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Unaufhaltsam in die Altersarmut

Unaufhaltsam in die Altersarmut

(Bildquelle: Fotolia: Urheber: perfectlab, ID: #115225040)

Wenn es um Altersvorsorge in Deutschland geht, wird bundesweit immer nur ein eines gesagt: Sie muss sicher sein! Du darfst auf keinen Fall Geld einbüßen, denn Verlust bringt die die Sicherung des Alters in Gefahr. Die Informationspolitik rund um das Thema Alterssicherung ist leider sehr unzureichend. Viele Menschen sind sich nicht darüber im Klaren, was sie erwartet und was es zu tun gilt, um später ausreichend versorgt zu sein.

„Die Rente ist sicher.“ Kein Satz ist so einprägsam wie dieser. Norbert Blüm, ehemaliger Arbeitsminister, hat dieses Zitat begründet. Und in dem Zusammenhang, wie er diesen Satz sagte, stimmt dieser Ausspruch auch zu 100%. Herr Blüm bezog sich auf das Umlagesystem der gesetzlichen Rentenversicherung. Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen Beiträge in die Rentenversicherung und diese Gelder werden für die Renten der Rentenempfänger verwendet. Dieses Umlagesystem funktioniert und ist somit sicher. Im Vergleich zu anderen Möglichkeiten der Alterssicherung, ist das Umlagesystem auf jeden Fall unanfälliger gegenüber Marktschwankungen.

Die gesetzliche Rentenversicherung ist eine hervorragende Sache. Durch das Umlegen der Gelder der Beitragszahler auf die Pensionäre ist es absolut egal, ob die Finanzmärkte florieren oder nicht. Das System ist sogar inflationsgeschützt, denn die aktuelle Beitragshöhe bezieht sich immer auf die aktuellen Löhne. Zwar hinkt die Entwicklung der Löhne immer ein wenig der Preisentwicklung hinterher, aber davon ist bekanntlich Jedermann betroffen.

Leider spielt man bei der gesetzlichen Rente nicht wirklich mit offenen Karten. Die Rentenmitteilungen, die regelmäßig an die Versicherten verschickt werden, gaukeln eine Art heile Welt vor. In dieser Scheinwelt wird den Versicherten erklärt, dass das, was auf diesem Papier steht, auch der Vorsorge später entspricht. Nach heutiger Sachlage stimmen diese Angaben natürlich. Was fehlt ist eine Prise Realismus, die Einflüsse wie z. B. die Inflation berücksichtigt. Der Versicherte vergleicht seinen Rentenanspruch mit seinem heutigen Einkommen. Und selbstverständlich sieht das viel positiver aus, als wenn man viele Jahre Auswirkung der Inflation einbeziehen würde. Jemand, der 2.000 Euro netto verdient und eine Rentenmitteilung bekommt, in der er einen Anspruch in Höhe von z. B. 1.000 Euro in Aussicht gestellt bekommt, wird seine private Zusatzvorsorge entsprechend gestalten. Aber dazu später mehr.

Die gesetzliche Rente ist ein Dorn im Auge einer gewissen Interessensgruppe. Die Rede ist von den Finanzdienstleistern. Sie liebäugeln schon lange mit den Beitragssummen, die jeden Monat in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt werden. Und so verwundert es gar nicht, dass die Vertreter dieser Institute einiges versuchen, um immer stärkeren Einfluss auf die Politik ausüben zu können und sich einen Teil dieser Gelder zu sichern.

Und sie sind damit erfolgreich. Der Einfluss der Finanzlobby ist umfassend und er trägt bittere Früchte. Neben der beispiellosen Manipulation der Menschen, die sie unwissend hält und in unrentable Produkte bewegt, kratzt die Lobby seit Jahren am Fundament des gesetzlichen Rentensystems. Die staatliche Rentenversicherung war ursprünglich als eigenes, autonomes und unabhängiges Organ ins Leben gerufen worden. Sie sollte sich selbst verwalten und eigene Entscheidungen treffen. Doch die Politik übernahm diese Organisationsaufgaben und finanzierte aus den Mitteln der Rentenversicherung so nebenbei auch andere Dinge, die nicht im Zusammenhang mit der Rente standen. Das Umlagesystem macht´s möglich. Da die staatliche Rentenversicherung nicht wirklich ein Generationenvertrag ist (obwohl es immer so dargestellt wird) und nicht jeder Berufstätige in dieses Umlagesystem einzahlt, gibt es erheblich mehr Menschen, die Leistungen erhalten, als die die durch Einzahlungen Leitungen rechtfertigen würden. Rentenansprüche ohne Beitragsleistungen werden z. B. ohne Gegenleistung oder Gegenfinanzierung aus anderen Mitteln gewährt. Es werden einfach Gelder aus der Rentenkasse ohne klare Abrechnung entnommen. Rückzahlung: Keine! Die Beiträge anderer Versicherter werden einfach dafür verwendet. Der Bundeszuschuss soll so etwas abdecken. Eine genaue Erfassung und Kontrolle gibt es aber nicht. Der Staat behandelt die Rentenversicherung wie sein Eigentum und verfügt über Milliardenbeträge, die eigentlich zum Vermögen der Rentenkasse gehören. Niemand sorgt für Einhalt und niemand scheint dieses Gebaren zu stören.

Destruktive Reformen

Seit den siebziger Jahren gab es zahllose leistungsmindernde Eingriffe durch Reformen in das Rentenrecht. Gleichzeitig erhoben sich die Forderungen seitens der Politik an die Bürger, selbst privat vorzusorgen. Seit über 40 Jahren wird die gesetzliche Rente zu Gunsten der privaten Finanzinstitute kaputtreformiert und die Gesellschaften werden nicht eher Ruhe geben, bis sie sich auch den letzten Beitragseuro gesichert haben.

Die Regierung verweigerte im Jahre 1955, im Zusammenhang mit der Umstellung der Rentenversicherung vom Kapitaldeckungs- zum Umlageverfahren, die Rückzahlung seiner Verbindlichkeiten, die er bei den Rentenversicherungsträgern hatte, mit der Rechtfertigung ja sowieso Steuermittel zur Verfügung zu stellen, wenn die Beiträge zur Finanzierung der Rentenzahlungen nicht genügen würden. Aus heutiger Sicht erscheinen ca. 14,5 Mrd. D-Mark, um die es dabei ging, recht gering zu sein. Seinerzeit war das fast der halbe Staatshaushalt 1956, welches bei etwa 30 Mrd. D-Mark lag (Quellen: Bundestagsdrucksache 1659, S. 67; Die Angestellten-Versicherung 1956, Heft 1, S. 1).

Der staatlichen Rentenversicherung wurden im Laufe der folgenden Jahre von der Regierung eine Reihe von Aufgaben, kurz versicherungsfremde Leistungen, übertragen, ohne die entsprechenden Mittel dafür in voller Höhe zur Verfügung zu stellen. Dadurch werden seit mehr als 40 Jahren und auch heute noch die Überschüsse der staatlichen Rentenversicherung zugunsten der Staatskasse entnommen. Dieses Geld fehlt dann den Versicherten und ist einer der Gründe dafür, warum die staatliche Rentenversicherung nicht über genügend Mittel verfügt.

Aktuell leisten rund 31,7 Mio.* sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer Beiträge in die Deutsche Rentenversicherung. In Anbetracht von aktuell über 24,5 Mio.** Rentenempfängern, die ihren Lebensunterhalt aus diesen Geldern finanzieren müssen, wird schnell klar, dass das gesetzliche Rentensystem bereits heute schon nicht mehr so reibungslos funktioniert, wie es sich Herr Blüm damals vielleicht erhoffte.

Aber natürlich gibt es auch das demographische Problem, welches man nicht ignorieren darf. Immer weniger Beitragszahler zahlen ein, immer mehr Rentner erhalten Rente und das auch immer länger. Der Pensionär von heute hat im Schnitt 25 bis 30 Jahre Rentenbezugszeit vor sich, Tendenz steigend. Im Verhältnis zu den 45 Lebensarbeitsjahren, die die Deutsche Rentenversicherung beim so genannten Eckrentner voraussetzt, ist das eine sehr, sehr lange Zeit.

Das war nicht immer so. Als die gesetzliche Rente von der Adenauer-Regierung ins Leben gerufen wurde, waren die Verhältnisse in Deutschland völlig anders als heute. Damals gab es viel mehr sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer. Und die Pensionäre lebten im Vergleich zu heute nicht sehr lange. Die Rentenbezugszeiten erreichten damals selten zweistellige Jahresangaben. Im Ergebnis stand die gesetzliche Rente da wie der sprichwörtliche Fels in der Brandung. Es gab genug Beitragszahler um die Ruheständler ausreichend zu versorgen. Die Rente war sicher und dieses Wissen etablierte sich in den Köpfen der Menschen.

Die Zeit ist im Wandel

Nun, da das Geld aus der gesetzlichen Rente für einen sorgenfreien Lebensabend nicht ausreichen wird, steht der Auftrag fest: Du musst selbst vorsorgen mit privater Zusatzvorsorge. Die Angst vor der Altersarmut betrifft jeden, den einen früher, den anderen später. Die Anbieter stehen am Start, um sich von diesem Kuchen ein Stück abzuschneiden. Die Versicherer und ihre Vertriebsstrukturen sind natürlich ganz weit vorn dabei mit ihren Angeboten. Hier steht der schnelle Verkauf der Verträge im Vordergrund. Denn diese Angebote haben einen großen Vorteil: Man kann die Qualität dieser Verträge erst einschätzen, wenn der große Tag der Pensionierung angebrochen ist und die versprochenen Gelder aus den Verträgen fließen sollen. Bis zu diesem Tag tappt man meist im Dunkeln und kann nur vermuten, ob die Anlageentscheidung richtig war oder nicht.

Das wichtigste Argument, um Kunden für Verträge wie Lebensversicherungen zu gewinnen, ist die Sicherheit. Die Alterssicherung muss sicher sein! Und wenn man den Verband der Lebensversicherer (GDV) dazu interviewt, steht die Lebensversicherungsbranche so gut da wie nie. Selbst die Bankenkrise 2008 hätte die Versicherer nicht tangiert. Schließlich sei eine Bankenkrise keine Versicherungskrise. Hier wird offenbar gute Miene zum bösen Spiel gemacht. Die Sachlage ist eine ganz andere. Die Lebensversicherer müssen die Gelder hauptsächlich in Anleihen investieren, meist Staatsanleihen. Bei Staatsanleihen kann man zwei Trends beobachten. Erstens ist das Zinsniveau seit Jahren im Keller. Das sorgt dafür, dass die meisten Lebensversicherer nicht mehr in der Lage sind, die Verzinsung zu erwirtschaften, die sie ihren Kunden vertraglich zusicherten. Dass das so ist, kann man daran erkennen, dass der Garantiezins ab dem 01.01.2017 bei 0,9% liegen wird. Da sollte man mal drüber nachdenken. Zweitens sind Staatsanleihen seit der Rettung von Griechenland und Irland vor dem Bankrott und dem milliardenschweren Anleihenankaufprogramm der Europäischen Zentralbank offensichtlich nicht so sicher, wie es immer behauptet wird. Im Grunde ist das auch logisch. Nahezu jedes EU-Land hat ähnliche Herausforderungen. Die Nationen sind überschuldet. Die Zinsen steigen exponenziell. Jedes Jahr werden weitere Schulden gemacht, um die Zinsen begleichen zu können. Was passiert, wenn ein Land gezwungen wird, einen großen Anteil der Staatspapiere auszubezahlen? Mit so einer Situation war kein Land jemals konfrontiert, denn abgelaufene Staatsanleihen wurden immer gleich in neue Staatsanleihen getauscht. Geld floss keines.

Was passiert, wenn die Auffanggesellschaft der Lebensversicherer, Protector einmal an ihre Grenzen stößt? Was würde geschehen, wenn mehrere Gesellschaften insolvent werden und die Branche keine Reserven mehr hat. Wenn eine Insolvenzmasse veräußert wird, dann sind Staatspapiere die größte Position. Könnten diese Papiere liquidiert werden? Sollte dieser Fall eintreten, liegt der Verdacht nahe, dass die Regierung abhilft, so wie sie es mit den Banken getan hat.

