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Veranstaltungen/Events Wissenschaft/Forschung

Wo bleibt die Rendite der Digitalisierung? – Aachener Veranstaltung klärt über Chancen und Risiken auf

Aachen, 22. November 2018. Am 13. und 14. November fand im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus die CDO Aachen 2018 – Chancen digitaler Plattformen ergreifen! – statt. Das FIR an der RWTH richtete sein Programm an den aktuellen Fragen aus: Wie entwickle ich ein digitales Geschäftsmodell? Entwickle ich selbst eine Plattform oder „hänge“ ich mich an eine Existierende „an“? Wenn ich mein Geschäftsmodell vom Produktverkauf auf ein Abo-Modell umstelle, wie überwinde ich die hohen Investitionskosten? Wem gehören eigentlich die Daten? Und nicht zuletzt: Wo bleibt die Rendite der Digitalisierung?

 

Antworten darauf gaben Anwender und Visionäre aus Wirtschaft und Forschung, die in Vorträgen und interaktiven Workshops Herausforderungen sowie Lösungsansätze aus der Praxis formulierten. Alle Experten sind sich einig, „machen“ ist angesagt – selbst wenn die Lösung nicht bis ins letzte Detail zu Ende gedacht ist. Denn der deutsche Maschinen- und Anlagenbau schafft es nicht, neue digitale Geschäftsmodelle zu platzieren. „Nur drei Prozent der Top 500 Unternehmen verfolgen ein digitales Geschäft. Das ist unser größtes Handicap: Wir haben Ideen und setzen sie nicht um.“, bringt Professor Günther Schuh, Direktor des FIR und CEO der e.GO Mobile AG, es auf den Punkt.

 

Neue Technologien eröffnen Unternehmen Möglichkeiten der Datenanalyse und -verwertung, die dabei helfen, den klassischen Verkauf von Maschinen und Anlagen zu einem Abo für Performance, einem digitalen Geschäftsmodell, das die Kundenbindung steigert und stetige Umsätze generiert, zu transformieren. Solche sogenannten Subscription- oder Abogeschäftsmodelle bezeichnen eine an der Produktivitätssteigerung ausgerichtete Serviceleistung mit einem ausgeprägten Interesse am Kundenerfolg. Eine solche Transformation kann nur parallel zum laufenden Geschäft erfolgen, was die Akteure vor nicht geringe Herausforderungen stellt. „Ambidextrie“ beschreibt die Fähigkeit, „beidhändig“ die bestehenden Aufgaben zu erfüllen und gleichzeitig die neuen Geschäftsmodelle voranzutreiben. Diese Fähigkeiten und auch die Motivation dafür erreicht ein Unternehmen nur durch die adäquate Qualifikation seiner Mitarbeiter.

 

Nicht alle Fragen konnten abschließend geklärt werden. Umso wichtiger ist, dass Wissenschaft und Wirtschaft eng zusammenarbeiten, um mögliche Lösungen schnell zu erproben und weiterzuentwickeln oder auch zu verwerfen, um Neues zu schaffen. Das empfanden auch die Teilnehmer, die im Cluster Smart Logistik die „Digitalisierung“ als greifbar erlebten und viel über die potenzielle Wertschöpfung hörten: Sie lernten Methoden kennen, mit deren Hilfe schnell und gezielt Ansätze für ein neues Geschäftsmodell entwickelt werden können. Sie erkannten, dass Innovation und Umsatz keine Gegenpole sind und „Hand in Hand“ bzw. „beidhändig“ vorangetrieben werden müssen. Ein Besucher fasste es trefflich zusammen: „Wir müssen noch weit(er) gehen und „partnern“, was das Zeug hält.“

 

Angesichts der Relevanz und Vielfalt der Themen „partnerten“ gleich mehrere Veranstalter: Das FIR an der RWTH Aachen, der VDMA, der digitalHUB Aachen sowie das Industrie 4.0 Maturity Center und die Center Connected Industry und Smart Services im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus.

 

Weitere Informationen: cdo-aachen.de.

 

Über das FIR an der RWTH Aachen

Das FIR ist eine gemeinnützige, branchenübergreifende Forschungs- und Ausbildungseinrichtung an der RWTH Aachen auf dem Gebiet der Betriebsorganisation und Informationslogistik mit dem Ziel, die organisationalen Grundlagen zu schaffen für das digital vernetzte industrielle Unternehmen der Zukunft.

Mit Erforschung und Transfer innovativer Lösungen leistet das FIR einen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Dies erfolgt in der geeigneten Infrastruktur zur experimentellen Organisationsforschung methodisch fundiert, wissenschaftlich rigoros und unter direkter Beteiligung von Experten aus der Wirtschaft. Im Zentrum der Betrachtung liegen die industriellen Verticals als Anwendungsfälle. Dies sind aktuell: Future Logistics, Smart Services und Smart Maintenance, Smart Commercial Buildings und Smart Mobility.

Das Institut begleitet Unternehmen, forscht, qualifiziert und lehrt in den Bereichen Dienstleistungsmanagement, Business-Transformation, Informationsmanagement und Produktionsmanagement. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen fördert das FIR die Forschung und Entwicklung zugunsten kleiner, mittlerer und großer Unternehmen.

Seit 2010 leitet der Geschäftsführer des FIR, Professor Volker Stich, zudem das Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus. Im Cluster Smart Logistik ermöglicht das FIR eine bisher einzigartige Form der Zusammenarbeit zwischen Vertretern aus Forschung und Industrie. Zur Stärkung des Standorts NRW unterstützt das FIR als Johannes-Rau-Forschungsinstitut zudem die Forschungsstrategie des Landes und beteiligt sich an den entsprechenden Landesclustern.

 

Die Pressemitteilung inklusive Bildmaterial ist aufrufbar über: 2018-13.fir-pressemitteilungen.de.

 

Pressekontakt für das FIR:

FIR e. V. an der RWTH Aachen

Campus-Boulevard 55

52074 Aachen

 

Birgit Merx, M.A.

