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„Die-endverbraucher.de“ senkt Zahnersatz Kosten durch Ehrlichkeit

Portal für Zahnersatz-Preisvergleich veröffentlicht „Anti-Korruptionserklärung“ und führt Preisanzeige ein.

"Die-endverbraucher.de" senkt Zahnersatz Kosten durch Ehrlichkeit

Hohe Qualität trotz niedriger Preise: Sparen mit Zahnersatz aus dem Ausland. (Bildquelle: prodentum)

Ob Krone, Inlay, Brücke oder Implantat – Zahnersatz ist teuer. Schnell können sich die Kosten auf vier- oder gar fünfstellige Summen belaufen. Vergleichsangebote und eine zweite Zahnarztmeinung sind für Patienten deshalb ratsam, denn die Preisunterschiede können erheblich sein.

Das Preisvergleichsportal „die-endverbraucher.de“ setzt sich dafür ein, dass Zahnersatz erschwinglich bleibt. Ab sofort zeigt es als erstes deutsches Portal konkrete Preise für den gewünschten Zahnersatz sowie das passende Labor mit kooperierendem Zahnarzt in der Nähe an. Patienten können bei den genannten Preisen sicher sein, dass sie nicht aufgrund unlauterer Praktiken zu viel bezahlen. Denn alle über das Portal vermittelten Zahntechniklabore haben eine „Anti-Korruptionserklärung“ unterzeichnet.

Das bedeutet, dass die Zahnlabore auf „die-endverbraucher.de“ keinerlei Provisionen an Zahnärzte bezahlen. In der Branche ist dies eine weit verbreitete Praxis, wie eine bundesweite Umfrage des GKV-Spitzenverbandes 2012 ergeben hat. Danach hielt es fast jedes zweite Zahnlabor für normal, Ärzten für die Zuweisung von Patienten oder Aufträgen Provisionen zu bezahlen oder Einkaufsrabatte zu gewähren, die nicht an die Patienten weitergegeben wurden, obwohl dies nach der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) vorgeschrieben ist. Weil Zahnärzte auf diese Weise unrechtmäßig mitverdienten, bezahlten Patienten für Kronen, Inlays, Brücken, lmplantate & Co. in der Vergangenheit häufig zu viel.

Der Gesetzgeber hat letztes Jahr auf diese Praxis mit dem „Gesetz gegen Korruption im Gesundheitswesen“ reagiert, das am 4.6.2016 in Kraft getreten ist. Bislang gibt es keine offiziellen Zahlen darüber, ob verdeckte Zahlungen der Labore an Zahnärzte dadurch zurückgedrängt werden konnten. „Die-endverbraucher.de“ ergreifen deshalb mit der „Anti-Korruptionserklärung“ selbst die Initiative und verbürgen sich für eine ehrliche und transparente Preisgestaltung. Die Plattform lädt unter www.die-endverbraucher.de weitere Labore und Zahnärzte ausdrücklich zur Teilnahme ein.

Die-Endverbraucher.de ist eine Internetportal für den Medizinsektor. Ärzte, Optiker, Akustiker und andere Medizindienstleister haben hier die Möglichkeit, sich ihren Kunden vorzustellen. Wir sprechen hier ganz bewusst vom Kunden und nicht vom Patienten. Der Patient (passiv) wird behandelt, der Kunde (aktiv) vergleicht, wählt aus und trifft seine Entscheidung. Unser Ziel sind rundum zufriedene Kunden.

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Neues Portal immoji.biz bietet echten Mehrwert für Immobilienprofis

Neues Portal immoji.biz bietet echten Mehrwert  für Immobilienprofis

(Mynewsdesk) Meerbusch, im Mai 2017 – Moderne Immobilienprofis setzen nicht auf Lösungen von der Stange. Für Unique Content, Farming und Akquise über SEO und Weiterbildung bis hin zum Online-Marketing benötigen sie kompetente Partner, die ihnen mit zeitgemäßen Lösungen echten Mehrwert bieten. Dabei ist die Suche nach einem passenden Dienstleister oft sehr zeitaufwendig und nicht ohne Risiken. Genau hier setzt das One-Stop-Portal immoji.biz an ( www.immoji.biz). Hier finden Immobilienprofis auf einen Blick und mit einem Klick exklusive Dienstleistungen, die sie in Ihrem täglichen Business erfolgreicher machen. So können sie unkompliziert von den innovativen Lösungen und Angeboten versierter Experten profitieren: den ausgesuchten und geprüften Partnern des Immoji.biz-Portals.

Auf in die digitale Immobilien-Zukunft
Immobilienprofis sollten ihr Geschäft nicht den großen Immobilienportalen und PropTechs überlassen, sondern jetzt das große Potential der Digitalisierung für ihre eigenen Zwecke nutzen. Dass ein professioneller Online-Auftritt dabei zum Pflichtprogramm gehört, ist den meisten Immobilienprofis inzwischen klar geworden. Aber wie muss eine zeitgemäße Homepage tatsächlich aussehen? Welche Schnittstellen sind wichtig und wie führen Landingpages zum Erfolg? Antworten darauf können nur echte Experten liefern, wie die von immoji.biz ausgewählten Software-Partner. Gemeinsam mit ihnen wird zudem die Leadgenerierung über die eigene Website zu einem Kinderspiel, indem potentielle Kunden eine nachvollziehbare und seriöse Wertermittlung erhalten.

