Tag Archives: Polytech

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Wohltätigkeitslauf zu Gunsten der Heilung von Brustkrebs

Race for the Cure® 2014: POLYTECH Health & Aesthetics aus Dieburg in Hessen, Deutschlands einziger Hersteller von Brustimplantaten aus Silikon, läuft mit.

Wohltätigkeitslauf zu Gunsten der Heilung von Brustkrebs

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Dieburg, September 2014. Der gemeinnützige Verein Susan G. KOMEN Deutschland e.V. veranstaltet seit dem Jahr 2000 in vielen Städten den KOMEN Race for the Cure®. Mit dem Benefizlauf werden Projekte zur Aufklärung und Heilung von Brustkrebs unterstützt. In Frankfurt findet er dieses Jahr bereits zum 15. Mal statt, gelaufen wird am Sonntag, den 28. September, unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Peter Feldmann. Gemäß dem Motto „Fürs Leben gerne laufen“ können die TeilnehmerInnen in Frankfurt wahlweise 5 km joggen oder 2 km walken. Erstmalig wird in diesem Jahr unter dem Begriff „Wheelers“ ein Durchgang auf der 2-km-Strecke für Teilnehmer im Rollstuhl oder mit Kinderwagen angeboten.
Über 6.000 Läuferinnen und Läufer aus Frankfurt und Umgebung haben sich bereits angemeldet. Darunter auch das Team von Deutschlands einzigem Hersteller von Brustimplantaten aus Silikon, die unter anderem zur Rekonstruktion der Brust nach einer Brustkrebserkrankung eingesetzt werden. „Wir freuen uns darauf, auch in diesem Jahr beim Frankfurter Lauf dabei zu sein. So können wir die gezielte und breite Aufklärung in Sachen Brustkrebs unterstützen. Denn leider ist der Anteil von Patienten bei denen die Krankheit zu spät erkannt wird, immer noch sehr hoch“, erklärt Wilfried Hüser, Firmengründer und Geschäftsführer der POLYTECH Health & Aesthetics GmbH. „Mit unseren ausschließlich in Deutschland hergestellten Brustimplantaten wollen wir gerade Frauen, die sich nach Brustkrebs für eine Rekonstruktion entscheiden, die bestmögliche Qualität bieten und sie dabei unterstützen, ein positives Lebensgefühl zu verstärken und sich wieder rundum wohl zu fühlen,“ so Hüser abschließend.

Race for the Cure® – weltweit größtes „Charity Event“
Im vergangenen Jahr nahmen mehr als 1,5 Millionen Teilnehmer in 146 Städten rund um den Globus an Race for the Cure® teil. In Frankfurt hatte der Benefizlauf mit über 7.500 LäuferInnen einen Teilnehmerrekord erreicht. Dabei laufen keineswegs nur direkt betroffene Frauen – und Männer – mit, sondern auch ganze Familien und Gruppen von FreundInnen, außerdem Teilnehmerteams aus Firmen und Interessengruppen. Allen geht es bei ihrem Engagement darum, ein Zeichen zu setzen, den Betroffenen Mut zu machen und Hoffnung zu geben.

Mehr zu Susan G. Komen Deutschland e.V. und Race for the Cure®
Susan G. KOMEN Deutschland e.V. finanziert im Zeichen des Pink Ribbon, der rosa Schleife, modellhafte Projekte zur Früherkennung und Heilung von Brustkrebs und betreibt Aufklärungskampagnen. Der als gemeinnützige Organisation anerkannte Verein wurde 1999 als deutsche Vertretung von Susan G. Komen for the Cure (USA) gegründet. Weitere Informationen unter: www.komen.de

POLYTECH Health & Aesthetics GmbH ist der einzige deutsche Hersteller von medizinischen Weichteilimplantaten aus Silikon und seit über 25 Jahren erfolgreich am Markt. Das Unternehmen ist in Europa führend im Bereich Implantate für die Plastische Chirurgie. 1986 wurde POLYTECH Health & Aesthetics gegründet und ist mittlerweile weltweit in über 60 Ländern aktiv. Im Juli 2008 verlagerte das Unternehmen seine Produktion komplett an den Unternehmensstandort Dieburg in Hessen.

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Brustrekonstruktion mit Silikonimplantaten – Qualitätsbewusstsein der Patientinnen wächst

Deutsche Experten bestätigen: Aufgeklärte Patientinnen und Implantatqualität sind wichtige Faktoren für einen sicheren Eingriff und nachhaltige Ergebnisse.

