Tag Archives: Pflegedienst

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Angehörige pflegen – daheim oder im Heim?

ARAG Experten über das Thema Pflege und Betreuung von Angehörigen

Ob zu Hause, ambulant oder im Heim – die Pflege von Angehörigen stellt meist die ganze Familie vor eine echte Herausforderung. Doch egal für welches Modell man sich entscheidet, es gibt viele Möglichkeiten, sich Unterstützung und Hilfe zu holen.

Pflege zu Hause
Die gewohnte Umgebung gibt Sicherheit. Ein Glück, wer pflegende Angehörige in der Familie hat, die vertraut sind und die persönlichen Eigenheiten bestens kennen. Menschen, die sich kümmern, ohne auf die Uhr zu schauen. Die Pflege zu Hause ist auch die kostengünstigste Lösung. Die Pflegeversicherung zahlt bei der Betreuung durch Angehörige ein vom Pflegegrad abhängiges Pflegegeld direkt an den Versicherten. Dieser kann über die Verwendung dieser Mittel frei entscheiden. Es gibt fünf Pflegegrade, das maximale Pflegegeld für häusliche Pflege liegt zurzeit bei 901 Euro monatlich. Zudem weisen die ARAG Experten darauf hin, dass Pflegebedürftige einen Anspruch auf 40 Euro im Monat für Pflegehilfsmittel wie etwa Einmalhandschuhe oder Desinfektionsmittel haben. Beraten lassen können sich Angehörige bei ihren Pflegekassen. Die haben in der Regel Pflegeberater, die unverbindlich und meist kostenlos beraten.

Damit die Pflege zu Hause reibungslos klappt, sollte man zudem vorher prüfen, ob die Wohnung für die Pflege geeignet ist oder eventuell barrierefrei umgebaut werden muss. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass solche Umbaukosten oft als außergewöhnliche Belastung von der Steuer abgesetzt werden können.

Seit 1. Januar 2017 hat die Pflegeperson unter Umständen sogar einen Anspruch auf Leistungen zur sozialen Sicherung. Voraussetzung ist, dass der Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2 bis 5 in häuslicher Umgebung nicht erwerbsmäßig und mindestens zehn Stunden pro Woche, verteilt auf mindestens zwei Tage, gepflegt wird. Die Pflegeperson hat dann Anspruch auf Leistungen zur Renten-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung.

Pflege mit dem Pflegedienst
Wer einen Angehörigen zu Hause pflegt, aber professionelle Unterstützung benötigt, kann einen ambulanten Pflegedienst beauftragen. Dabei kann der Grad der Pflege an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden und der Pflegebedürftige kann in seinen vertrauten vier Wänden bleiben. Der ambulante Pflegedienst bietet neben körperbezogenen Pflegemaßnahmen und der Hilfe bei der Haushaltsführung zusätzlich auch pflegerische Betreuungsmaßnahmen an. Auch hierbei richtet sich die Höhe der finanziellen Unterstützung nach dem Pflegegrad des Patienten. Der Pflegebedürftige erhält dann sogenannte Kombinationsleistungen, d.h. das Pflegegeld wird nach Abzug der Kosten für den ambulanten Pflegedienst nur noch anteilig ausgezahlt.
In der Pflege ist es wichtig, dass sich die Betreuten mit ihrem Dienst wohl fühlen. Ist dies nicht der Fall, darf man ihm nach Auskunft der ARAG Experten fristlos kündigen, auch wenn der abgeschlossene Pflegevertrag etwas anderes besagt.

Pflege im Heim
Ist Pflege in den eigenen vier Wänden nicht oder nicht mehr möglich, stellt sich die Frage, ob die Pflege im Heim möglich ist. Oder in einer seniorengerechten Wohnung, in der betreutes Wohnen angeboten wird. Eine Pflege im Heim ist sicherlich die teuerste Variante. Wenn die Kosten für die Pflege durch die gesetzliche Pflegeversicherung und eventuell durch eine private Zusatzversicherung nicht abgedeckt werden, kommen möglicherweise Kosten auf die Angehörigen zu.
Bevor die Kinder für Unterhaltszahlungen herangezogen werden, müssen die Eltern im eigenen Pflegefall sämtliche Einkünfte aus gesetzlicher und privater Rente und der Pflegeversicherung, aber auch aus ihrem Vermögen ausgeben. Das bedeutet, dass nicht nur die Vermögenserträge, sondern auch der Vermögensstamm selbst zur Deckung der Pflegekosten herangezogen wird. Lediglich einen Schonbetrag von derzeit 5.000 Euro zuzüglich weiterer 5.000 Euro für den Ehegatten muss nicht eingesetzt werden. Haben die Eltern Anspruch auf Grundsicherung im Alter, müssen sie sie auch beantragen – diese Einkünfte haben Vorrang vor dem Unterhalt durch die Kinder.