Tel.: +49 241 47705-150

Fax: +49 241 47705-199

E-Mail: presse@fir.rwth-aachen.de

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Fachpressetage: Plattformen für Digitalisierung im Spotlight

Fachpressetage: Plattformen für Digitalisierung im Spotlight

Nach der Sommerpause beginnt jetzt die heiße Anmeldephase bei den Fachpressetagen (30.1. – 1.2.2018)

Die Digitale Transformation wird Produktion, Logistik, Handel, Service, etc. verändern und neue Möglichkeiten schaffen. Plattformen werden dabei eine wichtige Rolle spielen. Daraus ergeben sich einige Fragen: Wird nun die Steuerung zur Cloud? Wann ist eine dezentrale Datenverarbeitung (Edge-Computing) sinnvoll? Welche Vorteile bringt die digitale Plattform-Ökonomie? Wie steht es mit der Sicherheit? Diese Themen sollen bei den Fachpressetagen 2018 in Karlsruhe im Vortragsblock „Spotlight“ erörtert werden. Unternehmen, die einen interessanten Vortrag dazu mit einem großen Publikum an Fachjournalisten teilen möchten, können sich unter spotlight@fachpressetage.de bewerben.
Die Fachpressetage ( http://www.fachpressetage.de ) des Redaktionsbüros Stutensee haben sich als Multi-Pressekonferenz in der Automatisierungsbranche etabliert. Sie bieten Unternehmen die Möglichkeit, neue Ideen und Produkte rund um die Automatisierungstechnik in einem Fachvortrag oder im persönlichen Gespräch auf einer Kontaktmesse zu präsentieren. Viele Fachjournalisten werden wieder vom 30.01. bis 01.02.2018 nach Karlsruhe kommen. Teilnehmende Firmen können mit wenig Aufwand viel für ihre Pressearbeit erreichen.

Die schreibenden Ingenieure vom Redaktionsbüro Stutensee (rbs) haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Brücke zwischen Industrie und Fachpresse zu schlagen, indem sie seit über dreißig Jahren Firmen aus dem Umfeld der Automatisierungstechnik bei ihren Presseaktivitäten unterstützen. Zum umfangreichen Produktspektrum gehören Pressemeldungen und Fachaufsätze ebenso wie Anwendungsberichte, Reportagen und Interviews sowie deren professionelle Vermarktung. Mit den Fachpressetagen hat das rbs ein weiteres Instrument für eine effektive Pressearbeit geschaffen. Als Treffpunkt für Industrie und Fachpresse bietet diese im Jahresrhythmus stattfindende Veranstaltung Firmen aus der Automatisierungstechnik die Möglichkeit, bei geringem Aufwand für die teilnehmenden Unternehmen mit einer großen Zahl von Redakteuren in direkten Kontakt zu kommen.

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Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen

Geld verdienen – mehr als nur ein Nebenjob

Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen

G. Malle

Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen
Wie schön wäre es von zuhause aus Geld zu verdienen. Arbeiten unter Palmen, die Sonne genießen und das Leben vollends auskosten. Die Realität sieht leider für viele anders aus. Neben dem Hauptberuf benötigt man einen Nebenjob. Zeit für Familie bleibt da nur noch wenig. Geld verdienen ist heute anstrengender denn je geworden. Die Rechnungen müssen bezahlt werden. Von den Lebenshaltungskosten nicht zu reden. Die Mietkosten verschlingen mindestens die Hälfte des Einkommens. Was bleibt da noch übrig? Wir wissen wie Geld verdienen einfach geht! Ändern Sie Ihr leben und arbeiten nur noch das, was Spaß macht. Zeit sollte keine Mangelware mehr sein.

Geld verdienen – mehr als nur ein Nebenjob

Sie möchten mehr Geld verdienen und mehr Zeit für die Familie haben. Hobbys sind Ihnen ein Fremdwort? Dann sind Sie hier genau richtig. Wir verraten Ihnen wie Sie arbeiten von zuhause aus erledigen und das nicht nur mit einem Nebenjob. Sicherlich können Sie erst einmal mit einem Nebenjob beginnen, um herauszufinden, ob Ihnen diese Art der Arbeit zusagt. Wir können Ihnen jedoch garantieren, dass Ihnen die Arbeit Spaß machen wird. Denn wer möchte nicht gerne dafür bezahlt werden, wenn er Videos anschaut. Genau, Sie haben richtig gelesen. Sie können Geld verdienen, indem Sie Videos anschauen. Es ist also ganz einfach. Sie Fragen sich gerade, wo der Haken dabei ist? Es gibt keinen!

Mit Freude beim Arbeiten von zuhause

Geld verdienen mit Videos schauen. Was sich traumhaft anhört, ist auch so. Bei freier Zeiteinteilung können Sie wann immer Sie Zeit und Lust haben Videos ansehen. Einfacher geht das Arbeiten von zuhause aus wirklich nicht mehr. Es handelt sich dabei allerdings nicht um Filme, sondern um bezahlte Werbevideos. Sie schauen also den lieben langen Tag Werbung und bekommen Geld dafür. Wenn Sie nun denken, dass es wie bei der Fernsehwerbung um langweilige Angebote geht – weit gefehlt. Sie kennen sicherlich die Plattform YouTube. Dort werden werbefreie sowie werbefinanzierte Videos veröffentlicht. YouTube profitiert davon, wenn Sie ein Video ansehen, das vorher mit einem Werbevideo geschaltet ist. Wir verraten Ihnen wie anstelle von YouTube, Sie das Geld für die Werbung bekommen können.

Wie funktioniert Arbeiten von zuhause?

Nehmen wir als Beispiel noch einmal YouTube. Es kann auch eine andere Plattform sein, die vor dem eigentlichen Video ein Werbevideo einsetzt. Der Werber, also der der das Video produziert hat, möchte auf diese Weise Kunden davon überzeugen, dass das Produkt gut ist und gekauft werden sollte. Es kann sich dabei um die verschiedensten Werbeclips handeln. Parfüm, Mode, Elektronik, Versandhäuser etc. all diese möchten mit der Werbung auf sich aufmerksam machen und bezahlen YouTube und andere Plattformen dafür, wenn spezielle Werbung gesetzt wird. Welche Vergütung es für die gezeigten Videoclips gibt, wird dabei vorab festgesetzt. Sie bekommen von der ganzen Werbefinanzierung nichts mit – außer dass Sie die Videos ansehen muss. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum nicht Sie diese ganzen Einnahmen bekommen? Genau das fragten wir uns auch und sind letztendlich darauf gekommen, dass es besser ist, wenn man selbst die Einnahmen bekommt. Insofern Sie die Werbung ja auch ansehen müssen. Darauf entwickelte sich ein guter Nebenjob, der Geld verdienen einfach macht. Bequem arbeiten von zuhause und sich dabei nicht überarbeiten müssen – einfacher kann Geld verdienen nicht sein.

