Tag Archives: Pflegedienst

Pressemitteilungen

Hilfe für Jamie

4 Pfoten fuer Jamie

Ich bin am 14.05.2015 in Fulda als Frühchen per Notkaiserschnitt geboren worden.
Zunächst schien alles in Ordnung zu sein, doch am Tag, als ich nach Hause sollte, kam der Schock für meine Eltern: es wurde festgestellt, dass ein Großteil von meinem Großhirn fehlt. Anscheinend habe ich im Bauch meiner Mutter einen Schlaganfall erlitten, warum weiß allerdings niemand. Mir wurden kaum Überlebenschancen eingeräumt, und auch heute kann niemand sagen, wie lange ich leben werde.
Von Anfang an haben meine Eltern gekämpft und alles Menschenmögliche für mich getan. So durfte ich nach einem halben Jahr im Krankenhaus dann endlich nach Hause. Dort werde ich von meiner Mutter und einem Intensiv Pflegedienst rund um die Uhr betreut, sofern keine größeren Krisen auftreten und ich dafür in´s Krankenhaus muss. Am schwierigsten ist es, meine ständig auftretenden Krämpfe und epileptischen Anfälle in den Griff zu bekommen. Meine Eltern würden gerne mehr für mich tun, zum Beispiel jetzt eine tiergestützte Therapie organisieren, die aber von der Krankenkasse nicht übernommen wird. Auch Platz ist für mich sehr wichtig den Ich für mein Rolli nicht habe. Das vom Familieneinkommen für eine 7-köpfige Familie zu finanzieren, ist schwierig, denn mein Papa ist Alleinverdiener.
Daher dieser Spendenaufruf. Jeder Euro, der für mich gespendet wird, Hilft mir ein besseres und leichteres Leben zu führen. Vielleicht gibt es auch Vorschläge, Anregungen oder andere Hilfen, die Ihr anbieten könnt. Dann meldet euch per E-Mail an meine Eltern: Hilfe-fuer-Jamie@web.de
Danke euch allen für eure Unterstützung!!!

Konto Daten: “ 4 Pfoten fuer Jamie“ IBAN: DE56530601800400061000
Für eine Spenden Quittung geben Sie bitte Ihre Adresse als Verwendungszweck mit an!!!

Private Unterstützung der Spendenaktion.

Kontakt
Städtler
Matthias Städtler
Mörfelder Landstr. 181
60598 Frankfurt
015201954260
info@guth-staedtler.de
http://www.guth-staedtler.de

Gesundheit/Medizin

Das beatmungspflegeportal stellt seinen Kompetenzpartner SALVE Wohngruppen GmbH vor

In den betreuten Wohngemeinschaften in Hagen-Dahl und Düren-Langerwehe versorgen SALVE Wohngruppen GmbH bis zu fünf intensivpflegebedürftige und beatmungspflichtige Erwachsene in einer familienähnlichen, angenehmen Atmosphäre.

Bei den SALVE-WGs wird Wert auf übersichtliche und kontaktfördernde Räumlichkeiten sowie geräumige, helle und ansprechende Zimmer gelegt. Die persönliche Umgebung ist für SALVE Wohngruppen GmbH sehr wichtig, die Klienten sollen sich wohlfühlen – eben wie zu Hause.

Die Klienten werden individuell und auf höchstem, fachpflegerischem Niveau betreut. Die Einbindung der Angehörigen in der Betreuungsarbeit ist fester Bestandteil des Konzepts. Die Teilnahme am sozialen Leben, sich wohlfühlen in der Wohngemeinschaft und ein neues Zuhause geben stehen an erster Stelle. Das SALVE-Team unterstützt den gesamten Überleitungsprozess aus der Klinik- oder Rehaphase und sorgt mit individueller Begleitung für eine angenehme Aufnahme in der Wohngemeinschaft. Das Team steht Ihnen in allem Organisatorischen rund um die WG von Beginn an hilfreich zur Seite.

 

Für Rückfragen oder weiteren Informationen steht www.beatmungspflegeportal.de jederzeit gerne zur Verfügung. Weitere Informationen zu unserem Kompetenzpartner „SALVE Wohngruppen GmbH“ können Sie auf unserem Portal finden:

http://www.beatmungspflegeportal.de/pflege/wohn-und-uebergangsgruppen/nordrhein-westfalen/salve-wohngruppengmbh.html

 

Kontaktdaten:

beatmungspflegeportal

Paddenbett 13

D-44803 Bochum

www.beatmungspflegeportal.de

Mail: redaktion@beatmungspflegeportal.de

 

Firmendarstellung:

–              Deutschlands einziges umfassendes Informationsportal für die Beatmungspflege

–              tägliche News zu aktuellen Themen und Entwicklungen

–              eine große Datenbank mit Informationen und Kontaktdaten von Medizinproduktefirmen, Pflegediensten, Pflegeheimen, Wohn- und Übergangsgruppen, Krankenhäusern, Beatmungszentren, Selbsthilfegruppen sowie Fachärzten und Rechtsanwälten

–              eine umfangreiche Stellenbörse mit Stellengesuchen und Stellenangeboten unterteilt nach Bundesländern

–              monatliche Aktionszeiträume zu diversen Themen rund um die Beatmungspflege

–              Berichte und Interviews von Experten, Betroffenen und Angehörigen

–              eine Videothek mit fachspezifischen Filmen

–              Hinweise auf Messen, Veranstaltungen und Fachliteratur

–              Urteile und Gerichtsverfahren aus dem Bereich Pflege

–              ein ausführliches Glossar

 

Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

Das beatmungspflegeportal stellt seinen Kompetenzpartner „Pflegeprofis. Der Ambulante Pflegedienst“ vor

Die Pflegeprofis ist ein Ambulanter Pflegedienst im Sauerland, der sich mit unter auf Beatmungs- und Intensivpflege spezialisiert hat. Das bedeutet: 24-stündige verantwortungsvolle Pflege und Versorgung von Voll- und teilbeatmeter Patienten in ihrer häuslichen Umgebung. Trotz intensivpflegerischer Versorgung, gewährleisten der Pflegedienst seinen Patienten ein hohes Maß an Lebensqualität. Dazu gehört besonders die Einbeziehung der Familie, Freunde und Bekannte.

Das Pflegeteam  verfügt neben dem fachpflegerischen Wissen, auch über Erfahrung in der Intensivpflege und in der außerklinischen Beatmungspflege. Das Team steht  Ihnen bei allen Fragen um die Intensiv- und Beatmungspflege, sowie der finanziellen Absicherung der Leistungen für die Betroffenen und ihrer Angehörigen jederzeit zur Verfügung.

Für Rückfragen oder weiteren Informationen steht www.beatmungspflegeportal.de jederzeit gerne zur Verfügung. Weitere Informationen zu unserem Kompetenzpartner „Pflegeprofis. Der Ambulante Pflegedienst“ können Sie auf unserem Portal finden:

http://www.beatmungspflegeportal.de/pflege/pflegedienste/nordrhein-westfalen/pflegeprofis.html

 

Kontaktdaten:

beatmungspflegeportal

Paddenbett 13

D-44803 Bochum

www.beatmungspflegeportal.de

Mail: redaktion@beatmungspflegeportal.de

 

Firmendarstellung:

  • Deutschlands einziges umfassendes Informationsportal für die Beatmungspflege
  • tägliche News zu aktuellen Themen und Entwicklungen
  • eine große Datenbank mit Informationen und Kontaktdaten von Medizinproduktefirmen, Pflegediensten, Pflegeheimen, Wohn- und Übergangsgruppen, Krankenhäusern, Beatmungszentren, Selbsthilfegruppen sowie Fachärzten und Rechtsanwälten
  • eine umfangreiche Stellenbörse mit Stellengesuchen und Stellenangeboten unterteilt nach Bundesländern
  • monatliche Aktionszeiträume zu diversen Themen rund um die Beatmungspflege
  • Berichte und Interviews von Experten, Betroffenen und Angehörigen
  • eine Videothek mit fachspezifischen Filmen
  • Hinweise auf Messen, Veranstaltungen und Fachliteratur
  • Urteile und Gerichtsverfahren aus dem Bereich Pflege
  • ein ausführliches Glossar

 

Pressemitteilungen

Das beatmungspflegeportal stellt seinen Kompetenzpartner „Pflegedienst Nicole Tobias GmbH“ vor

„Wir können dem Leben des Menschen nicht mehr Jahre hinzufügen,
aber den verbleibenden Jahren mehr Leben schenken.“

Im Mittelpunkt des Handelns der „Pflegedienst Nicole Tobias GmbH“ steht der pflegebedürftige Mensch mit seiner individuellen Gesamtheit als Person und Persönlichkeit. Der Pflegedienst und seine Mitarbeiter respektiert die unterschiedlichen Biographien, verschiedenen Nationalitäten, Kulturkreise und Religionen. Die persönlichen Interessen, Bedürfnisse und Wünsche der Patienten in der Gesellschaft werden geschützt. Die „Pflegedienst Nicole Tobias GmbH“ sieht ihre Patienten als Persönlichkeit mit Eigenverantwortung, aber auch mit Schwächen, Stärken und Gefühlen. Die Angehörigen, Betreuer, Ärzte und Dienstleister sowie Kostenträger sind für den Pflegedienst Partner in der Sorge um das Wohlergehen unserer Patienten.

