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BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi-Präsident Grün überreicht Minister Pinkwart die Stellungnahme

– BITMi begrüßt Digitalstrategie NRW sowie das Verfahren der öffentlichen Beteiligung
– Verband schlägt konkrete Schritte in 6 Bereichen vor
– Augenmerk liegt auf Wirtschaft, Bildung, vernetzter Mobilität, digitaler Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht

Aachen, 26. September 2018 – Am Montag überreichte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), dem Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart eine Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW.

Eine erfolgreiche Digitalisierung kann nur funktionieren, wenn sie von der Gesellschaft getragen wird und Rahmenbedingungen für die Wirtschaft bestehen, die ein lebendiges digitales Ökosystem ermöglichen. Die Strategie für das digitale Nordrhein-Westfalen der Landesregierung liefert hierzu wichtige Ansätze, auch begrüßt der BITMi das Verfahren der Entwicklung der Digitalstrategie in einem mehrstufigen Prozess mit Beteiligung und Teilhabe der Öffentlichkeit.

Der Bundesverband IT-Mittelstand wünscht sich mehr konkrete und gezielte Maßnahmen in der finalen Digitalstrategie NRW, nimmt daher Stellung und fordert konkrete Schritte in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, vernetzte Mobilität, digitale Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht.

BITMi Forderungen Wirtschaft und Breitbandausbau

„Die Förderung des Breitbandausbaus ist nach wie vor grundlegend für digitales Vorankommen. Daher ist es auch zwingend notwendig, dass das Land hier eine strategische Führungsrolle einnimmt und einen wirklich konkreten Umsetzungsplan als Leitfaden und Orientierung für Kommunen erarbeitet“, empfiehlt Grün, der auch im Beirat Digitale Wirtschaft NRW vertreten ist und die Landesregierung bei der Umsetzung ihrer Agenda für die digitale Wirtschaft berät.

„Wichtig ist jedoch, sich nicht nur auf die Infrastruktur zu konzentrieren, sondern auf die Innovation durch Startups und Mittelstand auf der Infrastruktur. Neben der Förderung von Startups muß auch die Förderung der Digitalisierung des Mittelstandes mehr in den Fokus genommen werden“, so Grün. Nach Auffassung des Verbandes müssen transdisziplinäre Ansätze unterstützt werden, um die digitale Transformation in der NRW Wirtschaft insgesamt durch systematische Entwicklung und Einführung neuer digitaler Geschäftsmodelle anzutreiben. Nur wenn Bildung, Gründung und Wachstum zusammengedacht werden, kann die digitale Transformation gelingen.

Zur Verbesserung der Kapitalausstattung von Startups könnte beispielsweise die Aufmerksamkeit von Wagniskapitalgebern durch eine Sonderwirtschaftszone für ICOs über Blockchain-Technologie auf NRW gelenkt werden.

Grundsätzlich begrüßt der BITMi erste Maßnahmen der Landesregierung wie das Gründerstipendium oder die Innovations- und Digitalisierungsgutscheine.

BITMi Forderungen Bildung und Datenrecht

Um einen digitalen Standort NRW überhaupt erst zu ermöglichen, muss in digitale Bildung investiert werden. Die Lehre muss grundlegend digitalisiert und das Bildungssystem durchlässiger werden. Der BITMi setzt sich für ein eigenständiges Unterrichtsfach Digitalkunde ab der 3. Klasse in der Grundschule ein, das den Grundstein für ein Programmierverständnis legt und ein Bewusstsein für einen sensiblen Umgang mit Daten schafft. Datenschutz ist unumstritten wichtig, doch um die Chancen von Big Data zu nutzen benötigen wir auch ein entsprechendes Datenrecht. Der BITMi fordert daher die Forcierung rechtlicher Regelungen, die einen offenen Markt nicht-personenbezogener Daten ermöglichen.

BITMi Forderungen Digitale Verwaltung und Vernetzte Mobilität

Um eine von der Gesellschaft getragene, erfolgreiche Digitalisierung in Gang zu setzen, müssen auch in öffentlichen Bereichen Veränderungen stattfinden. Die Entwicklung zum E-Government muss konsequent vorangetrieben werden, wofür nicht bloß die Verwaltung intern digitalisiert werden muss, sondern auch die Interaktion mit den Bürgern. Der BITMi hält das geplante Open Data Gesetz, mit dem die Landesregierung kostenlos Daten zur Verfügung stellen möchte, für einen guten Ansatz, empfiehlt aber verpflichtende offene Schnittstellen zur Ermöglichung der Nutzung dieser Daten von jedermann.

