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Mitmachen auf dem SIESE Nachhaltigkeitstag 2019

Erleben Sie, wie einfach Nachhaltigkeit ist. Probefahrten mit TIER, Probesitzen im Diesel Hybrid von Mercedes und informieren mit Fachvorträgen im Eventzelt.

Der Klimaschutz ist in aller Munde. Stärker denn je, denn nicht nur die derzeit wütenden Waldbrände im bisher nicht dagewesenen Ausmaß am Amazonas lassen uns mit Sorge in die Zukunft blicken. Die FRIDAYS FOR FUTURE Aktivisten geben uns einen Eindruck davon, was sie von der Weltpolitik in Sachen Klimaschutz halten. Auch Thomas Siese aus Leopoldshöhe schaut mit Sorge in die Klimazukunft. Doch die reine Beobachtung hat ihm Anfang der 90ger Jahr nicht mehr gereicht. Mit der Geburt seiner beiden Töchter kamen die ersten Überlegungen für sein heutiges Engagement. Der Anfang für sein nachhaltiges Handeln wurde mit der technischen Entwicklung, aus Sonne Strom zu erzeugen, gemacht. Damals, Anfang der 90ger Jahre ein großes Abenteuer, heute fast Standard auf jedem zweiten Dach, wurde die erste Photovoltaikanlage in der Region auf dem Dach seines Privathauses installiert. Später folgten Sonnenkollektoren für die Warmwassererzeugung. Im Laufe der Jahre hat sich viel verändert. Inzwischen sind über 25 Jahre vergangen und der damalige Nachhaltigkeits-Gedanke hat sich fest in das Handeln des heutigen Unternehmers verankert. Thomas Siese ist Steuerberater mit Kanzleisitz in Leopoldshöhe. Mit der Reichweitenrevolution Tesla hat er seinen Diesel gegen einen reinen Elektrowagen getauscht. Angefangen mit dem ersten ausgelieferten TESLA S fährt er heute das Modell X. Nicht nur der große Werbeaufkleber mit seinem Namen macht das Auto auffällig und bekannt in der Region. 2015 installierte er die erste öffentliche Stromtankstelle in Leopoldshöhe an seinem Kanzleistandort und weihte diese mit Bürgermeister Gerhard Schemmel und dem damaligen Landrat Friedel Heuwinkel im Rahmen des ersten SIESE-Nachhaltigkeitstages „Neue Energien“ ein. Der Strom kommt von der bereits im Jahre 2010 installierten Photovoltaikanlage auf dem Kanzleidach. Es folgten weitere Projekte wie die Klimawoche Bielefeld, Möglichmacher, e-CROSS GERMANY, der Siese Nachhaltigkeitsschultag, sein Engagement in der Bürgersolargenossenschaft und einiges mehr. Thomas Siese hat sich viele Gedanken zum Thema Nachhaltigkeit gemacht und beantworte sich heute die daraus resultierenden Fragen mit dem bekannten drei Säulen-Modell. „Wirtschaftlich“ für seine Mandanten, „Sozial“ für seine Mitarbeiter und „ökologisch“ für sich und seine Kinder.

Dieses Engagement ist Grund für den heute 58-jährigen, seine Erfahrung zum Thema Nachhaltigkeit
mit der Öffentlichkeit zu teilen. Im Rahmen des SIESE Nachhaltigkeitstages 2019 am 13. September um 13.00 Uhr auf dem Marktplatz in Leopoldshöhe lädt er alle Mandanten, Freunde, Bürgerinnen und Bürger ein. Getreu dem Motto: „Entdecken, Informieren und Mitmachen“ erleben Sie in einem nachhaltigen Rahmenprogramm, wie einfach Nachhaltigkeit sein kann und wie viel Freude und Spaß Nachhaltigkeit macht. Es erwarten Sie interessante Fachvorträge und Ausstellungsstände rund um das Thema Nachhaltigkeit, Photovoltaikanlagen, Elektromobilität, Lebensmittel und Genuss, SmartHome und vieles weitere mehr. Der Eintritt ist kostenlos.

Der SIESE Nachhaltigkeitstag findet am 13. September 2019 um 13:00 Uhr auf dem Marktplatz in Leopoldshöhe statt. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.der-nachhaltige.de

Mein Name ist Thomas Siese und ich bin Steuerberater in Leopoldshöhe bei Bielefeld. Persönlich habe ich mich schon Anfang der 1990ziger Jahre mit dem Thema der erneuerbaren Energien sowie der Nachhaltigkeit beschäftigt. Dabei habe ich mir ganz zu Anfang die Frage gestellt, was Nachhaltigkeit überhaupt für mich, mein Umfeld und meine Kanzlei bedeutet. Heute beantworte ich diese Fragen mit dem bekannten „drei Säulen-Modell“ und bin mir sicher, dass jeder von uns seinen Beitrag leisten kann. WIRTSCHAFTLICH für meine Kunden, SOZIAL für unsere Mitarbeiter und ÖKOLOGISCH für meine und unsere Kinder engagiere ich mich für das Thema der Nachhaltigkeit und lade alle herzlich ein, mich bei meinen Ideen, Anregungen und Lösungen zu unterstützen. Denn mein Motto lautet:“ Wer zögert, verliert!“

Kontakt
Thomas Siese Steuerberater
Thomas Siese
Hauptstraße 274
33818 Leopoldshöhe
05202956514
siese@der-nachhaltige.de
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Heizungsmodernisierung: Es muss nicht immer der Komplettaustausch sein

Intelligente Ergänzungen und Teilmodernisierung steigern die Energieeffizienz und tragen zum Klimaschutz bei

Der Sommer ist die ideale Jahreszeit für Hausbesitzer, sich über die Effizienz des Heizsystems Gedanken zu machen und eine Modernisierung in Erwägung zu ziehen – schließlich lassen sich mit modernen Systemen nicht nur deutlich Kosten sparen, auch die Umwelt profitiert von energieeffizienten Heizungen. Aktuelle Erhebungen zeigen, wie hoch der Modernisierungsbedarf in Deutschland ist: Mehr als jede zweite Heizung arbeitet nicht ausreichend effizient, da sie älter als 20 Jahre ist. Ein Heizkessel gilt als energetisch ineffizient, wenn er länger als 15 Jahre in Betrieb ist. „Wenn die Heizung in die Jahre gekommen ist, muss man aber nicht gleich das komplette System austauschen“ stellt Hans-Jürgen Nowak von der Initiative WÄRME+ fest. „Auch mit Teilsanierungen lässt sich viel in punkto Energieeffizienz und damit Klimaschutz erreichen.“

Erneuerbare Energien einbinden
Wer eine Öl- oder Gasheizung besitzt, kann diese beispielsweise mit Solarkollektoren ergänzen. Die Sonnenenergie lässt sich dann für die Warmwasserbereitung nutzen. Bei ausreichend großer Kollektorfläche kann die Sonnenwärme auch die Heizung unterstützen und so fossile Brennstoffe deutlich einsparen.
Statt einen Kessel kostenintensiv auszutauschen, lässt sich das Heizen der Wohnräume auch mit einer Wärmepumpe effizienter machen. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzt die Umgebungsluft als Wärmequelle und ist ideal bei noch nicht ganz so niedrigen Außentemperaturen in Frühjahr und Herbst. Zu diesem Zeitpunkt benötigt die Heizungsanlage relativ geringe Vorlauftemperaturen, so dass die Wärmepumpe hier besonders effizient arbeitet. Sinken die Außentemperaturen deutlich unter null Grad, schaltet sich der bestehende Kessel ein und stellt die Beheizung des Hauses auch bei niedrigsten Außentemperaturen sicher. In dieser Kombination nutzen Hauseigentümer beide Heizsysteme optimal, das ist energieeffizient und kostensenkend. Die Wärmepumpe kann zudem die Warmwasserbereitung übernehmen.

