Tag Archives: Pflegefall

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Wem welches Buch zu Weihnachten schenken

Hilfreiches Wissen zur Erhaltung der Gesundheit

Wem welches Buch zu Weihnachten schenken

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/

Bücher sind Geschenke von dauerhaftem Wert. Sie halten länger und kosten weniger als alle elektronischen Geräte, und sie erfordern keine ‚Bedienung‘. Man schlägt sie einfach auf und beginnt zu lesen. Bücher brauchen auch keine Energieversorgung. Gute, gebundene, fadengeheftete Bücher haben als Lesezeichen ein eingearbeitetes Bändchen; sonst genügt auch ein Papierstreifen.

Diese Bücher vermitteln Wissen von dauerhaftem Wert zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit. Sie beruhen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und zeigen deren praktische Nutzanwendungen. Diese bleiben so lange gültig, wie der Mensch genetisch der gleiche bleibt. Dieses Wissen kann vor schweren Krankheiten und frühem Tod bewahren.

Wer bringt dieses Wissen zu den Unwissenden und Leidenden? Eigentlich zuständig wären Ärzte. Aber die tun es nicht. Das hat ein erneuter Test bestätigt. Von persönlich direkt angeschriebenen 583 Ärzten und Ärztinnen für Naturheilverfahren in verschiedenen deutschen Großstädten hat nur ein Einziger geantwortet. Ärzte kümmern sich um Ihre Krankheiten. Von diesen leben sie. Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich selber kümmern. Von dieser leben Sie.

Das bedeutet, dass die Wissenden an der Basis wie Sie die Einzigen sind, die Unwissende aufklären und auch selber Nutzen davon haben können, indem Sie nicht nur sich selber gesund erhalten, sondern auch ihre Angehörigen. Wie viel das wert sein kann, wissen Jene, die einen Pflegefall in der Familie zu betreuen oder die Kosten der Pflegeeinrichtung zu tragen haben.

Es nützt deshalb den Beschenkten und Ihnen selbst, wenn Sie für Jeden das bei seinen Problemen hilfreichste Buch aussuchen und nachher auch mit Jedem darüber mehrfach reden. Denn gesund bleiben in einer Welt chronischer Krankheiten ist ein richtiger Lernprozess

Bücher für Ihre Gesundheit
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Bitte warten Sie nicht bis kurz vor Weihnachten. Es könnte zu spät sein. Besser Sie besorgen die Bücher jetzt, dann haben Sie Zeit, die Geschenke einzupacken, mit den Namen der zu Beschenkenden und vielleicht mit ein paar persönlichen Worten zu versehen.

Der Dank der Beschenkten ist Ihnen gewiss. Denn Gesundheit ist das höchste Gut. Das wissen vor allem Jene, die sie verloren haben. Wer klug ist, beugt rechzeitig vor und hilft auch anderen dabei – zum Beispiel mit einem hilfreichen Buch zu Weihnachten.

Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

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Dr. Johann Georg Schnitzer
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Jeder zweite Deutsche fürchtet Pflegebedürftigkeit

R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“

Jeder zweite Deutsche fürchtet Pflegebedürftigkeit

Wiesbaden, 8. Mai 2018. Jeder zweite Deutsche hat Angst davor, im Alter auf Pflege angewiesen zu sein. Bei Frauen ist die Furcht vor Pflegebedürftigkeit jedoch deutlich ausgeprägter als bei Männern. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung zum „Tag der Pflege“ (12. Mai) aufmerksam.

Pflegethema ist „Dauerbrenner“
Seit 1992 befragt das R+V-Infocenter jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. Das Thema Pflegebedürftigkeit ist in der Studie „Die Ängste der Deutschen“ ein „Dauerbrenner“ unter den größten Sorgen. „Etwa jeder zweite Deutsche hat große Angst vor Pflegebedürftigkeit. Diese Angst lag in den vergangenen 26 Jahren nahezu konstant bei rund 50 Prozent“, sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. „Diese Befürchtung hat einen sehr realen Hintergrund angesichts der rund 2,6 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland – Tendenz steigend.“