„Eine persönliche und liebevolle Betreuung durch unser Team aus qualifizierten Fachkräften“

Die „Pflegedienst Nicole Tobias GmbH“ ist ein Team von examinierten Krankenschwestern, Intensivpflegern, staatlich anerkannten Altenpflegerinnen und Hauswirtschafterinnen, das es sich zum Ziel gestellt hat die Lebensumstände den Patienten so angenehm wie nur möglich zu gestalten.
Die Pflegeteams verfügen neben dem fachpflegerischen Wissen über Erfahrungen in der Intensivpflege sowie in der außerklinischen Beatmungspflege. Sie widmen sich der Versorgung von Kindern und Erwachsenen. Die sehr gut ausgebildeten Mitarbeiter betreuen ihre Patienten persönlich vor Ort in der häuslichen Umgebung.
Mit der Erfahrung im Bereich der medizinischen Intensivpflege stehen die Mitarbeiter den betroffenen Familien unterstützend und beratend zur Seite. Sie beraten Sie individuell über die Möglichkeiten und Hilfestellungen des Pflegedienstes. Hierzu gehören Informationen zur Pflege, Betreuung und zum Pflegesicherungsgesetz sowie die bedarfsgerechte fachliche medizinische und/oder pflegerische Versorgung. Die„Pflegedienst Nicole Tobias GmbH“ bieten Ihnen auch verschiedenste hauswirtschaftliche Leistungen, vom Einkaufen bis zur Haushaltshilfe zu Hause an.

Intensivwohngruppen – eine innovative Wohnform für beatmete und komatöse Patienten

Alternativ zur Beatmung zu Hause werden den Patienten eine Unterbringung in speziell dafür konzipierten Wohngruppen angeboten. Damit wird den Bewohnern ermöglicht, mit dem Pflegedienst gemeinsam den Alltag in eigenen Räumlichkeiten zu gestalten. Der Pflegedienst betreut zur Zeit Wohngruppen in Freital, Dresden und Coswig. Eine umfassende medizinische und pflegerische Versorgung der Bewohner wird von Fachpflegekräften und in Zusammenarbeit mit spezialisierten Ärzten und Therapeuten übernommen.
Der „Pflegedienst Nicole Tobias GmbH“ ist es wichtig, dass die Patienten ein selbst bestimmtes Leben führen und eine medizinische Komplettversorgung außerhalb des Krankenhauses erhalten.
Die Pflegequalität in Wohngruppen ist genauso hoch einzustufen wie in der Einzelbetreuung, da die Patienten nur von ausgewählten Fachpflegekräften pflegerisch versorgt werden.

 

Für Rückfragen oder weiteren Informationen steht www.beatmungspflegeportal.de jederzeit gerne zur Verfügung. Weitere Informationen zu unserem Kompetenzpartner „PFLEGE intensiv“ können Sie auf unserem Portal finden:

http://www.beatmungspflegeportal.de/pflege/pflegedienste/sachsen/pflegedienst-nicole-tobias-gmbh.html

Kontaktdaten:
beatmungspflegeportal
Paddenbett 13
D-44803 Bochum
www.beatmungspflegeportal.de
redaktion@beatmungspflegeportal.de

Firmendarstellung:

  • Deutschlands einziges umfassendes Informationsportal für die Beatmungspflege
  • tägliche News zu aktuellen Themen und Entwicklungen
  • eine große Datenbank mit Informationen und Kontaktdaten von Medizinproduktefirmen, Pflegediensten, Pflegeheimen, Wohn- und Übergangsgruppen, Krankenhäusern, Beatmungszentren, Selbsthilfegruppen sowie Fachärzten und Rechtsanwälten
  • eine umfangreiche Stellenbörse mit Stellengesuchen und Stellenangeboten unterteilt nach Bundesländern
  • monatliche Aktionszeiträume zu diversen Themen rund um die Beatmungspflege
  • Berichte und Interviews von Experten, Betroffenen und Angehörigen
  • eine Videothek mit fachspezifischen Filmen
  • Hinweise auf Messen, Veranstaltungen und Fachliteratur
  • Urteile und Gerichtsverfahren aus dem Bereich Pflege
  • ein ausführliches Glossar

 

 

Pressemitteilungen

MDK, Qualitätsprüfungen von Pflegeeinrichtungen aus rechtlicher Sicht

Eine nicht nachvollziehbare und nebulöse rechtliche Situation im Bereich aller ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen sorgt für massiven Ärger. Es wird ein immenser Druck auf die Betreiber von Altenpflegeheimen und ambulanten Pflegediensten

MDK, Qualitätsprüfungen von Pflegeeinrichtungen aus rechtlicher Sicht

ARGE Pflegedienste Recht (Bildquelle: pixabay / zaronews)

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es ca. 2,8 Millionen pflegebedürftige Menschen. Davon werden an die 2 Millionen dieser (Bürger) zu Hause gepflegt (ambulante Pflege), etwa 800.000 sind in Pflegeheimen stationär untergebracht. Sie sollen nach ihrem persönlichen Hilfsbedarf und gemäß ihrer individuellen Bedürfnisse, nach dem aktuellen Stand der medizinischen Versorgung und der pflegerischen Erkenntnisse optimal versorgt werden. In der BRD wurden diese Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen bisher mit einer Durchschnittsbenotung, für alle geprüften Bereiche, mit Note: 1,3 bewertet. In Bayern liegen diese Benotungen sogar noch in einem besseren Bereich. Also darf der interessierte Bürger sowie die Politiker davon ausgehen, dass durch die angeblich notwendigen Transparenz,- und Abrechnungsprüfungen durch diesen Deutschen Prüfdienst MDK, in den geprüften Einrichtungen, die Welt für die schutzwürdigen Pflegebedürftigen in bester Ordnung ist, nach der verlässlichen, typisch Deutschen Gründlichkeit.

Das ist gut, möchte man meinen, doch leider nicht gut genug, zumindest nach Ansicht des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung MDK, den Krankenkassen, der Politik, und diverser staatlicher Stellen, bis hin zu Vereinigungen, welche über die Rechte von pflegebedürftigen Bürgern bestimmen dürfen, obwohl ein Auftrag dazu gar nicht besteht. Ein solches Mitspracherecht kann erst dann ergehen, wenn der einzelne Bürger Mitglied in einer solchen Vereinigung ist (VDK, Blindenverein ect.). Einen derartigen Nachweis können diese Vereinigungen nicht erbringen, und trotzdem nehmen sie sich das Recht heraus, im Auftrag der Bundesregierung ihre Empfehlungen abzugeben.

Es ist nicht der MDK oder MDS Deutschland, welche diese neuen Rechtsvorschriften der Qualitäts- und Abrechnungsprüfung anstreben. Es sind Forderungen des Spitzenverbandes der Krankenkassen, die damit an die Politik herangetreten sind. Natürlich gehen Politiker darauf ein, denn die Skandale der Schlechtpflege, einhergehend mit Falschabrechnungen sind nachweislich vorhanden. Dies gibt aber Niemand das Recht, alle ambulanten und stationären Einrichtungen unter den Generalverdacht der Schlechtpflege, bzw. des Abrechnungsbetruges zu stellen. Doch es scheint so, als wäre genau dass politisch gewollt, so wird es zumindest öffentlich dargestellt und schlägt sich wieder im Gesetzestext des SGB XI.

