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Pressemitteilungen

Wie man sich mit Gold am wütenden Finanzmarkt schützen kann

Wie man sich mit Gold am wütenden Finanzmarkt schützen kann

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: drubig-photo, ID: #152964912)

Geld ist künstliches ein System, welches lediglich auf Akzeptanz derer aufbaut, die dieses System verwenden. Vertrauen ist eine Notwendigkeit, denn materiell gesehen besitzt Geld keinen eigenen Wert. Trotzdem wird Geld verwendet als besäße es einen Wert. Teilnehmer des Systems geben dem Geld einen Wert, das bedeutet jedoch nicht, dass dieser zugesprochene Wert tatsächlich existiert. Büßt das System Vertrauen ein und verliert seine Akzeptanz, wird Geld zu dem, was es tatsächlich ist, bedrucktes Papier (Banknoten) oder unedle Metalle (Münzen).

Die Währungssyteme auf unserem Planeten basieren allesamt auf dem gleichen Prinzip, der Aufnahme von Schulden und der Entrichtung von Zinsen und Zinseszinsen. Nahezu jede Nation der Erde ist bis zur Leistungsgrenze verschuldet und wird von den Zinsen erdrückt. Die Nationen der Erde sind durch Export voneinander so abhängig, dass es niemand wagt, Maßnahmen durchzuführen, die die entstandenen Währungsblasen kollabieren lassen könnten.

Die Gefahr, dass es irgendein Ereignis gibt, welches eine Kettenreaktion auslöst, ist allgegenwärtig. Jeder, der einigermaßen offenen Auges durch die Welt geht, kann die Kriegsgefahr nicht leugnen, in der wir uns derzeit befinden.

Die jüngsten Krisen haben das Geldsystem an seine äußersten Grenzen geführt. Vor allem die Krise der Jahre 2007/2008, die sogenannte Leman-Krise, beutelte die Märkte so stark, dass nur mit höchsten Anstrengungen das Schlimmste abgewendet werden konnte. Seit 2008 wurden über 18 Billionen US-Dollar frischen Geldes aus dem Nichts erschaffen und zu immer niedrigeren Zinsen ausgegeben. Offiziell sollte mit diesem Geld die Wirtschaft durch mehr Liquidität wieder in Schwung gebracht werden. Leider floss das meiste Geld in den Finanzsektor, hat das tatsächliche Problem noch verschärft und seine Auswirkungen nur auf später verschoben. Nun droht ein Crash, der Fachleuten zufolge so verheerend werden wird, dass man es sich die Auswirkungen kaum vorstellen kann.

Es ist absolut notwendig, vorzusorgen. Da die meisten Belange mit Geld oder besser Vermögen zusammenhängen, scheint es dann plausibel zu sein, sich um eine Universalwährung zu kümmern, die einen eigenen Wert besitzt und von Jedermann akzeptiert wird. Diese findet man in Edelmetallen.

Vorsorge mit Edelmetallen ist einfach, wenn man nicht nur auf ein Pferd setzen möchte. Gold ist eines der beliebtesten Edelmetalle. Aber wenn man streuen möchte, muss man bei der Wahl nicht ausschließlich auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle dazumischen, die z. B. durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage bei der Industrie haben. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit bei entsprechender Nachfrage werthaltig.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Es kommt zum sogenannten Cost-Average-Effekt. Durch den Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer optimal ein. Wenn die Edelmetallkurse vergleichsweise hoch sind, erwirbt man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Edelmetallkurse geringer sind, erhält man entsprechend höhere Mengen. Durch diese Vorgehensweise, kann man ein stattliches Edelmetallportfolio aufbauen.

Am Ende kommt es nur darauf an, wie viele Sachwerte man im Portfolio hat und wie man mit diesen neu anfangen kann. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Wie man sich mit Gold am wütenden Finanzmarkt schützen kann

Wie man sich mit Gold am wütenden Finanzmarkt schützen kann

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: drubig-photo, ID: #152964912)

Geld ist künstliches ein System, welches lediglich auf Akzeptanz derer aufbaut, die dieses System verwenden. Vertrauen ist eine Notwendigkeit, denn materiell gesehen besitzt Geld keinen eigenen Wert. Trotzdem wird Geld verwendet als besäße es einen Wert. Teilnehmer des Systems geben dem Geld einen Wert, das bedeutet jedoch nicht, dass dieser zugesprochene Wert tatsächlich existiert. Büßt das System Vertrauen ein und verliert seine Akzeptanz, wird Geld zu dem, was es tatsächlich ist, bedrucktes Papier (Banknoten) oder unedle Metalle (Münzen).

Die Währungssyteme auf unserem Planeten basieren allesamt auf dem gleichen Prinzip, der Aufnahme von Schulden und der Entrichtung von Zinsen und Zinseszinsen. Nahezu jede Nation der Erde ist bis zur Leistungsgrenze verschuldet und wird von den Zinsen erdrückt. Die Nationen der Erde sind durch Export voneinander so abhängig, dass es niemand wagt, Maßnahmen durchzuführen, die die entstandenen Währungsblasen kollabieren lassen könnten.

Die Gefahr, dass es irgendein Ereignis gibt, welches eine Kettenreaktion auslöst, ist allgegenwärtig. Jeder, der einigermaßen offenen Auges durch die Welt geht, kann die Kriegsgefahr nicht leugnen, in der wir uns derzeit befinden.

