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Äthiopien: Ohne Bildung gibt es keinen Fortschritt

Äthiopien: Ohne Bildung gibt es keinen Fortschritt

Lernen für die Zukunft

München, 13. Dezember 2018. Während in den großen Städten in Äthiopien es in vielen Bereichen Fortschritte gibt, können im ländlichen Äthiopien noch immer Millionen Kinder und Jugendliche keine Schule besuchen; Millionen von Unterrichtsstunden fallen wegen Lehrermangels aus. „Dabei ist Bildung und Wissen die Grundlage für jegliche Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in Äthiopien. Ohne effektive Bildung gibt es auch keinen wirtschaftlichen Fortschritt für das Land“, betont Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen und u. a. zuständig für die Projektarbeit in Äthiopien. „Die Bildung kann nicht warten. Wir müssen jetzt helfen“, so Renner weiter. „Die jungen Menschen in Äthiopien brauchen dringend Perspektiven für ihr Leben.“

Jung, arm, Analphabet

Weltweit gibt es noch immer 750 Millionen Menschen, die einen einfachen Satz weder lesen noch schreiben können. Knapp ein Siebtel von ihnen ist zwischen 15 und 24 Jahre alt. An Zahlen zu jungen Erwachsenen lässt sich gut ablesen, wie wirksam die Investitionen eines Landes in Bildung waren. In Äthiopien etwa haben sie Früchte getragen: Der Anteil der 15- bis 24-Jährigen, der lesen und schreiben kann, ist seit dem Millenniumswechsel von knapp 40 auf 60 Prozent gestiegen. Doch wer genauer hinschaut, erkennt, wo Handlungsbedarf besteht: Während unter den Ärmsten gerade jeder Vierte lesen und schreiben kann, sind es in wohlhabenden Kreisen fast 90 Prozent. Armut und Analphabetismus bedingen sich stark. Doch auch der Wohnort spielt eine wichtige Rolle für die Lese- und Schreibfähigkeit der 15- bis 24-Jährigen. So ist die Alphabetisierungsrate in den Städten fast doppelt so hoch wie auf dem Land.

Dunkle und verfallene Schulen

Besonders in den ländlichen Bereichen von Äthiopien, wo rund 80 Prozent der Bevölkerung leben, ist vielen jungen Menschen der Zugang zu guter Schulbildung verwehrt. Die Kinder – vor allem die Mädchen – tragen bereits früh Verantwortung im Arbeitsalltag. Sie sind täglich oft mehrere Stunden unterwegs, um Wasser zu holen, oder Feuerholz zu sammeln, oder beides. Die nächste Schule ist meist weit von ihrem Zuhause entfernt, der Schulweg ein kilometerlanger Marsch. Deshalb gehen viele Mädchen auch nicht in die Schule. Der Bildungsrückstand ist zwischen den Schülern in den Städten und auf dem Land hoch.

Schulgebäude in den ländlichen Bereichen Äthiopiens sind häufig verfallene, dunkle Hütten aus Stroh, Holz und Lehm. Um die Bildung in der Breite zu fördern, baut Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe ( www.menschenfuermenschen.de) moderne Schulen auf dem Land und stattet sie mit Lehr- und Lernmaterial aus. Zudem bietet die Stiftung funktionale Alphabetisierungskurse für Erwachsene an.

Bildungsbilanz Menschen für Menschen

Täglich besuchen rund 500.000 Kinder und Jugendliche die 436 von Menschen für Menschen neu gebauten oder renovierten Schulen. Meist werden jeweils vier Schulgebäude mit jeweils vier Klassenräumen gebaut und mit den notwendigen Schulmöbeln ausgestattet. Dazu kommen noch ein Verwaltungsgebäude mit einer Bibliothek und Toiletten. Menschen für Menschen-Vorstand Peter Renner: „Der Bau von Schulen in Äthiopien gehört zu unseren wichtigen Aufgaben. Denn eine gute Schulbildung ist die wesentliche Voraussetzung für ein besseres Leben der Kinder und Jugendlichen in der Zukunft und für eine erfolgreiche Weiterentwicklung Äthiopiens. Nur mit einer guten und soliden Bildung können die Menschen aktiv am wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Leben teilnehmen und sich selbst Perspektiven für die Zukunft im eigenen Land schaffen.“

Information zum Bildungssystem in Äthiopien

Die allgemeinbildende Schulausbildung beträgt insgesamt 10 Jahre. Nach dem zehnten Schuljahr und dem Bestehen einer Prüfung können die Schüler/innen entweder zwei weitere Schuljahre bis zur Hochschulreife absolvieren oder sich für eine Berufsausbildung entscheiden. Besonders im ländlichen Bereich gehen die Schüler/innen in zwei Schichten (jeweils eine Woche am Vormittag und die andere Woche am Nachmittag) zur Schule.

