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Energie/Natur/Umwelt Tiere/Pflanzen

Green Value SCE über das Ende der Jagd von Zugvögeln

Als vermeintliche Delikatesse landen sie beispielweise auf ägyptischen Tellern: Diese Jagd auf geschützte Zugvögel muss ein Ende haben – so eine aktuelle Petition von «Rettet den Regenwald e.V.»

 

Suhl, 22.10.2018. „Zum Teil mühsam aufgezogene Störche und andere Zugvögel werden immer noch aus inakzeptablen Gründen in anderen Ländern gejagt“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE, die sich auf nachhaltige Investitionen spezialisiert hat. Denn Millionen von Zugvögeln landen jährlich in Fangnetzen, Schlingen und Klebefallen in Ägypten. „Die Tiere werden grausam ermordet, um sie als angebliche Delikatesse zu verkaufen“, erklärt «Rettet den Regenwald e.V.» Danach träfen die Zugvögel aus Europa auf ihrem Flug in die Überwinterungsquartiere in Afrika auf eine über 700 km lange Barriere aus Fangnetzen, die sich entlang der ägyptischen Mittelmeerküste von der Grenze zu Libyen bis zum Gaza-Streifen erstreckt. „Am Ende landen die winzigen Körper von Singvögeln wie Rotkehlchen, Nachtigall und Fitis, aber auch von Turteltauben, Wachteln und Wildenten auf den Tellern von „Feinschmeckern“ und in dubiosen Restaurants. Einige Greifvögel wie Falken würden auch lebend an reiche Kunden in die Staaten am Persischen Golf für deren Privatvolieren verkauft, erklären die Fachleute von «Rettet den Regenwald e.V.»“, so Green Value SCE.

 

Jagd auch in Europa

„Wie viele Vögel auf diese Art gefangen werden, kann dabei nur geschätzt werden“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Fachleute vermuten, dass es etwa 12 Millionen Tiere pro Jahr sind. Mittlerweile sind die Zahlen rückläufig, aber nicht, weil die Wilderei zurückgegangen ist, sondern weil wesentlich weniger Vögel in Ägypten ankommen. Denn immer häufiger finden sich Vögel auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Arten. „Denn auch einigen europäischen Ländern muss der Vorwurf gemacht werden“, so Green Value SCE Genossenschaft. Denn auch in anderen Ländern rund um das Mittelmeer gehen die Jagd und der Fang von Vögeln weiter, darunter in Italien, Frankreich, Spanien, Malta, Zypern und dem Libanon.

 

Petition mit Signalwirkung

Ende November findet in Ägypten die 14. UN-Biodiversitätskonferenz statt. «Rettet den Regenwald e.V.» fordert daher mit einer Petition dazu auf, die aus aller Welt am Badeort Sharm El Sheikh versammelten Regierungsdelegationen, um eine Ende der Jagd von Vögeln in Ägypten und anderen Mittelmeerländern zu bitten: (Petition: https://www.regenwald.org/petitionen/1151/den-vogelmord-in-aegypten-stoppen?mtu=362319913&t=4438). „Teilweise vom Aussterben bedrohte Vögel sind eine Bereicherung der Natur und ein wichtiger Teil der Artenvielfalt. Sie gehören nun mal nicht auf den Teller“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft.

 

Weitere Informationen unter: https://www.green-value-sce.de

 

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

 

Pressemitteilungen

Sparda-Bank München unterstützt Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt

München – In Bayern ist der Bestand von vielen Tier- und Pflanzenarten rückläufig. Besonders betroffen sind Insekten, darunter auch zahlreiche Bienenarten – 53 Prozent der hiesigen Bienenarten sind bedroht. Zeitgleich gibt es immer weniger blühende Wiesen und andere natürliche Lebensräume, die die Insekten für Nahrung und ihre Fortpflanzung benötigen. Zum Schutz der Bienen und Blühwiesen im Freistaat möchte nun ein breites Bündnis ein Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen!“ anstreben. Mit der Petition soll das Bayerische Naturschutzgesetz zugunsten der Artenvielfalt geändert werden. Die Sparda-Bank München eG unterstützt die Aktion gemeinsam mit vielen weiteren Partnern. „Wir befürworten das Volksbegehren, da das Überleben der Bienen für das ökologische Gleichgewicht und damit auch für die Menschen und unsere Region elementar wichtig ist“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, den Hintergrund des Engagements. Noch bis 1. September 2018 werden bayernweit Unterschriften für die Petition gesammelt.

