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Photo-Domains und Photos-Domains: Selbsterklärende Domainnamen leuchten dem Publikum sofort ein

Einmal angenommen Sie heißen Piepenbrock und Ihre Webseite heißt piepenbrock-foto.de. Jetzt kommt die Chance Ihren Namen griffig zur Marke zu machen. Die neuen Top Level Domains ermöglichen das.

Ihre Webseite könnte jetzt den Namen piepenbrock.photos, piebenprock.photo oder piepenbrock.photography tragen. Die gleiche Situation ergibt sich, wenn Sie einen allgemeinen oder Phantasienamen für Ihre Firma gewählt haben. Statt Architektur-foto.de könnten Sie sich für die einprägsame Formulierung architektur.photo oder architektur.photos entscheiden.

Der selbsterklärende Domainnamen leuchtet dem Publikum sofort ein. Neben der Registrierung von Firmennamen und Marken kommt auch die Registrierung von Produkten und Themen unter .photo oder .photos in Frage, um bei den Suchmaschinen mit diesen Begriffen eine dominante Position zu bekommen.

Gutgemachte Webseiten mit Photo-Domains oder Photos-Domains werden ein höheres Ranking in Suchmaschinen erhalten als zum Beispiel mit einer De-Domain, weil nun auch in der Domainendung rechts vom Punkt ein wichtiges Schlüsselwort enthalten ist. Es ist unbestritten, dass Schlüsselwörter beim Ranking durch Suchmaschinen wie Google eine große Rolle spielen.

Ob nun Klassiker wie Van Gogh oder eigene Werke – mit den neu eingeführten Art-Domains ergeben sich ganz neue Marketingmöglichkeiten für Künstler jeder Fachrichtung , Amateure, Kunstinteressierte, Kunstsammler, Galeristen und Museen.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die .berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit .berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die neuen Art-Domains, Design-Domains, Graphics-Domains, Photo-Domains, Photography-Domains und Photos-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen
verbessern.“

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/Photos-Domains.html
http://www.domainregistry.de/Photo-Domains.html
http://www.domainregistry.de/Photography-Domains.html
http://www.domainregistry.de/Design-domains.html
http://www.domainregistry.de/Art-Domains.html
http://www.domainregistry.de/Graphics-Domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

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Secura GmbH
Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
+49 221 2571213
secura@domainregistry.de
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Bildquelle: Geralt

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IBB-Preis für Photographie für Andreas Greiner // Anerkennung für Paul Hutchinson

IBB und Freundeskreis der UdK | Karl Hofer Gesellschaft vergeben den Preis zur Förderung des photographischen Nachwuchses

IBB-Preis für Photographie für Andreas Greiner // Anerkennung für Paul Hutchinson

Andreas Greiner, Olli, Inkjet Print, 21x21cm, gerahmt, 2015. (Bildquelle: Andreas Greiner)

Der mit 5.000 Euro dotierte IBB-Preis für Photographie wird von der Investitionsbank Berlin in Kooperation mit dem Freundeskreis der UdK | Karl Hofer Gesellschaft zum 9. Mal ausgelobt. Andreas Greiner ist in diesem Jahr der Gewinner der Auszeichnung, die neben dem Preisgeld eine Ausstellung im IBB-Atrium und einen Katalogkostenzuschuss von 5.000 Euro umfasst.
Der Anerkennungspreis wird an Paul Hutchinson vergeben und beinhaltet neben der Ausstellungsbeteiligung einen Druckkostenzuschuss in Höhe von 3.000 Euro.
Die Preisträger, die Absolventen der Universität der Künste Berlin sind, wurden von Professoren vorgeschlagen und von Fachjuroren ausgewählt: Isolde Berger (Kunstmagazin BLAU, Axel Springer Verlag), Dr. Thomas Köhler (Berlinische Galerie) und Dr. Christiane Stahl (Alfred Ehrhardt Stiftung).
Alicja Kwade, Cyrill Lachauer, Julius von Bismarck und Julian Charriere sind frühere Träger dieser Auszeichnung.
Andreas Greiner (*1979) ist als Absolvent des Instituts für Raumexperimente Meisterschüler von Olafur Eliasson. Nach Studien der Medizin, Anatomie und Bildhauerei bewegen sich seine Arbeiten an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst. Mit zeitbasierten Skulpturen thematisiert Greiner natürliche Wachstums- oder Emergenzprozesse wie die Verpuppungsstufen einer Fliege, die DNA und das Skelett eines zum schnellen Wachstum veränderten Masthuhns oder bioluminiszente Algen, die bei Berührung blau leuchten. Durch diese biologischen Prozesse sind Greiners zeitbasierte Skulpturen häufig ephemer. Das, was von ihnen übrig bleibt, sind allein die Photos. Mit seiner Photographie stellt sich der Künstler bewusst in die Tradition naturwissenschaftlicher Darstellungen des 19. Jahrhunderts. Losgelöst von der Umgebung, vereinzelt vor neutralem Hintergrund schälen sich Lebewesen heraus, die in ihrer Singularität und Präzision Anspruch auf Individualität erheben, was noch durch die Namensgebung verstärkt wird.
Paul Hutchinson (*1987) wächst als Deutsch-Ire im Berlin der Nachwende-Zeit auf – eine Jugend, die seinen photographischen Blick prägt. Spätere Stationen sind London, New York, Barcelona, Rio de Janeiro und zuletzt Bangalore. Hier photographiert Hutchinson auf Einladung des Goethe-Instituts Jugendliche der Hip-Hop-Szene – ein Thema, das ihn seit langem begleitet. In der drittgrößten indischen Stadt richtet sich sein Blick aber nicht auf Jugendbanden im Gangsterlook. Vielmehr spürt er dem Einzelnen nach, den Bewegungen, Blicken und Stoffen, in die die Codes der Szene eingeschrieben sind. Hutchinson ist vertraut mit dem Gegenüber, so dass Bilder von berührender Intimität entstehen. In Nahaufnahme sieht man ernste, in sich gekehrte Gesichter, abgewandte Köpfe oder das Einüben von Bewegungsabläufen zu den Beats der Musik. In Details verwandeln sich schillernde farbige Oberflächen in einen sinnlichen energiegeladenen Rhythmus. Die oft existentiellen Widersprüche der Adoleszenz erscheinen in diesem Zyklus nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund des indischen Alltags zum Greifen nahe.

Ausstellung IBB-Preis für Photographie 2015
19. November bis 11. Dezember 2015, Mo bis Fr 9 bis 18 Uhr
Investitionsbank Bank Berlin (Atrium)
Bundesallee 210, 10719 Berlin

Der Freundeskreis der UdK | Karl Hofer Gesellschaft fördert Studenten und Absolventen der Universität der Künste Berlin. Ziel der Mitglieder und Förderer ist es, dem künstlerischen Nachwuchs an Deutschlands größter Kunsthochschule den Weg in die berufliche Existenz zu erleichtern.

