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DTVP-Regionalforen: Das bedeutet die UVgO in Ihrem Bundesland – Was wird sich ändern?

Bundesweite Veranstaltungsreihe des Deutschen Vergabeportals

Berlin, den 08.05.2019.
Sowohl auf Bundesebene, als auch in einigen Bundesländern, hat die Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) die VOL/A bereits vollständig abgelöst. In anderen Bundesländern steht ihre Einführung unmittelbar bevor. Das Deutsche Vergabeportal setzt aufgrund zahlreicher Nachfragen seine bundesweiten DTVP-Regionalforen für Vergabepraktiker zur „Einführung der UVgO“ sowie rund um das Thema „E-Vergabe“ fort.
Die hohe Teilnehmerzahl an den Veranstaltungen in 2018 in Schleswig-Holstein, lässt darauf schließen, dass die neue Unterschwellenvergabeordnung für öffentliche Auftraggeber keine leichte Hürde ist. Im Gegenteil: Durch die unterschiedlichen Einführungstermine der UVgO und deren Anwendungsrichtlinien, zeigt sich deutschlandweit eine große Ungleichheit, Unklarheit und Unsicherheit bei zahlreichen öffentlichen Auftraggebern. Hier ist zu beachten, dass mit der Einführung der UVgO landesrechtliche Besonderheiten einhergehen.

DTVP – Deutsches Verlagsportal – setzt deshalb in diesem Jahr die bundesweiten Regionalforen zur UVgO und zum Thema E-Vergabe in mehreren Bundesländern fort. Neben einem Überblick über die bestehenden und geplanten landesrechtlichen Besonderheiten werden dabei grundlegende Kenntnisse der nationalen Vergabeverfahren gemäß UVgO vermittelt.
„Wir haben festgestellt, dass das Thema UVgO und auch unsere E-Vergabelösung mit DTVP weiterhin von großem Interesse sind“, so Frau Dr. Antanina Kuljanin, Geschäftsführerin von DTVP. „Daher haben wir uns entschlossen – nicht nur für unserer Kunden – beide Themen in unseren DTVP-Regionalforen zu thematisieren“, so Uwe Mähren, Geschäftsführer von DTVP.

Die Veranstaltung gliedert sich in drei unterschiedliche Teile auf. Den Auftakt macht Prof. Dr. Christian-David Wagner, Fachanwalt für Vergaberecht: „Die UVgO und landesrechtliche Besonderheiten im jeweiligen Bundesland“. Darauf folgt ein Praxisbericht von Herrn Wolfgang Busch, der die E-Vergabe bei der VÖB-Service GmbH vor über fünf Jahren erfolgreich eingeführt hat. Lucas Spänhoff vom Deutschen Vergabeportal zeigt abschließend anhand einer Live-Demonstration „Die Durchführung eines Vergabeverfahrens nach UVgO am Beispiel von DTVP“. In einer offenen Fragerunde, besteht die Möglichkeit auch individuelle Fachfragen durch alle beteiligten Experten ausführlich zu klären.

Das Deutsche Vergabeportal bietet 2019 Regionalforen zur UVgO in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Berlin und Schleswig-Holstein an.

Die Termine sind:
– Dienstag, 28.05.2019 in Hannover,
– Mittwoch, den 26.06.2019 in Stuttgart,
– Donnerstag, den 27.06.2019 in Ulm,
– Dienstag, den 03.09.2019 in Kiel,
– Dienstag, den 17.09.2019 in Berlin,
– Donnerstag, den 26.09.2019 in Mainz,
– Dienstag, den 05.11.2019 in Koblenz,
– Montag, den 25.11.2019 in Lübeck

Im Jahr 2020 wird diese Veranstaltungsreihe an weiteren Standorten fortgeführt. Eine Übersicht über die Veranstaltungen mit Programm und Anmeldemöglichkeit finden Sie unter https://www.dtvp.de/Regionalforum-UVgO

Über das Deutsche Vergabeportal
Das Deutsche Vergabeportal ist ein Angebot der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH. Die Gesellschaft ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Bundesanzeiger Verlag GmbH und der cosinex GmbH. Das Portal bietet umfassende E-Vergabe für Vergabestellen und unterstützt diese bei der elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren. Unternehmen können Funktionen nutzen, sich über die im Portal angebotenen Ausschreibungen zu informieren und vollelektronisch zu beteiligen.
Neben einem breiten Funktionsumfang und offenen Schnittstellen liegen die Besonderheiten von DTVP-Deutsches Vergabeportal zum einen in der intuitiven Benutzerführung, die insbesondere Vergabestellen ohne Einführungsprojekte oder Schulungen den raschen Einstieg in die elektronische Vergabe erlaubt. Zum anderen in dem für Vergabestellen und Unternehmen transparenten und vergaberechtskonformen Modell für die Nutzungsentgelte: geringe monatliche Nutzungspauschale für Vergabestellen, Möglichkeit der kostenfreien Teilnahme an E-Vergabeverfahren für Unternehmen und optionale Mehrwertdienste.

Kontakt Presseanfragen:
Herr Sebastian Kleemann
Sebastian.Kleemann@dtvp.de

Das Deutsche Vergabeportal ist ein Angebot der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH. Die Gesellschaft ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Bundesanzeiger Verlag GmbH und der cosinex GmbH. Das Portal bietet umfassende E-Vergabe für Vergabestellen und unterstützt diese bei der elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren. Unternehmen können Funktionen nutzen, sich über die im Portal angebotenen Ausschreibungen zu informieren und vollelektronisch zu beteiligen.

Kontakt
DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH
Sebastian Kleemann
Alte Jakobstraße 105
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0221/976 68 200
Sebastian.Kleemann@dtvp.de
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HCL Technologies und Cherwell Software gehen Technologiepartnerschaft ein

Kombination von HCL DRYiCE™ und der Cherwell Low-Code Plattform vereinfacht Design, Management und individuelle Anpassung von IT-Prozessen

München, 3. Mai 2019 – IT-Serviceanbieter HCL Technologies (HCL) und Cherwell Software kündigen heute ihre Technologiepartnerschaft an. Das Ziel der beiden Unternehmen ist es, eine gemeinsame Enterprise Service Management-Plattform zu entwickeln.