Ein Beispiel:

– „Kein Einwanderer, egal welcher religiösen Prägung, muss es sich laut Regierung gefallen lassen, dass eine Überwachung oder sonstige generalisierte Überwachungsmaßnahmen zur Feststellung von eventuellen Straftaten offiziell stattfinden darf. Dagegen kann jeder Ausländer klagen, auf der Basis der in Deutschland herrschenden Grundrechte aus der Verfassung (Grundgesetz). Hier bleiben die Grundrechte gewahrt, bei Leistungsbringern, sowie zum Teil bei Pflegebedürftigen werden diese Rechte ausgehebelt.“

Ambulante und stationäre Einrichtungsträger werden im SGB XI so dargestellt, dass diese grundsätzlich (oftmals unangekündigt) vom MDK auf Anweisung der Arbeitsgemeinschaften „ARGE“ (Zusammenschlüsse aller Krankenkassen in den einzelnen Bundesländern) zu überprüfen und komplett zu kontrollieren sind. Diese Arbeitsgemeinschaften „ARGE“ sind keine Rechtsobjekte, und der MDK, eine Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen, stellt keine Behörde im Sinne des § 418 ZPO dar.

Die Anforderungen und seine Ausführung an Gesetze, welche der Gesetzgeber verabschiedet, muss angesichts des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes umso schärfer sein, je niedriger der Grad der Gefahren tatsächlich ist. Hier ist ausdrücklich noch zu bedenken, dass derartige Prüfmaßnahmen mit dem Hintergrund eines generalisierten Verdachtes, verursacht durch einige wenige Unternehmen, gerade dann nicht zu verstehen ist, wenn doch nachweislich der MDK in den einzelnen Bundesländern dort regelmäßige Kontrollen durchgeführt hat. Hier werden verfassungsrechtliche Grenzen schlichtweg übergangen, ein unmittelbarer entstehender Zwang mit sofort hinnehmbaren Duldungsverwaltungsakt wird mittels neu gegründeter MDK Polizeigewalt staatlich angeordnet und durchgeführt. Nach rechtsstaatlicher Auffassung erscheint dies äußerst befremdlich.

Ganz davon abgesehen, dass es sich nicht nur um einen willkürlichen Gewaltakt gegenüber den Einrichtungsträgern handelt, wird gegen alle pflegebedürftigen Bürger, in rechtswidriger Art und Weise, ebenfalls ohne die Einhaltung ihrer geschützten Grundrechte durch das GG vorgegangen. Es werden mit bewusst falschen Informationen und Erklärungen durch Mitarbeiter des MDK Unterschriften von Pflegebedürftigen eingeholt, welche den MDK berechtigen, absolut private und sensible Sozialdaten zu sammeln, diese dann nach Gutdünken zu entschlüsseln, und den Pflegekassen zur Sanktionierung der Leistungserbringer zur Verfügung zu stellen.

Diese Handlungsweisen des MDK, betrifft aber nicht nur die Leistungserbringer, es trifft in weiterer Folge auch die Pflegebedürftigen, denn auch diese können ebenfalls, mit diesen angeblich legal „erspitzelten“ Informationen, in Regress genommen werden, bzw. sie müssen damit rechnen, dass Leistungen gestrichen oder gekürzt werden. Und natürlich werden dann Krankenversicherte als angebliche Mittäter und Betrüger entlarvt. Und obwohl der MDK die Entgegnungen der Leistungsbringer eins zu eins übernehmen muss, geschieht dies so gut wie nie.

Es gibt bis heute keinerlei eindeutigen, nachvollziehbaren Transparenzvorschriften und Vorschriften im Handeln der einzelnen MDK Mitarbeiter gegenüber dem einzelnen Betreiber. Alleine diese Tatsache ist gegenüber den Betrieben, welche geprüft werden, rechtswidrig. Es geht nicht mehr um das Wohl und den angeblichen Schutz von Schutzbedürftigen, es geht nur noch darum, dass ein Grundrechtseingriff durch einen Realakt legitimiert wird. Das ist im Sinne der Politik so gewollt, da die Forderungen nach höheren finanziellen Unterstützungen von den Krankenkassen an die Politik nicht erfüllt werden können. Es finden eklatante Verstöße gegen pflegebedürftige Bürger mit stattlichem Auftrag statt.

Die Pflegestandards sind durch das Pflegeversicherungsgesetz geregelt und den darauf aufbauenden Verträgen. Ob diese Qualitätsanforderungen eingehalten werden überprüft seither, durch zum Teil unangemeldete Prüfungen, der Medizinische Dienst MDK, in den Pflegeeinrichtungen. Diese Kontrollen sollen unter anderem dazu beitragen, dass den Pflegebedürftigen ein hohes Maß an Lebensqualität erhalten bleibt. Das erscheint erstmal plausibel und im Sinne des Pflegebedürftigen zu sein, wenn man bedenkt dass immer wieder Einzelfälle auftauchen die über Missstände in Pflegeeinrichtungen berichten. Tatsächlich werden diese wenigen Fälle gerne dazu benutzt um die Überprüfung der Pflege-Institutionen ständig zu verschärfen und dabei auch geltendes Recht zu missachten und beispielsweise Datenschutzrechtliche Daten von Pflegebedürftigen zu erheben, ohne dazu eine rechtliche Grundlage zu haben.

Uns liegt dazu ein Schreiben vom 12.06.2013 vom Bayerischen Landesbeauftragten für den Datenschutz vor, hier wird festgestellt, Zitat:

– „Für eine Beanstandung sprach an sich die Vielzahl datenschutzrechtlicher Verstöße. Problematisch ist auch, dass es sich hier um Sozialdaten, also Daten mit besonderem Schutzniveau handelt. Außerdem gehe ich davon aus, dass dieser Fall exemplarisch ist für eine Vielzahl von Fällen über einen längeren Zeitraum.“ Ende

Das heißt im Klartext, den Datenschützern ist die rechtliche Sachlage und die Situation bekannt, sensible Daten von Pflegebedürftigen werden ohne Zustimmung dieser Personen erhoben und von den Pflegekassenverbänden genutzt. Die Datenschützer sprechen zu recht von einer komplexen Rechtslage, bei dem datenschutzrechtlichen Verstoß handle es sich lediglich um eine Informationspflicht gegenüber dem von der Pflege betroffenen Patienten. In diesem offiziell bekannten Fall wurden Einwilligungen der Betroffenen nur mündlich durch die MDK eingeholt, nach Rechtlage hätte dies nur schriftlich erfolgen müssen. Verstoß erkannt, Verstoß der MDK und Kassenverbände geprüft und das Fehlverhalten festgestellt. Fazit, Zitat: „Angesichts der zum 01.10.2012 erfolgen Änderung der Rechtslage erübrigt sich jedoch die Forderung nach einer Behebung des datenschutzrechtlichen Verstoßes – Ende.

Das Sozialgericht Münster bestätigte in dieser datenschutzrechtlichen Angelegenheit: „MDK muss Einwilligung beim Pflegebedürftigen schriftlich einholen. Diese Rechtsauffassung gilt es zu umgehen und aus zu hebeln. So gehen diese Verbände allesamt „NGO’s – Non Goverment Organisation“ her und legen Richtlinien fest, sie berufen sich dabei auf geltendes Recht und kochen ihr eigenes Süppchen, veröffentlicht in den Richtlinien des GKV-Spitzenverbandes über die Prüfung der in Pflegeeinrichtungen erbrachten Leistungen und deren Qualität nach § 114 SGB XI (Qualitätsprüfungs-Richtlinien-QPR) vom 6. Sept.2016 wie folgt, Zitat:

– Der GKV-Spitzenverband hat unter Beteiligung des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen und des Prüfdienstes des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. aufgrund des §114aAbsatz7SGBXI in der am 31. Dezember 2015 bestehenden Fassung i.V. mit § 115a Absatz3 bis 5SGB XI am 6.September2016 die nachstehenden Richtlinien als Mindestanforderungen für die Prüfung der in Pflegeeinrichtungen erbrachten Leistungen und deren Qualität sowie für das Verfahren zur Durchführung von solchen Prüfungen im Bereich der sozialen Pflegeversicherung beschlossen.

