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Saubere Zahlen: neuer Ceresana-Report zum Weltmarkt für Tenside

Tenside können Schaum bilden, sie erleichtern die Ablösung von Schmutz und ermöglichen es, Wasser und Öl zu vermischen. Trotz Bedenken von Umweltschützern sind diese grenzflächenaktiven Chemikalien praktisch in jedem Haushalt zu finden, dienen aber auch zahlreichen industriellen Anwendungen. „Im Jahr 2016 wurde mit Tensiden weltweit ein Umsatz von fast 31 Milliarden US-Dollar erzielt“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Ceresana. „Wir erwarten für Tenside ein weiteres Umsatzwachstum von durchschnittlich 3,1% pro Jahr.“ Ceresana hat diesen Markt bereits zum dritten Mal untersucht.

Schaum ist nicht Schaum

Tenside werden aus Erdölderivaten gefertigt, können aber auch aus natürlichen Rohstoffen wie Zucker, Pflanzenölen oder Pflanzenseifen hergestellt werden. Die Ceresana-Studie unterscheidet anionische, kationische, nicht-ionische und sonstige Tenside. Der Marktreport liefert wichtige Kennzahlen wie Verbrauch, Import und Export sowohl für diese Hauptgruppen als auch für einzelne Produkttypen. Die derzeit bedeutendste Gruppe sind anionische Tenside mit einem weltweiten Marktanteil von 49%. Der stärkste Wachstumsmarkt sind jedoch nicht-ionische Tenside. Bei diesem Typ dominieren Fettalkoholethoxylate (FAEO). Die Region Asien-Pazifik ist mit Abstand der größte Tensid-Verbraucher mit einem Weltmarktanteil von 38%. Deutliche Unterschiede gibt es bei den eingesetzten Produkttypen: Während Asien bei Alkylbenzol-Sulfonat (LAS) einen Marktanteil von über 43% im Jahr 2016 erreichte, dominieren die Verbraucher in Westeuropa und Nordamerika mit einem Anteil von insgesamt rund 60% den Markt für Alkylsulfate (FAS), Alkylethersulfate (FAES) und Alkoholethoxysulfate (AES).

Vom Waschmittel bis zur Farbe

Tenside werden in zahlreichen Einsatzbereichen verwendet. Die bekannteste Anwendung von Tensiden sind Wasch- und Reinigungsmittel für den Haushalt, da sie als waschaktive Substanzen die Ablösung von Schmutz erleichtern. Rund 55% des weltweiten Gesamtverbrauchs im Jahr 2016 entfiel auf diesen Bereich. Außer in Wasch- und Reinigungsmitteln, Kosmetika und Textilien werden Tenside auch in zahlreichen industriellen Anwendungsgebieten eingesetzt. Für den Einsatzbereich Farben und Kunststoffe erwartet Ceresana bis 2024 die höchste Zuwachsrate von etwa 2,1% pro Jahr.

Naturprodukte legen zu

Während sich in den letzten Jahren die Nachfrage nach pulverförmigen Waschmitteln schwächer entwickelte, verzeichnet der Markt für flüssige und hoch konzentrierte Waschmittel ein deutliches Wachstum. Im Bereich der Spülmittel verzeichnen Geschirrspülmitteltabletten ein starkes Plus. Maßgeblicher Faktor für die Entwicklung der Kosmetikindustrie ist der Anstieg des privaten Konsums. Die steigende Nachfrage nach Tensiden seitens der Kosmetik-Branche lässt sich durch das wachsende Bewusstsein für die persönliche Körperhygiene und das in den letzten Jahren in vielen Ländern steigende verfügbare Einkommen erklären. Verstärkt wird dieser Trend durch den zunehmenden Absatz von Produkten mit natürlichen und biologischen Inhaltsstoffen.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Tenside – einschließlich Prognosen bis 2024: Für jede Weltregion wird die Entwicklung von Umsatz, Produktion und Verbrauch erläutert. Diese Kennzahlen werden differenziert für anionische, kationische, nichtionische und sonstige Tenside. Zudem erfolgt eine weitere Aufteilung in Produkt-Untergruppen.
In Kapitel 2 werden die für den Tensid-Markt wichtigsten 31 Länder einzeln betrachtet. Dargestellt werden Verbrauch, Umsatz, Produktion sowie Import und Export je Produkttyp. Die Nachfrage wird detailliert für die einzelne Anwendungen beschrieben.
Kapitel 3 untersucht die Einsatzgebiete von Tensiden für die Regionen West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika. Die Daten zur Verbrauchsentwicklung werden betrachtet für die Anwendungen Wasch- und Reinigungsmittel, Industrielle Reinigungsmittel, Körperpflege und Kosmetika, Textilien und Leder, Farben und Kunststoffe und sonstige Anwendungen.
In Kapitel 4 wird der Verbrauch der einzelnen Tensid-Typen genau analysiert. Einzeln betrachtet werden anionische, kationische, nichtionische und sonstige Tenside. Zudem erfolgt innerhalb der Gruppe der anionischen Tenside eine weitere Unterteilung in Alkylbenzol-Sulfonate (LAS), Alkylsulfate / Alkylethersulfate / Alkoholethoxysulfate (FAS/ FAES/ AES)] und sonstige anionische Tenside. Die Gruppe der nichtionischen Tenside wird in Fettalkoholethoxylate (FAEO), sonstige Ethoxylate und andere nichtionische Tenside (z.B. reine Fettalkohole, Alkylpolyglycoside) unterteilt.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Tensid-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten sowie einem Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 92 Herstellern geliefert, wie z.B. Royal Dutch Shell plc, General Electric Company, BASF SE, The Procter & Gamble Company, DowDuPont Inc., 3M Company, Akzo Nobel N.V., Evonik Industries AG und Solvay S.A.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/tenside/

