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Weihnachtspost: Ärger statt bunte Päckchen? – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Wissenswertes rund um die Paketzustellung

Weihnachtspost: Ärger statt bunte Päckchen? -  Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Um Schäden zu vermeiden, sollte das Geschenk sorgfältig verpackt werden.
Quelle: ERGO Group

Über drei Milliarden Pakete haben Kurier-, Express- und Paketdienste 2017 transportiert – gerade zur Weihnachtszeit sind sie im Dauereinsatz. Das hohe Versandaufkommen bringt die Unternehmen dann oft an ihre Grenzen. Verspätete Lieferungen, beschädigte oder verlorene Sendungen sowie Irrläufer sind im Weihnachtstrubel keine Seltenheit. Michaela Rassat, Juristin bei der D.A.S. Rechtsschutz-Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), weiß, was zu tun ist, wenn mit den Weihnachtspaketen etwas schiefgeht.

Je früher, desto besser

Sowohl für das Besorgen der Weihnachtsgeschenke als auch für das Versenden gilt: je früher, desto besser. Üblicherweise dauert ein Versand zwei Arbeitstage. Rund um die Weihnachtszeit stocken die Dienstleister ihr Personal zwar auf, die Geschenke können dann aber durchaus auch mal länger unterwegs sein. Paketdienstleister geben häufig einen Stichtag an, bis zu dem sie eine rechtzeitige Lieferung garantieren. Das Datum variiert je nach Anbieter. „Bei vielen Zustellern ist es in diesem Jahr der 21. Dezember bis 10 Uhr“, weiß Michaela Rassat. Bei Sendungen ins Ausland endet die Frist meist etwas früher. Wer ganz sicher gehen will, kann sich auf den jeweiligen Websites informieren. Allerdings sind auch Paketdienstleister vor höherer Gewalt nicht gefeit: Bei einem plötzlichen Wintereinbruch beispielsweise können Schnee und Eis eine pünktliche Zustellung unmöglich machen.

Schäden an der Weihnachtspost

Damit die Geschenke unbeschädigt beim Empfänger unterm Baum liegen können, sollten die Absender sie immer möglichst sorgfältig verpacken. Dafür eignen sich zum Beispiel stabile Pappkisten sowie Polstermaterial. Zudem sollte der Absender überlegen, ob er sein Paket versichern möchte. „Standardmäßig haften die meisten Dienstleister beim deutschlandweiten Versand von Paketen für verlorene oder beschädigte Waren im Wert von bis zu etwa 500 Euro“, erklärt die D.A.S. Expertin. „Dafür ist allerdings der quittierte Einlieferungsbeleg nötig. Den also auf jeden Fall aufheben. Bei Päckchen haften die Zustellunternehmen oft mit geringeren Beträgen bis 50 Euro oder gar nicht.“ Wer wertvollere Geschenke versenden möchte, kann gegen Aufpreis eine Zusatzversicherung abschließen. Kommt es dann beim Versand zu einem Schaden, muss ihn der Dienstleister ersetzen. Wer bei der Zustellung bereits Dellen und Löcher an der Verpackung feststellt, sollte das Paket nicht annehmen. „Denn in aller Regel quittiert der Empfänger mit seiner Unterschrift auch, dass das Paket zum Zeitpunkt der Übergabe intakt war“, erklärt Rassat. Bemerkt der Empfänger erst nach dem Öffnen einen von außen nicht sichtbaren Schaden, kann er diesen innerhalb einer bestimmten Frist – meist sind es sieben Tage – beim Paketdienstleister melden. Die genauen Abläufe, Voraussetzungen, Fristen und Formulare für eine Schadensmeldung finden Betroffene auf den entsprechenden Websites der Zusteller. Meist geht es vor allem darum, dass die Mitarbeiter prüfen können, ob das Paket sachgemäß verpackt war. Dafür verlangen die Zustelldienste in der Regel, dass der Empfänger das Paket samt Inhalt zur Prüfung in einer Filiale abgibt oder Fotos davon macht und einsendet. War die Verpackung ordnungsgemäß, muss der Paketdienstleister für den Schaden aufkommen, ansonsten haftet der private Absender. Da Vertragspartner der Zustelldienste der Absender ist, berufen sie sich meist darauf, dass nur dieser Transportschäden geltend machen kann. Das stimmt aber nicht: Nach § 421 des Handelsgesetzbuches (HGB) können auch Empfänger Ansprüche gegen den Zustelldienst stellen. Da das Paket – das einzige Beweismittel – beim Empfänger liegt, ist es ratsam, wenn Absender und Empfänger sich im Fall eines Schadens abstimmen.

