Tag Archives: Planung

Pressemitteilungen

Gute Hausplanung ein Fundament für die Gastgeberrolle

Häuser und Wohnungen für Gäste einladend vorbereiten, beginnt mit der Hausplanung – eine Mini-Verjüngungskur verwandelt Nebenzimmer zum perfekten Gästezimmer, Tipps und Tricks für perfekte Gastfreundschaft – Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten

„Bevor ein Haus geplant wird, erfahre ich in Gesprächen wie der Lebensalltag gelebt wird. Finden Partys statt oder bleiben die Hausbewohner lieber unter sich? Kommen Gäste zum Essen oder zum Übernachten? Welcher Komfort und Rückzugsmöglichkeiten wünschen und brauchen die Hausbewohner? Ist ein offenes Haus mit vielen Besuchern, Gästen und Partys der Lebenswunsch? Dies und weitere Fragen kommen vor dem Hausbau zu Sprache, wenn die Bauherren das wünschen“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Planung im Hausbau – was Bauherren beachten, damit sich alle Haubewohner und Gäste wohlfühlen

Damit sich die alle Hausbewohner wohlfühlen ist bereits bei der Hausplanung die Frage des Gästezimmers zu berücksichtigen. Wo das Gästezimmer unterbringen, damit Gäste und Gastgeber genügend Privatsphäre erhalten? Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass das Zimmer nicht als Rummel- oder Abstellkammer während der Gästelosezeit verkommt, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Ein Gast meldet sich als Besucher an und die Gastgeber schenken ihrem Gast einen behaglichen Aufenthalt. Dem datierten Raum ein Budget-freundliches Design-Update gewährt ist eine Möglichkeit durch Streichen der Wände und Decke und Erneuerung des Bodenbelages. Möglich wäre eine abnehmbare Tapete aufzuhängen wie Wandstoffe, die den Raum frisch und gemütlich erscheinen lassen. Die Nutzung des Gästezimmers im Alltag als Lesezimmer oder Arbeitszimmer oder Homeoffice verhindert, dass der Raum als Abstellraum sein Dasein antritt.

Tipps bevor der Gast ankommt

Vor dem Klingeln die Unordnung im Gästezimmer aufräumen und frische Handtücher, zusätzliche Decken und Kissen bereitstellen. Befreiung des Nachtisches von kaputten und zerbrechlichen Sachen und das Bereitlegen von neuen Zeitschriften sowie eine Karaffe Wasser und Trinkgläser. Die Bereitstellung des Wlan Passwortes für Gäste bringt den Gastgebern wertvolle Bonuspunkte. Der schnelle Lichttest ermöglicht die verbrannten Glühbirnen zu wechseln, sowie der Test der Fernbedienung, ob die Batterien geladen sind. Der letzte Schliff: Einen Strauß frischer Blumen, entweder aus dem Laden oder aus dem Garten für das Gästezimmer ist unschlagbar. „Weil Sie als Gastgeber aufmerksam handeln, beschenken sie sich mit einem Blümchen für die Küche oder das Wohnzimmer. Mit diesen Tipps für das Gästeschlafzimmer erhalten sie positive Rückmeldungen. Fall sie jetzt lieber das Gästeschlafzimmer mögen, handeln sie bei ihrem Schlafzimmer wie bei dem Gästezimmer, dann wird der Partner staunen“, meint Heiko Brunzel. Ihre Gäste kommen gerne wieder. Damit würden sie Sie mit fünf Sternen bewerten.

Was tun, wenn die Gäste nicht vollzählig sind?

Eingeladene Gäste kommen unterschiedlich an, Pünktlichkeit darf nicht vorausgesetzt werden. Den einen knurrt der Magen, während die anderen Gäste auf sich warten lassen und unterwegs sind. Der Gastgeber ist hin- und hergerissen, ob anfangen oder warten. Ein No-Go: Gastgeber dürfen sich nicht aus der Ruhe bringen lassen und wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die Gegend rennen oder den Eindruck verbreiten nicht Chef der Lage zu sein. Das schlimmste wäre, wenn Unruhe und Stress aufkommt. Der Gastgeber braucht Gelassenheit. Ein Tipp: „Den Gästen eine dreiviertel Stunde Zeit zum ankommen schenken“, meint Heiko Brunzel. Diese Ankommzeit wird mit Getränken und einer Kleinigkeit zu Essen überbrückt, damit niemand verhungert. Das gibt die Gelegenheit, sich zu begrüßen und sich kennenzulernen. Der gute Gastgeber springt unterstützend bei, damit die Wohlfühlatmosphäre gegeben ist. „Manchen fällt es schwer, sich in die Runde zu integrieren. Gastgeben hilft indem der Gast in ein Gespräch mit anderen einbezogen wird, erläutert Heiko Brunzel. Für einen gelungenen Abend zählt, dass der Gastgeber sich Gedanken macht, wer gemeinsam eingeladen wird: „Es gibt Menschen, die passen zusammen, und es gibt Menschen, die passen nicht – und dementsprechend wird die Stimmung am Abend sein“, meint Heiko Brunzel.

