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Gesundheit/Medizin

Weltkrebstag 2019: Motto „Ich bin und ich werde“

Jedes Jahr am 4. Februar findet er statt: der 2006 ins Leben gerufene Weltkrebstag. Er hat zum Ziel, direkt und indirekt betroffene Menschen über das Thema Krebs aufzuklären. 2019 standen die Möglichkeiten der Krebsprävention und der Krebsfrüherkennung im Mittelpunkt. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den aktuellen Entwicklungen auf den Gebieten der Diagnose, der Therapie und der Nachsorge. Das diesjährige Motto ist ein Aufruf, den persönlichen Lebensstil zu überdenken und ihn gegebenenfalls zu ändern. Jeder kann „Ich bin und ich werde“ ganz individuell ergänzen.

Über die Initiatoren und Institutionen informiert Sie der Lofty Magazin-Beitrag Der Weltkrebstag 2018 macht Mut vom 7. Februar 2018 ausführlich. Dort finden Sie auch zahlreiche aktuelle Zahlen und die entsprechenden Links. An dieser Stelle nun möchten wir Ihnen einige Beispiele für die Interpretation des Mottos „Ich bin und ich werde“ geben. Lassen wir die Personen selbst sprechen.

Ich bin Arzt/Ärztin …

„Ich bin Arzt/Ärztin und ich werde erkrankten Menschen bestmöglich helfen.“ Zum Zeichen trage ich die rosa Schleife der Solidarität. Zugegeben, mit meinem Statement lege ich das Motto relativ weit aus. Doch lassen Sie mich kurz erklären, was ich unter „bestmöglich“ verstehe: Ich kann allen Patienten und Patientinnen nur empfehlen, sich bei erfolgter Diagnose nach einem modernen Krebszentrum zu erkundigen. Wir wissen heute, dass Krebs nicht gleich Krebs ist und die Wissenschaftler dort verstehen, wie das Immunsystem eines Menschen mit dieser Erkrankung interagiert. Spitzenzentren wenden Immuntherapieverfahren an, die zu einer sehr viel besseren Prognose führen. Und das Beste: Ein solches Therapieverfahren steht auch Kassenpatienten zu.

Quelle: Prof. Dirk Jäger, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen, aus Heidelberg, im Gespräch mit Klaus Kleber, ZDF heute journal, 4.2.2019

Die Deutsche Krebshilfe fördert 13 Spitzenzentren, bei denen der Schwerpunkt neben der Patientenversorgung auf Forschung und Lehre liegt. Zusammen mit den Organkrebszentren und Onkologischen Zentren bilden sie ein Netzwerk, um Krebspatienten in Deutschland nach einheitlich hohen Qualitätsstandards zu behandeln.

Quelle: aerzteblatt.de, 12.07.2018

Ich bin gesund …

„Ich bin gesund und ich werde alles tun, um gesund zu bleiben.“ Manche mehr, manche weniger – doch eigentlich haben wir alle Angst der Diagnose Krebs. Die gute Nachricht: Wir können selbst etwas tun. Sogar sehr viel, wie der Medizin-Nobelpreisträger Harald zur Hausen bereits 2010 am Weltkrebstag betonte: „Durch eine langfristige Umstellung der Lebensgewohnheiten lassen sich annähernd die Hälfte aller Krebserkrankungen vermeiden.“ Das spornt doch an, nicht wahr?

Über Infobroschüren informiert Sie der Abschnitt „Was man selbst tun kann“ unseres Beitrag Der Weltkrebstag 2018 macht Mut. In Kürze beschäftigt sich das Lofty Magazin ausführlich mit den Empfehlungen des Europäischen Kodex zur Krebsbekämpfung. Lesen Sie dort, wie Sie das Erkrankungsrisiko selbst senken können.

Ich bin übergewichtig …

„Ich bin übergewichtig und ich werde abnehmen“. Ich gehöre zu den 37 Prozent der deutschen Frauen mit Übergewicht. Bei den Männern ist sogar mehr als jeder zweite zu dick. Das sind erschreckende Zahlen. Jetzt bin ich fest zum Abnehmen entschlossen, denn mein erhöhter Körperfettanteil begünstigt mindestens 13 Krebsarten. Dazu zählen auch Tumore in der Brust, den Eierstöcken und der Gebärmutterschleimhaut sowie das Multiple Myelom.

Quelle: Deutsche Krebshilfe, Pressemitteilung zum Weltkrebstag 2019, 31.01.2019

Ich bin an Krebs erkrankt …

„Ich bin an Krebs erkrankt und ich werde kämpfen.“ Ich weiß, wo ich mich informieren kann und dass meine Krankenkasse mir auch finanziell hilft. Zum Beispiel erhalte ich viele Perücken zum Nulltarif – einfach auf Rezept. Bei Lofty Zweitfrisuren ist es leicht, das passende Modell zu finden.

Und wenn’s mal keine Perücke sein soll, finde ich dort auch die besonders bequemen Varianten: Turbane & Caps.

Ich bin fest entschlossen, mich nicht unterkriegen zu lassen. Ich werde mit allen Mitteln gegen den Krebs kämpfen. Das ist nicht leicht. Mut hat mir auch die Lofty Weihnachtsgeschichtegemacht. Darin stimme ich Marion zu:  Harmonie im Umfeld lässt den Zustand manchmal vergessen und neuen Lebensmut schöpfen.