Bei der Suche nach einer geeigneten Unterbringung raten die ARAG Experten, nicht nur auf die Außendarstellung des Hauses im Internet oder in Broschüren zu achten. Ein Gespräch mit Bewohnern kann helfen, ein Gefühl für die Atmosphäre im Heim zu bekommen. Zudem sollte man sich einen Eindruck vom Pflegepersonal machen. Wie geht es mit alten Menschen um? Werden die Bewohner immer von derselben Person versorgt? Wie ist die Verteilung von Fachkräften und angelernten Mitarbeitern? Auch ein Blick in die Hausordnung und den Heimvertrag kann aufschlussreich sein.

Heimverträge nicht mehr einseitig änderbar
Eine gängige Klausel von Heimverträgen sah bislang vor, dass der Betreiber von Pflege- und anderen Wohneinrichtungen das Recht zusteht, den Vertrag einseitig zu ändern – wenn sich beispielsweise die Betriebskosten erhöhen. Eine Zustimmung der Bewohner war nicht nötig. Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs ist diese fragwürdige Praxis nicht mehr erlaubt. Damit wurden die Rechte von Heimbewohnern gegenüber Betreibern deutlich gestärkt (Bundesgerichtshof, Az.: III ZR 279/15)

Alles zum Thema Pflege:
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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Relaunch Seniorenservice Jungblut

Neuer Auftritt für den Pflegeservice Jungblut

Relaunch Seniorenservice Jungblut

Neuer Auftritt für den Pflegeservice Jungblut
Die Jungblut GmbH ist ein in Mühlheim an der Ruhr ansässige Pflegeservice, der sich auf die Kranken-, Alten,- und Tagespflege spezialisiert hat.
Mit tatkräftiger Unterstützung von BAPD, hat sich das Unternehmen nun für eine Digitalisierung entschieden. Somit entstand in den letzten Wochen nicht nur ein eigener Social Media Auftritt, sondern vor allem auch eine neue moderne Website.
Mit Hilfe dieser können Patienten und Angehörige sich ein besseres Bild über die Leistungen machen und somit gezielte Unterstützung finden.
Aber auch für Pflegefachkräfte ist die Website ausgelegt. So besteht die Möglichkeit sich über das Unternehmen, die Mitarbeitervorteile und freie Stellen zu informieren und gleichzeitig eine direkte Online-Bewerbung zu senden.
Zur Website von Jungblut
Über Jungblut
Die Stadt Mühlheim an der Ruhr wird häufig auch als „Stadt am Fluss“ bezeichnet, was auch auf das Unternehmen Jungblut genau zutrifft. Denn nur wenige Schritte entfernt, warten bereits weitläufige Spazierwege entlang der Ruhr, die auch mit den Patienten der Tagespflege gemeinsam erkundet werden können.
Allgemein gilt das Gebiet aufgrund der nahen Lage des Flusses und vieler Grünflachen, als attraktiver ruhiger Wohnort, welches dennoch durch eine gute Verkehrsanbindung leicht erreicht werden kann,
„Die Möglichkeit, die Vielfalt an Menschen kennenzulernen mit den Geschichten und Biografien die dahinter stecken, ist immer wieder besonders und keinesfalls selbstverständlich.“
Dunja Jungblut, Mitarbeiterin Sozialer Dienst
Genau diese familiäre Bindung zu den Patienten, ist ein wichtiges Hauptaugenmerk für den Pflegedienst Jungblut. So bieten sie neben der Tourenpflege auch eine Tagespflege an, damit die Patienten weiterhin in ihrer liebgewonnenen und sicheren Umgebung wohnen können, aber dennoch tagsüber betreut werden. Dies stellt eine notwendige Ergänzung zu der ambulanten Pflege und der Alternative zu einem Umzug in ein Pflegeheim dar.
Damit die Patienten sicher den Weg in die Tagespflege und am Ende des Tages wieder nach Hause bewältigen können, übernimmt Jungblut auch Hol- und Bringdienste für diesen Bereich. Insgesamt liegt aber der Fokus auf einer möglichst selbstständigen Durchführung der alltäglichen Aufgaben, was auch durch verschiedene Aktivitäten wie gemeinsames kochen, basteln oder der Gartenpflege gefördert wird.

Die BAPD Gruppe ist Ihr kompetenter Ansprechpartner in der häuslichen Kranken- und Altenpflege. An derzeit sechs Standorten in Deutschland betreuen unsere Teams aus examinierten und erfahrenen Pflegekräften pflegebedürftige Menschen. Wir garantieren einen einheitlich hohen Qualitätsstandard und stellen mit ihren ambulanten Pflegediensten vor Ort ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben unserer Kunden sicher.

