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5 Tipps gegen Heuschnupfen

Eine der häufigsten allergischen Erkrankungen ist Heuschnupfen. Laut dem Allergieinformationsdienst sind in Deutschland fast 15% der Erwachsenen von der allergischen Rhinitis betroffen und leiden an erkältungsähnlichen Symptomen, wenn sie Baum-, Gräser-, Kräuter- oder Getreidepollen ausgesetzt sind. Allerdings können auch Tierhaare, Schimmelpilze oder Hausstaubmilben die Allergie auslösen. In dem Fall leiden die Betroffenen ganzjährig. Die Symptome beschreibt der Allergieinformationsdienst wie folgt: „Betroffene fühlen sich zudem oft erschöpft, klagen über Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Appetitlosigkeit. […] Selbst wenn [sie] die Beschwerden als mild empfinden, kann Heuschnupfen die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen.“

Die Aussichten für Betroffene sind nicht rosig. Denn die Pollensaison hat in diesem Jahr früh angefangen. Bereits Ende Februar wurden Rekordwerte für Erlenpollen gemessen und eine Studie von Leonard Bielory, M.D., sagt voraus, dass aufgrund des Klimawandels der Pollenflug bis 2040 erheblich steigen wird. Doch mit dem richtigen Therapieansatz können die Symptome gemildert werden. Der wichtigste Faktor hier ist, den Kontakt zu den Allergenen auf ein Minimum zu senken. Doch wie soll das gehen? Wir haben dazu einige Tipps zusammengestellt.

5 Maßnahmen gegen Heuschnupfen-Beschwerden:

1. Herausfinden, auf welche Pollen man allergisch ist. Laut dem Allergieinformationsdienst gibt es rund 30 verschiedene Pollenarten. In der Pollenzeit treten drei verschiedene Pollenfamilien auf, welche weiter spezifiziert werden können. Die Baumpollen treten im Normalfall von März bis Mitte Mai auf. Graspollen von Mai bis Juli und Pflanzenpollen treten Ende Juni bis September auf. Oft kommt es vor, dass eine Person umzieht und plötzlich Symptome eines Heuschnupfens aufweist? Diese Symptome werden häufig hervorgerufen, weil im Zuge des Ortswechsels die Person sich neuen bzw. anderen Pollenarten aussetzt. Das Aufsuchen eines Arztes für einen Allergietest stellt fest, auf welche Pollen die allergische Reaktion zurückzuführen ist. Dadurch können sich Betroffene rechtzeitig auf die jeweilige Pollensaison vorbereiten und Vorkehrungen treffen.

2. Schutzschild aus Vaseline. Vaseline ist ein einfaches, günstiges und bewährtes Hausmittel gegen Heuschnupfen-Symptome. Eine kleine Menge Vaseline rund um die Nasenlöcher fängt Pollenpartikel auf, verhindert das Eindringen in den Körper und letztendlich die allergischen Reaktionen.

3. Alles sauber und ordentlich halten. An einem Tag in der Pollensaison empfiehlt der Allergieinformationsdienst sich abzuduschen, die Haare zu waschen und die Kleidung zu wechseln, sobald man nach Hause kommt. Dies dient dazu, die Menge an Pollen im Haus zu reduzieren. Zusätzlich sollten Boden und Möbel regelmäßig gewischt werden, um so die Pollenkonzentration in Innenräumen noch mehr zu minimieren. Ein weiterer Tipp: häufiges Händewaschen. An Tagen, an denen viele Pollen umherfliegen, sollte zudem die Wäsche nicht draußen trocknen. An der Kleidung haften Pollenpartikel besonders gut und können im Nachgang allergische Reaktionen hervorrufen.

4. Aufrechterhaltung einer hohen Raumluftqualität. Luftfilter können einfach in Autolüftungen und Staubsauger integriert werden. Es gibt sogar tragbare Luftreiniger, die den ganzen Raum filtern. Der Stern hat hierzu bereits zwölf Luftreiniger getestet. Fenster und Türen sollten während pollenreichen Tageszeiten geschlossen sein, damit nicht weitere Allergieerreger ins Haus gelangen.

5. Überprüfen der Pollenanzahl. Es gibt zwei unterschiedliche Wege Pollen zu erfassen. Zum einen durch Pollenvorhersagen wie die des Deutschen Wetterdienstes und zum anderen durch Pollenzählungen. Dank diesem Wissen können Betroffene vorausschauend handeln und Vorkehrungen treffen. Als Beispiel: warme, trockene Tage weisen eine höhere Pollenkonzentration auf als kühle, nasse Tage, da der Regen die in der Luft hängenden Pollen wegwäscht.

Hier erfahren Sie die Pollenanzahl:
1. Airthings Dashboard. Besitzer von Airthings Wave, Wave Plus und Wave Mini haben freien Zugang zu den lokalen und aktuellen Pollendaten über das Airthings Dashboard zusätzlich zu den integrierten Raumluftwerten. Die Informationen sind in der Kachel zur Außenluft unter den PM10-Partikeln aufgeführt und basieren auf Echtzeitdaten von BreezoMeter.
2. Allgemeiner Pollenflug-Kalender
3. Pollenvorhersagen

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Pollenflug verursacht saisonales Asthma

