Tag Archives: Pflanzen

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AUSGEWÄHLTE STÄDTETRIPS ZU EUROPAS SCHÖNSTEN GÄRTEN

13. Mai 2019: Warme Temperaturen, frische Farben und duftende Blüten: der Frühling ist eine der beliebtesten Jahreszeiten für Städtereisen in Europa. Die schönsten botanischen Gärten zeigen ihre ganze Pracht. Für alle, die den Frühling und seine bunte Vielfalt in der Stadt lieben, haben die Experten der Leisure Pass Group, dem weltweit führenden Anbieter von Freizeitpässen, sechs empfehlenswerte Kurztrips zusammengestellt:

London: Ein Ausflug in 500 Jahre Geschichte britischen Gartenbau
Pflanzenliebhabern auf Reise in der britischen Hauptstadt empfiehlt sich ein Abstecher zu den zum UNESCO Weltkulturerbe gehörenden Royal Botanical Gardens in Kew. Hier wachsen auf 132 Hektar mehr Spezies als in jedem anderen Garten der Welt. Besucher verfolgen die botanische Geschichte von Kew bis ins 15te Jahrhundert zurück. Nur 30 Minuten von London mit dem Zug entfernt flanieren sie hier in restaurierten, viktorianischen Gewächshäusern und Galerien.
Der reguläre Eintrittspreis in die Royal Botanical Gardens in Kew von 17 britischen Pfund (circa 20 Euro) pro Erwachsenen ist im London Pass enthalten. www.londonpass.com

Paris: Auf den Spuren von König Ludwig XIV in den Gärten von Versailles
Das ebenfalls zum UNESCO Weltkulturerbe zählende Schloss von Versailles ist eines der größten und opulentesten Schlösser der Welt. Seine Gärten stehen ihm in nichts nach. Sie gehören zu den größten in Europa. Die im 17ten Jahrhundert im Auftrag von König Ludwig XIV gestaltete Gartenanlage des Palastes erstreckt sich über 100 Hektar. Ihre landschaftlich komplexe Gestaltung aus geometrischen Wegen und gepflegten Rasenflächen, die die Architektur des Palastes perfekt ergänzen, erforderte eine Bauzeit von 40 Jahren. Ein Abstecher zum Apollo und Latona Brunnen mit eindrucksvollen Marmorstatuen gehört zum Pflichtprogramm für jeden Besucher.
Der reguläre Eintrittspreis in das Schloss von Versailles von 18 Euro pro Erwachsenen ist im Paris Pass enthalten. www.parispass.com

Amsterdam: Tulpenausflug zum Keukenhof
Bis 19. Mai haben Besucher der niederländischen Hauptstadt Amsterdam die Gelegenheit, sich mit ihrem Amsterdam Pass auf eine Bustour zum Keukenhof zu begeben. Von Tulpen über Hyazinthen bis zu Narzissen und anderen Frühlingsblumen, hier wächst, was Hollands Blumenzucht zu bieten hat. Auf einer geführten Tour geht es auf Entdeckungstour durch den Park mit insgesamt 15 Kilometern Wegen und 32 Hektar farbenfrohem Grün, darunter ein englischer sowie ein japanischer Landschaftsgarten und ein historischer Garten.
Der reguläre Preis für die Teilnahme an einer Bustour zum Keukenhof beträgt 55 Euro pro Erwachsenen und ist im Amsterdam Pass enthalten. www.amsterdampass.com

Dublin: Eine Oase der Stille im Herzen der Stadt
Die National Botanic Gardens in Glasnevin gehören zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten von Dublin. Die grüne Oase punktet mit aufwendig restaurierten, viktorianischen Wintergärten und vielen exotischen Pflanzenarten. Nur einen Katzensprung vom Stadtzentrum entfernt sind die Gärten ein Ort der Stille im Herzen der Stadt. Sehenswert sind der schöne Rosengarten, der Alpengarten, der Steingarten und das Arboretum, sowie das Palmen- und Gewächshaus.
Der reguläre Eintrittspreis in die National Botanical Gardens von 6 Euro pro Erwachsenen ist im Dublin Pass enthalten. www.dublinpass.com

Wien: Kaiserliche Macht in voller Blüte
Ein Besuch des Schloss Schönbrunn gehört zu jeder Reise nach Wien. Ebenso beeindruckend wie das barocke Bauwerk ist der dazugehörige Schlossgarten. Er ist eines der beliebtesten Erholungsgebiete der Stadt. Sein 189 Meter langer Orangeriegarten zählt zu den größten barocken Orangerien der Welt. Im Irrgarten lustwandeln Besucher um eine alte Eibe auf der Suche nach dem Ausgang. Neben vielfältiger Blütenpracht zieren zahlreiche beeindruckende Brunnen, Statuen und Denkmäler den Park. Die Gärten wurden als Symbol der habsburgischen Kaisermacht angelegt. Seit 1779 sind sie der Öffentlichkeit zugänglich.
Der reguläre Eintrittspreis in das Schloss Schönbrunn von 17.50 Euro pro Erwachsenen ist im Vienna Pass enthalten. www.viennapass.com