Gesundheit/Medizin

Ausgelassen feiern (1): Fastnacht, Karneval und Fasching

Alle Fastnacht-Fans freuen sich: Die Session 2018/19 ist besonders lang. Da erst am 6. März mit Aschermittwoch Schluss ist, bleibt viel Zeit, um Einladungen zu den Festsitzungen und Bällen wahrzunehmen und sich auf den Straßenkarneval vorzubereiten. In unserem zweiteiligen Beitrag geben wir Ihnen einige lesenswerte Tipps für den perfekten Auftritt. Beginnen wir hier mit interessanten Fakten rund um Fastnacht, Karneval und Fasching.

Oft falsch verstanden: Der Fastnacht-Brauch ist nicht heidnisch

Fastnacht ist ein christlicher Brauch. Zwar gibt es Vorläufer im Altertum, der heidnische Ursprung unseres mitteleuropäischen Karnevals – wie die römischen Saturnalien oder das Vertreiben des Winters – wird in der Forschung mittlerweile allerdings stark bezweifelt. Man geht vielmehr davon aus, dass die Feste der Fastnacht im hohen oder späten Mittelalter aus der vorösterlichen Fastenzeit entstanden.

Für den Termin ist also der Mond verantwortlich. Ostersonntag wird Jahr für Jahr auf den ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond (zwischen 22. März und 25. April) festgelegt. Die Fastenzeit dauert 40 Tage, genauso lange, wie Jesus in der Wüste fastete und betete. Sie reicht folglich, da die Sonntage ausgenommen sind, von Aschermittwoch bis Karsamstag.

Eröffnet wird die Fastnachtszeit traditionell nach dem 6. Januar, wenn alle Feierlichkeiten rund um die Geburt Christi abgeschlossen sind. In einigen Regionen zählt der 11. November als Beginn der Karnevalssession – weil die Narren mit viel Trara die Rathäuser stürmen und symbolisch die Regentschaft übernehmen. Am nächsten Tag kehrt aber meist schon wieder Ruhe ein – bis es im Januar mit der „fünften Jahreszeit“ so richtig losgeht.

Fastnacht, Fasching, Karneval als gelebte Tradition

Die ältesten heute bekannten Erwähnungen stammen aus dem 13. und 14. Jahrhundert. Anscheinend war es üblich, sich in den Tagen vor Aschermittwoch zu streiten, zu prügeln, Alkohol zu trinken und in Verkleidung groteske Spiele und Tänze zu vollführen. Dies artete häufig aus, sodass die „Mummerei“ nicht selten verboten wurde. In der Reformationszeit wurden Fastnacht und Karneval katholisch: Die Reformatoren stellte die vorösterliche Fastenzeit in Frage und der Brauch geriet in den protestantischen Ländern nahezu in Vergessenheit.

Karneval, Fasching, Fastnacht unterscheiden sich in heutiger Zeit gar nicht mehr so sehr. Dennoch gibt es kleine Variationen:

Fastnacht: Häs, Larv und Narrensprung

Die Deutung, die Fastnacht habe ursprünglich nur eine einzige Nacht bezeichnet und sei seit dem 15. Jahrhundert auf die Tage davor erweitert worden, wird angezweifelt. Am wahrscheinlichsten erscheint heute ein Anschluss an die indogermanische Verbalwurzel *pwos- mit der Bedeutung „reinigen, läutern, fasten“.

Das alles dürfte den meisten Menschen in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, in Franken, in der Oberlausitz, in Baden, Württemberg, Bayerisch-Schwaben, im westlichen Oberbayern, der Oberpfalz sowie in Luxemburg, der Schweiz, Liechtenstein, den westlichen Ländern Österreichs bis zum Arlberg und Südtirol einerlei sein.

Sie feiern ihre Fastnacht, Fasnacht, Fasenacht oder Fassenacht mit Pauken und Trompeten, mit Prinzenpaar oder Bruder Fritschi, mit Narrenrufen oder Schwellköpp bei den Narrensprüngenund Cortèges (Umzügen). Verkleidet als Till Eulenspiegel in Mainz oder Hoorige Bär in Singen, als Waggis in Basel oder Meckergois in Aalen, als Plätzler in Weingarten, GaugaMa in Ulm, Hopfennarr in Tettnang oder Federehannes in Rottweil – um nur einige Beispiele an Häs (Narrenkostümen) und Larv (Masken) zu nennen. Das Besondere: Die Häs werden nicht von Jahr zu Jahr gewechselt, sondern für immer beibehalten. In manchen Gegenden vererbt man die wertvollen Kostüme sogar an die nächste Generation weiter.

Fasching: Tanz der Marktweiber, Studentenfasching und Gaudiwurm

Wird Fasching gefeiert, befinden wir uns in Bayern, Österreich oder Sachsen.  Der schon im 13. Jahrhundert verwendete Begriff vaschanc oder vaschang ist als „Fastenschank“ zu verstehen – der letzte Ausschank alkoholischer Getränke vor der Fastenzeit. Dem Faschingsbrauch frönt man in Unterfranken und den benachbarten Regionen von Baden-Württemberg, in Niederbayern und der südlichen Oberpfalz, im Osten Oberbayerns und München sowie in Österreich. Den größten Faschingszug Deutschlands veranstalten die Würzburger. In Teilen Oberbayerns und in München kennt man den Zug als Gaudiwurm. Ein einzigartiges Spektakel ist der Tanz der Marktweiber auf dem Viktualienmarkt in München. Prächtig kostümiert ziehen sie am Faschingsdienstag viele Besucher an und sorgen für ordentlich Partystimmung.