Brustrekonstruktion mit Silikonimplantaten - Qualitätsbewusstsein der Patientinnen wächst

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Dieburg, September 2014. In Deutschland erkrankt mittlerweile jede achte Frau an Brustkrebs. Häufig lässt sich ein chirurgischer Eingriff nicht vermeiden und das Brustgewebe muss ganz oder teilweise entfernt werden. Sind die medizinischen Voraussetzungen gegeben, entscheiden sich viele Patientinnen anschließend für eine Rekonstruktion der Brust mit Silikonimplantaten. Nach den teilweise irreführenden Informationen rund um mangelhafte Implantate aus Frankreich, über die Ende 2011 berichtet wurde, sind viele Frauen hinsichtlich der Risiken verunsichert; das Patientenbewusstsein hat sich seither verändert. Frauen informieren sich mittlerweile verstärkt über die verwendeten Implantate, deren Qualität und die möglichen Risiken. Führende Experten aus dem Bereich Brustrekonstruktion können diese Entwicklung bestätigen und befürworten das wachsende Qualitätsbewusstsein.

Risiken vermeiden – sich für Qualität entscheiden
„Ich führe nahezu kein Beratungsgespräch mehr, in dem nicht nach der Herkunft und Qualität der Implantate gefragt wird“, erklärt Dr. med. Fabian Wolfrum, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Kooperationspartner des Brustzentrums am St. Joseph-Stift in Bremen. „Ich halte diese Entwicklung für sehr positiv, denn die Risiken des Eingriffs lassen sich durch die Auswahl eines hochwertigen Implantates und eine sorgfältig durchgeführte OP auf ein Minimum reduzieren. Sorgen der Patientinnen, die das Implantat betreffen, lassen sich somit bereits im Vorfeld ausräumen“, so Dr. Wolfrum weiter. Auch Dr. med. Martin Reifenrath aus Dortmund befürwortet diese Entwicklung: „Es ist gut, dass die Patientinnen bewusster mit dem Thema umgehen. Meine Erfahrung zeigt, je aufgeklärter eine Patientin ist, umso zufriedener ist sie schlussendlich mit dem Ergebnis.“ Beide Experten legen großen Wert auf die individuelle Patientenberatung und -aufklärung und arbeiten ausschließlich mit in Deutschland entwickelten und produzierten Implantaten.

Dr. med. Fabian Wolfrum
ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie sowie Allgemeine Chirurgie mit eigener Praxis in Bremen. Darüber hinaus ist er Kooperationspartner des Brustzentrums am St. Joseph-Stift in Bremen. Als Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Senologie, der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC), sowie der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC) ist einer seiner operativen Schwerpunkte die Behandlung der Brust.
Dr. med. Martin Reifenrath
ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit eigener Praxis in Dortmund und Kooperationspartner des Brustzentrums St. Johannes Hospital in Dortmund. Seit vielen Jahren hält er Vorträge auf wissenschaftlichen Symposien und Ärztefortbildungen sowie bei Patienten-Informationsveranstaltungen. Er ist Mitglied in zahlreichen Verbänden wie zum Beispiel der Deutschen Gesellschaft der Plastischen Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC).

POLYTECH Health & Aesthetics GmbH ist der einzige deutsche Hersteller von medizinischen Weichteilimplantaten aus Silikon und seit über 25 Jahren erfolgreich am Markt. Das Unternehmen ist in Europa führend im Bereich Implantate für die Plastische Chirurgie. In Dieburg ansässig, wurde POLYTECH Health & Aesthetics 1986 gegründet und ist mittlerweile weltweit in über 60 Ländern aktiv. Im Juli 2008 verlagerte das Unternehmen seine Produktion komplett an den Unternehmensstandort Dieburg in Hessen.