Content is King
Für Suchmaschinen wie Google gehört Unique Content zu den wichtigsten Faktoren im SEO-Ranking. Viele Immobilienprofis benötigen dafür ebenso professionelle Texte wie für Ihr Marketing-Material, für zielgruppenoptimierte Pressemeldungen oder das eigene Kundenmagazin ( www.immoji-journal.de). Und auch für stimmige Strategien und Konzepte für eine kontinuierliche Bespielung der Social Media-Kanäle greift immoji.biz auf Experten zu, die Leistungen und Angebote mit journalistischer Sorgfalt auf den Punkt bringen.

Neue Wege für die Vermarktung
Drohnen- und 360 Grad-Fotografie, virtuelle Besichtigungen mittels modernster VR-Technik und professionelle Objekt- und Image-Aufnahmen in Bild und Ton sind die Vermarktungswerkzeuge der Zukunft. Dazu ein eigenes, interaktives Makler-TV für die modernen Verkaufsräume oder ein knackiger Spot als ‚digitale Beschilderung‘ (Digital Signage) im Einzelhandel oder in den Arztpraxen der Stadt. Hier die passenden Partner zu finden, gleicht einer Suche nach der Nadel im Heuhaufen. immoji.biz sortiert das unübersichtliche Angebot und wählt genau den richtigen Dienstleister mit der richtigen Lösung aus.

Immer gut erreichbar
Immobilienprofis sind viel unterwegs und regelmäßig im Dialog mit ihren Kunden, müssen aber trotzdem ständig erreichbar sein. Ein schlechter Sekretariatsservice kann zu schmerzhaften Umsatzeinbußen führen, wenn hier gelangweilte Mitarbeiter dem Image schaden. Zuverlässige Partner auf diesem Gebiet sind schwer zu finden, bei immoji.biz reicht ein Anruf oder eine E-Mail.

Lebenslanges Lernen im Fokus
Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Immobilienprofis ändern sich quasi im Minutentakt. Auch Themen wie Energie, Barrierefreiheit, Bewertung und Kommunikation erfordern kontinuierliche Aus- und Weiterbildung. Die kompetenten immoji.biz-Partner bieten praxisnahe Seminare und Qualifikationen ebenso wie spannende Workshops zu aktuellen Themen.

Immobilienprofis melden Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich für den immoji.biz-Newsletter an und profitieren von den Hot Deals unserer Partner und den regelmäßigen Fachinformationen: www.immoji.biz/newsletter

Potentielle Partner können per Mail an mail@immoji.biz oder 02150-794380 Kontakt aufnehmen.

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Immoji Business- Echter Mehrwert für Immobilienprofis

Auf dem One-Stop-Portal immoji.biz finden Immobilienprofis auf einen Blick und mit einem Klick exklusive Dienstleistungen, die Sie in Ihrem täglichen Business erfolgreicher machen. Sie nutzen die innovativen Lösungen und profitieren von den Angeboten versierter Experten, die ausgesuchte Partner des Immoji-Portals sind. Macher sind zwei ausgewiesene Profis aus der Kommunikations-Branche: Der Meerbuscher Diplom-Betriebswirt Markus Naczinsky ist anerkannter Fachmann im Bereich Immobilien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter anderem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice.

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Marktumfrage Interim Management 2017 zeigt neue Trends

Online-Portale für die Vermittlung von Interim Managern etablieren sich mit hoher Geschwindigkeit – Kunden profitieren durch erhebliche Kostenvorteile

Marktumfrage Interim Management 2017 zeigt neue Trends

Im März 2017 hat expertence eine breit angelegte Umfrage durchgeführt, um die Recruiting-Trends für die Vermittlung von freiberuflichen Projekt- und Interim Managern zu untersuchen. Mehr als 500 Interim Manager aus nahezu allen Funktionsbereichen haben an dieser Studie teilgenommen. Die vollständige Studie können Sie hier kostenfrei herunterladen.

Im Ergebnis zeigen sich folgende Trends für die nächsten Jahre.

– Auftraggeber werden zukünftig verstärkt selbst nach Kandidaten suchen
– Interim Manager werden häufiger Aufgaben von Beratern übernehmen
– Matching-Portale lösen die klassischen Vermittler (Provider) sukzessive ab

Im Recruiting von Freiberuflern zeichnen sich die gleichen Entwicklungen ab, die wir aus dem Recruiting für Festanstellungen kennen. Vor 20 Jahren war der Markt auf die Print-Anzeigenmärkte und die Personalberater aufgeteilt. Mit dem Aufkommen der Online-Jobbörsen änderte sich das dramatisch. Heute spielen Print-Anzeigen keine Rolle mehr. Matching-Plattformen und die aktive Suche über (a.) Soziale Medien und (b.) vertikale Recruiting-Portale sind die Werkzeuge der Gegenwart.