Marktstudie Tenside

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

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Sauberes Wachstum: Ceresana veröffentlicht zweiten Marktreport zu Tensiden

Tenside erleichtern die Ablösung von Schmutz und ermöglichen es, Wasser und Öl fein zu vermischen. Diese grenzflächenaktiven chemischen Substanzen werden in jedem Haushalt genutzt, sie dienen aber auch zahlreichen industriellen Anwendungen. „Im Jahr 2014 wurde mit Tensiden weltweit ein Umsatz von 33,2 Milliarden US-Dollar erzielt“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Ceresana. „Wir erwarten für Tenside ein weiteres Umsatzwachstum von durchschnittlich 2,5% pro Jahr, so dass im Jahr 2022 mehr als 40 Milliarden US-Dollar erreicht werden.“

Wachstum bei Farben und Kunststoffen

Ceresana hat bereits zum zweiten Mal den Weltmarkt für Tenside analysiert. Gebraucht werden Tenside in erster Linie, um die Eigenschaften von wässrigen Formulierungen zu verbessern. Die bekannteste Anwendung sind Wasch- und Reinigungsmittel: Auf diesen Bereich entfiel im Jahr 2014 rund 56% des gesamten Verbrauchs. Außerdem werden Tenside zum Beispiel in Kosmetika und Textilien eingesetzt. Enthalten sind sie auch in Pflanzenschutzmitteln, Antistatika, Schmiermitteln, Druckertinte und vielen weiteren Produkten. Für den Einsatzbereich Farben und Kunststoffe prognostiziert Ceresana den höchsten Verbrauchszuwachs: 2,6% pro Jahr bis 2022.

Anionisch vs. Nicht-Ionisch

Je nach Ladung und Polarität werden anionische, kationische, nicht-ionische und sonstige Tenside unterschieden. Die derzeit bedeutendste Sorte sind anionische Tenside: Die so genannten Linearen Alkylbenzol-Sulfonate (LAS) werden vor allem für Waschmittel gebraucht und haben einen weltweiten Marktanteil von 53%. Das stärkste Wachstum verzeichnen jedoch nicht-ionische Tenside. Bei diesem Typ dominieren Fettalkoholethoxylate (FAEO), die zum Beispiel aus Palmkern- oder Kokosöl gewonnen werden können und als umweltfreundlichere Alternative zu LAS gelten.

Andere Länder, andere Tenside
 
Mit einem Weltmarktanteil von über 36% verbraucht die Region Asien-Pazifik mit Abstand die meisten Tenside. Auffallende regionale Unterschiede gibt es bei den eingesetzten Produkttypen: Asien erreicht aktuell bei Alkylbenzol-Sulfonat einen Marktanteil von über 43%. Dagegen dominieren die Verbraucher in Westeuropa und Nordamerika mit einem Anteil von insgesamt rund 62% den Markt für Alkylsulfate (FAS), Alkylethersulfate (FAES) und Alkoholethoxysulfate (AES).