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Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische und Plastische Chirurgie zeigt

Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten bleibt beliebteste Schönheits-OP in Deutschland
Neuer Trend: Das Sicherheits- und Qualitätsbewusstsein der Patientinnen wächst – Fachkompetenz des Arztes wird immer wichtiger

Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische und Plastische Chirurgie zeigt

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Dieburg, Mai 2014. Die Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten ist nach wie vor der beliebteste ästhetische Eingriff in Deutschland. Dies belegen die aktuell veröffentlichten Ergebnisse der Patientenumfrage der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische und Plastische Chirurgie (DGÄPC) aus dem Jahr 2013. Die Befragung wurde bereits zum sechsten Mal durchgeführt. Im vergangenen Jahr haben 1.134 Patientinnen und Patienten von DGÄPC-Mitgliedern aus ganz Deutschland teilgenommen. Rund 20% der befragten Frauen gaben an, sich im Jahr 2013 einer Brust-OP unterzogen zu haben. Damit setzt sich der Trend fort: Auch in den vergangenen Jahren wurde die Top-Ten der beliebtesten ästhetischen Behandlungen von der Brustvergrößerung angeführt. Neu hingegen ist, dass immer mehr PatientInnen die Fachkompetenz des Arztes als besonders wichtig erachten. Für 66% der Befragten spielt sie sogar eine überragende Rolle.

Nachfrage nach Qualität steigt – auch bei der Implantatwahl
Das Bewusstsein der Patienten für Qualität und Sicherheit im Zusammenhang mit einem ästhetischen Eingriff ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Das kann auch der einzige deutsche Hersteller von Silikon-Brustimplantaten aus Dieburg in Hessen bestätigen. Das Unternehmen produziert ausschließlich in Deutschland nach den höchsten geltenden Qualitätsstandards. „Wir arbeiten seit über 25 Jahren eng mit Ärzten und Patienten zusammen und nehmen ein stetig wachsendes Sicherheitsbedürfnis bei den europäischen und vor allem deutschen Ärzten und den Patienten wahr“, erklärt Wilfried Hüser, Firmengründer und Geschäftsführer der POLYTECH Health & Aesthetics GmbH.
Alle Implantate des Dieburger Herstellers müssen umfangreiche Sicherheitstests durchlaufen bevor sie für den Verkauf zugelassen werden. Dass diese Sicherheit nicht selbstverständlich ist, haben viele Patienten in den vergangenen Jahren, beispielsweise durch den PIP-Skandal, erfahren müssen. POLYTECH unterstützt das Qualitätsbewusstsein der Patienten und stellt auf seiner Website www.polytechhealth.de umfassende Informationen zu den Themen Ästhetische Brustvergrößerung und Brustrekonstruktion nach einer Brustkrebserkrankung zur Verfügung. Darüber hinaus finden Patienten eine Auswahl an Ärzten und Kliniken, die mit den deutschen Qualitätsimplantaten arbeiten.
Bildquelle:kein externes Copyright

POLYTECH Health & Aesthetics GmbH ist der einzige deutsche Hersteller von medizinischen Weichteilimplantaten aus Silikon und seit über 25 Jahren erfolgreich am Markt. Das Unternehmen ist in Europa führend im Bereich Implantate für die Plastische Chirurgie. 1986 wurde POLYTECH Health & Aesthetics gegründet und ist mittlerweile weltweit in über 60 Ländern aktiv. Im Juli 2008 verlagerte das Unternehmen seine Produktion komplett an den Unternehmensstandort Dieburg in Hessen.

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Mit medizinischen Silikonimplantaten „Made in Germany“ 2014 weiter auf Wachstumskurs

Deutschlands einziger Hersteller von Weichteilimplantaten aus Silikon setzt nach einem Jahr der Konsolidierung und Prozessoptimierung wieder voll auf Wachstum

Mit medizinischen Silikonimplantaten "Made in Germany" 2014 weiter auf Wachstumskurs

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Dieburg, Dezember 2013. Die POLYTECH Health & Aesthetics GmbH ist der einzige deutsche Hersteller von Weichteilimplantaten aus Silikon für die plastische und rekonstruktive Chirurgie. Die Implantate werden in Dieburg (Hessen) in Handarbeit gefertigt und weltweit in über 60 Ländern verkauft. Seit der Gründung im Jahr 1986 zeichnet sich das inhabergeführte Unternehmen durch beständiges Wachstum aus und gehört heute zu den europaweit führenden Firmen im Bereich Entwicklung und Herstellung von Weichteilimplantaten.