Im Rahmen der Technologiepartnerschaft soll das HCL Lösungspaket „DRYiCE™ GBP (Gold Blue Print for Service Management)“ als Image auf der Cherwell Service Management Plattform implementiert werden. Die DRYiCE™-Lösungen von HCL sorgen für ein vereinfachtes Design und Management von IT-Services. Die Low-Code-Plattform von Cherwell erlaubt eine reibungslose Anpassung neuer IT-Services und die Erweiterung digitaler Services über die IT-Abteilung hinaus. Die Kombination wird eine Erweiterung des Software-Produktportfolios von HCL Technologies darstellen.

Die Zusammenarbeit ermöglicht es gemeinsamen Kunden von HCL Technologies und Cherwell, die neue Enterprise Service Management-Plattform schneller upgraden zu können, die Einführung neuer Technologien zu verbessern und somit den Time-to-Value von Investitionen zu beschleunigen.

„Wir freuen uns, die fortschrittliche Cherwell Service Management-Plattform künftig zusammen mit unserem branchenführenden ITSM-Prozess-Ökosystem mit DRYiCE™ GBP anbieten zu können“, so Kalyan Kumar, Corporate Vice President und Global CTO – IT Services bei HCL Technologies. „Unsere Kunden erhalten dadurch mehr Flexibilität und Wahlmöglichkeiten bei der Bereitstellung des Produkts auf einer codefreien Plattform.“

„Unsere Partnerschaft mit HCL erweitert die globale Reichweite von Cherwell erheblich“, sagt Sam Gilliland, Chief Executive Officer von Cherwell. „In Kombination mit der Software DRYiCE™ von HCL können wir unseren gemeinsamen Kunden einen noch höheren Mehrwert bieten.“

Über Cherwell
Cherwell Software ist einer der führenden Anbieter von Enterprise Service Management-Software. Die Lösungen von Cherwell ermöglichen eine flexible Verwaltung und Automatisierung geschäftskritischer Services. So können Unternehmen etwa IT Self-Service-Portale oder Geschäftsprozesse wie das Mitarbeiter-Onboarding selbständig an die Bedürfnisse einzelner Abteilungen anpassen. Die Zusammenführung von Services auf eine einzige Low-Code-Plattform sowie eine kürzere Time-to-Value sparen Kosten und erhöhen die Mitarbeiterproduktivität. Zu den Kunden von Cherwell zählen etwa die HeidelbergCement AG, die Flughafen München GmbH und die Deutsche Bahn-Tochter Arriva PLC. Das 2004 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Colorado Springs (USA) verfügt über Büros in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und Australien. Weltweit beschäftigt Cherwell mehr als 550 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.cherwell.com.

Über HCL Technologies
HCL Technologies (HCL) ist ein führendes globales Technologieunternehmen, das Unternehmen dabei hilft, ihre Geschäfte durch digitale Technologietransformation neu zu gestalten. HCL ist in 44 Ländern tätig und erzielte 2018 einen konsolidierten Umsatz von 8,4 Milliarden US-Dollar. HCL konzentriert sich auf die Bereitstellung eines integrierten Dienstleistungsportfolios – von der Infrastruktur, über Anwendungen bis hin zur gesamten ökosystemorientierten Plattform. HCL nutzt sein globales Netzwerk von integrierten Ko-Innovationslabors und globalen Lieferkapazitäten, um ganzheitliche Multi-Service-Leistungen in Schlüsselbranchen wie Finanzdienstleistungen, Fertigung, Telekommunikation, Medien & Unterhaltung, Einzelhandel, Healthcare, Öl & Gas, Energie & Versorgung, Reisen, Transport & Logistik und Behörden anzubieten. Mit über 130.000 Fachleuten mit verschiedenen Nationalitäten konzentriert sich HCL auf die Schaffung von echtem Mehrwert für die Kunden, etwa durch die Übernahme von „Relationships Beyond the Contract“. Weitere Informationen unter https://www.hcltech.com/

Cherwell Software ist einer der führenden Anbieter von Enterprise Service Management-Software. Die Lösungen von Cherwell ermöglichen eine flexible Verwaltung und Automatisierung geschäftskritischer Services. So können Unternehmen etwa IT Self-Service-Portale oder Geschäftsprozesse wie das Mitarbeiter-Onboarding selbständig an die Bedürfnisse einzelner Abteilungen anpassen. Die Zusammenführung von Services auf eine einzige Low-Code-Plattform sowie eine kürzere Time-to-Value sparen Kosten und erhöhen die Mitarbeiterproduktivität. Zu den Kunden von Cherwell zählen etwa die HeidelbergCement AG, die Flughafen München GmbH und die Deutsche Bahn-Tochter Arriva PLC. Das 2004 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Colorado Springs (USA) verfügt über Büros in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und Australien. Weltweit beschäftigt Cherwell mehr als 550 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.cherwell.com

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Mit Ihrem Swimming-Pool Geld verdienen

Einen eigenen Swimming-Pool zu unterhalten ist mit Kosten verbunden – Pünktlich zur Badesaison startet eine Plattform, mit der Ihr Pool Geld verdienen

