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Die Renten werden immer geringer

Die Renten werden immer geringer

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Berchtesgaden, ID: #38421285)

Martin ist Berufseinsteiger, er hat sein Studium als Betriebswirt beendet und einen guten Job in einer bedeutenden Wirtschaftsberatungskanzlei erhalten. Die Bezahlung stimmt und seine Arbeit macht Martin sehr viel Spaß. Als Betriebswirt, also Wirtschaftsexperte, fühlt sich Martin kompetent genug, seine Vorsorge selbst in die Hand zu nehmen und den für ihn geeigneten Weg zu beschreiten.

Doch wie sich zeigt, ist ein Wirtschaftsstudium kein Garant dafür, die besten Produktlösungen für sich zu finden. Zu groß ist das Angebot und zu anspruchsvoll ist das Thema. Doch, dass etwas getan werden muss, steht für Martin fest. Bereits heute ist die Situation zu beobachten, dass Ruheständler nicht mit ihrer Rentenleistung zurecht kommen. Immer mehr Senioren verdienen sich etwas dazu. Ende letzten Jahres (2016) waren über 1.000.000 Menschen in einer geringfügigen Beschäftigung über 65 Jahre alt, Tendenz steigend!

Immer mehr Senioren müssen Grundsicherung beantragen. Das ist dann eine besonders bittere Pille, denn gegebenenfalls vorhandene private Zusatzvorsorge hat anscheinend nicht ausgereicht und wird nun auf die Grundsicherung angerechnet. Aktuellen Zahlen zufolge, erhalten ca. eine halbe Million Ruheständler die Grundsicherung, weil deren Rente geringer als das Sozialhilfeniveau ausfällt.

Martin informiert sich regelmäßig über dieses Thema und nimmt seine Vorsorge sehr ernst. Doch auch er, jemand, der sich in wirtschaftlichen Belangen gut auskennt, muss zugeben, dass zwischen Theorie und Praxis oft Welten liegen. Nachdem er sich also in verschiedene Richtungen informiert hat, stellt er fest, dass eine nachhaltige Vorsorge nicht auf Geldwerten aufgebaut sein sollte. Ein ausgewogenes Portfolio aus Immobilien, Edelmetallen, Rohstoffen und Unternehmensbeteiligungen erscheint ihm als sinnvolle Vorgehensweise. Und da es vom Gesetzgeber her nicht erlaubt ist, solche Produkte aufgrund ihrer Risiken für die Altersvorsorge zu vermitteln, muss er seinem Berater und Vermittler einen anderen Abschlussgrund mitteilen.

Wer heute noch glaubt, mit Lebensversicherung & Co. etwas für´s Alter tun zu können, wird früher oder später erkennen, dass er einem Mythos auf den Leim ging. Die Institute wie Banken und Versicherungen halten ihren Kunden systematisch unten, um selbst Profite zu machen. Langfristige Vorsorge ist niemals effizient, wenn diese auf Geldwerten aufgebaut wird. Sachwerte sind der einzige Weg, zu Wohlstand zu kommen. Eine gute Mischung aus unterschiedlichen Sachwertstrategien mit einer ausreichenden Streuung eröffnet zumindest die Chance auf einen gesicherten Lebensabend.

Die Klassiker sind Edelmetalle oder Immobilien. Die Geschichte zeigt eindeutig, dass die Besitzer von Immobilien oder Edelmetallen Krisen besser überstanden als diejenigen, die ihr Vermögen in Geldwerten hatten. Sehr praktisch ist, dass man heutzutage sehr gut streuen kann.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten sich in einer Lage befinden, an denen eine hohe Wirtschaftskraft vorhanden ist, die für Menschen attraktiv ist und wo es ausreichend Arbeit gibt.
Grundstücke mit Baurechten können ebenfalls eine geeignete Investition sein. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch landwirtschaftlich nutzbar für die Nahrungsmittelgewinnung.

Leichter in Bezug auf Diversifikation wird es mit Edelmetallen. Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle erwerben, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an 4 der bedeutendsten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Durch den Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise gering sind, kauft man entsprechend mehr Edelmetall ein. Auf längere Sicht, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Vieles höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro zur Verfügung haben. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
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Geldwerte in Sachwerte tauschen, bevor es zu spät ist

Geldwerte in Sachwerte tauschen, bevor es zu spät ist

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Marco2811, ID: #93479466)

Viele Verbraucher haben ihr Geld in Geldwertanlagen angelegt und haben das Gefühl, dass sie alles sicher investiert haben. Diese Sicherheit ist jedoch trügerisch. Einige Versicherungsnehmer, die ihre Altersvorsorge auf konventionelle also kapitalbildende Lebens- oder Rentenversicherungen aufgebaut haben, werden die derzeitigen Entwicklungen auf den Finanzmärkten mit Skepsis beobachten.

In den letzten 15 Jahren gab es Situationen, die vorher noch als absolut unvorstellbar galten. Unmöglich erschienen diese Situationen und unerschüttert schien das Selbstvertrauen der Sicherheitsapostel in deutschen Landen. Doch es kam anders: Die unvorstellbaren Ereignisse fanden statt und damit wurden die Grundfesten, auf denen das Sicherheitsdenken der Deutschen aufbaute, erschüttert.

1. Tabu-Thema: Lebensversicherungsgesellschaften gehen nicht pleite
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an die Mannheimer – wie die Mannheimer Lebensversicherung AG kurz genannt wurde. Im Sommer 2003 passierte das, was niemand bisher für möglich hielt. Ein Ruck ging durch die Branche! Die erste deutsche Lebensversicherungsgesellschaft stand vor der Pleite. Das Vertrauen der Versicherten wurde erschüttert und das konnte man sich selbstverständlich nicht leisten. Man wollte es nicht unbedingt, aber es musste sein. Die Branche musste Retter in der Not spielen und die notleidende Mannheimer retten. Man gründete Protektor, eine Auffanggesellschaft, die die Versicherungsverträge von notleidenden Versicherern im Insolvenzfall weiterführen und somit die Versicherten vor Verlusten bewahren soll.

Protektor wird von den Versicherern mit finanziellen Mitteln versorgt. Die Finanzkraft von Protektor ist somit auch nur so groß, wie die der Versicherer. Die Frage ist erlaubt, wie viele solcher Fälle aus den eigenen Reihen sich die Branche leisten kann. Fachleute wissen, dass Protektor nicht einmal ansatzweise über eine ausreichende Kapitaldecke verfügt, um die Verträge mehrerer insolventer Gesellschaften weiterzuführen. Wie sollte das auch möglich sein? Aktuell zahlen die Lebensversicherer an ihre Kunden aufgrund der bestehenden Vertragszusagen höhere Zinsen aus, als sie derzeit erhalten. Somit muss man sich an den Reserven bedienen, was die Finanzkraft der Unternehmen nachhaltig vermindert. Es hat den Anschein, als würde man keine weiteren Insolvenzen mehr verkraften. Deshalb sollten alle, die an ihrer kapitalbildenden Lebens- oder Rentenversicherung festhalten wollen, beten, dass nicht noch eine Gesellschaft pleite geht.

2. Tabu-Thema: Banken können nicht pleitegehen
Banken sterben leise, so leise, dass man es kaum bemerkt. Aber sie sterben und das schon sehr viel länger als seit der letzten Bankenkrise. Hier geht es nicht um eine Hypo-Real-Estate oder dergleichen. Nein, Banken sterben, seit es Banken gibt. Die Branche regelte das hinter horgehaltener Hand durch sogenannte Übernahmen. Das ist auch notwendig, denn genau wie das Vertrauen in die Lebensversicherer nicht erschüttert werden darf, muss es in die Banken erst recht bestehen bleiben, denn die Kreditinstitute verwalten die größten Vermögensanteile der Deutschen. Käme es hier zum Vertrauensbruch, würden die Auswirkungen einer Katastrophe gleichkommen. Anleger, die fürchten, Ihr Geld zu verlieren, würden schnellstmöglich versuchen, es zu retten, am besten durch sofortige Abhebung des Vermögens am Bankschalter.