Blütezeiten sind für Betroffene wichtige Information

Pollenflug verursacht saisonales Asthma

Grafik: Supress (No. 6015)

sup.- Blütenpollen bereiten dem Immunsystem der meisten Menschen keine großen Probleme. Anders verhält es sich, wenn eine Allergie gegenüber bestimmten Pflanzen vorliegt. Dann wehrt sich der Körper unter teilweise heftigen Symptomen, obwohl es um eigentlich harmlose Substanzen geht. Nicht nur Augen und Nasenschleimhäute können auf diese saisonalen Allergene reagieren, sondern auch die Schleimhäute in den Bronchien. Aus diesem Grund zählen beispielsweise die Pollen von Gräsern und Roggen bzw. von Hasel, Erle oder Birke auch zu den Auslösern von allergischem Asthma. Belastungen der Lunge wie körperliche Anstrengung oder Rauchen können die Empfindlichkeit der Bronchialschleimhäute in diesen Phasen noch zusätzlich verstärken. Für saisonale Asthmatiker ist deshalb der regelmäßige Blick auf den Pollenflug-Kalender eine wichtige Hilfe. Hier sind die Zeiträume mit starken, mäßigen und sporadischen Belastungen durch Allergene übersichtlich für die einzelnen Pflanzenarten dargestellt. Insbesondere in der jeweiligen Hauptblütezeit sowie während der Vor- und Nachblüte sollte jeder Kontakt mit den Pollen nach Möglichkeit vermieden werden.

Für Menschen, die ohnehin ganzjährig an Asthma leiden, bedeutet die Phase des Pollenflugs eine zusätzliche Belastung. Für sie ist die Beachtung des Pollenkalenders natürlich nur eine Vorsichtsmaßnahme, die eine medikamentöse Behandlung nicht überflüssig macht. In den belastenden Blütemonaten können die Standard-Erhaltungstherapien zur Entzündungshemmung und Bronchienerweiterung das Ziel einer wirksamen Symptomkontrolle sogar verfehlen. In diesen Fällen sollte eine Umstellung der Dauermedikation erwogen werden. Dafür gibt es heute Inhalatoren mit einer fixen Hochdosis-Wirkstoffkombination, die vor allem auf die Entzündungssymptomatik in den Bronchien zielt (Foster 200/6). Bei dieser Therapieoption bleibt der Anteil der bronchienerweiternden Substanzen unverändert. Dagegen erhöht ein verdoppelter Anteil anti-entzündlicher Kortikosteroide die Asthmakontrolle und damit den Schutz vor Atemnot-Beschwerden. „Die Behandlung mit hochdosiertem inhalativen Steroid erlaubt es uns, bei Patienten, die trotz Dauertherapie immer noch eine unvollständige Asthmakontrolle haben, die anti-entzündliche Therapie zu intensivieren, ohne z. B. systemische Kortikoide einsetzen zu müssen“, so Dr. Ronald Doepner, Facharzt für Pneumologie aus Dortmund. Der Einsatz von inhalativen Kortikosteroiden vermeidet so genannte systemische Reaktionen, also die Wirkung auf den gesamten Organismus, und wirkt stattdessen nur am Ort des Entzündungsgeschehens. Asthmatiker, die in den Zeiten hoher Pollenbelastung besonders unter Beschwerden leiden, sollten ihren Arzt auf diese Hochdosis-Therapie ansprechen.

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Heuschnupfen – So haben Sie die Allergie im Griff!

Heuschnupfen - So haben Sie die Allergie im Griff!

Heuschnupfen – eine lästige Plage, die Körper und Seele belastet. (Bildquelle: © Fotolia/Sandor Jackal)

Etwa 15 Prozent der Deutschen reagieren auf Pollen und leiden unter Heuschnupfen – laut einem Bericht des Robert Koch Instituts. Die Ursachen für die allergische Reaktion, sind vielfältig: es kann durch eine Überreaktion auf ein zu steriles Umfeld zurückgeführt werden oder auf die Belastungen in der Luft -Feinstaub, Abgase und vieles mehr -, die in Großstädten und Industriegebieten deutlich zu hoch sind, geschoben werden. Natürlich kann auch eine genetische Veranlagung Schuld daran sein, dass die körpereigene Abwehr verrückt spielt.

Heuschnupfen ist nicht nur lästig. Er stresst auch den Körper, macht müde, der Kopf fühlt sich dick an, die Leistungsfähigkeit nimmt deutlich ab. Wer Tabletten nun mit Tabletten, Nasenspray oder Augentropfen gegen die Symptome angeht, muss mit Nebenwirkungen rechnen, die es manchmal in sich haben – Schlappheit, trockener Mund, Schwindel oder Durchfall, um nur einige zu nennen.

Sollten Sie unter Heuschnupfen leiden, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen, der einen Allergietest mit Ihnen machen wird. Danach wissen Sie, gegen welche Pollen Sie allergisch sind und können sich mittels eines Pollenflugkalenders gegen die drohende Gefahr besser wappnen. Ein richtiges Kraut ist gegen Heuschnupfen allerdings nicht gewachsen. Neben der medikamentösen Behandlung der Symptome, gibt es noch die Desensibilisierung, bei der der Körper langsam an die Allergie auslösenden Stoffe gewöhnt wird. Die ist allerdings nur sinnvoll, wenn der Pollenflug vorbei ist und braucht einige Jahre, bis sie zum Erfolg führt. Ihr Arzt berät Sie hierzu sicher gerne und ausführlich.

Doch auch Sie können etwas tun, damit die Belastung durch die Allergie auslösenden Stoffe minimiert wird:

Duschen Sie am Abend vor dem Schlafen gehen. So waschen Sie die Pollen vom Körper und vor allem aus den Haaren und sind den Belastungen in der Nacht weniger ausgesetzt.

