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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Schwarzbuch Wasser – Teil II“

Neumarkt, 20. März 2018. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt den zweiten Teil ihrer Übersichtsstudie zum Zustand des deutschen Grund- und Trinkwassers veröffentlicht. Sie ergänzt und aktualisiert damit den im letzten Jahr veröffentlichten ersten Teil des „Schwarzbuchs Wasser“, der deutschlandweit erstmalig Daten zu Wasserverschmutzung aus Bund und Ländern in einem übersichtlichen Dokument zusammenfasste. Fokusthemen sind diesmal die Kontamination des Grundwassers durch Pestizide, Herbizide und ihre Abbauprodukte sowie die Situation in Hessen und Baden-Württemberg. Die zentralen Ergebnisse:

– Im deutschen Grundwasser wurden allein seit 2012 35 verschiedene Pestizide und Herbizide sowie zwölf verschiedene Abbauprodukte (Metabolite) dieser Stoffe gefunden.

– Spitzenreiter ist dabei der Herbizidmetabolit Desphenylchloridazon, das bereits in 63 Prozent der untersuchten Grundwässer nachweisbar ist. Auf Platz zwei folgt Methyldesphenylchloridazon, das in 40,2 Prozent der Grundwässer vorkommt.

– Diese Befunde sind gerade vor dem Hintergrund alarmierend, dass in Deutschland im Jahr 2015 mit 34.752 Tonnen reinem Wirkstoff so viele Pestizide und Herbizide verkauft wurden wie nie zuvor. Hinzu kommt, dass die gesundheitsschädigende Wirkung dieser Stoffe derzeit nicht abschätzbar ist. Das gilt vor allem dann, wenn sie bei der Leitungswasseraufbereitung mit anderen Chemikalien in Kontakt kommen und mit diesen reagieren.

– In Baden-Württemberg finden sich bei 54,6 Prozent der Messstellen Süßstoffe, die ein Indikator für eine generelle Verunreinigung des Grundwassers sind, da sie in Labors entstehen und normalerweise nicht in der Natur vorkommen.

– Sowohl in Hessen als auch in Baden-Württemberg stellen die sich bei Konsum von belastetem Wasser im Blut anreichernden per- und polyfluorierte Industriechemikalien (PFC) ein großes Problem dar: In Baden-Württemberg kommen sie mittlerweile in 61 Prozent der untersuchten Grundwässer vor, in Hessen in 31,1 Prozent.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Der jetzt vorliegende zweite Teil des Schwarzbuchs Wasser zeigt leider nochmals sehr deutlich, dass im deutschen Grundwasser mittlerweile Stoffe vorkommen, die in unserem wichtigsten Lebensmittel ganz sicher nichts verloren haben. Dass Abbauprodukte von Ackergiften aus der konventionellen Landwirtschaft in 63 Prozent und per- und polyfluorierte Industriechemikalien lokal in bis zu 61 Prozent der untersuchten Grundwässer vorkommen, darf einfach nicht sein. Zumal wir, wenn wir ehrlich sind, noch überhaupt nicht abschätzen können wie diese Stoffe auf die Gesundheit der Menschen wirken und sich zum Beispiel bei der Leitungswasseraufbereitung durch die dabei eingesetzte Chemie weiter verändern. Es geht nicht an, dass die Allgemeinheit durch den leichtfertigen Einsatz dieser Stoffe in Industrie und konventioneller Landwirtschaft nicht nur die steigenden Kosten für die immer stärker nötige Aufbereitung des Leitungswassers, sondern zusätzlich auch noch das daraus entstehende Risiko zu tragen hat. Die Lösung kann da nur sein, ganz genau hinzuschauen und den Eintrag von Chemie in das Wasser von Anfang an radikal zu unterbinden. Wir von der Qualitätsgemeinschaft setzten der zunehmenden Wasserverschmutzung deshalb auch konsequent unser Bio-Mineralwasser-Konzept entgegen: Als neues Reinheitsgebot für Wasser garantiert es mit strengen Grenzwerten den Verbrauchern nämlich schon heute kontrollierten Schutz vor Pestiziden und Co. und fördert als pro-aktives Wasserschutzkonzept gleichzeitig den Erhalt unseres wichtigsten Lebensmittels.“

Die Studie, eine Übersichtsgrafik zur freien Verwendung sowie der erste Teil des Schwarzbuchs stehen unter http://www.bio-mineralwasser.de/presse/downloads.html zum Download bereit.

Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Thomas Pfaff Kommunikation
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Pressemitteilungen

Mit zwei neuen PFCs haben Energiehändler den Finger direkt am Puls von Risiko und Marge

Angebot der der FSE Portfolio Management GmbH

(NL/4502254146) Die FSE Portfolio Management GmbH, Teil der Scherbeck Energy-Gruppe, bietet zwei neue Price Forward Curves (PFCs) an. Zum einen eine viertelstündlich strukturierte PFC Strom, zum anderen eine kontinuierlich aktualisierte PFC Gas. Mit dem Angebot werden Energiebeschaffer und -händler in die Lage versetzt, Preise noch marktnäher und präziser zu berechnen.

Im Strombereich resultiert die Notwendigkeit, mit einer Viertelstunden-PFC zu arbeiten, nicht zuletzt aus dem viertelstundenscharfen Bilanzierungsregime in Deutschland. Mit der bislang üblicherweise verwendeten Hourly Price Forward Curve (HPFC) sind einige Nachteile verbunden. Beispielsweise müssen Abweichungen zwischen der viertelstündlich bilanzierten Struktur und den stündlichen Leistungsmittelwerten ggf. teuer beschafft werden wenn nicht an den Spotmärkten für Viertelstundenprodukte (Auktion bzw. Intraday), so doch spätestens bei der Bilanzkreisabrechnung. Andererseits werden bei Verwendung einer HPFC ausschließlich mittlere Stundenleistungswerte bepreist, hingegen bleibt die darüber hinaus gehende viertelstündliche Struktur ausgeblendet. Auch bei den Risikoaufschlägen lässt die Bewertungsgenauigkeit der stundenbasierten PFC zu wünschen übrig. Die Folge ist, dass Kunden mit einer günstigen Viertelstundenstruktur einen zu hohen Preis erhalten und sich dadurch möglicherweise für einen Wettbewerber entscheiden, erläutert Konrad Schürmann, Leiter der Berliner Niederlassung. Hingegen erhalten Kunden mit einer ungünstigen Struktur einen zu geringen Preis, was zum Margenverlust führt. Fazit: Die Verwendung einer viertelstündlich strukturierten Price Foward Curve (QPFC) gewährleistet eine individuellere und marktgerechtere Bepreisung der Bezugsstruktur.

Risiken lassen sich verringern, Margenpotentiale besser ausschöpfen

Dies gilt in ähnlicher Weise auch für die neue Price Forward Curve Gas von FSE. Hier besteht die Verbesserung darin, dass die neue PFC bei Preisänderungen im Großhandel automatisch aktualisiert wird. Indem kontinuierlich aktuelle Gasgroßhandelspreise bei der PFC-Berechnung berücksichtigt werden, lassen sich Risiken aus untertägigen Preisveränderungen vermeiden. Bei Verwendung einer üblichen, nur einmal am Tag erstellten Price Forward Curve müssen Gashändler oder auch Vertriebe als Verwender der PFC im Tagesprozess kontinuierlich die Börsenpreisentwicklung beobachten. Untertägige Preisentwicklungen lassen sich bei der Angebotskalkulation dann oft nur manuell berücksichtigen. Fließen untertägige Preisschwankungen nicht in die Kalkulation ein, sind finanzielle Nachteile programmiert: Bei steigenden Marktpreisen droht der Verlust der Marge oder sogar ein Verlustgeschäft, bei fallenden Marktpreisen steht die Wettbewerbsfähigkeit auf der Kippe. Durch Verwendung der bei Marktpreisveränderungen aktualisierten Price Forward Curve können stundenaktuelle Gasangebote marktgerecht berechnet werden, so Analyst Schürmann. Dadurch werden sowohl Risiken systematisch verringert als auch Margenpotentiale besser ausgeschöpft.

FSE Teil der Scherbeck Energy-Gruppe

Die SE Scherbeck Energy-Gruppe unterstützt Unternehmen der Energiewirtschaft sowie sehr große Energieverbraucher in Deutschland und anderen EU-Ländern als unabhängiger Dienstleister. Das Team besteht aus markterfahrenen Beratern, Portfoliomanagern, Analysten und Softwareexperten. Die Beratung wird unterstützt durch eigene Analysekompetenzen und professionelle, teils selbst entwickelte Tools. Seit der Gründung 1998 wurden zahlreiche Projekte für mehr als 400 Kunden durchgeführt vorrangig im Strom- und Erdgassektor, aber auch im Kohle- und Ölmarkt sowie im Emissionshandel.

