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Focus-Business: STARFACE zählt zu den Top-Arbeitgebern des Mittelstands in Deutschland

Karlsruhe, 8. Januar 2019. Die STARFACE GmbH gehört zu den Top-Arbeitgebern des Mittelstands. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das Nachrichtenmagazin Focus-Business gemeinsam mit kununu.com, dem Arbeitgeberbewertungsportal für Angestellte, Auszubildende und Bewerber, durchgeführt hat. STARFACE platziert sich unter den rund 2.800 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern in Deutschland.

„Der Fachkräftemangel in der IT-Branche nimmt rasant zu. Für mittelständische Unternehmen ist es extrem schwer, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen – gerade an einem stark besetzten Technologie-Standort wie Karlsruhe“, erklärt STARFACE-Geschäftsführer Florian Buzin. „Daher freut uns die erneute Platzierung im Focus-Ranking der besten Arbeitgeber des Mittelstands ganz besonders. Das Qualitätssiegel ist ein schöner Beleg dafür, dass sich unsere Mitarbeiter bei uns gut aufgehoben fühlen – und sendet natürlich ein tolles Signal an Bewerber auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung.“

Um die rund 2.800 Top-Arbeitgeber des Mittelstands zu ermitteln, werteten Focus-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Market Insights (MMI) über 750.000 Unternehmensprofile mit mehr als drei Millionen Arbeitgeber-Urteilen des Bewertungsportals Kununu aus. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Um in die finale Auswahl zu kommen, mussten sie bestimmten Kriterien genügen: Die Unternehmen müssen unter anderem ihren Sitz in Deutschland haben, auf Kununu mit 3,5 von fünf Punkten oder besser bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Kununu-Bewertungen vorweisen können.

Die finale Platzierung ergibt sich aus einem Punktwert (zwischen 100 und 200), der aus zwei Faktoren errechnet wurde: dem Bewertungsschnitt und der Anzahl der Bewertungen auf Kununu – basierend auf der Mitarbeiterzahl: So wird gewährleistet, dass nur Unternehmen mit ähnlichen Rahmenbedingungen miteinander verglichen werden. Jeder der in der Top-Liste genannten Mittelständler wird als „Top Arbeitgeber Mittelstand 2019“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen zu STARFACE und aktuellen Stellenageboten finden interessierte Leser unter www.starface.com

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem fünf Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2018 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

Firmenkontakt
STARFACE GmbH
Malte Feiler
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-170
mfeiler@starface.de
http://www.starface.de

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
+ 49 (0)9131 81281-25
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
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Wenn die Google-Abrissbirne zuschlägt!

Google im Spannungsfeld zwischen nützlichem Helfer und Weltmacht

Wenn die Google-Abrissbirne zuschlägt!

Branimir Witt (Baseplus® DIGITAL MEDIA GmbH)

Ein Szenario wie in einem Hollywood-Film: Sie trinken einen Kaffee in Ihrem Büro – Berlin, Düsseldorf oder Köln, den Standort des Unternehmens für diese Vision bestimmen Sie. Sie schauen sich um, Stolz erfüllt Sie. Es hat Jahre gedauert, alles aufzubauen, und einfach war es zuweilen auch nicht. Sie haben sich auf dem Markt gut positioniert und sind glücklich und zufrieden. Plötzlich trauen Sie Ihren Augen nicht, und ehe Sie überhaupt begreifen, was los ist, werfen Sie sich auf den Boden, denn eine Abrissbirne schwebt auf Ihr Fenster zu. Die Firma wird getroffen. Bewusst. Die Stadt hat beschlossen die ursprünglichen Pläne für die „Stadtverschönerung“ zu optimieren. Die Raumplaner finden nämlich, dass Ihre Firma nicht mehr optimal in die Umgebung passt. Das Resultat: Sie wird abgerissen!
Erschreckend. Aber erfreulicherweise auch ein Szenario, das höchstens auf einige der wenigen verbliebenen Diktaturen unseres Planeten oder einen Hollywood-Blockbuster zutrifft. In Deutschland ist man vor solchen Katastrophen geschützt.

Sicher?

Die Märkte und neue Unternehmen sind längst nicht mehr stationär, sondern online. In einem Film sah ich neulich einen Unternehmer, der der festen Meinung war, keinen Internetauftritt zu benötigen. Seine sympathische Begründung:Dieses Internet wird sich doch eh nicht durchsetzen. Umso belustigender war die Aufklärung durch einen Freund: Bruce! Dieses Internet HAT sich durchgesetzt- vor zehn Jahren!

Firmen sind nicht mehr ausschließlich Gebäude und Büros, sondern Marken, Platzierungen und Plattformen. Die Sachgüter sind überschaubar, immaterielle Vermögensgegenstände belaufen sich oft auf Millionenhöhe, Jobs wie „Blogger“ werden schon lange nicht mehr belächelt und neu sind Begriffe wie „YouTube-Star“ auch nicht mehr. Die Gefahren haben sich verlagert, die Abrissbirnen sind digital geworden. Was dem Szenario der Abrissbirne also nahekommt, ist der Verlust von Rankings der Internetpräsenz des Kunden. Google „optimiert“ den eigenen Algorithmus permanent, um Suchanfragen so effizient und effektiv wie möglich zu bedienen und die „bestmöglichen“ Ergebnisse zu liefern.

Waren Sie mit Ihrem Online-Shop für Schuhe noch heute mit den Suchbegriffen „Damenschuhe“ und „Damenschuhe online“ bei Google auf Platz 1, kann das bedeuten, dass Sie nach einem Update komplett aus dem Index verschwinden. Die entsprechende Null-Linie in XOVI sieht dann nicht nur für Kardiologen ziemlich „tot“ aus! Hierfür müssen Sie keine schwerwiegenden Fehler bei der Suchmaschinenoptimierung machen (Stichwort Black Hat SEO) – es genügt völlig, dass Google die Spielregeln ändert. Und Google ändert die Spielregeln – sogar mehrfach in der Woche. Die meisten kennen nur die prominenten Updates mit niedlichen Tiernamen wie Panda, Penguin und Co. Auf das „Eichhörnchen-Update“, welches auf zu schnell kletternde Websites abzielt, oder das „Elch-Update“, das auf Websites mit zu schlankem Code, aber zu dickem Korpus abzielt, warte ich täglich.

