Tag Archives: Pkw

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Autos haben heute kaum noch Pannen!? Von wegen!

Mehr Elektronik hat unsere Autos anfälliger gemacht.

Autos haben heute kaum noch Pannen!?  Von wegen!

Garantie Direkt – Reparaturkostenversicherung

Alle, die schon einmal Autowerbung gesehen haben (richtig, das ist eine Umschreibung für „so ziemlich alle“), wissen: Autos sind heute mit Dingen vollgepackt, die man nicht unbedingt braucht, um von A nach B zu kommen, die aber das Leben leichter machen. Bis, ja, bis diese meist prozessorgesteuerten Helfer plötzlich und unerwartet den Dienst versagen. Dann können sie das Leben ganz schön teuer machen. Das Teuflische dabei: Solche Defekte kündigen sich selten vorher an. Und: Sie können nicht mal eben von einem handwerklich halbwegs begabten Menschen mit einem Bordwerkzeug behoben werden. Bei einem Neuwagen ist das nicht so schlimm, da greift meist die Werksgarantie. Macht aber ein Gebrauchtwagen schlapp, darfst du als Besitzer den Schaden selber zahlen.
Du meinst, es wird dich schon nicht treffen? Dann gebe ich Folgendes zu bedenken: Im Jahr 2017 lag die Reparaturhäufigkeit bei gebraucht gekauften PKW im Durchschnitt bei über 30%.

Unverhofft kommt oft teuer. Es sei denn…

Kann man sich gegen solche unvorhergesehenen und oft empfindlich teuren Reparaturen überhaupt schützen? Klare Antwort: Ja, kann man. Mit einer Reparaturkostenversicherung namens Garantie Direkt. Die wird von der GAV AG angeboten und übernimmt je nach Tarif einen Großteil der Kosten für die Reparatur deines Autos nach einem technischen Defekt. Aber es gibt noch einen weiteren Vorteil: Außerdem Die Kfz-Experten der GAV überprüfen ganz genau den Kostenvoranschlag. Danach teilen sie deiner Werkstatt mit, ob der okay ist oder möglicherweise überhöht. Nicht selten muss die Rechnung revidiert werden, wodurch wiederum deine Selbstbeteiligung deutlich sinken kann. Der Abschluss einer Garantie Direkt Reparaturkostenversicherung kann also eine sehr schlaue Idee sein. Wie schlau genau, erfährst du hier: www.garantie-direkt.de. Oder rufe die GAV einfach an: 02541 802-801.

Reparaturkostenversicherer für privat genutzte PKW

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Laubbläser erschreckt Autofahrer: Wer haftet bei Unfall?

Wer im Herbst mit einem Laubbläser arbeitet, muss Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, um andere nicht zu schädigen. Nach einem Autounfall kann der Geschädigte allerdings nur dann Schadenersatz verlangen, wenn er nachweist, dass tatsächlich die Arbeit mit dem Laubbläser den Unfall verursacht hat. Dies hat laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Nürnberg-Fürth entschieden.
LG Nürnberg-Fürth, Az. 4 O 6465/15

Hintergrundinformation:
Wer eine mögliche Gefahrenquelle schafft, muss Maßnahmen ergreifen, damit andere keinen Schaden erleiden – das ist die sogenannte Verkehrssicherungspflicht. Sie besagt zum Beispiel, dass im Herbst und Winter die Gehwege frei sein müssen von rutschigem Laub, Schnee oder Eis. Aber auch durch die Reinigungs- und Räumarbeiten sollte niemand zu Schaden kommen. Der Fall: Eine Frau war mit ihrem Pkw eine enge Straße in Fürth entlanggefahren. Dort waren Mitarbeiter der Stadt damit beschäftigt, die Gehwege vom Herbstlaub zu befreien. Dabei nutzten sie einen Laubbläser und eine kleine Kehrmaschine. Auf Höhe der Arbeiter verriss die Frau die Lenkung und fuhr auf ein geparktes Auto auf. Grund für den Unfall sei eine Laubwolke gewesen, die der Laubbläser ihr vor die Windschutzscheibe geblasen habe, so die Frau. Das habe sie erschreckt. Sie verlangte, dass die Stadt Fürth ihr den Schaden von rund 4.300 Euro ersetzen solle. Das Urteil: Das Landgericht Nürnberg-Fürth gestand ihr jedoch nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice keinen Schadenersatz zu. Zeugenaussagen ergaben nicht eindeutig, ob wirklich eine Laubwolke für den Unfall verantwortlich war. Das Gericht wies allerdings darauf hin, dass die Mitarbeiter der Stadt ihre Verkehrssicherungspflicht verletzt hätten: Zum einen sei die Kehrmaschine dem Laubbläser in viel zu großem Abstand gefolgt. Zum anderen habe es keine Warnschilder gegeben. Hätte ein Zeuge eindeutig gesehen, wie eine Laubwolke die Windschutzscheibe traf, hätte die Stadt für den Schaden aufkommen müssen.
Landgericht Nürnberg-Fürth, Urteil vom 10. Mai 2016, Az. 4 O 6465/15