Das heißt, der GKV-Spitzenverband, die MDK und Pflegekassenverbände legen fest und beschließen wie die Überprüfung und Kontrolle der Pflegeinrichtungen zu funktionieren hat, dabei berufen sie sich auf die Sozialgesetzgebung und legen die Kriterien zur Durchführung einfach selbst fest. Im Urteil vom Bundessozialgericht vom 16.05.2013, B 3 KR 31/12 R lässt sich bei den angegebenen Entscheidungsgründen des Gerichts klar erkennen dass die Gesetzgeber hier eindeutige Regeln festlegen die jedoch der Vorgehensweise der privaten Pflegekassenverbände widerspricht.

Auszüge/Zitat:

– In den Gesetzesmaterialien (BT-Drucks 14/7862) heißt es dazu, dass das Verfahren ausdrücklich auf Fälle begrenzt wird, in denen die Krankenkassen einen Anfangsverdacht haben. Der erkennende Senat hat daraus gefolgert, dass durch das Tatbestandsmerkmal der „Auffälligkeiten“ eine Abgrenzung der routinemäßigen Stichprobenprüfung nach § 17c KHG von der konkreten Einzelfallprüfung nach § 275 Abs. 1 Nr. 1 SGB V erfolgt ist und eine Auffälligkeit nur dann vorliegt, wenn der konkrete Verdacht einer fehlerhaften Abrechnung besteht (BSGE 98)
– Der 3. Senat hat dies dahingehend konkretisiert, dass der Anwendungsbereich der Einzelfallprüfung nach § 275 Abs. 1 Nr. 1 Halbs. 2 SGB V – soweit also die Rechnungsprüfung in Rede steht – auf solche Anlässe beschränkt ist, die durch „Auffälligkeiten“ gekennzeichnet sind; diese hat die Krankenkasse im Zweifelsfall zu belegen (Urteil vom 22.11.2012 – B 3 KR 20/12 R – zur Veröffentlichung in SozR 4 vorgesehen, RdNr. 23). Liegt keine Auffälligkeit im dargelegten Rechtssinne vor, kann und muss der MDK bei einem solchen, auf bloß vermeintliche Auffälligkeiten gestützten, Auftrag die Krankenkasse hierauf verweisen und den Auftrag ggf. ablehnen. Das Krankenhaus darf die Herausgabe von dennoch angeforderten Krankenbehandlungsunterlagen, die über das für die Abrechnung Erforderliche (vgl. § 301 SGB V) hinausgehen, unter Hinweis auf das Fehlen von Auffälligkeiten verweigern.
– Der erkennende Senat hat daraus abgeleitet, dass den Krankenkassen auch in diesem Prüfstadium kein Recht zusteht, selbst in die ärztlichen Behandlungsunterlagen Einsicht zu nehmen (so schon BSGE 90, 1 = SozR 3-2500 § 112 Nr. 3). Ebenso dürfen die Krankenkassen keine medizinischen Unterlagen „zur Vorprüfung des Vergütungsanspruchs“ anfordern oder – wie hier – das Krankenhaus unter Abkehr von dem gesetzlich vorgeschriebenen Prüfverfahren auffordern, sich zur Klärung offener medizinischer Fragen unmittelbar an den MD BEV zu wenden.
– Der Senat hat aber stets darauf hingewiesen, dass die Annahme eines Rechtsmissbrauchs durch die Krankenkasse auf gravierende Fälle vertragswidrigen Verhaltens zu beschränken ist und eine solche Konstellation bislang nur einmal konkret angenommen
– Rechtsmissbräuchlich im dargestellten Sinn ist aber ein Prüfverhalten, das nicht von der einzelnen Abrechnung bzw. der in ihr festzustellenden Auffälligkeit geleitet ist, sondern unabhängig davon und systematisch eine Vielzahl von Abrechnungsfällen einem Prüfverfahren nach § 275 Abs. 1 Nr. 1 SGB V zuführt, weil sie ein abstraktes Kürzungspotenzial enthalten.

Soweit die Sozialrechtliche Gesetzgebung und die Entscheidungsgründe des Bundessozialgerichtes. Doch damit ist die Geschichte der Kontrollsucht der Pflegekassenverbände noch nicht abgeschlossen, diese privaten Vereine sehen sich weiterhin berufen die Pflegedienste zu überwachen.

Der „Pflege-TÜV“ muss hingenommen werden – da eine Klagemöglichkeit besteht

Das Bundessozialgericht hat entschieden, dass die gesetzlichen Krankenkassen auch weiterhin Berichte über Leistungen und Qualität von Pflegeheimen im Internet veröffentlichen dürfen. Die Veröffentlichung eines Transparenzberichtes sei kein verfassungswidriger Eingriff in die Rechte des betroffenen Pflegeheimbetreibers; sie läge im öffentlichen Interesse. Außerdem seien die Pflegeeinrichtungen den Berichten nicht schutzlos ausgeliefert, sondern könnten bei schwerwiegenden formellen oder inhaltlichen Mängeln dagegen vorgehen (so genannter „nachrangiger Rechtsschutz“). (BSG, B 3 P 5/12 R) Quelle: Wolfgang Büser

Die Pflegeheimbetreiber werden in den meisten Fällen von den Medien in einem schlechten Licht dargestellt, Presse und TV-Formate definieren die Betreiber von Pflegeeinrichtungen gern als böse Wölfe. Wer die Pflege macht, ist nahe am Pflegeempfänger und so haben sich viele der seriösen Pflegedienste es sich zur Aufgabe gemacht die sensiblen, sozialen Daten der Pflegebedürftigen zu schützen. Die Daten und der Zugang zu den Daten ist der springende Punkt, sagt dazu Klaus Papke, Betreiber einer Pflegeeinrichtung, ( https://www.facebook.com/groups/arge.pflegerecht/ ) denn die selbsternannten Kontrolleure der Krankenkassen, der Verbände und Vereine, allesamt private Institutionen, NGO“s müssen sich an die Datenschutzregeln halten und an Menschenrechte die im Grundgesetz definiert wurden, ein gültiges GG schützt die Rechte der Bürger, so Papke weiter.

Folgendes ist hier rechtlich geregelt:

– Das Grundgesetz GG § 13 Abs. 1-7 garantiert die Unversehrtheit der Wohnung
– Das Sozialgesetzbuch Nr. XI, § 114 sieht vor, dass eine Überprüfung durch den MDK nur mit ausdrücklicher Zustimmung durch den Pflegebedürftigen möglich ist.

Hier wittert nun die MDK und ihre angeschlossenen Kassen und Vereine eine bitterböse Verschwörung der Pflegedienstbetreiber, mit dem Ziel den für nötig erachteten Kontrollen zu entgehen. Die Lobbyisten der Verbände blasen nun ins Horn um die Presse und Medien gegen die Pflegedienste aufzubringen und dafür zu sorgen dass die Pflegebedürftigen und deren Familien verunsichert werden. So posten die Blätter und TV-Formate zum Konsumentenschutz dass umstrittene Patientenerklärungen die gesetzlich vorgeschriebenen Qualitätsprüfungen außer Kraft setzen würden. Doch das ist nur vorgeschobene Panikmache, es geht um die Kontrolle und es geht um Macht, diese privaten Institutionen wollen den Gesetzgeber dazu zwingen, Ihnen dauerhaft und nachhaltig die gesamte Kontrolle über die medizinische Versorgung in allen Bereichen und in seiner gesamten Vielfältigkeit zu übertragen. Es scheint so als wäre geplant, dass damit rein privaten Versorgungskassen- und Verbänden eine gesetzesgleiche Verantwortung übergeben wird in deren Machtstrukturen alle Daten zusammenfließen, die dann innerhalb der Verbände und der Pharmalobby ausgewertet werden können um, a) den Gesetzgeber und die Administration zu dominieren und b) den gläsernen Patienten zu schaffen, dessen Daten dazu benutzt werden können um dauerhaft private Pflegedienste aus zu schalten. Es geht um ein Milliardengeschäft und um die Kontrolle und Kanalisierung der Geldströme, der Machtinteressen und der Manipulation des Gesetzgebers im Sinne der Pharma- und Gesundheitsindustrie, die um jeden kranken Menschen sehr bemüht ist.