„Wenn das Pferd ein Eichhörnchen wäre, dann würde es den Baum hochreiten“ (Bernd Stromberg)

WENN das soeben beschriebene Szenario eintritt, kann es Ihre wirtschaftliche Vernichtung bedeuten. War früher die Keyword-Density noch hoch im Kurs, ist es heute die WDF*IDF-Analyse. Aber die Google-Züge sind so schnell, dass ein ICE dagegen in Zeitlupe dahinrollt. Die Suchmaschinenoptimierung kann ich nach zehn Jahren Erfahrung eigentlich wie folgt beschreiben:

Google sitzt auf dem bequemsten Stuhl der Welt und wir als Website-Optimierer massieren den Suchgiganten von Kopf bis Fuß – also von WDF über IDF bis hin zu den Social Signals und den seriösen und aus sich heraus wachsenden Links. Aber bitte weder zu wenige noch zu viele davon verwenden, ansonsten ist man schnell in der Kategorie „künstliche Links“ und somit in der Region Black Hat. Wie viel zu wenig oder zu viel wovon ist, wird natürlich nicht verraten. Der Suchriese ist und bleibt eine „Diva“ – wohl dem, der geduldig und ein ausdauernder Masseur ist. Oft sehe ich bei internen Meetings in unserer Agentur, wie kontrovers über die nächsten Maßnahmen diskutiert wird: „WENN wir jetzt reagieren und diese und jene Links schalten“ oder „WENN wir die Ersten sind, die das im Code haben“ und so weiter und so fort.

Wenn, wenn, wenn…

Über welche Suchbegriffe der Website-Besucher organisch den Auftritt findet, versteckt Google mit der „not provided“-Funktion seit langem. Kommt es mir nur so vor oder soll ich tatsächlich meine Fühler eher in Richtung der Google AdWords strecken?

Ich persönlich betrachte die SEO als Marathon und nicht als 100-m-Sprint – hier setze ich die Segel in Richtung „Beständigkeit“ und qualitativ hochwertigen Content. Die „WENNS“ werfe ich aus dem Meeting. Interessant zu wissen ist, dass Google ein Patent angemeldet hat, mit welchem der Suchriese die SEO noch besser zu identifizieren versucht – mit einem Bluff. Demnach wird man bei aus Google-Sicht zu progressiver SEO künstlich „abgestraft“ und unter Beobachtung gestellt. Nimmt man z.B. die gesetzten Links zurück, folgt die dicke Strafe erst dann, frei nach dem Motto: „Der optimiert also DOCH!“

Der Kunde mag es akademisch aber unbürokratisch

Wie erklären wir dem Kunden das fachliche Kauderwelsch? Wie erklärt man, dass Aktionen, die vor wenigen Tagen noch ganz hoch im Kurs waren, nun sogar kontraproduktiv sind? Dass eine Suchanfrage bei Google so viel Strom verbraucht wie eine 100-W-Birne an einem ganzen Tag, ist eine interessante Tatsache. Und genau so mag es auch der Kunde: interessant, konkret und verständlich. Und vor allem: messbar. Auch ich bin ein Freund von objektiven Tatsachen, bei der SEO, SEA und auch dem Webdesign – Stichwort: Motion Tracking. „Ich denke“ oder „Ich finde“ gehören damit der Vergangenheit an, die Analytik wird „ent-emotionalisiert“.

Denn sind Emotionen im Spiel, erleben wir die interessantesten Thesen. Die benutzerunfreundlichste Website wird vom Kunden oft als ganz toll empfunden und der „Bekannte“, der zufällig Systemadministrator ist, hat ihm auch erzählt, dass „diese Metatags“ wichtig sind. Schnell die Site angepasst, und der Kunde sieht sich mit dem Suchbegriff „Wirtschaftsdetektei Frankfurt“ im Geiste schon auf Platz 1. Dass dieses Longtail-Keyword bei AdWords einen CPC von über 50 Euro verursacht, gibt vielen in Bezug auf die SEO nicht zu denken. Anfragewerkzeuge wie Formulare werden zu Anfrageverhinderungswerkzeugen, wenn der Websitebetreiber im Erstkontakt zu viel über das Formular abzufragen versucht. Oft wird der Auftritt so gestaltet, dass der Köder dem Angler schmeckt und nicht dem Fisch. Nun ja, wenn man gerne des Angelns wegen angelt, mag das okay sein.

Wir gehen inzwischen ganz offen mit unseren SEO/SEA-Werkzeugen um, was mich dazu veranlasst, direkt bei der Erstberatung XOVI zu öffnen und die Domain des Kunden sowie zehn seiner Wettbewerber zu untersuchen. Zumeist ist der Kunde sehr überrascht, dass er in Google ganz andere „Wettbewerber“ hat als in der Realität. Die „Zwei-Mann-Klitsche“ von nebenan, wie der Kunde manchmal empört feststellen muss, sei ja in Google viel höher als er selbst platziert. Ob der da nur mit einer Anpassung „der Metatags“ hingekommen ist?

Spätestens nachdem wir veranschaulichen konnten, dass es nur zehn Plätze zu vergeben gibt, versteht auch der branchenfremdeste Kunde, dass die Platzierung der Internetauftritte unter den Top Ten bei Google nach dem Verdrängungsprinzip funktioniert. Auf der Position eins steht aktuell schon jemand. Folglich muss ich untersuchen, was derjenige getan hat, und es noch eine ganze Ecke besser machen, um dorthin zu gelangen. Dass Links als „Empfehlungen“ anzusehen sind, versteht man relativ schnell. Dass man selbst lediglich zehn Links (und diese auch noch minderwertig) im eigenen Linkprofil findet, der Wettbewerb jedoch bereits das Hundertfache besitzt, überrascht die meisten. Jene, die das nervös macht, sind bereits einen Schritt weiter. Vielleicht ist „diese SEO“ doch etwas mehr als ein wenig „Metatags-Anpassung“ und ein bisschen Glück. Vielleicht müssen Websites doch mehr als „schön“ sein, um aus Besuchern echte Kunden zu machen und sie zum Konvertieren zu bringen.

Mein Leben und ich als Thunfisch und warum wir sagen: „Design ist keine Demokratie!“

Unberechenbare Überschriften, berechenbare User. Und genauso ist die SEO – unberechenbar und trotzdem (oder gerade deswegen) interessant. Die eigene SEO ist wie ein Projekt im Projekt. Das Wachstum des eigenen Unternehmens zu erleben und bewusst zu beobachten ist eine der schönsten Entwicklungen im Leben eines Unternehmers, ja das eigentliche Projekt. Die Rankings zu beobachten und auch online eine positive Entwicklung zu verzeichnen ist spannend, interessant und letzten Endes auch hochlukrativ, denn wie wir wissen: „Dieses Internet hat sich durchgesetzt!“

Wenn ich mit unseren Kunden über ihre Online-Präsenz diskutiere, welche dann als „schön“ oder „weniger schön“ bewertet wird, sehe ich immer wieder, dass objektive Bewertungsgrundlagen fehlen. Hier nehme ich den Kunden gerne an die Hand und führe ihn durch die Beratung. Ob blau schön ist oder nicht, kann kontrovers diskutiert werden. Ob die Telefonnummer gut sichtbar auf der Startseite platziert ist oder der Kunde mit einem Fingerprint in der mobilen Version des Internetauftrittes die Telefonnummer anwählen kann, folgt festen Regeln. Hier winkt uns Steve Krug mit seiner Usability-Bibel zu. Der User von heute will sich nicht langweilen oder den Kontakt-Button suchen müssen, der standesgemäße User von heute will etwas „erleben“, die großen Themen sind „User Experience“ (UX), mobile Websites und lokale SEO. Wenn nun Farben Geschmackssache sind, die Usability jedoch eine eigene Sprache spricht – wie schaffen wir es dann, möglichst viele Benutzerinnen und Benutzer vom eigenen Internetauftritt zu überzeugen? Man kann ja nicht allen gefallen, könnte der Kunden-Fingerzeig sein.