Göteborg: Auf Du und Du mit einem der seltensten Bäume der Erde
Der Botanische Garten Göteborg erstreckt sich über 175 Hektar. Er beheimatet über 16.000 Pflanzen aus aller Welt. Zu seinen schönsten Attraktionen zählen das Rhododendrontal, die japanische Lichtung und der Steingarten mit Wasserfall. In den Gewächshäusern finden Besucher rund 4.000 verschiedene Arten und Kulturpflanzen, darunter 1.500 Orchideen, einen bemerkenswerten Travertin-Bereich und einen der seltensten Bäume der Welt: einen Baum von der Osterinsel.
Der reguläre Eintrittspreis in den Botanischen Garten Göteborg von 20 Schwedischen Kronen (circa 2 Euro) pro Erwachsenen ist im Göteborg Pass enthalten. www.gothenburgpass.com

Die Leisure Pass Group ist der weltweit größte Anbieter von Freizeitpässen. In insgesamt 37 Städten in 17 Ländern auf fünf Kontinenten ermöglicht das Unternehmen Reisenden, Geld und Zeit bei der Besichtigung von Sehenswürdigkeiten sowie bei der Teilnahme an Ausflügen und Touren am jeweiligen Zielort zu sparen. Die Ersparnisse liegen bei bis zu 60 Prozent gegenüber den regulären Eintrittspreisen. www.leisurepassgroup.com

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

Kontakt
Katja Driess PR
Katja Driess
Daiserstr. 58
81371 München
+49 (0)179 2205262
driess@katjadriess-pr.de
http://www.leisurepassgroup.com

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Die kleine Kräuterreihe

Kräuter bei Stress & Kräuter bei Kopfschmerzen

Viele Sehnsüchte bündeln sich in der Natur: Manch einer schätzt die Wanderung, um inmitten von Wiesen und Wäldern Erholung zu tanken. Anderen ist sie Symbol einer nachhaltigen Welt, die ihre Lebensgrundlage demütig schützt. Und wieder andere finden im Wissensschatz um die allen zur Verfügung stehende, kostenlose „grüne Apotheke“ eine erfüllende Antwort, wie eine Rückkehr zum guten, einfachen Leben uns in Zeiten um sich greifender Profitgier von der Logik des Konsums befreien kann. Diesen Trend greift „Die kleine Kräuterreihe“ des Aurum-Verlags mit zwei liebevoll illustrierten Frühjahrsnovitäten auf. Auf jeweils 128 Seiten nehmen die von Anja Schemionek und Katharina Hinze geschriebenen Bändchen ihre Leserschaft mit auf zwei Erkundungstouren, die im Hinblick auf die beiden weit verbreiteten Zivilisationsleiden Kopfschmerzen und Stress alles Wesentliche zusammentragen. Von hilfreichen Tipps, wie wir mit unserer Einstellung der Gelassenheit einen guten Boden bereiten können, über eine bunte Vorstellung der wichtigsten für das Beschwerdebild indizierten Kräuter bis hin zu bewährten Rezepten für Salben, Tinkturen, Tees und Vollbäder bieten die Autorinnen einen unterhaltsamen Einstieg in die faszinierende Kräuterwelt. Ausgefallene Leckereien wie Pfefferminz-Gelee oder ein „Anti-Kater-Morgentrunk“ aus Minze, Mädesüß und Honig zeigen auf, mit wie vielen Geschmackserlebnissen die Natur denjenigen beschenkt, der sich auf die wilde Vielfalt der Gewächse einlässt. Ausflüge in die Welt der Mythen und überlieferten Brauchtümer machen anschaulich, wie eingewoben in unsere Kultur das Wissen um Pflanzenkraft seit jeher ist. Bei aller Begeisterung für die Vorzüge der Pflanzenheilkunde verlieren die Autorinnen die Grenzen der sanften Methode jedoch nicht aus dem Blick. So weisen sie ausdrücklich auf wichtige Kontraindikationen hin wie etwa beim Mutterkraut, das frühzeitige Wehen auslösen kann. Nicht zuletzt bieten die Büchlein ein Füllhorn an Ideen für selbstgemachte originelle Geschenke, wie beispielsweise selbstgenähte Lavendelkissen.

Über die Autorinnen:
Katharina Hinze ist Heilpraktikerin, Phytotherapeutin und Ernährungsberaterin. Ihr Wissen über Wild- und Heilpflanzen gibt sie als selbständige Dozentin in Gesundheitsschulen und als Kursleiterin bei Kräuterwanderungen weiter.

Dr. Anja Schemionek ist Diplom-Biologin und Wissenschaftsredakteurin. Sie arbeitet als freie Autorin, Dozentin und Lektorin vor allem im Themenkreis Gesundheit.