Kontakt
BAPD GmbH
Joshua Martinez
Podbielskistraße 342
30655 Hannover
0511 / 65 55 77 50
info@bapd.care
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Tag der Zahngesundheit 2018: Gesund im Mund – bei Handicap und Pflegebedarf

Am 25. September stellt der diesjährige Tag der Zahngesundheit die Mundgesundheit von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung in den Mittelpunkt.

„Im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt ist die Mundgesundheit in diesen beiden Bevölkerungsgruppen oft schlechter“, erklärt Prof. Dr. Ina Nitschke (Universität Leipzig), Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für AlterszahnMedizin (DGAZ). „Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung sind insbesondere häufiger von Karies sowie Parodontal- und Mundschleimhauterkrankungen betroffen.“ Das kann ihre Gesundheit und ihre Lebensqualität erheblich einschränken. Denn nur mit gesunden Zähnen und einer gesunden Mundhöhle sowie gut sitzendem, belagfreiem Zahnersatz kann man schmerzfrei essen, trinken und sprechen. Auch begünstigen Zahn- und Munderkrankungen Allgemeinerkrankungen wie Lungen- oder Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Neu: Vorbeugende zahnärztliche Leistungen

Seit dem 1. Juli 2018 haben gesetzlich Krankenversicherte, die einem Pflegegrad nach §15 SGB XI zugeordnet sind oder die Eingliederungshilfe nach § 53 SGB XII erhalten, Anspruch auf Leistungen zur Verhütung von Zahnerkrankungen. „Ziel ist es, die Mundgesundheit von Menschen mit besonderen Bedürfnissen deutlich zu verbessern“, so Nitschke. Es spielt keine Rolle, ob die Behandlung in einer stationären Einrichtung, zu Hause oder in der Praxis stattfindet.

Die neuen Leistungen beinhalten im Einzelnen:
– den Status der Mundgesundheit zu erfassen,
– einen individuellen Mundgesundheitsplan zu erstellen,
– zur Mundgesundheit aufzuklären,
– einmal im Kalenderhalbjahr harte Zahnbeläge zu entfernen.

Die Leistungen zur Aufklärung über die Erhaltung der Mundgesundheit richten sich auch an die Angehörigen und Pflegepersonen. So erhalten die Pflegenden z.B. Hinweise, welche individuellen Hilfsmittel sie bei der Mundhygiene des zu Pflegenden einsetzen können oder was bei der Reinigung und Pflege von Zahnersatz zu beachten ist.

Erklärvideos geben Pflegenden Tipps zur Mundhygiene

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) haben gemeinsam die wichtigsten Hinweise zur Mund- und Zahnpflege von Pflegebedürftigen in zwölf Erklärvideos zusammengefasst. Familienangehörige und Pflegepersonal finden die Erklärvideos auf YouTube, Stichwort Bundeszahnärztekammer.

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Rückzugspflege: Schrittweise zurück in die Normalität

Rückzugspflege: Schrittweise zurück in die Normalität

Rückzugspflege: Schrittweise zurück in die Normalität
Wenn Patienten genesen und sich ihr gesundheitlicher Zustand verbessert, ist es Zeit für den Pflegedienst sich zurückzuziehen. Damit dies nicht abrupt geschieht, wird häufig die Rückzugspflege in Anspruch genommen.

Unter Rückzugspflege versteht man eine pflegerische Versorgung, die nicht mehr als 24 Stunden am Tag von Pflegefachkräften durchgeführt wird. Angehörige übernehmen nun diese Aufgaben, welche ihnen durch die Pflegefachkräfte beigebracht werden. Durch die Rückzugspflege kann sich der Pflegedienst nach und nach zurückziehen und den Familien so wieder schrittweise in ein normales Leben verhelfen. Diese Art der Pflege tritt dann ein, wenn sich der Gesundheitszustand des Patienten verbessert und eine 24/7-Versorgung nicht mehr zwingend notwendig ist.

Bei dem 72-jährigen Reinhold aus Wuppertal dachte allerdings anfangs niemand, dass er jemals die Rückzugspflege in Anspruch nehmen könnte. Nachdem die Ärzte seiner Frau erlaubten ihn nach einer schweren Lungenentzündung und einer folgenden künstlichen Beatmung mit nach Hause zu nehmen, um dort in Ruhe Abschied von ihm zu nehmen, nahm sich die bipG VOR ORT seiner Pflege an. Anfangs konnte er weder kommunizieren noch sich bewegen, doch nach einigen Wochen besserte sich sein Zustand zusehends. Mithilfe eines Sprachventils lernte er wieder zu sprechen. „Ich liebe dich“, waren seine ersten Worte, die er an seine Frau gerichtet hatte. Dank der Rückzugspflege können sich Reinhold und seine Frau nun wieder schrittweise auf ein normales Leben ohne Pflegedienst vorbereiten.