In einem aktuellen Beitrag im Nagaya-Magazin, das von der Stiftung Menschen für Menschen herausgegeben wird, beschäftigt sich die Organisation ausführlich mit dem Thema Bildung in Äthiopien. Die Ausgabe ist abrufbar unter https://www.menschenfuermenschen.de/wp-content/uploads/2018/10/NAGAYA-MAGAZIN-4.18.pdf

Daten zur Bildungssituation in Äthiopien bietet u. a. die UNESCO unter http://uis.unesco.org/en/country/et

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Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 650 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Für Bildung und gegen Armut in Äthiopien

Zum Weltalphabetisierungstag am 8. September 2018

Für Bildung und gegen Armut in Äthiopien

Mit guter Schulbildung gegen die Armut in Äthiopien

München, 7. September 2018. Noch immer kann über die Hälfte der Bevölkerung (ab 15 Jahren) in Äthiopien nicht richtig lesen, schreiben oder rechnen. Millionen Kinder können im entsprechenden Alter nicht die Grundschule besuchen und Jugendliche gehen überhaupt in keine Schule. Darauf hat die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe zum Weltalphabetisierungstag (8. September) hingewiesen.

„Dies sind nach wie vor alarmierende Zahlen. Vor allem wenn man weiß, wie wichtig Bildung für alle Menschen, und wie bedeutend Bildung für die Entwicklung eines Landes ist“, sagt Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe und u. a. für die Projektarbeit in Äthiopien zuständig.

„Jeder Mensch hat das Recht auf Bildung. Wir müssen deshalb dringend weiterhin moderne Schulen im ländlichen Bereich Äthiopiens bauen. Nur dann haben die jungen Menschen eine Perspektive in ihrem eigenen Land. Und nur dann können wir langfristig der Armut und einer der Fluchtursachen entgegenwirken „, betont Äthiopien-Experte Renner.

Besonders in den ländlichen Bereichen von Äthiopien ist vielen jungen Menschen der Zugang zu guter Schulbildung verwehrt. Die Kinder – vor allem Mädchen – tragen bereits früh Verantwortung im Arbeitsalltag. Sie sind oft täglich Stunden unterwegs, um Wasser zu holen oder Feuerholz zu sammeln. Die nächste Schule ist meist weit von ihrem Zuhause entfernt, der Schulweg ein kilometerlanger Marsch auf gefährlichen Wegen.

Darüber hinaus sind Schulgebäude in Äthiopien häufig verfallene, dunkle Hütten aus Stroh, Holz und Lehm. Weiterführende Schulen gibt es kaum. Um die Bildung in der Breite zu fördern, hat Menschen für Menschen bisher 434 moderne, solide Schulen gebaut, die viele Jahrzehnte betrieben werden. An den Alphabetisierungskursen für Erwachsene haben über 350.000 Frauen und Männer beteiligt. Aktuell besuchen rund 450.000 junge Menschen täglich die von der Stiftung gebauten Schulen in Äthiopien.

Der Weltalphabetisierungstag
1966 hat die UNESCO den Weltalphabetisierungstag ins Leben gerufen. Seitdem wird jährlich am 8. September mit Aktionen und Veranstaltungen auf die Verbreitung von Lese- und Schreibkompetenzen aufmerksam gemacht.

Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit nahezu 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 700 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 36 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit rund 700 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Am 11. September beginnt in Äthiopien das neue Jahr

Am 11. September beginnt in Äthiopien das neue Jahr

München, 6. September 2018. Am Dienstag (11. September) beginnt in Äthiopien das neue Jahr. Der Grund dafür ist, dass das ostafrikanische Land eine eigene Zeitrechnung hat. Sie beruht auf einer Variante des koptischen Kalenders. Der äthiopische Kalender liegt deshalb etwa sieben Jahre und 8 Monate hinter dem in der westlichen Welt genutzten gregorianischen Kalender zurück. Aus diesem Grund beginnt in Äthiopien am kommenden Dienstag erst das Jahr 2011.Das Land am Horn von Afrika ist eines der Länder mit der ältesten christlichen (koptischen) Tradition der Welt.

Das Äthiopische Neujahr heißt auf Amharisch (der offiziellen Amtssprache) Enkutatash. Mit dem Neujahr beginnt nach der großen Regenzeit nun die Sommerzeit.

Im ganzen Land finden, entsprechend den Lebensbedingungen der Menschen, zahlreiche Festlichkeiten statt. Traditionell schenken Kinder ihren Eltern zum Neujahrsfest einen Blumenstrauß, der das Haus schmückt und sie selbst bekommen kleine Geschenke.

