Tag Archives: Gesellschaft/Politik

Pressemitteilungen

Die Macht von Werten, Augenhöhe, virtuellen Communitys

Nachhaltige Kommunikation in Zeiten der Veränderung

Social Architects, Kommunikationsspezialisten und Organisationsentwickler gehen in einer neuen Publikation der Frage nach, wie (öffentliche) Kommunikation in Zeiten gesellschaftlicher Veränderungsprozesse agiert und mit welchen Konsequenzen.

14.08.2019. Die ehemals großen Volksparteien erleben ein Wahldebakel nach dem anderen. Den etablierten Medien kommen die regelmäßigen Leser, Hörer und Zuschauer abhanden. Bürger und Verbraucher nehmen die Informationen von Unternehmen und Verwaltungen nicht mehr klaglos hin. Communitys in den sozialen Netzwerken sind ein kommunikativ relevanter Faktor geworden. Private Meinung und journalistisch verifizierte Information verschwimmen. Menschen kommunizieren auf unterschiedlichen Kanälen und verstehen die Welt der jeweils anderen kaum noch.

Wie können unter diesen Vorzeichen Veränderungen in der Zivilgesellschaft heute erfolgen? Kann man sie überhaupt noch lenken in Zeiten von Social Bots, Hate Speech und Empörungsjournalismus? Was macht digitale Communitys so attraktiv und mächtig? Warum hat der Journalismus seine Rolle als Gatekeeper verloren und wie muss er sich ändern, um wieder Vertrauen und Deutungshoheit zu gewinnen? Wie können Veränderungsprozesse heute überzeugend erfolgen? Kann man die Mechanismen von professioneller Change-Kommunikation aus Unternehmen auf politisch-gesellschaftliche Prozesse übertragen? Was passiert, wenn politische Kommunikation nicht auf Augenhöhe stattfindet? Und welche Werte spielen bei alldem mit?

Die Debatte über diese Themen ist noch im Anfangsstadium. In der frisch erschienenen Publikation „Nachhaltige Kommunikation in unübersichtlichen Zeiten“ stecken Kommunikationsspezialisten, Social Architects und Organisationsentwickler das Terrain ab und entwickeln Impulse für Lösungsansätze.

Autoren und Themen:
Martin C. Wolff: Zum strategischen Umgang mit Identität
Claudia Mauelshagen, Susanne Theisen-Canibol: Augenhöhe statt Manipulation
Ingrid Schneider, Claudine Villemot-Kienzle: Werte als systemische Schlüssel für Veränderungsprozesse
Alexander H. Engelhardt: Erfolgreich kommunizieren in Großprojekten
Matthias Dezes: Der Tod des Gatekeepers
Kurt E. Becker: Wahrheit und Lüge in der Kommunikation

„Nachhaltige Kommunikation in unübersichtlichen Zeiten“ ist erschienen in der „Schriftenreihe Kommunikation“ bei der Fakten + Köpfe Verlagsgesellschaft. Sie kann gegen eine Schutzgebühr von 8,50 EUR zzgl. Versandkosten beim Verlag angefordert werden. Außerdem steht sie auf der Website des Unternehmens zum Download bereit: www.faktenundkoepfe.de/schriftenreihe-kommunikation

Fakten + Köpfe bietet ein kommunikatives Komplettpaket von Redaktion, Public Relations und Verlag.
Schwerpunkt der Verlagspublikationen sind Medien rund um Unternehmen und Wirtschaft, die auf einen hohen praktischen Nutzen für die jeweiligen Zielgruppen ausgerichtet sind.

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Protestbewegungen und Parteien

Im Jahr 2015 erreichten die Flüchtlingsströme nach Europa ungekannte Dimensionen und änderten die politischen Rahmenbedingungen der EU. In Deutschland ist seitdem eine zunehmende Polarisierung der Gesellschaft erkennbar, mit den Parteien Die Grünen und die AfD an der Spitze zweier unversöhnlicher Lager. In seinem im Juli 2019 beim GRIN Verlag erschienenen Buch “ Protestbewegungen und Parteien“ deckt Edgar Kissling Parallelen der beiden Parteiengründungen auf.

Die Bruchlinie zwischen Globalisten und Ethnozentristen ist als eine der bestimmenden Gegensätze der heutigen Politik anerkannt. Anhand des Werdeganges der AfD und dem Bündnis 90/Die Grünen legt Kissling dar, wie aus Protestbewegungen Parteien entstehen und welche Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Etablierung notwendig sind. Warum kam es damals zu der Parteigründung der Grünen und in heutiger Zeit zur Gründung der Alternative für Deutschland? Und welche Rolle spielen dabei Bewegungen wie Pegida? Diesen Fragen und komplexen Zusammenhängen geht der Autor in dieser Publikation auf den Grund.

Deutschlands gespaltene Gesellschaft

Wie können sich Protestbewegungen erfolgreich zu Parteien entwickeln und welche neuen Faktoren tragen zu einer Spaltung der Gesellschaft bei?
Die Prognosen, die der Autor kurz vor der Flüchtlingskrise traf, sind aktueller denn je. So lassen sich eindeutige Parallelen in der Gründungsphase und Evolution der Parteien das Bündnis 90/Die Grünen und die Alternative für Deutschland erkennen. Die Gegenspieler positionieren sich entlang einer neuen Konfliktlinie der sich spaltenden Gesellschaft und geben den jeweiligen Polen eine Stimme, bei gleichzeitigem Versagen der klassischen Volksparteien. In “ Protestbewegungen und Parteien“ erklärt Edgar Kissling aus Perspektive der Cleavage-Theorie die Entstehung von sozialen Bewegungen und Parteigründungen.

Das Buch ist im Juli 2019 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-99021-0).
Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/494236/
Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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GRIN Verlag / Open Publishing GmbH
Sabrina Neidlinger
Nymphenburger Str. 86
80636 München
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Protestbewegungen und Parteien

Im Jahr 2015 erreichten die Flüchtlingsströme nach Europa ungekannte Dimensionen und änderten die politischen Rahmenbedingungen der EU. In Deutschland ist seitdem eine zunehmende Polarisierung der Gesellschaft erkennbar, mit den Parteien Die Grünen und die AfD an der Spitze zweier unversöhnlicher Lager. In seinem im Juli 2019 beim GRIN Verlag erschienenen Buch “ Protestbewegungen und Parteien“ deckt Edgar Kissling Parallelen der beiden Parteiengründungen auf.

