Tag Archives: Plastik

Pressemitteilungen

Plastik im Haushalt: Nachhaltigkeit statt Ex und Hopp!

ARAG Experten geben Tipps zur Plastikmüllvermeidung im eigenen Haushalt

Plastik im Haushalt: Nachhaltigkeit statt Ex und Hopp!

Grillen im Park oder auf öffentlichen Grünflächen ist derzeit ein besonders naturnahes Vergnügen. Wenn da nicht dass Geschirr, das Besteck und die Becher wären. Meist sind die nämlich aus Plastik. Einmal benutzt und weg! Das Problem: Nicht einmal ein Drittel unseres Plastikmülls wird recycled. Der Rest landet auf Deponien oder in der Verbrennung. Unsere Umwelt inklusive der Weltmeere erstickt unter einer mörderischen Last. Nun hat die EU unserer Ex-und-hopp-Mentalität den Kampf angesagt und plant ein Vermarktungsverbot für aus Plastik hergestellte Wattestäbchen, Besteck, Teller, Trinkhalme, Rührstäbchen und Luftballonstäbe. Wann nur noch umweltfreundliche Alternativen auf dem Markt sein werden, sei einmal dahingestellt. Aber Sie können jetzt schon etwas tun – einfach in Ihrem Alltag. ARAG Experten helfen Ihnen dabei.

Jute statt Plastik
Dieser Slogan ist zwar schon aus den 1970ern, aber immer noch aktuell. Denn 76 Plastiktüten verbraucht jeder Deutsche im Durchschnitt pro Jahr. Dabei gibt es zahlreiche Alternativen: Körbe, Rucksäcke, Stofftaschen. Die sind robuster als Einwegtüten aus Plastik oder Papier – und ihre Ökobilanz fällt deutlich besser aus. Ein kleiner Stoffbeutel passt in jede Jackentasche – und ist deshalb ein guter Begleiter, der auch Spontankäufe ermöglicht. Laut ARAG Experten sind die kompostierbaren Plastiktüten der neuen Generation auch keine wirkliche Alternative: In den allerwenigsten Fällen sind solche Tüten tatsächlich biologisch abbaubar, und wenn, dann nur unter ganz speziellen Bedingungen in der industriellen Kompostierung.

Umwelt to go?
Jährlich werden mehr als 100 Millionen Tonnen Plastik für Produkte hergestellt, die weniger als fünf Minuten genutzt werden. Das beste Beispiel ist der Becher für den Kaffee-to-go, gerne auch noch mit Plastikdeckel. Dabei gibt es hier gleich zwei umweltfreundliche und bekömmlichere Alternativen. Entweder trinken Sie den geliebten Kaffee, Espresso oder Cappuccino im Cafe um die Ecke aus der Tasse. Das dauert kaum länger als die Variante im Laufschritt. Oder Sie investieren in einen der schicken Thermobecher, die sich immer wieder mitnehmen lassen – und den Kaffee wärmer halten als jeder Einwegbecher.

Müll trennen hilft
In keinem anderen Land der Europäischen Union wird so viel Plastik verbraucht wie in Deutschland. Umso wichtiger, dass es mehrmals eingesetzt werden kann. Darum sollten Sie bei Ihrem Müll das Plastik von den anderen Materialien trennen, damit sich dieser Wertstoff wiederverwerten lässt – auch wenn dies manchmal etwas umständlich und lästig ist.

Vorsicht auch bei Kosmetika
Viele Kosmetikartikel enthalten biologisch schwer abbaubares Plastik. In Cremes, Gels und Shampoos befinden sich häufig flüssige Kunststoffe wie Silikone. Peelings und Seifen können Acryl-Verbindungen enthalten. Über das Waschbecken gelangen die Kunststoffpartikel ins Abwasser und von dort in die Umwelt. Sie wirken dort wie ein Magnet für Schadstoffe. Doch Plastik im Produkt zu erkennen, ist nicht ganz einfach. Meist handelt es sich um Stoffbezeichnungen, die auf künstliche Polymere hinweisen, zum Beispiel Polyethylen (PE), Polypropylen (PP) oder auch Nylon. Also keine Produkte kaufen, die diese Inhaltsstoffe enthalten. Am besten machen Sie sich vor dem Kauf schlau oder fragen im Fachhandel nach, ob ein Produkt so genanntes Mikroplastik oder Plastikbestandteile enthält.

Öfter mal re- und upcyceln
Auch langlebige Gebrauchsgüter gehen irgendwann mal kaputt. Dann bitte nicht immer gleich in die Tonne damit: Auch manche Plastikgegenstände lassen sich reparieren. Oder umwidmen. Viele kleine Plastiktüten lassen sich als Frischhaltebeutel durchaus mehrmals verwenden. Und wer weiß? Vielleicht lässt sich ja aus dem ein oder anderen ausgedienten Kunststoffteil etwas ganz Neues, Schönes, Nützliches kreieren? Jede Menge Ideen für Plastikmüll-Upcycling haben ARAG Experten im Internet gefunden.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
Dr. Renko Dirksen Dr. Matthias Maslaton Werner Nicoll Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
0211-963 2025
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50764 Köln
0221 92428-215
0221 92428-219
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.ARAG.de

Essen/Trinken

HALM: Alternative zu Plastik – Trinkhalme aus Glas

HALM: Alternative zu Plastik - Trinkhalme aus Glas

HALM: Alternative zu Plastik – Trinkhalme aus Glas

Der Strohhalm ist allgegenwärtig – im Cocktail oder Longdrink ebenso wie im Smoothie. Dabei sind Alternativen zu Plastikstrohhalmen gerade schwer im Kommen. „Das Verbot von Plastik-Trinkhalmen steht uns bevor. Da braucht es bessere Lösungen“, sagt Sebastian Müller, der Gründer von HALM. „Beinahe jeder Bar-Chef macht sich daher gerade auf die Suche nach einer nachhaltigen und geschmacklich hochwertigen Lösung. Bei uns werden die Gastronomen fündig.“

HALM produziert und verkauft extrem stabile, wiederverwendbare Trinkhalme aus Glas, mit denen Gastronomen nicht nur demonstrieren, dass sie sich für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz einsetzen, sondern gleichzeitig ihr Getränkeangebot aufwerten. „500 Euro und 50.000 Plastikhalme sparen Gastronomen durchschnittlich im Jahr ein, wenn sie sich für Trinkhalme aus Glas entscheiden“, klärt Sebastian Müller auf.

Die Trinkhalme von HALM sind in vier Längen erhältlich. Mit dem 15 Zentimeter langen Glashalm genießen die Gäste ihren Drink bequem aus dem Tumbler, zum Longdrink wird der 20 Zentimeter lange HALM gereicht und Cocktails mit dem 23 Zentimeter-Trinkhalm serviert. Die extra lange 30 Zentimeter Variante eignet sich ideal für Flaschen und große Milkshakes. Eine gebogene Halmvariante rundet das fünfteilige HALM-Angebot ab.