Endlich Spaß beim Arbeiten von zuhause

Sie hassen es, früh morgens aufzustehen? Dann beginnen Sie erst mit der Arbeit, sobald Sie ausgeschlafen haben. Schalten Sie den PC an und lassen spielen Sie die Videoclips ab. Nur damit Sie sich das Video ansehen, bekommen Sie Geld – wenn das nicht nach einem lukrativen Nebenjob klingt. Fragen Sie sich, warum das nicht schon alle machen, wenn es doch so einfach ist. Diese Form von Geld verdienen, ist nahezu unbekannt. Werfen Sie einen Blick auf den Link: http://www.v4m.info/lp/?ref=636, dann erkennen Sie, dass es diese Art des Geldverdienens noch nicht lange gibt. Sicherlich fragen Sie nun, ob der Nebenjob seriös ist. Gegenfrage: Ist YouTube unseriös? Beim Ansehen der Videos ist es wie bei YouTube. Der Unterschied liegt nur darin, dass Sie jetzt anstelle von YouTube oder den anderen Plattformen das Geld bekommen. Von daher ist diese Art arbeiten von zuhause mehr als seriös. Denn eigentlich ist das System schon seit Jahren verbreitet, nur dass immer noch die daran verdienen, die eigentlich schon groß genug sind – wie YouTube! Google ist ebenfalls daran beteiligt, wenn Werbung in Form von Videoclips geschaltet wird. Sie müssen es sich ansehen und die anderen verdienen damit Geld. Höchst unfair, wie wir finden.

Wer steckt hinter dem Projekt Arbeiten von zuhause?

Jahr für Jahr geben Auftraggeber Milliarden für Werbung aus. Wir entdecken sie überall. In Zeitschriften, auf Webseiten, im TV. Selbst auf der Straße sind wir vor Werbeplakaten nicht sicher. Überall erschlägt man uns mit Werbung – aber bezahlen tut keiner dafür: bis jetzt! Hinter dem Nebenjob oder der Form Geld verdienen zu können, in dem Video angesehen werden, steckt ein deutscher Anbieter. Video4Money stellt die Werbevideos zur Verfügung, die Sie ansehen, auf der Plattform einbinden oder weiter verbreiten können. Allerdings gibt es hierbei auch einige Regeln zu beachten. Welche das sind, erfahren Sie direkt auf der Website des Anbieters. Um bei Video4Money mitmachen und Geld verdienen zu können ist eine Anmeldung erforderlich. Um erfolgreich alle Arbeiten von zuhause erledigen zu können, benötigen Sie einen PC, Internetanschluss und jede Menge Zeit. Über diesen deutschen Anbieter sehen Sie sich nun verschiedenen Videos an. Im günstigsten Fall geben Sie einen Kommentar dazu ab und können dabei Geld verdienen.

Arbeiten von zuhause – endlich geht es einfach

Arbeiten von zuhause ist eine simple Methode um den Ernst des Lebens mit dem Vergnügen zu verbinden und einfach Geld verdienen zu können. Sie können es dabei belassen und das Videos ansehen als eine Art Nebenjob betrachten. Oder Sie entscheiden sich dafür ein Business zu eröffnen und auch andere an dem Programm teilhaben zu lassen. Für jeden weiteren Clipseher bekommen Sie anteilig Punkte gutgeschrieben. Bringt dieser wieder jemanden mit, der arbeiten von zuhause erledigen möchte, dann erhalten auch Sie wieder etwas davon. Dies geht bis in die 10. Ebene, so dass Sie schlussendlich, ohne etwas zu tun, Geld verdienen können. Aus dem einstigen Nebenjob wird nun ein lukrativer Verdienst. Was Sie dafür tun müssen ist nichts weiter, als dieses System zu verbreiten, damit es wächst. Aber Vorsicht: Sind Sie länger als einen Monat inaktiv, wird Ihr Konto automatisch gelöscht. Damit möchte der Anbieter einfach sicher gehen, keine Leichen zu verstecken, die anderen lukrative Verdienstmöglichkeiten nehmen können.

Vom Nebenjob zum Businessmaker

Keine Sorge auf Urlaub müssen Sie in keinem Fall verzichten. Denn schon vergessen: Sie benötigen nur einen Internetanschluss und einen PC, Laptop oder ein Smartphone, um Ihrem Nebenjob nachzugehen. Jedes Hotel, nahezu jedes Restaurant in aller Herren Länder verfügt über einen Internetanschluss. Sie sind sicherlich auch im Besitz eines Smartphones. Warum also nicht das angenehme mit dem Nützlichen verbinden und beim Abendessen was für sein Budget zu tun. Sehen Sie sich Videos an und kassieren Sie dafür. Bessern Sie die Urlaubskasse auf und verlängern Sie gleich noch eine oder zwei Wochen. Genießen Sie Ihr Leben und machen Sie das, was Ihnen Spaß und Freude bringt.

Arbeiten von zuhause oder unter Palmen?

Sie haben es in der Hand von wo aus Sie in Zukunft arbeiten möchten. Unter Palmen ein paar Videos ansehen oder bequemes arbeiten von zuhause aus bewältigen. Beginnen Sie noch heute mit Ihrem Nebenjob und bauen Sie ein eigenes Business auf. Erzählen Sie der Welt von den guten Verdienstmöglichkeiten und profitieren Sie auch von diesen Clipsehern. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt und das wird nur der Beginn einer neuen Ära sein. Geld verdienen wird aufgrund der guten Bedingungen immer einfacher werden. Zudem erfahren Sie durch das Ansehen der Videoclips immer, was sich neues auf dem Markt befindet. Vielleicht profitieren Sie auch davon und können die Produkte in Ihr neues Business einbauen. Zögern Sie keine Sekunden und starten Sie noch heute mit Ihrem neuen Nebenjob, der ohne Haken, Ösen oder versteckten Hindernissen auskommt. Werbung wird seit Jahren finanziert, nur dass es jetzt an der Zeit ist, dass auch Sie dabei Geld verdienen können.

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RoboForex lanciert die CopyFX- und RAMM-Investmentplattformen

Der internationale Forex- und CFD-Broker Roboforex erweiter seine Produktpalette

RoboForex lanciert die CopyFX- und RAMM-Investmentplattformen

Von einer Community kann man viel lernen. Davon ist auch der in Deutschland schnell wachsende Forex- und CFD-Broker RoboForex überzeugt. Ab sofort können seine Kunden die neuen CopyFX- und RAMM-Investmentplattformen, die der internationale Broker gerade erst auf dem deutschen Markt vorgestellt hat, nutzen. RoboForex entwickelt sich weiter und passt sein Angebot an den Bedürfnissen seiner Kunden an. Diese wollen Ihre Finanzentscheidungen durch den Vergleich mit den besten Profi-Tradern auf dem Markt verbessern und damit in kurzer Zeit höhere Gewinne erwirtschaften.
„Ich bin der Überzeugung, dass jeder Anleger stark von dem Wissen und den Erfahrungen anderer Händler profitieren kann. Aus diesem Grund haben wir diese zwei neuen Plattformen konzipiert“, erklärt Jürgen Rosswinkel, Regionalmanager von RoboForex in Deutschland.

