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Die Jira-Integration von Meisterplan: Dolmetscher für Entscheider und agile Teams

Mit Meisterplan für Jira an einem Strang ziehen: Für ein funktionierendes Projektportfolio mit agilen und traditionellen Projekten

Tübingen, 7. März 2019 – Die einen diskutieren über langfristige Planung, die anderen über kurze Sprints. Die einen schauen von oben aufs große Ganze, die anderen stecken mittendrin in Details. Immer mehr Unternehmen setzen auf agile Teams, die im Alltag längst nicht überall die gleiche Sprache wie die Portfolio-Manager sprechen. Die Arbeit der vor allem über das Projekt-Management-Tool Jira organisierten agilen Teams ist aus Entscheider-Sicht manchmal nur schwer zu durchblicken. Agile Teams sprechen über Produkt-Backlogs, Artefakte, Epics, Velocity und User Stories – während für die Portfolio-Planung ganz andere Informationen gefragt sind. Hier ist ein guter Dolmetscher gefragt. Meisterplan lässt beide Seiten durch die brandneue Jira-Integration am gleichen Strang ziehen.

Verhärtete Fronten
So flexibel Jira die Arbeit agiler Teams gestaltet, so undurchsichtig ist es für das Management. Die Zuordnung von Personal lässt sich nur schwer durchschauen – wenn überhaupt. Die zeitliche Planung von Projekten ist nur bedingt abschätzbar. Abhängigkeiten zwischen mehreren Jira-Instanzen sorgen für noch mehr Komplexität. Das Beantworten einfacher Fragen für Portfolio-Entscheidungen gleicht dem Lösen des gordischen Knoten. Meisterplan bietet einen Lösungsansatz und integriert agile Strukturen leicht erfassbar in eine dynamische Portfolio-Planung.

Missverständnisse aus dem Weg räumen
Die Knotenlöser von Meisterplan gehen dabei ebenso simpel wie effektiv vor. Eine neue Schnittstelle ermöglicht das Einbinden beliebig vieler Jira-Instanzen in das Meisterplan-Projektportfoliomanagement. Für das Management nicht relevante Jira-Informationen werden dabei herausgefiltert, um die entscheidende Frage zu beantworten: Wer arbeitet wann an welchen Projekten? Über Jira administrierte und klassisch geführte Projekte werden im Meisterplan-Interface greifbar gemeinsam dargestellt, um ein klares Gesamtbild des aktuellen Portfolios und der Personalauslastung zu zeichnen. Ein solcher Überblick ermöglicht es Entscheidern erst, Probleme zu erkennen und darauf zu reagieren. Braucht ein Projekt mehr Mitarbeiter? Stimmen die Prioritäten noch? Wird das wichtige Feature rechtzeitig fertig? Solche Fragen lassen sich mit Meisterplan für Jira beantworten.

Hand in Hand arbeiten
Meisterplan greift dabei nicht in Jira-Planungen ein – agile Teams haben die Freiheit zu arbeiten, wie sie möchten. Die Cloud-Software gibt stattdessen den Product Ownern agiler Teams die Möglichkeit, Team-Zuteilungen und Timings grob vorzunehmen. Auf dieser Datengrundlage errechnet Meisterplan die im vorgegebenen Zeitraum voraussichtlich abgeschlossenen Projekt-Bestandteile – und gibt ebenfalls an, wie viel Zeit für einen kompletten Abschluss eines Projekts nötig wäre. Auf dieser Grundlage kann das Management fundierte Entscheidungen treffen und mit Product Ownern in den Dialog treten, um gemeinsam das beste Vorgehen zu ermitteln und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. Hand in Hand eben, mit Meisterplan für Jira.

Einfach ausprobieren
Neugierig geworden? Meisterplan kann unkompliziert und unverbindlich 30 Tage lang kostenlos getestet werden – und zwar in vollem Umfang inklusive einer Beratung durch das Meisterplan-Team. Anschließend kann das Tool wahlweise als monatliches oder jährliches Abonnement weitergeführt werden – der Preis richtet sich dabei fair nach der Anzahl der Ressourcen, die verwaltet werden sollen. Alle weiteren Informationen zu Meisterplan und die Möglichkeit, direkt mit der kostenlosen Testphase durchzustarten gibt es unter www.meisterplan.com/de