Die jüngsten Krisen haben das Geldsystem an seine äußersten Grenzen geführt. Vor allem die Krise der Jahre 2007/2008, die sogenannte Leman-Krise, beutelte die Märkte so stark, dass nur mit höchsten Anstrengungen das Schlimmste abgewendet werden konnte. Seit 2008 wurden über 18 Billionen US-Dollar frischen Geldes aus dem Nichts erschaffen und zu immer niedrigeren Zinsen ausgegeben. Offiziell sollte mit diesem Geld die Wirtschaft durch mehr Liquidität wieder in Schwung gebracht werden. Leider floss das meiste Geld in den Finanzsektor, hat das tatsächliche Problem noch verschärft und seine Auswirkungen nur auf später verschoben. Nun droht ein Crash, der Fachleuten zufolge so verheerend werden wird, dass man es sich die Auswirkungen kaum vorstellen kann.

Es ist absolut notwendig, vorzusorgen. Da die meisten Belange mit Geld oder besser Vermögen zusammenhängen, scheint es dann plausibel zu sein, sich um eine Universalwährung zu kümmern, die einen eigenen Wert besitzt und von Jedermann akzeptiert wird. Diese findet man in Edelmetallen.

Vorsorge mit Edelmetallen ist einfach, wenn man nicht nur auf ein Pferd setzen möchte. Gold ist eines der beliebtesten Edelmetalle. Aber wenn man streuen möchte, muss man bei der Wahl nicht ausschließlich auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle dazumischen, die z. B. durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage bei der Industrie haben. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit bei entsprechender Nachfrage werthaltig.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Es kommt zum sogenannten Cost-Average-Effekt. Durch den Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer optimal ein. Wenn die Edelmetallkurse vergleichsweise hoch sind, erwirbt man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Edelmetallkurse geringer sind, erhält man entsprechend höhere Mengen. Durch diese Vorgehensweise, kann man ein stattliches Edelmetallportfolio aufbauen.

Am Ende kommt es nur darauf an, wie viele Sachwerte man im Portfolio hat und wie man mit diesen neu anfangen kann. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Die Rente ist sicher, aber sie reicht nicht aus

Die Rente ist sicher, aber sie reicht nicht aus

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: dp@pic, ID: #135852962)

Mit schöner Regelmäßigkeit landen Anschreiben der Deutschen Rentenversicherung in die Briefkästen. Diese Rentenbenachrichtigungen klären über die zu erwartende Rentenversorgung auf. Für viele Menschen ist diese Information die Basis für ihr Engagement in private Zusatzvorsorge, die die Versorgungslücke zum Nettoeinkommen ausfüllen soll. Doch die Renteninformation ist trügerisch.

Bei der privaten Zusatzvorsorge soll die Differenz zwischen der staatlichen Rentenversorgung und dem letzten Nettoeinkommen geschlossen werden. Das ist zumindest der Plan. Allerdings ist der Betrag, den die Renteninformation als zu erwartende Versorgung ausweist, ein Bruttowert. Von diesem Bruttobetrag wird die Sozialversicherung noch abgezogen und der verbleibende Rest unterliegt der Einkommenssteuer. Ob das jedem klar ist, kann infrage gestellt werden werden. Schlussfolgernd bedeutet das, dass viele Menschen, getragen durch ein trügerisches Sicherheitsgefühl, nicht ausreichend vorsorgen. Doch was geschieht, wenn die Versorgung dann später nicht ausreicht?

Wer nicht genug Geld hat, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, darf Grundsicherung beantragen. Das Besondere bei der Grundsicherung ist jedoch, dass private Vorsorgeleistungen von der Grundsicherungsleistung abgezogen werden. Im Endresultat steht ein Rentenempfänger, der sein Leben lang gearbeitet und fleißig privat vorgesorgt hat, versorgungstechnisch nicht besser da, als jemand, der nichts für´s Alter gespart hat. Schlimmer noch, private Zusatzvorsorge bedeutet Geld weglegen und mit Konsumverzicht verbunden. Derjenige, der also nichts fürs Alter getan hat, hatte über sein Berufsleben auch mehr Geld zur Verfügung als der brave Sparer.

Immer mehr Rentner sind heute bereits auf Grundsicherung angewiesen. Das ist dann eine besonders schwierige Sache, denn eventuelle private Zusatzvorsorge hat anscheinend nicht ausgereicht und wird nun auf die Grundsicherung angerechnet. Aktuellen Zahlen zufolge, erhalten ca. eine halbe Million Rentner die Grundsicherung, weil deren Rente geringer als das Sozialhilfeniveau ausfällt.

Und wer heute noch daran glaubt, mit Lebensversicherung & Co. etwas Sinnvolles für´s Alter tun zu können, wird früher oder später erkennen, dass er einem Mythos auf den Leim ging. Die Institute wie Banken und Versicherungen halten ihren Kunden systematisch klein, um selbst Profite zu machen. Langfristige Vorsorge ist niemals effizient, wenn diese auf Geldwerten aufgebaut wird. Sachwerte sind der einzige Weg, zu Wohlstand zu kommen. Eine gute Mischung aus unterschiedlichen Sachwertstrategien mit einer ausreichenden Streuung ermöglicht zumindest die Chance auf einen sorgenfreien Lebensabend.

Sehr beliebt sind Edelmetalle oder Immobilien. Die Vergangenheit zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer von Immobilien und Edelmetallen Krisen besser gemeistert haben als diejenigen, die sich an ihr Geld klammerten. Die gute Nachricht ist, dass man heutzutage sehr gut streuen kann.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten sich in einer Lage befinden, an denen eine hohe Wirtschaftskraft existiert, die für Menschen attraktiv ist und wo es Arbeitsplätze gibt.