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Tenside, mit Prognosen bis zum Jahr 2022: Für jede Region wird die Entwicklung von Umsatz, Produktion und Verbrauch erläutert. Diese Kennzahlen werden jeweils für anionische, kationische, nicht-ionische und sonstige Tenside gegeben; einzeln untersucht werden auch die Produktuntergruppen.
In Kapitel 2 werden die für den Tensid-Markt wichtigsten 31 Länder einzeln betrachtet. Dargestellt werden Verbrauch, Umsatz, Produktion sowie Import und Export je Produkttyp. Die Nachfrage wird detailliert für die einzelne Anwendungen beschrieben.
Kapitel 3 untersucht die Einsatzgebiete von Tensiden in den Regionen West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika. Die Daten zur Verbrauchsentwicklung werden betrachtet für die Anwendungen Wasch- und Reinigungsmittel, industrielle Reinigungsmittel, Körperpflege und Kosmetika, Textilien und Leder, Farben und Kunststoffe und sonstige Anwendungen.
In Kapitel 4 wird der Verbrauch der verschiedenen Tensid-Typen genau analysiert. Einzeln betrachtet werden anionische, kationische, nicht-ionische und sonstige Tenside. Die Gruppe der anionischen Tenside wird dabei unterteilt in Alkylbenzol-Sulfonate (LAS), Alkylsulfate / Alkylethersulfate / Alkoholethoxysulfate (FAS/ FAES/ AES) und sonstige anionische Tenside. Die Gruppe der nichtionischen Tenside wird in Fettalkoholethoxylate (FAEO), sonstige Ethoxylate und andere nichtionische Tenside (z.B. reine Fettalkohole, Alkylpolyglycoside) unterteilt.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Tensid-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten sowie einem Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 80 Herstellern geliefert, wie z.B. wie z.B. Ecover Belgium N.V., Solvay SA, ALTANA AG, Bayer AG, Lanxess AG, PCC SE, ERCA SPA, Campi y Jové S.A., General Electric Company (GE), Saraya Co. Ltd. und KLK OLEO.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/tenside/

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie mit Niederlassungen in Konstanz, Wien und Hongkong. Seit über 10 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 55 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen.
Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und über 90 auftragsunabhängigen Marktstudien.
Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Additive, Rohstoffe, Industriegüter, Konsumgüter, Verpackungen, Agrar und Baustoffe.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
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78462 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
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Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

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Sumi Agro Deutschland unter neuer Leitung

Zusätzlich neue Führungsebene im Vertrieb

Sumi Agro Deutschland unter neuer Leitung

Mit Wirkung vom 01. Oktober 2014 hat Dr. Henning Götzke die Leitung der japanischen Sumi Agro in Deutschland übernommen. Mit dem vorhandenen Team von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Abteilungen Vertrieb, Kundenservice, und Entwicklung/Marketing ist es das Ziel, das Deutschlandgeschäft kontinuierlich weiter auszubauen. Die Stärken der Sumi Agro liegen bisher vor allem in den Marktsegmenten Kartoffelfungizide und Getreidefungizide. Götzke kommt von der belgischen Agriphar S.A., wo er die Länderverantwortung für das Pflanzenschutzgeschäft in Deutschland, Österreich und der Schweiz innehatte.

Markus Schüßler leitet außerdem bereits seit dem 01. August 2014 die Sumi Agro Vertriebsorganisation. Schüßler betreut daneben jedoch weiter sein bisheriges Vertriebsgebiet West- bzw. Südwest-Deutschland. Die Einsetzung einer Vertriebsleitung ist ein folgerichtiger Schritt, da sich Sumi Agro Deutschland nicht zuletzt als bundesweiter Vertriebspartner auch für mögliche Lizenzgeber versteht.

SUMI AGRO ist eine Tochtergesellschaft der Sumitomo Corporation, Japan. Die deutsche Niederlassung entwickelt, registriert und vertreibt Pflanzenschutzmittel für Feld- und Spezialkulturen in Deutschland. Schwerpunkte des Produktprogramms sind zurzeit Fungizide für Kartoffeln, Getreide und Weinbau. Daneben wird ein leistungsstarkes Neonicotinoid im Rapsanbau angeboten.

Kontakt
Sumi Agro LTD. Niederlassung Deutschland
Henning Götzke
Marktplatz 17
37269 Eschwege
+49 5651 22 964 40
henning.goetzke@sumiagro.com
http://www.sumiagro.de

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Grünes »Doping« für Erntehelfer – Clariant entwickelt innovatives Pflanzenschutz-Additiv

Grünes »Doping« für Erntehelfer -  Clariant entwickelt innovatives Pflanzenschutz-Additiv

Synergen® OS reduziert die Abdrift. Dadurch lässt sich die landwirtschaftliche Nutzfläche erweitern.

