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Weiß-blauer Solarstrom-Rekord an Pfingsten

(Mynewsdesk) Einspeisung ins Bayernwerk-Netz übertrifft dreifache Leistung von Isar 2

Regensburg/München. Am Pfingstsonntag hat es im Netz des Bayernwerks die höchste je gemessene Einspeisung von Solarstrom gegeben. Insgesamt wurden gegen 12.30 Uhr 4.643 Megawatt (MW) Photovoltaik-Strom ins Netz eingespeist. Der neue Rekord übertrifft mehr als die dreifache Leistung des Kernkraftwerks Isar 2 (rund 1.485 MW brutto).

Die gesamte Strommenge konnte nahezu vollständig ins Bayernwerk-Netz aufgenommen werden. Das verdeutlicht, dass die Netzausbaumaßnahmen zur Integration der erneuerbaren Energien in den vergangenen Jahren erfolgreich waren.

Ziel: Regionalen Ausgleich schaffen

Am Pfingstsonntag jedoch musste der Strom größtenteils in das Übertragungsnetz der TenneT zurückgespeist werden. Dabei lag die höchste Rückspeiseleistung bei etwa 3.200 MW gegen 12.45 Uhr. „Eine zentrale Herausforderung für das Bayernwerk wird es in Zukunft sein, regional erzeugten Strom und regionalen Verbrauch zu synchronisieren“, sagt Dr. Egon Westphal, Technik-Vorstand der Bayernwerk AG. „Denn die regionale Wertschöpfung kann durch die Nutzung der erneuerbaren Energie vor Ort gesteigert, die CO2-Bilanz in Bayern verbessert und das Übertragungsnetz durch Reduzierung überregionaler Leistungsflüsse entlastet werden“, erklärt Bayernwerk-Technik-Vorstand Westphal.

Wie die Zukunft einer dekarbonisierten, dezentralen und digitalen Energiewelt in 2030 aussehen kann, hat das Bayernwerk im Rahmen einer Studie untersucht. Dabei kommt nach Ansicht von Bayerns größtem regionalen Netzbetreiber einer aktiven Koordination von vorhandener Flexibilität wie E-Fahrzeugen, Kleinspeichern und Wärmepumpen eine Schlüsselrolle zu. Darüber hinaus ist nach Ansicht des Bayernwerks der Zubau zusätzlicher Speicher ein effektives Mittel, die lokale Energienutzung zu steigern und Rückspeisespitzen zu reduzieren.

Details und Hintergründe zur Studie sind auf der Webseite www.bayernwerk.de/flowerpower abrufbar.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Kurzprofil Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG steuert die Unternehmen der Bayernwerk-Gruppe. Diese kümmern sichum Kundenlösungen, moderne und sichere Energienetze, Elektromobilität, dezentrale Energieerzeugung oder die Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung. Die Bayernwerk-Gruppe unterstützt die Menschen in Bayern bei der Energiewende vor Ort und fördert die Wirtschaftskraft und Lebensqualität in den bayerischen Regionen.

Sitz der Bayernwerk AG ist Regensburg. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Schleppender Stromnetzausbau wäre mit physikalischer Innovation kein Problem

Neutrino Energy Deutschland

Die Bundesnetzagentur schlägt zu recht Alarm. Die Energiewende wird in Deutschland durch den viel zu zögerlichen Stromnetzausbau gefährdet. Außerdem verursachen die fehlenden Stromtrassen jedes Jahr immense Kosten, die im Endeffekt von den Stromkunden bezahlt werden müssen. Jochen Homann, der Präsident der Bundesnetzagentur beziffert die so entstehenden Kosten auf 1,4 Milliarden pro Jahr. Sie ergeben sich durch die notwendigen Leistungsanpassungen von Kraftwerken und den Betrieb von Reservekraftwerken. Das Problem entsteht hauptsächlich dadurch, dass der meiste Strom aus erneuerbaren Energiequellen nicht an den Orten produziert wird, an denen er benötigt wird. So gibt es vor allem in Norddeutschland Windkraftwerke. Der meiste Strom wird aber im Süden Deutschlands, in Baden-Württemberg und Bayern nachgefragt, weil dort die meisten Industrieunternehmen angesiedelt sind.

Um den Strom problemlos an die Verbrauchsorte transportieren zu können, sind nach aktuellen Planungen 7.700 km neue Stromleitungen erforderlich. Von diesen theoretisch geplanten Leitungen sind aber erst 4.600 km tatsächlich in einem laufenden Planungsverfahren. Genehmigt sind bisher gerade einmal 1.800 km und gebaut wurden bisher sogar nur 950 km. Dieses extrem langsame Ausbautempo hat zwei Ursachen: Widerstände der lokalen Bevölkerung und Verzögerungen im behördlichen Planungs- bzw. Genehmigungsprozess. Die Behördenprobleme will Wirtschaftsminister Peter Altmaier durch eine Gesetzesnovelle lösen. Den Widerstand privater Grundstückseigentümer sollen nach Willen der Bundesnetzagentur entsprechend großzügige finanzielle Angebote aus dem Weg räumen. Als allerletztes Mittel könnte der Bund noch auf Enteignungen zurückgreifen, wenn die Stromtrassen anders nicht zu realisieren wären. Entgegen der Meinung zahlreicher vom Trassenbau Betroffener wird der Kohleausstieg nichts am Leitungsbedarf ändern. Bis zum Jahr 2030 müssten nach seriösen Schätzungen nur an Land Stromtrassen mit einem Investitionsvolumen von 61 Milliarden Euro errichtet werden.

Der langwierige und bei der Bevölkerung unbeliebte Ausbau der Stromleitungen quer durch Deutschland könnte nur dann reduziert werden oder ganz wegfallen, wenn es gelingen würde, den Strom genau dort zu produzieren, wo er gebraucht wird. Mit Solar- und Windenergie sowie Wasserkraft alleine ist dies nicht möglich. Es gibt aber eine weitere Möglichkeit, aus einer sauberen, unendlich zur Verfügung stehenden erneuerbaren Quelle an jedem beliebigen Ort der Erde Strom bereitzustellen – dem nichtsichtbaren natürlichen Strahlenspektren u.a. den Neutrinos.