Seit der letzten Bankenkrise ist Bewegung bei den Versicherungsgesellschaften. Wertpositionen in den Bilanzen haben arg eingebüßt. So etwas wird dann als stille Last verbucht und sorgt nicht gerade für ein gutes Bild beim sogenannten Stresstest. Fachleute gehen davon aus, dass ein Viertel der Gesellschaften auf der Kippe stehen.

Viele halten die lange Wartezeit bei ihren Lebensversicherungsverträgen nicht durch. Über 70% der abgeschlossenen Lebensversicherungen werden vor Ablauf gekündigt oder still gelegt. Die meisten werden innerhalb der ersten 7 Jahre gekündigt. Hauptursache dafür sind die wenig motivierenden Wertmitteilungen, die die Gesellschaften jedes Jahr an ihre Kunden schicken. Die hohen Abschluss- und laufenden Kosten gehen zu Lasten der Rendite. Die Mehrzahl der laufenden Verträge bewegt sich innerhalb der ersten 15 Jahre im Minus. Welcher verantwortungsbewusste Anleger macht da lange mit?

Besonders spannend und wenig Kundenfreundlich ist in diesem Zusammenhang die Gesetzgebung im Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG). So legt § 89 folgendes fest:

Zahlungsverbot; Herabsetzung von Leistungen
(1) Ergibt sich bei der Prüfung der Geschäftsführung und der Vermögenslage eines Unternehmens, dass dieses für die Dauer nicht mehr imstande ist, seine Verpflichtungen zu erfüllen, die Vermeidung des Insolvenzverfahrens aber zum Besten der Versicherten geboten erscheint, so kann die Aufsichtsbehörde das hierzu Erforderliche anordnen, auch die Vertreter des Unternehmens auffordern, binnen bestimmter Frist eine Änderung der Geschäftsgrundlagen oder sonst die Beseitigung der Mängel herbeizuführen. Alle Arten Zahlungen, besonders Versicherungsleistungen, Gewinnverteilungen und bei Lebensversicherungen der Rückkauf oder die Beleihung des Versicherungsscheins sowie Vorauszahlungen darauf, können zeitweilig verboten werden. Die Vorschriften der Insolvenzordnung zum Schutz von Zahlungs- sowie Wertpapierliefer- und -abrechnungssystemen sowie von dinglichen Sicherheiten der Zentralbanken und von Finanzsicherheiten finden entsprechend Anwendung.
(2) Unter der Voraussetzung in Absatz 1 Satz 1 kann die Aufsichtsbehörde, wenn nötig, die Verpflichtungen eines Lebensversicherungsunternehmens aus seinen Versicherungen dem Vermögensstand entsprechend herabsetzen. Dabei kann die Aufsichtsbehörde ungleichmäßig verfahren, wenn es besondere Umstände rechtfertigen, namentlich wenn bei mehreren Gruppen von Versicherungen die Notlage des Unternehmens mehr in einer als in einer anderen begründet ist. Bei der Herabsetzung werden, soweit Deckungsrückstellungen der einzelnen Versicherungsverträge bestehen, zunächst die Deckungsrückstellungen herabgesetzt und danach die Versicherungssummen neu festgestellt, sonst diese unmittelbar herabgesetzt. Die Pflicht der Versicherungsnehmer, die Versicherungsentgelte in der bisherigen Höhe weiterzuzahlen, wird durch die Herabsetzung nicht berührt.
(3) Die Maßnahmen nach den Absätzen 1 und 2 können auf eine selbstständige Abteilung des Sicherungsvermögens (§ 66 Abs. 7) beschränkt werden.

Voraussetzungen sind falsch

Oft wird auch unzureichend beraten. Viele Vermittler oder Makler nutzen Software, die die Rentenlücke ermitteln soll. Auf der Grundlage von heutigen und vergangenen Einkünften wird dann eine Versorgungssituation generiert, die darüber Auskunft geben soll, wie viel Geld später nötig wird. Fatal bei einer solchen Vorgehensweise ist meist die Unterschlagung der Inflation, also der Preisentwicklung. Die Verhältnisse werden vereinfacht dargestellt, als würden später die gleichen Verhältnisse bestehen wie heute und dass 1.000 Euro auch in Zukunft 1.000 Euro sein werden. Vielleicht stützen sie sich darauf, dass der Staat geringe Inflationsraten öffentlich bekannt macht. Manchmal werden diese Kriterien nur kurz erwähnt aber die Auswirkungen nicht näher beleuchtet, um den Verbraucher nicht zu verunsichern und dann vielleicht keinen Vertragsabschluss zu bekommen. Nachvollziehbarer klingt der letztere Fall. Jeder, der das Ziel hat, ein Produkt erfolgreich zu platzieren, muss dafür sorgen, seinen potentiellen Kunden positiv zum entsprechenden Angebot zu stimmen und bereit ist, dafür zu unterschreiben. Dabei von Geldentwertung zu sprechen, wäre nicht förderlich, denn Kaufkraftverlust ist etwas sehr individuelles und erklärungsbedürftiges. Wer das in seiner Beratung zum Thema macht, muss richtig was drauf haben. Leichter ist es, einfach darüber zu schweigen. Also wird das Thema in der Praxis einfach unterschlagen.

Beratungspraxis trägt Mitschuld an Altersarmut

Wer nicht oder nicht ausreichend über seine Situation aufgeklärt wird, erkennt die drohenden Gefahren nicht. Die meisten Menschen sparen jeden Monat einen Teil ihres Geldes in Versorgungsverträge ein, die später die Lücke zwischen dem letzten Gehalt und der staatlichen Rente schließen sollen. Und viele dieser Verbraucher tun das in gutem Glauben, dass diese Verträge ihnen dazu auch verhelfen können. Sie vertrauen darauf, dass die seriösen Institute ihnen mit ihren Produkten zu Vermögen verhelfen und setzen voraus, dass es schon alles gut sein würde, denn schließlich macht es jeder so. Und genau das ist der springende Punkt, dass es jeder so macht. Niemandem fällt auf, dass man auf einem falschen Weg ist, wenn man der Masse folgt, die in die gleiche Richtig geht. Im Gegenteil! Auf die Frage, warum dieser Weg der richtige sein soll, käme vermutlich die Antwort, dass man einen Fachmann gefragt habe.

Es ist das Normalste von der Welt, sich jemanden zu suchen, der beratend zur Seite steht. Und wie kann man sicher sein, dass derjenige sich auskennt? Wir haben keine Möglichkeit, herauszufinden, auf welcher Basisinformation dieser Fachmann qualifiziert ist. Fakt ist doch wohl eines. In Deutschland schafft es die Masse nicht, mit Hilfe von Finanzprodukten, Vermögen aufzubauen. Die Summen, die in Deutschland „angespart“ werden, werden in erster Linie durch Verzicht und den Sparvorgang erreicht und kaum durch die „hohen“ Renditen traditioneller Produkte. Zugegeben, die Kaufkraft des Geldes verfällt langsamer, als wenn man das Geld in der Matratze oder im Kopfkissen verstecken würde. Aber wachsen tut da nichts außer dem nominellen Zahlenwert.

Geldwerte sind keine Antwort auf die Vorsorgenachfrage. Sachwerte, wie z. B. Edelmetalle, bieten ein hohes Maß an Sicherheit und sind resistent gegenüber Inflation und Währungsturbolenzen. Sie bieten echten Vermögensschutz und werden überall auf der Welt akzeptiert. Viele Berater haben das bereits erkannt und bieten ihren Kunden Edelmetalle als Sicherheitskomponente für ihr Portfolio an. Aber es sind noch zu wenige. Der Bedarf nach nachhaltiger Altersvorsorge ist riesig und der Markt wird nur unzureichend bedient. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Einsicht, dass Edelmetalle ins Portfolio gehören, bundesweit in der Beratungspraxis durchsetzt.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Der Vertrieb wird durch die Premium Gold Deutschland GmbH mit Geschäftsführer Julius Leineweber sichergestellt. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

* Quelle: Statistisches Bundesamt, Stand Okt. 2016
** Quelle Deutsche Rentenversicherung, Stand Okt. 2016

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Wie die Lemminge

Wie die Lemminge

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: aleutie, ID: #71836659)

Es ist ein normales Verhalten von Menschen, sich Gleichgesinnte zu suchen und anzuschließen. Das ist bei der Kapitalanlage nicht anders. Das Anlageverhalten der Menschen wird anerzogen durch Botschaften aus der Werbung der Beratungspraxis der Institute.

Sie tun es so, weil man das eben so macht, weil alle es so machen. Es ist normal, sein Geld bei der Bank anzulegen, wo es sicher ist und nichts passieren kann. Es ist üblich, Lebens- und Rentenversicherungen abzuschließen. Solche Verträge hat jeder, also muss es richtig sein. Aber ist es tatsächlich richtig, nur weil es alle so tun?

Wie ist denn die Situation?

Fest steht, dass die Leistungen aus der staatlichen Rente nicht ausreichen wird. Die Versorgung wird eher noch geringer, da diverse Rentenreformen, Demografie, Leiharbeit und andere Faktoren Einfluss auf die Leistungshöhe der staatlichen Rentenversicherung haben. Also fordert die Politik zur Eigeninitiative auf und verweist auf private Zusatzvorsorge. Und die Deutschen sorgen brav vor. Und auf welche Weise tun sie es? Indem sie ihr schwer erarbeitetes Geld Instituten anvertrauen, deren Unternehmensziel darin besteht, für sich und die Aktionäre maximalen Gewinn zu erzielen.

Die Frage ist legitim, ob bei so einer Konstellation sichergestellt werden kann, dass die Anlegerinteressen durch diese Anbieter mit diesen Unternehmenszielen zuverlässig vertreten werden können? Gibt es tatsächlich Kunden dieser Institute, die beweisen, dass man mit Hilfe von herkömmlichen Anlageformen wie Sparbuch, Festgeld, Bausparvertrag, Lebensversicherung etc. ein angemessenes Vermögen erreichbar ist?

Die Masse beweist doch eher, dass Geldwertanlageformen auf lange Sicht kaum zu dem benötigten Vermögen führen können. Geld unterliegt der Inflation und die wird beeinflusst von der Verzinsung und der vorherrschenden Geldmenge. Anfang der Neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts, als das Sparbuch noch 4% und längerfristige Sparanlagen mit 8% verzinst wurden, lag die offizielle Inflationsrate bei über 5%. Und die offizielle Inflationsrate ist ein statistischer Wert mit einem bestimmten Warenkorb, der nicht auf jeden Haushalt zutrifft und die der Bürger am eigenen Leib und im eigenen Portemonnaie erlebt, der so genannten gefühlten Inflation. Inflation ist nämlich etwas sehr Individuelles und verändert sich mit dem eigenen Kaufverhalten. Die gefühlte Inflation lag damals für viele Menschen im zweistelligen Bereich.

Ist es daher überhaupt möglich, dass man mit Geldwerten zu einem Vermögen kommen kann? Die Antwort lautet NEIN. Während zwar Zinsen dazu kommen, nimmt die Kaufkraft des Vermögens kontinuierlich ab. Und je weiter die Zeit fortschreitet, desto stärker machen sich diese Auswirkungen bemerkbar. Tatsächlich erfolgt eine schleichende Enteignung, wenn Geld in Geldwerten investiert ist. Das Ergebnis ist dann, dass man Jahre lang fürs Alter vorsorgt, nur um dann zu begreifen, dass die private Eigenvorsorge genügt, um den Lebensstandard einigermaßen zu sichern. Schlimmer noch, wenn das Geld in der Rente nicht reicht, benötigt man Grundsicherung. Und dabei werden private Versorgungsverträge angerechnet. Dadurch wird man mit anderen, die nicht vorgesorgt haben, gleichgestellt und hat die gleichen finanziellen Mittel zur Verfügung. Man wird für die private Eigenvorsorge bestraft, denn man hat keinerlei Vorteil aus seiner Sparleistung. Gerecht ist das wahrscheinlich nicht.