Egal ob Quereinsteiger, Vermögensverwalter oder Börsenhändler: Mit RoboForex kann jeder ab sofort Anlagestrategien vergleichen und verbessern. Die neuen RoboForex Investmentplattformen ermöglichen den Kunden, entweder als Trader oder als Investor auf dem Markt aktiv zu sein.
Auch Händler, die zum ersten Mal eine kleine Geldsumme investieren möchten, können als „Investoren“ an CopyFX teilnehmen und die Anlagestrategien von anderen Profis kopieren, bzw. testen. Diese Profis werden als sogenannte „Trader“ bezeichnet: Sie sind Händler, die sich auf dem Markt gut auskennen und gerne einen zusätzlichen Gewinn für ihre Erfahrungen und Kenntnisse erhalten, indem sie ihre Tradingstrategien den Investoren zur Verfügung stellen.
Investoren und Trader schließen einen formalen Vertrag ab, dessen Konditionen und Bedingungen nur von den Tradern bestimmt werden. Der internationale Broker bietet ihnen drei unterschiedliche Zahlungsschemata zur Auswahl an: eine tägliche Provision für jede gewinnbringende Transaktion in Höhe von bis 10 USD pro Lot oder bis 50 Prozent vom Gesamtgewinn oder ein Trading ohne Provisionen.

„Das Prinzip ist bei RoboForex ganz einfach: Trader bekommen Provisionen für die Strategien, die sie zur Verfügung gestellt haben, nur wenn der Gewinn der Investoren die Provisionssumme, die im Vertrag bestimmt worden ist, übersteigt. Nur im dritten Modell, „Trader ohne Provision“, ist die Provision gleich Null“, erklärt Jürgen Rosswinkel.

Aktivitäten und Handelsergebnisse von den Tradern werden von RoboForex in einer Bewertungstabelle dargestellt, um den Investoren eine wichtige Quelle von Informationen bereitzustellen und sie bei der Wahl des besten Traders zu unterstützen.
Kunden, die sich für ein CopyFX-Konto entscheiden, steigern nicht nur ihre Gewinne in Form von höheren Einkommen sondern auch von Zeit. Durch den direkten Vergleich mit anderen Händlern lernt man schneller die besten Anlagestrategien zu erkennen.
Nicht nur mit einem CopyFX-Konto ist für jeden Händler möglich, Investitionsstrategien zu kopieren. Auf der neuen RAMM-Plattform können Händler die Rentabilität von den Handelsstrategien anderer Nutzer beobachten, duplizieren und dabei ein wöchentliches Risikoniveau einrichten, um ihre Investitionen vor möglichen Verlusten zu schützen. Ein in die RAMM-Plattform eingebautes Risikokontrollsystem kann das Handelsrisiko von jeder Investition ab einem Mindestbetrag von 10 USD kontrollieren.

Social Trading hat in letzter Zeit die Aktienkultur in Deutschland wieder belebt. Besonders in dem Forex-Handel bietet die digitale Welt viele Vorteile. Davon können auch Kunden von RoboForex profitieren, indem sie ihren Investmenthorizont erweitern.

Mehr Informationen zu den neuen Investmentplattformen CopyFX und RAMM stehen auf der Homepage von RoboForex unter dem Link http://www.roboforex.de/produkte-konditionen/investors/ den Kunden zur Verfügung. Weitere Details zur Provisionen, die von den Teilnehmern am CopyFX bezahlt oder erhalten werden, sind unter folgendem Link zu finden: http://www.copyfx.com/de/client/restrictions/ .

Herr Rosswinkel steht gerne für Interviews und Fragen zur Verfügung. Demnächst stellt der Regionalmanager von RoboForex den internationalen Forex- und CFD-Broker in einem Interview vor.

Über RoboForex:

Das Unternehmen RoboForex ist ein internationaler Forex- und CFD Broker, der sich in nur kurzer Zeit zu einem der führenden Finanzdienstleister von Finanzprodukten an verschiedensten Finanzmärkten etabliert und das Vertrauen von Tausenden von Kunden gewonnen hat. Seit dem Zeitpunkt der Gründung im Jahr 2010 ist RoboForex auf beste Handelsbedingungen und ein qualitativ hochwertiges Angebot an Dienstleistungen für alle Kunden fokussiert. Die Hauptvorteile des Unternehmens sind der ausgezeichnete Ruf, die persönliche Kundenbetreuung und die innovativen Technologien. Heute operiert RoboForex bereits erfolgreich in vielen Ländern weltweit und arbeitet kontinuierlich daran das Feld seiner Aktivitäten zu erweitern und neue Bereiche auszubauen.

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Gemeinsame Lösungen für Industrie, PoS und Sicherheit: Logic Instrument und Netzplantage geben Partnerschaft bekannt

Eine intelligente Verknüpfung von Hardware- und Software-Know-how: Logic Instrument , Spezialist für robuste mobile IT, und die Netzplantage GmbH , innovative Softwareschmiede aus München, haben eine Zusammenarbeit vereinbart. Das bayerische Technologie-Unternehmen entwickelt basierend auf Standardplattformen individuelle Lösungen im mobilen Bereich und hat seine Schwerpunkte auf den Feldern Consulting, Entwicklung und Innovation.

Netzplantage nutzt ab sofort die strapazierfähigen Geräte der Fieldbook-Serie von Logic Instrument für branchenführende Lösungen in Industrie und Sicherheit und erweitert damit ihr Portfolio. „Die Partnerschaft mit Logic Instrument ist für uns der nächste Schritt bei unserem Ziel, vorhandene best-in-class Lösungen für kundenspezifische Individualsoftwareentwicklungen einzusetzen. Mit der Fieldbook Serie hat Logic Instrument genau eine solche Lösung im Portfolio, welche es uns ermöglicht, auf einer erprobten und robusten Plattform Entwicklungen für Industrie, Point-of-Sales und im Sicherheitsbereich erfolgreich umzusetzen“, sagt Carl-Friedrich Heintz, Gesellschafter bei der Netzplantage GmbH.