Nachhaltige Entwicklungsmaßnahmen der Stiftung Menschen für Menschen

Bislang konnte durch die Projektarbeit von Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe die Lebensumstände von weit über 6 Millionen Kinder, Frauen und Männer erheblich verbessert werden ( www.menschenfuermenschen.de). In dem Land, das dreimal so groß ist wie Deutschland, leben über 100 Millionen Menschen.

„Wenn wir sehen, wie aus Armutsregionen nach einigen Jahren Gebiete werden, in denen die Menschen ausreichend zu essen haben, und nicht mehr ihr Dorf, die Region oder im schlimmsten Fall sogar das Land verlassen müssen, dann konnten wir viel bewirken,“ erklärt Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen und u. a. für die Projektarbeit in Äthiopien zuständig.

Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe kann zahlreiche Erfolge vorweisen: So wurden unter anderem über 21.400 Wasserstellen (Pumpbrunnen und Quellfassungen), 433 Schulen, 86 Gesundheitsstationen und 15 Polikliniken gebaut; über 350.000 Menschen haben an einer Alphabetisierungskampagne teilgenommen. Nahezu 90.000 Frauen erhielten hauswirtschaftliche Weiterbildungsmaßnahmen. Mehr als 27.000 Frauen beteiligten sich an Kleinkreditprogrammen. Rund 54.000 Kilometer Stein- bzw. Erdwälle wurden im Kampf gegen Erosion gebaut und 227 Millionen Baumsetzlinge verteilt und gepflanzt. Über 450.000 Schüler werden pro Jahr in den von Menschen für Menschen gebauten Schulen unterrichtet.

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Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 36 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit rund 700 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Äthiopien: Ein Land im Umbruch – Chancen für Deutschland

Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe setzt neue Schwerpunkte

Äthiopien: Ein Land im Umbruch - Chancen für Deutschland

Ausbildung bei der Stiftung Menschen für Menschen im ATTC

München 20. August 2018. Äthiopien befindet sich im Umbruch. In den ersten Monaten nach dem Amtsantritt des neuen Premierministers Dr. Abiy Ahmed überschlagen sich die positiven Nachrichten aus dem Land am Horn von Afrika. Als sichtbaren Fortschritt kann dabei der Friedensvertrag zwischen Äthiopien und Eritrea bezeichnet werden.

„Seit in Äthiopien der Premierminister Dr. Abiy Ahmed sein Amt übernommen hat, sind in nahezu allen Lebensbereichen positive Veränderungen zu spüren. Unabhängig davon, dass es in einigen Regionen immer noch zu ethnisch begründeten Spannungen und Auseinandersetzungen kommt und das Land immer noch in einigen Bereichen mit einer fehlenden Nahrungsmittelsicherheit kämpft, hat Dr. Abiy den Menschen insgesamt wieder Zuversicht und große Hoffnung für ein besseres Leben im eigenen Land gegeben. Dieser nun beschrittene Weg ist richtig und wird Äthiopien weiter voran-bringen“, sagt Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen und zuständig für die Projektarbeit der Organisation in Äthiopien. Renner weiter: „Auch durch den Friedensvertrag zwischen Äthiopien und Eritrea eröffnet sich die einmalige Gelegenheit zu einem nachhaltigen Strukturwandel im Land. Gerade deshalb müssen wir auch in Deutschland schnellstens aktiv werden. Wir bitten alle gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Verantwortlichen den Menschen in Äthiopien, bei dem eingeschlagenen Weg in eine bessere und selbstbestimmte Zukunft zu helfen.“

Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe (www.menschenfuermenschen.de) leistet seit nahezu 37 Jahren Hilfe zur Selbstentwicklung. Im Rahmen sogenannter integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen in derzeit zwölf Projektgebieten mit über 700 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeitern. Bislang erhielten rund 6 Millionen Kinder, Frauen und Männer in Äthiopien – dank der Arbeit von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe – die Chance für ein besseres Leben.

Christian Ude: „Entwicklungszusammenarbeit stärken“

Auch Christian Ude, Altoberbürgermeister von München und Vorsitzender des Stiftungsrates von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe, weist nachdrücklich auf die Notwendigkeit der Entwicklungszusammenarbeit hin: „Eigentlich müsste gerade jetzt die Unterstützung von Ländern wie Äthiopien bei uns ganz hoch im Kurs sein. Was wäre da möglich, an Selbstentwicklung, an Bildungs- und Gesundheitswesen, an Wirtschafts- und Infrastruktur, wenn die Milliarden, die die Rüstungsindustrie zusätzlich erhalten soll, endlich einer effektiven Entwicklungszusammenarbeit zugutekommen würden.“ Ude weiter: „Gerade im Hinblick auf die Fluchtbewegungen müssten wir in Europa ein vernünftiges und natürliches Interesse haben, Ländern wie Äthiopien zu helfen, dass die Menschen dort auf lange Sicht selbständig die Probleme meistern können und eine positive wirtschaftliche Entwicklung nehmen, damit nicht die Flucht nach Europa die einzige Lebensperspektive ist.“