Grundstücke mit Baurechten können ebenfalls eine geeignete Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter. Praktischer in Bezug auf Streuung wird es bei den Edelmetallen. Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle beimischen, die durch ihre Eigenschaften einen hohen Nutzen für die Industrie besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetallportfolios die Möglichkeit, sich an 4 der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer richtig ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise günstig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro auf den Tisch legen. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
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Die Rente ist sicher, aber sie reicht nicht aus

Die Rente ist sicher, aber sie reicht nicht aus

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: dp@pic, ID: #135852962)

Mit schöner Regelmäßigkeit landen Anschreiben der Deutschen Rentenversicherung in die Briefkästen. Diese Rentenbenachrichtigungen klären über die zu erwartende Rentenversorgung auf. Für viele Menschen ist diese Information die Basis für ihr Engagement in private Zusatzvorsorge, die die Versorgungslücke zum Nettoeinkommen ausfüllen soll. Doch die Renteninformation ist trügerisch.

Bei der privaten Zusatzvorsorge soll die Differenz zwischen der staatlichen Rentenversorgung und dem letzten Nettoeinkommen geschlossen werden. Das ist zumindest der Plan. Allerdings ist der Betrag, den die Renteninformation als zu erwartende Versorgung ausweist, ein Bruttowert. Von diesem Bruttobetrag wird die Sozialversicherung noch abgezogen und der verbleibende Rest unterliegt der Einkommenssteuer. Ob das jedem klar ist, kann infrage gestellt werden werden. Schlussfolgernd bedeutet das, dass viele Menschen, getragen durch ein trügerisches Sicherheitsgefühl, nicht ausreichend vorsorgen. Doch was geschieht, wenn die Versorgung dann später nicht ausreicht?

Wer nicht genug Geld hat, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, darf Grundsicherung beantragen. Das Besondere bei der Grundsicherung ist jedoch, dass private Vorsorgeleistungen von der Grundsicherungsleistung abgezogen werden. Im Endresultat steht ein Rentenempfänger, der sein Leben lang gearbeitet und fleißig privat vorgesorgt hat, versorgungstechnisch nicht besser da, als jemand, der nichts für´s Alter gespart hat. Schlimmer noch, private Zusatzvorsorge bedeutet Geld weglegen und mit Konsumverzicht verbunden. Derjenige, der also nichts fürs Alter getan hat, hatte über sein Berufsleben auch mehr Geld zur Verfügung als der brave Sparer.

Immer mehr Rentner sind heute bereits auf Grundsicherung angewiesen. Das ist dann eine besonders schwierige Sache, denn eventuelle private Zusatzvorsorge hat anscheinend nicht ausgereicht und wird nun auf die Grundsicherung angerechnet. Aktuellen Zahlen zufolge, erhalten ca. eine halbe Million Rentner die Grundsicherung, weil deren Rente geringer als das Sozialhilfeniveau ausfällt.

Und wer heute noch daran glaubt, mit Lebensversicherung & Co. etwas Sinnvolles für´s Alter tun zu können, wird früher oder später erkennen, dass er einem Mythos auf den Leim ging. Die Institute wie Banken und Versicherungen halten ihren Kunden systematisch klein, um selbst Profite zu machen. Langfristige Vorsorge ist niemals effizient, wenn diese auf Geldwerten aufgebaut wird. Sachwerte sind der einzige Weg, zu Wohlstand zu kommen. Eine gute Mischung aus unterschiedlichen Sachwertstrategien mit einer ausreichenden Streuung ermöglicht zumindest die Chance auf einen sorgenfreien Lebensabend.

Sehr beliebt sind Edelmetalle oder Immobilien. Die Vergangenheit zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer von Immobilien und Edelmetallen Krisen besser gemeistert haben als diejenigen, die sich an ihr Geld klammerten. Die gute Nachricht ist, dass man heutzutage sehr gut streuen kann.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten sich in einer Lage befinden, an denen eine hohe Wirtschaftskraft existiert, die für Menschen attraktiv ist und wo es Arbeitsplätze gibt.

Grundstücke mit Baurechten können ebenfalls eine geeignete Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter. Praktischer in Bezug auf Streuung wird es bei den Edelmetallen. Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle beimischen, die durch ihre Eigenschaften einen hohen Nutzen für die Industrie besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetallportfolios die Möglichkeit, sich an 4 der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer richtig ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise günstig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro auf den Tisch legen. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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WAGO entscheidet sich für Stammdatenlösung von Stibo Systems

Ziel: Steigerung von Qualität und Effizienz der Daten

Stibo Systems Business-First MDM™ soll bei global tätigem Anbieter elektrischer Verbindungs- und Automationslösungen die Produktinformationslieferkette optimieren.

Stibo Systems, der global führende Anbieter von Business-First-Lösungen für die Stammdatenverwaltung, gab heute bekannt, dass WAGO, führender Anbieter in der Verbindungs- und Automatisierungstechnik, künftig die Stibo Systems Product Information Management (PIM)-Lösung STEP Trailblazer nutzen wird, um den Erfolg des Unternehmens durch eine robustere, effizientere Produktdaten-Lieferkette langfristig abzusichern.

Das in Minden ansässige Unternehmen ist besonders für seine CAGE CLAMP® Federklemm-Technologie sowie leistungsstarke Verbindungs- und Automationslösungen bekannt, die in nahezu jedem Land der Welt vertrieben werden. Aufbauend auf einer konsequenten Ausrichtung auf Innovation, einem differenzierten Produktangebot und einem außergewöhnlichen Kundenerlebnis ist es dem Unternehmen gelungen, eine echte Business-First-Strategie zu implementieren. Im Rahmen dieser Strategie wird WAGO nun die Stibo Systems Stammdatenlösung implementieren, um die Verwaltung der Produktdatenflüsse zu verbessern und sein Online-Angebot ebenso zu optimieren wie seine Katalogaktivitäten.

Das in mehr als 80 Ländern aktive Unternehmen hatte erkannt, dass die Verwaltung der in zahlreichen Sprachen angebotenen, teils hochkomplexen Produktdaten dringend optimiert werden musste, um die WAGO Kunden auch künftig in allen Online- und Offline-Katalogen bestmöglich unterstützen zu können.