Sendung verschwunden

Noch größer ist der Frust, wenn das sorgsam ausgewählte und verpackte Geschenk gar nicht erst ankommt. Das ist zwar eher selten, aber bei der Pakete-Flut zu Weihnachten auch nicht ausgeschlossen. Ist die Lieferzeit ungewöhnlich lang, sollte der Empfänger den Absender darüber informieren. Ist das Paket eine Überraschung, kann der Absender den Sendungsverlauf im Auge behalten. Viele Dienstleister ermöglichen online eine Sendungsverfolgung mithilfe der Sendungsnummer auf dem Einlieferungsbeleg. Die hilft auch, sollte das Paket verschüttgehen. „Bei den meisten Paketdiensten kann nur der Absender einen Nachforschungsauftrag stellen“, weiß die D.A.S. Expertin. Bleibt das Paket auch dann verschwunden, kann der Absender vom Zustelldienst den Ersatz des Warenwertes im Rahmen der jeweiligen Haftungsgrenzen verlangen. Dazu sind der Einlieferungsbeleg sowie ein Nachweis über den Wert des Inhalts, beispielsweise ein Kaufbeleg oder Kontoauszug, notwendig. Als verloren gilt ein Paket nach Ablauf von 20 Tagen, bei internationalen Sendungen von 30 Tagen (§ 424 HGB).

Der Nachbar als Paketstation

Treffen die Paketboten den Empfänger nicht an, geben sie ihre Lieferung gerne bei Nachbarn ab. „Diese sogenannten Ersatzzustellungen sind bei den meisten Paketdienstleistern in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthalten“, weiß die Juristin. „Die Boten sind dann aber dazu verpflichtet, den Empfänger mit einer gut leserlichen Karte im Briefkasten darüber zu informieren, bei welchem Nachbarn sein Paket zur Abholung liegt.“ Wer damit nicht einverstanden ist, muss mit dem Paketdienst vorab Alternativen vereinbaren – zum Beispiel die Abgabe bei einem Wunschnachbarn oder in einem bestimmten Paketshop. Eine Registrierung für solche Dienste ist bei den meisten Anbietern online möglich. Oft kann der Absender auch die kostenpflichtige Option „eigenhändig“ oder „persönliche Übergabe“ auswählen. So landet die Sendung ausschließlich beim Empfänger – oder bei einer von ihm schriftlich bevollmächtigten Person. Ist niemand anwesend, bringt der Zusteller das Paket zur Abholung in die nächstgelegene Filiale. Eine weitere Alternative: Ablageverträge oder Abstellgenehmigungen. „Darin vereinbaren Zustelldienst und Empfänger einen Ort, an dem der Bote das Paket ablegen darf, beispielsweise eine Garage“, erklärt Rassat. Legt der Bote das Paket ohne Ablagevertrag etwa vor die Haustür oder in die Garage, haftet der Zustelldienst, falls die Lieferung verloren geht.
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Dialog Marketing Report Österreich 2018 bestätigt die Relevanz und Wirkung des klassischen Dialogmarketings

Mehr als 7 Milliarden Euro in Werbung in Österreich investiert

Dialog Marketing Report Österreich 2018 bestätigt die Relevanz und Wirkung des klassischen Dialogmarketings

Parallel zur österreichischen Wirtschaft sind die Investitionen in Werbung in Österreich im vergangenen Jahr um drei Prozent gestiegen und beliefen sich auf mehr als sieben Milliarden Euro. Dies geht aus dem Dialog Marketing Report 2018 hervor, der im Auftrag der Österreichischen Post AG erstellt wurde. Er ist bereits zum fünften Mal erschienen.

Mit 58 Prozent am Gesamtanteil der Werbeausgaben ist klassische Werbung immer noch der zentrale Baustein im Kommunikationsmix, wenngleich der größte Anstieg im Vergleich zum Vorjahr im Bereich der digitalen Medien zu verzeichnen ist, so die Autoren der Studie. Fleißigster Werber ist dabei der Handel: Insgesamt knapp 4,5 Milliarden Euro haben Handelsunternehmen im letzten Jahr in Werbung und Marketing investiert. Damit entfielen 64 Prozent der gesamten Werbeausgaben auf diese Branche.

