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PFRONTEN OUTDOOR – Der erste Schritt ins Abenteuer

Winterfreunde können jetzt in Pfronten im Allgäu ganz besondere Auszeiten vom Alltag erleben

PFRONTEN OUTDOOR - Der erste Schritt ins Abenteuer

(Bildquelle: Pfronten Tourismus, Flo Aletsee)

Pfronten, 06. Dezember 2018 (js): Der erste Schnee ist bereits gefallen und taucht Pfronten wieder in eine weiße Glitzerlandschaft. Höchste Zeit, raus zu gehen und den Winter in all seiner Schönheit zu genießen. Das geht ab Januar 2019 besonders gut, denn die 13-Orte-Gemeinde im Allgäu wartet mit einer Reihe exklusiver Wintererlebnisse auf. Ob Early Morning Skiing auf dem Breitenberg oder auspowern beim Outdoor Gym – bei allen Winterangeboten steht ein fachkundiger Experte zur Seite, der die Teilnehmer begleitet. Die Erlebnisse eignen sich sowohl für Outdoor-Einsteiger, die erstmals einen Schritt ins Abenteuer wagen wollen als auch für Wintersport-Erprobte. Ob alleine oder in der Gruppe, ob Genießer oder ambitionierter Hobbysportler – in Pfronten findet jeder sein persönliches Outdoor-Abenteuer!

Early Morning Skiing auf dem Breitenberg
Early Birds aufgepasst! Für echte Frühaufsteher erfüllt sich mit dem Early Morning Skiing Angebot jetzt der Traum einer frisch präparierten und fast leeren Piste – Sonnenaufgang inklusive. Damit sind überfüllte Hänge und drängeln am Lift passe. Los geht es ab dem 8. Januar 2019 jeden Dienstagmorgen um 7.30 Uhr. In Begleitung eines Skiguides geht es in einer kleinen Gruppe mit der Breitenbergbahn auf die Piste. Berg- und Talfahrt sowie Fahrten mit den Liften sind für Teilnehmer inkludiert. Wer der frühen Stunde trotzt, wird neben der frischen Schneelandschaft mit einem atemberaubenden Panoramablick auf die Allgäuer Alpen belohnt. Early Morning Skiier können mit dem Aggensteinlift sogar einen großen Teil der Pisten exklusiv nutzen. Und ebenfalls im Programm inbegriffen: der abschließende Bergbrunch auf der Panoramaterrasse der Hochalphütte mit jeder Menge Schmankerln aus der Region. Das Angebot ist für alle Skifahrer ab 14 Jahren geeignet.

Outdoor Gym – Anspannen und Entspannen
Sich ausreichend bewegen und anschließend richtig abschalten – das geschieht im Alltag bekanntermaßen viel zu selten. Dagegen hat Pfronten diese Saison ein besonderes Rezept: Das Outdoor Gym verbindet das Bedürfnis nach Erholung mit ganzheitlichem Outdoor-Training. Ab dem 8. Januar 2019 können die Fitness-Vorsätze für das neue Jahr jeden Dienstag um 9.30 Uhr in die Tat umgesetzt werden. Zusammen mit einem ausgebildeten Trainer können Sportwillige eine einstündige Fitnesseinheit in der freien Natur des Pfrontener Tals absolvieren. Neben Ausdauertraining gibt es auch Übungen zur Verbesserung der Schnelligkeit und Kraft. Im Anschluss an das Fitness-Programm folgt dann die wohlverdiente Erholung: Im Hotel Berghof können die Sportler ein heißes Getränk und eine kleine Stärkung genießen, ehe bei der
30-minütigen Zirbenholz-Massage die pure Entspannung eintreten kann. Wer danach weiter relaxen möchte, hat die Möglichkeit, auch das Hallenbad sowie den Saunabereich des Hotels zu nutzen. Das Programm eignet sich für alle Sportbegeisterten ab 12 Jahren.

Vilstaler Wildtiersafari
Einmal echte Bambis in der freien Natur erleben: Dieser Kindheitstraum erfüllt sich für alle Teilnehmer der Pfrontener Wildtiersafari, die ab dem 3. Januar 2019 jeden Donnerstagnachmittag am Haus des Gastes startet. Mit Fackeln und einem Nachtsichtgerät ausgerüstet und einer erfahrenen Wildtierexpertin an der Seite, beginnt die Tour mit einer leichten Winterwanderung in das verschneite Vilstal. Dort besteht für die Teilnehmer die Möglichkeit, Wildtiere aus nächster Nähe zu beobachten, ohne sie in ihrem natürlichen Lebensraum zu stören. Nach der etwa einstündigen Wanderung gelangen die Teilnehmer zum Gasthof Vilstalsäge zu einem gemütlichen Abendessen mit Allgäuer Küche. Zurück geht es bei einer urigen Fackelwanderung nach Pfronten-Ried. An der Tour können alle Natur-und Wanderbegeisterte ab 6 Jahren teilnehmen.

Wenn“s noch ein bisschen mehr sein darf…
Für alle, die vom Winter nicht genug kriegen und das ein oder andere Abenteuer erleben wollen, hat Pfronten noch viele weitere Angebote im Gepäck. Wen es zum Beispiel auf den Gipfel des Breitenbergs zieht, kann sich für eine Skitour oder eine halbtägige Schneeschuhtour entscheiden.
Auch diejenigen, die lieber im Tal bleiben, haben in Pfronten diesen Winter viel zu entdecken. Auf dem Plan stehen Achtsamkeitsmeditation im Pfrontener Wald oder eine kulinarische Schneeschuhtour zur Grundhütte. Und für alle Indoor-Fans: Ab 2019 bietet die Genussakademie Tirol Whiskey- und Ginverkostungen sowie Bierbrauseminare an.

