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CareWork – 24 Stunden Betreuung mit TÜV-Zertifizierung

Ein TÜV-Zertifikat bescheinigt Qualität gegenüber Kunden sowie Geschäftspartnern und vermittelt ihnen Sicherheit. Dem Prüfsiegel begegnet man in vielen Bereichen: Fahrzeuge, Maschinen und Alltagsprodukte demonstrieren so ihre Eignung, Leistungsfähigkeit und ausgezeichnete Beschaffenheit. Verhältnismäßig jung ist jedoch die Zertifizierung von Unternehmen und Dienstleistungen, wie das Beispiel der im polnischen Poznań ansässigen CareWork zeigt.

Als erstes Unternehmen in der Branche überhaupt lässt sich die CareWork seit 2014 regelmäßig der Überprüfung und Zertifizierung durch den TÜV Rheinland unterziehen. Hintergrund ist die Qualitätssicherung im Bereich der häuslichen Betreuung von alten und pflegebedürftigen Menschen durch die 24 Stunden Betreuung; einem Konzept, bei dem Betreuungspersonal aus Polen und anderen osteuropäischen Staaten auf legale Weise in deutsche Haushalte entsendet wird. Mehr als 60 Bereiche werden im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens überprüft. Besonders die Sparten Unternehmensführung und Legalität, Organisation der Versorgung, Betreuung und Information von Kunden sowie die Sicherstellung von Personalkompetenz liegen im Fokus des alljährlichen Audits.

Moderne Unternehmensphilosophie und wirtschaftliche Denkweise

Mehr als 20.000 Betreuungseinsätze hat die CareWork bis heute in Deutschland absolviert. Als Direktanbieter ohne weitere – und Zusatzkosten verursachende – Zwischenstelle hält das Unternehmen alle Fäden in der Hand und ist direkter Ansprechpartner sowohl für Kunden als auch für mehr als 4.000 Betreuungskräfte. Vor dem Hintergrund, dass eine erfolgreiche Betreuung nur dann zustande kommt, wenn alle Seiten gleichermaßen davon profitieren, hält das Unternehmen seine Geschäfte transparent, fair, serviceorientiert und gewährleistet eine 100 %-ige Zufriedenheitsgarantie.

Detaillierte Beratungsleistungen, nachvollziehbare Vertrags- und Abrechnungsmodalitäten sowie ein kundenfreundliches Qualitäts- und Konfliktmanagement gehören bei der CareWork zum Standard. Auf der anderen Seite gilt das Unternehmen als zuverlässiger Arbeitgeber für Betreuungskräfte aus Polen, der mit seinem legalen und dennoch bezahlbaren Betreuungskonzept dem Schwarzmarkt in Deutschland den Kampf angesagt hat.

Betreuungskonzept mit Zukunftspotenzial

Die deutsche Pflegebranche leidet unter einem Fachkräftemangel. Der demografische Wandel tut sein Übriges dazu, indem er die Altersstruktur der Bevölkerung kontinuierlich nach oben drängt. Zu viele Senioren und Kranke suchen jetzt schon nach Möglichkeiten in Bezug auf Pflege, Betreuung und Versorgung. Dabei möchten viele von ihnen ihren Lebensabend bevorzugt im eigenen Zuhause verbringen; nicht im Alten- oder Pflegeheim. Genau hier greift das Konzept der CareWork, die mit der 24 Stunden Betreuung neben grundpflegerischen Aufgaben auch hauswirtschaftliche Leistungen erbringt. Damit die Betreuung reibungs- und nahtlos erfolgen kann, stellt das Unternehmen ein Team aus mindestens zwei Betreuungskräften zusammen, das sich alle zwei bis drei Monate in Deutschland abwechselt. Das Betreuungspersonal wohnt mit im zu betreuenden Haushalt und nimmt dort die vorab individuell vereinbarten Aufgaben wahr.

Viele Kunden der nunmehr seit 2006 etablierten CareWork sind gebrechlich, leiden an alterstypischen Krankheiten oder haben Demenz. Durch die 24 Stunden Betreuung wird ihnen ermöglicht, weiterhin in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben und am Alltagsleben teilzunehmen. Bis zu einem gewissen Grad einer Erkrankung ist eine 24 Stunden Betreuung möglich. Ist eine medizinische Fachpflege erforderlich, kann das Konzept mit einem ambulanten Pflegedienst kombiniert werden. So sorgen Unternehmen wie die CareWork dafür, dass mehr Menschen zu Hause alt werden dürfen und dabei auf eine qualifizierte Betreuung, die im Übrigen auch Familienangehörige entlastet, nicht verzichten müssen.

Weitere Informationen:

https://www.24stundenbetreut.com

Bereits seit 2006 bietet CareWork legal und zuverlässig die sogenannte 24 Stunden Betreuung für Senioren und Pflegebedürftige in Privathaushalten an. Als erstes Unternehmen in der Branche lässt sich CareWork jährlich die Qualität der Dienstleistung durch den TÜV-Rheinland mit einem entsprechenden Zertifikat bestätigen.