Essen Sie viele Lebensmittel, die Antioxidantien (beispielsweise Obst und Gemüse) enthalten. Sie beugen Zellschäden vor und hemmen Entzündungen.

Führen Sie Ihrem Körper Quercetin zu. Das Flavonol wirkt ähnlich wie ein Antihistamin in Heuschnupfen-Präparaten und mildert Heuschnupfenattacken deutlich ab. Enthalten ist es in Knoblauch, Zwiebeln und Äpfeln.

Bringen Sie Fliegengitter an den Fenstern an, dadurch können Sie einen Teil der Pollen bereits draußen halten.

Wechseln Sie die Kleidung, wenn Sie von Draußen in die Innenräume kommen, um die Pollen zu entfernen und nicht in der Wohnung zu verteilen.

Verzichten Sie möglichst auf Auslegeware und Vorleger. Wischen und saugen Sie täglich.

Stellen Sie einen Luftreiniger oder Luftwäscher auf. Gerade, wenn der Pollenflug besonders stark ist, können diese Geräte für saubere und unbelastete Luft sorgen.

Luftreiniger und Luftwäscher vieler namhafter Hersteller finden Sie in unserem Onlineshop “ greentronic – dem Technik-Versand “ für jeden Einsatzbereich von privat bis professionell. Das kompetente Beratungsteam beantwortet Ihnen gerne Ihre Fragen und berät Sie, welches Gerät für Ihre Zwecke geeignet ist. Sprechen Sie uns an.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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ALLERGIEZEIT: KEIN PROBLEM MIT LINDA APOTHEKEN

ALLERGIEZEIT: KEIN PROBLEM MIT LINDA APOTHEKEN

Die LINDA Beratungsaktion „Allergie, wen juckts?“ findet vom 1. März bis 15. April 2018 statt. (Bildquelle: Subbotina Anna/Adobe Stock/LINDA AG)

Köln, 20.02.2018 – Zum Start in den Frühling steigen nicht nur die Temperaturen, sondern es fliegen auch wieder die Pollen. Viele Menschen, die unter einer Allergie leiden, werden in dieser Jahreszeit besonders von tränenden und gereizten Augen sowie einer juckenden Nase geplagt. Unter dem Motto „Allergie, wen juckts?“ bieten teilnehmende LINDA Apotheken deutschlandweit in der Zeit vom 1. März bis 15. April 2018 eine umfangreiche Aufklärung mit praktischen Tipps zu diesem wichtigen Gesundheitsthema. Mit passenden und symptomlindernden Produkten gehen die LINDA Apotheken optimal auf die Bedürfnisse der Allergiegeplagten ein. Als Highlight können Kunden einen von fünf hochwertigen Design-Luftreinigern gewinnen sowie auf eine praktische App, die rund um das Thema Pollenflug und Allergie informiert, zurückgreifen. Neben einem attraktiven PAYBACK Coupon, der im speziellen LINDA Beihefter der Apotheken Umschau integriert ist, können sich Kunden wertvolle Allergie-Tipps von Ihrer LINDA Apotheke für Zuhause mitnehmen.

Wenn die Nase kribbelt und die Augen jucken, kündigt sich bei vielen Menschen eine Allergie an. In Deutschland leiden mehr als 30 Millionen Menschen an einer Allergie.* Die bereits als Volkskrankheit deklarierte Fehlsteuerung des Immunsystems wirkt sich auf den Alltag der Betroffenen aus und beeinträchtigt die Lebensqualität. Egal ob Pollen-, Sonnen- oder Insektenstichallergie: Im Rahmen der großen LINDA Aktion „Allergie, wen juckts?“ vom 1. März bis 15. April 2018 erhalten allergiegeplagte Kunden in LINDA Apotheken umfangreiche Beratung und wertvolle Tipps zu diesem aktuellen Saisonthema.

Rat und Hilfe zur richtigen Zeit
„In der Allergiezeit helfen neben wirksamen Produkten oft schon ganz einfache Tipps, die die typischen Allergiesymptome lindern können“, erklärt Vanessa Bandke, Leitung Marketing & Kommunikation der LINDA AG. Kunden erhalten in den LINDA Apotheken neben der pharmazeutischen Beratung viele nützliche Tipps für den Alltag, die Allergikern helfen können. Darüber hinaus beraten teilnehmende LINDA Apotheken auch im Rahmen des Konzeptes „greenLINDA“, welche Produkte aus den Reihen der alternativen Heilmittel bei Allergiebedingten Beschwerden eingesetzt werden können.

Zehn starke Produktempfehlungen
Für Kunden, die schnelle Hilfe bei gereizten Augen suchen, sind beispielsweise die Bepanthen Augentropfen (Bayer Vital GmbH) sowie die Zaditen Ophtha und Zaditen Ophtha Sine Augentropfen (Thea Pharma GmbH) die richtige Wahl. Bei Heuschnupfen helfen MometaHexal Heuschnupfenspray (Hexal AG), aus der greenLINDA Reihe das Heuschnupfenmittel DHU (Deutsche Homöopathie-Union DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG) und Lorano akut Antiallergikum (Hexal AG). Eine trockene und juckende Nase bekommen die Emser Nasendusche (Strathos Pharma Group) und Livocab direkt Kombi (Johnson & Johnson GmbH) in den Griff. Bei allergischen Symptomen wie Hautreaktionen lindern die Soventol HydroCort 0,5 % Creme sowie das Antiallergikum Cetirizin Hexal bei Allergien (Hexal AG).