Fazit: Damit der Gast sich willkommen fühlt: „Rollen Sie den roten Teppich aus.“

Besser gesagt, mit kleinen Handgriffen und Dekorationsideen für das Ersatzschlafzimmer eine Wohlfühloase schaffen. Es ist keine vollständige Überholung erforderlich – kleine Details wie eine Topfpflanze, ein frisches Wurfkissen oder ein kuscheliger Überwurf frischt das Gästezimmer auf. Bevor die Gäste eintreffen mit wenigen Handgriffen erledigt“, erläutert Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Bildquelle: @copyright Josefine Antonia Schulte

Pressemitteilungen

Hochzeitsplanung leicht gemacht

Der schönste Tag im Leben perfekt organisiert

Ein freudiges „Ja!“ und zwei strahlende Gesichter: für viele ist ein romantischer Heiratsantrag einer der schönsten Momente überhaupt. Und danach? Startet eins der aufregendsten und spannendsten Jahre überhaupt! Welches Brautkleid, welche Location, welche Ringe? Band oder DJ, Buffet oder à la carte, Oldtimer oder Kutsche? Ein Jahr voller Planung, Vorbereitung und jeder Menge Entscheidungen, die getroffen werden müssen. Aber in den zwölf Monaten können die vielen „To Dos“ auch mal stressig werden und vielleicht über den Kopf wachsen.

Frühzeit planen – eine Checkliste hilft

Bei aller Vorfreude auf den großen Tag sollte das Brautpaar gut organisiert sein und sich selbst genügend Vorlaufzeit geben, damit bei den Vorbereitungen der Spaß im Vordergrund steht. Eine professionelle Hochzeits-Checkliste ist dabei die halbe Miete. So gibt es beispielsweise auf www.dastelefonbuch.de einen genauen Zeit- und Handlungsplan zum Ausdrucken, Herunterladen oder zum Verschicken per E-Mail. Mit dieser Anleitung wird garantiert nichts vergessen: Ob Termin beim Standesamt, die Suche nach Trauringen, einem Fotografen, Floristen oder dem richtigen Brautmodengeschäft – die Checkliste nimmt die künftigen Eheleute Schritt für Schritt an die Hand, erinnert auch an Einladungskarten, bietet Hoteladressen zum Übernachten der Gäste und gibt sogar Links für die Flitterwochen.

Die Formalitäten zuerst klären

So hat man einen genauen Überblick über die zeitliche Abfolge der Erledigungen: Was sollte man schon ein Jahr vor der Heirat in die Wege leiten? Welche Schritte müssen mindestens sechs Monate vorher erfolgen? Was ist nach der Hochzeit noch wichtig? Auch wenn jede Feier natürlich individuell ist, gibt es bestimmte Dinge, die jeder beachten muss. So sollten die angehenden Eheleute beispielsweise ihre nötigen Unterlagen für die Trauung wie Taufschein und Geburtsurkunde möglichst bald bereit legen. Die Anmeldung zu einer Tanzschule sollte ebenfalls frühzeitig in Angriff genommen werden. „Je eher die Formalitäten erledigt sind, umso schneller kann man sich über die schönen Dinge der Hochzeitsplanung Gedanken machen“, so Michael Wolf, Geschäftsführer der Das Telefonbuch Servicegesellschaft.

Nützliche Tipps und Links

Nicht nur der zeitliche Ablauf ist eine große Unterstützung, sondern man wird von der Checkliste per Link auch direkt weiter geleitet zu Catering-Services, besonderen Locations oder auch dem Märchenschloss, zur Konditorei für die Hochzeitstorte – sogar an die Brautfrisur und die Maniküre wird gedacht. Einfach den passenden Ort eingeben, in dem man wohnt oder wo die Feier stattfindet, und man hat alle Anbieter und Dienstleister auf einen Blick.

Das Telefonbuch wird von DTM Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2018 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,1 Mrd. Nutzungen*. Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.
*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2018; repräsentative Befragung von 16.601 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2018

Kontakt
Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH
Silke Greifsmühlen
Wiesenhüttenstr. 18
60329 Frankfurt
069-130 148 – 160
069-130 148 – 110
presse@dastelefonbuch-marketing.de
http://www.dastelefonbuch.de

Bildquelle: Das Telefonbuch/mauritius images

Pressemitteilungen

Richtig planen für den digitalen Markt – mit dem „Geschäftsmodell-Toolbook für digitale Ökosysteme“ kann es so einfach sein!

Die digitale Transformation gehört zu den wichtigsten aktuellen Herausforderungen für Unternehmen. Sie schafft neue Märkte, verändert Wertschöpfungs- und Marktstrukturen und damit auch die Geschäftsmodelle. Digitalisierung und „Plattformisierung“ der Wirtschaft gehen Hand in Hand, sodass vielfach von einer digitalen Plattformökonomie die Rede ist. Doch wie entstehen diese Innovationen? Das „Geschäftsmodell-Toolbook für digitale Ökosysteme“ beinhaltet die nötigen Tools, um Geschäftsmodelle für digitale Plattformen zu entwickeln.

Klassische Ansätze der Geschäftsmodellentwicklung stoßen in der digitalen Transformation an ihre Grenzen. Deshalb haben Sebastian von Engelhardt und Stefan Petzolt aus der Praxis heraus neue Tools und Methoden entwickelt und im Buch zusammengetragen. Die ersten drei Kapitel führen den Leser in die Welt der Plattformökonomie ein und vermitteln das Rüstzeug für kreatives und strukturiertes Arbeiten. Design-Thinking spielt dabei eine zentrale Rolle. Im Anschluss stellen die Autoren zahlreiche Innovation-Tools wie „Industrie 4.0 Canvas“, „Plattform Innovation Kit“ oder „Platform Design Toolkit“ Schritt für Schritt vor. Es wird klar, was die einzelnen Tools leisten und in welchem Kontext sie am besten wirken.