HALM – weniger Müll, mehr Geschmack

Seit Juni 2017 wurden mit den Trinkhalmen von HALM bereits mehr als 150 Millionen Plastikhalme eingespart – und jeden Tag werden es mehr. „Unsere geschmacksneutralen Trinkhalme aus Glas haben sich auch im Vergleich zu alternativen Lösungen bewährt“, führt Sebastian Müller aus. „Sie weichen nicht durch, wie es bei Papierhalmen der Fall ist. Zudem sind sie leicht zu reinigen und damit deutlich hygienischer als Bambushalme. Im Gegensatz zu Metallhalmen verfälschen die Glas-Trinkhalme außerdem nicht den Geschmack des Drinks.“

Bei der Herstellung setzt HALM auf extrem stabiles Spezial-Glas, das mit Solarenergie exklusiv in Deutschland gefertigt wird. Die Ecken der Trinkhalme sind abgerundet, sodass eine Verletzungsgefahr ausgeschlossen ist. So ist ein angenehmes Trinkgefühl garantiert.

Trinkerlebnisse mit Wow-Effekt

Von den neuartigen Glas-Halmen sind bereits über 250 Gastronomiebetriebe und Hotels überzeugt. „Die HALMe sind eine absolute Aufwertung unserer Drinks. Selten hat Umweltschutz so viel Spaß gemacht!“, begeistert sich Nils Bernau, Geschäftsführer des Liquid Garden in Berlin.

Den Härtetest hat auch Elisabeth Tran von Dnette in Berlin gemacht: „Ehrlich gesagt, hatte ich anfangs Zweifel, ob die Glashalme wirklich für den Einsatz bei unseren Caterings geeignet sind. Glasbruch ist immer ein Risiko. Nach den ersten Veranstaltungen erwies sich die Sorge als unbegründet. Die Glas-Trinkhalme von HALM halten, was sie versprechen.“ Nicht nur, dass die Glashalme die Drinks optisch und geschmacklich aufwerten. Für Caterer und Veranstalter von Events ist HALMs Angebot zur Personalisierung der Trinkhalme eine weitere Möglichkeit, um sich vom Wettbewerb abzuheben.

Und selbst die Reinigung ist leichter, als manch ein Gastronom dachte. „Die Glas-Trinkhalme von HALM können einfach zusammen mit den Bar-Gläsern in der Spülmaschine gereinigt werden“, sagt Franz Kranzfelder vom China Club Berlin. „Mehreren tausend Spülgängen sollen die Trinkhalme standhalten. Das testen wir jetzt ausgiebig, denn die Glashalme sind bei uns nicht mehr wegzudenken.“

Weitere Informationen unter www.halm.co

HALM – Trinkhalme aus Glas sind das wiederverwendbare und umweltfreundliche Upgrade zum Plastikstrohhalm. Weltweit werden täglich 3 Milliarden Strohhalme verbraucht. Davon wird ein Großteil in der Gastronomie wie der Hotellerie, Cafes, Bars oder Restaurants verwendet.

HALM wird zu fairen Konditionen komplett in Deutschland bei dem 130 Jahre alten Traditionsunternehmen SCHOTT® hergestellt, ist dadurch sehr stabil, leicht in der Spülmaschine oder mittels der mitgelieferten Bürste zu reinigen und wird auch nach jahrelanger Nutzung nicht milchig oder trüb. Durch die hohe Wiederverwendbarkeit der Strohhalmen aus Glas kann nicht nur Plastikmüll, sondern ebenfalls langfristig bares Geld eingespart werden.

Firmenkontakt
HALM
Sebastian Müller
Thaerstraße 19
10249 Berlin
030/959994111
contact@halm.co
https://www.halm.co

Pressekontakt
High Food
Carina Jürgens
Eiffestraße 464
20537 Hamburg
040/30373990
agentur@highfood.de
https://highfood.de/

Pressemitteilungen

Kampf dem Plastikmüll: Weltumwelttag 2018

http://www.lrqa.de/news/2018/world-environment-day-2018.aspx

Kampf dem Plastikmüll: Weltumwelttag 2018

http://www.lrqa.de/news/2018/world-environment-day-2018.aspx

Kampf dem Plastikmüll: Weltumwelttag 2018

Entdecken Sie anlässlich des Weltumwelttags am Dienstag, den 5. Juni, Möglichkeiten, wie Sie und Ihre Organisation den Kampf gegen Plastikmüll unterstützen können.
Mit dem Weltumwelttag lenken die Vereinten Nationen die öffentliche Aufmerksamkeit auf ökologische Themen und regen zu Aktionen zum Schutz der Umwelt an. Dabei werden Privatpersonen wie Organisationen und die breite Öffentlichkeit aufgerufen, die Auswirkungen des Plastikmülls auf die Natur, die Tier- und Pflanzenwelt und unsere eigene Gesundheit einzudämmen.

Laut UNO-Statistiken werden jedes Jahr 500 Milliarden Plastiktüten verwendet und 90 % des Trinkwassers in Flaschen enthält Plastikpartikel. Besorgniserregend ist, dass sich die Plastikherstellung weltweit in den nächsten 10 bis 15 Jahren voraussichtlich beinahe verdoppeln wird. Ein Verbot von Plastiktüten in knapp 100 Ländern ist ein großer Schritt in die richtige Richtung, aber auf Entwicklungsebene muss noch viel geleistet werden, um die weltweite Abhängigkeit von Plastik zu verringern.

Die Norm ISO 14001:2015, der internationale Standard für Umweltmanagementsysteme, unterstützt diese Bemühungen mit der Betrachtung des Lebenswegs. Für diese Anforderung erwägen Organisationen, wie sich ihre Produkte und Dienstleistungen auf die Umwelt auswirken, und zwar von der Planung, Beschaffung und Verwendung der Rohmaterialien bis hin zur Behandlung der Produkte am Ende ihrer Lebensdauer. Weniger oder kein Plastik zu verwenden ist eine offensichtliche Chance für viele Organisationen, Müllberge zu verhindern und ihre Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern.

Mitarbeiter von Lloyd’s Register auf der ganzen Welt organisieren Veranstaltungen und sagen dem Plastikmüll den Kampf an, um die Verwendung von Einweg-Plastikartikeln zu reduzieren. Was tragen Sie heute dazu bei, um Ihren persönlichen Plastikkonsum zu verringern? Was können Sie als Organisation tun? Teilen Sie uns unter dem Hashtag #BeatPlasticPollution mit, wie Sie dem Plastikmüll dem Kampf ansagen.