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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Sicher mit dem Auto durch den Nebel – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps zu Fahrweise und Beleuchtung bei schlechter Sicht

Sicher mit dem Auto durch den Nebel - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Wer sicher durch den Nebel kommen möchte, sollte vorausschauend fahren.
Quelle: ERGO Group

Auch wenn der meteorologische Herbst gerade erst begonnen hat, bringt er bereits vereinzelt Nebel. Nicht nur auf Landstraßen oder in Waldgebieten, auch in Städten können morgens und abends immer wieder dichte Nebelschwaden die Sicht nehmen. Für Autofahrer eine Herausforderung. Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, gibt Tipps für eine sichere Fahrweise und informiert, welche Beleuchtung bei Nebel notwendig und erlaubt ist.

Fahrweise den Sichtverhältnissen anpassen

Nebel bedeutet für Autofahrer schlechte Sicht – manchmal sind es nur wenige Meter. Langsames und vorausschauendes Fahren sowie durchgehende Bremsbereitschaft sind daher ein Muss. „Zudem gilt die Faustregel: Geschwindigkeit gleich Sichtweite“, so Mauelshagen. Das heißt: Bei einer Sicht von 40 Metern darf der Fahrer auch nur mit Tempo 40 unterwegs sein. Die Leitpfosten, die mit einem Abstand von 50 Metern am Fahrbahnrand stehen, können bei der Einschätzung der Sichtweite helfen. Tauchen Autofahrer plötzlich in eine Nebelwand ein, sollten sie nicht vor Schreck scharf bremsen, denn dies gefährdet den nachfolgenden Verkehr. Lieber langsam die Geschwindigkeit drosseln. Außerdem empfiehlt der Kfz-Experte, gerade im Herbst regelmäßig die Scheiben zu reinigen und die Scheibenwischer zu testen. Denn im Fall von Nebel sollten wenigstens die Scheiben einen klaren Durchblick erlauben.

Die richtige Beleuchtung

Laut Straßenverkehrsordnung (StVO) müssen Autofahrer bei Nebel das Abblendlicht einschalten. „Das Tagfahrlicht reicht für die schwierigen Sichtverhältnisse bei Nebel nicht aus“, erklärt Mauelshagen. Zwar schaltet sich bei modernen Fahrzeugen das Abblendlicht abhängig von den Lichtverhältnissen häufig automatisch ein beziehungsweise aus. Doch oft erfolgt die Aktivierung recht spät. Daher ist es bei Nebel besser, wenn der Fahrer selbst von Tagfahr- auf Abblendlicht umschaltet. Beträgt die Sichtweite weniger als 50 Meter ist es laut StVO erlaubt, Nebelschlussleuchte und Nebelscheinwerfer einzuschalten. Der Fahrer muss sie aber umgehend wieder ausschalten, wenn die Sichtverhältnisse besser werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass das extrem starke Licht andere Autofahrer blendet. Übrigens: Da das weiß strahlende Fernlicht reflektiert und somit sowohl den Fahrer selbst als auch den entgegenkommenden Autofahrer blendet, ist es bei Nebel nicht hilfreich und sollte ausgeschaltet bleiben.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 2.371

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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.
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Autoschlüssel verloren – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Melanie A. aus Herzogenaurach:
Mein Autoschlüssel ist weg. Wahrscheinlich habe ich ihn verloren, aber vielleicht wurde er auch gestohlen. Muss ich den Verlust der Versicherung melden, auch wenn ich noch einen Reserveschlüssel habe?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Ist der Autoschlüssel weg, sollte der Besitzer den Verlust sofort der Kfz-Kaskoversicherung melden. Denn im Fall eines Diebstahls verlangt die Versicherung alle Originalschlüssel. Sind nicht mehr alle vorhanden, sollte der Besitzer nachweisen können, wo sie geblieben sind. Ansonsten greift unter Umständen der Diebstahlschutz einer Kaskoversicherung nicht oder es drohen Kürzungen der Versicherungsleistungen. Wer sich sicher ist, dass die Autoschlüssel gestohlen wurden, sollte außerdem umgehend Anzeige bei der Polizei erstatten. Egal ob Schlüssel verloren oder gestohlen: Der Autobesitzer sollte einen neuen bestellen. Die meisten Schlüssel sind moderne Funkschlüssel. Neue Exemplare gibt es in der Kfz-Werkstatt gegen Vorlage des Personalausweises und des Fahrzeugscheins oder der Zulassungsbescheinigung. Zusätzlich sperrt die Werkstatt den verlorenen oder gestohlenen Funkschlüssel. Bei älteren Pkw mit mechanischen Schlüsseln muss der Autobesitzer die Schlösser austauschen lassen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 989