Warmwasserversorgung und Heizung trennen
Zentrale Systeme, bei denen die Heizungsanlage auch für die Warmwasserversorgung zuständig ist, arbeiten durchgehend über das gesamte Jahr und belasten auch außerhalb der Heizperiode die gesamte Heizungsanlage. Das wirkt sich sowohl auf die Lebensdauer als auch auf die Effizienz aus. Im Zuge einer Modernisierung kann es sich daher lohnen, die Warmwasserversorgung von der Heizung zu trennen und eine effiziente zentrale Warmwasser-Wärmepumpe zu installieren. Diese bezieht ihre Energie zum Großteil aus der Umgebungsluft und ist gerade in den wärmeren Monaten besonders effizient. „Sind Warmwasserbereitung und Heizung voneinander getrennt, kann im Sommer die Heizung außerdem komplett abgeschaltet werden“, erklärt Hans-Jürgen Nowak.

Keine Maßnahme ohne fachmännische Beratung
„Jedes Haus ist individuell, jede Heizung anders. Wir empfehlen daher, bei Modernisierungsplänen unbedingt einen Fachhandwerker hinzuzuziehen, der die Voraussetzungen prüfen und Möglichkeiten einschätzen kann“, rät Hans-Jürgen Nowak. „Gemeinsam mit dem Fachhandwerker kann man die individuell beste Lösung finden.“ Übrigens: Hauseigentümer, die in ihren vier Wänden die Energieeffizienz steigern und erneuerbare Energien einsetzen wollen, bekommen finanzielle Unterstützung von Bund und Land. Die Broschüre „Förderung elektrischer Haustechnik in Wohngebäuden“ der Initiative WÄRME+ gibt einen Überblick über die verschiedenen Programme und Fördergeber. Interessierte können die Broschüre auf www.waerme-plus.de herunterladen.

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex Deutschland, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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NEUTRINOVOLTAIC – wenn die Solarzelle kein Licht mehr braucht

Neutrino Energy – die alternative und effiziente Stromlösung von morgen für jedermann

Energie aus der solaren Strahlung lässt sich natürlich auch bei schlechtem Wetter gewinnen. Schließlich ist es nicht gefühlte Wärme, sondern die sichtbaren Strahlenspektren der Sonne, die für Strom sorgen. Und die erreichen die Erde auch bei Wolken und im Winter.

Erträge aus Solarenergie stark jahreszeitabhängig

Allerdings schwanken die von deutschen Fotovoltaik-Anlagen erreichten Werte zwischen den Sommer- und Wintermonaten stark. Auch, wenn im Winter die Produktion nicht vollständig zum Erliegen kommt, ist die Fotovoltaik eine extrem jahreszeitabhängige Energietechnologie. Allgemein lässt sich sagen, dass die Energiemenge, die im Sommer erzeugt wird, etwa dreimal so groß ist wie die, die im Winter zur Energiegewinnung genutzt werden kann.
Ihre maximale Leistung erreichen Solaranlagen in den Monaten von Mai bis September.

10 Quadratmeter Solarmodulfläche für rund 17kWh Energie im November

Im November liegt die Leistung einer PV-Anlage mit einer Nennleistung von 5-kWP nur noch bei 17 kWh, im Dezember bei 19 kWh, im Januar bei durchschnittlich 27 kWh. Ein beträchtlicher Unterschied zu Werten von 125 kWh, die im Juni erreicht werden! Um diese Leistung überhaupt zu erreichen, ist allerdings schon eine Fotovoltaik-Anlage mit einer Nennleistung von etwa einem kW Voraussetzung, die zwischen fünf und sieben Module besitzt. Für ein Kilowattpeak (1KwP) werden je nach Qualität der verbauten Module 7 bis 10 Quadratmeter sonnenzugewandter Fläche benötigt. Nicht jeder kann aus Platzgründen eine solche Anlage auf dem Haus montieren. Zudem ist der Neigungswinkel der Anlage für den Ertrag sehr wichtig. Treffen die Sonnenstrahlen nicht im geeigneten Winkel auf die Solarmodule, fällt der Ertrag geringer aus und die aufwendige Installation rechnet sich am Ende kaum.

Schnee und Dunkelheit die natürlichen Feinde der Solarenergie

Schneit es, können die Fotovoltaikmodule sogar fast überhaupt nicht arbeiten. Insbesondere auf Dächern, auf denen sich der Schnee sammeln kann und nicht abrutscht, verhindert die Schneedecke, dass Licht die Module erreicht. Die Sonnenenergie wird dann reflektiert, noch bevor sie in Strom gewandelt werden kann, und der Ertrag bleibt fast völlig aus. Nachts oder wenn die Solaranlage eingeschneit unter der Schneedecke liegt, muss dann ein Batteriespeicher den Haushalt überbrückend mit Strom versorgen.

Ohne teure Speicher reicht der Solarstrom oft nicht aus

Ein Bleibatterie- oder Lithium-Ionen-Speicher hat schnell Kühlschrankgröße und lässt sich nicht nur aus Platzgründen nicht in jedem Keller aufstellen. Die Kosten für einen solchen Speicher liegen zusätzlich zu den Installationskosten für die Solarmodule auf dem Dach bei mindestens 6.000 Euro, schnell aber auch 12.000 Euro. Seine Speicherkapazität ist darauf ausgelegt, dass der Haushalt sich schon am nächsten Morgen wieder selbst mit Sonnenenergie versorgen kann. Reicht die Strommenge dennoch nicht aus, muss aus dem herkömmlichen Netz Strom teuer nachgekauft werden.

Neutrinovoltaic – die alternative und effiziente Stromlösung von morgen für jedermann

Eine große Menge an Energie aus Solarzellen zu gewinnen, ist daher an eine Reihe von Voraussetzungen geknüpft, die nicht jeder Anwender vorfindet.
Ergänzend funktioniert das Prinzip der NEUTRINOVOLTAIC, das die deutsch-amerikanische Neutrino Energy Group entwickelt hat. Anstelle der sichtbaren solaren Strahlung nutzt die NEUTRINOVOLTAIC sämtliche nichtsichtbaren Strahlungspektren, die uns zum Beispiel ständig aus dem Weltall erreichen, aber eben auch Elektrosmog, den wir künstlich erzeugt haben. Die hochenergetischen Neutrinos, die unseren Kosmos vollständig durchdringen, können beim Auftreffen auf eine speziell dichte Oberfläche gezwungen werden, einen kleinen Teil ihrer kinetischen Energie abzugeben, die anschließend in Strom gewandelt und abgenommen werden kann. Das selbe gilt für den Elektrosmog.