Frauen haben mehr Angst
Dass diese Sorge bei Frauen deutlich ausgeprägter ist als bei Männern, verwundert dabei nicht: Während „nur“ 48 Prozent der Männer große Angst vor Pflegebedürftigkeit haben, sind es bei den Frauen 57 Prozent. „Pflege ist weiblich“, so Brigitte Römstedt. „Zum einen sind zwei Drittel der Pflegebedürftigen Frauen. Zum anderen kümmern sie sich in den meisten Fällen um die häusliche Pflege von Angehörigen.“

Angst steigt mit dem Alter
Die R+V-Studie zeigt zudem deutlich, dass die Angst mit wachsendem Alter stetig steigt. Teenager bis 19 Jahre sind noch recht entspannt (23 Prozent). Ab 20 Jahre haben schon 40 Prozent große Angst, ab 40 Jahre sind es 57 Prozent. Den höchsten Wert erreicht die Angst bei den Menschen ab 60 Jahre: Fast zwei Drittel (64 Prozent) fürchten sich davor, im Alter zum Pflegefall zu werden.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Zusatzqualifikation als Betrieblicher Pflegelotse

Deutsches Privat Institut GenerationenBeratung bietet Fortbildung zum Pflegelotsen an – Nachfrage durch Unternehmen steigt

Bad König, 19. April 2017 – Das „Deutsches Privat Institut GenerationenBeratung“ bietet im Mai und September 2017 die Weiterbildung zum „Betrieblichen Pflegelotsen“ an. Die Zahl der Pflegebedürftigen, die bis 2030 auf 3.4 Mio. steigt und meist zuhause gepflegt wird, die Veränderungen des Pflegemarktes wegen der große Anzahl der alleinstehenden hochaltrige Personen und die Auswirkungen auf Angehörige, Unternehmen und Kommunen machen diese Fortbildung notwendig. Als deren Gesprächspartner versteht sich der betriebliche Pflegelotse bei wachsendem Bedarf auf allen Seiten:
Der Pflegelotse hilft der von Pflege betroffen Personen aus den vielfältigen Unterstützungsangeboten des Pflegestärkungsgesetz und weitere Fördermöglichkeiten, das Optimale in der persönlichen Situation zu erhalten, um eine möglichst hohe Lebensqualität zu erreichen. Das Risiko von Unternehmen, wertvolle Mitarbeiter bis zu 24 Monate für die Pflege von Angehörigen zu beurlauben, bei steigendem Fachkräftemangel, macht die Notwendigkeit von Vorkehrungen in Unternehmen deutlich. Vor dem Hintergrund des plötzlich auftretenden Pflegefalls und Beurlaubung von pflegenden Mitarbeitern im Alter von 45 bis 65 Jahren unterstützen Pflegelotsen, damit der Mitarbeiter möglichst viele Entlastungen unterschiedlichster Art erhält. Zudem ist die Daseinsvorsorge der Pflegebedürftigen eine kommunale Aufgabe, die Schritt für Schritt in den nächsten Jahren ausgebaut werden muss. Hierfür braucht die Kommune einen Experten.

Die Teilnehmer der Fortbildung erhalten eine Einführung und Überblick zu den Themen Pfle-geversicherung, Familienpflegezeitgesetz, Angebote im Pflegemarkt, Förderungen von Umbauten, Aufgaben und Grenzen als Pflegelotse sowie Vorsorge durch Patientenverfügung und Vollmacht. Zudem lernen die Teilnehmer, was Unternehmen tun können, um Mitarbeiter im Pflegefall zu informieren. Abgerundet wird Fortbildung durch die Themen Gesprächsführung und Kommunikation in Belastungssituationen. Geleitet wird die Fortbildung durch Gerhard Schuhmacher. Er ist der Pflegeexperte in Deutschland und war bei der Gesetzgebung beratend tätig. Die Teilnehmer an der Fortbildung zum Pflegelotsen profitieren von seinem profunden Wissen durch seine Tätigkeit sowohl in der Finanzbranche als auch in der Caritas. Die Fortbildung richtet sich an Finanzdienstleister, Personalverantwortliche, Betriebsräte und Beschäftigte in Unternehmen und Seiteneinsteiger, die an dem Thema interessiert sind. Im Bedarfsfall ist der betriebliche Pflegelotse erste Anlaufstelle und übernimmt die wertvolle Unterstützungsfunktion. Mehr Infos zur Fortbildung unter https://www.institut-generationenberatung.de/igb-Akademie/betrieblicher-pflegelotse.html