Die digitale Herausforderung betrifft sowohl Start-ups als auch etablierte Unternehmen, insbesondere den Mittelstand. Nur wer es schafft, passende Geschäftsmodelle zu entwickeln, wird aus dieser digitalen Transformation eine Erfolgsgeschichte machen können. Dieses Buch bringt Unternehmen auf den richtigen Weg. Konkret und praxisnah.

Die Autoren
Dr. Sebastian von Engelhardt ist promovierter Volkswirt. Er arbeitet beim Institut für Inno-vation und Technik (iit) in Berlin zu digitalen Märkten, Plattformökonomie und Geschäftsmodellentwicklung. Stefan Petzolt ist Wirtschaftsingenieur und Unternehmensgründer. Er arbeitet beim Institut für Innovation und Technik Berlin (iit) und unterstützt dort Start-ups sowie etablierte Unternehmen bei der Geschäftsmodellentwicklung.

Sebastian von Engelhardt, Stefan Petzolt
Das Geschäftsmodell-Toolbook für digitale Ökosysteme
180 Seiten, broschiert
EUR 34,95/EUA 35,90/sFr 45,90
ISBN 978-3-593-51100-9
Erscheinungstermin: 17.07.2019

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

Firmenkontakt
Campus Verlag GmbH
Inga Hoffmann
Kurfürsternstraße 49
60486 Frankfurt am Main
069 976516 22
hoffmann@campus.de
http://www.campus.de

Pressekontakt
Campus Verlag
Inga Hoffmann
Kurfürsternstraße 49
60486 Frankfurt am Main
069 976516 22
hoffmann@campus.de
http://www.campus.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Schritt für Schritt zur perfekten Gartenparty

Checkliste hilft bei der Vorbereitung

Egal ob Familienfest, Geburtstagsparty oder gemütlicher Abend mit Freunden – sobald das Wetter mitspielt, wird die Party nach draußen verlegt. Unter freiem Himmel den Grill anschmeißen, Drinks kaltstellen und eine schöne Zeit zusammen haben – was gibt es Besseres?

Wenn es aber mal mehr als fünf oder sechs Gäste werden, ist die Vorfreude zwar riesig, aber die Vorbereitungen für das private „Großereignis“ mit Familie oder Freunden können schon mal stressig werden. Wer isst gerne Fleisch, wer mag es lieber vegetarisch, was gibt es zum Nachtisch und welche Getränke sind passend? Gibt es genug Sitzmöglichkeiten und welche Deko soll es sein? Besonders hilfreich bei der Planung sind dann Checklisten – wer hier auf der Suche ist, wird online fündig. Auf dastelefonbuch.de gibt es beispielsweise die Checkliste „Geburtstag“, die sich auch für jedes andere Fest prima eignet.

Hier gibt es eine gute Übersicht an Dingen, die man auf keinen Fall vergessen sollte: von der Gästeliste über Essen und Getränke, bis zur kompletten Ausstattung wie Dekoration, Blumen, Musik und vieles mehr – Schritt für Schritt zur perfekten Party. Dazu gibt es entsprechende Links, durch die man direkt die richtigen Dienstleister und Ansprechpartner vor Ort finden kann. Die Checkliste erinnert sogar daran, sich die Nummer eines Taxiunternehmens rauszusuchen – damit die Gäste gut nach Hause kommen – oder sich am Tag danach für Mitbringsel und Geschenke zu bedanken. Beste Voraussetzungen, damit die Party nicht nur für die Gäste, sondern auch für die Gastgeber etwas ganz Besonderes wird und alles entspannt abläuft.

Unter www.dastelefonbuch.de gibt es eine ganze Reihe umfangreicher Themen-Checklisten, die kostenlos heruntergeladen und ausgedruckt oder auch per E-Mail verschickt werden können.

Das Telefonbuch wird von DTM Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2018 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,1 Mrd. Nutzungen*. Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.
*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2018; repräsentative Befragung von 16.601 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2018

Kontakt
Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH
Silke Greifsmühlen
Wiesenhüttenstr. 18
60329 Frankfurt
069-130 148 – 160
069-130 148 – 110
presse@dastelefonbuch-marketing.de
http://www.dastelefonbuch.de