Spezialmaterial verstärkt Atomare Vibrationen -durch mehrere, übereinander gelagerte Schichten

Dazu hat die Neutrino Energy Group unter Leitung des Mathematikers und CEO Holger Thorsten Schubart ein Metamaterial aus dotierten Silizium- und Graphenschichten entwickelt. Die nichtsichtbare Strahlung trifft auf dieses Nano-Beschichtungsmaterial und versetzt Atome in Vibrationen. Die atomaren Vibrationen werden durch die geometrische Strukturierung der Graphen- und Siliziumschichten gezielt horizontal und vertikal optimiert und in Resonanz verstärkt, bis sie von der Oberfläche als elektrischer Gleichstrom abgenommen werden kann.

Neutrino-Energie – immer und überall, absolut tageszeit- und witterungsunabhängig!

Mit einer nach dem NEUTRINOVOLTAIC-Prinzip beschichteten Hochleistungsfolie von einer Fläche von nur einem DIN-A4-Blatt lassen sich so bereits mehr als 2,7 Watt bereitstellen. Die Strommenge ist dabei nach oben skalierbar. Sie hängt rechnerisch genauso wie bei den Solarzellen nur von der Größe der Zelle ab. Allerdings, anstatt nur auf einer obersten Schicht mit der Umwelt zu interagieren, wie die Oberfläche eines Solarmoduls auf die Strahlen der Sonne, entwickeln die gestapelten NEUTRINOVOLTAIC Module buchstäblich Tiefenwirkung, da es auch in den unteren Schichten zu einer Wechselwirkung kommt. Mit einem „Powerpaket“ von der Größe eines Druckerpapierstapels lässt sich, auch wenn derzeit noch unter Laborbedingungen schon 1,25 bis 1,5 kW Strom generieren. Etliche Versuche bestätigten die Wirksamkeit der Methode auch unter der Erdoberfläche, z.B. in einem Schacht im schweizerischen Gotthardmassiv, mehr als 40 Meter unterhalb der Erdoberfläche – also bei absoluter Abschirmung künstlicher Strahlungsquellen! Mit dem mehrschichtigen dotierten Zellverbundmaterial auf Basis von Graphene, wurde ein Metamaterial entwickelt , das erlaubt, auch auf kleinem Raum Energie durch Wandlung nichtsichtbarer Strahlung bereitzustellen. Am Anfang kleine elektronische Geräte wie Smartphones, Taschenrechner Herzschrittmacher, Laptops , später aber auch die E-Mobilität und ganze Haushalte. Auf der Basis der NEUTRINOVOLTAIC lässt sich all das betreiben, was auch die Photovoltaik kann, allerdings auch noch dann, wenn die Sonne untergeht. Mit der Kombination PHOTOVOLTAIK/NEUTRINOVOLTAIC wird es gelingen kurzfristig eine Antwort darauf zu geben, wie in naher Zukunft ausreichende Energie vollständig nachhaltig bereitgestellt werden kann.

Neutrinos haben sich ihren langen Weg durch die Dunkelheit zu uns gebahnt. Nun werden sie uns den Weg in die Zukunft leuchten.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Videographics goes international

Mit technischen Drohnen-Dienstleistungen zum Erfolg

Egal ob es um Präzisions-Luftbildvermessungen, die Prüfung von Photovoltaikanlagen, um Drohnen-Thermografie oder andere Inspektionsflüge geht – Stefan Warislohner ist dafür der kompetente Ansprechpartner. Er beherrscht nicht nur das Fluggerät und die dazugehörige Software, sondern versteht auch was für seine Kunden wichtig ist. Schliesslich war der Ingenieur nach seinem Maschinenbaustudium lange Zeit bei einem weltweit tätigen Technologieunternehmen beschäftigt.

2016 entschied sich Stefan Warislohner die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung und die potentiellen Möglichkeiten der unbemannten Flugsysteme (UAS) und ihrer unzähligen Einsatzmöglichkeiten für sich zu nutzen. Er gründete in Sauerlach die Videographics Ingenieurgesellschaft mbH, die sich auf technische Drohnen-Dienstleistungen spezialisiert hat.

Sofort war klar, dass das neue Unternehmen im Internet auffindbar und gut präsentiert sein musste. Deshalb wählte Stefan Warislohner von Beginn an einen professionellen Partner, der ihn kompetent unterstützt. Thomas Issler entwickelte mit ihm gemeinsam eine individuell passende Internet-Erfolgsstrategie und erstellte anschliessend die Website über seine Internet-Agentur 0711-Netz, die Büros in Stuttgart und München unterhält.

Seit der Gründung kamen mehr und mehr Anfragen aus dem Ausland. Logischer Schritt: die Website soll auch in englischer Sprache verfügbar sein und bei dieser Gelegenheit auch in einigen Punkten modifiziert werden. Ziel war und ist es, Interessenten eine Anlaufstelle zu geben, bei der sie sich ausführlich über die Leistungen und die Kompetenz des Anbieters informieren können.

Die neue zweisprachige Website ist erreichbar unter:
https://www.videographics.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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Sonne sorgt für Mieterstrom und E-Mobilität im Quartier

Das Konsortium „WINNER“ hat die Kopplung von Mieterstrom mit Elektromobilität im Quartier erfolgreich untersucht – Leitfäden erscheinen im Oktober

Presseinformation
Berlin, 24. Juli 2019

Günstiger Solarstrom vom Dach, Elektroautos mit Ladesäulen gleich vorm Haus, nutzbar rund um die Uhr für Mieter wie für Gewerbetreibende: Beim Projekt „WINNER“ im Technologieprogramm IKT für Elektromobilität III (IKT EM III) des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) haben sieben Konsortialpartner in der Praxis getestet, welche Vorteile die Verbindung von Elektromobilität und Mieterstrom für die Wohnungswirtschaft, Mieter und Betriebe im Quartier bringen können. Erfahrungen und Ergebnisse aus dem Projekt finden sich detailliert in zwei praxisrelevanten Leitfäden, die kostenfrei beim Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften erhältlich sind.

Die Idee ist einfach – und doch zeigen sich in der praktischen Anwendung mindestens so viele Chancen wie Risiken. Deshalb sind die Erfahrungen aus dem IKT EM III-Projekt „WINNER“ (Wohnungswirtschaftlich integrierte netzneutrale Elektromobilität in Quartier und Region) für die Wohnungswirtschaft und die künftige Quartiersentwicklung außerordentlich wertvoll. WINNER ist angetreten, um zugleich die Mobilitäts- und Energiewende zu unterstützen: Der umweltfreundlich gewonnene Solarstrom aus der Wohnungswirtschaft soll quartiersbezogen die individuelle und die gewerbliche Elektromobilität fördern.

