Tag Archives: Pflege

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Wann darf eine Rückstufung beim Pflegegrad erfolgen?

Seit Anfang 2017 entscheidet der festgestellte Pflegegrad über den Umfang der Leistungen aus der Pflegeversicherung. Durch Reha-Maßnahmen und Genesungsprozesse kann sich der Gesundheitszustand von Pflegebedürftigen jedoch auch verbessern, was erhebliche Auswirkungen auf die Leistungen der Pflegekasse haben kann. Infrage kommt eine Rückstufung des Pflegegrads und damit gleichzeitig auch die Kürzung von Pflegegeld und Pflegesachleistungen. Allerdings muss zunächst die Pflegeversicherung durch eine erneute Begutachtung nachweisen, dass sich der Gesundheitszustand des Pflegebedürftigen im Vergleich zum Vorgutachten des MDK oder von Medicproof wesentlich geändert hat.

Betroffene können gegen die Entscheidung Widerspruch einlegen. Dies gilt insbesondere dann, wenn die ursprüngliche Eingliederung in den Pflegegrad im Vorhinein nicht an einen bestimmten Zeitraum geknüpft wurde.

Sonderbehandlung durch Umstellung von Pflegestufe auf Pflegegrad

Für die Rückstufung beim Pflegegrad gibt es eine Sonderregelung für Pflegebedürftige, bei denen im Zuge der Pflegereform 2017 die bereits anerkannte Pflegestufe automatisch in einen Pflegegrad umgewandelt worden ist. Diese dürfen nur dann zurückgestuft werden, wenn sie heute nach Ansicht der Gutachter gar nicht mehr pflegebedürftig sind.

Die Pflegeversicherung muss sich an die Verfahrensvorschriften halten. Dazu gehört auch der Nachweis darüber, dass der aktuelle Pflegebedarf deutlich geringer ausfällt und davon auszugehen ist, dass der verbesserte Gesundheitszustand des Betroffenen stabil bleibt oder sich weiterhin rehabilitiert.

Abläufe und Begutachtungsverfahren haben sich mit Einführung der Pflegegrade entscheidend geändert, was auch für den Begriff der Pflegebedürftigkeit gilt. Welche Änderungen dies sind, wurde im Pflegebedürftigkeits-Ratgeber der CareWork festgehalten.

Weitere Informationen:

https://www.24stundenbetreut.com/news-24-stunden-pflege/ab-wann-gelte-ich-in-deutschland-als-pflegebeduerftig.html

Bereits seit 2006 bietet CareWork legal und zuverlässig die sogenannte 24 Stunden Betreuung für Senioren und Pflegebedürftige in Privathaushalten an. Als erstes Unternehmen in der Branche lässt sich CareWork jährlich die Qualität der Dienstleistung durch den TÜV-Rheinland mit einem entsprechenden Zertifikat bestätigen.

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CareWork Sp.zo.o. Sp.k.
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pflege-check.net bietet bundesweiten Vergleich für Pflegeeinrichtungen

Angehörige und Bedürftige erhalten ein Plattform zur einfachen Suche

Das neue Online-Portal pflege-check.net bietet eine einfache Möglichkeit die passende pflegerische Betreuung zu finden. Das Angebot ist am 01.09.2019 gestartet und beinhaltet die bundesweite Suche nach Pflegeheimen, ambulanten Pflegediensten und betreutem Wohnen. Ziele des Portals sind Transparenz, barrierefreie Nutzung und eine intuitive Bedienung um einen geeigneten Pflegeplatz zum finden.

1999 belief sich der Anteil der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland auf rund 2 Mio. Einwohner. Bis 2017 stieg die Zahl auf 3,4 Mio. an. Fortwährend suchen die Angehörigen nach Rat in der pflegerischen Versorgung ihrer Angehörigen. Durch pflege-check.net hat jetzt jeder Beteiligte die Möglichkeit unkompliziert pflegerische Betreuung zu finden.

Um bei über 15.000 Einrichtungen schnell die richtige zu finden, bietet pfege-check.net einen übersichtlichen Vergleich von Pflegeeinrichtungen. „Bei uns können sie Pflegeeinrichtungen unter anderem nach Art der Betreuung, MDK-Benotung oder Umkreis filtern. Umfassende Informationen sowie Ratgeber stehen auf dem Portal ebenfalls rund um die Uhr zur Verfügung“, betont Dennis Askwith, Marketingverantwortlicher des Portals.

pflege-check.net

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Zuviel Alkohol begünstigt Demenz – auch bei jungen Menschen

Weltweit sind etwa 6 % aller Menschen ab 60 Jahren von einer Demenz – und damit einem starken Abbau von Gedächtnisleistung und Denkfähigkeit – betroffen. Am häufigsten erkranken Menschen an der Alzheimer Krankheit oder aber an einer vaskulären Demenz, die durch Durchblutungsstörungen im Gehirn entsteht.

Eine französische Studie hat jetzt den Einfluss von starkem Alkoholkonsum auf Demenzerkrankungen untersucht und kommt zu dem Ergebnis, dass regel- und übermäßiges Trinken das Risiko einer Demenz verdreifacht. Besonders betroffen sind davon jüngere Menschen unter 65 Jahre. Die Untersuchungen ergaben, dass bei 57 % der an der Studie beteiligten Demenzpatienten unter 65 Alkohol maßgeblich an der Entstehung der Demenz beteiligt war.

Wann ist das Maß zu voll?

