Tag Archives: Planung

Pressemitteilungen

Schnittstellenprobleme im Projekt

Potz Gebäudeautomation und -technik gibt Tipps für die erfolgreiche Koordination von Schnittstellen in der Gebäudetechnik

In der Phase der Inbetriebnahme muss alles passen. Dass das in der Realität jedoch meist anders aussieht, weiß Tobias Potz, Experte für Gebäudeautomation. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass alle Bereiche auf der Baustelle bereits kurz vor der Inbetriebnahme stehen und die einzelnen Anlagen teilweise schon getestet wurden, aber dass die Schnittstellen nicht zueinander passen. Für das Inbetriebnahmemanagement bedeutet dies nun viele Schritte, von der Anpassung und Umplanung bis hin zur Koordinierung, um die einzelnen Gewerke zu einem Gesamtsystem und zum Ziel zu bringen.

Leider gebe es immer häufiger Fälle wie diese, wo es an einer gewissen Fachkompetenz auf Baustellen, im Umgang mit Herausforderungen wie etwa Schnittstellenproblemen, mangele. „Die Planung kann ja noch funktionieren – die Schnittstellen sind mit Verlaub gesagt, je nach Fachplaner Gebäudeautomation ,manchmal“ abgestimmt – nur wenn die Bauleitung bzw. Objektüberwachung dann wieder ein anderes Büro übernimmt und nicht die Fachkompetenz für Schnittstellenthemen und Gebäudeautomation besitzt, dann endet das damit, dass Sie Schnittstellenthemen und Probleme haben, die man einfach beseitigen könnte während der Phase der Werks- und Montageplanung. Sie können als Bauherr ruhig schlafen und haben dadurch weniger Kosten- und Terminprobleme“, führt Potz aus.

Um Schnittstellenprobleme künftig zu vermeiden, empfiehlt Potz die Einbeziehung eines integralen Planers. Der Fachplaner Gebäudeautomation könne mit seiner Expertise aus praktischer Baustellen- und Inbetriebnahme-Erfahrung als neutraler Dritter die Schnittstellen überprüfen. Darüber hinaus empfiehlt Potz: „Machen Sie außerhalb der Baubesprechung kurze Meetings, davor oder danach, nur mit Leuten aus der TGA Mechanik, TGA Elektrotechnik und Gebäudeautomation, um genau diese Schnittstellenthemen im Detail (Anmerkung: wir diskutieren niemals) zu besprechen, bevor die Gewerke anfangen zu bauen. Wenn Sie selbst nicht die Kompetenz haben einzuschätzen, ob die einzelnen Systeme später als Gesamtsystem funktionieren, dann nehmen Sie gerade am Anfang, bevor gebaut wird, einen neutralen Fachplaner für Gebäudeautomation oder Inbetriebnahmemanager dazu.“

Schnittstellenprobleme lassen sich schließlich bereits im Voraus vermeiden, „wenn Sie als Bauherr ein paar Euro in die Hand nehmen, um Experten der Gebäudeautomation bzw. des Inbetriebnahmemanagements die Planung prüfen zu lassen. Tun Sie dies möglichst früh, am besten während der Entwurfs-/Ausführungsplanung, dann haben Sie später wesentlich weniger Probleme. Die letzte Chance ist dann noch in der Werks- und Montageplanung, bevor gebaut wird und man nur auf Papier korrigieren muss, bevor später aufwendig umgebaut werden muss.“, erklärt Potz abschließend.

Mehr über Potz Gebäudeautomation und -technik finden Sie unter: www.potz-gebaeudeautomation.de

Potz Gebäudeautomation und -technik ist DAS Expertenteam für funktionierende Gebäudeautomation und Gebäudetechnik, Inbetriebnahmemanagement und Brandfallsteuerungen. Wer sie kennt, nennt sie auch liebevoll Building SWAT-TEAM, denn große, schwierige Projekte sind ihre Spezialität. Wenn nichts mehr zu funktionieren scheint, werden sie gerufen – und machen aus einem Problemprojekt ein funktionierendes Gebäude. Gerne übernehmen die Experten auch die Planung von Gebäudeautomation entweder von Anfang an oder kurzfristig als über Nacht oder Wochenend-Beschäftigung – denn funktionierende Gebäudetechnik ist ihre Leidenschaft.

