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Internationaler Tag der Immunologie am 29. April 2018

Internationaler Tag der Immunologie am 29. April 2018

Der Immunologie haben wir bahnbrechende Entdeckungen rund um das menschliche Immunsystem zu verdanken. Ohne sie wären Prävention, Diagnostik und Therapie zahlreicher Krankheiten nicht möglich. So ist es zum Beispiel erst durch die Forschungen und Erkenntnisse der Immunologie möglich, die seltene Krankheit des angeborenen Immundefekts zu diagnostizieren und entsprechend zu behandeln. Dennoch ist die hohe Bedeutung der Immunologie noch längst nicht ausreichend im Bewusstsein der Öffentlichkeit angekommen. Der Internationale Tag der Immunologie am 29. April soll helfen, das zu ändern. Er wird bereits zum 14. Mal ausgerufen. Die Deutsche Gesellschaft für Immunologie (DGfI), die diesen Tag auf Bundesebene maßgeblich gestaltet, erhält dabei Unterstützung von der Patientenorganisation für angeborene Immundefekte, dsai e. V. Weltweit finden zahlreiche Aktionen statt, um auf die Bedeutung der Immunologie aufmerksam zu machen.

Zudem hat die dsai e.V. einen eigenen Immun-Check auf der Website www.dsai.de erstellt. Dieser fragt innerhalb kürzester Zeit die Warnzeichen für einen angeborenen Immundefekt ab. „Unser oberstes Ziel ist die Aufklärung, damit solche Immundefekte viel schneller erkannt werden“, sagt Gabriele Gründl, Bundesvorsitzende der dsai. Der Tag der Immunologie ist ein wichtiges Datum, um diese seltene Erkrankung öffentlichkeitswirksam zu thematisieren.

Rund 100.000 Menschen leiden in Deutschland an einem angeborenen Immundefekt. Allerdings sind bisher nur ca. 4.500 Patienten diagnostiziert, denn der Defekt wird von Ärzten aufgrund seiner unspezifischen Symptome oft gar nicht oder erst viel zu spät erkannt. Eine späte Diagnose kann im schlimmsten Fall tödliche Folgen haben.

Partner-Aktionen bundesweit: Mit einer farbenfrohen Aktion macht das ImmunDefektCentrum Leipzig (IDCL) des Klinikums St. Georg auf angeborene Immundefekte aufmerksam. Bereits am 23. April werden dann neben der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin gemeinsam mit Immundefekt-Familien und weiteren Kindern hunderte bunte Helium-Luftballons gen Himmel geschickt. Jedem Ballon hängt eine Postkarte an, die den Finder über das seltene Krankheitsbild informiert. Die Aktion startet gegen 15.00 Uhr.

In Berlin haben Patienten, Angehörige und Interessierte die Möglichkeit, an einer Schulung zum Thema angeborene Immundefekte teilzunehmen. Die Patientenschulung findet am 21. und 22. April statt. Themen der Schulung sind unter anderem die Grundlagen des Immunsystems und Krankheitsbilder, aber auch praktische Übungen für die Therapie mit Immunglobulinen. Eine weitere Schulung findet in München am 5. und 6. Mai statt. Nähere Informationen über Inhalte und zur Anmeldung gibt es hier: www.dsai.de/infos/pid-schulungen

Schulveranstaltung in Hannover: Wie funktioniert das menschliche Immunsystem? Was passiert, wenn es versagt? Wie leben Menschen mit einem defekten Immunsystem? Antworten auf diese Fragen erhalten rund 750 Schüler der gymnasialen Oberstufe am 27. April, 12.00 Uhr, von Experten der Medizinischen Hochschule Hannover. Wo: Gebäude J02, Ebene 1, Hörsaal A und D, Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover.

In München schließlich startet die dsai am 7. Mai einen Stammtisch für Patienten. Hier können sich Betroffene und Angehörige in zwangloser Umgebung austauschen. Auch am Thema Interessierte sind herzlich eingeladen. Adresse: Tegernsee Tal Brauhaus, Tal 8, 80331 München, ab 19 Uhr.

1991 wurde die dsai in Schnaitsee gegründet und ist inzwischen durch Regionalgruppen in ganz Deutschland vertreten. Die Ziele der dsai gehen mittlerweile weit über den seelischen Beistand, den Erfahrungsaustausch und die medizinische Betreuung von Betroffenen und ihren Angehörigen hinaus. Unter dem Motto „Defektes Immunsystem? Starke Patientenorganisation!“ macht sich die dsai für die Aufklärung von Ärzten aller Fachgebiete und der Öffentlichkeit stark, engagiert sich für den Ausbau der Forschung auf dem Gebiet der Immunologie und setzt sich für die Einrichtung weiterer Immundefektambulanzen an deutschen Kliniken ein. Inzwischen ist die dsai ein kompetenter Partner in einem Netzwerk aus Betroffenen, Spezialisten, Behörden und Forscherteams.

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Internationaler Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar: Frühe Diagnose rettet Leben

Aufklärungsveranstaltungen u.a. in Berlin, Essen, Jena, Kassel, Ulm und Würzburg

Internationaler Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar: Frühe Diagnose rettet Leben

Auf europäischer Ebene hat es begonnen, inzwischen beteiligen sich weltweit 85 Länder am Internationalen Tag der Seltenen Erkrankungen, der in diesem Jahr am 28. Februar 2018 zum elften Mal ausgerufen wird. Ziel dieses Tages ist es, die Öffentlichkeit mit Aktionen und Veranstaltungen über seltene Krankheiten zu informieren und Betroffenen eine weltweit hörbare Stimme zu geben. Daran beteiligt sich auch die Patientenorganisation für angeborene Immundefekte, dsai e.V. In verschiedenen deutschen Städten klärt sie in Kooperation mit den jeweiligen Experten der Kliniken Ärzte, Betroffene und Interessierte über angeborene Immundefekte auf. „Leider führen seltene Erkrankungen in der Diagnostik vielfach ein Schattendasein. Umso erfreulicher ist es, dass dieser Tag in so vielen Ländern für Aufmerksamkeit sorgt“, sagt Gabriele Gründl, Bundesvorsitzende der dsai. Expertenschätzungen zufolge leiden alleine in Deutschland rund 100.000 Menschen an einem angeborenen Immundefekt, bisher sind allerdings erst ca. 4.500 diagnostiziert.