Muttenz/Schweiz, 14. November 2013. Ohne Pflanzenschutzmittel wäre die Versorgung der Weltbevölkerung in Gefahr. Mehr als 10.000 Krankheiten und Schädlinge gefährden die Nutzpflanzen der Erde. Eine explodierende Bevölkerungszahl bei gleichzeitiger Abnahme der landwirtschaftlichen Nutzflächen durch die Ausdehnung der Städte und Wüsten verschärfen das Problem deutlich. Doch damit ein Pflanzenschutzmittel überhaupt seine Wirkung entfalten kann, muss der darin enthaltene Wirkstoff zunächst von Hilfsstoffen, sogenannten Additiven, an die Zielorte auf und in der Nutzpflanze gebracht werden. Viele der eingesetzten Additive sind gesundheitlich kritisch oder schlecht biologisch abbaubar. Das entspricht nicht den Anforderungen an eine moderne, nachhaltige Landwirtschaft. Dem Spezialchemie-Hersteller Clariant ist es nun gelungen, ein Additiv auf Basis von nachwachsenden Rohstoffen zu entwickeln, das die Effizienz der eingesetzten Wirkstoffe erheblich verbessert, kompatibel mit den meisten gängigen Wirkstoffen ist und überdies besonders pflanzenschonend.

Pflanzenöle, wie Raps- oder Sojaöl sowie Kokosöl bilden die natürliche Rohstoffquelle für das neuartige Additiv. Wird Synergen® OS einem Pflanzenschutzmittel hinzugefügt, läuft es zu Höchstleistungen auf: Zum Beispiel reduziert es beim Sprühvorgang den Anteil kleiner Tropfen, die vom Wind leicht weggetragen werden, und hilft dem Wirkstoff außerdem, schnell ins Innere des Blattes vorzudringen. Ist das Wasser aus der Flüssigkeit verdunstet, bildet Synergen® OS auf der Blattoberfläche einen öligen Flüssigkeitsfilm mit einem hohem Anteil an verfügbarem Wirkstoff für die Pflanze, erläutert Professor Dr. Peter Baur, Leiter des Clariant Competence Center Crop Solutions und Entwickler des Produkts. Aus diesem Depot nimmt die Pflanze im Laufe der Zeit weitere Wirkstoffe auf.

Dank Synergen® OS können Pflanzenschutzmittel effizienter appliziert werden – so lassen sich mit kleinstmöglichen Wirkstoffmengen maximale Ernteerträge und höchste Qualitäten erzielen. Eine wichtige Voraussetzung für eine sichere und nachhaltige Nahrungsmittelproduktion.

Bildrechte: Clariant

Clariant ist ein weltweit führendes Unternehmen der Spezialchemie mit Hauptsitz in Muttenz bei Basel/Schweiz. Am 31. Dezember 2012 beschäftigte das Unternehmen insgesamt 21 202 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte Clariant mit seinen fortgeführten Aktivitäten einen Umsatz von 6,038 Mrd. CHF. Das Unternehmen berichtet in vier Geschäftsbereichen: Care Chemicals, Catalysis & Energy, Natural Resources und Plastics & Coatings. Die Unternehmensstrategie von Clariant beruht auf vier Säulen: Steigerung der Rentabilität, Forschung und Entwicklung sowie Innovation, Wachstum in Schwellenmärkten und Repositionierung des Portfolios.

Kontakt
Clariant
Kai Rolker
Rothausstrasse 61
CH-4132 Muttenz
+41 61 469 63 63
kai.rolker@clariant.com
http://www.clariant.com

Pressekontakt:
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Stähler Deutschland: Nord-Vertrieb unter neuer Leitung

Frank Stepanski ist Vertriebsleiter für Pflanzenschutzmittel

Seit dem 01. Mai 2011 hat Herr Frank Stepanski seine neue Aufgabe als Vertriebsleiter des Verkaufsgebietes Nord für die Stähler Deutschland übernommen. Gleichzeitig wurde das Verkaufsgebiet neu gegliedert und umfasst aktuell die Bundesländer Schleswig – Holstein, Mecklenburg – Vorpommern und das nördliche Niedersachsen.