Die oberbayerische Genossenschaftsbank engagiert sich als erste Bank in Deutschland für die Gemeinwohl-Ökonomie, zu deren Werten neben Menschenwürde, Solidarität, soziale Gerechtigkeit, Mitbestimmung und Transparenz auch die ökologische Nachhaltigkeit zählt. Helmut Lind: „Wir alle – Gesellschaft ebenso wie Politik und Wirtschaft – stehen in der Verantwortung, etwas für ein gesundes Klima und eine gesunde Umwelt zu tun. Damit auch kommende Generationen eine lebenswerte Zukunft vor sich haben.“

Informationen zum Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen!“:
https://volksbegehren-artenvielfalt.de

Informationen zur Gemeinwohl-Ökonomie bei der Sparda-Bank München:
https://www.zum-wohl-aller.de
www.sparda-m.de/nachhaltigkeit

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.03.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München unterstützt auch ihre Mitglieder bei diesem Prozess und versteht sich als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft, wobei sie ihren rein wirtschaftlichen Förderauftrag um die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ergänzt.

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Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin

Bundestag schließt Petition zur Kostenerstattung der Hyperthermie durch gesetzliche Krankenkassen ab

„Gesetzliche Krankenkassen können im Einzelfall Kosten für Hyperthermie tragen“
„Es ist bedauerlich, dass der Bundestag beschlossen hat, das Petitionsverfahren der Saarländischen Krebsliga abzuschließen. Sie hatte gefordert, die Hyperthermie in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen zu übernehmen. Wir danken der Krebsliga und 56.369 Unterzeichnern für ihren Einsatz. Er ist nicht umsonst“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, der regionalen Form der Hyperthermie (Wärmetherapie). Denn der Bundestag erläutert seine Bewertung – und schreibt ausdrücklich: „Unabhängig hiervon kann im Einzelfall … ein Leistungsanspruch bestehen. Prof. Százs: „„Dies ist ein positives politisches Signal“.

Prof. Dr. Szász

In der Beschlussempfehlung heißt es weiter, dass eine Krankenkasse in der Pflicht sein könne, wenn „im Falle einer lebensbedrohlichen oder regelmäßig tödlichen Erkrankung (oder einer zumindest wertungsmäßig vergleichbaren Erkrankung) eine anerkannte, dem medizinischen Standard entsprechende Behandlung nicht zur Verfügung steht und eine nicht ganz entfernt  liegende Aussicht auf Heilung oder eine spürbar positive Entwicklung auf den Krankheitsverlauf besteht“. „Hier eröffnen sich individuelle Möglichkeiten“, sagt Prof. Dr. Szász. Weiter heißt es mit Blick auf schwer erkrankte Versicherte: „Wegen der Besonderheiten der stationären Behandlung können im Krankenhausbereich neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden auch ohne eine Vorabprüfung durch den G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) erbracht werden …Das gilt solange, bis der G-BA den Ausschluss der Methode .. beschlossen hat. Solch einen Beschluss hat der G-BA bisher nicht getroffen, so dass die Methode der Hyperthermie grundsätzlich im Rahmen der stationären Versorgung zur Verfügung steht.“
Eine regelhafte Aufnahme in den Leistungskatalog steht, so der Bundestag, indes noch vor dem Problem der Nachweise. Prof. Szász verweist auf die Patientenbroschüre der Universitätsklinik für Radioonkologie Tübingen: „Seit über 15 Jahren behandeln wir … Krebspatienten zusätzlich zur Chemo- und Strahlentherapie auch mit Hyperthermie. Die Hyperthermie als Behandlungsmethode gegen Krebs als vierte Säule, neben Operation, Chemo-, und Strahlentherapie, wird in klinischen Studien weiterentwickelt. Durch die Überwärmung des Tumors können Chemo- und Strahlentherapie effektiver wirken. Die Folge kann eine verbesserte Lebensqualität, ein Aufhalten der Erkrankung oder sogar eine Heilung sein.“
Auch nach der Einlassung des Bundestages bleibt die Hyperthermie im Einzelfall erstattungs- und beihilfefähig – wenn die Hyperthermie alternativlos gegenüber konventionellen Verfahren ist. Diese Interpretation wird flankiert von einer übergeordneten Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes (Nikolaus-Urteil 2005). Danach ist es gemäß Art. 2 Abs. 1 GG (allgemeine Handlungsfreiheit) und dem „Sozialstaatsprinzip nicht vereinbar, den Einzelnen unter bestimmten Voraussetzungen einer Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung zu unterwerfen und für seine Beiträge die notwendige Krankheitsbehandlung gesetzlich zuzusagen, ihn andererseits aber, wenn er an einer lebensbedrohlichen oder sogar regelmäßig tödlichen Erkrankung leidet, für die schulmedizinische Behandlungsmethoden nicht vorliegen, von der Leistung einer bestimmten Behandlungsmethode auszuschließen und ihn auf eine Finanzierung … außerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung zu verweisen“.