Weitere Informationen und Aktionen finden Sie unter http://www.worldenvironmentday.global

#WorldEnvironmentDay
@unenvironment

Über Lloyd´s Register

Wir haben 1760 als Schiffsklassifizierungsgesellschaft begonnen. Heutzutage sind wir ein weltweit führender Anbieter technischer Unternehmensdienstleistungen und Technologien und verbessern die Sicherheit und Leistung kritischer Infrastrukturen unserer Kunden in über 75 Ländern, weltweit. Mit unseren Gewinnen finanzieren wir die Lloyds Register Foundation, eine wohltätige Stiftung, die die Wissenschafts- und Technik-bezogene Forschung, Ausbildung und unser öffentliches Engagement unterstützt. All das unterstützt uns bei unserem Ziel, das uns tagtäglich antreibt: Zusammen für eine sichere Welt zu arbeiten.
Wir wissen, dass in einer immer komplexeren Welt, die mit Daten und Meinungsäußerungen überfrachtet ist, Technologie allein nicht ausreicht, um erfolgreich zu sein. Unsere Kunden benötigen einen erfahrenen Partner. Einen Partner, der genau zuhört, sich nicht ablenken lässt und sich auf das konzentriert, was für ihn und die Kunden wirklich wichtig ist. Unsere Ingenieure und technischen Experten engagieren sich für Sicherheit. Das bringt die Verpflichtung mit sich, neuen Technologien positiv zu begegnen und Leistungssteigerungen zu fördern. Wir prüfen die Bedürfnisse unserer Kunden mit Sorgfalt und Empathie und nutzen dann unsere Expertise und unsere über 250 Jahre Erfahrung, um allen eine intelligente Lösung zu bieten. Denn es gibt Dinge, die Technologie nicht ersetzen kann.
Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Kontakt
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
+49 (0)221 96757700
info@lrqa.de
http://www.lrqa.de

Pressemitteilungen

Hurtigruten sagt Plastik den Kampf an

Bann von Einwegplastik auf allen Hurtigruten Schiffen

Hurtigruten sagt Plastik den Kampf an

(NL/5121912267) Oslo/Hamburg, 26. April 2018 Hurtigruten schafft alle unnötigen Einweg-Kunststoffe an Bord ab: Bereits ab dem 2. Juli, dem 125. Hurtigruten Geburtstag, werden alle Schiffe der Reederei von Plastikstrohhalmen, Plastikrührstäben, Plastikbechern, Plastikdeckeln und Plastiktüten befreit sein. Hurtigruten verfolgt das Ziel, die erste kunststofffreie Reederei der Welt zu werden.

Bei Hurtigruten haben wir seit Jahren das Problem der Kunststoff-Verschmutzung im Blick. Aktuell wird viel über die negativen Auswirkungen von Kunststoff auf unsere Ozeane gesprochen. Für uns ist jetzt die Zeit des Handelns gekommen. Indem wir unnötiges Einwegplastik bereits ab diesem Sommer auf all unseren Schiffen abschaffen, werden andere hoffentlich unserem Beispiel folgen. Jetzt ist es noch möglich zu handeln, unsere Ozeane verkraften kein weiteres Zögern, sagt Hurtigruten-CEO Daniel Skjeldam.

Hurtigruten ist weltweit einer der führenden Anbieter nachhaltiger Expeditions-Seereisen. Im gesamten Unternehmen werden ab dem 2. Juli alle unnötigen Einweg-Kunststoffe verbannt, denen die 400.000 Gäste und 2.500 Mitarbeiter von Hurtigruten bisher täglich begegnen. Das bedeutet, dass Kunststoffstrohhalme durch Metallstrohhalme ersetzt und Plastikrührstäbe nicht mehr verwendet werden ebenso wenig wie Plastikbecher, Plastikbesteck, Plastiktüten, Plastikdeckel auf Kaffeebechern, Plastikzahnstocher, Plastikschürzen sowie Einwegverpackungen für Butter und alle anderen Einweg-Kunststoffartikel.

Jedes Jahr reinigen Hurtigruten Mitarbeiter und Gäste Strände in den von uns bereisten Gebieten von tonnenweise Plastik. Wir sind täglich Zeuge der Plastikverschmutzung und müssen jetzt handeln. Wir befahren mit unseren Expeditionsschiffen sensible Gewässer, das bringt eine große Verantwortung mit sich, sagt Skjeldam.

Pro Minute enden 15 Tonnen Plastik in den Weltmeeren. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, wird sich diese Zahl in den nächsten 10 Jahren verdoppeln. Das bedeutet, dass es bis zum Jahr 2050 mehr Plastik als Fische in den Ozeanen geben wird.

Plastik-Verschmutzung ist die größte Bedrohung für unsere Ozeane. Hurtigruten ist in einigen der empfindlichsten Gewässern der Welt unterwegs. Das bedeutet, dass wir eine besondere Verantwortung tragen, diese Gebiete für die lokale Bevölkerung und zukünftige Generationen von Entdeckern zu schützen, sagt Skjeldam.

Das Einweg-Kunststoffverbot von Hurtigruten gilt für die gesamte Flotte sowohl auf der legendären norwegischen Postschiffroute als auch für Expeditions-Seereisen in polaren Gewässern.

Der Bann von Einweg-Kunststoff gilt auch für die Hotels, Restaurants und anderen land-basierten Einrichtungen von Hurtigruten auf Spitzbergen, die von der hundertprozentigen Tochtergesellschaft Hurtigruten Svalbard betrieben werden.

Neben dem unternehmensinternen Kunststoffverbot fordert Hurtigruten auch alle Lieferanten auf, den Einsatz von Kunststoff zu reduzieren und abzuschaffen.

Niemand kann den Kampf gegen Plastikmüll ohne Verbündete gewinnen. Deshalb stellen wir hohe Anforderungen an unsere Lieferanten: Unser Ziel ist es, die weltweit erste kunststofffreie Reederei zu werden. Wir unternehmen jetzt den ersten Schritt, sagt Skjeldam.

Hurtigrutens Einweg-Kunststoffverbot folgt auf die kürzliche Ankündigung der größten Nachhaltigkeits-Offensive in der 125-jährigen Firmengeschichte: Bis zu neun Schiffe werden auf LNG- und Akkuantrieb umgerüstet.