Mithilfe der Pflegefachkräfte der bipG VOR ORT, den behandelnden Ärzten und Therapeuten werden für unsere Patienten individuelle Rückzugspflege-Konzepte erstellt, die ihnen zu einem selbstbestimmten Leben und mehr Lebensqualität verhelfen sollen. Derzeit befinden sich 20 Prozent unserer Patienten in der Rückzugspflege von denen 37 Prozent komplett genesen sind und sich 63 Prozent in der reduzierten Pflege befinden.

Mittlerweile führen Reinhold und seine Frau ein weitaus normales Leben und die bipG VOR ORT hat damit begonnen, sich nach und nach zurückzuziehen. Nun übernimmt Reinholds Frau stückweise die Pflege ihres Mannes. Durch
die Rückzugspflege erhält der Patient seine Selbstbestimmtheit zurück und gewinnt wieder Vertrauen in sich. Durch den schrittweisen Rückzug des Pflegedienstes haben Patient und Angehörige zudem ein Maß an Sicherheit, da der Pflegedienst nicht abrupt die Versorgung beendet. Dank der Rückzugs- pflege gewinnen Reinhold und seine Familie nun immer mehr Normalität zurück.

bipG VOR ORT ist ein Intensivpflegedienst mit Hauptsitz in Koblenz. Der Pflegedienst betreut seine Patienten in der ambulanten 1:1-Intensivpflege und in Intensivpflege-Wohngemeinschaften in den Regionen Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

Kontakt
bipG VOR ORT GmbH
Joshua Martinez
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56068 Koblenz
0261/89944874
0261/97351569
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Mehr als „nur“ Pflege – Unterstützung im Alltag

Pflegeleistungen alleine reichen oft nicht aus, um Patienten einen angenehmen Alltag zu ermöglichen.

Mit der reinen Pflege ist es in vielen Fällen nicht getan. Menschen, die pflegebedürftig sind, brauchen auch in anderen Bereichen des Alltagslebens Unterstützung, um in ihrem Heim verbleiben zu können. Die Fachkräfte des Danke.Pflegedienstes übernehmen daher weitere Aufgaben, die über die reine Pflege an sich hinausgehen.

Das Haus zu verlassen, kann für pflegebedürftige Menschen sehr schwierig sein. Die Pflegekräfte begleiten ihre Klienten zum Kindergarten, zur Schule oder zum Arbeitsplatz ebenso wie zu Arztbesuchen, zur Krankengymnastik und zu allen anderen Terminen. Gern übernehmen sie auch die Freizeitgestaltung, denn sie wissen über spezielle Angebote genau Bescheid und haben viele schöne Ideen für Neues. Auf diese Weise kommen die Klienten mehr unter Menschen als sonst und gewinnen an Lebensqualität.

Wer nicht immer Unterstützung bei der Pflege benötigt, weil er eigentlich von Angehörigen versorgt wird, kann sich im Bedarfsfall an den Danke.Pflegedienst wenden: Die sorgfältig geschulten Fachkräfte übernehmen die Verhinderungspflege, also die Vertretung der eigentlich pflegenden Angehörigen. Dafür sprechen sie sich im Vorfeld genau mit den pflegenden Angehörigen ab und lassen sich die täglichen Abläufe im Detail erklären. So ist gewährleistet, dass die pflegebedürftige Person bis zur Rückkehr der Verwandten in jeder Hinsicht gut versorgt ist und sich nicht an störende Veränderungen gewöhnen muss.

Hinsichtlich der für die Pflege notwendigen bürokratischen Abläufe beraten die Mitarbeiter des Pflegedienstes ihre Klienten und übernehmen den anfallenden Schriftverkehr. Für Laien ist es schwierig, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, aber die Pflegekräfte kennen sich mit den gesetzlichen Regelungen und dem Branchenjargon exzellent aus und veranlassen die bestmögliche Betreuung. Die Fachkräfte nehmen sich viel Zeit für die Beratung und gehen alle Möglichkeiten mit ihren Klienten durch, um die individuell beste Option festzustellen und in die Wege zu leiten.