2013: Optimierung der Produktionsabläufe und moderates Wachstum
Nach dem erfolgreichen Expansionskurs der letzten Jahre und dem Ausbau des weltweiten Vertriebs hat POLYTECH Health & Aesthetics seinen Fokus im laufenden Geschäftsjahr auf Effizienzsteigerung durch Optimierung der Produktionsabläufe gesetzt. Um die Lagerkapazität im neuen Jahr so gering wie möglich zu halten, wurden die Abläufe in der Implantat-Hüllenproduktion flexibilisiert. Die Produktionskapazität in den Reinräumen wurde dadurch um 50% erhöht. Ziel ist die komplette Umstellung auf eine „Just in time“-Produktion. Darüber hinaus hat das Unternehmen in den Umbau und die Modernisierung der Reinraum-Klimatechnik investiert.
„Trotz der strukturellen Umstellungen konnten wir den Umsatz und die Anzahl der produzierten Einheiten erhöhen“, erklärt Wilfried Hüser, Firmengründer und Geschäftsführer. So kann das Unternehmen zum Jahresende eine Steigerung der Produktionskapazität um rund 10% auf 80.000 Implantate verzeichnen. Der Umsatz ist von rund 13 Mio. Euro in 2012 auf 14,2 Mio. Euro im laufenden Geschäftsjahr gewachsen. „Wir haben 2013 ganz bewusst auf moderates Wachstum gesetzt, um unsere Herstellungsprozesse weiter zu optimieren und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben“, führt Hüser weiter aus. Umstellungsbedingte Verzögerungen in den Produktionsabläufen seien dabei nicht zu vermeiden gewesen. So habe zum Beispiel während der Umbaumaßnahmen zeitweise keine Vollauslastung der Produktion gewährleistet werden können, wodurch vereinzelt Lieferengpässe entstanden seien.
„Diese Hürde haben wir überwunden, die Optimierungsmaßnahmen sind weitestgehend abgeschlossen und im neuen Geschäftsjahr setzen wir wieder voll auf Wachstum und Expansion“, führt Hüser aus. Für 2014 plant der Dieburger Familienbetrieb ein Umsatzwachstum von rund 11 %. Die Anzahl der produzierten Implantate soll auf 90.000 erhöht werden. Firmengründer Wilfried Hüser ist seit August 2013 wieder als Geschäftsführer im operativen Tagesgeschäft tätig und unterstützt damit die Unternehmensentwicklung nach den Optimierungs- und Umstellungsmaßnahmen mit seinem in 27 Jahren seit Firmengründung erworbenen Know-how.

2014: Schwerpunkt Mitarbeiterentwicklung und Vertrieb in Deutschland
Das Mitarbeiter-Team wird im kommenden Jahr vor allem in den Bereichen Zulassungs-Prozedere und Klinische Prüfung verstärkt, um der Rolle als Vorreiter im Hinblick auf die hohe Produktqualität gerecht zu werden. Aktuell beschäftigt POLYTECH Health & Aesthetics 125 Mitarbeiter. Neben dem internationalen Geschäft wird der deutsche Markt noch stärker in den Unternehmensfokus rücken. „Deutschland ist für uns mit Abstand der wichtigste Markt. Wir sehen hier noch viel Potenzial und werden unsere Vertriebsaktivitäten in 2014 weiter intensivieren“, so Pascal Hüser, Sohn des Firmengründers und Leiter Vertrieb deutschsprachige Länder.

Weltweite Aktivitäten
Im Fokus der internationalen Expansionspläne liegt im kommenden Geschäftsjahr Zentralamerika mit den Ländern Ecuador, Peru, Guatemala, Dominikanische Republik, Costa Rica und Panama. Das Unternehmen ist bereits in den EU-Staaten sowie Russland, Südamerika und in nahezu allen Ländern Süd- und Mittelamerikas vertreten. Auch in Japan und Vietnam ist POLYTECH Health & Aesthetics aktiv. Thailand und China stehen ebenfalls auf der Expansionsliste. Vor allem im pazifischen Raum sind die deutschen Qualitätsprodukte gefragt, dort ist man bereits in Australien und Neuseeland präsent. Die Produkteinführung in Malaysia, Singapur und auf den Philippinen ist aktuell in Vorbereitung.

Einzigartige Produktvielfalt „Made in Germany“
Die Produktpalette an hochwertigen Medizinprodukten des Dieburger Unternehmens ist derzeit weltweit einzigartig. Sie umfasst mehr als 1.500 verschiedene Silikon-Brustimplantate für Frauen, Weichteilimplantate für Männer sowie Wadenimplantate und Gesäßimplantate. Darüber hinaus ergänzen Implantat-Sonderanfertigungen, Gewebeexpander, Kompressions-BHs, Produkte zur Narbentherapie sowie Instrumente für die Liposuktion und Pigmentation das Sortiment.

