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Gesundheit/Medizin

Kurkuma, eine wertvolle Pflanze und eine heilsame, goldgelbe Knolle für Ihre Quelle des Wohlbefindens

Kurkuma
Curcumisan Plus Granaapfel, Schwarzkümmel- & Olivenölhttp://www.phytomisan.com/de/

Therapeutischer Wert Kurkuma
Dr. Shahid NASIM, Onkologe, Frankreich

„Das ist ein Kraut gegen alle Leiden“, sagt ein bekanntes Sprichwort. Kurkuma (Curcuma longa) ist eine Pflanze, deren Rhizome (unterirdischer Stamm) in tropischen und subtropischen Regionen Asiens als Allheilmittel gesehen werden. Was ist es wirklich? read more »

Gesundheit/Medizin

Kurkuma, eine wertvolle Pflanze und eine heilsame, goldgelbe Knolle für Ihre Quelle des Wohlbefindens.

Curcumisan Plus Granatapfel, Schwarzkümmel- & Olivenöl

Therapeutischer Wert Kurkuma
Dr. Shahid NASIM, Onkologe, Frankreich

„Das ist ein Kraut gegen alle Leiden“, sagt ein bekanntes Sprichwort. Kurkuma (Curcuma longa) ist eine Pflanze, deren Rhizome (unterirdischer Stamm) in tropischen und subtropischen Regionen Asiens als Allheilmittel gesehen werden. Was ist es wirklich?

Ein bevorzugtes Gewürz. Kurkuma zählt zu den ältesten traditionellen Heilmitteln der Welt. Die gesundheitsfördernden Wirkungen von Kurkuma wurden schon vor über 5.000 Jahren in China und Indien beschrieben.
Das Rhizom der Kurkuma wird einmal ausgegraben, geschält, getrocknet und zu Pulver verarbeitet. Mit einer blassgelben Farbe, ist es eine der bekanntesten Heilpflanzen, bekannt für seine präventiven Tugenden. Traditionelle Medizin aus China, Indien (Ayurveda), Thailand und Indonesien verwenden es schon seit Jahrhunderten, um die Verdauung zu fördern und Erkrankungen im Zusammenhang damit zu behandeln. Kurkumin ist die Hauptkomponente der Pflanze, die 60 bis 95% in exzellenter Qualität enthalten kann. Kurkuma wurde im19. Jahrhundert von den Britten nach Europa gebracht, genau wie Curry aus Indien
Kurkuma gehört zur Ingwerfamilie. In der westlichen Küche ist dieses Gewürz für seinen würzigen Geschmack und als Bestandteil von Curry bekannt. Präventiev kann Kurkuma täglich mit Rohkost gegessen werden, weil es keine Nebenwirkungen hat.


Die spezielle Rezeptur. Kurkuma ist sehr reich an Vitaminen und Mineralien, wie Eisen und Mangan. Somit ist es ein alkalisches Gewürz und daher gut gegen Gewebe-Azidose, was oft die Ursache von entzündlichen Erkrankungen ist.

Ein Allheilmittel. Es gibt über 7000 Referenzen in internationalen wissenschaftlichen Publikationen, die fast 700 Beschwerden behandeln können. Durch dieses breite Spektrum wird Kurkuma als Allheilmittel gehandelt. Seine vielen therapeutischen Eigenschaften stammen aus seinen außergewöhnlichen antioxidativen Eigenschaften, mit blutverdünnenden und remineralisierenden Wirkungen. Kurkuma ist natürlich wirksam gegen Entzündungen und degenerative Krankheiten, die sich aus Oxidationsmangel oder – überschuss bilden.
Die entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma ist sehr effektiv und verhindert viele Krankheiten, die sich häufig unbemerkt aus Entzündungen entwickeln. Kurkuma kann somit verwendet werden, um Arthrose, Tendinitis, Neuralgien und Ischias zu behandeln. In asiatischen Ländern wird es medizinisch verordnet gegen alle Schmerzen (Muskel-, Gelenk-), Rheuma, Arthritis, Arteriosklerose, zerebrale und koronare Komplikationen sowie neurodegenerative Erkrankungen (Alzheimer, Parkinson). Studien zeigten, dass Verletzungen und Entzündungen der Haut während der Strahlentherapie und Chemotherapie, in Kombination mit Kurkumin verringert werden. Eine weitere Vergleichsstudie zeigte, dass Kurkumin so wirksam war, dass es als Standard- Entzündungshemmer (Phenylbutazon) bei der Behandlung von rheumatoider Arthritis eingesetzt wurde.
Kurkuma mit einer Dosis von 2 g täglich eingenommen, während eine Periode von 6 bis 12 Wochen, hat positive Wirkungen auf Menschen mit Arthrose. Diese Ergebnisse bestätigen ebenfalls die, die in einem Vorversuch bekommenen Resultate, wohltuende Wirkung von Kurkumin bei Morbus Crohn.