Über Hurtigruten
Hurtigruten verkehrt seit 1893 im Liniendienst an der norwegischen Fjordküste. Jeden Tag legt eines der elf Postschiffe in Bergen zur 12-tägigen Seereise ab. Wendepunkt der Route ist Kirkenes. Rund die Hälfte der touristischen Passagiere kommt aus Deutschland. Als einer der führenden Anbieter nachhaltiger Expeditions-Seereisen nimmt Hurtigruten außerdem mit den Expeditionsschiffen MS Fram, MS Spitsbergen, MS Midnatsol und ab 2019 auch mit den mit Hybrid-Antrieb ausgestatteten Neubauten Roald Amundsen und Fridjtof Nansen Kurs auf die polaren Regionen wie Antarktis, Grönland, Spitzbergen, Island, Neufundland und Labrador und bereist außerdem die Küsten Lateinamerikas sowie den Amazonas-Regenwald. Im Sommer erweitert das Nostalgie-Schiff MS Nordstjernen mit Expeditionsreisen vor Spitzbergen das Hurtigruten-Programm. Themenreisen, ein vielseitiges Ausflugsportfolio und Landprogramme des Reiseveranstalters Hurtigruten Svalbard (ehemals Spitsbergen Travel) runden das Angebot ab.

Firmenkontakt
Hill Knowlton Strategies
Anny Elstermann
Friedrichstraße 148
10117 Berlin
030 / 288 758 – 37
anny.elstermann@hkstrategies.com
http://

Pressekontakt
Hill Knowlton Strategies
Anny Elstermann
Friedrichstraße 148
10117 Berlin
030 / 288 758 – 37
anny.elstermann@hkstrategies.com
http://shortpr.com/2lzrof

Pressemitteilungen

SodaStream zur Entdeckung des PETase-Enzyms: Industrie und Verbraucher sollten weiter unnötiges Plastik vermeiden

SodaStream zur Entdeckung des PETase-Enzyms: Industrie und Verbraucher sollten weiter unnötiges Plastik vermeiden

Ein neues Enzym soll PET zersetzen – SodaStream ist dennoch für das Reduzieren von Einwegflaschen.

– Neues Enzym soll PET-Plastik zersetzen
– Anwendung noch nicht industrietauglich
– SodaStream für drastische Reduzierung von Einwegflaschen

Schätzungsweise zehn Millionen Tonnen Plastik landen pro Jahr in den Ozeanen und Meeren der Welt. Katastrophal ist dabei vor allem die lange Zersetzungszeit: Eine PET-Flasche braucht etwa 450 Jahre dafür. Das Enzym PETase, das internationale Forscher gerade in einer optimierten Form entdeckt haben, verspricht die Lösung, Plastik mithilfe des Enzyms innerhalb eines Bruchteils der Zeit zu recyceln. „Die Entwicklung ist hervorragend, schließlich haben wir global unfassbar große Mengen Plastikmüll zu verarbeiten. Wir warnen dennoch davor, sich in trügerischer Sicherheit zu wähnen. Das Enzym ist noch lange nicht industrietauglich. Auch unabhängig davon müssen Industrie und Verbraucher umdenken und endlich auf unnötige PET-Flaschen verzichten“, so Julian Hessel, Marketing Direktor von SodaStream Deutschland und Österreich, dem weltweit bekannten Hersteller von Wassersprudlern.

Auf das Enzym PETase stießen Forscher erstmals 2016 in einer japanischen Recyclinganlage. Ein internationales Team der Universität Portsmouth in England sowie dem National Renewable Energy Laboratory (NREL) des US-Energieministeriums untersuchte die Struktur der PETase und entdeckte das Enzym kürzlich unerwartet schon in optimierter Form. Es ermöglicht das noch bessere Zersetzen von PET und weiteren Plastikarten in die ursprünglichen Bestandteile innerhalb eines Bruchteils der normalen Zeit, im Idealfall binnen weniger Tage. Für die Nutzung im industriellen Maßstab forschen die Wissenschaftler noch – eine Realisierbarkeit ist aktuell noch nicht in Sicht.

SodaStream tritt für ein konsequentes Umdenken ein
„Plastik schadet der Umwelt und der Gesundheit. Deswegen ist es absolut wichtig, den Plastikverbrauch auch unabhängig der erfreulichen Enzym-Entdeckung weiter drastisch zu reduzieren – das gilt für Industrie und Verbraucher. Es gibt hervorragende Alternativen zu PET-Flaschen, allen voran das Trinken von Leitungswasser“, so Hessel weiter. Deutschland verfüge über Trinkwasser in hervorragender Qualität, das so regelmäßig und streng kontrolliert werde wie kaum ein anderes Lebensmittel. „Die Lösung ist damit eigentlich klar: Wasserflaschen schleppen ist unnötig und ungesund; Leitungswasser ist in jeder Hinsicht die bessere Alternative“, so Hessel.

Petition für weitreichende PET-Einschränkungen
Dass für den Wassersprudlerhersteller SodaStream der Umweltschutz von großer Bedeutung ist, zeigen zahlreiche Aktionen und Aktivitäten der vergangenen Jahre. Aktuell läuft eine eigens initiierte Petition „Goodbye Plastic Bottles“, die mit der Unterstützung von Schauspieler Hannes Jaenicke bereits über 122.000 Stimmen gesammelt hat. Der Forderungskatalog unter dem Aufruf „Befreit Deutschland jetzt von unnötigem Plastikmüll“ richtet sich an die neue Bundesumweltministerin Svenja Schulze, Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie die Regierung der Bundesrepublik und enthält sechs zentrale Forderungen. Darunter die gesonderte Besteuerung von PET-Getränkeflaschen und Plastiktüten, wie man sie auch bei Kraftstoffen kennt, das Reduzieren des Einweganteils auf unter 20 Prozent und ein Werbeverbot für Getränke in Plastik-, insbesondere Einwegflaschen. Die Petition soll anlässlich der ersten öffentlichen Termine der neuen Bundesumweltministerin übergeben werden.

Weitere Informationen zur Petition:
Die Petition kann unterstützt werden unter: Jetzt bei der Petition mitmachen!
https://www.change.org/p/befreit-deutschland-und-%C3%B6sterreich-jetzt-von-unn%C3%B6tigem-plastikm%C3%BCll

Über SodaStream
SodaStream® ist eine Marke der SodaStream GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie gehört zur internationalen SodaStream Gruppe. 1994 brachte das Unternehmen den ersten Trinkwassersprudler in Deutschland auf den Markt. Außer im heimischen Markt vertreibt der NASDAQ-notierte Weltmarktführer seine Produkte in 46 weiteren Ländern. Weltweit sprudeln bereits mehr als acht Millionen Haushalte ihre Getränke mit SodaStream selbst. Jährlich werden mit SodaStream 1,5 Milliarden Liter Trinkwasser zu Hause aufgesprudelt. Dank moderner Wassersprudler mit spülmaschinenfesten Glaskaraffen und vielfältigen Innovationen im Getränkebereich ist SodaStream seit Jahren Marktführer auf seinem Gebiet. Die Produkte wurden bereits vielfach ausgezeichnet, unter anderem durch Stiftung Warentest und Öko-Test. Weitere Informationen stehen unter www.sodastream.de und www.facebook.com/SodaStreamDeutschland zur Verfügung.