Kontakt
CareWork Sp.zo.o. Sp.k.
Michael Gomola
ul. Głogowska 84
60-741 Poznań
08000 180 100
service@24stundenbetreut.com
https://www.24stundenbetreut.com

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Goodbye, Zwick-BH: Nachhaltiger Komfort mit dem hautpflegenden Bustier von GREY

(Berlin, Juni 2019) Ein schlecht sitzender BH zwickt, drückt, kann zu weit sein, zu eng anliegen oder einfach nicht richtig sitzen – fast jede zweite Frau kennt dieses Problem. Denn in der falschen BH-Größe können unangenehme Druckstellen auf der Haut entstehen, die mitunter Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich verursachen.1 Damit ist jetzt Schluss. Denn das Berliner Fashionlabel GREY ergänzt seine Unterwäscheserie um ein neues Highlight: Das Original-„Six“-Bustier aus dem von GREY selbst entwickelten, superweichen Stoff Vitadylan (TM) enthält pflegende Algenextrakte aus Island sowie Mineralien und Vitamine. Dank seines asiatisch inspirierten Zen-Designs und seiner nahtlosen Verarbeitung schmiegt sich das grau melierte Bustier ideal an den Körper an. Ab sofort heißt es also: Goodbye, unbequemer BH, und hello, geschmeidiges GREY Bustier.

Das Bustier von GREY: ein Pflege-Allrounder
Bei Frauen kann die Haut gerade um die empfindliche Brustpartie sehr sensibel sein. Sie benötigt daher besonders hautfreundliche und von Giftstoffen freie Materialien. Hauptbestandteil des Bustiers ist der in den nährstoffreichen Fjorden Islands gedeihende Knotentang, also Algen mit einem besonders hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Nur alle zwei Jahre wird der Knotentang nachhaltig geerntet und zu Vitadylan (TM) verarbeitet – der ersten hautpflegenden Textilfaser der Welt. Dank der enthaltenen Vitamine und Mineralien fühlt sich das Bustier nicht nur extrem weich an, sondern pflegt sogar die empfindliche Haut um die Brustpartie. Die Vitalstoffe werden durch die Feuchtigkeit der Haut freigesetzt und schützen diese auf natürliche Weise. Das Ergebnis: ein weiches und zartes Hautgefühl entsteht – ganz ohne eincremen. Auch nach vielen Waschgängen bleibt die pflegende Wirkung im Stoff erhalten.

Der Einfluss des asiatischen Zen-Designs
Der zeitlose weibliche Schnitt – inspiriert vom asiatischen Zen-Design – sorgt für eine schöne Silhouette und hohen Tragekomfort. „Zen“ ist eine Lebens- und Geisteshaltung und kommt aus der Kultur Japans und Chinas. Im Mittelpunkt steht das Schöne im Leben, basierend auf einer minimalistischen Formgebung, die als Inspiration in der Mode, im Design und in der Architektur verarbeitet wird.2 Nach diesem Prinzip ist auch das klassisch grau melierte Bustier konzipiert: Es sitzt dank seines minimalistischen Zen-Designs bequem und wirkt auf der Haut entspannend und beruhigend.

Das „Six“-Bustier von GREY ist in den Größen XS – L für 59,- Euro (UVP) über die Website des Berliner Modelabels ( www.greyfashion.com), erhältlich, verpackt in einer hochwertigen Geschenkebox.

1 https://medidate.de/magazin/bh-passform-gesundheit/; https://www.presseportal.de/pm/127072/3671183
2 https://deavita.com/wohnen/ferienhaus-hotel-design/zen-design-indirekte-beleuchtung-hotel-china.html

Das Fashionlabel GREY, das 2010 von Marco Grey in Berlin gegründet wurde, vereint hochwertige Qualität mit dem Bewusstsein für Nachhaltigkeit, Gesundheit und Innovation. Die Marke aus der deutschen Hauptstadt umfasst zeitlose Damen-T-Shirts und -Longsleeves aus isländischen Algen. In klassischem, meliertem Grau gehalten, entsprechen sie exakt GREYs Vorstellung von natürlicher Schlichtheit und begründen auch die Wahl des Firmennamens. Die stylishen Basics für jeden Tag sind nicht nur besonders weich, sondern pflegen beim Tragen sogar die Haut. Dafür sorgen die Vitamine und Mineralien der zur Herstellung verwendeten Algen sowie Fasern mit Zinkanteil. Nur alle zwei Jahre wird der natürlich nachwachsende Meeresrohstoff in den Fjorden Islands geerntet und mithilfe eines speziellen Verfahrens zu Vitadylan (TM) verarbeitet – ein neuartiges Gewebe, aus dem alle Stücke der GREY Kollektion gefertigt sind. Design und Herstellung der Produkte erfolgen komplett in Deutschland. Weitere Informationen über GREY sind im Internet unter greyfashion.com verfügbar.

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SENCURINA Seniorenbetreuung jetzt neu in Köln

24 Stunden Betreuung und betreutes Wohnen zuhause mit SENCURINA ab sofort in Köln Südwest und im Rhein-Erft-Kreis

Köln, im Mai 2019: Der Seniorendienst SENCURINA expandiert weiter und dehnt sein Betreuungsangebot auf die Stadt Köln und den Rhein-Erft-Kreis aus. Der neue Standortleiter – Michael Lenze – bietet seit April die 24-Stunden Pflege sowie stundenweise Seniorenbetreuung in diesem Bezirk an und gewährleistet die regionale Nähe zu seinen Kunden. Herr Lenze ist seit seiner Geburt mit der Region Bonn-Köln, Rhein-Sieg und Rhein-Erft fest verbunden und vernetzt.