Die Bruchlinie zwischen Globalisten und Ethnozentristen ist als eine der bestimmenden Gegensätze der heutigen Politik anerkannt. Anhand des Werdeganges der AfD und dem Bündnis 90/Die Grünen legt Kissling dar, wie aus Protestbewegungen Parteien entstehen und welche Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Etablierung notwendig sind. Warum kam es damals zu der Parteigründung der Grünen und in heutiger Zeit zur Gründung der Alternative für Deutschland? Und welche Rolle spielen dabei Bewegungen wie Pegida? Diesen Fragen und komplexen Zusammenhängen geht der Autor in dieser Publikation auf den Grund.

Deutschlands gespaltene Gesellschaft

Wie können sich Protestbewegungen erfolgreich zu Parteien entwickeln und welche neuen Faktoren tragen zu einer Spaltung der Gesellschaft bei?
Die Prognosen, die der Autor kurz vor der Flüchtlingskrise traf, sind aktueller denn je. So lassen sich eindeutige Parallelen in der Gründungsphase und Evolution der Parteien das Bündnis 90/Die Grünen und die Alternative für Deutschland erkennen. Die Gegenspieler positionieren sich entlang einer neuen Konfliktlinie der sich spaltenden Gesellschaft und geben den jeweiligen Polen eine Stimme, bei gleichzeitigem Versagen der klassischen Volksparteien. In “ Protestbewegungen und Parteien“ erklärt Edgar Kissling aus Perspektive der Cleavage-Theorie die Entstehung von sozialen Bewegungen und Parteigründungen.

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Fettnapfalarm in der Politik – die peinlichsten Twitter-Pannen von Donald Trump und Artgenossen

(Mannheim, Juli 2019) Covfefe -mit diesen sieben Buchstaben sorgte Donald Trump 2017 für viel Aufsehen in den sozialen Netzen. Der amtierende US-Präsident hatte sich mit dem legendären Tippfehler im Netz erneut einen bis heute ungelösten Fauxpas geleistet, der nicht nur für große Fragezeichen sorgte, sondern auch für viele Lacher. Schwer zu glauben, aber Trump ist nicht der Erste, der sich mit voreiligen Twitter-Nachrichten in die Nesseln gesetzt hat. Egal ob Tippfehler, Missverständnis oder Fehl(ü)be(r)setzungen – die Liste von Malheuren in der politischen Kommunikation ist lang. flexword, der renommierte Language-Service-Provider mit Sitz in Mannheim und Niederlassungen in UK, USA und Serbien, hat einen Blick in die Twitter-Accounts von Trump und Co. geworfen und einen bunten Blumenstrauß von Blamagen zusammengestellt.

Mit Anlauf ins Fettnäpfchen
Rund 61 Millionen Menschen folgen Donald Trump mittlerweile auf Twitter und er hat keine Scheu, sich regelmäßig vor ihnen allen bloßzustellen. Zu seinen Königsdisziplinen gehören Tippfehler aller Art, ebenso wie freudsche Verschreiber. So wurde aus dem Apple CEO Tim Cook mal eben Tim Apple und aus der Chefin des Rüstungskonzerns Lockheed, Marillyn Hewson, Marillyn Lockheed – merkt man sich ja auch viel leichter. Auch Trumps schlechte Geografiekenntnisse sind eine wahre Fundgrube für peinliche Tweets. So nannte der Milliardär das Land Belgien eine schöne Stadt. Das ist eigentlich Schmach genug. Dumm nur, dass er zuvor Brüssel, die eigentliche Stadt, als „Höllenloch“ bezeichnet hatte – findige Beobachter brachten das natürlich direkt aufs Tapet. Weiter ging es mit Paris, der Stadt der Liebe, die er in Deutschland verortete. Dem spanischen Königspaar wiederum riet Trump, eine Mauer in der Sahara zu errichten (ein Scherz?), denn die könne ja nicht länger sein als die Grenze zwischen Mexiko und den USA. Dass es einen Unterschied von über 2.000 Kilometern gibt, schien ihn nicht weiter zu stören.

Bestsellerautor mit der Lizenz zur Blamage – oder mit einem übergroßen Ego?
Auch Tippfehler und Botschaften, die falsch interpretiert oder übersetzt werden können, bereiten dem Immobilienmogul Trump keinerlei Probleme. So nannte er seine Frau bei Twitter kurzerhand Melanie statt Melania. Er selbst bezeichnete sich in einem Tweet als erfolgreichen Autor mit großer Schreibkompetenz. Dumm nur, dass er in den gleichen Satz direkt wieder einen Fehler einbaute: „Fake news constantly like to pour over my tweets“, also die „Lügenpresse“ würde sich über seine Tweets ergießen, statt „to pore“, sie aufmerksam zu durchsuchen. Wie das einem Muttersprachler passieren kann, fragt sich auch der Language-Service-Provider flexword, der jeden Tag mit Übersetzungen aus den unterschiedlichsten Sprachen jongliert. Über einen anderen Tweet, einen über die Deutschen – „The Germans are bad, very bad“ – wird aktuell gerätselt, was damit wohl gemeint sein könnte. Böse, schlecht, schlimm oder sogar hinterhältig? Das wird wohl Donalds Geheimnis bleiben. Für große Lacher sorgte jüngst auch die Bezeichnung „Prince of Whales“ (zu Deutsch „Prinz der Wale“). Richtig gewesen wäre „Wales“ (Teil von Großbritannien). Für die internationale Zusammenarbeit dürfte das nicht unbedingt förderlich sein.

Ein „Trumpeltier“ kommt selten allein
flexwords Recherche zeigt: Das „Trumpeltier“ ist nicht allein. Auch hierzulande haben sich Politiker schon in die Social-Media-Nesseln gesetzt. So zum Beispiel Grünenpolitikerin Renate Künast, die in Washington, D.C., für Twitter vor der berühmten Lincoln-Statue posierte, Lincoln jedoch mit George Washington verwechselte. Trotz schneller Korrektur brach ein Sturm von Witzen und Photoshop-Spötteleien über sie herein. Manchmal sind auch technische Fehler schuld, behauptete zumindest Beatrix von Storch nach einem völlig unangebrachten Kommentar auf Facebook – sie sei mit der Maus ausgerutscht. Der damit eröffnete Hashtag #mausgerutscht wird bis heute als witzige Reaktion auf peinliche Patzer genutzt. CSU-Politiker Markus Söder pflegt einen mit vielen persönlichen Fotos gespickten, eigentlich sehr authentischen Twitterkanal und besitzt damit die Dauerkarte für scherzhafte, aber harmlose Userkommentare. Doch als er bei der vergangenen EM nach verschossenen Elfmetern der deutschen Mannschaft über Mesut Özil lästerte, musste auch er einen echten Shitstorm durchleben. Özil selbst bekam auch schon einen heftigen Platzverweis bei Twitter: Der ehemalige Nationalspieler hatte mit einem Foto von sich und dem umstrittenen türkischen Regierungschef Recep Erdogan einen lang anhaltenden und breiten medialen Aufschrei ausgelöst, der bis heute am Image des Sportlers rüttelt. Man sollte sich also genau überlegen, was man in den sozialen Netzwerken teilt, und gerade Texte gegebenenfalls sogar von Profis überprüfen lassen, wie Language-Service-Provider flexword, der nicht nur übersetzt, sondern auch Leistungen wie Proofreading, Editing und Lektorat anbietet. Na dann – auf die Tasten, fertig, los!