Großes Gewinnspiel: Hauptgewinn sorgt für reine Luft!
Allergiker und Menschen, die Wert auf ein gutes Raumklima legen, können sich über ein attraktives Gewinnspiel freuen: Denn im Rahmen der LINDA Aktion „Allergie, wen juckts?“ verlost LINDA fünfmal je einen hochwertigen Winix Wifi Design-Luftreiniger im Wert von 380 Euro, der per App gesteuert werden kann. Kunden können ganz einfach über linda.de, die LINDA Facebook-Fanpage sowie den in teilnehmenden LINDA Apotheken ausliegenden Gewinnspielflyer an dem Gewinnspiel teilnehmen. Darüber hinaus liefert die praktische Pollenflug-App von Hexal zielgenaue und aktuelle Informationen, um auch unterwegs auf alles vorbereitet zu sein.

*Journal of Health Monitoring: 2017 2(1), Robert Koch-Institut, Berlin.

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment (1). Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken (2). LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung (3), einen ausgezeichneten Service (3), (4) und den besten Markenauftritt (5), (6), (7), das höchste Vertrauen (8) und das beste Kundenmarketing (9). Die Qualitätsdachmarke LINDA wurde 2017 mit dem 1. Platz/Gold des German Brand Awards ausgezeichnet.

Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken für die „höchste Weiterempfehlung“ von Kunden aus (10). In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte‘ (11). Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbstständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

(1) Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; inspirato Industry Award 2017, Platz 1 Apothekenkooperationen, „Zukunft Apotheke 2017“; (2) Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; (3) Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; DtGV-Service-Award 2017, „Beratung vor Ort“ im Segment Gesundheit, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, Platz 3 „Beste Servicequalität“ 2017/2018 in der Kategorie Apotheke, stat. Einzelhandel, TEST Bild; (4) Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016 und 2017, Service Value GmbH und DIE WELT; (5) Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; (6) Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management-Institut; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Zukunftsfähigkeit“, Apotheken Management Institut, Coop Study 2017, Platz 1 „Innovationskraft“, „Beste Marketingunterstützung“ & „Beste Gewinnorientierung“ Coop Study 2018; (7) „Gold“-Auszeichnung für „LINDA“ sowie Prädikat „Special Mention“ für „greenLINDA“, German Brand Award 2017; Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; (8) Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015, 2016 & 2017, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015, 48/2016 & 41/2017; (9) Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; (10) Branchensieger „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 27/17; Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; (11) Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016.

Kontakt
LINDA AG
Vanessa Bandke
Emil-Hoffmann-Str. 1a
50996 Köln
02236848780
bandke@linda-ag.de
http://www.linda.de

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Bei Allergieleiden den Körper desensibilisieren

Das Immunsystem im Laufe der Therapie Schritt für Schritt an die Pollen gewöhnen

Frühjahrszeit gleich Leidenszeit…heißt es für etliche Deutsche. Laut dem Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB) sind allein in der Bundesrepublik 13 Millionen Menschen betroffen. Mehr als 20 Prozent der Kinder und rund 30 Prozent der Erwachsenen erkranken im Laufe ihres Lebens an einer Gräserallergie. Und jeder einzelne von ihnen weiß, dass sich hinter dem harmlos wirkenden Wörtchen Heuschnupfen weit mehr verbirgt als eine leichte Erkältung: nämlich eine über Wochen andauernde Einschränkung der Lebensqualität. Von einem leichten Abgeschlagenheitsgefühl bis hin zum asthmatischen Anfall lässt die Palette der Symptome kaum ein Allergieübel aus.

Dass sich trotz akutem Pollenflug der Frühling und Sommer auch für die Betroffenen in vollen Zügen genießen lässt, ist den inzwischen weit entwickelten Behandlungsmethoden zu verdanken. Sowohl von medizinischer wie aus homöopathischer Sicht sind die Möglichkeiten, sein Leiden auf ein Minimum zu reduzieren, vielfältig.

Wer sein Allergieleiden langfristig reduzieren möchte, muss für die Spezifische Immuntherapie mehr Mühe und Zeit investieren. Dabei geht es um die Desensibiliserung des Körpers, das heißt, das Immunsystem wird im Laufe der Therapie Schritt für Schritt an die Pollen gewöhnt. Ziel ist es, die überbordende Reaktion des Körpers auf die an und für sich ungiftigen Stoffe auf ein normales Maß herunterzuschrauben.

Lesen Sie auch unseren Artikel in MEDIZIN ASPEKTE: Durchatmen trotz Pollenflugs: Wirksame Behandlungsmethoden bei Heuschnupfen: http://medizin-aspekte.de/durchatmen-trotz-pollenflugs-wirksame-behandlungsmethoden-bei-heuschnupfen/

MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

Kontakt
Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH
Martina Wolff
Gugelstr. 5
67549 Worms
06241-955421
info@mcp-wolff.de
http://medizin-aspekte.de

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Vorsicht Pollenflug – Unfallrisiko steigt für Allergiker!

ARAG Experten-Interview
Düsseldorf, 16.04.2013

Der Winter 2012/2013 war besonders lang! Darum erwarten Experten jetzt im Frühjahr einen besonders starken Pollenflug. Für Millionen Allergiker bedeutet das noch heftigeres Niesen, tränende Augen und fast unerträglicher Juckreiz. Aufgrund dieser gesundheitlichen Auswirkungen sind Allergiker im Straßenverkehr besonders gefährdet. Da die Fahrtüchtigkeit durch den Heuschnupfen oder gar durch Nebenwirkungen von Medikamenten stark beeinträchtigt werden kann, steigt für sie während der Pollensaison das Unfallrisiko. Die wichtigsten Fragen zum Thema beantwortet ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer.