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Straßenverkehrsrecht

Kollision im Dunkeln: Falschparker haftet mit

Wer regelwidrig parkt und dadurch andere Verkehrsteilnehmer erheblich behindert, muss bei einer Kollision auch einen Teil des Schadens tragen. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Frankfurt am Main.
OLG Frankfurt a. M., Az. 16 U 212/17

Hintergrundinformation:
Bei jedem Verkehrsunfall wägen die Gerichte genau ab, wer zu welchem Anteil den Schaden verursacht oder mitverursacht hat. Denn oft tragen beide eine Mitschuld am Geschehen. Fährt ein Auto auf ein parkendes Fahrzeug auf, scheint die Schuldfrage zunächst eindeutig zu sein: Der Auffahrende ist allein für den ganzen Schaden verantwortlich. Es gibt jedoch Ausnahmen. Der Fall: Ein Autofahrer hatte seinen Pkw in Frankfurt im Halteverbot geparkt – und zwar direkt hinter einer Fahrbahn verengenden Verkehrsinsel am rechten Fahrbahnrand. Andere Autos kamen nur noch mit Mühe vorbei. Nach Einbruch der Dunkelheit fuhr ein Fahrer ungebremst auf den geparkten Pkw auf. Er schob diesen dabei auf den davor geparkten Wagen und diesen wiederum auf einen weiteren. Der Falschparker verlangte nun Schadenersatz von dem Fahrer, der auf sein Auto aufgefahren war. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main teilte nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice den Schaden unter den beiden Beteiligten auf. Da der fließende Verkehr Falschparkern in der Regel ausweichen könne, bekämen sie bei einem Auffahrunfall zwar normalerweise den vollen Schadenersatz zugesprochen. Hier liege der Fall jedoch anders: Das Auto sei an einer äußerst ungünstigen Stelle geparkt gewesen, sodass es andere Verkehrsteilnehmer erheblich behinderte. Der Halter müsse sich daher ein Mitverschulden von 25 Prozent anrechnen lassen. Den überwiegenden Teil der Schuld und damit die größere Verantwortung für den Unfall habe jedoch der Autofahrer zu tragen, der das Hindernis zu spät gesehen habe.
Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Urteil vom 15. März 2018, Az. 16 U 212/17

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Zahl der neuen Erdgasfahrzeuge nimmt deutlich zu

RLP gibt Gas e.V. empfiehlt Diesel durch Erdgas- und Elektroantrieb zu ersetzen

Alternative Antriebe sind gefragt wie nie zuvor, insbesondere Erdgasfahrzeuge erleben einen deutlichen Zuwachs. Ihre Neuzulassungszahlen sind im 1. Halbjahr 2018 siebenmal so hoch wie in den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres. Bei Elektroautos stiegen die Neuzulassungen um rund 69,1 Prozent im Halbjahresvergleich. Gleichzeitig ging der Dieselanteil deutlich zurück, wie aktuelle Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) belegen. „Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung“, kommentiert Konrad Bastuck von der Initiative Rheinland-Pfalz gibt Gas e.V. Eine Verkehrswende ist damit aber noch nicht geschafft, denn die Statistik zeigt auch, dass der durchschnittliche CO2-Ausstoß sogar leicht gestiegen ist. „Die Autofahrer wenden sich vom Diesel ab. Um die Klimaschutzziele im Straßenverkehr zu erreichen, müssen wir sie aber vermehrt durch Erdgas- und Elektroautos ersetzen und nicht durch Benziner“, meint Bastuck.

Die Initiative Rheinland-Pfalz gibt Gas e.V. ist überzeugt: Die Wende bei den Erdgasfahrzeugen ist geschafft. Seit einem Jahr steigen die Zulassungszahlen laut KBA-Statistik kontinuierlich an und haben im Juni mit 1.748 Stück einen neuen Höchststand erreicht. Zwischen Januar und Juni wurden 2018 mehr als doppelt so viele Erdgasfahrzeuge verkauft wie im gesamten Jahr 2017. „Dieser Vergleich ist schon beachtlich“, so Konrad Bastuck, Koordinator der Initiative. „Nun müssen aber Autohersteller, Gaswirtschaft und Tankstellenbetreiber gemeinsam daran arbeiten, dass die positive Entwicklung anhält.“ Gemeint sind Investitionen in die CNG-Infrastruktur sowie schnelle Reaktionen bei den Autokonzernen, damit Pkw-Modelle mit Erdgasantrieb, die zwischenzeitlich ausverkauft sind, wieder lieferbar sind.