Unabhängig davon zeigt die Geschichte eindrucksvoll, was mit Geldwerten geschieht, wenn das zugrundeliegende Geldsystem zusammenbricht oder umgestellt wird. Hier sind stets hohe Einbußen erfolgt. Und Einbußen kann man bei der Altersvorsorge gar nicht gebrauchen.

Nicht mit der Masse mitschwimmen

Traditionelle Wege führen kaum ans Ziel. Daher sollte man für sich entscheiden, ob man wirklich etwas fürs Alter ansparen möchte und wenn ja, sich Sachwerten zuzuwenden.

Sehr gefragt sind zur Zeit Aktien, Unternehmensbeteiligungen, Edelmetalle oder Immobilien. Die letzten Krisen zeigen eindrucksvoll, dass die Besitzer von Immobilien und Edelmetallen Krisen besser überstanden haben als diejenigen, die ihr Geld in Geldwerten investiert hatten. Sehr sinnvoll ist, heutzutage sehr gut zu streuen, um eventuelle Risiken zu minimieren.

Aktien und Unternehmensbeteiligungen sind ein Kapitel für sich. Hier sollte man sich gut auskennen, des hohen Risikos bewusst sein und keinesfalls emotional herangehen. Immobilien sollten eine sehr gute Lage haben und nicht zu geräumig sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu ermöglichen. Sie sollten an Standorten liegen, an denen eine hohe Wirtschaftskraft existiert, die für Menschen attraktiv ist und wo es Arbeitsplätze gibt. Bauland kann ebenfalls eine sinnvolle Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter.

Leichter in Sachen Streuung wird es mit Edelmetallen. Gold hat sich dabei bisher besonders bewährt. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle ins Portfolio aufnehmen, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in der Wirtschaft besitzen. Rohstoffe sind knapp und somit sehr werthaltig.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallinvestitionen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt nebensächlich. Durch den Einsatz eines festen, wiederkehrenden Betrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise steigen, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise fallen, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs angelegte Geld. Auf Dauer, kann man so einen beachtlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen und schafft eine solide Vorsorge für die Zukunft.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
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Wenn sich die Geschichte wiederholt

Wenn sich die Geschichte wiederholt

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: blende11.photo, ID: #53741865)

In Zinsbasierten Geldsystemen steckt ein Systemfehler. Dieser Systemfehler sorgt dafür, dass irgendwann die Zinslasten so hoch werden, dass sie nicht mehr bezahlbar sind. Es kommt unweigerlich zum Kollaps. Wichtig ist hierbei, die Menschen abzulenken, damit sie die drohende Gefahr nicht wahrnehmen. Denn Menschen, die ihr Vermögen schützen möchten, waren schon immer eine unaufhaltsame Triebkraft, eine Krise voranzutreiben. Die Älteren wissen vielleicht noch, was damals passierte, am berühmten schwarzen Freitag in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Wirtschaft in den Vereinigten Staaten von Amerika boomte zu dieser Zeit und immens steigende Aktienkurse fachte die Gier der Anleger an. Wenn die Kurse steigen, versuchen viele, ein Stück vom Kuchen abzubekommen. Das war schon immer so und wird sich wahrscheinlich niemals ändern. Jeder erwartete, mit Aktien reich werden zu können und die deshalb andauernden Aktienkäufe beförderten die Kurse in astronomische Höhen. Viele Menschen nahmen Kredite auf, um am Aktienmarkt dabei sein zu können. Die permanent steigenden Aktienkäufe blähten eine Spekulationsblase auf. Der Dow Jones war im Jahr 1923 von 100 Punkten auf 331 Punkte gestiegen.

Als dann die Wirtschaft an Schwung verlor, starb auch das Vertrauen der Anleger in die Aktienmärkte. Was dann folgte, war absehbar. Ende 1928 gaben die Kurse erstmals nach, was jedoch niemanden beunruhigte. Die Käufe gingen weiter und auch die Verschuldung der Haushalte ging unablässig weiter. Zwar versuchte die US-Notenbank die Verschuldung zu erschweren und erhöhte die Zinsen für langfristige Kredite, doch die Investoren nahmen einfach, in Erwartung weiter steigender Kurse, kurzfristige Kredite auf, um am Aktienmarkt weiter dabei sein zu können. Etwa 10 % der Aktienkäufe waren zu diesem Zeitpunkt kreditfinanziert. Aber das beunruhigte niemanden, denn der Dow Jones erreichte zwischenzeitlich seinen historischen Höchststand von 381 Punkten. Es schien keine Grenzen für steigende Kurse zu geben.

Anleger, die ihre Käufe kreditfinanziert hatten, waren beunruhigt, wenn sich die Kurse nicht wie erhofft entwickelten. Und genau das ereignete sich dann im Oktober 1929, als der Dow Jones deutlich nachgab. Die Seitwärtsbewegung des Dow Jones konnte man überhaupt nicht gebrauchen, denn um die Schulden zurückzahlen zu können, waren steigende Kurse eine Voraussetzung. Anspannung, Angst und Hektik machten sich breit. Am 23. Oktober, kurz vor Mittag, begannen enorme Verkäufe ihre Wirkung auf die Kurse zu zeigen. Der Dow Jones stand an diesem Morgen nur noch bei 300 Punkten. Die Verkäufe stiegen an. Man verkaufte zu jedem Preis und die Masse der Aufträge brachte sogar den Handel zeitweise zum Erliegen. Nach nur 2 Stunden war der Gesamtwert der börsennotierten Unternehmen um 11 Milliarden US-Dollar gefallen. Am darauffolgenden Freitag setzte sich der Trend fort. In Europa sah man entspannt über den Teich und witterte Geschäftschancen. Man hoffte, dass amerikanische Kreditgeber künftig ihr Geld wieder nach Europa verleihen würden, anstatt es an der Wall Street zu investieren.

Am darauffolgenden Dienstag brachen die Kurse zusammen. Zwischenzeitlich waren die Kurse schon so weit gefallen, dass eine Rückzahlung vieler Kredite unmöglich war. Selbstverständlich forderten die Banken nach wie vor ihr Geld zurück. Den Investoren blieb keine andere Möglichkeit, als ihre Aktien zu jedem Preis zu verkaufen, was für weitere massive Einbrüche sorgte. Der Dow Jones fiel unablässig weiter. Der Wert der Unternehmen sank um weitere 14 Milliarden Dollar.

Erst drei Wochen später stoppte die Talfahrt der Kurse. Der Dow Jones stand bei 180 Punkten und bewegte sich seitwärts. Im Glauben, der Kursverfall sei beendet, kauften einige wieder mit hohem Risiko die vermeintlich günstigen Aktien. Ein fataler Irrtum, denn nur kurze Zeit später setzte der Kursverfall wieder ein und kam erst im Sommer 1932 mit einem Dow Jones von 41 Punkten, seinem Erststand bei seiner Einführung, zum Stillstand.

Dieses Szenario gab es immer wieder in der Geschichte. Die Auswirkungen waren mal mehr oder weniger stark aber das Muster war immer das gleiche. Triebkraft war oft das Verhalten der Kleinanleger, die von Gier und Fehlinformationen seitens ihrer Berater angetrieben zum falschen Zeitpunkt investierten und verkauften.

Andere Zeiten, ähnliche Rahmenbedingungen

Krisen gab es schon viele und auch zukünftig wird es immer wieder Krisen geben. Jede Krise hat eine Vermögensumverteilung zur Folge. Es gibt immer eine Minderheit, die gegenüber der Allgemeinheit über einen Informationsvorsprung verfügt und diesen zu nutzen weiß. Einige Wenige bereichern sich somit wissend durch die Gelder, die viele Unwissende durch falsche Investitionen verlieren. Aber manchmal trifft es doch die Richtigen, wie zur letzten größeren Krise. Bankenpleiten großer namhafter Banken hätten eigentlich Charme. Schließlich waren die Banken die Verursacher. Natürlich wäre es für die Angestellten traurig aber man würde als Verbraucher wenigstens erkennen, mit wem man es tatsächlich zu tun hat. Der Deutsche scheint nämlich noch immer der Meinung zu sein, dass die Banken sein Wohl wollen, nur weil die Angestellten immer so nett sind. Ihre Produkte bringen die Banken selbstverständlich leichter an den Mann oder die Frau, wenn ihre Bediensteten dabei freundlich lächeln. Jeder Mensch möchte freundlich bedient werden, das ist doch eine Selbstverständlichkeit.

Der Mensch kauft in Finanzangelegenheiten nur selten auf Basis von Fakten. Meistens sind es gefühlsmäßige Entscheidungen. Es ist also logisch, wenn die Anbieter von Finanzanlagen in ihrer Vorgehensweise vor allem das Gefühl ihrer Zielgruppe ansprechen. Ein gutes Gefühl macht einen Menschen entscheidungsfreudig. Und ein entscheidungsfreudiger Mensch wird leichtgläubig oder im schlimmsten Fall sogar leichtsinnig.

Was aber dazu kommt, ist der Umstand, dass den Menschen kaum genug Hintergrundwissen im Finanzbereich vermittelt wird. In der Schule wird kein Wissen über Wirtschaft und Geldkreisläufe vermittelt und in der Praxis fehlt es an leicht verständlichen Quellen. Vielmehr ist es so, dass seit jeher die Anbieter das „Wissen“ zur Verfügung stellen und es von Generation zu Generation weitergegeben wird. Heutzutage gilt derjenige als Experte, wenn er weiß, zu welchem Bedarf welches Angebot angeboten werden kann oder anders gesagt, wenn er weiß, wie man mit Hilfe der Anbieter jeden Bedarf scheinbar decken kann. Man kennt sich aus, wenn man weiß, welche Spar- und Anlageformen es gibt und wo man die höchsten Zinsen bekommt. Man gehört schon zu den Fachleuten, wenn man weiß, wie man heutzutage die eigenen vier Wände finanzieren kann. Und man zählt als absoluter Experte, wenn man sagen kann, welche Arten von Versicherungen es gibt und wofür sie verwendet werden können.

All dieses sogenannte „Wissen“ ist leider sehr wenig wert, denn es ist nur Manipulation. Hier geht es doch viel eher darum, wie man Produkte platziert. Der Unterschied ist nur, dass sich die Informationen darüber zwischenzeitlich vom Verkäufer zu einigen Verbrauchern verschoben haben. Der Trend ist ähnlich wie bei Medikamenten. Auch hier gibt es Menschen, die ihren Bedarf an frei verkäuflichen Medikamenten selbst abdecken, ohne einen Arzt zu konsultieren. Medikamente werden mit dem wöchentlichen Einkauf besorgt. Das eine für die Mutti, das andere für die Kinder und für Papa ist auch noch was dabei. Hobbymediziner gibt es genauso viele wie „Hobbyfachleute in finance“.

Vertretbare Risiken

Unsere Wahrnehmung spielt ständig mit uns. Wollen wir uns z. B. ein neues Fahrzeug kaufen, beschäftigen wir uns umfassend mit dem neuen Autotyp. Unsere Wahrnehmung wird Auf dieses Auto geprägt und plötzlich sehen wir überall dieses Auto. Vorher war uns noch gar nicht aufgefallen, dass unser Traumauto so weit verbreitet ist.

Der Alltag zeigt uns, wie wir Risiken bewerten und danach vorgehen. Die Erfahrung lehrt uns, dass eine Gefahr dann am präsentesten ist, wenn wir unablässig an sie denken. Unsere Wahrnehmung konzentriert sich auf die befürchtete Gefahr und oft tritt das befürchtete Ereignis dann auch ein. Man zieht das Unglück sozusagen unbewusst an, denn unsere Wahrnehmung macht uns für alle die Dinge sensibler, die mit dieser Gefahr zusammenhängen. Das ist vergleichbar mit einem Autofahrer, der auf der Autobahn ein Hindernis sieht und es mit seinem Blick fixiert, steuert dann automatisch darauf zu, bis das Unglück eintritt.