Der Danke.Pflegedienst mit Sitz in Leipzig besteht schon seit dem 01.11.2015 und hat in dieser Zeit 8 Patienten betreut. Zum Leistungskatalog zählen die Grundpflege, die Behandlungspflege, die hauswirtschaftliche Versorgung, die Betreuung bis zu 24 Stunden am Tag sowie die Intensivpflege von Kindern und Erwachsenen. Die 30 Fachkräfte vereinbaren mit jedem Patienten und den jeweiligen Angehörigen ein individuelles Betreuungspaket. Auch Schulungen für Patienten und deren Angehörige werden angeboten.

Alle Mitglieder des Pflegedienstes nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil und sind daher stets auf dem neuesten Stand der modernen Pflege. Ihr aktuelles Wissen und ihre Erfahrung verbinden sie mit der Empathie und der Anteilnahme, die den Danke.Pflegedienst von jeher auszeichnen.

Kontakt
Danke.Pflegedienst UG (haftungsbeschränkt)
Janine Böttner
Thomasiusstraße 5
04109 Leipzig
+49 (0)341 99 99 08 – 33
+49 (0)341 99 99 08 – 34
info@danke-pflegedienst.de
http://www.danke-pflegedienst.de

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Verkauf eines ambulanten Pflegedienstes durch AVANDIL GMBH: „Eine wirklich empfehlenswerte Leistung“

AVANDIL, die Düsseldorfer Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand, blickt auf die Erfahrung von über 30 verkauften Pflegediensten zurück und hat aktuell den ambulanten Pflegedienst Tobias Carsten in Hamburg verkauft.

Verkauf eines ambulanten Pflegedienstes durch AVANDIL GMBH: "Eine wirklich empfehlenswerte Leistung"

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Aufgrund des demographischen Wandels werden professionelle Pflegedienstleistungen immer wichtiger – und etablierte, gut eingeführte und geleitete Betriebe sind äußert interessant für strategisch wachsende Unternehmen im Pflegebereich. So auch im Falle des ambulanten Pflegedienstes von Tobias Carstens aus Hamburg. Mehr als 20 Jahre hat Gründer Tobias Carstens sein Unternehmen mit aktuell 21 Mitarbeitern geführt, die über 50 Patienten betreuen. Jetzt hat er es an den Betreiber eines anderen Pflegedienstes verkauft, der dadurch sein eigenes Geschäft ausweitet und wertvolle neue Mitarbeiter dazugewinnt.

Unterstützt wurde der Unternehmer dabei von Experten der Transaktionsberatung AVANDIL GMBH. Die Beratungsgesellschaft mit Büros in Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart ist eine erfolgreiche Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand und greift auf die Erfahrung von über 30 verkauften Pflegediensten zurück. Der Verkauf von Tobias Carstens ambulantem Pflegedienst wurde durch das Team unter Leitung von Projektleiter Michael Glaw und Transaktionsberater Erich Büscher durchgeführt.

„Die Zusammenarbeit mit Herrn Glaw hat viel Spaß gemacht. Wir haben uns wirklich gut beraten gefühlt. Man merkt Herrn Glaw seine Erfahrung in den Verkaufsverhandlungen an. Er hat das Ziel immer im Blick und das ist der Verkauf des Unternehmens. Und ganz wichtig: Er war jederzeit für mich erreichbar. Eine wirklich empfehlenswerte Leistung“, fasst Tobias Carstens die positive Erfahrung mit AVANDIL zusammen. Carstens bleibt seinem Unternehmen noch verbunden und führt den neuen Inhaber in den Betrieb ein.

Michael Glaw hat für den Verkauf des etablierten Pflegedienstes alle Kanäle genutzt, um Kaufinteressenten zu finden. Letztendlich wurde der Käufer ein Unternehmer, den er aus einer früheren Transaktion kannte und der seinerzeit beim Kauf nicht zum Zuge kam. Auch im Unternehmensverkauf gilt: Wer schnell entscheidet, bekommt den Vorzug.

Im fall Carstens war es auch so: „Ein so gut geführtes Unternehmen ist natürlich begehrt, weshalb wir grundsätzlich mit dem Käufer schnell einig waren. Er hat aktiv nach Wachstumspotenzialen gesucht und wollte dazu gezielt ein Unternehmen erwerben, das eine stabile Marktposition besitzt, profitabel wirtschaftet und über qualifizierte Pflegekräfte verfügt. Durch unseren Kontakt ist so sehr zügig das Interesse an Tobias Carstens Pflegedienst entstanden und bei jedem Kennenlernen größer geworden“, berichtet der AVANDIL-Projektleiter. Insgesamt habe die Transaktion (unter anderem wegen der Sommerferien und der Klärung steuerlicher Fragestellungen durch den Käufer) knapp über sechs Monate gedauert. Michael Glaw hat den gesamten Prozess als Berater der Verkäuferin und als Moderator eng begleitet. „Wir haben die Verhandlungen sehr harmonisch gestaltet: beide Parteien haben sich darauf eingelassen, denn gerade im Pflegebereich ist eine gute Stimmung zwischen den Parteien wichtig, damit nachher der Übergang von Alt- zu Neueigentümer erfolgreich ist und die Mitarbeiter im Unternehmen verbleiben.“,