POLYTECH Health & Aesthetics GmbH ist der einzige deutsche Hersteller von medizinischen Weichteilimplantaten aus Silikon und seit über 25 Jahren erfolgreich am Markt. Das Unternehmen ist in Europa führend im Bereich Implantate für die Plastische Chirurgie. In Dieburg ansässig, wurde POLYTECH Health & Aesthetics 1986 gegründet und ist mittlerweile weltweit in über 60 Ländern aktiv. Im Juli 2008 verlagerte das Unternehmen seine Produktion komplett an den Unternehmensstandort Dieburg in Hessen.

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Brustimplantate aus Silikon – Mehr Patientensicherheit?

EU-Kommission und -Parlament verschärfen Kontrollen für Medizinprodukte.

Brustimplantate aus Silikon - Mehr Patientensicherheit?

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Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer des BVMed, und Wilfried Hüser, Inhaber des einzigen deutschen Herstellers von Silikonbrustimplantaten aus Dieburg in Hessen, nehmen Stellung

Dieburg, November 2013. Fast zwei Jahre nach dem Skandal um qualitativ minderwertige Silikonimplantate aus Frankreich hat das EU-Parlament am 22. Oktober den Vorschlag für ein angepasstes Medizinproduktegesetz beschlossen. Dieses enthält erweiterte Auflagen für die Industrie und muss vor der endgültigen Verabschiedung noch im Rat diskutiert werden.
Im Vorfeld hatte die Europäische Kommission bereits am 24. September die Durchführungsverordnung (EU) Nr. 920/2012 über die Benennung und Beaufsichtigung Benannter Stellen beschlossen, die zur Verbesserung der Überwachung und Auditierung von Medizinprodukten führen soll. „Wir unterstützen diese Vorgaben der EU-Kommission, die ab sofort in Kraft getreten sind“, erklärt Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer des BVMed in Berlin. So soll die Auswahl der mit der Überwachung beauftragten Unternehmen (die sogenannten Benannten Stellen) künftig strenger kontrolliert werden. Die Bewertung wird dabei in Zukunft von Experten aus anderen EU-Mitgliedsstaaten zusammen mit der EU-Kommission vorgenommen. Darüber hinaus sollen die Benannten Stellen selbst künftig von den EU-Mitgliedsstaaten strenger überwacht werden. „Das macht aus unserer Sicht Sinn, um europaweit ein gleiches Überwachungsniveau zu erreichen“, so Schmitt. Dasselbe gelte für unangekündigte Hersteller-Kontrollen durch die Benannten Stellen.
„Das europäische Regelwerk, das in Deutschland durch das Medizinproduktegesetz mustergültig umgesetzt ist, halten wir für vollkommen ausreichend, um sichere und leistungsfähige Produkte herzustellen und in den Verkehr zu bringen. Zusätzliche Regelungen im Bereich der Produktzulassung, d.h. verschärfte Vorgaben für produzierende Betriebe, sorgen aus unserer Sicht weder für eine höhere Produkt- noch für eine verbesserte Patientensicherheit“, so Schmitt abschließend.
Neuerungen werden auch auf Herstellerseite begrüßt
„Die Anpassung und Vereinheitlichung eines verlässlichen sowie nachvollziehbaren Kontrollsystems der Benannten Stellen auf Länderebene der EU ist aus meiner Sicht ein absolut notwendiger Schritt“, erklärt Wilfried Hüser – er ist Firmengründer der POLYTECH Health & Aesthetics GmbH mit Sitz in Dieburg, Hessen, dem einzigen deutschen Hersteller von Weichteilimplantaten, zu denen auch Brustimplantate aus Silikon gehören. Die ergänzten Maßnahmen zur Auswahl und Kontrolle der Benannten Stellen durch die EU-Kommission bestätigen die auf Qualität und Transparenz basierende Unternehmensstrategie. Auch künftigen unangekündigten Kontrollbesuche begegnet man in Dieburg mit offenen Türen. „Durch unsere umfangreichen Sicherheitstests und laufenden Qualitätskontrollen garantieren wir seit mehr als 25 Jahren eine gleichbleibend hohe Produktqualität und somit Sicherheit für Ärzte und Patientinnen. Davon können sich die prüfenden Instanzen gern auch unangekündigt überzeugen“, führt Hüser weiter aus.
Warnung vor zu viel Aktionismus
Allerdings warnt Hüser vor zu viel Aktionismus bei der geplanten Anpassung des Medizinproduktegesetzes durch das EU-Parlament. Im ersten Schritt wurden dort verschärfte Regelungen bei der Zulassung und Herstellung der Produkte beschlossen, was laut Meinung der SPD-Europaabgeordneten Dagmar Roth-Behrendt für eine erhöhte Patientensicherheit sorge. „Das deutsche Medizinproduktegesetz und die Regelungen für das Zulassungs- und Qualitätsmanagement gehören zu den sichersten und effizientesten weltweit“, so Hüser. Kriminelle Energie, wie sie beim französischen Implantatehersteller PIP vorgeherrscht habe, lasse sich auch durch noch strengere Vorschriften nicht verhindern. Diese würden laut Hüser auch nicht automatisch zu einer Verbesserung der Produktqualität oder Patientensicherheit führen und deshalb sei die Notwendigkeit zu deren Verschärfung sorgfältig zu prüfen.