dsai-Ärztefortbildungen in Ulm, Berlin, Jena und Kassel: Die Patientenorganisation veranstaltet am 17. Februar in Ulm eine Ärztefortbildung zum Thema „Das fehlgeleitete Immunsystem – Ein Immundefekt?“. Im Anschluss haben Patienten und Interessiere die Möglichkeit sich auszutauschen: Stadthaus Ulm – Stadthaussaal, Münsterplatz 50, 89073 Ulm, 8.30 bis 13.30 Uhr. Die Veranstaltung ist mit fünf Fortbildungspunkten der Landesärztekammer Baden-Württemberg zertifiziert.

Am 24. Februar dreht sich in der Berliner Charite alles um das Thema „Impfungen“. Die Fortbildung am Campus Benjamin Franklin (Hörsaal West, Haupthaus, Hindenburgdamm 30, 12203 Berlin, ab 9.30 Uhr) ist mit vier Fortbildungspunkten der Ärztekammer Berlin zertifiziert. Sie beleuchtet unter anderem die Frage, was bei Impfungen bei Immundefekten oder unklarem Impfstatus zu beachten ist. Im Anschluss an die Fortbildung können Betroffene bei einem Patiententreffen miteinander ins Gespräch kommen.

Am 10. März veranstaltet die dsai im Universitätsklinikum Jena (Standort Lobeda – Hörsaal 1, Am Klinikum 1, 07747 Jena, ab 9 Uhr) eine Ärztefortbildung zum Thema „Fehler im Immunsystem – Diagnostik und Therapie von Immundefekten“. Für diese Veranstaltung sind vier Fortbildungspunkte der Landesärztekammer Thüringen beantragt. Auch in Jena lädt die dsai zu einem anschließenden Erfahrungsaustausch ein.

Ebenfalls zum Tag der seltenen Erkrankungen veranstaltet die dsai am 17. März in Kassel (Hotel Schweizer Hof, Wilhelmshöher Allee 288, 34131 Kassel,
ab 9 Uhr) eine Fortbildung, die Antworten auf folgende Frage gibt: „Das fehlgeleitete Immunsystem – Ein Immundefekt?“ Teilnehmende Ärzte erhalten voraussichtlich vier Fortbildungspunkte der Landesärztekammer Hessen.

Breite Aufklärung in Essen, Ulm und Würzburg: Am 24. Februar präsentiert sich die dsai von 10 bis 20 Uhr an einem Stand im Einkaufszentrum Limbecker Platz in Essen (Limbecker Platz 1a, 45127 Essen) und klärt über angeborene Immundefekte auf.

Direkt zum Tag der seltenen Erkrankungen am 28. Februar veranstalten das Zentrum für Seltene Erkrankungen (ZSE) zusammen mit der Huntigton Selbsthilfegruppe sowie der Achse e. V. – Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen in Ulm eine Aufklärungsveranstaltung. Die dsai wird auch hier mit einem Infostand teilnehmen und gerne Fragen zum Thema angeborene Immundefekte beantworten. Von 12 bis 19 Uhr gibt es u.a. Vorträge von Experten des ZSE. Ort: Haus der Begegnung, Grüner Hof 7, 89073 Ulm.

4. Tag der Seltenen Erkrankungen in Würzburg:
Die dsai beteiligt sich zudem am vierten bayernweiten Tag der Seltenen Erkrankungen; dieser findet am 3. März von 10.30 bis 15.30 Uhr statt. Im Zentrum für operative Medizin (ZOM), Ebene 0 des Universitätsklinikum Würzburg, Oberdürrbacherstraße 6, ist die dsai mit einem Informationsstand präsent. Für Ärzte und Interessierte werden fünf Gesprächsrunden angeboten, die verschiedene Aspekte seltener Erkrankungen beleuchten. Dem Thema angeborene Immundefekte wird ein eigener Gesprächsblock eingeräumt.

1991 wurde die dsai in Schnaitsee gegründet und ist inzwischen durch Regionalgruppen in ganz Deutschland vertreten. Die Ziele der dsai gehen mittlerweile weit über den seelischen Beistand, den Erfahrungsaustausch und die medizinische Betreuung von Betroffenen und ihren Angehörigen hinaus. Unter dem Motto „Defektes Immunsystem? Starke Patientenorganisation!“ macht sich die dsai für die Aufklärung von Ärzten aller Fachgebiete und der Öffentlichkeit stark, engagiert sich für den Ausbau der Forschung auf dem Gebiet der Immunologie und setzt sich für die Einrichtung weiterer Immundefektambulanzen an deutschen Kliniken ein. Inzwischen ist die dsai ein kompetenter Partner in einem Netzwerk aus Betroffenen, Spezialisten, Behörden und Forscherteams.

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Angeborene Immundefekte: Michaela Schaffrath besucht betroffene Jugendliche in Hamburg

Angeborene Immundefekte: Michaela Schaffrath besucht betroffene Jugendliche in Hamburg

100.000 Betroffene aber nur 4.000 diagnostizierte Patienten bundesweit / dsai-Schirmherrin Michaela Schaffrath nimmt am Jugendlichen-Treffen der dsai – Patientenorganisation für angeborene Immundefekte teil

Jetzt trafen sich in Hamburg 14 Jugendliche im Alter zwischen 16 und 22 Jahren, um sich über ihren Immundefekt auszutauschen. Besuch bekamen die Teenager von dsai-Schirmherrin Michaela Schaffrath. Die Wahlhamburgerin ließ es sich nicht nehmen beim Jugendlichen-Treffen dabei zu sein: „Ich habe eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester absolviert und zehn Jahre lang in diesem Beruf gearbeitet. Ich weiß sehr genau, wie schlimm es ist, wenn Kinder und Jugendliche krank sind und leiden“, erklärt Schaffrath ihre Motivation. „Die Aufklärungsarbeit der dsai ist enorm wichtig. Meine Aufgabe als Schirmherrin ist es, den Betroffenen eine Stimme zu geben. Der persönliche Austausch mit jungen Betroffenen ist daher eine Selbstverständlichkeit.“

