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Digitale Prozesse im Versicherungsalltag auf Knopfdruck

Individuelle Endkunden-Portallösung sorgt für schnelles Versicherungsgeschäft

Köln, 7. Februar 2019.
Wer in Zukunft in der Versicherungsbranche bestehen möchte, muss sich stärker an den geänderten Erwartungen der Kunden und Vertriebe orientieren. Im Zeitalter der Digitalisierung sind Endverbraucher nicht mehr bereit, wochenlang auf die Antwort ihrer Versicherung zu warten. Wer sich einen Vorteil in der Branche verschaffen und Zeit sowie Kosten einsparen möchte, setzt deshalb auf Automatisierung. „Mit unserem flexiblen Endkunden-Portal haben wir ein Instrument erschaffen, mit dem sämtliche Geschäftsvorfälle abgebildet werden können ohne Mithilfe eines Vermittlers“, erklärt Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Das Kölner Unternehmen implementiert IT-Lösungen für kaufmännische Prozesse insbesondere bei Finanz- und Versicherungsunternehmen.

„Mit unserer QuickStart-FinTech-Plattform bieten wir eine hochgradig individualisierbare Lösung für den Endkunden“, ergänzt der Software-Experte. Damit ist es insbesondere auch kleinen und in Gründung befindlichen Unternehmen möglich, schnell und mit geringem monetären Einsatz Digitalisierung zu betreiben. „Des Weiteren bietet smartlutions mit dem Endkunden-Portal ein vollständig individualisierbares System, in dem mehr als nur ein Logo oder Bilddateien austauschbar sind“, so Michael Reusch. Dies bedeutet, dass dem Endkunden ein Tool-Set zur Verfügung gestellt wird, welches auch den ein oder anderen „ausgefallenen Prozess“ enthält und dabei die eigene Markenbildung des Maklers als unkomplizierte und kundenorientierte Servicestelle unterstützt.

Ein weiteres Key-Feature des Endkunden-Portals ist das Bestandsübertragungs-Tool. Vom Endkunden angelegte Verträge können direkt inklusive unterschriebenem Maklervertrag sowie unterzeichneter Maklervollmacht zur Bestandsübertragung an die jeweilige Gesellschaft geschickt und im eigenen Bestandssystem angelegt werden. Dies vereinfacht sowohl den digitalen Start als Online-Makler als auch die digitale und einfache Datenbeschaffung im Allgemeinen.

„Wir möchten, dass jeder in der Finanz- und Versicherungsbranche von der Digitalisierung profitiert – auch die kleineren Unternehmen und Maklerbüros. Das Endkunden-Portal ist ein perfektes Tool, um die Kunden da abzuholen, wo sie sich heutzutage befinden – an ihrem Handy oder im Internet“, betont der Digitalisierungsprofi. Makler ermöglichen so ihren Endkunden den Zugriff auf ihren eigenen Daten- und Vertragsbestand sowie auf verschiedene Prozesse.

Versicherungstechnische Geschäftsabläufe zwischen Endkunden und Makler seien so um ein Vielfaches vereinfacht – eine Schadenmeldung beispielsweise landet mit nur wenigen Klicks direkt bei der Gesellschaft und im Bestands- oder Schadensystem.

Weitere Informationen zum Einsatz von Kundenportalen und Apps, die smartlutions GmbH und den Digitalisierungs-Experten Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

Weitere Informationen unter www.smartlutions.net

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Ivalua NOW 2019 zeigt Innovationen, die die Welt der Beschaffung verändern

Führende Veranstaltung für Fachkräfte in Beschaffung und Supply Chain präsentiert die jüngsten Innovationen rund um Künstliche Intelligenz und versammelt führende Köpfe der Branche.

Frankfurt am Main – 29. Januar 2019 – Ivalua, ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, stellte heute das Programm für die Ivalua NOW 2019 vor. Die jährliche Veranstaltung findet in diesem Jahr vom 10. bis 12. April im Carrousel du Louvre in Paris und vom 29. April bis 1. Mai in USA im Hotel Renaissance Chicago Downtown statt. Erwartet werden wieder über 1.000 Führungskräfte aus den Bereichen Beschaffung, Supply Chain und Finanzwesen.

Die diesjährige Ivalua NOW steht unter dem Motto „Art of Procurement“. Sie wird insbesondere technologische Innovationen und neue Erkenntnisse präsentieren. Führungskräfte können auf dieser Grundlage ihren Bereich erfolgreich weiterentwickeln und den Wertbeitrag für ihr Unternehmen heute und morgen maximieren.

Zu den Highlights gehören eine Reihe neuer Anwendungen von Künstlicher Intelligenz (KI) für die digitale Transformation der Beschaffung. Sie werden den Einkauf in Unternehmen so einfach gestalten wie das private Online-Shopping und den Anwendern sofort verwertbare Erkenntnisse liefern.