Mithilfe der Stibo Systems Lösung kann WAGO demnächst:

– eine robuste Lieferkette für Produktinformationen implementieren, die es dem Unternehmen ermöglicht, vollständige, korrekte und konsistente Daten zu erfassen, zu verwalten und über alle Online- und Offline-Kanäle hinweg zu veröffentlichen.

– die Katalogproduktion signifikant beschleunigen.

– durch lokalisierte Produktdaten weltweit die Qualität und Effizienz steigern.

– die mit der Produktion und Aufnahme neuer Artikel verbundenen Datenprozesse optimieren und beschleunigen

– erweiterte Datenprofilierungsläufe und Deduplizierung komplexer Datenbestände und unabhängig von Sprache, Struktur, Duplizierungsleveln, Auslassungen oder Fehlern.

„Unsere Kunden verlassen sich darauf, dass unsere Produkte absolut zuverlässig sind und so die Sicherheit und Effizienz ihrer Systeme sicherstellen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir mithilfe der Stibo Systems Stammdatenlösung unsere Kunden mit den Produktdaten bei der Auswahl einer geeigneten Lösung unterstützen können“, so Karsten Urban, WAGO.

„WAGO ist ein Innovationsträger mit klaren Zielen und Perspektiven. Wir sind sehr stolz, dass wir das Unternehmen künftig dabei unterstützen werden, diese Ziele zu erreichen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit WAGO ein Digital Business Core für operative Daten zu entwickeln und so maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens beizutragen“, ergänzte Mikael Lyngsø, CEO, Stibo Systems.

Über WAGO:
Die WAGO Kontakttechnik GmbH & Co KG ist ein in dritter Generation unabhängig am Markt operierendes Familienunternehmen mit Stammsitz in Minden/Westfalen und zählt zu den international richtungweisenden Anbietern elektrischer Verbindungs- und Automatisierungstechnik. Im Bereich der Federklemmtechnik ist WAGO Weltmarktführer. WAGO beschäftigt weltweit mehr als 7.500 Mitarbeiter, davon rund 3.500 in Deutschland. Der Umsatz betrug zuletzt 766 Millionen Euro. Mehr dazu auf http://www.wago.de/

Über Stibo Systems
Unternehmen der Zukunft basieren auf einem Digital Business Core™, der alle operativen Daten kontinuierlich optimiert und sie für den Geschäftserfolg unternehmensweit verfügbar macht. Stibo Systems ist die treibende Kraft hinter Hunderten zukunftsorientierter Unternehmen weltweit, die den vollen Wert ihrer Daten nutzen: Anwender werden in die Lage versetzt, mit vollem Vertrauen in ihre Daten zu handeln, sich schnell an Marktveränderungen anzupassen und kommende Trends frühzeitig zu erkennen. Stibo Systems ist eine Tochtergesellschaft der privaten Stibo A/S Gruppe, die bereits 1794 gegründet wurde. Die Firmenzentrale befindet sich im dänischen Aarhus. Weitere Informationen finden Sie auf www.stibosystems.de

Firmenkontakt
Stibo Systems GmbH
Hilke Diepenbruck
Caffamacherreihe 8
20355 Hamburg
+49 (0) 40 523 89 62 – 0
info@stibosystems.de
http://www.stibosystems.de

Pressekontakt
GAUSEMEIER PR
Sabine Gausemeier
Pastor-Epke-Straße 10a
33154 Salzkotten
0170 91 29 601
sabine@gausemeier-pr.de
http://www.gausemeier-pr.de

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Die Schweizer Bucherer AG geht mit der Zeit

Das Traditionsunternehmen setzt in der Produktkommunikation auf Contentserv

Die Schweizer Bucherer AG geht mit der Zeit

Das Traditionsunternehmen Bucherer AG mit Sitz in Luzern treibt seine Digitalisierung voran

Gemeinsam mit Contentserv geht die Bucherer AG neue Wege, um ihre Digitalisierungsziele einfacher und effizienter zu erreichen.

Baar, 04.12.2017: Mit der Bucherer AG reiht sich ein Unternehmen in die Liste der Contentserv-Kunden ein, das auf eine lange Tradition zurückblickt. Mit Hilfe der Software aus dem Hause Contentserv soll der Erfolg auch im Online-Segment für viele weitere Jahre sichergestellt werden.

Qualitätsansprüche seit 1888
Die Bucherer AG mit Sitz in Luzern ist heute bereits in dritter Generation Spezialist für exklusive Uhren und Schmuck weltbekannter Marken wie Rolex, Carl F: Bucherer und vielen anderen. Herzstück des Schmuck-Sortiments sind die unter dem hauseigenen Label Bucherer Fine Jewellery produzierte Schmuckkollektionen und Einzelanfertigungen. Mit rund 1.600 Mitarbeitern in über 30 exklusiven Geschäften ist Bucherer der größte Uhren- und Schmuckanbieter in Europa.

Heinz Krienbühl, Head of e-Commerce der Bucherer AG: „Auch ein Unternehmen, das seit über einem Jahrhundert besteht, muss sich immer weiterentwickeln und schon heute an morgen denken. Mit Contentserv können wir unsere Digitalisierung vorantreiben.“

„Tradition soll ein Sprungbrett sein, aber kein Ruhekissen“
Die Bucherer Gruppe folgt dem Ratschlag von Harold Macmillan (1894-1986) und verknüpft ihre traditionsreiche Geschichte mit den nötigen Weichenstellungen für eine erfolgreiche Zukunft. Mit Hilfe von Contentserv wird nun eine Digitalisierungsstrategie gestrickt, die dem Unternehmen einfach und effizient ein Datenpool bietet, von dem aus sämtliche Produktdaten über alle Abteilungen hinweg für die e-Commerce Versorgung bereitgestellt werden können.