2001 gründete SE gemeinsam mit der Fichtner GmbH & Co. KG das Tochterunternehmen FSE Portfolio Management GmbH, seit 2011 eine hundertprozentige Tochter der SE Scherbeck Energy GmbH. FSE bietet professionelle Dienstleistungen im Bereich Energiehandel, Risikomanagement, Portfoliomanagement und Analysen an. In der Tochtergesellschaft SE Energy Trading GmbH werden seit August 2013 die Marktzugänge zu den Energiebörsen gebündelt. Das Unternehmen ermöglicht Kunden an sieben Tagen in der Woche Zugang zu den Spotmärkten in Paris (EPEX) sowie Leipzig (EEX) und ist in der EEG-Direktvermarktung aktiv. Ab Mitte 2015 soll der kontinuierliche Viertelstundenhandel auch nachts zur Verfügung stehen. Die Firmengruppe mit Stammsitz in Hürth bei Köln unterhält Niederlassungen in München und Berlin.

Kontakt
SE Scherbeck Energy GmbH
Andrea Erhard
Kalscheurener Straße 55
50354 Hürth
0 22 33 / 39 56-20
a.erhard@scherbeck-energy.com
www.scherbeck-energy.com

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Fairchild Semiconductor präsentiert LED-Treiber für Lampen mit konventionellem TRIAC-Dimmer sowie mit und ohne analoge Helligkeitsregelung

LED-Treiber mit einstufiger primärseitiger PFC-Regelung minimiert die Anzahl der benötigten Bauteile und ermöglicht kompaktere, langlebigere und kostengünstigere Designs

Fürstenfeldbruck – 6. Februar 2012 – LED-Leuchten haben sich mittlerweile zu einer vielversprechenden Ersatzlösung für konventionelle Beleuchtungsquellen wie Leuchtstoffröhren und Glühlampen entwickelt. Allerdings stehen die Entwickler bei LED-Beleuchtungsanwendungen bis 20W, beispielsweise als Ersatz für Glühbirnen, Deckenlampen (GU10/E17, E26/27, PAR30/38) und Leuchtstoffröhren für den Wohnbereich und kommerzielle Anwendungen, verschiedenen Hindernissen gegenüber. Die Implementierung einer Helligkeitsregelung bei einer vorhandenen konventionellen TRIAC-Schaltung ist auf Grund der mangelnden Kompatibilität nicht ganz einfach. Zudem steht nur wenig Platz für den Einbau zur Verfügung.

Um die Entwickler bei diesen Herausforderungen zu unterstützen, hat Fairchild Semiconductor (NYSE:FCS) den FL7730, einen einstufigen Controller mit Regelung auf der Primärseite (PSR) und Leistungsfaktorkorrektur (PFC) entwickelt, der zu TRIAC-Dimmern und analogen Helligkeitsregelungen kompatibel ist. Zudem ist der FL7732 für Anwendungen ohne Helligkeitsregelung verfügbar.
Der FL7730 ist ein aktiver PFC-Controller für eine einstufige Sperrwandler-Topologie. Das Bauteil unterstützt sowohl einen TRIAC-Dimmer, als auch eine analoge Helligkeitsregelung. Durch den Einsatz der einzigartigen analogen Sensing-Technologie von Fairchild kann das Bauteil einen TRIAC-Dimmer über dem gesamten Helligkeitsbereich von 0 bis 100 % ohne Flimmern ansteuern.

Der FL7730 und der FL7732 können durch die Kombination von primärseitiger Regelung und einstufiger PFC-Topologie die Anzahl der benötigten Bauteile minimieren. Da der Eingangs-Elektrolytkondensator und die Rückkopplungsschaltung entfallen, lassen sich kompaktere, langlebigere und kostengünstigere System-Designs realisieren.

Um Leistungsfaktor und den Gesamtklirrfaktor (THD) zu verbessern, nutzen beide Bauteile eine konstante ‚On-Time‘ Steuerungsmethode mit einem internen Fehlerverstärker und einem schmalbandigen Kompensator. Eine genaue Konstantstromregelung (± 5 Prozent) gewährleistet unabhängig von der Eingangs- und Ausgangsspannung einen stabilen Ausgangsstrom, so dass eine hohe und gute Beleuchtungsqualität erzielt werden kann. Die Arbeitsfrequenz wird in beiden Bauteilen proportional zur Ausgangsspannung geregelt, um einen DCM-Betrieb mit optimiertem PF/THD und ein einfacheres Design zu ermöglichen.