Das unabhängige und neutrale „Deutsches Privat Institut GenerationenBeratung“ (IGB) ist als Experte die erste Anlaufstelle in Deutschland für Unternehmen und Privatpersonen zu Themen der rechtlichen und finanziellen Vorsorge. Für Privatpersonen erstellt IGB rechtssichere Dokumente und verwahrt alle Unterlagen, wie Vollmachten und Verfügungen, die im Bedarfsfall benötigt werden. Finanzdienstleister bildet IGB zu Themen der GenerationenBeratung aus. Unser Netzwerk und Know how versetzt sie in die Lage, Lösungen über die Themen Finanzen und Versicherungen hinaus zu vermitteln, um ihre Kunden noch besser beraten und bedienen zu können. Die IGB-Veranstaltungen, der IGB-Support und die IGB-Services unterstützen Unternehmen und Privatpersonen bei der Erreichung ihrer Ziele.

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„Was ist ein guter Pflegedienst?“ – Verbraucherinformation der DKV

Tipps für die Suche nach dem geeigneten Anbieter

"Was ist ein guter Pflegedienst?" - Verbraucherinformation der DKV

Viele Menschen wünschen sich in der gewohnten Umgebung alt zu werden.
Quelle: ERGO Group

Wird ein älterer Mensch zum Pflegefall, steht die Familie vor der Herausforderung, die nötige Pflege in den oft ohnehin schon vollgepackten Alltag zu integrieren. Ganz ohne fremde Hilfe ist das meist nicht zu schaffen. Einen geeigneten ambulanten Pflegedienst zu finden, kann aber schwierig sein. Was Familien bei der Suche nach einem passenden Anbieter beachten sollten, weiß Alexander Winkler, Pflegeexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

In der gewohnten Umgebung alt werden – das ist nach wie vor der Wunsch vieler Menschen. Von 2,8 Millionen Pflegebedürftigen lassen sich mehr als 70 Prozent zu Hause versorgen. Ohne Unterstützung von außen können die Angehörigen diese Aufgabe allerdings meist nicht stemmen. Wie finden sie also den passenden ambulanten Pflegedienst? Alexander Winkler, Pflegeexperte der DKV: „Am Anfang sollte ein ausführliches Vorgespräch stehen. Bei den meisten Anbietern sind kostenlose Hausbesuche möglich, damit beide Seiten einander kennenlernen.“ Dabei sollten Betroffene durchaus auf ihren ersten Eindruck vertrauen: Sind die Mitarbeiter freundlich? Nehmen sie sich Zeit, alle Fragen zu beantworten? Geben sie konkrete Auskünfte? Gut beraten ist, wer sich zunächst auch bei Menschen im Bekanntenkreis umhört, die Erfahrung mit Pflegediensten haben. Adressen sind im Branchenbuch oder im Internet zu finden. Auch der Service von Compass Private Pflegeberatung bietet kostenlose Hilfe.

Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit

Sowohl private als auch institutionelle Träger wie Kirchen und Wohlfahrtsverbände bieten ambulante Pflege an. Welche Variante die geeignete ist, hängt von den Vorlieben der Familie ab, meint Alexander Winkler: „Bei institutionellen Anbietern geht es meist anonymer zu als bei einem kleinen Dienst mit zehn Mitarbeitern – dafür ist bei größeren Trägern mehr organisatorische Sicherheit zu erwarten.“ Wichtig ist es, nachzufragen, ob der Anbieter eine Zulassung und eine Vergütungsvereinbarung mit der Pflegekasse hat, damit Betroffene die Leistungen mit dieser abrechnen können. Ehe sich die Familien festlegen, sollten sie ihren individuellen Pflegebedarf analysieren, rät der DKV Experte: „Die beste Entscheidung treffen kann nur, wer seinen Bedarf kennt. Die Angehörigen sollten sich fragen: Was können wir selbst leisten? Wobei und wie oft brauchen wir Hilfe?“ Ein guter Dienst ist unter anderem daran zu erkennen, dass sich überwiegend die gleichen Mitarbeiter um den Bedürftigen kümmern. Auch Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sind wichtige Kriterien – zwar kann es immer mal zu Verspätungen kommen. Entscheidend ist, ob der Dienst rechtzeitig darüber informiert.

