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Startup digitalisiert Tanzbranche in Deutschland

Das Kölner Startup „Tanzguru“ ( https://www.tanzgugu.de) betreibt seit Kurzem einen Online-Marktplatz für Tanzschulen und Tanzkurse mit dem Ziel, die etwas eingeschlafene Branche zu digitalisieren. Bereits über 200 Tanzschulen aus ganz Deutschland haben sich ein Verkäuferprofil angelegt. Allein im Raum Köln und Düsseldorf zählt die Plattform 60 Tanzschulen. In den beiden Großstädten laufen seit ein paar Wochen die ersten Kursbuchungen über den Marktplatz.

Tanzguru.de wurde im Mai letzten Jahres in Köln gegründet. Die Gründer Luis Engels, Isa Schlünder und Andre Plöger verfolgen dabei ein klares Konzept: eine schnelle und unkomplizierte Vermittlung von Tanzkursen zwischen Tanzschulen und Tanzinteressierten. Tanzschulen können die Plattform als Marketingkanal und Buchungsmodul nutzen, um ihre Kurse zu füllen. Tanzsuchenden verhelfen die intelligenten Filter und die interaktive Landkarte dabei den passenden Kurs zu finden und direkt online zu buchen. Das neue Buchungsmodul kommt für die Branche sehr gelegen. Denn derzeit bieten laut Tanzguru.de weniger als 5% der Tanzschulen eine direkt Onlinebuchung an. Mit dem Marktplatz schafft das Team zukünftig zum ersten Mal eine direkte Vergleichbarkeit von Kursen in Sachen Angebot, Preis und Bewertung.

Tanzguru.de ist ein Onlinemarktplatz für die Vermittlung von Tanzkursen und Tanzveranstaltung. Das Unternehmen wurde 2018 in Köln gegründet.

Kontakt
Tanzguru UG (haftungsbeschränkt)
Isa Schlünder
Vogelsanger Str. 20
50823 Köln
0221 975 849 13
info@tanzguru.de
https://www.tanzguru.de

Bildquelle: Familie Gräf Holding GmbH

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Partner entwickeln erfolgreich eigene Lösungen auf der M-Files-Plattform für intelligentes Informationsmanagement

Spezielles Programm zur Unterstützung der Partner bei der Entwicklung eigener Lösungen wächst deutlich. Zahl der M-Files Certified Application Partner hat sich im zweiten Jahr verdreifacht.

Ratingen, 5.8.2019 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt bekannt, dass sich die Anzahl der Certified Application Partner (CAP) im zweiten Jahr des Programms verdreifacht hat. Das stark wachsende M-Files-CAP-Programm bietet Partnern wie Softwareanbietern (ISV) und Resellern, die auf der Basis der M-Files-Plattform für intelligentes Informationsmanagement eigenständige Anwendungen entwickeln, umfangreiche Unterstützung in technischen Fragen und in der Vermarktung.

Die von CAP-Programmmitgliedern unabhängig und eigenständig erstellten Anwendungen erweitern M-Files um eine Vielzahl von Lösungen, wie Branchenlösungen, Analysetools, Erweiterungen der Benutzeroberfläche, vorkonfigurierten Vorlagen und Workflows und vieles mehr. Weitere Themenfelder sind Imaging- oder OCR-Anwendungen, Tools für die Metadatenanalyse und Datenmigration sowie Konnektoren und Integrationen, mit deren Hilfe eine Vielzahl strukturierter und unstrukturierter Informationssysteme integriert werden kann.

„Zum zweijährigen Bestehen des Programms danken wir unseren zertifizierten Partnern für ihre exzellenten Leistungen in der Entwicklung und im Kundenservice“, sagte Scott Erickson, Senior Vice President Channel Sales bei M-Files. „Unser CAP-Programm ist so erfolgreich, weil es den Partnern konkret dabei hilft, ihren Erfolg zu maximieren. Sie erhalten nicht nur intensive Beratung zu den technischen Integrationsmethoden und der Verwendung von M-Files-APIs, sondern werden von uns auch aktiv darin unterstützt, sowohl Kunden als auch andere Partner von M-Files mit ihren Produkten zu erreichen.“

Seit dem Start 2017 hat M-Files das CAP-Programm auf Dutzende von Partnern ausgeweitet, von denen einige mehrere Produkte anbieten. Jedes Jahr zeichnet M-Files aus dem Kreis der CAP-Partner besonders gelungene Lösungen aus. Kürzlich wurde der Partner Seidr als Certified Application Partner des Jahres 2019 ausgezeichnet. „Wir freuen uns über die Auszeichnung zum Certified Application Partner 2019 und wünschen dem CAP-Programm weiterhin viel Erfolg“, sagte Owen O“Connor, Mitbegründer und Präsident von Seidr. „Unsere cloudbasierte Integrationsplattform DatumSync kann nun einen deutlichen Mehrwert für M-Files-Implementierungen bieten, indem sie M-Files dynamisch mit ERP- und Buchhaltungslösungen von Kunden integriert. Das M-Files-CAP-Programm hat es uns ermöglicht, unsere Produkte eng miteinander zu verzahnen. Die Zusammenarbeit mit dem M-Files-Team war von Anfang an fantastisch.“

Auch andere Mitglieder des Partnerprogramms zeigen sich von den Vorteilen von CAP begeistert: „Der zentrale Wert des CAP-Programms für Laminin Solutions besteht darin, eng mit M-Files zusammenzuarbeiten, bestmöglichen technischen Support zu erhalten und unseren MFSQL Connector optimal auf die zukünftige Produktentwicklung von M-Files anzupassen“, sagte LeRoux Cilliers, Director bei Laminin Solutions. „Weitere Vorteile sind die Marketingunterstützung und der Zugang zu anderen Partnern und Kunden außerhalb unserer Region.“ „Neben der umfassenden Erfahrung mit M-Files-Implementierungen sind Systemintegration und Cloud-Technologien unsere Stärken“, sagte Ivan Marković, CEO von Unitfly. „Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, dem CAP-Programm beizutreten, um Produkte zu entwickeln, die die Integrationsfähigkeiten von M-Files erweitern und M-Files insbesondere mit anderen Microsoft-Azure-Diensten verbinden.“ EzeScan, ein weiteres Mitglied des CAP-Programms, bietet intelligente Erfassungslösungen mit einer WebApps-Plattform, die eine flexible Lösung für die Verarbeitung und das Hochladen von Dokumenten in M-Files von unterwegs über Mobiltelefone und Tablets bietet. „EzeScan betrachtet M-Files als Marktführer im Bereich Informationsmanagement und die Mitgliedschaft im CAP-Programms hat uns Einblick in das weltweite M-Files-Partner-Ökosystem verschafft“, sagte Bob Gristock, Channel Sales Manager bei EzeScan. „Das war sehr wertvoll für EzeScan und ein wesentlicher Treiber für deutliche Mehrumsätze durch M-Files-Partner.“ „Wir glauben, dass M-Files mit dem CAP-Programm hervorragende Arbeit geleistet hat“, zeigte sich Matt Irish, europäischer Partnermanager bei Objectif Lune, begeistert. „Es hat uns enorm dabei geholfen, fantastische Beziehungen zu M-Files und seinen Partnern aufzubauen, und wir freuen uns auf den weiteren Erfolg des Programms.“

„Das CAP-Programm bietet Partnern ein optimales Umfeld, um mit eigenen Produkten und Komponenten am überdurchschnittlichen Wachstum von M-Files teilzuhaben“, erklärte Herbert Lörch, Vice President of DACH Sales bei M-Files. „Auch für die traditionell starke ECM-Entwickler-Community im deutschsprachigen Raum bietet die M-Files-Plattform eine optimale Basis, um intelligente Lösungen für das Informationsmanagement zu entwickeln.“

Mehr zum Certified Application Partner Programm von M-Files:
https://www.m-files.com/de/cap?utm_source=bsm-distr&utm_medium=pressrelease&utm_content=cap-program-announcement&utm_campaign=de-pr-content-mktg

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de?utm_source=bsm-distr&utm_medium=pressrelease&utm_content=cap-program-announcement&utm_campaign=de-pr-content-mktg

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Ehrlich, nah und echt! Meine „arena“ ist gestartet!