Was bedeutet das für die Suche und Vermittlung von Interim Managern? Dort ist der Markt stand heute noch in der Hand der sogenannten Provider. Dies sind spezialisierte Vermittler, die sich über viele Jahre einen qualifizierten Pool an Interim Managern aufgebaut haben. Anders als im klassischen Recruiting wird die Vorauswahl i. d. R. im voraus durchgeführt, damit der Provider im Bedarfsfall innerhalb weniger Tage liefern kann. Die Provider berechnen für eine solche Vermittlung zwischen 25 und 40% Aufschlag auf den Tagessatz als Provision. D. h. ein Interim Manager, der einen Tagessatz von 1.000 EUR ansetzt, wird vom Provider für 1.250 – 1.400 EUR an den Kunden weiter vermittelt.

Die Marktumfrage Interim Management 2017 zeigt, dass sich derzeit in hoher Geschwindigkeit ein neuer Kanal für die Suche etabliert. Hierbei handelt es sich um spezialisierte Such-Portale bzw. Matching-Plattformen. Auf deren Webseiten finden Unternehmen die gleichen Interim Managern, die auch die Provider in ihren Datenbanken vorhalten. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass die Portale den direkten Kontakt zwischen Nachfrager und Anbieter erlauben – ja sogar fördern. Finden sich Unternehmen und Interim Manager über eine solche Plattform, dann fällt zwar auch eine Provision an – diese ist jedoch deutlich günstiger, als der vom Provider berechnete Aufschlag. Einsparungen bis zu 50% sind so möglich.

Laut Umfrage erhalten bereits 40% der Teilnehmer ihrer Anfragen über Online-Portale. Dabei spielen neben den vertikalen Portalen auch XING und LinkedIn eine maßgebliche Rolle. 60% der befragten Interim Manager sind überzeugt, dass Unternehmen zukünftig verstärkt selbst auf die Suche nach Interim Managern gehen und dafür Online-Portale nutzen werden. 75% glauben, dass die Portale bei der Vermittlung zukünftig die wesentliche Rolle spielen werden. Im Umkehrschluss denken ca. 80% der Teilnehmer, dass die Rolle der traditionellen Vermittler zukünftig sinken wird. Wenn auch die Mehrheit der Studienteilnehmer von Haus aus eine hohe Affinität zu Digitalisierung und Automatisierung mitbringt, so zeigt sich doch, wie stark ausgeprägt dieser Trend bereits ist.

Aus den Studienergebnissen lassen sich Forderungen an die Anbieter solcher Portale ableiten. Im Vordergrund steht dabei die Qualität. Während zumindest die langjährig am Markt tätigen Provider für sich beanspruchen können, die Kandidaten zu kennen und eine qualitativ hochwertige Auswahl treffen zu können, müssen dies die Portale erst noch beweisen. So wird der Erfolg dieses neuen und für Kunden ausgesprochen attraktiven Suchkanals davon abhängen, ob der Qualitätsnachweis gelingt. Es zeigt sich bei den First Movern, dass die manuelle Vorauswahl schon beim Befüllen der Datenbanken eine wichtige Rolle spielt. So durchlaufen z. B. die Kandidaten bei expertence einen persönlichen Interview-Prozess, an dessen erfolgreichen Ende die Premium-Akkreditierung steht. Mit diesem Prozess können die Portale die gleiche Qualität liefern, wie der Provider. Während die Provider den hohen manuellen Aufwand auch weiterhin als Rechtfertigung für ihre ebenso hohen Provisionen anführen werden, können die Portale den Prozess nach der manuellen Vorauswahl nahezu voll-automatisiert anbieten. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf den Preis. Unternehmen, die über gute Recruiter verfügen, übernehmen die Auswahl auf Basis der vor-selektierten Profile selbst – und können die Kosten deutlich senken.

Die Studie mit allen Ergebnissen und einer Marktübersicht zum Interim Management allgemein können Sie kostenfrei unter http://bit.ly/2q4Tf2o herunterladen.

Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertence Unternehmen jetzt ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Interim Manager, Experten oder Berater – expertence unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

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meteocontrol integriert Monitoring-Plattform von SolarEdge in Virtuellen Leitstand (VCOM)

Erweitertes Angebot für standardisierte Überwachung auf Modulebene

meteocontrol integriert Monitoring-Plattform von SolarEdge in Virtuellen Leitstand (VCOM)

(Bildquelle: meteocontrol GmbH)

Augsburg, 10.05.2017 – Die meteocontrol GmbH, Spezialist für professionelle Fernüberwachung und Qualitätssicherung von Solaranlagen, hat ihr Monitoring-Portal erweitert: Das im Virtuellen Leitstand (VCOM) neu entwickelte Portlet visualisiert ab sofort die Messwerte von der SolarEdge-Monitoring-Plattform auf Modulebene. SolarEdge Technologie, Inc. (NASDAQ: SEDG) ist ein weltweit führender Anbieter von PV-Wechselrichtern, Leistungsoptimierern und dem Monitoring auf Modulebene.