Meisterplan ist eine cloudbasierte Lösung für Projektportfoliomanagement aus Deutschland. Seit 2013 helfen mittlerweile 40 Mitarbeiter über 250 Kunden dabei, bessere Portfolio-Entscheidungen zu treffen. Mit Standorten in Tübingen, Seattle und Toronto ist das Team international aufgestellt und sorgt weltweit mit einer speziellen Lean-PPM-Methode für Pläne, die einfach funktionieren. Meisterplan ist ein Produkt der itdesign GmbH, die seit über 20 Jahren Unternehmen mit CRM- und PPM-Lösungen beratend zur Seite steht. Für weitere Informationen besuchen Sie: https://www.meisterplan.com/de/

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Zusammenspiel mit verlässlichen Partnern

UNIKA – mehr als Mauerwerk

In Zeiten wachsender Märkte und einer boomenden Baubranche steigen die Herausforderungen nicht nur, sie werden auch komplexer. Denn demografischer Wandel, Nachverdichtung in Ballungszentren oder Umwidmung von Gewerbeflächen zu Wohnungen zeigen, neue Herausforderungen erfordern neue Herangehensweisen.

Kurzum – das reibungslose Zusammenspiel aller Beteiligten gewinnt immens an Bedeutung. Nicht nur, dass die gelernte und gewohnte Arbeitsteilung wegfällt, sondern auch, dass sie durch sekundenschnelle Kommunikation über digitale Netzwerke und Arbeitsräume in Clouds ersetzt wird. Genau für diese neue Herausforderung bietet UNIKA als innovatives und modernes Unternehmen mehr als „nur“ Mauerwerk.

Hinter der deutschlandweit angebotenen Kalksandsteinmarke UNIKA stehen mittelständische Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern. Sie sorgen einerseits für regionale Nähe und kurze Entscheidungswege, andererseits für gebündeltes Knowhow made in germany.

In der neuen, kostenlos verfügbaren Broschüre „UNIKA ist Mauerwerk“ dokumentieren die Kalksandstein-Spezialisten ihre Kompetenz als flexible, zuverlässige und zukunftsorientierte Partner der Bauindustrie. Dabei hat UNIKA immer auch die tagtäglichen Herausforderungen der „normalen“ Baustellenpraxis im Blick. So ist UNIKA mit seinen fünf Unternehmen als regionaler Mauerwerk-Spezialist immer auch direkt vor Ort vertreten. Dank praxiserfahrenem Sachverstand und gebündelter Lösungskompetenz sind und waren sie vertrauensvolle Projektpartner bei unzähligen Bauvorhaben. Digitales Bauen, vernetze Planung und BIM ist mit den UNIKA Planelementen schon lange Realität. Nicht zuletzt macht man beim Klimaschutz keine Kompromisse.

Die neue Imagebroschüre ist auf der UNIKA Website www.unika-kalksandstein.de direkt downloadbar.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Tarakos präsentiert 10.000. Anwender

Mit der Software lassen sich 2D-Layouts mit 3D-Modellen von Maschinen, Förderanlagen, Fahrzeugen und Handarbeitsplätzen bestücken. So entstehen in wenigen Schritten animierte 3D-Simulationen von Produktions- und Logistikbereichen. Berater wie IPOL nutzen dies, um Planungsergebnisse plausibel darzustellen und ihren Klienten Alternativen aufzuzeigen: „Wir zielen auf eine verlässliche, rentable Produktion mit kurzen Durchlaufzeiten, hoher Liefertreue und geringen Herstellkosten“, sagt Dr. Thomas Rücker, Geschäftsführer bei der IPOL GmbH. „In einem dreidimensionalen Flug durch die Fabrik lassen sich unsere Lösungskonzepte vor allem in größeren Meetings sehr effizient präsentieren.“
Ohne vorher Planungsmethoden, Stammdaten oder Abläufe definieren zu müssen, kann IPOL einfach und schnell Ergebnisse darstellen. Die Anwender betrachten die Szenarien als „Rundflug-Video, interagieren live an Großbildschirmen oder „durchwandern“ sie mit VR-Brillen wie OCULUS oder htc vive. Ein weiterer Grund für die Entscheidung war das günstige Lizenzmodell, das den flexiblen Einsatz je nach Arbeitsanfall ermöglicht.
„Als Beratungsunternehmen repräsentiert IPOL eine große Gruppe unserer Anwender. Deshalb freuen wir uns, das das Unternehmen aus dem benachbarten Thüringen unsere 10.000. Lizenz erworben hat,“ sagt Herbert Beesten, Geschäftsführer der tarakos GmbH in Magdeburg. „Alternativ standen Bestellungen des großen indischen Logistikunternehmens Delhivery und des amerikanischen United Parcel Service (UPS) im Raum. In Zukunft wird es für unsere Anwender noch einfacher werden, für ihre Kunden überzeugende 3D-Visualisierungen auf Basis von AutoCAD-Plänen zu erstellen.“
Neben den Automobilherstellern VW, Daimler, BMW, Audi und Porsche gehören Industrie-Unternehmen wie Siemens, die Nestle AG oder der amerikanische Logistik-Riese UPS zu den Kunden. Auch in Forschung und Lehre wird der taraVRbuilder eingesetzt – ist doch tarakos ursprünglich ein Spin-Off der Otto-von Guericke Universität Magdeburg und des Fraunhofer Instituts IFF.
Die tarakos GmbH stellt auf der LogiMAT 2019 in Halle 1, an Stand C52 ihre neue Version 2019 mit der AutoCAD-Integration auf Basis von AutomationML vor. Auf einer Pressekonferenz am 20.2.2019 um 10.30 Uhr erläutert Dr. Rücker von IPOL die Entscheidung für den taraVRbuilder 2019 vor der Fachpresse.