In Deutschlands Osten gibt es eine Besonderheit: den Studentenfasching in Leipzig, Jena, Weimar und Halle. Der größte in Leipzig zählt neun studentische Elferräte, die neben Fasching auch Partys für Erstsemester, Fahrten und Sportwettkämpfe veranstalten.

Karneval: Kostümsitzung, Hoppeditz und Rosenmontagszug

Die Wortbedeutung von Karneval ist ebenfalls nicht eindeutig geklärt. Am wahrscheinlichsten ist die Ableitung aus dem mittellateinischen carne levare für „Fleisch wegnehmen“, also die fleischlose Fastenzeit. Grund genug, vor diesem Zwang so richtig ausgelassen zu feiern.

Am bekanntesten ist der rheinische Karneval mit den Hochburgen Köln, Bonn, Düsseldorf, Neuss und Aachen. Er wird geprägt von zahlreichen Karnevalssitzungen mit Programmen für unterschiedliches Publikum: Damen, Herren, Kinder, Senioren. Als Königsdisziplin gilt die Große Prunksitzung. Unikate im rheinischen Karneval sind beispielsweise die Düsseldorfer Narrenfigur Hoppeditz, die männliche Jungfrau von Köln und die Aachener Stadtgarde „Oecher Penn“. Bei den Rosenmontagszügen säumen tausende Zuschauer die Straßen und sammeln Süßigkeiten und andere kleine Geschenke auf, die großzügig von den Wagen geworfen werden.

Was wären Fastnacht & Co. ohne Kostümbälle und Partys?

Und was wäre ein Kostüm ohne Partyperücke? Sich zu verkleiden ist für viele der größte Faschingsspaß. Im 2. Teil unserer Beitragsreihe „Ausgelassen feiern“ erfahren Sie noch mehr über den Karneval.

 

Gesundheit/Medizin

Farbberatung (4): Der nordische Sommertyp

Sommer, Sonne, Strand und Urlaub. Der Sommertyp hat seinen Namen weder von heißen Temperaturen noch von kaltem Speiseeis. Das gleißende Licht der hoch am Himmel stehenden Sonne ist dafür verantwortlich, dass die Theoretiker ihn zu den kalten Farbtypen zählen. Denken Sie aneine nordisch kühle Schönheit – und schon haben Sie den klassischen Sommertyp vor Augen. In der 4. Folge unserer Farbberatung erfahren Sie alles über die ideale Farbpalette für den Sommertyp – von der Kleidung bis zur perfekten Perücke.

Das kennzeichnet den kalten Grundtyp

Wie leicht es ist, den eigenen Grundtyp zu bestimmen, haben Sie in der 2. Folge unserer Lofty Farbberatung erfahren. Wirkt Ihr Teint neben dem silbernen Tuch frisch und gesund, zählen Sie zu den kalten Farbtypen. Wie das Licht in Sommer und Winter haben auch die entsprechenden Farbtypen vieles gemeinsam:

Die Iris ist entweder blassblau oder -grün und hebt sich nur wenig vom Augenweiß ab. Oder sie ist ganz intensiv blau, grün, grau, braun oder schwarz mit starkem Kontrast zum Augenweiß. Auf jeden Fall ist die Augenfarbe immer eindeutig zu definieren.

Bei Müdigkeit oder Stress bilden sich leicht dunkle Ringe unter den Augen. Die Haut wird in der Sonne entweder gar nicht braun oder sehr schnell. Egal ob die natürliche Hautpigmentierung hell oder dunkel ist, der Teint wirkt klar und hat immer einen leicht bläulichen Unterton.

Das steht den kalten Farbtypen

Um Ihren Teint perfekt zu unterstreichen, sollten Sie ausschließlich zu Farben in kühlen Nuancen greifen. Erd- und gelbgrundige Naturtöne sind nichts für Sie. Blaustichige Farben dagegen stehen Ihnen ausgezeichnet. Tragen Sie diese entweder Ton in Ton oder kombiniert mit strahlendem Weiß.

Setzen Sie bei Ihrer Basisgarderobe auf unbunte Farben wie Weiß,  Grau oder Schwarz und akzentuieren Sie diese mit kalttonigen Blau- und Rottönen.

In dieser Folge unserer Farbberatung lernt der nordische Sommertyp seine optimale Farbpalette kennen.

Der Sommertyp: Am besten dezente Farbtöne

Beim Sommertyp sind die Augen sanft blau oder grün und der Kontrast zum Augenweiß eher gering. Die natürliche Haarfarbe ist blond, dunkelblond oder hellbraun mit einem leicht aschigen Unterton. Ihren hellen, leicht rosigen Teint können ein paar Sommersprossen zieren.

Blicken Sie bei dieser Beschreibung in den Spiegel, gilt für Sie generell: Vermeiden Sie mit Gelb abgetönte Farben wie Honig, Orange und Grün. Ihr optimales Styling basiert auf reinem Weiß in Kombination mit hellen Farben wie Blau-, Sand- und kühlen Rottönen.