Quellenangaben:

1 Bundesverband Medizintechnologie e.V.
www.bvmed.de

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Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten auch 2012 beliebteste Schönheits-OP

Mitgliederbefragung der Vereinigung der Ästhetisch-Plastischen Chirurgen zeigt auch neuen Trend: Erhöhte Nachfrage nach Implantatqualität und Beratung

Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten auch 2012 beliebteste Schönheits-OP

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Dieburg, August 2013. „Unsere aktuelle Mitgliederbefragung aus dem Jahr 2012 zeigt, dass die Vergrößerung der Brust mit Silikonimplantaten auch im vergangenen Jahr zu den beliebtesten ästhetischen Eingriffen in Deutschland gehörte“, bestätigt Prof. Dr. med. Ernst Magnus Noah, Vizepräsident der Vereinigung der Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC). Die letzte repräsentative Umfrage hat im Jahr 2007 stattgefunden, seitdem sind die OP-Zahlen leicht zurückgegangen, aber die Brust-OP bleibt der am häufigsten durchgeführte Eingriff. Der leichte Rückgang kann nach Ansicht von Prof. Dr. Noah mit dem PIP-Skandal um fehlerhafte Implantate aus Frankreich in Verbindung gebracht werden. Auf der anderen Seite habe der Skandal aber auch für ein stärkeres Qualitätsbewusstsein gesorgt. „Wir spüren deutlich, dass es den Frauen heute wichtig ist, welche Implantate wir nutzen. Sie fragen zum Beispiel gezielt nach, woher die Implantate kommen“, berichtet Noah. „Wir befürworten das, denn eine unserer Hauptaufgaben ist die individuelle Patientenberatung und Aufklärung im Vorfeld. Darüber hinaus spielt die Implantatqualität natürlich auch für uns eine ausschlaggebende Rolle, und die Erfahrung zeigt, je informierter eine Patientin ist, desto zufriedener ist sie letztlich mit dem Ergebnis“, so Noah abschließend.
Diesen Trend bestätigt der einzige deutsche Hersteller von Silikon-Brustimplantaten, der seine Produkte ausschließlich in Dieburg (Hessen) nach den höchsten geltenden Qualitätsstandards produziert. „Auch wir beobachten ein wachsendes Qualitätsbewusstsein bei den europäischen und vor allem deutschen Ärzten und Patienten“, erklärt Wilfried Hüser, Firmengründer der POLYTECH Health & Aesthetics GmbH.

Weitere Informationen: www.vdaepc.de

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Brustkrebsmonat Oktober: Weniger Risiko beim Brustwiederaufbau mit Silikonimplantaten