Auch im öffentlichen Verkehrsraum sollten Potentiale der Digitalisierung genutzt werden. Mit der Etablierung von Testfeldern im Raum NRW können Chancen genutzt werden, Mobilitäts-Technologien der Zukunft wie das autonome Fahren weiterzuentwickeln und so die deutsche Automobilbranche zu stärken.

Hier finden Sie die vollständige Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Stellungnahme-Digitalstrategie-NRW.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Kunst/Kultur

Genscher-Biografie: Lehrbuch nachhaltiger politischer Führung

Genscher-Biografie: Lehrbuch nachhaltiger politischer Führung Gespannt haben am Freitag über 300 Zuhörer auf der Leipziger Buchmesse die Vorstellung des Buchs „Hans-Dietrich Genscher: Die Biografie“ durch den Biografen Hans-Dieter Heumann und den ehemaligen Wissenschaftsminister und heutigen Rektor der Handelshochschule Leipzig, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, verfolgt.

Bereits im Alter von 19 Jahren hat Prof. Dr. Andreas Pinkwart Rekord-Außenminister Hans-Dietrich Genscher persönlich kennengelernt. Über die Jahrzehnte gab es die unterschiedlichsten Begegnungen, zuletzt über viele Jahre in den Spitzengremien der FDP auf Bundesebene.

Pinkwart empfiehlt die Genscher-Biografie, weil sie „über den Menschen und Politiker Hans-Dietrich Genscher in hervorragender Weise erklärt, was er als Staatsmann über viele Jahrzehnte vorangetrieben und mit der Vollendung der deutschen Einheit auch erreicht hat.“ Die von dem Diplomaten Heumann verfasste Biografie zeichnet den Lebensweg und das Wirken eines der herausragenden Politiker unserer Zeit nach. Dabei gelingt es dem Autor besonders, die auch mit dem Begriff des „Genscherismus“ international bezeichnete besondere Führungskultur des dienstältesten Bundesministers Deutschlands darzustellen.

Der Rektor von Deutschlands traditionsreichster wirtschaftswissenschaftlicher Hochschule sagt: „Nicht nur Politiker sondern auch Manager können von Hans-Dietrich Genscher viel lernen. Er ist ein Verantwortungspolitiker, der mit hoher Kompetenz, fundiertem juristischem Sachverstand und großem Fleiß arbeitet. Genscher hat sich stets mit Überzeugungskraft für Frieden und Freiheit und die deutsche und europäische Einheit eingesetzt und hat das auch in den entscheidenden Fragen mit seinem persönlichen Schicksal verknüpft. Das finde ich sehr vorbildlich. Zudem hat er oft Mut bewiesen, Entscheidungen in unsicheren Lagen zu treffen und mit großer Überzeugungskraft mehrheitsfähig zu vertreten. Das ist eine Führungsfähigkeit, die in einer Welt wachsender Unsicherheiten dringender denn je benötigt wird. Darüber hinaus sind seine schnelle Auffassungs- und Reaktionsfähigkeit, sein hohes analytisches Vermögen und die Gabe, die Dinge im richtigen Moment auf den entscheidenden Punkt zu bringen allesamt Fähigkeiten, die in einer globalen, immer komplexeren Welt den Erfolg von Führungskräften ausmachen.“

Genscher ist der erste, der den Begriff „Weltinnenpolitik“ geprägt hat. Hierzu sagt der HHL-Rektor: „Bei aller Verwurzelung in seiner mitteldeutschen Heimat, zu der er sich immer bekannt hat, ist Genscher auch jemand, der sich als Weltbürger begreift. Bestimmt wird seine Haltung durch Weltoffenheit und gelebte Toleranz. Sein Rat wird daher zu Recht nach wie vor hoch geschätzt.“

Handelshochschule Leipzig (HHL)

Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de

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Wissenschaft/Forschung

Prof. Dr. Andreas Pinkwart ins Kuratorium des DAAD gewählt

Prof. Dr. Andreas Pinkwart ins Kuratorium des DAAD gewählt Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Rektor der Handelshochschule Leizpig (HHL), wird in der Amtsperiode 2012 bis 2015 den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) als neues Kuratoriumsmitglied unterstützen. Neben Prof. Dr. Andreas Pinkwart wurde auch Prof. Dr. Wolfgang Frühwald, ehemaliger Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft sowie der Alexander-von-Humboldt-Stiftung, mit großer Mehrheit in dieser Woche von der Vollversammlung des DAAD als Kuratoriumsmitglieder gewählt. Der Vollversammlung des DAAD gehören Vertreterinnen und Vertreter der insgesamt 235 Mitgliedshochschulen und 125 Mitgliedsstudierendenschaften an. Prof. Dr. Andreas Pinkwart sagt: „Ich sehe in der Wahl eine hohe Auszeichnung der Internationalisierungsleistung der Handelshochschule Leipzig. Ich freue mich, den DAAD dabei unterstützen zu dürfen, die Internationalisierung des deutschen Wissenschaftssystems weiter erfolgreich voranzutreiben. Rund 30 % der ausländischen Studierenden suchen nach ihrem Studienabschluss eine berufliche Zukunft in unserem Land. Dies beweist die Attraktivität Deutschlands und macht deutlich, wie wichtig es ist, ausländische Studierende für Deutschland zu gewinnen. Sie leisten einen Beitrag zur wirtschaftlichen Prosperität, was mit Blick auf die Demografie immer relevanter wird.“

Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Jahrgang 1960, ist Rektor sowie Inhaber des Stiftungsfonds Deutsche Bank Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship an der Handelshochschule Leipzig (HHL). Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann studierte er bis 1987 Volks- und Betriebswirtschaftslehre in Münster und Bonn, wo er 1991 promovierte. Im Anschluss leitete er das Büro des Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion, bevor er seine wissenschaftliche Laufbahn mit Professuren in Düsseldorf und Siegen fortsetzte. 2002 wurde er Mitglied des Deutschen Bundestags und Landesvorsitzender der FDP in Nordrhein-Westfalen. Von 2005 bis 2010 war er als Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie sowie Stellvertretender Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen tätig. 2011 erfolgte der Wechsel zurück in die Wissenschaft mit einem Forschungsaufenthalt in den USA. Im April 2011 trat er seine heutige Position in Leipzig an.

Die Handelshochschule Leipzig (HHL)
Die HHL, 1898 gegründet, ist die weltweit erste eigenständig gegründete Business School. Sie zählt zu den führenden internationalen Wirtschaftshochschulen. Ziel der universitären Einrichtung HHL ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Sie bietet den 18-monatigen (bzw. 24-monatigen berufsbegleitenden) Master-Studiengang in Management (M.Sc.) an. Darüber hinaus kann an der HHL der 18-monatige (bzw. 24-monatige berufsbegleitende) Master-Studiengang in General Management (MBA) belegt werden. Ein dreijähriges Promotionsprogramm, das auch berufsbegleitend absolviert werden kann, rundet das Studienangebot der Leipziger Business School ab. Mit der HHL-Tochtergesellschaft HHL Executive GmbH werden firmenspezifische und offene Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte angeboten. Im April 2004 erhielt die Hochschule die Akkreditierung durch AACSB International und hat diese als erste deutsche private Hochschule im April 2009 durch eine Reakkreditierung bestätigen können. Weitere Informationen: http://www.hhl.de

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Wissenschaft/Forschung

Pinkwart: Mit unternehmerischem Mut in die Spitzengruppe europäischer Business Schools vordringen

Pinkwart: Mit unternehmerischem Mut in die Spitzengruppe europäischer Business Schools vordringen Mit einem Festakt beging die Handelshochschule Leipzig (HHL) heute die Amtsübergabe an ihre neue Geschäftsleitung. Die Übergabe der Amtskette von Prof. Dr. Arnis Vilks an seinen Nachfolger im Rektorenamt, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, verfolgten neben dem neuen Kanzler Dr. Axel Baisch über 250 Gäste, unter ihnen Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft sowie zahlreiche HHL-Professoren, Studenten, Absolventen, und Mitarbeiter. Prominenter Ehrengast war u.a. Dr. Hermann Otto Solms, MdB, Vizepräsident des Deutschen Bundestages. In seiner Antrittsrede als Rektor der HHL hob Prof. Pinkwart die Innovationsorientierung sowie die Zielstellung für die Hochschule, d.h. die Positionierung der HHL als eine der führenden Business Schools in Europa, hervor. Zur Verstärkung der Forschungsaktivitäten und der Sichtbarkeit in der Fachwelt plane die HHL zudem die Einrichtung eines Center for Advanced Studies in Management. Durch den Schulterschluss mit den innovationsaffinen Fakultäten sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen in der Region, so der neue HHL-Rektor, möchte die Business School zukünftig ihre Rolle als Katalysator im Innovations- und Wissenschaftsraum wahrnehmen.