Weitere Informationen finden Sie unter www.flexword.de.

Über flexword Translators & Consultants:
flexword Translators & Consultants mit Hauptsitz in Mannheim ist einer der Topanbieter unter den professionellen Language-Service-Providern in Deutschland. Geschäftsführerin ist die Diplom-Übersetzerin Goranka Mis-Čak, die das Unternehmen 1992 gegründet hat. flexword hat in mehr als 25 Jahren einen Kundenstamm von über 1.000 Auftraggebern aus Industrie, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung sowie aus staatlichen Institutionen aufgebaut und als Full-Service-Dienstleister in seiner Kernkompetenz Translation-Services überzeugt. Als einer der ersten Full-Service-Language-Service-Provider hat das Unternehmen bereits gemäß der DIN EN 15038 für Übersetzungsdienstleistungen gearbeitet, der Vorgängernorm der DIN EN ISO 17100. Die inhabergeführte Unternehmensgruppe mit Standorten in Deutschland, USA, Großbritannien und Serbien verfügt über einen weltweiten Pool von über 6.500 akademisch ausgebildeten, erfahrenen Fachübersetzern, Lektoren, Dolmetschern und Language Engineers. Dank der standortübergreifenden Projektorganisation setzen qualifizierte Projektmanager Language-Service-Projekte jeder Größenordnung professionell, zuverlässig und innerhalb kürzester Fristen um. flexword ist Mitglied der British Chamber of Commerce, der Qualitätssprachendienste Deutschlands e.V. (Mitglied der EUATC – European Union of Associations of Translation Companies), der tekom Deutschland e.V. und der Metropolregion Rhein-Neckar sowie Ausbildungsbetrieb der IHK Rhein-Neckar.

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Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Politische Kriminalsatire im beschaulichen Bayern: „Isarsilber“ – frech, unterhaltsam, aufrüttelnd und bösartig bissig

In einer fulminanten Satire breitet sich die politische Landschaft Deutschlands aus. Inspiriert von Richard Wagners Oper „Rheingold“, präsentiert Isaak Rosenblatt einen aufrüttelnden Polit-Krimi, der brisante Themen der deutschen Politik und Gesellschaft auf höchst unterhaltsame Weise satirisch überzeichnet.

Die Handlung von „Isarsilber“ orientiert sich an der Oper „Rheingold“ von Richard Wagner – die man nicht zwingend kennen muss, um den Roman zu verstehen, denn es ist eine Geschichte für sich: Aus den Göttern werden Spitzenpolitiker und die Rheintöchter verwandeln sich in Edelprostituierte. Das Opernhaus Walhall, ein nicht enden wollendes Bauprojekt, inspiriert von der Elbphilharmonie und dem Hauptstadtflughafen, ist Dreh- und Angelpunkt zwielichtiger und illegaler Aktivitäten dieser politischen Landschaft, die allerlei zu verbergen hat. Isaak Rosenblatt wendet sich mit seiner fiktiven Geschichte an Leser mit Sinn für skurrilen Humor, Leser, die unorthodoxe Opernliebhaber und Kenner des politischen Lebens der Bundesrepublik sind.

Angelehnt an die Handlung von Wagners Rheingold entfachen die Personen dieser Polit-Satire ein Feuerwerk der Verwicklungen. Von München über Berlin und zurück in die Vergangenheit führt der distanzierte und humorvolle Erzähler den Leser durch ein Gefecht von Bekanntschaften, Intrigen und Betrügereien. Er beleuchtet Geschehnisse aus der Vergangenheit, die in der Gegenwart von Bedeutung sind, und sorgt für die optimale Spannung.

 

Satire, Erotik, Schmiergeld

Ein Bauwerk in Berlin, das nicht das gleiche Schicksal erleiden soll wie der Flughafen, ist das Herzensprojekt eines Politikers mit hohen Ambitionen und niedrigen Skrupeln. Ein Bauwerk, das allerlei nach sich zieht und Hauptschauplatz zwielichtiger und illegaler Aktivitäten ist.

Doch die Geschichte beginnt mit einem Mord, der das beschauliche Bayern erschüttert. Ein Baumagnat wird tot im Sterntaler See gefunden und man ahnt es bald, dieser Mord ist nur der Auftakt einer Reihe krimineller Machenschaften, Betrügereien, Hinterhältigkeit und amourösen Begegnungen.

 

Intrigen, Bestechungen und Allianzen

Ein Ort, an dem alle Fäden zusammenlaufen: ein „Etablissement“ der nobelsten Sorte, das gestresste und ruhebedürftige Manager, Politiker und andere Größen Deutschlands mit allem versorgen, was das Männerherz begehrt und noch vieles mehr. An diesem Ort werden Intrigen geplant, Bestechungen ausgehandelt, Allianzen geschmiedet und Konfrontationen ausgelebt.

Im Mittelpunkt steht dabei immer das Opernhaus Walhall in Berlin, der Auslöser all der Intrigen und Machenschaften, sowohl auf der Seite der Bauunternehmer als auch auf der des Bauherrn.

Entführungen, Erpressungen und Ehrgeiz: Wie schafft man es, öffentliche Gelder für den Bau eines Opernhauses zu veruntreuen? Wie wird man unliebsame Konkurrenten um eine echt-silberne Edelkarosse los? Wie erpresst man einen luxusverwöhnten Priester? Wie nutzt man einen schillernden amerikanischen Spion/CIA-Agenten aus, ohne zu Schaden zu kommen?

Am Ende all dieser Verstrickungen steht zwar nicht die feierliche Eröffnung des neuen Opernhauses, aber immerhin ein feierliches Richtfest.