Essen, 25. April 2019: Der eigene Swimming-Pool ist in Anschaffung und Unterhalt mit hohen Kosten verbunden. Häufig wird der Pool dann doch nicht so viel genutzt, wie man es sich vorgestellt – die Kosten sind aber identisch, egal ob man den Pool nutzt oder nicht. Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die gerne zwischendurch einen Pool für ein paar Stunden mieten würden – um mit Freunden einen schönen Nachmittag am Pool zu verbringen, mit der Familie abseits der üblichen Freibäder oder Badeseen zu schwimmen, oder auch einfach nur einmal für ein paar Stunden zu zweit. Gründe gibt es für die Nutzung eines privaten Pools genug!
Seit kurzem ist die Website Pool2share ( www.Pool2share.com) online: Private Poolbesitzer können dort ihre Pools anderen Nutzern der Plattform stundenweise anbieten. Nachdem man seinen Pool registriert und sich ein Interessent für die Anmietung gemeldet hat, entscheidet der Pool-Besitzer selbst, ob er den Pool zur Verfügung stellt: „Den Besitzern ist es wichtig, dass sie wissen, wer den Pool nutzen will“ weiß der Gründer der Plattform Sascha Krone zu berichten.
Neben Informationen zu Größe und maximaler Nutzerzahl des Pools findet man auch eine Übersicht über andere Dinge, die die Nutzung eines Pools angenehmer machen: Hinweise zu Tischen und Stühlen, Liegen, oder Duschen sind nur einige der Informationen, die man erhält. Der Anbieter beschreibt den Pool auch noch ausführlich und hat Bilder hinzugefügt. „Nach der Nutzung eines Pools ist es für den Mieter auch möglich, eine Bewertung abzugeben – so erhält man einen guten Eindruck davon, wie zufrieden andere Nutzer mit dem Pool waren“, sagt Krone.
In Deutschland gibt es mehr als 780.000 private Swimming-Pools, meistens im Garten, einige sind überdacht und auch ganzjährig nutzbar, berichtet der Betreiber der Website Sascha Krone, „aber leider werden die Pools nicht so häufig genutzt“ – Pool2share will dieses ändern. Aus Sicht von Krone gibt es noch einen weiteren Grund, warum man seinen Pool bei Pool2share.com registrieren sollte: „Sie werden sicherlich den einen oder anderen netten Menschen kennen lernen, der mindestens eines mit Ihnen gemeinsam hat: Spaß am Schwimmen!“, meint Sascha Krone.
Die Preise für die Anmietung der privaten Pools legen die Anbieter selbst fest – Pool2share gibt lediglich Empfehlungen, in wie weit die Preisvorstellungen realistisch sind: „Es gibt hier natürlich eine große Bandbreite der Preisvorstellungen, die ein Pool-Besitzer hat: Größe, Maximale Anzahl der Nutzer, Ausstattung, Lage und natürlich auch der Allgemeinzustand des Pools spielen eine große Rolle bei der Preisgestaltung“ – jeder neue Eintrag eines Pools wird von Pool2share daher bewusst manuell freigegeben, „so können wir sehen, wie ein Pool beschrieben wird und geben unsere Einschätzung ab, ob wir den Preis als angemessen ansehen“, hebt Krone hervor.
Um den Pool-Besitzern und den Pool-Nutzern die Angst davor zu nehmen, dass sie für eventuelle Schäden haftbar gemacht werden, wird Pool2share ab Juni ebenfalls eine Versicherung anbieten: „Alle Anmietungen, die über Pool2share.com durchgeführt werden, sind automatisch versichert wenn im Juni die Hochsaison der Pools losgeht“: Falls der Mieter sich eventuell bei der Nutzung des Pools verletzt, ist der Vermieter abgesichert – und falls der Mieter etwas beschädigt, ist auch er versichert. So können alle den Sommer im und mit dem Swimming Pool genießen.

Pool2share ( www.pool2share.com) wird betrieben von Sascha Krone, einem Internet-Unternehmer aus Essen. Der 49-jährige, der in England Umweltwissenschaften und Betriebswirtschaft studiert hat, war viele Jahre für Unternehmensberatungen und IT-Unternehmen weltweit unterwegs und hat dabei auch die Vorteile von privaten und exklusiven Pools kennen gelernt. Dabei stellte er sich immer wieder die Frage, wie man private Swimming-Pools besser nutzen könne und auch den Personen zugänglich machen kann, die nur manchmal den Luxus eines privaten Pools genießen wollen. Mit der Plattform Pool2share.com, die seit Mitte April 2019 online ist, hat er nun eine Antwort auf seine Frage und möchte, dass viele Menschen private Pools nutzen.

Kontakt
Pool2share
Sascha Krone
Bruststrasse 10
45239 Essen
0177-3220376
sascha.krone@pool2share.com
http://www.pool2share.com

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Wrike ermöglicht Automatisierung komplexer Arbeitsabläufe ohne Programmierkenntnisse

Neue Funktionen „Spaces“ und „Integrate“ verbessern Zusammenarbeit zwischen Teams, Abteilungen, Systemen und Anwendungen

München, 23.04.2019 – Wrike, der Experte für kollaboratives Arbeitsmanagement, erweitert seine gleichnamige Plattform. Die neuen Funktionen Spaces und Integrate ermöglichen mehr Anpassungen an die individuellen Bedürfnisse von Teams. Mit Wrike Integrate, können Cloud- oder On Premise-Anwendungen ohne jegliche Programmierkenntnisse an die Anforderungen von Teams oder Projekten angepasst werden. Spaces macht Wrike zur einzigen Collaborative Work Management (CWM)-Plattform mit individuell konfigurierbaren Arbeitsbereichen. Spaces und Integrate entlasten IT-Abteilungen, indem sie Teams und Abteilungen in die Lage versetzen, die Wrike-Plattform selbständig an ihre spezifischen Bedürfnisse anzupassen. Dank des „Single Source of Truth“-Ansatzes ist die Aktualität der Daten dabei stets gewährleistet.

Integrate

Mit Wrike Integrate können Nutzer schnell und einfach auf die im Unternehmen verwendeten Apps zugreifen und diese individuell an ihre Arbeitsabläufe anpassen. Wrike Integrate geht damit einen Schritt weiter als eine einfache, einmalige Integration. Ab sofort ist eine umfassende Automatisierung und Skalierung komplexer Workflows ganz ohne Programmierkenntnisse möglich. Wrike Integrate bietet:

– Vorgefertigte Konnektoren für mehr als 400 Cloud- und On Premise-Anwendungen sowie die Möglichkeit, sich über universelle Konnektoren mit Tausenden weiteren zu verbinden.

– Vorgefertigte, automatisierte Workflows, die den Aufwand und die Kosten einer Neuerstellung ersparen und Fehleranfälligkeit gegenüber manuellen Arbeitsabläufen reduzieren.

Spaces

Spaces sind vom Nutzer selbständig definierbare Arbeitsbereiche. Sie helfen Teams dabei, relevante Informationen, Ordner und Projekte zu organisieren, die sie für eine bestimmte Aufgabe benötigen. Mittels Import standardisierter oder empfohlener Arbeitsabläufe, die in Wrike bereitstehen, sind sie schnell einsetzbar und individualisierbar. Wrike Spaces ermöglicht:

– Mehr Kontrolle und Sicherheit
Unterschiedliche Zugriffsrollen und -berechtigungen für Space- und Nicht-Space-Mitglieder sorgen für eine bessere Übersicht darüber, wie Informationen an Teams verteilt werden, die bereichsübergreifend arbeiten.

– Bessere Übersicht über Prioritäten und Ziele
Mit Spaces können Ordner, Projekte und Aufgaben in Wrike besser gruppiert und hierarchisiert werden. So können Teams unternehmensweite Prioritäten und Ziele besser verstehen und gleichzeitig ihren Fokus auf einzelne Aufgabe erhöhen.