 

Oncotherm (Troisdorf) entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. András Szász an der Eötvös Science University, Budapest. Die Elektrohyperthermie-Methode wurde zum Markenbegriff „Oncothermie“ und zu einer der führenden Hyperthermie-Behandlungsverfahren mit weltweit mehr als 200.000 Behandlungen pro Jahr.

Kontakt: Oncotherm GmbH, Sydney Schweitzer, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199223,  schweitzer@oncotherm.de

Energie/Natur/Umwelt

Die Genossenschaft Green Value SCE über Preisdiktate bei Obst und Gemüse und deren Folgen

Warum deutsche Supermarktketten verantwortlich sind für die weitere Verseuchung der Meere

„Die einst artenreiche, zwanzig Kilometer lange Lagune Mar Menor in Südspanien ist ein Beispiel für die Zerstörung eines einzigartigen Ökosystems aus kommerziellen Gründen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Denn es sind deutsche Handelsketten, die verantwortlich dafür sind, dass sich viele südspanische Bauern einem regelrechten Preisdiktat unterworfen sehen.

Schwere Umweltverbrechen

„Regelrecht mit der chemischen Keule betreiben viele Bauern in der Region ihre Landwirtschaften, um alles herauszuholen“, sagen die Fachleute der Green Value SCE. So schreibt Rettet den Regenwald e.V., dass in den Anbaugebieten von Murcia, Almería und Huelva das ganz Jahr produziert wird, mit Bewässerung und unter Plastikplanen sowie dem Einsatz Nitraten, Phosphaten und Pestiziden, die ungehindert ins Meer gelangen. „Dort verseuchen sie immer weiter den Lebensraum vieler Pflanzen und Tiere, so den bekannten Seepferdchen“, meinen die Experten der  Green Value SCE Genossenschaft. Zwar hatte die Staatsanwaltschaft Ende 2017 Strafanzeige gegen 37 Bauern, Händler, Politiker und staatliche Funktionäre erhoben, – darunter die britische Gruppe G’s als einer der größten Obst- und Gemüseproduzenten Europas -, denen man schwere Umweltverbrechen vorwarf. „Doch die Verantwortlichen finden sich auch woanders“, so die Green Value SCE.