Oder vielleicht doch!? Vergleichen wir den Internetauftritt des Kunden mit unserer Garderobe. Die zerrissene Jeans ist bei den meisten Vorstellungsgesprächen suboptimal. Der Anzug mit Krawatte könnte zuweilen auch als overdressed angesehen werden. Die meisten Termine in einer Stoffhose, einem Hemd und einem schönen Jackett wahrzunehmen, bedeutet mit dem Strom zu schwimmen, womöglich das „Everybodys-Darling-Outfit“ gefunden zu haben. Das funktioniert bei der Außendarstellung von Unternehmen genauso gut. Deshalb sagen wir, dass Design keine Demokratie ist. Und dieses Outfit wird man ab sofort für verschiedene Darstellungen anpassen müssen. Vor zwei Jahren schon wies ich die Kunden darauf hin auf den „responsive Zug“ aufzuspringen, die meisten unserer Kunden sind dem Ruf gefolgt. Ab dem 21. April 2015 wird die mobile Version der eigenen Website für all diejenigen, welche auch mobile Besucher erreichen möchten, zum Pflichtprogramm. Die Google Ergebnisse für mobile Geräte werden sich in Zukunft von den Ergebnissen für Desktop-Geräte unterscheiden. Damit wird eine mobile Website zur Pflicht und stellt keine Kür mehr dar.

Google ist die Hauptstadt des Internets

„Google im Spannungsfeld zwischen nützlichem Helfer und Weltmacht“ ist für viele (auch in den Reihen der Baseplus DIGITAL MEDIA GmbH) eine fragwürdige Charakterisierung. Was hat man von ihr zu erwarten, was bedeutet sie?

Google bietet uns viele tolle Werkzeuge, kostenlos und nützlich, vernetzt und verzweigt – aber sicher nicht anonym. Ist es dem Kunden wirklich bewusst, dass er diese Werkzeuge teuer bezahlt und zwar mit seinen Daten? Ein Paradoxon. Auf der einen Seite möchte die breite Masse für Dienste und Software so wenig wie möglich (oder gar nicht) bezahlen. Auf der anderen Seite diskutieren wir angeregt und erregt in sozialen Netzwerken und TV-Shows über den Datenschutz und die Datenerhebung, den „gläsernen“ User.

Ob Google nützlich ist? Natürlich. Ob Google auf dem Weg zu einer absoluten Weltmacht ist? Leider ja. Ich pflege schon seit zwei Jahren zu sagen „Google ist die Hauptstadt des Internets“. Noch wird das sympathisch belächelt.

Spätestens wenn die SEO zu 100 Prozent transparent, der letzte gekaufte Link identifiziert, die besten SEO-Texte auf der Google-Spam-Liste landen, der CPC das historische Hoch erreicht hat, die Google Werbung (SEA) angesichts der wenigen Alternativen zum Pflichtprogramm wird, werden wir uns die Frage stellen müssen:

Wer kann sich die AdWords dann überhaupt noch leisten?

Die Baseplus DIGITAL MEDIA GmbH ist eine Full Service Online Agentur für Corporate Design, Webdesign, Webentwicklung und das Online Marketing. Die Agentur ist offizieller Google Partner und betreut zahlreiche namhafte Kunden, wie z.B. die Parfümerie Becker als zweitgrößte Parfümerie Deutschlands, Montblanc oder die Praxair GmbH mit dem Sitz in Ratingen und über 35.000 Mitarbeitern weltweit. Auf der Agenturwebsite sind zahlreiche Referenzen aus den Kompetenzfeldern der Baseplus DIGITAL MEDIA GmbH zu finden, allem voran Webdesign und Online Marketing. Die Agentur ist sehr stark auf dem Gebiet der vertriebswirksamen Internetauftritte mit dem Fokus auf die Usability Optimierung und die User Experience (UX).
Die Baseplus DIGITAL MEDIA GmbH wurde im Oktober 2005 von Branimir Witt gegründet. Nach seinem Studium der Wirtschaftsinformatik (Schwerpunkt objektorientierte Programmierung), sammelte er die entsprechende Berufserfahrung im Bereich Webentwicklung und Web-Maintenance bei der Ericsson Deutschland GmbH, wo er länderübergreifende Regionen betreute. Zu seinem Schwerpunkt gehörte die Web-Migration der Regionen DACH und MUNE im Research and Development (Entwicklung und Forschung) Zentrum in Herzogenrath, sowie später in Düsseldorf.
Der Name Baseplus inkludiert die Begriffe „Base“ und „Plus“.
„Base“ (engl. Basis) steht für die Kernkompetenzen des Unternehmens. Das „Plus“ symbolisiert die absolute Kundenausrichtung des Unternehmens und die Bereitschaft der Baseplus DIGITAL MEDIA GmbH zum Wohle der Kunden auch über die Kernkompetenz hinaus zu agieren. Die Baseplus DIGITAL MEDIA GmbH beschäftigt 16 Mitarbeiter an 2 Standorten, davon 9 Google zertifizierte Professionals.

Kontakt
Baseplus DIGITAL MEDIA GmbH
Branimir Witt
Heinrich-Haanen-Str. 6
41334 Nettetal
02153/12787-0
marketing@baseplus.de
https://www.baseplus.de

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Markenplatzierung

Auch im Dienstleistungsbereich stellt die richtige Platzierung einer Marke einen wichtigen Aspekt der Unternehmenspolitik dar, so Frau Rieta de Soet von der IBS GmbH.

Eine erfolgreiche Unternehmensführung besteht aus einigen Komponenten.
So darf beispielsweise die Platzierung einer Marke nicht außer Acht gelassen werden. Dies bedeutet ein langfristiger Aufbau von Markenguthaben und keinesfalls nur kurzfristige Erfolge feiern.