Die Pfrontener Wintererlebnisse sind ab sofort buchbar unter: https://www.pfronten.de/outdoor

Honorarfreies Bildmaterial finden Sie in unserem Bildarchiv unter: http://www.comeo.de/pr/kunden/destinationen/pfronten/bildarchiv.html

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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Wanderbare Wege durch Pfronten

Sonne und angenehme Temperaturen im Spätsommer bieten jetzt perfekte Wanderbedingungen in Pfronten im Allgäu

Wanderbare Wege durch Pfronten

Entspanntes Wandern bei goldener Spätsommersonne (Bildquelle: Pfronten Tourismus, E.Reiter)

Pfronten, 04. September 2018 (js): Die große Hitze ist vorüber und nichts liegt näher als die angenehme Spätsommerwärme zu genießen. Dies können Bergfans momentan besonders gut beim Wandern in Pfronten. Vielfältige Touren locken mit Anstiegen für alle Ansprüche, beeindruckenden Ausblicken und Einkehrmöglichkeiten. Reisenden bietet die 13-Orte-Gemeinde im Allgäu dazu Unterkünfte, die perfekt auf die Bedürfnisse von Wanderern abgestimmt sind.

Drachenblick-Wanderung im Voralpenland
Wer eine mittelschwere Wanderung durchs Voralpenland mit bester Aussicht genießen möchte, für den ist die Drachenblick-Wanderung genau das Richtige. Der Weg erstreckt sich über rund 14 Kilometer und führt nördlich von Pfronten über Kreuzegg ins Dorf Zell zu den darüber thronenden, mittelalterlichen Zwillings-Burgruinen Eisenberg und Hohenfreyberg. Hier können sich die Wanderer auf Infotafeln über die eindrucksvolle Historie des Burgenensembles informieren und sich an einem Panorama-Blick über die Voralpenlandschaft erfreuen. Wer anschließend einkehren möchte, kann der nahegelegenen Schlossbergalm einen Besuch abstatten, ehe der Rückweg Richtung Pfronten-Ried angetreten wird. Infos zur Tour: https://www.pfronten.de/aktiv/tourenportal/Tour/drachenblick-1/#content

Königstraum-Bergtour
Diese Wanderung macht ihrem Namen alle Ehre, denn die Königstraum-Tagestour bietet mit fast 18 Kilometern Länge zahlreiche majestätische Ausblicke sowie kulturelle Highlights. Vom Startpunkt am Haus des Gastes in Pfronten-Ried führt die Tour in Richtung Burgruine Falkenstein, welche die höchstgelegene Ruine ihrer Art in Deutschland darstellt. Auf 1277 m Höhe bietet sich den Wanderern ein Blick über die Allgäuer und Ammergauer Alpen bis zur Zugspitze. Wen der kulturelle Hintergrund der Burg interessiert, der kann das Burgenmuseum unterhalb der Ruine besuchen und unter anderem erfahren, dass hier König Ludwig einst sein letztes Traumschloss errichten wollte. Für hungrige Wanderer ist eine Einkehr im Burghotel Falkenstein sehr empfehlenswert. Die Tour führt dann inklusive Aussicht auf den Breitenberg weiter über den Saloberkamm und zum Aussichtspunkt Vierseenblick, von wo aus der Forggen-, der Hopfen-, der Weißen- sowie der Bannwaldsee bewundert werden können. Ebenfalls gut im Blick haben die Wanderer von hier aus das Schloss Neuschwanstein. Zurück führt der Weg über die Ruine Vilsegg und an der Vils entlang zum Ausgangspunkt nach Pfronten.
https://www.pfronten.de/aktiv/tourenportal/Tour/koenigstraum-1/#content

Sagengipfel-Bergtour
Wer es noch etwas anspruchsvoller aber nicht minder sagenhaft haben möchte, für den hat die Sagengipfeltour einiges zu bieten. Der Rundweg ist einen Kilometer länger und der Aufstieg noch etwas steiler als bei der Königstraum-Wanderung. Wer die Tagestour auf sich nimmt, wird mit abwechslungsreicher Natur, Panorama-Bergblick und verschiedenen Einkehrmöglichkeiten belohnt. Den Startpunkt bildet wieder das Haus des Gastes in Pfronten-Ried, von wo aus der Weg zur Talstation der Breitenbergbahn führt. Optional kann hier, wer mag, die Gondel nutzen und den Aufstieg verkürzen.
Die Wanderung führt durch den Tobel Reichenbachklamm, durch den es an Wasserfällen vorbei zur Hochalpe geht. Nächste Station der Wanderung bildet die Ostlerhütte auf dem Gipfel des Breitenbergs. Hier bietet sich die Möglichkeit einer Pause mit Einkehr inklusive Alpenblick ehe der Rückweg Richtung Tal angetreten wird. Die Tour führt durch den Wald zum Gasthof Fallmühle zurück nach Pfronten-Ried.
https://www.pfronten.de/aktiv/tourenportal/Tour/sagengipfel-1/#content

Ein Jahr Europäisches Wanderdorf
Dass Wandern in Pfronten zahlreiche Besonderheiten birgt, beweist die Zertifizierung zum „Europäischen Wanderdorf“, die sich zum 1.September 2018 zum ersten Mal jährte.
Pfronten wurde zum ersten deutschen Mitglied der Vereinigung „Europas Wanderdörfer“ ernannt und darf sich damit in die Riege der besonders idyllischen und mythischen Wanderdestinationen einreihen. Innerhalb der „Europäischen Wanderdörfer“ fungiert jedes Mitglied als Botschafter seiner Region. Pfronten repräsentiert in diesem Rahmen die Mythoslandschaft Allgäuer Alpen und das Landschaftsbild der Region.
Weitere Infos finden Sie unter: https://www.pfronten.de/europas-wanderdoerfer/

Honorarfreies Bildmaterial finden Sie in unserem Bildarchiv unter: www.comeo.de/pr/kunden/destinationen/pfronten/bildarchiv.html

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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Pfrontener Viehscheid steht in den Startlöchern

Am 8. September 2018 findet in der 13-Dörfer-Gemeinde wieder der traditionsreiche Almabtrieb mitsamt vielen Feierlichkeiten statt

Pfrontener Viehscheid steht in den Startlöchern

Die Rinder erreichen das Tal und werden dort von ihren Besitzern empfangen (Bildquelle: Pfronten Tourismus, M. Lukaszewski)