Neutrinos sind nicht sichtbare, hochenergetische, winzige Teilchen, die aus dem Weltraum, der Sonne oder auch künstlich erzeugt zu uns kommen. Sie treffen in einem konstanten sehr energiereichen Strom zu jeder Zeit jeden Punkt der Erde . Durch ihre winzige Masse und hohe Geschwindigkeit durchdringen sie alle natürlichen Materialien, ohne dass es zu Wechselwirkungen kommt. Daher konnten wir sie ohne entsprechende feine Messgeräte auch bisher gar nicht wahrnehmen. Im Jahr 2015 bekamen allerdings zwei Physiker den Nobelpreis für Physik, die Meßmethoden entwickelt hatten, mit denen die Masse der Neutrinos nun gemessen werden kann und es wurde zweifelsfrei Masse festgestellt.

So unauffällig Neutrinos normalerweise sind, können sie doch mit künstlich hergestellten, entsprechend dichten Materialien in Wechselwirkung treten und damit eröffnet sich ein ungeahntes Potenzial. Ein solches patentiertes Material und Verfahren besteht aus einem elektrischen metallischen sehr dünnen Leiter, auf den dotierte Silizium- und Graphenschichten aufgedampft wurden. Die dotierten Schichten haben dabei nur eine dicke im Nanometerbereich. Treffen Neutrinos auf dieses Material, versetzen sie die dotierten Partikel in resonante atomare Schwingungen.

(Fachbegriff : Atomic Vibrations) Dadurch entsteht ein elektrischer Strom, der über das Leitermaterial abgeführt werden kann. Zwar ist die Wirkung eines einzelnen Neutrinos nur minimal, da aber jeder Quadratzentimeter der Erde pro Sekunde von 60 Milliarden Neutrinos getroffen wird, lohnt sich der Aufwand doch.
Mit Hilfe der Physik wird eine große Oberfläche erzeugt und damit lässt sich selbst die kleinste Kraft hebeln und skalieren. Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu betonen, das die Neutrinos dabei nicht gefangen werden, sondern es wird Ihnen nur ein kleiner Teil Ihrer kinetischen Energie entzogen und in atomare Vibrationen gewandelt. Forschern ist es gelungen die Energiemengen die uns täglich erreichen zu berechnen. Die Energiemengen sind gewaltig ! Die uns täglich erreichenden nichtsichtbaren kosmischen Strahlenspektren reichen für tausende Jahre Weltenergiebedarf und repräsentieren an einem einzigen Tag mehr Energie als noch alle verbleibenden fossilen Rohstoffe zusammen.

Das Energiefeld der Zukunft liegt zweifelsohne über uns, anstatt weiterhin im Boden nach den letzten Reserven fossiler Energieträger zu graben und die Welt dabei auch noch in geopolitischen Konflikten darum in Unfrieden zu versetzen.
Der ganz besondere Charme der neuartigen Technologie besteht darin, dass auch keine Überlandleitungen zum Transport der erzeugten Energien benötigt werden. Der Strom kann mit dieser Technologie jederzeit dort bereitgestellt werden, wo er gebraucht wird. Auch das Problem der Energiespeicherung wird wesentlich reduziert. Batterien oder andere Speichermedien werden nur noch zur Abdeckung von Belastungsspitzen benötigt. Für den Normalbetrieb wird der Strom im laufenden Betrieb gewandet und über ein intelligentes Energiemanagement verwaltet. Damit entfallen viele Bürgerproteste, die heute den Ausbau der Energieversorgung aus regenerativen Quellen ausbremsen. Es sind auch keine komplizierten, langwierigen Genehmigungsverfahren für den Bau von Stromtrassen mehr erforderlich. Dadurch wird die Energiewende nicht nur beschleunigt, sondern auch wesentlich billiger.

Die Technologie der Stromgewinnung aus nichtsichtbaren Strahlenspektren ( NEUTRINOVOLTAIC) ist mittlerweile aus der Theoriephase heraus. Zurzeit stellt das Unternehmen „Neutrino Energy Deutschland“ erste kleine praktisch nutzbare Power Cubes her. Diese bestehen aus dünnen Folien des oben beschriebenen Materials, die zusammengefaltet und miteinander verpresst sind und direkt in jedem Elektrogerät verbaut werden können (NEUTRINO INSIDE) . Um 150 Wh Gleichstrom bereit zu stellen , wird ein Power Cube von der Größe eines DIN A 4-Blattes benötigt. Natürlich ist noch viel Forschungs- und Entwicklungsarbeit erforderlich, um diese Technologie zu einer praktisch nutzbaren Alternative zur zentralen Stromerzeugung im industriellen Maßstab zu machen. Aber der Aufwand wird sich lohnen. Die nichtsichtbaren Strahlenspektren stellen eine saubere, unendliche, überall und jederzeit verfügbare Energiequelle dar und warum sollte in Zukunft die Energie weiterhin zentral produziert und dann über Stromtrassen mühsam und kostenintensiv verteilt werden. Dieses Model stammt zweifelsohne aus der Zeit der frühen Industrialisierung und wird dem heutigen immer geringeren Energiebedarf einzelner Elektrogeräte nicht mehr gerecht.

Niemand braucht in Zukunft 220V Wechselstrom aus der Steckdose, es sei denn die, die uns diesen Strom weiterhin teuer verkaufen wollen.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Ausgezeichnet: meteocontrol-Parkregler erhält Komponentenzertifikat

Power Plant Controller (PPC) von meteocontrol: Netzkonforme Einspeisung gemäß VDE-AR-N 4110 und VDE-AR-N 4120

Augsburg, 21. Mai 2019 – Die meteocontrol GmbH hat die Zertifizierung ihres Parkreglers für PV-Anlagen erfolgreich durchlaufen. Auf der Intersolar Europe 2019 überreichte Liselotte Ulvgård von der Zertifizierungsstelle DNV GL – Energy, Renewables Certification das Komponentenzertifikat. Mit dem zertifizierten Power Plant Controller (PPC) auf Basis des neuen blue’Log XC garantiert meteocontrol Betreibern von Solarparks die netzkonforme Einspeisung gemäß VDE-AR-N 4110 sowie VDE-AR-N 4120 und macht PV-Anlagen zukunftssicher.