Insgesamt sind die Investitionen im Bereich Werbung und Marketing damit im vierten Jahre in Folge gestiegen. Das bedeutet ein Plus von knapp 18 Prozent seit der ersten Befragung im Jahr 2013. Die Zunahme resultiert vor allem aus gestiegenen Ausgaben für klassische Werbung (plus 800 Millionen Euro) sowie für Online-Aktivitäten (plus 230 Millionen Euro).

Klarer Trend: persönliche und adressierte Werbepost mit höchster Akzeptanz auf Empfängerseite und Relevanz hinsichtlich der Kaufentscheidung

Wie der Dialog Marketing Report 2018 ebenfalls zeigt, erfreuen sich besonders gedruckte Dialogmedien nach wie vor großer Beliebtheit. Sowohl adressierte als auch nicht adressierte Werbepost legt zu. Dabei ist jedoch der Trend zur persönlichen Ansprache unübersehbar: Fast jedes zweite Unternehmen in Österreich setzt auf die persönliche Ansprache im Dialogmarketing. Im Vergleich: 2015 verschickte gerade einmal jedes dritte Unternehmen adressierte Werbepost. Vor allem Kleinbetriebe (10 bis 49 Mitarbeiter) haben zuletzt dieses erfolgversprechende Medium für sich entdeckt.

Dies spiegelt sich nach Angaben der Studie auch in der Akzeptanz auf Empfängerseite wieder: 92 Prozent der befragten Empfänger geben an, persönlich adressierte Werbepost zu lesen. Dialogmarketing in gedruckter Form wird dabei generell als informativer und weniger störend empfunden als Werbung auf digitalen Kanälen. Auch bei der Kaufentscheidung spielt das eine entscheidende Rolle – egal, ob bei Einkäufen im stationären Handel oder in einem Onlineshop: Flugblätter, Prospekte sowie persönliche Werbepost zählen hier jeweils zu den Top-3-Medien in Bezug auf die Relevanz im Prozess der Kaufentscheidung. Vermutlich nicht zuletzt auch deshalb erwarten 61 Prozent der befragten Werbeleiter eine weiterhin steigende Bedeutung des Dialogmarketings im Kommunikationsmix. Besonders bemerkenswert: Jugendliche glauben häufiger an eine zunehmende Bedeutung von gedruckter Werbepost als ältere Empfänger.

Dies stimmt Postdienstleister wie die AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH optimistisch: Im Zeitalter von Online-Marketing und Social-Media-Hype wurde der klassische, idealerweise personalisierte Dialog mit den Kunden in seiner Bedeutung erneut bestätigt. Als kompetenter und erfahrener Logistikpartner unterstützt die AUSTRIAN POST International ihre Kunden beim Versand jeglicher Geschäftspost und Werbesendungen. Ob Mailings, Kataloge, Broschüren oder Werbeflyer: Für sämtliche Formate bietet die AUSTRIAN POST International attraktive Versandlösungen innerhalb Deutschlands, nach Österreich und weltweit an. Auch im Bereich E-Commerce bietet sie lukrative und bedarfsgerechte Versandlösungen. Vielfältige Zusatzleistungen, von Zielmarktberatung und Portooptimierung über Retouren- und Responsemanagement bis hin zur Verbesserung der Empfängerwirkung, runden das Angebot ab.

Der Dialog Marketing Report 2018 der Österreichischen Post AG

Der Dialog Marketing Report der Österreichischen Post AG erscheint seit 2013 jährlich und widmet sich dabei folgenden Fragen: Welche Kommunikationskanäle benutzen die Marketing- und Werbeleiter österreichischer Unternehmen für ihre Botschaften? Und welche nutzen die Konsumenten, die diese Botschaften empfangen sollen? Der Dialog Marketing Report 2018 gliedert sich dafür in zwei Teile: Neben der Befragung der Marketer zu genutzten Werbekanälen und eingesetztem Budget wurden auch die Konsumenten gefragt, welche Medien sie nutzen und wie sie Werbung auf diesen Kanälen bewerten. Ausgearbeitet wurde die vorliegende Studie dabei in Zusammenarbeit mit den Marktforschungsinstituten „marketmind“ und „marktagent.com“. Die vollständige Studie kann ab sofort kostenlos unter www.austrianpost.de/dmr/ heruntergeladen werden.