 

Bibliographische Angaben

Isaak Rosenblatt. „Isarsilber – ein deutscher Polit-Krimi“. Erschienen am 30.05.2019 bei indayi edition, ISBN 978-3-947003-44-0, Taschenbuch, 344 Seiten, 18,99 €. Auch als E-Book erschienen.

Bei Interesse senden wir Ihnen sehr gerne ein Rezensionsexemplar zu, auch schnell als pdf oder epub per Email.

Der Autor steht gerne für Interviews zur Verfügung.

 

Über den Autor

Isaak Rosenblatt wurde 1957 in Tel Aviv geboren und kam als Zweijähriger mit seinen Eltern nach München. Sein Studium der Philosophie und der Komparatistik schloss er mit einer Dissertation über „Nordische und griechische Mythologie im Vergleich“ ab. Nach erfolgreicher Tätigkeit in der britischen Automobilindustrie betreibt er heute in Starnberg eine Personal- und Managementberatung. In seiner Freizeit restauriert er klassische Automobile; seit einigen Jahren schreibt er Romane und lehrt nebenbei als Gastprofessor an der Theologischen Universität Graz.

 

Über den Verleger Dantse Dantse

Der Autor Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Themen, zu denen Coach und Erfolgsautor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich Bücher veröffentlicht hat.

Seit 2015 ist Dantse Dantse auch Verleger. Mit seinem Verlag indayi edition will er einen Akzent setzen: Menschen mit Migrationshintergrund und besonders jungen afrikanischen Autoren die Möglichkeit geben, mit ihren Büchern das deutsche Publikum zu begeistern. Ferner soll indayi edition eine wichtige Rolle für die Integration spielen und durch die deutsche Sprache die Menschen zusammenbringen.

 

Über indayi edition

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

 

Pressekontakt

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt

www.indayi.de

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Pressemitteilungen

Multikulturelles Sommerfest – Sport und Integration-

Afrikanische Köstlichkeiten, Tombola, Fußball, Poetry Slam, Polit-Talk mit Dr. Rita Panesar

Am 22. und 23. Juni 2019 findet das Multikulturelle Sommerfest am Sportpark Hans Thanbichler in Groß Borstel statt. Der Ossara e.V. lädt gemeinsam mit dem SV Groß Borstel zu einem unterhaltsamen Wochenende mit multikulturellem Austausch für Groß und Klein ein. Ziel des Festes ist ein Zusammenwachsen der Stadt und der Austausch zwischen verschiedenen Kulturen.

Alle Hamburger*innen sind eingeladen jeweils ab 11 Uhr am multikulturellen Sommerfest teilzunehmen. Die Besucher*innen können kulinarische Köstlichkeiten genießen, zu Live-Musik der Bangoura Group, Pipes & Drums und Doubassin Sanogo tanzen und bei der Tombola absahnen. Poetry Slam mit Steve Fotso, Bambini Fußball und ein Fußballturnier unterhalten alle Generationen. Kinder können sich auf der Hüpfburg und beim Torwandschießen vergnügen.

Sport und Integration stehen im Fokus des Events. Während sich Migrantenselbstorganisationen den Besucher*innen vorstellen, findet gemeinsam mit Politiker*innen der CDU, SPD, Linke, Grünen und FDP ein Austausch über Integrationsarbeit und die Vision für das Zusammenleben in Hamburg statt. Die Leitung des Gesprächs übernimmt Dr. Rita Panesar.

Das Sommerfest feiert auch das einjährige Jubiläum der Zusammenarbeit zwischen dem Sportverein Groß Borstel und dem gemeinnützigen Verein Ossara. Seit Oktober 2018 teilen sich die beiden Vereine sowohl die Räumlichkeiten als auch eine Vision: Integration durch Sport.
Das Inlandsangebot des Ossara e.V. umfasst neben den Sportangeboten Kanufahren, Fahrradtouren und Fitness für Frauen auch Sprachförderung, Sozialberatung, Bewerbungshilfe und Hausaufgabenhilfe. Alle Angebote sind kostenfrei und für alle Menschen zugänglich.

Der 2017 gegründete Verein Ossara e.V. ist ein multikultureller Zusammenschluss um Bildung, Gesundheit und kulturelle Vielfalt im In- und Ausland zu fördern. Der Tätigkeitsschwerpunkt der Auslandsarbeit liegt bisher in dem afrikanischen Land Togo. Durch Ossaras Engagement wurden vor Ort in den letzten Jahren Schulen renoviert und ausgestattet, Brunnen für sauberes Trinkwasser gebaut, Sportangebote gefördert und eine Kampagne zum Thema Zahngesundheit umgesetzt.

Das Programm:
Samstag, 22.06.2019

ab 11:00 Uhr – Los geht“s!
Infostände, Tombola, Leckereien aus Afrika und der Region,
Hüpfburg, Torwandschießen

14:00 Uhr – Live Musik
Bangoura Group

14:30 Uhr – Polit-Talk – Sport und Integration
Anwesende Politiker*innen:
SPD: Christoph Holstein, Dorothee Martin, Thomas Domres
CDU: Dr. Andreas Schott
Die Grünen: Michael Werner-Boelz
Die Linke: Karin Haas
FDP: Ralf Lindenberg

15:00 Uhr – Fußballturnier
Frohnauer SC (Berlin), Spieker Wurster (Ostfriesland), U19 SV Groß Borstel, FC Afrik City
Live Musik – Bangoura Group

17:00 Uhr – Fußballspiel
All Stars Groß Borstel – Altliga Groß Borstel

18:00 Uhr – Live Musik
Over Forty – Rock´n´Roldies

19:00 Uhr – Modenschau
von Modedesigner Antonini de Bremen

Sonntag, 23.06.2019

11:00 Uhr
Bambini Fußball
Leckereien aus Afrika und der Region, Hüpfburg, Torwandschießen

13:00 Uhr
Poetry Slam mit Steve Fotso
Live Musik – Pipes & Drums

15:00 Uhr
Kaffeerunde mit Senioren aus dem Stadtteil

Ossara e.V. besteht aus einem multikulturellen Team, das sich die Förderung der Bildung, Gesundheit und kulturellen Vielfalt im In- und Ausland zum Ziel gemacht hat. Aktuell liegt der Tätigkeitsschwerpunkt in Togo und Hamburg.