Keine Bank oder Sparkasse hat ausreichend Bargeld, um ihre Kunden auszuzahlen – nicht einmal Bruchteile wären an die Kunden auszahlbar. Die Bargeldbestände sind immer nur in der Höhe des üblichen Bargeldverkehrs plus einer kleinen Reserve vorhanden. Aus diesem Grunde müssen ja auch hohe Bargeldabhebungen vorher angemeldet werden, damit das Kreditinstitut vorher ausreichend Bargeld besorgen kann.

Würden nun unerwartet viele Kunden auf einmal ihr gesamtes Geld abheben wollen, wäre das nicht möglich. Der psychologische Effekt, sein eigenes Geld nicht abheben zu können, würde die Situation verschlimmern, sich wie ein Lauffeuer verbreiten und sich am Ende sogar auf die gesamte Banken- und Volkswirtschaft eines Staates negativ auswirken. Aus diesem Grunde ist es so wichtig, Bankenpleiten hinter vorgehaltener Hand intern zu regeln und jegliches Aufsehen zu vermeiden.

Seit dem Jahr 2000 wurden 15 Finanzinstitute notleidend. Darunter finden sich Namen, die man selten hört wie z. B. systracom Bank, Bankhaus Partin GmbH & Ci KGaA, Privatbank Reithinger GmbH & Co. KG, DBH Brokerhaus AG, Fritz Nols Global Equity Services AG, AHAG Wertpapierhandelsbank AG, BKmU Bank AG, Gontard & Metallbank AG, A & A Actienbank AG oder Guthmann & Roth AG aber auch bekanntere Namen wie BFI Bank AG, Phoenix Kapitaldienst GmbH, Berliner Bürgschaftsbank AG oder Lehman Brothers Bankhaus AG und die Weserbank AG. Aber auch vor dem Jahr 2000 starben bereits Banken und aktuell wurde das Bankensterben nur durch den Staat mithilfe von Steuergeldern verhindert. Ob ein Einlagensicherungsfonds in der Lage sein wird, die Vermögen der Deutschen im Falle massiver Bankenpleiten zu retten, bleibt abzuwarten, ist aber eher unwahrscheinlich. Zwar ist der Höchstbetrag der Besicherung begrenzt, doch die Masse macht´s. Kein System ist in der Lage, Lawinen aufzuhalten. Eine Lawine von Bankenpleiten wird den Einlagensicherungsfonds mit Sicherheit an seine Grenzen führen. Darüber hinaus besteht kein rechtsanspruch auf Hilfen aus dem Einlagensicherungsfonds. Daher sind die Ansprüche der Sparer ohnehin nicht vollends gesichert.Wird der Staat dann dafür aufkommen? Der Staat kann ja bekanntlich nicht pleitegehen, oder doch?

3. Tabu: Staaten können nicht pleitegehen
Wo steht eigentlich geschrieben, dass der Staat, speziell unser Staat, nicht pleitegehen kann? Zugegeben stehen die Deutschen solider da als die meisten ihrer EU-Partner. Doch was passiert, wenn Griechenland nur den Anfang machte und weitere EU-Staaten folgen? Und was passiert, wenn die sogenannten stärkeren EU-Länder es einfach nicht mehr schaffen, die Probleme der schwächeren Länder zu lösen? Wer wird übrig bleiben? Was passiert mit den Ersparnissen? Staaten können bankrott sein. Deutschland war bereits bankrott und tut alles dafür, dass der nächste Bankrott immer näher rückt. Die Regierung hat doch gar keine Wahl. Hätte sie die Banken sterben lassen sollen? Was wäre mit der Wirtschaft geschehen? Der Zusammenbruch des Finanzsystems verläuft vielleicht nicht so friedlich ab wie die Wiedervereinigung Deutschland. Wir sehen doch, was in Griechenland los ist.

Das einheitliche Geld für so viele unterschiedliche Volkswirtschaften erscheint heute immer mehr eine schlechte Idee gewesen zu sein. Nun muss man schauenzusehen, wie man die auftretenden Probleme meistert. Die EZB versucht mit ihrer Geldpolitik und ihrem gewaltigen Anleihenaufkaufprogramm das Schlimmste zu verhindern. Aber die EU-Partner sind ebenfalls gefragt, wenn der Euro nicht scheitern soll. Eine gemeinsame Lösung bedeutet bekanntlich immer, der Stärkere hilft den Schwächeren und jeder nach seinen Möglichkeiten.

Schlussfolgerung
Oben ist unten. Alte Glaubenssätze haben ihre Brechtigung verloren. Jeder ist gut beraten, seine Augen zu öffnen, seinen gesunden Menschenverstand walten zu lassen und sich nicht auf die Wohlfühl-Parolen der Sicherheits-Lobby zu verlassen. Warten Sie nicht, bis es noch schlimmer wird, sondern werden Sie sofort aktiv! Werden Sie jetzt Ihre inflationsgefährdeten Geldwertanlagen los und investieren Sie in wertbeständige Sachwerte.

Welche Sachwerte wählen?
Die Klassiker sind Edelmetalle und Immobilien. Die Geschichte zeigt eindeutig, dass die Besitzer von Immobilien oder Edelmetallen Krisen besser überstanden als diejenigen, die auf Geldwerte setzten. Sehr praktisch ist, dass man heutzutage sehr gut streuen kann.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten sich in einer Lage befinden, an denen eine hohe Wirtschaftskraft vorhanden ist, die für Menschen attraktiv ist und wo es ausreichend Arbeit gibt.
Grundstücke mit Baurechten können ebenfalls eine sinnvolle Investition sein. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch landwirtschaftlich nutzbar für die Nahrungsmittelgewinnung.

Leichter in Bezug auf Diversifikation wird es mit Edelmetallen. Gold hat sich dabei sehr bewährt. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle favorisieren, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit wertbeständig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an 4 der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, kauft man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Preise niedrig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro bezahlen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Gefahr durch Einbrecher

Gefahr durch Einbrecher

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: ra2 studio, ID: #117009027)

Wie geht man mit der Gefahr von Einbrechern um? Was passiert, wenn man mal von einem Einbrecher überrascht wird? Wo sollten Wertsachen gelagert werden und was passiert, wenn der Einbrecher verlangt, die Verstecke oder gar die Kombination des eigenen Safes preiszugeben?

In jedem Haushalt befinden sich Wertgegenstände. manche haben einen ideellen Wert, andere sind wertvoll für jedermann und eignen sich sehr gut als vielseitige und allgemein akzeptiertes Handelsgut. wertvolle Gegenstände sollten nach Möglichkeit sicher verwahrt werden. Wertvolle Gegenstände sind verlockend für Langfinger, die in Häuser und Betriebe einbrechen und stehlen, was nicht niet- und nagelfest ist.

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland stieg bis 2015. In 2016 war die Zahl erstmals rückläufig. Jedoch gibt es noch keinen Grund für Entwarnung. Während die meisten Menschen glauben, dass die meisten Einbrüche in der Nacht, im Schutz der Dunkelheit vorkommen, sieht die Praxis ganz anders aus. Die Unbekümmertheit der Menschen lädt die Einbrecher regelrecht ein, sich am hellichten Tage an ihren Wertsachen zu bedienen. Mangelhaft besicherte Häuser sind weit verbreitet. Die Deutschen geben sehr wenig Geld für sinnvolle Sicherheitstechnik aus, obwohl es schon sinnvolle Maßnahmen gibt, die gar nicht so teuer sind.