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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Hart am Limit und am nächsten Abschwung knapp vorbei

Der nächste Abschwung ist kein Dogma, sondern eine Chance

Seit 10 Jahren wächst die Wirtschaft in Deutschland ununterbrochen. Während die Politik sich optimistisch zu den Konjunkturaussichten 2019 äußert, wächst die Zahl der Mahner, dass eine Entwicklung der Wirtschaft je nach Quelle von Tempoverlust bis hin zum Abschwung zu erwarten ist. Noch nie seit der Wiedervereinigung haben im vergangenen Jahr so viele Menschen gearbeitet. Darüber hinaus besteht ein teilweise existenzielles Problem für viele Unternehmen in der Gewinnung von qualifizierten Arbeitskräften. Nicht besetzte Arbeitsplätze, Auftragsverluste und damit verbundene Abschwung Indikatoren sind eine Größe, die bisher noch nicht einheitlich bewertet worden ist.

Abschwung als Erfolgschance

Ist denn nun ein sinkendes Wirtschaftswachstum von 1,5% für 2019 etwas Unabänderliches, dem ein Unternehmen nicht entkommen kann? In der Betriebswirtschaft wird gelehrt, dass Produkte, Unternehmen und Konjunkturen Lebenslinien haben. Diese bestehen im Prinzip aus Aufschwung, Höhepunkt und Abschwung. Die meisten Betriebe gehen diesen Weg. Es wird das Ziel eines jeden Unternehmens sein, Aufschwung und Höhepunkt zu nutzen um den Abschwung abzumildern und ihn gleich in den nächsten Aufschwung zu überführen. Warum haben so viele Betriebe damit keinen Erfolg?

Anders als die anderen

Die Verhinderung einer aktiven Zukunftsplanung liegt in der Fokussierung der Betriebe. Was macht ein Unternehmen normalerweise, wenn der Absatz steigt? Es fährt seine Produktion hoch, aktiviert stillgelegte Anlagen, stellt Produktions- und Servicepersonal ein. Es produziert oder erbringt Serviceleistungen, um den Absatz zu befriedigen. Damit reagiert es auf den sich öffnenden Markt aber es agiert nicht. Agieren bedeutet, dass jetzt in einer Hochphase Mitarbeiter eingesetzt werden, um neue Kunden zu finden, neue Märkte oder Produkte zu entwickeln oder bestehende Märkte auszubauen. So helfen neue Umsätze, den nächsten Abschwung auf höherem Niveau zu erleben. Dies ist eine ganz normale betriebswirtschaftliche Vorgehensweise, die aber viel zu wenig genutzt wird.

Verhinderer im eigenen Unternehmen

Es sind mehrere Faktoren die verhindern, dass ein Unternehmen in der geschilderten Weise agiert. Zum einen ist da das bekannte Produktionsthema, bei dem wir uns nur auf die Befriedigung der bestehenden Nachfrage konzentrieren und keine Zeit für neue Projekte haben. Zum anderen fehlt die bedingungslose Freistellung von Zeit, Material und Personal für neue Konzepte, Kunden und Märkte. Es braucht Zeit für neue Märkte und dies findet häufig in Unternehmen wenig Anklang: „Der Betrieb“ schuftet und die Produktentwickler, Verkäufer und Produktmanager lassen es ruhig angehen nach dem Motto „Mach dir ein paar schöne Stunden, fahr zu einem Kunden“. Gerade im Gegenteil muss jetzt die Zeit dieser Mitarbeiter dafür genutzt werden, bei Kundengruppen Mitstreiter finden, die gleichfalls Energie investieren werden, um neue Märkte und Anwendungen zu entwickeln.