Bei einem Workshop zum Thema „Substitution und der Umgang mit dem Immundefekt“, beantwortete Dr. Maria Fasshauer, Immunologie-Expertin und Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, alle Fragen der Jugendlichen. Anschließend ging es für alle in sogenannte Escape Rooms, um dort ihre Teamfähigkeiten zu testen. Die Aktivitäten stärken das Vertrauen der Jugendlichen untereinander. Durch diese von der dsai e.V. – Patientenorganisation für angeborene Immundefekte organisierten Treffen, fühlen sich die Jugendlichen mit ihrer Erkrankung nicht alleine gelassen und schöpfen Mut, ihren Alltag mit einem angeborenen Immundefekt zu meisten.

Angeborene Immundefekte zählen zu den seltenen Krankheiten. Da ihre Symptome sehr vielfältig sind und leicht mit anderen Krankheitsbildern verwechselt werden können, dauert es oft sehr lange, bis sie richtig diagnostiziert und entsprechend behandelt werden. Oberstes Ziel der dsai ist daher die breite Aufklärung über angeborene Immundefekte und die Sensibilisierung von Ärzten. Schätzungen von Experten zufolge leiden in Deutschland ca. 100.000 Menschen an einem angeborenen Immundefekt, aber nur rund 4.000 Patienten wurden bisher diagnostiziert.

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1991 wurde die dsai in Schnaitsee gegründet und ist inzwischen durch Regionalgruppen in ganz Deutschland vertreten. Die Ziele der dsai gehen mittlerweile weit über den seelischen Beistand, den Erfahrungsaustausch und die medizinische Betreuung von Betroffenen und ihren Angehörigen hinaus. Unter dem Motto „Defektes Immunsystem? Starke Patientenorganisation!“ macht sich die dsai für die Aufklärung von Ärzten aller Fachgebiete und der Öffentlichkeit stark, engagiert sich für den Ausbau der Forschung auf dem Gebiet der Immunologie und setzt sich für die Einrichtung weiterer Immundefektambulanzen an deutschen Kliniken ein. Inzwischen ist die dsai ein kompetenter Partner in einem Netzwerk aus Betroffenen, Spezialisten, Behörden und Forscherteams.

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Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

RI-Planung mithilfe einer modernen Software

Moers – 08. März 2017: Einer der ersten Schritte in der Anlagenplanung ist die Erstellung der R&I-Fließbilder. Abhängig von den verwendeten Werkzeugen variieren hier die Planungszeiträume und die Qualität der Ergebnisse.

Unnötige Arbeit bei der R&I-Planung
Viele Unternehmen nutzen veraltete Mittel, um Ihre R&I-Fließbilder zu erstellen. Die Planung erfolgt entweder auf Papier oder in einer rudimentären Software. Die Fließbilder bleiben Bilder ohne jegliche Intelligenz dahinter. Stücklisten leitet man per Hand ab, was für eine hohe Fehleranfälligkeit sorgt. Jeder Planungsschritt erfolgt manuell und muss kontrolliert werden, um die Qualität der Planung in annehmbare Höhe anzuheben.

Konkurrenzfähig bleiben
Die hier angesprochenen Anlagenbau-Unternehmen wundern sich darüber, dass die Konkurrenz mehr Aufträge gewinnt. Die Angebote der Konkurrenten sind ohne Verzögerungen beim Kunden, die Qualität der Planung ist genau und die Dokumente sehen erstklassig aus. Was machen sie anders oder warum sind sie schneller und besser als das eigene Unternehmen? Die Antwort liegt in den eingesetzten Werkzeugen und den automatisierten Prozessen. Hier hat die Konkurrenz frühzeitig investiert und damit auch automatisiert.

Investieren und Prozesse anpassen
Wenn die Auftragslage zurückgeht und die Konkurrenz einen überholt, weicht man fälschlicherweise auf den Standpunkt zurück, die Investitionen im Unternehmen zurückzufahren. Gegen die Vermutung gilt es jetzt zu prüfen, was es zu verbessern gilt, um die von den Kunden gewünschte Qualität zu erreichen. Zwei Elemente lassen sich mit geringen Investitionen anpassen: die eingesetzten Werkzeuge und die damit zusammenhängenden Arbeitsabläufe.

Investitionen in Spezialsoftware zahlen sich aus
Für den Bereich der R&I-Planung existieren Werkzeuge, die neben der Erstellung der Fließbilder Funktionen bieten, die den Projektverlauf beschleunigen. Symbole und Symbolgruppen werden aus einem Katalog geladen und verrohrt. Beim Zeichnen überprüft das System die Vollständigkeit und Korrektheit der R&I-Planung. Die Lesbarkeit der Fließbilder bleibt durch eingehaltene Mindestabstände ständig bewahrt. Das spart Mehraufwand in jedem Projekt, wodurch sich die Investition in kurzer Zeit lohnt.

Prozesse schlanker gestalten
Der Anlagenplanungsprozess beinhaltet neben der Erstellung der R&I-Fließbilder die Erzeugung der dazugehörigen Stücklisten. In einem schlanken Prozess erzeugt die R&I-Software alle Komponenten-, Stück- und Rohrlisten. Der Schritt zur Stücklistenerzeugung ist bei manchen Unternehmen sogar komplett automatisierbar. Das trägt zusätzlich dazu bei, dass sich eine Investition in die geeigneten R&I-Werkzeuge bereits nach kurzer Zeit auszahlt.

Was eine R&I-Software für den Anlagenbau leisten sollte
Eine moderne R&I-Software muss mehrere Merkmale mit sich bringen, um sich für den klassischen Anlagenbau zu eignen. Sie muss umfangreiche Symbolkataloge enthalten, um eine Planung nach den gängigen Standards zu garantieren. Die Kataloge müssen anpassbar sein, um unternehmens- oder kundenspezifische Symbole zu nutzen. Und das System muss die Platzierung kompletter R&I-Baugruppen unterstützen.