Genau so geschieht uns oft bei gefährlichen Situationen nichts, wenn wir nicht an die drohende Gefahr denken. Deshalb überleben wir den Alltag auch immer so gut. Wenn wir nicht an Gefahren denken, sondern mit den Situationen ganz selbstverständlich umgehen, haben wir keine Angst und ohne Angst, sind wir total entspannt. Deshalb passiert uns meist nichts. Obwohl wir uns nicht mit ihnen beschäftigen, wissen wir um die Risiken. Wir wissen, dass wir unser Leben oder unsere Gesundheit verlieren können, wenn wir in unser Auto steigen. Und wir wissen auch, dass wir krank werden können, wenn wir rauchen, Alkohol trinken oder uns ungesund ernähren. Wir wägen die Risiken ab und stellen die Vor- und Nachteile in Relation, die entstehen, wenn wir unsere Verhaltensweisen anpassen. Am Ende steht eine Wahl.

Bei der Auswahl unserer Kapitalanlagen sollten wir ähnlich verfahren. Wir sollten die Chancen verstehen und die Risikobelehrung nachvollziehen können. Letztere fällt bei den meisten Kapitalanlagen sehr umfangreich aus. Der Gesetzgeber erwartet, dass über jedes eventuelle Risiko informiert werden muss. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Situationen, die in der Risikobelehrung aufgeführt werden, tatsächlich eintreten müssen. Vielmehr ist es hier wichtig, diese Risiken zu kennen und zu wissen, wann welcher Fall realistisch eintreten kann. Es ist dabei hilfreich, das Konzept der Kapitalanlage richtig zu verstehen, um abwägen zu können, aus welchem Grund und mit welcher Wahrscheinlichkeit diese Risiken real werden können.

Das soll selbstverständlich nicht bedeuten, die rosarote Brille aufzusetzen und lediglich zu hoffen, dass schon alles gut wird. Genau so wenig soll es bedeuten, dass man Risiken dramatisiert. Vielmehr geht es um eine gesunde Unternehmereinstellung. Jeder Unternehmer weiß, dass er mit seiner Firma Erfolg haben kann, wahrscheinlich auch haben wird, sonst würde er es ja nicht tun. Trotzdem kann es Situationen geben, die dafür sorgen, dass ein vorher erwartetes Ergebnis nicht eintritt. Es kann aber auch passieren, dass die Erwartungen übertroffen werden und die Ergebnisse viel besser sind.

Sicherheit gibt es niemals. Auch Kapitalanlagen mit Garantien, die nach allgemeiner Meinung sicher sein sollen, bieten nur eine sehr eingeschränkte Sicherheit. Sachwerte sind die einzige Antwort. Edelmetalle sind hier besonders interessant, da es bei ihnen keine unternehmerischen Risiken gibt wie z.B. bei Aktien oder Unternehmensbeteiligungen. Hier zählt nur die Substanz und die bleibt jederzeit erhalten. Gerade Gold bietet sich als eines der gefragtesten Edelmetalle an. Physisches Gold ist in vielen verschiedenen Barren- und Münzgrößen und -formen. Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Reales Gold kann beispielsweise auch mit Hilfe von Goldsparplänen mit gleichbleibenden monatlichen Beträgen erworben werden. Hier gibt es am Markt viele Angebote, die sich zum Teil nur in den enthaltenen Kosten unterscheiden. Der Vorteil hier liegt in der Art des Kaufes. Mit gleichbleibenden Beträgen kauft man viel Gold, wenn der Preis günstig ist und weniger Gold, wenn der Goldpreis hoch steht. Das rechnet sich auf lange Sicht.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Wodurch wird der Goldkurs beeinflusst?

Wodurch wird der Goldkurs beeinflusst?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: kebox, ID: #85305885)

Der Kurs von Gold geht auf und nieder. Trends sind nur über lange Zeiträume wirklich ablesbar. Die Nachfrage nach Gold ist von diversen Kriterien abhängig und beeinflusst den Kurs von Gold. Aber auch andere Umstände üben Einfluss auf den Goldkurs aus.

Der Kurs von Edelmetallen wird von der Nachfrage bei institutionellen und privaten Investoren beeinflusst, die Gold als besonders sichere Assetklasse vor allem in unruhigen Zeiten schätzen. Außerdem üben konjunkturelle Entwicklungen Einfluss auf den Goldpreis aus, da Edelmetalle in der Wirtschaft einen hohen Stellenwert innehaben. Die Nachfrage in der Wirtschaft als Rohstoff beeinflusst daher ebenfalls den Preis. Floriert die Weltwirtschaft, steigt die Nachfrage an Edelmetallen wie z. B. Silber, Platin, Palladium und auch Gold. Der daraus resultierende Kursanstieg motiviert die Minenbesitzer, die Produktion zu erhöhen. Also steigern sie die Produktion, um an den steigenden Kursen zu verdienen. Erhöhte Fördermengen führen zu einem größeren Angebot, welches dann zu einer Stagnation des Preisanstiegs führt. Der Anstieg des Goldpreises wird also gebremst, da die physische Nachfrage nach Gold langsamer wächst als die Produktion.

Das Investorenverhalten nimmt ebenfalls einen wichtigen Stellenwert ein. Hier übt nicht nur der Handel von physischen Edelmetallen Einfluss auf die Kursfindung aus. Besonders bei Gold ist es vor allem der Handel mit Derivaten, also Papiergold, der den Goldpreis nachhaltig beeinflusst. Hier wird der Goldkurs durch den Leerkauf und -verkauf von Gold manipuliert, ohne dass auch nur ein Gramm physischen Goldes den Eigentümer wechselt. Außerdem orientieren sich viele Anleger in guten Zeiten weniger auf sichere Anlagen, sondern sind risikobereiter. Statt physischen Goldes erwerben sie zum Beispiel Aktien, Fonds und Ähnliches, um schnellere und höhere Gewinnchancen zu haben. Die daraus resultiernde geringere Goldnachfrage schwächt dann auch den Goldpreis.

Das schnelle Geld ist mit Gold wahrscheinlich nicht zu machen. Das sollte auch gar nicht die Ausrichtung eines Goldinvestments sein. Physisches Gold eignet sich hervorragend zur Vermögenssicherung und ein Goldinvestment sollte daher immer langfristig erfolgen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Goldinvestment praktisch gestalten

Goldinvestment praktisch gestalten

(Bildquelle: Fotolia, pawelsierakowski)

Wer Gold kauft, wünscht sich optimale Preise. Es soll maximal viel Gold fürs Geld erworben werden. Doch hierbei verliert man auch eines: Flexibilität.

Selbstverständlich erhält man mehr Gold für sein Geld, wenn der Goldkurs nicht auf dem Höchststand liegt. Doch wer kann schon sagen, wann der Höchststand erreicht ist? In der Vergangenheit gab es mehr als eine Periode, in denen Experten von Goldkäufen wegen eines hohen Goldpreises abrieten. Am Ende wuchs der Kurs weiter und weiter an und jeder, der Gold erwarb, wurde in seiner Wahl bestätigt.

Gold ist eine der sichersten Anlageformen, die es gibt. In der Geschichte hat noch kein Anleger mit Gold einen Totalverlust erlebt. Wer auf Geld setzte und Geldwertanlagen hielt, musste durch Geldentwertung, Inflation, Wirtschaftskrisen empfindliche Verluste, bis zum Totalverlust hinnehmen. Der Kapitalanlagenmarkt zeigt auch regelmäßig, dass er alles, nur keine Sicherheit bietet. Wahre Werte wie Edelmetalle überzeugen durch Substanz.

Die Bewertung von Gold in einer Währung über den Goldpreis stellt daher nicht die Bewertung des Goldwertes dar sondern nur die Entwertung der Währung, deren Menge sich mit unglaublicher Geschwindigkeit erhöht. Je mehr Geld es gibt, desto höher wird der Goldpreis.

Regelmäßig trifft man auf Spekulationen, wie man diese Krise möglichst schadlos überstehen kann. Leider muss man feststellen, dass es kein Patentrezept gibt, denn keiner weiß genau, was den Einzelnen erwartet. Trotzdem gibt es ein Rezept, bei dem sich alle Experten einig sind: Sich nicht auf Geldwerte zu stützen und sich den Sachwerten zuzuwenden. Welche das sind, muss jeder für sich entscheiden. Hier ist es in erster Linie ratsam, darauf zu achten,, dass die Vorsorge so praktisch wie möglich ist und für so viele Eventualitäten wie möglich funktioniert. Und da ist vor allem eines anzuraten: Flexibel zu sein. Immobilien fürs Wohnen und Edelmetalle als Tauschmittel sind ein guter Anfang. Hier gilt es, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten so viel und so schnell wie möglich einzukaufen und was die Edelmetalle betrifft, sicher zu verwahren.

Edelmetalle sind eine solide Grundlage für sicherheitsorientierte Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren zu kaufen muss man tief in die Tasche greifen. Wer das nötige Kleingeld nicht flüssig hat, muss kleinere Stückelungen kaufen oder monatlich mit kleineren, regelmäßigen Beträgen investieren.

Kleinere Stückelungen haben jedoch auch einen anderen Vorteil. Sie sorgen für höhere Flexibilität. Man darf nicht vergessen, dass man das Gold irgendwann auch wieder veräußern möchte. Man kann nur verkaufen, was man vorher gekauft hat. Hat man nur große Barren, wie z. B. 1 Kg, muss man diesen Barren komplett veräußern, um Geld flüssig zu bekommen. Doch wenn man keinen großen Geldbetrag benötigt, wie soll man dann an den gewünschten Betrag herankommen? Man muss das 1 Kg veräußern und für den nicht benötigten Geldbetrag wieder Gold erwerben. Es gibt schließlich kein Wechselgold, wenn man Goldbarren veräußert. In so einem Fall fallen mit dem Einkauf dann wieder Margen und Produktionskosten an. Sind kleinere Stückelungen vorrätig, kann man die entsprechende Barrengröße verkaufen, die dem gewünschten Geldbetrag entspricht. Es ist also nicht in jedem Fall ratsam, sich beim Einkauf auf große Stückelungen zu konzentrieren, um Nebenkosten zu sparen. Die Flexibilität mag Geld kosten, doch unter dem Strich kann höhere Flexibilität auch Geld sparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Vermögenswirksame Leistungen, Pflichtprodukt für jeden Berufseinsteiger

Vermögenswirksame Leistungen, Pflichtprodukt für jeden Berufseinsteiger

(Bildquelle: Fotolia, JiSign)

Seit den sechziger Jahren sind Vermögenswirksame Leistungen (VWL) ein fester Bestandteil beim Vermögensaufbau für die privaten Haushalte. Und das zu Recht, denn keine Art der Vermögensbildung war je erfolgreicher und überstand jede Krise oder Reform. Doch nicht jeder Durchführungsweg der Vermögenswirksamen Leistungen (VWL) ist gleichermaßen lukrativ. Hier gilt es, sich einen Überblick zu verschaffen und die Vor- und Nachteile eines Produktes zu berücksichtigen, bevor man sich für eine Möglichkeit entscheidet.

Vermögenswirksames Sparen (VWL-Sparen) rentiert sich also in jedem Fall! Denn nicht nur der Staat unterstützt diese Sparform unter bestimmten Bedingungen, sondern auch der Arbeitgeber kann in den Tarifverträgen die VWL als zusätzliche freiwillige Zahlung bis zu 40 Euro pro Monat festschreiben. Während allerdings der Arbeitgeberteil für alle VWL-Produkte gilt, reduziert sich die staatliche Förderung auf das Bau-, Aktienfonds- und Genossenschaftssparen.

Aufklärung, Fehlanzeige!