Das neue Online-Angebot mit Videos, Podcasts und Blogs

Augsburg, 31.07.2019 Vier Monate nach dem Ende von tm3 (vormals „Family TV“) kehrt Timo C. Storost zurück in die Medienbranche. Nach vier Monaten der Auszeit und des Rückzugs hat sich Storost für ein Comeback entschieden. Und auch mit seiner Verurteilung, die öffentlichkeitswirksam im vergangenen März wegen Insolvenzverschleppung stattfand, geht er offen mit um, macht also daraus keinen Hehl und ist sich dessen bewusst, was in der Vergangenheit „angerichtet“ wurde. Dass das mit vielen Fehlern, falschen Entscheidungen und einem ausweglosen Kampf zu tun hatte, steht außer Frage. Aber gerade in den vergangenen vier Monaten blieb genügend Zeit alles einmal in Ruhe zu reflektieren, wenngleich dieser „Reifeprozess“ schon um einiges früher begann.

„Ich komme nicht zurück und tue so, als hätte es die Vergangenheit nicht gegeben. Ich bin mir meiner Fehler in der Vergangenheit bewusst und weiß, dass ich durch Handlungen und Entscheidungen Menschen verletzt, enttäuscht und ihnen geschadet habe. Ich kann mich bei all diesen Menschen leider nur entschuldigen, dafür aber aus tiefstem Herzen. Eine gute Freundin sagte mir, als ich mit ihr einmal darüber sprach: ´ Man wusste es damals einfach nicht besser, denn hätte man es besser gewusst, hätte man es anders machen können!´ Damit hat sie zwar recht, aber ich tue mich selbst schwer damit, das damit einfach abzustempeln und dennoch kann ich die Zeit nicht zurückdrehen. Ich habe am 12. März 2019 die Verantwortung für mein damaliges Handeln übernommen. Bin zutiefst dem Richter Kirschner, der Staatsanwältin Seidl und auch meinem Anwalt Moritz Bode dankbar für die gewährte Chance. Die relevanten wichtigen Stellen aus dem Urteil habe ich mir an die Wand geheftet, so dass ich jeden Tag es aufs Neue sehen, lesen und mir dessen bewusst machen kann, dass mir diese Chance gegeben wurde. Die vergangenen Monate hatte ich viel Zeit zum nachdenken, analysieren, reflektieren und so weiter. Und letztlich verspüre ich nur eines: Dankbarkeit und den Willen, soweit es mir möglich sein wird, etwas der Gesellschaft wieder zurückzugeben. Aber auch zu Teilen den Menschen, denen ich geschadet habe. Absichtlich oder böswillig, habe ich das zu keinem Zeitpunkt getan! Ich werde für eine neue, bessere Zukunft kämpfen, das verspreche ich!“
– Timo C. Storost über seine Vergangenheit –

„Ein Fernsehsender wird“s nicht mehr!“
Nun kehrt er also zurück und klar ist: Ein Fernsehsender wird“s nicht mehr sein. Denn im Jahre 2019 einen neuen linearen TV-Sender an den Start zu bringen, ist im Zeitalter von Streaming-Angeboten, dem schrumpfenden Werbemarkt und den horrenden Preisen von Verbreitungswegen wie Satellit oder Kabel, aber auch vom Einkauf von Programminhalten ein auswegloses Unterfangen. Das zeigte sich jüngst auch an dem Spartensender „eoTV“, dessen Aus wohl nahezu beschlossene Sache ist, liest man die Pressemitteilung des Insolvenzverwalters.
Und „einfach“ irgendeine Streaming-Plattform mit verschiedenen Serien, Filmen und weiterem zu starten, wird ebenso erfolglos bleiben, im Zeitalter von Netflix, Prime Video, joyn und TVNOW. Wobei die letzteren den beiden größten Sendergruppen, also der Mediengruppe RTL Deutschland und ProSiebenSat1 Media SE angehören und selbst diese haben erkannt, dass zwar das lineare Fernsehen nicht gänzlich tot ist, aber ohne auf den „gleichen Zug“ aufzuspringen und eine eigene Plattform zu starten und diese nicht nur mit Fremdinhalten zu bestücken, sondern auch durch eigene produzierte Inhalte den Versuch zu unternehmen, einen gewissen Alleinstellungsmerkmal zu erarbeiten, um somit Netflix und Co. zumindest ein wenig Paroli bieten zu können, einen wichtigen Zuschauer- und Werbemarkt nicht außer Acht zu lassen und diese nicht an die unmittelbare oder mittelbare Konkurrenz zu verlieren.

Die drei wichtigsten Medienelemente werden vereint!
Die „arena“ wird somit keine reine Streaming-Plattform, sondern sie wird die drei wichtigsten Medienelemente miteinander verbinden und zu einem Angebot vereinen: „Sehen“ für Videocontent, „Hören“ für Podcasts und „Lesen“ für verschiedene themenbezogene Blogs. So besteht der Videocontent-Bereich aus einem großen Spektrum.

„medien arena“
Mit der „medien arena“ gibt es ein wöchentliches Format rund um die Medienwelt. Dabei geht es nicht zwangsläufig „nur“ um irgendwelche Nachrichten aus Funk und Fernsehen, sondern um größtenteils spezifische Themen aus der Medienwelt und das nicht nur für die Medienwelt, sondern auch für diejenigen Personen, die sich entweder „nur“ dafür interessieren oder auch ihre eigenen Berührungspunkte haben. So geht es in den ersten drei Folgen zum einen um die neuesten Entwicklungen wegen der Rundfunklizenz für Streamer, aber auch darum, wie oft andere TV-Sender in den vergangenen dreieinhalb Jahren gegen geltendes (Medien-)Recht verstoßen, wo sich „Family TV“, respektive „tm3“ ja bekanntlich „gut“ damit auskannte und um ein Thema, dass jeden betrifft oder betreffen kann: Cybermobbing und welch drastische Formen diese mittlerweile angenommen haben.

„echt arena“
In der „echt arena“ geht es um bewegende Geschichten, deren Storyline es sein wird, nicht nur anderen Menschen aus dem Leben Timos erlebte Geschichten zu erzählen, sondern ihnen Mut und Hoffnung zu geben. So geht es in den ersten vier Folgen um Verlustängste, Gewalt und Hass, sowie um die Frage, ob ein neues Leben mit Antidepressiva möglich ist. So geht es in den ersten Folgen um Verlustängste, Gewalt und Hass, sowie um die Frage, ob ein Leben mit Antidepressiva möglich ist und um den Aspekt, dass man zu Sozialstunden verurteilt wurde, weil man der Gesellschaft in erheblichem Umfang geschadet hat.
„check arena“

Mit der „check arena“ gibt es ein weiteres Format innerhalb der „arena“-Welt, dass Themen und Geschichten einmal genauer unter die Lupe nimmt, analysiert und mit Fakten belegt werden. So reicht das Themenspektrum von „krassen GEZ-Weigerern- und Gesetzes-Leugnern“, harten Diskussionen mit Menschen, die der sog. „Reichsbürgergruppierung“ zugeordnet werden, bis hin zu der Frage, was eigentlich ein Fernsehsender genau im Detail kostet. Alles was gecheckt, geprüft, analysiert werden kann und muss, kann Thema innerhalb der „check arena“ werden. Daher begibt sich die Sendung auf verschiedene „Checks“ und somit werden auch die größten Bäckereien und Supermärkte einer ausführlichen Prüfung unterzogen.