Über die Bücher:

Dr. Anja Schemionek & Katharina Hinze
Jeweils 128 Seiten | 10€
Erscheinungstermin: April 2019

Kräuter bei Stress
ISBN: 978-3-958-83363-0

Kräuter bei Kopfschmerzen
ISBN: 978-3-958-83365-4

Der Umschlag besteht aus natürlicher Melierfaser – für den perfekten Kräuterlook: 30% Recycling, 10 % Baumwollen und 60% Primärfasern.

Wie das Gold (lat. Aurum) der Alchemisten, das dem Verlag seinen Namen gab, steht das Aurum-Programm für bleibende Werte und Veränderung. Unser Anliegen ist, verschiedene Weisheitstraditionen, wie christliche Mystik, Buddhismus und alte fernöstliche sowie westlichen Lehren, zu interpretieren und in frischer, undogmatischer Art zugänglich zu machen, um Ihnen Inspiration für Ihre ganz persönliche Suche und Ihren individuellen Weg zu sein. Neben spirituellen Büchern finden Sie eine Reihe zum Thema Hormontherapie (Anne Hild) sowie Titel zum Thema ganzheitlichen Gesundheit – Schwerpunkte sind chinesische Medizin, indisches Ayurveda, Yoga und alternative, europäische Entwicklungen. Bücher über Kreativität zeigen außerdem, wie wir unsere Schöpferkraft freisetzen, in den Alltag integrieren und als ganz natürlichen Teil unserer Spiritualität erleben.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Umweltbewusst gärtnern

Tipps für mehr „Bio“ im Garten

Berlin, 10. März 2019. Mildere Temperaturen geben den Startschuss, Gärten, Balkone, Beete und Blumenkästen frühlingsfein herzurichten. Terrassen und Wege werden gereinigt, erneuert oder erweitert. Neben anderen Materialien sind Natursteine hierfür zunehmend beliebter. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät, mit naturnahen Methoden zu gärtnern und für die Gartengestaltung sozialverträglich gewonnene Steine zu bevorzugen.

Auf organische Düngemittel, schonende Bodenbearbeitung und gezielte Bodenpflege zu setzen, sind wichtige Schritte, die für mehr „Bio“ im Garten sorgen. Mit Mulchen und Gründüngung lassen sich beispielsweise das natürliche Bodenleben, die Qualität und Fruchtbarkeit des Bodens verbessern. Widerstandsfähige Sorten, deren Bedürfnisse zum Standort passen, und das Anlegen von Mischkulturen fördern zusätzlich Gesundheit und Wachstum der Pflanzen. Beipflanzungen, z. B. von Kräutern, und das Ansiedeln von Nützlingen beugen Schädlingen vor. Zu den Nützlingen zählen Vögel, Insekten, kleine Säugetiere und andere Tiere. Sie fühlen sich dort wohl, wo sie Nahrung und Unterschlupf finden.

Der Frühling ist ein guter Zeitpunkt, Terrassen oder Wege anzulegen, zu vergrößern oder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Natursteine sorgen für besondere Akzente und erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Wer sozialverträglich gewonnene und verarbeitete Steine wählt, fördert bessere und gerechtere Arbeitsbedingungen in den Steinbrüchen und verarbeitenden Betrieben der Herkunftsländer. Aktuell stehen die Siegel XertifiX, XertifiX Plus und Fair Stone für faire Natursteine. Sie wurden von dem Verbraucherportal Siegelklarheit.de als „Gute Wahl“ eingestuft, da sie die Anforderungen in den Bereichen Glaubwürdigkeit und Soziales erfüllen. Welche Händler zertifizierte Natursteine anbieten, erfahren interessierte Verbraucher auf den Webseiten der Zeichen.

Mehr Informationen über die Zeichen für nachhaltigere Natursteine und andere Produktgruppen bietet das Portal www.siegelklarheit.de. Es beschreibt und bewertet Anspruch und Glaubwürdigkeit von gängigen Umwelt- und Sozialsiegeln. Verbraucher finden hier Links zu den Webseiten der Zeichen, um sich über Hersteller und Bezugsquellen zu informieren. Neben der Möglichkeit, die verschiedenen Siegel direkt miteinander zu vergleichen, gibt es eine App für die schnelle Bewertung unterwegs.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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Der Sinn für Geometrie

Hochbeete der Firma Richard Brink gliedern Gärten des „Living Circle“

Runde Konturen sind das Hauptmerkmal des neuen Düsseldorfer Wohnkomplexes „Living Circle“, der aus dem ehemaligen Thyssen Trade Center hervorging. Sowohl die Gebäude als auch die Außenanlagen werden von Kreisformen geprägt. So sollten auch die Trennelemente zwischen den einzelnen Privatgärten diese Geometrie aufgreifen. Zum Einsatz kamen maßgefertigte Hochbeete der Richard Brink GmbH & Co. KG mit abgerundeten Endstücken. Diese wurden mit hochwüchsigen Pflanzen als Sichtschutz bestückt. Ebenso hat die Firma Richard Brink einen Teil der Aluminium-Bandeinfassungen für die Rasenflächen radial angefertigt. Durch ihre Kunststoffbeschichtung in dunkelgrauem Farbton passen sich alle Metallelemente optisch an die Fassade und den umgebenden Bodenbelag an.