Fast alle Finanzberater arbeiten heute mit Analysen und Bestandsaufnahmen. In diesen Analysen taucht natürlich auch die Frage nach VWL auf. Doch selten wird dann das passende Angebot (staatlich und arbeitgebergefördert) auch angeboten. Viele Anleger glauben, dass es nur vier Produkte gibt (Bausparen, Kontensparen bei der Bank, Lebensversicherung und das Aktienfondssparen). Die Möglichkeit des Genossenschaftssparens ist weitestgehend unbekannt, obwohl es wie das Bausparen und das Aktienfondssparen ebenfalls staatlich gefördert wird. Das Genossenschaftssparen wird als einzige Sparform sogar doppelt gefördert. Hier bekommt der Sparer nämlich sowohl 9% Arbeitnehmersparzulage nach dem 5. Vermögensbildungsgesetz als auch 20% Arbeitnehmersparzulage nach dem 3. Vermögensbeteiligungsgesetz. Trotzdem ist der Bausparvertrag das meist angebotene Produkt, wenn es um die VWL geht, gefolgt vom Aktienfonds. Genossenschaftssparen ist anscheinend nicht in der Mode und wird von Banken quasi überhaupt nicht angeboten.

Banken sind heutzutage keine reinen Banken mehr sondern Teil eines Finanzverbundes. Das versetzt den Bankkaufmann hinter dem Beratungstisch in die Lage, die gesamte Produktpalette dieses Verbundes vermitteln zu können. Zu diesen Verbundpartnern zählen meist eine Bausparkasse, eine Fondsgesellschaft und ein Versicherer, jedoch meist keine Wohnbaugenossenschaft. Selbst bei den Genossenschaftsbanken werden meist Bausparverträge oder Aktienfonds für die Anlage der VWL angeboten. Es lohnt sich also, sich auch außerhalb der Finanzinstitute zu informieren.

Die Zahl der VWL-Sparer in Aktienfonds ist unabhängig von der Situation der turbulenten Weltbörsen weiterhin gestiegen. Die Sparer haben erkannt, dass bei fallenden Kursen viele Anteile zu erwerben sind und schließlich bei einem Kursanstieg der Depotwert entsprechend überproportional steigt.

Kosten beachten!

Bausparen verliert bei immer mehr Sparern seinen Zauber, wenn diese sich eine attraktive Rendite vorstellen. Viele Bausparer wählten den Bausparvertrag, weil dieser ihnen zu den eigenen vier Wänden verhelfen sollte. Das Genossenschaftssparen kann für viele Sparer, die mit dem Wunsch nach den eigenen vier Wänden schwanger gehen, eine sinnvolle Alternative darstellen, wenn die Genossenschaft ein entsprechendes Konzept zur Wohnraumgewinnung anbietet. Hier gibt es zahlreiche Modelle.

Aber auch derjenige, der einfach nur Vermögen bilden möchte, ist beim Genossenschaftssparen ebenfalls richtig. Wer ausschließlich Guthaben aufbauen und dabei das Maximum an Prämien erhalten möchte, kann das nur in Verbindung mit dem Genossenschaftssparen erreichen.

Regelmäßig Auszahlungen erhalten

Mit einer sinnvollen Kombination von mehreren Produkten kann man einen regelmäßigen warmen Geldregen realisieren. Die Bindefristen für die staatlichen Prämien liegen jeweils bei 7 Jahren. Wer bereits vermögenswirksame Sparverträge laufen hat, aber noch nicht jede Prämie erhält, kann einen entsprechenden zusätzlichen Vertrag abschließen. Die Gelder werden dann entsprechend der Laufzeiten zu verschiedenen Zeiten frei und stehen zur freien Verfügung.

Basis mit Edelmetallen schaffen

Freiwerdende Auszahlungen können frei verwendet werden. Man kann sie für persönliche Wünsche ausgeben oder aber auch eine nachhaltige Vorsorge betreiben. Als Wertspeicher für freigewordene Gelder eignet sich zum Beispüiel Gold sehr gut. So können Ablaufleistungen aus vermögenswirksamen Sparverträgen in Gold reinvestiert werden. Dieses Investment schützt das kleine Vermögen nachhaltig vor Inflation und speichert den Wert für die Zukunft. Für abgelaufene Verträge können dann neue Verträge abgeschlossen werden, um wiederum die Vorteile des vermögenswirksamen Sparens zu nutzen. Das kann über das gesamte Berufsleben so weitergehen.

Im Laufe des Arbeitslebens steigt das Einkommen in der Regel und ermöglicht es, zusätzliches Geld für Vermögensaufbau beiseite zu legen. Neben dem vermögenswirksamen Sparen kann mit einem Edelmetall-Sparvertrag zusätzlich Gold regelmäßig erworben werden. Das wäre eine sinnvolle Maßnahme, da Geldwert-Sparverträge durch die Inflation beeinträchtigt werden. Das trifft übrigens nicht nur auf vermögenswirksame Sparverträge zu, sondern auch auf Geldwertverträge wie Bausparen, Lebensversicherung, Banksparen usw. Bei Lebensversicherungen und Bausparen kommen noch Kosten hinzu, die man nicht vernachlässigen darf und die das Ergebnis nicht unwesentlich verringern.

Geldwertverträge nicht zu langfristig abschließen

Wenn langlaufende Sparverträge oder Geldwertanlagen auslaufen, sind Überraschungen nicht ausgeschlossen. Speziell langlaufende Sparverträge, die über 20 Jahre oder länger abgeschlossen wurden, sind Zeugnis dafür, wie die Inflation über solche Zeiträume die Kaufkraft des Geldes zerstört. Insbesondere Lebensversicherungen sind von diesem Effekt besonders betroffen, denn hier schmilzt nicht nur die Kaufkraft durch Inflation dahin sondern die Rendite leidet zusätzlich unter hohen Kosten. Die Abschlusskosten, die den Saldo in den ersten Jahren ins Minus bewegen, sind ein ausgewachsenes Problem. Möchte man einen Zinseszinseffekt nutzen, sind die Beträge, die gerade am Anfang eingezahlt werden die wichtigsten, da sie am längsten im Vertrag sind und die meisten Zinsen erwirtschaften. Wird dieses Geld aber für den Ausgleich eines Minussaldos verwendet, gibt es dafür keine Möglichkeit, Gewinne zu erwirtschaften.

Bei den meisten Lebensversicherungsverträgen aus der Vergangenheit dauerte es drei Jahre oder länger, um die Abschlusskosten zu bezahlen und das Konto dann langsam Guthaben aufbaute. Schlechte Vertragswerte waren also Alltag. Es ist daher auch keine Überraschung, dass die meisten Lebensversicherungsverträge ihr Ablaufziel nicht erreichten, da sie vorher gekündigt wurden. Über 70 Prozent der Verträge wurde vorher beendet. Die Trauer darüber hält sich bei den Versicherern in Grenzen, denn Altverträge laufen mit Zinsversprechen, die die Versicherer heute kaum noch erfüllen können. Darüber hinaus entstehen bei vorzeitiger Beendigung stattliche Stornoabzüge. Der Versicherer macht somit keinen schlechten Schnitt bei Kündigung von Verträgen.

Aber Versicherten, die durchhalten, ergeht es auch nicht viel anders. Die Inflation spielt hier ein übles Spiel. Das Nachsehen hat der Versicherungssparer, der bei Abschluss die prognostizierte Ablaufleistung sieht, mit den vorherrschenden Preisen und Löhnen vergleicht und sich darüber freut, dass so „viel“ zusammen kommt. 30 Jahre später folgt die Ernüchterung, wenn für das erwartete Vermögen gerade mal noch ein Kleinwagen erhältlich ist. Das ist nämlich die Auswirkung der Inflation. Am Tag der Beratung sieht man die vorherrschenden Löhne und Preise und bringt die Ablaufleistung damit ins Verhältnis. Sie erscheint sehr hoch und man fühlt sich gut versorgt. 30 Jahre später, wenn die Kaufkraft dahingeschmolzen ist, bekommt man für diese vermeintlich hohe Summe leider sehr viel weniger zu kaufen.

Diese Erfahrung ist aber auch zu etwas Nütze. Sie lehrt den Anleger oder Sparer, dass es entscheidend ist, auf Inflationsschutz zu achten. Das geht mit Geldwertanlagen und -sparformen natürlich nicht. Das ist nur mit Sachwerten möglich. Deshalb richten viele ihre Aufmerksamkeit bei der Wiederanlage von Ablaufleistungen auf Sachwerte, speziell Immobilien und Edelmetalle. Insbesondere Edelmetalle sind hier sehr gut geeignet, da sie im Vergleich zu Immobilien erschwinglicher sind und vor allem beweglich. Edelmetalle in Barren- oder Münzenform kann man mitnehmen und zu Hause im eigenen Safe aufbewahren. Man kann sie überall auf der Welt sofort wieder zu Geld machen. Und das wichtigste ist, sie sind wertbeständig. Ein Kilogramm Gold ist nun mal ein Kilogramm Gold und das vor allem auch dann, wenn die Währungen am Kriseln sind. Deshalb erfreut sich zum Beispiel Gold gerade jetzt, zu Zeiten von Minuszinsen und expansiver Geldpolitik einer hohen Beliebtheit. Gold gibt es in vielen Stückelungen, so dass für jeden Geldbeutel etwas dabei ist. Barren oder Anlagemünzen bieten somit eine hohe Sicherheit und einen nachhaltigen Inflationsschutz. Edelmetallpreise schwanken natürlich. Das ist völlig normal. Die Schwankungen sind jedoch Ausdruck für die Währungsschwankungen. Nimmt die Kaufkraft des Geldes ab, wird Gold selbstverständlich teurer und umgekehrt. Der richtige Einstieg für ein langfristiges Goldengagement ist daher immer nur zu einem Zeitpunkt: Heute!

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
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Vermögenswirksame Leistungen, Pflichtprodukt für jeden Berufseinsteiger

Vermögenswirksame Leistungen, Pflichtprodukt für jeden Berufseinsteiger

(Bildquelle: Fotolia, JiSign)

Seit den sechziger Jahren sind Vermögenswirksame Leistungen (VWL) ein fester Bestandteil beim Vermögensaufbau für die privaten Haushalte. Und das zu Recht, denn keine Art der Vermögensbildung war je erfolgreicher und überstand jede Krise oder Reform. Doch nicht jeder Durchführungsweg der Vermögenswirksamen Leistungen (VWL) ist gleichermaßen lukrativ. Hier gilt es, sich einen Überblick zu verschaffen und die Vor- und Nachteile eines Produktes zu berücksichtigen, bevor man sich für eine Möglichkeit entscheidet.

Vermögenswirksames Sparen (VWL-Sparen) rentiert sich also in jedem Fall! Denn nicht nur der Staat unterstützt diese Sparform unter bestimmten Bedingungen, sondern auch der Arbeitgeber kann in den Tarifverträgen die VWL als zusätzliche freiwillige Zahlung bis zu 40 Euro pro Monat festschreiben. Während allerdings der Arbeitgeberteil für alle VWL-Produkte gilt, reduziert sich die staatliche Förderung auf das Bau-, Aktienfonds- und Genossenschaftssparen.

Aufklärung, Fehlanzeige!

Fast alle Finanzberater arbeiten heute mit Analysen und Bestandsaufnahmen. In diesen Analysen taucht natürlich auch die Frage nach VWL auf. Doch selten wird dann das passende Angebot (staatlich und arbeitgebergefördert) auch angeboten. Viele Anleger glauben, dass es nur vier Produkte gibt (Bausparen, Kontensparen bei der Bank, Lebensversicherung und das Aktienfondssparen). Die Möglichkeit des Genossenschaftssparens ist weitestgehend unbekannt, obwohl es wie das Bausparen und das Aktienfondssparen ebenfalls staatlich gefördert wird. Das Genossenschaftssparen wird als einzige Sparform sogar doppelt gefördert. Hier bekommt der Sparer nämlich sowohl 9% Arbeitnehmersparzulage nach dem 5. Vermögensbildungsgesetz als auch 20% Arbeitnehmersparzulage nach dem 3. Vermögensbeteiligungsgesetz. Trotzdem ist der Bausparvertrag das meist angebotene Produkt, wenn es um die VWL geht, gefolgt vom Aktienfonds. Genossenschaftssparen ist anscheinend nicht in der Mode und wird von Banken quasi überhaupt nicht angeboten.