„Von der Zusammenarbeit der Unternehmen meteocontrol und SolarEdge profitieren vor allem Betreiber großer Anlagen und Anlagenportfolios“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. „Mit der Integration der Messwerte aus der SolarEdge Monitoring-Plattform in den VCOM steht ihnen ein einheitliches und umfassendes Monitoringsystem für alle Anlagen ihres Portfolios zur Verfügung, und gleichzeitig die Überwachung jeder einzelnen Anlage auf Modulebene.“ Gerade für die Bündelung verschiedener PV-Projekte ist der Virtuelle Leitstand die ideale Monitoring-Plattform: Durch einheitliches Reporting, übersichtliche Analysen und die Vergleichbarkeit der Anlagen können Anlagenbetreiber effizient arbeiten und auf Störungen oder Leistungsabfall unmittelbar reagieren.

meteocontrol bietet mit dem Virtuellen Leitstand eine flexible Überwachungslösung, die Messdaten von Monitoring-Komponenten unterschiedlicher Hersteller integrieren und für die Analyse und Visualisierung aufbereiten kann. Die Integration der Messdaten auf Modulebene von SolarEdge ist eine mit vielen Vorteilen verbundene technologische Weiterentwicklung des meteocontrol-Portals. Holger Schroth, Technischer Marketing Manager bei SolarEdge, erklärt: „SolarEdge arbeitet mit führenden Solarexperten wie meteocontrol zusammen, um Erfahrungen im Bereich der Solarenergie zu sammeln und Fortschritte in der Industrie zu erzielen. Kunden von SolarEdge und meteocontrol VCOM- Kunden bekommen eine integrierte Monitoring-Lösung, die die optimale Performance ihrer Anlagen gewährleistet.“ Mit ihren Überwachungslösungen zählt meteocontrol weltweit zu den führenden Anbietern und überwacht derzeit rund 41.000 Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von über 11 GWp.

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien) und Chicago (USA) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 41.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 11 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com

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Neue Matching Plattform für Projekt- und Interim Manager

expertence bietet Unternehmen den direkten Zugang zu einem qualitätsgesicherten Netzwerk professioneller Interim Manager, Projektmanager und Experten

Neue Matching Plattform für Projekt- und Interim Manager

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Unternehmen einen direkten Zugang zu einem qualitätsgesicherten Netzwerk professioneller Interim Manager, Projektmanager und Themenexperten ermöglichen – Jens Christophers und Uwe Sunkel realisierten diese Idee in nur einem Jahr. Ab sofort können Unternehmen und Projektanbieter das Online-Portal www.expertence.com für die Suche nach passenden Kandidaten nutzen.

Im April 2016 starteten die Gründer eine Matching-Plattform, auf der Projektanbieter und freiberufliche Manager und Experten zueinander finden. Als Vorbereitung für die internationale Expansion wurde die Plattform unter dem neunen Namen expertence neu aufgestellt. Der durchgängig zweisprachige Relaunch bietet unter einer neuen Benutzer-Oberfläche attraktive Mehrwerte in einem modernen Design.

Über intelligente Filterfunktionen finden suchende Unternehmen in wenigen Sekunden die passenden Kandidaten in einem Pool von derzeit bereits über 2.500 Profilen. Sieben Competence Center, besetzt mit hochkarätigen Industriemanagern, gewährleisten, dass alle Online-Profile in Bezug auf Qualifikation und Projekterfahrungen bereits im Vorfeld geprüft werden. Die Qualitätssicherung erfolgt im Rahmen eines persönlichen Auswahlverfahrens, an dessen Ende die Akkreditierung als Premium-Manager steht. Zertifizierte Manager werden durch ein Premium-Siegel gekennzeichnet und können so leicht gefunden werden.

expertence stellt für die Nutzung zwei ganz unterschiedliche Service-Modelle zur Auswahl, die eigene Suche sowie das Recruting Modell. Bei der eigenen Suche fällt für Kunden im Erfolgsfall lediglich eine einmalige Erfolgsgebühr an, an. Auf Wunsch können Unternehmen aber auch die Unterstützung der expertence Recruiting-Manager in Anspruch nehmen, die dann zur jeweiligen Anfrage eine Kandidaten-Shortlist erstellen und den Kunden beim Auswahlprozess aktiv begleiten. Mit dem expertence Online-Kalkulator lassen sich die beiden Modelle gegen die marktüblichen Kosten anderer Vermittler vergleichen. So finden Kunden in jedem Fall das passende Angebot.

expertence wird die Service-Angebote noch in diesem Jahr weiter ausbauen. Bereits jetzt sind maßgeschneiderte Werkzeuge für die Abgabe von Online-Referenzen und die automatisierte Abrechnung von Beratungsmandaten in Vorbereitung. Die Registrierung ist ab sofort unter www.expertence.com kostenfrei möglich.

Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertence Unternehmen jetzt ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Interim Manager, Experten oder Berater – expertence unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

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Unipush Regio: Das digitale Schaufenster einer Region

Unipush Regio: Das digitale Schaufenster einer Region

(Mynewsdesk) Wackersdorf. Das vielfältige Angebot einer Stadt oder ländlichen Region in einer Smartphone-App und im Web digital abzubilden ist das Ziel von  Unipush Regio, der regionalen Marketingplattform des Wackersdorfer Unternehmens  Unipush Media. Durch dieses integrierte Standortmarketing werden Einheimischen und Feriengästen die Einkaufs-, Kultur- und Freizeitmöglichkeiten einer Region gebündelt präsentiert, damit diese die Vielfalt und Lebendigkeit ihrer Heimat oder Urlaubsregion entdecken und gleichzeitig mit ihrem Einkaufsverhalten die Wirtschaft vor Ort stärken. Unipush Regio fungiert damit als das digitale Schaufenster einer Region.