„Mit Pinkwart und Baisch werden wir den Sprung nach vorn schaffen“

Zur Begrüßung sagte Dr. Tessen von Heydebreck, Aufsichtsratsvorsitzender der HHL: „Wir sind stolz und froh, Herrn Prof. Pinkwart und Herrn Dr. Baisch als neues Leitungsteam für die HHL gewonnen zu haben. Beide haben überzeugende, klare Vorstellungen für die Entwicklung der Hochschule. Mit ihnen werden wir den Sprung nach vorn schaffen!“

„Pinkwart zeichnet unsere Stadt aus“

Burghard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, fügte hinzu: „Es ist ein Qualitätssiegel für die Handelshochschule Leipzig, als Rektor einen so renommierten Wissenschaftler und Wissenschaftspolitiker gewonnen zu haben. Wer nach einem Ministeramt im größten Bundesland Deutschlands eine neue Aufgabe in Leipzig annimmt, der zeichnet unsere Stadt aus, der ist von den Möglichkeiten in Leipzig überzeugt – und der weckt hohe Erwartungen. Wir brauchen Wissenschaftler, die die Identifikation mit unserer Stadt suchen. Wir brauchen Persönlichkeiten, die über den Tellerrand ihrer Einrichtung hinausschauen und die nach dem Gemeinsamen für die Entwicklung unserer Stadt suchen.“

„In Sachen Internationalität ist die HHL vorbildlich“

Ähnlich sprach sich auch Prof. Dr. Dr. Sabine Freifrau von Schorlemer, Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst des Landes Sachsen, aus: „Ich wünsche mir von der Handelshochschule Leipzig künftig eine signifikante Präsenz im Wissenschaftsraum Leipzig. Die Hochschule könnte hier gleichsam als Katalysator wirken. Wir erwarten geradezu eine noch stärkere Zusammenarbeit als bisher mit den staatlichen Hochschulen, namentlich mit der Universität Leipzig und der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, die beide über hervorragende wirtschaftswissenschaftliche Fakultäten verfügen. Ich plädiere gerade deshalb für eine verstärkte Zusammenarbeit mit den staatlichen Hochschulen, weil diese von der Handelshochschule Leipzig in einem hohen Maße lernen und profitieren können, insbesondere was einen besonderen Aspekt anbelangt. Die Frage der Internationalität und der Internationalisierung. Und in Sachen Internationalität ist dieses Haus wirklich vorbildlich.“

„Die HHL ist gelebte Innovation“

In seiner Antrittsrede als neuer Rektor der HHL umriss Prof. Dr. Andreas Pinkwart die wechselvolle 113-jährige Geschichte der HHL, die „für Tradition und Fortschritt, man könnte auch sagen für gelebte Innovation steht.“ Im Hinblick auf die Innovationsorientierung der Business School sagte ihr neuer Chef: „Es ist das Ziel der HHL, ihr Profil als einer der führenden Unternehmerhochschulen Deutschlands mit starker Innovationsorientierung sowohl in Lehre und Transfer als auch in der Forschung zu schärfen und damit auch ihre internationale Positionierung weiter zu verbessern. Nachdem es der HHL seit Wiedergründung Anfang der 90er Jahre gelungen ist, sich einen Spitzenplatz unter den deutschen Business Schools zu erobern, geht es in diesem Jahrzehnt darum, die HHL mit unternehmerischem Mut zu einer der führenden Business Schools Europas weiterzuentwickeln. Zur Verstärkung unserer Forschungsaktivitäten und unserer Sichtbarkeit in der Fachwelt planen wir die Einrichtung eines Center for Advanced Studies in Management. Zum einen wollen wir mit dem Center eine international renommierte Veranstaltungsreihe etablieren, die in regelmäßigen Abständen die Besten des Fachs aus Theorie und Praxis nach Leipzig holt. Zum anderen planen wir unter dem Dach dieses Centers die Einrichtung einer Doktorandenschule, die darauf abzielt, den wissenschaftlichen Nachwuchs nachhaltig zu fördern.“ Aufbauend auf der erfolgreichen Arbeit des internationalen Entrepreneurship-Programms an der Handelshochschule, möchte Prof. Pinkwart mit seinem Stiftungsfonds Deutsche Bank Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship die Rolle der HHL als Katalysator im Innovations- und Wissenschaftsraum Leipzig ausbauen. Prof. Pinkwart: „Wir wollen dabei den Bereich der Frühphase der Innovation in Lehre und Transfer als auch in der Forschung deutlich intensivieren. Wir suchen hierzu den engen Schulterschluss zu den innovationsaffinen Fakultäten sowie den außeruniversitären Forschungseinrichtungen in der Region. Auf diese Weise wollen wir unter anderem unseren Beitrag zur Stärkung des Wissenschafts- und Innnovationsraumes leisten, wie er aus dem sächsischen Wissenschaftsministerium als Ziel vorgegeben wurde.“

Über die Handelshochschule Leipzig (HHL)

Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Sie bietet den 18-monatigen (bzw. 24-monatigen berufsbegleitenden) Master-Studiengang in Management (M.Sc.) an. Darüber hinaus kann an der HHL der 18-monatige (bzw. 24-monatige berufsbegleitende) Master-Studiengang in General Management (MBA) belegt werden. Ein dreijähriges Promotionsprogramm, das auch berufsbegleitend absolviert werden kann, rundet das Studienangebot der Leipziger Business School ab. Mit der HHL-Tochtergesellschaft HHL Executive GmbH werden firmenspezifische und offene Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte angeboten. Im April 2004 erhielt die Hochschule die Akkreditierung durch AACSB International und hat diese als erste deutsche private Hochschule im April 2009 durch eine Reakkreditierung bestätigen können. Weitere Informationen: http://www.hhl.de

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Finanzen/Wirtschaft

Pinkwart: „Stärkung der Innovationsleistung des Mittelstands liegt im Interesse der Gesellschaft“

In Anerkennung seiner Verdienste um den deutschen Mittelstand wurde Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Rektor der Handelshochschule Leizpig (HHL), von der Union Mittelständischer Unternehmen (UMU) die Würde eines Ehrensenators verliehen und in den Europäischen Senat des neu gegründeten Europäischen Wirtschaftsforums (EWIF) aufgenommen. Die Auszeichnung erhielt Pinkwart im Rahmen der Verleihung des Deutschen Elite-Mittelstandspreises 2010 an EU-Kommissar Günther Oettinger in Berlin. Prof. Dr. Andreas Pinkwart, der mit dem Deutschen Elite-Mittelstandspreis bereits im Jahr 2008 ausgezeichnet wurde, sagt: „Dass Deutschland die schwerste Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit schneller und erfolgreicher überwunden hat als andere Volkswirtschaften, ist besonders der Innovationsleistung der mittelständischen Wirtschaft zu verdanken. Sie weiter zu stärken, liegt im gesamtgesellschaftlichen Interesse. Hierzu leistet auch die Handelshochschule Leipzig im Verbund mit den anderen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen ihren Beitrag.“

Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Jahrgang 1960, ist Rektor sowie Inhaber des Stiftungsfonds Deutsche Bank Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship an der Handelshochschule Leipzig (HHL). Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann studierte er bis 1987 Volks- und Betriebswirtschaftslehre in Münster und Bonn, wo er 1991 promovierte. Im Anschluss leitete er das Büro des Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion, bevor er seine wissenschaftliche Laufbahn mit Professuren in Düsseldorf und Siegen fortsetzte. 2002 wurde er Mitglied des Deutschen Bundestags und Landesvorsitzender der FDP in Nordrhein-Westfalen. Von 2005 bis 2010 war er als Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie sowie Stellvertretender Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen tätig. 2011 erfolgte der Wechsel zurück in die Wissenschaft mit einem Forschungsaufenthalt in den USA. Im April 2011 trat er seine heutige Position in Leipzig an.

Das Europäische Wirtschaftsforum (EWIF) ist kürzlich von der Union Mittelständischer Unternehmen (UMU) gegründet worden. Der Deutsche Elite-Mittelstandspreis wird seit 1994 jährlich von der Union Mittelständischer Unternehmen e.V. (UMU) und dem Wirtschaftsmagazin impulse an Politiker vergeben, die sich in besonderem Maße für die mittelständische Wirtschaft und ein selbstbestimmtes Unternehmertum in Deutschland einsetzen.
Bisherige Preisträger waren unter anderem der ehemalige bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) sowie der ehemalige niedersächsische Ministerpräsident und spätere Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD). Weitere Informationen: http://www.umu.de

Über die Handelshochschule Leipzig (HHL)

Die HHL, 1898 gegründet, ist die weltweit erste eigenständig gegründete Business School. Sie zählt zu den führenden internationalen Wirtschaftshochschulen. Ziel der universitären Einrichtung HHL ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Sie bietet den 18-monatigen (bzw. 24-monatigen berufsbegleitenden) Master-Studiengang in Management (M.Sc.) an. Darüber hinaus kann an der HHL der 18-monatige (bzw. 24-monatige berufsbegleitende) Master-Studiengang in General Management (MBA) belegt werden. Ein dreijähriges Promotionsprogramm, das auch berufsbegleitend absolviert werden kann, rundet das Studienangebot der Leipziger Business School ab. Mit der HHL-Tochtergesellschaft HHL Executive GmbH werden firmenspezifische und offene Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte angeboten. Im April 2004 erhielt die Hochschule die Akkreditierung durch AACSB International und hat diese als erste deutsche private Hochschule im April 2009 durch eine Reakkreditierung bestätigen können. Weitere Informationen: http://www.hhl.de