Kontakt
ossara e.V.
Lara Biel
Brödermannsweg 31
22453 Hamburg
015213062798
info@ossara.de
http://www.ossara.de

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Pressemitteilungen

IT-Mittelstand zur Europawahl 2019

– Große Parteien enttäuschen mit wenigen digitalen Forderungen
– FDP und Grüne fordern am detailliertesten die digitale Zukunft Europas
– Europas Vorbildfunktion im Datenschutz von fast allen Parteien zur Weiterentwicklung vorgesehen

Aachen/Berlin, 17.05.2019 – Im Vorfeld der Europawahl hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) die nationalen Parteien, die bereits im Deutschen Bundestag vertreten sind und auch für das Europäische Parlament kandidieren, einem mittelstandsorientierten digitalpolitischen Check unterzogen.

Untersucht wurde bei der Analyse, welche Lösungsansätze und Ideen für den digitalen Binnenmarkt in Europa aufgeführt und inwiefern möglichst positive Rahmenbedingungen für den deutschen und europäischen IT-Mittelstand angeboten werden.

Grundsätzlich ist die wachsende Bedeutung der Digitalisierung in der Wahrnehmung aller Parteien gegenüber der letzten Legislaturperiode des Europäischen Parlaments positiv zu bewerten. Allerdings macht dem BITMi die Geschwindigkeit Sorgen: „Die Digitalisierung hält sich nicht an das gewohnte Tempo der Politik, wir müssen vielmehr in vollkommen anderen Größenordnungen in die Chancen der Digitalisierung investieren. Diese Erkenntnis fehlt immer noch in der Politik, das muss sich zum Erhalt unseres Wohlstandes in der Zukunft dringend ändern“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und Präsident des europäischen IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance.

Die Wahlprogramme der CDU/CSU und der SPD sind für die kommende Europawahl sehr knapp gehalten. Da verwundert es nicht, dass viele Themen der Digitalpolitik nicht vorkommen. Dennoch sind bei beiden Parteien Schwerpunkte erkennbar. Die SPD will eine gerechte Besteuerung der Digitalunternehmen und sich die Förderungen des fairen digitalen Wettbewerbs auf die Fahnen schreiben. Dies begrüßt der BITMi ausdrücklich. Auch fordert die SPD einen „diskriminierungsfreien und bezahlbaren Zugang“ zur Digitalisierung. Diese Formulierung findet ebenfalls die Zustimmung des BITMi. Leider enthält das SPD-Programm keine konkreten Umsetzungsvorschläge. Auch der Mittelstand wird nicht explizit erwähnt. Dadurch fällt die SPD in der Gesamtanalyse auf den vorletzten Platz.

Ähnliches gilt für das Wahlprogramm der CDU/CSU. Der BITMi begrüßt, dass die CDU/CSU die Förderung von Startups und neuerer Technologien wie der Künstlichen Intelligenz für den digitalen Gründergeist in Europa ermöglichen will. Auch der Datenschutz ist der CDU/CSU wichtig, so wollen sie die DSGVO weiterentwickeln und mittelstandsfreundlich gestalten. Ein weiterer Schwerpunkt der Partei in diesem Wahlprogramm ist der Punkt, die Unternehmen vor Spionage, Sabotage und Cybercrime zu schützen. Auch dies unterstützt der BITMi wie die vorigen angeführten Punkte. Jedoch bedauert der Verband, dass das Wahlprogramm sehr kurz gefasst ist und nicht weiter in die Tiefe geht. Den noch aufgeführten Punkt, auf nationaler Ebene keine Uploadfilter einzuführen, wo doch die Mehrheit der CDU/CSU im Europaparlament Anfang 2019 für die Einführung dieser in Europa gestimmt hat, sieht der IT-Verband skeptisch. Zudem gefährden nationale Einzelwege den digitalen Binnenmarkt, der in Europa unbedingt weiterentwickelt werden soll.

Die FDP und Bündnis 90/Die Grünen haben jeweils sehr detaillierte Wahlprogramme geliefert, die etliche Punkte zur Digitalisierung beinhalten. Deswegen hat die Analyse des BITMi auch ergeben, dass die FDP die meisten Überschneidungen mit den Positionen des BITMi aufweist, dicht gefolgt von Bündnis 90/Die Grünen.

Neben fairen Wettbewerbsregeln für den EU-Binnenmarkt fordert die FDP unter anderem mehr digitale Bildungsangebote für jeden EU-Bürger, Gigabit-Infrastrukturen in der Fläche für Europa sowie die Einhaltung der Netzneutralität. Auch die Erleichterung der Vergabe von öffentlichen Aufträgen an Startups durch eine Anpassung des Vergaberechts sowie die Einführung einer europäischen Venture-Capital-Verordnung ist im Programm vorgesehen. Letzteres wird von keiner anderen Partei gefordert. Ebenso wenig wie die Forderung nach europäischen Digital-Freiheitszonen. Durch Experimentierräume und Öffnungsklauseln will die FDP grenzüberschreitende „Sonderwirtschaftszonen“ für digitale Ausgründungen von Unternehmen, Startups und Spin-Offs schaffen. Ebenfalls übereinstimmend mit den BITMi-Forderungen ist im FDP-Wahlprogramm die Forderung nach datengetriebenen Geschäftsmodellen in Europa und die Weiterentwicklung der DSGVO auf mittelstandsfreundliche Art. Einzig bei den Ansätzen zur Einführung einer europäischen Digitalsteuer sind sich BITMi und FDP uneins. Die FDP sieht bei Einführung einer solchen die „Gefahr eines internationalen Steuerstreits mit Gegenreaktionen anderer Wirtschaftsräume sowie die Gefahr der Doppelbesteuerung digitaler Wertschöpfung. […] Vielmehr sollte die Diskussion über eine angemessene Besteuerung der digitalen Wirtschaft auf OECD-/G20-Ebene fortgeführt werden.“

Überrascht hat den BITMi, dass sich Bündnis 90/Die Grünen in ihrem Wahlprogramm ebenfalls sehr intensiv mit digitalen Themen beschäftigt hat. Übereinstimmend mit dem BITMi fordern Bündnis 90/Die Grünen „die Besteuerung von international tätigen Unternehmen, deren Wertschöpfung häufig immateriell ist und sich keinem Land zuordnen lässt. So schaffen es diese Unternehmen oft, sich der Besteuerung ganz zu entziehen.“ Bündnis 90/Die Grünen wollen daher „eine am Umsatz orientierte europäische Digitalsteuer rasch einführen, um das Steuerdumping digitaler Konzerne zu unterbinden.“ Den Grundsatz einer europäischen Digitalbesteuerung großer Konzerne unterstützt der BITMi, sieht jedoch eine pauschale Festlegung auf eine Umsatz bezogene Steuer kritisch.