Josef Roßmann, Geschäftsführer der Unipush Media, unterstreicht diesen neuen Ansatz von Unipush Regio: “Wir rücken den Nutzer in den Mittelpunkt: Unsere App und das neue Webportal sind so dynamisch wie das Leben in einer Stadt oder Region: jeden Tag gibt es Neues zu entdecken, ob kulturelle Veranstaltungen oder Angebote und Events beim Laden um die Ecke. Wir setzen dabei ganz auf die lokale Ebene, denn nichts ist spannender als das Geschehen vor der eigenen Haustür.“

Spitzenpositionen bei Apple und Google

Dieses Konzept kommt bei den Nutzern und auch bei den teilnehmenden Unternehmen hervorragend an: Nach den ersten Apps  „Landkreis Schwandorf Regional“ und  „Regensburg Regional“ kamen innerhalb weniger Monate weitere hinzu, mittlerweile zählt die Unipush Regio-Familie 15 Mitglieder. Diese Apps nehmen in ihrer jeweiligen Region Spitzenpositionen im Apple AppStore und bei Google Play ein, ein Beleg für die große Beliebtheit bei den Nutzern vor Ort.

Neu: das Unipush Regio-Webportal

Komplett neu erstellt haben die Macher jetzt das Unipush Regio-Webportal, das als erstes für  www.landkreis-schwandorf-regional.de umgesetzt wurde. Mark Deskowski, ebenfalls Geschäftsführer der Unipush Media und zuständig für die Technik, erläutert: „Unsere Apps in den verschiedenen Regionen beinhalten sehr viel einzigartigen relevanten Content, der zum Beispiel von Einzelhändlern, Wirten, Vereinen, Event-Veranstaltern oder den Städten und Gemeinden über unsere Plattform selbst erstellt wird. Mit unserem neuen Unipush Regio-Portal heben wir diesen einzigartigen Schatz und machen ihn auch außerhalb unserer Apps für jeden zugänglich.“

Auch das macht die Unipush Regio-Plattform einzigartig: „Während andere virtuelle Mauern um ihre City-Portale hochziehen, um möglichst wenig nach außen dringen zu lassen, sind wir fest davon überzeugt, dass alle Beteiligten profitieren, wenn Informationen zu einer Region auf möglichst vielen Kanälen alle Interessierten erreichen“, unterstreicht Deskowski. Das Unipush Regio-Webportal bespiele daher alle digitalen Kanäle und nutze alle Möglichkeiten, die Google, Facebook & Co. bieten, um Inhalte zu teilen, zu verbreiten und zugänglich zu machen.

Überdies sei das neue Webportal auch für die mobile Nutzung optimiert und natürlich responsiv, so dass es sich an alle Endgeräte dynamisch anpasse. Der Nutzer hat damit die Wahl, ob er die nativen Apps auf seinem Smartphone installiert oder seinen Browser verwendet.

Unipush Media setzt Expansion fort

Das unabhängige und inhabergeführte Unternehmen setzt damit seine Expansion fort: weitere Apps und Portale auf Basis von Unipush Regio stehen kurz vor dem Launch. Die Nachfrage von Landkreisen, Kommunen, Werbe- und Marketingorganisationen nach einer eigenen lokalen Marketingplattform, wie sie in dieser Form nur die Unipush Media bietet, steigt weiter stark an. 

Ausgezeichnetes Konzept 

Für das Konzept von Unipush Regio und der praktischen Umsetzung in Form der Apps „Landkreis Schwandorf Regional“ und „Regensburg Regional“ wurde die Unipush Media beim Innovationswettbewerb „Handel im Wandel“ der Münchner Rid-Stiftung und UnternehmerTUM, dem Gründer-Inkubator der TU München, 2015 als Finalist ausgezeichnet. Und erst vor kurzem kam eine weitere wichtige Auszeichnung hinzu: Der Landkreis Schwandorf zeichnete die Unipush Media mit dem Zukunftspreis 2016 in der Kategorie Wirtschaft aus.

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Die Spezialisten für digitale Strategien und mobile Apps. Von der Planung über die Umsetzung bis zur Vermarktung deckt die Unipush Media die gesamte Bandbreite an Apps für Unternehmen und Organisationen ab. Die Unipush Regio-App ist eine Neuentwicklung für standortbasierte Anwendungen und wird erfolgreich als Standortmarketing-Plattform, als Filialfinder sowie als branchenübergreifende Städte-App für Tourismus, Handel und Gastronomie eingesetzt. Das bayerische Unternehmen mit Sitz in Wackersdorf ist unabhängig und inhabergeführt.