Kontakt
Freundeskreis der UdK | Karl Hofer Gesellschaft
Sabine Ziegenruecker
Einsteinufer 43-53
10587 Berlin
03031952489
sabine.ziegenruecker@intra.udk-berlin.de
http://karl-hofer-gesellschaft.de

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Jim Dine – My Tools

Eine Ausstellung der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln in Zusammenarbeit mit dem Künstler

Jim Dine - My Tools

Jim Dine

19. September 2014 bis 8. Februar 2015
Eröffnung: Donnerstag, 18. September, um 19 Uhr

„Ich photographiere nach wie vor Werkzeuge, weil sie ein Teil meines Lebens gewesen sind, aber erst durch die Photographie – nicht durch die Malerei oder Zeichnung – wurden sie zu einer Art Muster und zu einer topographischen Studie der Welt.“ (Jim Dine, 2014)

Die Ausstellung in Köln zeigt circa 80 Photographien – Gelatinesilberabzüge, Farbabzüge und Heliogravüren -, die der Künstler zwischen 2001 und 2013 auf analoger Basis geschaffen hat und die zum Bestand der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur gehören. Jim Dine – My Tools ist seit 2004 die dritte Einzelausstellung des Künstlers in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, die als einzige Institution in Europa einen großen Bestand an Heliogravüren sowie Schwarzweiß- und Farbaufnahmen von Jim Dine betreut und seine photographischen Arbeiten ausstellt.

Mit seinen „Tools“ schlägt Jim Dine für uns ein weiteres spannendes Kapitel auf und greift dabei auf seine lebenslangen Erfahrungen mit Handwerkszeugen zurück, die er in der Vergangenheit bereits mit anderen Medien vielfältig künstlerisch umgesetzt hat. Fasziniert von der Materialität, der Form, Farbigkeit und Symbolkraft der Werkzeuge und Gebrauchsgegenstände bereichern sie seinen Bildkosmos und fordern ihn fortwährend zur Neubetrachtung auf. Als Einzelstücke oder in verschiedenen Kombinationen aufgefasst, im Alltäglichen sowie im künstlerischen Schaffensprozess betrachtet, lässt der Künstler das Profane in besonderer Weise aufscheinen. Dine unterstreicht in seinen Photographien die poetische Seite und die Schönheit der stofflichen Gegenstandswelt.

Dieserart lassen uns die Bilder auch einfache Gegenstandswelten in der eigenen Umgebung entdecken. Dines Photographien erweisen sich in aller Anschaulichkeit als geheimnisvolle Wegweiser in einem anregend künstlerischen Kosmos.

Seit den 1960er-Jahren ist Jim Dine mit der Photographie befasst. Zunächst sammelte er sie, arbeitete photographische Elemente in Collagen ein und nutzt sie bis heute etwa als Anregung für seine Malerei. Erst seit den 1990er-Jahren verwendet der Künstler, der für seine Malereien, Skulpturen und Graphiken berühmt ist, die Photographie als weiteres, nun eigenständiges künstlerisches Mittel.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalogbuch mit einem Gespräch zwischen Jim Dine und Diana Michener und einem Text von Gabriele Conrath-Scholl, 79 Tafeln, Steidl Verlag.

Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, 50670 Köln,
Tel.: 0221/88895300, www.photographie-sk-kultur.de , E-Mail: photographie@sk-kultur.de

Ausstellung geöffnet täglich außer mittwochs, 14 -19 Uhr, Eintritt: 4,50 EUR (ermäßigt 2 EUR), montags freier Eintritt
24., 25., 26., 31.12.2014 und 1.1.2015 geschlossen, Allerheiligen 1.11.2014 geöffnet.

Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur ist Kooperationspartner des Photoszene-Festivals 2014 (16.-21.9.) Die Ausstellung Jim Dine – My Tools kann vom 19. bis 21. September mit einem Photoszene-Festivalpass zu ermäßigtem Preis besucht werden. Erhältlich ist dieser Festivalpass ab dem 16.9. in den Festivalzentren MAKK und The PhotoBookMuseum sowie an ausgesuchten Orten. Am 19.9. findet in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur das Portfolio-Review SICHTBAR statt, bei dem Photographen ihre Arbeiten den Experten der Stadt präsentieren können. Anmeldung und Information unter: www.photoszene.de

Das 1992 erworbene August Sander Archiv, das neben dem künstlerischen Nachlass auch die Bildrechte von August Sander umfasst, bildet den Grundstein der Photographischen Sammlung. Es ist das weltweit größte Konvolut mit originalen Werken des Photographen (1876-1964). Mit Blick auf Sanders sachliche und konzeptorientierte Photographie erweiterte sich die Sammlung um weitere seinem Ansatz verwandte Arbeiten anderer historisch wichtiger und zeitgenössischer Künstler. Schwerpunkte bilden so auch die Photographien von Bernd und Hilla Becher, von Karl Blossfeldt, von Jim Dine und vielen mehr. Regelmäßige Ausstellungen orientieren sich programmatisch am Sammlungsbestand.

Firmenkontakt
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur
Frau Gabriele Conrath-Scholl
Im Mediapark 7
50670 Köln
022188895300
photographie@sk-kultur.de
http://www.photographie-sk-kultur.de

Pressekontakt
SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn
Herr Ralf Convents
Im Mediapark 7
50670 Köln
022188895105
pr@sk-kultur.de
http://www.sk-kultur.de

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Premiere von lynda.com und video2brain auf der Photokina 2014

lynda.com und video2brain bieten mit den führenden Fotografen zusammen, eine Reihe interessanter Workshops für Fotoenthusiasten und Profis an

Premiere von lynda.com und video2brain auf der Photokina 2014

lynda.com und video2brain auf der Photokina 2014

München, 30.07.2014 – lynda.com, ein führender Anbieter für Onlinetrainings, wird erstmals auf der Photokina (16. bis 21. September 2014) in Köln ausstellen. lynda.com ist an Stand K13 und J13 in Halle 4.1 mit video2brain anzutreffen, dem österreichischen Anbieter von multilingualen Onlinetrainings, der letztes Jahr von lynda.com akquiriert wurde. Auf Grund der Akquisition können Anwender heute auf mehr als 4.600 Kurse in Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch zugreifen.