Die antioxidativen Eigenschaften geben Kurkuma starke krebsvorbeugende Eigenschaften. Im Labor haben mehrere Studien gezeigt, dass die Selbstzerstörung von Krebszellen (Apoptose) angeregt wird, Kurkuma hemmt die Tumorprogression im Körper. Kurkumin könnte daher verschiedene Arten von Krebs (Lunge, Dickdarm, Magen, Leber, Haut, Brust, Hoden, Eierstock, Speiseröhren, Lymphom und Leukämie) verhindern. Es könnte auch die Magenschleimhaut gegen Helicobacter pylori, verantwortlich für Magenkrebs, schützen und die Heilung von Magen-Darm-Geschwüren beschleunigen. Darüber hinaus fanden wir heraus, dass in Ländern, in denen Kurkuma täglich verzehrt wird, Krebserkrankungen weniger verbreitet sind, als in den westlichen Ländern.

Der mineralische Reichtum der Kurkuma hilft dem Körper zu remineralisieren und bietet eine wesentliche Unterstützung bei Brüchen und Behandlung von Osteoporose. Der Wirkstoff Kurkumin kann teilweise postmenopausalen Knochenverlust bei Frauen mit Östrogenmangel stoppen.

Die reinigende Wirkung von Kurkuma wird auch anerkannt. Diese Pflanze ist ein leistungsfähiger Blutreiniger, der die Blutzirkulation fördert, weil die Pigmente der Kurkuma die Oxidation von Blutfetten verhindert, einschließlich deren Cholesterin zu verringern hilft. Kurkuma kann somit das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verhindern. Die Weltgesundheitsorganisation erkennt die Wirksamkeit von Kurkuma, um die Verdauung anzuregen und Dyspepsie, das heißt Verdauungsstörungen (Magenschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Blähungen) zu behandeln, an. Es arbeitet mit den Leberenzymen, die für die Entgiftung des Körpers verantwortlich sind, um die Beseitigung bestimmter Gifte, wie Arsen, die mit der Einnahme von Arzneimitteln verbunden sind, zu erleichtern. Es ist auch wirksam, um vor Infektionen der Atemwege (Bronchitis, Asthma, Ohr-Infektionen, Grippe, Schnupfen, Halsschmerzen, Mandelentzündung) zu schützen und schützt alle Organe (Darm, Leber, Magen, Niere, Bauchspeicheldrüse). Schließlich regt es die Regeneration von geschädigten Leberzellen (durch Alkohol, Schadstoffe …) an, stärkt das Immunsystem und behütet uns vor Infektionskrankheiten (Viren, Bakterien) und fördert das Wachstum von roten und weißen Blutkörperchen.

Ein hervorragendes Naturprodukt. Die unglaubliche Stärke von Kurkuma sorgt für eine weitgehende Verbesserung der Funktion aller Organe und Stoffwechsel des Körpers. Es schützt somit effektiv den Körper vor vielen Krankheiten und chronischen Erkrankungen. Kurkuma kann aber auch die Wirkung von entzündungshemmenden Medikamenten und Antikoagulantien erhöhen, daher sollte es in Kombination mit diesen Medikamenten mit Vorsicht verwendet werden. Diese Tipps ersetzen nicht die Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Wenn die Symptome anhalten, sollten Sie schnell Ihren Arzt konsultieren.