Seit mehr als einem Jahr produziert eine Photovoltaik-Anlage auf einem Gebäude der Siedlungsgemeinschaft in der Chemnitzer Alfons-Pech-Straße Strom, der als Mieterstrom günstig an die Mieter abgegeben wird und zudem vier Elektrofahrzeuge innerhalb eines Carsharing-Pools antreibt. Nach dieser Testphase – und kurz vor dem Projektende – liegen erste Resultate vor.

So erhalten die teilnehmenden Mieter im Wohngebäude Alfons-Pech-Straße preiswerten Solarstrom und können je nach Stromverbrauch gegenüber dem Grundversorgungstarif jährlich bis zu 80 Euro sparen. Zudem können sie und Gewerbetreibende im Quartier Carsharing-Angebote nutzen. Dabei geht dieses Angebot neue Wege: Es gibt Elektrofahrzeuge mit gemischter Nutzung, die Gewerbetreibenden wie Mietern zur Verfügung stehen. Andere Elektrofahrzeug dagegen werden allein von einem Betrieb genutzt oder sind ausschließlich Mietern vorbehalten.

Besonders das Gewerbe ist bisher mit dem elektromobilen Angebot zufrieden – es kann auf diese Weise eigene PKW-Flotten verkleinern oder auf die Anschaffung neuer Fahrzeuge verzichten. Auf Seiten der Mieter hängt die Akzeptanz von Carsharing-Angeboten stark von der Altersstruktur und der Gewohnheit eines eigenen Verbrennungsfahrzeugs vor der Haustür ab.

Erste Auswertungen zeigen, dass das Teilprojekt „Mieterstrom“ langfristig wirtschaftlich sein kann. Die Investitionen beliefen sich auf eine Gesamtsumme von 107.000 Euro, aus der unter anderem eine Dach-Photovoltaik (PV)-Anlage (34 kWp) finanziert wurde. Dagegen ist das Teilprojekt „Ladeinfrastruktur“ mit einer Negativ-Rendite von etwa zehn Prozent aktuell noch defizitär. Gründe dafür sind die hohen Kosten für die Installation und die jährlich vierstelligen Kosten für den Betrieb der öffentlichen Ladesäulen. Auch die recht hohen Anforderungen der Ladesäulenförderung tragen dazu bei, dass sich die Kosten derzeit kaum durch den Stromverkauf amortisieren.

Mieterstrom inklusive Carsharing-System im Quartier können rentabel sein
„Ein solches Projekt hat in der Wohnungswirtschaft dann gute Chancen, wenn es groß und über mehrere Wohneinheiten gedacht wird“, resümiert Sven Winkler, Referent Betriebswirtschaft vom Verband Sächsischer Wohngenossenschaften die WINNER-Ergebnisse. Die Erfahrungen zeigten, so Winkler, dass dezentral gewonnener Strom – etwa mit einer PV-Anlage – und daran angeschlossene Mieterstrom- und Carsharing-Projekte mit Elektroautos erfolgversprechend sind. Das gelte insbesondere dann, wenn neue Wohnanlagen errichtet würden. „Der günstige Mieterstrom und die bereitgestellte E-Mobilität samt Carsharing und Lademöglichkeit bilden dann einen echten Mehrwert für Mieter, für die lokalen Gewerbetreibenden und das gesamte Quartier“, so Winkler.

Auch die Wohnungswirtschaft zeigt Interesse
Anfangs noch eher skeptisch beäugt, zeige die Wohnungswirtschaft mittlerweile ein verstärktes Interesse an diesem Modell, so Winkler. Allerdings behindern derzeit noch andere gesetzliche Vorgaben die Energie- und Verkehrswende im Quartier. So können beispielsweise Quartierskonzepte nur im engen gesetzlichen Rahmen umgesetzt werden. Sven Winkler sieht hier eine Benachteiligung von Mieterstrom gegenüber dem Eigenverbrauch, etwa in einem Einfamilienhaus.

Die Leitfäden „Mieterstrom für die Wohnungswirtschaft“ und „Ladeinfrastruktur und Elektromobilität für die Wohnungswirtschaft“ erscheinen im Oktober und sind ab sofort beim Verband Sächsischer Wohngenossenschaften unter „verband@vswg.de“ bestellbar.

Weitere Informationen:
www.digitale-technologien.de
Projekt WINNER

Über das Technologieprogramm „IKT für Elektromobilität“
Im Technologieprogramm „IKT für Elektromobilität III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie und Mobilitätsinfrastrukturen“ fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) von 2016 – 2020 derzeit 22 Pilotprojekte mit ganzheitlichen Lösungskonzepten und beispielhaften Systemlösungen, die Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle integrativ berücksichtigen. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten stehen auf Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) basierende Innovationen bei Fahrzeugtechnik, wirtschaftlichen Flotten- und Logistikkonzepten, Lade-, Kommunikations- und Plattformtechnologien sowie die Einbindung von Elektrofahrzeugen in intelligente Energie- und Verkehrsnetze.

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Geschäftsstelle IKT für Elektromobilität III
Gadir Al-Haimoni
Bismarckstraße 33
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meteocontrol: Solarstromprognosen für PV-Markt in Griechenland und Zypern

Exklusive Vertriebspartnerschaft zwischen meteocontrol und Synergia

Augsburg / Athen, 3. Juli 2019 – Die meteocontrol GmbH, führender Anbieter von unabhängigen Monitoring- und Regelungssystemen, hat eine exklusive Vertriebspartnerschaft mit dem griechischen Unternehmen Synergia Technical & Consulting S.A. geschlossen: Der PV-Dienstleister für technische Betriebsführung und Beratung wird ab sofort den Vertrieb der meteocontrol-Solarstromprognosen in Griechenland und Zypern übernehmen und abwickeln. meteocontrol verfügt über eines der weltweit größten Messnetze mit Echtzeit-Monitoringdaten von über 45.000 PV-Anlagen und fortschrittliche Prognosemodelle auf Basis maschineller Lernmethoden.