Stepanski leitet damit eine Verkaufsmannschaft von zurzeit 4 erfahrenen Mitarbeitern, wobei die bisher zusätzlich dem Norden zugeordneten 3 Verkaufsberater künftig zum Verkaufsgebiet Mitte gehören.

An seiner neuen Aufgabe reizen ihn vor allem die wachsenden Möglichkeiten, mit Stähler-Eigenentwicklungen dem wachsenden Kundenstamm wirtschaftliche und leistungsstarke Pflanzenschutzlösungen an die Hand zu geben. Der Mecklenburger Frank Stepanski kennt alle Facetten des Pflanzenschutzgeschäftes sowohl als Anwender, wie auch aus Handels- und Industriesicht. Deshalb wird er innerhalb kurzer Frist zum kompetenten Ansprechpartner für alle Kundengruppen werden und das Verkaufsgebiet konsequent auf einem erfolgreichen Weg weiterführen.

Wie bisher kann sich Frank Stepanski bei seiner Aufgabe auf Erich Leonhard stützen, der über das technisch orientierte Vertriebsmarketing die entscheidenden Impulse zur Präsentation von Leistung und Position der Stähler – Pflanzenschutzmittelpalette liefert.
Mit der Schaffung dieses neu strukturierten Verkaufgebietes will Stähler unterstreichen, wie wichtig die norddeutsche Landwirtschaft für den weiteren Ausbau der Marktposition ist.

Frank Stepanski
Tel.: (0 39 95 5) 39 90 44
Fax: (0 39 95 5) 39 90 45
Autotel. (0151) 151 77 942
f_stepanski@staehler.com

Weitere Informationen gern von: Stähler Deutschland GmbH & Co. KG,
Tel. 0 41 41 – 92 04 – 0, info@staehler.com, www.staehler.de

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Ihr Ansprechpartner für Pressefragen:
Dr. Henning Götzke
Stähler Deutschland GmbH & Co.KG
Tel.: 04141-92 04 52
Mobil: 0171-6 44 45 69
Fax: 04141-92 04 10
e-mail: dr_h_goetzke@staehler.com

Stähler Deutschland ist das leistungsstarke Vertriebsunternehmen für Pflanzenschutzmittel der Stähler-Gruppe in Deutschland.

Stähler Deutschland stützt sich auf den Anspruch der Stähler-Gruppe
– Ein eigenständiger und bedeutender Anbieter im Pflanzenschutzmarkt zu sein und zu bleiben; die Partnerschaft mit der dänischen Cheminova verstärkt diese Position laufend weiter
– Eigene, bisher nicht am deutschen Markt verfügbare Pflanzenschutzwirkstoffe zu entwickeln
– Pflanzenschutzmittel mit hohem Qualitätsstandard und praxisgerechtem Leistungsprofil zu liefern

Stähler Deutschland GmbH & Co. KG
Dr. Henning Götzke
Stader Elbstr. 26 – 28
21683 Stade
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Pestizide vom Feld bis auf den Teller?

Pestizid-Konferenz: Sichere Lebensmittel durch richtigen Umgang mit Pflanzenschutzmitteln

Pflanzenschutzmittelrückstände auf unseren Lebensmitteln stehen regelmäßig im Fokus der Berichterstattung und sorgen für Verunsicherung und Ängste unter den Konsumenten. Lebensmittelhersteller und Produzenten von Obst und Gemüse, aber auch Entscheidungsträger im Lebensmittel-Großhandel stehen damit vor einem Dilemma. Sie wollen qualitativ hochstehende und bezahlbare Ware in ausreichender Menge auf den Markt bringen, ohne aber gesetzlich festgelegte Grenzwerte zu überschreiten oder gar die Gesundheit der Verbraucher aufs Spiel zu setzen. Mit Hilfe von Kontroll- und Zertifizierungssystemen soll sichergestellt werden, dass nur die beste Ware im Regal des Supermarktes landet. Neue Schädlingsbekämpfungsmittel, neue oder geänderte Grenzwerte und die laufend verfeinerte Analytik sorgen aber für einen sich stetig ändernden Bezugsrahmen, der alle Beteiligten vor große Herausforderungen stellt. Aus diesem Grund veranstaltet die Eurofins-ofi Lebensmittelanalytik GmbH ein Symposium, das einen umfassenden und aktuellen Überblick über diese Thematik unter Betrachtung der gesamten Produktionskette bis hin zum Konsumenten gibt.