Massive Preispolitik

Denn einem Bericht des Report Mainz ist zu entnehmen, dass es gerade deutsche Supermarktketten wie Aldi, Edeka, Lidl und Rewe sind, die die Bauern unter Druck setzen. Als echte Spekulanten bezeichnet deren Einkäufer ein spanischer Bauer, die alles billig haben wollten, je billiger desto besser. Und daher beschäftigten diese illegale Arbeiter, bewässerten mit nicht zugelassenen Brunnen und setzen eben auf chemische Keulen. „Alles zum vermeintlichen Wohle der deutsche Verbraucher, die man mit Billigangeboten bei Tomaten und Salat, bei Erdbeeren und Melonen lockt“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE. Dass besagte Handelsketten dabei mit Verweise auf das Industrielabel Global GAP mit Nachhaltigkeit werben, erscheint vor diesem Hintergrund als Affront. „Daher hat Rettet den Regenwald e.V. eine Petition losgetreten und will die genannten Handelsketten zu einem Umdenken motivieren“, erklärt Green Value SCE.

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

Green Value SCE

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98529 Suhl

Pressesprecher: Rebekka Hauer

Telefon: +49 (0)3681 7566-0

Fax: +49 (0)3681 7566-60

E-Mail: presse@green-value-sce.de

Internet:  http://www.green-value-sce.de

Pressemitteilungen

Junge Bloggerin ruft zum Petitionsbetrug auf

Junge Bloggerin ruft zum Petitionsbetrug auf

Am 08.03.2018 wurde im Petitions-Portal auf der Webseite des deutschen Bundestages eine Petition Nr. 77180 mit dem Titel „Unlauterer Wettbewerb – Reform des wettbewerbsrechtlichen Abmahnwesens“ eingereicht. Die Beteiligungsfrist für Petenten endete am 24.04.2018.

Die Initiativ-Petentin klagt „Abmahnmissbrauch“ an, der aus ihrer Sicht dazu führe, dass „Kleinunternehmer“ – aufgrund hoher Abmahngebühren – in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht seien. Von der Tendenz her zielt die Petition darauf ab, für diese zumindest teilweise einen rechtsfreien Raum zu schaffen.

Der IDO-Verband kann sich der Begründung der Petition in dieser Ausrichtung weitgehend nicht anschließen, da eine Ausnahme sogenannter „Kleinhändler“ zu einer gewichtigen Ungleichbehandlung der Marktteilnehmer und letztlich auch zur Benachteiligung des Verbrauchers führen würde, wenn Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht fortan nicht mehr belangt werden könnten. Die Sicherstellung dieser Ordnung ist jedoch gesetzlicher Auftrag der nach § 8 Abs. 3 Nr. 2 bis 4 UWG aktivlegitimierten Unternehmensverbände und Institutionen. Aus Sicht eines Verbrauchers ist es gleich, ob er von einem Handelsriesen oder einem „Kleinhändler“ falsch oder unvollständig informiert wird (Täuschungen durch Unterlassen von Pflichtinformationen, § 5a UWG usw.). Hinzu kommt, dass viele wettbewerbsrechtlichen Regelungen mittlerweile auf EU-Recht basieren, von den nationalen Wettbewerbsgerichten daher als „wesentliche Informationen“ qualifiziert werden und die von der Petition angestrebten Ausnahmeregelungen national gar nicht durchsetzbar wären.

Jedoch sieht auch der IDO Verband die Probleme durch sogenannte Mitbewerber-Abmahnungen, bei denen Händler durch ihre Mitbewerber und deren spezialisierte Anwälte gezielt in Anspruch genommen und aufgrund hoher Streitwerte mit hohen anwaltlichen Gebührenrechnungen belegt werden. Insofern, aber auch zu gewissen Präzisierungen bei der Aktivlegitimation, hat der IDO Verband Vorschläge, die er an geeigneter Stelle präsentieren wird.
Der IDO Verband möchte jedoch in diesem Zusammenhang nicht das zweifelhafte Verhalten der Handelsplattform DaWanda unerwähnt lassen. Im Verlauf der Petition haben zahlreiche Stellen zur Unterstützung der Petition aufgerufen. Hierunter auch eine junge YouTube-Bloggerin

https://www.youtube.com/watch?v=m6NWOGyv6Po

Am Ende ihres etwa 12 minütigen Beitrages ruft die Bloggerin im Interview mit der Geschäftsführung der DaWanda GmbH dazu auf, sich Fake-Accounts zu erstellen und die Petition so zu manipulieren. Hier hätte man von der DaWanda Geschäftsführung seriöser Weise eine Distanzierung zu einem solchen Aufruf erwartet. Eine Petition ist keine Spaßveranstaltung. Es gibt hierfür vom Petitionsausschuss aufgestellte Regeln, die damit gröblich verletzt werden und Verfahrensfehler darstellen. Inwieweit das Verhalten strafrechtlich relevant ist, muss hier nicht weiter diskutiert werden.