Über die AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH

Die AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH, eine Tochtergesellschaft der Österreichischen Post AG, ist seit 2005 am deutschen Markt aktiv. Das Unternehmen mit Sitz in Bonn bietet Kunden ein hochwertiges Serviceangebot für den Versand innerhalb Deutschlands und in mehr als 200 Länder weltweit. Zum Portfolio zählt der Versand von Geschäftspost, Mailings und Katalogen sowie Warensendungen. Vielfältige Zusatzleistungen, von Zielmarktberatung und Portooptimierung über Retouren- und Responsemanagement bis hin zur Verbesserung der Empfängerwirkung, runden das Angebot ab. Die AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH ist Gesellschafter des deutschen Verbundes P2 – DIE ZWEITE POST.

Weitere Informationen zur AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH erhalten Sie unter https://www.austrianpost.de/presse/

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Das volle Paket Logistikpower

Wanzl Logistics + Industry auf der POST EXPO 2018

Das volle Paket Logistikpower

Scannen ohne Barrieren: Die neue Generation Paketrollbehälter wird smart. (Bildquelle: @Wanzl Logistics + Industry)

Dank des boomenden Onlinehandels werden so viele Pakete verschickt wie nie zuvor. Um diese immer größer werdende logistische Herausforderung erfolgreich zu bewältigen, bedarf es neuer Lösungen. Vom 9. bis zum 11. Oktober fand die weltweite Leitmesse für die Post- und Paketdienstbranche, die POST-EXPO, in Hamburg statt. Unter den vielen hochkarätigen internationalen Ausstellern war auch Wanzl Logistics + Industry vor Ort und präsentierte innovative Ideen im Bereich der Intralogistik.

„Die POST EXPO war für uns eine interessante Plattform, um uns der Branche zu präsentieren. Unser Fokus lag daher unter anderem auf Networking. Das ist uns durchweg gelungen. Wir blicken auf sehr hochwertige Besucherkontakte aus der ganzen Welt zurück“, berichtet Markus Spengler, Geschäftsbereichsleiter Wanzl Logistics + Industry und ergänzt: „Gerade das internationale Publikum war für uns wichtig. So konnten wir uns nachhaltig als globaler Lieferant und Entwicklungspartner für Paketrollbehälter positionieren.“ Drei Paketrollbehälter hatten die Intralogistik-Experten im Gepäck: Single-Ausführung, Routenzug-geeignet und eine Designstudie. Der Paketrollbehälter Single überzeugte die Standbesucher durch seine hohe Tragkraft von rund 500 kg, die Feststellvorrichtung für sicheres Be- und Entladen sowie einem klappbaren Griffbügel zum ergonomischen Ziehen und Schieben. Besonders praktisch: Bei Nichtgebrauch sind die Wagen nestbar und damit äußerst platzsparend zu lagern. Über dieselben Eigenschaften verfügt auch der Paketrollbehälter für den Routenzug mit bis zu fünf Rollbehältern. Aufgrund der hochwertigen Bauweise und der starken Feststellvorrichtung sind die Paketrollbehälter ideal für das sichere Handling beim LKW-Transport geeignet. Markus Spengler führt weiter aus: „Eine unserer großen Stärken ist die Kundenspezifität. Wir produzieren nach Kundenwunsch und entwickeln gemeinsam mit diesen Lösungen. Daher sind unsere Basismodelle flexibel ausgelegt. Bei unseren Paketrollbehältern für Routenzug kann man beispielsweise zwischen offenen und geschlossenen Ausführungen wählen sowie die Bodenplatten individuell bestimmen. Unser Anspruch ist es, Kunden ein passgenaues Produkt anzubieten.“
Und Wanzl wäre nicht Wanzl, wenn nicht auch neue, innovative Lösungen vorgestellt worden wären. Eine Designstudie zeigt den Paketrollbehälter der Zukunft: „Bei vielen Paketdienstleistern wird ein Paket ungefähr 30-50 Mal in die Hand genommen, bis es final ausgeliefert wird. Wir wollen diesen Prozess in Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern vereinfachen. Deswegen haben wir einen Rollbehälter mit speziellen Kunststoffwänden entwickelt. Durch diese ist ein RFID-Scanning möglich, ohne die Ladung in die Hand nehmen zu müssen“, erklärt Markus Spengler. „Ein weiteres Ziel der Designstudie ist es, einen modular aufgebauten Rollbehälter zu präsentieren. Unsere Kunden werden ihren eigenen, individuellen Paketrollbehälter aus verschiedenen Modulen zusammenstellen.“ Die Messe hat eines gezeigt: Wanzl Logistics + Industry wird die Zukunft der Intralogistik maßgeblich mitgestalten und -bestimmen.