Wer zahlt, wenn es aufgrund des Heuschnupfens zu einem heftigen Niesanfall und dadurch zu einem Unfall kommt?
Tobias Klingelhöfer: Unberechenbare allergiebedingte Niesattacken kennt jeder Allergiker. Sie sind während der Autofahrt natürlich besonders gefährlich, denn dabei schließt der Fahrer automatisch kurz die Augen. Bei hohen Geschwindigkeiten z. B. auf der Autobahn kann das böse enden. Kommt es durch einen Niesanfall tatsächlich zu einem Unfall, springt die Kfz-Haftpflichtversicherung für den Fremdschaden ein. Bei Personenschäden könnte es strafrechtlich betrachtet allerdings zum Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung kommen.

Was bringen Klimaanlage und Pollenfilter im Auto?
Tobias Klingelhöfer: Das sind sehr wichtige Aspekte. In der akuten Zeit der Allergie sollte man auf jeden Fall die Fenster möglichst geschlossen halten und die Klimaanlage stets eingeschaltet lassen. Auch ein Pollenfilter im Auto hilft; ist dieser nicht standardmäßig integriert, sollten sich Heuschnupfengeplagte schnellstmöglich einen Filter einbauen lassen. Wichtig ist dann, diesen immer sauber zu halten. Er kann so mehr Pollen aufnehmen und auf diese Weise Fahrer und Insassen des Fahrzeugs besser schützen. Auch die regelmäßige Reinigung des Innenraums ist für Allergiker besonders wichtig.

Was muss man als Autofahrer bei der Einnahme von Medikamenten beachten?
Tobias Klingelhöfer: Um die Pollenzeit so gut wie möglich zu überstehen, setzen viele Allergiker gezielt Heuschnupfenmedikamente ein. Die sogenannten Antihistaminika haben in manchen Fällen allerdings Nebenwirkungen, zum Beispiel Müdigkeit und eingeschränkte Konzentration. Um den Müdigkeitseffekt besser aufzufangen, raten Mediziner, die Medikamente bereits am Abend einzunehmen. Auf diese Weise können für die morgendliche Fahrt zur Arbeit die Nebenwirkungen möglichst gering gehalten werden.

Ist man dann vor Schadenersatzklagen sicher, wenn es doch zum Unfall kommt?
Tobias Klingelhöfer: Nein! Kommt es wegen der bekannten Nebenwirkungen der Medikamente zu einem Unfall, gefährden Allergiker ihren Kfz-Kaskoschutz und bleiben im schlimmsten Fall auf den Schadenkosten sitzen. Bei besonders heftigen Symptomen sollten Allergiker also lieber ganz auf das Auto verzichten.

Download des Textes:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/fitness-und-gesundheit/01386/

Aktuelle Meldungen finden Sie auch bei Twitter: http://www.twitter.com/ARAG

Der ARAG Konzern ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz. Die ARAG versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit knapp 3.500 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von knapp 1,5 Milliarden EUR.

Kontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt:
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50676 Köln
0221-92428215
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.ARAG.de

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Pollenbelastung reduzieren

Plasmacluster-Luftreiniger filtern fast 100 Prozent der Pollen aus der Innenraumluft

Pollenbelastung reduzieren

Rund 16 Prozent der Bevölkerung leiden bei Kontakt mit Blütenpollen unter allergischen Reaktionen

Pappel, Birke, Erle und Hasel sind die Ersten, die Pollenallergikern die Freude an der warmen Jahreszeit verderben. Heuschnupfen zählt zu den Inhalationsallergien, die durch den Blütenstaub von Bäumen, Sträuchern, Gräsern oder Kräutern ausgelöst werden. Schätzungen zufolge leiden rund 16 Prozent der Bevölkerung unter allergischen Reaktionen, sobald die Blütenpollen mit den Schleimhäuten von Nase oder Augen in Berührung kommen. Die Folgen reichen von Niesreiz, laufender Nase, Augentränen und -jucken bis hin zu Atemnot und Asthma.

Durch vorbeugende Maßnahmen können die Belastungen aber zumindest in Innenräumen verringert werden:

– Regelmäßig über den zu erwartenden Pollenflug informieren. So veröffentlicht der Deutsche Wetterdienst in Zusammenarbeit mit der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst tagesaktuelle Vorhersagen in Rundfunk, Fernsehen, der Tagespresse und im Internet

– Die Wohnung nur kurz und zu Zeiten lüften, zu denen weniger Pollen unterwegs sind. Während in ländlichen Gebieten die Abendstunden am günstigsten sind, ist es in Ballungsgebieten genau umgekehrt. Hier empfiehlt es sich möglichst am frühen Morgen zu lüften.

– Nach dem Aufenthalt im Freien am Abend die Haare waschen, damit sich Pollen aus den Haaren nicht im Kopfkissen ablagern und eingeatmet werden können.

– Kleidung, die im Freien getragen wurde, nicht im Schlafzimmer ablegen.

– Bettdecke und Kopfkissen von Allergikern während der Pollensaison nicht zum Lüften ans Fenster legen.

– Im Auto die Fenster geschlossen halten und spezielle Pollenfilter in die Lüftungsanlage einbauen.