Nachdem mehrere Großmieter den Standort an der Grafenberger Allee zu Beginn des neuen Jahrtausends verlassen hatten, blieben viele Büroflächen ungenutzt. Allein im 1991 fertiggestellten Thyssen Trade Center standen etwa 33.000 m2 leer. Bis eine erneute Vollvermietung erreicht worden wäre, hätte es einige Jahre gedauert. Aufgrund der vorteilhaften Lage bot sich die Umgestaltung in attraktiven Wohnraum an: Das 40.000 m2 große Areal liegt zwischen Stadtkern und Grafenberger Wald. Einkaufsmöglichkeiten, Kindergärten und Schulen sowie gastronomische Angebote befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Deutschlands größtes Umwandlungsprojekt

Ein Abriss mit anschließendem Neubau des Thyssen-Hauptverwaltungsgebäudes kam für die Transformation nicht infrage. Deshalb hat das Düsseldorfer Architekturbüro Konrath und Wennemar Architekten Ingenieure den Bestand neu gestaltet. Die ressourcensparende Kernsanierung, aus dem das „Living Circle“ hervorging, ist Deutschlands bisher größtes Umwandlungsprojekt dieser Art. Der Entwurf orientiert sich an dem ursprünglichen Charakter des Komplexes. Offen, hell und weiträumig präsentiert sich der Gebäudetrakt. 340 neue Wohnungen mit Flächen von 55 bis 140 m2 sind entstanden, die Menschen aller Generationen als komfortables Zuhause dienen.

Teil des Konzepts war auch die Aufwertung der Freiflächen und die Erhöhung des Grünanteils durch die FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH aus Düsseldorf. Die Außenanlagen bestehen aus sieben kreisförmigen, halboffenen Höfen, die sich zu den angrenzenden Straßen hin öffnen und die urbane Umgebung durch sattes Grün und Freiraum bereichern. So blieb die runde Geometrie des Bestands als prägendes Element erhalten. Die Bewohner der oberen Etagen profitieren von dezent in die Fassade integrierten Balkonen. Neben den für alle Mieter und Besucher offenen Gartenarealen gehören zu den Wohnungen im Parterre eigene kleine Gärten. Um diese vom öffentlichen Bereich abzugrenzen, kamen Hochbeete der Firma Richard Brink zum Einsatz. Gartenpforten ermöglichen den Bewohnern des Erdgeschosses dennoch direkten Zugang zu den öffentlichen Grünanlagen mit ihren Spielplätzen.

Pflanzsysteme schaffen Privatsphäre

Insgesamt hat das Unternehmen mehr als 2.300 lfm Hochbeet-Wandungen aus 3 mm starkem Aluminium gefertigt. 432 m davon haben eine radiale Form und greifen das Thema „Rundungen“ des Gebäudekomplexes auf. Neben diesen Sonderanfertigungen verbauten die Mitarbeiter der Weseler W+H Lankes GmbH Garten-,
Landschafts- und Tiefbau 194 Außenecken. Die Hochbeete haben eine Höhe von 500 mm und eine Breite von 600 mm und bieten somit ausreichend Platz für Hainbuchen-Hecken. Diese Bepflanzung schafft Einfriedungen. Dadurch erhöht sich die Privatsphäre für die Bewohner. Zusätzlich sorgen die Gewächse für ein angenehmes Klima während der wärmeren Jahreszeiten. Sämtliche Hochbeete sind mit Zugbändern versehen. Sie gewährleisten Stabilität und verhindern, dass die mit Pflanzerde gefüllten Behälter ausbeulen. Dank Kunststoffbeschichtung im DB-Farbton 703 (dunkelgrau) passen sich die Produkte harmonisch an die Klinkerfassade des Erd- und ersten Obergeschosses und an die umgebende Pflasterung an.

Im gleichen Farbton hat der Hersteller die aus 5 mm starkem Aluminium gefertigten Bandeinfassungen beschichtet. Als Sonderform von Beeteinfassungen säumen sie den Rasen der Privatgärten. Neben den Terrassen- und Wegflächen sowie den Hochbeeten schaffen die Bänder eine dritte Ebene in den Außenbereichen. Von den 2.268 lfm wurden wiederum 107 m in gerundeter Form produziert.