Lösungsansätze

Welche Möglichkeiten bestehen, um dem Abschhwung auszuweichen? Sicher kann ein Unternehmen nicht nur auf den momentanen Absatz konzentriert ein. Ein Auftrag eines Verlegenheitskunden zu schlechten Preisen, der in einem Konjunkturtief immer mitgenommen würde,wird in einer Aufschwung Phase auch mal liegen gelassen. Er kauft sowieso nur, weil der Wettbewerb ausgelastet ist und schadet damit letztendlich unseren treuen Kunden.

Freistellung von Personal und Zeit für Projekte ist Chefsache, gerade weil es weh tut und die Kollegen dringend in der Produktion gebraucht werden. Die übrigen Mitarbeiter müssen den Grund für die Freistellung erkennen, das verhindert Unzufriedenheit und Missgunst im Unternehmen. Das Suchen nach neuen Märkten und Kunden ist eine Grundphilosophie, die jedem Unternehmen zu Eigen ist. Vielleicht liegt die einfachste Lösung darin, dass diese Philosophie in Aufschwung Zeiten einfach konsequent beibehalten wird.

Es kann immer genug Zeit für neue Projekte vorhanden sein, um so den nächsten Abschwung zu mildern. Erfolg misst sich dann daran, dass die Umsatznadel im eigenen Unternehmen im nächsten Konjunkturtief viel weniger nach unten ausschlägt als die Meldungen der allgemeinen Wirtschaftslage.

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

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LogiMAT 2019: Schnell von 2D-CAD zur 3D-Simulation

LogiMAT 2019: Schnell von 2D-CAD zur 3D-Simulation

Schnelle Simulationsmöglichkeit: Automatisch von 2D-AutoCAD nach 3D-taraVRbuilder 2019 (Bildquelle: tarakos GmbH)

Direkt in Halle 1 der LogiMAT präsentiert tarakos sich im Zentrum der Logistikbranche, umgeben von zahlreichen Anwendern ihrer intuitiv bedienbaren Planungssoftware taraVRbuilder für die Intralogistik in Produktion und Distribution. Planer und Berater, Hersteller von Fördertechnik, Einrichtungskomponenten und Automatisierungsbestandteilen setzen ebenso auf die 3D-Virtual-Reality-Lösung, wie Endanwender bei der täglichen Optimierung ihrer Hallen- und Prozessplanung. Damit dies mit der neuen Version taraVRbuilder 2019 noch einfacher gelingt, hat tarakos eine Verbindung zu dem weit verbreiteten CAD-System AutoCAD geschaffen. Aus der AutoCAD-Datei werden dazu die Namen, Positionen, Ausrichtungen, Parameter und Attribute der gezeichneten Blöcke in das AutomationML-Format exportiert. Diese Daten werden anschließend in taraVRbuilder importiert. Unter Verwendung eines Transformations-Regelwerks wird aus diesen Informationen ein 3D-Modell der Anlage generiert.
Nach einem solchen Import von Produktions- und Logistikbereichen in den taraVRbuilder steht dort ein vollständiges 3D-Szenario mit animierbaren Objekten bereit. Dies modifizieren und optimieren die Anwender nach beliebigen Kriterien, bis sie die gewünschten Leistungswerte erreichen. Planer, Hersteller oder Lösungsanbieter verwandeln ihre mit AutoCAD entworfenen, kundenspezifischen Lösungsvorschläge so noch schneller in optimierte 3D-Szenarien. Endanwender verbessern die Kommunikation zwischen Planern und den betroffenen Bereichen. So wird es wesentlich leichter, Mitarbeitern und Management eine realistische Vorstellung geplanter Automatisierungen oder Verbesserungen zu geben. Denn die Szenarien lassen sich wahlweise live an Großdisplays vorführen oder in ausführlichen Videos erkunden. Mit kostengünstigen VR-Brillen wie OCULUS oder htc vive können Anwender die Szenarien realitätsnah durchwandern. Dabei hören sie nicht nur situationsgenau die Betriebsgeräusche von Flurfahrzeugen – sie können sogar virtuelle Pakete oder Bauteile mithilfe von Griffsensoren aufheben und transportieren! Das Starten und Anhalten von Produktions- oder Förderanlagen gelingt mit dem taraVRbuilder 2019 ebenso, wie ausführliche Ergonomiestudien in der virtuellen Umgebung. Wer sich davon überzeugen will, besucht tarakos auf der LogiMAT 2019 in Halle 1, Stand C52.