Immer kreativere Methoden werden von den Langfingern angewandt, um an die wertvollen Dinge ihrer Opfer zu gelangen. Sicherheit ist daher sehr wichtig. Viele Häuser und Wohnungen sind nicht ausreichend gesichert, denn die an Fenstern und Türen verbaute Sicherheitstechnik entspricht dem „Stand der 70er Jahre“: Ein bündiges Zylinderschloss an der Haustür, Rollzapfenverschlüsse an den Fenstern. Weniger als 15 Sekunden benötigt ein professioneller Täter, um ein Fenster aufzuhebeln. Obwohl das so ist wird hier trotz verfügbarer hochwertigerer und bezahlbarer Sicherheitstechnik lieber gespart.

Mangelhafte Diskretion zieht Einbrecher magisch an. Wer gern zeigt, was er hat, kann schnell zum Opfer der Einbrecher werden. Und Wertsachen in einem Safe sind auch nur dann sicher, wenn niemand vor Ort ist, der die Kombination verraten könnte. Jeder frage sich, wie er reagieren würde, wenn er unter Androhung unerfreulicher Maßnahmen gebeten wird, die Kombination preiszugeben. Vielleicht ist es sogar eine clevere Maßnahme, im Tresor nur einen gewissen Teil der Wertsachen zu lagern und den größeren Teil in einem anderen guten Versteck zu deponieren. Vielleicht sind die Einbrecher ja zufrieden, wenn sie den Safe ausgeräumt haben und ziehen von Dannen.

Wenn der Einbruch erstmal vorüber ist, sind die finanziellen Schäden oft das geringere Übel. Seelische Probleme sind ebenfalls eine häufige Folge, denn wer wohnt schon gern in einer Wohnung oder einem Haus, in dem ein Einbecher war? Meist folgen Schlaflosigkeit und Angstzustände und deshalb wollen viele am liebsten umziehen. Doch wer eine eigene Immobilie besitzt, kann nicht so einfach umziehen.

Beim Abschluss der richtigen Versicherung gibt es Defizite bei den Betroffenen, denn Versicherungen haben Vorgaben, unter welchen Kriterien sie wertvolle Gegenstände und selbstverständlich auch Edelmetalle versichern. Dazu ist ein in der Wand oder im Fußboden verankerter Tresor zwingend notwendig. Und der ist natürlich teuer. Außerdem können Edelmetalle, wenn es nicht gerade Gold ist, aufgrund der Barrengröße einen Tresor schnell an die Grenzen seines Fassungsvermögens bringen.

Wenn es also um die Aufbewahrung von Edelmetallen geht, empfiehlt sich die Lagerung in einem Hochsicherheitslager. Die Lagerung im Zollfreilager scheint die sinnvollste Möglichkeit zu sein. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet nicht nur Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium an, sondern ermöglicht die Aufbewahrung in einem Zollfreilager. Nach Terminabsprache kann sich jeder seinen Edelmetallbestand aushändigen lassen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Das neue Geldwäschegesetz und Edelmetallkäufe in Bar

Das neue Geldwäschegesetz und Edelmetallkäufe in Bar

Es ist amtlich. Die Bundesregierung beschloss den Gesetzentwurf zur Anpassung des Geldwäschegesetzes. Er sieht unter anderem auch die Herabsetzung der Anonymitätsgrenze für Barzahlungen beim Erwerb hochwertiger Güter wie Edelmetalle vor.

Am Mittwoch dem 22.02.2017 wurde durch das Bundesfinanzministerium bekannt gegeben, dass der vorgelegte Gesetzentwurf zur Neuordnung des deutschen Geldwäschegesetzes vom Januar 2017 nun von der Bundesregierung beschlossen wurde. Es folgt die Vorlage des Gesetzes vor den Bundesrat zur Stellungnahme und zur Abstimmung vor dem Bundestag vorgelegt werden, um Rechtskraft zu erlangen. Inhalt ist unter anderem die Herabsetzung der Bargeldgrenze für anonyme Geschäfte mit „hochwertigen Gütern“ von derzeit 15.000 Euro auf 10.000 Euro.

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble äußerte sich dazu wie folgt: „Wir brauchen schlagkräftige Instrumente im Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Deshalb bringen wir jetzt die Umsetzung der Vierten EU-Geldwäscherichtlinie auf den Weg. Durch die neuen Regelungen stellen wir uns noch besser auf. Wir schaffen ein Transparenzregister, um Missbrauch vorzubeugen, und verschärfen die Bußgeldregeln. Die Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen wird gestärkt, sie erhält deutlich mehr Personal und ein schärferes Aufgabenprofil.“

Handlungsmöglichkeiten für Edelmetallhändler

Für Edelmetallhändler ist vor allem Abschnitt 2 des neuen Entwurfs interessant (Risikomanagement). Dieser beleuchtet die erforderlichen Maßnahmen zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung (z.B. Ausarbeitung von Kontrollverfahren, Bestellung eines Geldwäschebeauftragten, Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflicht etc.).

In § 4 heißt es sinngemäß, dass Händler sich das gesamte geforderte Risikomanagement ersparen können und nicht den Bestimmungen des gesamten Abschnitts 2 unterworfen werden, wenn sie lediglich Barzahlungen bis 9.999,99 Euro zulassen. Für kleine Edelmetallhändler könnte das also heißen, in Zukunft gar keine Bargeschäfte mehr oberhalb von 9.999,99 Euro zu akzeptieren.

Mit dem Beschluss der Bundesregierung muss über die geplante Gesetzesänderung im Bundestag abgestimmt werden. Nach der Vorgabe der EU soll die Umsetzung der Richtlinie bis zum 26. Juni 2017 erfolgen. Nach der Verabschiedung durch das deutsche Parlament muss der Bundesrat noch zustimmen und der Bundespräsident unterzeichnen. Vierzehn Tage nach Veröffentlichung des Gesetzes im Bundesgesetzblatt tritt es dann in Kraft. Die nächsten Plenarsitzungen des Bundestages erfolgen am 10 März und 12. Mai 2017. Am 12. Mai tagt auch der Bundesrat.

Die Pressesprecherin des Bundesministerium der Finanzen, Dr. Nadine Kalwey, sagte dazu: „Gemäß Artikel 23 des Gesetzes soll das Gesetz am 26. Juni 2017 in Kraft treten. Das Gesetz befindet sich nun im parlamentarischen Verfahren, der weitere Zeitplan liegt in den Händen des Parlaments.“

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Dies ist bar vor Ort oder aber auch per Überweisung auf ein Edelmetallkonto möglich. Mit der Umsetzung des neuen Geldwäschegesetzes wird es also nach wie vor möglich sein, kleinere Mengen Edelmetall über das Tafelgeschäft zu erwerben. Größere Mengen sollten sicher verwahrt werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Edelmetalle als Krisenvorsorge

Edelmetalle als Krisenvorsorge

Ist Krisenvorsorge notwendig? Manch einer wird denken, dass diese Frage etwas übertrieben klingt. Aber ist sie das denn? Es gibt sehr gute Gründe, Krisenvorsorge zu betreiben. Einerseits befindet sich das Geldsystem im Endstadium, auf der anderen Seite drohen Konflikte ein Eigenleben zu entwickeln. Außerdem sollen die gesetzlichen Zahlungsmittel durch das Bargeldverbot abgeschafft werden. Die Antwort lautet JA, es ist sinnvoll, vorzusorgen.

Edelmetalle sind perfekt geeignet zur Krisenvorsorge. Sie sind werthaltig und besitzen weltweit eine hohe Akzeptanz. Besonders Gold und Silber bilden in der Kombination ein hervorragendes Fundament, im Krisenfall als Tauschmittel zu dienen. Deshalb sinnvoll, sich die praktische Seite der Krisenvorsorge etwas genauer anzusehen.