Beispiel für mehr Natürlichkeit in der Stadt

Auf Maß gefertigt, haben die Metallprodukte die Gestaltung und den Einbau im Sinne des „runden Konzepts“ erleichtert. „Die komplexen Hochbeetlandschaften ließen sich dank der fortlaufenden Nummerierung aller Segmente ganz einfach zusammensetzen. Die Maßhaltigkeit, die Qualität und die termingerechte Lieferung machen die Firma Richard Brink zu einem verlässlichen Partner“, resümiert Christian Verlande, Bauleiter der W+H Lankes GmbH. Das Gesamtergebnis sind individuell gestaltete Grünbereiche vom privaten bis zum öffentlichen Raum. Die Umwandlung des Areals ist zudem ein wegweisendes Beispiel der positiven Umgestaltung von Stadtlandschaften hin zu mehr Natürlichkeit und Lebensqualität.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Ergebniskompass: Nützliches AGRAVIS-Tool für die Maissortenwahl

Ergebniskompass: Nützliches AGRAVIS-Tool für die Maissortenwahl

Eine Sortenempfehlung für Mais nach einem Jahr wie 2018 zu geben, ist nicht ganz einfach, da es witterungsbedingt zu deutlichen Ertragsausfällen kam. Deshalb lautet eine Empfehlung der AGRAVIS Raiffeisen AG: Die Sorten, die sich in den vergangenen Jahren bewährt haben, sollten auch für das kommende Maisjahr wieder genutzt werden. Bei neuen Sorten sollte genau auf die Ergebnisse geschaut werden. Die AGRAVIS stützt ihre Empfehlungen stark auf bewährte Sorten.

Im AGRAVIS-Schwerpunktprogramm werden insgesamt zehn Sorten, die exklusiv vertrieben werden, empfohlen. Beispielsweise ist Tokala von Advanta über mehrere Jahre eine bewährte Sorte mit Top-Jugendentwicklung in der Empfehlung. In eine ähnliche Richtung geht die Sorte Mantilla, die neben der hervorragenden Eignung für Silo- und Körnermais eine sehr gute Jugendentwicklung und gute Fusarientoleranz hat. Mit LG 31.235 und SY Skandik sind die Erfahrungen schon seit zwei Jahren gut. Das sind die Sorten für die Fütterung von Hochleistungskühen aufgrund der sehr hohen Restpflanzenverdaulichkeit. Mit Severeen und SY Welas sind zwei Sorten in der Empfehlung, die in den LSVs und AGRAVIS-Versuchen mehrjährige Ergebnisse von relativ über 100 brachten. Mit DKC 3253 ist eine Sorte zu empfehlen, die gut geeignet ist für die Fütterung von Rindvieh und für Biogasanlagen sowie gut auf leichte Standorte passt. Der DKC 3568 gehört auf die leichten Standorte für Silo-, Biogas- und Körnernutzung. Insbesondere auf den leichten Standorten kann der DKC 3568 seine Leistungen zeigen. Mit ES Tourmaline hat die AGRAVIS eine neue Sorte mit in die Empfehlung genommen. ES Tourmaline besticht durch seine Gesamttrockenmasseerträge und Energieerträge. Seine geringeren Stärkewerte werden durch einen erhöhten Fettgehalt wettgemacht.

Ein Thema, das sich 2018 mit interessanten Erfahrungen weiterentwickelt hat, ist die teilflächenspezifische Aussaat von Mais. Im Extremjahr 2018 konnten trotz Dürre mit der teilflächenspezifischen Maisaussaat deutlich bessere Ergebnisse erzielt werden als ohne. Um den maximalen Mehrwert zu erreichen, ist es entscheidend, moderne Technik mit Sortenwissen zu kombinieren. Die AGRAVIS macht seit Jahren Versuche, um viele Informationen rund um die Empfehlungen zu sammeln und den Landwirten zur Verfügung zu stellen.

Einen Überblick über die Leistungsfähigkeit der einzelnen Maissorten können sich Interessierte mit dem AGRAVIS-Ergebniskompass verschaffen. Damit ist es möglich, sich für die jeweilige Sorte schnell und einfach die Ergebnisse für Standort und Nutzung, auch im Vergleich zu anderen Sorten, anzuzeigen. In der Anwendung sind viele mehrjährig generierten Einzelergebnissen verschiedener Standorte abgebildet. Eine informative, grafische Darstellung und die Möglichkeit, Ergebnisse nach individuellem Bedarf zusammenzustellen, sorgen für einen schnellen Überblick.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
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Wasserspeicher für Pflanzen