Markenguthaben ist gleichzusetzen mit Begriffen wie Markensympathie, -vertrauen und -loyalität.
Im Markenmanagement ist es wichtig, wie man Markenentwicklung definiert, so Rieta Vanessa de Soet von der IBS GmbH. Eine entscheidende Rolle spielt die Dynamik einer Marke. Wie soll die Marke im Spannungsfeld zwischen Kontinuität und Aktualität profiliert werden? In welchem Zeitraum sollen neue Dienstleistungen unter der bestehenden Marke eingeführt werden? Selbstverständlich müssen auch die erwünschten Wechselwirkungen festgelegt werden: Welche Auswirkungen sind von neuen Leistungen auf den Markenkern und das Markensystem zu erwarten?

Hierbei ist der Nutzen das A und O. Zwischen der Stammmarke und der erweiterten bzw. neuen Dienstleistung darf es zu keinem Erfolgsgefälle kommen, so Rieta de Soet, die in ihrem Unternehmen der IBS GmbH langjährige Erfahrungen sammeln konnte.

Ist nämlich die Erweiterungsdienstleistung ein Flop, bewirkt dies zwangsläufig auch eine negative Rückkopplung auf den Markenkern. Ist es einmal so weit gekommen, ist es schwer das Vertrauen seiner Kunden wieder zu gewinnen.

Rieta Vanessa de Soet vertritt konsequent die Meinung, „dass die Dienstleistungsmarke im Allgemeinen vorsichtiger behandelt werden muss, da es kein hartes Produkt gibt, an das wir die Marke „kleben“ können. Wir können die Marke nicht am Produkt visualisieren“.

Über IBS Intelligent Business Solutions GmbH

IBS Intelligent Business Solutions GmbH ist ein Team von Betriebswirten, Rechtsanwälten, Marketing- und Unternehmensberatern. Die 18-jährige fachliche und persönliche Kompetenz des IBS Teams machen den Erfolg für unseren Kunden aus.

Unsere gemeinsame Philosophie verpflichtet uns dazu eine Unternehmenskultur zu pflegen, die von gemeinsamen Zielen und Werten geprägt ist. Wir verstehen darunter hohes persönliches Engagement und Zusammenarbeit auf der Basis eines offenen und fairen Verhaltens.

In allen unseren Geschäftsbeziehungen praktizieren wir dieses partnerschaftliche Verhalten, das zu erfolgreichen und langfristigen Kooperationen führt.

IBS GmbH
Rieta Vanessa de Soet
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.ibsgmbh.ch

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Markenmanagement

Rieta Vanessa de Soet von De Soet Consulting spricht darüber, welche Bedeutung der Platzierung einer Marke in der Dienstleistung beigemessen wird.

Die Platzierung einer Marke bedeutet, ein langfristiger Aufbau von Markenguthaben und keinesfalls nur kurzfristige Erfolge feiern.
Markenguthaben ist gleichzusetzen mit Begriffen wie Markensympathie, -vertrauen und -loyalität.

Im Markenmanagement ist es wichtig, wie man Markenentwicklung definiert, so Rieta Vanessa de Soet. In diesem Zusammenhang wird die Dynamik der Marke festgelegt: Wie soll die Marke im Spannungsfeld zwischen Kontinuität und Aktualität profiliert werden? In welchem Zeitraum sollen neue Dienstleistungen unter der bestehenden Marke eingeführt werden? Selbstverständlich müssen auch die erwünschten Wechselwirkungen festgelegt werden: Welche Auswirkungen sind von neuen Leistungen auf den Markenkern und das Markensystem zu erwarten?

Hierbei muss der Nutzen immer im Vordergrund stehen. Zwischen der Stammmarke und der erweiterten bzw. neuen Dienstleistung darf es zu keinem Erfolgsgefälle kommen, so Rieta de Soet.
Ist nämlich die Erweiterungsdienstleistung ein Flop, bewirkt dies zwangsläufig auch eine Rückkopplung auf den Markenkern, allerdings eine Unerwünschte.

Rieta Vanessa de Soet vertritt konsequent die Meinung, „dass die Dienstleistungsmarke im Allgemeinen vorsichtiger zu behandelt werden muss, da es kein hartes Produkt gibt, an das wir die Marke „kleben“ können. Wir können die Marke nicht am Produkt visualisieren“.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

De Soet Consulting
Rieta Vanessa de Soet
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.ibsgmbh.ch

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Mit einem Mini-Budget bei Google auf Platz 1 stehen

Mit dem richtigen Handwerkszeug kann sich jedes Unternehmen im Handumdrehen selbst bei Google auf Platz 1 bringen.

Mit einem Mini-Budget bei Google auf Platz 1 stehen

Mit Mini-Budget selbst bei Google auf Platz 1 kommen.

Selbständige, Unternehmer und Freiberufler sind genauso wie Handwerker und Dienstleister darauf angewiesen, von ihren Kunden gefunden und wahrgenommen zu werden. Wer heute schon auf Seite 2 der Google-Suche steht, hat oft schlechte Karten gegenüber der Konkurrenz. Wie aber kommt man bei Google auf die „Pole Position“? Mit dem richtigen Handwerkszeug und ein bisschen Zeit ist jedes Unternehmen im Handumdrehen bei Google auf Platz 1.

Unbestritten dürfte der erste Platz bei Google ein Wunsch für viele Unternehmen sein. Aber wie kommt man dorthin? Mit viel Geld, klar. Aber das auszugeben ist für viele genauso, als würden sie einen Lottoschein ausfüllen, da die Vorgehensweise einiger spezialisierter Agenturen für viele nicht nachvollziehbar ist oder sie sich einfach nicht mit der Materie auseinandersetzen können oder wollen.

Sie verkaufen Salami-Ohrringe? Willkommen bei Google auf Platz 1!

Aber wenn nicht? Wer zum Beispiel einen Schreiner sucht, der wird ein wesentlich breiteres Ergebnisfeld vorfinden und seine Suche notwendigerweise konkretisieren müssen, als jemand, der sich zu „Salami-Ohrringe“ belesen möchte. Und selbst dabei kommt eine stattliche Trefferquote zustande. Aber wie kann sich der Schreiner eine exponierte Lage bei Google sichern?

Die gleiche Schwierigkeit trieb Andreas Franken um. Er ist Unternehmensberater und zwar einer der ganz Großen. Viele seiner Kunden kommen aus den Top 100 der Wirtschaft und die berät er auch über eine optimierte Auffindbarkeit im Internet, sofern es darum geht, mit weniger Marketing-Budget mehr zu erreichen. Im Zuge seiner Beratungen kam er immer wieder an den Punkt, an dem es sich ihm nicht mehr erschloss, in welchem Zusammenhang bei so manchen Marketing-Aktivitäten seiner Kunden Budget und Ergebnis standen.