Gold ist viel teurer als Silber. Das heißt jedoch nicht, dass Gold als Vorsorge besser als Silber geeignet wäre. Silber hat in der Wirtschaft einen viel höheren Stellenwert als Gold. Der Bedarf an Silber ist höher und die Anwendungsbereiche sind differenzierter. Außerdem existiert auf der Welt mehr Gold als Silber, es ist also knapper als Gold. Da es aber einen erheblich günstigeren Preis als Gold besitzt, eignet es sich sehr gut, um es als Tauschmittel mit ins Portfolio beizumischen.

Die Kombination beider Metalle, Gold und Silber, ist also eine zweckmäßige Vorsorge. Während man mit Gold einen größeren Vermögenswert platzsparend sichern und speichern kann, bietet sich Silber in unterschiedlichen Stückelungen als Ersatzwährung an. Hier sollte eine ausreichende Anzahl kleinerer, mittlerer und größerer Barren und Münzen aus Gold und Silber vorhanden sein. Wobei kleinere Stückelungen in höherer Anzahl sinnvoll sind, um Waren des täglichen Bedarfs kaufen zu können. Das erleichtert die Handhabung im Fall der Fälle erheblich und schützt davor, dass man Barren unter Umständen teilen müsste. Denn mal ehrlich, kann man später größere Barren so präzise zerteilen, damit man mit ihnen tauschen kann? Das ist sehr schwierig.

Die Herstellungskosten für kleine Barren und Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich bei größeren Stückelungen die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man tief in die Tasche greifen. Hier ist aber der Preis eher zweitrangig, da es um Krisenvorsorge geht und kleinere Stückelungen in großer Anzahl benötigt werden.

Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Centrify warnt: Password Vaults allein reichen nicht aus, um Datendiebstähle zu stoppen

Innovative neue Features von Centrify helfen Organisationen, Privileged-Identity-Management-(PIM)-Best-Practices zu implementieren und so das Risiko eines Cyberangriffs zu reduzieren

Santa Clara, CA/München, 03.05.2017 – Centrify, einer der führenden Lösungsanbieter zum Schutz digitaler Identitäten von Unternehmen mit hybriden IT-Landschaften, kündigt heute weitreichende Erweiterungen seiner branchenführenden Privileged Identity Management (PIM)-Lösung an. Dabei steht die Minimierung der Angriffsfläche und Kontrolle der privilegierten Zugriffe im Fokus. Die neuen verbesserten Technologien von Centrify unterstützen Organisationen dabei, von der statischen, herkömmlichen Vergabe von Privilegien zu einem modernen Just-in-time-Modell zu wechseln. Ein fortschrittliches Echtzeit-Monitoring entdeckt und meldet zudem, wenn Backdoors erstellt werden, die Password Vaults umgehen.

Der Schutz von privilegierten Zugriffen ist in der heutigen hybriden Unternehmenswelt absolut erforderlich, um die Unternehmens-Assets angemessen zu schützen. Laut der Forrester-Studie „The Forrester Wave™: Privileged Identity Management“* wurden bei 80 Prozent aller Cyberangriffe privilegierte Zugangsdaten genutzt, um in die IT einer Organisation einzudringen. Cloud-basierte Arbeitsabläufe breiten sich aus und lassen die Infrastrukturen von Unternehmen immer hybrider werden. Dadurch steigt der Bedarf nach sicherem privilegiertem Zugriff auf On-Premise-, Private-Cloud- und Public-Cloud-Infrastrukturen und -Applikationen. Es ist zudem aus diversen Gründen besser, all diese Zugriffe mit einer einzigen Lösung abzusichern. Die meisten PIM-Lösungen fokussieren sich traditionell aber nur auf die Sicherung der Zugangsdaten von Shared Accounts von On-Premise-Apps. Password Vaults alleine sind daher nicht ausreichend, um Cyberattacken zu stoppen.

„Datendiebstähle passieren mittlerweile beunruhigend oft“, sagt Bill Mann, Chief Product Officer von Centrify. „Centrify verfolgt einen einzigartigen Ansatz für die Kontrolle von privilegierten Zugriffen in hybriden Unternehmen. Mit Centrify treiben Organisation unkompliziert die Implementierung von PIM-Best-Practices voran und reduzieren so die Risiken von Cyberangriffen.“
„Password Vaults sind gute Lösungen, reichen alleine aber nicht aus“, so Mann weiter. „Für einen umfassenden Schutz setzen Organisationen leider oft Insellösungen neben dem Vault ein. Das führt zu Lücken, die das Risiko erhöhen. Centrify bietet eine Alternative dazu: Seine integrierte, ganzheitliche Lösung kombiniert Password Vaulting mit Identitätenverwaltung, Multifaktor-Authentifizierung und dem Least-Privilege-Prinzip – mit gleichzeitiger Sicherung von Fernzugriffen und einem Monitoring aller privilegierter Sessions.“

Nur eine komplette PIM-Lösung kann Datenlecks verhindern
In der vor kurzem durchgeführte Forrester Studie „Stop The Breach: Reduce The Likelihood Of An Attack Through An IAM Maturity Model“** wurden vier verschiedene „Reifestadien“ von Identity & Access Management (IAM) in Unternehmen identifiziert. Die Studie fand eine direkte Korrelation zwischen den PIM Best Practices, die ein Unternehmen implementiert hatte, und der Anzahl der erlittenen Datenlecks: Je mehr PIM Best Practices ein implementiert hat, desto geringer ist das Risiko von Datenlecks. Dank den neuen Funktionen von Centrify“s PIM-Lösungen Centrify Server Suite und Centrify Privilege Service können Unternehmen jetzt mit einer Lösung alle von Forrester** identifizierten Best Practices einführen, ihren IAM-Reifestatus steigern und Sicherheitsrisiken minimieren.

Die Best Practices umfassen:

1. Etablieren von Identitätengewissheit: Centrify stellt die Zurechenbarkeit sicher, da sich Nutzer immer als sie selbst einloggen. So kann stets jede Aktivität auf ein Individuum zurückgeführt werden. Centrify´s moderne, Host-basierte Auditing-Funktion umfasst ab sofort auch Monitoring auf Prozess-Ebene, zusätzlich zum bereits vorhandenen Shell-basierten Monitoring. So können alle Aktivitäten auf ein Individuum zurückgeführt werden, anstatt lediglich auf einen Shared Account oder Alias. Diese neue Funktion fügt eine weitere Sicherheitsstufe hinzu, die nahezu unmöglich zu täuschen ist.

2. Limitieren von lateralen Bewegungen: Centrify ermöglicht Organisationen, ihre Angriffsfläche zu minimieren, indem es alle privilegierten Zugriffe verwaltet und sicherstellt, dass die Privilegien eines Nutzers nur auf den genehmigten Servern gelten. Jetzt können Zugriffsfreigaben für Rollenzuordnungen angefordert und zeitlich limitiert zugeordnet werden. Centrify´s bewährtes Host-basiertes Privilege Management ermöglicht, dass die freigegebenen Privilegien eines Endanwenders nur für das Zielsystem gelten und nicht im gesamten Netzwerk auf anderen Computern genutzt werden können. Wenn also Zugangsdaten kompromittiert wurden, haben Hacker und Malware nicht die Privilegien, die sie benötigen, um Chaos im Netzwerk zu stiften.

3. Einführung des Least-Privilege-Prinzips: Centrify steuert ab sofort auf einzigartige Weise den Zugriff auf privilegierte Accounts und die Privilegien-Erweiterung über Rollen. Unternehmen implementieren damit das Least-Privilege-Verfahren für alle Zugriffe auf allen Plattformen. Centrify senkt das Risiko enorm, indem Privilegien in genau ausreichender Zeit und Höhe bewilligt werden –
durch einen temporären und zeitgebundenen Zugriff, der Anfrage- und Freigabe-Workflows nutzt. Prüfprotokoll und Compliance-Reporting beinhalten ab sofort, wer Zugriff hat, wer den Zugriff freigab und wie dieser Zugriff über privilegiert Accounts und Rollen hinweg genutzt wurde.