Während der Photokina 2014 können Besucher des Standes von lynda.com an einer Reihe von interaktiven Live-Workshops teilnehmen, um ihre fotographischen und bildbearbeitenden Fertigkeiten zu verbessern. Bekannten Fotografen und Bildbearbeitungs-Experten wie Calvin Hollywood werden eine Vielzahl aktuellen Themen diskutieren:

– Was muss ich alles beachten, bevor ich ein Foto schieße?
– Wie kann ich Zeitraffer-Filme erstellen?
– Was benötigt man um professionelle Portraits umzusetzen?
– Was sind die richtigen Tools, um ein Foto zu bearbeiten, nachdem ich es gemacht habe?
– Wie lassen sich Zeitraffer-Filme erstellen?
– Wie sehen die neuesten Lichtraumtechniken aus?

Bekannte Fotografen und Bildbearbeitungs-Experten wie Calvin Hollywood, Eberhard Schuy, Uli Staiger, Nicole und Ralf Obermann, Martin Dörsch, Gabor Richter, Christian Müller und Olaf Giermann werden ihr Wissen mit den Besuchern in spannenden Gesprächen und interaktiven Präsentationen teilen und dabei die Themen Schritt für Schritt erklären. Die Teilnehmer erhalten zudem eine Kostprobe aktueller Kurse und können auf neues Material zugreifen, das von führenden Fotografen für lynda.com und video2brain entwickelt wurde. Sie erfahren außerdem mehr über die aktuellen Trends und Techniken.

Alex Zivoder, Vizepräsident und Geschäftsführer von lynda.com EMEA, zur Messepräsenz: „Die Photokina 2014 ist eine wichtige Station für uns. Zum einen ist lynda.com zum ersten Mal auf der größten und renommiertesten Fotografieausstellung der Welt vertreten. Zum anderen bieten wir den Besuchern Zugang zu einer Reihe von interaktiven Workshops von führenden Experten. Sie lernen am Stand von lynda.com, wie sie ihre Fotografiekenntnisse auf ein neues Niveau bringen, indem sie auf den neuesten Stand der Trends und Technik gebracht werden. Interessierte – von Fotoenthusiasten bis Profis – erhalten außerdem Zugang zu unserer kompletten Bibliothek mit mehr als 4.600 Kursen als Teil unseres rabattierten Abonnements für alle Besucher am Stand von lynda.com.“

Neben der Fotografie umfassen die Themengebiete auch videobasierte Trainings zu nahezu jeder Art von Software, Webdesign, Marketing, Unternehmensführung und Führungskompetenz. Die Themen decken alle Level von Anfängern bis Fortgeschrittene ab, einschließlich Kernkompetenzen bei Photoshop wie Staging und Licht.

Die speziell rabattierten Abonnements bieten einen unbegrenzten Zugang. Viele Kurse können auf das Smartphone oder ein Tablet heruntergeladen werden, sodass Lernen auch ohne Internetverbindung möglich ist.
Bildquelle:kein externes Copyright

Über lynda.com

lynda.com ist ein führender Anbieter von Online-Trainings, der Anwender dabei unterstützt, Fähigkeiten für die Geschäfts-, Technologie- und kreative Welt zu erlernen und weiterzuentwickeln. Mittels Abonnements für Privatanwender, Unternehmen, Regierungsorganisationen sowie den öffentlichen Sektor erhalten Anwender Zugang zur umfangreichen Video-Mediathek von lynda.com, die eine Vielzahl hochwertiger Trainings beinhaltet. Das Unternehmen bietet zudem Kurse in deutscher, spanischer und französischer Sprache an, welche von video2brain, einer lyda.com-Marke, zur Verfügung gestellt werden.

lynda.com, Inc. mit Hauptsitz in Carpinteria, Kalifornien, wurde 1995 von Accel Partners , Spectrum Equity und Meritech Capital Partners gegründet und unterhält Unternehmenssitze in San Francisco, London, Sydney und Graz.

Weitere Informationen zu lynda.com finden Sie online unter www.lynda.com/press und auf Facebook www.facebook.com/lynda

lynda.com
Tariq Ahmed
68 Lombard Street
EC3V 9LJ London
+44(0)207 868 2057
tahmed@lynda.com
http://www.lynda.com

HBI Helga Bailey GmbH – International PR & MarCom
Elena Staubach
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 99 3887 24
elena_staubach@hbi.de
http://www.hbi.de

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Literarische Zeitgenossen von August Sander – Lesung mit Manon Stache

Texte von Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Louise Straus-Ernst, Erich Mühsam, Mascha Kaleko und anderen gelesen von der Schauspielerin Manon Stache, bekannt aus Theater und Fernsehen. Lesung im Rahmen der Ausstellung „August Sander – Meisterwerke und Entdeckungen“ am Samstag, 14. Juni in Köln

Literarische Zeitgenossen von August Sander - Lesung mit Manon Stache

Manon Staché

Samstag, 14. Juni um 19.30 Uhr

Ort: Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7 (Saal 1. OG), 50670 Köln

Von Autoren wie Kurt Tucholsky ist bekannt, dass er vom Werk des Photographen August Sander sehr beeindruckt war. So hat er 1930 in Die Weltbühne eine Rezension über Sanders Buch Antlitz der Zeit verfasst. An Sanders Portraits hat ihn seinen eigenen Worten folgend besonders fasziniert, dass Typen dargestellt sind, die „so sehr ihre Klasse […] repräsentieren, dass das Individuum für die Gruppe genommen werden darf.“ Blickt man auf Tucholskys eigenes literarisches Werk, so finden sich darin scharfsinnige wie ironisch-humorvolle Texte, die die Gesellschaft wie die politische Situation der Weimarer Republik treffend analysieren und ein geeignetes Pendant zu Sanders Bildwelt darstellen.

Zu den Bewunderern von Sanders Werk zählt ebenso die Kunsthistorikerin und Autorin Louise Straus-Ernst, die von Sander zusammen mit ihrem Sohn Jimmy um 1928 portraitiert wurde. Von ihr wird in der Lesung eine autobiographische Textpassage vorgetragen, die von ihren beruflichen Anfängen im kulturellen Umfeld Kölns erzählt.

Auch der politische Schriftsteller und Antifaschist Erich Mühsam, dessen Leben 1934 im Konzentrationslager Oranienburg bei Berlin ein tragisches Ende nahm, ist von August Sander 1928 photographiert worden. Mühsams kämpferische Worte lassen keinen Zweifel an seiner politischen und künstlerischen Vision.

Die Lesung wird abgerundet von Lyrik und Prosa des nicht nur bei Kindern und Jugendlichen beliebten Dichters Erich Kästner. Sein hochmodern klingender Roman Fabian erzählt von den Erlebnissen des gleichnamigen Protagonisten in der Großstadt Berlin Ende der 1920er-Jahre.