Ab einem bestimmten Grad an Hilfsbedürftigkeit gibt es bei der Pflege und Betreuung keinen „Feierabend“ mehr. Wenn der Pflegebedarf größer wird und die Angehörigen an Grenzen stoßen, scheint für viele das Altenheim die letzte Möglichkeit zu sein.

Die Alternative dazu bietet SENCURINA Köln Südwest mit der Unterstützung durch eine Pflegekraft im eigenen Zuhause. Herr Lenze hat die Herausforderungen einer Pflegebedürftigkeit im engsten Familienkreis und nahen Bekanntenkreis miterlebt und erkannt, wie wichtig eine würdevolle und kompetente Betreuung im eigenen Zuhause für die betroffenen Menschen und ihre Angehörigen ist.

„Mein Wunsch ist es, Seniorinnen und Senioren durch eine individuelle und fürsorgliche 24-Stunden-Betreuung in jeder Lebenslage unterstützend zur Seite zu stehen“ schildert Herr Lenze. Als verlässlicher Partner berate er gerne zu allen Angelegenheiten rund um die stundenweise Betreuung, die 24 Stunden Betreuung und die Pflege im eigenen Zuhause. Durch seine jahrelange Erfahrung in der Kundenberatung ist er den Angehörigen ein guter Zuhörer und hilft auch dabei, alles rund um die Pflege zu organisieren.

„Meine Entscheidung, mit SENCURINA zusammenzuarbeiten, fiel mir sehr leicht. Hier habe ich das gefunden, was ich gerne anbieten möchte: ein umfassendes und individuelles Leistungsangebot, professionell, liebevoll und gleichzeitig mit einem hohen Qualitätsanspruch. Dies möchte ich gerne an meine Kunden weitergeben“ erläutert Michael Lenze seine Entscheidung, sich dem Pflegeverbund anzuschließen.

Angeboten werden die Leistungen in folgenden Gebieten:

Köln Süd
Rodenkirchen, Marienburg, Hahnwald, Rondorf, Godorf, Giesdorf, Hönningen, Immendorf, Zollstock, Raderthal, Bayenthal

Rhein-Erft-Kreis
Pulheim, Bergheim, Bedburg, Elsdorf, Kerpen, Erftstadt, Brühl, Hürth, Frechen, Wesseling

SENCURINA Seniorenbetreuung und Seniorenassistenz stundenweise, biedes auch im Rahmen einer 24-Betreuung und Pflege. Demenzbetreuung und Pflege

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Sencurina Köln Südwest
Michael Lenze
Hohenstaufenring 62
50674 Köln
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0221 429149 89
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http://sencurina.de/standorte/koeln-suedwest/

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Die Pflegeengel von Molbergen und das Seniorenlandhaus für betreutes Wohnen

Die Altenpflege in Molbergen kann sich sehen und hören lassen. Wenn der mobile Pflegedienst „Die Pflegeengel“ in Molbergen Ihrer täglichen Arbeit nachgehen, dann warten die Bewohner schon sehnsüchtig auf das Team mit Herz.

Molbergen, 20.05.2019 – Im Alter auf Hilfe angewiesen zu sein oder schlimmsten Fall sogar zum Pflegefall zu werden ist ein Gedanke, der nicht gerne zugelassen wird. Doch, ganz gleich, ob Pflegeperson oder möglicher Pflegebedürftiger: Die Pflege von Angehörigen ist für beide Seiten eine enorme Herausforderung, die ohne Unterstützung auch schnell zur Belastung werden kann. Große Veränderungen stehen möglicherweise ins Haus, viele Fragen sind offen und es kommen Sorgen, Ängste und Zweifel auf. Es scheint, als würden Betroffene oft allein gelassen werden. Nicht so bei den sogenannten „Pflegeengeln“ in Molbergen, einem ambulanten Pflegedienst, zu dem auch das Seniorenlandhaus zur Hohen Feldstraße gehört.

„Mit den Pflegengeln wollten wir einen ambulanten Pflegedienst ins Leben rufen, auf den sich sowohl die Patienten als auch die Angehörigen freuen und verlassen können“, erklärt Sebastian Schröder, Geschäftsführer der Pflegeengeln und Leiter des Seniorenlandhauses in Molbergen. Mit im Bunde ist Geschäftsführerin Wiebke Nillies, die gemeinsam mit Sebastian Schröder und kompetenten Pflegepersonal Betroffene von den ersten Gedanken an eine Pflegehilfe begleiten. Seit knapp 10 Monaten bietet das Pflegeengel-Team eine sichere Anlaufstelle für all jene, die Unterstützung in der Pflege benötigen und auf Wunsch auch darüber hinaus.

„Ob im Raum Cloppenburg, Molbergen und Umgebung – unser mobiles Pflegeteam kommt direkt zum Patienten nach Hause und versorgt diesen nach allen vereinbarten Versorgungspunkten“, versichert Wiebke Nillies. „Mit diesem Angebot schaffen wir optimale Möglichkeiten, damit Betroffene auch bis ins hohe Alter noch im vertrauten Zuhause wohnen bleiben können.“

Wer doch auf der Suche nach einer alternativen Wohnmöglichkeit ist, der sollte einen Blick auf das ganz besondere „Seniorenlandhaus“ zur Hohen Feldstraße werfen.