„Zuverlässige Solarstromprognosen sind für Betreiber von PV-Anlagen Voraussetzung, um mit optimalen Energieangeboten wettbewerbsfähig zu sein. Die Höhe ihrer Gewinne aber auch der Verluste hängt letztlich davon ab“, erklärt Nikos Konstantinias, Präsident und Geschäftsführer der Synergia Technical & Consulting S.A. „Durch die Kombination mit den Echtzeitdaten aller am Markt beteiligten Solaranlagen gehören die Solarstromprognosen und Einspeisehochrechnungen von meteocontrol zu den weltweit verlässlichsten. Jetzt können wir sie für jeden Anlagenstandort in Griechenland und Zypern zur Verfügung stellen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und über das von meteocontrol entgegengebrachte Vertrauen.“

Mit dem Gesetz 4414/2016 hat das griechische Parlament den Energiemarkt liberalisiert: Seit Umsetzung des neuen Marktmodells „New Target Model“ müssen alle neuen RES (Renewable-Energy-Solutions)- sowie KWK (Kraft-Wärme-Kopplung)-Anlagen in Griechenland direkt am Energiemarkt teilnehmen. Ihr erzeugter Strom unterliegt einem Abrechnungsprozess auf dem Großhandelsmarkt (Day-ahead DAM, Intraday IDM) und dem Ausgleichsmarkt von Greek Energy Exchange beziehungsweise I.P.T.O. (Greek TSO). Die Gesetzesänderung betrifft alle neuen Erneuerbare-Energien-Projekte mit einer installierten Leistung von über 500 Kilowatt.

Entscheidend für den Abschluss der Vertriebspartnerschaft waren für meteocontrol die langjährige PV-Erfahrung sowie das umfassende Kunden- und Partnerschaftsnetzwerk des technischen Betriebsführers und Beraters in Griechenland. „Mit Synergia haben wir einen starken Partner für den wachsenden griechischen Markt gewinnen können“, freut sich Robert Pfatischer, Geschäftsführer der meteocontrol, und fährt fort: „Wir entwickeln unsere Prognosemodelle kontinuierlich weiter und kombinieren unser meteorologisches Know-how mit maschinellen Lernverfahren. Damit sind wir in der Lage, optimal angepasste Einspeiseprognosen für Einzelstandorte und Netzgebiete weltweit zu erstellen. Das ermöglicht sowohl eine sichere Netzintegration als auch die gewinnbringende Vermarktung von Solarstrom.“

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die meteocontrol GmbH seit über 40 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung von Überwachungssystemen für Photovoltaikanlagen spezialisiert. Die Planung und Inbetriebnahme der Monitoringsysteme gehören ebenso zum Portfolio wie Ertragsprognosen, Technische Due Diligences sowie Energie- und Wetterdatenmanagement. meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen und überwacht weltweit rund 45.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 14 GWp. Im Rahmen der gutachterlichen Tätigkeit und technischen Projektprüfung war das Unternehmen bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Die meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Shanghai sowie Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand, Chicago, Tokio, Santiago de Chile, San Salvador und Melbourne ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: http://www.meteocontrol.com

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Weiß-blauer Solarstrom-Rekord an Pfingsten

(Mynewsdesk) Einspeisung ins Bayernwerk-Netz übertrifft dreifache Leistung von Isar 2

Regensburg/München. Am Pfingstsonntag hat es im Netz des Bayernwerks die höchste je gemessene Einspeisung von Solarstrom gegeben. Insgesamt wurden gegen 12.30 Uhr 4.643 Megawatt (MW) Photovoltaik-Strom ins Netz eingespeist. Der neue Rekord übertrifft mehr als die dreifache Leistung des Kernkraftwerks Isar 2 (rund 1.485 MW brutto).

Die gesamte Strommenge konnte nahezu vollständig ins Bayernwerk-Netz aufgenommen werden. Das verdeutlicht, dass die Netzausbaumaßnahmen zur Integration der erneuerbaren Energien in den vergangenen Jahren erfolgreich waren.

Ziel: Regionalen Ausgleich schaffen

Am Pfingstsonntag jedoch musste der Strom größtenteils in das Übertragungsnetz der TenneT zurückgespeist werden. Dabei lag die höchste Rückspeiseleistung bei etwa 3.200 MW gegen 12.45 Uhr. „Eine zentrale Herausforderung für das Bayernwerk wird es in Zukunft sein, regional erzeugten Strom und regionalen Verbrauch zu synchronisieren“, sagt Dr. Egon Westphal, Technik-Vorstand der Bayernwerk AG. „Denn die regionale Wertschöpfung kann durch die Nutzung der erneuerbaren Energie vor Ort gesteigert, die CO2-Bilanz in Bayern verbessert und das Übertragungsnetz durch Reduzierung überregionaler Leistungsflüsse entlastet werden“, erklärt Bayernwerk-Technik-Vorstand Westphal.

Wie die Zukunft einer dekarbonisierten, dezentralen und digitalen Energiewelt in 2030 aussehen kann, hat das Bayernwerk im Rahmen einer Studie untersucht. Dabei kommt nach Ansicht von Bayerns größtem regionalen Netzbetreiber einer aktiven Koordination von vorhandener Flexibilität wie E-Fahrzeugen, Kleinspeichern und Wärmepumpen eine Schlüsselrolle zu. Darüber hinaus ist nach Ansicht des Bayernwerks der Zubau zusätzlicher Speicher ein effektives Mittel, die lokale Energienutzung zu steigern und Rückspeisespitzen zu reduzieren.

Details und Hintergründe zur Studie sind auf der Webseite www.bayernwerk.de/flowerpower abrufbar.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Kurzprofil Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG steuert die Unternehmen der Bayernwerk-Gruppe. Diese kümmern sichum Kundenlösungen, moderne und sichere Energienetze, Elektromobilität, dezentrale Energieerzeugung oder die Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung. Die Bayernwerk-Gruppe unterstützt die Menschen in Bayern bei der Energiewende vor Ort und fördert die Wirtschaftskraft und Lebensqualität in den bayerischen Regionen.

Sitz der Bayernwerk AG ist Regensburg. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
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http://www.themenportal.de/energie/weiss-blauer-solarstrom-rekord-an-pfingsten-48835

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Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
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Schleppender Stromnetzausbau wäre mit physikalischer Innovation kein Problem

Neutrino Energy Deutschland

Die Bundesnetzagentur schlägt zu recht Alarm. Die Energiewende wird in Deutschland durch den viel zu zögerlichen Stromnetzausbau gefährdet. Außerdem verursachen die fehlenden Stromtrassen jedes Jahr immense Kosten, die im Endeffekt von den Stromkunden bezahlt werden müssen. Jochen Homann, der Präsident der Bundesnetzagentur beziffert die so entstehenden Kosten auf 1,4 Milliarden pro Jahr. Sie ergeben sich durch die notwendigen Leistungsanpassungen von Kraftwerken und den Betrieb von Reservekraftwerken. Das Problem entsteht hauptsächlich dadurch, dass der meiste Strom aus erneuerbaren Energiequellen nicht an den Orten produziert wird, an denen er benötigt wird. So gibt es vor allem in Norddeutschland Windkraftwerke. Der meiste Strom wird aber im Süden Deutschlands, in Baden-Württemberg und Bayern nachgefragt, weil dort die meisten Industrieunternehmen angesiedelt sind.