Die Farbvarianten des Sommertyps

  • Weiß: Reinweiß lässt Sie geradezu strahlen (und mogelt glatt so manches Fältchen weg). Das Gegenteil ist jedoch bei Cremeweiß oder Ecru der Fall. Erklären Sie reines Weiß zu Ihrer Basisfarbe und kombinieren Sie es mit Ihrer ganzen Farbpalette.
  • Gelb: Wenn es Gelb sein muss, dann bitte niemals direkt am Gesicht. Statt zu einem ins Orange spielenden Gelb sollten Sie allenfalls zu einem zarten Zitronengelb greifen und es dann mit Weiß abmildern.
  • Rot: Rote Farbtöne sind ideal, wenn sie ins Blaue spielen. Denken Sie an Himbeer, Fuchsia und Weinrot. Im Idealfall nehmen Sie die dunklen Töne nur für Accessoires. An Ihr Gesicht heranlassen sollten Sie nur Mauve, ein zartes Puderrosa oder helles Pink.
  • Blau: Blau ist Ihre Farbe – vor allem wenn sie einen leichten Graustich hat. Ob hell oder dunkel: Jeansblau sieht an der Sommerfrau einfach super aus! Perfekt sind auch der Marine-Look in Blau-Weiß und der pastellfarbige Auftritt in Eisblau. Vermeiden Sie jedoch allzu kräftige Blautöne wie Royalblau und das ins Grüne spielende Türkis.
  • Violett: Hier können Sie alle Nuancen tragen – vom hellen Flieder über Lavendel bis zu Pflaume. Je dunkler Ihr Hautton ist, desto intensiver kann der Farbton sein. Die Pantone Farbe des Jahres 2018 Ultra Violet ist perfekt zum Kombinieren.
  • Grün: Bitte kein Apfel-, Gras- oder Olivgrün. Wenn Grün, sollte viel Blau, Grau oder Weiß untergemischt sein. Versuchen können Sie es mit Seegrün, einem blassen Türkis- oder einem hellen Khaki-Ton.
  • Beige und Braun: Helles Beige mit einem Schuss Rosa bringt Ihre Haut zum Strahlen. Ein helles Taupe ist ebenfalls toll, warmtonige Brauntöne dagegen machen Sie älter als Sie sind.
  • Grau und Schwarz: Grau ja, Schwarz nein! Grau muss unbedingt ins Silber spielen und sollte nicht zu dunkel sein. Sonst könnte es fast wie Schwarz wirken, das Sie blass macht und Fältchen betont.

Die idealen Perücken für den Sommertyp

Wie bei Ihrer Original-Haarfarbe ist auch bei Perücken ein aschiger Unterton ideal. Bevorzugen Sie ein Grau, sollte dieses nicht ins Gelbe oder Rote tendieren.

Gesundheit/Medizin

Farbberatung (3): Der frische Frühlingstyp

Der Frühlingstyp gehört zu den warmen Farbtypen. Was er mit dem Herbsttyp gemeinsam hat: Der Teint hat einen goldgelben Unterton und strahlt viel Wärme aus. Mit diesem Grundton sollten die bevorzugten Nuancen des warmen Farbtypen harmonieren – besonders bei der Perücke und bei Kleidung, die in Gesichtsnähe getragen wird.

Das kennzeichnet den warmen Grundtyp

Warm oder kalt? In der 2. Folge unserer Farbberatung haben wir Ihnen gezeigt, wie leicht es ist, den eigenen Grundtyp zu bestimmen. Wirkt Ihr Teint neben dem goldenen Tuch frisch und gesund, zählen Sie zu den warmen Farbtypen. Hier fassen wir noch einmal kurz die Merkmale für Frühlings- und Herbstfrauen zusammen:

Egal ob die Augenfarbe hell wie Bernstein und Aquamarin oder dunkel wie Braun und Olivgrün ist – entscheidend für einen warmen Farbtyp sind die vielen kleinen Sprenkel oder Strahlen, die die Iris durchziehen. Dadurch kann die Farbe der Augen je nach Lichteinfall changieren und ist daher nicht so leicht festzulegen.

Auch der Teint kann hell oder dunkel sein, er kann Sommersprossen aufweisen oder nicht. Beim Sonnenbaden ist Vorsicht geboten, damit kein Sonnenbrand entsteht. Was den warmen Grundtyp definitiv ausmacht, ist der warme, goldene Hautschimmer.

Das steht den warmen Farbtypen

Damit Sie nicht blass und älter wirken, als Sie tatsächlich sind, lassen Sie am besten die Finger von kühlen, blaustichigen Farbtönen oder von Schwarz und Weiß. Ihre Farben sind Erd- und Naturtöne. Olivgrün, Rauchblau, Schoko und Rosenholz bringen Ihren Teint zum Strahlen.

Setzen Sie bei Ihrer Basisgarderobe auf gebrochene Farben wie Ecru oder Elfenbein und akzentuieren Sie diese mit warmtonigen Rot- und Grüntönen.

In dieser Folge unserer Farbberatung lernt der frische Frühlingstyp seine optimale Farbpalette kennen.

Der Frühlingstyp: Am besten zarte Farbtöne

Beim Frühlingstyp sind die Augen lichtblau, hellbraun oder grün, die Haare goldblond bis hellbraun oder rötlich und der Teint hell, zart und oft sommersprossig.

Finden Sie sich in dieser Beschreibung wieder, sind Sie ganz klar ein Frühlingstyp. Generell gilt: Vermeiden Sie mit Weiß abgetönte Farben wie Rosa und Himmelblau. Ihr optimales Styling basiert auf zartem Rosé in Kombination mit Gold oder warmen Grüntönen.