Bildquelle: mauritius images / Das Telefonbuch

Pressemitteilungen

taraVRbuilder 2019: Digitale Fabrik- und Logistikplanung

Der Einstieg in die digitale Fabrik- und Logistikplanung gelingt mit dem taraVRbuilder 2019 auch mittelständischen Betrieben, die mit diesen Aufgaben keine Vollzeit-Experten auslasten können. Mit der Software werden einfach 2D-Layouts mit 3D-Modellen von Maschinen, Förderanlagen, Fahrzeugen und Handarbeitsplätzen bestückt, die sich nach realistischen Vorgaben animieren lassen. So entstehen in wenigen Schritten 3D-Simulationen von Produktions- und Logistikbereichen.
Durch neue Schnittstellen wird die einfache Arbeitsweise nun nochmals erleichtert. Nun lassen sich ganze 2D-Layouts importieren und nach einem Regelwerk in eine 3D-Ansicht überführen. Im Austausch mit CAD-Systemen wie AutoCAD können statische 2D-CAD-Blöcke via AutomationML (AML) automatisch im taraVRbuilder in animierte 3D-Objekte umgewandelt werden. Einzelne 3D-Modelle, etwa von kundenspezifischen Portalkränen, übernimmt man nun einfach in die VR-Umgebung. Neue Import- und Exportfunktionen gibt es auch für 3D-Punktewolken, die etwa gescannte Gebäudebereiche darstellen können – aber auch für weitere CAD-Formate wie STEP. Im Gegenzug lässt sich Content aus dem taraVRbuilder einfach in anderen Augmented-Reality-Lösungen verwenden.
In zahlreichen Bibliotheken bringt der taraVRbuilder Standard- und herstellerspezifische 3D-Objekte wie Fahrzeuge, Regalsysteme, Förderanlagen, Regalbediengeräte, Roboter oder Avatare, die sich über Parameter steuern lassen. Diese Steuerungsmöglichkeiten wurden an vielen Stellen erweitert. Außerdem stehen nun Be- und Entladefunktionen an Routenzügen und zusätzliche Shuttles für Regalbediengeräte zur Verfügung. Bei Bedarf lassen sich neue Richtungspfeile einblenden, um die eingestellte Bewegungsrichtung der Objekte anzuzeigen.
VR-Brillen wie Oculus eröffnen kostengünstig eine realitätsnahe Visualisierung der 3D-Szenarien im taraVRbuilder – so lassen sich Simulationen zum Beispiel vor Ort in der dargestellten Halle betrachten. Die intuitive Bedienbarkeit des Controllers wurde nun nochmals erweitert. Benutzer können nun einstellen, welches 3D-Objekt „gegriffen“ werden kann und welches nicht.
Die neue Version taraVRbuilder 2019 wurde im Juni 2019 veröffentlicht und steht aktuell zum Download unter www.tarakos .de auch zu Testzwecken zur Verfügung.

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

Firmenkontakt
tarakos GmbH
Herbert Beesten
Werner-Heisenberg-Str. 1
39106 Magdeburg
+49 (0) 391 597 495-0
herbert.beesten@tarakos.de
http://www.tarakos.de

Pressekontakt
hightech marketing e. K.
Thomas Tosse
Innere Wiener Straße 5
81667 München
089/4591158-0
tosse@hightech.de
http://www.hightech.de

Bildquelle: tarakos GmbH

Pressemitteilungen

Schnittstellenprobleme im Projekt

Potz Gebäudeautomation und -technik gibt Tipps für die erfolgreiche Koordination von Schnittstellen in der Gebäudetechnik

In der Phase der Inbetriebnahme muss alles passen. Dass das in der Realität jedoch meist anders aussieht, weiß Tobias Potz, Experte für Gebäudeautomation. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass alle Bereiche auf der Baustelle bereits kurz vor der Inbetriebnahme stehen und die einzelnen Anlagen teilweise schon getestet wurden, aber dass die Schnittstellen nicht zueinander passen. Für das Inbetriebnahmemanagement bedeutet dies nun viele Schritte, von der Anpassung und Umplanung bis hin zur Koordinierung, um die einzelnen Gewerke zu einem Gesamtsystem und zum Ziel zu bringen.

Leider gebe es immer häufiger Fälle wie diese, wo es an einer gewissen Fachkompetenz auf Baustellen, im Umgang mit Herausforderungen wie etwa Schnittstellenproblemen, mangele. „Die Planung kann ja noch funktionieren – die Schnittstellen sind mit Verlaub gesagt, je nach Fachplaner Gebäudeautomation ,manchmal“ abgestimmt – nur wenn die Bauleitung bzw. Objektüberwachung dann wieder ein anderes Büro übernimmt und nicht die Fachkompetenz für Schnittstellenthemen und Gebäudeautomation besitzt, dann endet das damit, dass Sie Schnittstellenthemen und Probleme haben, die man einfach beseitigen könnte während der Phase der Werks- und Montageplanung. Sie können als Bauherr ruhig schlafen und haben dadurch weniger Kosten- und Terminprobleme“, führt Potz aus.

Um Schnittstellenprobleme künftig zu vermeiden, empfiehlt Potz die Einbeziehung eines integralen Planers. Der Fachplaner Gebäudeautomation könne mit seiner Expertise aus praktischer Baustellen- und Inbetriebnahme-Erfahrung als neutraler Dritter die Schnittstellen überprüfen. Darüber hinaus empfiehlt Potz: „Machen Sie außerhalb der Baubesprechung kurze Meetings, davor oder danach, nur mit Leuten aus der TGA Mechanik, TGA Elektrotechnik und Gebäudeautomation, um genau diese Schnittstellenthemen im Detail (Anmerkung: wir diskutieren niemals) zu besprechen, bevor die Gewerke anfangen zu bauen. Wenn Sie selbst nicht die Kompetenz haben einzuschätzen, ob die einzelnen Systeme später als Gesamtsystem funktionieren, dann nehmen Sie gerade am Anfang, bevor gebaut wird, einen neutralen Fachplaner für Gebäudeautomation oder Inbetriebnahmemanager dazu.“

Schnittstellenprobleme lassen sich schließlich bereits im Voraus vermeiden, „wenn Sie als Bauherr ein paar Euro in die Hand nehmen, um Experten der Gebäudeautomation bzw. des Inbetriebnahmemanagements die Planung prüfen zu lassen. Tun Sie dies möglichst früh, am besten während der Entwurfs-/Ausführungsplanung, dann haben Sie später wesentlich weniger Probleme. Die letzte Chance ist dann noch in der Werks- und Montageplanung, bevor gebaut wird und man nur auf Papier korrigieren muss, bevor später aufwendig umgebaut werden muss.“, erklärt Potz abschließend.