Der IDO-Verband begrüßt das Interesse an einer direkten demokratischen Beteiligung. Dies darf jedoch nicht dazu führen, dass zum Petitionsbetrug aufgerufen wird und das Instrument für sonstige unsachliche Aktionen missbraucht wird.

Mit einem Team von Anwälten, die sich auf dem Gebiet des Internet-, Wettbewerbs- und Domainrechts spezialisiert haben, erfüllt der IDO Verband e.V. den Anspruch, seine Mitglieder über Gesetzesnovellierungen zu informieren und rechtskonforme Texte (AGB, Widerrufsbelehrung usw.) aktuell in einem gesicherten Mitgliederbereich zum Download zur Verfügung zu stellen.

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IDO Verband e.V.
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Uhlandstraße 1
51379 Leverkusen
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SodaStream zur Entdeckung des PETase-Enzyms: Industrie und Verbraucher sollten weiter unnötiges Plastik vermeiden

SodaStream zur Entdeckung des PETase-Enzyms: Industrie und Verbraucher sollten weiter unnötiges Plastik vermeiden

Ein neues Enzym soll PET zersetzen – SodaStream ist dennoch für das Reduzieren von Einwegflaschen.

– Neues Enzym soll PET-Plastik zersetzen
– Anwendung noch nicht industrietauglich
– SodaStream für drastische Reduzierung von Einwegflaschen

Schätzungsweise zehn Millionen Tonnen Plastik landen pro Jahr in den Ozeanen und Meeren der Welt. Katastrophal ist dabei vor allem die lange Zersetzungszeit: Eine PET-Flasche braucht etwa 450 Jahre dafür. Das Enzym PETase, das internationale Forscher gerade in einer optimierten Form entdeckt haben, verspricht die Lösung, Plastik mithilfe des Enzyms innerhalb eines Bruchteils der Zeit zu recyceln. „Die Entwicklung ist hervorragend, schließlich haben wir global unfassbar große Mengen Plastikmüll zu verarbeiten. Wir warnen dennoch davor, sich in trügerischer Sicherheit zu wähnen. Das Enzym ist noch lange nicht industrietauglich. Auch unabhängig davon müssen Industrie und Verbraucher umdenken und endlich auf unnötige PET-Flaschen verzichten“, so Julian Hessel, Marketing Direktor von SodaStream Deutschland und Österreich, dem weltweit bekannten Hersteller von Wassersprudlern.

Auf das Enzym PETase stießen Forscher erstmals 2016 in einer japanischen Recyclinganlage. Ein internationales Team der Universität Portsmouth in England sowie dem National Renewable Energy Laboratory (NREL) des US-Energieministeriums untersuchte die Struktur der PETase und entdeckte das Enzym kürzlich unerwartet schon in optimierter Form. Es ermöglicht das noch bessere Zersetzen von PET und weiteren Plastikarten in die ursprünglichen Bestandteile innerhalb eines Bruchteils der normalen Zeit, im Idealfall binnen weniger Tage. Für die Nutzung im industriellen Maßstab forschen die Wissenschaftler noch – eine Realisierbarkeit ist aktuell noch nicht in Sicht.