Große Echtzeit-Experimente in der „echtzeit arena“!
Zu den „Programm“-Highlights gehören verschiedene Echtzeit-Experimente. So startet am 7. August „Das große Raucher-Experiment“. In diesem Echtzeit-Experiment geht es darum, den Zuschauern und Nutzern echt und hautnah zu zeigen, wie man mit dem rauchen aufhört und nicht wie tausende Videos auf bspw. YouTube den Konsumenten im Nachgang irgendeine Story erzählen, wie sie angeblich es geschafft haben mit dem rauchen aufzuhören, ohne das dies verifiziert werden konnte. Alle Höhen und Tiefen sollen den Zuschauern gezeigt werden und somit jedem, der schon lange den Wunsch hegt, mit dem rauchen aufzuhören, es aber bislang nicht schaffte, „live“ zu zeigen, dass es – mit allen Höhen und Tiefen – möglich sein wird oder doch nicht? Das Experiment wagt Timo C. Storost persönlich und wird jeden Tag mit einer Videokamera alles dokumentieren. Jeden Mittwoch gibt es die Highlights aus dem Video-Tagebuch, aber täglich haben die Zuschauer und Nutzer die Möglichkeit, das Experiment „live“ auf der „arena“-Homepage und über die Social-Media-Kanäle Facebook und Instagram zu verfolgen. Ob durch Bilder oder kurze Clips. Jeder Moment des Echtzeit-Experiments wird dokumentiert und festgehalten. Zu den weiteren Echtzeit-Experimenten gehören „Das große 100EUR-Experiment – Kann man mit so wenig Geld einen Monat überleben? (AT)“, welches am 11. September 2019 startet, sowie „Das große Schlaf-Experiment – Wie lange lässt sich wirklich auf Schlaf verzichten? (AT). In diesen Echtzeit-Experimenten geht Timo C. Storost in der gleichen Art und Weise, wie beim „Raucher-Experiment“ der Frage nach, ob man mit so wenig Geld einen Monat überleben kann oder ob das völlig ausgeschlossen ist und wie lange es sich tatsächlich auf Schlaf verzichten lässt und der eigene Geist und Körper trotzdem noch im Stande ist, zu funktionieren.

„Was bewegt Deutschland?“
In „Was bewegt Deutschland?“ geht es um echte, bewegende und unterhaltsame – aber vor allem um ehrliche Geschichten der Menschen. Egal ob „Normalos“ oder Promis. Jeder hat eine Geschichte zu erzählen. Es ist seine Geschichte. So schonungslos offen und ehrlich haben Menschen noch nie gesprochen.

„Rainer Winkler – Die Geschichte des Drachenlords“ & „Schicksale der Straße“
Zu den weiteren Programm-Highlights gehört das Format „story arena“, einem authentischen Dokumentationsformat. So geht es in der ersten Sendung um den bekannten YouTuber und Streamer Rainer Winkler, der seit mehreren Jahren die Online-Welt mit seinen „Präsentationen“, egal ob in Live-Streams oder in Videos auf verschiedenen, darunter auch nicht unbedingt jugendfreien Plattformen immer wieder von sich reden macht, ob gewollt oder ungewollt. So geht die Dokumentationsreihe in „Rainer Winkler – Die Geschichte des Drachenlords (AT)“ der Frage nach, warum dieser Mensch von so vielen gehasst wird und warum dieser Hass längst nicht mehr nur virtuell, sondern schon seit Jahren in die Realität Einzug gehalten hat und seine gravierenden Auswirkungen. Zum ersten Mal sprechen die Menschen darüber, die seit Jahren damit konfrontiert werden.

Außerdem begleitet die Reihe in „Schicksale der Straße – Menschen und ihre Geschichten (AT)“ Personen, die durch die verschiedensten Umstände und Ereignisse obdachlos geworden sind. Das sind zum Beispiel genau die Menschen, denen wir alle nahezu täglich von uns, mindestens einmal irgendwo am Straßenrand oder in der Fußgängerzone begegnen und uns vielleicht um ein paar Cents oder Euros fragen. Die meisten laufen einfach weiter, beachten diese Menschen nicht oder werfen allenfalls beim vorbeigehen ein paar Cents in einen Plastikbecher oder eine Mütze, ohne sich darüber vielleicht Gedanken zu machen, was mit diesen Menschen passiert ist, an denen sie da vielleicht einfach vorbeilaufen. Diese Geschichten sollen und müssen gehört werden, denn das sind die Menschen, die so viel zu erzählen haben, aber niemanden mehr um sich herum haben, denen sie das erzählen könnten. Das sind die Menschen, die zwar das Bedürfnis oder den Wunsch haben, sich wieder zurück ins Leben kämpfen zu wollen, aber den Mut und den Glauben an sich verloren haben. Und Timos größter Wunsch ist es, Menschen nicht einfach „nur“ zuzuhören, sondern ihnen helfen zu können, denn er selbst weiß, was bedeutet, dass das was man hat oder einem geschenkt wurde, nicht für selbstverständlich zu erachten. Und so viele Menschen haben Not, brauchen Hilfe und wissen nicht mehr, was sie tun sollen…
Live und interaktiv!

Abschließend sorgt die „live arena“ für DAS Highlight der Woche. In dieser – ebenfalls von Timo C. Storost moderierten Live-Sendung können die Zuschauer interaktiv über Skype, via Social-Media, oder über den Chat über die vergangenen Sendungen und deren Themen und Highlights mit dem Moderator sprechen. Einen großen Stellenwert haben somit in der „live arena“ auch die großen Echtzeit-Experimente. Live und hautnah sind die Zuschauer dabei und sehen die aktuelle Entwicklung des Experiments. Und jeder Zuschauer gestaltet nicht nur die aktuelle Live-Sendung mit, in dem er sich auf unterschiedlichste Art und Weise einbringen kann, sondern kann auch die weiteren regulären Sendungen und deren Themen oder Gestaltungsweisen mitbestimmen.

„Das Ziel ist, dass der Zuschauer stets immer das Gefühl haben soll, dass er Teil einer Arena ist. Das es SEINE Arena ist und er sagen kann: ´ Das ist MEINE Arena, in der bestimme ICH das Programm, die Themen, die Experimente mit.´ Der Zuschauer soll IMMER das Gefühl haben, dass er mittendrin ist und nicht „einfach nur“ ein Konsument ist, der sich unterhalten oder Mut machen lässt und vielleicht den einen oder anderen Tipp mit nach Hause nimmt, sondern dass die „arena“ eine große Community von vielen ist, an dem jeder einzelne mitwirken kann und vor allem auch soll.“
– Timo C. Storost über das Ziel des neuen Online-Angebots und dessen Ambitionen –

Als Podcast-Format: „Willkommen Zuhause“ kehrt zurück!
Während der Video-Bereich, also das „Sehen“ einen sehr großen Teil ausmachen wird, gehört das „Hören“ ebenfalls zu einem der wichtigsten Medienelemente, die das neue Online-Angebot ausmachen wird. So dürfen sich die Zuhörer in diesem Falle auf spannende, unterhaltsame, interessante Podcasts freuen. Zu den Podcast-Formaten gehört ein altbekanntes Talkshow-Format, dass die Zuschauer noch aus der „Family TV“-Zeit kennen dürften. „Willkommen Zuhause“ kehrt als Podcast-Format zurück und wird ein großer und ebenfalls wichtiger Bestandteil des neuen Online-Angebots ausmachen. So gibt es wieder interessante Gespräche mit verschiedenen Prominenten. Abwechslungsreiche Persönlichkeiten, deren Leben und ihre Karriere auf eine gewisse Art und Weise so einprägsam waren, dass sie immer in Erinnerung bleiben werden. Eine Sendung, die sich für ihren Gast oder ihre Gäste einfach Zeit nimmt. Keine oberflächlichen 10-Minuten-Gespräche in einer größeren Talkrunde, sondern ein „4-Augen- oder auch gerne mal ein 6-, oder 8-Augen-Gespräch“ in aller Ruhe und Intimität.