Weitere Programmhöhepunkte:

* Nancy Giordano, eine der weltweit führenden Zukunftsforscherinnen, spricht in ihrer Keynote über die bevorstehenden technologischen Veränderungen und wie Führungskräfte ihre Unternehmen steuern sollten, um auf den Märkten von morgen erfolgreich zu sein.

* Duncan Jones, Vice President und Principal Analyst bei Forrester, stellt die Ergebnisse einer neuen Studie zu den Schlüsselfaktoren einer erfolgreichen Transformation im Einkauf vor.

* Experten für die Personalbeschaffung werden erläutern, wie die Suche, das Anstellen und die Bindung von Talenten gelingt, um das volle Potenzial der Beschaffung zu erschließen.

* Die Ivalua Kunden Baylor Scott & White Health, Chassis Brakes International, Covea, Michelin, Total und weitere Unternehmen berichten über ihre Erfahrungen.

* In Dutzenden von Breakout-Sessions werden Vordenker der Branche und Führungskräfte aus Unternehmen wie Deutsche Telekom, Maxim Healthcare Services, Shared Services Canada, Strabag und viele mehr darlegen, wie sie ihre Beschaffungs- und Lieferkettenorganisationen schnell und erfolgreich transformiert haben und weiter transformieren.

Passend zum Motto der Veranstaltung bietet das Pariser Programm auch eine abendliche, private Führung im Louvre.

Fachkräfte aus den Bereichen Beschaffung, Finanzen und Supply Chain können sich ab sofort online kostenlos für die Ivalua NOW Paris registrieren.

David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua: „Dem Einkauf kommt aktuell eine hohe Bedeutung zu, den Wettbewerbsvorteil eines Unternehmens auszubauen. Die Ivalua NOW ist daher die führende Branchenveranstaltung. Denn im Mittelpunkt stehen unsere Kunden und ihre Leistungen. Sie zeigen, wie sie ihre Abteilungen erfolgreich transformiert haben. Wir freuen uns, mit ihnen gemeinsam diesen Erfolg zu feiern und die neuesten Innovationen zu präsentieren, um sie auch in Zukunft zu unterstützen.“

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 300 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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Marktplatz für individuelle APplus-Erweiterungen: Asseco lanciert „Enterprise App Store“

Von der ERP-Lösung zur ERP-Plattform

Karlsruhe, 21.01.2019 – Spezifische Branchenvorgaben, besondere Prozessabläufe – den individuellen Anforderungen eines Unternehmens kann der ERP-Standard nicht immer gerecht werden. Viele Spezialanforderungen werden daher beim Kunden mithilfe von Software-Anpassungen umgesetzt – Lösungen, von denen jedoch auch Unternehmen mit ähnlichen Anforderungen profitieren könnten. Aus diesem Grund eröffnet die Asseco Solutions heute ihren „Enterprise App Store“: Dieser stellt Anwendern eine umfangreiche Palette an individuellen Anpassungen für verschiedenste Spezialanforderungen zur Verfügung, die sich bei anderen Asseco-Kunden im Praxiseinsatz befinden, bislang jedoch nicht im APplus-Standard integriert sind. So lässt sich die eigene ERP-Installation einfach und flexibel an unterschiedlichste spezifische Anforderungen anpassen.

Der Enterprise App Store stellt individuelle Erweiterungen und branchenspezifische Lösungen in Form von Anpassungspaketen bereit, mit deren Hilfe APplus-Kunden ihr bestehendes System einfach und flexibel ergänzen und auf unterschiedlichste Spezialanforderungen hin zuschneiden können. Je nach Art der Anpassungspakete werden diese im App-Portal in den Kategorien „Branchen“, „Tools“, „Schnittstellen“ und „Erweiterungen“ zur Verfügung gestellt. Bei Interesse stellen Anwender eine Kontaktanfrage zur gewünschten Erweiterung, woraufhin die Asseco-Experten die Eignung der bestehenden APplus-Implementierung prüfen sowie weitere detaillierte Auskünfte zu den einzelnen Paketen erteilen.

Von der Lösung zur Plattform

„Im digitalen Zeitalter entwickelt sich die klassische Software-Architektur immer stärker hin zur flexiblen Software-Plattform – ein Trend, den Analysten bereits 2016 identifiziert haben„, so Dirk Kleinken, Director der Asseco Solutions Karlsruhe und Managing Director der Asseco Solutions AG in der Schweiz. „Ende der neunziger Jahre gehörten wir zu den Vorreitern bei der damals innovativen Web-Technologie. Auch bei diesem nächsten Technologiesprung möchten wir daher an der Spitze der Entwicklung stehen. Mit dem Enterprise App Store gehen wir bereits heute einen ersten Schritt. In einer flexiblen App-Struktur bildet die ERP-Lösung den zentralen Kern, der je nach Bedarf um weitere Dienste in Form von Web-Anwendungen erweitert wird. Da der ERP-Kern selbst stabil bleibt, sinken Wartungsaufwand und Fehleranfälligkeiten. Gleichzeitig lässt er sich durch die Anbindung spezifischer Apps deutlich besser und einfacher auf die individuellen Anforderungen jedes einzelnen Kunden zuschneiden, als wir dies von klassischen Architekturen gewohnt sind.“