Ein ausgezeichnetes Antioxidans: die Curcumisan Plus
Das Curcumisan Plus aus dem Labor Phytomisan, ist das erste fermentierte Kurkuma in Kapseln. In Verbindung mit Granatapfel, Oliven und Schwarzkümmel ist es ein Nahrungsergänzungsmittel von großem Wert, bestätigt durch Bio-elektronische Messungen von der Grundsäurebilanz (EBA). Welche von Dr. S. Nasim nach jahrlange Forschungen entwickelt wurde.

Kurkuma (Curcuma longa). In den Monographien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die Verwendung von Kurkuma empfohlen, um Verdauungsprobleme, entzündliche Erkrankungen (Rheuma, Arthritis, Arthrose) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu behandeln, dieses wurde mit epidemiologischen Studien belegt. Das Krebsrisiko kann mit diesen Eigenschaften verringert werden. In dieser Hinsicht wird Kurkuma verwendet, um die Bildung von Tumoren zu verringern und Krebs zu verhindern. Kurkuma kann freie Radikale reduzieren, es ist ein natürliches Antioxidans.

Granadapfel (Punica granatum)
Er hat entzündungshemmende, antioxidative und antiproliferative Wirkung, die die Entwicklung von Krebszellen verlangsamen.

Olivenbaum (Olea europea Pulver)
Der Extrakt aus dem Olivenblatt hat hypoglykämische Eigenschaften, wie mildes Diuretikum und Antioxidans. Es wird auch gegen hohen Blutdruck, Cholesterin, Fieber und Übergewicht (Fettleibigkeit) verwendet.

Schwarzkümmel (Nigella Sativa)
Der Samen von Schwarzkümmel (Cumin) hat zahlreiche Eigenschaften, die eine antibakterielle, entzündungshemmende, antioxidative und blutzuckersenkende Wirkung haben. Er hat auch eine positive Wirkung auf die Verdauung, einschließlich der Darmflora und kann, durch den reichen Gehalt an verschiedenen Nährstoffen, signifikant die Anzahl der schädlichen Bakterien und Verdauungsstörungen (Magenschmerzen und Darm Blähungen…) reduzieren.

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Jeden Tag werden wir mit verschiedenen Unannehmlichkeiten konfrontiert: Stress, Müdigkeit und Druck, die uns bedrängen und daran hindern, dass Leben in vollem Umfang zu genießen. Eine Kur mit CURCUMISAN PLUS kann unsere Vitalität steigern. Die übliche Dosis von CURCUMISAN PLUS sind 2 bis 4 Kapseln täglich zu den Mahlzeiten. Es kann erhöht werden, abhängig von den Bedingungen und Anforderungen, aber höchstens 9 Kapseln pro Tag. Eine minimale Kur von drei Monaten wird empfohlen, um den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

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1 Curcumisan Plus 19.99 € (fermentierte Kurkuma Kapseln mit Granatapfel, Oliven & Schwarz Kümmel

1 Set bestehend aus 3 Stücks x Curcumisan Plus für 53 € anstatt 59,97 € (3 x 60 Kapseln) Ihre Ersparnis 7 €

  1. 1 Set bestehend aus: 1 Mahwish Lifting Gesichtscreme 30 ml (Anti-Aging & Faltenreduzierung) Die hochwirksame Anti-Faltencreme Mahwish Lifting Creme ist rein pflanzlich und wurde im Sinne des Anti-Agings entwickelt und ist reich an Vitamin A, B, C und E. Von der ersten Anwendung an, wirkt die Haut frischer.

  2. 1 Niellane (60 Kapseln aus Schwarzkümmelöl)

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Phytomisan, Max-Schweinlinstr.7, Postfach 1258, D-79390 Neuenburg Am Rhein