Die Farbvarianten des Frühlingstyps

  • Weiß: Für Sie viel besser als reines Weiß ist eine gelblich abgetönte Nuance wie Cremeweiß, Ecru oder die Trendfarbe Tofu. Ein Tipp: Wenn Sie dunkle Kleidung tragen müssen, hellen Sie diese durch ein cremeweißes Tuch nahe am Gesicht auf.
  • Gelb: Sonnen- oder Vanillegelb stehen Ihnen ausgezeichnet, stumpfes Senfgelb oder kühles Zitronengelb dagegen nicht. Auch wenn Gelb sozusagen die Basis Ihrer Farbpalette ist, bitte nicht zu viel davon!
  • Grün: Grün ist wie für Sie gemacht. Ein Outfit in hellem Mai-, Apfel- oder Grasgrün lässt Sie frisch und strahlend wirken. Weil dunkleres Moos- und Olivgrün ebenso gut zu Ihnen passen, kombinieren Sie ruhig die verschiedenen Grün-Nuancen.
  • Rot: Rote Farbtöne sollten ins Orange spielen. Tragen Sie Pfirsich und Apricot, Lachs und Koralle, auf keinen Fall ein blaustichiges Himbeer- oder kühles Rosarot.
  • Blau: Blau ist nicht Ihre Farbe. Wenn Sie dennoch Blau tragen möchten, dann sollten Sie sich für Aquatöne mit einem gewissen Grün-/Gelbanteil entscheiden. Türkis und Rauchblau sind erlaubt.
  • Beige und Braun: Helle Brauntöne wie Honig, Kamel, Karamell oder Cappuccino sind für Sie einfach ideal. Beige sollte keinen Graustich aufweisen, sondern in Richtung Rosenholz tendieren. Mit Cremeweiß kombiniert, sehen Sie in hellen Erdtönen zauberhaft aus!
  • Grau und Schwarz: Mit Vorsicht zu genießen. Was geht, ist ein ganz zartes, warmes Hellgrau. Was gar nicht geht, ist Schwarz. Es erdrückt Sie geradezu.

Ausblick

Unser erster Beitrag beschäftigte sich mit den Jahreszeiten, wie sie entstehen, was sie kennzeichnet und was uns mit ihnen verbindet. Danach haben wir Ihnen einen einfachen Trick zur Bestimmung Ihres Grundtyps verraten.

In der nächsten Folge unserer Farbberatung ist das Styling des Sommertyps an der Reihe. Sie werden sehen: Auch die kalten Farbtypen können ganz leicht das Beste aus ihrem Typ machen.

 

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Malheur mit Perücke – humorvoll gemeistert

Na, was wird da wohl gleich passieren? Das Video aus der ZDF-Sendung Das aktuelle Sportstudio ist so legendär, dass es fast jeder weiß: Im nächsten Augenblick reißt der Affe der eleganten, blonden Dame an Johnny Weissmüllers Seite die Perücke vom Kopf. Beim „Opfer“ handelt es sich um die fünfte Ehefrau des damaligen Tarzan-Darstellers, Maria Baumann.

Humor ist, wenn man trotzdem lacht

Nachverfolgen können Sie das Malheur in folgendem 20-Sekunden-Video auf YouTube, aufgenommen am 16. Oktober 1971.

Bei Sekunde 12 werden Sie sehen: Maria Baumann nahm es mit Humor. Ein Grund war sicher, dass ihr eigener Haarschopf sich gar nicht so sehr von der Perücke unterschied. Der Moderator Dieter Kürten (rechts im Bild) soll übrigens die Situation mit folgenden Worten gerettet haben: „Sie sehen auch ohne Perücke charmant aus.“

Was den Schimpansen angetrieben hat, wissen wir nicht. Zu Beginn des Videos schien er sich zu langweilen. Wenn er sich gerne in den Mittelpunkt rücken wollte, ist es ihm zumindest halbwegs gelungen. Um Eifersucht, wie oft zu lesen ist, wird es sich kaum gehandelt haben. Entgegen herkömmlicher Meldungen handelte es sich nämlich gar nicht um den treuen Tarzan-Begleiter Cheeta. Ein Vetter aus dem Zoo schlüpfte lediglich in diese Rolle.

Ihr Gegenüber sieht nur die Frisur – nicht die Perücke

Wir von Lofty vermuten ein ganz anderes Motiv. Vor nun fast 50 Jahren sah man Perücken ihre Herkunft noch an. Sie wirkten künstlich und waren sofort als Zweithaar erkennbar. Diese Zeiten sind jedoch längst vorbei. Bei modernen Perücken sorgen Material und Verarbeitung für eine natürliche Optik. Welche Verarbeitungsart für Sie die richtige ist, beantworten Ihnen die Lofty-Spezialisten unseres Magazins.

Wichtig ist, dass eine Perücke angenehm leicht ist und die Luft gut zirkulieren lässt. Sind Form und Farbe gut gewählt, schmeichelt sie darüber hinaus dem Äußeren. Mit heutigen Kunsthaar-Frisuren sind Sie immer im Nu perfekt frisiert – und strahlend schön.

Klettverschluss und Passfedern sorgen für guten Sitz

Unser Video zeigt Ihnen, wie Sie eine Perücke richtig aufsetzen, wie Sie die Weite im Nackenbereich regulieren und die Passfedern im Schläfenbereich platzieren. Vorhandenes Eigenhaar fixieren Sie mit einer geeigneten Unterziehhaube.