Kontakt
Potz Gebäudeautomation & -technik GmbH
Tobias Potz
Messeler-Park-Straße 48A
64291 Darmstadt
+49 6151-3651 137
info@potz-gebaeudeautomation.de
http://www.potz-gebaeudeautomation.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Wenn das Chaos auf dem Bau perfekt ist

Potz Gebäudeautomation und -technik gibt Tipps für strukturiertes Arbeiten am Bau

Darmstadt. Bauherren können ein Lied davon singen: Bei der technischen Inbetriebnahme oder Prüfung der Brandfallmatrix ihres Gebäudes, kommen alle Fehler zum Vorschein. Das wird schnell teuer, wenn sich die Fertigstellung weiter verzögert, weil sich die Inbetriebnahme in die Länge zieht. Die Ursache des Übels beginnt meist bereits in der Planung. „Die meisten Bauherrenvertreter sind entweder Architekten oder Bauingenieure oder Ingenieure der technischen Gebäudeausrüstung“, weiß der Experte für Gebäudeautomation und -technik, Tobias Potz. Was aus seiner Erfahrung allen gemeinsam fehlt, ist das Verständnis für Funktionen der technischen Anlagen, die Schnittstellen und vor allem der funktionale Gesamtzusammenhang der Gebäudetechnik automatisiert durch das Gewerk Gebäudeautomation. Hier erklärt Potz, wie Bauherren gute Planer erkennen und welche Top Tipps ihnen zukünftig jede Menge Ärger ersparen.

Bauherren finden bereits mit wenigen gezielten Fragen heraus, wie strukturiert das Planungsteam arbeitet. Diese sind zum Beispiel:

-Gibt es eine Anlagenliste?
-Wo steht die Planung bei welcher Anlage?
-Wie viele Brandschutzklappen gibt es?
-Welche Anlagen sind welchem Schaltschrank bzw. ISP zugeordnet?
-Welcher Planer kümmert sich um die Planung der Brandfallmatrix?
-Wer kümmert sich um den integralen Planungsansatz?

Bereits diese Angaben ermöglichen es dem Planungsteam, eine Struktur zu entwickeln und für den späteren Verlauf eine Übersicht zu haben, wann welche Anlage in Betrieb sein muss und wie die verschiedenen Gewerke für eine spätere strukturierte Inbetriebnahme ineinander greifen. „Niemand möchte später eine Lüftung in Betrieb nehmen und feststellen müssen, dass weder Heizung noch Kälte zur Verfügung stehen“, führt Tobias Potz aus.

3 Top Tipps für Bauherren bei bestehender fehlerhafter Planung

1. Entweder prüft der Bauherr die integrale Planung des Fachplaners Gebäudeautomation selbst sowie der Fachplaner Mechanik und Elektrogewerke, oder er beauftragt einen Fachplaner des Gewerks Gebäudeautomation bzw. Inbetriebnahmemanager mit entsprechender Erfahrung. Dieser prüft dann die Planung des Fachplaner-Teams, ergänzt die fehlenden wichtigen Stellen und lässt nacharbeiten.

2. Der Bauherr beauftragt einen Fachplaner Gebäudeautomation oder jemanden Dritten, der die Probleme mit den Schnittstellen löst und größere Projekte vom Start der Planung bis zur Inbetriebnahme geleitet hat – am besten aus dem Gewerk Gebäudeautomation – da er alle technischen Schnittstellen kennt.

3. Der Bauherr beauftragt ein Inbetriebnahmemanagement in Leistungsphase 3, der sich neben der systematischen Inbetriebnahme auch um die Qualitätssicherung der Anlagentechnik kümmert und die Planung auf die Gesamtfunktionalität prüft.

„Struktur in der Planung von Beginn an verhindert, dass nachher auf der Baustelle alles aus dem Ruder läuft und im totalen Chaos endet“, weiß der Experte für Gebäudeautomation und -technik Tobias Potz und unterstützt mit seinem Team in jeder Phase im Bau. Seine Spezialität sind Projekte, bei denen es „bereits lichterloh brennt“.

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Digitalisierungsmanager: Neue Weiterbildung zur Digitalisierung

Kompaktkurs: Strategien zur Digitalisierung mit Umsetzung und Management

Die Digitalisierung erfordert auch in der Weiterbildung neue Ansätze. In vielen Unternehmen fehlen nicht nur Strategien zur Digitalisierung, sondern auch digitale Kompetenzen. Doch ohne digitale Kompetenzen der Fach- und Führungskräfte scheitern Projekte zur Digitalisierung. Das will das neue Weiterbildungsangebot “ Digitalisierungsmanager“ der „Akademie zur Digitalisierung“ ändern. Die innovative Weiterbildung, das von der Akademie-Inhaberin Prof. Dr. Claudia Hilker konzipiert wurde, qualifiziert die Teilnehmer zur Digitalisierung. Sie lernen im fünftägigen Kompaktkurs, wie sie eine wirksame Strategie zur Digitalisierung mit Umsetzung in Marketing, Vertrieb, Personal und Management entwickeln.