Dass dies wichtig ist, macht eine weitere Zahl in der KBA-Statistik deutlich. So ist der durchschnittliche CO2-Ausstoß im Halbjahresvergleich von 127,9 auf 129,5 g/km leicht gestiegen. Dieses wird sich vermutlich fortsetzen, wenn Diesel-Pkw hauptsächlich durch vergleichbare Benziner ersetzt werden. „Stattdessen brauchen wir mehr alternative Antriebe auf den Straßen und diese müssen stärker gefördert werden“, so Bastuck. Die Initiative Rheinland-Pfalz gibt Gas setzt sich dafür ein, dass dabei nicht nur der Elektroantrieb berücksichtigt wird, sondern Technologie-Offenheit herrscht. CNG-Pkw emittieren bis zu 96 Prozent weniger Stickoxide als Diesel und nahezu keinen Feinstaub. Der CO2-Ausstoß liegt bis zu 25 Prozent unter dem eines Benziners. Mit reinem Bio-Erdgas, wie es immer häufiger an den rund 900 Erdgas-Tankstellen in Deutschland angeboten wird, sinken die CO2-Emissionen sogar um bis zu 97 Prozent. „Dies spricht dafür, den Erdgasantrieb ebenso zu fördern wie den Elektroantrieb“, resümiert Konrad Bastuck.

Über Rheinland-Pfalz gibt Gas e.V.

Die Initiative wurde 2004 als Verein gegründet. Insgesamt haben sich 18 Energieversorgungsunternehmen in Rheinland-Pfalz zusammengeschlossen, um Erdgas-Mobilität im Bundesland bekannter zu machen. Im September 2015 wurden die Aktivitäten auf Elektro-Mobilität ausgeweitet. Die Geschäftsstelle des Vereins ist seit 2015 bei der Thüga Energie GmbH in Schifferstadt. Mehr Infos unter www.rlp-gibt-gas.de

Die Mitglieds-Unternehmen:
e-rp GmbH, Pfalzgas, EnergieSüdwest AG, EWR AG, Stadtwerke Zweibrücken GmbH, Enovos Deutschland SE, Gas Union GmbH, Thüga Energie GmbH, Stadtwerke Homburg GmbH, Stadtwerke Neustadt an der Weinstraße GmbH, Stadtwerke Germersheim GmbH, Stadtwerke Bad Dürkheim GmbH, Stadtwerke Grünstadt GmbH, SWT Stadtwerke Trier Versorgungs- GmbH, Energieversorgung Mittelrhein GmbH, Stadtwerke Neuwied GmbH, Stadtwerke Bad Kreuznach GmbH, Rheinhessische Energie- und Wasserversorgungs-GmbH

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Rheinland-Pfalz gibt Gas e.V.
Angela Wahl
Bahnhofstraße 37
67105 Schifferstadt
06235 / 4903-1890
info.zentral@rlp-gibt-gas.de
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Fröhlich PR GmbH
Mandy Saur
Alexanderstr. 4
95444 Bayreuth
0921 / 75935-55
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Callstel Kfz-Freisprecher BFX-420.pt mit Bluetooth

Komfortabel telefonieren

Callstel Kfz-Freisprecher BFX-420.pt mit Bluetooth

Callstel Kfz-Freisprecher BFX-420.pt mit Bluetooth und Multipoint, www.pearl.de

-Unterstützt Siri und Google Assistant
-Multipoint für 2 Bluetooth-Geräte
-Ansage der anrufenden Nummer
-Bis zu 17 Std. Sprechzeit, bis zu 35 Tage Stand-by
-Automatisches Abschalten nach 5 Min. per Bewegungssensor

Im Auto sicher und legal telefonieren: Die Hände bleiben am Steuer und die Augen auf der Straße! Die Freisprecheinrichtung von Callstel einfach an die Sonnenblende klemmen und schon kann“s losgehen!

Siri und Google Assistant auf Knopfdruck: Ohne das Handy in die Hand zu nehmen, greift man auch auf den digitalen Sprachassistenten zu: Per langem Druck auf die Multifunktionstaste meldet sich Siri bzw. der Google Assistant und ist bereit für die Anfrage.

Praktisch für Fahrer und Beifahrer: Dank Multipoint-Unterstützung lassen sich bis zu zwei Mobilgeräte gleichzeitig mit dem Freisprecher koppeln. So ist man beispielsweise unter der privaten und geschäftlichen Nummer erreichbar.

Von bester Sprachqualität profitieren: Die digitale Echo- und Geräusch-Unterdrückung (DSP) sorgt für eine kristallklare Klangqualität und beste Verständigung.

Gleich wissen, wer anruft: Die Freisprecheinrichtung nennt stets die Nummer des Anrufers. So kann man entscheiden, ob man abnehmen möchte oder nicht.

Extralange Laufzeit: Dank extrastarkem Lithium-Ionen-Akku telefoniert man bis zu 17 Stunden lang, im Stand-by-Modus hält der Akku sogar bis zu 35 Tage durch. Bequem lässt er sich an jedem USB-Port wieder aufladen.