Pfronten, 14. August 2018 (js): In wenigen Wochen beginnt in Pfronten wieder die fünfte Jahreszeit. Die Rede ist nicht etwa vom Fasching, sondern von den „Pfrontar Viehscheid-Däg“, einem zweiwöchigen Angebot aus Festen und einem breiten Unterhaltungsprogramm, das die Herbstzeit einläutet. Herzstück des am 1. September 2018 beginnenden, mehrtägigen Programms, bildet die große Pfrontener Viehscheid am 8. September: Über 400 Rinder kehren von den saftigen Sommerwiesen der Alpen zurück ins Tal zur Übergabe an ihre Besitzer. Schaulustige können das alljährliche Festspektakel aus nächster Nähe verfolgen und die mit Schellen und Kränzen geschmückten Tiere bestaunen. Alle Infos zum Viehscheid finden Sie unter: www.pfronten.de/veranstaltungen/veranstaltungshoehepunkte/viehscheid/

Ab ins Tal – Das große Viehscheid-Wochenende
Den Auftakt zum Höhepunkt der Viehscheid-Däg bildet am Abend des 7. September der große Festumzug der Pfrontener Vereine, des Engelbräu-Festgespanns sowie der 10. Bergwiesenkönigin. Die Kolonne zieht vom Bahnhof Pfronten-Ried über den Birkenweg und über die Allgäuer- und Tirolerstraße zum Alpenhotel Krone und zurück zum Festzelt am Schulzentrum Pfronten-Heitlern. Mit den über 1000 Mitwirkenden des Umzuges feiern dort Gäste wie Einheimische den Unterhaltungsabend mit der Live-Band „Krainer-Express“, Alphornbläsern, Geisselschnellern und den Pfrontener Trachtenvereinen D´Achtaler und D´Kienbergler.
Am darauffolgenden Morgen ist es dann soweit: Bereits um 8 Uhr startet die Viehscheid mit Krämermarkt am Festplatz. Ab ca. 9 Uhr empfangen Besucher wie Einheimische das Vieh, das von den Alphirten zum Scheidplatz getrieben wird. Für Zuschauer ein spektakulärer Anblick: Über 400 Rinder strömen mitsamt ihren Schellen ins Tal; einige von ihnen, die sogenannten Kranzkühe, tragen traditionellen Blumen- und Kopfschmuck. Die Jungtiere, auch Schumpen genannt, kehren bestens gestärkt von den Sommerwiesen durch reichlich Bewegung, gutes Futter und frische Luft zu ihren Besitzern zurück. Im Festzelt gehen dann die Feierlichkeiten rund um den großen Almabtrieb weiter, für musikalischen Genuss sorgt unter anderem die Band „Herz-Ass“.

Viehscheid Warm-up: Brauchtum hautnah erleben
Schon eine Woche vor dem eigentlichen Höhepunkt dreht sich in Pfronten alles um das Thema Almabtrieb. Interessierte können in den traditionellen Handwerksbetrieben den Pfrontenern über die Schulter blicken und zum Beispiel lernen, wie eine Dirndlschürze genäht oder eine Kuhschelle geschmiedet wird. Auch selbst anpacken ist erwünscht: So dürfen Gäste selber Wildblumen binden, einen Schellenriemen nähen oder miterleben, wie sogenannte Kranzkronen, der festliche Schmuck der Rinder, aus Wiesenblumen gebunden werden. Darüber hinaus können Besucher einen Vortrag zum Thema „Bäuerliche Handwerkskunst“ besuchen und an einer Brauerei- oder Käsereibesichtigung teilnehmen.

Perfekter Ausklang
Heißer Tipp für alle, die nach dem 8. September noch immer im Viehscheid-Fieber sind: Am darauffolgenden Samstag, den 15. September, ereignet sich der „kleine“ Almabtrieb um 10 Uhr in Pfronten-Röfleuten. Die Rinder, die nach Pfronten zurückgetrieben werden, haben einen 100-tägigen Aufenthalt auf der Alpe hinter sich. Mit ca. 160 Tieren gibt es etwas weniger Vieh zu bestaunen, dafür aber reichlich Gaudi mit Musik und typischen Allgäuer Schmankerln.

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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Biken, Berge und Brotzeit: Die schönsten Radwege rund um Pfronten

Echt abgefahren – in den Sommermonaten können Radfreunde in und um Pfronten im Allgäu aus verschiedenen Strecken wählen

Biken, Berge und Brotzeit: Die schönsten Radwege rund um Pfronten

Sportlich hoch hinaus geht’s für Biker im sommerlichen Pfronten Pfronten Tourismus, E. Reiter (Bildquelle: Pfronten Tourismus, E. Reiter)

Pfronten, 25. Juli 2018 (js): In den meisten Bundesländern haben die Sommerferien schon Einzug gehalten. Wer von überfüllten Flughäfen und Badestränden genug hat, verlegt die großen Ferien einfach mal in die Berge und genießt Ruhe, Natur und Kultur. Sonnenstunden en masse und angenehme Temperaturen bilden die perfekte Grundlage für einen aktiven Urlaub. Warum nicht mal wieder auf“s Rad schwingen? In Pfronten können Urlauber auf verschiedenen Touren für alle Ansprüche das Allgäuer Voralpenland genießen und durch Berge und Täler radeln – beeindruckende Ausblicke, Touren für alle Ansprüche und urige Gasthöfe inklusive!

Eine runde Sache: Radeln in Pfronten
Wer Abwechslung liebt und zugleich eine fahrradfreundliche Umgebung mit Bed + Bike Gastgebern, Radfachgeschäften und E-Bike-Leihmöglichkeiten sucht, ist in Pfronten goldrichtig und kann aus einem großen Tourenangebot wählen. So führen beispielsweise zwei im wahrsten Sinne des Wortes „ausgezeichnete“ Fernradwege durch die Allgäuer 13-Orte Gemeinde: Die mit 4 Sternen klassifizierte Radrunde Allgäu und der 5 Sterne Fernradweg Schlossparkradrunde.
Für fitte Mountainbikefans empfiehlt sich die ganzjährig markierte MTB-Marathon-Strecke über 53 Kilometer. Alle Radfreunde, die ihre Tour mit einer Reise in die Vergangenheit verbinden wollen, sind mit der ca. 43 Kilometer langen Burgen- und Schlösserrunde bestens beraten, denn sie vereint Sport- und Kulturprogramm auf märchenhafte Weise.