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Gesellschaft/Politik

Prof. Dr. Andreas Pinkwart Mitglied in parteiübergreifender Konsensgruppe zur qualifizierten Zuwanderung

Prof. Dr. Andreas Pinkwart Mitglied in parteiübergreifender Konsensgruppe zur qualifizierten Zuwanderung Im Zusammenhang mit seiner Ernennung als Mitglied der heute ins Leben gerufenen unabhängigen und parteiübergreifenden „Hochrangigen Konsensgruppe Fachkräftebedarf und Zuwanderung“ sagt der Rektor der Handelshochschule Leipzig (HHL) und FDP-Politiker Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Deutschland ist auf die gezielte Zuwanderung angewiesen. Bei der Diskussion um die Steuerung des Zuzugs von Fachkräften gilt es besonderes Augenmerk auf bessere Aufstiegschancen von jungen Menschen mit Zuwanderungshintergrund zu legen. Leistungseliten mit Migrationshintergrund gilt es zu unterstützen. Im Bildungsbereich müssen für diese Menschen Stipendien von Politik und Wirtschaft bereitgestellt werden.“

Prof. Dr. Andreas Pinkwart wird bis Jahresende innerhalb der von Armin Laschet und Peter Struck geleiteten Konsensgruppe einen im Bundestag und Bundesrat mehrheitsfähigen Vorschlag für eine Reform des Zuwanderungsgesetzes sowie für Lösungen im untergesetzlichen Bereich erarbeiten.

Über die unabhängige und parteiübergreifende „Hochrangige Konsensgruppe

Die Konsensgruppe diskutiert u.a. auf Grundlage der durch den Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) herausgegebenen Empfehlungen zur Regelung der qualifizierten Zuwanderung in Deutschland und auf Basis des derzeitigen Zuwanderungsgesetzes. Die Hürden, die potenziellen Zuwanderern durch dieses Gesetz auferlegt werden, sind jedoch mit einem Mindesteinkommen von 66.000 Euro für eine Niederlassungserlaubnis immer noch sehr hoch und die Regelungen insgesamt kleinteilig und unübersichtlich.
Die „Hochrangige Konsensgruppe Fachkräftebedarf und Zuwanderung“ wird sich zum ersten Mal am 13. Mai 2011 in Berlin treffen. Ziel ist es, im Herbst Bundestag und Bundesrat einen Vorschlag zu unterbreiten, der hohe Chancen auf breite politische Zustimmung hat.
Neben Prof. Dr. Andreas Pinkwart und den Vorsitzenden Armin Laschet und Peter Struck gehören der Konsensgruppe folgende weitere Mitglieder an: Herta Däubler-Gmelin (SPD), Arndt Kirchhoff (BDI/BDA), Julia Klöckner (CDU), Franz Müntefering (SPD), Irmingard Schewe-Gerigk (Bündnis 90/Die Grünen), Rudolf Seiters (CDU), Ludwig Stiegler (SPD), Rita Süssmuth (CDU), Michael Vassiliadis (IG BCE), Theo Waigel (CSU).
Die „Hochrangige Konsensgruppe Fachkräftebedarf und Zuwanderung“ wird von der Stiftung Mercator, Freudenberg Stiftung, Körber-Stiftung und Vodafone Stiftung Deutschland getragen. Die Robert Bosch Stiftung unterstützt die Konsensgruppe mit begleitenden Studien.

Die Handelshochschule Leipzig (HHL)

Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studenten. Weitere Informationen: www.hhl.de

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Wissenschaft/Forschung

Pinkwart und Baisch verfolgen Kurs der Innovations- und Wachstumsorientierung an der Handelshochschule Leipzig (HHL)

Pinkwart und Baisch verfolgen Kurs der Innovations- und Wachstumsorientierung an der Handelshochschule Leipzig (HHL) Auf der heutigen Pressekonferenz zum Amtsantritt an der Handelshochschule Leipzig (HHL) ab 1. April 2011 sprachen sich der neue Rektor Prof. Dr. Andreas Pinkwart und der neue Kanzler Dr. Axel Baisch für die Stärkung der Innovations- und Qualitätsorientierung sowie der internationalen und praxisnahen Ausrichtung der HHL aus.