Michael Kugler, Geschäftsführer der Contentserv GmbH, zeigt sich ebenfalls sehr zufrieden: „Wir sind sehr stolz, Teil der Digitalisierungsstrategie eines solch renommierten schweizerischen Unternehmens zu sein und freuen uns auf ein spannendes Projekt mit Bucherer.“

Wie Contentserv Unternehmen dabei hilft, digital durchzustarten, erfahren Sie unter www.contentserv.com.

Ansprechpartner bei Produktfragen ist Michael Kugler, Geschäftsführer, CONTENTSERV GmbH. T +49 8442 9253 800, Email: info@contentserv.com

Über CONTENTSERV
Mit den führenden Software-Lösungen von Contentserv organisieren und optimieren Markenhersteller und Retailer zentral ihre Produktinhalte. Dadurch bieten sie ihren Kunden eine einzigartige, emotionale Product Experience über alle Touch Points hinweg.

Das Product Information Management-System (PIM) digitalisiert die Marketing Prozesse und sorgt für eine effiziente und emotional ansprechende Produktkommunikation, deren Datenqualität und Aussagekraft um ein Vielfaches steigt. Das innovative Contextual MDM ist auf umfangreiche bzw. lokal unterschiedliche Produktsortimente spezialisiert und ermöglicht eine beispiellose maßgeschneiderte Product Experience in Real-time über alle Kanäle.

Mehr als 300.000 Anwender in 89 Ländern nutzen die technologieführenden Contentserv Softwarelösungen, die vielfach von internationalen Analysten als führend ausgezeichnet wurden. Nicht umsonst zählt Contentserv zu den 10 TOP Innovatoren und „Strong Performern“ im PIM-Bereich.

Firmenkontakt
CONTENTSERV AG
Petra Kiermeier
Oberneuhofstr. 3
6340 Baar
+49 8442 92 53 870
+49 8442 2044
pr@contentserv.com
https://www.contentserv.com

Pressekontakt
CONTENTSERV AG
Sandra Skultety
Oberneuhofstr. 3
6340 Baar
+49 8442 92 53 905
+49 8442 2044
pr@contentserv.com
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CONTENTSERV CS17.0 – die Basis für perfekte Product Experience

Contentserv veröffentlicht Release CS17.0 seines technologieführenden PIMs

CONTENTSERV CS17.0 - die Basis für perfekte Product Experience

Neues CS 17.0 Release von Contentserv: jetzt nutzerfreundlicher und effektiver

Neues Release CS17.0 des PIM-Herstellers Contentserv punktet mit erweitertem Dashboard, komplett überarbeitetem Portal inklusive neuen Import- und Exportfunktionen und Data Quality Modul.

Rohrbach, 20.11.2017 – Im Rahmen der alljährlich stattfindenden Marketing Power Conference stellte der Anbieter Contentserv eines technologieführenden Product Information Management Systems (PIM) im Oktober das neue Release CS17.0 vor und berichtete über die zahlreichen Highlights. Darunter das verbesserte Dashboard für mehr Flexibilität und Transparenz und ein verbessertes Data Quality Modul für alle Sprachen und Ausgabekanäle. Mit dem neuen Release wurden die Nutzerfreundlichkeit und das Handling noch weiter verbessert – effizienten Prozessen für eine nachhaltige Product Experience steht damit nichts mehr im Weg.

Portal: so modern und nutzerfreundlich wie noch nie
Im Zuge des diesjährigen CS 17.0 Release hat Contentserv das MAM Portal einer kompletten Überarbeitung unterzogen. Das Ergebnis: Eine verbesserte Nutzerfreundlichkeit beruhend auf dem Dashboard und dem OpenSearch-Modul und ein damit optimiertes Handling. So erlaubt die neue Oberfläche ein noch einfacheres Suchen nach Produkten und Medieninhalten, die unter vordefinierten Bedingungen für die interne und externe Verwendung zusammengeführt und bereitgestellt werden (Bildung beliebiger Kollektionen). Das neue Portal lässt sich zudem nun auch über das vielfältige Dashboard abbilden und bedienen – für ein modernes, individualisiertes und effektives Nutzererlebnis.

Data Flow:
Mit der Version CS17.0 liefert Contentserv ein neu entwickeltes Konzept für Import und Export aus: den CORE Data Flow. Nach mehr als einem Jahr Entwicklungszeit in laufenden Kundenprojekten und intensiven Praxistests wurde dieses Modul nun in den Standard übernommen.

Das neue Modul CORE Data Flow übernimmt die eher unregelmäßige, Datei-basierte Aufnahme und Ausgabe von Produktdaten und eignet sich für Ad-Hoc-Importe und -Exporte, die von Administratoren vorbereitet und durch Endanwender ganz einfach ausgeführt werden können. Wiederverwendbare Import- und Exportvorgänge und Regeln für das Daten-Mapping können damit einfach konfiguriert werden – ganz ohne die Hilfe der IT-Abteilung. Das vereinfacht und beschleunigt insbesondere die Produktdatenkommunikation mit Lieferanten und Händlern.

Dashboard: noch mehr hilfreiche Kacheln
Das 2016 eingeführte Dashboard wurde beim aktuellen Release CS 17.0 um zusätzliche Kacheln erweitert, darunter beispielsweise die Statusverfolgung von Übersetzungsaufträgen. Außerdem zeigt das erweiterte Dashboard künftig Inhalte kontext-sensitiv an – Visualisierungen und Funktionen werden damit individuell abhängig vom Datenkontext (Navigationsstruktur) bereitgestellt. Ebenfalls neu: Daten aus externen Datenquellen können im Dashboard visualisiert werden. Für noch mehr Flexibilität und Transparenz ihres ganz zentralen PIM Systems.