Rund um die Uhr erreichbar

Vertrauenswürdig sind Pflegedienste, die auch bei den Kosten für Transparenz sorgen. Betroffene sollten darauf achten, dass der Anbieter sie über Leistungen und Preise aufklärt. Am besten bitten sie um einen schriftlichen Kostenvoranschlag, aus dem ihr Eigenanteil hervorgeht. „Darüber hinaus spielt die Qualifikation der Mitarbeiter eine große Rolle“, betont Alexander Winkler. „Ein seriöser Pflegedienst zögert nicht, auf Wunsch Zertifikate und Nachweise vorzulegen.“ Gute Anbieter sind rund um die Uhr mit einem Piepser erreichbar, der dem Bereitschaftsdienst nächtliche Anrufe meldet. Ein weiterer Pluspunkt ist, wenn der Pflegedienst die Familie auf dem Laufenden hält. Bei einigen Anbietern geht das sogar schon per App: Dann können die Angehörigen auf dem Handy sehen, ob der Pflegedienst schon da war und ob alles in Ordnung war. „Häusliche Pflege ist Vertrauenssache“, meint der DKV Experte, „deswegen sollten sich Betroffene nicht zum Abschluss drängen lassen, sondern den Vertrag in aller Ruhe prüfen. Vielleicht sind auch mehrere Vorgespräche nötig, ehe der richtige Anbieter gefunden ist.“
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.750

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Über die DKV
Die DKV ist seit beinahe 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2015 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Der Pflegefall in der Familie

Die fortschreitende demograhische Entwicklung, der medizinische Fortschritt und die damit einhergehende höhere Anzahl älterer Menschen, sowie deren steigende Lebenserwartung führt dazu, dass die Pflege eines Familienmitgliedes nicht mehr die Ausnahme bleibt, sondern in Familien ein zu erwartendes Ereignis geworden ist.
Wer im Falle des Falles die Hauptpflege des zu unterstützenden Familienmitgliedes übernimmt, wird meist im engsten Familienverband bestimmt. Wenn möglich, sind dies zunächst die Ehepartner. Doch auch diese werden älter. Ab einem gewissen Zeitpunkt kommt es zu einer Verschiebung der Unterstützungsleistung auf die Kinder. Besonders dann, wenn ein Familienmitglied aufgrund von familiärem Druck die Rolle des Helfenden übertragen wird, steigt das Risiko einer Überforderung aufgrund der hohen emotionalen Belastung und unausgesprochener Spannungen. Für beide Seiten bedeutet dies eine wesentliche Verschlechterung der Lebensqualität!
Um solch ein Szenario zu vermeiden, sollten Familien schon im Vorfeld mit einem unabhängigen Pflegeberater sprechen. Dieser kann im Familienkreis die Moderation zum Thema übernehmen. Er wird dabei Wünsche und Vorstellungen kanalisieren und Möglichkeiten der Unterstützung aufzeigen. Pflegestützpunkte bieten Ihnen solche Beratungen unabhängig und kostenlos an. Unter www.pflegestuetzpunkte-deutschlandweit.de finden Sie den Pflegestützpunkt an Ihrem Wohnort

Seit über einem viertel Jahrhundert der Speziallist für die häusliche 24 h Pflege und Betreuung-bundesweit. Als Alternative zum Pflegeheim in Dauer-oder Kurzzeitpflege.

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Plötzlich Pflegefall – warum eine Pflegezusatzversicherung wichtig ist

Die Vorstellung, Angehörigen wegen einer Krankheit zur Last zu fallen, ist für viele Menschen bedrückend. Eine private Pflegezusatzversicherung hilft zumindest finanziell. Versicherungsmakler Helge Kühl gibt Tipps, auf was Verbraucher achten sollten.