Energie sparen: Dank eingebautem Vibrations-Sensor schaltet sich der Kfz-Freisprecher automatisch nach 5 Minuten ab, wenn das Fahrzeug stillsteht.

Auch auf dem Schreibtisch ideal: Die Freisprechanlage lässt sich auch im Büro oder zu Hause nutzen.

-Kompaktes Kfz-Freisprech-System für Smartphone, iPhone und Bluetooth-fähige Handys
-Bluetooth 4.1 + EDR, bis 10 m Reichweite
-Unterstützte Bluetooth-Profile: A2DP, AVRCP, HFP
-Echo- und Geräusch-Unterdrückung (DSP) für kristallklaren Klang
-Multipoint-Unterstützung: gleichzeitige Verbindung mit 2 Bluetooth-Geräten
-Energiespar-Funktion über Bewegungssensor: automatisches Abschalten nach 5 Min. Kfz-Stillstand
-Einfache Bedienung über 3 Tasten: für Rufannahme/Abweisen, Sprachsteuerung, Lautstärke-Regelung, mit Ein/Aus-Schalter
-Direkter Zugriff auf Siri bzw. Google Assistant
-Ansage der anrufenden Nummer
-Einfach und sicher angebracht: Universal-Klemme für Kfz-Sonnenblende
-Lade- und Statusanzeige über LED
-Integrierter LiPo-Akku mit 1.000 mAh für bis zu 35 Tage Standby und 17 Std. Sprechzeit, lädt per Micro-USB (Netzteil bitte dazu bestellen)
-Maße: 75 x 35 x 99 mm, Gewicht: 90 g
-Kfz-Freisprecheinrichtung BFX-420.pt inklusive Sonnenblenden-Klemme, Micro-USB-Ladekabel und deutscher Anleitung

Preis: 19,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 49,90 EUR
Bestell-Nr. HZ-2759-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-HZ2759-1522.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
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Arbeitnehmer bevorzugen Pkw für den Weg zur Arbeit

Arbeitnehmer in Europa bevorzugen zwar möglichst kurze Arbeitswege unter fünf Kilometer, aber Pkw und öffentliche Verkehrsmittel sind top

Arbeitnehmer bevorzugen Pkw  für den Weg zur Arbeit

Jobswype Umfrage Mai 2018: Europäische Arbeitnehmer bevorzugen eigenen Pkw und öffentliche Verkehrsm

Ein kurzer Arbeitsweg ist befriedigender als Sex? Einer Umfrage der Touristik-Plattform Time Out gilt das zumindest für Engländer. Als kurzen Arbeitsweg nahm man dafür eine Anfahrtszeit von 15 bis 30 Minuten an.

Zu Fuß zur Arbeit

Die Ergebnisse der jüngsten Umfrage der Jobsuchmaschine Jobswype mit der Frage „Wie gelangen Sie überwiegend zur Arbeitsstelle?“ orten dementsprechend die glücklichsten Arbeitnehmer in Rumänien, wo 28 Prozent den Arbeitsweg zu Fuß zurücklegen. Es folgen das Vereinigte Königreich (23 Prozent), Polen und die Slowakei (jeweils 22 Prozent). Österreich liegt mit 19 Prozent ebenfalls gut.

Beliebteste Transportmittel: Auto und Öffis vor Rad und Fahrgemeinschaft

Im europäischen Vergleich zeigt sich auch, dass der Arbeitsweg bevorzugt motorisiert zurückgelegt wird, wobei sich das eigene Auto und die öffentlichen Verkehrsmittel die Gunst der Pendler teilen (Auto – zwischen 24 und 43 Prozent, öffentliche Verkehrsmittel – zwischen 21 und 40 Prozent). Im Schnitt nutzt in Österreich jeder Dritte der von Jobswype befragten das Auto oder Öffis. Unattraktive Optionen sind vor allem Fahrgemeinschaften (1 bis 3 Prozent) und das Fahrrad (7 bis 22 Prozent), obwohl beide umweltfreundlichere und dadurch nachhaltige Alternativen darstellen.