Besonders durch den Friedensvertrag mit Eritrea sieht die Stiftung Menschen für Menschen eine große Chance für eine weitere, schnellere und friedlichere Entwicklung am Horn von Afrika. „Wir werden unsere Arbeit den neuen Gegebenheiten in Äthiopien und Eritrea anpassen und unsere Arbeit und Projekte auf weitere Gebiete ausweiten und verstärkt neue Schwerpunkte setzen, wie beispielsweise die gezielten Maßnahmen zur Schaffung von Arbeitsplätzen und Wertschöpfungsketten“, erklärt Menschen für Menschen-Vorstand und Äthiopien-Experte Peter Renner. Geplant ist die stärkere Förderung von sog. Kooperativen, zum Beispiel im Bereich der Honig- oder Ölproduktion, um damit die einzelnen Aktivitäten einer Wertschöpfungskette in einer Region aufzubauen.

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Äthiopien: Sauberes Trinkwasser für 6.000 Menschen

Stiftung Menschen für Menschen baut neues Wasserreservoir

Äthiopien: Sauberes Trinkwasser für 6.000 Menschen

Große Freude im äthiopischen Lemi und Robite: Endlich sprudelt sauberes Trinkwasser

München, 15. Februar 2018. Mit Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat die Stiftung Menschen für Menschen eine Trinkwasserversorgung für die Kleinstädte Lemi und Robite, rund 600 Kilometer nördlich von Addis Abeba in der Projektregion Wogdi, fertiggestellt. Durch das neue Wasserreservoir werden die rund 6.000 Einwohner mit sauberem Trinkwasser versorgt. Am 8. Februar 2018 wurde die neue Wasserversorgung im Beisein von zahlreichen Einwohnern feierlich eingeweiht. Die Kosten für das Projekt wurden vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung übernommen. Die Stiftung Menschen für Menschen war für die Installation der Anlagen zuständig.

„Die Freude der Einwohner von Lemi-Robite über die neue Wasserversorgung ist riesig. Für die Frauen, Männer und Kinder bedeutet der Zugang zu sauberem Trinkwasser ein besseres Leben. Ich bin dankbar und fühle mich geehrt, die Versorgungsanlage heute einweihen zu können“, so Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen. Denn, so Renner weiter, „ohne die Zuwendungen des BMZ und die Mitwirkung der Menschen vor Ort hätte das Projekt nicht umgesetzt werden können.“

Bis vor Kurzem litten die Menschen in den beiden Ortschaften im äthiopischen Hochland unter Wassermangel. Die wenigen Wasserstellen wurden aus einem 30 Meter tiefen Brunnen gespeist, der ständig versiegte. In ihrer Not nahm ein Großteil der Menschen weite Fußmärsche auf sich und schöpfte Wasser im Fluss oder in Tümpeln. Immer wieder brachen Krankheiten aus. Die Menschen waren von Parasiten befallen.

Heute thront ein gewaltiges Wasserreservoir aus Zement auf einem Hügel über den Stadt. Eine Pumpe versorgt es mit Grundwasser aus mehr als 70 Metern Tiefe. Von hier oben fließt es durch ein Leitungssystem zurück zu den Ortschaften, wo es bei Bedarf aus zahlreichen Zapfhähnen an insgesamt 26 Wasserstellen (23 öffentlich, 3 an Schulen) sprudelt. In Zukunft sollen Wasserleitungen sogar einzelne Haushalte versorgen – im ländlichen Äthiopien eine Seltenheit. Zuvor hatten nur 18,6 Prozent der Bevölkerung von Lemi-Robite Zugang zu sauberem Wasser – jetzt sind es 100 Prozent, die von der neuen Anlage profitieren.