Teilnehmer der Veranstaltung erhalten unter anderem Antworten auf die Fragen:

– Wie setze ich Pflanzenschutzmittel richtig ein?
– Was kann die Rückstandsanalytik heute?
– Welche gesetzlichen Grundlagen gibt es?
– Welche Rolle spielen toxikologische Gesichtspunkte?
– Zertifizierung in der Praxis?
– Anforderungen von Qualitätssicherungsprogrammen und Handelsspezifikationen?

Das Symposium findet am 2. März 2011 im Hotel Schloss Wilhelminenberg im 16. Wiener Gemeindebezirk statt. Weiterführende Informationen zur Veranstaltung: http://eurofins.at.

Die Eurofins – ofi Lebensmittelanalytik GmbH ist eine der führenden Labordienstleister in Österreich. Die Gesellschaft wurde im Jahre 2006 als Tochter-Unternehmen der Eurofins Scientific und der ofi Technologie und Innovations- GmbH gegründet. Durch die globale Vernetzung mit der Eurofins Unternehmensgruppe und dem Österreichischen Forschungsinstitut bieten wir unseren Kunden ein einzigartiges Spektrum von Prüf- und Serviceleistungen.Unser renommiertes Labor in Wien steht für höchste Qualitätsansprüche und unterstützt Sie bei allen Fragen der Sicherheit und VerkehrsfähigkeitIhrer Lebensmittel, Futtermittel, Kosmetika und Bedarfsgegenstände.
Eurofins-ofi Lebensmittelanalytik GmbH
Carina Opitz
Brehmstraße 14a
1030
Wien
carinaopitz@eurofins.at
01/9043344-710
http://eurofins.at/

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Pflanzenschutzmittel: Indikatoren und quantitative Ziele zur Messung des Fortschritts hinsichtlich der Nachhaltigkeit

Bericht in Brüssel vorgelegt

Brüssel, 27. Januar 2011 – Das unabhängige landwirtschaftliche Think-Tank und Forschungszentrum OPERA stellte heute eine umfassende Zusammenstellung von pragmatischen Anwendungsleitlinien vor. Diese werden von OPERA empfohlen, um den Fortschritt der nachhaltigen Nutzung von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft zu messen. Der Bericht mit dem Titel „Risk Indicator selection and Quantitative Targets“ zielt darauf ab, nationale Behörden bei der Umsetzung der Europäischen Richtlinie zur nachhaltigen Verwendung von Pflanzenschutzmitteln sowie bei der Ausarbeitung ihrer nationalen Aktionspläne für die Implementierung dieser kürzlich in Kraft getretenen Richtlinie zu unterstützen.

Kontext: EU-Richtlinie 128/2009 zur nachhaltigen Verwendung von Pflanzenschutzmitteln

Die Umsetzung der EU-Richtlinie 128/2009 zur nachhaltigen Verwendung von Pflanzenschutzmitteln in nationale Gesetze und Pläne ist in der gesamten Europäischen Union bis Dezember 2011 vorgesehen. Die nationalen Aktionspläne müssen bis Dezember 2012 vorgelegt werden.

Diese Reform in der europäischen Agrarpolitik bietet die Möglichkeit, neben einer leistungsfähigen landwirtschaftlichen Produktion bedeutende Vorteile für die Umwelt zu erzielen. OPERA ist ein gemeinnütziger wissenschaftlicher Think-Tank und engagiert sich, „Best Practices“ von Maßnahmen in der Landwirtschaft und zum Schutz der Umwelt zu entwickeln und zu verbreiten, die gesamteuropäische Umsetzung der geeignetsten Ideen zu unterstützen sowie bei der Realisierung von bestmöglichen Ergebnissen zu helfen. Das Ziel von OPERA ist es, den politischen Entscheidungsträgern eine Liste von Empfehlungen zur Verfügung zu stellen, welche die zukünftige Wirksamkeit der Landwirtschaftspolitik in der EU verbessern kann.

Leitlinien zur Implementierung für die Umsetzungsphase

Die Indikatoren und die quantitativen Ziele sollen dazu beitragen, den nationalen Genehmigungsbehörden zu helfen, Tendenzen in der Risikoreduzierung von Pflanzenschutzmitteln einzuschätzen sowie die Wirksamkeit ihrer nationalen Programme zu beurteilen, die gemäß der Richtlinie zur nachhaltigen Nutzung von Pflanzenschutzmitteln implementiert werden.