Weitere Informationen

Der Enterprise App Store ist zugänglich unter http://enterprise-appstore.asseco.de/. Dort finden sich auch weitere Details zum neuen Asseco-Service.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Capmatcher bringt Startups und Investoren zusammen

Die neue Plattform capmatcher stellt Startups und passende Investoren aus einem Pool von über 7.000 Kapitalgebern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einander vor.

Capmatcher bringt Startups und Investoren zusammen

Boris Hardi und Philipp Berger von capmatcher optimieren das Matching von Startups und Investoren.

Immer mehr Geschäftsmodelle sind auf Finanzierungen angewiesen. Über die Hälfte der deutschen Startups nehmen externes Kapital auf, die Höhe der Beträge nimmt von Jahr zu Jahr zu. Doch die Suche nach einem passenden Investor und die Aufbereitung der Unterlagen gestaltet sich für Startups meist sehr zeitaufwändig. Das neue Startup-Investor-Matching capmatcher will dieses Problem lösen: Startups bewerben sich über ein umfassendes Online-Formular, in dem alle für den Investor relevanten Daten abgefragt werden. Das Team von capmatcher prüft die Informationen manuell und erstellt auf deren Basis ein speziell entwickeltes Expose mit den wichtigsten Kennzahlen. Aus einer Datenbank von 7.000 Investoren werden die relevanten Kapitalgeber in Deutschland, Österreich und der Schweiz gefiltert und erhalten das anonymisierte Expose als Grundlage für die Finanzierungsentscheidung. „Als Business Angel und Investor habe ich häufig Pitchdecks im Umfang von 50 Seiten bekommen und es hat mich sehr viel Zeit gekostet, die relevanten Informationen zu filtern – sofern die wichtigen Zahlen überhaupt enthalten waren. Über das Online-Formular sammeln wir genau die Daten, die der Investor für seine Entscheidung benötigt“, erklärt Boris Hardi, Gründer und Gesellschafter von capmatcher. Die Nutzung von capmatcher ist für Startups kostenlos.

Künstliche Intelligenz, B2B- und B2C-Software, Analytics und Blockchain sind die fünf Startup-Gruppierungen, die bei capmatcher derzeit am häufigsten vertreten sind und Investoren für die Pre-Seed-, Seed- und Series-A-Finanzierungsrunde suchen. Die Startups benötigen im Schnitt 60 Minuten für die vollständige Beantwortung des capmatcher-Fragenkatalogs. Die Datenbasis wird anschließend von einem Experten geprüft und validiert. „Im ersten Schritt können nur 29 Prozent der Startups unseren Fragebogen überhaupt beantworten und die Daten an uns übermitteln – bei 71 Prozent fehlen wichtige Kennzahlen, ohne die wir kein Expose erstellen können. Diese Kennzahlen würden auch einem Investor bei der Entscheidungsfindung fehlen.“, erklärt Philipp Berger, verantwortlich für Startup Investments und das Analysten-Team bei capmatcher. In diesem Fall erhalten Startups von capmatcher eine Empfehlung, wie sie ihr Profil noch weiter schärfen können und welche Daten benötigt werden.

Das Team von capmatcher besteht aus Business Angels, Investoren und Analysten, die verstehen, worauf es beim Kontakt mit dem Investor ankommt und welche Unterlagen unbedingt benötigt werden. Darum gibt es neben dem Matching-Service die Möglichkeit, die Aufbereitung der Informationen an capmatcher auszulagern. Die Experten erstellen in Zusammenarbeit mit dem Startup die Präsentation mit den relevanten Kennzahlen – eine wichtige Grundlage für das Investorengespräch.

Zur capmatcher Webseite

Das Startup-Investor-Matching capmatcher wurde im Oktober 2018 von Business Angel Investor Boris Hardi und Venture Analyst Philipp Berger gegründet. Um das Startup-Investoren-Matching zu optimieren, hat das Team über ein Jahr mit Venture Capital Unternehmen, Business Angels und Startups an der Optimierung des Bewerbungsprozesses und einem geeigneten Exposé gearbeitet. Das capmatcher-Prinzip: Startups bewerben sich über ein ausgeklügeltes Online-Formular, die relevanten Kennzahlen werden anschließend von den Analysten geprüft und daraus ein aussagekräftiges Exposé erstellt, das anonymisiert an relevante Investoren übermittelt wird.