SodaStream tritt für ein konsequentes Umdenken ein
„Plastik schadet der Umwelt und der Gesundheit. Deswegen ist es absolut wichtig, den Plastikverbrauch auch unabhängig der erfreulichen Enzym-Entdeckung weiter drastisch zu reduzieren – das gilt für Industrie und Verbraucher. Es gibt hervorragende Alternativen zu PET-Flaschen, allen voran das Trinken von Leitungswasser“, so Hessel weiter. Deutschland verfüge über Trinkwasser in hervorragender Qualität, das so regelmäßig und streng kontrolliert werde wie kaum ein anderes Lebensmittel. „Die Lösung ist damit eigentlich klar: Wasserflaschen schleppen ist unnötig und ungesund; Leitungswasser ist in jeder Hinsicht die bessere Alternative“, so Hessel.

Petition für weitreichende PET-Einschränkungen
Dass für den Wassersprudlerhersteller SodaStream der Umweltschutz von großer Bedeutung ist, zeigen zahlreiche Aktionen und Aktivitäten der vergangenen Jahre. Aktuell läuft eine eigens initiierte Petition „Goodbye Plastic Bottles“, die mit der Unterstützung von Schauspieler Hannes Jaenicke bereits über 122.000 Stimmen gesammelt hat. Der Forderungskatalog unter dem Aufruf „Befreit Deutschland jetzt von unnötigem Plastikmüll“ richtet sich an die neue Bundesumweltministerin Svenja Schulze, Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie die Regierung der Bundesrepublik und enthält sechs zentrale Forderungen. Darunter die gesonderte Besteuerung von PET-Getränkeflaschen und Plastiktüten, wie man sie auch bei Kraftstoffen kennt, das Reduzieren des Einweganteils auf unter 20 Prozent und ein Werbeverbot für Getränke in Plastik-, insbesondere Einwegflaschen. Die Petition soll anlässlich der ersten öffentlichen Termine der neuen Bundesumweltministerin übergeben werden.

Weitere Informationen zur Petition:
Die Petition kann unterstützt werden unter: Jetzt bei der Petition mitmachen!
https://www.change.org/p/befreit-deutschland-und-%C3%B6sterreich-jetzt-von-unn%C3%B6tigem-plastikm%C3%BCll

Über SodaStream
SodaStream® ist eine Marke der SodaStream GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie gehört zur internationalen SodaStream Gruppe. 1994 brachte das Unternehmen den ersten Trinkwassersprudler in Deutschland auf den Markt. Außer im heimischen Markt vertreibt der NASDAQ-notierte Weltmarktführer seine Produkte in 46 weiteren Ländern. Weltweit sprudeln bereits mehr als acht Millionen Haushalte ihre Getränke mit SodaStream selbst. Jährlich werden mit SodaStream 1,5 Milliarden Liter Trinkwasser zu Hause aufgesprudelt. Dank moderner Wassersprudler mit spülmaschinenfesten Glaskaraffen und vielfältigen Innovationen im Getränkebereich ist SodaStream seit Jahren Marktführer auf seinem Gebiet. Die Produkte wurden bereits vielfach ausgezeichnet, unter anderem durch Stiftung Warentest und Öko-Test. Weitere Informationen stehen unter www.sodastream.de und www.facebook.com/SodaStreamDeutschland zur Verfügung.

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BITMi unterstützt Petition zur Ernennung eines Digitalministers

BITMi unterstützt Petition zur Ernennung eines Digitalministers

Berlin 14. Februar 2018 – Bereits in seinem Positionspapier Digitaler Mittelstand 2020 fordert der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) ein eigenständiges Digitalministerium. Das Ende der Koalitionsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD zeigt jedoch, dass die Entscheidungskompetenz zur Digitalkompetenz auch weiterhin auf diverse Ministerien verteilt bleiben soll, da offensichtlich weder ein Digitalministerium noch ein Digital-Staatsminister im Kanzleramt geplant sind.

„Sofern die Ressortverteilung weiterhin eine wirksame zentrale Koordination der Digitalpolitik ignoriert, werden wir im internationalen Vergleich bei der Digitalisierung weiter zurückfallen. Deutschland verschläft so seine Zukunft“, befürchtet BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün. Daher unterstützt der BITMi die heute vom Bundesverband Deutsche Startups e.V. gestartete Petition, die die Ernennung eines Digitalministers fordert.