Um den Strom problemlos an die Verbrauchsorte transportieren zu können, sind nach aktuellen Planungen 7.700 km neue Stromleitungen erforderlich. Von diesen theoretisch geplanten Leitungen sind aber erst 4.600 km tatsächlich in einem laufenden Planungsverfahren. Genehmigt sind bisher gerade einmal 1.800 km und gebaut wurden bisher sogar nur 950 km. Dieses extrem langsame Ausbautempo hat zwei Ursachen: Widerstände der lokalen Bevölkerung und Verzögerungen im behördlichen Planungs- bzw. Genehmigungsprozess. Die Behördenprobleme will Wirtschaftsminister Peter Altmaier durch eine Gesetzesnovelle lösen. Den Widerstand privater Grundstückseigentümer sollen nach Willen der Bundesnetzagentur entsprechend großzügige finanzielle Angebote aus dem Weg räumen. Als allerletztes Mittel könnte der Bund noch auf Enteignungen zurückgreifen, wenn die Stromtrassen anders nicht zu realisieren wären. Entgegen der Meinung zahlreicher vom Trassenbau Betroffener wird der Kohleausstieg nichts am Leitungsbedarf ändern. Bis zum Jahr 2030 müssten nach seriösen Schätzungen nur an Land Stromtrassen mit einem Investitionsvolumen von 61 Milliarden Euro errichtet werden.

Der langwierige und bei der Bevölkerung unbeliebte Ausbau der Stromleitungen quer durch Deutschland könnte nur dann reduziert werden oder ganz wegfallen, wenn es gelingen würde, den Strom genau dort zu produzieren, wo er gebraucht wird. Mit Solar- und Windenergie sowie Wasserkraft alleine ist dies nicht möglich. Es gibt aber eine weitere Möglichkeit, aus einer sauberen, unendlich zur Verfügung stehenden erneuerbaren Quelle an jedem beliebigen Ort der Erde Strom bereitzustellen – dem nichtsichtbaren natürlichen Strahlenspektren u.a. den Neutrinos.

Neutrinos sind nicht sichtbare, hochenergetische, winzige Teilchen, die aus dem Weltraum, der Sonne oder auch künstlich erzeugt zu uns kommen. Sie treffen in einem konstanten sehr energiereichen Strom zu jeder Zeit jeden Punkt der Erde . Durch ihre winzige Masse und hohe Geschwindigkeit durchdringen sie alle natürlichen Materialien, ohne dass es zu Wechselwirkungen kommt. Daher konnten wir sie ohne entsprechende feine Messgeräte auch bisher gar nicht wahrnehmen. Im Jahr 2015 bekamen allerdings zwei Physiker den Nobelpreis für Physik, die Meßmethoden entwickelt hatten, mit denen die Masse der Neutrinos nun gemessen werden kann und es wurde zweifelsfrei Masse festgestellt.

So unauffällig Neutrinos normalerweise sind, können sie doch mit künstlich hergestellten, entsprechend dichten Materialien in Wechselwirkung treten und damit eröffnet sich ein ungeahntes Potenzial. Ein solches patentiertes Material und Verfahren besteht aus einem elektrischen metallischen sehr dünnen Leiter, auf den dotierte Silizium- und Graphenschichten aufgedampft wurden. Die dotierten Schichten haben dabei nur eine dicke im Nanometerbereich. Treffen Neutrinos auf dieses Material, versetzen sie die dotierten Partikel in resonante atomare Schwingungen.

(Fachbegriff : Atomic Vibrations) Dadurch entsteht ein elektrischer Strom, der über das Leitermaterial abgeführt werden kann. Zwar ist die Wirkung eines einzelnen Neutrinos nur minimal, da aber jeder Quadratzentimeter der Erde pro Sekunde von 60 Milliarden Neutrinos getroffen wird, lohnt sich der Aufwand doch.
Mit Hilfe der Physik wird eine große Oberfläche erzeugt und damit lässt sich selbst die kleinste Kraft hebeln und skalieren. Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu betonen, das die Neutrinos dabei nicht gefangen werden, sondern es wird Ihnen nur ein kleiner Teil Ihrer kinetischen Energie entzogen und in atomare Vibrationen gewandelt. Forschern ist es gelungen die Energiemengen die uns täglich erreichen zu berechnen. Die Energiemengen sind gewaltig ! Die uns täglich erreichenden nichtsichtbaren kosmischen Strahlenspektren reichen für tausende Jahre Weltenergiebedarf und repräsentieren an einem einzigen Tag mehr Energie als noch alle verbleibenden fossilen Rohstoffe zusammen.

Das Energiefeld der Zukunft liegt zweifelsohne über uns, anstatt weiterhin im Boden nach den letzten Reserven fossiler Energieträger zu graben und die Welt dabei auch noch in geopolitischen Konflikten darum in Unfrieden zu versetzen.
Der ganz besondere Charme der neuartigen Technologie besteht darin, dass auch keine Überlandleitungen zum Transport der erzeugten Energien benötigt werden. Der Strom kann mit dieser Technologie jederzeit dort bereitgestellt werden, wo er gebraucht wird. Auch das Problem der Energiespeicherung wird wesentlich reduziert. Batterien oder andere Speichermedien werden nur noch zur Abdeckung von Belastungsspitzen benötigt. Für den Normalbetrieb wird der Strom im laufenden Betrieb gewandet und über ein intelligentes Energiemanagement verwaltet. Damit entfallen viele Bürgerproteste, die heute den Ausbau der Energieversorgung aus regenerativen Quellen ausbremsen. Es sind auch keine komplizierten, langwierigen Genehmigungsverfahren für den Bau von Stromtrassen mehr erforderlich. Dadurch wird die Energiewende nicht nur beschleunigt, sondern auch wesentlich billiger.

Die Technologie der Stromgewinnung aus nichtsichtbaren Strahlenspektren ( NEUTRINOVOLTAIC) ist mittlerweile aus der Theoriephase heraus. Zurzeit stellt das Unternehmen „Neutrino Energy Deutschland“ erste kleine praktisch nutzbare Power Cubes her. Diese bestehen aus dünnen Folien des oben beschriebenen Materials, die zusammengefaltet und miteinander verpresst sind und direkt in jedem Elektrogerät verbaut werden können (NEUTRINO INSIDE) . Um 150 Wh Gleichstrom bereit zu stellen , wird ein Power Cube von der Größe eines DIN A 4-Blattes benötigt. Natürlich ist noch viel Forschungs- und Entwicklungsarbeit erforderlich, um diese Technologie zu einer praktisch nutzbaren Alternative zur zentralen Stromerzeugung im industriellen Maßstab zu machen. Aber der Aufwand wird sich lohnen. Die nichtsichtbaren Strahlenspektren stellen eine saubere, unendliche, überall und jederzeit verfügbare Energiequelle dar und warum sollte in Zukunft die Energie weiterhin zentral produziert und dann über Stromtrassen mühsam und kostenintensiv verteilt werden. Dieses Model stammt zweifelsohne aus der Zeit der frühen Industrialisierung und wird dem heutigen immer geringeren Energiebedarf einzelner Elektrogeräte nicht mehr gerecht.