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Spitta veröffentlicht eine neue Version der beliebten Online-Lösung www.abrechnuung-zahntechnik.de

Die Online-Lösung zur sicheren Abrechnung zahntechnischer Leistungen bekommt viele neue Funktionen und ein benutzerfreundliches Design

Balingen, 15. März 2017 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, hat die Online-Lösung zur Abrechnung zahntechnischer Leistungen grundlegend überarbeitet. Neben einem neuen Design mit verbesserter Usability für den Kunden, wurde www.abrechnung-zahntechnik.de um neue Funktionen und eine weitere Kategorie ergänzt. Ebenfalls können User jetzt zwischen den beiden unterschiedlichen Lizenzmodellen „Professional“ für eine Einzellizenz und „Premium“, bestehend aus 2 bis 5 Lizenzen, für die gesamte Praxis wählen.

Die Online-Lösung beinhaltet derzeit alle wichtigen Informationen zu den Gebührenpositionen aus beb 97, BEB Zahntechnik® und BEL II und bietet einen schnelle Überblick für die korrekte Abrechnung aller zahntechnischen Leistungen. Mit dem Relaunch wurde eine neue Rubrik mit der Gegenüberstellung von beb 97 und BEL II in die Online-Lösung integriert. Zusätzlich enthalten sind die aktuellen BEL II-Preislisten aller Bundesländer, zahlreiche Fallbeispiele sowie nützliche Hilfsmittel für ein professionelles Labormanagement. Nützliche Funktionen, wie ein Such-Assistent für einzelne Leistungsnummern, wurden um ein übersichtliches Leistungsverzeichnis sowie einen neuen Leistungsrechner ergänzt. Mit dem Leistungsrechner können die Preise für erbrachte zahntechnische Leistungen errechnet und ermittelt werden.

Die Online-Lösung www.abrechnung-zahntechnik.de unterstützt mit all seinen Funktionen das Dental- und Praxislabor bei einer effizienten, korrekten und vollständigen Abrechnung aller zahntechnischen Leistungen.

Die Online-Lösung kann 3 Wochen lang kostenlos getestet werden unter: www.abrechnung-zahntechnik.de/preise

Der Spitta Verlag, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Bereits mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de

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SmartHome Award 2017 – Bewerbungsportal ist online!

„Ran an den Speck“ für Award-Bewerber

SmartHome Award 2017 - Bewerbungsportal ist online!

Der Link, den sich alle Bewerber für den SmartHome Award 2017 unbedingt in ihren Favoriten speichern sollten, lautet: http://www.smarthome-deutschland.de/nc/award/bewerbung-award-2017.html

Denn hier verbirgt sich das Portal, über welches die Bewerbungen für den beliebten Award angenommen werden. Erneut vergibt der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ( #SHD) die Auszeichnung in den vier Kategorien „bestes Produkt“, „bestes realisiertes Projekt“, „bestes StartUp-Unternehmen“ und „beste studentische Leistung“. Zeit bleibt bis zum 31. März, dann endet die Bewerbungsphase. Anschließend ist die interdisziplinäre und hochkarätig besetzte Jury gefragt, die Einreichungen auf Herz und Nieren zu prüfen. Am 19. April werden dann die letzten drei jeder Kategorie bekannt gegeben – nicht aber deren genaue Platzierung. Also wird es nochmal so richtig spannend, wenn am 30. Mai 2017 in Berlin der Award feierlich verliehen wird. Schirmherren sind der regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller und der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel.

Das sind die Kriterien der Top-Jury

Die Jury, unter anderem bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohntelematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, richtet ihr Augenmerk bei der Evaluierung der Einreichungen vor allem auf folgende Punkte: Wie innovativ sind Produkt, Projekt oder Unternehmen? Sind sie für den Massenmerkt geeignet? Sind sie geeignet, als Vorbild zu fungieren? Verbessern sie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort? Und nutzen sie Standard-Schnittstellen, um Gewerke-übergreifende Interoperabilität zu gewährleisten?

Großen Dank an die Award-Unterstützer

Wie jedes Jahr hat es der #SHD vor allem den Award-Partnern zu verdanken, dass eine solche Veranstaltung überhaupt realisierbar ist. Deshalb geht ein besonderer Dank an die Unterstützer:

– KNX Association (Platin-Partner)

– Arvato Bertelsmann (Gold-Partner)

– EnOcean Alliance (Bronze-Partner)

– Innogy SE (Bronze-Partner)

Über Deutschland hinaus gedacht: Irland ist Award-Partner

2017 gibt es eine große und bedeutende Neuerung: Als Partnerland ist Irland mit an Bord. Irland ergreift so die Möglichkeit, eigene smarte Produkte über die Grenzen hinaus bekannt zu machen und den Horizont zu erweitern. Für die Gewinner von 2017 bedeutet die Partnerschaft, dass sie sich und ihre Produkte und Projekte ebenfalls dem irischen Markt präsentieren können. Der #SHD will mit diesem Schachzug erreichen, dass die SmartHome Branche nicht nur innerhalb der deutschen Grenzen wächst und sich vernetzt, sondern dies auch über die Grenzen hinaus geschehen kann. Für die kommenden Awards sind weitere Länderpartnerschaften geplant.