Bei Männern definiert die Weltgesundheitsorganisation starken Alkoholkonsum, wenn am Tag über 60 Gramm Alkohol konsumiert wird. Diese Menge Reinalkohol entspricht etwa 0,7 Liter Wein oder 1,5 Liter Bier. Bei Frauen, die Alkohol generell schlechter verwerten, wird starkes Trinken hingegen schon bei einer täglichen Alkoholmenge von 40 Gramm definiert, was etwa einem Liter Bier oder einem halben Liter Wein entspricht.

Alkohol verursacht Hirnschäden – und Demenz

Die Studie des Translational Health Economics Network in Frankreich hat die Entlassungspapiere von 1,1 Millionen Demenzpatienten untersucht. Bei 3 % dieser Entlassungen ging die Erkrankung auf alkoholbedingte Gehirnschäden zurück, wobei bei weiteren 5 % Alkoholmissbrauch bescheinigt werden konnte. Wurden nur die Demenzpatienten unter 65 Jahre betrachtet, stiegen die Zahlen bei den durch Alkohol verursachten Hirnschäden auf 39 % und beim schädlichen Alkoholkonsum auf 18 %. Im Ergebnis steigert starkes Trinken von Alkohol das Risiko, an einer Demenz zu erkranken um das Dreifache.
Betreuung von jungen Menschen mit Demenz

Auf die Versorgung und Betreuung von jungen Menschen mit Demenz sind nur wenige Einrichtungen spezialisiert. Junge Menschen pflegen andere Lebensgewohnheiten und haben andere Ansprüche an ihre Pflege und Versorgung. Eine 24 Stunden Pflege im eigenen Zuhause ist bis zu einem gewissen Grad der Erkrankung möglich. Erst dann, wenn aus medizinischer Sicht eine kontinuierliche medizinische Fachpflege und Überwachung notwendig wird, ist eine stationäre Unterbringung im Pflegeheim unumgänglich.

Weitere Informationen:

https://www.24stundenbetreut.com/24-stunden-pflege.html

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Schluss mit den Pflegemythen – Die sieben häufigsten Irrtümer

Über das Thema Pflege wollen wir uns am Liebsten keine Gedanken machen. Die Vorstellung, dass wir selbst oder eine uns nahestehende Person zum Pflegefall werden, ist beängstigend. Vielleicht ist es gerade diese Angst, die dafür sorgt, dass so viele Mythen rund um die Pflege kursieren.
Doch Hand aufs Herz: Keiner weiß, was die Zukunft bringt. Sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und Vorkehrungen zu treffen, ist deshalb besonders wichtig. Wussten Sie beispielsweise, dass Kinder zur Kasse gebeten werden, wenn deren Eltern nicht selbst für ihre Pflege aufkommen können?
Wir haben uns einmal die gängigsten Mythen vorgenommen und die Fakten für Sie zusammengefasst.

Mythos 1: Ich werde kein Pflegefall
Tatsächlich werden die Hälfte aller Männer und sogar dreiviertel aller Frauen im Laufe ihres Lebens zum Pflegefall.

Mythos 2: Wenn ich gepflegt werde, dann erst in einem sehr hohen Alter
Auch jüngere Menschen können zum Pflegefall werden. Jeder sechste Pflegebedürftige ist jünger als 65 Jahre. Krankheiten und Unfälle kommen unverhofft und können das Leben schlagartig ändern.

Mythos 3: Wenn ich gepflegt werde, dann nur kurz
Ein Großteil der Betroffenen ist mehrere Jahre auf Pflege angewiesen. Im häuslichen Bereich wird jeder Vierte zehn Jahre oder länger gepflegt.

Mythos 4: Ich werde von meiner Familie gepflegt
Pflege durch Angehörige wird heute immer schwieriger. Denn das ist ein Vollzeit-Job, dem die Wenigsten neben den eigenen Verpflichtungen nachkommen können.

Mythos 5: Die gesetzliche Pflegeversicherung reicht aus
Pflegekosten sind in der Regel sehr hoch und werden von der Versicherung nur anteilig übernommen. Den Eigenanteil müssen Sie oder Ihre Angehörigen tragen.

Mythos 6: Die Pflegekosten kann ich selbst zahlen
Pflegekosten sind nicht zu unterschätzen. Vollstationäre oder häusliche Pflege überschreiten ein solides Einkommen schnell. Wie teuer es tatsächlich werden kann, können Sie hier nachlesen. Der Staat greift dann auf das Vermögen zurück und braucht dieses, wenn nötig, vollständig auf – auch wenn es als Erbe vorgesehen war. Erst wenn das nicht reicht, greift Sozialhilfe ein.

Mythos 7: Ich habe schon eine private Pflege-Zusatzabsicherung
Die gesetzliche Pflegeversicherung wird oft mit der privaten Pflege-Zusatzversicherung verwechselt. Lassen Sie sich im Zweifel beraten.

Die PSD Bank Hannover ist eine eingetragene Kreditgenossenschaft, die ihre Wurzeln im früheren Post-Spar- und Darlehensverein hat und damit über mehr als 140 Jahre Erfahrung aufweist. Das Geschäftsgebiet reicht von Wolfsburg im Osten bis Nienburg im Westen und von Alfeld im Süden bis Lüchow im Norden. Die Bank ist im Kredit- und Einlagengeschäft für Privatkunden tätig. Schwerpunkte sind Immobilienfinanzierungen, Anschaffungsdarlehen, Vermögen und Vorsorge. Die PSD Bank Hannover arbeitet mit namenhaften Partnern in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe zusammen, darunter die Bausparkasse Schwäbisch Hall, Union Investment und die R+V-Versicherungen. Die Bank hat rund 56.000 Kunden, 32.000 von ihnen sind als Mitglieder gleichzeitig Eigentümer der Bank (Stand 31.12. 2018).