Die wenigen und seltenen Fälle in denen Pflegediensteinrichtungen im Sinne von eindeutigen Verstößen gegen Qualitätsstandards bewusst handelten und die Gesundheit von Patienten auf dem Spiel stand sind tragisch und nicht zu entschuldigen. Diese Fälle wurden alle öffentlich, fanden trotz strenger MDK Prüfungen statt und wurden von diesem nicht erkannt. Denn nicht der MDK sorgt Für Pflegequalität und stellt diese sicher, sondern das Pflegepersonal und viele Angehörige kontrollieren selber die vereinbarten und zu erbringenden Pflegeleistungen. Dann sind es noch die Betreiber selbst, die wissen, dass nur eine optimal geführte Pflegeeinrichtung, mit einem guten Image eine erfolgsversprechende Unternehmung darstellt. Die Deutsche Kontrollmentalität und ein Regierungssystem welches nichtstaatlichen Wirtschaftsunternehmen wie dem MDK, Krankenkassen, Pflegekassen, eine unkontrollierbare Macht verleiht, die nachvollziehbar vorhandene Eigenkontrolle abspricht, ist der Nährboden auf dem die Grundrechte Pflegebedürftiger und der Leistungserbringer nicht mehr beachtet werden müssen, da der Gesetzgeber diese Verfassungsgrundrechte ganz aus den vorhandenen Gesetzesvorschriften gestrichen hat. Der Gesetzgerber muss aufgefordert und gezwungen werden, bestehende Verfassungsgrundrechte der Leistungserbringer und der pflegebedürftigen Bürger endlich wahr zu nehmen, und bei nachweisbaren Verfehlungen vernünftige und umsetzbare Vorschriften zu erlassen. (Ende) RZ

ARGE – Pflegedienst, Patientenrecht, Gesetzgebung & MDK

Eine Initiative von Pflegedienstbetreibern für Transparenz im Patientenrecht, Pflegequalität und Gesetzegbung

Kontakt
ARGE – Pflegedienst, Patientenrecht, Gesetzgebung & MDK
Klaus Papke
Paul Egleder Weg 10-14, 10-14
83052 Bruckmühl
08062 9045-0
nikolaus.papke@gmx.de
https://www.facebook.com/groups/arge.pflegerecht/

Pressemitteilungen

Stellenangebote (Jobs) Krankenpflege und Pflegedienst in München

Krankenpfleger in München

Stellenangebote (Jobs) Krankenpflege und Pflegedienst in München

Jobs Krankenpflege in München (Bildquelle: Krankenpflege Anna Krolicki)

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) überprüft zur öffentlichen Benotung der Pflegedienste die Qualität der Leistungen ambulanter Pflegedienste mit der Zielsetzung, jeden Anbieter in Deutschland ein Mal pro Jahr zu testen. Die Resultate bündeln einen Transparenzbericht durch Noten, aus deren Veröffentlichung sich ein weiteres Plus an Pflegetransparenz ergibt. Die Berichte stehen im Internet zur Verfügung.

Die Arbeit im Pflegedienst als Kinderkrankenschwester oder Kinderkrankenpfleger stellt zeitlich, fachlich und menschlich hohe Anforderungen an die Pflegefachkräfte. Aktuell möchte sich das Pflegeteam von der Kinderkrankenpflege München Anna Krolicki in München erweitern und sucht examinierte und erfahrene Kinderkrankenschwestern oder Kinderkrankenpfleger für München und sein Umland. Anna Krolicki und ihr Team von der Kinderkrankenpflege München legen großen Wert auf die stetige Fortbildung ihrer Mitarbeiter und sorgt für ein offenes, angenehmes Arbeitsklima.

Anna Krolicki und ihr Pflegeteam (www.annakrolicki.de) ersetzen oder verkürzen mit ihrer Arbeit als Pflegedienst eine stationäre Betreuung in der Klinik und in der Heimpflege. Liebevolle Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger begleiten pflegebedürftige Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zur Schule und zurück nach Hause und erhalten somit ihr gewohntes Umfeld durch die akkurate Fortsetzung der ärztlichen Therapie.

Die Krankenpflege München mit Anna Krolicki und ihrem Pflegeteam suchen ständig neue Krankenpflegerinnen Krankenpfleger und Krankenschwestern. In der Kinderkrankenpflege gibt es zu besetzende Stellen in Vollzeit- und Teilzeitarbeit oder als Minijob. Geboten wird ein unbefristeter Arbeitsvertrag, übertarifliche Bezahlung, umfangreiche Sozialleistungen und viele Möglichkeiten, sich gewinnbringend weiterzubilden sowie ein freundliches, anspruchsvolles Tätigkeitsfeld in einer kollegialen Atmosphäre. Anna Krolicki und ihr Pflegeteam arbeiten neue Mitarbeiter immer sehr sorgfältig und geduldig in ihre bevorstehenden Aufgaben ein.

Grundvoraussetzung ist vor allem zuverlässiges Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Kindern, die Anna Krolicki und ihrem Team von der Krankenpflege München anvertraut sind. Weitere Voraussetzungen sind eine erfolgreich absolvierte Ausbildung und eine mehrjährige Berufserfahrung. Frau Anna Krolicki und ihr Team freuen sich über jede aussagekräftige Bewerbung als Pflegefachkraft in München oder Bayern mit Lebenslauf und Zeugnissen, unter Angabe eines möglichen Eintrittstermins sowie Gehaltsvorstellungen per E-Mail oder auch per Post, unter dem Betreff: Anzeige, Job, Stellenanzeige, Stellenangebot; Suche Fachkraft, Stellenmarkt im Pflegebereich, Pflegejob München, Stellengesuche, Kinderpflege oder Jobanzeigen, gerichtet an:

Ambulante Intensivkinderkrankenpflege Anna Krolicki
Schatzbogen 86
81829 München
E-Mail: office@annakrolicki.de

oder bewerben Sie sich online:
https://www.annakrolicki.de/krankenpflege-jobs/bewerbung-als-krankenpfleger-wm/

Um für Eltern und Angehörige die dazu notwendigen Bedingungen zu schaffen und auf Dauer zu gewährleisten, habe ich mit meinem Ehemann Ryszard Krolicki unseren ambulanten Fachpflegedienst für München und Bayern 2009 gegründet. Im Mittelpunkt unserer Gesundheitspflege steht Ihr Kind und damit seine Sicherheit, sein Wohlergehen und seine Zufriedenheit. Wir arbeiten bei der Pflege nur mit bestens qualifizierten und engagierten Krankenschwestern und Krankenpflegern zusammen.

Kontakt
Krankenpflege Anna Krolicki
Anna Krolicki
Schatzbogen 86
81829 München
089-420796970

info@krolicki.net
http://www.cybercomputers.de

Pressemitteilungen

16.000 Pflegeberater beraten Pflegehaushalte kostenfrei

Angehörige nicht in den Burn-out treiben: das unabhängige Pflegeportal CareIO optimiert die individuelle Pflegesituation

16.000 Pflegeberater beraten Pflegehaushalte kostenfrei

Pflegeberatersuche in CareIO.de

Hannover/Hildesheim 3. Februar 2017 – Das preisgekrönte und kostenfreie Pflegeportal CareIO, das unter www.careio.de abrufbar ist, vernetzt ab sofort unkompliziert vom mobilen Endgerät oder heimischen Computer rund 16.000 professionelle Pflegeberater mit privaten Pflegehaushalten. Und das schon vor einer Registrierung. „Angehörige sollten diesen Service unbedingt nutzen, um die Pflegesituation einmal genau unter die Lupe zu nehmen und zu optimieren“, so CareIO-Chef Maik Preußner. Die 16.000 Pflegeberater kommen aus ambulanten Pflegediensten, aus Pflegestützpunkten oder sind unabhängige freie Pflegeberater. Der Kunde kann über www.careio.de den von ihm favorisierten Pflegeberater auswählen.