Banken sind heutzutage keine reinen Banken mehr sondern Teil eines Finanzverbundes. Das versetzt den Bankkaufmann hinter dem Beratungstisch in die Lage, die gesamte Produktpalette dieses Verbundes vermitteln zu können. Zu diesen Verbundpartnern zählen meist eine Bausparkasse, eine Fondsgesellschaft und ein Versicherer, jedoch meist keine Wohnbaugenossenschaft. Selbst bei den Genossenschaftsbanken werden meist Bausparverträge oder Aktienfonds für die Anlage der VWL angeboten. Es lohnt sich also, sich auch außerhalb der Finanzinstitute zu informieren.

Die Zahl der VWL-Sparer in Aktienfonds ist unabhängig von der Situation der turbulenten Weltbörsen weiterhin gestiegen. Die Sparer haben erkannt, dass bei fallenden Kursen viele Anteile zu erwerben sind und schließlich bei einem Kursanstieg der Depotwert entsprechend überproportional steigt.

Kosten beachten!

Bausparen verliert bei immer mehr Sparern seinen Zauber, wenn diese sich eine attraktive Rendite vorstellen. Viele Bausparer wählten den Bausparvertrag, weil dieser ihnen zu den eigenen vier Wänden verhelfen sollte. Das Genossenschaftssparen kann für viele Sparer, die mit dem Wunsch nach den eigenen vier Wänden schwanger gehen, eine sinnvolle Alternative darstellen, wenn die Genossenschaft ein entsprechendes Konzept zur Wohnraumgewinnung anbietet. Hier gibt es zahlreiche Modelle.

Aber auch derjenige, der einfach nur Vermögen bilden möchte, ist beim Genossenschaftssparen ebenfalls richtig. Wer ausschließlich Guthaben aufbauen und dabei das Maximum an Prämien erhalten möchte, kann das nur in Verbindung mit dem Genossenschaftssparen erreichen.

Regelmäßig Auszahlungen erhalten

Mit einer sinnvollen Kombination von mehreren Produkten kann man einen regelmäßigen warmen Geldregen realisieren. Die Bindefristen für die staatlichen Prämien liegen jeweils bei 7 Jahren. Wer bereits vermögenswirksame Sparverträge laufen hat, aber noch nicht jede Prämie erhält, kann einen entsprechenden zusätzlichen Vertrag abschließen. Die Gelder werden dann entsprechend der Laufzeiten zu verschiedenen Zeiten frei und stehen zur freien Verfügung.

Basis mit Edelmetallen schaffen

Freiwerdende Auszahlungen können frei verwendet werden. Man kann sie für persönliche Wünsche ausgeben oder aber auch eine nachhaltige Vorsorge betreiben. Als Wertspeicher für freigewordene Gelder eignet sich zum Beispüiel Gold sehr gut. So können Ablaufleistungen aus vermögenswirksamen Sparverträgen in Gold reinvestiert werden. Dieses Investment schützt das kleine Vermögen nachhaltig vor Inflation und speichert den Wert für die Zukunft. Für abgelaufene Verträge können dann neue Verträge abgeschlossen werden, um wiederum die Vorteile des vermögenswirksamen Sparens zu nutzen. Das kann über das gesamte Berufsleben so weitergehen.

Im Laufe des Arbeitslebens steigt das Einkommen in der Regel und ermöglicht es, zusätzliches Geld für Vermögensaufbau beiseite zu legen. Neben dem vermögenswirksamen Sparen kann mit einem Edelmetall-Sparvertrag zusätzlich Gold regelmäßig erworben werden. Das wäre eine sinnvolle Maßnahme, da Geldwert-Sparverträge durch die Inflation beeinträchtigt werden. Das trifft übrigens nicht nur auf vermögenswirksame Sparverträge zu, sondern auch auf Geldwertverträge wie Bausparen, Lebensversicherung, Banksparen usw. Bei Lebensversicherungen und Bausparen kommen noch Kosten hinzu, die man nicht vernachlässigen darf und die das Ergebnis nicht unwesentlich verringern.

Geldwertverträge nicht zu langfristig abschließen

Wenn langlaufende Sparverträge oder Geldwertanlagen auslaufen, sind Überraschungen nicht ausgeschlossen. Speziell langlaufende Sparverträge, die über 20 Jahre oder länger abgeschlossen wurden, sind Zeugnis dafür, wie die Inflation über solche Zeiträume die Kaufkraft des Geldes zerstört. Insbesondere Lebensversicherungen sind von diesem Effekt besonders betroffen, denn hier schmilzt nicht nur die Kaufkraft durch Inflation dahin sondern die Rendite leidet zusätzlich unter hohen Kosten. Die Abschlusskosten, die den Saldo in den ersten Jahren ins Minus bewegen, sind ein ausgewachsenes Problem. Möchte man einen Zinseszinseffekt nutzen, sind die Beträge, die gerade am Anfang eingezahlt werden die wichtigsten, da sie am längsten im Vertrag sind und die meisten Zinsen erwirtschaften. Wird dieses Geld aber für den Ausgleich eines Minussaldos verwendet, gibt es dafür keine Möglichkeit, Gewinne zu erwirtschaften.

Bei den meisten Lebensversicherungsverträgen aus der Vergangenheit dauerte es drei Jahre oder länger, um die Abschlusskosten zu bezahlen und das Konto dann langsam Guthaben aufbaute. Schlechte Vertragswerte waren also Alltag. Es ist daher auch keine Überraschung, dass die meisten Lebensversicherungsverträge ihr Ablaufziel nicht erreichten, da sie vorher gekündigt wurden. Über 70 Prozent der Verträge wurde vorher beendet. Die Trauer darüber hält sich bei den Versicherern in Grenzen, denn Altverträge laufen mit Zinsversprechen, die die Versicherer heute kaum noch erfüllen können. Darüber hinaus entstehen bei vorzeitiger Beendigung stattliche Stornoabzüge. Der Versicherer macht somit keinen schlechten Schnitt bei Kündigung von Verträgen.

Aber Versicherten, die durchhalten, ergeht es auch nicht viel anders. Die Inflation spielt hier ein übles Spiel. Das Nachsehen hat der Versicherungssparer, der bei Abschluss die prognostizierte Ablaufleistung sieht, mit den vorherrschenden Preisen und Löhnen vergleicht und sich darüber freut, dass so „viel“ zusammen kommt. 30 Jahre später folgt die Ernüchterung, wenn für das erwartete Vermögen gerade mal noch ein Kleinwagen erhältlich ist. Das ist nämlich die Auswirkung der Inflation. Am Tag der Beratung sieht man die vorherrschenden Löhne und Preise und bringt die Ablaufleistung damit ins Verhältnis. Sie erscheint sehr hoch und man fühlt sich gut versorgt. 30 Jahre später, wenn die Kaufkraft dahingeschmolzen ist, bekommt man für diese vermeintlich hohe Summe leider sehr viel weniger zu kaufen.

Diese Erfahrung ist aber auch zu etwas Nütze. Sie lehrt den Anleger oder Sparer, dass es entscheidend ist, auf Inflationsschutz zu achten. Das geht mit Geldwertanlagen und -sparformen natürlich nicht. Das ist nur mit Sachwerten möglich. Deshalb richten viele ihre Aufmerksamkeit bei der Wiederanlage von Ablaufleistungen auf Sachwerte, speziell Immobilien und Edelmetalle. Insbesondere Edelmetalle sind hier sehr gut geeignet, da sie im Vergleich zu Immobilien erschwinglicher sind und vor allem beweglich. Edelmetalle in Barren- oder Münzenform kann man mitnehmen und zu Hause im eigenen Safe aufbewahren. Man kann sie überall auf der Welt sofort wieder zu Geld machen. Und das wichtigste ist, sie sind wertbeständig. Ein Kilogramm Gold ist nun mal ein Kilogramm Gold und das vor allem auch dann, wenn die Währungen am Kriseln sind. Deshalb erfreut sich zum Beispiel Gold gerade jetzt, zu Zeiten von Minuszinsen und expansiver Geldpolitik einer hohen Beliebtheit. Gold gibt es in vielen Stückelungen, so dass für jeden Geldbeutel etwas dabei ist. Barren oder Anlagemünzen bieten somit eine hohe Sicherheit und einen nachhaltigen Inflationsschutz. Edelmetallpreise schwanken natürlich. Das ist völlig normal. Die Schwankungen sind jedoch Ausdruck für die Währungsschwankungen. Nimmt die Kaufkraft des Geldes ab, wird Gold selbstverständlich teurer und umgekehrt. Der richtige Einstieg für ein langfristiges Goldengagement ist daher immer nur zu einem Zeitpunkt: Heute!

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
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Wenn der Geldwert schwindet

Wenn der Geldwert schwindet

(Bildquelle: Fotolia, magele-picture)

Der schleichende Wertverlust des Geldes ist ein Problem, mit dem es jeder Mensch zu tun bekommt, egal ob er sich darüber klar ist oder nicht. Geld oder Geldwerte verlieren nach und nach an Wert, auch wenn von Regierungsseite etwas anderes behauptet wird. Derzeit stieg die offizielle Inflationsrate im Januar auf 1,9%, im Juli auf 1,7%. Doch die gefühlte Geldentwertung ist viel größer.

Die Angelegenheiten des täglichen Lebens, die mit Geld zusammenhängen, folgen immer gleichen Zyklen, in denen man die Inflation nicht sofort spüren kann. Der wöchentliche Einkauf zum Beispiel ist der gleiche wie in jeder Woche. Im Schnitt zahlt man für den Einkauf jede Woche in etwa die gleichen Beträge. Abweichungen sind – wenn überhaupt – unerheblich und kaum bemerkbar. Beim Benzin ist das anders. Der Benzinpreis ist jeden Tag ein anderer. Mit schöner Regelmäßigkeit schwankt er von Tag zu Tag, sogar mehrmals täglich, um mehrere Cent pro Liter. Dieses Schauspiel ist mittlerweile Alltag geworden und abgesehen vom regelmäßigen Blick auf die übergroßen Preisanzeigen an den Tankstellen und dem darauf folgenden Kopfschütteln, gibt es keine nennenswerten außergewöhnlichen Reaktionen der Menschen mehr darüber, wie sich der Preis entwickelt.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Er bewegt sich meist innerhalb seiner Komfortzone und nimmt kleine Veränderungen in seinem Umfeld nur sehr wage wahr. Stetige kleinere Veränderungen werden oft erst langfristig registriert. Das Fatale daran ist, dass man wertvolle Zeit verschenkt, die man besser mit Vorbereitungen hätte verwenden können. Besonders beim Vermögensaufbau gehört die Einbeziehung der Inflation zu den wichtigsten Voraussetzungen. Lässt man die Inflation nämlich außen vor, ist ein gewünschtes Sparziel nicht erzielbar.

Gegen Inflation vorsorgen

Um beim Vermögensaufbau die Inflation berücksichtigen zu können, muss man zunächst ihre Auswirkungen verstehen lernen. Man muss langfristig beobachten, wie sich die Preise entwickeln. Preisentwicklung ist mit Geldentwertung gleichzusetzen. Steigen zum Beispiel die Preise, sinkt der Wert des Geldes, denn man muss schließlich mehr Geld aufwenden, um die gleiche Menge an Waren kaufen zu können.

Die Raucher unter uns können sich vielleicht noch daran erinnern, wieviel sie in den 60-ger Jahren oder in den 80-gern für eine Schachtel Zigaretten bezahlen mussten. Diejenigen, die aus den neuen Bundesländern stammen, können sogar eine echte Währungsreform in diese Betrachtungen einbeziehen. In der DDR bezahlte man für eine Schachtel F6, also 20 Zigaretten, im Jahr 1969 3,20 Mark. Die Währungsumstellung von Mark der DDR in die D-Mark geschah zum Kurs von 2:1. Man bekam somit 1 DM für 2 Mark der DDR. An diesem Tag verdoppelte sich somit der Preis für eine Schachtel F6, denn der Preis von 3,20 DM entsprach 6,40 Mark der DDR. Heute kostet eine Schachtel F6 mit 20 Zigaretten 5,80 Euro.