Der Transaktionsexperte versteht Projektleiter Glaw sich in seiner Rolle als Berater immer auch als eine Art Reiseleiter, der seinen Mandanten auf der Reise „Unternehmensverkauf“ spannendes Neuland aufzeigt und auf Klippen hinweist. „Ich nehme Verkäufer und Käufer im gesamten Transaktionsprozess mit und erläutere Schritt für Schritt den gesamten Ablauf: die Käuferrecherche, die vertrauliche Ansprache, die erste Zusammenführung von Verkäufer und Kaufinteressent. Ebenso erkläre auch beiden Parteien vor den Gesprächen genau die Ziele und Erwartungen des Gegenübers und – ganz wichtig – die klaren Regeln, denen ein Unternehmensverkauf folgt. Diese gilt es zu befolgen, um ihn zum erfolgreichen Ende zu bringen“, sagt Michael Glaw.

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

Kontakt
AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
+49 (0)211 247 908 – 43
presse@avandil.com
http://www.avandil.com

Pressemitteilungen

Hilfe für Jamie

4 Pfoten fuer Jamie

Ich bin am 14.05.2015 in Fulda als Frühchen per Notkaiserschnitt geboren worden.
Zunächst schien alles in Ordnung zu sein, doch am Tag, als ich nach Hause sollte, kam der Schock für meine Eltern: es wurde festgestellt, dass ein Großteil von meinem Großhirn fehlt. Anscheinend habe ich im Bauch meiner Mutter einen Schlaganfall erlitten, warum weiß allerdings niemand. Mir wurden kaum Überlebenschancen eingeräumt, und auch heute kann niemand sagen, wie lange ich leben werde.
Von Anfang an haben meine Eltern gekämpft und alles Menschenmögliche für mich getan. So durfte ich nach einem halben Jahr im Krankenhaus dann endlich nach Hause. Dort werde ich von meiner Mutter und einem Intensiv Pflegedienst rund um die Uhr betreut, sofern keine größeren Krisen auftreten und ich dafür in´s Krankenhaus muss. Am schwierigsten ist es, meine ständig auftretenden Krämpfe und epileptischen Anfälle in den Griff zu bekommen. Meine Eltern würden gerne mehr für mich tun, zum Beispiel jetzt eine tiergestützte Therapie organisieren, die aber von der Krankenkasse nicht übernommen wird. Auch Platz ist für mich sehr wichtig den Ich für mein Rolli nicht habe. Das vom Familieneinkommen für eine 7-köpfige Familie zu finanzieren, ist schwierig, denn mein Papa ist Alleinverdiener.
Daher dieser Spendenaufruf. Jeder Euro, der für mich gespendet wird, Hilft mir ein besseres und leichteres Leben zu führen. Vielleicht gibt es auch Vorschläge, Anregungen oder andere Hilfen, die Ihr anbieten könnt. Dann meldet euch per E-Mail an meine Eltern: Hilfe-fuer-Jamie@web.de
Danke euch allen für eure Unterstützung!!!

Konto Daten: “ 4 Pfoten fuer Jamie“ IBAN: DE56530601800400061000
Für eine Spenden Quittung geben Sie bitte Ihre Adresse als Verwendungszweck mit an!!!

Private Unterstützung der Spendenaktion.

Kontakt
Städtler
Matthias Städtler
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60598 Frankfurt
015201954260
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http://www.guth-staedtler.de

Gesundheit/Medizin

Das beatmungspflegeportal stellt seinen Kompetenzpartner SALVE Wohngruppen GmbH vor

In den betreuten Wohngemeinschaften in Hagen-Dahl und Düren-Langerwehe versorgen SALVE Wohngruppen GmbH bis zu fünf intensivpflegebedürftige und beatmungspflichtige Erwachsene in einer familienähnlichen, angenehmen Atmosphäre.

Bei den SALVE-WGs wird Wert auf übersichtliche und kontaktfördernde Räumlichkeiten sowie geräumige, helle und ansprechende Zimmer gelegt. Die persönliche Umgebung ist für SALVE Wohngruppen GmbH sehr wichtig, die Klienten sollen sich wohlfühlen – eben wie zu Hause.