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Dr. Shahid Nasim

Gründer Labor Phytomisan

Pressemitteilungen

Zahl der Demenzerkrankungen steigt weiter an

Schwarze Johannisbeeren fördern die Gehirnleistung

Immer mehr Menschen leiden an Alterserkrankungen wie Demenz und Alzheimer. In Deutschland leben heute bereits ca. 1,5 Millionen Betroffene mit Demenzerkrankungen – prognostiziert wird ein Anstieg bis zum Jahr 2050 auf etwa drei Millionen. Um diese Entwicklung aufzuhalten bzw. zu verzögern, forschen Experten mit Hochdruck.
Für Ernährungswissenschaftler gelten schwarze Johannisbeeren als „brain food“, u.a. zur Vorbeugung von Demenzerkrankungen. Die in ihnen enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe (Polyphenole) wirken antioxidativ und können die Gehirnzellen so vor schädlichen freien Radikalen schützen.
Dem Forschungsinstitut ttz (Technologie-Transfer-Zentrum) in Bremerhaven ist es gelungen, diese wertvollen Polyphenole aus den vitalstoffreichen Schalen und Kernen schwarzer Johannisbeeren – in einem besonders schonenden Verfahren, ohne chemische Lösungsmittel – zu extrahieren (Johannifit, PZN 9121886, in Apotheken).
Hierzu der Leiter des Instituts ttz, Professor Dr. Klaus Lösche: „Schwarze Johannisbeeren sind hervorragende Lieferanten sekundärer Pflanzenstoffe (Polyphenole), die als bioaktiv gelten und das Gehirn vor freien Radikalen schützen.“ Versuchsdaten aus der Grundlagenforschung deuten darauf hin, dass sich mit einer polyphenolreichen Ernährung aus schwarzen Johannisbeeren das Risiko für Demenzerkrankungen und Alzheimer verringern lässt.

In unseren Rezepturen verbinden wir moderne medizinische Erkenntnisse mit traditioneller Heilkunst. Wirkstoffe aus der Natur werden zu hochwertigen Gesundheitsprodukten verarbeitet.

Immer mehr Menschen vertrauen auf die Vorbeugung und Behandlung mit Naturprodukten. Hier einen Ansatz zu schaffen und neue Kombinationen wirksamer pflanzlicher Bestandteile in zeitgemäßen Anwendungsformen zu entwickeln, ist unser Ziel.

Kontakt
Hansapharm Media GmbH
Evelyn Hargens
Sportallee 41
22335 Hamburg
040-3906010
info@hansapharm-media.de
http://www.hansapharm-media.de

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Zahl der Demenzerkrankungen steigt weiter an

Schwarze Johannisbeeren fördern die Gehirnleistung

Immer mehr Menschen leiden an Alterserkrankungen wie Demenz und Alzheimer. In Deutschland leben heute bereits ca. 1,5 Millionen Betroffene mit Demenzerkrankungen – prognostiziert wird ein Anstieg bis zum Jahr 2050 auf etwa drei Millionen. Um diese Entwicklung aufzuhalten bzw. zu verzögern, forschen Experten mit Hochdruck.
Für Ernährungswissenschaftler gelten schwarze Johannisbeeren als „brain food“, u.a. zur Vorbeugung von Demenzerkrankungen. Die in ihnen enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe (Polyphenole) wirken antioxidativ und können die Gehirnzellen so vor schädlichen freien Radikalen schützen.
Dem Forschungsinstitut ttz (Technologie-Transfer-Zentrum) in Bremerhaven ist es gelungen, diese wertvollen Polyphenole aus den vitalstoffreichen Schalen und Kernen schwarzer Johannisbeeren – in einem besonders schonenden Verfahren, ohne chemische Lösungsmittel – zu extrahieren (Johannifit, PZN 9121886, in Apotheken).
Hierzu der Leiter des Instituts ttz, Professor Dr. Klaus Lösche: „Schwarze Johannisbeeren sind hervorragende Lieferanten sekundärer Pflanzenstoffe (Polyphenole), die als bioaktiv gelten und das Gehirn vor freien Radikalen schützen.“ Versuchsdaten aus der Grundlagenforschung deuten darauf hin, dass sich mit einer polyphenolreichen Ernährung aus schwarzen Johannisbeeren das Risiko für Demenzerkrankungen und Alzheimer verringern lässt.

In unseren Rezepturen verbinden wir moderne medizinische Erkenntnisse mit traditioneller Heilkunst. Wirkstoffe aus der Natur werden zu hochwertigen Gesundheitsprodukten verarbeitet.

Immer mehr Menschen vertrauen auf die Vorbeugung und Behandlung mit Naturprodukten. Hier einen Ansatz zu schaffen und neue Kombinationen wirksamer pflanzlicher Bestandteile in zeitgemäßen Anwendungsformen zu entwickeln, ist unser Ziel.