– Produktivere Teamzusammenarbeit
Alle Informationen, digitale Assets, Tools und Materialien stehen dem Team gebündelt zur Verfügung. So müssen Projektmitarbeiter weniger Zeit mit Suchen verbringen und können ihre Zeit produktiv und wertschöpfend nutzen.

„Die Digitalisierung prägt zunehmend die täglichen Arbeitsabläufe von Wissensarbeitern. Noch sind jedoch viele Prozesse über verschiedene Tools verstreut, was den Informationsfluss stark beeinträchtigen kann. Das erschwert es Führungskräften, interne und nach außen gerichtete Prozesse, wie etwa die Customer Experience, einheitlich zu gestalten“, sagt Andrew Filev, Gründer und CEO von Wrike. „Mit Spaces und Integrate geben wir Mitarbeitern die Autonomie über die Gestaltung ihrer Workflows zurück. Unabhängig von der IT-Abteilung können einzelne Mitarbeiter, Teams oder ganze Abteilungen die Zusammenarbeit nach ihren Präferenzen gestalten.“

Wrike Integrate steht ab sofort allen Business-und Enterprise-Kunden sowie für Wrike Marketing-Kunden zur Verfügung. Weitere Informationen über Wrike Integrate finden Sie hier.

Wrike Spaces wird gegenwärtig ausgerollt und steht in Kürze allen Business-, Professional- und Enterprise-Kunden sowie für Wrike Marketing-Kunden zur Verfügung.

Wrike ist eine cloud-basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die Unternehmen dabei unterstützt, kontinuierlich exzellente Ergebnisse zu erzielen. Die Lösung wird von über 18.000 Unternehmen in 130 Ländern genutzt. Zahlreiche Auszeichnungen dokumentieren die Führungsstellung von Wrike im Bereich kollaboratives Arbeitsmanagement. So wurde das Unternehmen 2018 zum vierten Mal in Folge in die Liste der Deloitte Technology Fast 500 ™ aufgenommen. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group. Weitere Informationen finden Sie unter www.wrike.com/de

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Schneller, flexibler, benutzerfreundlicher: Neues Cherwell Release setzt neue Maßstäbe im Service Management

München, 17.04.2019 – Cherwell Software veröffentlicht eine neue Version seiner Enterprise Service Management-Lösung „Cherwell® Service Management“. Das Release ermöglicht eine einfachere Verwaltung von Cloud-Instanzen und eine verbesserte Qualitätskontrolle im Kundenportal. Zudem sind mit „Cherwell GO!“ erstmals Out-of-the-box Prozesskonfigurationen zum Festpreis erhältlich. Mit dem Ziel, den Nutzern produktivere Arbeitsabläufe zu ermöglichen, wurden zudem Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit der gesamten Plattform verbessert.

Cherwell® Service Management ist eine robuste und flexible Service Management-Plattform, die ITIL-Best Practices innerhalb einer hochgradig anpassbaren Struktur befolgt. Dank Cherwells Cross-Plattform-Fähigkeit kann diese Struktur vom Kunden beliebig mit Software und Services erweitert werden. Oberstes Ziel ist dabei stets, Unternehmen bei der Konzeption, Bereitstellung und Verwaltung transformativer Serviceprozesse bestmöglich zu unterstützen. Zu diesem Zweck hat Cherwell das Technical Alliance Partnership-Programm ins Leben gerufen. Durch die strategische Zusammenarbeit und Integrationen mit ausgewählten Partnern, wie etwa AWS, Cisco und DextraData, wird der Leistungsumfang der Plattform ständig erweitert. In Zusammenarbeit mit Allicance-Partner Jitterbit bietet Cherwell seit dem vergangenen Jahr „Integration Platform as a Service (iPaaS)“ an.

Die neue Version ist ab sofort für Cherwell-Kunden verfügbar und beinhaltet unter anderem folgende Funktionen:

– Schnellere Erstellung von Services mit Cherwell GO!™

Mit dem neuen Cherwell GO!™ ist die Konfiguration von Incident-, Problem- und Knowledge-Management-Prozessen sowie des Cherwell Self-Service Portals ab sofort zum Festpreis erhältlich. Damit kann die Plattform mit allen von Cherwell empfohlenen Workflows auf der Grundlage von Best Practices der Branche installiert, konfiguriert und in Betrieb genommen werden. Zum Festpreispaket gehören auch Schulungen und Produktdemos für jedes Modul.

– Bessere Qualitätskontrolle im Kundenportal durch Google Analytics

Wählen Nutzer im Service Portal per Mausklick und Tabulatoren etwas aus, kann dies von nun an mit Google Analytics getrackt werden. Auch die Aufrufe sämtlicher Unterseiten einer Website in einem bestimmten Zeitraum können angezeigt werden. Zudem kann ein Filter, der nur bestimmte Bereiche wie etwa den Servicekatalog anzeigt, gesetzt werden. So können beispielsweise besonders stark frequentierte Angebote ausgebaut oder Schwachstellen schneller identifiziert und beseitigt werden.

– Neue Oberfläche für eine höhere Benutzerfreundlichkeit

Die No-Code-Plattform von Cherwell erfordert keine speziellen Programmier- oder Skriptkenntnisse und ermöglicht eine schnelle Anpassung und Konfiguration des Service Managements. Die verbesserte Übersichtlichkeit der Benutzeroberfläche zielt darauf ab, Arbeitsablaufe nahtlos zu gestalten und Zeit zu sparen: Da die relevantesten Informationen immer in den Vordergrund gestellt werden, bleibt Nutzern eine zeitaufwändige Suche, etwa nach Formularen oder Registerkarten, erspart.

– Vereinfachte Verwaltung von Cloud-Instanzen

Auch die Bereitstellung und Verwaltung von Cloud-Instanzen wird mit der aktualisierten Lösung einfacher: Cherwell ist Cross-Plattform-fähig und ermöglicht die Governance von sämtlichen gehosteten Anwendungen, egal ob Kunden Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure oder einen anderen Cloud-Dienst nutzen. Zudem bietet eine neue AWS mApp-Lösung eine nahtlose Integration zwischen den Cherwell-Katalogen und den AWS-Servicekatalogen. Dies erleichtert die Genehmigung und Bereitstellung neuer Dienste und beinhaltet eine Konfigurationsintegration, die sicherstellt, dass Updates automatisch in der Cherwell Configuration Management Database (CMDB) berücksichtigt werden.