Die heute vorgestellten Leitlinien zur Implementierung sind Teil des Beitrags von OPERA zum Umsetzungsprozess der Richtlinie 128/2009. Sie stellen zudem einen Teil der Aktivitäten von OPERA dar, die Entwicklung einer nachhaltigen Nutzung von Pflanzenschutzmitteln im landwirtschaftlichen Produktionssystem in Europa, zu unterstützen.

„Die Landwirte müssen unterstützt werden, Maßnahmen zur Nachhaltigkeit zu ergreifen – auf der einen Seite durch die Lenkung und den Rahmen der Gesetze, die von den nationalen Behörden vorgegeben werden und auf der anderen Seite durch die Signale, die vom Markt kommen. Ebenso muss die Gesellschaft den Mehrwert der Maßnahmen erkennen, die von den Landwirten ergriffen werden und sie muss bereit sein, diese Bemühungen zu honorieren. Wir benötigen einfache und pragmatische Empfehlungen, die von allen betroffenen Parteien einträchtig angenommen und interpretiert werden“, sagte Prof. Ettore Capri, Direktor von OPERA.

OPERA hat sich vorgenommen, die zukünftigen Herausforderungen der europäischen Landwirtschaft und Nahrungsproduktion zu beleuchten. Die Studie zeigt die Erforschung von Maßnahmen zur Gefahrenverhütung auf. Das Dokument schlägt eine „Toolbox“ von Indikatoren und Zielen vor, die bei der Entwicklung der nationalen Aktionspläne gemäß dieser Richtlinie verwendet werden sollen.

Die Empfehlung umfasst die Beiträge von mehr als 20 Experten aus zwölf Ländern in Europa und vertritt die Bereiche Hochschule, Industrie, Bauernverbände, Nichtregierungs-Organisationen, Behörden und Forschungsorganisationen. Diese haben sich zu einer eigenen OPERA-Arbeitsgruppe zusammengeschlossen und im vergangenen Jahr die Empfehlung erarbeitet.

„Diese Studie ist ein wichtiger Beitrag für unser Verständnis, welche Rolle allen Interessengruppen zukommt, um die Landwirtschaft nachhaltiger zu machen. Ich bin überzeugt, dass sie die Arbeit vieler Amtspersonen inspirieren wird, wenn die neue Richtlinie im Laufe diesen Jahres in der Umsetzungsphase sein wird“, sagt Alexandru Marchis, OPERA Koordinator des Policy Teams.

Wirtschaftliche, soziale und Umweltfaktoren einer nachhaltigen Strategie

Jede Kombination der ausgewählten Indikatoren sollte ein Minimum an wirtschaftlichen, sozialen und umweltbezogenen Aspekten reflektieren, um alle Auswirkungen und Effekte der Maßnahmen abzudecken. Risikoindikatoren wiederum können die umweltbezogenen, sozialen und wirtschaftlichen Faktoren einer nachhaltigen Strategie hervorheben.

Die OPERA Expertengruppe berücksichtigt, dass das schlüssigste Verfahren zur Erstellung von quantitativen Zielen bei der Risikoreduzierung, die Vergabe von „Benchmark“-Werten für die bedeutendsten Indikatoren ist, welche zur Überwachung der Risikoreduzierung ausgewählt wurden. Dieser Ansatz erlaubt zudem eine dynamische Änderung der quantitativen Ziele, die auf den Ergebnissen der Überwachungstätigkeit sowie der Effizienz von verschiedenen Abschwächungsmaßnahmen zur Risikoreduzierung, zu einem bestimmten Zeitpunkt, basieren. Während die Indikatoren den Fortschritt bei der Erzielung einer Risikoreduzierung messen, stellen die quantitativen Änderungen im Laufe der Zeit ein quantitatives Ziel dar, das durch die Implementierung der nationalen Aktionspläne erreicht wird.

Im Anschluss an den Beratungsprozess hat OPERA versucht, Strategien und Risikoindikatoren zu priorisieren, die pragmatisch eingeführt und von allen Interessengruppen erreicht werden können. Die Entscheidungsträger und Interessengruppen, die diese „Toolbox“ verwenden, sollten sich auf die geeignetste Maßnahme konzentrieren, welche den größten Nutzen liefert, sowie auf die Auswahl von Risikoindikator-Maßnahmen, die rasch und deutlich die erfolgreichsten Werkzeuge identifizieren, und am effizientesten das gewünschte Ergebnis für jeden einzelnen Mitgliedsstaat erzielen.
OPERA (European Observatory on Pesticide Risc Analysis) ist ein Think-Tank und Forschungszentrum der Università Cattolica del Sacro Cuore, in Mailand, Italien, eine bedeutende private Universität in Europa.