Mehr Informationen über den SmartHome Initiative Deutschland e.V. und den Award finden Sie auf der Website www.smarthome-deutschland.de

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Bundesanzeiger Verlag und cosinex bauen das Deutsche Vergabeportal weiter aus

Nicht nur aufgrund der erfreulichen Akzeptanz beabsichtigen die beiden Gesellschafter des Deutschen Vergabeportals (DTVP) die Cloud-Dienste des Portals weiter auszubauen und hierbei verstärkt auch bestehende Angebote zu integrieren.

Bundesanzeiger Verlag und cosinex bauen das Deutsche Vergabeportal weiter aus

Logo DTVP

Innerhalb weniger Jahre hat sich DTVP zu einem der führenden E-Vergabeportale für alle Arten öffentlicher Auftraggeber in Deutschland entwickelt. Alleine in den letzten zwölf Monaten haben sich weit über 150 Vergabestellen für die E-Vergabe mit dem Deutschen Vergabeportal entschieden. Dabei sind es keinesfalls nur kleinere Vergabestellen die auf DTVP setzen. Neben Einrichtungen des Bundes, einer Reihe von Krankenkassen, Organisationen und Einkaufsgemeinschaften im Gesundheitswesens oder die Industrie- und Handelskammern sowie zahlreichen Kommunen und Sektorenauftraggebern hat sich auch das Land Niedersachsen für die Nutzung einer E-Vergabeplattform unter Anbindung an das Deutsche Vergabeportal entschieden.

Vor diesem Hintergrund beabsichtigen die beiden Gesellschafter die Cloud-Dienste von DTVP in den nächsten Monaten auszubauen und hierbei auch bestehende Angebote wie die vergaberechtlichen Fachinformationen oder die E-Vergabeakte noch stärker als bislang in das gemeinsame Portal zu integrieren.
„Mit dem Schulterschluss der Vergabe-Experten Bundesanzeiger Verlag und cosinex wollten wir den Markt bewegen und freuen uns, dass uns das in vielerlei Hinsicht gelungen ist“, resümiert Uwe Mähren, Leiter des Fachverlags beim Bundesanzeiger und einer der beiden Geschäftsführer von DTVP.
„Hierauf werden wir uns allerdings nicht ausruhen, sondern in den kommenden Monaten verstärkt mit echten Innovationen den Markt antreiben und investieren“, ergänzt Carsten Klipstein, Geschäftsführer der cosinex und von DTVP.

Über das Deutsche Vergabeportal
Das Deutsche Vergabeportal ist ein Angebot der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH. Die Gesellschaft ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Bundesanzeiger Verlag GmbH und der cosinex GmbH.
Das Portal bietet umfassende E-Vergabe für Vergabestellen und unterstützt diese bei der elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren. Unternehmen werden Funktionen geboten, sich an den über das Portal abgewickelten Vergabeverfahren vollelektronisch zu beteiligen.
Neben einem breiten Funktionsumfang und offenen Schnittstellen liegen die Besonderheiten des Portals zum einen in der intuitiven Benutzerführung, die insbesondere Vergabestellen ohne Einführungsprojekte oder Schulungen den raschen Einstieg in die elektronische Vergabe erlaubt. Zum anderen – in dem für Vergabestellen und Unternehmen transparenten und vergaberechtskonformen Modell für die Nutzungsentgelte: geringe monatliche Nutzungspauschale für Vergabestellen, Möglichkeit der kostenfreien Teilnahme an E-Vergabeverfahren für Unternehmen und optionale Mehrwertdienste.

Das Deutsche Vergabeportal ist ein Angebot der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH. Die Gesellschaft ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Bundesanzeiger Verlag GmbH und der cosinex GmbH.

Das Portal bietet umfassende E-Vergabe für Vergabestellen und unterstützt diese bei der elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren. Unternehmen werden Funktionen geboten, sich an den über das Portal abgewickelten Vergabeverfahren vollelektronisch zu beteiligen.

Neben einem breiten Funktionsumfang und offenen Schnittstellen liegen die Besonderheiten des Portals zum einen in der intuitiven Benutzerführung, die insbesondere Vergabestellen ohne Einführungsprojekte oder Schulungen den raschen Einstieg in die elektronische Vergabe erlaubt. Zum anderen – in dem für Vergabestellen und Unternehmen transparenten und vergaberechtskonformen Modell für die Nutzungsentgelte: geringe monatliche Nutzungspauschale für Vergabestellen, Möglichkeit der kostenfreien Teilnahme an E-Vergabeverfahren für Unternehmen und optionale Mehrwertdienste.