Data Quality: noch mehr Einblick in die Datenqualität
Das Data Quality Modul, erstmalig im vergangenen Jahr mit dem Release CS16.1 ausgeliefert, bietet mit zusätzlichen Erweiterungen einen noch besseren Überblick über die Qualität der Daten: Alle Handlungsfelder werden auf einen Blick visualisiert und über Drilldowns werden die Ursachen angezeigt. Anfallende Korrekturen können anschließend über den bewährten, status-basierten Workflow ausgeführt werden – abhängig von der Datenqualität können Prozessketten zudem automatisiert durchlaufen werden. Für eine optimale Datenqualität für alle Ausgabekanäle und Sprachen.
Welche weiteren Features und Neuerungen das neue Release CS 17.0 bereithält, lesen Kunden und Partner in den neuen Release notes: https://scnem.com/slt.php?t=hq1q77.2kn97f7&dl_id=404191

Mehr über die innovativen Lösungen von Contentserv ist unter www.contentserv.com zu finden.

Über CONTENTSERV
Mit den führenden Software-Lösungen von Contentserv organisieren und optimieren Markenhersteller und Retailer zentral ihre Produktinhalte. Dadurch bieten sie ihren Kunden eine einzigartige, emotionale Product Experience über alle Touch Points hinweg.

Das Product Information Management-System (PIM) digitalisiert die Marketing Prozesse und sorgt für eine effiziente und emotional ansprechende Produktkommunikation, deren Datenqualität und Aussagekraft um ein Vielfaches steigt. Das innovative Contextual MDM ist auf umfangreiche bzw. lokal unterschiedliche Produktsortimente spezialisiert und ermöglicht eine beispiellose maßgeschneiderte Product Experience in Real-time über alle Kanäle.

Mehr als 300.000 Anwender in 89 Ländern nutzen die technologieführenden Contentserv Softwarelösungen, die vielfach von internationalen Analysten als führend ausgezeichnet wurden. Nicht umsonst zählt Contentserv zu den 10 TOP Innovatoren und „Strong Performern“ im PIM-Bereich.

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Pressemitteilungen

Was beachten beim ersten Golderwerb?

Was beachten beim ersten Golderwerb?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: alexlmx, ID: #106735513)

Wer noch kein Gold sein Eigen nennt und darüber nachdenkt, Gold zu kaufen, sieht sich vielen Informationen gegenüber. Die Berichterstattungen und Meinungen sind zum Teil sehr gegenteilig. Während ein Lager den Goldbesitz empfiehlt, rät das andere Lager davon ab. Vielleicht ist hier das eigene Gefühl der beste Ratgeber, anstatt auf die Meinungen anderer zu hören.

Gold ist wertvoll, das kann wohl niemand infragestellen. Doch worin ist dieser Wert begründet? Eine hohe Bedeutung in der Wirtschaft kann man Gold nicht zugestehen. Also woran liegt es, dass Gold so begehrt ist?

Gold übt seit Menschengedenken eine besondere Faszination auf die Menschen aus. Sein besonderer Glanz und seine Eigenschaften haben es über Jahrtausende zur Weltwährung Nummer eins gemacht. Gold wird weltweit als Währung akzeptiert und besitzt ein Image wie kein zweites Edelmetall. Das ist es, warum Gold so wertvoll ist. Wer ein Vermögen hat, besitzt in der Regel auch einen Anteil dieses wertvollen und begehrten Metalls. Der Wert von Gold lässt sich nicht in Geld darstellen. Das ist auch der Grund dafür, dass der Goldkurs ständig schwankt. Hier ist es nicht das Gold, welches wertvoller oder wertloser wird, sondern das Geld, welches an Kaufkraft gewinnt oder verliert. Gold und Geld sind überhaupt nicht vergleichbar. Geld ist nur bedrucktes Papier, dem ein Wert zugesprochen wird. Der Wert des Geldes steht und fällt mit dem Vertrauen derjenigen, die es verwenden. Schwindet dieses Vertrauen, kehrt Geld zu seinem eigentlichen Wert zurück und ist nichts weiter als bedrucktes Papier, was nur noch zum Verfeuern taugt.

Gold sollte immer unabhängig vom aktuellen Goldkurs gekauft werden. Es ist völlig egal, ob der Goldpreis als hoch oder tief angesehen wird. Wenn eine Währung kollabiert, ist es zweitrangig, zu welchem Preis man Gold gekauft hat. Dann zählt nur, ob man welches besitzt oder nicht.

Doch welches Gold sollte man erwerben? Man kann es in Form von klassischen Goldanlagemünzen (Krügerrand, Maple Leaf, Philharmoniker) oder Goldbarren erwerben. Goldbarren sollten LBMA-zertifiziert sind. So stellt man sicher, dass man tatsächlich Feingold erwirbt und keine Legierung. Als Feingold wird Gold mit einer Reinheit von 999/1000 bezeichnet. So erhält man das meiste Gold fürs Geld und kann es auch problemlos wieder veräußern. Das meiste Gold erhält man mit größtmöglichen Barren, da damit die Herstellungskosten in Bezug auf das Materialgewicht geringer ausfallen. Die Herstellung kleiner Barren kostet etwa genaus so viel, wie die Herstellung großer Barren. Zum Beispiel kosten zehn 10-Gramm-Barren mehr, als ein 100-Gramm-Barren. Allerdings sollte man auch immer im Auge behalten, dass man irgendwann das Gold wieder verkaufen möchte. Hat man nur große Barren, wird es schwierig, es schrittweise wieder zu verkaufen. Es ist schließlich unpraktisch, Barren zu zerteilen. Außerdem könnte beim Zerteilen Schwund durch Späne auftreten.