Auch die Einführung eines einheitlichen Steuerrechts, um KMU auch in anderen Mitgliedsstaaten das Anbieten ihrer Angebote zu ermöglichen sowie Beteiligung der digitalen Wirtschaft an der Finanzierung öffentlicher Aufgaben, unterstützt der BITMi. Die Forderung nach EU-weit schnellem Internet, die Förderung von offenen Schnittstellen und Interoperabilität und ein EU-weites Zusammenarbeiten an Künstlicher Intelligenz sind Zeichen, den digitalen Binnenmarkt zu stärken. KMU-freundlich und vom BITMi unterstützt wird die Idee nach der Förderung von unbürokratischen Beratungsangeboten oder Förderprogrammen zur Digitalisierung des Anwendermittelstand.

Keine Übereinstimmung mit Forderungen des BITMi bestehen jedoch bei verschiedenen Ideen zur Regulierung der Digitalbranche. Barrierefreie Apps und Webseiten verpflichtend umzusetzen, stuft der BITMi als nicht praktikabel ein ebenso wie die Forderung, jegliche Diskriminierung durch algorithmische Entscheidungen vorzubeugen.

Die Linke nimmt ebenfalls einige digitale Punkte in ihr Wahlprogramm auf, die auf Zustimmung des BITMi stoßen. Zu begrüßen sind die Forderung nach einer gesetzlichen Absicherung der Netzneutralität, nach einer europäischen Open-Access-Initiative sowie nach Open-Source-Software. Auch die Idee, dass privaten Anbietern von Plattformen und sozialen Netzwerken nicht das Recht übertragen werden darf, über Hasskriminalität und illegale Online-Inhalte zu entscheiden, unterstützt der BITMi.

Für die AfD fällt die Analyse negativ aus: Zwar fordert sie wie der BITMi auch, keine Upload-Filter einzusetzen, die freie Meinungsäußerung im Internet nicht zu zensieren und „Mehraufwände für den Mittelstand aus datenschutzrechtlichen Aufwendungen zu begrenzen“, doch weiter zeigt sie keine neue Ideen für ein digitales Europa auf, sondern lehnt die durch die Digitalisierung möglichen Fortschritte ab. So heißt es, „alle Bestrebungen den Unterricht selbst zu digitalisieren oder die Erarbeitung von Wissen aus dem analogen Lernprozess herauszulösen, um die Lehrerpersönlichkeit durch das Medium zu ersetzen“ sind abzulehnen. Und weiter: „Die Freiheitsrechte der Bürger dürfen durch Digitalisierung nicht eingeschränkt werden. Der Umgang mit Behörden oder die Nutzung öffentlicher Einrichtungen muss auch ohne digitale Identität möglich sein.“ Hier fehlt es maßgeblich an einer Zukunftsvision eines digitalen Europas.

Zusammenfassend stellt der BITMi fest, dass es bei der FDP die meisten Übereinstimmungen für den digitalen Mittelstand gibt. Erfreulicherweise zeigen auch die Grünen konkrete digitale Ideen auf. Leider haben sich SPD und CDU/CSU dafür entschieden, ihr Wahlprogramm äußerst knapp zu halten, wodurch sich eine Analyse auf die Forderungen des BITMi als schwierig erwies und sich erst in der nächsten Legislaturperiode zeigen wird, wie diese beiden Parteien das digitale Europa gestalten wollen. Die Parteien Die Linke und die AfD sind für den digitalen Mittelstand eine eher schlechte Alternative.

Hinsichtlich konkreter Forderungen des IT-Mittelstands zur Europawahl verweist der Verband auf das Manifest zur Europawahl 2019 seines Europaverbandes European DIGITAL SME Alliance, welches auch in deutscher Sprache verfügbar ist.

Sehen Sie hier die grafische Darstellung, inwieweit die Positionen der Parteien mit den Positionen des BITMi übereinstimmen: Europawahl 2019

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Pressemitteilungen

Wahlen, Parteien und ihre Vertriebskonzepte

Immer wenn ein Land vor einer Wahl steht, sind die politischen Parteien rührig. Manchmal ist dabei fast jedes Mittel für die Wählerstimme recht.

Wahlmüdigkeit breitet sich aus

Nach jeder Wahl beklagen die Parteien die Wahlmüdigkeit der Bürger. Ob bei Bundes-, Regional- oder Europawahlen, viele Bürger scheuen offensichtlich den Gang zur Urne und verpassen so die Gelegenheit, an der politischen Entwicklung eines Landes mitzuwirken. Unterschiedlichste Begründungen müssen dafür herhalten, vom Wetter, über die nicht angenommenen Wahlkampfthemen bis hin zu ungünstigen Terminen oder Politikverdruss wird alles herangezogen, was der Politiker so finden kann. Nicht gehaltene Wahlversprechen sind bei der Begründung in der Regel nicht darunter, dafür ist es ja zu früh und die Versprechen der letzten Wahl sind wohl nicht mehr so wichtig.
Kurz vor der Wahl

Immer wenn ein Land kurz vor einer Wahl steht, sind die politischen Parteien rührig. Dabei ist ihnen leider manchmal fast jedes Mittel recht, um an das begehrte Wahlergebnis zu kommen. Je größer die Partei, je größer ihr Parteivermögen, desto ausgefeilter sind ihre Werbekonzepte, um die Wähler von ihren Argumenten zu überzeugen – könnte man meinen. Dabei lassen sich die Parteien manchmal von Visionen, manchmal von Parteipolitik und manchmal ganz einfach von dem Streben nach Macht leiten. Die Wahl baut in der Regel auf Personen auf, Sachthemen treten auch im derzeitigen Wahlkampf eher in den Hintergrund. Keine der Parteien arbeitet mit Vertriebskonzepten aber alle arbeiten mit den unterschiedlichsten Wahlversprechen. Dabei gilt die Devise; je kleiner die Partei, desto größer ist das Wahlversprechen – die Wahrscheinlichkeit ist ja gering, dass man es auch halten muss.