Sitzt das Zweithaar perfekt, können Sie sich im täglichen Leben ganz ungezwungen bewegen, indem Sie in jeder Situation spontan den Kopf wenden oder sich einfach mal ins Haar greifen. Perücken mit Film-Ansatz oder mit handgeknüpften Details wie beispielsweise Mono-Scheiteln bewahren Ihr „Geheimnis“. Die hochwertigen Kunsthaar-Perücken aus dem Hause Lofty beweisen ihre Loyalität auch beim Sport. Beim Wandern, Walken, Joggen oder Tennis werden Sie das geringe Gewicht und die gute Luftzirkulation von Marken-Kunsthaar zu schätzen wissen.

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Farbberatung (2): Den eigenen Farbtyp bestimmen

Sie mögen noch so gut kombinierbar sein – die Klassiker Schwarz und Weiß sind nicht für jede Frau empfehlenswert. Je nach äußerer Erscheinung ist es vorteilhafter, die eigene Farbpalette mit sanfteren Naturtönen zu bestücken. Glücklicherweise ist die Bandbreite an attraktiven Farben fast unbegrenzt. Daraus die richtigen auszuwählen, ist jedoch nicht immer ganz leicht. Mit unserer praktischen Anleitung können Sie Ihren persönlichen Farbtyp jetzt im Nu bestimmen. So sind Sie künftig auch bei neuen Farbtrends immer auf der sicheren Seite.

Die vier Jahreszeiten machen es vor

Was Sie blass und müde erscheinen lässt, sorgt bei Ihrer besten Freundin für ein strahlendes Äußeres? Wenn das so ist, sind Sie eindeutig unterschiedlichen Farbtypen zuzuordnen. Dies ist eine Erkenntnis der bereits in den 1920er-Jahren entwickelten und heute immer noch gültigen Farbtypenlehre. Damals haben Künstler und Forscher den Hautunterton entdeckt, der jedem Menschen eigen ist, der von Geburt an besteht und sich im Laufe des Lebens niemals ändert – egal wie gut oder schlecht wir uns fühlen. Je nachdem, ob ein eher gelb-rötlicher Grundton oder ein rot-bläulicher überwiegt, wird der Hautton als warmtonig bzw. kalttonig klassifiziert. Diese beiden Grundtypen werden dann nach der Farbe der Augen und Haare jeweils noch einmal unterteilt: in hell und dunkel.

Licht im Wechsel der Jahreszeiten?

Genauso ging es auch den Farbtheoretikern. Der Einfachheit halber wählten sie diese Bezeichnungen daraufhin für ihre vier Farbtypen.

Warm oder kalt? So bestimmen Sie Ihren Grundtyp

Um festzustellen, ob Sie zum warmen oder zum kalten Grundtyp gehören, empfiehlt sich der einfache Tüchertest:

  • Dazu benötigen Sie zwei Tücher, je eines in der Farbe Gold und eines in der Farbe Silber. Sollten weder Tücher noch Schals zur Hand sein, können Sie auch preiswerte BastelfolieHäufig genügt bereits eine Rolle, denn viele Folien sind auf der einen Seite silber- und auf der anderen Seite goldfarben.
  • Setzen Sie sich vor einen ausreichend großen Spiegel. Am besten tragen Sie dabei nur Unterwäsche oder wickeln sich in ein großes Handtuch. Dann kämmen Sie die Haare aus dem Gesicht und binden sie gegebenenfalls am Hinterkopf zusammen.
  • Wichtig ist die richtige Beleuchtung: Nur Tageslicht führt zu einem brauchbaren Ergebnis, das künstliche Licht am Abend verfälscht die Farben. Ideal ist ein Platz in Fensternähe.
  • Halten Sie dann abwechselnd das goldfarbene und das silberfarbene Tuch unter das Kinn, an die Wangen, die Schläfen und die Stirn. Sie werden schnell erkennen: Nur bei einer der beiden Farben sieht Ihr Gesicht frisch und gesund aus. Bei der anderen wirkt es fahl und matt.

Sollten Sie noch etwas unsicher sein: Bei Menschen mit einem kühlen Hautton schimmern an der Unterseite des Handgelenks die Venen meistens bläulich oder violett durch. Ist dies nicht der Fall, ist der Unterton warm oder neutral.

Warm oder kalt? Das Ergebnis des Tüchertests

Wenn Ihr Gesicht neben dem goldenen Tuch gesund und jung wirkt, ist Ihr Farbtyp warm. Strahlt die Haut neben dem silbernen Tuch Frische und Natürlichkeit aus, weist sie einen kalten Unterton auf. Haben Sie Ihren Grundtyp gefunden, ist es nur noch ein kleiner Schritt zum vorteilhaften Aussehen. Hier erfahren Sie mehr zu den beiden Grundformen der Farbtypen. In den beiden nächsten Folgen unserer Reihe zum Thema Farbberatung gehen wir dann näher auf das passende Styling ein.

Warmer Farbtyp: Goldener oder bronzefarbener Teint

Der Teint kann hell, zart und sommersprossig sein oder honigfarben und wie Bronze schimmern. In beiden Fällen ist die Haut gelblich, manchmal auch rötlich unterlegt.

Beim hellen Typ ist die Haut zart und bräunt fast gar nicht. Die Haare sind blond oder rötlich, die Augen hell.

Bei einer größeren Pigmentzahl sind Haut, Augen und Haare dunkler. Der Teint wird in der Sonne goldbraun. Ob hell oder dunkel: Warme Farbtypen strahlen viel Wärme aus.