Vor dem Hintergrund der neuen Gesetzeslage in 2017 ließen sich private Pflegehaushalte oft noch viel Geld durch die Lappen gehen, weiß der Pflegeportalchef. In der Vergangenheit seien das auf alle Pflegehaushalte gerechnet bis zu drei Milliarden Euro im Jahr gewesen, da Gelder aus Leistungsbereichen des Sozialgesetzbuches schlichtweg nicht abgerufen und umgewandelt wurden. Hierbei handelt es sich meist auch um Entlastungsmöglichkeiten im Bereich der Haushalts- und Einkaufshilfe.

Viele Pflegekassen seien nach Preußners Empfinden in der Regel nicht an einer umfassenden Aufklärung interessiert, um nicht ungefragt weitere Kosten im System zu verursachen. Dennoch sei die Inanspruchnahme laut Preußner wichtig, um den „größten Pflegedienst Deutschlands“, die Angehörigen, zu unterstützen und nicht in den Burn-out aufgrund der häufigen Doppel- und Dreifachbelastung zu treiben.

Über CareIO

CareIO ist ein alle Akteure vernetzendes kostenfreies Pflegeportal und adressiert mehr als fünf Millionen Menschen und rund 600.000 Dienstleister. Es wurde von der EU in Teilen gefördert und vom Niedersächsischen Wirtschaftsministerium 2015 ausgezeichnet. CareIO stellt erstmals den Pflegebedürftigen und die pflegenden Angehörigen in den Mittelpunkt. Viele Leistungen der Pflege- und Krankenkassen sind gar nicht oder nur teilweise bekannt. CareIO zeigt Ansprüche und Leistungen auf, um die individuelle Pflege zu finanzieren und zu optimieren.

Die Pflege in den eigenen vier Wänden kann durch CareIO und die Einbindung von professionellen Pflegeberatern erheblich erleichtert und verbessert werden. Das CareIO-Portal funktioniert ähnlich wie ein Konfigurator: Es liefert dem Nutzer eine individuelle Übersicht passender Pflegeleistungen und über die ihm zustehende finanzielle Unterstützung. Die Online-Plattform ermittelt schnell und einfach den passenden Überblick und sorgt für Transparenz in den Angebotsstrukturen.

In einem strukturierten Prozess hilft CareIO, den individuellen Pflegealltag zu planen, Ansprechpartner zu finden, sich mit Helfern zu vernetzen, Unterstützung zu erhalten und Risiken, wie z. B. über einen Wechselwirkungscheck von Medikamenten, zu minimieren. Mit einem Beratungstool kann der persönliche Pflegebedarf kalkuliert werden. Die Anmeldung im Portal ist kostenfrei.

In zusätzlich entwickelten Modulen mit weiteren Funktionen bietet CareIO außerdem Software-as-a-Service für angeschlossene Pflegedienste, Pflegeberater und alle Dienstleister im Pflegeumfeld. Drei Jahre hat die technische Umsetzung der Software gedauert. Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis sind in CareIO eingeflossen. Seit Juni 2015 ist die Plattform online unter www.careio.de .

Über den Medikationsplan von CareIO und CareIO Medic
Der Medikationsplan mit lesbarem 2-D-Barcode kann unter www.careio.de oder www.careio-medic.de von allen registrierten Nutzern angefordert und für alle Beteiligten freigegeben werden. Dazu zählen: Pflegebedürftige, Angehörige, qualifizierte Berater wie Ärzte, Apotheker, Pflegeberater und Pflegedienste. Über den Barcode können die Informationen eingelesen und aktualisiert werden. Die Patienten können über das CareIO-Portal auf ihre Daten zugreifen und den Plan pflegen oder pflegen lassen. Der Plan kann durch die Angabe des Medikaments oder der Pharmazentralnummer (PZN) ausgefüllt werden. Er enthält alle Medikamente eines Patienten, und zwar mit Handelsname, Dosis, Einnahmezeitpunkt, Darreichungsform sowie Indikation.

Neu: Wechselwirkungscheck in ersten digitalen BMP integriert

Seit dem 16. Oktober 2016 informiert ein in den elektronischen CareIO Medikationsplan integriertes achtstufiges Warnsystem alle Personen, die mehrere Medikamente gleichzeitig einnehmen, ob sie Gefahr laufen, gefährliche Arzneimittelkombinationen einzunehmen.

Kontakt
CareIO GmbH
Maik Preußner
Hainholzfeld 5
31171 Nordstemmen
05069-3480300
presse@careio.de
https://careio.de

Pressemitteilungen

„Was ist ein guter Pflegedienst?“ – Verbraucherinformation der DKV

Tipps für die Suche nach dem geeigneten Anbieter

"Was ist ein guter Pflegedienst?" - Verbraucherinformation der DKV

Viele Menschen wünschen sich in der gewohnten Umgebung alt zu werden.
Quelle: ERGO Group

Wird ein älterer Mensch zum Pflegefall, steht die Familie vor der Herausforderung, die nötige Pflege in den oft ohnehin schon vollgepackten Alltag zu integrieren. Ganz ohne fremde Hilfe ist das meist nicht zu schaffen. Einen geeigneten ambulanten Pflegedienst zu finden, kann aber schwierig sein. Was Familien bei der Suche nach einem passenden Anbieter beachten sollten, weiß Alexander Winkler, Pflegeexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

In der gewohnten Umgebung alt werden – das ist nach wie vor der Wunsch vieler Menschen. Von 2,8 Millionen Pflegebedürftigen lassen sich mehr als 70 Prozent zu Hause versorgen. Ohne Unterstützung von außen können die Angehörigen diese Aufgabe allerdings meist nicht stemmen. Wie finden sie also den passenden ambulanten Pflegedienst? Alexander Winkler, Pflegeexperte der DKV: „Am Anfang sollte ein ausführliches Vorgespräch stehen. Bei den meisten Anbietern sind kostenlose Hausbesuche möglich, damit beide Seiten einander kennenlernen.“ Dabei sollten Betroffene durchaus auf ihren ersten Eindruck vertrauen: Sind die Mitarbeiter freundlich? Nehmen sie sich Zeit, alle Fragen zu beantworten? Geben sie konkrete Auskünfte? Gut beraten ist, wer sich zunächst auch bei Menschen im Bekanntenkreis umhört, die Erfahrung mit Pflegediensten haben. Adressen sind im Branchenbuch oder im Internet zu finden. Auch der Service von Compass Private Pflegeberatung bietet kostenlose Hilfe.

Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit

Sowohl private als auch institutionelle Träger wie Kirchen und Wohlfahrtsverbände bieten ambulante Pflege an. Welche Variante die geeignete ist, hängt von den Vorlieben der Familie ab, meint Alexander Winkler: „Bei institutionellen Anbietern geht es meist anonymer zu als bei einem kleinen Dienst mit zehn Mitarbeitern – dafür ist bei größeren Trägern mehr organisatorische Sicherheit zu erwarten.“ Wichtig ist es, nachzufragen, ob der Anbieter eine Zulassung und eine Vergütungsvereinbarung mit der Pflegekasse hat, damit Betroffene die Leistungen mit dieser abrechnen können. Ehe sich die Familien festlegen, sollten sie ihren individuellen Pflegebedarf analysieren, rät der DKV Experte: „Die beste Entscheidung treffen kann nur, wer seinen Bedarf kennt. Die Angehörigen sollten sich fragen: Was können wir selbst leisten? Wobei und wie oft brauchen wir Hilfe?“ Ein guter Dienst ist unter anderem daran zu erkennen, dass sich überwiegend die gleichen Mitarbeiter um den Bedürftigen kümmern. Auch Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sind wichtige Kriterien – zwar kann es immer mal zu Verspätungen kommen. Entscheidend ist, ob der Dienst rechtzeitig darüber informiert.