Firmenkontakt
SodaStream
Martin Plothe
Solmsstr. 18
60486 Frankfurt am Main
0611 39539 22
c.wittemann@public-star.de
http://www.sodastream.de

Pressekontakt
Deutscher Pressestern
Caroline Wittemann
Bierstadter Straße 9a
65189 Wiesbaden
0611 39539 22
c.wittemann@public-star.de
http://www.public-star.de

Pressemitteilungen

Die #binbagchallenge: Für sauberere Strände und Gewässer weltweit

Die #binbagchallenge: Für sauberere Strände und Gewässer weltweit

Plastik-Abfälle sind, vor allem in den Meeren, ein weltweites Problem für die Natur. Um diesem Herr zu werden, kann jede/r selbst etwas tun. Genau dazu laden rateyourdive.com, die weltweit einzigartige Vergleichs- und Bewertungsplattform für Tauchprofis, Tauchschulen und Liveaboards, und die deutsche Abteilung von Ban’s Diving Resort, eine Tauchschule auf Koh Tao, mit der #binbagchallenge ein: Nutzer sammeln Müll egal wp sie sind und teilen ihre Erfolge in den sozialen Medien. So wird ein Bewusstsein für die Problematik geschaffen und gleichzeitig Stück für Stück dagegen vorgegangen.

Bayreuth, 16.04.2018 Weltweit schwimmen in jedem Quadratkilometer Meer hunderttausende große oder kleine Stücke Plastikmüll. Dieser wachsende Müllberg stellt eine Gefahr für das gesamte Ökosystem Meer dar: Fische, Säugetiere und Vögel verenden qualvoll an irrtümlich verschlucktem Plastik, die Wasserqualität sinkt durch die großen Mengen an Müll und letztlich gelangen gefährliche Mikroplastik-Inhaltsstoffe über die Nahrungskette auch in menschliche Körper. Kurz: Es ist Zeit zu handeln! Aufgrund dieser Problematik ist auch die #binbagchallenge entstanden, die zum Sammeln von Müll an und in Gewässern aufruft.

„Wir nutzen den Gedanken der Ice Bucket Challenge, die vor einigen Jahren um die Welt ging. Mit der #binbagchallenge wollen wir die Aufmerksamkeit auf die weltweite Verschmutzung, vor allem der Meere, richten und gleichzeitig einen Teil zur Lösung beizutragen“, erklärt Ricardo Wenzel, CEO von rateyourdive.com und Mitinitiator der Challenge. Das Prinzip ist einfach: Nutzer sind dazu angehalten, Müll am Strand, im Meer oder auch einfach im nahegelegenen Park zu sammeln und sich mit dem gefüllten Müllsack (englisch: bin bag, daher auch der Name) zu fotografieren. Diese Fotos werden unter dem Hashtag #binbagchallenge und auf einer eigenen Facebook-Seite gesammelt. Wer mitgemacht hat, nominiert weitere seiner Freunde, ebenfalls Müll zu sammeln.

„Durch den viralen Gedanken wird so weltweit mit kleinen Schritten gegen die Umweltverschmutzung vorgegangen. Vor allem aber schaffen wir Aufmerksamkeit für die Problematik der Verschmutzung und es entsteht Druck auf Politik und Wirtschaft, ebenfalls etwas zu unternehmen“, fasst Wenzel die Intention der Challenge zusammen. Dabei ist das Müllsammeln bewusst nicht auf die Meere beschränkt, denn die Problematik des Mülls beginnt bereits vor der eigenen Haustüre. Mitinitiator Alex Mitsch vom deutschen Team des Ban’s Diving Resorts auf Koh Tao (bansdiving.de) erklärt beispielhaft: „Egal, wo man sich befindet, ob Thailand oder Deutschland – wenn du irgendwo eine Stunde umherläufst und keinen Müll findest, den du einsammeln kannst, dann bekommst du von mir einen kostenlosen Tauchkurs!“

Unsere Unterstützer
Tatkräftige Unterstützung in der Verbreitung der Initiative kommt bisher unter anderem von den Organisationen: DAN (Divers Altert Network) Europe, NAUI Green Diver, Green Fins und der Marine Conservation Society UK. Zudem von den Tauch-Magazinen: DIVER, Scuba H2O Adventures, Unterwasser und Dive.in, sowie den Webseiten brightvibes.com, deeperblue.com, diveoclock.com und divebooker.com.

Zu finden sind alle bisherigen Challenge-Erfolge unter:
https://www.facebook.com/binbagchallenge/

Über Rateyourdive.com
Rateyourdive.com ist das weltweit einzigartige Vergleichs-, Buchungs- und Bewertungsportal speziell für den Tauchsport. Seit Januar 2017 sind auf der Plattform über 5.000 Profile von Tauchschulen, Tauchprofis und Liveaboards gelistet und bereits fast 2.000 Bewertungen eingegangen.

Das Ziel von rateyourdive.com ist es, mehr Transparenz in Bezug auf die Qualität und Leistung zu schaffen und das Finden des perfekten Taucherlebnisses zu erleichtern. Hierbei hat man sich an der Vorgehensweise zur Hotelbuchung orientiert, um die Suche intuitiv zu gestalten. So können nicht nur Bewertungen abgegeben, sondern auch Angebote und Preise in der gewünschten Region verglichen werden.

Weitere Informationen
Bei Rückfragen steht Ihnen Herr Ricardo Wenzel, CEO von rateyourdive.com, zur Verfügung:

Ricardo Wenzel
CEO rateyourdive.com
Balthasar-Neumann-Str. 14
95444 Bayreuth

ricardo@rateyourdive.com

Rateyourdive.com ist das weltweit einzigartige Vergleichs-, Buchungs- und Bewertungsportal speziell für den Tauchsport. Seit Januar 2017 sind auf der Plattform über 5.000 Profile von Tauchschulen, Tauchprofis und Liveaboards gelistet und bereits fast 2.000 Bewertungen eingegangen.

Das Ziel von rateyourdive.com ist es, mehr Transparenz in Bezug auf die Qualität und Leistung zu schaffen und das Finden des perfekten Taucherlebnisses zu erleichtern. Hierbei hat man sich an der Vorgehensweise zur Hotelbuchung orientiert, um die Suche intuitiv zu gestalten. So können nicht nur Bewertungen abgegeben, sondern auch Angebote und Preise in der gewünschten Region verglichen werden.