Laut Prof. Dr. Andreas Pinkwart (NRW Wirtschafts- und Digitalminister) ist die Digital-Bildung der zentrale Schlüssel für digitalen Unternehmenserfolg. Allerdings verfügen viele Fach- und Führungskräfte nicht über die notwendigen Digital Kompetenzen. Zudem fehlen in vielen Unternehmen qualifizierte Weiterbildungsprogramme für Mitarbeiter zur Digitalisierung. Mit dem zertifizierten Lehrgang „Digitalisierungsmanager“ der „Akademie zur Digitalisierung“ gibt es auf dem Weiterbildungsmarkt jetzt ein innovatives Angebot zur Weiterbildung in der Praxis, das diese Lücke schließt.

Digitalisierungsmanager: Know-how über Strategien zur Digitalisierung

Der Kurs „Digitalisierungsmanager“ vermittelt fundiertes Praxis-Wissen zur Digitalisierung mit Strategie, Umsetzung und Management. Mit digitalen Kompetenzen der Fach- und Führungskräfte können Unternehmen digitales Wachstum gewinnen. Die Teilnehmer erhalten in fünf Tagen kompaktes Wissen, wie sie eine Digital Strategie entwickeln und die Umsetzung in Marketing, Vertrieb, Personal und Management wirksam steuern. Fünf erfahrene Digital-Experten vermitteln Theorie-Impulse und Erfahrungen für direkt anwendbares Praxis-Wissen. Mit Best-Practice-Cases und innovativen Methoden lernen die Teilnehmer, wie sie Digital Strategien entwickeln, umsetzen und managen. Sie bekommen Einblicke in digitale Vorreiter-Unternehmen und gewinnen Insider-Wissen.

Besonderheiten der Weiterbildung Digitalisierungsmanager

– Durch interaktive Lernformate und den offenen Austausch erhalten die Teilnehmer wertvolles Fachwissen sowie Führungskompetenzen mit einem strategischen Blick im internationalen Kontext.
– Mit Cases und Übungen erarbeiten sich die Teilnehmer aktiv und systematisch ihr Wissen und entwickeln Digital Kompetenzen zur Strategie-Entwicklung mit Umsetzung und Management.
– Die Teilnehmer gewinnen mit Theorie-Impulsen und Praxis-Wissen einen Überblick über erfolgreiche Strategien, Methoden und Tools.
– Das Alumni-Netzwerk vermittelt aktuelle Impulse und Kontakte zu internationalen Digital-Experten.
– Die Einsatzfelder des Digitalisierungsmanagers sind vielfältig und fokussieren zukunftsorientierte Berufsbilder, z B.: CDO (Chief Digital Officer) oder Head of Business Transformation.

Von den Besten lernen: Werkzeugkoffer für die Digitalisierung

Ziel der Weiterbildung ist, den Teilnehmern einen Werkzeugkoffer für die Digitalisierung zu geben, um digitale Strategien für neue Wachstumspotenzale zu entwickeln. Das Besondere: Die Dozenten sind hochqualifizierte Experten aus der Praxis. „Ich freue mich, für die Weiterbildung zum Digitalisierungsmanager die besten Digital-Experten als Dozenten gewonnen zu haben“, so die Inhaberin der „Akademie zur Digitalisierung“ Prof. Dr. Claudia Hilker. Dozenten sind zum Beispiel: Andreas Buhr, Karin Beck-Sprotte, Dr. Sabine Wilfling und Prof. Dr. Georg Dieter Adlmaier-Herbst.

Über die Akademie zur Digitalisierung: Die Inhaberin der Akademie zur Digitalisierung Prof. Dr. Claudia Hilker verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrungen in der Weiterbildung. Sie lehrt als Professorin Marketing an der Fresenius Hochschule. Mit ihrer Unternehmensberatung Hilker Consulting berät sie Unternehmen zur Digitalisierung, auch als Aufsichtsrat und Beirat. Sie hält Vorträge und Vorlesungen. Als Autorin hat sie zehn Marketing-Bücher veröffentlicht. Aktuell erschienen ist: Digital Marketing Leitfaden. Als Speaker spricht sie auf Events und gilt als Vordenkerin. Ihre Akademie bietet zertifizierte Weiterbildungen zur Digitalisierung mit Innovations- und Change-Management. Mehr dazu: https://akademie-zur-digitalisierung.de

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Akademie zur Digitalisierung
Prof. Dr. Claudia Hilker
Scheibenstraße 17
40479 Düsseldorf
01776057849
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So geht funktionierende Gebäudetechnik

Potz Gebäudeautomation und -technik sind die Spezialisten, die für jede technische Herausforderung bei Gebäuden eine nachhaltige und funktionierende Lösung finden

Darmstadt. Angenehmes Licht, wohlige Wärme im Winter, angenehme Kühle im Sommer, automatisch funktionierende Jalousien, frische Luft, eine gute Anbindung an die Medientechnik – jeder möchte das. Und natürlich soll auch alles sicher sein, wenn es im Gebäude brennt. Kein Mensch braucht Gebäudeautomation. Doch möchte es jeder spüren, sehen, erleben. Die Experten von Potz Gebäudeautomation und -technik sind absolute Experten auf diesem Gebiet. Und werden gerne auch dann gerufen, wenn wirklich „Not am Mann“ ist.