Niemand braucht in Zukunft 220V Wechselstrom aus der Steckdose, es sei denn die, die uns diesen Strom weiterhin teuer verkaufen wollen.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Ausgezeichnet: meteocontrol-Parkregler erhält Komponentenzertifikat

Power Plant Controller (PPC) von meteocontrol: Netzkonforme Einspeisung gemäß VDE-AR-N 4110 und VDE-AR-N 4120

Augsburg, 21. Mai 2019 – Die meteocontrol GmbH hat die Zertifizierung ihres Parkreglers für PV-Anlagen erfolgreich durchlaufen. Auf der Intersolar Europe 2019 überreichte Liselotte Ulvgård von der Zertifizierungsstelle DNV GL – Energy, Renewables Certification das Komponentenzertifikat. Mit dem zertifizierten Power Plant Controller (PPC) auf Basis des neuen blue’Log XC garantiert meteocontrol Betreibern von Solarparks die netzkonforme Einspeisung gemäß VDE-AR-N 4110 sowie VDE-AR-N 4120 und macht PV-Anlagen zukunftssicher.

Strahlende Gesichter am Messestand der meteocontrol: Als einer der ersten Anbieter unabhängiger Monitoring- und Regelungssysteme für PV-Anlagen erhielt das Unternehmen das Komponentenzertifikat zum EZA-Regler auf der Intersolar 2019. „Damit untermauern wir einmal mehr unsere Vorreiterrolle in Deutschland“, freuen sich die Geschäftsführer von meteocontrol, Martin Schneider und Robert Pfatischer. „Die Netzintegration ist für den Photovoltaikzubau ein Schlüsselthema. Mit dieser anspruchsvollen Zertifizierung haben wir einen Meilenstein gemeistert. Derzeit erarbeiten wir bereits Lösungen für die netzdienliche PV-Parkregelung weltweit.“

Netzstabilität in ganz Europa

Mit der gesamteuropäischen Harmonisierung der Netzanschlussbedingungen gemäß EU-Verordnung 2016/631 Requirements for Generators (RfG) und Anpassungen der gesetzlichen Grundlagen in Deutschland (EnWG, NELEV) hat sich die Rechtslage für die Einspeisung in allen Spannungsebenen geändert: Bisher war eine Herstellererklärung zum EZA-Regler ausreichend. Seit 27. April 2019 fordern die Netzanschlussrichtlinien VDE-AR-N 4110 und VDE-AR-N 4120 neben dem Einheitenzertifikat für PV-Wechselrichter auch ein Komponentenzertifikat zum EZA-Regler. Ziel der EU-Verordnung ist ein europaweit stabiles Stromnetz, um den Anteil erneuerbarer Energien in Hinblick auf die Klimavorgaben zu steigern. Mit dem zertifizierten Power Plant Controller (PPC) auf Basis des blue’Log XC schafft meteocontrol die optimale Grundlage für die europaweite Netzanschlusskonformität von PV-Anlagen.

Mehr Transparenz und Planungssicherheit beim Netzanschluss

Neben der Konformität mit nationalen wie internationalen Grid Codes profitieren Investoren und Betreiber von PV-Anlagen zudem vom zukunftsfähigen Konzept des zertifizierten Parkreglers: große Flexibilität bei Systemdesign und Auswahl der PV-Systemtechnik, breite Kompatibilität durch Schnittstellen- und Protokollvielfalt sowie schnelle und einfache Konfiguration dank komfortablem, benutzerfreundlichem System. Das macht die Planung transparenter und die Investition sicherer. Zudem sinken die Kosten für die Inbetriebnahme. Die gesetzliche Neuregelung schließt die Lücke, die bislang auf Projektebene eine Grauzone darstellte: Hersteller bescheinigten sich mittels Herstellererklärung selbst, dass ihre Parkregler die erforderlichen Anforderungen erfüllten. Projektspezifische Unsicherheiten bei der Inbetriebnahme waren die Folge.

„Das unabhängige Komponentenzertifikat belegt unseren Kunden bereits im Vorfeld, dass sie mit dem meteocontrol-Parkregler alle Vorgaben einhalten. Die vereinfachte Anlagenzertifizierung macht die Bewertung des EZA-Reglers schon ab einer Anlagenleistung von 135 Kilowatt erforderlich. Für PV-Anlagen mit über 950 Kilowatt-Leistung geht es einen Schritt weiter und das ist entscheidend: Ohne zertifizierten Parkregler gehen diese PV-Anlagen nicht mehr ans Netz“, erklärt Martin Schneider die Relevanz des Zertifikats.

Ein gutes Team: DNV GL und meteocontrol

Während des Zertifizierungsprozess hat sich die akkreditierte DNV GL – Energy, Renewables Certification als verlässlicher Partner für meteocontrol erwiesen. International bestens vernetzt, implementiert und testet die Zertifizierungsstelle heute schon Anforderungen von morgen. Das Prüflabor DNV GL- Energy, Renewable Measurements hat den standardisierten Power Plant Controller (PPC) vermessen und dabei 18 umfangreichen Prüfungen unterzogen. Für Kim Mørk, Executive Vice President bei DNV GL – Energy, Renewables Certification, ist die durchgeführte Komponentenzertifizierung ebenfalls Grund zur Freude „Wir gratulieren meteocontrol zur erfolgreichen Zertifizierung ihres Parkreglers. meteocontrol gehört damit zu den ersten in der Branche und trägt entscheidend zur Verbesserung der Netzstabilität beim Ausbau dezentraler PV-Anlagen bei. Das Komponentenzertifikat zum EZA-Regler ist ein weiterer wichtiger Schritt für die effiziente Netz- und Ressourcennutzung.“

Die erfolgreiche Validierung des Simulationsmodells des Reglers blue’Log XC gemäß den Anforderungen der FGW TR4 ermöglicht die Verwendung des Modells zum Zwecke der Anlagenzertifizierung. Zertifizierungsstellen können damit das Regelverhalten der Wirk- und Blindleistungsregelung des Power Plant Controller (PPC) bereits in der Planungsphase von PV-Anlagen bewerten und die elektrischen Eigenschaften und Funktionen des Parkreglers identifizieren.

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die meteocontrol GmbH seit über 40 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung von Überwachungssystemen für Photovoltaikanlagen spezialisiert. Die Planung und Inbetriebnahme der Monitoringsysteme gehören ebenso zum Portfolio wie Ertragsprognosen, Technische Due Diligences sowie Energie- und Wetterdatenmanagement. meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen und überwacht weltweit rund 45.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 14 GWp. Im Rahmen der gutachterlichen Tätigkeit und technischen Projektprüfung war das Unternehmen bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Die meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Shanghai sowie Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand, Chicago, Tokio, Santiago de Chile, San Salvador und Melbourne ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: http://www.meteocontrol.com

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„Welterschöpfungstag“ rückt jedes Jahr im Kalender weiter nach vorne

Die Energie der Zukunft soll bei der dringend notwendigen Schonung der Umweltressourcen helfen

Die Menschheit verbraucht jedes Jahr wieder wesentlich mehr natürliche Ressourcen, als die Erde zur Verfügung stellen kann. Wie die Umweltschutzorganisation WWF (World Wide Fund for Nature) warnt, rückt der „Earth Overshot Day“ bzw. der „Welterschöpfungstag“ jedes Jahr im Kalender weiter nach vorne. Lag er im vergangenen Jahr noch auf dem 1. August, ist er dieses Jahr schon am 10. Mai erreicht.