Öffentliche Verkehrsmittel umweltfreundlicher

„Umweltfreundlich und nachhaltig werden immer wichtigere Schlagwörter, wenn es um den Personentransport geht“, sagt Jobswype-Geschäftsführer Christian Erhart, „insgesamt geht es vor allem in den Großstädten immer mehr um die Reduktion von gesundheitsschädlichen Feinstaub- und Smog-Werten, die zum Großteil auf den Autoverkehr zurückzuführen sind.“ Tatsächlich zeigt, wie die WirtschaftsWoche im April 2018 berichtet, eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Deutschland, dass die Strecken, die Pendler täglich zum Arbeitsplatz zurücklegen müssen, immer länger werden. Zwischen 2000 und 2014 stieg die mittlere Pendeldistanz um 21 Prozent, von 8,7 auf 10,5 Kilometer. Dass sich die Arbeitnehmer dazu am liebsten mit dem eigenen Pkw fortbewegen, zeigen nicht zuletzt die Staus, die sich auf Ringautobahnen, Umfahrungsstraßen, aber immer mehr auch im innerstädtischen Bereich zu den Stoßzeiten bilden. Umso erfreulicher, dass die öffentlichen Verkehrsmittel in der Gunst der Pendler immer höher stehen und ähnliche Werte, wie die der Pkw erreichen.
„Andererseits führen längere Arbeitswege auch zur Unzufriedenheit der Mitarbeiter, vor allem, wenn sie für die An- oder Heimfahrt Zeit im Stau verlieren“, ergänzt Christian Erhart, „viele würden lieber umziehen, als einen als zu lange empfundenen Arbeitsweg in Kauf zu nehmen“. Mehr als 75 Minuten Anfahrt sind für Österreicher dann auch das Limit, ab dem sie ernsthaft überlegen, den Wohnort näher zum Arbeitsplatz zu verlegen, wie die immowelt.at erhoben hat.

Pendelzeit aktiv nutzen

„Arbeitnehmer kritisieren völlig zu Recht lange Anfahrtswege zum Arbeitsplatz, denn diese ermüden sie noch vor der eigentlichen Arbeit und nehmen ihnen am Nachmittag oder Abend kostbare Freizeit weg, die sie sonst für Hobbys, Entspannen oder Familie aufwenden könnten“, sagt Christian Erhart, Geschäftsführer der Jobsuchmaschine Jobswype. Steigt dadurch der Stress der Angestellten, können sie sogar daran erkranken. „Eine mögliche Lösung, vor allem in Ballungsräumen, ist der Ausbau des Netzes öffentlicher Verkehrsmittel. Je mehr Pendler diese nutzen, umso mehr wird möglichen Staus vorgebeugt, da im Schnitt weniger Pkw unterwegs sind“, meint Erhart. Zusätzlich dazu können Arbeitgeber auch die Kosten für etwaige Jahreskarten übernehmen. „Das motiviert Arbeitgeber zusätzlich, da sie grundsätzlich dem Pendeln offen gegenüber sind, sofern sie ihren Arbeitsplatz als angenehm empfinden“, ergänzt Erhart.
Fahren sie öffentlich zur Arbeitsstelle, können Arbeitnehmer die Pendelzeit darüber hinaus durchaus produktiv nutzen. Da sie sich nicht mehr auf das Autofahren konzentrieren müssen, können sie die Zeit zum Planen ihres Arbeitstages oder sogar für Fortbildung nutzen. „Ein Tablet oder Notebook kann man während des Autofahrens nicht bedienen, im Sitzen in der S-Bahn aber schon“, rät Christian Erhart. So lässt sich die Pendelstunde optimal nutzen, sei es um seine Softwarekenntnisse aufzufrischen, zu lesen, aber auch um einfach bei Musik oder seiner Lieblingsserie auf dem Weg in den Feierabend zu entspannen.
Diese Umfrage wurde von Jobswype im Mai 2018 durchgeführt, teilgenommen haben 6 649 Personen aus ganz Europa.

Jobsuchmaschine

Kontakt
Jobswype
Christian Erhart
Stutterheimstrasse 16-18/3 1
1150 Wien
+43 1 890 14 10
marketing@jobswype.net
https://www.jobswype.at

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Sicher und komfortabel unterwegs – mit Heckträgern

Heckträger erleichtern den Transport von Zweirädern: Darauf sollten Sie achten

Sicher und komfortabel unterwegs - mit Heckträgern

SAWIKO: Sicheres Verzurren eines Rollers

Heckträgersysteme sind beliebt – vor allem bei abenteuerlustigen Urlaubern. Gegenüber dem Dachträger bietet ein Heckträger so manche Vorteile. Problemlos lässt sich jede Garage befahren und die Beladung ist um einiges einfacher, da man die Räder nicht extra hochhieven muss. Motorroller können ebenso bedenkenlos mitgenommen werden. Auch der Luftwiderstand ist geringer, was sich wiederrum positiv auf den Kraftstoffverbrauch auswirkt. Um stressfrei mit Heckträgersystemen fahren zu können, gilt es jedoch einige Details zu beachten.