Kontakt
DTVP GmbH
Sebastian Kleemann
Friedrichstr. 132
10117 Berlin
0221/97668-475
0221/97668-137
Sebastian.Kleemann@dtvp.de
http://www.dtvp.de

Pressemitteilungen

Fakten in postfaktischen Zeiten starker Wachstumskurs von Nimirum setzt sich auch 2016 fort

Fakten in postfaktischen Zeiten  starker Wachstumskurs von Nimirum setzt sich auch 2016 fort

(Mynewsdesk) Wissensdienstleister verdoppelt Umsatz. Kunden wünschen Informationssicherheit und Schnelligkeit

Leipzig/Bristol, 14.12.2016: Nimirum, Wissensmittler zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, konnte auch im sechsten Jahr seines Bestehens sein Wachstum spürbar steigern. Der Umsatz hat sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum verdoppelt. Nimirum erarbeitete 2016 über 30.000 Seiten in Form von Checks, Reports und multidisziplinären Studien. Mittlerweile arbeiten acht Angestellte und 400 Expertinnen und Experten aus 65 Ländern bei und für Nimirum. Eine aktuelle Kundenbefragung zeigt, dass die Wissensdienstleistungen, die das Unternehmen aus Leipzig und Bristol für mittlerweile über 100 Kunden erbringt, vor allem Sicherheit bedeutet.

„Der anhaltende Erfolg von Nimirum ist tollen Kunden und einem engagierten Team zu verdanken, auch auf Expertenseite“, unterstreicht Managing Partner Anja Mutschler. Projekte wie die „Synopse E-Health“ zeigten, dass der multidiziplinäre Zuschnitt der Nimirum-Expertise auch für öffentliche Institutionen attraktiv sei: „Wir sind keine Universität mit festgefügten Strukturen, aber auch keine wissenschaftsferne Beratung“, erklärt Mutschler, die den Bereich Marketing & Sales leitet. Bei der „Synopse E-Health“ handelt es sich um ein Portal, das der Dienstleister für die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle aufbaut. Die Internetseite wird von der Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart finanziert.

Eine im Herbst 2016 abgeschlossene Umfrage vermittelte den Wissensnetzwerkern die wichtigsten Gründe für den Einsatz von Knowledge Services. Geantwortet hatten 44 von 200 angeschriebenen Kunden.

* Auf die Frage, warum Wissen outgesourct wird, stimmten 75% folgender Antwort zu: „Input von außen hat uns bislang immer neue Erkenntnisse gebracht, auf die wir intern nicht gekommen wären“.
* Als Ziel in der Projektarbeit gab die überwältigende Mehrheit (92%) an, „vor allem mit guter Qualität zu überzeugen, sowohl Kunden als auch Kollegen.“
* Bei der Frage, ob das Argument Sicherheit, Zeit, Kosten oder Arbeitserleichterung die Teilnehmer dazu bringen würde, einen externen Dienstleister zu buchen, optierten mehr als drei Viertel (79%) für Sicherheit („sichere und richtige Informationen“).
2017 sind Mutschler zufolge Kooperationen mit Unternehmen und Institutionen geplant, um das Portfolio im Bereich Market Research und Studien auszuweiten. Sie profitierten vom eigenen Markenkern: dem Verbund aus handverlesenen Expertinnen und Experten aller Fachbereiche. Die in 65 Ländern ansässigen Insider arbeiteten im Team an den verschiedenen Research-Projekten mit.

„Tatsächlich haben wir durch Experten oder deren Netzwerke Zugriff auf so gut wie jede relevante Expertise“, beschreibt Managing Partner Dr. Christophe Fricker die Erfolge des Partner Managements. „Ein klar definierter, aber flexibler Prozess hilft uns, die Besten für unsere Wissensarbeit zu identifizieren, die dann schnell einsetzbar sind.“ Mittlerweile vereinen Fachleute des internationalen Netzwerks 4.000 Jahre Wissen, rund 200 Doktorhüte und im Schnitt 13 Jahre Erfahrung in Wissenschaft oder Beruf. Sie liefern ihre Expertise in Form von Research, Workshops oder Beratung – stets moderiert und aufbereitet von Nimirum. „Das ist wichtig, damit die Integrität unserer Spezialisten und Kunden gleichermaßen gewährleistet wird. Nimirum steht dabei für verlässliche und belegbare Fakten in angeblich postfaktischen Zeiten“, unterstreicht Fricker, der als Head of Research & Partners für Auftragsbearbeitung und Expertenauswahl zuständig ist.

Die detaillierten Ergebnisse unserer Kundenbefragung erhalten Sie gern auf Wunsch. Sie erreichen uns unter der Rufnummer 0341/580 680 73, oder schreiben Sie an presse@nimirum.info.

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Die Nimirum GbR ist ein Wissensdienstleister mit Sitz in Leipzig und Bristol/GB. Managing Partner sind Anja Mutschler und Dr. Christophe Fricker. Nimirum führt für mittlerweile 100 Unternehmen, Agenturen, Institutionen und Unternehmensberatungen individuell zugeschnittene Recherchen zu Branchen, Märkten und Kulturen durch. 400 Experten in 65 Ländern decken alle wichtigen wissenschaftlichen Disziplinen ab. Die Rechercheprojekte von Nimirum vereinen wissenschaftliche Sorgfalt und konkrete Anwendbarkeit. Das Portfolio umfasst individuelle Trend- und Marktanalysen für alle Projektphasen, den Kulturcheck sowie multidisziplinäre Kommunikationsanalysen. Ni-Mirum ist lateinisch und bedeutet kein Wunder. Das Logo von Nimirum ist der Rüsselfisch, der sich durch aktive Wahrnehmung und soziale Intelligenz auszeichnet.

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