Ausbau der exzellenten Lehre, der klaren Forschungsorientierung und des hervorragenden Services für die Studierenden

Pinkwart sagte: „Die HHL ist die universitäre Einrichtung mit der ältesten betriebs-wirtschaftlichen Fakultät im deutschsprachigen Raum und zeichnet sich durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung, Internationalität und hervorragenden Service für die Studierenden aus. Unser Ziel ist es, die HHL bis 2020 in die Spitzengruppe der europäischen Business Schools zu führen. Unsere Maxime heißt dabei: Stärken stärken, Kräfte bündeln, Wachstum nachhaltig gestalten. Wir haben bereits mit Amtsantritt wichtige Entscheidungen im Einvernehmen mit den Gremien der HHL getroffen. Weitere werden in den kommenden Monaten zum Forschungsprofil, zu den Programmen und der Organisation folgen. Diese münden in einem Zukunftskonzept für die HHL, das im Frühjahr des kommenden Jahres der Öffentlichkeit vorgestellt wird.“

HHL als Katalysator für den Wissenschafts- und Wirtschaftsraum Leipzig

Im Hinblick auf die inhaltliche Profilbildung nannte Pinkwart den von der Deutschen Bank AG geförderten Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship sowie eine von der Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer geförderte Juniorprofessur Entrepreneurship. Pinkwart: „Damit verstärkt die HHL das bereits in den letzten Jahren durch das Center for Leading Innovation & Cooperation sowie das Programm „International Entrepreneurship“ gewonnene Profil als innovative Unternehmerhochschule in Deutschland. Pinkwart kündigte als Inhaber des neuen Lehrstuhls für Innovationsmanagement und Entrepreneurship sowie in seiner Eigenschaft als Akademischer Geschäftsführer der HHL an: „Neben der Vernetzung dieses Forschungsschwerpunkts mit den anderen Fachrichtungen innerhalb der HHL ist uns besonders daran gelegen, die HHL als Katalysator für den dynamischen Wissenschafts- und Wirtschaftsraum einzubringen. Hierfür suchen wir gezielt die Zusammenarbeit mit den regionalen Universitäten und Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und innovativen Unternehmen.“

Qualitätsvoller Ausbau der Studienprogramme und Internationalität

In Bezug auf die englischsprachigen Voll- wie auch Teilzeit-Masterprogramme (MBA und M.Sc.), das Promotionsprogramm sowie die Executive Education der Leipziger Business School hob Pinkwart deren qualitätsvollen Ausbau hervor: „Exzellente Lehre mit fundierter Forschung und ausgewiesenem Praxisbezug in einem einmaligen HHL-Netzwerk machen auch in Zukunft den Erfolg der HHL aus.“ Mit Verweis auf die Vorreiterrolle der HHL in puncto Internationalität und das weltweite wechselseitige Netzwerk von über 100 Partneruniversitäten sprach der HHL-Chef auch von der Erweiterung der internationalen Fakultät. Ab Herbst, so Pinkwart, werden Forschung und Lehre im Bereich von Unternehmensethik und Governance durch einen indischen Wissenschaftler verstärkt.

„Wir wollen das Leben für unsere Studierenden aber auch für das wissenschaftliche wie auch administrative Personal noch attraktiver machen“

Der neue Kanzler und Kaufmännische Geschäftsführer der HHL, Dr. Axel Baisch, wird nach eigenen Angaben den qualitätsorientierten Wachstumskurs Deutschlands ältester BWL-Uni unter anderem durch Änderungen ihrer internen Struktur vorantreiben. Beispielhaft sprach Baisch von der Konzentration der Lehre und Forschung auf dem Campus Jahnallee: „Mit der Ein-Campus-Lösung wollen wir das Leben für unsere Studierenden aber auch für das wissenschaftliche sowie administrative Personal noch attraktiver machen.“ Mit räumlichen Veränderungen auf dem Campus Jahnallee werde, so Baisch, in Kürze das Kellergeschoss mit einer von der Sachsen Asset Management gesponserte Studenten-Lounge sowie die neuen studentischen Räume und der Senatssaal in der ehemaligen Mensa eröffnet.

Prof. Dr. Andreas Pinkwart

Prof. Dr. Andreas Pinkwart ist Rektor und Akademischer Geschäftsführer der Handelshochschule Leipzig (HHL). Der 50-jährige Rheinländer war früherer stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen und ist stellvertretender FDP-Bundesvorsitzender. In der Vergangenheit hatte Pinkwart Professuren für Volks- und Betriebswirtschaftslehre inne. Sein Forschungsinteresse liegt besonders in den Bereichen Innovations- und Technologiemanagement sowie Entrepreneurship. Hochschulpolitisch beschäftigt sich Pinkwart u.a. mit Fragen der Hochschulautonomie, der Exzellenzinitiative und des Technologietransfers sowie des Hochschulpakts, der Auswirkung der Bologna-Reform, des Stipendienwesens und der Situation von Universitäten und Privathochschulen in einem internationalen Kontext.