WANZL
Wir bringen Ideen ins Rollen. Handeln mit System
Wanzl, gegründet 1947, ist ein Pionier der Selbstbedienung und Schrittmacher für den internationalen Handel. Heute zählen Shop Solutions, Retail Systems, Logistics + Industry, Airport, Access Solutions und Hotel Service zu unseren Geschäftsbereichen. Als Innovationsführer entwickeln, produzieren und vertreiben wir Produkte, Systeme und kundenindividuelle Lösungen in Premiumqualität rund um Einkauf und Verkauf, Warenpräsentation, Transport und Sicherheit. Mit über 4.900 Mitarbeitern, 13 internationalen Produktionsstandorten, 27 Vertriebsniederlassungen und rund 50 Vertretungen stehen wir als in dritter Generation familiengeführtes Unternehmen weltweit an der Seite unserer Kunden. MADE BY WANZL.

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Schnellere Lieferungen bei Israel Post mit Etikettendruckern von Citizen

Online-Bestellungen korrekt ausliefern

Schnellere Lieferungen bei Israel Post mit Etikettendruckern von Citizen

Israel Post (Bildquelle: www.citizen-systems.com)

Robust, zuverlässig und schnell: Mit neuen Druckern von Citizen Systems ist die israelische Post gut gerüstet, die steigende Paketflut aufgrund des zunehmenden E-Commerce zu bewältigen.

Online-Shopping ist bequem: Mit wenigen Klicks bestellen die Verbraucher ihre Waren im Internet. Doch eine versteckte Folgeerscheinung des zunehmenden Internet-Shoppings ist die steigende Beanspruchung der Postdienstleister. Um dieser Belastung etwas entgegenzusetzen, entschied sich die Israel Post, die nationale Postgesellschaft Israels, Citizen-Drucker einzusetzen, um das steigende Paketvolumen zu bewältigen. Die Wahl fiel auf den Etikettendrucker CL-S621, weil er kostengünstig, schnell und kompakt ist und in jede Sortierstation passt.

Im Sortier- und Verteilzentrum der Israel Post in Modia’in bei Tel Aviv gehen jeden Tag rund 150.000 kleine Pakete ein – alle aus Online-Bestellungen. Diese werden in drei Schichten, 24 Stunden am Tag, an fünf Tagen die Woche sortiert. Die Menge entspricht über 500 Tonnen an Paketen im Monat.

Nachdem die Pakete sortiert sind, müssen sie effizient in die 500 verschiedenen Postbezirke im ganzen Land verteilt werden. Zu diesem Zweck setzt die Israel Post auf die Hochleistungsdrucker von Citizen Systems, um die Prozesse zu automatisieren und Barcode-Etiketten herzustellen, mit denen jedes Paket versehen wird. Jedes einzelne Barcode-Etikett enthält alle Daten, mit denen die Israel Post das Paket korrekt verteilen kann: vom richtigen Lieferwagen, über die lokale Poststelle bis zur Lieferadresse des endgültigen Empfängers. Die einfache Etikettenproduktion automatisiert den Gesamtprozess und sorgt für schnelle, zuverlässige und effiziente Abläufe.

Ofir Aviv, Manager Barcode-Lösungen und Datenerfassung bei Adisma 2000 Ltd, Distributor von Citizen in Israel erzählt: „Als das Distributionszentrum 2016 eröffnete, gab es 50 Stationen zum Sortieren der Pakete, für die wir jeweils einen Citizen-Drucker geliefert haben. Mit weiteren Stationen folgten noch weitere Drucker, durch die sich die Effizienz deutlich verbessert hat“.

Israel Post entschied sich für den CL-S621 wegen seiner Zuverlässigkeit, Kosteneffizienz und der kompakten Bauweise. Er erfüllt die Anforderungen der Israel Post in jeder Hinsicht, weil er sich kostentechnisch innerhalb des Budgets bewegt und für die Sortierstationen hinreichend kompakt ist.

Der CL-S621 ist schnell und einfach zu bedienen, weil er über den Citizen Hi-Lift™ Metallmechanismus verfügt. Sein innovatives ARCP™ Antiknitter- und automatisches Spannsystems stellt sicher, dass alle Etiketten klar lesbar sind. Mit der Peeler Option wird jedes Etikett nach dem Druck automatisch von der Gegenwalze getrennt, sodass Mitarbeiter von dieser Arbeit entlastet sind und der Prozess rascher abläuft.