Glaubt man Umfragen, haben acht von zehn Erwachsenen die Sorge, im Pflegefall auf Hilfe angewiesen zu sein. Aber nur zwei von hundert Menschen haben eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen. Alle anderen verdrängen, dass zu den körperlichen, seelischen und organisatorischen Belastungen einer Pflegebedürftigkeit häufig finanzielle Probleme hinzukommen. Qualifiziertes Pflegepersonal oder der Platz im Pflegeheim sind teuer. Ein Heimplatz kostet durchschnittlich rund 3.000 Euro im Monat. In Deutschland gibt es zwar eine gesetzliche Pflegepflichtversicherung, aber deren Leistungen reichen nicht aus.

Private Pflegezusatzversicherung

Versicherer bieten verschiedene Möglichkeiten für die zusätzliche private Vorsorge. Am bekanntesten sind die Tarife der privaten Krankenversicherung. Sie zahlen entweder

– Pflegetagegeld: Hier wird, ähnlich wie beim Krankentagegeld, für jeden Tag der Pflegebedürftigkeit ein fester Betrag gezahlt. Damit kann die Lücke zwischen tatsächlichen Kosten und gesetzlichen Leistungen bestritten werden, oder es werden kleine Annehmlichkeiten und zusätzliche Therapien für den Pflegebedürftigen aus den Mitteln finanziert oder

– Pflegekosten: Die Leistungen orientieren sich an den tatsächlichen Aufwendungen, die durch die Pflege entstehen. Je nach Tarif werden die Kosten nach Abzug der gesetzlichen Leistungen voll oder anteilig erstattet.

Auch Lebensversicherer haben Lösungen entwickelt. Sie zahlen für die Dauer der Pflegebedürftigkeit eine Rente. Deren Höhe kann im Rahmen von Höchstgrenzen frei vereinbart werden. Je früher der Vertrag zustande kommt, umso günstiger ist der Beitrag. Gerade für ältere Kunden gibt es eine interessante Lösung: Sie können mit einer Einmalzahlung, beispielsweise aus einer fälligen Lebensversicherung, auf einen Schlag den Versicherungsschutz finanzieren.


Risikovoranfrage

Versicherer prüfen vor Abschluss einer Pflegezusatzversicherung den Gesundheitszustand. Auch noch so unwichtig erscheinende Vorerkrankungen sind anzeigepflichtig. Alle Angaben werden in einer zentralen Wagnisdatei gespeichert. Nimmt der Versicherer einen Antrag nicht zu normalen Bedingungen an oder lehnt ihn ganz ab, so erfahren andere Versicherer davon.

Dazu Versicherungsexperte Helge Kühl: „Wir empfehlen unseren Kunden eine Risikovoranfrage. Dazu fordern wir anonymisiert von verschiedenen Versicherern ein verbindliches Angebot an, ohne dass Kundendaten zentral gespeichert werden. Denn sonst besteht die Gefahr, dass der Kunde am Ende ohne Vertrag dasteht, nach dem Motto: einmal abgelehnt – immer abgelehnt.“

Risikovoranfragen bietet Helge Kühl auch für Berufs- und Erwerbsunfähigkeits-, Risikolebens-, Pflegezusatz-, Kinderinvaliditäts-, Funktionsinvaliditäts-, private Kranken- und private Unfallversicherungen. Unabhängige Medien und Institutionen empfehlen diesen besonderen Service, so zum Beispiel die Zeitschrift Finanztest und der Bund der Versicherten.

Ausblick Pflege-Bahr

Die Bundesregierung unternimmt jetzt einen ersten Schritt zur Förderung der privaten Pflegevorsorge. Seit 2013 bezuschusst der Staat unter bestimmten Voraussetzungen den Beitrag mit 60 Euro im Jahr. Das Modell hatte Gesundheitsminister Daniel Bahr vorgestellt; es wird deshalb auch „Pflege-Bahr“ genannt. Helge Kühl rät: „Eine staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung lohnt sich vor allem für Menschen mit Vorerkrankungen. Ist jemand gesund, kann ein nicht geförderter Vertrag für ihn oder sie günstiger sein. Wir beraten unsere Kunden, welche Lösung für sie am besten passt.“

Weitere Informationen erhalten Verbraucher auf der Internetseite https://www.buforum24.de/ oder unter diesem Link.