Strahlende Gesichter am Messestand der meteocontrol: Als einer der ersten Anbieter unabhängiger Monitoring- und Regelungssysteme für PV-Anlagen erhielt das Unternehmen das Komponentenzertifikat zum EZA-Regler auf der Intersolar 2019. „Damit untermauern wir einmal mehr unsere Vorreiterrolle in Deutschland“, freuen sich die Geschäftsführer von meteocontrol, Martin Schneider und Robert Pfatischer. „Die Netzintegration ist für den Photovoltaikzubau ein Schlüsselthema. Mit dieser anspruchsvollen Zertifizierung haben wir einen Meilenstein gemeistert. Derzeit erarbeiten wir bereits Lösungen für die netzdienliche PV-Parkregelung weltweit.“

Netzstabilität in ganz Europa

Mit der gesamteuropäischen Harmonisierung der Netzanschlussbedingungen gemäß EU-Verordnung 2016/631 Requirements for Generators (RfG) und Anpassungen der gesetzlichen Grundlagen in Deutschland (EnWG, NELEV) hat sich die Rechtslage für die Einspeisung in allen Spannungsebenen geändert: Bisher war eine Herstellererklärung zum EZA-Regler ausreichend. Seit 27. April 2019 fordern die Netzanschlussrichtlinien VDE-AR-N 4110 und VDE-AR-N 4120 neben dem Einheitenzertifikat für PV-Wechselrichter auch ein Komponentenzertifikat zum EZA-Regler. Ziel der EU-Verordnung ist ein europaweit stabiles Stromnetz, um den Anteil erneuerbarer Energien in Hinblick auf die Klimavorgaben zu steigern. Mit dem zertifizierten Power Plant Controller (PPC) auf Basis des blue’Log XC schafft meteocontrol die optimale Grundlage für die europaweite Netzanschlusskonformität von PV-Anlagen.

Mehr Transparenz und Planungssicherheit beim Netzanschluss

Neben der Konformität mit nationalen wie internationalen Grid Codes profitieren Investoren und Betreiber von PV-Anlagen zudem vom zukunftsfähigen Konzept des zertifizierten Parkreglers: große Flexibilität bei Systemdesign und Auswahl der PV-Systemtechnik, breite Kompatibilität durch Schnittstellen- und Protokollvielfalt sowie schnelle und einfache Konfiguration dank komfortablem, benutzerfreundlichem System. Das macht die Planung transparenter und die Investition sicherer. Zudem sinken die Kosten für die Inbetriebnahme. Die gesetzliche Neuregelung schließt die Lücke, die bislang auf Projektebene eine Grauzone darstellte: Hersteller bescheinigten sich mittels Herstellererklärung selbst, dass ihre Parkregler die erforderlichen Anforderungen erfüllten. Projektspezifische Unsicherheiten bei der Inbetriebnahme waren die Folge.

„Das unabhängige Komponentenzertifikat belegt unseren Kunden bereits im Vorfeld, dass sie mit dem meteocontrol-Parkregler alle Vorgaben einhalten. Die vereinfachte Anlagenzertifizierung macht die Bewertung des EZA-Reglers schon ab einer Anlagenleistung von 135 Kilowatt erforderlich. Für PV-Anlagen mit über 950 Kilowatt-Leistung geht es einen Schritt weiter und das ist entscheidend: Ohne zertifizierten Parkregler gehen diese PV-Anlagen nicht mehr ans Netz“, erklärt Martin Schneider die Relevanz des Zertifikats.

Ein gutes Team: DNV GL und meteocontrol

Während des Zertifizierungsprozess hat sich die akkreditierte DNV GL – Energy, Renewables Certification als verlässlicher Partner für meteocontrol erwiesen. International bestens vernetzt, implementiert und testet die Zertifizierungsstelle heute schon Anforderungen von morgen. Das Prüflabor DNV GL- Energy, Renewable Measurements hat den standardisierten Power Plant Controller (PPC) vermessen und dabei 18 umfangreichen Prüfungen unterzogen. Für Kim Mørk, Executive Vice President bei DNV GL – Energy, Renewables Certification, ist die durchgeführte Komponentenzertifizierung ebenfalls Grund zur Freude „Wir gratulieren meteocontrol zur erfolgreichen Zertifizierung ihres Parkreglers. meteocontrol gehört damit zu den ersten in der Branche und trägt entscheidend zur Verbesserung der Netzstabilität beim Ausbau dezentraler PV-Anlagen bei. Das Komponentenzertifikat zum EZA-Regler ist ein weiterer wichtiger Schritt für die effiziente Netz- und Ressourcennutzung.“

Die erfolgreiche Validierung des Simulationsmodells des Reglers blue’Log XC gemäß den Anforderungen der FGW TR4 ermöglicht die Verwendung des Modells zum Zwecke der Anlagenzertifizierung. Zertifizierungsstellen können damit das Regelverhalten der Wirk- und Blindleistungsregelung des Power Plant Controller (PPC) bereits in der Planungsphase von PV-Anlagen bewerten und die elektrischen Eigenschaften und Funktionen des Parkreglers identifizieren.

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die meteocontrol GmbH seit über 40 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung von Überwachungssystemen für Photovoltaikanlagen spezialisiert. Die Planung und Inbetriebnahme der Monitoringsysteme gehören ebenso zum Portfolio wie Ertragsprognosen, Technische Due Diligences sowie Energie- und Wetterdatenmanagement. meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen und überwacht weltweit rund 45.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 14 GWp. Im Rahmen der gutachterlichen Tätigkeit und technischen Projektprüfung war das Unternehmen bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Die meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Shanghai sowie Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand, Chicago, Tokio, Santiago de Chile, San Salvador und Melbourne ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: http://www.meteocontrol.com

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„Welterschöpfungstag“ rückt jedes Jahr im Kalender weiter nach vorne

Die Energie der Zukunft soll bei der dringend notwendigen Schonung der Umweltressourcen helfen

Die Menschheit verbraucht jedes Jahr wieder wesentlich mehr natürliche Ressourcen, als die Erde zur Verfügung stellen kann. Wie die Umweltschutzorganisation WWF (World Wide Fund for Nature) warnt, rückt der „Earth Overshot Day“ bzw. der „Welterschöpfungstag“ jedes Jahr im Kalender weiter nach vorne. Lag er im vergangenen Jahr noch auf dem 1. August, ist er dieses Jahr schon am 10. Mai erreicht.

Würden alle Menschen auf der Erde so leben, wie wir in den westlichen Industriestaaten, müssten wir 1,7 Erden zur Verfügung haben. In der Realität variiert der Ressourcenverbrauch der einzelnen Länder sehr stark. Während Österreich den „World Overshot Day“ schon am 9. April erreicht, dauert es bei Kroatien, Ungarn und Bulgarien immerhin bis in den Juni. Am weitesten reichen die natürlichen Ressourcen in Kuba, Marokko und Niger. In diesen Ländern wird der „Welterschöpfungstag“ erst im Dezember erreicht.