Bauprojekte werden technisch immer anspruchsvoller und die Zeit zur Planung und Umsetzung immer kürzer. Umso größer ist die Herausforderung an die unterschiedlichen Gewerke, am Ende eine funktionierende Gebäudetechnik aufzuweisen – besonders im Hinblick auf Gebäudeautomation mit gewerkeübergreifendem Inbetriebnahmemanagement und Brandfallsteuerung. In der Realität erleben Tobias Potz und sein Team leider, dass das oft eine nicht zu lösende Aufgabe ist. „Wenn niemand mehr weiter weiß, die Zeit die Kosten verschlingt und ein Projekt schnell zum Ende gebracht werden muss, werden wir geholt“, so der Geschäftsführer der Potz Gebäudeautomation und -technik, Tobias Potz.

„Unsere Spezialität ist das Feuerlöschen in Projekten, die brennen wie eine Fackel. Das ist eine unserer echten Stärken. Wir haben schon oft von Kunden gesagt bekommen, dass wir schon längst die Burg gestürmt haben, während die anderen noch die Strategie diskutieren“, erzählt Potz. Natürlich kann auch jeder die Gebäudetechnikexperten beauftragen, wer gerne darauf verzichten und lieber sichergehen möchte, dass von Anfang an die Gebäudetechnik so funktioniert, dass sich die Gebäudenutzer wohlfühlen und die Erlebnisse von fehlender Schnittstellenkoordination faktisch gegen Null gehen.

Es ist die große Fachexpertise, mit denen das Team um Tobias Potz Projekte schnell zum Abschluss bringt. „Dabei betrachten wir die komplette Gebäudetechnik: Gebäudeautomation mit gewerkeübergreifendem Inbetriebnahmemanagement und Brandfallsteuerung – von der Planung bis zur Überführung in den Betrieb.“ Sie beraten und planen entweder herstellerneutral oder passend zum Gesamtsystem, das beim Kunden bereits im Einsatz ist. Mit ihrem breiten Fachwissen unterstützen sie Bauherren, Projektsteuerer, Planungsbüros für Technische Gebäudeausrüstung (TGA), Generalplaner oder -unternehmer.

„Von uns bekommt man die gesamte Leistung der Gebäudeautomation vom ersten Gebäudeautomationskonzept, einer Entwurfs- und Ausführungsplanung, Ausschreibung und Leistungsverzeichnis bis hin zur Bauleitung – alle Leistungen der HOAI für das Gewerk Gebäudeautomation oder auch die Projektsteuerung, Qualitätssicherung oder Inbetriebnahme, nicht selten gewerkeübergreifend für die komplette Gebäudetechnik „, bringt Potz das Portfolio seines Unternehmens auf den Punkt.

Mehr über Potz Gebäudeautomation und -technik finden Sie unter: www.potz-gebaeudeautomation.de

Potz Gebäudeautomation und -technik ist DAS Expertenteam für funktionierende Gebäudeautomation und Gebäudetechnik, Inbetriebnahmemanagement und Brandfallsteuerungen. Wer sie kennt, nennt sie auch liebevoll Building SWAT-TEAM, denn große, schwierige Projekte sind ihre Spezialität. Wenn nichts mehr zu funktionieren scheint, werden sie gerufen – und machen aus einem Problemprojekt ein funktionierendes Gebäude. Gerne übernehmen die Experten auch die Planung von Gebäudeautomation entweder von Anfang an oder kurzfristig als über Nacht oder Wochenend-Beschäftigung – denn funktionierende Gebäudetechnik ist ihre Leidenschaft.

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Die Jira-Integration von Meisterplan: Dolmetscher für Entscheider und agile Teams

Mit Meisterplan für Jira an einem Strang ziehen: Für ein funktionierendes Projektportfolio mit agilen und traditionellen Projekten

Tübingen, 7. März 2019 – Die einen diskutieren über langfristige Planung, die anderen über kurze Sprints. Die einen schauen von oben aufs große Ganze, die anderen stecken mittendrin in Details. Immer mehr Unternehmen setzen auf agile Teams, die im Alltag längst nicht überall die gleiche Sprache wie die Portfolio-Manager sprechen. Die Arbeit der vor allem über das Projekt-Management-Tool Jira organisierten agilen Teams ist aus Entscheider-Sicht manchmal nur schwer zu durchblicken. Agile Teams sprechen über Produkt-Backlogs, Artefakte, Epics, Velocity und User Stories – während für die Portfolio-Planung ganz andere Informationen gefragt sind. Hier ist ein guter Dolmetscher gefragt. Meisterplan lässt beide Seiten durch die brandneue Jira-Integration am gleichen Strang ziehen.