Logic Instrument profitiert bei der Zusammenarbeit von dem Know-how der Netzplantage bei der Softwareentwicklung im Bereich von webbasierten Diensten für mobile Plattformen und im Software- und Hardware-Prototyping. „Von dem Wissen der Netzplantage werden letztendlich unsere Kunden viel haben“, sagt Alexander Djemaa, stellvertretender Geschäftsführer bei Logic Instrument.

Gegründet 1987, entwickelt und vertreibt LOGIC INSTRUMENT Tablets, Smartphones und Laptops, basierend auf Android und Windows Betriebssystemen, für den Einsatz unter widrigen Bedingungen und in der Business-Welt. LOGIC INSTRUMENT betreibt mehrere Niederlassungen und Tochtergesellschaften und ist auf allen Kontinenten vertreten. Seit dem 01.01.2014 gehört LOGIC INSTRUMENT zu der ARCHOS Gruppe. Zu den Kunden zählen viele große Konzerne und internationale Unternehmen. LOGIC INSTRUMENT ist an der Pariser Börse NYSE Alternext gelistet (ALLOG). Website : www.logic-instrument.com Twitter: @BusinessDevices

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3DSE Kurzstudie: „Baukasten und Plattform-Ansätze“ Top-Ziele, Vorgehensweisen, Erfolgsfaktoren, Nutzen, Handlungsfelder

München/Linz, Dezember 2014 – Regelmäßig ermittelt die 3DSE Management Consultants GmbH (3DSE), München, in einer branchenübergreifenden, qualitativen Kurzstudie die Erfolgsfaktoren in den Managementbereichen „Innovation“ und „Produktentwicklung“. Basis der jüngsten Studie waren Interviews mit Entwicklungsexperten aus dem mittleren und oberen Management der Branchen Automobil, Elektronik, Maschinen- & Anlagenbau, Nutzfahrzeuge und Luftfahrt, um die wesentlichen Erfolgsfaktoren zur Einführung und nachhaltigen Implementierung von „Baukästen und Plattformen im herauszuarbeiten. Die aktuelle Kurzstudie ist die vierte in der Reihe. Alle Kurzstudien können bezogen werden bei 3DSE, Monika Hauser: M.Hauser@3DSE.de.

In der Kurzstudie „Baukasten und Plattform-Ansätze“ ging es um drei zentrale Fragen: „Was sind die branchenübergreifenden Erfolgsmuster bei der Implementierung von Baukästen und Plattformen?“, „Was sind die relevanten Practices?“, „Wo liegen die Potenziale und wo die Grenzen?“. Aus den Interviews wurden zehn wesentliche Erfolgsfaktoren abgeleitet.

Branchenübergreifende Gemeinsamkeiten
In der Studie kristallisierte sich heraus, dass das Thema „Baukasten und Plattform-Ansätze“ branchenübergreifend aus vier Blickwinkeln betrachtet wird:
> Der Baukasten ist ein Portfolio aus standardisierten Komponenten und Modulen, die einen möglichst hohen Wiederverwendungsgrad haben.
> Der Baukasten definiert standardisierte Schnittstellen, wo keine Wiederverwendung möglich ist.
> Die Plattform ist die Baseline für kundenspezifische Lösungen.
> Eine Baukasten- bzw. Plattform- Strategie berücksichtigt alle internen als auch externen Schnittstellenpartner und ist prozessual wie organisatorisch verankert.

Die Top-Ziele von „Baukasten und Plattform-Ansätzen“ lassen sich in die unternehmensinterne Sicht und in die Markt-Sicht gliedern. Enabler stützen die Erreichung dieser Ziele. Für die Vorbereitung eines „Baukasten und Plattform-Ansatzes“ existieren zwei wesentliche Stoßrichtungen. Deren Umsetzung beginnt mit der Festlegung der technischen Strategie. Diese Festlegung kann sowohl Top-Down als auch Bottom-Up erfolgen.

Branchenspezifische Schwerpunkte
Im langfristigen Nutzen der Implementierung von Baukasten und Plattformen sind branchenspezifisch unterschiedliche Schwerpunkte ersichtlich. Dieser Nutzen kann über mittelfristige Messgrößen gesteuert werden. Sowohl Unternehmen mit niedriger als auch hoher Baukasten- und Plattform-Reife sind mit ähnlichen Handlungsfeldern konfrontiert.

Die 3DSE Kurzstudie stellt neben den beschriebenen Ergebnissen insbesondere die aus den Interviews abgeleiteten zehn zentralen Erfolgsfaktoren zur Implementierung von Baukasten und Plattformen detailliert vor. Eine Bewertung dieser Erfolgsfaktoren hinsichtlich Wichtigkeit und aktuellem Umsetzungsgrad ermöglicht die Ableitung vordringlicher Handlungsbedarfe im eigenen Unternehmen.

Die zehn wesentlichen Erfolgsfaktoren der 3DSE Kurzstudie zur Implementierung von Baukasten und Plattformen im Kurzüberblick
Die zehn wesentlichen Erfolgsfaktoren der 3DSE Kurzstudie zur Implementierung von Baukasten und Plattformen im Kurzüberblick

Die gleichermaßen informative wie fundierte 3DSE Kurzstudie kann bezogen werden bei 3DSE, Monika Hauser, telefonisch unter (089) 2060298-25 oder per E-Mail kontakt@3DSE.de. Mehr Informationen zu 3DSE gibt es auf www.3DSE.de

www.3DSE.de

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Kurzprofil 3DSE

Die 3DSE Management Consultants GmbH mit Sitz in München ist eine unabhängige Managementberatung für Innovation und Produktentwicklung. Mit überlegenen Beratungsansätzen, die wirkungsvoll und schnell auf die richtigen Themen fokussieren und sich auf langjährige Best Practices und branchenübergreifende Benchmarks stützen, berät 3DSE international agierende Unternehmen in den Kernbranchen Automotive, Aerospace & Defense, Transportation und Industrial bei der Entwicklung innovativer und profitabler Produkte. Darüber hinaus bietet 3DSE Trainings und Coaching-Programme an, um die Kernkompetenzen der Unternehmen im Entwicklungsmanagement gezielt auszubauen.