Die europäischen Industriestaaten stehen beim Umweltverbrauch ganz vorne. Sie wirtschaften, als gäbe es nicht eine, sondern 2,8 Erden. Das führt dazu, dass die Natur die verbrauchten Ressourcen nicht mehr erneuern kann. Die Folgen sind Luftverschmutzung, Bodenerosion, Wasserknappheit und die dramatische Verringerung der biologischen Vielfalt. Die ebenfalls durch diese Ressourcenverschwendung hervorgerufene Klimakrise führt ihrerseits zum häufigeren Auftreten von Extremwettersituationen, wie beispielsweise Dürren oder Überschwemmungen.

Es ist vorherzusehen, dass eine Fortsetzung dieser Lebensweise in absehbarer Zeit zum Zusammenbruch der Ökosysteme auf der Erde führen wird. Deshalb fordert der WWF, den Schutz der Lebensgrundlagen zu einem Top-Punkt der EU-Agenda zu machen. Zurzeit findet im rumänischen Sibiu ein EU-Gipfel statt. Das wäre eine gute Gelegenheit für die Staats- und Regierungschefs, einen umfassenden Nachhaltigkeitspakt zu beschließen. Verabschiedet werden könnte er dann nach der Europawahl. Die Zeit drängt, die Politik muss jetzt handeln, bevor es endgültig zu spät ist.

Eine Möglichkeit die natürlichen Ressourcen zu schonen, ohne unseren Lebensstil drastisch einschränken zu müssen, ist die Verwendung der natürlichen nichtsichtbaren Strahlungsenergie. Unter anderen der Neutrinos. Neutrinos sind winzige Teilchen, die, aus dem Weltraum kommend, in einem endlosen hochenergetischen Teilchenstrom überall auf der Welt vorhanden sind. Natürliche Stoffe durchdringen sie, ohne eine beobachtbare Wirkung zu haben. Daher sind sie bisher den meisten Menschen unbekannt. Die Gewinner des Physik-Nobelpreises des Jahres 2015 konnten beweisen, dass diese Neutrinos eine Masse haben und damit nach Einstein (e=mc2) auch Energie mit sich tragen.

Werden den Neutrinos nun bestimmte künstliche Materialien in den Weg gestellt, geben sie einen Teil ihrer kinetischen Energie ab. Bei diesen Materialien handelt es sich um elektrische Leiter mit einer bestimmten Beschichtung. Diese besteht aus dotierte Graphen- und Siliziumkristallen in Nanogröße, die in einer speziellen Geometrie aufgebracht sind. Beim Durchgang durch diese Stoffe versetzten die Neutrinos die Graphen- und Silizium-Partikel in resonante Schwingungen. Der so erzeugte elektrische Strom wird über das Leitermaterial abgeführt.

Aktuell gibt es zur Stromgewinnung aus Neutrinos sogenannte “ Power Cubes„. Dabei handelt es sich um entsprechend viele, sehr dünne Folien, die aufeinander gelegt und miteinander verpresst werden. Ein solcher „Power Cube“ mit der Oberfläche z.B. eines DIN A4 Blattes kann heute 150 Wh Strom bereitstellen. Das hört sich erstmal nicht nach viel an, aber die Technologie ist skalierbar. Daher wird es demnächst möglich sein, auf diesem Wege auch größere Mengen Strom zu produzieren. Die Entwicklung dürfte ähnlich verlaufen, wie seinerzeit bei der Fotovoltaik: Von der Stromversorgung für elektrische Kleingeräte ging die Entwicklung recht flott über größere Geräte bis zur Versorgung von ganzen Häusern oder Autos. Neutrinos haben gegenüber der Fotovoltaik den Vorteil, dass sie nicht vom Wetter, der Jahreszeit oder der geografischen Lage abhängig sind. Daher kommt nicht wie bei der Fotovoltaik nur die dem Licht zugewandte Oberfläche zur Wandlung von Energie in Frage, sondern im Grunde genommen der jeweilige gesamte Kubus der aus diesem speziellen Material gefertigt ist.

Die Energieversorgung mithilfe der Neutrinos bietet daher eine Reihe, gerade in Bezug auf den Verbrauch von Umweltressourcen, extrem wichtige Vorteile.

-Bei den Neutrinos handelt es sich um eine erneuerbare Energiequelle.

-Die Energiegewinnung und -Nutzung verläuft absolut emissionsfrei.

-Die Energiegewinnung kann während des laufenden Betriebs stattfinden. Batterien sind höchstens für Extremsituationen als Pufferspeicher erforderlich.

-Wenn der Bedarf an Batterien sinkt, müssen weniger seltene Materialien wie Lithium oder Kobalt abgebaut werden. Das schont die Umwelt in den Förderländern enorm.

-Durch die ständige Verfügbarkeit der Neutrinos entfallen auch die Speicherprobleme, die bei den anderen erneuerbaren Energien auftreten, die nicht ständig verfügbar sind.

-Es müssen auch keine Hochspannungsleitungen quer durch Deutschland verlegt werden, um den Strom vom Produktionsort zum Nutzungsort zu transportieren.

-Elektroautos dürften eine erheblich größere Akzeptanz haben, wenn sie – durch den Wegfall der teuren Batterie – billiger werden, und es kein Reichweitenproblem mehr gibt.

Sicher kann die Nutzung der Neutrino Energie nicht sämtliche Umweltprobleme des Planeten lösen. Aber sie kann einen erheblichen, dringend benötigten Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen leisten. Zusätzlich verringert sie die Schäden an Ökosystemen durch den Abbau von Materialien wie Lithium, Kobalt und Kupfer. Die Neutrino Energie kann den Verkehrssektor, den Bereich des Heizens und Kühlens sowie allgemein den Betrieb elektrischer Geräte und Maschinen umweltfreundlich gestalten. Damit könnte die Menschheit den „Welterschöpfungstag“ im Kalender wieder weiter nach hinten verschieben. Im Endeffekt wäre auch ein komfortables Leben für alle Menschen möglich, ohne die Ressourcen unserer Erde übermäßig zu strapazieren.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Convoris Unternehmensgruppe kauft Industrie- und Gewerbepark

Convoris Unternehmensgruppe kauft Industrie- und Gewerbepark in Draschwitz/Reuden

In Sachsen-Anhalt, 30 Kilometer südlich von Leipzig gelegen, im Draschwitzer Ortsteil Reudern, hat die Convoris Unternehmensgruppe den Industrie- und Gewerbepark erworben. 20.000 qm Hallenfläche auf einem 110.000 qm großen Grundstück werden als Warenlager und Logistikzentrum entwickelt und vermarktet. Den Werten von Convoris folgend wird der Standort CO2-neutral betrieben. Die Investition in neue Technologien ist dabei nicht nur eine Aufwertung von Immobilien. Nachhaltige Energieerzeugung verbessert die Energiebilanz und auch die Wirtschaftlichkeit für die neuen Nutzer der Immobilien.