Mehr über Potz Gebäudeautomation und -technik finden Sie unter: www.potz-gebaeudeautomation.de

Potz Gebäudeautomation und -technik ist DAS Expertenteam für funktionierende Gebäudeautomation und Gebäudetechnik, Inbetriebnahmemanagement und Brandfallsteuerungen. Wer sie kennt, nennt sie auch liebevoll Building SWAT-TEAM, denn große, schwierige Projekte sind ihre Spezialität. Wenn nichts mehr zu funktionieren scheint, werden sie gerufen – und machen aus einem Problemprojekt ein funktionierendes Gebäude. Gerne übernehmen die Experten auch die Planung von Gebäudeautomation entweder von Anfang an oder kurzfristig als über Nacht oder Wochenend-Beschäftigung – denn funktionierende Gebäudetechnik ist ihre Leidenschaft.

Kontakt
Potz Gebäudeautomation & -technik GmbH
Tobias Potz
Messeler-Park-Straße 48A
64291 Darmstadt
+49 6151-3651 137
info@potz-gebaeudeautomation.de
http://www.potz-gebaeudeautomation.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Wenn das Chaos auf dem Bau perfekt ist

Potz Gebäudeautomation und -technik gibt Tipps für strukturiertes Arbeiten am Bau

Darmstadt. Bauherren können ein Lied davon singen: Bei der technischen Inbetriebnahme oder Prüfung der Brandfallmatrix ihres Gebäudes, kommen alle Fehler zum Vorschein. Das wird schnell teuer, wenn sich die Fertigstellung weiter verzögert, weil sich die Inbetriebnahme in die Länge zieht. Die Ursache des Übels beginnt meist bereits in der Planung. „Die meisten Bauherrenvertreter sind entweder Architekten oder Bauingenieure oder Ingenieure der technischen Gebäudeausrüstung“, weiß der Experte für Gebäudeautomation und -technik, Tobias Potz. Was aus seiner Erfahrung allen gemeinsam fehlt, ist das Verständnis für Funktionen der technischen Anlagen, die Schnittstellen und vor allem der funktionale Gesamtzusammenhang der Gebäudetechnik automatisiert durch das Gewerk Gebäudeautomation. Hier erklärt Potz, wie Bauherren gute Planer erkennen und welche Top Tipps ihnen zukünftig jede Menge Ärger ersparen.

Bauherren finden bereits mit wenigen gezielten Fragen heraus, wie strukturiert das Planungsteam arbeitet. Diese sind zum Beispiel:

-Gibt es eine Anlagenliste?
-Wo steht die Planung bei welcher Anlage?
-Wie viele Brandschutzklappen gibt es?
-Welche Anlagen sind welchem Schaltschrank bzw. ISP zugeordnet?
-Welcher Planer kümmert sich um die Planung der Brandfallmatrix?
-Wer kümmert sich um den integralen Planungsansatz?

Bereits diese Angaben ermöglichen es dem Planungsteam, eine Struktur zu entwickeln und für den späteren Verlauf eine Übersicht zu haben, wann welche Anlage in Betrieb sein muss und wie die verschiedenen Gewerke für eine spätere strukturierte Inbetriebnahme ineinander greifen. „Niemand möchte später eine Lüftung in Betrieb nehmen und feststellen müssen, dass weder Heizung noch Kälte zur Verfügung stehen“, führt Tobias Potz aus.

3 Top Tipps für Bauherren bei bestehender fehlerhafter Planung

1. Entweder prüft der Bauherr die integrale Planung des Fachplaners Gebäudeautomation selbst sowie der Fachplaner Mechanik und Elektrogewerke, oder er beauftragt einen Fachplaner des Gewerks Gebäudeautomation bzw. Inbetriebnahmemanager mit entsprechender Erfahrung. Dieser prüft dann die Planung des Fachplaner-Teams, ergänzt die fehlenden wichtigen Stellen und lässt nacharbeiten.

2. Der Bauherr beauftragt einen Fachplaner Gebäudeautomation oder jemanden Dritten, der die Probleme mit den Schnittstellen löst und größere Projekte vom Start der Planung bis zur Inbetriebnahme geleitet hat – am besten aus dem Gewerk Gebäudeautomation – da er alle technischen Schnittstellen kennt.

3. Der Bauherr beauftragt ein Inbetriebnahmemanagement in Leistungsphase 3, der sich neben der systematischen Inbetriebnahme auch um die Qualitätssicherung der Anlagentechnik kümmert und die Planung auf die Gesamtfunktionalität prüft.

„Struktur in der Planung von Beginn an verhindert, dass nachher auf der Baustelle alles aus dem Ruder läuft und im totalen Chaos endet“, weiß der Experte für Gebäudeautomation und -technik Tobias Potz und unterstützt mit seinem Team in jeder Phase im Bau. Seine Spezialität sind Projekte, bei denen es „bereits lichterloh brennt“.