Würden alle Menschen auf der Erde so leben, wie wir in den westlichen Industriestaaten, müssten wir 1,7 Erden zur Verfügung haben. In der Realität variiert der Ressourcenverbrauch der einzelnen Länder sehr stark. Während Österreich den „World Overshot Day“ schon am 9. April erreicht, dauert es bei Kroatien, Ungarn und Bulgarien immerhin bis in den Juni. Am weitesten reichen die natürlichen Ressourcen in Kuba, Marokko und Niger. In diesen Ländern wird der „Welterschöpfungstag“ erst im Dezember erreicht.

Die europäischen Industriestaaten stehen beim Umweltverbrauch ganz vorne. Sie wirtschaften, als gäbe es nicht eine, sondern 2,8 Erden. Das führt dazu, dass die Natur die verbrauchten Ressourcen nicht mehr erneuern kann. Die Folgen sind Luftverschmutzung, Bodenerosion, Wasserknappheit und die dramatische Verringerung der biologischen Vielfalt. Die ebenfalls durch diese Ressourcenverschwendung hervorgerufene Klimakrise führt ihrerseits zum häufigeren Auftreten von Extremwettersituationen, wie beispielsweise Dürren oder Überschwemmungen.

Es ist vorherzusehen, dass eine Fortsetzung dieser Lebensweise in absehbarer Zeit zum Zusammenbruch der Ökosysteme auf der Erde führen wird. Deshalb fordert der WWF, den Schutz der Lebensgrundlagen zu einem Top-Punkt der EU-Agenda zu machen. Zurzeit findet im rumänischen Sibiu ein EU-Gipfel statt. Das wäre eine gute Gelegenheit für die Staats- und Regierungschefs, einen umfassenden Nachhaltigkeitspakt zu beschließen. Verabschiedet werden könnte er dann nach der Europawahl. Die Zeit drängt, die Politik muss jetzt handeln, bevor es endgültig zu spät ist.

Eine Möglichkeit die natürlichen Ressourcen zu schonen, ohne unseren Lebensstil drastisch einschränken zu müssen, ist die Verwendung der natürlichen nichtsichtbaren Strahlungsenergie. Unter anderen der Neutrinos. Neutrinos sind winzige Teilchen, die, aus dem Weltraum kommend, in einem endlosen hochenergetischen Teilchenstrom überall auf der Welt vorhanden sind. Natürliche Stoffe durchdringen sie, ohne eine beobachtbare Wirkung zu haben. Daher sind sie bisher den meisten Menschen unbekannt. Die Gewinner des Physik-Nobelpreises des Jahres 2015 konnten beweisen, dass diese Neutrinos eine Masse haben und damit nach Einstein (e=mc2) auch Energie mit sich tragen.

Werden den Neutrinos nun bestimmte künstliche Materialien in den Weg gestellt, geben sie einen Teil ihrer kinetischen Energie ab. Bei diesen Materialien handelt es sich um elektrische Leiter mit einer bestimmten Beschichtung. Diese besteht aus dotierte Graphen- und Siliziumkristallen in Nanogröße, die in einer speziellen Geometrie aufgebracht sind. Beim Durchgang durch diese Stoffe versetzten die Neutrinos die Graphen- und Silizium-Partikel in resonante Schwingungen. Der so erzeugte elektrische Strom wird über das Leitermaterial abgeführt.

Aktuell gibt es zur Stromgewinnung aus Neutrinos sogenannte “ Power Cubes„. Dabei handelt es sich um entsprechend viele, sehr dünne Folien, die aufeinander gelegt und miteinander verpresst werden. Ein solcher „Power Cube“ mit der Oberfläche z.B. eines DIN A4 Blattes kann heute 150 Wh Strom bereitstellen. Das hört sich erstmal nicht nach viel an, aber die Technologie ist skalierbar. Daher wird es demnächst möglich sein, auf diesem Wege auch größere Mengen Strom zu produzieren. Die Entwicklung dürfte ähnlich verlaufen, wie seinerzeit bei der Fotovoltaik: Von der Stromversorgung für elektrische Kleingeräte ging die Entwicklung recht flott über größere Geräte bis zur Versorgung von ganzen Häusern oder Autos. Neutrinos haben gegenüber der Fotovoltaik den Vorteil, dass sie nicht vom Wetter, der Jahreszeit oder der geografischen Lage abhängig sind. Daher kommt nicht wie bei der Fotovoltaik nur die dem Licht zugewandte Oberfläche zur Wandlung von Energie in Frage, sondern im Grunde genommen der jeweilige gesamte Kubus der aus diesem speziellen Material gefertigt ist.

Die Energieversorgung mithilfe der Neutrinos bietet daher eine Reihe, gerade in Bezug auf den Verbrauch von Umweltressourcen, extrem wichtige Vorteile.

-Bei den Neutrinos handelt es sich um eine erneuerbare Energiequelle.

-Die Energiegewinnung und -Nutzung verläuft absolut emissionsfrei.

-Die Energiegewinnung kann während des laufenden Betriebs stattfinden. Batterien sind höchstens für Extremsituationen als Pufferspeicher erforderlich.

-Wenn der Bedarf an Batterien sinkt, müssen weniger seltene Materialien wie Lithium oder Kobalt abgebaut werden. Das schont die Umwelt in den Förderländern enorm.

-Durch die ständige Verfügbarkeit der Neutrinos entfallen auch die Speicherprobleme, die bei den anderen erneuerbaren Energien auftreten, die nicht ständig verfügbar sind.

-Es müssen auch keine Hochspannungsleitungen quer durch Deutschland verlegt werden, um den Strom vom Produktionsort zum Nutzungsort zu transportieren.

-Elektroautos dürften eine erheblich größere Akzeptanz haben, wenn sie – durch den Wegfall der teuren Batterie – billiger werden, und es kein Reichweitenproblem mehr gibt.

Sicher kann die Nutzung der Neutrino Energie nicht sämtliche Umweltprobleme des Planeten lösen. Aber sie kann einen erheblichen, dringend benötigten Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen leisten. Zusätzlich verringert sie die Schäden an Ökosystemen durch den Abbau von Materialien wie Lithium, Kobalt und Kupfer. Die Neutrino Energie kann den Verkehrssektor, den Bereich des Heizens und Kühlens sowie allgemein den Betrieb elektrischer Geräte und Maschinen umweltfreundlich gestalten. Damit könnte die Menschheit den „Welterschöpfungstag“ im Kalender wieder weiter nach hinten verschieben. Im Endeffekt wäre auch ein komfortables Leben für alle Menschen möglich, ohne die Ressourcen unserer Erde übermäßig zu strapazieren.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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