Verschiedene Blogs
Zu „Sehen“ und „Hören“ gehört natürlich noch das Element „Lesen“ dazu und so wird es verschiedene themenbezogene Blogs aller Art geben. Vielleicht nicht immer täglich, aber dafür mit einer packenden, kritischen oder auch herzzerreißenden Geschichte. Geschichten, die zum nachdenken anregen, zum lachen bringen oder Aufmerksamkeit erzeugen. Aber jedenfalls immer ehrlich und echt. Und gerade im Zeitalter von „Fake-News“ eine besonders wichtige Eigenschaft.

Darüber hinaus lässt es sich auch „sehen“ und „hören“
Verbreitet werden sollen der Video- und Audiocontent nicht nur über das eigene Online-Angebot, sondern auch kurz- oder mittelfristig auf verschiedenen anderen Plattformen mittels Kooperationen. Zudem werden Social-Media-Plattformen, wie Facebook, Instagram, YouTube ebenfalls eine wichtige Distributionsmöglichkeit darstellen.

So können Werbekunden und Agenturen Werbung buchen
Finanzieren wird sich das neue Online-Angebot über die verschiedensten Werbemöglichkeiten- und formen, wie z.B. Pre-Roll, Mid-Roll oder Post-Roll, sowie für die „live arena“ die klassichen Fernsehwerbeformen und für die Podcast-Formate die typische „Radio-Werbung“ und innerhalb der Blogs die klassischen (klickbaren) Online-Werbemöglichkeiten. Verschiedene Kombinations- und Paketmöglichkeiten sind ebenfalls möglich. Ein großes Bedürfnis wird es sein, dass jede platzierte oder gebuchte Werbung nicht überspringbar ist oder von Adblockern möglicherweise erfasst werden können. Für den Konsumenten mag das durchaus als „lästig“ empfunden werden, aber für eine werbefinanzierte „Plattform“ existenziell und daher unumgänglich. Die Werbekunden und Agenturen erhalten hierbei eine völlig transparente Auswertung und Statistik über ihre platzierte Werbung.

Weitere Finanzierungsmodelle werden ebenfalls möglich sein und umgesetzt.

„Premium-Arena“: Interessant für Produzenten und Rechteinhaber
In dieser „Premium-Arena“ haben Dritte die Möglichkeit ihren eigenen Content, den sie entweder selbst produziert haben oder die Rechte daran halten, in das neue Online-Angebot via Video-On-Demand zu integrieren. Für die Zuschauer entweder kostenlos oder gegen einen dann zu definierenden Preis, egal ob im Einzelabruf oder im Monatsabo. Für die Bereitstellung des Contents, erhält das neue Online-Angebot dann einen fixen Betrag pro Monat.

In den ersten rund vier Wochen wird das neue Online-Angebot für den Konsumenten komplett werbefrei sein. Pressemitteilung der arena

Wir bieten Ihnen und euch eine multidimensionale Plattform, dass die drei wichtigsten Medienelemente miteinander vereint.

„Sehen“ für Videos, „Hören“ für Podcasts und „Lesen“ für verschiedene themenbezogene Blogs.

Nahezu täglich stellen wir eine neue Folge unserer verschiedenen Formate zum kostenlosen Abruf bereit! Zum Start dürfen Sie sich / dürft ihr euch auf die „medien arena“, „check arena“, „echt arena“ und auf die „live arena“ freuen. Hinzu kommen verschiedene Echtzeit-Experimente und Special-Videos zu einzelnen Formaten.

Die „arena“-Welt bietet ein umfangreiches Portfolio verschiedenster Bereiche an. Ob journalistisch-redaktionell erstellte Beiträge zu aktuellen Themen, Interviews und Gespräche mit prominenten Gästen, aber auch mit ganz normalen Menschen, die entweder eine Geschichte zu erzählen haben oder auf eine gewisse Weise zu polarisieren wissen, aber auch unterhaltsamen, spannenden und pfiffigen Ideen, nehmen einen großen Stellenwert ein.

Wir wollen unterhalten, zum nachdenken anregen, Mut machen, Hoffnung geben, für Gesprächsstoff sorgen, den Alltag und das Leben ein wenig verändern, Dinge kritisch hinterfragen, eine große Community, die sich untereinander zu den verschiedensten Themen und Programmen austauschen, spannend sein, mit Gerüchten und Spekulationen aufräumen und die verschiedensten Einrichtungen genauer unter die Lupe nehmen, interaktiv unsere Zuschauer und Zuhörer in unsere Programme einbinden, verschiedene Experimente in Echtzeit wagen und Menschen, die eine Geschichte zu erzählen haben, eine Plattform geben.

Unser Versprechen an Sie / an euch:
Alle Geschichten ganz ehrlich, ganz nah und ganz echt!

Kontakt
arena
Timo Storost
Schaezlerstraße 30
86152 Augsburg
082129705518
kontakt@meinearena.tv
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Berlin digitalisiert Anträge zur Straßensondernutzung mit cit intelliForm

Neue Lösung umfasst assistentengestütztes Online-Formular sowie Service-Proxy für Power-User. Verwaltung gibt Ersparnis der Antragsdigitalisierung als Gebührenrabatt für Online-Anträge an Nutzer weiter.

Dettingen/Teck, 30.07.2019 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, unterstützt die Stadt Berlin mit einem Online-Formular sowie einem Service-Proxy für elektronische Anträge zur Straßensondernutzung.

Anträge zur Straßensondernutzung werden immer dann notwendig, sobald der öffentliche Verkehrsraum eingeschränkt wird – beispielsweise durch eine Baustelle, die Verlegung von Versorgungsleitungen oder das Aufstellen von Werbeträgern oder Stühlen auf dem Gehweg vor einem Cafe.

Verschiedene Behörden und Gesetze, unvollständige Antragsunterlagen in Papierform

In Berlin gehen jährlich rund 40.000 Anträge ein, die sich auf die Inanspruchnahme des öffentlichen Straßenraumes nach dem Berliner Straßengesetz (BerlStrG) beziehen. Neben dem Landesgesetz kommt zum Teil auch das bundesweit geltende Telekommunikationsgesetz (TKG) zum Tragen. Zuständig sind die Straßenbau- und Straßenverkehrsbehörden in den zwölf Berliner Bezirken. Die Antragsbearbeitung ist dadurch sehr komplex und zeitintensiv, wohingegen der Antragsprozess durch routinierte Arbeitsabläufe gekennzeichnet ist, denn häufig handelt es sich um wiederkehrende Arten der Straßennutzung an unterschiedlichen Standorten. Zudem waren die bislang ausschließlich in Papierform eingereichten Antragsunterlagen oft unvollständig, was zu telefonischen oder E-Mail-Nachfragen führte, die die Bearbeitung zusätzlich erschwerten und verlängerten.

Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin wollte die Antragsbearbeitung über Bezirksgrenzen hinweg verbessern und vereinheitlichen sowie Arbeitsprozesse durch kürzere Antrags- und Bearbeitungszeiten optimieren. Ziel war es zudem, den Antragsprozess für die Antragstellenden deutlich zu erleichtern.