Die Firma Helge Kühl -Versicherungsmakler ist auf Versicherungen bei Berufsunfähigkeit spezialisiert. Bereits 2004 baute Helge Kühl das viel beachtete Internetportal www.buforum24.de auf. Über die Firma Helge Kühl -Versicherungsmakler können Verbraucher anonyme Risikovoranfragen stellen. Damit wird gewährleistet, dass ihre sensiblen persönlichen Daten nicht im „Daten-Dschungel“ der Versicherungswirtschaft landen. Helge Kühl arbeitet für verschiedene Verbraucherschutzorganisationen und ist ein gefragter Experte für die Erstellung von Testberichten (z.B. Öko-Test April 2012). Das Internetportal www.buforum24.de wurde mehrfach von Medien wie Finanztest oder Spiegel-online empfohlen.

Kontakt:
Helge Kühl – Versicherungsmakler
Helge Kühl
Aschauer Weg 4
24214 Neudorf
04346-29602-00
kuehl@helgekuehl.de
http://www.helgekuehl.de/

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Familiengeschichte mit verdorbenem Finale

In dem biografischen Bericht „Der Apparat und die Seele“, der im Frühjahr 2012 erscheint, erzählt Tanja Stern die Geschichte einer deutschen Kommunistenfamilie.

Als junges Mädchen geriet sie mitten in den Bombenhagel von Dresden. Als angehende Journalistin schrieb sie eine Reportage, die zur Initialzündung für den Ostberliner Arbeiteraufstand vom 17. Juni 1953 wurde. Als Korrespondentin in Moskau erlebte sie die Tauwetterperiode nach Stalins Tod, und als Kritikerin beweihräucherte sie die staatsnahen Großproduktionen des Fernsehens der DDR. Katja Stern hatte ein reiches, interessantes und widersprüchliches Leben, prallvoll von Erfolgen und Niederlagen. Doch im Alter verdarb ihr eine heimtückische Krankheit das Finale ihres Lebens: Sie wurde dement und starb in geistiger Umnachtung.

In dem biografischen Bericht „Der Apparat und die Seele“ hält ihre Tochter Tanja Stern die Erinnerung fest, die Katja schleichend abhanden kam. Es ist die Geschichte einer deutschen Kommunistenfamilie in den Wirren und Umbrüchen des 20. Jahrhunderts. Es ist gleichzeitig aber auch die tragische Geschichte einer Frau, die den langen Weg in die Nacht der Demenz geht. „Der Apparat und die Seele“ ist im Frühjahr 2012 erschienen.
Tanja Stern, geboren 1952 in Ostberlin, Studium der Theaterwissenschaften, danach Jobs als Redakteurin, Buchhändlerin und Sekretärin. 1981-84 Literaturinstitut Leipzig. 1985 literarisches Debüt mit dem Erzählungsband „Fern von Cannes“ (Buchverlag Der Morgen). Tanja Stern lebt als freie Autorin in Berlin. Sie schreibt Prosa, Kinderbücher, Essais und Filmscripts. 2004 gründete sie ihren eigenen Verlag, die „edition tanja stern“, die Bücher und Kalender herausgibt.
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10117 BERLIN
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ERGO Verbraucherinformation „Expertensache!“

Pflege beginnt vor dem Pflegefall

Nach dem Aufstehen erst einmal waschen und Zähne putzen, dann zum Einkaufen in den Supermarkt und schließlich den Haushalt erledigen – für viele ein ganz normaler Tag mit alltäglichen Aufgaben. Doch über 2,3 Millionen Deutsche können all das nicht ohne fremde Hilfe erledigen: Sie sind pflegebedürftig und werden zu Hause von Angehörigen und Pflegediensten oder in Pflegeeinrichtungen betreut. Und die Zahl der Pflegebedürftigen steigt: 2020 werden bereits 2,9 Millionen Betroffene erwartet, 2030 rechnen Experten sogar schon mit 3,4 Millionen. Doch wie sorgt man richtig vor – und was ist zu tun, wenn der Pflegefall dann tatsächlich eintritt? Komplizierte Fragen, die am besten von ausgewiesenen Experten beantwortet werden sollten, weiß Peter Pitz, Direktor der Organisation für Verbandsgruppenversicherungen (OVG) der ERGO Versicherungsgruppe.