3DSE wurde 2001 gegründet und beschäftigt heute über 35 Beraterinnen und Berater in zwei Büros in München und Linz. Über ein Joint Venture gibt es ein Büro in Paris. Kunden der 3DSE sind beispielsweise Airbus Defense & Space, BMW, Bosch, Bombardier, Continental, EADS, ENBW, ESA, Faurecia, Giesecke & Devrient, GM, John Deere, Krone, Magna, MAN, Miele, MTU, Tetra Pak, Thyssen Krupp Marine Systeme, WFL Millturn.

www.3DSE.de

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Telefon: +49 (89) 2060298-25
Fax:+49 (89) 2060298-21

Seidlstraße 18a
80335 München

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Kontakt Redaktionsbüro:

anja ihme PRojektbüro, Freiburg
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Telefon: +49 (171) 77 15 800

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Crowdfunding: Mit „I believe in you“ zum Sponsor

Werde Unterstützer der Salzburger Leichtathletik Gala

Crowdfunding: Mit "I believe in you" zum Sponsor

Crowdfunding für Salzburger Leichtathletik Gala

Crowdfunding ist eine Finanzierungsform bei der Privatpersonen Projekte finanziell unterstützen. Beim Crowdfunding wird zur Spende, Unterstützung oder Beteiligung – meist über das Internet – aufgerufen. Verschiedenste Akteure wie beispielweise Künstler, Sportler, Veranstalter und Unternehmer stellen ihre Projekte dar und nennen die benötigte Summe, sowie die erwartbare Gegenleistung für die Investoren. Wenn innerhalb einer bestimmten Zeit die angegebene Summe erreicht wird, fließt das Geld an die Initianten, und die Idee wird umgesetzt wenn nicht geht das Geld wieder an die Sponsoren zurück.

So auch auf der Crowdfunding Plattform „I believe in you“. Hier haben Vereine, Verbände, Einzelsportler, Mannschaften, Freizeit-, Breiten- oder Spitzensportler nun die Chance für Ihre sportlichen Projekte zu werben. Die Union Salzburg Leichtathletik ging jetzt erstmals mit einem Projekt aus dem Bereich Leichtathletik, nämlich der Salzburger Leichtathletik Gala, an den Start.

Leichtathletikfieber in Salzburg
Im kommenden Jahr am Mittwoch den 27. Mai 2015 veranstaltet die Union Salzburg Leichtathletik (USLA) in Rif bei Salzburg die bereits dritte Salzburger Leichtathletik Gala. Das sportliche Event ermöglicht nationalen und internationalen Einzelathleten eine Top-Chance, sich für höhere Saisonziele zu qualifizieren. Finanziert werden soll das Sportevent über die Crowdfunding-Plattform „I belive in you.at“. Das Crowdfunding ist in vielen Branchen längst keine neue Art der Finanzierung – im Sportbereich jedoch schon und dort will die Union Salzburg Leichtathletik andocken. Hier sehen die Organisatoren große Potenziale sportliche Veranstaltungen und Projekte in Zukunft realisieren zu können. Der Kampagne stehen hierfür 80 Tage zur Verfügung, um das Budget von insgesamt 3.000 Euro zu lukrieren. Dem Betrag der gespendet wird darf selbstverständlich vom Sponsor selbst definiert werden. Mit dem Projekt „Spitzenleichtathletik in Salzburg & Kids in Action“ wollen die Organisatoren möglichst viele Unterstützer gewinnen und begeistern. Die Sponsoren werden im Zuge der finanziellen Unterstützung entweder anonym oder namentlich aufgeführt. Zum Dank gibt es, je nach Höhe der Unterstützung, ein Geschenk oder eine entsprechende Gegenleistung wie zum Beispiel Gratis-Eintrittskarten oder eine spezielle Trainingseinheit mit einem der Topathleten. Auch die Medien in der Region Salzburg haben sich schon für die Crowdfunding-Aktion begeistern können. Der ORF Salzburg und die Salzburger Nachrichten haben bereits über den neuen Weg der Union Salzburg Leichtathletik berichtet und haben es für gut befunden.
Weitere Informationen zur Salzburger Leichtathletik Gala finden sich unter: Union Salzburg Leichtathletik

Jetzt Sponsor werden und Sportgeschichte schreiben!

Der Union Salzburg Stadtverein wurde am 5. Juni 1947 durch Walter Heugl im Vereinsregister eingetragen und umfasste anfangs neben den Leichtathleten noch weitere Sektionen. Athleten wie Waldemar Berger oder Franz Löberbauer prägten die ersten zwei Jahrzehnte des Vereins. Ab den 1970er-Jahren festigte Union Salzburg seine Nummer-eins-Position im Land, 1973 und 1976 wurde der österreichische Vereinscup gewonnen. Ab den 1990er-Jahren war Union Salzburg vermehrt bei internationalen Großereignissen vertreten, etwa durch Mittelstreckler Michael Wildner oder Hürdensprinter Christian Maislinger. Dank zahlreicher weiterer starker Athleten wie Hochspringer Niclas Grundner, Mittelstreckenläuferin Brigitte Mühlbacher oder Diskuswerfer Franz Schimera gehörte Union Salzburg in dieser Zeit stets zu den besten Leichtathletikvereinen Österreichs. 2001 löste sich die Leichtathletik-Sektion als eigenständiger Verein aus dem Stadtverein heraus. Obwohl das ULSZ in Rif die sportliche Heimat der Leichtathleten ist, hat der Verein seinen Sitz weiterhin in der Stadt Salzburg. Die hervorragenden Bedingungen in Rif haben auch viele Sportler aus anderen Bundesländern bewogen, sich der USLA anzuschließen, darunter die Zehnkämpfer Klaus Ambrosch und Roland Schwarzl, die Langstreckenläuferin Martina Bruneder-Winter oder die Weitspringerin Michaela Egger.

Kontakt
Union Salzburg Leichtathletik
Karin Walkner
Ulrike-Gschwandtner-Straße 6
5020 Salzburg
0664/2009855
redaktion@us-la.net
http://www.us-la.net/

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TOP-Thema: Kein Kompetenzgerangel und keine neuen Regulierungsfiktionen

Bund-Länder-Kommission soll digitale Medienordnung aushandeln

TOP-Thema: Kein Kompetenzgerangel und keine neuen Regulierungsfiktionen

Berlin, 02. Oktober 2014. Olaf Scholz, Erster Bürgermeister Hamburgs, und Martin Dörmann, medienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag, stellen auf www.medienpolitik.net ( http://www.medienpolitik.net/ ) ihre Positionen für die im Dezember geplante Bund-Länder-Kommission über einen Medienstaatsvertrag dar. Diese Vereinbarung soll Verantwortlichkeiten und Kompetenzen definieren und so ein koordiniertes Handeln bei Gesetzen und Regulierungen im Bereich der digitalen Medien sichern. „In der Bund-Länder-Kommission werden wir über die Schnittstellen zu bundes- und europarechtlichen Kompetenzen reden und hier für mehr Klarheit sorgen“, so Olaf Scholz.