Das Gelände, ehemals eine Ziegelei, hat einen Grundstückswert im siebenstelligen Bereich. Convoris hat die Immobilie erworben um sie, wie alle ihre Investitionen mit nachhaltigem Energiekonzept zu betreiben und rentabel zu vermarkten.

Auf den Dachflächen und einer Freifläche generieren Photovoltaikanlagen Strom, der langfristig von ortsansässigen Unternehmen genutzt werden kann und die CO2-Bilanz positiv gestaltet. Der Gewerbepark bietet eine autarke Energieerzeugung aus Synthesegas und dessen Verstromung nach dem Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG).

Investition mit Weitblick
In guter Lage, an der B2 und gutem Anschluss an die A9, die A38 und die A72, bietet sich das Gelände für Warenlager und Logistikzentren an. Warenverkehr aus und in die Region Leipzig sind dabei ebenso attraktiv, wie auch die Nutzung im Umkreis. Berlin, Dresden, Magdeburg, Nürnberg, Braunschweig und viele weitere wichtige Ziele liegen in weniger als 200 km Entfernung.

Nachhaltige Standort- und Immobilienentwicklung
Den Leitlinien der Convoris Unternehmensgruppe gemäß wird auch diese Investition nicht allein aus wirtschaftlicher Sicht valide und seriös angelegt. Der Ausbau von regenerativen Energiequellen kann nicht allein durch große Energieerzeuger und staatlich Stellen erfolgen. Convoris hat sich daher zum Ziel gesetzt bei seinen Investitionen Technologien für eine CO2-neutrale Energiegewinnung einzusetzen. Dabei ist es selbstverständlich, dass nicht allein das Wohl der Umwelt im Vordergrund steht. Die positive wirtschaftliche Entwicklung der Investition steht für die Convoris Unternehmensgruppe selbst und seine Anleger im Fokus.
https://www.convoris.de/projekte/

Die CONVORIS Unternehmensgruppe ist eine Gruppe aus inhabergeführten Unternehmen. Wir investieren in langfristige und nachhaltige Anlagen und Immobilien sowie in neue Technologien. Dabei legen wir unseren Fokus auf solche Entwicklungen, die zukünftig dafür genutzt werden können, den Anteil an regenerativer Energieerzeugung zu erhöhen und damit unsere Welt für zukünftige Generationen sicherer zu gestalten.

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Convoris: Solar Anleger freuen sich über Zinsausschüttung

Am Kapitalmarkt besteht eine fast unüberschaubare Anzahl von Anlagemöglichkeiten. Gewerbliche Sachanlagen wie laufende PV-Anlagen sind dabei unabhängig von der Konjunktur und weisen ein geringes Risiko-Rendite-Verhältnis auf.

Wie lohnend ein Investment In eine geplante Solaranlage sein kann, zeigt sich immer wieder. Die Anleger von CONVORIS freuen sich über Zinsausschüttungen aus ihrer sicheren Anlage. Nach erfolgreicher Umsetzung des Großprojekts Photovoltaik Anlagenbau im Raum Leipzig, werden Renditen zwischen 4,9% und 5,9% und die Kapitalrückzahlungen an die Anleger realisiert.

Die insgesamt 11 Photovoltaik Anlagen am Deutschen Netz setzen die Erfolgsgeschichte der mittlerweile über 80 bundesweit erfolgreich umgesetzten Projekte der CONVORIS Unternehmensgruppe fort.

Das Know-how und die Expertise bei Convoris haben auch bei diesen Anlagen für einen zufriedenen Auftraggeber und durch die Zinsausschüttungen auch auf Investorenseite zu voller Zufriedenheit geführt.
Die bewährte Prüfung der Qualität der Module und Komponenten sowie die Auslegung und die Installation der Anlage garantieren eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit der Anlagen. Durch den daraus resultierenden Erfolg für den Betreiber der EEG-Anlagen erfolgt eine entsprechend positive Bewertung der Projektabwicklung durch Convoris.

Für die Kapitalanleger bedeutet diese Investition eine Kapitalrückzahlung und eine höhere Rendite als bei beispielsweise Beteiligungen an PV-Anlagen im laufenden Betrieb. Convoris, als maßgeblicher Investor übernimmt dabei vor der Realisierung die zwingend notwendigen Prüfungen im Umfeld. Unter anderem die Eintragung der Grunddienstbarkeit, Grundbucheinträge, Due Diligence, Standortauswahl, behördliche Baugenehmigungen und Ertragsgutachten.

Für Gewerbetreibende sind Solaranlagen oder Synthesegaserzeugung ein lohnendes Investment. Unabhängig von politischen Entscheidungen haben die Käufer der PV-Anlagen einen nachhaltigen Nutzen vom Betrieb, insbesondere dann, wenn sie zukünftig als Eigenstromerzeuger agieren.
Private oder institutionelle Kapitalanleger profitieren weiterhin, indem sie sich an der Bereitstellung der erneuerbaren Energieerzeugung beteiligen. Dabei sind Renditen von rund 5% oder mehr erreichbar und dies im begrenzten zeitlichen Rahmen von 12 bis 24 Monaten.

Über die Convoris Unternehmensgruppe
Die Convoris Unternehmensgruppe ist inhabergeführt und investiert in langfristige Anlagen und Immobilien. Dabei stehen Energieeffizienz und regenerative Energieerzeugung im Mittelpunkt. Die bislang über 80 realisierten Energieerzeugungsanlagen und Immobilienprojekte stehen dabei auch externen Investoren und Anlegern offen. Eine hohe Rendite ist bei Direktanlagen zwar immer möglich, die Minimierung des Anlagerisikos steht für Convoris aber im Vordergrund.