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Fit bis ins hohe Alter

Beerenextrakt schützt Körper- und Gehirnzellen

Wer wünscht sich nicht, bis ins hohe Alter körperlich und geistig voll auf der Höhe zu bleiben? Dies kann nach neuesten Untersuchungen in Erfüllung gehen. Eine besondere Rolle spielen bei der Förderung eines gesunden Immunsystems, der Verringerung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einer aktiven Gehirnleistung (Gedächtnis und Konzentration) vor allem sekundäre Pflanzenstoffe (Polyphenole). Sie wirken antioxidativ und schützen Körper- und Gehirnzellen vor gefährlichen freien Radikalen. Professor Dr. Klaus Lösche (Leiter des Forschungsinstituts ttz Bremerhaven): „Schwarze Johannisbeeren sind hervorragende Lieferanten sekundärer Pflanzenstoffe, die als bioaktiv gelten. Diese wichtigen Schutzstoffe stecken vor allem in den Schalen und Kernen.“ Mit unserer Nahrung können wir jedoch kaum die notwendige Menge aufnehmen. Deshalb gibt es Nahrungsergänzungsmittel, wie z.B. JOHANNIfit (in Apotheken, PZN 9121886).
Dem Institut ttz (Technologie-Transfer-Zentrum) ist es gelungen, die antioxidativen Stoffe aus den Schalen und Kernen der schwarzen Johannisbeere schonend zu extrahieren und JOHANNIfit („brain food“) zu entwickeln. Versuchsdaten aus der Grundlagenforschung deuten darauf hin, dass sich mit einer polyphenolreichen Ernährung aus schwarzen Johannisbeeren sogar das Risiko für Demenzerkrankungen und Alzheimer verringern lässt.

In unseren Rezepturen verbinden wir moderne medizinische Erkenntnisse mit traditioneller Heilkunst. Wirkstoffe aus der Natur werden zu hochwertigen Gesundheitsprodukten verarbeitet.

Immer mehr Menschen vertrauen auf die Vorbeugung und Behandlung mit Naturprodukten. Hier einen Ansatz zu schaffen und neue Kombinationen wirksamer pflanzlicher Bestandteile in zeitgemäßen Anwendungsformen zu entwickeln, ist unser Ziel.

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Fit in den Winter!

Traubenkur und Wandern in der Pfalz

Was liegt in der Pfalz näher als eine Traubenkur im Herbst? Das tägliche Wandern im wunderbaren Pfälzerwald beschleunigt dabei den Stoffwechsel, und wir fühlen uns fit wie lange nicht mehr!

Nicht der Wein, sondern die Frucht an sich steht bei der viertägigen Fastenwanderung mit Traubenkur, die vom 29.08.2011 bis 01.09.2011 im Pfälzerwald (ab Aschbacher Hof bei Kaiserslautern) veranstaltet wird, im Vordergrund. Wer den Körper von Schlacken befreien, das Blut reinigen und sich fit machen will für den Winter, ernährt sich ein paar Tage lang ausschließlich von gut gereiften (Bio-)Trauben und genießt den herbstlichen Wald beim Wandern.

Bereits die alten Griechen sollen Traubenkuren zur Vorbereitung der Athleten auf die Olympischen Spiele angewandt haben. Hippokrates (ca. 460-359 v.Chr.) und viele andere Ärzte der Antike priesen übereinstimmend die heilenden Kräfte der Rebe. Matthiolus (1501 – 1577), italienischer Arzt und Naturforscher, bezeichnete die Traube sogar als höchstes Gut des menschlichen Lebens, den besten Erneuerer der Lebensgeister und aller körperlichen Kräfte. – Sie reinigt das Gehirn, regt den Geist an, erfreut das Herz, belebt den Geist, klärt das Blut und vertreibt alle Unreinheit aus dem Körper. – (Zitat aus dem Buch: Die Wunder der Traubenkur von Véronique Skawinska).

Längst hat man die Inhaltsstoffe der Traube wissenschaftlich untersucht. Eine breite Palette an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, darunter auch Vitamine der B-Gruppe, Kalzium und Magnesium, wirken vorbeugend gegen eine Vielzahl von Krankheitsbildern. Besonders interessant sind die Polyphenole, die man vorwiegend in der Traubenschale und in den Traubenkernen vorfindet. Man sagt ihnen anti-oxidative Eigenschaften nach.