4. Monitoring der Nutzung von Privilegien: Centrify überwacht ab sofort, ob Hintertüren erstellt werden, die privilegierten Zugriff auf Infrastrukturen zwar bequem, aber unsicher machen. Centrify´s modernes Monitoring entdeckt diese möglichen Bedrohungen und alarmiert in Echtzeit dank SIEM-Integration bei der gefährlichen Erstellung von SSH-Schlüsseln, die privilegierte Zugriffe unter Umgehung des Password Vaults ermöglichen.

Laut der Forrester Studie „Stop The Breach“ ist es für Organisationen, die den höchsten Reifegrad von IAM erreichen, 50% weniger wahrscheinlich, Opfer einer Cyberattacke mit Datenverlust zu werden. Zusätzlich sparen diese Organisationen – im Vergleich zu Unternehmen mit dem geringsten IAM-Reifegrad – durchschnittlich 40 % Kosten für IT-Sicherheit ein und geben 5 Millionen Dollar weniger im Falle eines Datenverlustes aus.

Diese Website erläutert, wie Centrify Cyberangriffe stoppt: http://www.centrify.com/solutions/privileged-access-security/#attack-chain

* The Forrester Wave™: Privileged Identity Management, Q3 2016: https://www.forrester.com/report/The+Forrester+Wave+Privileged+Identity+Management+Q3+2016/-/E-RES123903
** Stop The Breach: Reduce The Likelihood Of An Attack Through An IAM Maturity Model: Diese Forrester Studie senden wir Ihnen gerne auf Anfrage zu. Alternativ erhalten Sie sie nach der Registrierung hier: https://www.centrify.com/lp/forrester-stop-the-breach-IAM-maturity-model?utm_campaign=forrester%20stop%20the%20breach&utm_medium=pr&utm_source=press%20release&utm_content=&utm_term=&ls=928-006-pr

Über Centrify
Centrify definiert IT-Sicherheit neu. Mit Centrify ergänzen Organisationen den herkömmlichen, statischen und perimeterbasierten Ansatz um den Schutz der Millionen verteilten Verbindungen in den grenzenlosen hybriden IT-Landschaften heutiger Unternehmen.
Als einziger branchenweit anerkannter, führender Anbieter von Lösungen für Privileged Identity Management und Identity-as-a-Service bietet Centrify eine einzige Plattform, um den Zugriff aller Anwender auf Apps und Infrastruktur in den grenzenlosen hybriden IT-Landschaften heutiger Unternehmen mittels Identity Services zu schützen.
IT-Sicherheit heute definiert sich auch über die Sicherheit digitaler Identitäten. Das ist Identity Defined Security.
Über 5000 Kunden, inklusive mehr als die Hälfte der Fortune 50 Unternehmen, vertrauen auf Centrify, um ihre Organisationen zu schützen. Erfahren Sie mehr auf www.centrify.com/de
Centrify unterstützt Unternehmen dabei, Risiken zu reduzieren und Datenverlust zu vermeiden.

Centrify ist ein eingetragenes Markenzeichen und Centrify Server Suite, Centrify Privilege Service sowie Centrify Identity Service sind Markenzeichen der Centrify Corporation in den Vereinigten Staaten von Amerika und in anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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bpi Publisher überzeugt bei 3S Frankenmöbel

bpi Publisher überzeugt bei 3S Frankenmöbel

(Mynewsdesk) Das Massivmöbelhandelsunternehmen 3S Frankenmöbel Vertriebs GmbH entscheidet sich für den Publisher von bpi solutions. Die Cross Media Publishing- und Katalog-Managementlösung wird bei dem Handelsunternehmen für das Management aller Produktdaten und das Management der Verkaufsunterlagen für alle Vertriebskanäle eingesetzt.

Die Firma 3S Frankenmöbel Vertriebs GmbH ist ein Möbelhandelsunternehmen, welches als Großhändler Massivholzmöbel aus Osteuropa und diversen asiatischen Ländern importiert und an den stationären Möbelhandel vertreibt. Das regional ansässige Unternehmen, mit derzeit 25 Mitarbeitern, vertreibt seine Produkte im gesamten Bundesgebiet so wie im deutschsprachigen Ausland. Hohe Qualität und sorgfältige Verarbeitung haben für Geoffrey Schneider und sein Team höchste Priorität.

Das Unternehmen aus Unterhaid hat sich in 2016 für den bpi Publisher entschieden und setzt nach kurzer Einführungszeit das modulare Katalogmanagement- und Publishingsystem unternehmensweit erfolgreich ein. 3S Frankenmöbel schätzt die Vorzüge des bpi Publishers, insbesondere die Durchgängigkeit der Anwendung und die Anbindung an das ERP-System.

Die Stammdaten und Konditionen werden aus dem ERP System automatisiert übernommen und regelmäßig abgeglichen. Der bpi Publisher übernimmt die Synchronisierung der Typenpläne und Preislisten mit verschiedenen Systemen. 3S Frankenmöbel nutzt die integrierte Prozesssteuerung um zwischen allen Beteiligten durch eindeutige Zuordnung und Kontrollmöglichkeiten aller Arbeitsschritte, die Produktivität zu steigern. Die umfassenden Automatisierungsmöglichkeiten unterstützen im Unternehmen die schnelle und kostensparende Verkaufsunterlagenerstellung und -aktualisierung. Die übergreifende Integration der Daten schaltet Medien- und Systembrüche aus. Durch das Management der Produktdaten in einem einheitlichen System werden bei 3S Frankenmöbel qualitativ hochwertige Preis- und Typenlisten schnell und mit geringem Aufwand erstellt.

Der bpi Publisher überzeugt bei 3S Frankenmöbel durch einfache Bedienbarkeit, den anwenderfreundlichen Aufbau und die Funktionalität.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im bpi solutions gmbh & co. kg

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Über bpi solutions 

Die bpi solutions gmbh & co. kg, Software- und Beratungshaus in Bielefeld, unterstützt ihre Kunden seit Beginn der 1980erJahre erfolgreich mit einem unternehmensüber­greifenden Lösungskonzept von einfach zu bedie­nender Standardsoftware und branchenorientierten Lösungen in der Möbelindustrie, Logistik und anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Be­ratung, über die Konzeption und die Entwicklung bis zur Integration neuer Anwendungen. Schwerpunkte sind die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in Marketing, Verkauf und Service. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Manage­ment, Cross Media Publishing, Supplier Relationship Management und integrierten Portallösungen. Die Lösungen helfen schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus ist bpi solutions als Systemintegrator in den Bereichen Geschäftsprozess-integration, Dokumenten Management und Archivierung tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Lösungen führender Hersteller wie CAS Software AG, dataglobal GmbH, Insiders Technologies GmbH, INSPIRE TECHNOLOGIES GMBH, OPTIMAL SYSTEMS GmbH, United Planet GmbH, die nicht nur IT-Systeme integrieren, sondern auch die Geschäftsprozessmodellierung ermöglichen, Prozesse über­wachen und Ergebnisse auswerten, sowie Echtzeitinformationen zur Optimierung der Geschäftsprozesse zur Verfügung stellen. Durch innovative Prozessintegration, effektives Datenmanagement und revisionssicheres Archivieren erreichen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen und sichern durch vorausschauendes Handeln ihren Wettbewerbsvor­sprung.

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33659 Bielefeld
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Ruhe und Frieden bei der Geldanlage

Ruhe und Frieden bei der Geldanlage

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Wer Vermögen anlegt, wünscht sich, dass es sich vermehrt und nicht weniger wird. Deshalb versuchen viele Anleger, den sicheren Pfad zu gehen und investieren in Anlageformen, von denen sie sich versprechen, keine Einbußen erleiden zu müssen. Doch Einbußen lauern auch in vermeintlich sicheren Anlageklassen.