Wahlstrategien und Vertriebskonzepte

Ein Vertriebskonzept transportiert in der Regel eine Überzeugung. Ziel ist es, genug Argumente, positiv besetzte Positionen oder Versprechen für den Empfänger des Vertriebskonzeptes zu finden, um diesen Empfänger zu überzeugen und eine Reaktion auszulösen. Wenn das Konzept mit einem Produkt oder einer Dienstleistung zu tun hat, soll die Reaktion i.d.R. ein Kauf sein. Wenn es mit einem potenziellen Arbeitsplatz zu tun hat, kann es ein Arbeitsvertrag; wenn es mit einem zukünftigen Lebenspartner zu tun hat, die Aufnahme einer Beziehung sein. Bei einer Wahl sollte die Stimme des Wählers das Ziel sein. Diese Liste kann man für unterschiedlichste Bereiche weiterführen. Vertriebskonzepte funktionieren nur, wenn die Versprechen eingehalten werden, anderes Verhalten führt zum Abbruch eines Kontaktes. Dabei orientiert sich das Versprechen an den Bedürfnissen des Empfängers.

Versprochen wird nicht gebrochen

Wir leben heute in einer Zeit, wo Monopole selten geworden sind. Wenn also ein Versprechen gebrochen wird, hat die enttäuschte Person die Möglichkeit, auszuweichen. Beim Kauf gehen wir zu einem anderen Lieferanten oder in ein anderes Geschäft. Beim Arbeitsplatz wechseln wir den Mitarbeiter oder die Firma, bei einer Lebensbeziehung zeigt die wachsende Zahl der Scheidungen unsere Reaktion. In allen Fällen sind wir enttäuscht und mit dieser Enttäuschung halten wir auch nicht hinterm Berg. Wir erzählen also über schlechte Verkäufer, schlechte Arbeitgeber oder die Macken unserer ehemaligen Partner. Und das vielfach ausführlich und über einen langen Zeitraum. Industrien und Arbeitgeber können damit über Jahrzehnte große Probleme bekommen. Dabei muss man der Fairness halber sagen, dass in manchen Fällen die Schuld für die entstandene Situation auch bei uns liegen kann. Wie ist das aber bei einer Partei?

Parteien und Ehrlichkeit

Nicht eingehaltenen Wahlversprechen haben wir zu Hauf. In der Regel hoffen die Parteien, dass diese Versprechen bis zur nächsten Wahl vergessen sind, aber der Mensch neigt dazu, Negatives zu speichern und zu reagieren. Die Reaktion liegt in manchen Fällen in der Abwanderung zu einer anderen großen Partei, bei großen Koalitionen zur Abwanderung zu kleinen Parteien oder zu neuen oder Splitterparteien, die extreme Positionen beziehen. Oft führt dieses Verhalten auch zu Wahlverzicht, zur Resignation oder zur Wahl von Horst Schlämmer, da im Gegensatz zum Konsumverhalten kein besserer „Lieferant“ zur Verfügung steht. Das mündet dann, weil Alternativen fehlen, in einer niedrigen Wahlbeteiligung. Wer würde noch einmal bei einer Firma kaufen, die ihre Versprechen nicht gehalten hat, wenn er nicht muss.

Ursachenforschung

Parteien, Lieferanten und Arbeitgeber bestehen aus Menschen. Es gibt Menschen, die ihre politischen oder gesellschaftlichen Ziele verwirklichen wollen, Menschen, die möglichst bequem auf Kosten anderer durchs Leben kommen wollen und Menschen, die nach Macht streben und für die jedes Mittel recht ist, um ihre Machtvorstellungen zu erreichen. Sicher liegen die Probleme mit nicht gehaltenen Versprechen besonders in der letzten Gruppe. Sicher ist eine solche Gruppe in Parteien, die anders als Unternehmen geführt werden, stärker vertreten. Wenn die geplante Reaktion auf ein Versprechen wichtiger wird als die Erfüllung desselben, sollte man vorsichtig sein. Um es überspitzt zu sagen: Wenn uns jemand einen 6er im Lotto verspricht, wenn wir ihn wählen, riechen wir den Braten. Aber wenn uns jemand Steuererleichterungen trotz starkem Haushaltsdefizit anbietet, sieht die Sache oft anders aus. Es hilft uns nur ein waches Auge: Wahlversprechen kritisch auf Erfüllbarkeit prüfen, Parteien mit populistischen Versprechen (z.B. sorgenfreies Leben für alle) ignorieren, und Versprechen der vergangenen Periode vor der nächsten Wahl überprüfen. Und dabei nicht ins Boxhorn jagen lassen, meckern kann nur der, der mitentschieden bzw. mitgewählt hat.

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

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Pressemitteilungen

Das Bündis gegen Cybermobbing e.V. ist auf dem Deutschem Präventionstag in Berlin vertreten.

Neben 180 Institutionen stellt das Bündnis das nachhaltige Präventionsprogramm für Schulen „Wir alle gegen Cybermobbing“ vor.

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. präsentiert sich auf dem Deutscher Präventionstag

07 Mai 2019 Karlsruhe/Berlin.
Der 24. Deutsche Präventionstag erwartet am 20. und 21. Mai im Estrel Congress Center über 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Eröffnet wird der diesjährige Kongress durch Schirmherrin Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey. Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V: ist eine von insgesamt 180 Institutionen, die Ihre Arbeit in der Convention Hall I des Estrel Hotels Berlin präsentieren. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert den Deutschen Präventionstag 2019 fachlich durch ein eigenes Forum und finanziell durch Mittel aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“.

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. wurde im Juli 2011 gegründet. Es setzt sich aus Menschen zusammen, die persönlich von der Thematik betroffen sind, sei es beruflich oder privat, und die gegen Cybermobbing und Gewalt im Netz angehen. Das Bündnis ist ein Netzwerk von engagierten Eltern, Pädagogen, Juristen, Medizinern, Forschern und vielen mehr.
Cybermobbing ist ein gesellschaftliches Problem, das alle Altersgruppen betrifft, besonders jedoch junge Menschen unter 16 Jahren. In absoluten Zahlen sind das mehr als 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland.
„Cybermobbing ist eine Form von Gewalt, die in unserer schnelllebigen und immer anonymer werdenden Zeit in erschreckend hohem Tempo ungeahnte, oft verheerende Folgen hat.

Deshalb ist eine erfolgreiche Präventionsarbeit an Schulen, die das soziale Dreieck, bestehend aus Lehrern, Schülern und Eltern einbezieht, so wichtig.“ So Leest, Vorstandsvorsitzender. Darüber fordert Leest von der Zivilgesellschaft nicht mehr länger weg zu schauten, sondern endlich aktiv zum Schutze unserer Kinder zu handeln.