1.Die sichere Montage
Eine sichere Montage ist das A und O. Viele der praktischen Transporthelfer werden einfach an die Anhängerkupplung des Pkws oder Reisemobils montiert. Wenn man ein Reisemobil oder einen Kastenwagen besitzt, werden eine Vielzahl von Heckträgern angeboten, welche sich an das Chassis des Fahrzeugs montieren lassen. Das ist ein wenig aufwändiger als die Option Anhängerkupplung, jedoch sitzt der Träger fest am Fahrzeug. Für fast alle Heckträgersysteme von SAWIKO müssen die Befestigungselemente am Rahmen des Reisemobils verschraubt werden. Ist dies geschehen, den Träger einfach in die Elemente schieben und mit zwei Splinten befestigen. Ein besonderes Gimmick enthält das Kastenwagenheckträgersystem „Futuro E-Lift“. Durch die stabile 4-Punkt-Befestigung an der Karosserie lässt sich der elektrisch absenkbare Heckträger komfortabel befestigen und beladen. Generell gilt: Die Montage muss strikt nach Bedienungsanleitung des Herstellers erfolgen, da ein unsachgemäß angebrachter Heckträger zu einer Gefahr im Straßenverkehr werden kann.

2.Lasten
Die Nutzlast ist abhängig vom Fahrzeughersteller. Daher die maximale Nutzlast des Heckträgers mit der des Fahrzeugs abgleichen, um Schäden am Fahrzeug zu vermeiden. Bei Reisemobilen und Kastenwägen ist die Nutzlast in der Regel bei weitem höher als beim einfachen Pkw. Daher kann man dort auf dem Heckträger neben Fahrrädern auch E-Bikes oder Roller transportieren. Vielfach bewährt hat sich der Reisemobil-Heckträger „Mikro II“ von SAWIKO. Dieser kann mit einer Nutzlast von bis zu 120 Kilogramm einen Roller und ein Fahrrad oder gleich vier Fahrräder transportieren. Eine neue Variante für den Ford Westfalia Nugget und den Ford Tourneo Custom ist der Heckträger „Agito Van“. Dank seiner Nutzlast von 60 Kilogramm in der Basisversion ist dieser auf zwei Fahrräder ausgelegt. Besonders praktisch: Mittels Schwenkarm lässt sich der Träger selbst im beladenen Zustand bequem zur Seite bewegen. Dadurch ist ein freier Zugang zur Hecktür gewährleistet. Wird der Träger nicht benötigt, ist dieser ohne Werkzeug schnell komplett abzumontieren.

3.Die Ladungssicherung
Vorab: Für die Ladungssicherung ist immer der Fahrzeugführer verantwortlich! Besonders bei Rollern hat nahezu jedes Modell unterschiedliche Befestigungspunkte. Daher immer nach der optimalen Lösung für den jeweiligen Roller schauen. Eine optimale Ladungssicherung gewährleisten universale Zurrbandsets. Übrigens: Beim Kauf von Heckträgern darauf achten, ob Ringösen für den Einsatz von Spanngurten vorgesehen sind. Diese erleichtern die Ladungssicherung enorm.

4.Das Fahren
Beim Fahren mit einem Heckträger unbedingt beachten, dass die Sicht nach hinten im beladenen Zustand eingeschränkt ist. Beim Parallelparken oder beim Fahren in engen Straßen darf darüber hinaus nicht vergessen werden, dass das Fahrzeug mit beladenem Heckträger um einiges länger ist. Das Fahrverhalten hingegen ändert sich nicht signifikant. Durch das erhöhte Gewicht fährt sich das Fahrzeug zwar schwerfälliger, jedoch spielen der Luftwiderstand und der damit einhergehende Kraftstoffverbrauch kaum eine Rolle. Ein Expertentipp: In manchen EU-Ländern muss ein weiß-rotes Warnschild an die Fahrräder angebracht werden. Deswegen vorab informieren!

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Pressemitteilungen

Seminare inklusive Führerschein

Fortbildungen mit Führerscheinerwerb bei der Aschke Seminare und Qualifizierung GmbH

Seminare inklusive Führerschein

Die Aschke Seminare und Qualifizierung GmbH in Witten bietet die Chance, im Rahmen von hochwertigen Qualifizierungsmaßnahmen einen Führerschein zu erlangen.