Weitere Infos rund um’s Radfahren in Pfronten finden Sie hier: https://www.pfronten.de/aktiv/rad-mountainbike/

Die 3 Täler Tour
Wer nach einer Erkundungstour durch die Allgäuer und Tiroler Alpen Ausschau hält und dabei Wert auf eine mittelschwere Strecke mit Rastmöglichkeiten legt, sollte sich die Pfrontener 3 Täler Tour vornehmen. Am besten zu bewältigen ist die ca. 34 Kilometer lange Runde mit einem Mountainbike beziehungsweise einem E-Mountainbike, welches Urlauber in Pfronten bei mehreren Fachhändler leihen können.
Wie ihr Name schon verrät, führt die Tour durch drei verschiedene Täler.
Beginnen können Radler am Haus des Gastes in Pfronten in Richtung Vilstalsäge. Von hier aus führt der Weg zur Kalbelehof Alpe auf österreichischer Seite, wo Radfahrer wie Wanderer von Juni bis September eine deftige Brotzeit genießen können. Die Hütte, die von einem Alphirten bewirtschaftet wird, ist in den Sommermonaten für Gäste geöffnet. Rund um die Alpe läuft Vieh frei auf den Alpweiden umher und wird im September in den Stall zurückgeführt, wenn zeitgleich die Hütte für Besucher schließt.
Von der Alphütte aus geht es weiter in Richtung Tannheimer Tal. Der Rückweg leitet die Radfahrer entlang der Steinacher Ach zur Fallmühle, einem Gasthof, der auf den letzten Tourenkilometern zur Rast einlädt, ehe der Weg wieder zurück an den Ausgangspunkt in Pfronten führt.

Weitere Infos zur Tour finden Sie unter: https://www.pfronten.de/aktiv/tourenportal/Tour/3-taeler-tour-2/#content

Honorarfreies Bildmaterial finden Sie in unserem Bildarchiv unter: www.comeo.de/pr/kunden/destinationen/pfronten/bildarchiv.html

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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Oldies are Goldies: Vintagefeeling beim Pfrontener Oldtimer-Treffen

In Pfronten im Allgäu startet vom 6.-8. Juli 2018 das 28. Oldtimer-Treffen inklusive traditioneller Gamsbartrallye

Oldies are Goldies: Vintagefeeling beim Pfrontener Oldtimer-Treffen

Ein wahrer Augenschmaus für Oldtimer-Liebhaber (Bildquelle: ©Pfronten Tourismus, lukafo.de)

Pfronten, 04. Juni 2018 (js): Bunte Karosserien, laute Auspuffe und jede Menge Nostalgiegefühle: Auch in diesem Jahr geht es beim Oldtimer-Treffen in Pfronten wieder rund. 135 historische Fahrzeuge und hunderte Schaulustige werden am Wochenende des 6.-8. Juli 2018 in der 13-Orte-Gemeinde im Allgäu erwartet. Höhepunkte bilden zum einen die traditionelle Gamsbartrallye am Samstag sowie zum anderen die große Fahrzeugpräsentation am Sonntag, zu der bis zu 250 Automobile erwartet werden. Der Eintritt ist für alle Oldtimer-Interessierte frei. Anstelle von Startgeldern der Teilnehmer sammeln die Veranstalter, die Oldiefreunde Pfronten e.V., Spenden für einen guten Zweck. Ab nach Pfronten heißt es Anfang Juli also für alle, die eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit unternehmen wollen!

Besuch aus dem Jahre 1913
Am Abend des 6. Juli ist es wieder soweit: Die ersten Oldtimer-Besitzer finden in ihren historischen Fahrzeugen ihren alljährlichen Weg ins Allgäu. Genauer gesagt nach Pfronten, wo sie um 19 Uhr im Gasthaus Oberer Wirt durch die Oldiefreunde Pfronten e.V. begrüßt werden. Neben den obligatorischen „Benzingesprächen“, bei denen sich alles um PS, Motorengeräusche und Sprit dreht, findet an diesem Abend auch die Ausgabe der Startnummern für die 28. Gamsbartrallye „Classic“ mit über 140 km Fahrstrecke statt. Diese startet am Folgetag um 9.30 Uhr auf dem Pfrontener Leonhardtsplatz. Funfact: Das älteste teilnehmende Fahrzeug stammt aus dem Jahr 1913!

Mehr als nur Benzingespräche: Die Rallye mit dem gewissen Etwas
Die Pfrontener Rallye unterscheidet sich von anderen Oldtimer-Rallyes durch eine Besonderheit: Es werden keine Startgelder erhoben, viel mehr kommt der Erlös aus Spenden gemeinnützigen Zwecken in der Region zugute. Norbert Schaller vom Verein Oldiefreunde Pfronten e.V. fasst es so zusammen: „Die Gamsbartrallye ist ein traditionelles, freundschaftliches Zusammentreffen von Oldtimer-Freunden aus der ganzen Bundesrepublik. Bei uns steht die Liebe zu den nostalgischen Fahrzeugen im Vordergrund und nicht etwa der kommerzielle Zweck. In unserer Rallye steckt einfach Herzblut!“

125 Jahre Automobilgeschichte auf dem Leonhardsplatz
Tags darauf geht es weiter mit der internationalen Oldtimerpräsentation auf dem Leonhardsplatz: Über 250 liebevoll gepflegte Fahrzeuge stehen den ganzen Tag zur Schau. Für das leibliche Wohl und Unterhaltung zwischendurch wird gesorgt. Für alle, die es noch ein wenig exklusiver wollen, gibt es eine Sonderaustellung mit amerikanischen Oldtimern. Hier können sich Interessierte und Liebhaber der amerikanischen Modelle über Werkstätten und Ersatzteile austauschen und ihre Fahrzeuge begutachten.
Und noch ein heißer Tipp für diejenigen, die neben der Autoschau noch ein bisschen shoppen möchten: Am Sonntag, den 8. Juli zwischen 11 und 16 Uhr sind in Pfronten die Einzelhandelsgeschäfte geöffnet!