Spezielle Beschichtung sorgt für geringe Komplikationsraten

In Deutschland erkranken jährlich rund 58.000 Frauen neu an Brustkrebs (Deutsche Krebsgesellschaft 2011). In rund 30 bis 40 Prozent der Fälle raten die Ärzte zur Entfernung der gesamten Brust. Um sich nach einer Brustamputation wieder als „vollwertige“ Frau zu fühlen und die Sicherheit im Alltag zurückzugewinnen, entscheiden sich viele Patientinnen, die operierte Brust durch Silikonimplantate wieder aufbauen zu lassen. Die Angst vor Komplikationen wie die einer Kapselfibrose (schmerzhafte Gewebeverhärtung um das Implantat), der Rotation (Drehung) oder Dislokation (Verschiebung) des Implantats ist groß. Denn in der Regel wird dann eine erneute belastende Operation fällig und die Implantate müssen ausgetauscht werden.
Für betroffene Patientinnen gibt es gute Nachrichten: die Ergebnisse zweier Langzeitstudien (1,2) belegen, dass Implantate, die mit Microthane® beschichtet sind, ein deutlich geringeres Risiko der genannten Komplikationen aufweisen. Auch Ärzte und Chirurgen mit vielfältigen Erfahrungen im Brustwiederaufbau bestätigen die Studienergebnisse.

Spezielle Beschichtung – geringeres Risiko
So sieht Dr. med. Klaus Brunnert, Facharzt für Frauenheilkunde und zertifizierter Senologe (Brustchirurg) sowie Leiter der Klinik für Senologie in Osnabrück, in den Studienergebnissen seine eigenen Erfahrungen bestätigt: „Ich setze beim Wiederaufbau einer Brust mit Permanent-Implantaten seit über 20 Jahren überwiegend mit Microthane® beschichtete Implantate ein, um Re-Operationen – gerade bei ehemaligen Krebspatientinnen – zu vermeiden“, erklärt Dr. Brunnert, dessen Schwerpunkt auf der operativen und rekonstruktiven Brustkrebstherapie liegt. „Meine Erfahrungen zeigen, dass die Komplikationsrate bei diesem Implantat-Typ tatsächlich wesentlich geringer ist als bei Implantaten mit einer anderen Oberfläche“, so Brunnert abschließend.

Weitere Informationen für Brustkrebspatientinnen:
www.brustrekonstruktion.info

Dr. med Klaus Brunnert
ist Facharzt für Frauenheilkunde und zertifizierter Senologe (Brustchirurg) sowie ärztlicher Leiter der Klinik für Senologie in Osnabrück. Herr Dr. Brunnert ist Spezialist für die onkologische, operative, adjuvante und palliative Therapie des Mammakarzinoms und für die plastische, rekonstruktive und ästhetische Mammachirurgie. http://www.senologie.de

Quellenangaben:
1http://www.fda.gov/downloads/MedicalDevices/ProductsandMedicalProcedures/ImplantsandProsthetics/BreastImplants/UCM260090.pdf
2Handel, N., „A Long-Term Study of Outcomes, Complications, and Patient Satisfaction with Breast Implants“. Plastic & Reconstructive Surgery. 117(3):757-767, March 2006 www.plasreconsurg.com
3Handel, N., „Long-Term Safety and Efficacy of Polyurethane Foam-Covered Breast Implants“. Aesthetic Surgery Journal 2006, 26: 265-274

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Beliebteste Schönheitsoperation 2010: Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten

Patientenbefragung zeigt Trend zu mehr Qualität und Beratung

„Trotz boomender Schönheitschirurgie und Billigangeboten im Ausland lässt sich 2010 ein deutlicher Trend zum Wunsch nach mehr Qualität in der Schönheitschirurgie verzeichnen“, so das Fazit der aktuellen Patientenbefragung der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische und Plastische Chirurgie (DGÄPC). Mit rund 23% Anteil hat die Brustvergrößerung im vergangenen Jahr die Lidstraffung als die häufigste in der ästhetisch plastischen Chirurgie durchgeführte Operation abgelöst. Dabei stehen für die in der Studie Befragten die Themen Qualität und Beratung bei der Entscheidung für den operativen Eingriff im Vordergrund. Die Mehrheit der befragten Patientinnen gab an, die Entscheidung nicht spontan gefällt zu haben. Etwa jede zweite Befragte konsultierte im Vorfeld mindestens einen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, jede vierte holte sich eine Zweitmeinung ein. Insgesamt haben sich über 30% der in der DGÄPC-Studie Befragten von der ersten Überlegung bis zur endgültigen Entscheidung mehrere Jahre Zeit gelassen.