Das Projekt des „Seniorenlandhauses“ scheint sich zu bewähren, denn das außergewöhnliche Angebot einer Seniorenwohngemeinschaft mit integriertem Pflegedienst, ähnlich dem betreuten Wohnen, findet großen Anklang. Das Seniorenlandhaus kann von 8 bis 9 Personen gleichzeitig bewohnt werden und ist gezielt für Menschen eingerichtet, die aufgrund von Demenz Schwierigkeiten haben im Alltag allein zurechtzukommen.

„Hier können die Bewohner sich im Zusammenleben gegenseitig unterstützen, ihre Ressourcen und Fähigkeiten fördern und ihre Selbstbestimmung aufrechterhalten“, erklärt Schröder weiter. „Wir agieren im Hintergrund, übernehmen wichtige Pflege – und Koordinationsarbeiten, sind aber auch im sozialen Bereich zur Stelle, wenn wir gebraucht werden.“

Das Konzept unterstützt also eine 24-Stunden-Versorgung, ohne dabei zu sehr in den Alltag des Betroffenen einzugreifen. Jeder Bewohner kann seinen Tag individuell, nach seinen Wünschen und Fähigkeiten gestalten.

Sebastian Schröder bekräftigt abschließend: „Für mein Team und mich ist die Pflege von Menschen nicht irgendein Beruf, sondern eine Berufung, in die wir alle sehr viel Herz stecken. Der Mensch, seine Würde und auch seine Selbstbestimmung stehen im Vordergrund, diese Voraussetzung erfüllen wir mit viel Liebe, Respekt und großer Sorgfalt, begleitend von hoher fachlicher Kompetenz.“

Weitere Infos finden Sie unter https://www.pflegeengel-molbergen.de/
Wenn Sie einen virtuellen Blick in das Seniorenlandhaus werfen möchten, finden Sie die Webseite unter https://www.seniorenlandhaus-molbergen.de

Das Unternehmen wurde im Jahr 2018 durch Wiebke Nillies und Sebastian Schröder gegründet, mit dem Ziel, eine kompetente, liebevolle und einfühlsame Betreuung von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen zu gewährleisten. Die Spezialisierung liegt hier auf Demenzerkrankungen, versorgt werden jedoch alle Krankheitsbilder.

Kontakt
Schröder & Nillies GbR
Wiebke Nillies & & Sebastian Schröder
Hohe Feldstraße 12
49696 Molbergen
044 75 / 6329940
zuhause@seniorenlandhaus-molbergen.de
https://www.seniorenlandhaus-molbergen.de

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Angehörige in Not? Beihilfeberater bietet Entlastung!

Abrechnung von Krankenkosten belastet Angehörige

In letzter Zeit mehren sich beim Beihilfeberater Medirenta die Anrufe von verzweifelten Angehörigen.

Bei der überwiegenden Zahl dieser Anrufer ist der Partner dement, hat einen Schlaganfall erlitten oder leidet an den Folgen eines Herzinfarkts.
Allen Betroffenen gemeinsam ist, dass sie nicht mehr in der Lage sind, sich um ihren „Papierkram“ zu kümmern.

Doch gerade auf privatversicherte Beamte und Angehörige mit Beihilfeanspruch kommt in dieser Situation eine Flut von Belegen, Rechnungen und Bescheiden zu.

Spätestens, wenn die Abrechnung mit einem Pflegedienst oder Pflegeheim noch dazukommt, sind die meisten Angehörigen überfordert.
Viele von ihnen sind ja selbst gesetzlich versichert – das System mit dem Bezahlen, Sammeln und Einreichen von Belegen und dem Kontrollieren von Bescheiden ist ihnen fremd.

Als führende Institution im Bereich Krankenkostenabrechnung für Privatversicherte, Beamte und deren Angehörige, kennt Medirenta die besonderen Probleme der pflegenden Angehörigen aus erster Hand. Denn Medirenta übernimmt für ihre Mandanten bundesweit sämtliche Abrechnungsvorgänge
mit allen Kostenträgern im Gesundheitswesen, der Beihilfestelle, der Krankenkasse und der Pflegekasse, aber auch mit den Leistungserbringern, mit den Ärzten, Apotheken usw.

Die Mandanten schicken dazu einfach sämtliche Unterlagen, Belege, Rechnungen etc. in einem voradressierten Umschlag an die Kanzlei in Berlin – alles Weitere erledigt das Fachteam.

Beamten und Ihren Angehörigen wird empfohlen, Vorsorge zu treffen und sich über die Möglichkeiten der Entlastung zu informieren.

Geschichte
Die MEDIRENTA-Unternehmensgruppe ist seit mehr als 35 Jahren auf dem Gebiet der Beihilfeberatung tätig. Das Unternehmen ist Marktführer im Bereich Beihilfeberatung und Beihilfeservice. In diesem stark spezialisierten Geschäftsfeld bietet Medirenta für ihre Mandanten und deren Angehörige umfassende Dienstleistungen an – von der Prüfung der Arztrechnungen bis zur Abwicklung der komplexen Abrechnungsvorgänge.

Welche Dienstleistung liefert der Beihilfeberater?
Der Beihilfeberater nimmt Beamten und deren Angehörigen alle Sorgen rund um deren Krankenkostenabrechnung ab. Er vertritt die Interessen seiner Mandanten gegenüber den Kostenträgern: der Beihilfestelle, den Krankenversicherungen, der Pflegeversicherung, aber auch den Leistungserbringern wie Ärzten und Pflegediensten.