Die Verse der 1907 geborenen Mascha Maleko geben das Lebensgefühl der 1920er-Jahre zwischen Euphorie und Melancholie authentisch und einfühlsam wieder. Eine intensive literarische Schaffensphase erlebte Maleko in Berlin, bis sie 1938 in die USA emigrierte. Sie gilt als Autorin der Neuen Sachlichkeit.

Manon Stache, geb. 1960 in Magdeburg, hat schon während ihres Schauspielstudiums an der Theaterhochschule „Hans Otto“ Anfang der 1980er-Jahre in Leipzig an verschiedenen Theatern und Kabaretts gespielt. Es folgten Engagements am Theater der Stadt Heidelberg, am Theater am Kurfürstendamm, Berlin und an der Komödie Winterhuder Fährhaus, Hamburg. Bis heute steht sie regelmäßig auf der Bühne, ist aber ebenso in zahlreichen Film und TV-Produktionen zu sehen, so in den Serien „Girlfriends“ oder „Unter den Linden“. Für ihre eigene Serie „Hotel Elfie“ hat sie 1998 den Telestar erhalten. Manon Strache spielte in mehreren Folgen von „Traumschiff“ mit, Filme wie „Die Boxerin“ oder „Im Gehege“ zählen ebenso zu ihrem besonderen Repertoire.

Eintritt: 10 EUR | Kartenreservierungen: Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, 50670 Köln, Tel.: 0221/888 95 300, E-Mail: photographie@sk-kultur.de

Die Ausstellung „August Sander – Meisterwerke und Entdeckungen“ ist noch bis zum 3. August in der Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, täglich außer mittwochs von 14 bis 19 Uhr geöffnet.

Das Gesamtprojekt wird gefördert von der Kunststiftung NRW und der Sparkasse KölnBonn.
Mit freundlicher Unterstützung der Kölnischen Rundschau.

www.photographie-sk-kultur.de

Bildrechte: © Jo Neander Bildquelle:© Jo Neander

Das 1992 erworbene August Sander Archiv, das neben dem künstlerischen Nachlass auch die Bildrechte von August Sander umfasst, bildet den Grundstein der Photographischen Sammlung. Es ist das weltweit größte Konvolut mit originalen Werken des Photographen (1876-1964). Mit Blick auf Sanders sachliche und konzeptorientierte Photographie erweiterte sich die Sammlung um weitere seinem Ansatz verwandte Arbeiten anderer historisch wichtiger und zeitgenössischer Künstler. Schwerpunkte bilden so auch die Photographien von Bernd und Hilla Becher, von Karl Blossfeldt, von Jim Dine und vielen mehr. Regelmäßige Ausstellungen orientieren sich programmatisch am Sammlungsbestand.

Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur
Gabriele Conrath-Scholl
Im Mediapark 7
50670 Köln
022188895300
photographie@sk-kultur.de
http://www.photographie-sk-kultur.de

SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn
Ralf Convents
Im Mediapark 7
50670 Köln
022188895105
convents@sk-kultur.de
http://www.sk-kultur.de

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Invisible Man Shots in Perfektion: trumedia GmbH vergrößert Foto-Werkstatt

Durch den Ausbau des Studiobereichs und die damit verbundene Erweiterung des Leistungsspektrums unterstreicht die trumedia GmbH erneut seine Position als innovative Full-Service-Agentur.

Invisible Man Shots in Perfektion: trumedia GmbH vergrößert Foto-Werkstatt

Invisible-Man-Shot von trumedia

Durch die Nutzung modernster Foto- und Farbverwaltungstechnik in Kombination mit fachkundigem Know-How für komplexe Bildbearbeitungsprozesse bietet die trumedia GmbH seinen Kunden neben den klassischen Agenturleistungen auch ein umfassendes Dienstleistungsangebot im Bereich der Werbe- und Produktfotografie.

Um eine natürliche Abbildung von Textilartikeln in Print- und Onlinemedien zu ermöglichen, verwendet trumedia unter anderem die sogenannte „Invisible Man Shot“-Methode (IMS), auch „Hollowman-Shots“ genannt. Dabei wird das jeweilige Produkt auf eine Puppe aufgezogen (z.B. eine Jacke) und von professionellen Stilisten in Pose gebracht um später im jeweiligen Medium möglichst lebendig und dreidimensional zu erscheinen – ein entscheidender Vorgang, der mehrere Stunden in Anspruch nehmen kann. Nach der Ablichtung der Außenseite wird der Artikel behutsam von der Puppe genommen und in identischer Position mit Einblick in die Innenseite des Produkts fotografiert. Die Puppe ist in der Endfassung, nach einer aufwändigen Bearbeitung des Bildes durch die Retuscheure, nicht mehr zu sehen. So sind in der fertigen Abbildung sowohl Außenansicht als auch das detaillierte Innenleben inklusive Kragen, Texturen und Ausstattung bis hin zum Ärmeleinblick für den Betrachter erkennbar.

Als langjähriger Experte für Fotografie, Retusche und Lithografie legt die trumedia GmbH dabei viel Wert auf erstklassige Ergebnisse. Jedem Shooting geht eine umfassende Analyse und Aufbereitung der Produkte voraus. In dieser Analyse werden sämtliche Benefits des Artikels, wie z.B. Material, Schnitt, Stoffbeschaffenheit oder Muster definiert, die entsprechend hervorgehoben werden sollen. Das Produkt wird beim anschließenden Shooting so positioniert und ausgeleuchtet, dass relevante Besonderheiten wie Taschen, Zipper oder Logos deutlich erkennbar sind.

Eine essenzielle Rolle für die Qualität der fertigen Abbildungen spielt der richtige Umgang mit natürlichen Schattenverläufen und eine farbstabile sowie verlustfreie Prozesskette. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, nutzt die trumedia modernste Softproof-Monitore und mustert die Artikel unter verschiedensten Normlichtbedingungen ab. Neben dem visuellen Abgleich zwischen Muster und digitalem Bild durch erfahrene Coloratoren setzt trumedia bei diesem sensiblen Arbeitsschritt auch auf hochpräzise Messgeräte mit denen die genaue Farbzusammensetzung der Stoffe ermittelt werden kann.