Die Preisentwicklung, auf die Einzelzigarette bezogen, sieht folgendermaßen so aus:

1969 – 0,16 Pfennig der DDR
1990 – 0,16 Pfennig der BRD – 0,32 Pfennig der DDR
2017 – 0,29 Cent – 0,57 Pfennig der BRD – 1,14 Pfennig der DDR

Die Zigarette ist heute noch die gleiche, wie damals. Sie hat einen Filter, Papier und Tabak. Sie ist genau so lang wie damals und genau so gesundheitsschädlich. Jedoch der Preis hat sich seit damals erheblich erhöht. Eine Zigarette dieser Marke kostet heute ca. 7,12-mal so viel wie damals.

Selbstverständlich ist dies nur ein Beispiel und das auch noch extrem. Jedoch verdeutlicht es sehr anschaulich, wie werthaltig Sachwerte (Zigarette) und wie instabil Geldwerte (Geld/Preis) sind.

Dieses Beispiel kann man auf jedes beliebige Produkt anwenden. Damit ist es möglich, den eigenen Warenkorb zu ermitteln und zu erkennen, wie sehr sich die Preise dieser Waren in welcher Zeit veränderten. Die individuelle Situation kann somit auf die persönliche Inflation hinweisen.

Warum Familien und Geringverdiener stärker von der Inflation betroffen sind

Mit dem Wocheneinkauf ist es ähnlich. Wenn man die Einkaufsnelege aufheben würde, hätte man einen messbaren Hinweis darauf, wie sehr sich die Inflation auf das individuelle Leben auswirkt. Die persönliche Inflation ist sozusagen messbar.

Das eigene Einkommen ist ebenfalls relevant. Je geringer das Familieneinkommen desto höher liegt die individuelle Inflation. Das liegt daran, dass bei geringeren Einkommen ein verhältnismäßiger großer Anteil des Geldes in Posten fließt, die teurer werden.

Wenn es nun um den Aufbau von Vermögen geht, muss man unbedingt die Inflation in die Betrachtung einbeziehen. Sie wissen, mit 100 Euro vor 10 Jahren konnte man mehr einkaufen als heute. Man ist sogar verpflichtet, Inflation einzurechnen. Familien mit geringeren Einkommen haben es aufgrund der höheren persönlichen Inflation viel schwerer, Vermögen zu bilden. Aber sie haben es auch deshalb schwerer, weil sie Verluste nicht so leicht verkraften wie Familien höherer Einkommen. Sie sind also diejenigen, die vordergründig von den Instituten in sogenannte „sichere“ Geldwertprodukte bewegt werden. Ist es da verwunderlich, dass es Sprichwörter gibt wie: „Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen“ oder „Wo viel ist, kommt immer noch mehr dazu?“ Der kleine Mann, wie er gern genannt wird, hat wirklich keine Chance, wenn er nur auf die Produktgeber hört. Er ist es, dem die Banken, Bausparkassen und Versicherungen ihr Vermögen verdanken. Er ist es, der ausgenommen wird, wie eine Weihnachtsgans und er ist es auch, der nichts davon merkt, weil er glaubt, das wäre normal so. Dazu kommt, dass bei langfristigen Sparverträgen die Wahrnehmung getrübt wird. Man schaut sich zum Beispiel einen Verlauf einer Kapitallebensversicherung an und automatisch vergleicht man die darauf befindlichen Zahlen mit den Gegebenheiten und Preisen von heute. Angenommen ein Sparer möchte für 30 Jahre monatlich 100 Euro in so einen Vertrag einzahlen. Ein Vertreter hat ihm diesen Vertrag empfohlen, da man sicher sein könne, dass am Ende auch das herauskommt, was man erwartet. Der Versicherte verdient vielleicht 1.700 Euro netto, lebt allein.

Nur dem Anschein nach ein rentables Geschäft

Seine Beitragssumme innerhalb dieser 30 Jahre beliefe sich auf 36.000 Euro. Das Geld verwaltet ein bekannter Versicherer, den jeder aus dem Fernsehen kennt. Das schafft Vertrauen. Der Versicherer gewährt bei Ablauf eine garantierte Summe von 38.318 Euro. Damit aber hier keine Missverständnisse aufkommen, spricht der Vertreter hauptsächlich von der Ablaufsumme inklusive Überschussbeteiligung. Diese läge dann bei 61.265 Euro.

Im ersten Vergleich sieht das Geschäft lukrativ aus. Man gibt 36.000 hin und bekommt 61.000 zurück – quasi 25.000 mehr! Für alle die mitrechnen möchten: Die garantierte Ablaufleistung entspricht einem Ergebnis mit einer Verzinsung von 0,41% p.a., die Ablaufleistung inklusive der Überschussbeteiligung kann auf eine Verzinsung mit 3,34% p.a. zurückgeführt werden. Und eines ist zu berücksichtigen, die Überschüsse sind nicht garantiert. Der Zinssatz von 3,34% liegt sozusagen bei einer Größenordnung, den ein Institut, das in der Werbung von Erfahrung und Vertrauen spricht, nicht garantieren kann oder möchte.

Inflationsraten zehren laufend an den Erträgen

Über Inflationsraten und ihre Auswirkungen auf die Substanz sind oft im Beratungsgespräch Nebensache. Es wird von einem sorgenfreien Lebensabend und einer soliden Zusatzvorsorge geredet. Die Zukunft wird in schönsten Farben dargestellt und niemandem fällt auf, dass das Geld aus der Versicherung dafür überhaupt nichts dazu beitragen kann. Berücksichtigt man die Inflation, sind zwei Modelle möglich, um den Effekt anschaulich zu machen. Im ersten Modell, dem realistischeren Modell steigen die Preise, wie sie es auch in der Realität tun. Die Geldscheine bleiben die gleichen und man muss selbstverständlich zukünftig für die teureren Produkte entsprechend mehr Geld einsetzen. Das andere Modell ist falsch aber anschaulicher. Hierbei wird davon ausgegangen, dass die Produktpreise gleich bleiben, dafür aber der Wert des Geldes schrumpft. Um einen anschaulichen Vergleich zum heutigen Wert des Geldes zu haben, bedienen wir uns des letzteren Modells. 1.000 Euro heutiger Kaufkraft schrumpfen bei nur 3% jährlicher Inflationsberücksichtigung innerhalb von 30 Jahren auf magere 412 Euro zusammen. Um den alltäglichen Einkauf zu bezahlen braucht man in 30 Jahren also mehr als das doppelte des Geldes als heute.

Eine Zusatzversorgung, wie die aus der abgeschlossenen Kapitallebensversicherung von 38.318 Euro heutiger Kaufkraft, wird in 30 Jahren dann nur noch 15.787 Euro wert sein. Die Ablaufleistung inklusive der nicht garantierten Überschussbeteiligung von heute 61.265 Euro entspräche in 30 Jahren nur noch 25.240 Euro!

Erträge nach Berücksichtigung von Steuern und Inflation sind spärlich

Wie schaut es nun aus mit dem sorglosem Ruhestand? Der Sparer erhält z. B. seine Ablaufleistung inklusive Überschussbeteiligung in Höhe von 61.265 Euro, die ja nur noch einer Kaufkraft von 25.240 Euro entsprächen. Das Finanzamt möchte z.B. 25% Steuer auf den Betrag von 12.632 Euro (Halbeinkünfteverfahren). Das sind 3.158 Euro, die für den Sparer verloren gehen. Nun kann er sehen, wie er mit dem Rest des Geldes klarkommt, denn viel gesetzliche Rente erhält er nicht. Er muss zum Sozialamt und Grundsicherung beantragen. Das Geld aus seiner Lebensversicherung rechnet das Amt an.

Fazit

Fragen Sie sich doch selbst einmal was sinnvoller ist. Sie merken, Sie haben einen Vorsorgevertrag abgeschlossen, der langfristig gesehen nicht zielführend ist. Sie wissen, dass Sie das Geld, welches Sie einzahlen, in ein Angebot investieren, das auf Dauer nicht zielführend ist. Gibt es denn noch etwas Unvernünftigeres, als diesen Vertrag nicht aufzuheben und zu retten, was noch zu retten ist? Gibt es nichts Sinnvolleres als ein Ende mit Schrecken in Kauf zu nehmen und mit dem Geld etwas Sinnvollere zu machen?

Zeit ist kostbar und unwiederbringlich. Einbußen hinterher zu trauern, verringert die Einbußen leider nicht. Auch Ärger, Zorn oder Enttäuschung vermindern die Verluste nicht, geschweige dessen, die Anlagestrategie nicht zu verändern. Je eher man erkennt, dass man einen Fehler gemacht hat und je eher man diesen korrigiert, desto geringer fallen die Gesamtverluste aus. Denn die Gesamtverluste wachsen mit der Zeit, in der man an unrentablen Produkten festhält. Daher ist es auch kein Verlustausgleich, wenn unrentable Finanzverträge stillgelegt werden in der Hoffnung, die Verluste dadurch wieder reinzuholen.

Die Hoffnung, durch eine andere Strategie Einbußen, die gemacht wurden, wieder auszugleichen, ist ebenfalls vergebens. Ein Verlust ist ein Verlust, der lässt sich eben nicht wegdiskutieren. Eine zielführendere Strategie kann bestenfalls das zuvor erwartete Ergebnis übertreffen, jedoch gleicht sie keinen Verlust aus. Der wäre nur vermeidbar gewesen, wenn man sofort die richtige Strategie eingeschlagen hätte. Da jedoch niemand in die Zukunft sehen kann, merkt man immer erst später, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat.

Fakt ist eins, wer wirklich gewinnen will, muss fähig sein, die richtigen Entscheidungen zu treffen und braucht auch ein wenig Mut zum Risiko. Dabei sollte die Entscheidung nicht von der Angst vor Einbußen abhängig sein. Ohne Risiko gibt es eben keinen Hauptgewinn. Einbußen gehören immer dazu, denn sie helfen uns zu lernen, sie zukünftig zu vermeiden.

Eine sinnvolle Möglichkeit ist, sich nicht auf künstliche Geldanlageformen zu konzentrieren. Es gibt bewährte Alternativen wie zum Beispiel Edelmetalle. Edelmetalle sind Rohstoffe mit großer Nachfrage. Sie sind Sachwerte, die nie ihren Wert verlieren können. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und besitzen weltweit Akzeptanz.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
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Pressemitteilungen

Eigene Immobilie oder Barren?

Eigene Immobilie oder Barren?

(Bildquelle: Fotolia, Coloures-pic)

Das Eigenheim befindet sich ziemlich an der Spitze der Wunschliste der Deutschen. Wohnen kostet Geld, viel Geld. Nahezu jeder Haushalt hat als größten Ausgabenposten das Wohnen. Wäre es da nicht wichtig, sich intensiver über Wohnen Gedanken zu machen, statt über Geldanlagen nachzudenken?mit dem Wohnen zu befassen, statt mit irgendwelchen Geldanlagen?

Wohnen finanziell attraktiver zu gestalten und dabei die Lebensqualität auf das im Rahmen der eigenen Möglichkeiten höchste Niveau zu bringen, könnte das Leben und den Lebensstandard verbessern. Wohnen zur Miete hat viele Vorzüge, denn man ist flexibel und kann auf neue Situationen wie z.B. berufliche Veränderungen oder partnerschaftliche Probleme reagieren. Man bindet kein Kapital in Immobilienvermögen und kann sich innerhalb des bestehenden Angebots frei für seinen Wohnraum entscheiden. Als Mieter wird man Besitzer des Wohnraums und hat die Möglichkeit, diese im vom Vermieter zugelassenen Rahmen den eigenen Vorstellungen entsprechend zu verändern. Nach Kündigung des Mietverhältnisses wird die Mietsache dann in den im Mietvertrag bei Auszug festgelegten Zustand gebracht.