Menschen für Menschen hat das Versorgungssystem, das für die nächsten dreißig Jahre die zwei Gemeinden mit ausreichend Wasser versorgen soll, mit Mitteln des BMZ errichtet. Für seine Instandhaltung kommt die Gemeinschaft auf. Ein gewähltes Wasser-Komitee kümmert sich um Wartung und Reparaturen – und sammelt einen geringen Kostenbeitrag von allen Familien ein, die das Wasser nutzen. „Unser Ziel ist es, den Menschen zu zeigen, dass dieses Wassersystem ihnen gehört“, sagt Adane Nigus, Projektleiter von Menschen für Menschen in Wogdi. „Das beginnt damit, dass alle gemeinsam die Gräben für die Wasserleitungen ausheben und mündet in einem System der Selbstverwaltung.“

Bis heute hat die Stiftung Menschen für Menschen in Zusammenarbeit mit dem BMZ in vier äthiopischen Kleinstädten Trinkwasserversorgungssysteme eingeführt. Ungleich höher ist die Zahl der Brunnen mit Handpumpen und Quellfassungen, die die Stiftung gebaut hat: Bis Mitte 2017 belief sich ihre Zahl auf 2.639. Im zersiedelten Äthiopien sorgen diese Wasserstellen noch in den entlegensten Gegenden für einen sicheren Zugang der Menschen zu Trinkwasser. Nach Möglichkeit werden sie zudem um Waschplätze, Duschkabinen, Tiertränken oder Nachtspeicher für die landwirtschaftliche Bewässerung ergänzt. Alle neuen Wasserstellen werden außerdem von Aufklärungsprogrammen zur Gesundheitspflege begleitet.

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Am 11. September beginnt in Äthiopien das neue Jahr

Am 11. September beginnt in Äthiopien das neue Jahr

München, 8. September 2017. Am 11. September beginnt in Äthiopien das neue Jahr, da das ostafrikanische Land eine eigene Zeitrechnung hat. Sie beruht auf einer Variante des koptischen Kalenders. Äthiopien ist eines der Länder mit der ältesten christlichen (koptischen) Tradition der Welt. Die äthiopische Zählung liegt etwa sieben Jahre und 8 Monate hinter dem in der westlichen Welt genutzten gregorianischen Kalender zurück. Daher beginnt nach äthiopische Zeitrechnung am kommenden Montag das Jahr 2010.

Traditionell schenken Kinder ihren Eltern zum Neujahrsfest einen Blumenstrauß, der das Haus schmückt und sie selbst bekommen neue Kleidung.. Im ganzen Land finden, entsprechend den Lebensbedingungen der Menschen zahlreiche Festlichkeiten statt. Nach der großen Regenzeit beginnt damit im September die Sommerzeit.

Nachhaltige Entwicklungsmaßnahmen der Stiftung Menschen für Menschen

Menschen für Menschen ist seit über 35 Jahren in Äthiopien tätig. Bislang konnten durch die Projektarbeit der Stiftung die Lebensumstände von weit über 5,5 Millionen Menschen in Äthiopien erheblich verbessert werden. In dem Land, das dreimal so groß ist wie Deutschland, leben rund 100 Millionen Menschen.

„Wenn wir sehen, wie aus ehemaligen Armutsregionen nach einigen Jahren Gebiete werden, in denen die Menschen ausreichend zu essen haben, und nicht mehr ihr Dorf, die Region oder im schlimmsten Fall sogar das Land verlassen müssen, dann haben wir für die Bevölkerung viel bewirkt,“ erklärt Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen und u. a. für die Projektarbeit in Äthiopien zuständig.

Mit den nachhaltigen Entwicklungsmaßnahmen werden in ganzen Regionen

Lebensgrundlagen geschaffen, die auch nach Ende der Projektlaufzeiten als Basis für ausreichend Nahrung und Einkommen dienen. Menschen für Menschen ist durchschnittlich 17 Jahre in einem Projektgebiet tätig.
In neun Regionen wurde die Arbeit der Stiftung bereits erfolgreich abgeschlossen. Dort haben die Menschen ihre Lebensbedingungen in den vergangenen Jahren mit Hilfe von Menschen für Menschen soweit verbessern können, dass heute ein solides Fundament für die weitere Entwicklung vorhanden ist. „Dies zeigt, dass unsere Maßnahmen wirken. Die Philosophie von Karlheinz Böhm, den Menschen in Äthiopien Hilfe zur Selbstentwicklung zu geben, trägt sichtbar Früchte, auch wenn wir noch lange nicht am Ende der notwendigen Unterstützung angekommen sind“, betont Peter Renner.

Die abgeschlossenen Projekte der Stiftung ( www.menschenfuermenschen.de) wurden in die Hände der Bevölkerung und der verantwortlichen Behörden übergeben. Mit einem kleinen Team bewahrt sich die Hilfsorganisation aber auch in den folgenden Jahren einen Überblick über die Aktivitäten in den Gebieten und unterstützt die Menschen in den ehemaligen Hilfsgebieten bei Bedarf mit Rat und Tat. Aktuell arbeitet die Stiftung Menschen für Menschen in zwölf Regionen sowie in mehreren Einzelprojekten.