Kontakt
rateyourdive UG
Ricardo Wenzel
Balthasar-Neumann-Str. 14
95444 Berlin
017657886649
ricardo@rateyourdive.com
http://www.rateyourdive.com

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen Shopping/Handel

Flexibel, fest und federleicht: Ceresana-Studie zum europäischen Markt für Kunststoff-Folien

Da China seit Anfang 2018 einen Importstopp für europäische Kunststoffabfälle verhängt hat, müssen die Europäer nun dringend andere Lösungen finden. Die EU-Kommission prüft zum Beispiel die Einführung einer „Plastiksteuer“. Eine EU-Richtlinie gegen Einweg-Kunststofftüten hat bereits in vielen Ländern zu einer Reduktion des Verbrauchs beigetragen. Bis 2030 sollen in der EU alle Verpackungen wiederverwertbar und aus rezyklierbaren Materialien gefertigt sein. „Über den Bedarf brauchen sich die Hersteller aber keine Sorgen zu machen“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. Das Marktforschungsinstitut hat den europäischen Markt für Kunststofffolien untersucht. „Dazu zählen Kunststofftüten und -säcke, aber auch Verpackungsfolien, Schrumpf- und Dehnfolien, Agrarfolien sowie sonstige Folien, zum Beispiel Baufolien“, erläutert Kutsch: „Dieser Markt wird in Europa bis zum Jahr 2024 auf voraussichtlich rund 14 Millionen Tonnen anwachsen.“

Hauchdünne High-Tech-Produkte

Verpackungen sollen leicht und praktisch sein, ansprechend und mikrowellengängig; sie sollen den Inhalt gut erkennen lassen und dafür sorgen, dass die Ware möglichst lange haltbar und geschmacksintensiv bleibt. Entsprechend hoch ist der Druck auf Folien-Hersteller, den immer weiter steigenden Ansprüchen in Bezug auf Optik, Handhabbarkeit, Barriere-Eigenschaften sowie Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Die Anforderungen steigen auch für Agrar- und sonstige Folien. Bei der Abgrenzung der einzelnen Produkte gibt es dabei einen fließenden Übergang von hauchdünnen Folien hin zu dicken und starren Platten. Der Fokus der neuen Studie von Ceresana liegt auf flexiblen Folien.

Komplexes Marktgefüge

Neben den Trends des Konsumgüter-Marktes beeinflusst noch eine Vielzahl weiterer Faktoren die Nachfrage nach Kunststofffolien in den verschiedenen nationalen Märkten. Insbesondere in den EU-Ländern wird beispielsweise versucht, den Verbrauch von Einweg-Tragetaschen einzudämmen. Die Umsetzung der entsprechenden Vorschriften unterscheidet  sich jedoch stark von Land zu Land. Die Nachfrage nach Sekundär- und Transportverpackungen wie Schrumpf- und Dehnfolien hängt dagegen von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und dem Konsumklima des jeweiligen Landes ab. In einigen Ländern steigern Bemühungen zur Intensivierung der Landwirtschaft den Einsatz von Agrarfolien. Der Verbrauch von Baufolien entspricht der Auftragslage der jeweiligen Bauindustrie.

BOPET und BOPP halten frisch

Der Kunststoff BOPET (biaxial orientiertes Polyethylenterephthalat) bietet eine hohe Transparenz, hochwertige Optik und eine hohe Zugfestigkeit – daraus können sehr dünne und leichte Folien hergestellt werden. Für die weitere Reduzierung der Dicke und des Gewichts von Verpackungen (Downgauging) spielt BOPET daher eine wichtige Rolle. BOPET trägt durch seine Barriere-Eigenschaften zur Verlängerung der Haltbarkeit verderblicher Lebensmittel bei und wird beispielsweise für aromadichte Verpackungen verwendet. Dünne BOPET-Folien von ca. 8 bis 50 µm werden hauptsächlich für FMCG-Verpackungen (schnelldrehende Konsumgüter) eingesetzt, dickere Folien bis etwa 350 µm dagegen z.B. für Schreibwaren oder Elektronikartikel.

BOPP (biaxial orientiertes Polypropylen) wird vorwiegend für Lebensmittelverpackungen verwendet. Allerdings lassen sich BOPP-Folien nicht ohne weiteres heißsiegeln. Da das eine Hauptanforderung für Verpackungen ist, wird BOPP-Folie in der Regel mit einer Oberflächen-Beschichtung aus einem heißsiegelbaren Polymer, etwa einem coextrudierten Polypropylen-Random-Copolymer, versehen. Copolymere für Siegel-Schichten müssen hohen Glanz und Klarheit aufweisen. Beschichtung oder Coextrusion verbessert die Barriere-Eigenschaften von BOPP-Folie und verringert die Durchlässigkeit für Gase. Gewöhnliche Barriere-Polymere sind Ethylen-Vinyl-Alkohol, Polyvinyliden-Chlorid und Polyamid.

Die Studie in Kürze:

In Kapitel 1 werden für 25 Länder Europas der Verbrauch und die Produktion von Kunststofffolien sowie der Umsatz angegeben. Des Weiteren analysiert die Studie den Verbrauch von Kunststofffolien aufgeteilt nach den verschiedenen Kunststoff-Typen sowie innerhalb der einzelnen Anwendungsgebiete.
Kapitel 2 präsentiert detailliert die Anwendungsgebiete von Kunststofffolien: Daten zur Verbrauchsentwicklung in den Anwendungsgebieten Verpackungsfolien, Beutel und Säcke, Schrumpf- und Dehnfolien, Agrarfolien und sonstige Folien.
Kapitel 3 betrachtet die Nachfrage nach Kunststofffolien aufgeteilt in die Kunststoff-Typen PE, PP, PET, PVC sowie sonstige Kunststoffe.
Kapitel 4 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Produzenten von Kunststofffolien, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 87 Herstellern geliefert, wie z.B. Exxon Mobil Chemical Company, DowDuPont Inc., Mitsubishi Corporation, Saudi Basic Industries Corp. (SABIC), Toray Industries, Inc, Evonik Industries AG, Covestro AG, Bolloré Divisions Films Plastiques, Amcor Ltd., Eastman Chemical Company und Constantia Flexibles Group GmbH.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/verpackung/kunststofffolien-europa/

Marktstudie Kunststoff-Folien - Europa

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

PET im Aufschwung: Ceresana untersucht den europäischen Markt für starre Kunststoffbehälter

Behälter aus Kunststoff gibt es in den verschiedensten Ausprägungen, Formen, Anwendungen und Materialien. „Diese Produkte des täglichen Lebens sind das Ergebnis fortwährender Forschung und Optimierung, die Anforderungen steigen stetig“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. Das Marktforschungsinstitut hat den europäischen Markt für starre Kunststoffbehälter untersucht. Kunststoffe verdrängen in vielen Anwendungen andere Materialien wie Glas oder Metall: Ceresana prognostiziert, dass der europäische Absatz von Kunststoffbehältern im Jahr 2024 ein Volumen von über 12,4 Millionen Tonnen erreichen wird.