Viele Menschen sind jedoch mit der monetären Seite des Mietens nicht zufrieden und suchen nach Alternativen. Wohneigentum zu erwerben, scheint da des Rätsels Lösung zu sein. Lieber eine Finanzierung aufnehmen und monatliche Darlehensraten bezahlen, damit man später die eigenen vier Wände besitzt, als immer nur eine Miete anderen zu verschenken?

Ein eigenes Haus erhöht die Lebensqualität, so heißt es. Diese Lebensqualität soll natürlich mit einem Eigenheim erhöht und die persönliche Freiheit sowie die wirtschaftliche Seite des Wohnens verbessert werden. Wohneigentum zu erwerben, heißt Vermögensbildung. Immobilien zählen zu den Sachwerten und damit resistent gegenüber Währungsturbulenzen und Inflation. Nach dem Kauf wird man Eigentümer und hat dann die Möglichkeit, im Rahmen gesetzlicher Vorschriften die Wohnsache den eigenen Vorstellungen anzupassen.

Allerdings gibt es auch eine Kehrseite. Mietfrei wohnen mag spannende klingen, doch kostenlos wohnt man im Wohneigentum selbstverständlich nicht. Finanzierungen haben Laufzeiten von 20, 25, 30 oder sogar noch länger. Wenn die Immobilie dann endlich abbezahlt ist, wohnt man in einem älteren Haus, wo ganz normaler Verschleiß sich finanziell niederschlagen kann. Darüber hinaus zahlt man zwar keine Miete, doch wenn kein anderweitiges Vermögen aufgebaut wurde und die Rente nicht zum Leben ausreicht, man also auf staatliche Hilfe angewiesen ist, wird man als Immobilienbesitzer kaum Unterstützung bekommen. Eine Immobilie zählt als Vermögen und Vermögen müssen berücksichtigt werden, wenn es um staatliche Hilfen geht.

Ein Haus oder eine Wohnung kann natürlich fremd|}vermietet werden. Doch dann muss der Eigentümer ausziehen und wird selbst wieder zum Mieter. Die Immobilie verkaufen? Das wäre natürlich eine Option. Hier wird sich zeigen, ob man einen angemessenen Wiederverkaufserlös erzielen kann.

Die Finanzierung kann riskant sein

Eine Baufinanzierung mit Laufzeiten von meist mehreren Jahrzehnten, verschlingt Unsummen. Das Hauptaugenmerk liegt meist nur auf der monatlichen Belastung und man vergleicht damit, was wäre, wenn man weiter Miete zahlen würde. Doch selten ist eine Miete so hoch, wie eine Kreditrate. Man geht eine Verpflichtung ein, über Jahrzehnte eine Kreditrate zu bezahlen, ohne zu wissen, wie sich in dieser Zeit die Einnahmen- und Ausgabensituation entwickeln. Dazu kommt, dass über so lange Zeiträume ordentliche Zinssummen zusammenkommen. Ein Darlehen über z.B. 300.000 Euro mit z.B. 3% Zinsen und einer anfänglichen Tilgung von 2% hat eine Laufzeit von ca. 30 Jahren. In dieser Zeit werden fast 165.000 Euro an Zinsen an die Bank gezahlt. Und hier sprechen wir von einer monatlichen Rate von 1.500 Euro. Wenn diese Belastung zu hoch ist und die Anfangstilgung deshalb nur auf 1% festgelegt würde (1.200 Euro Rate), verlängert sich die Laufzeit auf 48 Jahre und die Zinssumme läge bei fast 263.000 Euro. Das ist eine stattliche Summe. Zusammen mit der Tilgung von 300.000 Euro, die ja ebenfalls gezahlt werden muss, bezahlt man dann fast das Doppelte für die Immobilie. Was auch zu beachten ist, ist der Eigenkapitalanteil, der mindestens bei 20% des Objektwertes liegen muss, wobei derzeit deutlich Eigenkapitalquoten Gang und Gäbe sind. Dieses Geld muss selbstverständlich auch erst einmal angespart werden.

Lieber Mieter bleiben und Vermögen mit Edelmetallen aufbauen?

Vermögen kann auf unterschiedliche Weise aufgebaut werden. Entscheidend ist, dass man sich auf Sachwerte konzentriert, da Sachwerte inflationsgeschützt sind. Schließlich geht es darum, später noch etwas von dem Vermögen zu haben und nicht zuzusehen, wie die Kaufkraft des Vermögens immer kleiner wird. Wer sicherheitsorientiert ist, dürfte mit Aktien oder Aktienfonds wenig Freunde haben. Diese Anlageklassen unterliegen sehr hohen Schwankungen. Edelmetalle sind hier eine bessere Alternative.

Die Rechnung der Häuslebauer, Miete würde umsonst bezahlt, ist nicht die ganze Wahrheit. Für die Miete nutzt man schließlich den Wohnraum. Dazu kommt die höhere Flexibilität, die es einem ermöglicht, sich veränderten Situationen wie zum Beispiel Jobwechsel, Arbeitswege oder auch Beziehungsprobleme leichter anzupassen. Mit einer stattlichen Finanzierungsrate an der Backe, ist die Bewegungsfreiheit deutlich geringer.

Edelmetalle sind hervorragende Wertspeicher und eignen sich bestens, um nachhaltig Vermögen aufzubauen. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer Edelmetallen Krisen besser überstanden haben als diejenigen, die ihr Vermögen in Geldwerten angelegt hatten. Sehr zweckmäßig ist, heutzutage sehr breit zu streuen, um eventuelle Risiken zu minimieren. Daher sollten verschiedene Edelmetalle wie z. B. Gold, Silber, Platin oder Palladium gekauft werden. Man sollte bei Edelmetallen darauf achten, dass diese durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in der Wirtschaft besitzen, was bei den zuvor genannten Edelmetallen der Fall ist. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit sehr werthaltig.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallinvestitionen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt nebensächlich. Durch den Einsatz eines festen, wiederkehrenden Betrages kauft man zwangsläufig wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise steigen, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise niedrig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs investierte Geld. Auf Dauer, kann man so einen beachtlichen Edelmetallbestand aufbauen. Das wichtigste dabei ist, dass man flexibel bleibt. Hat man mehr Geld zur Verfügung, kauft man einfach mehr, ist der Monat enger, kauft man weniger Edelmetall.

Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Bei der Vorsorge richtig planen

Bei der Vorsorge richtig planen

(Bildquelle: Fotolia, Marco2811)

Wer mit Geldwerten für den Lebensabend spart, handelt leichtfertig, wenn er einfach irgendwelche Verträge abschließt und hofft, dass es ausreicht. Es ist notwendig, einige wichtige Kriterien zu berücksichtigen. Wenn man das nicht tut, könnte sich später herausstellen, dass die Vorsorge nicht ausreicht. Jedermann kann mit Hilfe eines Taschenrechners einen Richtwert dafür berechnen, wieviel er vorsorgen muss.

Mit einem einfachen Beispiel soll die Herangehensweise betrachtet werden. Man ist jung und hat noch 40 Jahre Zeit bis zur Rente. Man wünscht sich für später als Zusatzversorgung zur gesetzlichen Rente ein Äquivalent von 1.000 Euro heutiger Kaufkraft. Die Frage ist, ob das mit herkömmlichen Sparformen erreichbar ist.

1. Schritt: Durchschnittliche Inflation ermitteln
Inflation ist etwas sehr individuelles. Sie hängt vom persönlichen Kaufverhalten ab. Die Preise von Produkten und Leistungensteigen nicht in gleichem Maße. Steigt der Preis eines Produktes oder einer Leistung, welche im eigenen Haushalt häufig gekauft wird, beeinflusst es die Inflation stärker als die ähnliche Preissteigerung einer Position, die selten erworben wird. Es ist also notwendig, genau zu beobachten und zu dokumentieren. Angenommen, die durchschnittliche Inflation beträgt in diesem Beispiel 3% p.a..

1.000 Euro heutiger Kaufkraft entsprächen bei durchschnittlich 3% jährlicher Inflation in 40 Jahren 3.262 Euro. Grundregel: Alle 20 Jahre halbiert die Inflation die Kaufkraft, so dass 1.000 Euro in 40 Jahren nur noch 250 Euro heutiger Kaufkraft hätten. Inflationäre Einflüsse auf die Versorgungshöhe nach Rentenbeginn werden hier vereinfachend vernachlässigt.

2. Benötigtes Vermögen ermitteln
Um die monatliche Versorgung von 1.000 Euro heutiger Kaufkraft (3.262 Euro in 40 Jahren) sicherzustellen, muss das Kapital so hoch sein, dass erstens, das Vermögen trotz Inflation erhalten bleibt und zweitens eine Entnahme so lange ausreicht, bis der Tod eintritt. Letzteres ist selbstverständlich ungewiss. Deshalb sollte man seine Lebenserwartung etwas großzügiger bemessen. Das Vermögen soll schließlich nicht vorher zur Neige gehen! Angenommen, das Geld soll bis Alter 100 ausreichen.

Der Rentenbeginn ist mit 67. Bis Alter 100 wären das also 33 Jahre. Die Kapitalsumme müsste also so lange reichen, bis 396 mal 3.262 Euro (33 Jahre = 396 Monate) entnommen wurden.
3.262 Euro x 396 = 1.291.752 Euro.

3. Schritt: Steuer berücksichtigen
Aus heutiger Sicht fallen Abgeltungssteuer oder Einkommenssteuer und ggf. Kirchensteuer an. Es werden daher pauschal 30% für Steuer berücksichtigt. Da nur der Ertragsanteil versteuert wird und nicht das Investment, sollen in dieser Berechnung nur pauschal 20% Steuer in der Berechnung Berücksichtigung finden, da der Ansparbetrag, den man vom Endbetrag abziehen müsste, ja derzeit noch unbekannt ist.
Die Steuer muss also mit erwirtschaftet werden, also addieren wir sie auf den ermittelten Endbetrag auf.
1.291.752 Euro x 120% = 1.550.102 Euro

Wir liegen jetzt bei über 1.5 Mio Euro erforderlichen Vermögens, und das nur um eine Versorgung von monatlich 1.000 Euro heutiger Kaufkraft in Zukunft zu ermöglichen. Spätestens jetzt wird klar, dass man einen sehr hohen Ansparbetrag oder aber eine wahnwitzig hohe Rendite benötigt, damit das realisierbar wird. In deutschen Haushalten werden durchschnittlich 250 Euro monatlich in langfristige Sparverträge fürs Alter zurückgelegt. Und ein Haushalt kann auch aus Familien bestehen, also mindestens 2 Erwachsenen, auf die sie diese 250 Euro dann verteilen würden. Mit 250 Euro monatlich benötigt man eine zweistellige Rendite, um 1.5 Mio Euro zu erwirtschaften! Und das selbstverständlich über die gesamte Laufzeit gesehen. Spätestens hier dürfte klar werden, dass es auf traditionelle Weise nicht möglich ist, ausreichend vorzusorgen.

Strategie überdenken

Wenn man effizient vorsorgen möchte, ist das nur mit Sachwerten möglich. Man braucht tatsächliche Wertspeicher, denen die Inflation nichts anhaben kann. Diese Wertspeicher speichern und transportieren den Geldwert, der heute in sie investiert wird inflationsgeschützt in die Zukunft. Wer z. B. am 12.01.2017 in ein Kilogramm Gold investierte, tauschte 36.315,85 Euro in Gold ein. Und in 40 Jahren wird das eine Kilogramm Gold wieder in jede dann existente Währung tauschbar sein. Die Inflation ist dabei völlig nebensächlich.

Die gesamte Hin- und Herrechnerei, die Jagd nach hohen Zinsen oder die Akzeptanz hoher Risiken, um hohe Renditen zu erwirtschaften, ist völlig unnötig. Alles, was man braucht, sind verlässliche Wertspeicher, wie z. B. Edelmetalle. Edelmetalle sind Rohstoffe mit hoher Nachfrage, Sachwerte von hoher Wertbeständigkeit. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und genießen weltweit Akzeptanz.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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