Wenn es um Altersvorsorge geht, sagt der Gesetzgeber vor Allem eines: Es muss sicher sein. Gemeint sind hierbei althergebrachte Geldanlagen wie z.B. Bankanlagen, Lebensversicherungen, Bausparverträge, also Anlageformen mit Garantien. Die Schlussfolgerung, diese Anlageklassen seien sicher, folgt daraus, dass es ein Institut gibt, welches gegen die Einlage von Geld ein Papier ausstellt, aus dem hervorgeht, dass am Ende der vereinbarten Laufzeit das eingezahlte Geld plus Zinsen garantiert zurückgezahlt wird. Insofern sind, wenn man sich auf den Nominalwert beschränkt, Verluste nicht möglich. Darüber hinaus existiert eine Einlagensicherung, die im Falle eines Ausfalls des Garantiegebers aushilft.

Sicherheit wird hier also allein in dem Fakt gesehen, dass man auf einen bestimmten Anlagebetrag einen vorher bekannten und gesicherten Zinsertrag erhält. Außerdem wird garantiert, dass das angelegte Geld nicht geringer werden kann. Soweit, so gut, wie viel mehr Sicherheit braucht man? Genau das ist der Punkt. Alle diese sicheren Anlagen haben eines gemeinsam, es sind keine Anlagen. Gibt der Anleger sein Geld an jemand anderen und bekommt dafür Zinsen, wird das im Volksmund zwar Anlage genannt, in Wirklichkeit ist es aber ein Darlehen, das der Anleger jemand anderem gewährt – hier meist einem Finanzinstitut wie z. B. einer Bank. Vielen Anlegern ist das überhaupt nicht klar. Die Bank leiht sich schließlich vom Anleger kein Geld, um es dann im Tresor zu lagern. Sie verleiht es z. B. für höhere Zinsen weiter oder sie investiert es in lukrative Anlagen. Der Konflikt besteht darin, dass zwei verschiedene Parteien (Kunde und Bank) nicht beide gleichzeitig mit dem gleichen Geld hohe Gewinne erwirtschaften können.

Es ist nicht sehr schwierig, sich vorzustellen, dass nicht der Kunde derjenige mit den fetten Erträgen ist. Die Zinsen festverzinslicher Anlagen sind eher gering. Wenn man heutzutage 2% bekommt, ist das schon ein absoluter Glücksfall. Zinserträge festverzinslicher Anlagen unterliegen der Steuer, die Kaufkraft des Vermögens wird von der Inflation vermindert. Zieht man von den Zinserträgen die Steuer ab und berücksichtigt man die Inflation, erkennt man, dass das eingesetzte Geld bestenfalls erhalten bleibt, wahrscheinlich nimmt er eher ab. Wie sicher sind also Geldanlagen, bei denen das Guthaben abnimmt?

Wenn es um sichere Anlagemöglichkeiten geht, werden gern die Staatspapiere ins Spiel gebracht. Bundesschatzbriefe stehen hoch in der Gunst der Menschen. Bundeswertpapiere sind Staatsschulden. Der Staat garantiert selbstverständlich die Rückzahlung und einen Zins (falls es Zinsen gibt), tatsächlich ist der Staat jedoch nicht in der Lage, die Zinsen für seine bis heute aufgelaufenen Staatschulden ohne Aufnahme neuer Schulden zu bezahlen. Neuverschuldung bedeutet, Kredite werden aufgenommen, um u. a. Zahlungen für laufende Kredite zu erhalten. Wenn eine Privatperson so etwas versuchen würde, würde keine Bank der Welt so etwas mitmachen. Ein Staat kann das nach Belieben tun. Seine Bonität ist unbegrenzt, auch wenn diese theoretisch gar nicht mehr vorhanden ist. Immer schneller wachsende Schulden sind ein klarer Indikator dafür, dass die nächste Krise vor der Tür steht. Wenn diese dann eintritt, sind die Auswirkungen verheerend. Wenn Währungssysteme kollabieren, ist jede Geldwertanlage, sprich jedes Stück Papier, auf dem nur ein Kapitalwert drauf steht, nicht aber ein Anteil an einem echten Sachwert verbrieft wird (wie z.B. Grundbücher oder Aktien), nur noch zur Wärmegewinnung zu gebrauchen. Die Finanz- und Wirtschaftskrisen der jüngeren Vergangenheit in Russland, Asien, Brasilien und Argentinien beweisen dies eindrucksvoll. Welche Sicherheit haben die sicheren Anlagen dann noch, wenn die Voraussetzung nicht mehr besteht?

Was ist also Sicherheit? Bedruckte Zettel oder doch eher tatsächliche Werte, Sachwerte? Edelmetalle genießen derzeit eine sehr hohe Nachfrage. Immer mehr erkennen die Vorteile von wirklichen Sachwerten, die man sogar mit nach Hause nehmen kann. Speziell Gold hat sich in vergangenen Krisen immer als sicherer Hafen in Krisenzeiten bewährt und muss in jedes Portfolio.

Eines ist jedoch wichtig, wenn man sich Sachwerten zuwendet: Gelassenheit. Preise von Edelmetallen, also auch der von Gold, schwanken. Gold ist ein begehrter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten sind rückläufig, die Nachfrage ist jedoch ungebrochen groß. Viele Menschen betrachten Gold als sicheres Anlagegut zur Vermögensabsicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Aufruhr bei den Märkten nach tiefgreifenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Anleger darf sich davon nicht verunsichern lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Ein Vergleich der Kurse des DAX und des Goldes lassen auf einen Trend schließen. Geht der Kurs des Deutschen Aktien Index zurück, steigt der Goldpreis und umgekehrt. Daraus lässt sich folgern, dass viele Menschen in unsicheren Zeiten das Gold als einen sicheren Hafen und eine sinnvolle Alternative zu Aktien betrachten.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Staatliche Rente und die Aussichten auf ein gutes Leben

Staatliche Rente und die Aussichten auf ein gutes Leben

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: De Visu, ID: #127454363)

Die Fachwelt ist sich darüber einig, dass die gesetzliche nicht reicht. Die meisten vertrauen auf eine Grundversorgung, die durch private und betriebliche Altersvorsorge ergänzt werden sollte. Es gibt auch Bürger, die auf den Staat vertrauen und hoffen, dass der Staat sich etwas einfallen lässt, damit die Rente gesichert ist.

Das derzeitige Rentensystem ist ein Umlagesystem. Aktuelle Beitragszahler zahlen die rente für die Rentler von heute. Ein Rentner, der heute monatlich 1.000 Euro Rente bezieht, benötigt z. B. drei Berufstätige, die monatlich 2.000 Euro verdienen (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil von insgesamt 18,7 %). Daraus ist erkennbar, worin die Schwächen des Systems begründet sind. Hauptsächlich ist das System sowohl von der Anzahl der Rentner als auch der Anzahl der Beitragszahler abhängig. Darüber hinaus natürlich auch von der Höhe der zu zahlenden Renten für die Pensionäre und der zugrundeliegenden Einkommen der sozialversicherungspflichtigen Berufstätigen. Die Frage auf lange Sicht ist also: Wird es genug Beitragszahler, also sozialversicherungspflichtige Beschäftigte, geben? Diese Frage ist schnell beantwortet, wenn man sich die demografische Entwicklung, sprich die Zahlen der Geburten und Todesfälle, ansieht.

Es sollte tatsächlich viel mehr Geburten geben, wenn später genug Berufstätige da sein sollen, um die immer langlebigeren Rentner versorgen zu können. Falls das nicht geht, müsste das Renteneintrittsalter nach hinten geschoben werden, damit das System noch funktionieren kann. Das Renteneintrittsalter von 67 ist dabei ein Schritt in die richtige Richtung, es wird jedoch nicht ausreichen. Solange an den Grundproblemen nichts gemacht werden kann, muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er sich auf seinen guten Glauben verlässt oder seine finanzielle Zukunft selbst in die Hand nimmt. Jeder hat nämlich nur eine Chance. Wenn man´s nicht hinbekommt, erhält niemand eine zweite Chance.