Um die Gefahr von Fehlmarkierungen zu verringern, kann immer nur ein Barcode-Etikett gedruckt werden: Der Drucker kann kein neues Etikett erstellen, bis das aktuelle Etikett entfernt wurde. Das Gerät arbeitet sowohl im Thermodirekt- als auch im Thermotransfermodus und erbringt eine klare, qualitativ hochwertige Druckqualität, wobei es Rollen mit bis zu 127 mm und Bänder bis zu 360 m aufnimmt.

Ofir Aviv erklärt: „Der Hauptvorteil der Citizen-Drucker liegt in ihrer Effizienz und Zuverlässigkeit: Der Austausch von Farbband und Etikettenrolle ist schnell und einfach. Seit der Installation gab es weder Druckerausfälle noch Fehlfunktionen.“ Diese Zuverlässigkeit ist ausschlaggebend für die Betriebseffizienz. Sollte eine der Sortierstationen nicht mehr funktionieren, würde sich die Post häufen und Rückstände und Verzögerungen wären die Folge. Im Gegensatz dazu ist es ein erklärtes Ziel der Israel Post ist die Beschleunigung der Lieferungen: Laut ihrer Website will die Organisation alle Pakete innerhalb von 48 Stunden nach Erhalt im Distributionszentrum ausliefern.

Jörk Schüßler, Marketing Director EMEA von Citizen Systems Europe, unterstreicht die Vorteile: „Citizen-Drucker tragen ihren Teil dazu bei, die Israel Post dabei zu unterstützen, ihr Ziel zu erreichen. Es ist von geschäftskritischer Bedeutung, dass die Israel Post die richtigen Drucker für ihren Betrieb hat. Und genau diese haben wir geliefert.“

Citizen Systems Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen Citizen Gruppe. Als langjährig erfahrener Anbieter von Spitzentechnologien und innovativen Lösungen, ist Citizen in der ganzen Welt für seine Uhren, Drucker, Maschinen und elektronischen Produkte bekannt. Seit 1964 ist Citizen Systems weltweit die favorisierte Marke für industrielle Druckerlösungen. Mit einem breiten Portfolio erstklassiger Produkte optimiert der Druckerspezialist die Geschäftsprozesse in vielen Industriezweigen wie Logistik, Einzelhandel, Industrie, Gastronomie, Post und Bürobedarf.
Im Fokus von Citizen Systems steht die Vermarktung von Etiketten-, mobilen, Foto- und POS-Druckern, ergänzt durch Taschenrechner. Für alle Lösungen steht ein großes Partnernetzwerk in EMEA zur Verfügung. Mehr Informationen: www.citizen-systems.com

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Recruiting 4.0 – Immer noch viel Post, Spray and Pray

Trotz Digitalisierung derzeitige Praxis „Post, Spray and Pray“, Stellenanzeige kopieren und hoffen, dass sich der richtige Bewerber findet.

Recruiting 4.0 - Immer noch viel Post, Spray and Pray

GKM-recruitment AG I Martin Ludwig

Recruiting 4.0 – Noch immer viel Post, Spray and Pray

Mit der Industrie 4.0 hält auch das Recruiting 4.0 in die Personalwirtschaft Einzug. Mit der Digitalisierung ändere sich alles, heißt es – und in der Tat sind die Möglichkeiten, die sich mit datengetriebenem Recruiting von Big Data Mining und Analytics bis hin zu Robot Recruiting bieten, immens. Auf der anderen Seite stehen Ängste vor zunehmender Entmenschlichung durch Automatisierung, vor Datenschutzproblemen und einer möglichen Entwertung der klassischen Personalarbeit. Faktisch spreizt sich die Schere zwischen Unternehmen, die die neuen Technologien gewinnbringend für ihren Unternehmenserfolg nutzen und den klassisch Suchenden weiter auf.