So steckt der Mandant alles, was mit den Krankenkosten zusammenhängt – Arztrechnungen, Bescheide, Anträge, Belege – in einen Briefumschlag und schickt sie Medirenta, die sich um alles Weitere kümmert. Falls Mandanten dies wünschen, erledigen die Mitarbeiter von Medirenta auch den gesamten Zahlungsverkehr über ein Treuhandkonto. Im Medirenta-Team arbeiten Spezialisten aus unterschiedlichen Fachrichtungen: Krankenversicherung, Pflegeversicherung, zahnärztliche Versorgung, Kuren und Rehabilitation. Unterstützt werden sie von Fachanwälten des Sozialrechts.

Amtlich gesehen ist der Beihilfeberater den rechtsberatenden Berufen zugeordnet. Seine Tätigkeit ähnelt der des Steuerberaters, allerdings auf den Rechtsgebieten des Beihilfe- und Versicherungsrechtes. Der Beihilfeberater unterliegt dem Rechtsdienstleistungsgesetz.

Kontakt
Medirenta Krankenkostenabrechnungs GmbH
Albrecht Basse
Buckower Damm 114
12349 Berlin
030 / 27 00 00
info@medirenta.de
http://www.medirenta.de

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Bonus für die Pflege von Angehörigen

ARAG Experten mit wertvollen Infos zum internationalen Tag der Pflege

Am 12. Mai 2019 begehen wir den internationalen Tag der Pflege. Zwar tut sich etwas in der stationären Pflege. Fachkräftemangel und Pflegenotstand sind aber überall spürbar. Eine Alternative ist die private Pflege von Verwandten. Was bisher noch wenige wissen: Wer Angehörige nicht erwerbsmäßig pflegt, kann dadurch seine monatliche Rente aufbessern. Das gilt seit dem Inkrafttreten der Flexi-Rente auch für Pflegende, die bereits Rentner sind. Was es dabei zu beachten gibt und für wen sich das besonders lohnt, verraten ARAG Experten.

Für wen lohnt sich das?
Seit dem vergangenen Jahr sind auch Rentner, die eine Person ehrenamtlich zu Hause pflegen, versicherungspflichtig in der Rentenversicherung. Die Rentenbeiträge zahlt die Pflegekasse. Das rentiert sich zum einen für Rentner, die vor Erreichen ihrer regulären Altersgrenze in Rente gehen und zum anderen für Teilrentner, die die Altersgrenze schon erreicht haben. Möglich macht dies das Flexi-Renten-Gesetz.

Wie hoch ist die zusätzliche Rente?
Wie viel die Pflegenden an zusätzlicher Rente erhalten, hängt von zweierlei ab: Dem Pflegegrad der gepflegten Person – dieser muss mindestens Pflegegrad 2 betragen – und dem Umfang an Leistungen, die diese Person sonst noch erhält. Dabei ist es unerheblich, ob dies Sachleistungen eines professionellen Pflegedienstes oder sogenannte Kombinationsleistungen, bestehend aus Pflegedienst und Pflegegeld sind. Je weniger Pflegesachleistungen in Anspruch genommen werden und je höher dadurch der ehrenamtlich erbrachte Pflegeanteil ist, desto höher fällt das künftige Rentenplus aus. Die Aufstockung der eigenen monatlichen Rente liegt damit zwischen 5,40 und 29,86 Euro je Pflegejahr – und das lebenslang.

Was muss man dafür leisten?
Umsonst ist die Aufstockung der Rente nicht! Bedingung ist, dass die nicht erwerbsmäßige häusliche Pflege wöchentlich mindestens zehn Stunden erfolgt, und zwar regelmäßig an wenigstens zwei Tagen pro Woche. Dass die Pflege nicht erwerbsmäßig ist, nimmt die Deutsche Rentenversicherung (DRV) bei einer Pflege durch Familienangehörige und Verwandte grundsätzlich an. Eine finanzielle Anerkennung, die der Pflegebedürftige der Pflegeperson zukommen lässt, spielt dabei keine Rolle. Auch pflegende Nachbarn oder Bekannte können die Beitragszahlungen beantragen, wenn sie nicht mehr als das Pflegegeld als finanzielle Anerkennung erhalten. Teilen sich zwei oder mehr Personen die Pflege, wird der Rentenanspruch zwischen ihnen aufgeteilt.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
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Kolumbianische Salsa in der Pflege

17 Pflegekräfte aus Südamerika in Deutschland

Im März haben fünf Pflegekräfte aus Südamerika Ihren Dienst aufgenommen. Die Pflegeeinrichtung aus Springe suchte schon seit einiger Zeit nach Altenpflegern und holte sich schließlich Verstärkung aus Kolumbien. In den letzten Jahren wurde es zunehmend schwer, Pflegekräfte zu gewinnen. Die steigende Zahl an Pflegeeinrichtungen und der demografische Wandel führten zu einem Fachkräftemangel in der Pflege. Einer größer werdenden Anzahl an Pflegebedürftigen standen immer weniger Pflegekräfte gegenüber. Der Markt ist heiß umkämpft. Wenn Pflegeeinrichtungen eröffnen, stehen die Betreiber vor dem immer gleichen Problem: Woher bekommt man das Personal? Dieser Frage musste sich auch die Pflegeeinrichtung Wohnpark Beethovenstraße in Springe stellen. Der Wohnpark ist einer von weiteren zwei Pflegeeinrichtungen, der von der Gesellschaft VIT in Bremen betrieben wird. Schon im Vorfeld der Eröffnung zeigte sich, dass die Stellenausschreibungen ins Leere führten. Der Wohnpark Beethovenstraße eröffnete im Jahr 2015 seine Tore. Jedoch mussten einige Betten leer bleiben, da das Personal fehlte. Obwohl die Arbeitsbedingungen sehr gut waren, meldeten sich kaum Bewerber. Mit diesem Problem steht die Betreibergesellschaft nicht alleine da.