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Circus Sambesi: „Herausragend, einmalig, außergewöhnlich“

Seit 30 Jahren unterstützt der Circus Sambesi die Stiftung für Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Circus Sambesi: "Herausragend, einmalig, außergewöhnlich"

MItarbeiter/innen von Menschen für Menschen bedanken beim Circus Sambesi

München/Neumarkt, 5. September 2017. Seit 30 Jahren unterstützt der Circus Sambesi die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. Dabei begeistert der Circus nicht nur Tausende von Menschen, Kinder und Erwachsene gleichermaßen, sondern hat auch mit seinen bisher über 130 Vorstellungen weit über 700.000 Euro für Menschen für Menschen gesammelt.

Der Circus Sambesi ( www.circus-sambesi.de) ist wohl einer der außergewöhnlichsten Circusse der Welt. Denn es handelt sich um einen Wohltätigkeitscircus, der ausschließlich zu Gunsten der Stiftung Menschen in Nordbayern auftritt. Das Besondere daran: Alle Mitwirkenden sind Laiendarsteller und treten ohne Gage als Clowns, Artisten oder Akrobaten auf. Der Eintritt für die Zuschauer ist frei. Nach der Vorstellung wird das Publikum um eine Spende gebeten, die direkt an Karlheinz Böhms Ähtiopienhilfe (www.menschenfürmenschen.de) weitergeleitet wird. Gegründet wurde der Circus Sambesi 1987 von dem Neumarkter Unternehmer Karl Nidermayer, der auch die Unterhaltskosten dafür trägt.

Bei der Abschlussveranstaltung der diesjährigen Tournee am Samstag (2. September) in Neumarkt in der Oberpfalz würdigte Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen die Leistung des Circus Sambesi mit den Worten: „Herausragend, einmalig, außergewöhnlich“. Renner bedankte sich besonders bei Karl Nidermayer sowie bei allen Artisten und Helfern für die Unterstützung der Stiftung in den vergangenen 30 Jahren. „Mit den Spenden der Zuschauer konnten wir bereits zahlreichen Kindern, Frauen und Männer helfen und ihnen die Chance für ein besseres Leben in Äthiopien geben.“ So wurden mit den Spenden u. a. auch zwei „Sambesi-Schulen“ gebaut, die täglich von über 2.000 Schülerinnen und Schülern besucht werden.

Bei der beiden Veranstaltungen am Samstag spendeten die Besucher in Neumarkt insgesamt die Rekordsumme von 9.700 Euro.

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Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt durchgängig seit 1993 das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 740 festangestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Pressemitteilungen

Hunger in Äthiopien – Hilfe dringend notwendig

Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe verlängert Nothilfe

Hunger in Äthiopien - Hilfe dringend notwendig

Die Menschen in Agarfa brauchen dringend Nahrungsmittelhilfen

München/Agarfa, 10. August 2017. Seit wenigen Tagen rollen die mit Lebensmittel beladenen Lastkraftwagen der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe wieder in die Dörfer in der Region Agarfa im Süden von Äthiopien. Dort werden die dringend benötigten Nahrungsmittel an aktuell 24.840 Kinder, Frauen und Männer verteilt. „Die Not ist nach wie vor groß. Wir müssen dringend weiter handeln, sonst besteht die Gefahr, dass die Menschen hungern werden“, so Peter Renner, der im Vorstand der Stiftung u. a. für die Projektarbeit der Organisation in Äthiopien zuständig ist.

Die Bewohner des Dorfes Sheneka, etwa 500 Kilometer südöstlich von Addis Abeba, sind stark von den Auswirkungen der Dürre betroffen. Die einzigen grünen Pflanzen, die es in und um Sheneka noch gibt, sind Kakteen. Sonst ist von den einst fruchtbaren Feldern nicht mehr viel zu sehen. Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe ( www.menschenfuermenschen.de) unterstützt seit November 2015 in dieser Region Bedürftige mit notwendigen Lebensmitteln. Gemäß der Empfehlung des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen erhalten die Menschen pro Monat 15 Kilogramm Getreide, 1,5 Kilogramm Hülsenfrüchte, 0,5 Liter Speiseöl sowie Famix für Kleinkinder, schwangere Frauen und stillende Mütter.

Alfia Muktar. Ein Beispiel wie Nothilfe wirkt.

Besonders das Nahrungsergänzungsmittel Famix, ein proteinreiches Pulver aus Zerealien, Mineralien und Vitaminen, habe dafür gesorgt, dass ihre jüngsten Kinder nicht hungern müssen, sagt Alfia Muktar, die mit ihrer Familie im Dorf Sheneka in der Region Agarfa lebt. Froh und dankbar erzählt die Mutter, wie sie das Famix mit Wasser zu einem Brei gekocht hat und ihren Kindern zu essen gab. „Wir haben immer auf das Fahrzeug von Menschen für Menschen gewartet. Denn dann wussten wir, dass wir wieder Nahrung erhalten und für die nächste Zeit unseren Kindern etwas zu essen geben können“, erzählt die 40-Jährige. Die Versorgung mit Famix hilft, dass die Kinder – angesichts der Mangelernährung – keine bleibenden gesundheitlichen Schäden davontragen.