Mehr über Potz Gebäudeautomation und -technik finden Sie unter: www.potz-gebaeudeautomation.de

Potz Gebäudeautomation und -technik ist DAS Expertenteam für funktionierende Gebäudeautomation und Gebäudetechnik, Inbetriebnahmemanagement und Brandfallsteuerungen. Wer sie kennt, nennt sie auch liebevoll Building SWAT-TEAM, denn große, schwierige Projekte sind ihre Spezialität. Wenn nichts mehr zu funktionieren scheint, werden sie gerufen – und machen aus einem Problemprojekt ein funktionierendes Gebäude. Gerne übernehmen die Experten auch die Planung von Gebäudeautomation entweder von Anfang an oder kurzfristig als über Nacht oder Wochenend-Beschäftigung – denn funktionierende Gebäudetechnik ist ihre Leidenschaft.

Kontakt
Potz Gebäudeautomation & -technik GmbH
Tobias Potz
Messeler-Park-Straße 48A
64291 Darmstadt
+49 6151-3651 137
info@potz-gebaeudeautomation.de
http://www.potz-gebaeudeautomation.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Digitalisierungsmanager: Neue Weiterbildung zur Digitalisierung

Kompaktkurs: Strategien zur Digitalisierung mit Umsetzung und Management

Die Digitalisierung erfordert auch in der Weiterbildung neue Ansätze. In vielen Unternehmen fehlen nicht nur Strategien zur Digitalisierung, sondern auch digitale Kompetenzen. Doch ohne digitale Kompetenzen der Fach- und Führungskräfte scheitern Projekte zur Digitalisierung. Das will das neue Weiterbildungsangebot “ Digitalisierungsmanager“ der „Akademie zur Digitalisierung“ ändern. Die innovative Weiterbildung, das von der Akademie-Inhaberin Prof. Dr. Claudia Hilker konzipiert wurde, qualifiziert die Teilnehmer zur Digitalisierung. Sie lernen im fünftägigen Kompaktkurs, wie sie eine wirksame Strategie zur Digitalisierung mit Umsetzung in Marketing, Vertrieb, Personal und Management entwickeln.

Laut Prof. Dr. Andreas Pinkwart (NRW Wirtschafts- und Digitalminister) ist die Digital-Bildung der zentrale Schlüssel für digitalen Unternehmenserfolg. Allerdings verfügen viele Fach- und Führungskräfte nicht über die notwendigen Digital Kompetenzen. Zudem fehlen in vielen Unternehmen qualifizierte Weiterbildungsprogramme für Mitarbeiter zur Digitalisierung. Mit dem zertifizierten Lehrgang „Digitalisierungsmanager“ der „Akademie zur Digitalisierung“ gibt es auf dem Weiterbildungsmarkt jetzt ein innovatives Angebot zur Weiterbildung in der Praxis, das diese Lücke schließt.

Digitalisierungsmanager: Know-how über Strategien zur Digitalisierung

Der Kurs „Digitalisierungsmanager“ vermittelt fundiertes Praxis-Wissen zur Digitalisierung mit Strategie, Umsetzung und Management. Mit digitalen Kompetenzen der Fach- und Führungskräfte können Unternehmen digitales Wachstum gewinnen. Die Teilnehmer erhalten in fünf Tagen kompaktes Wissen, wie sie eine Digital Strategie entwickeln und die Umsetzung in Marketing, Vertrieb, Personal und Management wirksam steuern. Fünf erfahrene Digital-Experten vermitteln Theorie-Impulse und Erfahrungen für direkt anwendbares Praxis-Wissen. Mit Best-Practice-Cases und innovativen Methoden lernen die Teilnehmer, wie sie Digital Strategien entwickeln, umsetzen und managen. Sie bekommen Einblicke in digitale Vorreiter-Unternehmen und gewinnen Insider-Wissen.

Besonderheiten der Weiterbildung Digitalisierungsmanager

– Durch interaktive Lernformate und den offenen Austausch erhalten die Teilnehmer wertvolles Fachwissen sowie Führungskompetenzen mit einem strategischen Blick im internationalen Kontext.
– Mit Cases und Übungen erarbeiten sich die Teilnehmer aktiv und systematisch ihr Wissen und entwickeln Digital Kompetenzen zur Strategie-Entwicklung mit Umsetzung und Management.
– Die Teilnehmer gewinnen mit Theorie-Impulsen und Praxis-Wissen einen Überblick über erfolgreiche Strategien, Methoden und Tools.
– Das Alumni-Netzwerk vermittelt aktuelle Impulse und Kontakte zu internationalen Digital-Experten.
– Die Einsatzfelder des Digitalisierungsmanagers sind vielfältig und fokussieren zukunftsorientierte Berufsbilder, z B.: CDO (Chief Digital Officer) oder Head of Business Transformation.

Von den Besten lernen: Werkzeugkoffer für die Digitalisierung

Ziel der Weiterbildung ist, den Teilnehmern einen Werkzeugkoffer für die Digitalisierung zu geben, um digitale Strategien für neue Wachstumspotenzale zu entwickeln. Das Besondere: Die Dozenten sind hochqualifizierte Experten aus der Praxis. „Ich freue mich, für die Weiterbildung zum Digitalisierungsmanager die besten Digital-Experten als Dozenten gewonnen zu haben“, so die Inhaberin der „Akademie zur Digitalisierung“ Prof. Dr. Claudia Hilker. Dozenten sind zum Beispiel: Andreas Buhr, Karin Beck-Sprotte, Dr. Sabine Wilfling und Prof. Dr. Georg Dieter Adlmaier-Herbst.