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MTG stärkt Gaming- und Interactive-Entertainment-Startups

Mit dem neuesten Investment in Play Ventures ist die Modern Times Group mit insgesamt 11 Beteiligungen einer der aktivsten Investoren im Games-Bereich

Stockholm, 4. Dezember 2018: Die Modern Times Group (MTG) investiert in Play Ventures, ein VC-Investor-Unternehmen, das spezialisiert ist auf Startups in den Bereichen Games und Games-Services. Der Ankauf der Unternehmensanteile erfolgt über den VC-Investmentfonds von MTG. Play Ventures ist bereits das 11. Gaming-Unternehmen, an dem sich MTG über seinen Fonds beteiligt – das macht MTG zu einem der aktivsten Investoren in der Branche mit einem breiten Portfolio an Gaming Content, Software Tools und Live Experiences.

Über die Beteiligungen stärkt MTG sein Esports- und Online-Gaming-Geschäft. Der VC-Investmentfonds des Unternehmens ist dafür der strategische Hebel. Er hat ein Volumen von 30 Millionen US-Dollar und wurde im November 2017 gelauncht. Seine Zielvorgabe ist, pro Jahr fünf bis zehn Minderheitsbeteiligungen an innovativen Unternehmen zu erwerben.

Jørgen Madsen Lindemann, President und CEO von MTG: „MTG hat bewiesen, ein attraktiver Partner für junge Unternehmen zu sein, die unsere wertegetriebene Unternehmenskultur schätzen. Durch unsere Erfahrung im plattformübergreifenden Storytelling und als eines der führenden Medienunternehmen bieten wir Entrepreneuren eine tiefe und strategische Form der Partnerschaft mit zahlreichen positiven Synergien.“

Arnd Benninghoff, verantwortlich für MTG Games und Esports bei MTG: „Das Gaming-Ökosystem besteht aus vielen unterschiedlichen Plattformen, Titeln, Publishern, Ligen, Teams, Influencern und Technologien. MTG versammelt die besten Vertreter unter einem Dach. Unser internationales Portfolio hält dabei die Balance aus bereits etablierten und aufstrebenden Unternehmen mit großem Wachstumspotential.“

Gaming-Investments im MTG-Portfolio:

Play Ventures, ein Games-VC-investor in Games- und Game-Services-Startups (Website folgt).

BITKRAFT Esports Ventures, der erste spezialisierte Early-Stage-Investor in Esports-Startups.

AppOnboard, eine Demo-Plattform für Entwickler, die es Mobile-Nutzern erlaubt, Apps zu nutzen, ohne sie herunterladen zu müssen. Diese Technologie steckt hinter dem „Try Now“-Button im Google Play Store.

Nomadic bietet Location-based Virtual Reality Experiences und hat das erste VR-Center in Orlando, Florida, eröffnet, das eine Adaption des Arcade-Titels “ Arizona Sunshine“ bietet.

Phoenix Labs, ein Game-Studio, das AAA-Multiplayer-Titel entwickelt wie Dauntless.

Playfull, eine Ad-Plattform, die Advertiser und Gamer über Geotargeting verbindet.

Boom, eine der führenden Esports-Entertainment-Plattformen, auf der sich Influencer und Communities vernetzen.

MTG hat darüber hinaus auch einige kleinere Investments getätigt: Runtime stellt eine Ernährungslösung für Esportler her. Blitz ist eine Lern-App für Esports. Volley ist der Marktführer für sprachgesteuertes Gaming über Smart-Speaker-Plattformen wie Amazon Echo und Google Home. Mobcrush ist eine Livestreaming-Lösung, die Gamern dabei hilft, ihre Aufnahmen zu senden, zu monetarisieren und sich mit ihren Fans zu vernetzen, egal, welches soziale Netzwerk sie nutzen.

2018 wurde MTG als einer der aktivsten Investoren im Esports-Bereich gelistet*. Goldman Sachs hat außerdem in einem Report** analysiert, dass Esports-Investoren davon profitieren werden, dass Gaming-Wettbewerbe sich zum Profi-Sport entwickeln. Dazu gehören etablierte Ligen, die ihren Fokus auf eigenen Content, Medienrechte und mehrjährige, länderübergreifende Sponsoring-Deals legen.

* Basierend auf den branchenrelevanten Esports-Investments, die von The Esports Observer zusammengefasst werden
** Goldman Sachs Equity Research, Juni 2018

Über MTG
MTG (Modern Times Group MTB AB (publ.)) ist eines der führenden internationalen Unternehmen für digitales Entertainment. MTG prägt die Entwicklung des Entertainments, indem es die Verbraucher über möglichst viele Kanäle mit relevantem Content versorgt. MTG-Marken finden Verbraucher im TV, Radio und im Bereich des Next Generation Entertainment im Esport, in Digital Video Networks und im Online-Gaming. MTG wurde in Schweden gegründet und ist gelistet an der Nasdaq Stockholm („MTGA“ und „MTGB“).