Verhärtete Fronten
So flexibel Jira die Arbeit agiler Teams gestaltet, so undurchsichtig ist es für das Management. Die Zuordnung von Personal lässt sich nur schwer durchschauen – wenn überhaupt. Die zeitliche Planung von Projekten ist nur bedingt abschätzbar. Abhängigkeiten zwischen mehreren Jira-Instanzen sorgen für noch mehr Komplexität. Das Beantworten einfacher Fragen für Portfolio-Entscheidungen gleicht dem Lösen des gordischen Knoten. Meisterplan bietet einen Lösungsansatz und integriert agile Strukturen leicht erfassbar in eine dynamische Portfolio-Planung.

Missverständnisse aus dem Weg räumen
Die Knotenlöser von Meisterplan gehen dabei ebenso simpel wie effektiv vor. Eine neue Schnittstelle ermöglicht das Einbinden beliebig vieler Jira-Instanzen in das Meisterplan-Projektportfoliomanagement. Für das Management nicht relevante Jira-Informationen werden dabei herausgefiltert, um die entscheidende Frage zu beantworten: Wer arbeitet wann an welchen Projekten? Über Jira administrierte und klassisch geführte Projekte werden im Meisterplan-Interface greifbar gemeinsam dargestellt, um ein klares Gesamtbild des aktuellen Portfolios und der Personalauslastung zu zeichnen. Ein solcher Überblick ermöglicht es Entscheidern erst, Probleme zu erkennen und darauf zu reagieren. Braucht ein Projekt mehr Mitarbeiter? Stimmen die Prioritäten noch? Wird das wichtige Feature rechtzeitig fertig? Solche Fragen lassen sich mit Meisterplan für Jira beantworten.

Hand in Hand arbeiten
Meisterplan greift dabei nicht in Jira-Planungen ein – agile Teams haben die Freiheit zu arbeiten, wie sie möchten. Die Cloud-Software gibt stattdessen den Product Ownern agiler Teams die Möglichkeit, Team-Zuteilungen und Timings grob vorzunehmen. Auf dieser Datengrundlage errechnet Meisterplan die im vorgegebenen Zeitraum voraussichtlich abgeschlossenen Projekt-Bestandteile – und gibt ebenfalls an, wie viel Zeit für einen kompletten Abschluss eines Projekts nötig wäre. Auf dieser Grundlage kann das Management fundierte Entscheidungen treffen und mit Product Ownern in den Dialog treten, um gemeinsam das beste Vorgehen zu ermitteln und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. Hand in Hand eben, mit Meisterplan für Jira.

Einfach ausprobieren
Neugierig geworden? Meisterplan kann unkompliziert und unverbindlich 30 Tage lang kostenlos getestet werden – und zwar in vollem Umfang inklusive einer Beratung durch das Meisterplan-Team. Anschließend kann das Tool wahlweise als monatliches oder jährliches Abonnement weitergeführt werden – der Preis richtet sich dabei fair nach der Anzahl der Ressourcen, die verwaltet werden sollen. Alle weiteren Informationen zu Meisterplan und die Möglichkeit, direkt mit der kostenlosen Testphase durchzustarten gibt es unter www.meisterplan.com/de

Meisterplan ist eine cloudbasierte Lösung für Projektportfoliomanagement aus Deutschland. Seit 2013 helfen mittlerweile 40 Mitarbeiter über 250 Kunden dabei, bessere Portfolio-Entscheidungen zu treffen. Mit Standorten in Tübingen, Seattle und Toronto ist das Team international aufgestellt und sorgt weltweit mit einer speziellen Lean-PPM-Methode für Pläne, die einfach funktionieren. Meisterplan ist ein Produkt der itdesign GmbH, die seit über 20 Jahren Unternehmen mit CRM- und PPM-Lösungen beratend zur Seite steht. Für weitere Informationen besuchen Sie: https://www.meisterplan.com/de/

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Zusammenspiel mit verlässlichen Partnern

UNIKA – mehr als Mauerwerk

In Zeiten wachsender Märkte und einer boomenden Baubranche steigen die Herausforderungen nicht nur, sie werden auch komplexer. Denn demografischer Wandel, Nachverdichtung in Ballungszentren oder Umwidmung von Gewerbeflächen zu Wohnungen zeigen, neue Herausforderungen erfordern neue Herangehensweisen.

Kurzum – das reibungslose Zusammenspiel aller Beteiligten gewinnt immens an Bedeutung. Nicht nur, dass die gelernte und gewohnte Arbeitsteilung wegfällt, sondern auch, dass sie durch sekundenschnelle Kommunikation über digitale Netzwerke und Arbeitsräume in Clouds ersetzt wird. Genau für diese neue Herausforderung bietet UNIKA als innovatives und modernes Unternehmen mehr als „nur“ Mauerwerk.