Eine professionelle R&I-Software bietet zusätzlich die Möglichkeit der integrierten Fehlerüberprüfung. Der Benutzer bekommt in jedem Planungsschritt Feedback über die Qualität und Lesbarkeit der R&I-Fließbilder. Mit den dynamischen Anpassungswerkzeugen passt der Nutzer die Zeichnungen an aktuelle Anforderungen an, ohne die Konsistenz zu gefährden.

Der größte Vorteil für die tägliche Arbeit ist die automatische Erzeugung von Stücklisten. Die Tatsache, dass einzelne Listen direkt nach der Erstellung oder Anpassung eines R&I-Fließbildes automatisch mitgeliefert werden, spart eine Menge Zeit für das Projekt. Und alle Vorteile zusammen bringen den entscheidenden Vorsprung vor der Konkurrenz.

Mehr zum Thema R&I-Planung mithilfe einer modernen Software lesen:

R&I-Software kostenlos testen und von den Vorteilen profitieren:

R&I-Software herunterladen und heute durchstarten
Die R&I-Software M4 P&ID FX deckt alle Anforderungen für den Anlagenbau ab. Neben den R&I-Funktionalitäten inklusive Symbolkatalogen, einer Konsistenzprüfung und der automatischen Stücklistenerzeugung, sind Basisfunktionen für die 2D-Konstruktion enthalten. Umfangreiche Schnittstellen zu anderen Systemen sorgen für einen unkomplizierten Datenaustausch mit Kunden oder Lieferanten.

M4 P&ID FX ist in einem Paket inklusive Updates und Support für ein Jahr für 1.250,- € erhältlich. Mithilfe einer Testversion und detaillierten Video-Tutorials kann die Software schnell getestet und im Unternehmen eingeführt werden.

Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.
Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement.  Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, STHENO/PRO®, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen. Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.
CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
Sergej Schachow
CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers
Website: www.cad-schroer.de
Email: marketing@cad-schroer.de
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Deutschland: +49 2841 91840
Schweiz: +41 44 802 89 80
England: +44 1223 460 408
Frankreich: +33 141 94 51 40
Italien: +39 02 49798666
USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

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10. Internationaler Tag der Seltenen Erkrankungen: dsai ruft zu Plasmaspenden auf

10. Internationaler Tag der Seltenen Erkrankungen: dsai ruft zu Plasmaspenden auf

An jedem letzten Tag im Februar machen sich weltweit 85 Länder dafür stark, seltene Krankheiten mehr in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. In diesem Jahr feiert der Internationale Tag der Seltenen Erkrankungen, der Rare Disease Day, ein Jubiläum: Am 28. Februar wird er bereits zum zehnten Mal ausgerufen. Er informiert mit Aktionen und Veranstaltungen über seltene Krankheiten und gibt Betroffenen weltweit eine hörbare Stimme. Auch die Patientenorganisation für angeborene Immundefekte, dsai e. V., nimmt diesen Tag zum Anlass, Ärzte und Interessierte über angeborene Immundefekte aufzuklären. Dieses Jahr steht für die dsai die Gewinnung von Plasmaspendern im Fokus. Denn Plasma ist die Grundlage für lebenswichtige Medikamente, mit denen Menschen mit einem angeborenen Immundefekt therapiert werden können. „Plasma spenden – Leben retten“ lautet der Titel der Kampagne, die die dsai zum Tag der seltenen Erkrankungen in den Vordergrund rückt.

„Angeborene Immundefekte zählen zu den seltenen Erkrankungen und werden, wie viele andere seltene Erkrankungen auch, in der Diagnostik leider noch immer nicht ausreichend berücksichtigt“, sagt Gabriele Gründl, Vorsitzende der dsai. „Ein internationaler Aufklärungstag ist ein gutes Mittel, diesen Missstand zu beheben.“ Europaweit sind mehr als 7.000 seltene Krankheiten bekannt, in Deutschland sind rund vier Millionen Menschen davon betroffen. Expertenschätzungen zufolge leiden alleine in Deutschland rund 100.000 Menschen an einem angeborenen Immundefekt, bisher sind allerdings erst 4.000 diagnostiziert.

Plasmaspender retten Leben:
Bis zur richtigen Diagnose haben Betroffene oft einen langen Leidensweg und eine Ärzte- und Krankenhaus-Odyssee hinter sich. Unerkannt kann die Krankheit im schlimmsten Fall zum Tod führen, eine frühzeitige Diagnose und die entsprechende Therapie sind daher lebenswichtig. Die Behandlung eines angeborenen Immundefekts ruht zu wesentlichen Teilen auf Medikamenten, die auf der Grundlage menschlichen Blutplasmas hergestellt werden. Seine Inhaltsstoffe können nicht künstlich produziert werden, sodass Menschen mit einem angeborenen Immundefekt auf Plasmaspender angewiesen sind. „Die Zahl der Plasmaspender in Deutschland geht leider dramatisch zurück“, erklärt Gabriele Gründl. Zum Tag der Seltenen Erkrankungen macht die dsai auf diesen Mangel aufmerksam und ruft verstärkt dazu auf, Plasma zu spenden. „Jeder Gesunde ab 18 Jahren kann dies in speziellen Blutplasma-Centern tun, bundesweit gibt es rund 70 davon“, so Gründl. Plasma kann weit häufiger gespendet werden als Blut, bis zu 39 Mal im Jahr sind möglich.

Zahlreiche Veranstaltungen bundesweit:
Zum Tag der Seltenen Erkrankungen finden insgesamt mehr als 30 Aktionen in 25 Städten statt. Am 25. Februar präsentiert sich die dsai von 10.00 bis 20.00 Uhr an einem Stand im Einkaufszentrum Limbecker Platz in Essen (Limbecker Platz 1a, 45127 Essen) und klärt über angeborene Immundefekte auf. Am 1. März besucht die dsai-Regionalleiterin das CSL Plasmacenter in Berlin und spricht dort mit Spendern.