Bei starker Pollenallergie lohnt es auch, einen Raumluftreinger, wie einen Plasmacluster-Luftreiniger der neuesten Generation, einzusetzen. Die neuen “ Sharp KC A „- Modelle, die für Raumgrößen von 21 bis 48 Quadratmetern konzipiert und über den Onlineshop www.greentronic.de angeboten werden, arbeiten mit Plasmacluster-Ionen und einem eingebauten Luftbefeuchter, der die statische Aufladung reduziert und Pollen daran hindert, sich an Heimtextilien festzusetzen und in der Luft zu verbleiben. Ausgestattet mit einem effizienten 4 -fach Filtersystem mit antibakteriell wirkendem HEPA-Filter, werden bis zu 99,97 Prozent der Partikel und Allergene aus der Luft gefiltert. Die Luftreiniger sind einfach zu bedienen und arbeiten energieeffizient und besonders leise. In der niedrigsten Betriebsstufe verursachen sie fast keine Luftbewegung, so dass sie auch in Schlafräumen eingesetzt werden können, ohne den Schlaf zu stören.

Bildrechte: © Fotowerk / fotolia

greentronic GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialndisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen u zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

Kontakt:
greentronic GmbH
Günter Perlitius
Wakendorfer Str. 11
24211 Preetz
04342-8002091
info@greentronic.de
http://www.greentronic.de

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Pollenbelastung reduzieren

Plasmacluster-Luftreiniger filtern fast 100 Prozent der Pollen aus der Innenraumluft

Pollenbelastung reduzieren

Rund 16 Prozent der Bevölkerung leiden bei Kontakt mit Blütenpollen unter allergischen Reaktionen

Pappel, Birke, Erle und Hasel sind die Ersten, die Pollenallergikern die Freude an der warmen Jahreszeit verderben. Heuschnupfen zählt zu den Inhalationsallergien, die durch den Blütenstaub von Bäumen, Sträuchern, Gräsern oder Kräutern ausgelöst werden. Schätzungen zufolge leiden rund 16 Prozent der Bevölkerung unter allergischen Reaktionen, sobald die Blütenpollen mit den Schleimhäuten von Nase oder Augen in Berührung kommen. Die Folgen reichen von Niesreiz, laufender Nase, Augentränen und -jucken bis hin zu Atemnot und Asthma.

Durch vorbeugende Maßnahmen können die Belastungen aber zumindest in Innenräumen verringert werden:

– Regelmäßig über den zu erwartenden Pollenflug informieren. So veröffentlicht der Deutsche Wetterdienst in Zusammenarbeit mit der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst tagesaktuelle Vorhersagen in Rundfunk, Fernsehen, der Tagespresse und im Internet

– Die Wohnung nur kurz und zu Zeiten lüften, zu denen weniger Pollen unterwegs sind. Während in ländlichen Gebieten die Abendstunden am günstigsten sind, ist es in Ballungsgebieten genau umgekehrt. Hier empfiehlt es sich möglichst am frühen Morgen zu lüften.

– Nach dem Aufenthalt im Freien am Abend die Haare waschen, damit sich Pollen aus den Haaren nicht im Kopfkissen ablagern und eingeatmet werden können.

– Kleidung, die im Freien getragen wurde, nicht im Schlafzimmer ablegen.

– Bettdecke und Kopfkissen von Allergikern während der Pollensaison nicht zum Lüften ans Fenster legen.

– Im Auto die Fenster geschlossen halten und spezielle Pollenfilter in die Lüftungsanlage einbauen.

Bei starker Pollenallergie lohnt es auch, einen Raumluftreinger, wie einen Plasmacluster-Luftreiniger der neuesten Generation, einzusetzen. Die neuen “ Sharp KC A „- Modelle, die für Raumgrößen von 21 bis 48 Quadratmetern konzipiert und über den Onlineshop www.greentronic.de angeboten werden, arbeiten mit Plasmacluster-Ionen und einem eingebauten Luftbefeuchter, der die statische Aufladung reduziert und Pollen daran hindert, sich an Heimtextilien festzusetzen und in der Luft zu verbleiben. Ausgestattet mit einem effizienten 4 -fach Filtersystem mit antibakteriell wirkendem HEPA-Filter, werden bis zu 99,97 Prozent der Partikel und Allergene aus der Luft gefiltert. Die Luftreiniger sind einfach zu bedienen und arbeiten energieeffizient und besonders leise. In der niedrigsten Betriebsstufe verursachen sie fast keine Luftbewegung, so dass sie auch in Schlafräumen eingesetzt werden können, ohne den Schlaf zu stören.

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greentronic GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialndisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen u zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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Pressemitteilungen

Kinder-Allergologen warnen vor Notfall-Welle im April

Universitätskinderklinik Bochum eröffnet „Schwerpunktjahr Allergologie“: Familienforum und Akademie informieren Eltern, Therapeuten und Mediziner über Möglichkeiten der modernen Allergie-Medizin – Höhepunkt ist der 8. Deutsche Allergiekongress im September zum Thema „Allergie und Umwelt“

Kinder-Allergologen warnen vor Notfall-Welle im April

Prof. Dr. med. Eckard Hamelmann, Kinderallergologe

Bochum, im April 2013. Niesattacken, tränende Augen, Juckreiz, Kopfschmerzen: Auf eine sehr aggressive Allergie-Welle und die Zunahme von Notfallpatienten mit Atemnot richtet sich die Universitätskinderklinik in Bochum ein. „Wenn die Natur in den nächsten Tagen nach überlangem Winterschlaf mit großer Kraft erwacht, beginnt für viele allergiekranke Kinder und Jugendliche eine schlimme Leidenszeit,“ sagte der Klinikdirektor und Allergologe Prof. Dr. med. Eckard Hamelmann bei der Vorstellung der Programmreihe „Schwerpunktjahr Allergologie“, die die Klinik 2013 gemeinsam mit ihren Partnern speziell für Eltern, Mediziner und Therapeuten aufgelegt hat.