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Schlaganfall erkennen – früher Hilfe holen

Etwa 270.000 Schlaganfälle ereignen sich jährlich in Deutschland und haben die meist plötzlich auftretende Notfallsituation auf Platz 3 der häufigsten Todesursachen-Liste geschoben. Besonders wichtig ist eine kurze Reaktionszeit nach einem Schlaganfall. Ein Notruf muss unmittelbar abgesetzt werden. Wird mit der Behandlung verspätet begonnen, können Tod oder Folgeschäden nicht aufgehalten werden. Verbände, Stiftungen und Unternehmen aus der Pflegebranche setzen auf Information der Bürger, einen Schlaganfall zu erkennen und möglichst früh den Notarzt zu rufen.

FAST Test zur Schlaganfallerkennung

FAST steht für Face, Arms, Speech und Time. Der FAST Test wird von Notärzten durchgeführt, die bei einem Patienten einen Schlaganfall vermuten. In Deutschland müsste der Test eigentlich GASZ Test heißen, wenn in Gesicht, Arme, Sprache und Zeit übersetzt werden würde. Das Wort FAST bedeutet auf Deutsch zugleich auch schnell, was es sich besser merken lässt. Und der FAST Test kann auch für medizinische Laien, also für den Bürger, ein wichtiger Anhaltspunkt sein, einen Schlaganfall zu erkennen und mit dem Telefon die 112 zu wählen.

Beim Face Test wird der Patient um ein Lächeln gebeten. Halbseitenlähmungen sind typisch für einen Schlaganfall. Kann der Patient nicht lächeln, verhärtet sich der Verdacht. Gleiches gilt für den Arms Test; bei dem darum gebeten wird, die Arme gleichzeitig zu heben. Ist dem Patienten das Anheben der Arme in die Höhe nicht möglich, könnten dies ebenfalls Lähmungserscheinungen sein. Der Speech Test ergibt sich bereits durch die Unterhaltung. Ist die Sprache verwaschen oder extrem undeutlich, könnten die für einen Schlaganfall klassischen Sprachstörungen vorliegen. Der Faktor Time bedeutet bei diesem Testverfahren, dass es beim Verdacht auf einen Schlaganfall auf jede Sekunde ankommt und eine ärztliche Behandlung sofort eingeleitet werden muss.

Erste Hilfe bei einem Schlaganfall

Bis zum Eintreffen des Notarztes sollten bewusstlose oder erbrechende Menschen in die stabile Seitenlage verbracht werden. Ansprechbare Patienten sollten sich zwar hinlegen, aber den Oberkörper erhöht lagern. Beruhigende Worte können helfen. Auch das Lockern von Kleidungsstücken und das Entfernen von Zahnprotesten dienen der Sicherheit des Patienten, der in dieser Situation leicht Übelkeit und Panik empfinden kann. Getrunken oder gegessen werden sollte allerdings nicht. Bis der Arzt angekommen ist, müssen Atmung und Pulsschlag kontrolliert werden. Kommt beides zum Erliegen, sind sofortige Reanimationsmaßnahmen angezeigt, die bis zum Eintreffen des Notarztes anhalten müssen.

Worin sich ein Schlaganfall vom Herzinfarkt unterscheidet und welche Anzeichen vor einem Schlaganfall warnen können, hat der Schlaganfall Ratgeber treffend zusammengefasst.

Weitere Informationen:

Schlaganfall Ratgeber

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Alles was man über die 24 Stundenpflege wissen muss

Die 24 Stunden Pflege verspricht alten und kranken Menschen, dass rund um die Uhr eine Pflegekraft anwesend ist, die sich um sämtliche Belange von der Pflege bis hin zum Haushalt kümmert. Genau mit diesen Worten wird geworben; und zwar eher von Agenturen, die legal wirkenden Unternehmen mit Werbung und Preisdumping den Kampf ansagen. Menschenverstand und Logik sollten hier schon zu Skepsis führen. Keine Pflegekraft kann 365 Tage im Jahr Tag und Nacht arbeiten. Es gibt aber Unternehmen für die 24 Stunden Pflege, die auch halten, was sie sagen und denen daran gelegen ist, das alternative Betreuungskonzept auf ehrliche Weise der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Diese Unternehmen stellen ein Team aus mindestens zwei Pflegekräften zusammen, die sich alle zwei bis drei Monate im zu betreuenden Haushalt abwechseln und so kontinuierlich Leistungen erbringen können.

Richtig ist, dass bei der 24 Stunden Pflege eine nahezu durchgängige Anwesenheitsbetreuung stattfindet. Allerdings basiert die 24 Stunden Pflege auf einem Konzept aus Arbeitszeit und Anwesenheit. Die Pflegekraft erledigt die ihr übertragenen Aufgaben in ihrer Arbeitszeit. Ihr stehen selbstverständlich auch Pausen und Freizeit zu, was in der Regel mit zwei freien halben Tagen oder einem freien Tag in der Woche mit den Angehörigen vereinbart wird. Dafür zieht die Pflegekraft bei der 24 Stunden Pflege mit in den zu betreuenden Haushalt ein; kann also bei Notfällen schnell helfend eingreifen. Von diesem Konzept profitieren insbesondere Menschen mit Demenz, die schlecht alleine bleiben können und der Überwachung bedürfen.