PET erobert neue Anwendungsgebiete

Verpackungen aus PET haben insbesondere in den Segmenten CSD (Carbonated Soft Drinks) und abgepacktes Wasser bereits hohe Marktanteile erreicht. Nun dringen PET-Flaschen und andere Behälter auch in weitere Segmente vor, zum Beispiel Nahrungsmittel, Fruchtsäfte oder Haushaltschemikalien (etwa Spülmittel). Der Grund dafür sind ihre positiven Eigenschaften: Sie haben ein vergleichsweise geringes Gewicht, sind rezyklierbar, nicht zerbrechlich und bieten eine hohe Klarheit. Ihre Gasbarrierewirkung und der Schutz vor UV-Licht-Einwirkung werden immer besser. Ein Wachstumsmarkt sind PET-Behälter insbesondere im Bereich der Nahrungsmittel. So erwarten die Analysten von Ceresana beispielsweise, dass in Polen die Nachfrage nach PET in diesem Segment um imposante 4,6 % pro Jahr steigen wird.

Staatliche Vorschriften verändern den Markt

Immer wieder sorgen neue Gesetze und Regulierungen für einschneidende Veränderungen auf dem Markt. Für Hersteller und Händler ist es von hoher Bedeutung, anstehende Entscheidungen frühzeitig wahrzunehmen und deren Folgen quantifizieren zu können. Ein Beispiel dafür sind neue Vorschriften zu PET-Flaschen für alkoholische Getränke in Russland.

Convenience und Nachhaltigkeit

Der Markt für Kunststoffbehälter unterliegt neben staatlicher Regulierung und der gesamtwirtschaftlichen Konjunktur einer Vielzahl weiterer Einflussfaktoren. Zu berücksichtigen sind vor allem der Getränkemarkt inklusive der Packmittelstruktur, die Einkommensentwicklung und gesellschaftliche Trends. Urbanisierung und demographischer Wandel gehen mit veränderten Konsummustern einher. In einigen Segmenten verdrängen Kunststoffe traditionelle Materialien. Gleichzeitig wächst für starre Kunststoffbehälter jedoch die Konkurrenz durch Beutel und andere flexible Verpackungslösungen aus Kunststoff. Weitere Trends wie Convenience, steigende Frauenbeschäftigung, Nachhaltigkeit oder Lightweighting wirken sich ebenfalls auf den Markt aus und machen eine intensive Auseinandersetzung mit den Marktmechanismen notwendig.

Die Studie in Kürze:

In Kapitel 1 werden für 27 Länder Europas der Verbrauch, die Produktion, Import und Export von Kunststoffbehältern sowie der Umsatz mit Kunststoffbehältern angegeben. Des Weiteren analysiert die Studie den Verbrauch von Behältern aus den verschiedenen Kunststoff-Typen innerhalb der einzelnen Anwendungsgebiete (z.B. PET-Behälter im Segment Nahrungsmittel)
Kapitel 2 stellt detailliert die Anwendungsgebiete von Kunststoffbehältern dar: Daten zur Verbrauchsentwicklung bei Limonaden, Wasser, Säften, sonstigen Getränken, Haushaltschemikalien, Kosmetik & Pharma, Nahrungsmitteln sowie für Industrie & Transport.
Kapitel 3 betrachtet die Nachfrage nach Behältern aufgeteilt in die Kunststoff-Typen PET, PP, HDPE, LDPE & LLDPE, PS & EPS, PVC sowie sonstige Kunststoffe.
Kapitel 4 bietet Unternehmensprofile von bedeutenden Produzenten von Kunststoffbehältern, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 82 Herstellern geliefert, wie z.B. Amcor Limited, Ball Corporation, Berry Global, DS Smith Plc, Papier-Mettler KG, Reynolds Group Holdings Limited, Sealed Air Corporation, Inc., Sonoco Products Company und Bemis Company, Inc.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/verpackung/kunststoffbehaelter-europa/

Marktstudie Kunststoffbehälter-Europa

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Bewährter Standard-Kunststoff: Ceresana veröffentlicht neue Marktstudie zu Polypropylen

Polypropylen (PP) ist nach Polyethylen der meistproduzierte Standard-Kunststoff, kompatibel mit vielen Verarbeitungstechniken und gebraucht für unterschiedlichste Anwendungen von Verpackungen bis zu Haushaltsgeräten, Kleidung und Fahrzeugen. Ceresana hat bereits zum vierten Mal den Weltmarkt für Polypropylen untersucht: Der neuste Report des Marktforschungsunternehmens erwartet, dass die Nachfrage für diese Kunststoff-Sorte bis 2024 um durchschnittlich 3 % pro Jahr wachsen wird.

Polypropylen hält frisch

Der bedeutendste Absatzmarkt für Polypropylen im Jahr 2016 waren flexible Verpackungen mit einer Nachfrage von 17,66 Millionen Tonnen. Dazu zählen weit verbreitete Alltagsprodukte wie Einschweißverpackungen, Einkaufstüten und Verpackungen für Zigaretten oder Snacks. An zweiter Stelle kam die Herstellung von starren Verpackungen, zum Beispiel von Joghurtbechern, Behältern, Flaschen und Verschlüssen jeder Art. Als eines der vielseitigsten Verpackungsmaterialien behauptet sich Polypropylen gegen die Konkurrenz von PET und anderen Kunststoffen. Dahinter folgten die Anwendungsgebiete Konsumprodukte und Fasern.

Einspritzen unter Druck

Spritzguss ist ein wichtiges Verfahren der Kunststoffindustrie und besonders für Polypropylen von großer Bedeutung. Der vergleichsweise schnelle Prozess wird zur Herstellung von großen Zahlen identischer Artikel eingesetzt: von Einweg- und Wegwerf-Produkten bis zu hochkomplexen Präzisionskomponenten. Die Arten der produzierten Formteile sind beinahe unbegrenzt. Im Jahr 2016 wurden fast 23 Millionen Tonnen Polypropylen mittels Spritzguss verarbeitet. Die Analysten von Ceresana prognostizieren, dass sich dieses Verfahren in den kommenden acht Jahren mit Wachstumsraten von 3,4 % pro Jahr entwickeln wird.