Weitere Informationen unter: http://www.mtg.com/

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Ivalua bringt Innovationen für das Sourcing und die Beschaffung von direkten Materialien

Die neueste Version der Plattform verbessert die Zusammenarbeit mit Lieferanten und ermöglicht Unternehmen, innovativere, rentablere Produkte bei geringerem Risiko auf den Markt zu bringen.

Frankfurt am Main – 12. September 2018 – Ivalua, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Spend Management, hat den Funktionsumfang für das Sourcing und die Beschaffung direkter Materialien wesentlich ausgebaut. Die Erweiterungen für den direkten Einkauf in Release 160 der Ivalua Plattform gehen zum einen auf die Integration von Funktionalitäten von Directworks zurück. Das Unternehmen wurde im Oktober 2017 übernommen. Zum anderen hat Ivalua die Plattform um eigene Innovationen ergänzt.

Das neue Release erlaubt Anwendern, die Stückliste (Bill of Materials, BOM) eines Produkts und die zugehörigen Komponenten, Kosten und Lieferanten effizienter zu managen. Die Kunden arbeiten dadurch effektiver mit ihren Lieferanten zusammen. Sie können innovativere und rentablere Produkte auf den Markt bringen und die damit verbundenen Lieferrisiken besser kontrollieren.

Arbeiten mit komplexen Stücklisten
Mit Ivalua verwalten Kunden jetzt Stücklisten mit beliebig vielen Hierarchiestufen. Außerdem bietet die Plattform eine vollständige Sicht auf die Soll- und Ist-Kosten. Darüber hinaus können Einkäufer direkt aus der Stücklistenansicht weitere Aktionen initiieren. Sie können beispielsweise einen Ausschreibungsprozess für eine Unterkomponente starten. Im Zusammenspiel vereinfachen diese Funktionalitäten die Teamarbeit, sorgen für mehr Agilität und stellen sicher, dass geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um Risiken zu minimieren. Gleichzeitig ermöglichen sie ein vollständiges Lifecycle-Management eines Produkts oder einer Komponente. Zudem wird in Kürze auch die „Gesundheit“ eines Zulieferbetriebs abbildbar sein. Dazu gehören dann Risiken, Leistung, Qualität und andere kundenorientierte Faktoren, die den Erfolg der Einführung eines BOM-basierten Produkts beeinflussen können.

Erweiterte RFx- und Order-Funktionen für das Sourcing und die Beschaffung direkter Materialien
Zum Release 160 gehört eine Vielzahl weiterer Innovationen für das Sourcing und die Beschaffung. Ivalua hat unter anderem die Ausschreibungsfunktionen noch weiter verfeinert. So lässt sich mit der neuen Version eine Angebotsvorlage einfach strukturieren, um die Kosten der einzelnen Positionen detailliert aufzuschlüsseln, die Summe der Wareneinstandspreise zu ermitteln und Angebote bis ins Detail mit wenigen Mausklicks automatisch zu analysieren. Zur Unterstützung der operativen Beschaffung direkter Materialien enthält das neue Release auch Funktionen für Forecast Collaboration und Möglichkeiten zur Automatisierung sowie zur Bestätigung von Bestellungen. Diese erlauben eine effizientere digitale Zusammenarbeit zwischen Einkäufern und Lieferanten und reduzieren die Durchlaufzeiten sowie das Risiko von Störungen in der Lieferkette. Gleichzeitig stellen sie eine stabile Materialversorgung für die Produktion sicher.

„Wir wollen unsere Kunden dabei unterstützen, sämtliche Ausgabenbereiche effektiv zu verwalten und enger mit Lieferanten zusammenzuarbeiten. Dieses Release untermauert dieses Selbstverständnis“, sagte David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Die Funktionalitäten in der neuen Version verbessern die Zusammenarbeit sowohl intern als auch mit Lieferanten. Sie ermöglichen, rentablere Produkte zu entwickeln, auf den Markt zu bringen und zu liefern, und das bei geringerem Risiko.“

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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Einheitliche E-Government-Plattform statt Flickenteppich als Schlüssel zum Erfolg

Sicherheitslücken, hohe Kosten und mangelnde Bürgerakzeptanz sind die Folgen eines Flickenteppichs an unterschiedlichen Weboberflächen für verschiedene Fachverfahren. Neues Whitepaper der cit zeigt, wie dies zu vermeiden ist.

Einheitliche E-Government-Plattform statt Flickenteppich als Schlüssel zum Erfolg

Whitepaper gibt Tipps für ein einheitliches E-Government-Angebot

Dettingen/Teck, 30.08.2018 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, empfiehlt Kommunen die Einführung einer zentralen Infrastruktur für E-Government und erläutert in einem aktuellen Whitepaper die Gründe dafür.