Durch einen ausgezeichneten PF (?0,9), einen geringen Gesamtklirrfaktor (THD) (Klasse C) und eine Leistungseffizienz von bis zu 85 Prozent beim FL7730 – und mehr als 85 Prozent beim FL7732 in Anwendungen ohne Helligkeitsregelung – erfüllen diese Bauteile die weltweiten Regelungen hinsichtlich der Energieeinsparung.

Fairchild bietet ein umfassendes Portfolio von LED-Treibern für Anwendungen mit kleiner (50W) Leistung an. Die hoch integrierten PWM- und PFC-Controller reduzieren die Anzahl der benötigten Bauteile, so dass kleinere Lampen ermöglicht und die Design-Komplexität verringert werden kann, während gleichzeitig ein höherer Wirkungsgrad erreicht wird. Das umfassende Produktportfolio des Unternehmens reicht von diskreten bis hin zu integrierten Lösungen, die PFC-Controller, Hochvolt-Gate-Treiber und MOSFETs enthalten. Die innovativen Produkte von Fairchild ermöglichen Energieeinsparungen und erfüllen die strengsten Regelungen bei gleichzeitiger Maximierung der Leistungsfähigkeit, sowie Reduzierung der benötigten Leiterplattenfläche, Design-Komplexität und Systemkosten. Darüber hinaus unterstützt das Global Power ResourceSM Center die Kunden mit Online-Tools, FAEs und regionalen Zentren mit Spezialisten für Leistungselektronik.

Fairchild Semiconductor: Solutions for Your SuccessTM

Preis: US-Dollar ab 1.000 Stück

FL7730: $1,27

FL7732: $1,15

Verfügbarkeit: Muster sind auf Anfrage erhältlich.

Lieferzeit: 8-12 Wochen

Weitere Informationen über dieses Produkt erhalten Sie von Fairchild Semiconductor unter: http://www.fairchildsemi.com/cf/sales_contacts/.

Anmerkungen für die Redaktion: Ein Datenblatt im PDF-Format finden Sie unter:
http://www.fairchildsemi.com/ds/FL/FL7730.pdf

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Fairchild Semiconductor (NYSE: FCS) – global presence, local support, smart ideas. Fairchild delivers energy-efficient, easy-to-use and value-added semiconductor solutions for power and mobile designs. We help our customers differentiate their products and solve difficult technical challenges with our expertise in power and signal path products. Please contact us on the web at http://www.fairchildsemi.com/.

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Intelligentes Treiber-IC von Fairchild Semiconductor ermöglicht kleine LED-Lampen mit Helligkeitsregelung

Bauteil löst die Herausforderungen hinsichtlich kleiner Baugröße, langer Leuchten-Lebensdauer und Energie-Einsparung

Fürstenfeldbruck – 21. Oktober 2011 – Da LEDs besonders bei Wohnraumbeleuchtungen immer beliebter werden, benötigen die Entwickler effiziente Helligkeitsregelungen, die sich ähnlich wie TRIAC-Schaltungen einsetzen lassen und die zudem in die vorhandenen Fassungen passen. Darüber hinaus müssen diese Lösungen zuverlässig auch in kleinen Bauformen arbeiten und einen hohen Wirkungsgrad gewährleisten.
Speziell für diese Herausforderungen hat Fairchild Semiconductor (NYSE: FCS), ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für Leistungselektronik und mobile Produkte, den intelligenten nicht isolierten LED-Treiber FL7701 mit Leistungsfaktorkorrektur (PFC) entwickelt. Das Bauteil nutzt ein digitales Verfahren zur automatischen Abtastung der AC-Eingangsspannung, das mittels eines speziellen internen Referenzsignals eine wirksame Leistungsfaktorkorrektur ermöglicht. Der FL7701 arbeitet auch mit einer DC-Eingangsspannung und kann automatisch zwischen AC- und DC-Eingangsspannungen umschalten. Konventionelle MR Anwendungen mit Transformator verursachen durch die Umwandlung im Transformator zusätzliche Verluste. Diese ineffizienten Lösungen können jetzt durch einen FL7701 ersetzt werden, der sich direkt mit einem DC- oder AC-Offline-Eingang verbinden lässt.