Im Rahmen des Verkehrsinformationssystems Straße (VISS) wurde deshalb ein E-Government-Projekt ins Leben gerufen, das die Lösung cit intelliForm nutzt.

Assistentengestütztes Online-Formular und Service-Proxy erleichtern und optimieren Antragstellung

Gelegentliche und häufigere Nutzer erfassen ihre Anträge zur Straßensondernutzung nun elektronisch über ein intuitives, assistentengestütztes Online-Formular, das die eingegebenen Daten auf Plausibilität prüft und die erfassten Daten zur weiteren Bearbeitung an das Fachverfahren übermittelt. Der vorgeschaltete Formularserver sorgt zudem für mehr IT-Sicherheit, weil das interne Fachverfahren dadurch nicht nach außen kommunizieren muss.

Mit dem Service-Proxy für Power-User sind Berlin und die cit Vorreiter für einen besonders komfortablen Zugang. Versorgungsunternehmen beispielsweise im Bereich Telekommunikation, Gas, Strom, Wasser oder Fernwärme können die notwendigen Anträge aus ihrem internen System heraus über eine Webservice-Schnittstelle mit fachlichem Regelwerk stellen. Das macht die Antragstellung sehr effizient. Auch dabei wird das fachliche Regelwerk zur Plausibilität genutzt, so dass nur fachlich richtige und vollständige Anträge angenommen werden.

Verwaltung gibt Ersparnis durch Digitalisierung an Nutzer weiter

Die Digitalisierung der Antragstellung spart Zeit und Geld – für die Antragstellenden und die Verwaltung. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz gibt diese Ersparnis in Form eines Gebühren-Rabatts in Höhe von mindestens 30 Euro pro Online-Antrag an die Antragstellenden weiter. Inzwischen gehen berlinweit wöchentlich mehr als 500 Anträge ein. Das zeigt, dass dieses Angebot gut angenommen wird.

Für die Zukunft plant Berlin eine weitergehende Digitalisierung des gesamten Prozesses – von der Antragstellung über das Nachforderungsmanagement bis hin zur Bescheiderstellung soll eine komplett medienbruchfreie Abwicklung möglich sein.

Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier: https://www.cit.de/presse

Mehr Informationen zu den cit-Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung erhalten Sie hier: https://www.cit.de/loesungen

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.

Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten.

Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die DSV Service GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. ITEOS, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.

Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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„Digitale Transformation“ – jeder zehnte Arbeitnehmer in Deutschland kennt den Begriff nicht

– Nur sieben von hundert Studienteilnehmern bezeichnen ihren Arbeitgeber als innovativ bei neuen Technologien
– Jeder Fünfte fühlt sich von Künstlicher Intelligenz bedroht, traurig oder ist verwirrt

München, 23.07.2019 / Sind die Digitale Transformation und neue Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) tatsächlich schon in deutschen Unternehmen angekommen? Cherwell Software, einer der führenden Lösungsanbieter für Enterprise-Service-Management-Software, ging dieser und anderen Fragen in einer internationalen Studie auf den Grund. In Deutschland wurden 555 Arbeitnehmer aus 13 verschiedenen Branchen in Unternehmen mit über 50 Mitarbeitern befragt.

Das verstehen Mitarbeiter unter „Digitaler Transformation“

Digitale Transformation ist in aller Munde. Doch wissen die, die von diesem Veränderungsprozess letztendlich profitieren sollen, was damit genau gemeint ist? Die Antworten reichen von sehr präzisen Einschätzungen bis hin zu völliger Unkenntnis des Begriffes. Hier die Befragungsergebnisse als Ranking:

1. Einsatz von Technologien zur Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen, um Wachstum und Effizienz zu fördern (24 Prozent)
2. IT-Automatisierung, das heißt Automatisierung manueller Prozesse, Ausfüllen von Formularen und Ähnliches (21 Prozent)
3. Entwicklung hin zu einem papierfreien Büro (15 Prozent)
4. Die Nutzung von Robotern oder KI (12 Prozent)
5. IT und/oder Daten in die Cloud oder auf mobile Geräte auslagern (10,3 Prozent)
6. Ich weiß es nicht (10,1 Prozent)
7. Nichts davon (5 Prozent)
8. Einen Webauftritt für das Unternehmen erstellen (3 Prozent)

Künstliche Intelligenz: von faszinierend bis verwirrend

Genauer nachgefragt wurde, was Studienteilnehmer von der Nutzung künstlicher Intelligenz im Unternehmen halten. Die Mehrheit der Befragten (30 Prozent) ist davon „fasziniert“. Rund jeder Vierte (26 Prozent) beschreibt seine Einstellung als „optimistisch“, fünf Prozent sind „begeistert“. Demgegenüber stehen 23 Prozent der Entwicklung eher negativ gegenüber: 15 Prozent fühlen sich durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz bedroht. „Traurig“ und „verwirrt“ zeigen sich jeweils vier Prozent der Befragten gegenüber dieser neuen Technologie. Die restlichen 16 Prozent wussten es entweder nicht, oder enthielten sich bei dieser Frage.

Einführung neuer Technologien: Deutsche Unternehmen wenig innovativ

Ihren Arbeitgebern attestieren die Teilnehmer der Studie unterm Strich erstaunlich wenig Innovationsfreude. Nur sieben Prozent würden ihren Arbeitgeber als Innovator bezeichnen, wenn es um die Einführung neuer Technologien zur Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen geht. 18 Prozent zählen ihr Unternehmen zu den „Early Adoptern“, die neue Technologien regelmäßig sehr früh anwenden. Mehr als die Hälfte der Unternehmen (55 Prozent) wartet, bis diese Technologie allgemein verfügbar ist (30 Prozent) oder bereits flächendeckend eingesetzt wird (25 Prozent).
Change Management funktioniert in der Immobilienbranche am besten

Die Digitale Transformation wird von zahlreichen Umstrukturierungsprozessen im Unternehmen begleitet. Nicht immer stoßen diese bei den Arbeitnehmern auf Begeisterung. In der Studie wurde daher dezidiert gefragt, wie Mitarbeiter das Change Management ihres Arbeitgebers bei der Einführung neuer Technologien einschätzen. Bei sehr jungen Unternehmen, die ein bis zwei Jahre am Markt sind, finden Mitarbeiter das Change Management ihres Arbeitgebers zu 100 Prozent sehr gut oder gut. Auch Unternehmen, die bis zu 10 Jahre alt sind, erhalten hier Werte um die 80 Prozent-Marke. Eine deutlich negativere Bewertung erfahren hier Unternehmen, die länger als zehn Jahre existieren. Hier wird es nur zu durchschnittlich 68 Prozent positiv eingeschätzt.

Unterscheidet man die Antworten nach Branchenzugehörigkeit, ergeben sich teilweise große Unterschiede. Von den 13 befragten Branchen erhalten die folgenden drei überwiegend ein „gut“ oder „sehr gut“ in Sachen Changemanagement:

1. Immobilen (88 Prozent)
2. IT und Telekommunikation (80 Prozent)
3. Rechnungswesen und Buchhaltung (72 Prozent)

Auf den letzten Plätzen befinden sich hier das Gast- und Freizeitgewerbe (62 Prozent), das Rechtswesen (58 Prozent) sowie das Gesundheitswesen (39 Prozent). Interessant ist: Dieses Ergebnis korrespondiert mit der Innovationsfreude in diesen Branchen. Im Rechtswesen finden nur zwei Prozent der Befragten, dass ihr Arbeitgeber zu den Innovatoren zählt – im Gesundheitswesen und Gast- und Freizeitgewerbe sogar gar keiner.

Über die Studie:
Für die Studie wurden deutschlandweit 555 Arbeitnehmer aus Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern befragt. Der Befragungszeit war zwischen dem 31. Januar und 15. Februar 2019. Die Online-Studie wurde von dem britischen Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Cherwell Software durchgeführt.