Ärztefortbildung zum Thema „Häufige Infektionen – Fehler im Immunsystem?“:
Die Patientenorganisation veranstaltet am 18. März in Kassel eine Ärztefortbildung zum Thema „Häufige Infektionen – Fehler im Immunsystem“, anschließend gibt es ein Patiententreffen: Hotel Schweizer Hof, Wilhelmshöher Allee 288, 34131 Kassel, 9.30 bis 14.00 Uhr. Die Veranstaltung ist mit 4 Fortbildungspunkten der Landesärztekammer Hessen zertifiziert.

1991 wurde die dsai in Schnaitsee gegründet und ist inzwischen durch Regionalgruppen in ganz Deutschland vertreten. Die Ziele der dsai gehen mittlerweile weit über den seelischen Beistand, den Erfahrungsaustausch und die medizinische Betreuung von Betroffenen und ihren Angehörigen hinaus. Unter dem Motto „Defektes Immunsystem? Starke Patientenorganisation!“ macht sich die dsai für die Aufklärung von Ärzten aller Fachgebiete und der Öffentlichkeit stark, engagiert sich für den Ausbau der Forschung auf dem Gebiet der Immunologie und setzt sich für die Einrichtung weiterer Immundefektambulanzen an deutschen Kliniken ein. Inzwischen ist die dsai ein kompetenter Partner in einem Netzwerk aus Betroffenen, Spezialisten, Behörden und Forscherteams.

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Schulalltag mit angeborenem Immundefekt: Neue dsai-Broschüre für Mitschüler und Lehrer

Komplettes dsai-Schulpaket beinhaltet neue Broschüre, Lineal und Plakat mit Warnhinweisen sowie den neuen dsai Comicfilm

Schulalltag mit angeborenem Immundefekt: Neue dsai-Broschüre für Mitschüler und Lehrer

Mit einer schweren chronischen Erkrankung ganz normal am Schulalltag teilnehmen – geht das überhaupt? Eine jetzt erschienene Informationsbroschüre der Patientenorganisation für angeborene Immundefekte, dsai e. V., zeigt, dass das sehr gut funktionieren kann. „Mein etwas anderer Schulalltag – mit einem angeborenen Immundefekt“ richtet sich an Schüler und Lehrer, Auszubildende und Ausbilder, Studierende und Dozenten. Die Broschüre möchte allen Personen im Lernumfeld Tipps und Anregungen an die Hand geben, worauf sie im Umgang mit Betroffenen achten sollten und wie sie ihnen einen möglichst normalen Schulalltag ermöglichen können.

„Kinder und Jugendliche mit einem angeborenen Immundefekt müssen sich zum Beispiel vor Infektionen schützen. Sie müssen möglicherweise häufiger zum Arzt oder fehlen wegen ihrer Erkrankung im Unterricht. Da ist es äußerst hilfreich, wenn Mitschüler und Lehrer über die Krankheit informiert sind und wissen, wie sie dem Betroffenen schon mit einfachen Verhaltensmaßnahmen helfen und ihn unterstützen können“, sagt Gabriele Gründl, Bundesvorsitzende der dsai. Die 20-seitige Broschüre entstand mit wissenschaftlicher Unterstützung von Dr. med. Maria Faßhauer, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum St. Georg gGmbH, Immundefektzentrum Leipzig.

Wer an einem angeborenen Immundefekt leidet, kann Krankheitserreger wie Viren und Bakterien nicht richtig oder gar nicht abwehren. Häufige Infektionen sind die Folge, die zudem extrem schwer verlaufen und im schlimmsten Fall tödlich sein können. Therapiert werden angeborene Immundefekte mit Medikamenten, die Antikörper enthalten und so die Immunabwehr des Betroffenen weitgehend wiederherstellen. Dennoch müssen sich Patienten mit einem angeborenen Immundefekt sehr viel sorgfältiger als gesunde Menschen vor einer potenziellen Infektion schützen.

Was kann das Umfeld dazu beitragen, dass sich Betroffene möglichst nicht mit Viren oder Bakterien infizieren? Und wie können Mitschüler und Lehrer dem kranken Schüler helfen, seinen Schulalltag zu bewältigen, wenn er zum Beispiel wegen seiner Krankheit öfter zu Hause bleiben, Arzttermine wahrnehmen oder sich mittels einer Spritze auch während des Schultags therapieren muss? Die Broschüre macht deutlich, wie wichtig es ist, dass sich Betroffene und ihre Eltern mit Lehrern und Ausbildern austauschen. Sie gibt Tipps zum Umgang mit Betroffenen: Wie lässt sich durch längere Fehlzeiten versäumter Schulstoff nachholen? Welcher Sportunterricht ist geeignet? Was können Mitschüler tun, damit sich Betroffene nicht isolieren?

In der Broschüre kommt eine Mutter zu Wort, die einen Sohn im Grundschulalter mit angeborenem Immundefekt hat und von ihren Erfahrungen und Erlebnissen berichtet, „die andere Seite“ schildert die Lehrerin des Jungen. Zudem erläutert die Broschüre auf leicht verständliche Weise das Krankheitsbild des angeborenen Immundefekts und seine möglichen Therapien. Darüber hinaus zählt sie Warnsignale auf, die auf einen angeborenen Immundefekt hinweisen können.

Neu: Lineal und Poster mit Warnhinweisen: Diese Warnsignale sind auch auf einem Lineal abgebildet, das die dsai parallel zur Broschüre produziert hat. Das Lineal soll in Schulen verteilt werden und Lehrer und Schüler auf eine aufmerksamkeitsstarke Weise sensibler für das Thema „angeborener Immundefekt“ machen. Als Anschauungsmaterial können Schulen auch das Poster „Mein Körper – Mein Immunsystem“ bestellen. Es zeigt die wichtigsten Bestandteile des Immunsystems.