Die Klienten werden individuell und auf höchstem, fachpflegerischem Niveau betreut. Die Einbindung der Angehörigen in der Betreuungsarbeit ist fester Bestandteil des Konzepts. Die Teilnahme am sozialen Leben, sich wohlfühlen in der Wohngemeinschaft und ein neues Zuhause geben stehen an erster Stelle. Das SALVE-Team unterstützt den gesamten Überleitungsprozess aus der Klinik- oder Rehaphase und sorgt mit individueller Begleitung für eine angenehme Aufnahme in der Wohngemeinschaft. Das Team steht Ihnen in allem Organisatorischen rund um die WG von Beginn an hilfreich zur Seite.

 

Für Rückfragen oder weiteren Informationen steht www.beatmungspflegeportal.de jederzeit gerne zur Verfügung. Weitere Informationen zu unserem Kompetenzpartner „SALVE Wohngruppen GmbH“ können Sie auf unserem Portal finden:

http://www.beatmungspflegeportal.de/pflege/wohn-und-uebergangsgruppen/nordrhein-westfalen/salve-wohngruppengmbh.html

 

Kontaktdaten:

beatmungspflegeportal

Paddenbett 13

D-44803 Bochum

www.beatmungspflegeportal.de

Mail: redaktion@beatmungspflegeportal.de

 

Firmendarstellung:

–              Deutschlands einziges umfassendes Informationsportal für die Beatmungspflege

–              tägliche News zu aktuellen Themen und Entwicklungen

–              eine große Datenbank mit Informationen und Kontaktdaten von Medizinproduktefirmen, Pflegediensten, Pflegeheimen, Wohn- und Übergangsgruppen, Krankenhäusern, Beatmungszentren, Selbsthilfegruppen sowie Fachärzten und Rechtsanwälten

–              eine umfangreiche Stellenbörse mit Stellengesuchen und Stellenangeboten unterteilt nach Bundesländern

–              monatliche Aktionszeiträume zu diversen Themen rund um die Beatmungspflege

–              Berichte und Interviews von Experten, Betroffenen und Angehörigen

–              eine Videothek mit fachspezifischen Filmen

–              Hinweise auf Messen, Veranstaltungen und Fachliteratur

–              Urteile und Gerichtsverfahren aus dem Bereich Pflege

–              ein ausführliches Glossar

 

Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

Das beatmungspflegeportal stellt seinen Kompetenzpartner „Pflegeprofis. Der Ambulante Pflegedienst“ vor

Die Pflegeprofis ist ein Ambulanter Pflegedienst im Sauerland, der sich mit unter auf Beatmungs- und Intensivpflege spezialisiert hat. Das bedeutet: 24-stündige verantwortungsvolle Pflege und Versorgung von Voll- und teilbeatmeter Patienten in ihrer häuslichen Umgebung. Trotz intensivpflegerischer Versorgung, gewährleisten der Pflegedienst seinen Patienten ein hohes Maß an Lebensqualität. Dazu gehört besonders die Einbeziehung der Familie, Freunde und Bekannte.

Das Pflegeteam  verfügt neben dem fachpflegerischen Wissen, auch über Erfahrung in der Intensivpflege und in der außerklinischen Beatmungspflege. Das Team steht  Ihnen bei allen Fragen um die Intensiv- und Beatmungspflege, sowie der finanziellen Absicherung der Leistungen für die Betroffenen und ihrer Angehörigen jederzeit zur Verfügung.

Für Rückfragen oder weiteren Informationen steht www.beatmungspflegeportal.de jederzeit gerne zur Verfügung. Weitere Informationen zu unserem Kompetenzpartner „Pflegeprofis. Der Ambulante Pflegedienst“ können Sie auf unserem Portal finden:

http://www.beatmungspflegeportal.de/pflege/pflegedienste/nordrhein-westfalen/pflegeprofis.html

 

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  • monatliche Aktionszeiträume zu diversen Themen rund um die Beatmungspflege
  • Berichte und Interviews von Experten, Betroffenen und Angehörigen
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  • ein ausführliches Glossar

 

Pressemitteilungen

Das beatmungspflegeportal stellt seinen Kompetenzpartner „Pflegedienst Nicole Tobias GmbH“ vor

„Wir können dem Leben des Menschen nicht mehr Jahre hinzufügen,
aber den verbleibenden Jahren mehr Leben schenken.“

Im Mittelpunkt des Handelns der „Pflegedienst Nicole Tobias GmbH“ steht der pflegebedürftige Mensch mit seiner individuellen Gesamtheit als Person und Persönlichkeit. Der Pflegedienst und seine Mitarbeiter respektiert die unterschiedlichen Biographien, verschiedenen Nationalitäten, Kulturkreise und Religionen. Die persönlichen Interessen, Bedürfnisse und Wünsche der Patienten in der Gesellschaft werden geschützt. Die „Pflegedienst Nicole Tobias GmbH“ sieht ihre Patienten als Persönlichkeit mit Eigenverantwortung, aber auch mit Schwächen, Stärken und Gefühlen. Die Angehörigen, Betreuer, Ärzte und Dienstleister sowie Kostenträger sind für den Pflegedienst Partner in der Sorge um das Wohlergehen unserer Patienten.