In Deutschland, so schätzt der bpa (Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V.) , fehlen derzeit mehr als 30.000 Pflegekräfte. Besonders in ländlichen und kleinstädtischen Einrichtungen wie in Springe fehlt das Personal. Die Betreibergesellschaft suchte mehr als 30 Pflegekräfte. In zwölf Monaten stellten sich jedoch nur drei Pflegekräfte vor. Der Fachkräftemangel wurde zu einem unkalkulierbaren Risiko. So ging die Bremer Betreibergesellschaft ungewöhnliche Wege und engagierte schließlich einen spezialisierten Personalvermittler für die Vermittlung aus Südamerika, genauer gesagt aus Kolumbien. Kolumbien ist zwar bekannt für Musik, Lebensfreude und karibische Strände. Neben heißen Salsa-Rhythmen hat das Land aber noch andere Dinge zu bieten: gut ausgebildete Pflegekräfte. Und hier schließt sich der Kreis, denn was es in Bogotá zu Genüge gibt, ist in Deutschland Mangelware. Hinzu kommt, dass Südamerika über eine hervorragende Ausbildung verfügt. Während es in Deutschland eine dreijährige Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflege ist, studiert man in Südamerika fünf Jahre Pflegewissenschaften. Das Studium wird in Deutschland anerkannt. Der Geschäftsführer aus Bremen: „Das passt gut, auch im Hinblick auf den kulturellen Background“.

Im März kamen nun die ersten Pflegekräfte an. Adrian, Diana und Sofia freuen sich über die Herausforderung und darüber, dass sie einen sinnvollen Beitrag zur Pflege leisten können. Dafür wurden Sie schließlich ausgebildet. Die Südamerikaner kommen sehr gut bei den Bewohnern an: „Sie bringen gute Laune mit und auch wenn sie noch nicht alles verstehen, haben Sie doch immer ein Lächeln auf den Lippen“. Das bestätigte auch die Heimleitung: „Sie lernen schneller Deutsch als wir dachten. Sie sind sehr fleißig und die Bewohner freuen sich über die Verstärkung aus Kolumbien“.

Und was sagen Adrian, Diana und Sofia: “ es ist viel besser als wir uns das vorgestellt haben. Die Bewohner sind sehr freundlich, die Pflegedienstleitung (Das Wort kennen sie schon. Anm. der Redaktion) gibt sich viel Mühe. Wir sind glücklich und freuen uns schon auf die neuen Kollegen“. Am 29.03.19 wurden zwei weitere Kolleginnen aus Kolumbien vom Flughafen abgeholt. Diana und Jenny sind nach der langen Reise zwar noch etwas müde, freuen sich aber schon auf die Herausforderung und „das Abenteuer Deutschland“. Die fünf Pflegekräfte sind erst der Anfang, denn die Bremer Betreibergesellschaft hat den Personalvermittler TTA mit der Vermittlung von weiteren zwölf Pflegekräften beauftragt. „Wir benötigen drei Monate, bis die Pflegekräfte in Deutschland ankommen“, so der Personalvermittler Nordt.

So freuen sich derzeit die Wohnparks in Ganderkesee und Cloppenburg auf die Verstärkung aus Kolumbien. Der Personalvermittler Milán weiß zu berichten, dass „Südamerika ein Markt der Zukunft ist: Kolumbianische Salsa statt leerstehende Betten“. Hier passt die Motivation und die Ausbildung. Die Pflegebedürftigen dürfen sich über einen neuen Schwung aus Südamerika freuen. „Wir gehen von einem Potenzial von mehreren Hundert Pflegekräften aus“, so sein deutscher Kollege, Oliver Nordt.

Personaldienstleister für die Vermittlung von Pflegekräften aus Südamerika.

Kontakt
TTA Personal GmbH
Oliver Nordt
Bertha-Benz-Straße 5
10557 Berlin
03012076196
info@tta-personal.de
http://www.tta-personalmedizin.de

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R+V-Studie: Je älter, desto sorgenvoller

„Die Ängste der Deutschen“

Wiesbaden, 3. April 2019. Ob politisch, wirtschaftlich oder gesundheitlich: Je älter die Menschen werden, desto größer sind ihre Ängste. Ganz besonders deutlich ist der Unterschied zwischen Jung und Alt bei den Sorgen um eine mögliche Pflegebedürftigkeit und eine schwere Erkrankung. Das zeigt die R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“.

Hauptthemen im Alter: Krankheit und Pflege
Seit 1992 befragt das Infocenter der R+V Versicherung jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. Dabei werten die Experten auch Ergebnisse nach Altersgruppen aus. „Die Ängste steigen, je älter wir werden“, fasst Studienleiterin Brigitte Römstedt von der R+V Versicherung diese Auswertung zusammen.