Nahezu 7,8 Millionen Menschen sind derzeit in Äthiopien nach den verheerenden Dürren in den vergangenen beiden Jahren auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Fachleute erwarten, dass die Zahl der Bedürftigen im zweiten Halbjahr auf bis zu 8,5 Millionen Menschen ansteigen wird. Vor allem die Regionen im tiefen Süden und um Südosten des Landes sind stark betroffen.

Eine Dürre von diesem verheerenden Ausmaß hat Äthiopien seit über 30 Jahren nicht mehr erlebt. Ganze Ernten sind seit 2015 verdorrt. Die wenigen Vorräte wurden vielerorts aufgebraucht, Tiere wurden verkauft oder sind verendet. Die Regenfälle blieben in einigen Regionen in Äthiopien ganz aus oder blieben deutlich hinter den erforderlichen Niederschlägen zurück. Durch die extreme Wasserknappheit erreichten die Ernten nicht die notwendigen Erträge. Millionen von Menschen sind weiter dringend auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen.

Abgestimmte Maßnahmen zur nachhaltigen Ernährungssicherheit dringend notwendig

„Dürreperioden lassen sich nicht verhindern. Aber wenn Bauern Vorräte anlegen können oder wenn die Felder genügend Ertrag bringen, schwächt dies die Folgen solcher Klimaentwicklungen deutlich ab. Das ist das Ziel unserer integrierten ländlichen Entwicklungsprojekte. Hier lehren wir den Bauernfamilien effektive Anbau- und Bewässerungsmethoden und verteilen ertragreiches Saatgut“, erklärt Menschen für Menschen-Vorstand Peter Renner.

Im Rahmen der sogenannten integrierten landwirtschaftlichen Entwicklungsprojekte stellt Menschen für Menschen den Bauernfamilien verbessertes Saatgut für Getreide oder neue Gemüsesorten zur Verfügung. In Trainings werden den Menschen technisch fortschrittliche Anbaumethoden gezeigt. Sie erhalten damit eine verbesserte Kenntnis über nachhaltige Anbau- und Bewässerungsmethoden. In Zusammenarbeit mit der Bevölkerung werden Bewässerungsanlagen, Wasserreservoire, Nachtspeicher und Staubecken gebaut, Boden- und Wasserkonservierungsmaßnahmen (Terrassierungen, Dämme) sowie biologische Konservierungsmaßnahmen (mit tiefwurzelnden Pflanzen, z.B. Vetivergras) durchgeführt. Tausende von Baumsetzlingen werden in Aufforstungsprogrammen gepflanzt.

Dies führt zu einer nachhaltigen Landwirtschaft und somit zu Ernährungssicherheit.

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Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 740 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Pressemitteilungen

Menschen für Menschen: Sara Nuru eröffnet 400. Schule in Äthiopien

Menschen für Menschen: Sara Nuru eröffnet 400. Schule in Äthiopien

Eröffnung der 400. Schule, die von Menschen für Menschen in Äthiopien gebaut wurde.

2. Mai 2017. Die 400. Schule, die in den vergangenen 35 Jahren von der Stiftung Menschen für Menschen in Äthiopien gebaut wurde, wurde vor Kurzem in der Region Wogdi, rund 400 Kilometer nördlich der Hauptstadt Addis Abeba, eröffnet. Künftig werden dort rund 1.280 Schülerinnen und Schüler die neu gebaute Abiyue Gurba Higher Primary School besuchen. Der Schule ist ein Kindergarten angegliedert. Bei der feierlichen Eröffnung waren die Menschen für Menschen-Botschafterin Sara Nuru, Vorstand Peter Renner und Hanspeter Schwär, Leiter Entwicklungszusammenarbeit der Deutschen Botschaft in Addis Abeba, anwesend.