Durch den Ausbau des Studiobereichs und die damit verbundene Erweiterung des Leistungsspektrums unterstreicht die trumedia GmbH erneut seine Position als innovative Full-Service-Agentur. Bildquelle:kein externes Copyright

Agentur für Marken, Medien und Kommunikation

trumedia GmbH
Pia Rockelmann
Tattenbachstaße 19
86179 Augsburg
08212171750
presse@trumedia.de
http://www.trumedia.de

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August Sander: Meisterwerke und Entdeckungen

Ein Ausstellungsprojekt der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln anlässlich des 50. Todestages des berühmten deutschen Photographen vom 21. März – 3. August 2014 im Mediapark Köln (Eröffnung: Donnerstag, 20. März um 19 Uhr)

August Sander: Meisterwerke und Entdeckungen

Zirkusartisten, 1926–1932

August Sander (1876-1964) gilt als einer der wichtigsten Photographen des 20. Jahrhunderts.
Er zählt zu den Wegbereitern der dokumentarisch-sachlichen Photographie und sein Einfluss auf das Werk international bekannter Künstler ist weltweit unumstritten. Anlässlich seines 50. Todestages widmet Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln dem Künstler eine große Jubiläumsausstellung mit über 350 originalen Exponaten. Gezeigt wird eine kaleidoskopische Sicht auf mehrere Themenbereiche, die Sander in einem Zeitraum von fünf Jahrzehnten bearbeitete. Die Ausstellung bietet einen neuen, ungewöhnlichen Blick auf das Schaffen von August Sander. Sie stellt bekannte Themen in neue Kontexte und macht damit bis dahin unbekannte Zusammenhänge sichtbar. Freie künstlerische Arbeiten werden neben Auftragsarbeiten, bekannte neben unbekannten Motiven gezeigt. Die unterschiedlichen Ausarbeitungen, vom Kontaktabzug über das gerahmte Bild für den Auftraggeber bis hin zum Abdruck im Buch, lassen die Wirkungsweisen von Bildern nachvollziehen. Viele der Arbeiten sind weltweit das erste Mal zu sehen.

Gabriele Conrath-Scholl, Leiterin der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur: „Durch unsere Arbeit an der Ausstellung und am umfangreichen Katalog konnten wir den Forschungsstand erheblich erweitern. Wir präsentieren Sanders dokumentarisches und visionäres Werk, das über den Gegenstand hinaus einen Zeitabschnitt verdeutlicht. Es zeigt uns eine sich wandelnde Welt, die verletzlich, doch beständig ist. August Sander lässt uns im besten Sinne des Wortes zwei Mal hinschauen – auf die Welt und auf das Bild von ihr.“

Die Photographien und Archivalien repräsentieren anschaulich ein in großen Teilen konzeptuell angelegtes Werk, das die professionelle Photographie in ihrer Zeit erneuerte, Anschluss an die bildende Kunst fand und bis heute bedeutende Maßstäbe setzt.
Insbesondere in den USA wird Sanders Werk begierig wahrgenommen, nicht zuletzt bereits 1931 von dem berühmten Photographen Walker Evans, der jenseits des Ozeans die künstlerische Kraft des Dokumentarischen auf den Punkt brachte.

Portraits, die im Rahmen des Projektes Menschen des 20. Jahrhunderts entstanden sind zeigen, wie eng in Sanders Werk Auftragsarbeit und freies Schaffen verknüpft sind. Auch Photographien, die in Verbindung mit Sanders Heimatort Herdorf im Westerwald stehen oder seiner frühen und langjährigen Wirkungsstätte im österreichischen Linz an der Donau, sind Teil der Ausstellung. Eine Werkgruppe mit Aufnahmen aus seiner Wohnung und seiner Werkstatt in Köln-Lindenthal vermittelt darüber hinaus einen fast privaten Blick in Sanders Arbeits- und Lebensumfeld. Dieser Eindruck wird durch einige erhaltene, originale Gegenstände und Einrichtungsstücke verstärkt. Wie sehr Sander seiner Wahlheimat Köln verbunden war, kommt in seinen Stadtbildern der Rheinmetropole, die auch das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Köln zeigen zum Ausdruck. Landschaftsbilder, vorwiegend aus verschiedenen deutschen Regionen, aber auch aus Sardinien und botanische Studien betonen zudem Sanders natur- und kulturgeschichtlich geschulten Blick. Schließlich vermitteln Photographien aus dem Bereich des Handwerks und der Industrie eine Idee seiner vielfältigen Auftragsarbeit, die auch in Künstler- und Architektenkreisen gefragt war. Dies dokumentieren von Sander angefertigte Reproduktionen von insbesondere Gemälden bedeutender Künstler aus dem Umfeld der Kölner Progressiven.

Der Katalog erscheint im Sommer 2014.

Gefördert von der Kunststiftung NRW und der Sparkasse KölnBonn

Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, 50670 Köln,
Tel.: 0221/888 95 300, photographie@sk-kultur.de, www.photographie-sk-kultur.de
Ausstellung geöffnet täglich außer mittwochs, 14 -19 Uhr, Eintritt: 4,50 EUR (ermäßigt 2 EUR), Montags freier Eintritt
Karfreitag, 18. April bleibt die Ausstellung geschlossen.

Bildrechte: © Die Photographische Sammlung; VG Bild-Kunst 2014 Bildquelle:© Die Photographische Sammlung; VG Bild-Kunst 2014

Das 1992 erworbene August Sander Archiv bildet den Grundstein der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur. Es ist das weltweit größte Konvolut mit originalen Werken des Photographen (1876-1964). Mit Blick auf Sanders sachliche und konzeptorientierte Photographie erweiterte sich die Sammlung um weitere seinem Ansatz verwandte Arbeiten anderer historisch wichtiger und zeitgenössischer Künstler. Schwerpunkte bilden so auch die Photographien von Bernd und Hilla Becher, von Karl Blossfeldt, von Jim Dine und vielen mehr. Regelmäßige Ausstellungen orientieren sich programmatisch am Sammlungsbestand.

Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur
Gabriele Conrath-Scholl
Im Mediapark 7
50670 Köln
022188895300
photographie@sk-kultur.de
http://www.photographie-sk-kultur.de

SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn
Ralf Convents
Im Mediapark 7
50670 Köln
022188895105
convents@sk-kultur.de
http://www.sk-kultur.de

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Photography-Domains- die Domains für Ihr Fotoalbum

Ideal zur Weiterleitung auf Instagram- oder Flickr-Konto

Photography-Domains- die Domains für Ihr Fotoalbum

Photography-Domains: Wo Sie Ihre Fotos präsentieren könnnen…

ICANN wird bekanntlich zahlreiche neue Top Level Domains einführen. Jetzt hat ICANN 1930 Bewerbungen um die Neuen Top Domains ein erstes Plazet gegeben-darunter auch die Bewerbung für die Photography-Domains.

Für die Photography-Domains hat die Sunrise Period am 3.Dezember 2013 begonnen.. In der Sunrise Period können Markeninhaber bevorzugt registrieren( http://www.domainregistry.de/tmc.html).

Am 12.2.2014 beginnt die „General Availibility“-Phase, in der jeder registrieren kann.