Die über 60-Jährigen sorgen sich dabei im Durchschnitt 19 Prozentpunkte mehr als Jugendliche. Besonders auffällig: Die Angst vor einer schweren Erkrankung ist mehr als dreimal so groß wie bei Teenagern. „Das ist nicht weiter verwunderlich, betreffen doch die meisten schweren Krankheiten ältere Menschen um ein Vielfaches häufiger“, so R+V-Expertin Römstedt. Noch größer ist der Unterschied bei der Angst vor Pflegebedürftigkeit. Für nur 14 Prozent der 14- bis 19-Jährigen ist das ein Thema – bei den über 60-Jährigen sind es rund fünfmal so viele (67 Prozent).

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

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Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
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Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
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Katholische Altenhilfe: Der Pflegenotstand ist da! Nur schnelles konkretes Handeln hilft

„Wir brauchen mehr Plätze und mehr Personal in der Pflege – und zwar schnell“

Stuttgart, 2. April 2019 – In manchen Regionen in Baden-Württemberg ist es für Pflegebedürftige schon jetzt unmöglich, einen Platz in einem Pflegeheim zu finden. Auch Sozialstationen, die für die häusliche Pflege zuständig sind, sind über Monate ausgebucht und haben mancherorts Aufnahmestopps verhängt. „Der Pflegenotstand kommt nicht irgendwann in der Zukunft: er ist bereits da. Es fehlt massiv an Pflegeplätzen, nicht nur in der Kurzzeitpflege“, sagten die Sprecher des württembergweiten „Netzwerk Alter und Pflege“, Dr. Alfons Maurer (Vorstand der Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung) und Frank Höfle (Geschäftsführer des Altenhilfezentrum Isny), bei einem Pressegespräch. Aufgrund der angespannten Personalsituation blieben in manchen Einrichtungen bis zu zehn Betten unbelegt. Auch ambulante Dienste müssten Patienten wegen Personalmangel abweisen. „Wir brauchen mehr Plätze und mehr Personal – und das schnell“, so die Pflege-Experten. „Die Politik muss dringend Beschlüsse fassen, die kurzfristig greifen.“ Das Netzwerk ist die Zusammenfassung aller katholischen Anbieter stationärer und ambulanter Pflegeangebote in der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Einen Personalmix mit einem flexiblen Anteil an ausgebildeten Pflegekräften sieht Höfle als eine Möglichkeit, den Personalmangel abzumildern. „Wenn die einzelnen Einrichtungen die Chance hätten, ihr Personal entsprechend der Qualifikationen, die sie brauchen, einzusetzen, würde das schon einige Entlastung bringen.“ Derzeit liegt die vorgeschriebene Fachkraftquote in der Altenpflege bei 50 Prozent. „In der Altenpflege wird aber eine größere Vielfalt an Berufsgruppen und Kompetenzen benötigt. Neben Pflegekräften braucht es Betreuungs- und Assistenzkräfte oder Fachkräfte aus therapeutischen Berufen“, so Höfle. Die Landespersonalverordnung Baden-Württemberg schreibe da aber ein zu enges Korsett vor, wie die Stellen in der Pflege zu besetzen sind.

Die Netzwerk-Sprecher kritisierten die vielen noch ungeklärten Sachverhalte bezüglich der geplanten „Generalistischen Pflegeausbildung“ auf Landesebene – sie verbindet die bisherigen Ausbildungen der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege. „Wir brauchen rasch genauere Aussagen zur Umsetzung. Dringend sind die Modalitäten zur Finanzierung und die Koordination der Praxiseinsätze zu klären“, so Dr. Maurer. Insgesamt dürften bei der Gestaltung der neuen Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann in Baden-Württemberg keine bürokratischen Hürden errichtet werden. „Es muss gelingen, so viele Einrichtungen und Dienste wie möglich dafür zu gewinnen, dass sie sich in der Ausbildung engagieren“, sagte Dr. Maurer. Zudem forderte er, die Anerkennung der Qualifikationen ausländischer Fachkräfte zügig zu vereinfachen.

Auch die kommunalen Verwaltungen sieht das Netzwerk Alter und Pflege in der Verantwortung: „Gelingt es den Kommunen, die relevanten Akteure in den Gemeinden und Städten zu vernetzen, kann viel besser auf den Bedarf der Menschen vor Ort eingegangen werden“, so Dr. Marlies Kellmayer vom Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart. „Wir wollen mit den Kommunen die Angebote bereitstellen, die die Menschen brauchen.“ Ein erster Schritt sei das Einrichten von kommunalen Pflegekonferenzen. Hier werde der Bedarf an Pflege und Unterstützung am Wohnort in regionalen Bezügen ermittelt. Daraus ließe sich dann die Planung und Gestaltung von Pflegestrukturen ableiten.

Im Netzwerk „Alter und Pflege“ haben sich rund 80 katholische Anbieter von stationärer und ambulanter Hilfe in der Diözese Rottenburg-Stuttgart zusammengeschlossen. Die Mitglieder des Netzwerks unterstützen, pflegen und sorgen für Menschen in unterschiedlichen Bedarfslagen. Diesen Beitrag leisten die katholischen Träger auf hohem, professionellen Niveau und nach anerkannten Standards bei gleichzeitiger Bezahlung von Tariflöhnen für die Beschäftigten. In Kooperation mit Akteuren aus Kirche, Politik, Kommunen und Praxis setzen sich die katholischen Träger dafür ein, dass Pflege und Betreuung im Sozialraum nah am Menschen stattfinden können.