Wer an einer solchen Kur teilnehmen und dabei wandernd wunderbare Gegenden im Pfälzerwald kennen lernen möchte, kann sich gern der viertägigen Fastenwanderung mit Traubenkur anschließen. Sie wird von Ina Schmitt, Fasten-Wander-Leiterin und Naturpädagogin durchgeführt. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.mit-ina-unterwegs.de und Tel. 06303-925443.

Ina Schmitt, Einzelunternehmerin und ausgebildete Natur- und Wildnispädagogin sowie Fasten-Wander-Leiterin, bietet unterschiedlichen Zielgruppen erlebnisreiche Tage in der Natur an. Sie hat sich auf das Singles-Wandern spezialisiert, das heißt Wanderführungen für Singles über ca. 30 Jahre. Auch Naturseminare wie z.B. Orientierung im Gelände oder Auszeit-Seminar (mit Waschen an der Quelle, Lagerfeuer, Stille erfahren…) können gebucht werden. Im Herbst bietet sie in der Pfalz Fasten-Wandern mit Traubenkur an.
Ina Schmitt
Ina Schmitt
Alsenborner Str. 7
67680 Neuhemsbach
info@mitinaunterwegs.de
06303-925443
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Biologisch angebautes Gemüse hat nicht mehr gesunde Antioxidantien

Mit zunehmender Nachfrage nach biologisch angebautem Gemüse und den damit vermittelten Werbebotschaften, steigt auch der Bedarf an gründlichen Studien, die die Inhalte der Werbung auf ihre Richtigkeit untersuchen sollen. Im neusten Journal of Agricultural and Food Chemistry erschien nun ein weiterer Artikel, der als Schlag gegen die Bioindustrie gewertet werden darf. Gemäss den darin untersuchten Daten haben biologisch angebaute Zwiebeln, Karotten und Kartoffeln keinen höheren Gehalt an schützenden und gesunden Antioxidantien, als konventionell angebautes Gemüse.

Der gesundheitliche Nutzen der biologisch angebauten Gemüsesorten wird nach wie vor sehr kontrovers diskutiert und die Studienlage dazu ist äusserst dünn. In einer neuen Studie, die unter der Leitung von Pia Knuthsen durchgeführt wurde, schreiben die Autoren, dass es viele Punkte gibt, weshalb man im Supermarkt eher zu biologisch angebautem Gemüse greifen soll als zum konventionellen Angebot. Die wichtigsten Gründe dafür sind etwa der bessere Schutz der Tiere und der Umwelt, der bessere Geschmack, das Fehlen von (schädlichen) Pestiziden und Herbiziden sowie mögliche gesundheitliche Vorteile. Einen Punkt sollte man aber besser nicht mehr aufführen: den höheren Gehalt an schützenden Antioxidantien – zumindest bei den Zwiebeln, Karotten und Kartoffeln.

Die Forscher berichten in ihrer Veröffentlich von Experimenten, bei denen der Gehalt an Antioxidantien, sogenannte Polyphenole, in Zwiebeln, Karotten und Kartoffeln untersucht wurde, die unter konventionellen bzw. biologischen Konditionen gezüchtet wurden. Das Resultat war ernüchternd: man fand keinen Unterschied im Polyphenol-Gehalt in den untersuchten Gemüsesorten.

„Auf der Basis der vorliegenden Studie, die unter sorgfältig kontrollierten Bedingungen stattgefunden hat, kann man nicht schliessen, dass biologische Zwiebeln, Karotten oder Kartoffeln generell einen höheren Gehalt an gesundheitsfördernden Substanzen enthalten als ihre konventionell angebauten Gegenstücke,“ so der Schluss der Studie.

Ob es andere Substanzen gibt, die ebenfalls gesundheitsfördern sein könnten und in biologischem Gemüse vermehrt vorkommen, wurde nicht untersucht. Klar ist aber, dass solche Untersuchungen dringend notwendig sind, will man die Aussage, wonach biologisch angebautes Gemüse gesünder sein soll, aufrecht erhalten.

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