Hinter der deutschlandweit angebotenen Kalksandsteinmarke UNIKA stehen mittelständische Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern. Sie sorgen einerseits für regionale Nähe und kurze Entscheidungswege, andererseits für gebündeltes Knowhow made in germany.

In der neuen, kostenlos verfügbaren Broschüre „UNIKA ist Mauerwerk“ dokumentieren die Kalksandstein-Spezialisten ihre Kompetenz als flexible, zuverlässige und zukunftsorientierte Partner der Bauindustrie. Dabei hat UNIKA immer auch die tagtäglichen Herausforderungen der „normalen“ Baustellenpraxis im Blick. So ist UNIKA mit seinen fünf Unternehmen als regionaler Mauerwerk-Spezialist immer auch direkt vor Ort vertreten. Dank praxiserfahrenem Sachverstand und gebündelter Lösungskompetenz sind und waren sie vertrauensvolle Projektpartner bei unzähligen Bauvorhaben. Digitales Bauen, vernetze Planung und BIM ist mit den UNIKA Planelementen schon lange Realität. Nicht zuletzt macht man beim Klimaschutz keine Kompromisse.

Die neue Imagebroschüre ist auf der UNIKA Website www.unika-kalksandstein.de direkt downloadbar.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Bildquelle: UNIKA

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Tarakos präsentiert 10.000. Anwender

Mit der Software lassen sich 2D-Layouts mit 3D-Modellen von Maschinen, Förderanlagen, Fahrzeugen und Handarbeitsplätzen bestücken. So entstehen in wenigen Schritten animierte 3D-Simulationen von Produktions- und Logistikbereichen. Berater wie IPOL nutzen dies, um Planungsergebnisse plausibel darzustellen und ihren Klienten Alternativen aufzuzeigen: „Wir zielen auf eine verlässliche, rentable Produktion mit kurzen Durchlaufzeiten, hoher Liefertreue und geringen Herstellkosten“, sagt Dr. Thomas Rücker, Geschäftsführer bei der IPOL GmbH. „In einem dreidimensionalen Flug durch die Fabrik lassen sich unsere Lösungskonzepte vor allem in größeren Meetings sehr effizient präsentieren.“
Ohne vorher Planungsmethoden, Stammdaten oder Abläufe definieren zu müssen, kann IPOL einfach und schnell Ergebnisse darstellen. Die Anwender betrachten die Szenarien als „Rundflug-Video, interagieren live an Großbildschirmen oder „durchwandern“ sie mit VR-Brillen wie OCULUS oder htc vive. Ein weiterer Grund für die Entscheidung war das günstige Lizenzmodell, das den flexiblen Einsatz je nach Arbeitsanfall ermöglicht.
„Als Beratungsunternehmen repräsentiert IPOL eine große Gruppe unserer Anwender. Deshalb freuen wir uns, das das Unternehmen aus dem benachbarten Thüringen unsere 10.000. Lizenz erworben hat,“ sagt Herbert Beesten, Geschäftsführer der tarakos GmbH in Magdeburg. „Alternativ standen Bestellungen des großen indischen Logistikunternehmens Delhivery und des amerikanischen United Parcel Service (UPS) im Raum. In Zukunft wird es für unsere Anwender noch einfacher werden, für ihre Kunden überzeugende 3D-Visualisierungen auf Basis von AutoCAD-Plänen zu erstellen.“
Neben den Automobilherstellern VW, Daimler, BMW, Audi und Porsche gehören Industrie-Unternehmen wie Siemens, die Nestle AG oder der amerikanische Logistik-Riese UPS zu den Kunden. Auch in Forschung und Lehre wird der taraVRbuilder eingesetzt – ist doch tarakos ursprünglich ein Spin-Off der Otto-von Guericke Universität Magdeburg und des Fraunhofer Instituts IFF.
Die tarakos GmbH stellt auf der LogiMAT 2019 in Halle 1, an Stand C52 ihre neue Version 2019 mit der AutoCAD-Integration auf Basis von AutomationML vor. Auf einer Pressekonferenz am 20.2.2019 um 10.30 Uhr erläutert Dr. Rücker von IPOL die Entscheidung für den taraVRbuilder 2019 vor der Fachpresse.

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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Innere Wiener Straße 5
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089/4591158-0
tosse@hightech.de
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Hart am Limit und am nächsten Abschwung knapp vorbei

Der nächste Abschwung ist kein Dogma, sondern eine Chance

Seit 10 Jahren wächst die Wirtschaft in Deutschland ununterbrochen. Während die Politik sich optimistisch zu den Konjunkturaussichten 2019 äußert, wächst die Zahl der Mahner, dass eine Entwicklung der Wirtschaft je nach Quelle von Tempoverlust bis hin zum Abschwung zu erwarten ist. Noch nie seit der Wiedervereinigung haben im vergangenen Jahr so viele Menschen gearbeitet. Darüber hinaus besteht ein teilweise existenzielles Problem für viele Unternehmen in der Gewinnung von qualifizierten Arbeitskräften. Nicht besetzte Arbeitsplätze, Auftragsverluste und damit verbundene Abschwung Indikatoren sind eine Größe, die bisher noch nicht einheitlich bewertet worden ist.