Diesen Trend befürwortet auch Dr. med. Peter Caspari, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie aus München. „Eine Brust-OP ist ein chirurgischer Eingriff und Bedarf gründlicher Überlegung ebenso wie einer ausführlichen Beratung. Darüber hinaus ist die Wahl eines qualitativ hochwertigen und zur Patientin passenden Implantats ausschlaggebend für eine nachhaltige Brustvergrößerung ohne Komplikationen“, legt Dr. Caspari dar. „Dabei spielt zum Beispiel die Oberflächenbeschichtung des Implantats eine wichtige Rolle. Meine Erfahrung zeigt, dass sich nicht nur das Risiko einer Verhärtung bzw. Kapselfibrose, sondern auch die Häufigkeit von Komplikationen, die durch die Verschiebung oder Drehung des Implantats entstehen, durch den Einsatz von Microthane®-beschichteten Implantaten deutlich reduzieren lassen“, erklärt Dr. Caspari weiter. „Frauen, die sich für eine Brustvergrößerung entscheiden, rate ich, sich im Rahmen der Vorbereitung auf die Operation auch über die Qualität und Oberfläche des eingesetzten Implantats zu informieren“, so Caspari abschließend.

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Neue Generation von Brustimplantaten – Garantiert natürliche Brüste: Push-up-Effekt und lange Formstabilität!

Dieburg, Februar 2011. Eine größere und/oder straffere Brust steht nach wie vor auf der Wunschliste vieler Frauen ganz weit oben. So gehört die Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten immer noch zu den beliebtesten Schönheitsoperationen in Deutschland. Doch vor allem bei Frauen, die sich eine natürlich wirkende Brustform und ein „unoperiertes Aussehen“ wünschen, steht die Angst vor einem künstlichen Ergebnis häufig im Vordergrund. Das muss nicht sein. Eine völlig neue Generation von Brustimplantaten, die ausschließlich in Deutschland hergestellt werden, verspricht ein völlig natürliches Aussehen und Körpergefühl sowie eine langfristige Formstabilität – und das bei minimalen Komplikationsraten.

Was ist das Besondere am neuen Implantattyp? Die DiagonGel® Implantate der 4Two Serie sind der weiblichen Anatomie angepasst und bestehen aus zwei unterschiedlich festen Silikongel-Arten, einem weichen Gel auf der Rückseite und einem festeren Gel an der Vorderseite. Das festere Shapar Gel im vorderen Teil des Implantates stützt das Gewebe ähnlich einem Push-up-BH, was für ein ästhetisch absolut natürliches Ergebnis sorgt. Auch die Form der Brust sowie die Position der Brustwarze bleiben so langfristig erhalten.
Neben der natürlichen Ästhetik bieten die neuen Implantate auch medizinische Vorteile. Aufgrund ihrer besonderen Form und Beschaffenheit lassen sich bestimmte Risiken stark reduzieren: „Komplikationen wie zum Beispiel die Verschiebung oder Drehung des Implantats kommen wesentlich seltener vor als bei anderen Implantattypen“, erklärt Dr. med. Kürten, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie aus Mainz.
Natürliches Brustgefühl und mehr Sicherheit durch neue Implantatgeneration
Der völlig neue Implantattyp wird seit September 2009 am Standort Dieburg in Hessen nach deutschen Qualitätskriterien hergestellt. „Unser Ziel war es, den Frauen, die sich für eine Brustvergrößerung oder Bruststraffung entscheiden, langfristig ein natürliches ästhetisches Ergebnis, bei minimalem Komplikationsrisiko zu bieten“, erklärt Dr. Patrick O“Leary, der zusammen mit Pascal Hüser für die Unternehmensführung verantwortlich ist, den Hintergrund der Neuentwicklung.
Die DiagonGel® Implantate sind in 3 Modellen und 85 Größen erhältlich. Die Implantathülle ist entweder mit der POLYtxt® Texturierung versehen oder mit Microthane® (Mikropolyurethanschaum) beschichtet. Umfangreiche Langzeitstudien haben gezeigt, dass sich durch den Einsatz dieser speziellen Implantatbeschichtung auch eine der häufigsten Komplikationen, die Verhärtung der Brust (Kapselfibrose), weitestgehend ausschließen lässt.

POLYTECH Health & Aesthetics auf einen Blick
POLYTECH Health & Aesthetics GmbH ist in Europa eines der marktführenden Unternehmen im Bereich Implantate für die Plastische Chirurgie. Das in Dieburg ansässige Unternehmen ist seit 25 Jahren am Markt und heute der einzige in Deutschland produzierende Hersteller. Im Juli 2008 verlagerte das Unternehmen seine Produktion komplett an den Unternehmensstandort Dieburg in Hessen und ist seitdem weltweit aktiv.

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