Die langjährige Botschaftern der Stiftung Sara Nuru erinnerte in ihrer Rede an Karlheinz Böhm, den Gründer von Menschen für Menschen: „Er war ein wunderbarer Mensch und hat viel für die Menschen in Äthiopien getan. Ohne ihn, ohne seine Arbeit, ohne sein Engagement, könnten wir heute nicht die Einweihung der 400. Schule feiern.“

Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen und zuständig für die Projektarbeit in Äthiopien, freute sich, die neue Schule eröffnen zu können: „Der Bau von Schulen war und ist für uns sehr wichtig. Denn die Schulbildung ist die wichtigste Voraussetzung auf die Chance für ein besseres Leben der Kinder und auf eine erfolgreiche Entwicklung von Äthiopien. Eine gute Schulbildung ist heute bedeutender denn je. Ob für künftige Bauern, Handwerker oder künftige Lehrer. In der Abiyue Gurba Higher Primary School wird der Grundstein für die Zukunft der Kinder und Jugendlichen gelegt.“

In Äthiopien können 43 Prozent der Männer und 59 Prozent der Frauen nicht lesen oder schreiben. Eine Folge für das Land, das an der Schwelle zu einer rasanten Industrialisierung steht, ist ein Mangel an qualifizierten Arbeitskräften. Um die Bildung in der Breite zu fördern, baut Menschen für Menschen moderne Schulen auf dem Land und stattet sie mit Lehr- und Lernmaterial aus. Zudem bietet die Stiftung funktionale Alphabetisierungskurse für Erwachsene an.

Derzeit besuchen täglich insgesamt weit über 420.000 Schülerinnen und Schüler die von Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe gebauten Schulen.

Auf dem Foto von links nach rechts: Enderis Yimam, Verwaltungsleiter Wogdi (Äthiopien), Peter Renner, Vorstand Stiftung Menschen für Menschen (München), Berhanu Negussie, Landesrepräsentant von Menschen für Menschen (Äthiopien), Sara Nuru, Hanspeter Schwär, Leiter Entwicklungszusammenarbeit Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Addis Abeba (Äthiopien).

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Stiftung Menschen für Menschen beim Münchner Stiftungsfrühling

Ein Blick nach Äthiopien

Stiftung Menschen für Menschen beim Münchner Stiftungsfrühling

Menschen für Menschen gibt Einblick in die Arbeit in Äthiopien

München, 23. März 2017. Mit einem Informationsstand in der BMW-Welt und mit zwei Vorträgen gibt die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe während des Münchner Stiftungsfrühlings einen Einblick in ihre Arbeit in Äthiopien. Mit Hilfe zur Selbstentwicklung in den ländlichen Gebieten Äthiopiens leistet Menschen für Menschen seit über 35 Jahren ihren Beitrag dazu, die Lebensverhältnisse der Menschen in Äthiopien zu verbessern. Mehr als 400 Schulen, annähernd 100 Krankenstationen und über 2.000 Brunnen wurden während dieser Zeit gebaut und stehen stellvertretend für die Erfolgsgeschichte von Menschen für Menschen in einem der ärmsten Länder der Welt. Über fünf Millionen Äthiopierinnen und Äthiopier profitierten somit bereits von den Maßnahmen der Organisation.

MarktStand

Am Stand C12 im StiftungsMarkt in der BMW-Welt werden am Freitag und Samstag (24. und 25. März) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung aus München vielseitig über die Projektregionen in Äthiopien berichten und Filme über die integrierten ländlichen Entwicklungsprojekte zeigen. Menschen für Menschen engagiert sich in den Bereichen Landwirtschaft, Bildung, Wasser, Gesundheit und Einkommen. Eine besondere Überraschung der virtuellen Art wartet auf die Besucherinnen und Besucher im Virtual Reality Dome. Dort kann mit 360-Grad-Filmen die Arbeit der Hilfsorganisation „hautnah“ erlebt und die Botschafterin der Stiftung Sara Nuru bei Gesprächen mit Menschen aus den Projektregionen begleitet werden.

Vorträge

„Welchen Weg nimmt meine Spende? – Eine gläserne Stiftung durch Transparenz“ ist das Thema des Vortrags von Stiftungsvorstand Dr. Sebastian Brandis am Freitag (24. März) um 18 Uhr im Business Center 2A. Am Beispiel konkreter Maßnahmen wird anschaulich dargestellt, wie die Spendengelder zielgenau eingesetzt werden und welchen Nutzen sie den Menschen in Äthiopien bringen.

Wie ein neues Projektgebiet in Äthiopien in die Maßnahmen von Menschen für Menschen aufgenommen wird, erklärt Stiftungsvorstand Peter Renner am Dienstag (28. März) um 15 Uhr im Besprechungsraum der Hilfsorganisation in der Brienner Straße 46 (Rückgebäude, 1. Stock). Von ärmsten Verhältnissen zu verbesserten Lebensumständen: Am Beispiel des neuen äthiopischen Projektgebietes Jeldu wird Peter Renner darstellen, welche Maßnahmen notwendig sind, damit schnellstmöglich eine Verbesserung der Lebenssituation der Menschen erreicht wird.

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