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Intersolar Europe 2019: meteocontrol zeigt erstmals zertifizierten Parkregler

PV-Monitoring und Parkregelung: meteocontrol mit Hightech-Lösungen am Stand B2.231

Augsburg, 08. Mai 2019 – Mit der offiziellen Überreichung des Komponenten-zertifikats auf der Intersolar Europe 2019 präsentiert die meteocontrol GmbH ihr Messe-Highlight, den Power Plant Controller (PPC). Auf Basis des neuen blue’Log XC garantiert der Parkregler die netzkonforme Einspeisung gemäß VDE-AR-N 4110 und VDE-AR-N 4120. Neue Portallösungen zeigt meteocontrol mit ihrer VCOM Cloud: Zukunftsfähiges Monitoring dank Machine Learning, Prozessoptimierung durch integriertes CMMS und Datenvernetzung via VCOM Open Interface. Außerdem erfahren Messebesucher am Stand 231 in Halle B2, wie meteocontrol neueste Technologien in der PV-Branche von Anfang an mit Beratung und Produktlösungen begleitet.

Der Power Plant Controller (PPC) auf Basis des neuen blue’Log XC ist einer der ersten Parkregler in Deutschland mit Komponentenzertifikat für PV-Anlagen. „Wir haben unsere blue’Log X-Serie konsequent weiterentwickelt, damit unsere Kunden für aktuelle wie künftige Herausforderung bestens gerüstet sind. Erste erfolgreich realisierte Projekte bestätigen dies“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. Die offizielle Überreichung des Zertifikats durch Liselotte Ulvgård, Grid Code Compliance Engineer bei der Zertifizierungsstelle DNV GL Renewables Certification, findet am ersten Messetag, 15. Mai 2019, um 16 Uhr am meteocontrol-Stand B2.231 statt.

Durchdachte Standardlösung: blue’Log XM und blue’Log XC

Mit der Kombination aus blue’Log XM (Monitoring) und blue’Log XC (Control) bietet die meteocontrol für jede PV-Anlage weltweit Monitoring und Regelung aus einer Hand. Die Standardlösung punktet mit reduziertem Planungsaufwand und schneller, reibungsloser Inbetriebnahme: Alle Anforderungen lassen sich durch Parametrieren erfüllen und in Verbindung mit der benutzerfreundlichen Konfigurationsoberfläche einfach umsetzen. Hervorragende Datenqualität, das flexible Treiberkonzept sowie hohe Ansprüche an die IT-Sicherheit sind die entscheidenden Bausteine für die Zukunftsfähigkeit der blue’Log X-Serie.

Virtual Control Room: VCOM für große Anlagenportfolios

Mit der neuen VCOM Cloud hat meteocontrol ihren VCOM gezielt weiterentwickelt und Monitoring, O&M Service und ein offenes Datenarchiv mit vielfältigen Schnittstellen in einer Lösung vereint. VCOM CMMS optimiert alle Prozesse beim Serviceeinsatz durch Digitalisierung – vom Ticket über den Arbeitsauftrag mit Checklisten bis zum abschließenden Report. Die direkte Verbindung mit VCOM Monitoring und O&M App ermöglicht Betriebsführern effektives und zeitsparendes Arbeiten. Neu ist die Sollwert-Bestimmung (Digital Twin) auf Basis von Machine Learning: Die Simulation im VCOM Monitoring wird damit noch verlässlicher – ob per Satellit oder lokalem Sensor. Um die Überwachung zu verbessern und zeitintensives manuelles Kalibrieren durch Betriebsführer zu vermeiden, verknüpft meteocontrol die physikalische Simulation mit selbstlernender Sollwert-Optimierung. Mit VCOM Open Interface und der weiterentwickelten API präsentiert der PV-Spezialist alle erforderlichen Schnittstellen, um Daten von unterschiedlichsten Quellen und Datenloggern einfach in den VCOM zu importieren und wieder abzurufen.

„Wir haben eine Plattform geschaffen, die offen ist für den erforderlichen Datenimport und Datenzugriff und damit beste Voraussetzungen bietet, um Anlagenportfolios in einer einzigen Plattform zusammenzuführen. Mehr als 14 Gigawatt überwachte Leistung weltweit in über 120 Ländern sprechen für sich: Fokussiertes Entwickeln, innovatives Denken und Internationalisierung sind die entscheidenden Faktoren für unseren Erfolg“, so Martin Schneider.

Bei aktuellen Technologien die Nase vorn

Am Messestand B2.231 können sich Besucher außerdem informieren, wie meteocontrol neueste Technologien in der PV-Branche von Anfang an begleitet. Langzeit- und Day-Ahead-Ertragsprognosen sowie technische Beratung zu Single-/Two-Axis Tracking, bifazialen Modulen und Floating PV (FPV) sind ebenso wie die technischen Anforderungen bei Zero Feed-In oder PV-Diesel-Hybridprojekten wichtige Zukunftsthemen. Das SCADA-Center mit Schwerpunkt auf Utility-Projekte ist für meteocontrol ein weiterer entscheidender Baustein für ihre Komplettlösung aus einer Hand.

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die meteocontrol GmbH seit über 40 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung von Überwachungssystemen für Photovoltaikanlagen spezialisiert. Die Planung und Inbetriebnahme der Monitoringsysteme gehören ebenso zum Portfolio wie Ertragsprognosen, Technische Due Diligences sowie Energie- und Wetterdatenmanagement. meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen und überwacht weltweit rund 45.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 14 GWp. Im Rahmen der gutachterlichen Tätigkeit und technischen Projektprüfung war das Unternehmen bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Die meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Shanghai sowie Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand, Chicago, Tokio, Santiago de Chile, San Salvador und Melbourne ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: http://www.meteocontrol.com

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Convoris Unternehmensgruppe platziert erfolgreich 7 weitere Photovoltaik-Anlagen

Die CONVORIS Unternehmensgruppe hat einen Rahmenauftrag im Großraum Leipzig mit 11 Photovoltaik Anlagen erfolgreich abgeschlossen. Diese PV-Anlagen haben eine Gesamtanschlussleistung von 3,6 MW. Strom aus Photovoltaikanlagen werden über die Einspeisevergütung gefördert. Dabei erhält der Anlagenbetreiber eine festgelegte Vergütung für eingespeisten Solarstrom über einen Zeitraum von 20 Jahren garantiert. Die Preise für eine PV-Anlage sind trotz fortschreitender Effizienz in den vergangenen Jahren kontinuierlich gefallen. Mit niedrigen Wartungskosten verbunden und den garantierten Einspreisevergütungen liegen die Vorteile für die Eigner aber dennoch auf der Hand. So konnten alle Anlagen erfolgreich finanziert, gebaut und in kürzester Zeit übergeben werden.