Wachsende Vielfalt

Polypropylen ist ein teilkristallines thermoplastisches Polymer. Neben einheitlichen Homopolymeren gibt es dabei verschiedene Copolymere, etwa Random- und Block-Copolymere. Diese Kunststoff-Sorten haben überwiegend ähnliche Eigenschaften, verschiedene Eigenheiten helfen aber jeweils, für bestimmte Anwendungen und im gewünschten Kostenrahmen das optimale Material zu wählen. Polypropylen-Copolymere werden bis zum Jahr 2024 voraussichtlich deutlich höhere Wachstumsraten verzeichnen als Homopolymer.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine umfassende Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Polypropylen – einschließlich Prognosen bis 2024: Für jede Region wird die Entwicklung von Verbrauch, Umsatz sowie Produktion dargestellt.
In Kapitel 2 werden die 27 wichtigsten nationalen Märkte einzeln betrachtet. Außer sieben EU-Staaten sind das auch zum Beispiel Russland, die USA, China, Indien, Japan und Südafrika. Dargestellt werden jeweils Verbrauch, Umsatz, Handel, Produktion und Kapazitäten. Zudem wird der Verbrauch analysiert für die einzelnen Anwendungsgebiete, Produkttypen (Homopolymer / Copolymer) sowie Technologien (Spritzguss / Folien & Platten-Extrusion / sonstige Extrusion / sonstige Verfahren).
Kapitel 3 untersucht detailliert die Anwendungsgebiete von Polypropylen. Betrachtet werden dabei flexible Verpackungen, starre Verpackungen, Fasern, Fahrzeuge, Elektrik & Elektronik, Konsumprodukte, Bauindustrie und sonstige Anwendungen. In diesem Kapitel wird der Verbrauch je Land in dem jeweiligen Absatzmarkt betrachtet.
Kapitel 4 bietet nützliche Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von Polypropylen, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kapazitäten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 91 Herstellern geliefert, z.B. Borealis, Braskem, CNPC, ExxonMobil, Formosa Plastics, LyondellBasell, Reliance, SABIC, Sinopec und Total.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/polypropylen/

Marktstudie Polypropylen (4. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie. Seit 15 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Robustes Material: Vierter Ceresana-Report zum Weltmarkt für PVC

Trotz umstrittener Weichmacher ist Polyvinylchlorid (PVC) eine der meistverkauften Kunststoff-Sorten. Unbeeindruckt von Umwelt- und Gesundheitsdiskussionen nimmt die Produktion sogar weiter zu: Im Jahr 2016 wurden weltweit über 42 Millionen Tonnen PVC verbraucht – das sind mehr als 16% der gesamten Kunststoff-Nachfrage. Das Marktforschungsinstitut Ceresana veröffentlicht bereits zum vierten Mal eine Studie zum Weltmarkt für PVC. Der neuste Report erwartet bis zum Jahr 2024 ein Wachstum der globalen PVC-Nachfrage von durchschnittlich 2,3% pro Jahr. Die Region Asien-Pazifik ist dabei mit einem Verbrauchsanteil von mehr als 60% der mit Abstand wichtigste Absatzmarkt.

Asien baut auf PVC

Das bedeutendste Anwendungsgebiet für PVC sind Rohre und Rohrleitungen, im Jahr 2016 mit einer Nachfrage von mehr als 16,1 Millionen Tonnen. PVC ist der weltweit für Kunststoffrohre am häufigsten eingesetzte Werkstoff, obwohl PVC dabei zunehmend mit Polyethylen und Polypropylen konkurrieren muss. Mit beträchtlichem Abstand kommt an zweiter Stelle die Herstellung von Profilen, gefolgt von Folien und Platten. PVC-Profile werden vor allem zu Fensterrahmen, Türen, Sonnenschutz-Anwendungen, Fassaden und sonstigen Verkleidungen verarbeitet. Ob Profile aus PVC, Holz, Aluminium oder Stahl gefertigt werden, ist von Region zu Region unterschiedlich und wird von diversen Faktoren beeinflusst, wie zum Beispiel dem Gebäudetyp, den örtlichen Bauvorschriften und den klimatischen Bedingungen. Nicht zuletzt spielt auch der Preis eine entscheidende Rolle für die Wahl des Werkstoffs.

Unverwüstlicher Stoff

Aufgrund ihres hohen Halogengehalts sind PVC-Verbundstoffe sehr flammhemmend. Eine weitere positive Eigenschaft ist ihre hohe Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeit und einer Vielzahl von Chemikalien. Platten aus Hart-PVC sowie Folien aus Weich-PVC werden daher im Bauwesen, in der Automobilindustrie und im Verpackungsbereich gebraucht. Der Einsatzbereich Kabel & Kabelummantelungen wird bis 2024 von allen PVC-Anwendungen das voraussichtlich stärkste prozentuale Wachstum mit durchschnittlichen Raten von 2,9 % pro Jahr erreichen.

Rohre und Verpackungen

Mit einem Anteil von über 60% ist die Bauindustrie die wichtigste Abnehmer-Branche für die PVC-Hersteller. Beispiele für Anwendungen in der Bauindustrie sind: Folien, Kabel, Rohre, Profile und Abdeckungen, Platten und Rohre, Dübel, Schrauben, Befestigungselemente und Beschichtungen. An zweiter Stelle kommt mit einem Anteil von knapp 17% die Verpackungsindustrie, die PVC für flexible und starre Verpackungen verwendet. Die wichtigsten Einsatzbereiche sind dabei Verpackungsfolien, Beutel und Säcke sowie Schrumpf- und Dehnfolien. Zu starren Verpackungen gehören Behälter wie Butterdosen, Joghurtbecher und Flaschen, Schachteln sowie Deckel.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine umfassende Darstellung und Analyse des globalen Marktes für PVC – einschließlich Prognosen bis 2024: Für jede Region wird die Entwicklung von Verbrauch, Umsatz sowie Produktion dargestellt.
In Kapitel 2 werden die 25 wichtigsten Länder einzeln betrachtet. Dargestellt werden jeweils der länderspezifische Verbrauch, Umsatz, Handel, Produktion und Kapazitäten. Zudem wird der Verbrauch analysiert für die einzelnen Anwendungsgebiete, Produkttypen (flexibles / starres PVC) sowie Branchen (Verpackungen, Bau, Fahrzeuge, Elektrik & Elektronik, Industrie und sonstige).
Kapitel 3 untersucht detailliert die Anwendungsgebiete von PVC. Betrachtet werden dabei die Bereiche Rohre & Rohrleitungen, Profile, Folien & Platten, Kabel & Kabelummantelungen, Fußböden sowie sonstige Anwendungen. In diesem Kapitel wird der Verbrauch je Land in dem jeweiligen Absatzmarkt betrachtet.
Kapitel 4 bietet nützliche Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von PVC, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kapazitäten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 72 Herstellern geliefert, z.B. Braskem, ChemChina, East Hope, Formosa Plastics, Hanwha Chemical, INEOS, Kem One, LG Chem, Mexichem, Occidental Petroleum, Reliance Industries, Shin-Etsu, Tosoh, VYNOVA und Westlake Chemical.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/polyvinylchlorid/

Marktstudie Polyvinylchlorid - PVC (4. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie. Seit 15 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com