Scholz fordert, „grundsätzlich auf die Markt- und die Meinungsmacht der neuen Anbieter und ihr Verhältnis zu den klassischen Medienhäusern“ zu schauen, wenn Vielfalt und Diskriminierungsfreiheit auch unter neuen Bedingungen gesichert werden sollen. Bund und Länder müssten gemeinsam Instrumente entwickeln, „die auf die Spezifika der Intermediäre ausgerichtet sind und die Gefahr überhandnehmender Meinungsmacht auf den Plattformen ausschließen.“ So schlägt der Erste Bürgermeister Hamburgs einen gesellschaftlich entwickelten Kodex neutraler Suchangebote vor, dem sich Suchmaschinen verpflichtet fühlen und sich daran auch messen lassen.

Für Martin Dörmann, medienpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, „bleibt auch in der digitalen Medienwelt die Vielfaltssicherung zentrales Leitmotiv ihrer Medienpolitik“. Sie müsse eine einseitige Verteilung von Meinungsmacht und Dominanz bei der Verbreitung von Inhalten verhindern und Anreize für eine vielfältige Angebotsstruktur schaffen, aus denen die Nutzerinnen und Nutzer möglichst selbstbestimmt auswählen können. Journalistisch-redaktionell aufbereitete Inhalte müssten weiterhin finanzierbar und auffindbar bleiben.

Für bislang bei der Kollision unterschiedlicher Regulierungsansätze auf den verschiedenen Ebenen entstandene Konflikte fordert Dörmann angemessene Regelungen und neue Instrumente der besseren Abstimmung. „Es geht also nicht nur um Kompetenzverschiebungen oder weitere Differenzierungen einzelner Rechts-bereiche, sondern vor allem um ein neu zu entwickelndes gemeinsames Verständnis einer prinzipiengeleiteten Regulierung“, so der SPD-Medienexperte. Von der Digitalisierung seien viele für Medien relevante Themenkomplexe betroffen, etwa Daten- und Jugendschutz, Wettbewerbs- und Medienkonzentrationsrecht, Rundfunk- und Frequenzfragen oder das Urheberrecht. Auch werde geprüft, inwieweit aus einer veränderten Wettbewerbssituation durch neue Plattformen und Anbieter im Internet Konsequenzen für eine Regulierung im Netz gezogen werden müssen.

ENDE

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Pressemitteilungen

Steigleitern online planen

– Neues Servicetool von ZARGES im Internet
– Steigleitern mit wenigen Klicks sicher planen

Steigleitern – sowohl als dauerhafter Zugang zu höheren Arbeitsplätzen als auch als Steig- oder Fluchtleiter – sind ein wichtiges Element in der Planung. ZARGES hat jetzt mit dem multimedialen Planungssystem für Steigleitern ein neues Internet-Angebot gestartet, das es insbesondere Planern und Architekten erleichtert, solche Anlagen zu planen.

Basis ist ein Online-Konfigurator, der schon bei den Treppen, Überstiegen und Plattformtreppen von ZARGES Creaxess erfolgreich zum Einsatz kommt. Dieser führt durch den Dschungel der Normen, egal ob für Wartungsleitern nach DIN 18799-1 oder für Notleitern an Gebäuden oder als Zugang zu maschinellen Anlagen nach DIN EN ISO 14122. Das System leitet den Nutzer durch verschiedene Masken und fragt in logischer Reihenfolge alle relevanten Bereiche ab: Einsatzgebiet, Grundmaße, Material der Leiter und Art der Sicherung, Anordnung von Podesten, Ein- und Ausstiege, Zustiegssicherungen sowie Zubehör. Ganz automatisch werden dabei alle Vorschriften und Normen berücksichtigt, so dass Planungsfehler praktisch ausgeschlossen sind.

Am Ende des Planungsvorganges erstellt das System automatisch ein Angebot inklusive Stückliste sowie eine bemaßte Zeichnung. Auch 3-D-Illustrationen sind abrufbar, die in andere Planungsprogramme importiert werden können. Entsprechende Ausschreibungstexte können bei Bedarf automatisch zur Verfügung gestellt werden. Weiterhin gibt es als Download die Baukastenstatik, Aufmaßblatt, Kontrollblatt sowie Produktpräsentationen und Referenzbilder.

„So einfach und sicher geht die Planung von Steigleitern nur mit ZARGES“, ist sich Produktmanagerin Höbke Thomssen sicher. Insbesondere die automatische Überprüfung der Einhaltung aller Normen und Vorschriften macht das Planungssystem zu einer unverzichtbaren Hilfestellung für Planer und Architekten. Das System ist dabei so ausgelegt, dass es nicht nur bei der Neuplanung von Gebäuden und Anlagen Hilfestellung bietet, sondern auch bei der Nachrüstung von Bestandsgebäuden mit Notleiteranlagen, die immer häufiger als zweiter Rettungsweg gefordert werden.

www.zarges.de/steigleitern

Pressekoordination Zarges:
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Telefon: +49 (0)921 99009821

Alexander Bauer
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Fax: 0921/75935-60
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Pressemitteilungen

„Es muss nicht immer Twitter oder Facebook sein“

Auf die gesunde Mischung kommt es an, damit man als erfolgreicher Netzwerker für die Karriere und den Berufsalltag Nutzen zieht.

„Es muss nicht immer Twitter oder Facebook sein“

Auf die gesunde Mischung kommt es an

In den letzten Jahren sind die sogenannten Social Networks oder Social Plattformen aus dem Boden geschossen, wie im Spätsommer die Pilze im Wald. Facebook, Twitter, Xing, und LinkedIn heißen die neuen Wirtschaftswunder. Die Privat- und Geschäftsleute stürzen sich auf die neuen Möglichkeiten, als gäbe es bald keine mehr. Ein Börsengang folgt auf den anderen, erst Facebook und jetzt Twitter. Der Finanzmarkt schreit auf. 10 Milliarden Dollar Börsenwert soll Twitter haben, genauere Daten und Fakten zu Umsatz und Gewinn sind noch nicht bekannt. Der Wert von Twitter wurde zuletzt auf 10 bis 13 Milliarden Dollar geschätzt. Der Börsengang könnte damit zu einem der größten in der Technologieszene in diesem Jahr werden. Zum Vergleich: Facebook ist nach der Erholung des Aktienkurses rund 109 Milliarden Dollar wert.