Der FL7701 zeichnet sich durch eine hohe Funktionsdichte und einen kleinen Formfaktor aus, so dass die Bauteilkosten um bis zu 20 Prozent und der Platzbedarf auf der Leiterplatte um bis zu 60 Prozent gesenkt werden können. Diese Kombination ermöglicht damit Lösungen bei stark eingeschränkten Platzverhältnissen, wie in LED-Beleuchtungen und unterstützt zudem eine analoge Helligkeitsregelung.

Der Integrationsgrad des FL7701 gewährleistet eine hohe Zuverlässigkeit, so dass die Lebensdauer der Leuchten gegenüber den drei Jahren von derzeitigen Lösungen auf mehr als fünf Jahre erhöht werden kann. Die Zuverlässigkeit wird auch verbessert, weil keine Elektrolytkondensatoren mehr für den Eingang, Ausgang und die VDD-Versorgung des FL7701 benötigt werden.

Durch die digital implementierte Leistungsfaktorkorrektur (PF) (>0,9), einen niedrigeren Gesamtklirrfaktor (THD), sowie einen elektrischen Wirkungsgrad von 90 % ergibt sich eine höhere Energieeinsparung für das Endsystem. Insgesamt erlauben diese Funktionen dem FL7701 Energieeinsparungen, mit denen sich selbst die strengsten weltweiten Regelungen, wie Energie Star®, erfüllen lassen.

Die IC-Design-Technologie von Fairchild ermöglicht eine hohe Leistungseffizienz (>90 Prozent) und gewährleistet die für Wohnraumbeleuchtungen erforderliche hohe Lichtqualität. Der FL7701 ist in einem SOP-8 Gehäuse erhältlich und eignet sich ideal für dekorative Beleuchtungen in Innenräumen; LED-Lampen oder Unterbauleuchte mit PAR, Reflektor, MR, klassischem E26/E27 oder zweipoligem Sockel, sowie für LED-Lampen mit geringer Leistung.

Fairchild bietet ein umfassendes Portfolio von LED-Treibern für Anwendungen mit kleiner (50W) Leistung an. Unsere hoch integrierten PWM- und PFC-Controller reduzieren die Anzahl der benötigten Bauteile, so dass kleinere Lampen ermöglicht und die Design-Komplexität verringert werden kann, während gleichzeitig ein höherer Wirkungsgrad erreicht wird. Das umfassende Produktportfolio des Unternehmens reicht von diskreten bis hin zu integrierten Lösungen, die PFC-Controller, Hochvolt-Gate-Treiber und MOSFETs enthalten. Die innovativen Produkte von Fairchild ermöglichen Energieeinsparungen und erfüllen die strengsten Regelungen bei gleichzeitiger Maximierung der Leistungsfähigkeit sowie Reduzierung der benötigten Leiterplattenfläche, Design-Komplexität und Systemkosten. Darüber hinaus unterstützen Global Power ResourceSM Center unsere Kunden mit Online-Tools, FAEs und regionalen Zentren mit Spezialisten für Leistungselektronik.

Fairchild Semiconductor: Solutions for Your Success.

Preis: US $1,27 ab 1.000 Stück

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Fairchild Semiconductor (NYSE: FCS) – weltweite Präsenz, lokale Unterstützung, clevere Ideen. Fairchild liefert energieeffiziente, einfach einsetzbare und wertsteigernde Halbleiter-Lösungen für Leistungselektronik und mobile Designs. Mit unserer Erfahrung in den Bereichen Leistungselektronik und Signalpfad unterstützen wir unsere Kunden bei der Differenzierung ihrer Produkte und der Lösung schwieriger technischer Herausforderungen. Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter: www.fairchildsemi.com.