Wie aber erscheint nun der Unternehmensberater selbst, dessen Berufsbild noch nicht einmal geschützt ist, mit so unspezifischen Schwerpunkten wie Strategie, Technik & Industrie, Handel & Konsum, Pricing, Immobilien, Vertrieb oder CRM auf der erste Seite bei Google – in vielen jener unspezifischen Bereiche sogar auf Platz 1?

Google-Sichtbarkeit ist keine reine Frage des Geldes?

Franken ließ die Frage nicht mehr los, ob der „organische Top-Platz“ wirklich nur eine Frage des Geldes ist. Deshalb startete vor einem guten halben Jahr sein Selbstversuch mit dem Ziel, die eigene Homepage mit Mini-Budget (für unvermeidbare Anzeigen) auf Platz 1 zu bringen. Mit Erfolg. Seine Website erscheint bei der Suche mit den ausgewählten (und im Markt hart umkämpften) Keywords wie beispielsweise „Unternehmensberatung Strategie“, „Unternehmensberatung Immobilien“, „Unternehmensberatung Wachstum“ oder „Unternehmensberatung Pricing“ nun stets auf den organischen Top-Plätzen bei Google und vor seinen mächtigen Wettbewerbern, den großen Unternehmensberatungsgesellschaften – zumeist sogar auf Platz 1.

Mit dem richtigen Handwerkszeug bei Google auf die Pole-Position!

Seine Do-it-yourself-Methode – die ihn übrigens nach eigenen Angaben einen geringen vierstelligen Betrag gekostet habe, verrät er interessierten Managern und Unternehmern gern. Als Ergänzung zu seinen etablierten Festpreisangeboten bietet er nunmehr auch den Mit Mini-Budget bei Google auf Platz 1 Workshop an, um sein Google-Wissen hieran Interessierten zugänglich zu machen, damit große und kleine Unternehmen ihren Return on Marketing-Investment mit dem Einsatz neuer Methoden im Do-it-yourself-Verfahren optimieren können. Franken: „Es ist weniger eine Frage des Geldes als eine Frage des Könnens.“

Bildrechte: ©Dieter Schütz/pixelio.de

Mit den Themen Strategie, Marketing und Vertrieb konzentriert sich die Unternehmensberatung Franken Consulting primär auf Wachstumsthemen. Im Zuge des Großkonzeptes „Mit weniger Marketing-Budget mehr erreichen“ entstand ein belegbares Verfahren, um mit einem Mini-Budget bei Google auf den ersten Platz zu kommen.

Kontakt
Franken Consulting
Andreas Franken
Ortbeckstraße 5
45894 Gelsenkirchen
0209- 3187586
info@franken-consulting.org
http://www.franken-consulting.org

Pressekontakt:
BestAger Kommunikation
Edda Nebel
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50859 Köln
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Erfolgreiche Fondsschließung des Lacuna Windpark Töpen

Vierter Teilabschnitt des größten Windparks Bayerns ist vollplatziert

(NL/4520201858) Regensburg, 29. Oktober. Nach nur drei Monaten ist das Eigenkapital des Lacuna Windpark Töpen vollständig platziert. Damit konnte die Regensburger Investmentgesellschaft Lacuna ihre dritte Windbeteiligung erfolgreich schießen. Aufgrund der hohen Investorennachfrage wurde der Fonds deutlich vor Ablauf der Zeichnungsfrist geschlossen, so Ingo Grabowsky, Lacuna AG. Noch für dieses Jahr plant Lacuna die Inbetriebnahme des Windparks. Damit nähert sich der größte, zusammenhängende Windpark Bayerns seiner Fertigstellung: Mit Töpen wurde der vierte von insgesamt fünf Teilabschnitten des Großprojekts platziert.

Lacuna Windpark Töpen kurz vor Netzanschluss
Investoren beteiligen sich über den Lacuna Windpark Töpen an fünf Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von jeweils 2,3 Megawatt (MW). Nach Baubeginn im Herbst 2012 sind alle fünf Windräder fertig errichtet, zwei speisen über das eigens für die Lacuna Windparks errichtete Umspannwerk bereits grünen Strom ins Netz ein. Wir rechnen damit, auch die restlichen drei Anlagen noch dieses Jahr in Betrieb nehmen zu können. Hier steht noch die interne Verkabelung aus, erläutert Grabowsky. Nach vollständiger Inbetriebnahme wird der Lacuna Windpark Töpen jährlich etwa 7.700 Zwei-Personen-Haushalte mit nachhaltig produziertem Strom versorgen.

Chance auf Mehrerträge für Investoren
Über den möglichen Weiterbetrieb nach Laufzeitende des Lacuna Windpark Töpen haben Investoren die Chance, Mehrerträge zu generieren. Hintergrund ist die Option für den Windpark Töpen, die Pachtverträge zu verlängern. Dadurch erhöhen sich die grundsätzlich konservativ angesetzten Renditechancen. Denn die hat Lacuna mit dem Abriss der Windenergieanlagen nach 20 Jahren kalkuliert. Prospektiert liegen die Gesamtmittelrückflüsse auf dieser Basis bei 232 Prozent*. Vor dem Hintergrund der Verlängerungsoption steigt die Chance auf Mehrerträge entsprechend, so Grabowsky weiter.

* bezogen auf die Pflichteinlage ohne Agio inklusive anrechenbarer Steuern und der Rückführung der Pflichteinlage

Eckdaten der Beteiligung
Fondsgesellschaft: Lacuna Windpark Töpen GmbH & Co KG
Fondsvolumen: Euro 4.945.000
Beteiligungsdauer: 20 Jahre, bis zum 31.12.2033
Prognostiziertes Gesamtergebnis: ca. 232 % (bezogen auf die Pflichteinlage ohne Agio inkl. Rückführung der Pflichteinlage und inkl. anrechenbarer Steuern. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Anlegers ab und kann zukünftig variieren)
Anlagentechnik: 5 Windenergieanlagen des Typs ENERCON E-82 E2, Leistung je 2,3 MW
Gesamtleistung: 11,5 MW

Mehr über die Lacuna AG erfahren Sie unter www.lacuna.de und www.faktwert.de

LACUNA 1996 in Regensburg gegründet ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungs¬konzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

Kontakt:
gemeinsam werben
Kristina Reichmann
Sternstraße 102
20357 Hamburg
040. 769 96 97 12
k.reichmann@gemeinsam-werben.de
gemeinsam-werben.de

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Webeffekt AG zeigt: Ranking-Explosion im Longtail dank Video-SEO

Neue VideoCounter.com-Studie mit aktuellen Fakten über Videoergebnisse bei Google.de

Webeffekt AG zeigt: Ranking-Explosion im Longtail dank Video-SEO

VideoCounter.com: Ranking-Explosion im Longtail dank Video-SEO

Unternehmen und SEO-Agenturen verzichten bei Google auf rd. 75 % möglicher Top-10-Rankings, falls sie Videos ausschließlich zu YouTube hochladen – das ist das Ergebnis der nun dritten empirischen Video-SEO-Studie des Online-Dienstes für Videomarketing VideoCounter.com. Die Ergebnisse werden auch im Rahmen der http://www.Videomarketing-Konferenz.de am 29.10.2013 in Frankfurt/Main vorgestellt. Interessierten Lesern steht das Zahlenmaterial unter http://www.VideoCounter.com/media/2013-10-07-VideoCounter_com-VSEO-Studie-Zahlenmaterial.xls (Excel-Datei) zum Download zur Verfügung.