„Eine persönliche und liebevolle Betreuung durch unser Team aus qualifizierten Fachkräften“

Die „Pflegedienst Nicole Tobias GmbH“ ist ein Team von examinierten Krankenschwestern, Intensivpflegern, staatlich anerkannten Altenpflegerinnen und Hauswirtschafterinnen, das es sich zum Ziel gestellt hat die Lebensumstände den Patienten so angenehm wie nur möglich zu gestalten.
Die Pflegeteams verfügen neben dem fachpflegerischen Wissen über Erfahrungen in der Intensivpflege sowie in der außerklinischen Beatmungspflege. Sie widmen sich der Versorgung von Kindern und Erwachsenen. Die sehr gut ausgebildeten Mitarbeiter betreuen ihre Patienten persönlich vor Ort in der häuslichen Umgebung.
Mit der Erfahrung im Bereich der medizinischen Intensivpflege stehen die Mitarbeiter den betroffenen Familien unterstützend und beratend zur Seite. Sie beraten Sie individuell über die Möglichkeiten und Hilfestellungen des Pflegedienstes. Hierzu gehören Informationen zur Pflege, Betreuung und zum Pflegesicherungsgesetz sowie die bedarfsgerechte fachliche medizinische und/oder pflegerische Versorgung. Die„Pflegedienst Nicole Tobias GmbH“ bieten Ihnen auch verschiedenste hauswirtschaftliche Leistungen, vom Einkaufen bis zur Haushaltshilfe zu Hause an.

Intensivwohngruppen – eine innovative Wohnform für beatmete und komatöse Patienten

Alternativ zur Beatmung zu Hause werden den Patienten eine Unterbringung in speziell dafür konzipierten Wohngruppen angeboten. Damit wird den Bewohnern ermöglicht, mit dem Pflegedienst gemeinsam den Alltag in eigenen Räumlichkeiten zu gestalten. Der Pflegedienst betreut zur Zeit Wohngruppen in Freital, Dresden und Coswig. Eine umfassende medizinische und pflegerische Versorgung der Bewohner wird von Fachpflegekräften und in Zusammenarbeit mit spezialisierten Ärzten und Therapeuten übernommen.
Der „Pflegedienst Nicole Tobias GmbH“ ist es wichtig, dass die Patienten ein selbst bestimmtes Leben führen und eine medizinische Komplettversorgung außerhalb des Krankenhauses erhalten.
Die Pflegequalität in Wohngruppen ist genauso hoch einzustufen wie in der Einzelbetreuung, da die Patienten nur von ausgewählten Fachpflegekräften pflegerisch versorgt werden.

 

Für Rückfragen oder weiteren Informationen steht www.beatmungspflegeportal.de jederzeit gerne zur Verfügung. Weitere Informationen zu unserem Kompetenzpartner „PFLEGE intensiv“ können Sie auf unserem Portal finden:

http://www.beatmungspflegeportal.de/pflege/pflegedienste/sachsen/pflegedienst-nicole-tobias-gmbh.html

Kontaktdaten:
beatmungspflegeportal
Paddenbett 13
D-44803 Bochum
www.beatmungspflegeportal.de
redaktion@beatmungspflegeportal.de

Firmendarstellung:

  • Deutschlands einziges umfassendes Informationsportal für die Beatmungspflege
  • tägliche News zu aktuellen Themen und Entwicklungen
  • eine große Datenbank mit Informationen und Kontaktdaten von Medizinproduktefirmen, Pflegediensten, Pflegeheimen, Wohn- und Übergangsgruppen, Krankenhäusern, Beatmungszentren, Selbsthilfegruppen sowie Fachärzten und Rechtsanwälten
  • eine umfangreiche Stellenbörse mit Stellengesuchen und Stellenangeboten unterteilt nach Bundesländern
  • monatliche Aktionszeiträume zu diversen Themen rund um die Beatmungspflege
  • Berichte und Interviews von Experten, Betroffenen und Angehörigen
  • eine Videothek mit fachspezifischen Filmen
  • Hinweise auf Messen, Veranstaltungen und Fachliteratur
  • Urteile und Gerichtsverfahren aus dem Bereich Pflege
  • ein ausführliches Glossar