„Im digitalen Zeitalter kommt es neben der Einzigartigkeit von Produkten vor allem auf den Service an, mit dem diese dem Kunden zur Verfügung gestellt werden“, sagt Oliver Krebs, Vice President EMEA von Cherwell. „Mit unserer neuesten Version geben wir unseren Kunden eine schlanke und funktionale Service Management-Plattform an die Hand. Damit können sie ihre Arbeitsabläufe mit minimalem Aufwand effizienter gestalten und ihren Kunden und Mitarbeitern bestmöglichen Service bieten.“

Cherwell Software ist einer der führenden Anbieter von Enterprise Service Management-Software. Die Lösungen von Cherwell ermöglichen eine flexible Verwaltung und Automatisierung geschäftskritischer Services. So können Unternehmen etwa IT Self-Service-Portale oder Geschäftsprozesse wie das Mitarbeiter-Onboarding selbständig an die Bedürfnisse einzelner Abteilungen anpassen. Die Zusammenführung von Services auf eine einzige Low-Code-Plattform sowie eine kürzere Time-to-Value sparen Kosten und erhöhen die Mitarbeiterproduktivität. Zu den Kunden von Cherwell zählen etwa die HeidelbergCement AG, die Flughafen München GmbH und die Deutsche Bahn-Tochter Arriva PLC. Das 2004 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Colorado Springs (USA) verfügt über Büros in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und Australien. Weltweit beschäftigt Cherwell mehr als 550 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.cherwell.com

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LAUNCH DER BESTEN CROWDFUNDING PLATTFORMEN

Die besten Crowdfunding Plattformen

Crowdfunding ist für Unternehmen im Bereich Technik und IT zu einem der wichtigsten Mittel der Finanzierung geworden, um neue Ideen auf den Markt zu bringen und die Kunden dabei aktiv an dem Projekt zu beteiligen. Die Tage des abenteuerlichen Kapitalismus der hohen Schulden für solche Vorhaben gehören dank dem Crowdfunding der Vergangenheit an. Mit der richtigen Idee, werden die Konsumenten selbst die Finanzierung dieser Idee für Sie übernehmen. Aber: Stellen Sie sicher, dass Sie auch die Kapazitäten haben, um das Produkt am Ende liefern zu können!

Aber Crowdfunding ist nicht nur auf die finanzielle Unterstützung bei der Entwicklung von neuen Produkten oder Initiativen beschränkt. Heutzutage können Sie so gut wie alles über solche Plattformen finanzieren lassen. Vom nächsten High-End-Game, über Ihr neues ICO Vorhaben bis hin zu einer Aktie bzw. Einem Anteil an einem bestimmten Unternehmen. Wenn alles glatt läuft, werden Sie mit Crowdfunding reich. Wir zeigen Ihnen nun sieben der besten Crowdfunding Plattformen auf dem Markt. Versuchen Sie nur, Ihr Produkt nicht auf Amazon zu veröffentlichen, bevor Sie es an Ihre Käufer verschicken. Das endet meist nicht gut. Dies sind die Top-10 Kandidaten auf unserer Liste der besten Crowdfunding Anbieter im Netz.

Crowdfunding Marketing ist eine Strategie um die notwendigen finanziellen Mittel für ein Projekt zu erhalten, indem eine große Zahl an Personen um Spenden in unterschiedlicher Höhe gebeten werden. Die Aktion dauert solange, bis die Zeit abgelaufen oder das Ziel erreicht ist.
Crowdfunding ist zu einer beliebten Möglichkeit der Finanzierung im Bereich der IT und Technik geworden und gibt der Community die Möglichkeit, sich an Projekten zu beteiligen.

Heute gibt es zahlreiche Crowdfunding Plattformen. Einige von diesen spezialisieren sich auf ganz spezielle Bereiche und Nischen. Sie sollten sich für einen Anbieter entscheiden, der am besten zu Ihrem Business passt.

Ganz egal um was für ein Projekt es sich handelt oder was Sie mit Ihrem Projekt bzw. Ihrer Kampagne erreichen möchten: Es gibt fast immer eine passende Crowdfunding Webseite, die sich auf den Bereich spezialisiert hat. Ist das nicht der Fall, dann bieten die großen Anbieter dennoch gute Möglichkeiten um Ihre Projekt zu finanzieren. Sollten alle Stricke reißen, dann bieten sich Plugins und Addons für WordPress und Co an, um auf diese Weise das notwendige Funding zu erhalten.

Aufgrund der großen Vielzahl an Anbietern und der enormen Unterschiede bei den Kosten und bei den Voraussetzungen, empfehlen wir Ihnen einen gründlichen und umfangreichen Vergleich der Anbieter, die für Ihr Projekt in Frage kommen. Nur so finden Sie den besten Anbieter, ohne das Sie viele Einnahmen aufgrund von hohen Gebühren verlieren.

Weitere Infos finden Sie unter: https://www.marketing-faktor.de/crowdfunding-plattform

Marketing Faktor ist eine Full-Service Marketing Agentur aus Berlin & München spezialisiert auf das digitale Umfeld. Wir verhelfen Unternehmen bei der Vermarktung innovativer Crowdfunding sowie Fundraising Projekte. Wir verhelfen unseren Kunden bei jedem Schritt ihres Projektablaufes – von der Projektplanung, Konzeption, Design bis hin zur Markteinführung.

Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Beratung: https://www.marketing-faktor.de

Kontakt
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Adobe und ServiceNow: Gemeinsam zum perfekten Kundenerlebnis

Unternehmen können nun die Stärken beider Plattformen bündeln und personalisierte Kundenerlebnisse über Softwaregrenzen hinaus erschaffen

FRANKFURT AM MAIN – 8. April 2019 – ServiceNow (NYSE: NOW) und Adobe (Nasdaq: ADBE) arbeiten zusammen, damit Kunden beide Systeme nahtlos nutzen können. So profitieren Unternehmen von der Integration der Adobe Experience Platform und der ServiceNow Now Platform. Damit können sie auf effiziente Weise spannende und nachhaltige Customer Stories entwickeln und anbieten.