Über die Akademie zur Digitalisierung: Die Inhaberin der Akademie zur Digitalisierung Prof. Dr. Claudia Hilker verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrungen in der Weiterbildung. Sie lehrt als Professorin Marketing an der Fresenius Hochschule. Mit ihrer Unternehmensberatung Hilker Consulting berät sie Unternehmen zur Digitalisierung, auch als Aufsichtsrat und Beirat. Sie hält Vorträge und Vorlesungen. Als Autorin hat sie zehn Marketing-Bücher veröffentlicht. Aktuell erschienen ist: Digital Marketing Leitfaden. Als Speaker spricht sie auf Events und gilt als Vordenkerin. Ihre Akademie bietet zertifizierte Weiterbildungen zur Digitalisierung mit Innovations- und Change-Management. Mehr dazu: https://akademie-zur-digitalisierung.de

Kontakt
Akademie zur Digitalisierung
Prof. Dr. Claudia Hilker
Scheibenstraße 17
40479 Düsseldorf
01776057849
mail@akademie-zur-digitalisierung.de
https://akademie-zur-digitalisierung.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

So geht funktionierende Gebäudetechnik

Potz Gebäudeautomation und -technik sind die Spezialisten, die für jede technische Herausforderung bei Gebäuden eine nachhaltige und funktionierende Lösung finden

Darmstadt. Angenehmes Licht, wohlige Wärme im Winter, angenehme Kühle im Sommer, automatisch funktionierende Jalousien, frische Luft, eine gute Anbindung an die Medientechnik – jeder möchte das. Und natürlich soll auch alles sicher sein, wenn es im Gebäude brennt. Kein Mensch braucht Gebäudeautomation. Doch möchte es jeder spüren, sehen, erleben. Die Experten von Potz Gebäudeautomation und -technik sind absolute Experten auf diesem Gebiet. Und werden gerne auch dann gerufen, wenn wirklich „Not am Mann“ ist.

Bauprojekte werden technisch immer anspruchsvoller und die Zeit zur Planung und Umsetzung immer kürzer. Umso größer ist die Herausforderung an die unterschiedlichen Gewerke, am Ende eine funktionierende Gebäudetechnik aufzuweisen – besonders im Hinblick auf Gebäudeautomation mit gewerkeübergreifendem Inbetriebnahmemanagement und Brandfallsteuerung. In der Realität erleben Tobias Potz und sein Team leider, dass das oft eine nicht zu lösende Aufgabe ist. „Wenn niemand mehr weiter weiß, die Zeit die Kosten verschlingt und ein Projekt schnell zum Ende gebracht werden muss, werden wir geholt“, so der Geschäftsführer der Potz Gebäudeautomation und -technik, Tobias Potz.

„Unsere Spezialität ist das Feuerlöschen in Projekten, die brennen wie eine Fackel. Das ist eine unserer echten Stärken. Wir haben schon oft von Kunden gesagt bekommen, dass wir schon längst die Burg gestürmt haben, während die anderen noch die Strategie diskutieren“, erzählt Potz. Natürlich kann auch jeder die Gebäudetechnikexperten beauftragen, wer gerne darauf verzichten und lieber sichergehen möchte, dass von Anfang an die Gebäudetechnik so funktioniert, dass sich die Gebäudenutzer wohlfühlen und die Erlebnisse von fehlender Schnittstellenkoordination faktisch gegen Null gehen.

Es ist die große Fachexpertise, mit denen das Team um Tobias Potz Projekte schnell zum Abschluss bringt. „Dabei betrachten wir die komplette Gebäudetechnik: Gebäudeautomation mit gewerkeübergreifendem Inbetriebnahmemanagement und Brandfallsteuerung – von der Planung bis zur Überführung in den Betrieb.“ Sie beraten und planen entweder herstellerneutral oder passend zum Gesamtsystem, das beim Kunden bereits im Einsatz ist. Mit ihrem breiten Fachwissen unterstützen sie Bauherren, Projektsteuerer, Planungsbüros für Technische Gebäudeausrüstung (TGA), Generalplaner oder -unternehmer.

„Von uns bekommt man die gesamte Leistung der Gebäudeautomation vom ersten Gebäudeautomationskonzept, einer Entwurfs- und Ausführungsplanung, Ausschreibung und Leistungsverzeichnis bis hin zur Bauleitung – alle Leistungen der HOAI für das Gewerk Gebäudeautomation oder auch die Projektsteuerung, Qualitätssicherung oder Inbetriebnahme, nicht selten gewerkeübergreifend für die komplette Gebäudetechnik „, bringt Potz das Portfolio seines Unternehmens auf den Punkt.

Mehr über Potz Gebäudeautomation und -technik finden Sie unter: www.potz-gebaeudeautomation.de

Potz Gebäudeautomation und -technik ist DAS Expertenteam für funktionierende Gebäudeautomation und Gebäudetechnik, Inbetriebnahmemanagement und Brandfallsteuerungen. Wer sie kennt, nennt sie auch liebevoll Building SWAT-TEAM, denn große, schwierige Projekte sind ihre Spezialität. Wenn nichts mehr zu funktionieren scheint, werden sie gerufen – und machen aus einem Problemprojekt ein funktionierendes Gebäude. Gerne übernehmen die Experten auch die Planung von Gebäudeautomation entweder von Anfang an oder kurzfristig als über Nacht oder Wochenend-Beschäftigung – denn funktionierende Gebäudetechnik ist ihre Leidenschaft.