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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Tipps für Bauherren: Schöne und nützliche Raumaufteilung bei Kinderzimmern

https://www.gfg24.de

Ein eigenes Reich für Kinder ist wichtig. Es ist schön, wenn sich der Nachwuchs möglichst frei entfalten kann und bei Bedarf einen Rückzugsort hat. Um die Kinderzimmerplanung so effektiv wie möglich zu gestalten, ist es gut, wenn sich Bauherren bereits bei der Grundrissplanung Gedanken darüber machen, wie viele Kinderzimmer benötigt werden und wie diese am besten angeordnet sein sollen.

Üblicherweise wird pro Kind ein eigenes Zimmer geplant. Denn Kinder werden groß, entwickeln sich und brauchen ihre eigene Privatsphäre. Das Hamburger Bauunternehmen GfG hat als einer der führenden Experten für Massivbau bereits eine Vielzahl an freigeplanten Architektenhäusern entworfen und realisiert. Der Planung von Kinderzimmern kommt immer eine besondere Aufmerksamkeit zu, denn hier gibt es viele Faktoren zu beachten. Zum einen ist natürlich die Anzahl der Zimmer entscheidend und zum anderen auch die Integration in die gesamte Hausplanung. Wo werden die Kinderzimmer am besten eingeplant? Sollen sie sich zusammen mit dem Elternschlafzimmer auf einer Ebene befinden oder soll es eventuell eine eigene Etage nur für die Kinder geben? Von diesen Überlegungen ist auch die Badplanung betroffen. Sollen die Kinder ein eigenes Bad bekommen oder gibt es ein Familien-Badezimmer? Viele Bauherren entscheiden sich dafür, ein eigenes Bad für die Kinder einzuplanen, um insbesondere am Morgen einen „Stau“ im Badezimmer zu vermeiden. Ein weiteres nützliches Detail ist eine Verbindungstür zwischen den Kinderzimmern. So hat jedes Kind bei Bedarf seinen eigenen Rückzugsort und trotzdem sind die Zimmer auf gewisse Weise miteinander verbunden.

Weitere Informationen zur Planung von Kinderzimmern erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Norbert Lüneburg
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24558 Henstedt-Ulzburg
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04193889025
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Digital, integriert und automatisiert – Wie sich die Unternehmensplanung der Zukunft verändert

20. Horváth & Partners Planungsfachkonferenz am 6. Dezember 2018 in Köln

Wie können Planungs- und Forecast-Prozesse zukünftig besser integriert werden? Welche Möglichkeiten bieten neue Planungstools und Analytics? Diese und weitere aktuelle Fragestellungen diskutieren Experten von Unternehmen wie BAYER, DATEV und Kärcher im Rahmen der 20. Planungsfachkonferenz am 6. Dezember 2018 in Köln. Im Mittelpunkt stehen zukünftige Lösungen und State-of-the-Art-Ansätze rund um die Themen Planung, Budgetierung und Forecasting. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

„Unter dem diesjährigen Motto der Planungsfachkonferenz „Mit Treibern und Automatisierung in die digitale Zukunft“ zeigen Planungsexperten namhafter Unternehmen ihre Erfolge und Erfahrungen bei der Weiterentwicklung ihrer Planungs- und Forecast-Prozesse. Aktuell besonders relevant sind Treibermodelle als Kern integrierter Planungs- und Forecast-Prozesse und die effektive Einbettung dieser Prozesse in die Steuerung. Auch die zunehmende Automatisierung verändert die Unternehmensplanung der Zukunft. Um mit diesen Entwicklungen Schritt zu halten und neue Impulse für die eigene Tätigkeit aufzugreifen, ist der Austausch mit anderen Experten entscheidend“, so Michael Kappes, Konferenzleiter und Planungsexperte der Managementberatung Horváth & Partners.

Berangere Lochet, Expert Controlling Systems & Tools bei der Alfred Kärcher SE & Co. KG, eröffnet die Planungsfachkonferenz mit ihrem Vortrag „Integrierte Unternehmensplanung bei KÄRCHER – vom Big Picture zur Umsetzung“. Dabei erklärt sie, welche Rahmenbedingungen und Vorgehen zur Weiterentwicklung der Planung notwendig sind und wie Unternehmen bei der Auswahl für das richtige Planungstool vorgehen können. Im Anschluss stellen Jens Reissmann, Global Process Owner Planning – Bayer Group bei der Bayer Business Services GmbH, und Tobias Kretzschmar, Program Manager bei der Bayer Business Services GmbH, data.one als Datenplattform für eine innovative Planungs- und Forecast-Lösung vor. Sie gehen dabei auf die einheitliche finanzielle Steuerung als Basis für Planung und Forecasting in einer zentralen Softwarelösung ein.