„Endkunden erwarten heute außergewöhnliche Angebote und Unternehmen wollen den Kundenservice entsprechend verändern“, erklärt John Donahoe, President und CEO von ServiceNow. „Gemeinsam ermöglichen ServiceNow und Adobe nahtlose digitale Workflows, die sowohl die Anforderungen von Endkunden als auch von Unternehmen erfüllen.“

Die konkreten Vorteile

Unternehmen nutzen immer häufiger Customer-Engagement-Lösungen, um die digitalen Erlebnisse von Kunden zu verstehen und jedem das gewünschte Angebot individuell bereitzustellen. In der Regel sind die kundenbezogenen Daten jedoch isoliert und von der Kundenbetreuung getrennt gespeichert. Doch Kunden erwarten heute ein übergreifendes, personalisiertes Angebot sowie eine schnelle Problemlösung. Dann lassen sie sich langfristig begeistern.

Genau dies ermöglicht die Integration der Plattformen von Adobe und ServiceNow:

– Auf der einen Seite optimiert sie die Arbeit zwischen den Teams. Diese können jetzt schneller die Echtzeit-Kundenprofile von Adobe durch umfangreiche Kundendaten erweitern. So erhalten sie die Möglichkeit, ihre Kunden noch besser kennenzulernen und sie auf ihrer gesamten digitalen Reise zu begleiten – vom ersten Kontakt bis zum Kundenservice.

– Auf der anderen Seite können Service-Teams jetzt digitale Workflows, Wissensmanagement und Servicekataloge von ServiceNow nahtlos in eine personalisierte Interaktionsebene über die Adobe Experience Platform integrieren. Dadurch schaffen sie konsistente, kontextbezogene Angebote und Dienste über die gesamte Customer Journey hinweg.

„Die Bereitstellung personalisierter Kundenerlebnisse in Echtzeit bildet das Herzstück jedes erfolgreichen Unternehmens“, ergänzt Shantanu Narayen, President und CEO von Adobe. „Adobe und ServiceNow arbeiten zusammen, damit Unternehmen Echtzeitdaten entlang der gesamten Customer Journey erhalten und so ihr digitales Geschäft besser verwalten und ausbauen können.“

ServiceNow (NYSE: NOW) macht die Arbeitswelt für Menschen besser und einfacher. Unsere Cloud-basierte Plattform und die damit verbundenen Lösungen ermöglichen mit digitalen Workflows eine intuitive Nutzererfahrung, damit Mitarbeiter und Unternehmen effizienter arbeiten können. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.servicenow.de

© 2019 ServiceNow, Inc. ServiceNow, das ServiceNow-Logo, Now und andere ServiceNow-Marken sind Marken und/oder eingetragene Marken von ServiceNow, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Andere Firmennamen, Produktnamen und Logos können Marken der jeweiligen Unternehmen sein, mit denen sie verbunden sind.

Über Adobe
Adobe verändert die Welt durch digitale Erlebnisse. Weitere Informationen finden Sie auf www.adobe.com/de

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089 / 99 38 87 25
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Föderales Informationsmanagement erleichtert Umsetzung des OZG

Das Föderale Informationsmanagement (FIM) kann Länder und Kommunen mithilfe moderner E-Government-Plattformen bei der Umsetzung des OZG unterstützen. Neues Whitepaper der cit zeigt, wie das geht.

Dettingen/Teck, 26.03.2019 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, empfiehlt allen für die Umsetzung der Anforderungen des Onlinezugangsverbesserungsgesetzes (OZG) Verantwortlichen, einen modellgetriebenen Ansatz zu verfolgen und dafür eine zentrale, FIM-konforme E-Government-Plattform zu nutzen. In einem aktuellen Whitepaper erläutert das Unternehmen die Hintergründe.

Mit dem im Sommer 2017 verabschiedeten OZG will die Politik die Nutzung von E-Government-Angeboten in Deutschland vorantreiben und den Durchbruch für modernes E-Government schaffen. Es sieht vor, dass 575 für Bürger und Unternehmen wichtige Verwaltungsleistungen bis zum Jahr 2022 über ein zentrales Verwaltungsportal angeboten werden. Das Föderale Informationsmanagement (FIM) legt nun einen wichtigen Grundstein für die Umsetzung des Gesetzes.

In dem Whitepaper „Föderales Informationsmanagement (FIM) zur Umsetzung des OZG“ erläutert Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter der cit GmbH, wie FIM funktioniert und wie moderne E-Government-Plattformen Länder und Kommunen bei der Umsetzung der Vorgaben des OZG mithilfe von FIM unterstützen können.

FIM liefert Informationen, Datenstrukturen und Prozessvorgaben

FIM ist der bundesweit einheitliche Standard für Verwaltungsleistungen und dient dazu, nach dem Baukastenprinzip leicht verständliche Informationen für die Bürger, einheitliche Datenstrukturen für Formularsysteme und standardisierte Prozessvorgaben für den Verwaltungsvollzug bereitzustellen.

Erklärtes Ziel von FIM ist es, den Übersetzungs- und Implementierungsaufwand der Vorgaben des OZG zu senken. Dazu können Verwaltungen auf qualitätsgesicherte Vorarbeiten und Grundlagen zurückgreifen, um digitale Antrags-, Genehmigungs- und Anzeigeverfahren einfach und rechtssicher umzusetzen. Damit sichert FIM nicht nur die Qualität der Verfahren durch eine einheitliche Umsetzung, sondern bietet auch erhebliche Potentiale für Einsparungen.

Die Verwaltungsverfahren werden dafür zunächst abstrakt in einem Modell beschrieben, das sich immer wiederkehrender Bausteine für Texte, Datenfelder und Prozesselemente bedient. Diese Bausteine sind fach- und vorhabenübergreifend. Mit den Standards wird klar beschrieben, wie Daten mit einem Antrags- oder Fallmanagement oder vorhandenen Fachverfahren auszutauschen sind.

cit intelliForm generiert fertige Online-Formulare aus FIM-Modell

Moderne E-Government-Plattformen wie cit intelliForm können die FIM-Modelle importieren und daraus fertige Online-Formulare bzw. Online-Anwendungen generieren. Auch hier wird Wiederverwendung großgeschrieben. Das gilt sowohl für kleine Beispiele wie immer wiederkehrende Feldgruppen wie Adressen, als auch im großen Stil, wenn es um übergreifende Komponenten wie eID, ePayment oder Service- bzw. Bürgerkonten geht.