Dr. Axel Baisch

Dr. Axel Baisch ist Kanzler und Kaufmännischer Geschäftsführer der Handelshochschule Leipzig (HHL). Bis zu seinem Start an der HHL bekleidete der 46-jährige Lübecker die Position des Geschäftsführenden Direktors der Deutschen Oper Berlin. Der promovierte Jurist hat erst kürzlich das Executive MBA-Programm der Birmingham Business School absolviert.

Handelshochschule Leipzig (HHL)

Die HHL, 1898 als Handelshochschule Leipzig entstanden und 1992 neu gegründet, ist die universitäre Einrichtung mit der ältesten betriebswirtschaftlichen Fakultät im deutschsprachigen Raum und zählt heute zu den führenden Business Schools. Innerhalb der Ausbildung von zielorientieren, verantwortungsbewussten und unternehmerisch denkenden Führungspersönlichkeiten spielt neben der Internationalität die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL bietet den 18-monatigen (bzw. 24-monatigen berufsbegleitenden) Master-Studiengang in Management (M.Sc.) an. Darüber hinaus kann an der HHL der 18-monatige (bzw. 24-monatige berufsbegleitende) Master-Studiengang in General Management (MBA) belegt werden. Ein dreijähriges Promotionsprogramm, das auch berufsbegleitend absolviert werden kann, rundet das Studienangebot der HHL ab. Mit der HHL-Tochtergesellschaft HHL Executive GmbH werden firmenspezifische und offene Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte angeboten. Im April 2004 erhielt die Hochschule die Akkreditierung durch AACSB International und hat diese als erste deutsche private Hochschule im April 2009 durch eine Reakkreditierung bestätigen können. www.hhl.de
Weitere Informationen:
http://www.hhl.de

Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59

04109 Leipzig
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E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
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Telefon: 0341-9851-614

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Gesellschaft/Politik

Pinkwart: Verlängerung der Laufzeiten gibts nicht zum Nulltarif

(Artikel-Presse) Berlin. fdp-PresseBonn/Berlin. Das FDP-Präsidium hat in seiner heutigen Sitzung „Impulse einer neuen Innovationspolitik für Deutschland“ verabschiedet. Mit dem Beschluss unterstreicht das Präsidium die Forderung des stellvertretenden Bundesvorsitzenden und FDP-Landesvorsitzenden ANDREAS PINKWART, Laufzeitverlängerungen sicherer und leistungsfähiger Kernenergieanlagen nicht zum Nulltarif zu ermöglichen.

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„Wir schlagen vor, Laufzeiten von besonders sicheren und leistungsfähigen Kernenergieanlagen zu verlängern und gleichzeitig unsichere und störungsanfällige Meiler früher abzuschalten“, so Pinkwart, der in Nordrhein-Westfalen stellvertretender Ministerpräsident und Innovationsminister ist.
Vorher aber müsse mit der deutschen Energiewirtschaft verbindlich vereinbart werden, die aus einer Laufzeitverlängerung entstehenden Gewinne zu einem erheblichen Teil in eine umfassende Modernisierung der deutschen Kraftwerke sowie in eine deutliche Ausweitung der Energieforschung, einschließlich der Erforschung der Erneuerbaren Energien, zu reinvestieren. „Deutschland braucht den saubersten Kraftwerkpark der Welt“, erklärt Pinkwart.
Bestandteil der „Impulse einer neuen Innovationspolitik für Deutschland“ ist auch die Forderung nach einem nationalen Stipendiensystem. Pinkwart bekräftigte, dass die FDP bei Regierungsbeteiligung nach der Bundestagswahl ein nationales Stipendiensystem aufbauen will. „Innerhalb von vier Jahren wollen wir so weit sein, dass die begabtesten zehn Prozent der Studenten ein Stipendium von 300 Euro im Monat bekommen“, sagte Pinkwart.

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Nordrhein-Westfalen geht voran und startet das Stipendienprogramm im kommenden Wintersemester, nachdem die bundesweite Einführung am Widerstand der SPD zunächst gescheitert ist. „Wir wollen damit eine starke zweite Säule der Studienförderung schaffen“, erläutert Pinkwart. Die einkommensabhängige Säule des BaföG werde dann durch ein leistungsbezogenes Stipendiensystem ergänzt.

Pinkwart betont den Stellenwert des Papiers und ist überzeugt: „Die Wege aus der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise führen gerade für Deutschland als Exportnation nur über eine neue starke Innovationspolitik. Eine Innovationspolitik, die sich nicht in Einzellösungen verliert, sondern die von einem ganzheitlichen Ansatz geprägt ist. Nur mit der Bereitschaft zu einer ganzheitlichen Innovationspolitik wird aus der Krise eine Chance.“

FDP-Bundestagsfraktion
Pressestelle
Platz der Republik
11011 Berlin

Telefon: 030/227-52378
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