Aufgaben der Betreuungs- und Pflegekräfte

Die Besonderheit der 24 Stunden Pflege ist, dass sich die Betreuungs- und Pflegeaufgaben nach dem tatsächlichen Bedarf richten. Vor Beginn des Betreuungsauftrages wird die Situation vor Ort genau analysiert, damit auch die jeweils passenden Pflegekräfte ausgesucht werden können. Die Aufgaben in der 24 Stunden Pflege teilen sich in grundpflegerische und hauswirtschaftliche Arbeiten auf. Die Pflegekräfte übernehmen bei Bedarf Aufgaben aus der Grundpflege, was beispielsweise die Hilfeleistung beim Duschen oder beim Aufstehen und Hinlegen betrifft. Medizinisch notwendige Pflegemaßnahmen wie etwa die Wundversorgung oder das Spritzen von Medikamenten dürfen die Kräfte der 24 Stunden Pflege nicht durchführen. Es handelt sich bei den eingesetzten Pflegekräften in der Regel nicht um medizinisches Fachpersonal, weshalb dann, wenn eine medizinische Fachpflege erforderlich ist, zusätzlich ein Pflegedienst bestellt werden muss.

Über die grundpflegerischen Aufgaben hinaus erledigen die Kräfte der 24 Stunden Pflege auch den Haushalt. Sie reinigen die Wohnung, waschen die Wäsche, kochen das Essen, übernehmen den Einkauf und sind für nahezu alle hauswirtschaftlichen Aufgaben zuständig, die die zu betreuenden Personen selbst aufgrund ihres gesundheitlichen Zustandes nicht mehr durchführen können. Letztendlich greift die 24 Stunden Pflege ganz flexibel genau dort ein, wo Hilfe und Unterstützung benötigt wird. Warum die 24 Stunden Pflege eine Heimunterbringung verhindern kann und was dabei alles beachtet werden sollte, erklärt der 24 Stunden Pflege Ratgeber.

Weitere Informationen:

24 Stunden Pflege

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Erbschleicher: was, wenn Oma das Familienvermögen neu verteilt?

Oma Agnes ist tot. Ein schwerer Schlag für die Angehörigen, im Besonderen für ihre Kinder. Der Schicksalsschlag hatte sich zwar angekündigt, Oma Agnes war seit längerem bettlägerig und krank. In den letzten Jahren wurde sie von Maria gepflegt, für di

Testamentseröffnung – Überraschung für die Hinterbliebenen?

Die Testamentseröffnung, ein neuer Schock für die Hinterbliebenen: handschriftlich hatte Oma Agnes in ihren letzten Tagen verfügt, dass Maria ihre Alleinerben wird. Der Familienrat schäumt und wittert eines: Erbschleicherei.

„In Deutschland herrscht Privatautonomie. Jeder gestaltet seine privaten Rechtsverhältnisse nach eigener Entscheidung frei. Dazu gehören neben der Vertrags- und Eigentumsfreiheit, die Eheschließungsfreiheit und die Testierfreiheit. Grundsätzlich vererbt jeder sein Vermögen an wen er will. Zum Schutze der Abkömmlinge und Familienangehörigen gibt es das Pflichtteilsrecht. Die nicht bedachten Angehörigen äußern den Verdacht, der neu eingesetzte Erbe habe sich seine Erbenstellung erschlichen. Hierfür gibt es Anzeichen und Gegenmaßnahmen“, meint der Berliner Rechtsanwalt Christian H. Röhlke.

Anzeichen für Erbschleicherei

Besonders anfällig für Erbschleicher sind ältere Menschen, die am Abend des Lebens alleinstehend und hilfsbedürftig sind. Weitere Betroffene sind lebenslustige Senioren, die noch eine neue Bekanntschaft machen und das Leben genießen. In diesen Situationen versuchen Erbschleicher, dass Opfer durch Manipulation und Trickserei von der Familie zu isolieren. Den Kontakt mit der Familie vermeidet der Erbschleicher und damit wird seine Existenz den Angehörigen nicht bekannt. Dem Opfer, der spätere Erblasser, ist Achtsamkeit und Vorsicht geboten, wenn ihm von bisher fremden übermäßiges Interesse entgegenkommt, ihm geschmeichelt wird oder übermäßige Hilfe angeboten wird. Erbschleicher versuchen an das Mitleid des Opfers zu appellieren, um eine Erbeinsetzung zu erreichen.

Vorsichtsmaßnahmen für Erblasser

Eine gute Maßnahme, um das Vermögen in der Familie zu halten und ein Eindringen außenstehender in Form der ungeplanten Erbeinsetzung zu verhindern, sind gemeinschaftliche Testamente (das sogenannte „Berliner Testament“) oder Erbverträge. Das gemeinschaftliche Testament steht dem Ehegatten offen, der Erbvertrag schließt der Erblasser mit jedermann. Beiden Maßnahmen gemein ist, dass in ihnen unveränderliche Regelungen getroffen werden. Bei einem gemeinschaftlichen Testament heißen sie wechselbezügliche Verfügungen, beim Erbvertrag vertragsmäßige Verfügungen. Diese Verfügungen sind in einem Erbvertrag sofort bindend und Änderungen sind nicht einseitig zu ändern. In einem gemeinschaftlichen Testament werden sie nach dem Tod des zuerst versterbenden Ehegatten bindend. Spätere, gegebenenfalls handschriftlich abgegebene Testamente sind unwirksam, sofern sie dem gemeinschaftlichen Testament oder dem Erbvertrag widersprechen.