Hier finden Sie die Online-Petition: digitalministerium.org

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Steigende Energiepreise – Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr plädiert für Stärkung der Verbraucherinteressen seitens der Bundespolitik

Steigende Energiepreise - Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr plädiert für Stärkung der Verbraucherinteressen seitens der Bundespolitik

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. (Bildquelle: EGRR)

Der durchschnittliche Preis für sämtliche Energieprodukte hat sich im September 2017 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,7 Prozent erhöht. Der Strompreis stieg dabei um zwei Prozent – beide Werte liegen über der Inflationsrate von derzeit 1,8 Prozent. Zur Bundestagswahl im vergangenen Monat versprachen Politiker der FDP, Grünen und Linken sinkende Energiepreise.

„Für die Zukunft sind allerdings weiter steigende Energiepreise zu befürchten, da diese künstlich in die Höhe getrieben werden. Allein in diesem Jahr zahlt der Durchschnittsverbraucher laut Experten rund 30 Euro mehr. Zusätzliche Kosten wie die Beaufsichtigung des Kernkraftwerkes Belleville in Frankreich oder der Ausfall des norwegischen SEGAL Pipeline Systems werden auf die Konsumenten übertragen“, sagt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen. Auch der Kohlepreisindex habe erhebliche kostensteigernde Auswirkungen auf die Energietarife. „Trotz der Tatsache, dass die Volumina im Kohlehandel im August dieses Jahres um 57 Prozent gesunken sind, hat gerade der Kohlepreisindex eine verheerende kostensteigernde Auswirkung auf die Energietarife“, so Bohlen, und fügt hinzu: „Von daher ist es von besonderer Bedeutung, dass sich die Bundespolitik für die Interessen der Energieverbraucher einsetzt und den Entwicklungen mit Mut und Willen entgegentritt, auch im Sinne der sozialen Gerechtigkeit.“

In diesem Zusammenhang hat die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG auch eine Online-Petition an den Deutschen Bundestag zur Ergänzung der Stromversorgungsverordnung (StromVV) gestellt. Diese richtet sich gegen „Spekulationsoptionen bei der Berechnung des Strompreises“. Im Online-Petitions-Forum des Deutschen Bundestages ist das Mitzeichnen der Petition mit der ID-Nummer 73835 bis zum 30. Oktober 2017 möglich.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Wichtigste Petition für Deutschland im Weißen Haus ! ! !

Washington, Petition zur Befreiung Deutschlands !

Wichtigste Petition für Deutschland im Weißen Haus ! ! !

Infos unter: www.amt-deutscher-heimatbund.info

Das Amt Deutscher Heimatbund hat in Washington direkt im Weißen Haus eine Petition gestartet zur Befreiung Deutschlands aus dem kriminellen Verwaltungskonstrukt der BRD. Diese wurde am 04.Okt.2017 angenommen und benötigt innerhalb von 30 Tagen nur 100.000 Unterschriften, dann wird es dem Kongress vorgelegt.

Diese Petition ist wahrscheinlich die WICHTIGSTE für das Deutsche Volk, welche es je gegeben hat !!!

Die Macht geht vom Volk aus, daher sollte jeder Deutsche mitmachen und die Petition unterschreiben und diesem täglichen Wahnsinn ein Ende setzen, bevor dieses Verwaltungskonstrukt BRD unter Leitung von Merkel U N S E R Land vollständig zerstört.

Auch die Unterschlagenen Kriegsgefangenen Gelder, die jeden von U N S seit 1945 zustehen, sind endlich an U N S zu zahlen ( aktuell knapp über 7.000 € pro Manat ), welche jeden von U N S gesetzlich zustehen !

Schluss mit Hunger und Leid, Altersarmut, HARTZ 4 und ähnlichen Machenschaften einer kleine ELITE, welche U N S als Sklave und PERSONAL hält.