Noch immer viel Post, Spray and Pray

Doch gleich, was Technologie zu leisten vermag – es geht immer um Menschen und die derzeitige Praxis ist immer noch viel „Post, Spray and Pray“, also Stellenanzeigen verfassen (häufig per Copy and Paste), auf Job-Boards und die Firmenwebsite einstellen, und hoffen, dass sich passende Fachkräfte bewerben. So sieht Bewerbungsmanagement in vielen Unternehmen auch im digitalen Zeitalter noch aus, denn nicht immer sind hinreichende Kapazitäten für ein spezielleres Talent Recruiting gegeben. Hier und da mag das sogar noch funktionieren, nämlich wenn Unternehmen bei den Zielgruppen sichtbar und für eine besonders gute Unternehmenskultur bekannt ist. Aktuelle Statistiken zeigen jedoch, dass die Vakanzzeiten bis zur Stellenbesetzung im Schnitt sogar länger werden – und dies, obwohl die richtige Technologie für kurze und schnelle Prozesse sorgen könnte.
Um effizienter zu rekrutieren, haben etliche Konzerne ihre Recruiting-Abteilungen outgesourced; viele Mittelständler jedoch haben für sich noch keinen effizienten Weg gefunden, um im Zeitalter begrenzter Fachkräfte neue Wege zu gehen. So lesen sich die meisten Stellenanzeigen nach wie vor langweilig und uninspiriert. Insbesondere für Positionen im Bereich Management, Vertriebsmanagement und Vertrieb sucht man meist vergeblich nach individuellen Anzeigen und Positionen. Gewinnt man so das Interesse besonders guter Kandidaten? Auch die beruflichen Netzwerke Xing und LinkedIn taugen nicht für alle Joblevel und Branchen.

Spezialisierter Personalberatungen verkürzen Vakanzzeiten und mindern Fehlbesetzungsraten

Gerade wenn es um Schlüsselpositionen geht, sind lange Vakanzzeiten oder mögliche Fehlbesetzungen aus der Not heraus, weil die richtige Frau oder der richtige Mann nicht im geforderten Zeitfenster verfügbar war, fatal und die betriebswirtschaftlichen Opportunitätskosten erheblich. Wer als Mittelständler also Probleme hat, wichtige Positionen zu besetzen, profitiert besonders von gepflegten Talent Pools der Berater, also einer Sammlung und Kategorisierung von Kandidaten der auf ihre Branche spezialisierten Personalberater.
Verbindungen zu in Frage kommenden Fachkräften werden von Personaldienstleistern bei entsprechenden Vertragspaketen in der Regel nicht erst dann hergestellt, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen, also eine Position frei geworden ist, sondern die Kontakte werden permanent gepflegt – insbesondere auch zu den sogenannten „passiven“ Kandidaten, also Mitarbeitern, die von sich aus aktiv keine neue Position angestrebt hätten, sich aber aufgrund eines attraktiven Angebots zu einer beruflichen Veränderung bewegen lassen. Außerdem verfügen gute Personaldienstleister über langjährige Profiling-Expertise sowie entsprechende Analysetools, um die richtigen Mitarbeiter für die passenden Positionen zu empfehlen und damit Einstellungsentscheidungen abzusichern.

Herausforderungen insbesondere für KMUs

Auch wenn es darum geht, Bewerbungsprozesse zu verschlanken und neue Technologien zu integrieren, profitieren gerade KMUs von den Möglichkeiten, die Spezialisten bieten – seien es standardisierte Interviews für große Bewerberzahlen, kreatives Employer Branding oder individuelle Stellenausschreibungen, die gern mal aus der Reihe laufen und auffallen dürfen, ja sollten. Wichtige Faktoren, zu denen kompetente Beratungen informieren können, ist im Zeitalter Sozialer Netzwerke nicht zuletzt das Unternehmensimage. So gelang es allen Unternehmen, die begannen, Arbeitszeiten konsequent einzuhalten, Mitarbeitern selbstbestimmtere Arbeitsbedingungen sowie Extras wie Jobtickets zu bieten oder sich seitens der Führungskräfte persönlich für die Mitarbeiter einzusetzen oder originelle Marketingaktionen in sozialen Netzwerken zu kreieren, eine erhöhte Bekanntheit und Beliebtheit als Arbeitgeber und eine entsprechende höhere Zahl an Bewerbungen zu erzielen.

Fazit

Mit neuen Technologien und der verminderten Zahl an Vertriebs- und spezialisierten Führungskräften ist es erforderlich, dass Unternehmen neue Wege im Recruiting gehen. Weit über klassisches Anzeigenschalten hinaus gilt es, frühzeitig Kontakte und ein positives Unternehmerimage zu pflegen und auch soziale Netzwerke einzubeziehen. Seriöse Personal- und Unternehmensberatung mit entsprechender Kenntnis in den Schwerpunktindustrien sind der ideale Partner, um die notwendigen Maßnahmen individuell anzupassen.