Wasserspeicher für Pflanzen

Liebe Gartenfreunde,
die Hitzewelle ist nicht nur für uns unerträglich. Auch für Ihre Pflanzen wird die glühende Sonne zur Qual. Viele überleben die Hitze nicht und vertrocknen. Selbst wenn Sie einen Vorrat an Regenwasser angesammelt haben, es neigt sich gerade alles dem Ende zu.
Mit einem Hydro-Stabilisator werden Sie effektiv Wasser einsparen. Der bioabbaubare Wasserspeicher ist ein flüssiges Mittel auf Basis organischer Verbindungen, was erfolgreich das Wasser im Erdboden bindet und somit die Wasserzufuhr zu den Wurzeln verbessert. Der Wasserspeicher verhindert einen Wasserverlust von bis zu 50%. Ihre Pflanzen kommen wesentlich länger komplett ohne Wasser aus und haben eine bis zu 2x längere Lebensdauer ohne Gießen. Sie fahren sorgenfrei und beruhigt in den Urlaub und das zusätzlich mit einem volleren Portemonnaie.
Das Präparat ist perfekt für Pflanzen aller Art, die in der Erde wachsen, geeignet. Die Verdunstung wird durch den Wasserspeicher gemindert, wodurch die Erde feucht bleibt. Es wird vielseitig verwendet, wie zum Beispiel in Hausgärten, auf Rasenflächen, bei Kübelpflanzen und in Gewächshäusern und Folientunneln.
Das Mittel wird mit Wasser im richtigen Mengenverhältnis verdünnt und direkt auf den Boden versprüht bzw. gegossen. Wenn Ihre Pflanzen das Mittel abbekommen haben, müssen diese mit reichlich Wasser abgespült werden um Verfärbungen zu vermeiden. Die Wirkung beträgt ca. 3 Monate. Nach dieser Zeit ist es vollständig vom Boden aufgenommen und kann bei Bedarf erneut angewendet werden.
In der Agrar-Wirtschaft ist der Wasserspeicher lange bekannt und erreicht jetzt Sie zu Hause, um Sie bei der Pflanzenbewässerung bedeutend zu entlasten und Ihre Pflanzen gerade jetzt zu Retten.

HaGa-Welt ist ein Onlinehandel mit unterschiedlichen Produkten rund um das Thema Haus und Garten. Sie bekommen bei uns wichtige Materialien die Sie bereits vor der Anlage Ihres Gartens benötigen oder um ihn später optimal zu gestalten!
Bewässerungsmatten, Drainagevliese, Frostschutzfolien, Unkrautvliese, Trittschalldämmung, Wachstumsvliese und vieles mehr!

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Transparenz durch Glas: Sonnenplatz und Klima im Glashaus

Ein Platz an der Sonne – Vorteile Glashaus: witterungsbeständig, haltbar, gute Lichtdurchlässigkeit.

Transparenz durch Glas: Sonnenplatz und Klima im Glashaus

Glashaus – Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte

Ein Glashaus eignet sich ideal für einen Platz an der Sonne – Eric Mozanowski aus Stuttgart ist Immobilienexperte und Autor zum Thema Denkmalschutz: „Investieren in Denkmale“. Der Mensch im Gebäude hat das Bedürfnis mit der Außenwelt in Kontakt zu treten. Der Blick in den Himmel ist notwendig für Orientierung und dem Einklang mit der Welt. Die optimale Zusammenführung der Geborgenheit im Innern und der Teilhabe am Draußen ist das Ziel. Aber nicht irgendwo, sondern an einem wunderbaren Flecken wie z. B. am See, am Fluss in der Natur und dabei Stadt Nah – ist das möglich?

Standort und Lage: Digitalisierung mischt den Immobilienmarkt auf

„Bislang bestimmte die Lage hauptsächlich die Rendite einer Immobilie. Die Digitalisierung stellt neue Parameter für die Wertigkeit von Immobilien dar. Dank Internet boomt die Attraktivität des Immobilienmarktes an C Standorten. Damit rutscht der Fokus von der Lage auf die Nutzungsfähigkeit, den baulichen Details wie Erweiterungen des Glasanbaus. Für den ländlichen Raum ist die Digitalisierung ein Segen. Tolle Immobilien lassen sich großzügiger und günstiger an diesen Standorten verwirklichen. Hierzu zählen moderne Glasbauten, die durch fließende Übergänge als großzügige Haus-Verglasung überzeugen. Früher diente das sogenannte Glashaus dem Botanik Liebhaber. Heute integriert sich der Glasanbau an die Immobilienarchitektur und dient zur Aufwertung des Wohnbereichs, als Bezugspunkt zur Natur, für die Wärmegewinnung und zum besseren Raumklima dank der Pflanzmöglichkeiten. Das Klima im Glashaus hat seine Reize. Neben der gewohnten Helligkeit des Raumes unter Glas beeindruckt das andersartige Klima Bewohner und Besucher gleichermaßen, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Integrierte Glasbauten als Bestandteil des Hauses sind weniger aufwendig und preiswerter als angebaute, thermisch abgetrennte Glasbauten zu ihren Hauptgebäuden.

Glasarchitektur erhöht die Attraktivität der Lebensqualität

Bis heute werden vorwiegend Einfamilienhäuser mit einem größeren Anteil an Glas ausgestattet. Der Geschosswohnungsbau zieht langsam nach.