Download Cherwell ITSM Studie Infografik als PDF

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Zentrale E-Government-Plattformen erleichtern Umsetzung der Barrierefreiheit

Die neue Rechtslage zur Barrierefreiheit schafft Klarheit über die Anforderungen und setzt machbare Fristen. Ein aktuelles Whitepaper der cit erläutert, was nun zu tun ist und wie zentrale E-Government-Plattformen bei der Umsetzung helfen können.

Dettingen/Teck, 25.06.2019 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, erläutert in einem aktuellen Whitepaper fünf Gründe, warum es sinnvoll ist, für die Umsetzung der Barrierefreiheit eine zentrale Online-Plattform zu nutzen.

Im September 2018 ist die Frist für die Umsetzung der neuen EU-Richtlinie über den barrierefreien Zugang zu Websites und mobilen Anwendungen öffentlicher Stellen in nationales Recht abgelaufen. Damit kommen auf die öffentliche Verwaltung und neu auch bestimmte privatrechtlich organisierte Stellen erweiterte Anforderungen in Bezug auf die Barrierefreiheit ihrer Online-Angebote zu.

Barrierefreiheit soll für alle Menschen die uneingeschränkte Nutzung des Web ermöglichen

Barrierefreiheit soll allen Menschen trotz ihrer – permanenten oder temporären – Behinderung die Teilhabe am politischen und kulturellen Leben, an der Arbeitswelt und in der Freizeit ermöglichen. Dabei bezieht sich Barrierefreiheit nicht nur auf Rampen statt Treppen, breite Türen und absenkbare Busse. In der UN-Konvention ist der ungehinderte Zugang zu Information und Kommunikation – ausdrücklich auch über das Web – für Menschen mit Behinderung als grundlegendes Menschenrecht definiert. Deshalb soll Barrierefreiheit allen Menschen – unabhängig von ihrer Hardware, Software, Sprache, Kultur, ihrem Ort, ihren physischen oder kognitiven Fähigkeiten – auch die Möglichkeit geben, uneingeschränkt das Web zu nutzen.

Neue EU-Richtlinie bringt neue Anforderungen für Barrierefreiheit

Mit der neuen EU-Richtlinie ergeben sich einige neue Anforderungen in Bezug auf die Barrierefreiheit im Netz. Dazu gehören eine Ausdehnung des Kreises der betroffenen Stellen, die Pflicht, eine Feedback-Funktion über die Nutzerinnen und Nutzer künftig Mängel in der Barrierefreiheit melden können einzurichten sowie die Verpflichtung, eine Erklärung online zur Verfügung zu stellen, inwiefern die eigenen Websites und mobilen Anwendungen der Richtlinie entsprechen bzw. warum ggf. noch nicht und welche alternativen Zugänge stattdessen angeboten werden. Für die Umsetzung wurden zwar weite Fristen eingeräumt, dennoch sollten die betroffenen Stellen die Herausforderung nicht unterschätzen: Teilweise werden hunderte von Angeboten zu prüfen, zu bewerten und ggf. umzustellen sein.

Zentrale Online-Plattform bietet Vorteile für E-Government-Anwendungen

Die Nutzung einer zentralen Online-Plattform anstelle einer Vielzahl einzelner Online-Angebote bietet hier entscheidende Vorteile. Zentrale Online-Plattformen bieten alle Inhalte und Transaktionsmöglichkeiten über eine einheitliche Infrastruktur an, an die im Hintergrund verschiedene Fachverfahren angeschlossen sein können. Die gesamte Kommunikation und Interaktion mit dem Nutzer erfolgt über diese zentrale Plattform, die viele Funktionen beispielsweise zur Authentifizierung, für E-Payment oder ein Nutzerpostfach einheitlich bereitstellt.
Zu den generellen Vorteilen zählt beispielsweise eine höhere Sicherheit, da eine zentrale Plattform besser und mit niedrigerem Aufwand zu schützen ist, als eine inhomogene Landschaft aus verschiedenen Online-Zugängen. Ein weiterer Vorteil ist die höhere Akzeptanz durch die Nutzer, die zu Recht erwarten, dass das gesamte Online-Angebot wie aus einem Guss mit einem einheitlichen Look-and-Feel erlebbar ist. Auch bei der Umsetzung neuer rechtlicher Vorgaben ist es von Vorteil, eine einheitliche Infrastruktur einmal und zentral anzupassen statt jedes Fachverfahren mit eigenem Online-Zugang separat.

Whitepaper erläutert, wie EU-Richtlinie einfach umgesetzt werden kann

So sprechen für die Umsetzung der neuen EU-Richtlinie zur Barrierefreiheit mit einer zentralen E-Government-Plattformen viele gute Gründe. Die fünf wichtigsten werden in einem aktuellen Whitepaper der cit ausführlich beschrieben.
„Abgesehen von der unstrittigen rechtlichen Verpflichtung bietet die Bereitstellung barrierefreier Online-Angebote erhebliches Potential“, erläutert Thilo Schuster, geschäftsführender Gesellschafter der cit GmbH und Autor des Whitepapers. „Öffentliche Stellen sollten die Änderungen der rechtlichen Anforderungen zum Anlass nehmen, ihre Online-Strategie zu prüfen und – sofern noch nicht geschehen – auf eine zentrale Online-Plattform für alle Angebote zu setzen.“

Das Whitepaper „5 Gründe für E-Government-Plattformen zur Umsetzung der Barrierefreiheit“ können Sie kostenlos per E-Mail an info@cit.de anfordern. Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier: https://www.cit.de/presse

Mehr Informationen zu den cit-Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung erhalten Sie hier: https://www.cit.de/loesungen

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.

Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten.

Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die DSV Service GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. ITEOS, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.

Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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Kostenfreie Energiewende für Mehrfamilienhaus

Unabhängiger vom teurer werdenden Netz mit lokalem Sonnenstrom

Es ist ein zentrales Ziel der Bundesregierung, bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäude-bestand zu
erreichen. Bereits bis 2020 sollen 14 Prozent des Endenergieverbrauchs für Wärme und Kälte aus
erneuerbaren Energien stammen.

Vermieter eines Mehrfamilienhauses in Wachtberg bei Bonn machen gemeinsam mit einem Expertenteam aus Köln vor, wie es geht: Ihr Neubau wurde von EINHUNDERT Energie, einem Vorreiter-
Unternehmen im Bereich Energieversorgung aus Erneuerbaren Energien, kostenfrei mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Der günstige, lokal produzierte Strom versorgt zum einen die Mieter vor Ort
(sogenanntes Mieterstrom-Modell), zum anderen eine Wärmepumpe im Keller des Gebäudes.
Wärmepumpen sind bereits das beliebteste Heizungssystem im Neubau – zusammen mit der
Photovoltaikanlage für Solarstrom vom Dach also das perfekte Duo für die Energiewende im
Mehrfamilienhaus.

Ziel der Vermieter und Ziel von EINHUNDERT Energie ist es, ein Gebäude (Bestand und Neu) so zu
gestalten, dass alle wichtigen Energieanforderungen von der Heizung über den Strom bis hin zum Laden
eines Elektrofahrzeugs umweltfreundlich und vor allem zukunftsgerichtet sind. Das Unternehmen plant
und installiert Photovoltaikanlagen auf Mehrparteiengebäuden und beliefert als Betreiber der Anlage
die Mieter mit günstigem Ökostrom.