Man sollte aber nicht bis zu den Anfangsdaten der jeweiligen Perioden warten, sondern bereits jetzt die gewünschten Domains vor-registrieren, damit die Chancen für den Wunschnamen so groß wie möglich sind. ICANN Registrar Secura bietet bereits jetzt die Möglichkeit der Vor-Registrierung für die Sunrise Period und „General Availibilty“ an. Die Vor-Registrierung ist kostenfrei, aber verbindlich.

Millionen fotografieren. Seit der Erfindung der Handykamera ist die Anzahl der aktiven Fotografen noch größer geworden. Tausende sind beruflich mit Fotografie beschäftigt. Die Photography-Domains sind die optimalen Domains, um auf schöne Fotos in Flickr, Photobucket, Facebook oder Pininterest weiterzuleiten.

Mit Photography-Domains kann sich die Fotoindustrie besser darstellen. Jeder kann den Inhaber einer Photography-Domain mit der Fotografie in Verbindung bringen.

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Pressemitteilungen

AGES – Porträts vom Älterwerden: Neue Photoausstellung in Köln

Porträtstudien von Richard Avedon, Christian Borchert, Rineke Dijkstra, Seiichi Furuya, Stefanie Grebe, Roni Horn, Wilma Hurskainen, Anna Jermolaewa, Friedl Kubelka, Andreas Mader, Michael Mauracher Nicholas Nixon, Roman Opalka, Helga Paris, Thomas Struth

AGES - Porträts vom Älterwerden: Neue Photoausstellung in Köln

Eine Ausstellung der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln in Kooperation mit der Landesgalerie Linz am Oberösterreichischen Landesmuseum

22. März bis 28. Juli 2013
Eröffnung: Donnerstag, 21. März um 19 Uhr

Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, 50670 Köln

Am Beispiel von 15 künstlerischen Positionen führt die Ausstellung AGES – Porträts vom Älterwerden verschiedene, seriell angelegte Porträtprojekte zusammen. Die Künstlerinnen und Künstler sind zwischen 1923 und 1979 geboren und stammen aus den USA, Japan, den Niederlanden, Deutschland, Finnland, Russland, Österreich, Polen/Frankreich oder der Schweiz. So treten vor internationalem Hintergrund die Arbeiten mehrerer Generationen in einen spannungsreichen Dialog. Den Schwerpunkt bildet das Medium Photographie, hinzukommen filmische Ansätze und flankierend auch die Malerei.

Die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler haben regelmäßig und oftmals in gleichem Darstellungsmodus ein und dieselbe Person, oder auch sich selbst, photographiert. Ob es Richard Avedon (1923-2004) ist, der seinen schwer kranken Vater die letzten Lebensjahre mehrfach im

Bild festhält; oder Nicholas Nixon (*1947), der seit über dreißig Jahren seine Frau und mit ihren drei Schwestern jährlich porträtiert. Diese, bereits zu den Klassikern der Photographie gehörenden beispielhaften Werke faszinieren nicht zuletzt aufgrund der konsequent durchgeführten Aufzeichnung. Sie machen deutlich, dass vor allem die systematische Wiederholung und quasi wissenschaftlich-künstlerische Methode einen erkenntnisbringenden Vergleich und damit Einsichten in grundlegende, allgemeingültige Strukturen erlaubt.

Die Landesgalerie Linz und die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln haben das Projekt AGESin den beiden vergangenen Jahren gemeinsam umgesetzt. Das kuratorische Team stellten Stefanie Hoch, Martin Hochleitner, Gabriele Hofer-Hagenauer, Gabriele Conrath-Scholl und Claudia Schubert. Seit 2006 ist es inzwischen das siebte Projekt, an dem beide Häuser teilgenommen beziehungsweise das sie vor dem Hintergrund ihres besonderen Interesses an der dokumentarischen Photographie initiiert haben.

Die Ausstellung AGES. Porträts vom Älterwerden wird von einem Katalogbuch begleitet, erschienen in der Edition Fotohof, Salzburg. Mit u.a. einem Text des österreichischen Schriftstellers Franzobel.

Informationen zu den Künstlern:

Der bedeutende Photograph Richard Avedon (1923-2004) bezeichnet die Aufnahmen seines Vaters Jacob Israel Avedon als seine bewegendste Arbeit. Die Porträts entstanden in den letzten Lebensjahren des Vaters 1969 bis 1973, als dieser schon von schwerer Krankheit gezeichnet war. Avedon hat den Vater frontal, vornehmlich in klassischer Büste, vor einer weißen, monochromen Fläche photographiert. Speziell zu dem hart wirkenden weißen Hintergrund formuliert er 1993: „Wenn es gelingt, ermöglicht ein weißer Hintergrund den Menschen, Symbole ihrer selbst zu werden.“ (in: Evidence, München: Schirmer/Mosel, 1994, S. 59) Bei den Bildnissen des Vaters scheint sich dies eindrucksvoll zu bestätigen. In Verbindung mit dem seriellen Ansatz geben die Porträts von Jacob Israel Avedon ein persönliches und ausdrucksstarkes Zeugnis über Alter, Würde, Vertrauen und Verlustangst.

Christian Borchert (1942-2000) erarbeitet 1983/84 in der damaligen DDR seine Serie der Familienporträts. Etwa 10 Jahre später, nach der deutschen Wiedervereinigung, sucht er die Familien erneut auf und photographiert sie wiederholt in ihren privaten Wohnungen. Im Vergleich sind die Zimmer und die von ihnen ausgehenden Atmosphären wenig verändert. Verändert sind allerdings die Familienmitglieder. Um ein Jahrzehnt älter geworden und bisweilen in neuer Konstellation verweisen ihre Bilder darauf, dass sich ihre Lebensumstände und Aufgaben verändert haben, nicht zuletzt auch in Konsequenz einer sich in Umformung befindlichen Gesellschaft.

Aus einer eher zufälligen Begegnung heraus ist die Serie Almerisa von Rineke Dijkstra (*1959) entstanden. Die Photographin lernte das damals 5-jährige bosnische Mädchen 1994 in einem Flüchtlingsheim kennen und photographierte sie bis 2008 in unregelmäßigen Abständen insgesamt elf Mal. Man sieht nicht nur das Heranwachsen eines Kindes, darüber hinaus zeigt sich beispielsweise in Almerisas Haltung und Kleidung mehr und mehr der kulturelle Einfluss der modernen niederländischen Gesellschaft.

Von emotionaler Tiefe zeugen die Porträts, die Seiichi Furuya (*1950) von seiner Frau Christine während der Zeit ihres Zusammenseins von 1978 bis 1985 erstellte. In den Aufnahmen spiegelt sich ihre zunehmend manifester werdende psychische Erkrankung. In die Kamera blickt eine zerbrechlich wirkende junge Frau, die zwar scheu ist, sich dennoch nicht ohne Selbstgefühl in verschiedenen Rollen und Posen übt. Bis heute, seit ihrem Selbstmord 1985, lassen Furuya die Bilder seiner Frau nicht los, er stellt sie immer wieder in neuen Konstellationen zusammen.