Doch sorgt man richtig vor? Ist der Weg, den viele wählen und herkömmliche Finanzprodukte von Finanzinstituten dafür wählen, der richtige? Niemand kann hellsehen und wissen, ob die von Anbietern, Medien und der Politik empfohlenen Produkte wirklich zielführend sind. Mit etwas Mathematik und unter Berücksichtigung aller Faktoren kann man das sicher ausrechnen. Aber wer macht das denn schon? Doch ein Blick in die Vergangenheit kann darüber Aufschluss geben, wie werthaltig Geldwertprodukte waren.

In der Vergangenheit gab es auf deutschem Boden zwei einschneidende Ereignisse, die zeigen, wieviel eine Vorsorge auf Geldwertbasis tatsächlich wert ist. Die Hyperinflation der Neunzehnhundertzwanzigerjahre und die Währungsreform 1948 waren zum Beispiel für Menschen mit Lebensversicherungen finanziell gesehen eine Katastrophe. Das galt insbesondere für diejenigen, die ihre Verträge schon seit Jahrzehnten bedient hatten. Die entstandenen Einbußen waren damals so gewaltig, dass sie nie wieder aufgeholt werden konnten. Die Hyperinflation vernichtete Geldwerte nahezu vollständig. Während der Währungsreform 1948 wurden private Rentenversicherungsverträge im Verhältnis 10 zu 1 von Reichsmark auf D-Mark getauscht. Im Vergleich dazu wurde die staatliche Rente im Verhältnis 1 zu 1 getauscht. Private Verträge verloren somit 90 Prozent an Wert.

Immense Verluste für Menschen mit Lebensversicherungen gab es also bei Geldentwertung und einem Währungsschnitt. Der Grund dafür war, dass Lebensversicherer die Gelder fast ausschließlich in festverzinste Wertpapiere investierten und das auch heute noch tun. Sollte es also zu solchen Situationen wie damals kommen, wären die Auswirkungen für die Versicherten sehr ähnlich. Angesichts dieser Erkenntnisse ist also eine Anlagestrategie in Sachwerten viel sinnvoller und nachhaltiger. Immobilien und Edelmetalle bieten sich daher als Anlageklassen an. Edelmetalle insbesondere sind für Jedermann erschwinglich, da diese in unterschiedlichen Stückelungen erhältlich sind. Und man kann sie mit nach Hause nehmen und dort im eigenen Safe verstauen, was mit Immobilien selbstverständlich nicht möglich ist.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich. Die Betreuung der Handelspartner erfolgt über die Premium Gold Deutschland GmbH mit Geschäftsführer Julius Leineweber, ebenfalls in Heusenstamm. Faire Vertriebskonzepte, sinnvolle Produktlösungen und faire Preise bieten ideale Voraussetzungen zur Erweiterung des Vermittlungsportfolios für jeden Finanzvermittler.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
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63150 Heusenstamm
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Statt sinnlos zu sparen, sollten wir lieber besser leben?

Statt sinnlos zu sparen, sollten wir lieber besser leben?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: drubig-photo, ID: #132261557)

Das mit dem Geld ist ein Kapitel für sich. Eigentlich ist nie genug davon da. Wir zahlen unsere Lebenshaltungskosten, die permanent ansteigen, haben Wünsche, die wir uns erfüllen wollen und müssen außerdem noch für das Alter vorsorgen. Aber das mit dem sorgenfreien Lebensabend ist ebenfalls ein Kapitel für sich.

Worte haben Macht über uns, soviel steht fest. Sie erzeugen Emotionen und diese wiederum veranlassen uns zu Handlungen. Bilder sind noch wirkungsvoller. Das kann jeder an sich selbst prüfen. Das Gehirn denkt ausschließlich in Bildern. Wenn wir ein Wort hören, verbindet das Gehirn dieses Wort mit einem Bild und je nachdem, wie dieses Bild aussieht, handeln wir.

Für bestimmte Gruppen mit bestimmten Zielstellungen nutzen dies bewusst für die Erreichung ihrer Ziele aus und bewegen Menschen zu für sie vorteilhaften Handlungen. Ob diese Bilder tatsächlich aus der Realität entstammen, erscheint dabei nebensächlich zu sein. Es zählt nur, das Ziel zu erreichen.

Die Politik predigt z. B. seit Jahrzehnten das Lied von der privaten Zusatzvorsorge. Berufstätige sollen heute Geld beiseitelegen, um für das Alter vorzusorgen. Die Durchführungswege sind allgemein bekannt. Man treibt Bürger zu den Finanzinstituten. Sie suggerieren uns, wir sollten unser Geld in deren Hände legen, denn sie kennen sich besser aus als wir. Ob das so ist, soll gar nicht infrage gestellt werden, doch diese Fachleute handeln nicht im Interesse der Kunden. Viele Kunden der Institute haben damit bereits eigene Erfahrungen sammeln müssen und wissen, dass man besser fahren kann, wenn man sein Geld nicht den Instituten anvertraut. Die Frage ist: Wie macht man es besser?

Drei Lebensphasen

Als Kind leben wir ein meist sorgenfreies Leben. Unser Job besteht darin, zu lernen und uns zu behaupten. Was wir zum Leben brauchen, wird uns von den Eltern zur Verfügung gestellt. Wir absolvieren die Schule, machen vielleicht Abitur, dann eine Berufsausbildung oder ein Studium. In dieser Lebensphase besteht eine hohe Abhängigkeit vom Elternhaus. Und diese Abhängigkeit beschränkt sich nicht nur auf das Finanzielle. Eine große Rolle spielen Glaubenssätze aus dem Elternhaus, die unser Leben prägen. Wir machen uns Erfahrungen unserer Eltern zu Eigen und bauen damit unsere ersten Glaubenssätze und auch geistigen Barrieren auf. In vielerlei Hinsicht ist das sehr hilfreich, denn viele dieser elternlichen Erfahrungen zeigen uns, unser Leben besser zu meistern. Jedoch eignen wir uns auch Glaubenssätze an, die uns in unserer Phantasie beschränken und uns daran hindern, über uns hinaus zu wachsen. Das berühmte, „Das kannst Du nicht“, ist sozusagen die Saat, die später reift und uns später in unserem Vorankommen verhindern kann. Wenn wir z. B. vor neuen Herausforderungen stehen und uns deren Meisterung nicht zutrauen, bekommen wir die Quittung für diese übernommenen Glaubenssätze. Unsere Fähigkeit, uns Herausforderungen zu stellen und kreativ zu sein, ist direkt dafür verantwortlich, wie viel Geld wir in unserem berufsleben verdienen werden. Die gute Nachricht ist, dass Kinder von Natur aus alles mitbringen, um nach den Sternen zu greifen. Wenn es die Eltern schaffen, diesen Glauben in ihren Kindern zu fördern, ist für sie wirklich alles möglich.

Die nächste Phase, das Berufsleben, wird davon geprägt, zu lernen, was das Leben kostet. Man bezieht die erste eigene Wohnung, sorgt selbst für die Einkäufe. Vielleicht braucht man auch das erste eigene Auto. Man will auch mal in den Urlaub, usw. Die Versicherung für das erste Auto ist auch nicht die billigste. Man wird gezwungen, das Leben dem Einkommen anzupassen. Bereits jetzt vernimmt man die Phrasen über die Zusatzvorsorge. Aber ist das in dieser Lebensphase wichtig? Man ist jung, die Rente ist so weit weg. Darum kann man sich auch später kümmern, oder?

Und so geschieht es dann auch. Je nachdem, wie ernst man die Sache mit der Rente genommen hat, verläuft dann auch die dritte Lebensphase, der Ruhestand.