Vorsicht ist geboten

Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke rät zu Vorsichtsmaßnahmen: „Diese Verträge gehören in die amtliche Verwahrung! Das dient der Sicherheit der Angehörigen. Ein handschriftliches, beim späteren Opfer des Erbschleichers in der Schreibtischschublade aufbewahrtes gemeinschaftliches Testament kann vom Erbschleicher oder vom manipulierten Erblasser vernichtet werden und wird unwirksam.“

Weitere Vorsichtsmaßnahme liegt in der Erteilung von Vorsorgevollmachten oder Generalsvollmachten über den Tod hinaus. Im Besten Fall trifft der Erblasser mit seinen Familienangehörigen eine Abstimmung, wem diese Vollmacht zu erteilen ist. Dafür kommt eine vertrauenswürdige Person infrage, der den Familienangehörigen wohlwollend gegenübersteht. Im schlimmsten Falle hat sich der Erbschleicher die Vorsorgevollmacht vom späteren Erblasser erschlichen und schaltet und waltet, wie es ihm beliebt.

Möglichkeiten für Angehörige nach dem Todesfall?

„Die wichtigste Vorsorgemaßnahme ist keine rechtliche, sondern eine menschliche: Halten Sie Kontakt zu ihren Angehörigen, besuchen Sie Oma Agnes im Krankenhaus oder im Heim, sprechen Sie mit ihr über die Vorsorgeplanung“, meint Rechtsanwalt Röhlke. Denn die Erbschleicherei gelingt, wenn das Opfer von der Familie entfremdet wird. Wenn den Familienangehörigen, die beispielsweise berufsbedingt hunderte von Kilometern entfernt wohnen, die Aufrechterhaltung der persönlichen Kontakte nicht gegeben ist, bespricht mit Oma Agnes über die Beauftragung eines seriösen und geprüften Pflegedienstes. Wenn die geistigen Fähigkeiten langsam nachlassen wird beim Amtsgericht ein Betreuer bestellt. Hierfür ist Fingerspitzengefühl und Abstimmung nötig, damit Oma Agnes nicht den Verdacht hegt, entmündigt zu werden. Dies spielt Erbschleichern in die Hände.

Was tun, wenn der Ernstfall eingetreten ist und der Erblasser in letzter Sekunde die Familienangehörigen zugunsten eines Außenstehenden enterbt hat? Stehen diese rechtlos da? „Will der Erbschleicher beispielsweise Immobilien umschreiben oder aufgrund eines handschriftlichen Testamentes an die Bankkonten des Verstorbenen gelangt, benötigt er einen Erbschein. Im amtlichen Erbscheinsverfahren bringen die Erblasser Einwendungen gegen die Erbenstellung vor. Derjenige, dem die Beseitigung der testamentarischen Verfügungen unmittelbar zugutekommt, erklärt die Testamentsanfechtung – das sind meistens die gesetzlichen Erben oder Familienmitglieder“, erläutert Rechtsanwalt Chrisitan- H. Röhlke.

Zum Beispiel wird argumentiert:

– Dass der Erblasser bei Neufassung des Testamentes nicht mehr testierfähigen war, üblicherweise bei fortgeschrittener Demenz. Die Nachweise sind manchmal schwierig zu erbringen, eine Bezugnahme auf ärztliche Diagnosen ist vor Gericht hilfreich.
– Dass der neu eingesetzte Erbe den Erblasser getäuscht oder bedroht hat, ein neues Testament aufzusetzen und bisherige Testamente aufzuheben, bestehende Testamente verfälscht hat oder unterdrückt hat. In solchen Fällen wird eine Erbunwürdigkeit des Erbschleichers festgestellt.
– Auch Formfehler kommen vor. Da der Erbschleicher heimlich vorgehen wird, wird das geänderte Testament wahrscheinlich ein privatschriftliches sein und nicht ein solches, das von einem Notar beurkundet wurde. Handschriftliche Testamente sind von vorn bis hinten handschriftlich geschrieben. Die schlichte Unterschrift unter einem maschinenschriftlichen Text reicht nicht aus.
– Einen gesetzlichen Unwirksamkeitsgrund enthält das Heimgesetz. Testamente sind unwirksam, wenn Kranken oder Pflegeheime oder deren Mitarbeiter bedacht werden und sie hiervon Kenntnis haben.

Fazit: „Sterben und Erben bringt viel Kummer“ – Deutsches Sprichwort.

Der übergangene Erbe ist nicht rechtlos. Der Willen des Erblassers ist zu respektieren, in jedem Falle ist zunächst eine Auslegung des Testamentes vorzunehmen, um den Willen zu erforschen und bestmöglich umzusetzen. Wurde der Wille des Erblassers unzulässig manipuliert, werden Gegenmaßnahmen erforderlich. Um angemessen zu reagieren, ist eine ordnungsgemäße Sachverhaltsaufklärung und anwaltliche Begleitung unabdingbar.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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Neue Gen- und Bluttests bestimmen Risiko für Demenz

Moderne Gentests können einen Blick in Zukunft bedeuten. Labore für Humangenetik werten Blutproben innerhalb von drei bis vier Wochen als Erbgutuntersuchung aus. Sie prüfen die DNA auf potenzielle Veränderungen, wobei sich jedoch nur wenige der 20.000 Gene auf die Wahrscheinlichkeit bzw. das Risiko bestimmter Krankheiten wie Brustkrebs, neurologische Erkrankungen und Alzheimer Demenz auswirken. Viele andere Gene und Zusammenhänge sind noch unbekannt. Großen Zulauf erhalten die Labore wegen der Angst, an einer Demenz zu erkranken. Bei rund 1,7 Millionen Deutschen mit Demenzerkrankungen, zum Großteil Alzheimer, ist die Sorge verständlich. Doch zum Standard gehören diese Tests noch nicht und sollen bislang nur dann angewandt werden, wenn andere Untersuchungen bereits einen Verdacht ergeben haben.