Kühler Farbtyp: Durchscheinender oder olivfarbener Teint

Die natürliche Hautpigmentierung ist hell mit einem rosafarben-bläulichen Schimmer. Die Haut bräunt in der Sonne sehr langsam oder gar nicht. Eventuelle Sommersprossen sind nicht sattbraun, sondern eher graubraun. Treffen diese Punkte zu, entsprechen Sie dem kühlen, nordischen Typ.

In der dunkleren Version ist die Haut olivfarben mit einem Stich ins Grüne. Dieser mediterrane Typus hat meist dunkle Haare und oft schwarze Augen. Die Haut bräunt sehr schnell, Sommersprossen kommen nicht vor.

Ausblick

Ob Kleidung oder Perücke: In den nächsten Folgen unserer Farbberatung geben wir zahlreiche Tipps für das Styling der verschiedenen Farbtypen. Wir folgen den Jahreszeiten und beginnen mit dem Frühlingstyp. Sie werden überrascht sein, wie leicht es ist, das Beste aus seinem Typ zu machen.

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Jubiläum – Friseursalon Vogue in Graz

2 Jahre im neuen Geschäftslokal in der Sackstrasse 21

Jubiläum - Friseursalon Vogue in Graz

Friseur Vogue Graz (Bildquelle: Fotolia)

Wie die Zeit vergeht! 2 Jahre sind vergangen seit der Grazer Top-Friseur Vogue in die neuen Geschäftsräume in der Grazer Sackstrasse 21 übersiedelt ist.

Das möchten die Haarkünstlerinnen von Vogue gemeinsam mit Ihnen feiern und haben zu diesem Jubiläum ein Special für ihre Kunden und Kundinnen – 10 % auf alle Haarverlängerungen im April und Mai 2018 mit dem Code „Benny“.

Im modern und trendig eingerichteten Friseur Vogue werden auf 200 qm die neuesten Frisuren, angesagte Haarfarben, chice Perücken und klassische Toupets an die Frau und den Mann gebracht.

Wenn Sie auf der Suche nach einem neuen Friseur im Grazer Raum sind sollten Sie es einmal mit dem Friseursalon Vogue versuchen. Das kompetente Team rund um die Inhaberin Edeltraud Ott zaubert Ihnen genau die Frisur die auch zu Ihnen passt, die überaus qualifizierte Typberatung analysiert ihr Gesicht, ihre Kopf- und Körperlinien, und findet so genau ihren Stil. Egal ob Sie beim Schnitt, bei der Haarfarbe oder bei Extensions nach etwas Neuem suchen, die Haarspezialistinnen vom Friseursalon Vogue haben das nötige Auge um Sie perfekt zu stylen.

Und der Friseursalon Vogue ist darüber hinaus ein Naturfriseur und verwendet nur die Natur-Produkte, die auch wirklich gut verträglich sind und keine Allergien auslösen, die die Natur schonen und wirklich gute Ergebnisse erzielen. Die Haarspezialistinnen im Grazer Naturfriseur werden immer häufiger nach reinen Naturprodukten gefragt, das Interesse an nachhaltiger Lebensführung hat schon länger in das moderne Friseurhandwerk seinen Einzug gehalten. Lassen Sie sich beraten wie auch Sie von Naturprodukten profitieren können.

Lassen Sie sich vom Frühlings-Special im Friseursalon Vogue in der Grazer Sackstr. 21 verzaubern, rufen Sie uns an und nennen Sie das Codewort „Benny“ für ihren 10% Discount im April und Mai 2018.

Der Grazer Friseur Vogue in der Sackstrasse 21. Einmalige Typberatung, tolle Frisuren, geniale Farben, moderne Haarverlängerungen und Haarverdichtungen, Perücken und Zweithaar im Zentrum von Graz. Naturfriseur mit Naturprodukten.

Firmenkontakt
Friseur Vogue Graz
Edeltraud Ott
Sackstrasse 21
8010 Graz
0043316827250
rainer.deyhle@icloud.com
http://www.haarverlaengerung-peruecke.at

Pressekontakt
Friseur Vogue Graz
Rainer Deyhle
Sackstrasse 21
8010 Graz
0043316827250
rainer.deyhle@icloud.com
http://www.haarverlaengerung-peruecke.at

Pressemitteilungen

Faschingskostüme bei Meerweibchen.de

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Faschingskostüme bei Meerweibchen.de

Die Faschingszeit läuft bereits auf Hochtouren, wer jetzt noch kein passendes Kostüm gefunden hat, sollte schnell im Shop vorbeischauen und sich inspirieren lassen! Hier gibt es alles was das Herz begehrt: Ausgefallene und wirklich originelle Kostüme für jeden Geschmack! Ob Indianer, Stream-Punk, Zombie, Comicfigur, Hexe, Mönch, Pirat oder einfach nur Clown,es gibt nichts, was es nicht gibt! Lassen Sie sich überzeugen und entdecken Sie das große Angebot an Faschingskostümen. Dazu finden Sie natürlich passende Accessoires wie Strümpfe, Kopfbedeckungen, Hüte, Perücken, Schuhe, Engelsflügel, Gürtel, Dolche, Schwerter und vieles mehr.Schauen Sie vorbei und entdecken Sie die Vielfalt und das tolle
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Kontakt
Beratung Nagel UG (haftungsbeschränkt)
Thomas Nagel
Charles-de-Gaulle-Str. 11
76829 Landau
06341 936386
Meerweibchen@aol.com
https://meerweibchen.de

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Endlich Grau!