Was gesät wird, wird geerntet

Der Volksmund hat zum Thema Vermögen viele Ansichten. Natürlich ist Geld nicht alles im Leben und selbstverständlich gibt es Dinge, die man mit Geld nicht kaufen kann. Aber die Dinge, die man kaufen kann, sind mit mehr Kapital eindeutig leichter erreichbar. Trotzdem weisen viele der um das Geld geprägten Einstellung nicht gerade einen positiven Charakter auf. Geld verdirbt den Charakter, über Geld spricht man nicht, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Jedoch gehört Geld zu unserem Leben. Wer genug davon hat, lebt meist viel besser als derjenige, der im Mangel lebt. Mehr Geld bedeutet also mehr Lebensqualität. Ist es also ratsam, zum Geld negativ eingestellt zu sein?

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass uns Dinge passieren, denen wir eine hohe Aufmerksamkeit zukommen lassen – egal ob dies bewusst oder unbewusst passiert. Die Frage ist also, ob man mit einer negativen Einstellung zum Geld jemals zu Geld kommen kann.

Aber diese Glaubenssätze sind nicht die einzigen, die es zu hinterfragen gilt. In Deutschland leben leider die wenigsten vor, wie man in seinem Leben richtig klar kommt. Die unbequeme Wahrheit ist, dass die breite Masse ein Leben im Mangel führt. 2% der Deutschen besitzen mehr Vermögen als die restlichen 98% zusammen. Nun soll hier keine Gerechtigkeitsdebatte losgetreten werden. Ein großer Teil der Superreichen wurde in dieses Leben hineingeboren. Auch soll nicht bewertet werden, wie viel Geld ein Mensch tatsächlich zum Leben braucht und ob diese riesigen Vermögen wirklich sinnvoll sind oder nicht. Natürlich wäre ein ausgeglichenes Verhältnis besser und gerechter. Aber das soll jetzt nicht das Thema sein. Vielmehr sollte man mal infrage stellen, ob die Glaubenssätze, die in der breiten Masse vorherrschen, wahr sind. Denn Wahrheit muss nicht zwangsläufig immer das sein, woran die Mehrheit glaubt. Meistens ist es genau anders herum! Den Beweis muss man gar nicht antreten, denn den liefert das Leben selbst. Der vom Elternhaus vorgezeichnete Weg, „mach´ deine Schule, lern´ einen Beruf“, führt viel zu oft zu einem Leben im Mangel. Man kommt gerade so durch. Wie soll man denn auch bei diesem vorgegebenen Weg gut zurechtkommen? Man macht seine Ausbildung und erhält zwischen 400 und 800 Euro Lehrlingsgeld. Und wenn man ausgelernt hat und mit etwas Glück einen Job findet, darf man sich auf einen Durchschnittsnettoverdienst von nicht einmal 1.400 Euro (Durschnittsverdienst deutscher Haushalte 2016, Quelle statistisches Bundesamt) „freuen“.

Und was ist eigentlich mit dem Ruhestand? Diese Frage beschäftigt immer mehr Menschen. Die Deutsche Rentenversicherung, der Träger für die staatliche Rente, versendet jährlich Renteninformationen mit wagen Schätzungen für die zukünftige Versorgung. tatsächlich erhalten die meisten, die heute in Rente gehen, eine Versorgung von unter 1.000 Euro. Ob es in Zukunft dann besser oder schlechter wird, erfahren wir, wenn die Zeit gekommen ist.

Die beste Zeit, vorzusorgen, ist jetzt

Ist es sinnvoll, sich Sorgen um die Zukunft zu machen? Möglicherweise wäre es besser, heute etwas dafür zu tun, damit es später besser wird. Vom „Sorgen machen“ ist es noch niemandem besser gegangen. Sinnvoller ist es, aktiv zu werden und etwas dafür zu tun, um das eigene Leben zu verbessern. Dabei muss es auch darum gehen, dass man etwas Sinnvolles tut, wovon andere einen Nutzen haben und wobei man selbst Freude und Erfüllung findet. Wir wissen alle, dass uns Dinge leichter fallen, die wir gern tun. Nichts ist schlimmer, als ein Leben lang einen Job zu machen, der uns Frust und Stress einbringt.

Haben wir denn überhaupt eine Wahl?

Ist es der richtige Weg, wenn wir einfach mit der Masse mitschwimmen? Die meisten kommen einigermaßen durch das Leben. Die meisten sind in der Lage, die Grundbedürfnisse zu befriedigen und sind damit zufrieden. Doch nicht jeder schafft das. Wer abstürzt, landet hart. Wer Hartz IV-Kandidat wird, verliert njicht nur seinen lebensstandard. Viel schlimmer ist, dass er zum Bittsteller wird und seine Würde verliert. Das Selbstvertrauen leidet darunter und man gerät in einen Teufelskreis, aus dem man nur mit äußersten Anstrengungen wieder heraus kommt.

Doch die unerbittliche Wahrheit ist, dass es genau in diese Richtung geht. Unser System, was darauf ausgerichtet ist, Vermögen von Arm auf Reich zu übertragen und ständig Wachstum produzieren zu müssen, ist nicht in der Lage, jedem ein sorgenfreies Leben zu bieten. Natürlich ist Deutschland ein Sozialstaat, bei dem keiner durch das soziale Netz fallen muss. Doch wie sozial ist dieses System wirklich?

Es ist unmöglich, jedes Jahr Wachstum zu erzeugen. Stetiges Wachstum bedeutet Raubbau, ist nur eine Illusion. Wachstum ist derzeit nur deswegen möglich, weil die Produktion darauf ausgelegt ist, Waren, die ständig erneuert werden müssen, zu produzieren. Alle 3-5 Jahre ein neues Auto, alle 2 Jahre ein neues Handy uva. erzeugen Wachstum. Wir richten uns nicht einmal für´s Leben ein. Nein, unsere Möbel nutzen sich ab und müssen ersetzt werden. Die Mode diktiert uns jedes Jahr vor, was wir an Kleidung zu tragen haben. Von jedem Erzeugnis gibt es mehrere Varianten verschiedener Hersteller. Wie nachhaltig und ressourcenschonend wäre es, wenn es nur ein Produkt statt 10 gäbe, welches aber höchsten Qualitätsansprüchen genügt? Wie billig wäre alles, wenn wir nicht bei jedem Artikel, den wir erwerben, die versteckten Kosten für Werbung, aufwendige Logistik, teure Verpackung und Schuldzinsen für die Kredite des Herstellers bezahlen müssten? Unser System ist alles andere als menschenfreundlich. Die Menschen werden zu Konsumenten erzogen. Unser Job ist es, für Wachstum zu sorgen, ohne darüber nachzudenken. Doch das dürfen wir nicht zulassen! Es ist unser Recht und unsere Pflicht, dass wir mitdenken und unser Leben positiv und nachhaltig gestalten. Unser Kaufverhalten ist dabei eine große Triebkraft.

Weniger verbrauchen, nachhaltig vorsorgen

Es ist also sinnvoll, auf Qualität zu achten, nicht nur im Kaufverhalten, sondern vor allem bei der Vorsorge. Geldwerte mit Zinsen sind Teil des schädlichen Systems. Zinsen verursachen den Wachstumsdruck und jeder, der sein Vermögen für Zinsen verleiht, trägt dazu bei, dass der Schaden wächst. Vorsorgen kann man auch anders. Rohstoffe wie zum Beispiel Edelmetalle sind ein natürliches und wertvolles Gut. Edelmetalle sind Rohstoffe mit großer Nachfrage, Sachwerte, die nie ihren Wert verlieren können. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und genießen weltweit Akzeptanz. Sie behalten ihren Wert und transportieren das Vermögen sicher und inflationsgeschützt in die Zukunft. Wer heutzutage sinnvoll vorsorgen möchte, muss dies werthaltig tun. Darum sollte immer ein Teil des Vermögens in Edelmetallen investiert sein.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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