Die Broschüre „Mein etwas anderer Schulalltag – mit einem angeborenen Immundefekt“ kann kostenfrei auf der Website www.dsai.de bestellt werden: http://www.dsai.de/publikationen/broschueren.html

Neuer Comic-Film ergänzt „Schulpaket“: Zusätzlich zur Broschüre und zum Lineal bietet die dsai anschauliche Aufklärung zum Thema Immunsystem mit dem neuen Zeichentrickfilm „Immun im Cartoon“, Darin erfahren Kinder und Jugendliche auf unterhaltsame Weise, welche Arbeit das menschliche Immunsystem leistet und wie es gegen Eindringlinge kämpft. Leicht verständlich und medizinisch korrekt beschreibt der Film die wichtigen und lebenserhaltenden Vorgänge im menschlichen Körper. Der Film ist in die Homepage der dsai eingebunden: http://www.dsai.de/infos/immun-im-cartoon-der-film.html

1991 wurde die dsai in Schnaitsee gegründet und ist inzwischen durch Regionalgruppen in ganz Deutschland vertreten. Die Ziele der dsai gehen mittlerweile weit über den seelischen Beistand, den Erfahrungsaustausch und die medizinische Betreuung von Betroffenen und ihren Angehörigen hinaus. Unter dem Motto „Defektes Immunsystem? Starke Patientenorganisation!“ macht sich die dsai für die Aufklärung von Ärzten aller Fachgebiete und der Öffentlichkeit stark, engagiert sich für den Ausbau der Forschung auf dem Gebiet der Immunologie und setzt sich für die Einrichtung weiterer Immundefektambulanzen an deutschen Kliniken ein. Inzwischen ist die dsai ein kompetenter Partner in einem Netzwerk aus Betroffenen, Spezialisten, Behörden und Forscherteams.

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Neue Broschüre „Kinderwunsch und Schwangerschaft bei primären Immundefekten“

Neue Broschüre "Kinderwunsch und Schwangerschaft bei primären Immundefekten"

dsai-Informationsbroschüre für Patienten und Angehörige

Für viele junge Frauen, die an einem angeborenen Immundefekt leiden, stellt sich die bedeutende Frage: „Soll ich ein Kind bekommen, obwohl meine Krankheit erblich ist?“ Sie fragen sich, was sie während der Schwangerschaft beachten müssen und welche Empfehlungen es zum Beispiel in punkto Stillen gibt. Die Patientenorganisation für angeborene Immundefekte, dsai e. V., hat jetzt eine Informationsbroschüre veröffentlicht, die auf diese und weitere Fragen fundierte Antworten gibt. „Kinderwunsch und Schwangerschaft bei primären Immundefekten“ ist in Zusammenarbeit mit Dr. Eva Christina Scharbatke, Fachärztin für Innere Medizin und Rheumatologie am Universitätsklinikum Würzburg, entstanden. Die Broschüre beleuchtet alle wichtigen medizinischen Aspekte. „Wir bekamen in letzter Zeit immer mehr Anfragen von jungen Frauen, die an einem angeborenen Immundefekt erkrankt sind und Mutter werden wollen“, erläutert Gabriele Gründl, Bundesvorsitzende der dsai, die Hintergründe für die Broschüre. „Wir geben ihnen jetzt einen Leitfaden an die Hand, der einerseits grundlegende Gedanken zur Sprache bringt und andererseits konkrete Ratschläge gibt.“

Wer an einem primären, also einem angeborenen Immundefekt leidet, kann Krankheitserreger wie Viren und Bakterien nicht richtig oder gar nicht abwehren. Häufige Infektionen sind die Folge, die zudem extrem schwer verlaufen können und im schlimmsten Fall tödlich sein können. Therapiert werden angeborene Immundefekte mit Medikamenten, die Antikörper enthalten und so die Immunabwehr des Betroffenen weitgehend wiederherstellen. Vor diesem Hintergrund versteht man die Bedenken vieler betroffener Frauen, die Krankheit an ihre Nachkommen weiterzugeben.

Die Broschüre greift diese Bedenken auf, erläutert Hintergründe und dient so als Entscheidungshilfe. Sie geht auf das Risiko von Unfruchtbarkeit und Frühgeburt ein und gibt wertvolle Tipps, was Frauen vor, während und auch nach der Schwangerschaft beachten sollten. Muss das Neugeborene auf einen Immundefekt untersucht werden? Wie sieht es mit Stillen aus? Die Broschüre macht Mut, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und zeigt, wie sich die Krankheit und ihre Therapie mit einer Schwangerschaft vereinbaren lassen. Sie macht zudem deutlich, wie wichtig eine permanente, lückenlose Abstimmung mit den behandelnden Ärzten ist.

Schließlich finden Leserinnen und Leser in der Broschüre den Erfahrungsbericht einer jungen Frau, die an einem sogenannten variablen Immundefektsyndrom leidet und drei Kinder zur Welt gebracht hat. „Ich habe das Gefühl, mit jedem Kind weiter gestärkt worden zu sein und mit meiner Erkrankung heute wesentlich besser umgehen zu können“, fasst die 38-Jährige ihre Erfahrungen zusammen.

Die Broschüre „Kinderwunsch und Schwangerschaft bei primären Immundefekten“ kann kostenfrei auf der Website www.dsai.de heruntergeladen oder als Druckversion bestellt werden:
http://www.dsai.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/broschuere_schwangerschaft_dsai_a5_2015-12-08_PDF.pdf

Weitere Infos gibt es unter www.dsai.de

Die dsai wurde vor 1991 mit dem Ziel gegründet, Betroffenen und ihren Angehörigen den Erfahrungsaustausch außerhalb der medizinischen Betreuung zu ermöglichen. Mittlerweile gehen die Ziele über den rein seelischen Beistand hinaus. Die Selbsthilfeorganisation setzt sich verstärkt für die Aus- und Weiterbildung im Sektor Immunologie ein, denn häufig wird aufgrund der zahlreichen unspezifischen Symptome sehr spät die Diagnose \“Immundefekt\“ gestellt. Neben der Zusammenarbeit mit Immunologen setzt die dsai auf den Dialog mit Krankenkassen und ärztlichen Organisationen. Die dsai wird von der Vorsitzenden Gabriele Gründl geleitet. Neben der Zentrale in Schnaitsee gibt es bundesweit Regionalgruppen.