Die Spezialisierung der CONVORIS Unternehmensgruppe auf dem Gebiet Bau und Verkauf von EEG-Anlagen ist auch hier erneut positiv für die Anleger zutage getreten. Die Kapitalanleger machten erneut gute Erfahrungen und freuen sich über die Auszahlungen ihrer Rendite von 4,9% bis 5,9%.
Durchschnittlich 20 Anleger pro Projekt erhielten bei einer Laufzeit von 12 bis 24 Monaten eine profitable Investition.

Das Team der CONVORIS Unternehmensgruppe verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich der EEG-Anlagen und PV-Technologie. Über 80 Anlagen mit einem Anschlusswert von mehr als 150 MW wurden bereits, bzw. werden, umgesetzt. Dabei werden Leistungen wie Standort-Scouting, Standort-Engineering und Detailplanung, Genehmigungsverfahren und Koordination der Netzeinspeisezusage, Vertragsgestaltung und -abschluss erbracht. Im Anschluss erfolgt die Auswahl und Beschaffung der Komponenten, die Errichtung und Montage der Anlagen, Inbetriebnahme und Betrieb der Anlagen. Optional auch Service und Wartung.
Der überwiegende Teil aller Projekte werden im Auftrag von Investoren umgesetzt oder werden nach der erfolgreichen Inbetriebnahme an namhafte Investoren verkauft.

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Die Convoris Unternehmensgruppe ist inhabergeführt und investiert in langfristige Anlagen und Immobilien. Dabei stehen Energieeffizienz und regenerative Energieerzeugung im Fokus. Die bislang über 80 realisierten Energieerzeugungsanlagen und Immobilienprojekte stehen dabei auch externen Investoren und Anlegern offen. Eine hohe Rendite ist bei Direktanlagen zwar immer möglich, die Minimierung des Anlagerisikos steht für Convoris aber im Vordergrund.

https://www.convoris.de/

Die CONVORIS Unternehmensgruppe ist eine Gruppe aus inhabergeführten Unternehmen. Wir investieren in langfristige und nachhaltige Anlagen und Immobilien sowie in neue Technologien. Dabei legen wir unseren Fokus auf solche Entwicklungen, die zukünftig dafür genutzt werden können, den Anteil an regenerativer Energieerzeugung zu erhöhen und damit unsere Welt für zukünftige Generationen sicherer zu gestalten.

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Neutrinovoltaic: Jetzt entscheidet sich die Zukunft der Energiegewinnung

Neutrino Energy: 24H Energie aus nichtsichtbarer Strahlung

Von Jonas Koch und Michael Postulka – Neutrinovoltaic ist ein neuer Begriff im Bereich der Energietechnologien, den man sich unbedingt merken sollte. Entstanden ist er aus der Zusammenführung der beiden Wörter Neutrino und Fotovoltaik. Gemeint ist damit eine neue nachhaltig Technologie, die mithilfe der Neutrinos und anderer nichtsichtbarer natürlicher und kosmischer Strahlungsspektren Energie wandelt und als Strom bereitstellt.

Die Fotovoltaik ist sicher jedem Leser und jeder Leserin ein Begriff. Aber wussten Sie auch, dass diese Technologie seit ihren Anfängen in den 70er-Jahren des vorigen Jahrhunderts gut 20 Jahre gebraucht hat, um zu einer bedeutenden Technik der Energiegewinnung zu werden? Die Fotovoltaik ist eine dieser Techniken, die ursprünglich für die Raumfahrt entwickelt wurden, und dann den Sprung in unser tägliches Leben geschafft haben. Anfangs konnten Fotovoltaikzellen nur geringe Mengen Strom, beispielsweise für einen Taschenrechner, produzieren. Erst seit den 90er-Jahren ist diese Technik so weit fortgeschritten, dass sie den Strom für Haushalte und mehr liefern kann.

Der zweite Teil des Begriffs Neutrinovoltaic ist das Neutrino. Neutrinos sind winzig kleine, hochenergetische, nicht sichtbare Teilchen aus dem Weltraum, die ständig in großen Mengen jeden Punkt der Erde erreichen. Darin ähneln sie den Sonnenstrahlen. Der Unterschied besteht darin, dass Neutrinos uns immer erreichen, unabhängig von der Tages- oder Jahreszeit und der Witterung. Außerdem haben Neutrinos eine winzig kleine Masse. Diese wurde unabhängig voneinander von zwei Physikern, dem Kanadier Arthur Mc Donald und dem Japaner Takaaki Kajita, durch neu entwickelte Messmethoden nachgewiesen. Dafür erhielten beide Forscher im Jahr 2015 den Nobelpreis für Physik.

Was haben diese Neutrinos nun aber mit Energiegewinnung zu tun? Durch alle natürlichen Materialien, einschließlich menschlicher und tierischer Körper, gehen Neutrinos nahezu spurlos durch. Daher merken wir im täglichen Leben nichts von deren Existenz. Treffen Neutrinos allerdings auf künstlich hergestelltes, dichteres Material, geben sie einen Teil ihrer Bewegungsenergie an die Moleküle dieses Materials ab. Dies ist ungefähr so, wie der Wind, der die Rotorblätter einer Windkraftanlage antreibt – nur in einem wesentlich kleineren Maßstab. Da aber in jeder Sekunde jeder Quadratzentimeter unserer Erde von 60 Milliarden Neutrinos getroffen wird, stünde theoretisch eine nahezu unendliche Menge an Energie zur Verfügung. Diese Wechselwirkungen wurden schon im Jahr 2015 von US Universitäten und Materialwissenschaftlern, die auch mit der Neutrino Energy Group kooperieren, gezeigt und im Versuchsaufbau demonstriert.

Die Neutrino Energy Group ist ein deutsch-amerikanischer Forschungsverbund, dessen Forschungsgegenstand die Nutzung der nichtsichtbaren Strahlenspektren zur Energiegewinnung ist. Kein Thema könnte heute aktueller sein, da die Menschheit wegen des Klimawandels und der Endlichkeit fossiler Brennstoffe dringend neue Energiequellen benötigt.