Ändert sich etwas an der Gesetzgebung und damit am FIM-Modell, können diese Änderungen durch den modellgetriebenen Ansatz schnell umgesetzt werden. Durch die Standardisierung der Umsetzung und die Verwendung einer einheitlichen Verwaltungsplattform wird quasi nebenbei auch dafür gesorgt, dass alle Leistungen im gleichen Look&Feel angeboten werden und ein homogenes Bild für den Bürger entsteht.

Ein weiterer Vorteil von cit intelliForm ist, dass es ein vollständiges Antrags- und Fallmanagement sowie auf Wunsch einen Online-Kanal zum Bürger für den Austausch weiterer Unterlagen bietet. Damit kann auch der Großteil der im Leistungskatalog des OZG aufgeführten Leistungen, für die es kein eigenes Fachverfahren gibt, abgedeckt werden und können die Länder und Kommunen nicht nur die im OZG geforderten Leistungen einheitlich online anbieten, sondern auch ganzheitlich online bearbeiten.

„Wir schätzen den Effizienzgewinn durch FIM und cit intelliForm bei der Umsetzung des OZG und der damit verbundenen Sicherstellung der digitalen Grundversorgung auf mindestens 80%“, beschreibt Klaus Wanner. „FIM liefert die fachliche Grundlage und cit intelliForm automatisiert die Umsetzung weitgehend – damit entstehen Online-Zugänge zu Verwaltungsleistungen wie am Fließband.“

Im Whitepaper „Föderales Informationsmanagement (FIM) zur Umsetzung des OZG“ erfahren Sie Details und Hintergründe zu FIM, wie es in cit intelliForm zur Anwendung kommt und welche weiteren Vorteile moderne E-Government-Plattformen haben. Das Whitepaper können Sie kostenlos per E-Mail an info@cit.de anfordern.

Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier: https://www.cit.de/presse

Mehr Informationen zu den cit-Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung erhalten Sie hier: https://www.cit.de/loesungen

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.

Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten.

Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die DSV Service GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. ITEOS, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.

Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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Pressemitteilungen

dotSource und Stibo Systems intensivieren Zusammenarbeit

Channel Sales Partnerschaft zur Kundenstammerweiterung

Hamburg/Jena – 14. März 2019 – Die Digitalagentur dotSource und Stibo Systems intensivieren ihre Partnerschaft zur Erschließung eines neuen Kundenkreises. Im Zuge der aktuellen Midmarket-Offensive des Hamburger Softwareherstellers wurde ein passendes Channel Sales Programm ins Leben gerufen. dotSource wird als einer der ersten Channel Sales Partner die Stibo-Cloud-Software aktiv vertreiben und mittelständischen Unternehmen als Lösungspartner zur Verfügung stellen.

Stibo Systems ist ein weltweit führender Anbieter von Business-First-Lösungen zur Stammdatenverwaltung und bietet ab sofort ein cloud-basiertes Produktstammdaten-Management für mittelständische Unternehmen an. Software-Anwender profitieren von zahlreichen Vorteilen, wie z. B. der zentralen Verwaltung von Produkt-, Kunden- und Lieferantendaten und deren dezentraler Nutzung auf allen Vertriebskanälen. Die cloudbasierte Lösung wirkt sich zudem positiv auf KPIs wie Margen, Conversion-Rate und Neukundengewinnung aus. Zurückzuführen ist das auf die höhere Qualität der Produktdaten. Nutzer sind deutlich schneller bei der Integration ihrer Lieferantendaten, was zu Kostensenkung und zusätzlich zu ertrags- und umsatzrelevanten Effekten führt. So erhöht sich nicht nur die Reaktionsfähigkeit auf sich wandelnde Marktanforderungen, sondern schafft zudem die Basis für eine effiziente Produktkommunikation.

Bereits seit drei Jahren arbeiten dotSource ( www.dotsource.de) und Stibo Systems ( www.stibosystems.com/de) an gemeinsamen Projekten. Im Zuge des Roll-outs einer neuen Midmarket-Offensive wurde diese Partnerschaft auf ein neues Level gehoben: dotSource zählt ab sofort zu einem der ersten Channel Sales Partner im deutschsprachigen Raum.

„Unsere Midmarket-Offensive passt perfekt auf die Zielgruppe der dotSource. Mit den Jenaer Digitalexperten haben wir einen erfahrenen, kompetenten Partner, der die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen versteht und deren Anforderungen an eine Lösung zur effizienten Stammdatenverwaltung kennt. So integrieren sie beispielsweise auf Wunsch MDM-Lösung mit CMS- und CRM-Systemen wie Adobe oder Salesforce und bieten diese als kompletten Service an. Deshalb war es aus unserer Sicht ein logischer Schritt, die Offensive mit ihnen als Channel Sales Partner zu starten“, so Jan Richter, Alliance Sales Executive bei Stibo Systems.

„Wir sind stolz darauf, die cloud-basierte Lösung von Stibo als einer der ersten Partner aktiv vertreiben zu dürfen – für uns ein Zeichen des Vertrauens und ein Resultat einer langjährigen, erfolgreichen Zusammenarbeit. Zudem freuen wir uns sehr darüber, dass sich Stibo Systems auf unserer diesjährigen Handelskraft Konferenz als Sponsor und als Session-Leiter mit spannendem Content einbringen wird“, so Christian Grötsch, Gründer und Geschäftsführer bei dotSource.

Zur diesjährigen Handelskraft Konferenz am 28. März in der Klassikstadt Frankfurt a. M. präsentiert dotSource aktuelle, branchenrelevante Trends, Best Practices und neue Impulse für mehr Agilität, Innovation und besseres Change-Management. Programm, Speaker und Anmeldungsmöglichkeiten gibt es unter: www.dotsource.de/agentur/handelskraft-2019

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Über Stibo Systems:
Stibo Systems, das Master Data Management-Unternehmen, unterstützt den Erfolg seiner Kunden mit einem einzigartigen nutzerorientierten Business-First-Ansatz. Die Lösungen sind die treibende Kraft hinter zukunftsorientierten Unternehmen weltweit, die den strategischen Mehrwert ihrer Stammdaten nutzen, um das Kundenerlebnis zu verbessern, Innovation und Wachstum voranzutreiben und eine solide Basis für die digitale Transformation zu schaffen. Stibo Systems ist eine in Privatbesitz befindliche Tochtergesellschaft der 1794 gegründeten Stibo A/S Gruppe mit Sitz in Aarhus, Dänemark.