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Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Computer/Internet/IT Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen

Intelligentes P&ID: Prozessoptimierung im Energiesektor

Moers – 9. Oktober 2015: Exakte und gut dokumentierte Prozessplanung ist für einen sicheren und effizienten Betrieb von Öl- und Gasunternehmen sowie in der Prozessindustrie unerlässlich. Sowohl Lieferkette als auch Hersteller profitieren von intelligenten R&I-Schemata.

Mehr Prozess-Effizienz

Professionelle P&ID Software trägt weltweit dazu bei mehr sichere und effiziente Anlagen und Systeme zu erstellen. P&ID Software wird gerne für die Planung elektronischer Systeme für die Brennsteuerung bei der Erdölförderung und für Kesselsteuersysteme in Industrieanlagen eingesetzt sowie für die schematische Darstellung komplexer Rohrleitungen in verschiedensten Prozessanlagen.

Professionelle P&ID Software

„Viele Unternehmen erstellen Ihre R&I-Schemata immer noch manuell oder mit Werkzeugen, die zwar simple Fließbilder liefern, aber im Hintergrund keine wichtigen Prozessdaten speichern können,” so Mark Simpson von CAD Schroer. Der Anbieter von Engineering-Lösungen hat vor kurzem M4 P&ID FX freigegeben, eine Standalone-Version seiner bewährten P&ID Software, die auf der Webseite von CAD Schroer zum Download bereit steht. „P&ID Software kann gleichzeitig preiswert, einfach erlernbar und professionell sein. Das stellen wir unseren Kunden tagtäglich unter Beweis und das überzeugt sie.”

Regeltreue fängt bei P&ID an

Besonderes Interesse sieht CAD Schroer im Moment im Energiesektor der Öl- und Gaslieferkette sowie der Abwasserreinigungsanlagen. Gerade in sicherheitskritischen und stark regulierten Bereichen ist die Einhaltung von Vorschriften während der intelligenten Prozessplanung von Beginn an wichtig. Durch konfigurierbare und erweiterbare Symbolkataloge nach EN ISO, ANSI und ISA sowie automatische Konsistenzprüfung sichert die P&ID Software M4 P&ID FX die Qualität im Planungsprozess bereits von Beginn an.

Intelligent, reibungslos, wertvoll

Die intelligente P&ID Software gewährt schnelle Bearbeitungsmöglichkeiten und eindeutige Schemata durch automatische Platzierung und Ausrichtung von Symbolen und Linien sowie automatische Verschiebung abhängiger Komponenten. Besonders wichtig ist die Speicherung von Spezifikationen, Notizen, Hersteller- oder Verantwortlichkeitsinformationen sowie nutzerspezifischen Attributen mit jedem Symbol. Komponenten- und Prozessinformationen werden so in allen Projektphasen – von der Beschaffung bis zur Lieferung, von der Installation bis zur Wartung – verwendet. In fortschrittlichen P&ID Systemen wie M4 P&ID FX können Hintergrundinformationen jederzeit in Form von anpassbaren Stücklisten abgerufen werden, die so eine schnelle Übersicht über Projektkosten und -status liefern.

Video und kostenlose Testversion von M4 P&ID FX

„Die Verbesserung von Prozessen, Leistung und mehr Kontrolle im Energiesektor ist der Schlüssel zu Effizienz, Rentabilität, Sicherheit und der Einhaltung von Umweltvorschriften,“ so Mark Simpson. „Und alles beginnt mit einer intelligenten P&ID Software, die sich schnell bezahlt macht.“

Video und kostenlose Testversion von M4 P&ID FX:
http://www.cad-schroer.de/produkte/m4-pid-fx.html?pk_campaign=pr151021_Energy_M4pidfx

Kostenlose Testversion von M4 P&ID FX:
http://www.cad-schroer.de/produkte/m4-pid-fx/kostenlose-testversion.html?pk_campaign=pr151021_Energy_M4pidfx

Über CAD Schroer

CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit fast 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, STHENO/PRO®, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen. Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

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Pressemitteilungen

Internationaler Tag der Seltenen Erkrankungen: Früherkennung ist bei angeborenen Immundefekten überlebenswichtig

8. Rare Disease Day 2015 / Aufklärungsveranstaltungen bundesweit

Internationaler Tag der Seltenen Erkrankungen: Früherkennung ist bei angeborenen Immundefekten überlebenswichtig

Inzwischen ist er in mehr als 80 Ländern ein fester Aktionstag: Der Internationale Tag der Seltenen Erkrankungen, der am 28. Februar 2015 bereits zum achten Mal begangen wird. Die Patientenorganisation für angeborene Immundefekte, dsai e.V., nimmt diesen Tag zum Anlass, um in drei Städten über die seltene Erkrankung der angeborenen Immundefekte aufzuklären. „Leider führen seltene Erkrankungen in der Diagnostik vielfach ein Schattendasein. Umso erfreulicher ist es, dass dieser Tag in so vielen Ländern für Aufmerksamkeit sorgt“, sagt Gabriele Gründl, Vorsitzende der dsai. Europaweit bekannt sind mehr als 6.000 dieser Krankheiten, allein in Deutschland sind rund 4 Millionen Menschen davon betroffen. Expertenschätzungen zufolge leiden in Deutschland an einem angeborenen Immundefekt ca. 100.000 Menschen, diagnostiziert sind bisher jedoch nur rund 3.500 Patienten.

dsai-Ärztefortbildung in Ulm

Die dsai-Ärztefortbildung zum Thema „Angeborene Immundefekte bei Kindern und Erwachsenen“ richtet sich an HNO-Ärzte, Allergologen, Immunologen, Internisten, Pädiater sowie an niedergelassene Ärzte anderer Fachgebiete und Praktiker. Die Fortbildung ist von der Landesärztekammer Baden-Württemberg mit vier Fortbildungspunkten zertifiziert. Sie findet statt am Samstag, 28. Februar, ab 9 Uhr im Stadthaussaal des Stadthauses Ulm, Münsterplatz 50, 89073 Ulm.