Endlich Grau!

Perücke „Cool“ von Bergmann

Laupheim – Wer jetzt die Trendhaarfarbe Honeygrey tragen, aber seine Haar nicht färben möchte, der sollte zur Perücke „Cool“ von Bergmann greifen. Damit ist man im Handumdrehen Grau und genauso schnell strahlt man wieder mit seiner eigenen Haarfarbe. Mehr Farbe ohne Stress geht nicht!

An diesem Trend kommt zurzeit niemand vorbei, der in Sachen Haarfarbe immer up to date sein möchte: der Farbe „Honeygrey“. War man früher bemüht, jedes graue Haar so lange wie möglich mittels Farbe, Tönung oder Blondierung zu vertuschen, setzt man heute all diese Methoden ein, um den Haarschopf im trendigen Grau erstrahlen zu lassen. Wer den angesagten Grannylook mal ausprobieren oder auch nur ab und zu tragen möchte, der greift am besten zur Perücke. Mit dem Modell „Cool“ hat Bergmann die richtige Frisur für alle Fans der Farbe Grau. Damit die Haare eine lebendige Natürlichkeit ausstrahlen und nicht als Perücke erkennbar sind, besitzt die hochwertige Synthetikfaser einen Ombre Farbverlauf mit einem dunkleren Ansatz, der in strahlendem Grau endet. Die Langhaar-Perücke gibt es in insgesamt vier Farben, zwei natürliche Farbtöne, ergänzt um die zwei Trendfarben Weißgrau und Silber-Blond. „Cool“ ist das wohl ungewöhnlichste und zugleich modischste Accessoire, das Farbträume wahr werden lässt.
Für mehr Informationen kontaktieren Sie bitte Andrea Sabitzer, kontakt@bergmann.de oder +49 7392 7094-34.

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: Bergmann

Bergmann ist seit mehr als 130 Jahren im Bereich Zweithaar tätig. Neben Haarersatz jeglicher Art hat Bergmann weitere erfolgreiche Standbeine in den Segmenten Trainingsmedien und Aus- und Weiterbildung.

Firmenkontakt
Bergmann GmbH & Co. KG
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Pressemitteilungen

Friseursalon Vogue in Graz in neuen Räumen

Moderne Schnitte, tolle Farben, Haarverlängerungen und Perücken in der Grazer Sackstrasse 21

Friseursalon Vogue in Graz in neuen Räumen

Friseur Vogue Graz (Bildquelle: Fotolia)

Es ist endlich vollbracht: Der Friseursalon Vogue in Graz kann nun seine Kunden und Kundinnen in den neuen Räumlichkeiten in der Sackstraße 21 begrüßen und ist somit weiter auf Erfolgskurs.

Der neue Salon stellt auf 2 Etagen mit insgesamt 160 m² neben 14 exklusiven Frisierplätzen auch 5 Waschplätze zur Verfügung. Da bei diesem Friseur eine individuelle Typberatung mit an oberster Stelle steht, gibt es auch dafür einen separaten Platz. Neben den klassischen Leistungen für das Haar werden auch Nageldesign, ein Spabereich, ein Kosmetikraum sowie eigene Seminarräume für Schulungen und Weiterbildungen des eigenen Personals und wissbegieriger Kunden angeboten.

Die neuen Geschäftsräume sind durchweg hell und freundlich und laden dadurch zu einem Besuch ein. Die Inhaberin Traudina Ott ist neben ihrer Tätigkeit als Friseurmeisterin auch Maskenbildnerin, gelernte Visagistin sowie Perückenmachermeisterin. Die Perücken und Toupets haben ihren Platz in dem angrenzenden Zweithaarstudio gefunden.

Der Friseur Vogue setzt voll und ganz auf den Einsatz von Naturprodukten. Irritationen oder Allergien werden somit von vorherein ausgeschlossen und ein entspannter Besuch ist sichergestellt.

Neben modernen und jeder Person individuell angepassten Haarschnitten überzeugt der Friseursalon in Graz auch durch den Einsatz angesagter und typgerechter Haarfarben. Da es der Traum vieler Frauen ist, in wenigen Stunden lange und schöne Haare zu haben, wird auch eine professionelle Haarverlängerung angeboten. Bei der exklusiven und internationalen Kundschaft bleiben also keine Wünsche offen. Wer allerdings anstelle einer Haarverlängerung, bei welcher mehrere Techniken kombiniert werden können, lediglich eine Haarverdichtung wünscht, der kommt ebenfalls bei dem kompetenten Team des Friseursalons Vogue voll und ganz auf seine Kosten.

Nicht nur der Salon an sich erstrahlt in neuem Glanz, sondern auch die Website liefert nun den Kundinnen und Kunden eine Menge an Informationen über das breite Leistungsspektrum.

Der Damen- und Herrenfriseur ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und verfügt gleichzeitig über genügend Parkmöglichkeiten in der unmittelbaren Nähe. Einem Besuch bei dem Friseursalon Vogue in Graz steht also nichts mehr im Wege.

Der Grazer Friseur Vogue in der Sackstrasse 21. Einmalige Typberatung, tolle Frisuren, geniale Farben, moderne Haarverlängerungen und Haarverdichtungen, Perücken und Zweithaar im Zentrum von Graz. Naturfriseur mit Naturprodukten.

Kontakt
Friseur Vogue Graz
Rainer Deyhle
Sackstrasse 21
8010 Graz
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