Darüber hinaus visualisiert EINHUNDERT Energie über eine digitale Plattform live die Energieflüsse im Gebäude und rechnet monatlich die verbrauchte Energie mit den einzelnen Mietern transparent ab. Ein Modell, das bisher in Deutschland in seiner Gesamtheit einzigartig ist. Die Vermieter aus Wachtberg bei Bonn setzen ein klares Zeichen für die Energiewende in der Stadt und seit Anfang diesen Monats werden die dortigen Mieter mit günstigem Ökostrom versorgt.

Mehr Infos und ein kostenfreier Dach-Check unter: www.einhundert-energie.de

„Mieterstrom as a service“ – die grüne und günstige Stromerzeugung durch Photovoltaikanlagen zieht mit EINHUNDERT deutschlandweit in die Städte ein. Mehrparteiengebäude werden zu smarten Energiehubs mit digital transparenten Energieflüssen und -abrechnungen – und das ohne Aufwand auf Seite der Vermieter/ Verwalter/ Eigentümer oder Mieter.

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EINHUNDERT Energie GmbH
Laura Kirst
Lichtstrasse 24
50825 Köln
0221/88879997
l.kirst@einhundert-energie.de
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DTVP mit neuem Multiplattform-Bietertool für die plattformübergreifende Angebotsabgabe

E-Vergabe leicht gemacht – auch für Anbieter

Berlin, den 18.06.2019. Auf dem Deutschen Vergabeportal (DTVP) führen immer mehr Vergabestellen ihre Vergabeverfahren vollelektronisch durch, Unternehmen können sich daran kostenfrei beteiligen. Darüber hinaus stellt DTVP als Mehrwertdienst bundesweite Bekanntmachungen aus unterschiedlichen Veröffentlichungsorganen zur Verfügung. Mit dem neuen kostenfreien mehrsprachigen Multiplattform-Bietertool der cosinex, das bei DTVP zum Einsatz kommt, wird ein weiterer Schritt zur Erleichterung des Bieterzugangs zu den insgesamt zwanzig weiteren Vergabeplattformen in Deutschland gemacht.

Das Deutsche Vergabeportal (DTVP) wird im Zuge von Rechtsentwicklungen, neuen Vergabehandbüchern oder Änderungen an der Schnittstelle zum Amt für Veröffentlichungen der EU laufend weiterentwickelt. Mit der neuen Version steht Bietern nun ein plattformübergreifendes Tool zur Verfügung, mit dessen Hilfe Unternehmen, die sich auf öffentliche Aufträge bewerben, ihre Angebote und Teilnahmeanträge elektronisch auch auf vielen weiteren Vergabeplattformen, bei denen die Basistechnologie von DTVP zum Einsatz kommt, abgeben können.

Für die einmalige Installation des neuen Multiplattform-Bietertools sind im Regelfall keine administrativen Rechte des Nutzers und keine eigene Java-Installation erforderlich. Mit diesem Bietertool kann die Angebotsabgabe nicht nur auf DTVP sondern auch auf Vergabeplattformen der Länder Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz u.a. erfolgen. Zur Nutzung des Bietertools wird lediglich ein Rechner mit Internetanschluss und -browser benötigt, wobei sämtliche gängigen Betriebssysteme (Windows, Linux und MAC OS (Apple)) und Internetbrowser voll unterstützt werden.

„Bereits heute sind auf DTVP knapp 100.000 Unternehmen registriert, um sich auf Aufträge der öffentlichen Hand zu bewerben, monatlich kommen über 2.000 weitere potentielle Bieter dazu“, so Uwe Mähren, Geschäftsführer des Deutschen Vergabeportals, „darum ist für uns eine hohe Nutzerfreundlichkeit auch auf der Unternehmensseite ein wichtiges Anliegen.“
„Die Vereinheitlichung der Angebotsabgabe sowie die Mehrsprachigkeit des Bietertools (aktuell in Deutsch und Englisch) stellt einen weiteren Schritt zur Verbesserung des Funktionsumfangs und des Bedienkomforts für Unternehmen dar“, ergänzt Dr. Antanina Kuljanin, ebenfalls Geschäftsführerin von DTVP.
Das neue Multiplattform-Bietertool steht seit Mai 2019 allen DTVP-Nutzern kostenfrei in allen Editionen zur Verfügung. Dies soll zu höherer Bieterakzeptanz und somit zu einer höheren Beteiligung am digitalen Vergabeprozess führen.

Das Deutsche Vergabeportal ist ein Angebot der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH. Die Gesellschaft ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Bundesanzeiger Verlag GmbH und der cosinex GmbH. Das Portal bietet umfassende E-Vergabe für Vergabestellen und unterstützt diese bei der elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren. Unternehmen können Funktionen nutzen, sich über die im Portal angebotenen Ausschreibungen zu informieren und vollelektronisch zu beteiligen.

Kontakt
DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH
Sebastian Kleemann
Alte Jakobstraße 105
10969 Berlin
0221/976 68 200
Sebastian.Kleemann@dtvp.de
http://www.dtvp.de

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Mehr Tempo bei der Umsetzung des OZG nur mit FIM-konformer Plattform

Aktueller Bericht des Nationalen Normenkontrollrats sieht Digitalisierung der Verwaltung auf gutem Weg, aber mit Potential nach oben. Plattform-Architektur und FIM als starke Katalysatoren benannt.

Dettingen/Teck, 5.6.2019 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, sieht sich durch den kürzlich veröffentlichten „Monitor Digitale Verwaltung #2“ bestätigt und empfiehlt die Nutzung einer einheitlichen E-Government-Plattform, die den FIM-Standard unterstützt, um Anwendungen zielgerichtet, nutzerfreundlich und in großer Stückzahl in die Fläche zu bringen.

Der „Monitor Digitale Verwaltung“ wird vierteljährlich vom Nationalen Normenkontrollrat (NKR) – ein unabhängiges Beratungs- und Kontrollgremium, das die Bundesregierung bei der Rechts- und Verwaltungsvereinfachung berät und Empfehlungen zur Verwaltungsmodernisierung abgibt – veröffentlicht. Ziel des Berichts ist es, den Umsetzungsstand bei der Digitalisierung der Verwaltung zu bewerten und Wege aufzuzeigen, wie die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen in Deutschland vorangetrieben werden kann.

Die Autoren konstatieren im aktuellen Bericht, dass die spürbare Aufbruchstimmung in Sachen Digitaler Verwaltung in absehbarer Zeit zu greifbaren Ergebnissen führen wird. Durch die erfolgreiche Umsetzung des OZG werde Deutschland in den internationalen Rankings aufholen. Gleichzeitig stellen sie fest, dass der Aufholprozess noch nicht temporeich genug sei, um zu den führenden Ländern in Europa und der Welt beim Thema Digitalisierung aufzuschließen. Deutschland müsse das Tempo weiter anziehen.

Der Normenkontrollrat empfiehlt daher, die neue Form der föderalen Zusammenarbeit zu vertiefen, um die Ergebnisse der Entwicklungsgemeinschaften konkret umsetzen und in die Fläche bringen zu können. Als ein zentraler Aspekt wird das Thema Plattform-Architektur genannt. In dem Bericht heißt es: „Spätestens wenn es darum gehen wird, die OZG-Ergebnisse zügig, wirtschaftlich und in großer Stückzahl in die Fläche zu bringen, werden sich aber auch architektonische Fragen mit großer Dringlichkeit stellen. Sie sollten daher schon jetzt in Angriff genommen werden.“

Die Standardisierung über FIM (Föderales Informationsmanagement) und KoSIT (Koordinierungsstelle für IT-Standards) sei dafür in der heterogenen deutschen IT-Landschaft die unerlässliche Basis und müsse weiter intensiviert werden. Weiter heißt es im Text: „Die Kür bestünde in der Konzeption einer Plattform- bzw. Plattformlandschaft, die Portale, Register, Fachverfahren und Basisinfrastrukturen auf einfache und modulare Weise miteinander verbindet. Dies würde es den Beteiligten, allen voran den Kommunen, erleichtern, die OZG-Entwicklungsergebnisse zu übernehmen.“

Daneben sei es jedoch auch wichtig, die Anwendungen nutzerfreundlich zu gestalten, denn „Das Reiseziel muss den Reisenden gefallen und nicht der Besatzung“. Die Autoren des Berichtes appellieren deshalb daran, Althergebrachtes – gemeint sind gewachsene Strukturen und Zuständigkeiten – ein Stück weit aufzugeben und neue Wege zu gehen, um den Anwendern der Lösungen – den Bürgern und Unternehmen – ein einheitliches Benutzererlebnis über einen zentralen Zugang bieten zu können.

Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter der cit GmbH, kommentiert zu dem Bericht: „Wir können die Ergebnisse des Monitors nur bestätigen: aus unserer Sicht ist eine Bereitstellung nutzerfreundlicher Verwaltungsleistungen in dem Umfang, wie es das OZG fordert, nur mit einer einheitlichen Plattform möglich, die den FIM-Standard unterstützt. Nur dann kann wie am Fließband eine Vielzahl qualitativ guter Anwendungen in Betrieb genommen werden, die die Anwender über einen zentralen Zugang erreichen und wie aus einem Guss erleben. Mit dem FIM-Standard und einer entsprechenden Plattform kann die digitale Grundversorgung effizient und schnell sichergestellt werden.“

Seit vielen Jahren nutzen in Sachen E-Government führende Kommunen und Länder – wie beispielsweise Nürnberg, Hamburg und das Land Bayern – diesen Plattform-Ansatz. Die cit veranstaltet regelmäßig Webinare zum Thema FIM und hat auch ein Whitepaper mit dem Titel „Föderales Informationsmanagement (FIM) zur Umsetzung des OZG“ veröffentlicht. Es kann kostenlos per E-Mail an info@cit.de angefordert werden.

Weitere Informationen zu FIM und den Webinaren erhalten Sie hier: www.cit.de/FIM

Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier: https://www.cit.de/presse

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.

Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten.

Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die DSV Service GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. ITEOS, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.

Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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DTVP-Regionalforen: Das bedeutet die UVgO in Ihrem Bundesland – Was wird sich ändern?

Bundesweite Veranstaltungsreihe des Deutschen Vergabeportals

Berlin, den 08.05.2019.
Sowohl auf Bundesebene, als auch in einigen Bundesländern, hat die Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) die VOL/A bereits vollständig abgelöst. In anderen Bundesländern steht ihre Einführung unmittelbar bevor. Das Deutsche Vergabeportal setzt aufgrund zahlreicher Nachfragen seine bundesweiten DTVP-Regionalforen für Vergabepraktiker zur „Einführung der UVgO“ sowie rund um das Thema „E-Vergabe“ fort.
Die hohe Teilnehmerzahl an den Veranstaltungen in 2018 in Schleswig-Holstein, lässt darauf schließen, dass die neue Unterschwellenvergabeordnung für öffentliche Auftraggeber keine leichte Hürde ist. Im Gegenteil: Durch die unterschiedlichen Einführungstermine der UVgO und deren Anwendungsrichtlinien, zeigt sich deutschlandweit eine große Ungleichheit, Unklarheit und Unsicherheit bei zahlreichen öffentlichen Auftraggebern. Hier ist zu beachten, dass mit der Einführung der UVgO landesrechtliche Besonderheiten einhergehen.

DTVP – Deutsches Verlagsportal – setzt deshalb in diesem Jahr die bundesweiten Regionalforen zur UVgO und zum Thema E-Vergabe in mehreren Bundesländern fort. Neben einem Überblick über die bestehenden und geplanten landesrechtlichen Besonderheiten werden dabei grundlegende Kenntnisse der nationalen Vergabeverfahren gemäß UVgO vermittelt.
„Wir haben festgestellt, dass das Thema UVgO und auch unsere E-Vergabelösung mit DTVP weiterhin von großem Interesse sind“, so Frau Dr. Antanina Kuljanin, Geschäftsführerin von DTVP. „Daher haben wir uns entschlossen – nicht nur für unserer Kunden – beide Themen in unseren DTVP-Regionalforen zu thematisieren“, so Uwe Mähren, Geschäftsführer von DTVP.

Die Veranstaltung gliedert sich in drei unterschiedliche Teile auf. Den Auftakt macht Prof. Dr. Christian-David Wagner, Fachanwalt für Vergaberecht: „Die UVgO und landesrechtliche Besonderheiten im jeweiligen Bundesland“. Darauf folgt ein Praxisbericht von Herrn Wolfgang Busch, der die E-Vergabe bei der VÖB-Service GmbH vor über fünf Jahren erfolgreich eingeführt hat. Lucas Spänhoff vom Deutschen Vergabeportal zeigt abschließend anhand einer Live-Demonstration „Die Durchführung eines Vergabeverfahrens nach UVgO am Beispiel von DTVP“. In einer offenen Fragerunde, besteht die Möglichkeit auch individuelle Fachfragen durch alle beteiligten Experten ausführlich zu klären.

Das Deutsche Vergabeportal bietet 2019 Regionalforen zur UVgO in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Berlin und Schleswig-Holstein an.

Die Termine sind:
– Dienstag, 28.05.2019 in Hannover,
– Mittwoch, den 26.06.2019 in Stuttgart,
– Donnerstag, den 27.06.2019 in Ulm,
– Dienstag, den 03.09.2019 in Kiel,
– Dienstag, den 17.09.2019 in Berlin,
– Donnerstag, den 26.09.2019 in Mainz,
– Dienstag, den 05.11.2019 in Koblenz,
– Montag, den 25.11.2019 in Lübeck

Im Jahr 2020 wird diese Veranstaltungsreihe an weiteren Standorten fortgeführt. Eine Übersicht über die Veranstaltungen mit Programm und Anmeldemöglichkeit finden Sie unter https://www.dtvp.de/Regionalforum-UVgO

Über das Deutsche Vergabeportal
Das Deutsche Vergabeportal ist ein Angebot der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH. Die Gesellschaft ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Bundesanzeiger Verlag GmbH und der cosinex GmbH. Das Portal bietet umfassende E-Vergabe für Vergabestellen und unterstützt diese bei der elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren. Unternehmen können Funktionen nutzen, sich über die im Portal angebotenen Ausschreibungen zu informieren und vollelektronisch zu beteiligen.
Neben einem breiten Funktionsumfang und offenen Schnittstellen liegen die Besonderheiten von DTVP-Deutsches Vergabeportal zum einen in der intuitiven Benutzerführung, die insbesondere Vergabestellen ohne Einführungsprojekte oder Schulungen den raschen Einstieg in die elektronische Vergabe erlaubt. Zum anderen in dem für Vergabestellen und Unternehmen transparenten und vergaberechtskonformen Modell für die Nutzungsentgelte: geringe monatliche Nutzungspauschale für Vergabestellen, Möglichkeit der kostenfreien Teilnahme an E-Vergabeverfahren für Unternehmen und optionale Mehrwertdienste.

Kontakt Presseanfragen:
Herr Sebastian Kleemann
Sebastian.Kleemann@dtvp.de

Das Deutsche Vergabeportal ist ein Angebot der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH. Die Gesellschaft ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Bundesanzeiger Verlag GmbH und der cosinex GmbH. Das Portal bietet umfassende E-Vergabe für Vergabestellen und unterstützt diese bei der elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren. Unternehmen können Funktionen nutzen, sich über die im Portal angebotenen Ausschreibungen zu informieren und vollelektronisch zu beteiligen.

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Alte Jakobstraße 105
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