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.gamsbartrallye-pfronten.de

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Grüne Kraft tanken: Auf Kräuterwanderung in Pfronten

Heilende Kräfte am Wegesrand entdecken Naturliebhaber jetzt im frühsommerlichen Pfronten im Allgäu

Grüne Kraft tanken: Auf Kräuterwanderung in Pfronten

Die Natur in ihrer blühenden Vielfalt erleben (Bildquelle: © Pfronten Tourismus, E. Reiter)

Pfronten, 17. Mai 2018 (js): Die Natur in reiner Vielfalt genießen – wann geht das besser als in der grünen, blühenden Jahreszeit? Wen es jetzt nach Pfronten zum Wandern zieht, sollte dem Wegesrand besondere Beachtung schenken, denn hier wachsen die wahren Schätze der Natur. Wer sich auskennt, kann aus einem reichhaltigen Angebot an Nahrung und Naturmedizin schöpfen. Eine Expertin auf diesem Gebiet ist die Pfrontener Kräuterkundige Rosi Ganseneder-Lotter: Sie führt eigene Kurse und Seminare zum Thema Wildkräuter. Wer also die Schönheit und Kraft der heimischen Pflanzen erleben will, sollte jetzt eine Tour in Pfronten einplanen.

Auf die heilende Kraft der Kräuter setzen
Brennnesseln, Gänseblümchen, Löwenzahn, Holunderbüsche: Die meisten kennen die Namen dieser Pflanzen und können sie wahrscheinlich auch problemlos erkennen. Dass hinter den – oft als Unkraut bezeichneten – Gewächsen echte Wunderkräuter stecken, ist hingegen nur wenigen bewusst. So hat die Brennnessel zum Beispiel eine heilende Wirkung gegen Krankheiten wie Arthrose oder Rheuma – Vorsicht ist einzig beim Pflücken angebracht. Dass auch Löwenzahn ein echtes Allheilmittel ist, weiß die Pfrontener Kräuter-Expertin Rosi Ganseneder-Lotter: „Er kommt in nahezu jedem Garten vor und ist alles andere als lästig. Am häufigsten wird Löwenzahn in Form von Tee oder Salat angewandt und kann so seine wohltuende Wirkung für Leber, Galle und die Verdauungsorgane entfalten.“ Gute Kenntnisse in Sachen Kräutern machen sich bezahlt, denn ein Tee aus frischen Blättern wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus, schmeckt lecker und ist obendrein schnell zubereitet.

Kräuterkunde vor Ort
Ihr Wissen rund um die Kräuter gibt Rosi Ganseneder-Lotter in Veranstaltungen und Seminaren unter dem Namen „Kräuterwegweiser“ weiter. Seit 2004 lernen Interessierte hier alles über die Tradition und Verarbeitung der heimischen Schätze aus dem Wald, vom Wegesrand oder aus dem Garten. „Großes Augenmerk legen wir auf einen respektvollen Umgang mit der Natur. Wir versuchen, den Teilnehmern ein Leben im Einklang mit der Natur näher zu bringen und sie zu ermutigen, aus der Fülle an natürlichen Lebensmitteln, die bereitstehen, zu schöpfen“, erklärt Ganseneder-Lotter. Dies gelingt ihr zum Beispiel in den Heilkräuter-Basiskursen, in denen sich die Teilnehmer intensiv mit einer Pflanze auseinander setzen sowie bei der Heilpflanzenwanderung mit sämtlichen Infos über Heilkräuter und Giftpflanzen.
Weitere Infos finden Sie unter: http://www.teeturm.de

Der Bergwiesenpfad – die Tour für Pflanzenbegeisterte
Hier noch ein besonderer Tipp für alle, die auf eigene Faust auf Kräutersuche gehen wollen: Wanderfreunde können auf dem ca. 1,5 Kilometer langen Pfrontener Bergwiesenpfad verschiedene Wildkräuter wie zum Beispiel Bergarnika oder Sauerampfer entdecken und in ihrer vollen Pracht bestaunen. Die Tour beginnt am Einfängeweg zwischen Pfronten-Röfleuten und Pfronten-Kappel und führt am Heumuseum „Wiesheustadel“ vorbei, in dem Wanderer Wissenswertes über die frühere Arbeit der Bergbauern rund um die Heuernte im Allgäu lernen können. Weitere Informationen zum Bergwiesenpfad finden Sie unter: https://www.pfronten.de/aktiv/tourenportal/Tour/der-bergwiesenpfad-1/#content

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Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
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Hauptsache sattelfest !

Mit purer Muskelkraft gegen die Zeit und gegen den inneren Schweinehund: Am 30. Juni 2018 geht Deutschlands schönster Bike-Marathon in Pfronten im Allgäu wieder an den Start

Hauptsache sattelfest !

MTB-Marathon Pfronten (Bildquelle: Pfronten Tourismus)

Pfronten, 12. April 2018 (ah): Er ist definitiv nichts für Couchpotatos, der alljährliche MTB-Marathon in Pfronten. Mit einer der landschaftlich schönsten Wettkampfstrecken Deutschlands erwartet die 13-Orte-Gemeinde im Allgäu am 30. Juni 2018 wieder 1.000 passionierte Biker, die sich den sportlichen Herausforderungen und ihrer eigenen Schmerzgrenze auf sowie rund um den Pfrontener Hausberg stellen. Das Spektakel zieht jährlich viele Schaulustige an – nicht zuletzt wegen der legendären Klapprad-WM, die im Rahmen des MTB-Marathons stattfindet und in diesem Jahr ihren 10. Geburtstag feiert.