Viele Video-Herausgeber veröffentlichen ihre Filme ausschließlich bei YouTube und in der Folge finden sich auch bei Google viele Videotreffer eben dieses Videoportals. Aufgrund dieser Prämisse ziehen Marketer bei der werblichen Nutzung ihrer Unternehmensfilme oft den verhängnisvollen Schluss, dass vor allem eine Videoveröffentlichung bei YouTube besonders aussichtsreich für eine Platzierung bei Google sei.

Teil 1 der Untersuchung zeigt daher zunächst anhand von 45 Praxisbeispielen auf, dass Google zahlreiche Videoportale im Rahmen seiner Ergebnislisten berücksichtigt, wenn nur entsprechende Inhalte vorliegen. Dies aber verantworten die Videoherausgeber. Wer hiernach seine Webfilme breit veröffentlicht, kann aus dieser Erkenntnis beste Resultate für sein Unternehmen erzielen und sogar durch Mehrfachplatzierungen in Googles Top 10 die Ergebnisliste dominieren.

Teil 2 dokumentiert, wie es zu dem oben benannten Fehlschluss kommt. Dazu werden allgemeine Suchanfragen nach Videoergebnissen an Google gerichtet.

Teil 1 – Gang der Untersuchung (Praxisbeispiele)

Online-Marketing-Verantwortliche, die Videos für ihr Unternehmen oder ihre Kunden auch auf weiteren Portalen außer YouTube veröffentlichen, profitieren von deutlich besseren Ranking-Chancen. Denn zur Generierung der Trefferlisten („SERP“) berücksichtigen Suchmaschinen wie Google mehr als 60 derzeit von VideoCounter.com unterstützte Plattformen. Im Ergebnis lässt sich mit einer breiten Verteilung von Videos im Web die Trefferliste bei Google mit Vorschaubildern und Mehrfacheinträgen dominieren.

Im Rahmen der entsprechenden Untersuchung wurden für 45 unterschiedliche Filme 45 jeweils inhaltsbezogene und somit spezifische Suchanfragen (Longtail) an Google gerichtet. Anschließend wurde gezählt, wie oft und über welche Portale der entsprechende Film in der Top-10-Trefferliste bei Google erscheint. Sämtliche Platzierungen der einzelnen Videoportale wurden daraufhin statistisch ausgewertet.

Ergebnis: Lediglich 26,36% der Video-Ergebnisse in Googles Top 10 stammen von YouTube. Mit einem Anteil von 73,64% geht der Großteil der Top-10-Rankings bei Google.de auf die anderen Portale jenseits von YouTube zurück, u. a. MyVideo, Clipfish, Dailymotion. In der Summe erreichen im Rahmen der Untersuchung 18 Videoportale die Top 10 bei Google.de.

Teil 2 – Gang der Untersuchung (allgemeine Suchanfragen)

Google „kennt“ von YouTube mehrere Milliarden URLs. Von den anderen Videoportalen in Summe nur wenige hundert Millionen. Kein Wunder, werden doch Internetfilme vorrangig und meist ausschließlich bei YouTube veröffentlicht. Wie in den beiden Studien in 2009 und 2011 überprüfte VideoCounter.com die von Google herangezogenen Videoquellen und deren Rankings.

Im Rahmen der entsprechenden Untersuchung wurden die Videoergebnisse von Platz 1 bis 10 (Top 10) bei Google.de für 130 allgemeine Suchbegriffe – wie „Auto“, „Gesundheit“, „Urlaub“ etc. – aus den Branchen Industrie, Verbraucher, Reisen und Auto kombiniert mit dem Suchwort „Video“ als Suchanfrage an Google gerichtet. Anschließend wurde gezählt, wie oft und über welche Portale Videoergebnisse in der Top-10-Trefferliste bei Google erscheinen. Sämtliche Platzierungen der einzelnen Videoportale wurden daraufhin statistisch ausgewertet.

Ergebnis: Aufgrund des riesigen Videodatenbestandes überrascht es nicht, dass YouTube zu den meisten dieser Test-Suchanfragen bei Google gelistet wird (59,71%). In Relation aber zur Anzahl der YouTube-URLs im Google-Index verlieren diese Werte ihren Glanz. Denn gemessen an der Anzahl ihrer Videodatensätze finden sich auch weitaus kleinere Videoportale sehr oft in den vorderen zehn Plätzen bei Google.

Der Chancenkoeffizient setzt die Anzahl der Platzierungen in Relation zur Anzahl der bei Google bekannten Seiten (Site-Abfrage). Dieser zeigt auf, dass die Wahrscheinlichkeit auf Top-10-Rankings bei anderen Portalen jenseits von YouTube meistens höher ist: Gerade Videoveröffentlichungen bei kleineren Portalen haben eine statistisch hohe Chance auf Berücksichtigung in der Top-10-Trefferliste bei Google.

Fazit: Wer seine Videos nur zu YouTube hochlädt, verzichtet auf rd. 75% der möglichen Top-10-Rankings und somit darauf, die Ergebnisliste zu dominieren (Teil 1 der Untersuchung). Denn die überdurchschnittliche Präsenz von YouTube in Google zu allgemeinen Suchanfragen (Teil 2 der Untersuchung) wird von den Nutzern dergestalt mitverantwortet, dass sie ihre Webfilme lediglich bei YouTube oder aber bei entsprechend zahlreichen Plattformen veröffentlichen.

Marketern wird somit empfohlen, ihre Unternehmensfilme im Rahmen des Videomarketings auf möglichst vielen Portalen zu veröffentlichen, um stets alle Rankingchancen zu nutzen. Der durch das mehrmalige Hochladen von Videodateien entstehende Mehraufwand kann mit dem Videouploader http://www.VideoCounter.com (auch) kostenfrei auf ein Minimum reduziert werden.