Wie es gelingt, Unternehmensplanung und Forecast erfolgreich neu zu gestalten, erläutert Karsten Edel, Vice President Group Closing & Reporting bei der MANN+HUMMEL International GmbH & Co. KG. Am Beispiel der PACE Finance Transformation präsentiert er ein neues Steuerungsmodell als Rahmenbedingung. In seinem Vortrag spricht er zudem über die Implementierung von SAP BPC als modernes Planungstool und das integrierte Planungs- und Forecast-Framework. Uwe Pohlers, Bereichsleiter Finanzen und Controlling bei der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH, stellt die Optimierung der strategischen Planung bei den Leipziger Verkehrsbetrieben vor. Er spricht dabei über die Ansatzpunkte bei der Entwicklung eines Treiberbaums und die Herausforderungen bei der Umsetzung in IT-Lösung und Akzeptanz im Unternehmen. In ihrem Vortrag „Digital meets finance by DATEV eG“ zeigt Claudia Maron, Leitung Governance bei der DATEV eG, wie Finance Excellence in einem agilen Umfeld vorangetrieben werden kann. Sie geht dabei auch auf die Frage ein, was Controller von Risikomanagern lernen können.

Bereits am Vorabend der Planungsfachkonferenz (05. Dezember 2018) findet exklusiv für die Konferenzteilnehmer ein SAP-Expertenabend zu den Themen SAP Analytics Cloud und Automatisierung von Prozessen mit Machine Learning statt.

Das ausführliche Konferenzprogramm mit allen Vorträgen sowie weiteren Informationen zum SAP-Expertenabend finden Sie unter http://www.horvath-partners.com/konferenzen/planung

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Über die Horváth-Akademie

Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controlling und Management Forum. Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 900 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Raphaela Reber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3305
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

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Für SAP WM/EWM und TM: Algorithmen, maschinelles Lernen, Zeitstudien, kamerabasierte Identifikation

Logivations als Aussteller beim SAP-Infotag Lager- und Transportmanagement

Für SAP WM/EWM und TM: Algorithmen, maschinelles Lernen, Zeitstudien, kamerabasierte Identifikation

Für SAP WM/EWM und TM: W2MO – Algorithmen, maschinelles Lernen

München, 27. September 2018 – Maschinelles Lernen und mathematische Optimierung sind zentrale Bestandteile einer „Intelligenten Logistik für eine digitale Supply Chain“, gemäß dem Motto des SAP-Infotages Lager- und Transportmanagement. Als langjähriger SAP Application Development Partner ist Logivations GmbH an dieser seit Jahren etablierten Veranstaltung mit einem eigenen Stand vertreten. Der Kongress findet am 6. November 2018 erstmalig im neuen RheinMain CongressCenter in Wiesbaden statt.

Am Logivations-Stand Nr. 32 können Besucher erfahren, wie unter Einsatz des W2MO Six-Sigma-Logistics Cockpits beeindruckende Effizienzsteigerungen mit SAP EWM, WM / LES, TM oder ERP möglich sind. Die Supply Chain Experten von Logivations gehen dabei ganz gezielt auf die individuellen Anforderungen der Besucher ein. Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr folgende Neuentwicklungen:

– Advanced Slotting (Optimierte Produktplatzierung) und Lager- / Flächenbelegungs-strategien: sowohl direkt bei der Einlagerung als auch für die periodische Reorganisation
– Video-Zeitstudien mit Persönlichkeitsschutz (Verpixelung der Köpfe): eine ideale Basis für das SAP EWM Labor Management
– W2MO Case Pack – der 3D-Package Builder direkt in SAP TM integriert: W2MO bestimmt die optimalen Packschemata für Paletten und Kartons mit 3D-Anzeige im Browser
– Kamerabasierte Objektidentifikation (Identifikations- und Packplatz): in Realtime direkt im Prozessablauf mit paralleler Videodokumentation
– Kamerageführte FTF: mit absoluter, dynamischer Navigation und Drehzahldifferenz-antrieb – direkt integriert in SAP EWM oder WM