Mit Schweiß, Schmerz und Spaß zum Sieg
Zum 15. Mal ruft „Deutschlands schönster MTB-Marathon“ am 30. Juni 2018 alle Freunde des zweirädrigen Gefährts nach Pfronten. Wie in den Vorjahren können sowohl ambitonierte Hobbybiker als auch passionierte MTB-Profis am Rennen teilnehmen und je nach sportlichem Können zwischen drei Routen wählen: der Kurzstrecke (26 km, 840 Höhenmeter), der Marathonstrecke (51 km, 1.900 Höhenmeter) und der Extrem-Strecke (76 km, 2.600 Höhenmeter). Wer die sportliche Herausforderung sucht, sollte sich für die Marathon- oder, wer sich sogar noch etwas mehr zutraut, für die Extrem-Strecke entscheiden. Beide führen an der Kappeler Alm vorbei über den Edelsberg bis hinauf auf den Pfrontener Hausberg. Besonders herausfordernd ist der Anstieg des Breitenbergs, der selbst echte Könner ins Schwitzen bringt – doch durchhalten lohnt sich: An der Bergstation angekommen, werden Schweiß und schmerzende Muskeln mit einem einzigartigen Panorama auf die umliegende Berglandschaft und der Aussicht aufs Tal mehr als entschädigt. Dass den Bikern auf den letzten 800 Metern auch sicher nicht die Puste ausgeht, dafür sorgen die Breitenbergtrommler, die mit ihren Instrumenten die Sportler anfeuern und sie im wahrsten Sinne des Wortes den Berg hinauftrommeln.
Ob Kurzstrecke oder eine der beiden längeren Varianten, alle Teilnehmer dürfen sich auf knackige Anstiege und rasante Abfahren mit traumhaften Ausblicken auf das Allgäuer Voralpen-Panorama freuen. Start und Zielpunkt aller Strecken ist der Leonhardplatz im Zentrum von Pfronten.

Neue Wertungen
Wie bei jedem Wettkampf gilt auch beim Pfrontener MTB-Marathon, der Schnellste fährt den Sieg ein. Doch neben den Zeitwerten der einzelnen Teilnehmer und einer Teamwertung für die schnellste Mannschaft, gibt es in diesem Jahr auch eine Wertung, die vor allem für die Hobbyfahrer interessant ist: denn hier gewinnt nicht die schnellste Gruppe, sondern das Team mit den meisten gefahrenen Kilometern auf allen Strecken. Ebenfalls neu ist die Teamwertung der Damen auf allen Strecken. Weitere Informationen zum Pfrontener MTB-Marathon gibt es hier.

Von wegen Drahtesel
Ohne Zweifel gehört sie zu den Höhepunkten im Rahmenprogramm des Pfrontener MTB-Marathons, die Klapprad-WM. Bereits zum 10. Mal findet das vielleicht schrägste Bergrennen der Alpen statt. Teilgenommen werden darf nämlich nur mit den Original-Klapprädern der 70-er Jahre oder baugleichen Modellen – und bevorzugt in Verkleidung. Das diesjährige Motto lautet Superhelden. Doch wer jetzt denkt, diese Weltmeisterschaft sei nur eine Riesengaudi, der irrt gewaltig. Denn neben jeder Menge Spaß hat es dieses Wettrennen wirklich in sich: Vom Leonhardplatz führt die 12 Kilometer lange Strecke hinauf zur Hochalphütte am Breitenberg. Was das Ganze zu einer echten Herausforderung macht, sind die 640 Höhenmeter, die es auf den schrulligen Bikes mit ihren kleinen Rädern ganz ohne Gangschaltung zu bewältigen gilt. Wer es bis nach oben schafft, wird mit einer Gipfelhalben belohnt. Weitere Informationen zur Klapprad-WM gibt es hier.

Maximaler Warm-Up Partyspaß und alle Neuheiten rund ums MTB
Selbstredend, dass bei so viel schweißtreibender Schinderei der Partyspaß natürlich nicht zu kurz kommen darf – und deshalb wird bereits am Vorabend der Events, am 29.06.2018, im Irish Pub „Yeauld Fellows“ in unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungsgelände ordentlich gefeiert. Alle die sich zudem über die Neuheiten rund ums Mountainbike informieren möchten, schauen während der beiden Veranstaltungstage bei den zahlreichen Ausstellern am Leonhardplatz vorbei.

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Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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Pressemitteilungen

Wo Darth Vader auf die Minions trifft – Rodelspaß und Faschingsgaudi beim Pfrontener Karneval der etwas anderen Art

Helau, Alaaf und allez-hopp: Am Faschingssonntag findet in Pfronten-Röfleuten das alljährliche Gaudirennen und damit der wohl verrückteste Narrenumzug auf Kufen im Allgäu statt

Wo Darth Vader auf die Minions trifft - Rodelspaß und Faschingsgaudi beim Pfrontener Karneval der etwas anderen Art

Närrischer wird’s nicht – Das Pfrontener Gaudirennen (Bildquelle: © Pfronten Tourismus, J.Knacker)

Pfronten, 25. Januar 2018 (js): Die Faschingstage stehen vor der Tür und mit ihnen das vielleicht närrischste Event, das der Pfrontener Veranstaltungskalender zu bieten hat: Das Gaudirennen am Karnevalssonntag, den 11. Februar 2018 ab 11.30 Uhr im Ortsteil Röfleuten. Anders als bei den meisten Wettkämpfen, steht hier nicht das Rennen selbst, sondern der Spaß an erster Stelle. Denn gewinnen wird nicht der schnellste Schlitten, sondern das kreativste Gefährt. Insgesamt 30 Teams und zahlreiche Zuschauer werden an den Pfrontener Sonnenliften erwartet.

Schrille Rodelgaudi
Während die meisten Orte das Faschingsfest mit einem klassischen Umzug feiern, verlegt Pfronten das Spektakel der fünften Jahreszeit bereits zum 20. Mal direkt auf eine seiner Rodelbahnen. Was könnte näher liegen? Denn mit den zahlreichen präparierten Hängen ist die Allgäuer Feriengemeinde im Winter der ideale Ort für kleine und große Rodelfreunde. Zum kultigen Gaudirennen kommen jedes Jahr zahlreiche Schaulustige und Faschingsfans und feuern die rund 30 rodelnden Mannschaften an. Alle Teilnehmer, darunter auch viele Kinder, treten mit aufwändig selbst gebauten und geschmückten Schlitten an. Obwohl einige mit ordentlich Tempo den Hang herunter rasen, ist Geschwindigkeit reine Nebensache. Je schriller, desto besser, lautet das Motto, denn am Ende macht das orignellste Schneegefährt das Rennen und wird mit einer Auszeichnung geehrt.