In den Verwaltungen ist der Wunsch gewachsen, schneller und umfassender in Sachen E-Government voranzukommen. Auch hier zählt jedoch der Grundsatz „Gründlichkeit vor Schnelligkeit“. Wer möglichst schnell einen bunten Mix an Online-Zugängen schafft, enttäuscht Bürger und Verwaltung und handelt sich unnötige Sicherheitsrisiken und Kosten ein.

Flickenteppich aus unterschiedlichen Lösungen ist unübersichtlich, teuer und unsicher

Hinter den Verwaltungsdienstleistungen verbirgt sich eine Vielzahl unterschiedlicher Softwaresysteme für einzelne Fachverfahren. Die Hersteller dieser Systeme bieten teilweise selbst webbasierte Online-Zugänge zu diesen Verfahren an – auf dem Markt gibt es unzählige Fertiglösungen, die eine schnelle Installation und Anwendung versprechen. Manche Kommunen erliegen dann der Versuchung, hier zuzugreifen, um möglichst rasch Erfolge im E-Government präsentieren zu können. Doch dieser Weg führt unweigerlich zu einem Flickenteppich aus Benutzeroberflächen und damit in eine Sackgasse mit hohen Betriebskosten, erheblichen Sicherheitslücken und mangelnder Bürgerakzeptanz.

In dem aktuellen Whitepaper „Flexible E-Government-Plattform statt Flickenteppich“ erläutert Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter der cit, wo die Probleme bei vielen verschiedenen Benutzeroberflächen liegen und warum es sich lohnt, in eine flexible E-Government-Plattform mit einheitlicher Benutzerführung zu investieren.

Eine Zentralisierung des Bürger-Frontends hat nicht nur Vorteile für die Anwender, die das gesamte Angebot der Verwaltung wie aus einem Guss erleben, sondern auch erhebliche Auswirkungen auf die IT-Sicherheit, Konfiguration, Administration und Wartung der Systemumgebungen und integrierte Services wie ePayment oder eID.

Landeshauptstadt Erfurt mit Plattform-Strategie erfolgreich

Am Beispiel der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt geht das Whitepaper ausführlich darauf ein, wie ein modulares Vorgehen zum Erfolg führt. Die Thüringer schaffen mit ihrer bereits seit 2005 konsequent umgesetzten E-Government-Strategie ein homogenes Nutzererlebnis für die Anwender und die Verwaltung spart am Ende Kosten und Pflegeaufwand.

Neue Anwendungen können in der Regel einfach selbstständig von den Mitarbeitern in Erfurt in Betrieb genommen werden und damit verwaltungsinternes Praxiswissen in die Lösungen einfließen. Auch die Themen Sicherheit und Datenschutz bereiten bei einer zentralen Plattform kein Kopfzerbrechen mehr, da von außen kein direkter Zugang zu den Kernverfahren besteht. Alle Informationen und Services werden vom Formularserver der cit nach extern bereitgestellt, der durch eine leistungsstarke, zentrale IT-Sicherheitsinfrastruktur geschützt wird. Die hohen Nutzungszahlen und das positive Bürgerfeedback in Erfurt sprechen für sich.

Benutzerakzeptanz bringt hohe Nutzerzahlen und Effizienzgewinne

Eine hohe Benutzerakzeptanz ist letztlich das A und O für jede Effizienzsteigerung im E-Government, deshalb sollte E-Government nie dem Selbstzweck dienen, sondern versuchen, einen bürgerfreundlichen Online-Zugang zu den Fachverfahren zu schaffen, der von den Bürgern auch gerne angenommen wird. Nur so lassen sich die Nutzerzahlen erhöhen und damit Aufwand und Kosten sparen.

Wie das genau funktioniert, erfahren Sie im Whitepaper „Einheitliche E-Government-Plattform statt Flickenteppich“, das Sie kostenlos per E-Mail an info@cit.de anfordern können.

Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier: https://www.cit.de/presse

Mehr Informationen zu den cit-Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung erhalten Sie hier: https://www.cit.de/loesungen

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.

Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten.

Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und der DSV Service. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. ITEOS, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.

Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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HelloGuest macht Reisen smarter und bündelt innovative digitale Services

Die EVENT Hotels launchen im PARK INN Hotel Berlin Ihre neue Hotel-App auf Basis der HelloGuest Hospitality Plattform und zeigen, wie smartes Hotel heute geht

HelloGuest macht Reisen smarter und bündelt innovative digitale Services

Nürnberg/Berlin,22.08.18.

Gäste erwarten von ihrem Hotel heute digitale Services in einer smarten App. Die digitale Mehrwerte ohne Medienbrüche bietet und alle Services im Hotel und der Destination intelligent auf einer Plattform bündelt.