Im Fokus steht hier die Frage, wie sich die Krankheit auf das Leben der Betroffenen sowie deren Angehörige auswirkt und wie wichtig in diesem Zusammenhang die frühe Diagnose und angemessene Therapie ist.

Beim anschließenden Patiententreffen der dsai wird Gabriele Gründl die Arbeit der Patientenorganisation vorstellen. Darüberhinaus erhalten betroffene Patienten sowie deren Angehörige die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu richten und mit ihnen zu diskutieren; interessierte Ärzte sind zur Teilnahme eingeladen.

Aufklärungskampagne im Hamm „Dank euch kann ich leben!“

Ebenfalls anlässlich des Internationalen Tages der Seltenen Erkrankungen startet die dsai gemeinsam mit dem Haema Blutspendedienst eine Aufklärungskampagne, die über den Einsatz und die Dringlichkeit von Blut- und Plasmaspenden für Patienten mit einem angeborenen Immundefekt informiert. Unter dem Motto „Dank euch kann ich leben!“ wird am 24. Februar im Haema Blutspendezentrum Hamm ab 13 Uhr der 28-jährige Stephan Bierwirth Plasmaspender für ihr ehrenamtliches Engagement ehren, über seinen Alltag mit einem angeborenen Immundefekt erzählen und darauf aufmerksam machen, warum die Blut- und Plasmaspenden für ihn so wichtig sind.

Öffentliches Symposium über seltene Erkrankungen in Hannover

Eine weitere Veranstaltung zum Tag der seltenen Erkrankungen findet am 20. Februar an der Medizinischen Hochschule Hannover, Hörsaal H, Campus MHH, ab 14 Uhr, statt. Das Zentrum für Seltene Erkrankungen (ZSE) der MHH lädt zusammen mit dem Team von Orphanet Deutschland Patienten, Ärzte sowie interessierte Mitbürger zum offenen Symposium. Als dsai-Ansprechpartner ist Hannah Dettmar mit einem Infostand vor Ort.

Die dsai wurde vor 1991 mit dem Ziel gegründet, Betroffenen und ihren Angehörigen den Erfahrungsaustausch außerhalb der medizinischen Betreuung zu ermöglichen. Mittlerweile gehen die Ziele über den rein seelischen Beistand hinaus. Die Selbsthilfeorganisation setzt sich verstärkt für die Aus- und Weiterbildung im Sektor Immunologie ein, denn häufig wird aufgrund der zahlreichen unspezifischen Symptome sehr spät die Diagnose „Immundefekt“ gestellt. Neben der Zusammenarbeit mit Immunologen setzt die dsai auf den Dialog mit Krankenkassen und ärztlichen Organisationen. Die dsai wird von der Vorsitzenden Gabriele Gründl geleitet. Neben der Zentrale in Schnaitsee gibt es bundesweit Regionalgruppen.

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Pressemitteilungen

Judith S. – Leben mit PID [Primären Immundefekt]

Judith S. - Leben mit PID [Primären Immundefekt]

ÖSPID – Österreichische Selbsthilfegruppe für primäre Immundefekte

Wie mehrere tausend Österreicher leidet Judith S. seit ihrer Geburt an einem Primären Immundefekt (PID). In ihrem Fall Myelokathexis und WHIM-Syndrom. Judiths Immunsystem ist aufgrund einer genetischen Störung nicht in der Lage, genügend Antikörper gegen Krankheitserreger zu produzieren.

Mit 19 Monaten wurde festgestellt, dass Judith viel zu wenig Leukozyten hatte. Nach vielen Untersuchungen und stationären Spitalsaufenthalten wurde ein Jahr später ein Immundefekt diagnostiziert. Bei dieser Krankheit sind die Patienten auffallend gesund, nur wenn sie einmal einen Infekt haben, prägt sich dieser sehr stark aus und die Krankheit wird rasch schwerwiegend. Bei Judith wurde zum Beispiel aus einem Husten gleich eine starke Lungenentzündung.

Ab ihrem 3. Lebensjahr bekam sie stationär Infusionen mit Immunglobulinen, zuerst alle 4 Wochen, später wurde auf alle 6 Wochen umgestellt. Durch die Aufenthalte im Spital versäumte Judith immer wieder Schultage und war dann meistens zu müde um die Hausübungen und den verlorenen Schulstoff nachzuholen. Vor 1,5 Jahren wurde auf subkutane Injektionen umgestellt. Dabei werden die Antikörper mit Hilfe einer Infusionspumpe unter die Haut gespritzt. Dies erleichterte Judith den Umgang mit Ihrem Immundefekt, denn im Laufe der Zeit entwickelte Sie eine Abneigung gegen die Stiche in die Vene.

Dazu Frau Modl von ÖSPID:
„Durch die immer höhere Aufmerksamkeit für primäre Immundefekte hat sich die medizinische Forschung intensiver mit diesem Krankheitsbild beschäftigt und Medikamente entwickelt. Mit Immunglobuline kann Judith ein ziemlich normales Leben ohne viele Krankenhausaufenthalte führen. Damit ist vieles für sie wesentlich leichter geworden. Wir engagieren uns im Rahmen unserer Selbsthilfegruppe ÖSPID laufend, damit Betroffene ein gutes Leben mit PID führen können und Ärzte für das Krankheitsbild sensibilisiert werden.“

Der Mensch ist ständig Angriffen von Viren, Bakterien und Pilzen ausgesetzt. Die Abwehr dieser Angriffe übernimmt das Immunsystem. Bei Immundefekterkrankungen fehlt diese notwendige Abwehr. Man unterscheidet zwischen dem angeborenen (primären) und dem erworbenen (sekundären) Immundefekt. Ein primärer Immundefekt entsteht, wenn ein oder mehrere Organe, Körpergewebe, Zellen oder Proteine des körpereigenen Immunsystems fehlen oder wegen eines genetischen Defekts nicht richtig funktionieren. Im Gegensatz zu HIV/Aids sind primäre Immundefekterkrankungen nicht übertragbar. [Quelle: www.oespid.org]

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