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ROHM Semiconductor bietet lückenlose Palette schneller MOSFETs mit hoher Spannungsfestigkeit

Das neue Portfolio überzeugt durch hohe Leistungsfähigkeit, Kompaktheit und verschiedene Montage-Konfigurationen

Willich-Münchheide, 7.6. 2011 – ROHM Semiconductor hat seine populäre Palette von MOSFETs mit hoher Schaltgeschwindigkeit und großer Spannungsfestigkeit, die für PFC-Schaltungen (Leistungsfaktor-Korrektur) in Schaltnetzteilen und netzbetriebenen Schaltungen vorgesehen sind, weiter ausgebaut. Die Bauelemente sind in einer Vielzahl von Gehäusekonfigurationen für Oberflächenmontage (CPT/D-PAK, LPT/D2-PAK) und Einsteckmontage (z. B. TO3-PF) verfügbar. Die neue Serie macht ihrem Namen „PrestoMOS“ alle Ehre, denn sie bringt es dank kurzer Sperrverzögerungszeiten (trr) auf hohe Schaltgeschwindigkeit, einen hohen Wirkungsgrad und niedrige Verluste, wodurch sie sich ideal für integrierte Wechselrichter, Beleuchtungen, Motortreiber, Solar-Batterien, Power Conditioner, Hochfrequenz-Brückenschaltungen und alle anderen Anwendungen eignet, die nach hoher Leistungsfähigkeit verlangen.

Die PrestoMOS?-Familie: Schnelle MOSFETs mit hoher Spannungsfestigkeit
Gestützt auf eine ionenbasierte Produktionstechnologie nach dem neuesten Stand der Technik sowie auf neue Hochspannungs-Prozesse, erzielt die PrestoMOS-Serie einen unerreicht geringen On-Widerstand, einen niedrigen Qg-Wert und eine hohe Schaltgeschwindigkeit, was die Wechselrichter-Effizienz verbessert und den externen Bauteileaufwand verringert. Da die eingebaute Body-Diode mit niedrigem trr-Wert den Verzicht auf eine externe Fast-Recovery-Diode (FRD) ermöglicht, wird nur wenig Leiterplattenfläche benötigt, was ideale Voraussetzungen für miniaturisierte Applikationen bietet. Verglichen mit konventionellen Produkten für 600 V/8 A wurde nicht nur der trr-Wert entscheidend verbessert, sondern auch das Irr-Verhältnis und die Verluste. Eine Power-Conditioner-Schaltung benötigt beispielsweise nur vier Bauelemente und kommt ohne externe FRDs aus.

Schnelle Schalt-MOSFETs
Die neueste Serie schneller Schalt-MOSFETs von ROHM basiert auf Prozessen mit hoher Spannungsfestigkeit. Die Bauelemente zeichnen sich verglichen mit herkömmlichen Produkten durch einen um nicht weniger als 50 % geringeren On-Widerstand und eine um 40 % reduzierte Gateladung (Qg) aus, während die Schaltgeschwindigkeit um etwa 30 % verbessert wurde. Die reduzierte Wärmeentwicklung im Schaltbetrieb ermöglicht kompaktere Designs und senkt die Kosten.

Wichtige Merkmale auf einen Blick
– Verbesserung des trr-Werts um bis zu 80 %
– Verbesserter lrr-Wert, niedriger Qg-Wert, geringer On-Widerstand
– Integrierter IGBT mit FRD senkt den Bauteileaufwand, ermöglicht stärkere Miniaturisierung und steigert den Wirkungsgrad

Versionen mit größerer Stromfestigkeit und Hochleistungs-Gehäusen befinden sich in der Entwicklung.

Über ROHM Semiconductor
ROHM Semiconductor steht in der Elektronikindustrie für hohe Qualität. Die über 21.000 Mitarbeiter des Unternehmens stellen ein breites Spektrum international marktgängiger Produkte her, darunter integrierte Schaltungen (ICs), Dioden, Transistoren, Widerstände, Kondensatoren, Displays sowie Sonderentwicklungen, die in hoch modernen Fertigungsstätten in Japan, Korea, Malaysia, Thailand, den Philippinen und China produziert werden. Seit 2009 ist OKI Semiconductor Teil der ROHM Semiconductor Gruppe. Mit mehr als 173 Mitarbeitern bedient die ROHM Semiconductor GmbH die EMEA-Region (bestehend aus Europa, dem Mittleren Osten und Afrika) von der Hauptniederlassung und dem Entwicklungszentrum in Willich-Münchheide sowie den Vertriebsbüros in ganz Europa aus. Weitere Informationen unter www.rohm.com/eu

ROHM Semiconductor GmbH
Media Division
Karl-Arnold-Str. 15
47877 Willich-Münchheide
+49 2154 921 0
www.rohm.com/eu
webcontact@de.rohmeurope.com

Pressekontakt:
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Evelyn Stepken
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+49 89 673 461-30
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