Die größte Auswahl an Barren und Münzen und die fairsten Preise bekommt man bei spezialisierten Goldhändlern. Banken berechnen in der Regel Aufschläge beim Verkauf und Abschläge beim Ankauf von Gold, falls sie dieses Geschäft überhaupt betreiben sollten. Der Handel mit Gold ist für Finanzinstitute nicht attraktiv, da es wenig für sie abwirft und durch die Lagerung Kosten verursacht. Gold wird auch online angeboten und ausgeliefert. Anonymes Kaufen ist jedoch nur im Tafelgeschäft vor Ort bei einem Goldhändler möglich. Bis zu einem Betrag von 14.999,99 Euro ist es möglich, ohne Abgabe von persönlichen Daten Gold für Bargeld zu erwerben.

Eine Anlage in Gold ist eine langfristige Angelegenheit. Gold ist ein Vermögensspeicher und als solcher sollte es auch gesehen und behandelt werden. Als Spekulationsgut ist Gold ungeeignet. Dafür existieren andere Möglichkeiten. Gold sollte mindestens 20 Prozent des Portfolios ausmachen. Allerdings hat etwas mehr auch noch keinem geschadet. Wichtig ist, dass Gold nur erworben werden sollte, wenn auch noch freie Liquidität für Notfälle vorhanden ist. Es wäre fatal, sollte das Gold aus einem Zwang heraus verkauft werden, wenn der Preis gerade gesunken ist.

Der optimale Weg ist es, Gold regelmäßig über ein Gold-Abo zu kaufen. Der schwankende Goldpreis wird damit ausgeglichen. Regelmäßiger Kauf zu einem festen Betrag sorgt bei günstigen Preisen für mehr, bei hohen Preisen für weniger Golderlös. So erzielt man auf Dauer einen günstigen Durchschnittspreis.

Weniger sinnvoll ist der Erwerb von Sammlermünzen. Es wird viel für Sammlermünzen geworben und meist mit spannenden Charts, wie sich Sammlermünzen in der Vergangenheit entwickelt haben. Diese Goldmünzen erfüllen zwar die Kriterien von Anlagemünzen in Bezug auf den Goldgehalt. Doch ist die Herstellung aufgrund der geringen Auflagen, der Prägequalität oder der vielen Sondermotive sehr preisintensiv in der Herstellung und daher weniger als Investmant geeignet. Sammlerobjekte können zwar einen höheren Preis im Verkauf erzielen, jedoch nur wenn diese an andere Sammler verkauft werden. Gelingt das nicht, ist lediglich der Materialwert ausschlaggebend.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Pressemitteilungen

Von Sommerloch keine Spur

Immer mehr Unternehmen vertrauen auf die Software von Contentserv

Von Sommerloch keine Spur

Auch in 2017 schreibt Contentserv seine Erfolgsgeschichte weiter und konnte seit Juni bereits wieder 18 Neukunden von sich überzeugen.

Im Marketing von heute ist eine konsistente Produktkommunikation mit automatisierten Marketingprozessen die Basis für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg. Immer mehr Unternehmen erkennen in diesem Zusammenhang den Bedarf eines Product Information Management Systems (PIM), das ihnen das Arbeiten im Marketing um ein Vielfaches erleichtert und den Weg zur erfolgreichen Produktkommunikation ebnet.

Aktuelle Herausforderungen meistern

Heute zählt in der Produktkommunikation vor allem eines: Die richtigen Informationen sollen im richtigen Umfang zum richtigen Zeitpunkt im jeweils für den (potentiellen) Kunden relevanten Kanal ausgespielt werden und das am besten in Echtzeit. Eine große Herausforderung, wenn man bedenkt, welche Datenberge dabei angehäuft werden und täglich weiterwachsen. Ein PIM System schafft dabei Abhilfe – hier wird der gesamte Content, der für die Produktkommunikation notwendig ist, beispielsweise Bilder, Videos oder Produktinformationen sowie dazugehörige Texte, einmal zentral und medienneutral im webbasierten System gepflegt. Von dort aus kann er dann in höchster Datenqualität in die unterschiedlichen Touch Points ausgespielt werden – ein immens verkürztes time-to-market und die gewonnene Flexibilität, auf aktuelle Anforderungen im Markt schnell und effizient reagieren zu können, sprechen für die Einführung eines PIM Systems.

Allen Anforderungen gewachsen

In der digitalen Arbeitswelt von heute hat jede Branche unterschiedliche Anforderungen an die verwendeten Programme. Durch die hohe Skalierbarkeit von Contentserv ist die Software vielfältig und für die unterschiedlichsten Szenarien einsetzbar – dabei spielt es keine Rolle, ob die Anforderungen eines Großunternehmens oder eines Mittelständlers erfüllt werden sollen. Die Benutzerfreundlichkeit wird allseits gelobt und immer wieder mit Bestnoten ausgezeichnet. Branchenübergreifend geht die Erfolgsgeschichte der Software-Lösung Contentserv auch 2017 weiter und erfreut sich immer mehr Beliebtheit – von Fashion & Lifestyle bis hin zu Manufacturing oder Pharma-Produkten.

Den Nutzen von Contentserv haben seit Juni 18 weitere namhafte Unternehmen erkannt, darunter GOK Regler- und Armaturen, sowie Europas führender Vermarkter für Landwirtschaftsreifen, Bohnenkamp. Auch bekannte Marken aus dem Fashion & Lifestyle-Bereich, beispielsweise Zwilling, Walbusch, die BOLTZE Gruppe und Duravit, setzen nun auf die Software-Lösung von Contentserv. Mit Bamaka, führender Einkaufsgesellschaft der Bauwirtschaft, Häfele, führendem Spezialist für Möbel- und Baubeschläge, SCHAKO, Kurtz Ersa und DELO Industrie Klebstoffe haben sich in den letzten Monaten ebenfalls viele weitere renommierte Unternehmen für Contentserv entschieden.