Statistik:
Ende 2017 gab es in Baden-Württemberg rund 398.000 Pflegebedürftige. Von ihnen wurden 75.000 durch ambulante Dienste versorgt, 96.000 wurden vollstationär gepflegt; 3.600 davon waren in der Kurzzeitpflege. 227.000 Menschen erhielten Pflegegeld, wurden also überwiegend von Angehörigen versorgt. Die Zahlen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg für 2019 liegen noch nicht vor. Sie werden im Bereich Pflege nur alle zwei Jahre erhoben.

Der Caritasverband Rottenburg-Stuttgart e.V. ist der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg engagiert er sich politisch für die Interessen von armen, benachteiligten und hilfebedürftigen Menschen und tritt gegen deren Ausgrenzung ein. Regional und landesweit vertritt er die Interessen von 1.740 katholischen Einrichtungen und Diensten in wichtigen Fragen pflegerischer und sozialer Arbeit. Insgesamt arbeiten unter seinem Dach 33.000 hauptamtliche und genauso viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In neun Caritasregionen bietet der Caritasverband soziale Dienstleistungen für Kinder, Jugendliche und Familien, alte und pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderung, Arbeitslose, Wohnungslose, Menschen mit Fluchterfahrung oder mit einer Suchterkrankung an.

Kontakt
Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstraße 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

Bildquelle: Friedemann Müns-Österle

Pressemitteilungen

Beihilfeberater unterstützt die ‚Woche der pflegenden Angehörigen‘

81.000 Menschen in Berlin sind in privater Pflege. Nur ein Drittel davon wird von Pflegediensten betreut. Zwei Drittel werden durch Angehörige gepflegt! Und obwohl pflegende Angehörige damit einen unschätzbaren Beitrag für die Gesellschaft leisten, wird ihre Arbeit von der Öffentlichkeit noch nicht umfassend wahrgenommen. Gesellschaftliche Anerkennung ist aber die notwendige Basis um pflegende Angehörige mit Beratung und weiterer Unterstützung zu erreichen und sie somit zu entlasten.

Als führende Institution im Bereich Krankenkostenabrechnung für Privatversicherte, Beamte und deren Angehörige, kennt MEDIRENTA die besonderen Probleme der pflegenden Angehörigen aus erster Hand. Denn neben der persönlichen Pflege werden die Angehörigen auch mit Abrechnungsthemen konfrontiert, denen sie häufig hilflos ausgeliefert sind. MEDIRENTA sieht es als zentrale gesellschaftliche Aufgabe, den pflegenden Angehörigen die Wertschätzung und Anerkennung zuteilwerden zu lassen, die Ihrer Schlüsselrolle entspricht.

„Man kann gar nicht oft genug DANKE sagen. Deshalb ist es uns eine Herzensangelegenheit die „Woche der pflegenden Angehörigen“ nach Kräften zu unterstützen“ sagt Bruno Hohn, Beihilfeberater und Direktor der Medirenta. „Wir sind in diesem Jahr erstmals als Partner tätig und freuen uns sehr, damit unseren Teil dazu beizutragen, diese „stillen Helden“ einmal ins Rampenlicht zu holen.“

Die Woche der pflegenden Angehörigen in Berlin ist eine Kulturwoche für pflegende Angehörige mit den Schwerpunkten „Wertschätzung und Anerkennung“ und „Gesundheitsförderung“. Weitere Informationen sind zu finden unter www.woche-der-pflegenden-angehoerigen.de

Geschichte
Die MEDIRENTA-Unternehmensgruppe ist seit mehr als 30 Jahren auf dem Gebiet der Beihilfeberatung tätig. Das Unternehmen ist Marktführer im Bereich Beihilfeberatung und Beihilfeservice. In diesem stark spezialisierten Geschäftsfeld bietet Medirenta für ihre Mandanten und deren Angehörige umfassende Dienstleistungen an – von der Prüfung der Arztrechnungen bis zur Abwicklung der komplexen Abrechnungsvorgänge.

Welche Dienstleistung liefert der Beihilfeberater?
Der Beihilfeberater nimmt Beamten und deren Angehörigen alle Sorgen rund um deren Krankenkostenabrechnung ab. Er vertritt die Interessen seiner Mandanten gegenüber den Kostenträgern: der Beihilfestelle, den Krankenversicherungen, der Pflegeversicherung, aber auch den Leistungserbringern wie Ärzten und Pflegediensten.

So steckt der Mandant alles, was mit den Krankenkosten zusammenhängt – Arztrechnungen, Bescheide, Anträge, Belege – in einen Briefumschlag und schickt sie Medirenta, die sich um alles Weitere kümmert. Falls Mandanten dies wünschen, erledigen die Mitarbeiter von Medirenta auch den gesamten Zahlungsverkehr über ein Treuhandkonto. Im Medirenta-Team arbeiten Spezialisten aus unterschiedlichen Fachrichtungen: Krankenversicherung, Pflegeversicherung, zahnärztliche Versorgung, Kuren und Rehabilitation. Unterstützt werden sie von Fachanwälten des Sozialrechts.

Amtlich gesehen ist der Beihilfeberater den rechtsberatenden Berufen zugeordnet. Seine Tätigkeit ähnelt der des Steuerberaters, allerdings auf den Rechtsgebieten des Beihilfe- und Versicherungsrechtes. Der Beihilfeberater unterliegt dem Rechtsdienstleistungsgesetz.

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