Über VideoCounter.com

VideoCounter.com ( http://www.VideoCounter.com ) ist eine in der Basisversion kostenlose Online-Anwendung, die Videodateien automatisch auf verschiedene Videoportale sowie in soziale Netzwerke distribuiert und Statistiken erfasst. Der Anwender wird von dem zeitraubenden Upload-Prozess befreit und erhöht durch die größere Verbreitung zugleich seine Chancen auf mehr Online-Kontakte. Kundenbindung wird über die integrierte Multiplattform-Smart-TV-App unterstützt. Betrieben wird VideoCounter.com seit 2007 durch die Webeffekt AG, Dinslaken. Die Webeffekt AG ist ein 1997 gegründetes Unternehmen mit den Tätigkeitsschwerpunkten internationales Online-Marketing und Applikationsentwicklung. Dazu zählen u. a. SEO, SEM, VSEO mit entsprechender Erfolgskontrolle.

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Dr. Robert Biermann
Magnusstr. 18
46535 Dinslaken
02064/48670
biermann@webeffekt.de
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Pressemitteilungen

Lacuna Windpark Trogen 2 erfolgreich geschlossen

Lacuna Windpark Trogen 2 erfolgreich geschlossen

(NL/7813453165) Regensburg, 01. Oktober. Mit dem Lacuna Windpark Trogen 2 hat die Regensburger Lacuna AG ihren zweiten Windfonds erfolgreich geschlossen. An dem als Bürgerwindpark konzipierten Fonds beteiligten sich rund 350 Anleger mit einer durchschnittlichen Zeichnungssumme von 20.000 Euro. Somit wurde das zu platzierende Eigenkapital innerhalb von einem Jahr eingesammelt. Exklusiver Vertriebspartner der Beteiligung war die Sparkasse Hochfranken. Dazu Ingo Grabowsky, Lacuna AG: Das Investoreninteresse zeigt, dass wir mit unserem Ansatz, Windenergie-Projekte im süddeutschen Raum zu initiieren, richtig liegen. Weitere Fonds sind deshalb in der Pipeline, aktuell können sich Anleger am Lacuna Windpark Töpen beteiligen.

Mit Trogen 2 ist nach dem Private Placement Trogen 1 und der geschlossenen Beteiligung Feilitzsch das dritte Projekt des größten zusammenhängenden Windparks Bayerns vollinvestiert. Dieser entsteht seit 2011 in der Region Hof und wird nach seiner Fertigstellung im Jahr 2014 über fünf Teilabschnitte eine Gesamtleistung von gut 60 Megawatt (MW) liefern. Auf Trogen 2 entfällt eine Nennleistung von 15 MW. Damit wird der Park nach Netzanschluss im Herbst 2013 jährlich gut 10.000 Zwei-Personen-Haushalte mit nachhaltig erzeugtem Strom versorgen und auf diese Weise etwa 28.500 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.

Wir freuen uns, dass Investoren so zahlreich die Möglichkeit genutzt haben, über unsere bereits platzierten Windbeteiligungen an dem aussichtsreichen Windenergie-Potenzial in Süddeutschland zu partizipieren. Auch unsere aktuelle Beteiligung, der Lacuna Windpark Töpen, erfreut sich einer hohen Nachfrage, resümiert Grabowsky.

Mehr über die Lacuna AG erfahren Sie unter www.lacuna.de

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LACUNA 1996 in Regensburg gegründet ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungs¬konzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

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Musterküchenservice die clevere Alternative zur klassischen Musterküche

Musterküchenservice die clevere Alternative zur klassischen Musterküche

Musterküchenservice  die clevere Alternative zur klassischen Musterküche

(NL/5269918639) Die Musterküchen Planung, der Aufbau sowie das Handling in den Küchenstudios ist ein komplexes, mitunter schwieriges Unterfangen. Lange Standzeiten, unattraktive Planungen, ein oft schwieriger Abverkauf und eine hohe Kapitalbindung für Küchenmöbel-Hersteller sowie Studioinhaber führen zu unattraktiven Ausstellungen. Wo doch die Musterküchen-Präsentation das wichtigste Verkaufsförderungsmittel am POS überhaupt darstellt.

Jetzt gibt es für alle Beteiligten ein überzeugendes Konzept. Den Musterküchenservice

Für den mittelständischen Küchen-Fachhandel entwickelt, bietet der Musterküchenservice für alle Beteiligten eine gewinnbringende Erkenntnis. Die Musterküchen-Ausstellung gewinnt an Bedeutung, die Musterküchen-Kojen sind attraktiv gestaltet und verbleiben maximal 1 Jahr in der Ausstellung. Bis zu diesem Zeitpunkt ist die Musterküche bereits verkauft und eine neue geplant und installiert. Das Angebot von Musterküchenservice beinhaltet ein Mietsystem. Die Küche kann jederzeit abverkauft und durch eine neue Musterküche ersetzt werden. Es besteht keine feste Laufzeit, das ist der größte Unterschied zu bestehenden Konzepten, ebenso ist es kein Leasingkonzept.

Geschäftsführer Wilhelm Strack möchte erreichen, dass der mittelständische Küchen-Fachhandel und die Küchenmöbel-Industrie mehr Planungssicherheit erhalten. Die Musterküche ist das denkbar beste Instrument der Verkaufsförderung.

Musterküchenservice gestaltet den Prozess für alle einfach:

Musterküchen werden bei Musterküchenservice bestellt. Musterküchenservice sichert dem Hersteller zu, dass der MK Platz für mindestens 5 Jahre geschützt ist, Verlängerung jederzeit möglich. Es stehen mehrere Standard Planungsvarianten zur Auswahl, die in Absprache mit dem Küchenstudio-Inhaber geplant werden. Die Musterküchen werden zu vertretbaren Konditionen verkauft. Die Hersteller bauen die Musterküchen im Küchenstudio auf. Der Küchenstudio Händler bezahlt eine niedrige monatliche Miete an Musterküchenservice, in etwa vergleichbar mit den Konditionen beim Leasing. Allerdings handelt es sich um Miete nicht um Leasing. Der Hersteller gibt dem Studiobetreiber einen geringen Mietkostenzuschuss, so dass der Händler die Chance hat, seine Musterküche völlig kostenfrei aufzubauen. Musterküchen, bei denen es sinnvoll erscheint, werden einmal im Jahr abverkauft. Dafür bietet Musterküchenservice werbliche Unterstützung an.

Neue Küchenkreationen und Verkaufsschlager können so zeitnah im Handel platziert werden. Musterküchen-Budgetbeschränkungen gibt es nicht mehr. Der Musterküche kommt so die Bedeutung zu, die ihr zusteht. Das Küchenstudio heute – ein Ort der optimalen Präsentation, bedarfsgerecht und zeitgemäß, geschmackvoll, emotional und verkaufsfördernd gestaltet.