Über dotSource:
Erfahren Sie hier mehr über dotSource – eine der wachstumsstärksten E-Commerce Agenturen Deutschlands: https://www.dotsource.de
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dotSource, das sind über 200 Digital Natives mit einer Mission: Seit 2006 unterstützen wir Unternehmen bei der digitalen Transformation. Ob E-Commerce- und Content-Plattformen, Kundenbeziehungs- und Produktdatenmanagement oder Digitalmarketing und künstliche Intelligenz: Unsere Lösungen sind nutzerorientiert und emotional, gezielt und intelligent. Von der Strategieberatung und Systemauswahl über Konzeption und UX-Design bis zum Betrieb in der Cloud – gemeinsam entwickeln und realisieren wir skalierbare Digitalprodukte. Dabei setzen wir auf New Work und agile Methoden wie Scrum oder Design-Thinking. Unserer Kompetenz vertrauen Unternehmen wie EMP, BayWa, Axel Springer, hagebau, C.H. Beck, Würth und Stabilo.

Kontakt
dotSource GmbH
Luisa Woik
Goethestraße 1
07743 Jena
+4936417979033
pr@dotsource.de
http://www.dotsource.de

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Pressemitteilungen

Vision & Realität für Facility Management

[Digital Facility Service Solution 2019] unterstützt die betrieblichen Kernprozesse der Facility Service Unternehmen sowie ihrer Kunden.

Web-, service- und prozessorientierte cloudbasierte Plattformen können die betrieblichen Abläufe im Facility Management perfekt unterstützen. Viele Facility Services Unternehmen investieren aber zur Zeit in ERP-Lösungen. Sie machen das in der Hoffnung dort alle relevanten Daten für die Buchhaltung und somit für Lohnabrechung und Rechnungsstellung sowie mehr Übersicht und Transparenz zu haben. Aber dort bildet man Historie ab, indem man Daten – zentral im Nachgang eines Geschäftsvorfalles – eingibt. Diese Daten müßen aber aus dem Prozess der Auftragsabwicklung direkt anfallen. ERPs für die Dienstleistungsbranche und Facility Management unterstützen aber selten „Ressource Planning“ für Auftragsabwicklung und -verfolgung. Ein ewiges Dilemma.

Der CAFM Ansatz

CAFMs unterstützen die Auftragsabwicklung – u.v.m.. Aber die Wurzeln der meisten CAFM Systeme liegen in ihrer Datenbank-Funktionalität (wie es im CAFM-Handbuch von Michael May vermerkt ist). Und wie schaut es mit der digitalen „real-time-Kommunikation“, digital, weil dann nachvollziehbar und transparent – aus? Was können CAFMs hinsichtlich dem Teilen von Informationen im Zuge der Prozessabwicklung mit allen Beteiligten, inkl. dem Kunden? Die ganz großen und teuren (Planon) können so etwas, vielleicht – aber was ist der Preis!

Der IWSM oder DFSS Ansatz

Neben ERP und CAFM gibt es inzwischen die Klasse der universell einsetzbaren web-, prozess- und serviceorientierten Integrationsplattformen (Integrated Workplace Management System IWMS oder Digital Facility Service Solution DFSS) mit offenen Schnittstellen zu ERPs und BIM. Diese fokussieren auf die betrieblichen Abläufe, Daten werden im laufenden Prozess ermittelt und der Cockpit entsteht „real-time“. Mobile und Cloud Computing, Internet of Things, Big Data und Analytics sind Bestandteile dieser Integrationsplattformen und werden – laut May – für Facility Management wettbewerbsbestimmend.

Darüberhinaus bieten – zumindest die wenigen verfügbaren – IWMS oder DFSS Lösungen auch an Prozesse – im Sinne von Workflows – zu automatisieren. Um Effizienzen zu steigern ein absolutes Muss bei den Auswahlkriterien von digitalisierten Lösungen. Diese DFSS Lösungen sind dann den Enterprise Collaboration 4.0 Lösungen zuzuordnen, wobei das 4.0 für Automatisierung steht. Digital Facility Solution 2019.

Vision & Realität

Die Realität in den betrieblichen Prozessen des Facility Management ist oft gekennzeichnet durch die Nutzung von E-Mail und Excel sowie Papier, ergänzt durch eine Buchhaltungs-Software. Viele sind also weit entfernt vom „papierlosen Büro“.

Die Vision für Facility Management ist die konsequente Nutzung web-, prozess- und serviceorientierten Lösungen. Denn diese sind unabhängig vom Betriebssystem und vom genutzten Gerät (PC, Tablett, Smartphone). Damit wird Information und Kommunikation überall und jederzeit für jeden – dem man Zugang gewährt – verfügbar. Dann ist Effizienz überhaupt möglich. Wenn dann Daten aus dem – teilweise sogar automatisierten – Prozess heraus „generiert“ werden ist man effektiv und effizient.

Mit anderen Worten: Was wäre, wenn alle Interessenvertreter des Facility Managements rund um ein Gebäude sich auf einer gemeinsamen digitalen Arbeitsplattform informieren & kommunizieren könnten … dann wären alle immer up-to-date, Daten und Prozesse für alle transparent und effizient.

Technisch gesehen sind heutzutage die verfügbaren DFSS Lösungen nicht das Problem.

Aus unserer Erfahrung ist es oft fehlende Kenntnis über die sich rasant entwickelnden Digitalisierungsmöglichkeiten. Ausserdem benötigt man eine Vision dazu wie man zukünftig im Wettbewerb bestehen möchte. Zudem – aus Sicht des Dienstleisters – mag es wichtig sein zu erkennen, daß für Kunden hohe Qualität in der Leistungserbringung eigentlich selbstverständlich ist. Der Unterschied für viele Auftraggeber ist das Niveau des Informations- und Datenaustausches (https://goo.gl/Qxirh4)

addWings Services ist ein junges Unternehmen aus München, das sich als Lösungspartner für mobiles, agiles und digitales Arbeiten versteht. Die technische Ausgestaltung von Arbeitsplattformen wird begleitet durch Unternehmens- und Prozessberatung. addWings arbeitet weltweit mit Standorten in München, Kopenhagen, Hamburg und Dubai.

Kontakt
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Wolfgang Schmid
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