Rund um die Uhr erreichbar

Vertrauenswürdig sind Pflegedienste, die auch bei den Kosten für Transparenz sorgen. Betroffene sollten darauf achten, dass der Anbieter sie über Leistungen und Preise aufklärt. Am besten bitten sie um einen schriftlichen Kostenvoranschlag, aus dem ihr Eigenanteil hervorgeht. „Darüber hinaus spielt die Qualifikation der Mitarbeiter eine große Rolle“, betont Alexander Winkler. „Ein seriöser Pflegedienst zögert nicht, auf Wunsch Zertifikate und Nachweise vorzulegen.“ Gute Anbieter sind rund um die Uhr mit einem Piepser erreichbar, der dem Bereitschaftsdienst nächtliche Anrufe meldet. Ein weiterer Pluspunkt ist, wenn der Pflegedienst die Familie auf dem Laufenden hält. Bei einigen Anbietern geht das sogar schon per App: Dann können die Angehörigen auf dem Handy sehen, ob der Pflegedienst schon da war und ob alles in Ordnung war. „Häusliche Pflege ist Vertrauenssache“, meint der DKV Experte, „deswegen sollten sich Betroffene nicht zum Abschluss drängen lassen, sondern den Vertrag in aller Ruhe prüfen. Vielleicht sind auch mehrere Vorgespräche nötig, ehe der richtige Anbieter gefunden ist.“
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.750

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit beinahe 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2015 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

Firmenkontakt
DKV Deutsche Krankenversicherung
Sybille Mellinghoff
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-5187
sybille.mellinghoff@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-16
dkv@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

Ab Januar gibt es mehr Geld für Pflegehaushalte – CareIO Pflegeportal kalkuliert centgenau die Ansprüche aus der Pflegeversicherung

Ab Januar gibt es mehr Geld für Pflegehaushalte - CareIO Pflegeportal kalkuliert centgenau die Ansprüche aus der Pflegeversicherung

CareIO-Kalkulation-Beispiel

Gruppe der Anspruchsberechtigten steigt um etwa 20 Prozent: weitere 500 000 Menschen haben ab 1.1.2017 Anspruch auf Pflegegrad 1

Hannover/Hildesheim 14. Dezember 2016 – Ab Januar 2017 erhalten Pflegebedürftige mehr Geld von der Pflegekasse. Durch Möglichkeiten der sogenannten Umwidmung aus verschiedenen Leistungsgrundlagen, ergeben sich ab dem 1. Januar Beträge, die im Durchschnitt fast doppelt bis dreimal so hoch sind wie noch im Vorjahr.

Beispiel: So erhält ein Pflegebedürftiger der Pflegestufe 0 derzeit 231 Euro Sachleistungen. Ab 2017 erhält er zukünftig 689 Euro Sachleistungen. In diesem Fall hat sich der Anspruch nahezu verdreifacht. Für den Pflegebedürftigen bedeutet das, dass er – auch wenn er keinen Pflegedienst in Anspruch nimmt – bis zu 40 Prozent des Sachleistungsanspruchs umwidmen kann für Betreuungs- und Entlastungsleistungen wie z. B. eine Einkaufshilfe. Das heißt: der Pflegebedürftige kann 275,60 Euro für genau solche Leistungen abfordern von der Pflegekasse. Da sich das Pflegegeld auch fast verdreifacht hat, und zwar von 123 Euro auf 316 Euro, hat der Pflegebedürftige im vorliegenden Beispiel trotz Umwidmung immer noch ein monatliches Pflegegeld von 189,60 Euro. Trotz kompletter Umwidmung (maximal 40 Prozent) erhält der Pflegebedürftige in diesem Fall im kommenden Jahr ein um über 50 Prozent höheres Pflegegeld. Für den Verzicht auf 126,40 beim Pflegegeld erhält der Pflegebedürftige Betreuungs- und Entlastungsleistungen in Höhe von 275,60 Euro. Die Umwidmung kann auch je nach Bedarf geringer ausfallen, dementsprechend erhöht sich dann das Pflegegeld bis auf die Maximalsumme von 316 Euro.

Die Umwidmungssummen und Bedarfe müssen individuell überlegt werden, um eine optimale Betreuungssituation des Pflegebedürftigen und eine Entlastung der Familienangehörigen zu erreichen.

CareIO-Chef Maik Preußner empfiehlt dringend, sich zur neuen Pflegesituation und den damit verbundenen Ansprüchen beraten zu lassen. Seit heute sind die neuen ab 2017 geltenden Pflegegrade auf dem kostenfreien von der EU und dem Niedersächsischen Wirtschaftsministerium ausgezeichneten Pflegeportal CareIO abrufbar. „Vor allem die Pflege in den eigenen vier Wänden wird ab dem 1. Januar 2017 gestärkt: bei der Einstufung in die neuen Pflegegrade gilt das Prinzip der Gleichstellung, im Zweifelsfall erfolgt eine Höhergruppierung“, so CareIO-Chef Maik Preußner. „Die Anzahl der Anspruchsberechtigten steigt ab dem kommenden Jahr. Zusätzlich zu den bislang rund 2,7 Millionen Pflegebedürftigen haben weitere 500 000 Menschen ab dem 1. Januar Anspruch auf einen Pflegegrad 1“, weiß Preußner.

Sein kostenfreies Portal sorgt für Transparenz, listet sämtliche Dienstleister in der Umgebung und vermittelt im Bedarfsfall Pflegeberater. Ein Online-Kalkulator berechnet zudem die Ansprüche im jeweiligen Pflegefall. Das Portal hält außerdem den bundeseinheitlichen elektronischen Medikationsplan vor. „2017 entstehen ungeahnte Möglichkeiten für Pflegebedürftige, diese müssen nur eingefordert werden,“ so Preußner.

Über CareIO

CareIO ist ein alle Akteure vernetzendes kostenfreies Pflegeportal und adressiert mehr als fünf Millionen Menschen und rund 600.000 Dienstleister. Es wurde von der EU in Teilen gefördert und vom Niedersächsischen Wirtschaftsministerium 2015 ausgezeichnet. CareIO stellt erstmals den Pflegebedürftigen und die pflegenden Angehörigen in den Mittelpunkt. Viele Leistungen der Pflege- und Krankenkassen sind gar nicht oder nur teilweise bekannt. CareIO zeigt Ansprüche und Leistungen auf, um die individuelle Pflege zu finanzieren und zu optimieren.

Die Pflege in den eigenen vier Wänden kann durch CareIO und die Einbindung von professionellen Pflegeberatern erheblich erleichtert und verbessert werden. Das CareIO-Portal funktioniert ähnlich wie ein Konfigurator: Es liefert dem Nutzer eine individuelle Übersicht passender Pflegeleistungen und über die ihm zustehende finanzielle Unterstützung. Die Online-Plattform ermittelt schnell und einfach den passenden Überblick und sorgt für Transparenz in den Angebotsstrukturen.

In einem strukturierten Prozess hilft CareIO, den individuellen Pflegealltag zu planen, Ansprechpartner zu finden, sich mit Helfern zu vernetzen, Unterstützung zu erhalten und Risiken, wie z. B. über einen Wechselwirkungscheck von Medikamenten, zu minimieren. Mit einem Beratungstool kann der persönliche Pflegebedarf kalkuliert werden. Die Anmeldung im Portal ist kostenfrei.

In zusätzlich entwickelten Modulen mit weiteren Funktionen bietet CareIO außerdem Software-as-a-Service für angeschlossene Pflegedienste, Pflegeberater und alle Dienstleister im Pflegeumfeld. Drei Jahre hat die technische Umsetzung der Software gedauert. Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis sind in CareIO eingeflossen. Seit Juni 2015 ist die Plattform online unter www.careio.de .

Über den Medikationsplan von CareIO und CareIO Medic
Der Medikationsplan mit lesbarem 2-D-Barcode kann unter www.careio.de oder www.careio-medic.de von allen registrierten Nutzern angefordert und für alle Beteiligten freigegeben werden. Dazu zählen: Pflegebedürftige, Angehörige, qualifizierte Berater wie Ärzte, Apotheker, Pflegeberater und Pflegedienste. Über den Barcode können die Informationen eingelesen und aktualisiert werden. Die Patienten können über das CareIO-Portal auf ihre Daten zugreifen und den Plan pflegen oder pflegen lassen. Der Plan kann durch die Angabe des Medikaments oder der Pharmazentralnummer (PZN) ausgefüllt werden. Er enthält alle Medikamente eines Patienten, und zwar mit Handelsname, Dosis, Einnahmezeitpunkt, Darreichungsform sowie Indikation.