Überschaubare Kostenstruktur für alle Beteiligten

Hersteller und Händler zahlen für jede Koje einen Einmalbetrag an Musterküchenservice. Der Betrag hängt vom EK Wert der Musterküche ab. Die Koje steht für mindestens 5 Jahre zur Verfügung. Für die Musterküche erhält ab dann Musterküchenservice eine monatliche Mietzahlung, auch bei jährlichem Tausch der Musterküche.

Die Planung der Musterküche wird in der Regel vom Hersteller vorgenommen und mit dem Händler abgestimmt. Über die Ausstattung der Musterküche einigen sich Händler, Hersteller und Musterküchenservice gemeinsam. Für jeden Kojentyp wird ein Preisrahmen festgelegt.

Vorteile für die Küchenstudios

Die Musterküchen-Ausstellung ist jederzeit aktuell und zeigt die neuesten Modelle. Standzeiten der Musterküche betragen maximal 1 Jahr. Die Musterküchen erzielen den gewünschten Flächenumsatz. Die Musterküche ist reserviert oder vorverkauft. Die Liquidität verbessert sich entscheidend. Mit gelungenem Abverkauf gewinnen Sie neue Kunden.

Vorteile für die Hersteller

Kojen sind gegen Fremdplatzierungen geschützt. Neuheiten sind zeitnah platzierbar. Budgetdiskussionen gehören der Vergangenheit an. Alle Musterküchen erwirtschaften den gewünschten Umsatz.

Nähere Informationen erhalten Sie unter: www.musterkuechenservice.de

GHS Musterküchenservice
Am Hagelsrech 14
66806 Ensdorf
Tel.: 06831 5057036

Büro Nord:
Kirchhorster Str. 7
31688 Nienstädt
Tel.: 05724 1423

GHS Musterküchenservice bildet die Schnittstelle zwischen Küchenmöbel, Küchentechnik-Herstellern und Küchenstudios und optimiert die Präsenation von Musterküchen im Handel. Die Full-Service Dienstleistung beinhaltet eine optimale Präsenation von Musterküchen im Küchenstudio Fachgeschäft.

Kontakt:
ProjektMarketing
Peter Vennebusch
Holtkampstraße 47b
32257 Bünde
05223 6589171
vennebusch@projekt-marketing.info
www.projekt-marketing.info

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Bayern wird erneuerbar

Dezentraler Windenergie-Ausbau schreitet voran

(NL/7721477573) Regensburg, 06. August. Mitte Juni stieg der Wind- und Solarenergieanteil an der Stromerzeugung in Deutschland erstmals über 60 Prozent. Mit einer Leistung von 9.300 Megawatt (MW) stellte allein die Windenergie 19 Prozent. Die beeindruckenden Zahlen sind eine Folge der konsequenten Umstellung auf regenerative Energiequellen. Doch die hat ihren Preis. Um Windenergie aus den ertragreichen norddeutschen Standorten ihrer Erzeugung in die süddeutschen Zentren des Verbrauchs zu transportieren, müssen die Stromnetze massiv ausgebaut werden was gigantische Investitionen notwendig macht. Eine kostengünstige Alternative zum teuren Netzausbau ist es, Windparks dort zu errichten, wo der Strom auch tatsächlich verbraucht wird, erläutert Ingo Grabowsky, Lacuna AG. Aufgrund guter Windgeschwindigkeiten und des hohen Aufholbedarfs seien die Bedingungen für den regionalen Ausbau besonders in Bayern günstig. In der Region Hof errichtet die Regensburger Fondsboutique daher gerade den größten zusammenhängenden Windpark Bayerns.

Regionale Windenergie-Zubau entschärft Netzausbau-Problematik
Um die Versorgungssicherheit auch künftig garantieren zu können, sollen der Bundesregierung zufolge im Rahmen des beschleunigten Netzentwicklungsplans gut 2.800 km zusätzliche Stromtrassen entstehen. Weitere 2.900 km des bereits bestehenden Hochspannungsnetzes sollen optimiert werden. Hierfür liegen die Kosten geschätzt bei 10 Mrd. Euro. Unter Einbezug der geplanten Offshore-Anbindung, also den Transport des auf hoher See erzeugten Stromes an Land, könnten die Kosten sogar um ein Vielfaches höher ausfallen. Unterschätzt wird an diesem Punkt die Bedeutung des dezentralen Ausbaus Erneuerbarer Energieträger, insbesondere von Windenergie, die in Deutschland zu den meistgenutzten alternativen Energiequellen gehört, so Ingo Grabowsky. Denn damit lässt sich der Bedarf an Fernübertragungen deutlich reduzieren, was letztlich auch zu einer Kostenersparnis führt. Für den Windkraft-Ausbau sieht Grabowsky vor allem in Bayern gute Voraussetzungen. Erst kürzlich bestätigte der Bundesverband WindEnergie, dass der Freistaat über ein Windkraftpotenzial von 41 Gigawatt verfügt mehr als jedes andere Bundesland. Mittlere Windgeschwindigkeiten von 6,6 m/s auf 140 m Nabenhöhe ermöglichen zudem eine hohe Stromproduktion, führt Grabowsky aus. Die Lacuna AG errichtet in der Region Hof vor diesem Hintergrund derzeit fünf zusammenhängende Windparks, die nach ihrer Fertigstellung im Jahr 2014 über eine Gesamtleistung von 60 MW verfügen werden. Dies wird ausreichen, um 42.000 Zwei-Personen-Haushalte mit gut 140 Mio. Kilowattstunden grünem Strom zu versorgen. Neben der positiven Klimabilanz und dem Beitrag zu einer effektiven, kostengünstigeren Energiewende stärkt der dezentrale Windenergie-Zubau auch die regionale Wertschöpfung, da vor Ort ansässige Unternehmen in die Projektausgestaltung miteinbezogen werden.

Bayern wird erneuerbar
Der weitere Windkraft-Ausbau ist ein wichtiger Baustein für ein Gelingen der Energiewende auch und insbesondere in Bayern, denn das süddeutsche Bundesland verzeichnet bundesweit den zweithöchsten Stromverbrauch. Im vergangenen Jahr wurden hier 81 Windenergieanlagen mit einer Leistung von 201 MW zugebaut Tendenz steigend. Zum Jahresende 2012 waren insgesamt rund 560 Anlagen mit einer Leistung von 880 MW installiert. Um die ehrgeizigen Ziele der bayerischen Landesregierung zu verwirklichen, bis 2021 rund 50 Prozent des Stromverbrauchs aus heimischen Energien zu decken, sind aber weitere Anstrengungen nötig. Dies macht vor allem den regionalen Ausbau der Windenergie unerlässlich, schließt Grabowsky.

Mehr über die Lacuna AG erfahren Sie unter www.lacuna.de

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LACUNA 1996 in Regensburg gegründet ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungs¬konzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

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