Michael Kugler, Geschäftsführer der Contentserv GmbH, zeigt sich ebenfalls zufrieden: „Dass wir über die letzten Monate verteilt wieder viele neue Unternehmen von uns überzeugen konnten, macht uns sehr stolz. Ich möchte mich aber speziell in diesem Zusammenhang auch bei unseren Partnern bedanken, die uns als echte Branchenexperten unterstützen, eine nachhaltige Kundenbindung zu erzielen.“

Welche Unternehmen ebenfalls auf die Software-Lösung von Contentserv vertrauen, finden Sie unter https://www.contentserv.com/de/kunden/.

Über CONTENTSERV
Mit den führenden Software-Lösungen von Contentserv organisieren und optimieren Markenhersteller und Retailer zentral ihre Produktinhalte. Dadurch bieten sie ihren Kunden eine einzigartige, emotionale Product Experience über alle Touch Points hinweg.

Das Product Information Management-System (PIM) digitalisiert die Marketing Prozesse und sorgt für eine effiziente und emotional ansprechende Produktkommunikation, deren Datenqualität und Aussagekraft um ein Vielfaches steigt. Das innovative Contextual MDM ist auf umfangreiche bzw. lokal unterschiedliche Produktsortimente spezialisiert und ermöglicht eine beispiellose maßgeschneiderte Product Experience in Real-time über alle Kanäle.

Mehr als 300.000 Anwender in 89 Ländern nutzen die technologieführenden Contentserv Softwarelösungen, die vielfach von internationalen Analysten als führend ausgezeichnet wurden. Nicht umsonst zählt Contentserv zu den 10 TOP Innovatoren und „Strong Performern“ im PIM-Bereich.

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Raus aus dem Risiko, rein in die Sicherheit

Raus aus dem Risiko, rein in die Sicherheit

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: kamasigns, ID: #93640219)

Die aktuelle Lage an den Märkten ist rational schwierig zu erklären. Der Dax bewegt sich auf ein historisches Hoch, die Zinsen sind seit Jahren auf einem historischen Tiefststand und sogar Minuszinsen schrecken die Anleger nicht ab, ihr Geld weiterhin in Geldwerte anzulegen. Die globalpolitische Lage ist so angespannt wie lange nicht mehr, trotzdem spielt der Finanzmarkt nach eigenen Regeln.

Was ist da nur an den Märkten los? Europa wird erschüttert vom Terror, das Verhältnis des Westens zu Russland ist angespannt, wie zu Zeiten des kalten Krieges, nicht abreißende Flüchtlingsströme stellen Europa vor große Herausforderungen, die Geldpolitik wird von rasant wachsenden Schulden dominiert. Früher wären das genug Anlässe für enorme Kursrückgänge an der Börse aber heute ist davon nichts zu beobachten.

Ist das logisch nachvollziehbar? Haben sich die Märkte endgültig vom Weltgeschehen abgekoppelt? Oder ist die Situation mit der damals vergleichbar, als die Technologieblase entstand? Erklärungen zu suchen, erscheint müßig. Die aktuellen geldpolitischen Maßnahmen der Währungshüter dienen einzig dazu, die Lage so lange wie möglich zu stabilisieren. Wie lange das funktionieren wird, mag die Zukunft zeigen. Doch ewig kann das nicht funktionieren. Schulden, Zinsen und Zinseszinsen werden früher oder später dominieren und jegliche Bemühungen um Stabilität in der Luft verpuffen lassen.

Erfahrungsgemäß brischt ein schuldbasiertes Geldsystem ca. alle 70 Jahre zusammen und wird erneuert. Dies ist historisch belegt und eine mathematisch untermauerte Gewissheit, die sich aus dem exponentiellen Charakter der Zinsformel ergibt. Die Exponentialfunktion geht nun mal mit fortlaufender Zeit gegen Unendlich und diesen Zustand gibt es in der Natur nicht. Daher ist es Zeit, Risikokapital in Sicherheit umzuschichten. Und diesen sicheren Hafen findet man in Edelmetallen.

Normalerweise entwickelt sich der Goldpreis genau umgekehrt den Aktienkursen. So ist es möglich, wenn der Goldkurs oben ist, Aktien und Fondsanteile zu erwerben und stehen die Aktien hoch, wird Gold erworben. Auf Dauer eine Strategie, die funktioniert. Zurzeit führt der Goldkus jedoch ein seltsames Eigenleben. Gold steigt, obwohl die Aktien steigen. Das deutet darauf hin, dass die Nachfrage steigt. Maßnahmen, die den Goldpreis drücken sollen, hinterlassen ihre Spuren. In den letzten Monaten wurden regelmäßig große Positionen Papiergold auf den Markt geworfen, was immer wieder zu einem Einbruch des Goldpreises führte. Trotzdem hat sich Gold immer wieder erholt und ist auf einem Aufwärtstrend.

In Deutschland ist die Goldnachfrage geringer, als sie eigentlich sein müsste. Viele Investoren engagieren sich im Aktienmarkt und wollen von den Höhenflügen der Aktien profitieren. Ratsam wäre, sich jetzt in Gold zu engagieren, da Gold immer noch günstig zu bekommen ist. Wie lange die Aktien noch boomen, kann niemand sagen. Wenn sich diese Entwicklung jedoch umkehrt, sind die Privatanleger erfahrungegemäß kaum in der Lage, ihr Investment zu retten.

Gold ist der Wertspeicher schlechthin und damit als entscheidender Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.}

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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