Abschwung als Erfolgschance

Ist denn nun ein sinkendes Wirtschaftswachstum von 1,5% für 2019 etwas Unabänderliches, dem ein Unternehmen nicht entkommen kann? In der Betriebswirtschaft wird gelehrt, dass Produkte, Unternehmen und Konjunkturen Lebenslinien haben. Diese bestehen im Prinzip aus Aufschwung, Höhepunkt und Abschwung. Die meisten Betriebe gehen diesen Weg. Es wird das Ziel eines jeden Unternehmens sein, Aufschwung und Höhepunkt zu nutzen um den Abschwung abzumildern und ihn gleich in den nächsten Aufschwung zu überführen. Warum haben so viele Betriebe damit keinen Erfolg?

Anders als die anderen

Die Verhinderung einer aktiven Zukunftsplanung liegt in der Fokussierung der Betriebe. Was macht ein Unternehmen normalerweise, wenn der Absatz steigt? Es fährt seine Produktion hoch, aktiviert stillgelegte Anlagen, stellt Produktions- und Servicepersonal ein. Es produziert oder erbringt Serviceleistungen, um den Absatz zu befriedigen. Damit reagiert es auf den sich öffnenden Markt aber es agiert nicht. Agieren bedeutet, dass jetzt in einer Hochphase Mitarbeiter eingesetzt werden, um neue Kunden zu finden, neue Märkte oder Produkte zu entwickeln oder bestehende Märkte auszubauen. So helfen neue Umsätze, den nächsten Abschwung auf höherem Niveau zu erleben. Dies ist eine ganz normale betriebswirtschaftliche Vorgehensweise, die aber viel zu wenig genutzt wird.

Verhinderer im eigenen Unternehmen

Es sind mehrere Faktoren die verhindern, dass ein Unternehmen in der geschilderten Weise agiert. Zum einen ist da das bekannte Produktionsthema, bei dem wir uns nur auf die Befriedigung der bestehenden Nachfrage konzentrieren und keine Zeit für neue Projekte haben. Zum anderen fehlt die bedingungslose Freistellung von Zeit, Material und Personal für neue Konzepte, Kunden und Märkte. Es braucht Zeit für neue Märkte und dies findet häufig in Unternehmen wenig Anklang: „Der Betrieb“ schuftet und die Produktentwickler, Verkäufer und Produktmanager lassen es ruhig angehen nach dem Motto „Mach dir ein paar schöne Stunden, fahr zu einem Kunden“. Gerade im Gegenteil muss jetzt die Zeit dieser Mitarbeiter dafür genutzt werden, bei Kundengruppen Mitstreiter finden, die gleichfalls Energie investieren werden, um neue Märkte und Anwendungen zu entwickeln.

Lösungsansätze

Welche Möglichkeiten bestehen, um dem Abschhwung auszuweichen? Sicher kann ein Unternehmen nicht nur auf den momentanen Absatz konzentriert ein. Ein Auftrag eines Verlegenheitskunden zu schlechten Preisen, der in einem Konjunkturtief immer mitgenommen würde,wird in einer Aufschwung Phase auch mal liegen gelassen. Er kauft sowieso nur, weil der Wettbewerb ausgelastet ist und schadet damit letztendlich unseren treuen Kunden.

Freistellung von Personal und Zeit für Projekte ist Chefsache, gerade weil es weh tut und die Kollegen dringend in der Produktion gebraucht werden. Die übrigen Mitarbeiter müssen den Grund für die Freistellung erkennen, das verhindert Unzufriedenheit und Missgunst im Unternehmen. Das Suchen nach neuen Märkten und Kunden ist eine Grundphilosophie, die jedem Unternehmen zu Eigen ist. Vielleicht liegt die einfachste Lösung darin, dass diese Philosophie in Aufschwung Zeiten einfach konsequent beibehalten wird.

Es kann immer genug Zeit für neue Projekte vorhanden sein, um so den nächsten Abschwung zu mildern. Erfolg misst sich dann daran, dass die Umsatznadel im eigenen Unternehmen im nächsten Konjunkturtief viel weniger nach unten ausschlägt als die Meldungen der allgemeinen Wirtschaftslage.