Für viele Berufe ist heutzutage ein Führerschein notwendig, um überhaupt eine Chance auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Der Erwerb eines Führerscheins ist für viele Arbeitnehmer allerdings schlicht zu teuer. Damit bewegt sich der Bewerber in einem Teufelskreis: Kein Führerschein- kein ausreichend bezahlter Arbeitsplatz- kein Geld für einen Führerschein usw.
Zum ganzheitlichen Ansatz der Aschke Seminare und Qualifizierung GmbH gehört es, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Sie bietet Fortbildungen an, die den Erwerb eines Führerscheins beinhalten, und für die eine Kostenübernahme über einen Bildungsgutschein bei der Agentur für Arbeit bzw. dem Jobcenter beantragt werden kann.
Dazu gehört die Weiterbildung zum „Kurierfahrer“ bis 3,5 t inklusive Führerschein Kl. B und berufsbezogenem Deutschkurs B1:
Die Aufgaben des Kurierfahrers sind umfangreich und erfordern Kenntnisse in unterschiedlichen Bereichen. Kurierfahrer erstellen bzw. planen ihre Routen eigenständig und beladen bzw. entladen ihr Fahrzeug. Dabei sichern sie die Ladung und achten auf eine bestmögliche Ausnutzung des Frachtraumes. Die Qualifizierung bereitet die Teilnehmer/innen auf alle anfallenden Aufgaben und Situationen bestmöglich vor. Die Inhalte des Kurses sind breit gefächert und zugleich konkret an der bevorstehenden Tätigkeit ausgerichtet. Das Schulungskonzept bietet alle nötigen Inhalte und Zusatzqualifikationen, um den Beruf des Kurierfahrers fachgerecht ausüben zu können. Die Teilnehmer/innen werden auf die Besonderheiten im Umgang mit Kunden vorbereitet und lernen alle wichtigen Kenntnisse über den Transport von Gütern.
Die Weiterbildung ist geeignet für ungelernte Kräfte, die als Kurierfahrer in der Logistikbranche Fußfassen möchten. Sie spricht motivierte Frauen und Männer, Migrantinnen und Migranten sowie Arbeitssuchende über 50 mit oder ohne Berufsabschluss an, die keinen Führerschein der Klasse B besitzen und über keine der erforderlichen Kenntnisse bzw. Zusatzqualifikationen verfügen. Zudem richtet sich der vorbereitende Deutschsprachkurs an Migranten, die im Bereich der Citylogistik tätig werden möchten, denen aber wichtige Fachsprachkenntnisse noch fehlen und die sich mit den entsprechenden sprachlichen Anforderungen vertraut machen möchten. Voraussetzungen sind: Die Teilnehmer/innen müssen körperlich belastbar sein und sind nicht im Besitz eines PKW-Führerscheins der Klasse B. Zudem werden Grundkenntnisse der deutschen Sprache vorausgesetzt (mind. A2). Berufserfahrung und Vorkenntnisse im Logistikbereich sind nicht erforderlich. Der Schulabschluss spielt dabei ebenfalls keine Rolle. In einem Vorgespräch wird zudem die Eignung der Teilnehmer/innen geprüft sowie ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis verlangt. Bei Anstreben einer inkludierten PKW-Führerscheinausbildung müssen die Teilnehmer/innen neben dem erforderlichen Mindestalter ihren ordentlichen Wohnsitz während mindestens 185 Tagen im Jahr in der Bundesrepublik Deutschland haben. Außerdem müssen bei Anmeldung ein aktueller Sehtest, ein aktueller Lebenslauf und ein aktuelles Passfoto vorgelegt werden. Der nächste Kurs beginnt am 04.06.2018!

Oder auch die Weiterbildung „Mobile/r zertifizierte/r Pflegeassistent/in inkl. Behandlungspflege LG 1 und 2 und Betreuungskraft §§43b,53c SGB XI mit PKW-Führerschein“:
Die Qualifizierung zum Pflege- und Betreuungsassistenten inklusive PKW-Führerscheinausbildung ist eine umfangreiche Weiterbildung für ungelernte Kräfte ohne PKW-Führerschein, die sich als Pfleghilfskräfte und Betreuungskräfte in der Altenpflege etablieren möchten, um in pflegerische und betreuerische Abläufe stationär oder vor allem auch ambulant eingesetzt zu werden. Die Weiterbildung ist konsequent an der Praxis und dem Alltag der Versorgung im Pflegeheim, in der ambulanten Pflege oder der teilstationären Pflege ausgerichtet. Es werden grundlegende Kenntnisse in der Grundpflege, in der Betreuung und Pflege von Pflegebedürftigen bei unterschiedlichen Demenz- und neurologischen Erkrankungen sowie Kenntnisse in der Betreuung nach § 43b Abs.3 SGB XI vermittelt. Der Lehrgang richtet sich an Personen, die Interesse an einer pflegerischen und betreuerischen Tätigkeit in der ambulanten oder stationären Pflege von Senioren haben, an Berufsrückkehrerinnen, Wieder- oder Quereinsteiger ohne PKW-Führerschein. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein 5-tätiges Orientierungspraktikum und Grundkenntnisse der deutschen Sprache (mind. A2). Berufserfahrung und Vorkenntnisse im Pflegebereich sind grundsätzlich nicht erforderlich. Der Schulabschluss spielt dabei ebenfalls keine Rolle. Der nächste Kurs beginnt am 24.05.2018

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage der Aschke Seminare und Qualifizierung GmbH oder der Telefonnummer: 02302/ 9836123.

Die Aschke Seminare und Qualifizierung GmbH ist seit 2016 ein staatlich anerkannter und nach AZAV und DIN ISO 9001 zertifizierter Bildungsträger.

Das umfassende Schulungsprogramm richtet sich an interne und externe Teilnehmer und beinhaltet umfangreiche Qualifizierungsmaßnahmen, die durch die Bundesagentur für Arbeit gefördert werden können.

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