Aber welche Aufgabe und Funktionen haben die Social Networks bzw. Social Plattformen für die Nutzer?
Den Nutzern soll es ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten.
Soziale Interaktionen und Zusammenarbeit in sozialen Medien gewinnen zunehmend an Bedeutung und wandeln mediale Monologe in sozial-mediale Dialoge.
Zudem sollen sie die Demokratisierung von Wissen und Informationen unterstützen und den Benutzer von einem Konsumenten zu einem Produzenten entwickeln. Als Kommunikationsmittel werden dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet.
Das aufkeimende Interesse an den sozialen Medien ist seit Mitte der 1990er Jahre zu beobachten. Zahlreiche Unternehmen haben damit begonnen, das wirtschaftliche Potenzial dieser Medienform stärker zu nutzen.

Auf der anderen Seite können sie für etablierte Unternehmen, mit einem wohlgeformten Image, sehr schnell zum Desaster führen.
Das Problem liegt darin, dass eben gerade jeder mitmachen und ohne eine Kontrolle seine Meinung oder Content posten kann. Marken, Firmen und Personen, die besonders im Zentrum von Anschauungen oder der Aufmerksamkeit stehen, bieten dabei eine sehr große und breite Angriffsfläche. Andere, weniger bekannte Firmen oder Personen haben eher das umgekehrte Problem, zu ihnen dringt kaum jemand vor, weil ihr Name nicht bekannt ist. Aber, so kann ihnen auch weniger passieren, denn ihre Angriffsfläche ist gering. Nichtsdestotrotz muss die virtuelle Welt verlassen werden, denn wenn man Erfolge in der Karriere oder im Berufsalltag haben will, geschieht dies immer noch in einem persönlichen Treffen, bei einem gepflegten Bier oder bei einem Glas Wein. Es kommt also auf die gesunde Mischung zwischen der virtuellen und der realen Welt an.

Eine andere Alternative zu den herkömmlichen Social Plattformen bietet das Swiss Economic Forum (SEF) in Interlaken, wo beide Welten aufeinander treffen.

Im November 1998 gründeten Stefan Linder und Peter Stähli das Swiss Economic Forum. Innerhalb von wenigen Jahren entstand eine Plattform für Unternehmertum, Innovation und Networking mit nationaler und internationaler Ausrichtung. Einmal im Jahr wird aus dem verschlafenen Touristenkurort Interlaken, die Machtzentrale der internationalen Wirtschaft. 1250 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien treffen sich zum aktiven Dialog und Networking.

Die qualitativ einzigartige Plattform vernetzt Firmenchefs und Entscheidungsträger auf oberster Ebene. Jährlich nehmen über 120 Journalisten von Print, Radio und Fernsehen teil.

Das Swiss Economic Forum (SEF) fördert unternehmerisches Gedankengut und setzt sich aktiv für Jungunternehmen ein. Jährlich wird der bedeutendste Jungunternehmerpreis, der Swiss Economic Award, an die drei besten Jungunternehmen verliehen.

Welche Mehrwerte haben die Teilnehmer des SEF?

Mit einem spannenden und abwechslungsreichen Programm wird während zwei intensiven Tagen in Interlaken echter Mehrwert für die Teilnehmer generiert. Mit dem Thema «Q&A – Antworten auf brennende Fragen» werden die aktuellen unternehmerischen und konjunkturellen Fragestellungen ins Zentrum gerückt und wertvolle Impulse vermittelt und gelebt.

Die Nachfrage nach den Tickets gleicht einem Rockkonzert!

Das Swiss Economic Forum ist jedes Jahr innerhalb von weniger als einer Stunde ausverkauft. Seit fünf Jahren werden die Tagungstickets notariell zugelost und es müssen jeweils 1000 Personen abgelehnt werden. Das Swiss Economic Forum setzt auf Qualität und nicht auf Quantität und hat die Anzahl der Plätze seit sieben Jahren auf rund 1300 Tickets limitiert. Kein Wunder, das ein Nachfrageüberhang vorhanden ist, wenn Teilnehmer und Redner anwesend sind wie zum Beispiel Tony Blair, Kofi Annan, Al Gore, Gerhard Schröder, Guido Westerwelle, Richard Branson, Thomas L. Friedmann und vielen mehr.
Ein praktisches Beispiel aus dem Netzwerk des SEF soll den Erfolg zeigen, wie bei einem Bierchen oder einem Glas Wein pure Leidenschaft zum Erfolg führt oder auch anders gesagt, wie der Weg nach „Isle of Islay“ zur Hochburg des schottischen Whiskys seinen Weg fand.
Im Frühjahr 2008 lancierte die Rugenbräu AG unter der Federführung von Bruno Hofweber , CEO & Familienoberhaut der Schweizer Braudynastie, den „Swiss Highland Single Malt Whisky“ mit einer jährlichen Produktionskapazität von 5’500 Flaschen und dem höchsten Verkaufsshop für Whisky auf dem Jungfraujoch in Höhe von 3’471 m.ü.M. Dank seiner ausgezeichneten Qualität und des authentischen Marktauftritts, konnte die Rugenbräu AG innerhalb von kürzester Zeit die gesamte Produktion am Markt platzieren. Weitere Expansionsbestrebungen stehen in naher Zukunft an. Die Märkte in Asien und Nordamerika warten auf den Whisky aus der Schweiz.
Ursprung der Erfolgstory war ein persönliches Gespräch auf dem Swiss Economic Forum im Jahre 2006. Bruno Hofweber verriet Stefan Linder seine Leidenschaft und Ambition zum Whisky, aber gleichzeitig wies er auf die Problematik des Destillierens des Whiskys hin. Wie es der Zufall wollte, gab es innerhalb des SEF, Know How Träger im Bereich der Whiskyproduktion. 4 Wochen später begann für Hofweber und Linder die Whisky – Odyssee, ihre Reise startete nach Isle of Islay, wo die Residenz des Whiskypabstes Jim McEwan seinen Sitz pflegt.
Dieses Beispiel zeigt, dass sich das eingangs erwähnte Zitat im Falle des Swiss Economic Forums bestätigt. Die gesunde Mischung ist das Rezept des Erfolges. Die Vernetzung der virtuellen mit der realen Welt, wie es beim Swiss Economic Forum mit seiner eigenen Social Media Plattform und der Möglichkeit des persönlichen Gespräches perfekt gegeben ist. Es stellt sich nun die Frage, wann geht die Plattform „Swiss Economic Forum“ an die Börse und welchen Wert würde das Unternehmen erzielen?
Weitere Informationen zum Swiss Economic Forum oder zu Rugenbräu:
Swiss Economic Forum AG, C.F.L. Lohnestrasse 24, CH- 3645 Thun,
Website: www.swisseconomic.ch
Rugenbräu AG, Wagnerenstrasse 40, CH- 3800 Matten,
Website: www.rugenbraeu.ch

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