Weitere Themen am Logivations Ausstellungsstand:
– Design by Efficiency: Konzeption, Planung & Optimierung von Layout und Prozessen in Lager- und Produktionslogistik
– Digitalisierung und Industrie 4.0 Projekte: Schnelle Erstellung von Simulations- und Optimierungsmodellen von Produktions- und Lagerstandorten in W2MO als zentrales Hilfsmittel für weitere geplante Effizienzsteigerungen
– Lastvorschau und Ausgleich von Engpässen sowie Simulation von Materialflüssen in 3D und Virtual Reality
– Transparente Ressourcen- / Personalplanung und -steuerung
– Supply Chain Engineering & Network Planning: für die Gestaltung effizienter und wettbewerbsfähiger Supply Chains in einem volatilen Umfeld

„Unsere hochinnovativen, praxisnahen Lösungen und der ganzheitliche Ansatz von W2MO ermöglichen vielfältige Synergien gegenüber herkömmlichen nicht integrierten Tools. Aufgrund der Entwicklungspartnerschaft von Logivations mit SAP ist dazu noch eine direkte Einbindung in die SAP Systemlandschaft möglich“, so Patricia Rachinger, Head of Product Management bei Logivations.

Logivations ist weltweit der einzige Anbieter, der eine derart ausgereifte Lösung aus der Cloud oder lokal installiert anbietet. Darüber hinaus verwendet W2MO eine In-Memory-Datenbank und kann damit extrem große Datenmengen wesentlich effizienter verwalten und nutzen als herkömmliche Tools. Durch die direkte Integration mit SAP ist ein Datenaustausch der zentralen betriebswirtschaftlichen Informationen in beide Richtungen leicht möglich. Logivations ist SAP Application Development Partner.

Besonderes Kongress-Highlight: Die ersten 25 Besucher des Logivations-Stands erhalten 2 Wochen lang kostenfreie Nutzung der W2MO-Business Executive-Subscription im Wert von 445 EUR. So kann die Software gleich im Anschluss getestet und bewertet werden.

Mehr Informationen unter: https://www.logivations.com/de/termin_SAP_infotag.php

(Bei Veröffentlichung Belegexemplar oder Link erbeten)

Maschinelles Lernen und mathematische Optimierung sind zentrale Bestandteile einer „Intelligenten Logistik für eine digitale Supply Chain“, gemäß dem Motto des SAP-Infotages Lager- und Transportmanagement. Als langjähriger SAP Application Development Partner ist Logivations GmbH an dieser seit Jahren etablierten Veranstaltung mit einem eigenen Stand vertreten. Der Kongress findet am 6. November 2018 erstmalig im neuen RheinMainCongressCenter in Wiesbaden statt.

Am Logivations-Stand Nr. 32 können Besucher erfahren, wie unter Einsatz des
W2MO Six-Sigma-Logistics Cockpits beeindruckende Effizienzsteigerungen mit SAP EWM, WM / LES, TM oder ERP möglich sind. Die Supply Chain Experten von Logivations gehen dabei ganz gezielt auf die individuellen Anforderungen der Besucher ein.

Kontakt
Logivations GmbH
Richard Brüchle
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82194 Gröbenzell
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VSB Gruppe und Felix Nova GmbH schließen Kooperation

Dresden/Rahden, 24. September 2018 – Auf der Messe WindEnergy Hamburg in dieser Woche besiegeln die VSB Gruppe und die Felix Nova GmbH ihre Kooperation mit einem Vertrag. VSB baut seine Pipeline in Deutschland weiter aus und erwirbt Projektrechte im Umfang von rund 80 Megawatt. Felix Nova betreut die sich schon in einem fortgeschrittenen Stadium befindlichen Projekte bis zur Baureife weiter.

Partner Felix Nova bringt in die Zusammenarbeit neben den Planungen vor allem seine langjährige Erfahrung und umfassendes Know-how in der Entwicklung von Windenergieprojekten ein und stärkt damit die regionalen Netzwerke der VSB Gruppe. Das Unternehmen aus Rahden in Nordrhein-Westfalen wird die sich in Planung befindlichen Projekte dienstleistend weiter entwickeln und durch das Genehmigungsverfahren nach Bundes-Immissionsschutzgesetz führen. „Es ist wichtig, mit der VSB einen starken Partner an unserer Seite zu haben, mit dessen Unterstützung wir diese erfolgversprechenden Windenergieprojekte in den kommenden Jahren ans Netz bringen können“, erklärt Dr. Thomas Tschiesche, Geschäftsführer Felix Nova GmbH.