Während bei den meisten Planungen die Bauherren selbst entscheiden, besteht für Mieter die Möglichkeit bei Geschosswohnungen seltener. Günstig ist es, wenn das Glashaus so überzeugend im Grundriss angeordnet ist, dass die Erweiterungsmöglichkeiten der Wohnräume und Wohnfunktionen in den Übergangszeiten akzeptiert und genutzt werden. Attraktive Platzierung für integrierte oder der Fassade vorangestellten Glasbauten ist nötig, ansonsten degradieren sie aus Unkenntnis zu Abstellkammern. Mit dieser Entwicklung ist weder den Planern noch den Bewohnern ein guter Dienst getan. Testen Bewohner und Nutzer im Vorfeld das andersartige und ungewohnte Wohngefühl im Glasanbau, werden Fehler und Unverständnis vermieden und schafft den gewünschten Mehrwert.

Die Glasarchitektur bahnt sich im Städtebau ihren Weg, erläutert Eric Mozanowski. Verwaltungsbauten, Schulen, Hotelhallen, Altenwohnheime, Einkaufspassagen, Museen, Fabrikationsgebäude, ganze Straßenzüge werden durch großflächige gläserne Elemente geprägt. „Die Idee verfolgt den transparenten Städtebau. Städte erhalten eine neue ästhetische Dimension und erfahren eine ideenreichere ungekünstelte Architektur. Vor vielen Jahren noch nicht denkbar, wandelt sich das Stadtbild“, so Eric Mozanowski.

Gewächshausklima: Raumfeuchtigkeit und Hitze

Wie ein optimales Klima gestalten? Eine Kunst durch Erde und üppigem Pflanzenbewuchs die Temperatur senken und die Raumluftfeuchte optimieren. Wie das Gewächshausklima gleichmäßig halten, im Besonderen bei schwankendem Sonneneinfall? Eine sorgfältige Planung rund um Sonnenschutz, Belüftung und Heizung belohnt mit behaglichen Klima. „Zum Wohlbefinden tragen Innenraumtemperatur, sowie die Temperatur der umschließenden Wände und Mauern bei. Sind die Temperaturen zu verschieden entsteht der Eindruck, dass es zieht. Zu beobachten ist der Zugeffekt an ungenügend wärmegedämmten Wänden. Im Besonderen an Fenstern und anderen Glasflächen, die Kälte ausstrahlen“, erläutert Eric Mozanowski. Ein großer Teil der Wärmeabgabe erfolgt durch die Abstrahlung der Speicherflächen Wände und Boden. Ziel ist es ohne Einbuße an Behaglichkeit die Temperatur der Raumluft zu verringern ohne zugleich den Verlust der Lüftungswärme einzuschränken. In welchem Umfang Hitze und Kühle vertragen werden, hängt vom individuellen Empfinden, der Jahreszeit und der körperlichen Tätigkeit. Mit dem Glashaus einen Platz an der Sonne zu allen Jahreszeiten, beschattet von Pflanzen, Bäumen und Sträuchern eine lichtdurchflutete Oase für alle Sinne.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Gartenkunst oder Innovation: Vertikale Gärten im Haus

Modegag oder echte Innovation im Sinne einer Landwirtschaft? – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienentwickler, Stuttgart, Berlin

Gartenkunst oder Innovation: Vertikale Gärten im Haus

Vertikale Gärten im Haus – von Eric Mozanowski, Stuttgart/Berlin

Vertikale Gärten sind in alle Munde. Es gibt vertikale Gärten sogar schon ohne Erde. Das erscheint nach der Idee der griechischen Philosophie unvorstellbar. Sind dort nicht die Vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde. Können die Philosophen so irren? Fragt Eric Mozanowski in seinem Seminarbeitrag. Zur Geschichte der Behausung: Die Menschheit schafft sich aufwendig Häuser, um die Natur auszusperren? Dann folgt das 21. Jahrhundert mit der regelrecht auffälligen Idee, Gärten ins Haus zu holen, die ohne Erde sich entwickeln? Was ist mit der Arbeitsteilung: es gibt Bauern und Bürger. Was ist mit der regionalen Unterscheidung zwischen Land und Stadt.

Verbundenheit Garten und Mensch – Zukunft aus Landschaft gestalten

Die biologische Herkunft des Menschen ist eng mit der Natur verbunden und spiegelt positive Sehnsüchte wieder. Gärten und Landschaften als urbane Freiräume – ein Raumgeschehen in Konsens mit historischen Aspekten, angelehnt an die Gegenwart und der Zukunft. Unerwartetes in den Blick nehmen wie beispielsweise Grünes und Blaues Wasser, Heimat und Imagination und diese als produktive Provokation mit Landschaftsarchitektur in Verbindung zu bringen. Das Verständnis der Begrifflichkeiten Agrarlandschaft und Klanglandschaft ist nachvollziehbar, aber beim Stichwort Mentale Landschaft lösen sich Gewissheiten allmählich auf. Der Garten ermöglicht sich eine bessere Welt nach den eigenen archetypischen Bedürfnissen zu schaffen. Das Schaffen und Umschaffen der Lebensbedingungen, der Aufbruch des noch nicht Gedachten sind die eigentlichen Zukunftsgestalter. Eric Mozanwoski erläutert, dass die Gartenkunst von den jeweiligen Strömungen ihrer Zeit abhängig ist. „In keiner anderen Kunstdisziplin hat der Mensch sein Verhältnis zur Natur und damit zu sich selber thematisiert. Die Ideale der Kultur spiegeln sich intensiv in der Umsetzung des Gartens wieder.“