Mehr Aussagekraft durch Demenz Tests

Demenzerkrankungen gelten als nicht heilbar. Werden sie jedoch früh genug erkannt, kann mit medikamentösen und anderen therapeutischen Maßnahmen gegengesteuert werden. Mitunter lässt sich der Krankheitsverlauf verlangsamen. Zur Früherkennung eignen sich mehrere psychometrische Tests, die von Ärzten oder Kliniken durchgeführt werden. Zu den bekanntesten Demenz Testverfahren gehören MMST, DemTect, TFDD, SKT und nicht zuletzt der Uhrentest nach Shulman. Nahezu alle Verfahren überprüfen die Merkfähigkeit, das Erinnerungsvermögen und den Orientierungssinn. Defizite könnenso verhältnismäßig früh offengelegt werden, was ein Hinweis auf eine Demenzerkrankung sein kann.

Frühwarnzeichen sensibilisieren Angehörige

Eine kontinuierlich fortschreitende Verschlechterung der geistigen Leistung kann ein Indiz für eine demenzielle Erkrankung sein. Vergessen beispielsweise ältere Angehörige häufig Namen oder kurz zuvor noch in der Hand gehaltene Utensilien, kann dies noch unter den Bereich der altertypischen Vergesslichkeit fallen. Ändern sie jedoch ihr Verhalten und Wesen und finden sich plötzlich in der gewohnten Umgebung nicht mehr zurecht, dürfte dies ein Grund für eine intensivere Beobachtung sein. Kommen dann noch Wortfindungsstörungen oder Stimmungsschwankungen hinzu, sollte der Hausarzt zu Rate gezogen werden.

Über weitere Anzeichen und Testmöglichkeiten sowie Details zu Demenzarten und Therapien informiert der Demenz Ratgeber.

Weitere Informationen:

Demenz frühzeitig erkennen

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Interkulturelles Training

Neuer Workshop für die optimale Integration von ausländischen Pflegekräften in Ihren Betrieb

Bis 2030 wird die Zahl der Pflegebedürftigen auf mehr als 3,4 Millionen Menschen ansteigen. Zahlreiche Krankenhäuser, Kliniken oder Altenheime setzen daher auf Fachkräfte aus Drittstaaten – und machen dabei gute Erfahrungen. Doch die erfolgreiche Anwerbung ist nur der erste Schritt.

Interkulturelle Sensibilität als Schlüssel für langfristigen Erfolg

„Viele Unternehmen vergessen, dass fachliche Kompetenz auf beiden Seiten allein nicht ausreicht“, betont Leon Bauer, Geschäftsführender Gesellschafter der Onea Care GmbH. „Ebenso wichtig ist, dass auch das tägliche Miteinander zwischen dem bestehenden Personal und den neuen ausländischen Kolleginnen und Kollegen funktioniert.“ Denn nur wer die Kultur des anderen verstehe, offen sei für neue Erfahrungen und Wertevorstellungen, könne Missverständnisse oder Konflikte vermeiden.

Potenzielle Konflikte erkennen und entschärfen

Leon Bauer kennt die Problematik. Als zertifizierter „Interkultureller Trainer“, möchte er Stationsleitungen und Praxisanleiter auf die Zusammenarbeit mit Fachkräften aus Drittstaaten vorbereiten und seine Erfahrung in der Vermittlung ausländischer Pflegekräfte teilen.

Zu diesem Zweck hat er einen Workshop konzipiert, der wichtige interkulturelle Kompetenzen vermittelt und so typische Probleme von vorneherein ausräumt. „Eine neue Heimat. Eine andere Sprache und ein anspruchsvoller Job in einer ungewohnten Umgebung: Wer aus dem Ausland zu uns kommt, erlebt gerade zu Beginn viel Stress“, erklärt Leon Bauer. „Wenn dann noch die Prüfungen für die Anpassungsqualifizierungen hinzukommen, kann der Druck durchaus zu Konflikten mit dem angestammten Personal führen. Mit dem Workshop bereiten wir die Unternehmen und ihre Mitarbeiter auf genau diese Situationen vor.“

Zudem unterscheide sich das berufliche Profil von Krankenschwester aus dem Ausland deutlich von dem einer deutschen Pflegekraft. „Diese Diversität ist aber auch wertvoll. Wer versteht, sie für sich zu nutzen, wird Fachpersonal aus Ländern wie China oder den Philippinen als eine erhebliche Bereicherung für den eigenen Betrieb erleben“, so Leon Bauer.

Über den Workshop
Das Seminar richtet sich an Pflegedienstleitungen und Praxisanleiter von Stationen oder Einrichtungen, die Pflegekräfte aus dem Ausland empfangen. Der Workshop ist auf 6 bis 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgelegt und ist auf einen Tag ausgelegt.

Über den Trainer
Leon Bauer absolvierte das Studium der Internationalen Wirtschaft an der Universität in Maastricht, seine Masterarbeit verfasste er über die Organisationslehre. Seitdem ist er auf den internationalen Märkten zuhause. Für namenhafte deutsche Unternehmen und Konzerne baute er weltweite Vertriebsnetze auf und erschloss neue Märkte. 2016 gründete er mit Sinocura sein erstes eigenes Unternehmen und erweitert nun mit Onea Care GmbH seine Expertise im Bereich der internationalen Pflegekräftevermittlung. Im Zuge seiner beruflichen Aktivitäten lebte er viele Jahre in Afrika und Asien. Aus eigener Erfahrung und durch seine Zertifizierung als Interkultureller Trainer weiß er, was Integration bedeutet und wie sie funktionieren kann.