Kontakt
Potz Gebäudeautomation & -technik GmbH
Tobias Potz
Messeler-Park-Straße 48A
64291 Darmstadt
+49 6151-3651 137
info@potz-gebaeudeautomation.de
http://www.potz-gebaeudeautomation.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Die Jira-Integration von Meisterplan: Dolmetscher für Entscheider und agile Teams

Mit Meisterplan für Jira an einem Strang ziehen: Für ein funktionierendes Projektportfolio mit agilen und traditionellen Projekten

Tübingen, 7. März 2019 – Die einen diskutieren über langfristige Planung, die anderen über kurze Sprints. Die einen schauen von oben aufs große Ganze, die anderen stecken mittendrin in Details. Immer mehr Unternehmen setzen auf agile Teams, die im Alltag längst nicht überall die gleiche Sprache wie die Portfolio-Manager sprechen. Die Arbeit der vor allem über das Projekt-Management-Tool Jira organisierten agilen Teams ist aus Entscheider-Sicht manchmal nur schwer zu durchblicken. Agile Teams sprechen über Produkt-Backlogs, Artefakte, Epics, Velocity und User Stories – während für die Portfolio-Planung ganz andere Informationen gefragt sind. Hier ist ein guter Dolmetscher gefragt. Meisterplan lässt beide Seiten durch die brandneue Jira-Integration am gleichen Strang ziehen.

Verhärtete Fronten
So flexibel Jira die Arbeit agiler Teams gestaltet, so undurchsichtig ist es für das Management. Die Zuordnung von Personal lässt sich nur schwer durchschauen – wenn überhaupt. Die zeitliche Planung von Projekten ist nur bedingt abschätzbar. Abhängigkeiten zwischen mehreren Jira-Instanzen sorgen für noch mehr Komplexität. Das Beantworten einfacher Fragen für Portfolio-Entscheidungen gleicht dem Lösen des gordischen Knoten. Meisterplan bietet einen Lösungsansatz und integriert agile Strukturen leicht erfassbar in eine dynamische Portfolio-Planung.

Missverständnisse aus dem Weg räumen
Die Knotenlöser von Meisterplan gehen dabei ebenso simpel wie effektiv vor. Eine neue Schnittstelle ermöglicht das Einbinden beliebig vieler Jira-Instanzen in das Meisterplan-Projektportfoliomanagement. Für das Management nicht relevante Jira-Informationen werden dabei herausgefiltert, um die entscheidende Frage zu beantworten: Wer arbeitet wann an welchen Projekten? Über Jira administrierte und klassisch geführte Projekte werden im Meisterplan-Interface greifbar gemeinsam dargestellt, um ein klares Gesamtbild des aktuellen Portfolios und der Personalauslastung zu zeichnen. Ein solcher Überblick ermöglicht es Entscheidern erst, Probleme zu erkennen und darauf zu reagieren. Braucht ein Projekt mehr Mitarbeiter? Stimmen die Prioritäten noch? Wird das wichtige Feature rechtzeitig fertig? Solche Fragen lassen sich mit Meisterplan für Jira beantworten.

Hand in Hand arbeiten
Meisterplan greift dabei nicht in Jira-Planungen ein – agile Teams haben die Freiheit zu arbeiten, wie sie möchten. Die Cloud-Software gibt stattdessen den Product Ownern agiler Teams die Möglichkeit, Team-Zuteilungen und Timings grob vorzunehmen. Auf dieser Datengrundlage errechnet Meisterplan die im vorgegebenen Zeitraum voraussichtlich abgeschlossenen Projekt-Bestandteile – und gibt ebenfalls an, wie viel Zeit für einen kompletten Abschluss eines Projekts nötig wäre. Auf dieser Grundlage kann das Management fundierte Entscheidungen treffen und mit Product Ownern in den Dialog treten, um gemeinsam das beste Vorgehen zu ermitteln und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. Hand in Hand eben, mit Meisterplan für Jira.

Einfach ausprobieren
Neugierig geworden? Meisterplan kann unkompliziert und unverbindlich 30 Tage lang kostenlos getestet werden – und zwar in vollem Umfang inklusive einer Beratung durch das Meisterplan-Team. Anschließend kann das Tool wahlweise als monatliches oder jährliches Abonnement weitergeführt werden – der Preis richtet sich dabei fair nach der Anzahl der Ressourcen, die verwaltet werden sollen. Alle weiteren Informationen zu Meisterplan und die Möglichkeit, direkt mit der kostenlosen Testphase durchzustarten gibt es unter www.meisterplan.com/de

Meisterplan ist eine cloudbasierte Lösung für Projektportfoliomanagement aus Deutschland. Seit 2013 helfen mittlerweile 40 Mitarbeiter über 250 Kunden dabei, bessere Portfolio-Entscheidungen zu treffen. Mit Standorten in Tübingen, Seattle und Toronto ist das Team international aufgestellt und sorgt weltweit mit einer speziellen Lean-PPM-Methode für Pläne, die einfach funktionieren. Meisterplan ist ein Produkt der itdesign GmbH, die seit über 20 Jahren Unternehmen mit CRM- und PPM-Lösungen beratend zur Seite steht. Für weitere Informationen besuchen Sie: https://www.meisterplan.com/de/

Firmenkontakt
itdesign GmbH
Marke: Meisterplan
Friedrichstraße 12
72072 Tübingen
+49 7071 3667-7600
mail@meisterplan.com
https://meisterplan.com

Pressekontakt
rtfm GmbH
Marco Albert
Flößaustraße 90
90763 Fürth
0911/310910-0
0911/310910-99
meisterplan@rtfm-pr.de
http://www.rtfm-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.