Marko Lieske, Geschäftsführer der VSB Holding GmbH ergänzt: „Der Windmarkt in Deutschland konsolidiert sich weiter. Über Partnerschaften lassen sich Synergien sinnvoll nutzen und der Ausbau der Erneuerbaren Energien weiter zügig voranbringen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Felix Nova, die regional bestens etabliert ist“.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 470 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,4 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind über 300 Mitarbeiter an 16 Standorten tätig.

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Pressemitteilungen

BVL-Kongress 2018: Eintritt in die virtuelle Logistikplanung

BVL-Kongress 2018:   Eintritt in die virtuelle Logistikplanung

In der Logsitik 4.0 sprechen Maschinen und Geräte miteinander – im taraVRbuilder 2018 bereits jetzt! (Bildquelle: tarakos GmbH)

Digitales trifft Reales – dieses Motto des 35. Deutschen Logistikkongresses in Berlin trifft besonders auf die Virtual-Reality-Software taraVRbuilder von tarakos zu, die zugleich ein kleines Jubiläum feiert: Seit 15 Jahren ist die Software zur einfachen Abbildung und Analyse von Abläufen der Intralogistik nun auf dem Markt. Anfangs nur von Spezialisten der Fördertechnik und Logistikberatern eingesetzt, hat sich die Software zu einem Standard-Tool der Branche entwickelt, das von Herstellern, Planern und Anwendern ohne besondere Softwarekenntnisse gleichermaßen genutzt werden kann. Davon können sich Besucher des BVL-Kongresses selbst überzeugen: Für den ersten Planungsschritt von Automatisierungslösungen werden oft Gebäudepläne in AutoCAD verwendet. Dabei werden technische Informationen, etwa über Fördergeschwindigkeit oder das Stauverhalten in CAD-Blöcken festgehalten. In der neuen Version des taraVRbuilders können nun nicht nur die 2D-Layouts, sondern auch die Informationen aus diesen Blöcken über die AML-Schnittstelle nach festgelegten Regeln eingelesen und bestimmten Animationsfunktionen im taraVRbuilder zugewiesen werden. So gelangen Anwender noch einfacher und schneller zum animierten 3D-Szenario. Besondere Synergie-Effekte bieten dabei Bibliotheken mit herstellerspezifischen Komponenten, seien es Fahrzeuge, Regalsysteme, Förderanlagen, Roboter oder Schutzzäune, weil diese den Originalen der realen Welt in Abmessungen und Funktionsmöglichkeiten entsprechen. Zahlreiche animierbare Objekte lassen sich über Parameter steuern, um Abläufe in realen Situationen zu simulieren können, bis die optimale Lösung gefunden ist.
Als Glanzlicht auf dem BVL-Kogress erwartet die Besucher die Möglichkeit, virtuelle Fabrikumgebungen mit 3D-Brillen zu durchwandern. Dabei hören sie nicht nur situationsgenau die Betriebsgeräusche von Flurfahrzeugen – sie können sogar virtuelle Pakete oder Bauteile mithilfe von Griffsensoren aufheben und transportieren! Wer die Szenarien für Präsentationen verwenden will, zeichnet Rundflüge durch das aktuelle Projekt aus beliebigen Perspektiven auf und speichert sie als Videos. Damit wird es wesentlich leichter, Mitarbeiter und Management im eigenen Betrieb oder bei Kunden eine realistische Vorstellung geplanter Automatisierungen oder Verbesserungen zu geben.
Viele neue Funktionen des taraVRbuilders 2018 machen es Logistik- und Produktionsplanern noch einfacher, ihre Abläufe realistisch darzustellen. So hat sich das Programm in vielen Branchen Handel, Logistik, Automotive, Möbelherstellung oder Lebensmittelindustrie als Standard etabliert. Durch die Kombination des taraVRbuilders mit 3D-Brillen wie OCULUS Rift gewinnen mittelständische Betriebe einen einfachen und kostengünstigen Einstieg in virtuelle Realität, für die sich komplexe und kostspielige VR-Umgebungen nicht rentieren. Damit eröffnen sie sich zahlreiche Möglichkeiten der Automatisierung und Digitalisierung auf dem Weg zu höherer Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit.

Messehinweis: Die tarakos GmbH aus Magdeburg präsentiert den taraVRbuilder auf dem Deutschen Logistikkongress der BVL vom 17. bis 19. Oktober 2018 in Berlin im Pavillon, Stand PV/06.

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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