Onea Care ist eine Personal- und Unternehmensberatung, die sich auf das Anwerben von Pflegefachkräften in Staaten ausserhalb der EU spezialisiert hat. Im Auftrag unserer deutschen Kunden suchen wir gezielt neue Mitarbeiter für den Pflegebereich, bilden diese mit Hilfe unserer Kooperationspartner im Heimatland aus und begleiten den gesamten Anerkennungsprozess. Unser umfassendes, internationales Netzwerk versetzt uns in die Lage, bedarfsgerecht Personal aus verschiedenen Staaten ausserhalb der EU für das deutsche Gesundheitswesen zu gewinnen. Wir bieten unseren Kunden somit eine sinnvolle und langfristige Lösung zur Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Personaluntergrenzen.

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Fortis Nova Brands & Weinmann GbR Amb.-Betreutes Wohnen

Amb.-Betreutes Wohnen für psychisch Erkrankte

Wir bieten unseren Klienten:
Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit einer psychischen Erkrankung, die in ihrer eigenen Wohnung selbstständig leben oder in Zukunft in einer eigenen Wohnung leben wollen.

Wir sind wirklich persönlich für Sie da und bieten Ambulant Betreutes Wohnen nach Ihren Bedürfnissen

Respekt und Wertschätzung ist unsere Philosophie. Die über 20 Jahre Erfahrung und Professionalität mit psychisch erkrankten Menschen zeichnet unser Unternehmen und unsere Arbeit aus.

Dabei helfen wir Ihnen.
In allen Bereichen des Lebens werden wir Sie unterstützen:

-Sie schaffen Ihren Haushalt nicht mehr? Wir helfen Ihnen und sind für Sie da.

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– Sie wissen nicht was Sie den Tag über tun sollen? Wir sind voller Dien und nehmen uns die Zeit, um mit Ihnen gemeinsam eine Perspektive zu entwickeln.

-Sie brauchen eine erweiterte Unterstützung? Lassen Sie uns das gemeinsam machen,
damit Sie entlastet werden, wir beraten sie ausführlich.

-Sie brauchen Beratung und/oder Unterstützung im Umgang mit Ihrer Erkrankung?
Auch da stehen wir Ihnen zur Seite mit 20 Jahren Erfahrung umsorgen wir Sie, bis Sie wieder Lebensfreude spüren und nach und nach den Weg zurück ins Leben finden.

Das sagen unsere Klienten zu unserer Arbeit:

Frau Sabine P. sagt: „Endlich werde ich mal ernst genommen und verstanden“. Man hört mir zu und die Mitarbeiter von Fortis Nova gehen auf meine Bedürfnisse ein.

Herr Achim M. ist der Meinung, dass jeder Anbieter die Pflicht hätte, die Klienten so zu behandeln wie die Mitarbeiter von Fortis Nova es machen. „Ich fühle mich verstanden und kann mich auf die Mitarbeiter verlassen.

Frau Doris B. sagt: „Ich bin seit über einem Jahr in Betreuung bei Fortis Nova und bin endlich mal psychisch so stabil, dass ich wieder mein Leben genießen kann“.
Ihr Lebensweg ist individuell und deshalb stehen Sie und Ihre persönliche Situation bei uns im Mittelpunkt. Gemeinsam arbeiten wir an Ihrer Lebensperspektive, damit Sie ihre Ziele erreichen. Wir begegnen Ihnen auf Augenhöhe und wollen Sie nicht verändern. Ihre individuellen Fähigkeiten werden nicht nur berücksichtigt, sondern gefördert.
Die Fortis Nova GbR lässt sie mit Ihrer aktuellen Situation nicht allein!
Durch die jahrelange Erfahrung im Bereich der psychiatrischen Krankenpflege begrenzt sich unsere Betreuung und Beratung nicht nur auf ihr psychisches Wohlbefinden, sondern beinhaltet auch die Bereiche Beratung bei körperlichen Erkrankungen.
Beratung zur Medikation und deren Nebenwirkungen oder Alternativen dazu, Beratung zur Behandlung bei den richtigen Ärzten, die Antragsverfahren der Pflegekassen zur Erlangung eines Pflegegrades und/oder die Erhöhung eines Pflegegrades, Beratung, Unterstützung und Anleitung beim Antragsverfahren zur Erlangung der Erwerbsunfähigkeitsrente, eines Schwerbehindertenausweises inklusive Merkzeichen.
Ebenfalls bietet das Unternehmen Begleitung und Unterstützung zur/bei der Schuldnerberatung, Beratung bei Schwierigkeiten mit dem Jobcenter oder der Arbeitsagentur, Beratung, Unterstützung und Begleitung im Bereich der ambulanten Psychotherapie und Beratung, Unterstützung bei familiären Konflikten und Beratung und Unterstützung bei der Wohnungssuche.
Wenn es Rechtsstreitigkeiten gibt arbeitet die Fortis Nova GbR mit kompetenten und empathischen Anwälten zusammen. Bei Bedarf begleiten wir Sie natürlich auf diesem Weg und unterstützen sie auch hierbei.
Im Bereich Freizeitaktivitäten bieten wir monatlich ein Angebot an, welches die Klienten vorschlagen können. Wir gehen 1mal im Quartal gemeinsam in ein Cafe und verbringen den Abend mit Gesprächen und ganz viel Spaß.
Das Unternehmen ist natürlich gut vernetzt und ist Mitglied im Berufsverband FABA-Freie Ambulante BeWo-AnbieterInnen e.V., Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft Erwachsenenpsychiatrie, Runder Tisch Bewo und Qualitätszirkel Eingliederungshilfe.
Das Unternehmen bietet den Mitarbeitern 1mal im Monat eine Supervision an und es gibt wöchentlich eine Teambesprechung.
Jedes Jahr bieten wir eine Ausbildungsstelle zum/zur Heilerziehungspfleger /in an in der praxisintegrierten Form. Das bedeutet, dass die Auszubildenden 2 Tage in der Woche in der Schule und 3 Tage in der Woche im Unternehmen in der praktischen Ausbildung tätig sind. Die Auszubildenden sind 3 Jahre fest angestellt bei Fortis Nova und beziehen eine entsprechende Ausbildungsvergütung in Anlehnung an den gültigen Tarif.