Neu: Wechselwirkungscheck in ersten digitalen BMP integriert

Seit dem 16. Oktober 2016 informiert ein in den elektronischen CareIO Medikationsplan integriertes achtstufiges Warnsystem alle Personen, die mehrere Medikamente gleichzeitig einnehmen, ob sie Gefahr laufen, gefährliche Arzneimittelkombinationen einzunehmen.

Kontakt
CareIO GmbH
Maik Preußner
Hainholzfeld 5
31171 Nordstemmen
05069-3480300
presse@careio.de
https://careio.de

Pressemitteilungen

Ab Januar gibt es mehr Geld für Pflegehaushalte – das CareIO Pflegeportal kalkuliert centgenau die Ansprüche inklusive Umwidmungsmöglichkeit

CareIO ist ein alle Akteure vernetzendes kostenfreies Pflegeportal und adressiert mehr als fünf Millionen Menschen und rund 600.000 Dienstleister. Es wurde von der EU in Teilen gefördert.

Ab Januar gibt es mehr Geld für Pflegehaushalte - das CareIO Pflegeportal kalkuliert centgenau die Ansprüche inklusive Umwidmungsmöglichkeit

CareIO Pflege Kalkulator

Gruppe der Anspruchsberechtigten steigt um etwa 20 Prozent: weitere 500 000 Menschen haben ab 1.1.2017 Anspruch auf Pflegegrad 1

Hannover/Hildesheim 14. Dezember 2016 – Ab Januar 2017 erhalten Pflegebedürftige mehr Geld von der Pflegekasse. Durch Möglichkeiten der sogenannten Umwidmung aus verschiedenen Leistungsgrundlagen, ergeben sich ab dem 1. Januar Beträge, die im Durchschnitt fast doppelt bis dreimal so hoch sind wie noch im Vorjahr.

Beispiel: So erhält ein Pflegebedürftiger der Pflegestufe 0 derzeit 231 Euro Sachleistungen. Ab 2017 erhält er zukünftig 689 Euro Sachleistungen. In diesem Fall hat sich der Anspruch nahezu verdreifacht. Für den Pflegebedürftigen bedeutet das, dass er – auch wenn er keinen Pflegedienst in Anspruch nimmt – bis zu 40 Prozent des Sachleistungsanspruchs umwidmen kann für Betreuungs- und Entlastungsleistungen wie z. B. eine Einkaufshilfe. Das heißt: der Pflegebedürftige kann 275,60 Euro für genau solche Leistungen abfordern von der Pflegekasse. Da sich das Pflegegeld auch fast verdreifacht hat, und zwar von 123 Euro auf 316 Euro, hat der Pflegebedürftige im vorliegenden Beispiel trotz Umwidmung immer noch ein monatliches Pflegegeld von 189,60 Euro. Trotz kompletter Umwidmung (maximal 40 Prozent) erhält der Pflegebedürftige in diesem Fall im kommenden Jahr ein um über 50 Prozent höheres Pflegegeld. Für den Verzicht auf 126,40 beim Pflegegeld erhält der Pflegebedürftige Betreuungs- und Entlastungsleistungen in Höhe von 275,60 Euro. Die Umwidmung kann auch je nach Bedarf geringer ausfallen, dementsprechend erhöht sich dann das Pflegegeld bis auf die Maximalsumme von 316 Euro.

Die Umwidmungssummen und Bedarfe müssen individuell überlegt werden, um eine optimale Betreuungssituation des Pflegebedürftigen und eine Entlastung der Familienangehörigen zu erreichen.

CareIO-Chef Maik Preußner empfiehlt dringend, sich zur neuen Pflegesituation und den damit verbundenen Ansprüchen beraten zu lassen. Seit heute sind die neuen ab 2017 geltenden Pflegegrade auf dem kostenfreien von der EU und dem Niedersächsischen Wirtschaftsministerium ausgezeichneten Pflegeportal CareIO abrufbar. „Vor allem die Pflege in den eigenen vier Wänden wird ab dem 1. Januar 2017 gestärkt: bei der Einstufung in die neuen Pflegegrade gilt das Prinzip der Gleichstellung, im Zweifelsfall erfolgt eine Höhergruppierung“, so CareIO-Chef Maik Preußner. „Die Anzahl der Anspruchsberechtigten steigt ab dem kommenden Jahr. Zusätzlich zu den bislang rund 2,7 Millionen Pflegebedürftigen haben weitere 500 000 Menschen ab dem 1. Januar Anspruch auf einen Pflegegrad 1“, weiß Preußner.

Sein kostenfreies Portal sorgt für Transparenz, listet sämtliche Dienstleister in der Umgebung und vermittelt im Bedarfsfall Pflegeberater. Ein Online-Kalkulator berechnet zudem die Ansprüche im jeweiligen Pflegefall. Das Portal hält außerdem den bundeseinheitlichen elektronischen Medikationsplan vor. „2017 entstehen ungeahnte Möglichkeiten für Pflegebedürftige, diese müssen nur eingefordert werden,“ so Preußner.

Über CareIO

CareIO ist ein alle Akteure vernetzendes kostenfreies Pflegeportal und adressiert mehr als fünf Millionen Menschen und rund 600.000 Dienstleister. Es wurde von der EU in Teilen gefördert und vom Niedersächsischen Wirtschaftsministerium 2015 ausgezeichnet. CareIO stellt erstmals den Pflegebedürftigen und die pflegenden Angehörigen in den Mittelpunkt. Viele Leistungen der Pflege- und Krankenkassen sind gar nicht oder nur teilweise bekannt. CareIO zeigt Ansprüche und Leistungen auf, um die individuelle Pflege zu finanzieren und zu optimieren.

Die Pflege in den eigenen vier Wänden kann durch CareIO und die Einbindung von professionellen Pflegeberatern erheblich erleichtert und verbessert werden. Das CareIO-Portal funktioniert ähnlich wie ein Konfigurator: Es liefert dem Nutzer eine individuelle Übersicht passender Pflegeleistungen und über die ihm zustehende finanzielle Unterstützung. Die Online-Plattform ermittelt schnell und einfach den passenden Überblick und sorgt für Transparenz in den Angebotsstrukturen.

In einem strukturierten Prozess hilft CareIO, den individuellen Pflegealltag zu planen, Ansprechpartner zu finden, sich mit Helfern zu vernetzen, Unterstützung zu erhalten und Risiken, wie z. B. über einen Wechselwirkungscheck von Medikamenten, zu minimieren. Mit einem Beratungstool kann der persönliche Pflegebedarf kalkuliert werden. Die Anmeldung im Portal ist kostenfrei.

In zusätzlich entwickelten Modulen mit weiteren Funktionen bietet CareIO außerdem Software-as-a-Service für angeschlossene Pflegedienste, Pflegeberater und alle Dienstleister im Pflegeumfeld. Drei Jahre hat die technische Umsetzung der Software gedauert. Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis sind in CareIO eingeflossen. Seit Juni 2015 ist die Plattform online unter www.careio.de .

Über den Medikationsplan von CareIO und CareIO Medic
Der Medikationsplan mit lesbarem 2-D-Barcode kann unter www.careio.de oder www.careio-medic.de von allen registrierten Nutzern angefordert und für alle Beteiligten freigegeben werden. Dazu zählen: Pflegebedürftige, Angehörige, qualifizierte Berater wie Ärzte, Apotheker, Pflegeberater und Pflegedienste. Über den Barcode können die Informationen eingelesen und aktualisiert werden. Die Patienten können über das CareIO-Portal auf ihre Daten zugreifen und den Plan pflegen oder pflegen lassen. Der Plan kann durch die Angabe des Medikaments oder der Pharmazentralnummer (PZN) ausgefüllt werden. Er enthält alle Medikamente eines Patienten, und zwar mit Handelsname, Dosis, Einnahmezeitpunkt, Darreichungsform sowie Indikation.

Neu: Wechselwirkungscheck in ersten digitalen BMP integriert

Seit dem 16. Oktober 2016 informiert ein in den elektronischen CareIO Medikationsplan integriertes achtstufiges Warnsystem alle Personen, die mehrere Medikamente gleichzeitig einnehmen, ob sie Gefahr laufen, gefährliche Arzneimittelkombinationen einzunehmen.

Kontakt
CareIO GmbH
Maik Preußner
Hainholzfeld 5
31171 Nordstemmen
05069-3480300
presse@careio.de
https://careio.de