Der Neutrino Energy Group ist es gelungen, ein Material zu entwickeln und patentieren zu lassen, das dicht genug ist, um Wechselwirkungen mit Neutrinos hervorzurufen. Mit diesem Material werden die ersten Neutrinovoltaic-Zellen zur Stromversorgung entwickelt. Das Material besteht im Prinzip aus einer Trägerschicht, auf die Schichten mit dotiertem Graphen und Silizium aufgedampft werden. Die Dicken dieser Schichten liegen im Nanobereich. Wird dieses Material von Neutrinos getroffen, geben diese vertikale Impulse an das Graphen und horizontale Impulse an das Silizium ab. Entscheidend ist nun die richtige Schichtdicke dieser dotierten Materialien. Bei optimaler Schichtdicke geraten die durch die Impulse hervorgerufenen atomaren Vibrationen in Resonanz. Sie überträgt sich an das Trägermaterial und ruft dort einen elektrischen Strom hervor.

Rein theoretisch ist die Menge der gewonnenen Energie von der durchströmten Fläche abhängig. Mit der „Neutrino-Inside-Lösung“ könnten so in Zukunft elektrische Geräte ohne Kabel oder Steckdose überall aufgeladen werden. Die Energie würde einfach aus der Umgebung eingesammelt. Damit stünde der Menschheit eine unendliche, ständig verfügbare und saubere Energiequelle zur Verfügung. Der Klimawandel könnte damit aufgehalten werden.

Dies sieht auch Holger Thorsten Schubart, der CEO der Neutrino Deutschland GmbH so. Sie ist die deutsche Vertretung der Neutrino Energy Group und hat ihren Hauptsitz in Berlin. Schubart kritisiert, dass in Deutschland zwar viel Energie in die Grundlagenforschung gesteckt wird, die Anwendungsentwicklung aber noch zu kurz kommt. Sein Unternehmen will dies in internationaler Zusammenarbeit ändern und die Neutrinovoltaic-Zellen praxistauglich machen.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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meteocontrol baut Marktpräsenz in Brasilien aus

Touchsky und meteocontrol: Kooperation für Vertrieb von Monitoringlösungen für PV-Anlagen

Augsburg, 27. März 2019 – Mit Touchsky hat die meteocontrol GmbH einen neuen, internationalen Kooperationspartner gewonnen: In ganz Brasilien vertreibt das Unternehmen mit Sitz im Bundesstaat São Paulo ab sofort die Produktlösungen von meteocontrol zur Überwachung und Steuerung von Solaranlagen. Damit setzt meteocontrol die Internationalisierung erfolgreich fort und stärkt erneut ihre Marktpräsenz in Lateinamerika. Mit Standorten in Chile und El Salvador bedient der führende Anbieter von unabhängigen Monitoringlösungen bereits die starke Nachfrage in den spanischsprachigen PV-Märkten von Mexiko bis Chile.

„Durch die Kooperation mit international führenden Unternehmen möchten wir die Solarenergie in Brasilien vorantreiben und von deren Kompetenz und Erfahrung profitieren. So können wir PV-Projekte nach neuestem Stand der Technik realisieren und unseren Partnern gleichzeitig den Einstieg in den brasilianischen Markt erleichtern“, erläutert Nataly Horner, Geschäftsführerin von Touchsky. „Deshalb freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit meteocontrol. Die Lösungen für Monitoring und Einspeisemanagement sind weltweit im Einsatz und gehören zu den wegweisenden Überwachungssystemen im PV-Markt.“

Brasiliens Solarenergiesektor verzeichnet erhebliches Wachstum: 2017 hatte sich die installierte Leistung von PV-Anlagen mehr als verzehnfacht, 2018 erreichte sie die 2,3-Gigawatt-Marke. Künftig soll der Zubau rund 1 Gigawatt pro Jahr betragen und nach dem Zehnjahresplan der Energieplanungsbehörde EPE (Empresa de Pesquisa Energetica) bis Ende 2026 auf rund 10 Gigawatt Gesamtleistung steigen. Für einen boomenden PV-Markt bringt das größte Land Lateinamerikas alle Voraussetzungen mit: Es steht mit seiner täglichen Sonneneinstrahlung weltweit auf Platz 5 und strebt ihre effektive Nutzung an: Bis 2040 soll die Solarenergie 20 Prozent des Landesstroms ausmachen.

„In Anbetracht seines Entwicklungspotenzials steht der brasilianische PV-Markt noch am Anfang. Für uns ist das eine ideale Ausgangssituation zur Marktdurchdringung: Mit Touchsky haben wir einen Partner vor Ort, der in der Landessprache Portugiesisch unterstützen kann. Das ist wichtig, um die Kunden von der Planung bis zur Inbetriebnahme zu begleiten und die PV-Anlagen schnell ans Netz zu bringen“, erläutert Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol.

Mit der blue“Log X-Serie für Monitoring und Parkregelung bietet meteocontrol Lösungen, die länderspezifische Anschlussregeln erfüllen, Wirk- und Blindleistung präzise regeln und damit die Netzintegration verbessern. In der cloudbasierten Monitoringplattform VCOM erhalten Anlagenbetreiber und Investoren umfassende Analysen und ein ausgefeiltes Alarmmanagement bei Minderleistung und Defekten. Für die technische Betriebsführung dezentraler Anlagen visualisiert das SCADA Center von meteocontrol alle Messwerte lokal und in Echtzeit, um im Fehlerfall schnell und effizient reagieren zu können. Speziell für den brasilianischen Markt bietet meteocontrol Wetterstationen an, welche die Vorschriften der Energieplanungsbehörde EPE erfüllen.

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die meteocontrol GmbH seit über 40 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung von Überwachungssystemen für Photovoltaikanlagen spezialisiert. Die Planung und Inbetriebnahme der Monitoringsysteme gehören ebenso zum Portfolio wie Ertragsprognosen, Technische Due Diligences sowie Energie- und Wetterdatenmanagement. meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen und überwacht weltweit rund 45.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 13 GWp. Im Rahmen der gutachterlichen Tätigkeit und technischen Projektprüfung war das Unternehmen bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Die meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Shanghai sowie Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand, Chicago, Tokio, Santiago de Chile, San Salvador und Melbourne ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: http://www.meteocontrol.com

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