Vertikale Gärten in Gebäuden als Idee des 21. Jahrhunderts

Die Menschen hatten Pflanzen im Haus, als Dekorationsobjekte und zur Verbesserung der Luft, die aktuelle Entwicklung ist neu. Start-ups, wie z.B. das österreichische Unternehmen Ponix Systems. Dies entwickelte einen Garten namens „Herbert“. Dieses System wendet sich an all diejenigen, die wenig Platz haben, trotzdem nicht auf eigenes Gemüse verzichten. Die Pflanzen wachsen im Übrigen nur im Wasser und mit Dünger. Es ist möglich, einen Garten aufzuhängen anstatt eines Bildes. Ein ähnliches System verfolgt das Unternehmen styleGREEN. Hier sind Moosgärten im Hause entwickelt. Es handelt sich dabei um einen vertikalen Garten, der allerdings nicht lebt. Das ist sozusagen die Besonderheit. Während die einen Systeme auf Gärten ohne Erde bauen, gehen andere dahin und bringen die Natur konserviert in das Haus. Eine Zwischenform bieten andere Unternehmen, die einfach nur Bausätze zur Verfügung stellen, um im Grunde den guten alten Blumenkasten an die Wohnungswand zu schrauben.

Weitere Vorschläge: Neofarm – Plantcube

Ein StartUp namens Agrilution mit dem Produkt „Plantcube“ tritt auf den Markt, bei dem LED Lampen die Pflanzen bestrahlen. Oder Neofarms: die Besonderheit hier: Aeroponik: Wurzeln werden mit Nährstoffen und Wasser eingesprüht. Die Systeme sind für den normalen Hausgebrauch noch zu teuer und befinden sich in der Entwicklungsphase. Interessant sind sie zurzeit als Lifestyle Produkte für innovative und gesundheitsbewusste Haushalte.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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70174 Stuttgart
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Guerilla Gardening – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Lea J. aus Solingen:
Ich sehe immer häufiger, dass Menschen auf öffentlichen Flächen wie Seitenstreifen oder um Straßenbäume herum Blumen säen. Wenn ich das auch machen möchte: Was muss ich beachten?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Das Bepflanzen öffentlicher Flächen durch Bürger ist seit ein paar Jahren im Trend, vor allem im urbanen Umfeld. Beim sogenannten „Guerilla Gardening“ oder auch „Urban Gardening“ bepflanzen Städter brachliegende öffentliche Flächen mit Blumen, manchmal auch mit Kräutern oder Gemüse. Streng genommen ist das illegal, denn grundsätzlich können sich Guerilla-Gärtner wegen Sachbeschädigung strafbar machen. Darauf steht laut Gesetz eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren. Eine Strafverfolgung findet allerdings nur auf Antrag des Geschädigten statt. Auch zivilrechtlich könnte der Eigentümer, also in der Regel die Gemeinde, Ansprüche auf Unterlassung und Beseitigung der Bepflanzung geltend machen, da es sich um eine sogenannte Besitzstörung handelt. Die Gemeinden gehen jedoch meist nicht dagegen vor, denn das Geld für Bepflanzungsmaßnahmen ist ebenso knapp wie das entsprechende Personal. Oft werden die privaten Initiativen sogar begrüßt. Strafrechtliche Schritte sind bisher nur aus Fällen bekannt, in denen es um Hanfpflanzen und damit um Drogenanbau ging. Wer sein Stadtviertel verschönern oder die Bienen unterstützen möchte, sollte aber ein paar Dinge beachten, zum Beispiel: Keine hochwachsenden Pflanzen auf Verkehrsinseln ansiedeln, da sie die freie Sicht der Verkehrsteilnehmer behindern. Keine Pflanzen aussäen, die in Deutschland nicht heimisch sind. Nur auf ungenutzten, brachliegenden Flächen gärtnern – sogenannte Samenbomben beispielsweise gehören nicht auf frisch gesäte städtische Rasenflächen. Übrigens: Guerilla-Gärtner dürfen die Früchte ihrer Arbeit nicht ernten oder pflücken. Denn mit dem Aussäen oder Einpflanzen gehören Blumen, Kräuter und Gemüse dem Grundstückseigentümer.
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Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Erdbeeren

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Erdbeeren

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
Was sind eigentlich genau Erdbeeren? Woraus bestehen sie? Wie viele Erdbeeren werden in Deutschland auf welcher Fläche angebaut? Wie viel wird importiert? Wie unterstützt die AGRAVIS Landwirte, die Sonderkulturen anbauen?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats Juni.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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