Im Kostüm auf die Rodelbahn
Neben den Schlitten als echte Hingucker sind auch den Einzelfahrern oder Teams in Sachen Verkleidung keine Grenzen gesetzt. Neben Darth Vader flitzen die Minions oder bunte Clowns den Abhang herunter. Andere Teilnehmer nehmen mit ihren Rodeln die überregionale Politik und das Pfrontener Ortsgeschehen aufs Korn – ganz in faschingstypischer Satire. Für das leibliche Wohl hungriger Sportler und Zuschauer sorgt die Feuerwehr Pfronten-Röfleuten mit reichlich Verpflegung vor Ort. Im Anschluss steigt ab 16 Uhr im Feuerwehrhaus die Gaudiparty und lädt alle Karnevalsfans zum Feiern ein.

Karneval à la Pfronten
Willkommen sind beim Gaudirennen Wintersportler jeden Alters: Wer sich nicht nur aufs Zuschauen verlegen will, kann mit einem eigenen Schlitten auf einer der nahegelegenen Hänge selbst herutersausen. Und alle, die lieber auf Brettern als auf Kufen unterwegs sind, können auf den umliegenden Pisten Skifahren oder Snowboarden. Auch an den anderen Karnevalstagen jagt in Pfronten ein Event das nächste. So steigt die Rodelgaudi nur einen Tag nach dem traditionellen Schlalengge-Rennen am 10. Februar. Als „Schalengge“ bezeichnet man hölzerne Hörnerschlitten, welche die Bergbauern ursprünglich zum Transport von Heu und Holz von den Bergwiesen ins Tal einsetzten. Eine nicht ganz ungefährliche Aufgabe, denn die Schlitten wurden stets voll gepackt und mussten mit viel Geschick bergab gelenkt werden. Bis weit in die 1960-er Jahre wurden auf diese Weise die Güter transportiert. Aus Tradition wurde Kult und so erinnert das Schalenggen-Rennen heute nicht nur an die schwere Arbeit der Bergbauern sondern ist auch das größte Allgäuer Schlittenrennen. Anders als früher stürzen sich die meisten der rund 200 startenden Teams jedoch ohne Heu und Holz den circa 1.000 Meter langen Hang hinab, denn ein voll beladener Schlitten verlangsamt die Geschwindigkeit und nur das Team, welches als schnellstes die Ziellinie überquert, gewinnt. Lediglich in der Mitte des Startfelds fahren die sogenannten „Originaler“, die tatsächlich mit voll beladenen Schalenggen, die Piste herunter navigieren. Am Abend des Rosenmontags steigt dann die Ski- und Boardshow von der Skischule Pfronten. Dort beeindrucken Ski-Experten die Zuschauer mit waghalsigen Tricks und Showeinlagen.

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Weitere Informationen zum Pfrontener Gaudirennen und weiteren närrischen Events finden Sie unter: https://www.pfronten.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/Veranstaltung/20-pfrontener-gaudirennen/

Infos zum Rodeln in Pfronten unter: https://www.pfronten.de/aktiv/wintersport/rodeln/

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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Pressemitteilungen

Die Pfrontener SchneeSpassWoche – ein Ort, eine Woche, viele Angebote

In Pfronten im Allgäu findet vom 27. Januar bis 4. Februar 2018 die SchneeSpassWoche statt

Die Pfrontener SchneeSpassWoche - ein Ort, eine Woche, viele Angebote

Pfrontener SchneeSpassWoche (Bildquelle: Pfronten Tourismus)

Pfronten, 16. Januar 2018 (js): In Pfronten wird die Liebe zum Wintersport groß geschrieben. Nicht nur die Einheimischen genießen die Sportmöglichkeiten in ihrem Ort, auch die Gäste schätzen das breitgefächerte Angebot in familiärer Atmosphäre. Bei der SchneeSpassWoche wird diese Vielfalt nun innerhalb weniger Tage präsentiert – hierzu haben verschiedene Partner des Wintersports ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Es reicht vom Anfänger-Skikurs über Schnupperkurse auf Schneeschuhen und mit Tourenski bis zu mutigen Sprüngen in einen Airbag im Snowpark.

Vom Telemarken bis zur Video-Analyse
Glitzernder Pulverschnee und zahlreiche Wintersportangebote: Während der Pfrontener SchneeSpassWoche wird es zugleich sportlich, spaßig und gemütlich. Ob Anfänger oder echter Profi – alle Sportbegeisterten können zwischen zahlreichen Kursen diverser Wintersportarten wählen. Da findet jeder seinen Favoriten: zum Beispiel beim Wochenendkurs „Telemark für Einsteiger“, bei dem die Teilnehmer eine spezielle Abfahrtstechnik lernen. Oder bei Schnupperkursen in verschiedenen Langlauftechniken und beim Ausprobieren von Schneeschuhen auf einer Mondscheintour zur nächsten Berghütte.
Um noch am eigenen Fahrstil feilen zu können, für den bietet die Skischule Pfronten eine professionelle Videoanalyse an. Wer sich mehr für das Material und die neuesten Trends interessiert, kann es bei Skitests zweier örtlicher Sportgeschäfte ausprobieren und sich ausführlich informieren. Und für diejenigen, die mehr Action vertragen, hält der Snowpark im Skizentrum ein besonderes Highlight parat: ein Airbag am Kicker verspricht eine weiche Landung nach coolen Sprüngen.

Winterspaß auch nach Sonnenuntergang
Auch nachdem die Sonne untergegangen ist, gibt es noch viel zu entdecken. Wer vom Skifahren nicht genug hat, kann bei Flutlicht auf die Piste und während der Abfahrt den Sternenhimmel genießen und danach beim Apres-Ski in der Scheiber Alm den Tag ausklingen lassen. Alle Kleinen, die mutig genug sind, dürfen abends als Copiloten mit auf die Pistenraupe.

Mehr als Skifahren: Spannende Aktionen abseits der Piste
Neben den klassischen Sportkursen hat die SchneeSpassWoche auch andere Aktionen zu bieten. So simuliert das Team der Pfrontener Bergwacht eine Lawinenverschüttung und die Bergung von Verletzten. Darüber hinaus gibt es wichtige Tipps für die Sicherheit in den Bergen.
Eine besondere Art, den sportlichen Tag ausklingen zu lassen, bietet das Freiluftkino auf der Schneeleinwand. Weit gefehlt, wer dachte, Open-Air-Kino wäre nur eine Sommeraktivität!
Einen Vorgeschmack auf die bevorstehende Faschingswoche gibt der SchneeSpass-Mottotag : „Old Style – Wintersport wie im letzten Jahrhundert (20er – 90er Jahre)“. Wer hierfür seine alten Skiklamotten vom Dachboden holt, bekommt ein Los und mit etwas Glück einen tollen Überraschungsgewinn!