Allergien, Asthma und Neurodermitis (atopisches Ekzem) haben sich zu Volkskrankheiten entwickelt, von denen bereits bis zu 25 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland betroffen sind. Das sind allein in Nordrhein-Westfalen rund 650.000 Mädchen und Jungen. Viele von ihnen reagieren allergisch auf Blütenstaub und Gräsersamen. Prof. Eckard Hamelmann, Sprecher des Allergie Centrums Ruhr (ACR): „Normalerweise kitzeln Hasel, Erle und Birke schon ab Januar in der Nase. Schnee, Kälte und jetzt der Regen gewähren Allergikern in diesem Jahr eine Schonfrist. Sobald es jedoch richtig warm und sonnig ist, werden Bäume, Sträucher und Gräser ihre Pollen und Samen geradezu explosionsartig verteilen. Deshalb rechnen wir in den nächsten Wochen verstärkt mit Notfall-Patienten, die wegen Atemnot oder anderen schweren allergischen Symptomen unsere Hilfe benötigen.“

Diese witterungsbedingte Dramatik konnten die Organisatoren des Schwerpunktjahres nicht vorausahnen, als sie im Herbst das Veranstaltungsprogramm für 2013 planten. Wie schon beim „Schwerpunktjahr Ernährung“ 2012 ziehen alle Akteure an einem Strang: die Universitätskinderklinik, die Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet , das Familienforum, die Akademie Kinderzentrum Ruhrgebiet und das Allergie Centrum Ruhr (ACR), zu dem sich vier Kliniken, eine Forschungseinrichtung der RUB und das Institut für Prävention und Arbeitsmedizin (IPA) zusammengeschlossen haben. Iris von der Lippe, Geschäftsführerin der Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet: „Bis zum Herbst werden wir in zahlreichen Veranstaltungen, Vorträgen, Patientenvorlesungen und Weiterbildungsseminaren Eltern, Therapeuten und Mediziner mit neuen Erkenntnissen zur Diagnose, Therapie und Prävention bei allergischen Erkrankungen im Kinder- und Jugendalter vertraut machen.“

Auch wenn bisher nicht vollständig geklärt ist, warum das kindliche Immunsystem immer häufiger Blütenpollen, Hausstaub, Tierhaare oder Nahrungsmittel so stark wie ansonsten Krankheitserreger bekämpft, sind Erkrankte und ihre Eltern den Angriffen der Allergene nicht hilflos ausgeliefert. Asthmaschulungen, Verhaltenstrainings bei allergischem (anaphylaktischem) Schock, Ernährungsberatung oder Anleitungen für den Umgang mit der belastenden Erkrankung im familiären Alltag und in der Schule geben im Schwerpunktjahr praktische Orientierung. Ein ausführliches Programmheft, das in einer Auflage von 6.000 Exemplaren in Bochum und den Nachbarstädten verteilt wird, informiert über die genauen Inhalte und Termine der einzelnen Veranstaltungen.

Nicht nur Eltern und Therapeuten, auch die Spitzenmedizin blickt 2013 nach Bochum, wenn es um das Thema Allergie geht. Höhepunkt des Schwerpunktjahres ist der 8. Deutsche Allergiekongress , der vom 5. bis 7. September alle drei großen allergologischen Fachgesellschaften – den Ärztebund Deutscher Allergologen (ÄDA), die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie (DgAKi) und die Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie (gPA) – in den RuhrCongress und die benachbarte Universitätskinderklinik führt. Die Veranstaltung, zu der rund 1.400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet werden, findet unter der Kongresspräsidentschaft von Klinikdirektor Prof. Dr. Eckard Hamelmann und Prof. Dr. Monika Raulf-Heimsoth, Leiterin der Abteilung Allergologie/Immunologie am Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum (IPA), nach einem neuen Konzept statt.

Der Kongress selbst steht unter dem Motto „Allergie und Umwelt“ und weist auf die besondere Bedeutung von Umweltfaktoren für die Entstehung und Ausprägung allergischer Erkrankungen hin. Prof. Dr. Eckard Hamelmann: „Das Kongressthema nimmt damit Bezug auf die besonderen Probleme unserer Region.“ Das dreitägige Programm bietet Fort- und Weiterbildung im gesamten Spektrum der Allergologie. Neu ist die AllergoArena, in der führende Mediziner das Pro und Contra allergologischer Fragestellungen diskutieren und anschließend das Plenum mit Hilfe einer Ted-Befragung über das Ergebnis abstimmen lassen. Schirmherrin des 8. Deutschen Allergiekongresses ist NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens.