Das Präventionsprogramm „Wir alle gegen Cybermobbing“ ist ein ganzheitliches Konzept, das Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern miteinbezieht.
Es handelt sich um ein bewährtes und erfolgreiches Programm zur nachhaltigen Bekämpfung des Problems Cybermobbing an Schulen. Das Besondere an diesem Präventionsprogramm ist, dass die teilnehmenden Schulen, nach der erfolgreichen Durchführung, kostenlos in akuten Fällen durch qualifizierte Mitarbeiter über die HelpLine des Bündnisses beraten werden.
Durch diese umfassende Methode werden Schulen entlastet, Eltern unterstützt sowie Kinder und Jugendliche informiert.

Besonderes Highlight der diesjährigen Ausstellung ist die Aktionsfläche „Berliner Platz“. Sie umfasst eine Fläche von rund 350 m2. Der Platz ist direkt am Ausstellungseingang gelegen und grenzt an die Infostände der „Straße der politischen Bildung“. Insgesamt informieren 25 Berliner Institutionen die Besucherinnen und Besucher des „Berliner Platzes“ zu aktuellen Präventionsprojekten.

Selbstverständlich können Sie auch persönlich in Berlin dabei sein und über den Deutschen Präventionstag 2019 und das Projekt „Wir alle gegen Cybermobbing“ berichten. Bitte akkreditieren Sie sich dazu im Pressebereich unter www.praeventionstag.de/go/presse

Die Kongressbesucherinnen und -besucher können sich in 120 Fachvorträgen und 44 praxisorientierten Projektspots informieren und zu unterschiedlichen Präventions-Themen austauschen. Im Ausstellungsbereich berichten rund 180 Ausstellende über Präventionsprojekte und aktuelle Entwicklungen in Deutschland und Europa. Außerdem gibt es Sonderausstellungen, Poster-Präsentationen, Infomobile, verschiedene Bühnenstücke sowie zahlreiche nationale und internationale Begleitveranstaltungen.

Weitere Informationen
-Bündnis gegen Cybermobbing e.V.: https://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de/
-„Wir alle gegen Cybermobbing“:
https://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de/schulen/wir-alle-gegen-cybermobbing.html
-Programm des 24. DPT: http://www.praeventionstag.de/nano.cms/dpt-24-kongressprogramm
-Partner des 24. DPT: http://www.praeventionstag.de/nano.cms/24-dpt-partner

Pressekontakt:
Bündnis gegen Cybermobbing e.V.
Dipl. Ing. MBM Uwe Leest,
Vorstandsvorsitzender
Leopoldstr. 1
76133 Karlsruhe
Tel.: 0721-16009-15
info@buendnis-gegen-cybermobbing.de
www@buendnis-gegen-cybermobbing.de

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. wurde im Juli 2011 gegründet. Es setzt sich aus Menschen zusammen, die persönlich von der Thematik betroffen sind, sei es beruflich oder privat, und die gegen Cybermobbing und Gewalt im Netz angehen. Das Bündnis ist ein Netzwerk von engagierten Eltern, Pädagogen, Juristen, Medizinern, Forschern und vielen mehr.
Cybermobbing ist ein gesellschaftliches Problem, das alle Altersgruppen betrifft, besonders jedoch junge Menschen unter 16 Jahren. In absoluten Zahlen sind das mehr als 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland.

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Uwe Leest
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NRW-Minister Pinkwart besucht IT-Hotspot Pascalstraße in Aachen

– Minister Pinkwart besucht den BITMi in der Pascalstraße
– IT-Branche im Fokus: Pascalstraße verbindet Mittelstand und Konzerne
– BITMi stellt Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) vor

Aachen, 17. April 2019 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hat heute den Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart in der Pascalstraße begrüßt. Dies ist die erste Station seines Frühjahrsbesuchs in Aachen. Auf Einladung des digitalHUB Aachen e.V., einer Initiative des BITMi, besuchte der Minister den Bundesverband und zeigte großes Interesse an der Digitalisierung direkt aus dem Aachener IT-Mittelstand.

In der Pascalstraße, dem Hotspot von Digitalunternehmen der Region, liegt ein Schwerpunkt bei starken IT-Mittelständlern und Niederlassungen von Digitalkonzernen. BITMi-Präsident und CEO der GRÜN Software AG Dr. Oliver Grün betonte bei seiner Begrüßung: „In Zeiten der Digitalisierung ist der IT-Mittelstand für die Wirtschaft Deutschlands von allerhöchster Bedeutung. Trotz zahlreicher Hindernisse und ungleicher Bedingungen ist auch der digitale Mittelstand in vielen Nischen marktführend. Die Pascalstraße ist dabei ein Cluster für den IT-Mittelstand, der zur Digitalisierung in Deutschland beiträgt.“

Grün erklärte weiter: „Kooperation ist dabei das Stichwort. Durch örtliche Verbundenheit entstand hier die Initiative „Pascalstraße“. Als in der Pascalstraße ansässiger bundesweiter IT-Fachverband hat BITMi von Beginn an die Koordination der Initiative übernommen und unterstützt bei der Vernetzung etlicher Projekte“.

Mit zahlreichen Präsentationen, Vorträgen, Diskussionen und Showcases wurde die Digitalisierungsstrategie des BITMi und aktuelle Projekte wie das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) vorgestellt. Insbesondere das Thema Künstliche Intelligenz stand bei dem Vortrag des ansässigen IT-Mittelständlers INFORM Software GmbH im Vordergrund. Der anschließende Firmenbesuch bei der Worldline Germany GmbH unterstrich die unternehmerische Bandbreite der Pascalstraße – vom Mittelstand bis hin zu Konzernen.

Wirtschafts- und Digitalminister Pinkwart: „Aachen ist ein gutes Beispiel für eine lebendige, starke Partnerschaft aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Wenn vor Ort Initiativen wie die der Pascalstraße entstehen, zeigt das, dass hier der unternehmerische Geist gelebt und die Bedeutung der Digitalisierung erkannt wird. Den Willen, Digitalisierung lokal zu gestalten und mit großem Engagement voranzutreiben, kann ich von Seiten der Politik nur begrüßen und unterstützen. Diese Vernetzung des IT-Mittelstands in Aachen hat eine Vorbildfunktion für andere Regionen.“

Zum Abschluss seines Besuchs in der Aachen Area folgte für den Minister eine Station in der DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen e.V.. Dort erhielt er einen spannenden Einblick in das gegenwärtige und zukünftige Startup Ökosystem Aachens.

BU: Dana Muth (Verbandsreferentin – BITMi), Dr. Oliver Grün (Präsident – BITMi), Prof. Dr. Andreas Pinkwart (NRW-Wirtschafts- und Digitalisierungsminister), Gürcan Doguc (Stützpunktleiter Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft) und Adrian Weiler (Geschäftsführer – INFORM GmbH) (v.l)

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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