Milena ist der Name des Mädchens, das Stefanie Grebe (*1964) seit 2002 in etwa jährlichem Abstand vor die Kamera bittet. Dabei obliegt es zumeist Milena, den Aufnahmeort auszuwählen. Die Kleidung, die sie jeweils trägt, ist weniger auf das Photographiertwerden abgestimmt, als auf die Entwicklungsschritte und Stimmungen Milenas, die sich in Stil und Farbe ausdrücken sollen.

Die in New York und Island lebende Künstlerin Roni Horn (*1955) verwendet in der Reihe a.k.a. aus verschiedenen Quellen stammende Photographien, die sie selbst in mehreren Lebensphasen zeigen. Sie führt zwei Aufnahmen, zumeist eine aus dem Erwachsenenalter, eine andere aus der Kindheit, zu Bildpaaren zusammen. Es stehen aber nicht nur biologische Altersphasen gegenüber, sondern auch Gesichtsausdrücke, die übergreifend gültig sind wie auch über typische Gesichtszüge nachdenken lassen. Beabsichtigt ist eine Reflexion über Identität, Selbstverständnis, Entwicklung und Veränderung, worauf auch der Titel a.k.a. als Abkürzung von „also known as“ [auch bekannt als] anspielt.

Die junge finnische Künstlerin Wilma Hurskainen (*1979) befasst sich in der gezeigten Serie Growth mit der Konstruktion von Erinnerung. Sie bezieht Photographien ein, die ihr Vater von ihr und den drei Schwestern in Kinder- und Jugendjahren machte. Diesen stellt Hurskainen ein in Ort und Kleidung nachempfundenes, zeitgenössisches Gruppenportrait gegenüber. So sind Bildpaare entstanden, die, am Beispiel der persönlichen Familienkonstellation, kollektive Erinnerungen spielerisch aufgreifen.

Mit der eigenen Lebensgeschichte verbinden sich auch die Projekte von Andreas Mader und Anna Jermolaewa (*1970). Die russische Künstlerin hat im Alter von 40 Jahren fünf ihrer früheren Mitschüler eines St. Petersburger Kunstgymnasiums wieder aufgesucht. Entstanden sind hauptsächlich filmische Porträts, die in Form von Gesprächen und Bildern von ganz unterschiedlichen Lebensmodellen berichten und die Jermolaewa in einer multimedialen Rauminstallation unter Einbeziehung von Malereien präsentiert.

Bis zum Alter von 18 Jahren hat die österreichische Künstlerin Friedl Kubelka (*1946) ihre Tochter jeden Montag photographiert. Die kleinformatigen, auf das Gesicht fokussierten Schwarzweißaufnahmen hat sie dann jeweils zu Jahrestafeln zusammengestellt, die die Anmutung eines Kalendariums haben.

Der Schweizer Photograph Andreas Mader (*1960) hat 1988 erste Porträtaufnahmen seiner Freunde gemacht, die den Beginn für ein laufendes Projekt ohne zeitlich festgelegten Endpunkt bilden sollten. Die Farbphotographien sind in Privatwohnungen, ebenso in Gärten, Parks oder am Strand entstanden und berichten so auch von der jeweiligen Lebenssituation der dargestellten Personen. Mader beschreibt seine Intention wie folgt: „Die Bilder von ihnen sind eine Art Chronik ihres und meines Lebens, die ich fortschreiben will. Doch sie sind von Anfang an auch mehr als das. Sie handeln von den Dingen des Lebens überhaupt: von der Liebe, dem Alleinsein, dem Heranwachsen von Kindern, dem Älterwerden, dem unmerklichen Verrinnen der Zeit.“

Michael Mauracher (*1954) photographiert seit 1981 einen Mann, über dessen Lebensumstände ihm nach wie vor kaum etwas bekannt ist. Eine bewusst getroffene Entscheidung, die den gegenwärtigen Moment der photographischen Begegnung hervorhebt, ebenso wie die Allgemeingültigkeit seines Modells – eines Menschen.

1975 war der Fotograf Nicholas Nixon (*1947) mit seiner Frau Bebe, etwa vier Jahre verheiratet, als er anlässlich eines Familientreffens die erste Gruppenaufnahme von ihr und den drei jüngeren Schwestern machte. Er fasste den Entschluss, fortan die Schwestern jedes Jahr und in gleicher Reihenfolge nebeneinander zu fotografieren. Von links nach rechts sind stets Heather, Mimi, die jüngste, Bebe und Laurie zu sehen. Nicht nur, dass die Aufnahmen über die Jahre den Alterungsprozess der Protagonistinnen vor Augen führen, auch von der innig gebliebenen Beziehung der Schwestern erzählt jedes Bild. Viele Aufnahmen sind in der Natur entstanden, Bäume oder auch ein Strand bilden den Hintergrund und unterstreichen so die Ungezwungenheit und Unmittelbarkeit der Situation.

Der bereits verstorbene Künstler Roman Opalka (1931-2011), berühmt durch seine monochrom gehaltenen Tafelbilder sich fortsetzender Zahlenreihen, hat täglich seine Arbeit im Atelier mit einem photographischen Selbstporträt beendet. Er wird in dieser Ausstellung mit der Präsentation einer 1992 erschienenen limitierten Edition gewürdigt. Seine photographischen Bilder wirken wie die Vergewisserung seiner selbst im unaufhaltsamen Strom der Zeit, den die endlosen Zahlenreihen auf den Gemälden und Graphiken so eindrücklich und mit symbolischer Kraft vor Augen führen.

Einen Blick auf die eigene Person wirft auch die Photographin Helga Paris (*1938). Die in schwarzweiß umgesetzten Selbstbildnisse aus den 1980er-Jahren überzeugen in ihrer dokumentarischen Anmutung, sie sind gradlinig, schnörkellos und unmittelbar. Zu sehen ist eine Frau, die einen aufrichtigen wie kritischen Blick auf sich selbst und in ihr Innerstes wirft. Nichts lenkt von ihrem Angesicht ab, der Betrachter ist aufgefordert, sich auf die feinen Nuancen und unmerklichen Veränderungen in Ausdruck und Aussehen zu konzentrieren.

Großformatig projiziert sind die Video-Porträts, die Thomas Struth (*1954) 1996/1997 und 2003 gedreht hat. Sie zeigen auf Gesicht und Schulterpartie fokussierte Einzelaufnahmen verschiedener Personen aus dem persönlichen Umfeld des Fotografen. Das filmische Porträt jedes Einzelnen dauert eine Stunde, die Entstehungszeit des Werks deckt sich mit der Betrachtungsdauer. Fraglos fordert Struth mit diesen Arbeiten von den Dargestellten eine hohe Konzentration und Disziplin ein. Äußere Einflüsse treten in dieser kontemplativen Situation zurück. Minimale Veränderungen lassen sich bei kontinuierlicher Betrachtung nachvollziehen, Innenwelten gewinnen beiderseits an Bedeutung.

Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, 50670 Köln, Tel.: 0221/888 95 300, photographie@sk-kultur.de, www.photographie-sk-kultur.de
Ausstellung geöffnet tägl. außer Mi., 14 -19h, Eintritt: 4,50 Euro (ermäßigt 2 Euro), Mo. freier Eintritt
Am Karfreitag, 29. März ist die Ausstellung geschlossen!

Das 1992 erworbene August Sander Archiv bildet den Grundstein der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur. Es ist das weltweit größte Konvolut mit originalen Werken des Photographen (1876-1964). Mit Blick auf Sanders sachliche und konzeptorientierte Photographie erweiterte sich die Sammlung um weitere seinem Ansatz verwandte Arbeiten anderer historisch wichtiger und zeitgenössischer Künstler. Schwerpunkte bilden so auch die Photographien von Bernd und Hilla Becher, von Karl Blossfeldt, von Jim Dine und vielen mehr. Regelmäßige Ausstellungen orientieren sich programmatisch am Sammlungsbestand.

Kontakt:
SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn
Ralf Convents
Im Mediapark 7
50670 Köln
022188895105
convents@sk-kultur.de
http://www.sk-kultur.de

Pressemitteilungen

7 Zoll TFT-Monitor Lilliput 668GL für DSLR- und Videokameras über die Dr. Bott KG erhältlich

Günstiger externer Suchermonitor

Unterhain – 25. Oktober 2011 – Der externe 7 Zoll Suchermonitor Lilliput 668GL (http://www.lilliput.de/668GL) für digitale Spiegelreflexkameras und Full HD Videokameras ist ab sofort in Deutschland erhältlich. Der TFT-Monitor, im Format 16:9, wird einfach über den Blitzschuh-Adapter an der Kamera befestigt und angeschlossen. Als zusätzlicher Monitor ermöglicht er eine schnelle Beurteilung der Aufnahmen in hoher Auflösung. Der Lilliput 668GL setzt mit seiner kompletten Ausstattung einen neuen Standard bei den Suchermonitoren in der Preisklasse unter 250 Euro. In Deutschland werden die Lilliput Produkte über die Dr. Bott KG (http://www.drbott.de) vertrieben.

Der Lilliput 668GL ist ein externer TFT-Monitor für digitale Spiegelreflexkameras und Full HD Videokameras, welcher das Kameradisplaybild wiedergibt. Mit einer Bildschirmdiagonale von 7 Zoll (17,8 cm) und Full HD Unterstützung überzeugt der handliche Bildschirm mit gestochen scharfen Bildern. In der Studiofotografie oder bei Filmaufnahmen erleichtert der Lilliput 668GL als zusätzlicher Suchermonitor die Arbeit: Speziell beim manuellen Fokussieren oder beim Nachziehen der Schärfe vereinfacht das große Display die Beurteilung der Aufnahmen direkt im LiveView der Kamera. Der eingebaute Lautsprecher ermöglicht beim Abspielen von aufgenommenen Videos auch die Kontrolle der Tonspur.

Für die mobile Nutzung ist der Bildschirm mit einem leistungsfähigen internen Akku ausgestattet, der auch längere Fotoshootings und Videoaufnahmen erlaubt. Der im Lieferumfang enthaltene aufsteckbare Sonnenschutz und ein hoher Kontrast des Panels liefern auch bei Sonneneinstrahlung eine farbechte Bildwiedergabe.

Mittels zweier 1/4 Zoll Stativgewinde kann der Bildschirm bei Bedarf horizontal oder vertikal befestigt werden. Das Kugelgelenk des Blitzschuh-Adapters ermöglicht zusätzlich eine flexible Justierung des Displays. Über HDMI und YPbPr Eingänge lässt sich der Monitor schnell an digitalen Spiegelreflexkameras oder Videokameras anschließen und sofort ansteuern. Das Displaymenü des Lilliput 668GL ist über die beleuchteten Gehäusetasten oder über die Fernbedienung bequem zu steuern. So können unter anderem Kontrast, Helligkeit und Farbsättigung einfach eingestellt werden.

Zum Lieferumfang des Lilliput 668GL zählen der Monitor, ein Blitzschuh-Adapter mit Kugelgelenk, der Li-Ion Akku, ein mini HDMI-Kabel, eine Fernbedienung, ein Standfuß, ein Steckernetzteil mit Akku-Ladeadapter sowie eine Sonnenblende. Der Suchermonitor wird über die Dr. Bott KG vertrieben. Der UVP liegt bei 249,00 Euro inkl. MwSt..

Technische Daten
Panel: 7″ (17,8 cm) 16:9 TFT-LCD
Auflösung: 800×480 (TFT-Panel), unterstützt Eingangssignale bis zu 1920×1080 Pixel
Helligkeit: 450cd/m²
Kontrast: 500:1
Betrachtungswinkel: 120°/ 140°(H/V)
Eingangsignalformate: HDMI, YPbPr, AV
Eingangsspannung: DC 12V (XLR DC Verbindung) Li-Ionen Batterie: 2000 mAh/7.4V (integriert) Strombedarf (typisch): 650 mA Standby Strombedarf: ? 50 mA
Leistungsaufnahme: ? 8 W
Audio Leistung: ? 250 mW
Lautsprecher: 1 x vorn
Abmessungen (HBT): 125×188×33 mm / 131×194×73 mm mit Sonnenblende
Gewicht: 542 g / 582 g mit Sonnenblende

Bildmaterial unter: http://www.tower-pr.com/dr-bott
Dr. Bott KG mit Sitz in Unterhain, Thüringen, ist Hersteller und Distributor von Peripherie für Macintosh und andere Computer. Das Sortiment ist auf Produkte ausgerichtet, die echte Lösungen für alltägliche und weniger alltägliche Probleme des Anwenders bieten. Bekannte Hersteller im Programm sind unter anderem AKG, Elgato, Fujitsu TEN, Griffin Technology, Harman, JBL, Macally, Marware, muvit und Ten One Design. Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und verfügt weltweit über mehrere Niederlassungen. Weitere Informationen: http://www.drbott.info

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Dr. Bott KG
Dr. Jens Dietrich
Unterhain 20
07426 Unterhain
036738-44630
www.drbott.de
info@drbott.de

Pressekontakt:
Tower PR
Holger Depenbrock
Leutragraben 1
07743 Jena
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