Bildrechte: Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Univ

Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Universität Bochum im St. Josef- und St. Elisabeth-Hospital

Kontakt
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Prof. Dr. med. Eckard Hamelmann
Alexandrinenstraße 5
44791 Bochum
0234 5092610
e.hamelmann@klinikum-bochum.de
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Kinder-Allergologen warnen vor Notfall-Welle im April

Universitätskinderklinik Bochum eröffnet „Schwerpunktjahr Allergologie“: Familienforum und Akademie informieren Eltern, Therapeuten und Mediziner über Möglichkeiten der modernen Allergie-Medizin – Höhepunkt ist der 8. Deutsche Allergiekongress im September zum Thema „Allergie und Umwelt“

Kinder-Allergologen warnen vor Notfall-Welle im April

Prof. Dr. med. Eckard Hamelmann, Kinderallergologe

Bochum, im April 2013. Niesattacken, tränende Augen, Juckreiz, Kopfschmerzen: Auf eine sehr aggressive Allergie-Welle und die Zunahme von Notfallpatienten mit Atemnot richtet sich die Universitätskinderklinik in Bochum ein. „Wenn die Natur in den nächsten Tagen nach überlangem Winterschlaf mit großer Kraft erwacht, beginnt für viele allergiekranke Kinder und Jugendliche eine schlimme Leidenszeit,“ sagte der Klinikdirektor und Allergologe Prof. Dr. med. Eckard Hamelmann bei der Vorstellung der Programmreihe „Schwerpunktjahr Allergologie“, die die Klinik 2013 gemeinsam mit ihren Partnern speziell für Eltern, Mediziner und Therapeuten aufgelegt hat.

Allergien, Asthma und Neurodermitis (atopisches Ekzem) haben sich zu Volkskrankheiten entwickelt, von denen bereits bis zu 25 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland betroffen sind. Das sind allein in Nordrhein-Westfalen rund 650.000 Mädchen und Jungen. Viele von ihnen reagieren allergisch auf Blütenstaub und Gräsersamen. Prof. Eckard Hamelmann, Sprecher des Allergie Centrums Ruhr (ACR): „Normalerweise kitzeln Hasel, Erle und Birke schon ab Januar in der Nase. Schnee, Kälte und jetzt der Regen gewähren Allergikern in diesem Jahr eine Schonfrist. Sobald es jedoch richtig warm und sonnig ist, werden Bäume, Sträucher und Gräser ihre Pollen und Samen geradezu explosionsartig verteilen. Deshalb rechnen wir in den nächsten Wochen verstärkt mit Notfall-Patienten, die wegen Atemnot oder anderen schweren allergischen Symptomen unsere Hilfe benötigen.“

Diese witterungsbedingte Dramatik konnten die Organisatoren des Schwerpunktjahres nicht vorausahnen, als sie im Herbst das Veranstaltungsprogramm für 2013 planten. Wie schon beim „Schwerpunktjahr Ernährung“ 2012 ziehen alle Akteure an einem Strang: die Universitätskinderklinik, die Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet , das Familienforum, die Akademie Kinderzentrum Ruhrgebiet und das Allergie Centrum Ruhr (ACR), zu dem sich vier Kliniken, eine Forschungseinrichtung der RUB und das Institut für Prävention und Arbeitsmedizin (IPA) zusammengeschlossen haben. Iris von der Lippe, Geschäftsführerin der Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet: „Bis zum Herbst werden wir in zahlreichen Veranstaltungen, Vorträgen, Patientenvorlesungen und Weiterbildungsseminaren Eltern, Therapeuten und Mediziner mit neuen Erkenntnissen zur Diagnose, Therapie und Prävention bei allergischen Erkrankungen im Kinder- und Jugendalter vertraut machen.“

Auch wenn bisher nicht vollständig geklärt ist, warum das kindliche Immunsystem immer häufiger Blütenpollen, Hausstaub, Tierhaare oder Nahrungsmittel so stark wie ansonsten Krankheitserreger bekämpft, sind Erkrankte und ihre Eltern den Angriffen der Allergene nicht hilflos ausgeliefert. Asthmaschulungen, Verhaltenstrainings bei allergischem (anaphylaktischem) Schock, Ernährungsberatung oder Anleitungen für den Umgang mit der belastenden Erkrankung im familiären Alltag und in der Schule geben im Schwerpunktjahr praktische Orientierung. Ein ausführliches Programmheft, das in einer Auflage von 6.000 Exemplaren in Bochum und den Nachbarstädten verteilt wird, informiert über die genauen Inhalte und Termine der einzelnen Veranstaltungen.

Nicht nur Eltern und Therapeuten, auch die Spitzenmedizin blickt 2013 nach Bochum, wenn es um das Thema Allergie geht. Höhepunkt des Schwerpunktjahres ist der 8. Deutsche Allergiekongress , der vom 5. bis 7. September alle drei großen allergologischen Fachgesellschaften – den Ärztebund Deutscher Allergologen (ÄDA), die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie (DgAKi) und die Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie (gPA) – in den RuhrCongress und die benachbarte Universitätskinderklinik führt. Die Veranstaltung, zu der rund 1.400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet werden, findet unter der Kongresspräsidentschaft von Klinikdirektor Prof. Dr. Eckard Hamelmann und Prof. Dr. Monika Raulf-Heimsoth, Leiterin der Abteilung Allergologie/Immunologie am Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum (IPA), nach einem neuen Konzept statt.

Der Kongress selbst steht unter dem Motto „Allergie und Umwelt“ und weist auf die besondere Bedeutung von Umweltfaktoren für die Entstehung und Ausprägung allergischer Erkrankungen hin. Prof. Dr. Eckard Hamelmann: „Das Kongressthema nimmt damit Bezug auf die besonderen Probleme unserer Region.“ Das dreitägige Programm bietet Fort- und Weiterbildung im gesamten Spektrum der Allergologie. Neu ist die AllergoArena, in der führende Mediziner das Pro und Contra allergologischer Fragestellungen diskutieren und anschließend das Plenum mit Hilfe einer Ted-Befragung über das Ergebnis abstimmen lassen. Schirmherrin des 8. Deutschen Allergiekongresses ist NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens.

Bildrechte: Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Univ

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