Smart Reisen bedeutet, den Gästen komfortable Self-Services auf einen Klick oder sogar sprachgesteuert zu ermöglichen und 24/7 erreichbar zu sein. Der Gast profitiert von einem 24-Stunden-Checkin, bargeldloser Bezahlung und kann Reservierungen in Restaurant, Bar oder Wellness-Bereich aber auch die Steuerung von Klimaanlage, Fahrstuhl oder Türschloss vornehmen. Der Gast empfängt Push-Benachrichtigungen und kann direkt mit Rezeption oder Housekeeping chatten, er findet eine Bewertungsfunktion und bekommt beispielweise über das Zimmer-TV und seine digitale Gästemappe tagesaktuelle und georeferenzierte Informationen über touristische Highlights und Veranstaltungen aus der Region. Bei der komfortablen Abreise und dem digitalen Checkout ohne Wartezeit kann der Gast ein Rechnungssplitting (Business/Privat) vornehmen, ein Taxi bestellen und das alles ohne an das Frontdesk gehen zu müssen.

Bei der Digitalisierung in der Hotellerie ist die größte technologische Herausforderung, alle Prozesse, Schnittstellen und digitalen Quellen aus IT, Marketing, Service, Haustechnik und Sicherheit auf einer Plattform zusammen zu bringen. Die Lösung muss sowohl für den Gast als auch die Mitarbeiter das Zusammenspiel aller Systeme ohne administrativen Aufwand garantieren und intuitiv funktionieren.

Die EVENT HOTEL-Gruppe hat in Berlin gerade ihre smarte App vorgestellt. Das PARK INN Hotel am Alex ist mit 1.012 Betten Deutschlands zweitgrößtes Hotel und das erste Haus der 80 weiteren Hotels der Gruppe, die mit der 360° Hospitality Plattform von HelloGuest jetzt alle digitalen Anwendungen auf einer Plattform integrieren.
„Es war an der Zeit für die EVENT HOTELS eine übergreifende, digitale Plattform zu etablieren, die die unterschiedlichen Prozesse und Datenquellen in einer App vereint und unseren Gästen alle Services in einer zentralen App für alle Marken zugänglich macht. Außerdem ist die App aktuell einzigartig auf dem Markt, da sie alle nötigen Kernfunktionen für komplett digitale Workflows für Hotels liefert“ sagt CIO Gerald Scheurmann-Kettner.

Die EVENT Hotel-App ist kostenlos in den Stores von Google und Apple verfügbar.

Platformunabhängige Hospitality-Lösung

Die HelloGuest Solutions GmbH mit Sitz in Nürnberg ist ein international tätiger Software-Hersteller im Bereich Cloudlösungen für die Travel- und Hospitality-Industrie. Das Unternehmen ist zertifizierter Microsoft TOP App-Partner und bietet eine einzigartige, cloudbasierte Plattform. Diese ermöglicht es, Gäste auf der eigens entwickelten 360° Guest Journey gezielt zu adressieren, mit relevanten Informationen zu versorgen und dem Gast umfassende digitale Services zur Verfügung zu stellen.

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Fixando gibt Städte mit meisten Dienstleistern bekannt

Berlin und München mit den meisten Dienstleistern

Fixando gibt Städte mit meisten Dienstleistern bekannt

Fixando, die Online-Plattform für lokale Dienstleistungen, hat die geografische Verteilung seiner in Deutschland registrierten Dienstleister untersucht: „Bei unserem Markteintritt haben wir den Fokus auf die beiden größten Metropolen der Bundesrepublik gelegt: Berlin und München. Deshalb überrascht es uns nicht, dass dies auch die zwei Städte sind, in denen wir bis jetzt die meisten Dienstleister für unsere Plattform gewinnen konnten“, erklärt David Cordeiro, Marketingleiter von Fixando.

Bei einem Blick auf die Bundesländer zeigt sich ein ähnliches Ergebnis. Auch hier liegen Berlin und Bayern vor Schleswig-Holstein auf dem dritten Platz. Die beiden großen und wirtschaftlich starken Länder Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg auf den Plätzen vier und fünf schaffen es somit (noch) nicht aufs Treppchen. Doch Cordeiro ist optimistisch: „Nordrhein-Westfalen ist das bevölkerungsreichste Bundesland Deutschlands und Baden-Württemberg ist ein sehr wichtiger Wirtschaftsstandort. Es wird somit nur eine Frage der Zeit sein, bis wir unsere Präsenz auch in diesen und anderen Regionen Deutschlands weiter ausgebaut haben.“

Und auch weit über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus ist und bleibt Fixando weiterhin aktiv. Die Plattform für lokale Dienstleistungen steht auch Verbrauchern in Österreich und der deutschsprachigen Schweiz, sowie darüber hinaus in Portugal, Spanien, Chile, Mexiko und der dominikanischen Republik bei der Suche nach lokalen Dienstleistern für alle Lebenslagen unterstützend zur Verfügung. Die Bandbreite der verfügbaren Services ist dabei extrem vielfältig. Sie reicht von Handwerkern über Catering Services, Fotografen, Floristen und DJs bis hin zu Personal Trainern, Ernährungsberatern und Fitness Coaches.