Weitere Informationen zur SchneeSpassWoche unter: https://skizentrum.pfronten.de/wintersportgebiet/veranstaltungen/

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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Winterwandern im „Europäischen Wanderdorf Pfronten“

Die jüngst als „Europäisches Wanderdorf“ ausgezeichnete Gemeinde Pfronten im Allgäu wartet von Dezember bis März mit acht erlebnisreichen Winterwanderwegen auf

Winterwandern im "Europäischen Wanderdorf Pfronten"

Wandern bei Sonnenschein auf den Winterrouten in Pfronten (Bildquelle: G. Eisenschink)

Pfronten, 21. Dezember 2017 (js): Der Winter ist bereits in vollem Gange und Schnee ist längst gefallen: Optimale Voraussetzungen zum Start der Winterwandersaison, die in Pfronten im Dezember beginnt. Bis März können Wanderbegeisterte unter acht verschiedenen, gut ausgeschilderten Pfaden mit unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitsgeraden wählen. Jeder der Wege hat ein oder mehrere Highlights zu bieten: Ob besondere Naturspektakel, urige Gasthäuser und Hütten oder jede Menge atemberaubende Ausblicke – hier kommt garantiert jeder Wanderer auf seine Kosten!

Finstertalrunde – Wo der Name nicht Programm ist
Der sonnige Wanderweg liegt direkt zu Füßen Deutschlands höchster Burgruine Falkenstein. Wer den Pfad mit mittlerem Schwierigkeitsgrad entlang wandert, hat immer wieder freie Sicht auf das letzte unvollendete Werk von König Ludwig II. Doch nicht nur Kulturbegeisterte versetzt die Pfrontener Route in Begeisterung. Auch aus geologischer Sicht ist der Weg interessant, denn das heute so sanfte und malerische Tal formte einst ein Gletscher. Und noch eine Besonderheit kennzeichnet diesen Weg: Die Finstertalrunde wird nicht wie die anderen Winterwanderwege geräumt, damit er begehbar ist, sondern gewalzt. Die 5 Kilometer lange Rundtour durch die Eiszeittäler endet direkt wieder am Ausgangspunkt in Pfronten, wo auf die Wanderer zahlreiche Einkehrmöglichkeiten warten.

Große Talwanderung – Hier wandert der Blick mit
Auch dieser Weg beschert den Besuchern einen spektakulären Ausblick. Diesmal auf das Panorama der Allgäuer Alpen, genauer gesagt auf den Aggenstein und den Breitenberg. Trotz weiter Sicht müssen Wanderer keinen hohen Anstieg bewältigen. Die große Talrunde ist von eher geringem Schwierigkeitsgrad, die Höhendifferenz beträgt lediglich 30 Meter – ideal also für Genießer jeden Alters. Abwechselnd führt der über acht Kilometer lange Weg entlang der Faulen Ache, einem Bach mit eisigem Gebirgswasser, und anschließend durch das Moor Berger Moos, eine ursprüngliche Moorlandschaft. Auch die Pfrontener Ortsteile Kreuzegg und Ried werden passiert. Wer auf dieser abwechslungsreichen Tour den Ausblick auch von weiter oben genießen möchte, lässt den Blick auf dem Aussichtsturm des Berger Moos schweifen.

Wandern, Geschichte und Kulinarik in Einem: Die Talwanderung zur Fallmühle
Startpunkt dieser Tour bildet das Skizentrum Pfronten. Von dort aus führt die Route ins Achtal am Fuße des Breitenbergs. Entlang der Steinacher Ach verläuft der Weg über eine Brücke zu dem schattig-kühlen Weiler „Gschön“, das von Einheimischen auch als der „Pfrontener Nordpol“ bezeichnet wird. An einem Wasserwerk vorbei führt die Route in den Auwald, wo am Wegesrand eine Bildtafel an die Fuhrleute erinnert, die früher vor ihrer gefahrenreichen Fahrt ins Tal beteten. Die mit 3,6 Kilometern vergleichsweise kurze und mittelschwere Tour endet meist mit einem zugleich geschichtsträchtigen und kulinarischen Höhepunkt: Der Gasthof Fallmühle lädt hungrige Wanderer, aber auch Holzfäller und Bergbauern seit seiner Entstehung im Jahr 1783 zum Nächtigen, Schlemmen und Verweilen ein und ist Gegenstand verschiedener Geschichten und Lieder. Im „Fahl“, wie die Fallmühle im Allgäuer Dialekt genannt wird, erwarten die Gäste traditionelle Gerichte und freundliche Ziegen im Stall hinter dem Hof.

Talwanderung zur Vilstalsäge – Entdeckungsreise ins Vilstal
Auch diese Wandertour kommt mit einer Besonderheit daher: dem Fluss Vils, der als einer der ganz wenigen Wasserläufe zurück Richtung Gebirge fließt und dort in den Lech mündet. Die über 4 Kilometer lange Wanderung von leichtem Schwierigkeitsgrad führt flussaufwärts an der historischen Schochersäge vorbei, wo heute ein modernes Turbinenhaus steht, das für erneuerbare Energien sorgt. Wer sich am Schluss aufwärmen und stärken will, den heißt die Gaststätte Vilstalsäge in Pfronten-Ried willkommen, die am
1. Februar 2018 Neueröffnung feiert. Für Fans uriger Nachtwanderungen bieten sich die wöchentlichen Fackelwanderungen durchs Tal an – für ein rundum gelungenes Wintererlebnis!

Weitere Informationen mit digitaler Karte unter: https://www.pfronten.de/aktiv/wintersport/winterwandern/

Aktuelle Infos über den Zustand der Wege unter: https://www.pfronten.de/aktiv/wintersport/wintersportbericht/

Bildmaterial unter: www.comeo.de/pr/kunden/destinationen/pfronten/bildarchiv.html

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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