OPERA ist eine unabhängige, gemeinnützige, wissenschaftliche Organisation, die sich verpflichtet hat, die erfolgreiche Implementierung von Maßnahmen zur Landwirtschaft und des Schutzes der Umwelt innerhalb der europäischen Gesetzgebung zu unterstützen.

In diesem Zusammenhang überprüft, berät und fördert OPERA die Verbreitung von Wissen bei der Implementierung und bei der Messung von Methodologien zu Risikoreduzierung, welche für die erfolgreiche Umsetzung der Richtlinie zur nachhaltigen Nutzung von Pflanzenschutzmitteln entscheidend sind.
OPERA
Alexandru Marchis
Via E. Parmense n.84
29100 Piacenza
+32 251 876 83

http://opera-indicators.eu

Pressekontakt:
Industrie-Contact AG
Jonathan Klimke
Bahrenfelder Marktplatz 7
22761
Hamburg
jonathan.klimke@ic-gruppe.com
040.899666.32
http://ic-gruppe.com

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Stabwechsel im Stähler-Pflanzenschutzvertrieb

Mit Jahresbeginn 2011 hat Norbert Dietel die deutschlandweite Leitung übernommen

Im Rahmen der laufenden Vorbereitungen zur Pflanzenschutzsaison 2011 konnte Stähler Deutschland, das Vertriebsunternehmen der in Stade ansässigen Stähler-Unternehmensgruppe, jetzt mit Norbert Dietel einen neuen aber gleichzeitig sehr erfahrenen Vertriebsleiter gewinnen.

Dietel übernimmt die Position von Alexander Stähler, der den Stähler-Pflanzenschutzvertrieb über mehr als zehn Jahre engagiert geführt hat und sich künftig stärker auf Aufgaben der weiteren Unternehmensentwicklung im Rahmen der Geschäftsführung konzentrieren wird.

Norbert Dietel verfügt aus Tätigkeiten im Handel wie auch in der Industrie bereits über umfangreiche Kenntnisse im Geschäft mit Agrarbetriebsmitteln. An der Spitze des bundesweiten Stähler-Vertriebs hat er sich zum Ziel gesetzt, mit dem breit und fachlich sehr gut aufgestellten Produktprogramm die Position von Stähler Deutschland im Pflanzenschutzmarkt kontinuierlich und konsequent weiter zu entwickeln. Dietel weiß dabei um die Bedeutung einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Handel und wird daher als einer seiner ersten Tätigkeitsschwerpunkte den persönlichen Kontakt mit den Geschäftspartnern suchen und intensiv auf- und ausbauen.

Norbert Dietel ist zu erreichen:
Mobil: 0151 – 16 16 63 44
Büro: 04503 – 70 32 28
Fax: 04503 – 70 43 68
E-Mail: n_dietel@staehler.com

Weitere Informationen gern von: Stähler Deutschland GmbH & Co. KG,
Tel. 0 41 41 – 92 04 – 0, info@staehler.com, www.staehler.com

Ihr Ansprechpartner für Pressefragen:
Dr. Henning Götzke
Stähler Deutschland GmbH & Co.KG
Tel.: 04141-92 04 52
Mobil: 0171-6 44 45 69
Fax: 04141-92 04 10
e-mail: dr_h_goetzke@staehler.com

Stähler Deutschland ist das leistungsstarke Vertriebsunternehmen für Pflanzenschutzmittel der Stähler-Gruppe in Deutschland.

Stähler Deutschland stützt sich auf den Anspruch der Stähler-Gruppe
– Ein eigenständiger und bedeutender Anbieter im Pflanzenschutzmarkt zu sein und zu bleiben; die Partnerschaft mit der dänischen Cheminova verstärkt diese Position laufend weiter
– Eigene, bisher nicht am deutschen Markt verfügbare Pflanzenschutzwirkstoffe zu entwickeln
– Pflanzenschutzmittel mit hohem Qualitätsstandard und praxisgerechtem Leistungsprofil zu liefern

Stähler Deutschland GmbH & Co. KG
Dr. Henning Götzke
Stader Elbstr. 26 – 28
21683
Stade
dr_h_goetzke@staehler.com
04141 92 04 52
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