Fixando ist ein Online-Portal, das die Suche nach geeigneten und lokalen Servicedienstleistungen erleichtert. Kunden finden über die Fixando App oder Webseite bewertete und zuverlässige Experten für jede Art von Service und erhalten innerhalb von 48 Stunden bis zu 5 individuell zugeschnittene Angebote. Für Fachkräfte, Kleinunternehmen und Selbstständige wird Fixando zum Werkzeug, um mehr Kunden zu akquirieren und den Umsatz zu steigern. Das 2017 gegründete Unternehmen bietet diesen Service bereits in den D-A-CH Ländern, Portugal, Spanien, Chile und Mexiko an.

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Ivalua erneut als Leader im Gartner „Magic Quadrant for Strategic Sourcing Application Suites“ für 2018 ausgezeichnet

Zum dritten Mal in Folge behauptet sich Ivalua in der Studie. Untersucht wurde die Vollständigkeit der Vision – und die Fähigkeit, diese auch umzusetzen.

Frankfurt am Main – 07. August 2018 – Ivalua, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Spend Management, wurde zum dritten Mal in Folge für das Jahr 2018 als Leader in den Gartner “ Magic Quadrant for Strategic Sourcing Application Suites“ aufgenommen.

Mit der Plattform von Ivalua können Beschaffungs- und Supply-Chain-Abteilungen ihre Geschäftsprozesse vollständig digitalisieren und gleichzeitig die Transparenz, die Qualität ihrer Daten und die Zusammenarbeit mit Lieferanten verbessern. Dabei lassen sich mit Ivalua sämtliche Ausgabenkategorien verwalten.

Während der Markt der Anwendungen für strategisches Sourcing größer wird, und sich der Wettbewerb verschärft, zeigt Ivalua weiterhin starkes Wachstum und Innovationsfähigkeit. Bei Ivalua ist man überzeugt: Die Anerkennung durch Gartner bestätigt einmal mehr, dass Unternehmen sich nicht zwischen dem Funktionsumfang einer Suite und der Funktionstiefe einer „Best-of-Breed“-Lösung entscheiden müssen. Hunderte der weltweit innovativsten Unternehmen erhalten bereits beides aus einer Hand von Ivalua.

„Unsere Kunden haben bestätigt, dass der Einkauf mit Ivalua seine Rolle als smarter, agiler und kollaborativer Geschäftspartner weiter stärken kann. Das freut uns sehr“, sagt David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Natürlich sind wir stolz darauf, erneut das Prädikat Leader erhalten zu haben. Durch kontinuierliche Innovationen auf der gesamten Plattform wollen wir diese Position auch in Zukunft behaupten. Denn wir möchten für unsere Kunden ein optimales Benutzererlebnis und schnellen Mehrwert sicherstellen und darüber hinaus Einsatzmöglichkeiten für die neuesten Technologien, wie etwa KI, bieten.“

Anwendungen für strategisches Sourcing umfassen eine Reihe von vorgelagerten Beschaffungsfunktionen, einschließlich Spend Analysis, das operative Sourcing, Vertragsmanagement und das Supply Risk and Performance Management (SRPM). Für die vorliegende Studie hat Gartner Anbieter mit Blick auf die Vollständigkeit ihrer Vision bewertet – und nach ihrer Fähigkeit, diese auch umzusetzen.

Die als Leader positionierten Hersteller „können ihre aktuelle Vision sehr gut in Lösungen umsetzen und sind sehr gut aufgestellt, dies auch in Zukunft zu tun.“ Insgesamt liefert die Studie „Gartner, Magic Quadrant for Strategic Sourcing Application Suites, Magnus Bergfors | Patrick Connaughton | Desere‘ Edwards | William McNeill | Kaitlynn Sommers, 1 August 2018“ einen aktuellen Überblick über den Markt und die Lösungen der untersuchten Hersteller. Sie kann kostenlos unter http://info.ivalua.com/de/gartner-unveils-their-latest-evaluation-of-sourcing-applications-vendors-2018 heruntergeladen werden.

Gartner spricht keine Empfehlungen für die in den Analysen dargestellten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen aus und rät Technologiebenutzern nicht, ausschließlich Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Einstufungen zu berücksichtigen. Die Studien von Gartner basieren auf den Meinungen der Gartner-Analysten und sollten nicht als Tatsachenaussage aufgefasst werden. Gartner schließt alle ausdrücklichen oder implizierten Gewährleistungen in Bezug auf diese Studie aus, einschließlich aller Gewährleistungen für die Handelsüblichkeit oder die Eignung für einen bestimmten Zweck.

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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