Die Punkte der Petition:

Die Verwaltung Deutschland missachtet jede Form von Menschenrechten.
Zahlreiche Verletzungen im Zusammenhang mit SHAEF und SMAD werden täglich ausgeübt.
Es gibt keine ordentliche Gerichtsbarkeit. ALLE Richter haben keine Souveränität und verletzen SHAEF und SMAD. Die ganze POLIZEI hat keine Souveränität.
Keine Einhaltung der HLKO, keine Heimschaffung nachdem IV. Genfer Abkommen (Artikel 132-147). POW-Geld (HLKO) wird seit 1945 veruntreut.
Alle Gerichtsurteile sind nicht unterzeichnet. Die Polizei verhaftete Menschen ohne gültige Urteile. Es bedarf einer Verfassungskonvention. DEUTSCHLAND muss unter RICO und NDAA Gesetz sein. Verbindlichkeiten aus dem Handelsrecht aus dem One People Public Trust (ab 25.12.2012) müssen eingehalten werden. Die Verantwortlichen müssen vor einem ordentlichen Gericht stehen.

Nun ist das Deutsche Volk gefragt, den entscheidenden ersten Schritt zu tun !!!

Direktlink zum Weißen Haus

Infos unter:
www.amt-deutscher-heimatbund.info

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Für mehr Gerechtigkeit und Transparenz beim Strompreis: EGRR stellt Petition an Bundestag

Für mehr Gerechtigkeit und Transparenz beim Strompreis: EGRR stellt Petition an Bundestag

Gerfried I. Bohlen ist Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. (Bildquelle: EGRR)

Dinslaken, Oktober 2017. Im Strompreis sind versteckte Kosten enthalten, die für den Endverbraucher nicht zugänglich sind. Mehr Gerechtigkeit und Transparenz fordert die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG aktuell mit einer Online-Petition an den Deutschen Bundestag zur Ergänzung der Stromversorgungsverordnung (StromVV).

„Grundsätzlich sollten verlässliche Kosten die Grundlage der Energiepreisberechnung bilden“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. „Die Endverbraucher müssen endlich das Recht erhalten, die gesamte Angebots- und Nachfragesituation zu bewerten und die Gründe für Änderungen des Strompreises nachzuvollziehen.“

In ihrer Petition kommt die EGRR zu dem Fazit: „Zur Stärkung des Vertrauens in den Markt müssen die Marktteilnehmer sicher sein, dass missbräuchliches Verhalten mit wirksamen, verhältnismäßigen und abschreckenden Sanktionen geahndet wird. Die zuständigen Behörden sollten die Befugnis erhalten, Fälle von behauptetem Marktmissbrauch wirksam zu untersuchen.“ Hierzu sei es erforderlich, dass die zuständigen Behörden Zugang zu Daten haben, die Aufschluss über betriebliche Entscheidungen der Versorgungsunternehmen geben.

In diesem Zusammenhang plädiert die Genossenschaft für die Abschaffung so genannter „Spekulationsoptionen bei der Berechnung des Strompreises“. Denn der Weltkohlehandel und damit verbundene Finanzspekulationen wirken sich zurzeit auf den deutschen Strompreis aus.
Auch sollen mögliche künftige Ereignisse, die in keinem direkten Zusammenhang mit der Energiepreisfindung stehen, dem Verbraucher künftig nicht mehr aufgelastet werden: zum Beispiel die bloße Erwartung einer Hitzewelle in Frankreich, die Spekulation auf Produktionsprobleme in Australien und Wartungsarbeiten bei Atomkraftwerken im Ausland.

Ein Mitzeichnen der Petition mit der ID-Nummer 73835 ist online im Petitions-Forum des Deutschen Bundestages bis zum 30. Oktober 2017 möglich. Bohlen: „Jeder Energieverbraucher ist aufgerufen, unser Anliegen mit seiner Stimme zu unterstützen.“ 50.000 Stimmen sind nötig, damit diese vor einem Ausschuss des Deutschen Bundestages zur Anhörung kommt.

Unter folgendem Link besteht die Möglichkeit, sich aktiv durch ein Mitzeichnen zu beteiligen.
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_09/_19/Petition_73835.mitzeichnen.html

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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