Unser Unternehmen wurde am 01. Februar 2018 gegründet.
Gründer sind:
Jana Brands
Während meines gesamten Studiums der Sozialen Arbeit, konnte ich Erfahrungen im Bereich des Ambulant Betreuten Wohnens sammeln. In dieser Zeit arbeitete ich mit Abhängigkeitserkrankten, psychisch-, geistig und körperbehinderten Menschen. Nach beendetem Studium mit dem Abschluss Soziale Arbeit B.A., entschied ich mich in diesem Bereich zu bleiben und konnte so meine Erfahrungen erweitern und vertiefen.
Da ich meine Erfahrungen eigenständig steuern möchte, um so eine maßgeschneiderte Betreuung der Klienten zu gewährleisten, endschied ich mich im Dezember 2017 für den Schritt in die Selbstständigkeit und gründete, zusammen mit meinem Geschäftspartner, die Fortis Nova Brands & Weinmann Gbr.
Ich bin Sprecherin des Qualitätszirkels Eingliederungshilfe, Mitglied des Arbeitskreises Soziales der Stadt Krefeld und aktuell befinde ich mich in der Weiterbildung zur Psychotherapeutin.
Rolf Weinmann:
Nach einer Ausbildung zum Krankenpfleger und 10 Jahren klinischer Erfahrung in der LVR-Klinik Viersen-Süchteln wechselte ich in das Tätigkeitsfeld des Ambulant Betreutes Wohnens. Während dieser Zeit absolvierte ich ein Studium der Sozialen Arbeit und machte eine Weiterbildung zum Fachberater für Psychotraumatologie (Deutsches Institut für Psychotraumatologie-DIPT).
Anschließend absolvierte ich ein Masterstudium der Psychologie und befinde mich zurzeit in der Weiterbildung zum Psychotherapeuten.
Ich stellte fest, dass in einem Angestelltenverhältnis nur sehr wenig Spielraum für innovative und Klienten zentrierte Ideen Platz war und so entschied ich mich im Dezember 2017 für den Schritt in die Selbstständigkeit. Frau Brands war jahrelang in der fachpraktischen Ausbildung zu ihrem Studium bei mir in der Abteilung tätig und wurde von mir ausgebildet. Ich war und bin sehr froh und glücklich, mit Frau Brands eine kompetente und erfahrene Geschäftspartnerin gefunden zu haben.
Ich bin Mitglied des Sozialausschusses und des Arbeitskreises Soziales der Stadt Krefeld. Ebenfalls bin ich Mitglied im Ausschuss für Qualitätsmanagement und Unternehmerisches im Berufsverband FABA-Freie Ambulante BeWo-AnbieterInnen e.V.
Wie können Sie zu uns gelangen?
Nach einem kostenlosen Erstgespräch und der Überprüfung der Kostenübernahme, erstellen wir, gemeinsam mit Ihnen, einen individuellen Hilfeplan (IHP) und unterstützen Sie bei der gesamten Antragstellung. In dem IHP geht es um Ihre Ziele und Ihren Weg diese zu erreichen.
Wer bezahlt das?
In den meisten Fällen übernimmt der Landschaftsverband Rheinland die Kosten.
In einem kostenlosen, ersten Beratungsgespräch helfen wir Ihnen bei der Überprüfung, ob dies auch bei Ihnen der Fall ist.
Wir freuen uns, wenn wir Ihnen helfen können, rufen Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch unter der Telefonnummer: 0151-74477471 an.
oder senden Sie uns eine E-Mail an: info@bewo-fortis-nova.de
Wir werden für Sie da sein, aber den ersten Schritt uns zu kontaktieren müssen Sie gehen, damit wir den Rest des Weges gemeinsam gehen können.

Ein Zitat von Rumi, pers. Dichter, 1207-1273

Wenn du durch eine harte Zeit gehst und alles gegen dich zu sein scheint, wenn du das Gefühl hast, es nicht mehr eine Minute länger zu ertragen, GIB NICHT AUF, weil dies ist die Zeit und der Ort, wo sich die Richtung ändert.

Ihr Team von Fortis Nova

Fortis Nova Brands & Weinmann GbR
Ambulant Betreutes Wohnen nach Ihren Bedürfnissen
für psychisch Erkrankte
Wir bieten unseren Klienten:
Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit einer psychischen Erkrankung, die in ihrer eigenen Wohnung selbstständig leben oder in Zukunft in einer eigenen Wohnung leben wollen.

Wir sind wirklich persönlich für Sie da und bieten Ambulant Betreutes Wohnen nach Ihren Bedürfnissen.

Respekt und Wertschätzung ist unsere Philosophie. Die über 20 Jahre Erfahrung und Professionalität mit psychisch erkrankten Menschen zeichnet unser Unternehmen und unsere Arbeit aus.

Kontakt
Fortis Nova Brands@Weinmann GbR
Rolf Weinmann
Kleinewefersstr. 1
47803 Krefeld
02151-9719145
amloi@dieneukundencompany.de
https://www.bewo-fortis-nova.de/

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