Der Staat teilt Pflegebedürftige in so genannte Pflegestufen ein. Je hilfsbedürftiger Betroffene sind, desto mehr Geld- und Sachleistungen erhalten sie von der gesetzlichen Pflegeversicherung. Außerdem spielt bei der Berechnung der staatlichen Leistungen eine Rolle, ob Angehörige oder Bekannte ambulant pflegen, ein professioneller Pflegedienst dies übernimmt oder der Betroffene stationär in einem Pflegeheim betreut wird.

Oft nicht mehr als „satt und sauber“

Die gesetzlichen Leistungen reichen im Fall der Fälle jedoch selten aus, um die tatsächlichen Kosten zu decken. Kritiker sprechen daher von der staatlichen „Satt-und-sauber-Pflege“. „Ein Platz im Pflegeheim kann leicht über 3.000 Euro im Monat kosten. Für diesen Zeitraum erhalten selbst Schwerstbedürftige vom Staat weniger als 2.000 Euro“, so ERGO Experte Peter Pitz. Die so entstehende „Risikolücke“ lässt sich mit privaten Pflegezusatzversicherungen schließen, beispielsweise der Pflegerente der ERGO Lebensversicherung.

Ein Buch mit sieben Siegeln

Doch Pflegebedürftigkeit ist vor allem eines: Ein komplexes und schwer überschaubares Thema. Betroffene und deren Angehörige sehen sich einer Vielzahl von bedeutsamen Fragen ausgesetzt, weiß Peter Pitz: „Welche Kriterien spielen bei der Feststellung der Pflegestufe eine Rolle? Was leistet der Staat im Pflegefall? Wofür darf das Geld verwendet werden? Wer soll pflegen?“ Fragen, die oft nur ein Experte beantworten kann; und die auch schon eine Rolle spielen, bevor der Pflegefall eintritt: Etwa wenn es darum geht, in welcher Höhe man eine private Zusatzversicherung abschließen sollte.

Zertifiziertes Expertenwissen in Sachen „Pflege“

Um für den Fall der Fälle effektiv vorsorgen zu können, sollten sich Verbraucher frühzeitig vom Fachmann beraten lassen. Aus diesem Grund haben OVG und der TÜV Nord die Zertifizierung „Experte in der sozialen Pflegeversicherung“ entwickelt: Versicherungsmitarbeiter werden in Pflegefragen gezielt ausgebildet und qualifizieren sich als Experten. Sie wissen nicht nur alles über die soziale Pflegeversicherung, sie beschäftigen sich darüber hinaus auch mit Themen wie modernen Pflegekonzepten, alternativen Wohnformen für Bedürftige, Präventionsmaßnahmen oder rechtlichen Dingen wie Vorsorgeverfügungen. „Nach ihrer Ausbildung können sie in allen Fragen beraten, die im weitesten Sinne mit Pflege und Pflegebedürftigkeit zu tun haben. Tritt der Pflegefall ein, können sie Betroffene und Angehörige darüber hinaus kompetent und tatkräftig unterstützen“, so Versicherungsexperte Peter Pitz. „Versicherte erhalten somit umfassende Pflegekompetenz aus einer Hand: Von der Auswahl des passenden privaten Zusatztarifes bis zur konkreten Hilfe bei Pflegebedürftigkeit.“

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.555

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Versicherungsgruppe“ als Quelle an.

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Über die ERGO Versicherungsgruppe

Mit 20 Mrd. Euro Beitragseinnahmen ist ERGO eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. ERGO ist weltweit in über 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den Marktführern. Über 50.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe.
ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Über 40 Millionen Kunden vertrauen der Kompetenz, Sicherheit und Hilfe der ERGO und ihrer Spezialisten in den verschiedenen Geschäftsfeldern; allein in Deutschland sind es 20 Millionen Kunden. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com.

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