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

Kontakt
Königskonzept Helmut König
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LogiMAT 2019: Schnell von 2D-CAD zur 3D-Simulation

LogiMAT 2019: Schnell von 2D-CAD zur 3D-Simulation

Schnelle Simulationsmöglichkeit: Automatisch von 2D-AutoCAD nach 3D-taraVRbuilder 2019 (Bildquelle: tarakos GmbH)

Direkt in Halle 1 der LogiMAT präsentiert tarakos sich im Zentrum der Logistikbranche, umgeben von zahlreichen Anwendern ihrer intuitiv bedienbaren Planungssoftware taraVRbuilder für die Intralogistik in Produktion und Distribution. Planer und Berater, Hersteller von Fördertechnik, Einrichtungskomponenten und Automatisierungsbestandteilen setzen ebenso auf die 3D-Virtual-Reality-Lösung, wie Endanwender bei der täglichen Optimierung ihrer Hallen- und Prozessplanung. Damit dies mit der neuen Version taraVRbuilder 2019 noch einfacher gelingt, hat tarakos eine Verbindung zu dem weit verbreiteten CAD-System AutoCAD geschaffen. Aus der AutoCAD-Datei werden dazu die Namen, Positionen, Ausrichtungen, Parameter und Attribute der gezeichneten Blöcke in das AutomationML-Format exportiert. Diese Daten werden anschließend in taraVRbuilder importiert. Unter Verwendung eines Transformations-Regelwerks wird aus diesen Informationen ein 3D-Modell der Anlage generiert.
Nach einem solchen Import von Produktions- und Logistikbereichen in den taraVRbuilder steht dort ein vollständiges 3D-Szenario mit animierbaren Objekten bereit. Dies modifizieren und optimieren die Anwender nach beliebigen Kriterien, bis sie die gewünschten Leistungswerte erreichen. Planer, Hersteller oder Lösungsanbieter verwandeln ihre mit AutoCAD entworfenen, kundenspezifischen Lösungsvorschläge so noch schneller in optimierte 3D-Szenarien. Endanwender verbessern die Kommunikation zwischen Planern und den betroffenen Bereichen. So wird es wesentlich leichter, Mitarbeitern und Management eine realistische Vorstellung geplanter Automatisierungen oder Verbesserungen zu geben. Denn die Szenarien lassen sich wahlweise live an Großdisplays vorführen oder in ausführlichen Videos erkunden. Mit kostengünstigen VR-Brillen wie OCULUS oder htc vive können Anwender die Szenarien realitätsnah durchwandern. Dabei hören sie nicht nur situationsgenau die Betriebsgeräusche von Flurfahrzeugen – sie können sogar virtuelle Pakete oder Bauteile mithilfe von Griffsensoren aufheben und transportieren! Das Starten und Anhalten von Produktions- oder Förderanlagen gelingt mit dem taraVRbuilder 2019 ebenso, wie ausführliche Ergonomiestudien in der virtuellen Umgebung. Wer sich davon überzeugen will, besucht tarakos auf der LogiMAT 2019 in Halle 1, Stand C52.

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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+49 (0) 391 597 495-0
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Tipps für Bauherren: Schöne und nützliche Raumaufteilung bei Kinderzimmern

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Ein eigenes Reich für Kinder ist wichtig. Es ist schön, wenn sich der Nachwuchs möglichst frei entfalten kann und bei Bedarf einen Rückzugsort hat. Um die Kinderzimmerplanung so effektiv wie möglich zu gestalten, ist es gut, wenn sich Bauherren bereits bei der Grundrissplanung Gedanken darüber machen, wie viele Kinderzimmer benötigt werden und wie diese am besten angeordnet sein sollen.

Üblicherweise wird pro Kind ein eigenes Zimmer geplant. Denn Kinder werden groß, entwickeln sich und brauchen ihre eigene Privatsphäre. Das Hamburger Bauunternehmen GfG hat als einer der führenden Experten für Massivbau bereits eine Vielzahl an freigeplanten Architektenhäusern entworfen und realisiert. Der Planung von Kinderzimmern kommt immer eine besondere Aufmerksamkeit zu, denn hier gibt es viele Faktoren zu beachten. Zum einen ist natürlich die Anzahl der Zimmer entscheidend und zum anderen auch die Integration in die gesamte Hausplanung. Wo werden die Kinderzimmer am besten eingeplant? Sollen sie sich zusammen mit dem Elternschlafzimmer auf einer Ebene befinden oder soll es eventuell eine eigene Etage nur für die Kinder geben? Von diesen Überlegungen ist auch die Badplanung betroffen. Sollen die Kinder ein eigenes Bad bekommen oder gibt es ein Familien-Badezimmer? Viele Bauherren entscheiden sich dafür, ein eigenes Bad für die Kinder einzuplanen, um insbesondere am Morgen einen „Stau“ im Badezimmer zu vermeiden. Ein weiteres nützliches Detail ist eine Verbindungstür zwischen den Kinderzimmern. So hat jedes Kind bei Bedarf seinen eigenen Rückzugsort und trotzdem sind die Zimmer auf gewisse Weise miteinander verbunden.

Weitere Informationen zur Planung von Kinderzimmern erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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