GKM-recruitment AG / Sales- und Managementpositionen
GKM-recruitment ist seit vielen Jahren aktiv im Bereich der Personalberatung und -vermittlung von Vertrieb und Marketing – bei gehobenen Fach- und Managementpositionen. Auf Grund unserer langjährig tätigen Berater und Partner stellen wir dabei unseren Kunden eine hohe Eigenexpertise in diesem Bereich zur Verfügung und verfügen über exzellente Marktkenntnisse, Marktzugänge und auch eine breite Kandidatenbasis an Vertriebsmitarbeitern und Führungskräften.
Martin Ludwig ist Partner und spezialisiert auf Medien, Publisher und Vermarkter.
Mehr zu GKM und ihm finden Sie unter Personalberater-Medien

GKM-recruitment AG ist seit knapp 30 Jahren in der Personalberatung für Mandanten in Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgreich, um Management- und Vertriebspositionen mit den besten Kandidaten zu besetzen.

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eurodata setzt auf Social Media

Moderne und zielgruppengerechte Ansprache begeistert Mitarbeiter und Kunden

eurodata setzt auf Social Media

Saarbrücken, 10. Juli 2018 – Modern und innovativ ist das Auftreten der eurodata Gruppe auf Facebook & YouTube. Dem Zeitgeist entsprechend, bietet das Unternehmen schon seit Jahren den Nutzern der sozialen Medien topaktuelle News zu seinem Portfolio und den verschiedenen Serviceleistungen an.

Auf Facebook etwa veröffentlicht eurodata regelmäßig Posts zu seinen verschiedenen Produkten und Services. Darüber hinaus informiert die Facebookseite von eurodata aber auch über Veröffentlichungen in der Presse sowie die zahlreichen Aktivitäten des Unternehmens und seiner Mitarbeiter. eurodata Vorstand Dieter Leinen: „Hier posten wir Bilder von unseren Veranstaltungen sowie besonderen Aktionen unserer Mitarbeiter und wir lassen in den sozialen Medien unsere Mitarbeiter, Partner oder auch Werkstudenten zu Wort kommen. Uns ist wichtig, dass sich Kunden und Bewerber ein etwas persönlicheres Bild von uns machen können.“

Auch auf YouTube ist der Softwarehersteller vertreten. Den Videokanal nutzt das Unternehmen in erster Linie zur Veröffentlichung von Erklärvideos oder Präsentationen. Hier können sich Kunden, Anwender oder Interessenten ausführlich über die zahlreichen Produkte aus dem Hause eurodata informieren.
„Dass wir neben den klassischen Fachmedien die sozialen Medien mit News und Informationen bedienen, ist für uns eine Selbstverständlichkeit, denn dieser Art von Kommunikation und Informationsbeschaffung gehört die Zukunft. eurodata ist schon immer innovativ gewesen und hat sich den Neuerungen in Wirtschaft, Technik und Gesellschaft gestellt – sonst wären wir nicht schon seit über 50 Jahren so erfolgreich auf dem Markt,“ sagt Dieter Leinen.

Facebook: https://www.facebook.com/eurodata.de/
YouTube: https://www.youtube.com/user/eurodataITSolutions

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

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Optimierung von Trägerbezirken und Berechnung der Gehfolgen in der Verlagssoftware VI&VA

Neue Direktanbindung von MultiRoute Go! als GIS-Lösung in VI&VA

Optimierung von Trägerbezirken und Berechnung der Gehfolgen in der Verlagssoftware VI&VA

MultiRoute Go! – Das GIS für den Verlag

Oberschleißheim, 11.04.2018 – Auf dem VI&VArium, der jährlichen Kundenveranstaltung des Gutenberg Rechenzentrums (GRZ) in Hannover wurde am 1. März die neue bidirektionale Schnittstelle zwischen MultiRoute Go!, dem Geoinformations-System (GIS) für Tageszeitungs- und Wochenblatt-Verlage, Briefdienste sowie Prospektzusteller und der Verlagslösung VI&VA vorgestellt.
Mit „Die Harke“ als Pilotkunden wurde seit Sommer 2017 an einer optimalen Anbindung gearbeitet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn die Schnittstelle funktioniert in beide Richtungen.

Carsten Steinhauer, Leiter Logistikmanagement bei „Die Harke“, ist begeistert: „Ich optimiere Bezirke visuell auf der Karte und die Änderungen werden direkt in VI&VA übernommen. Umgekehrt erscheinen die neuen Abonnenten direkt in MultiRoute Go!, sodass ich sofort sehen kann, ob eine Trägerbezirkszuordnung sinnvoll ist und möglichst wenig Kosten verursacht oder ob es Optimierungsbedarf gibt.“
Damit ist das lästige Abgleichen von zwei Programmen Geschichte.

Auch Tobias Wolkenhauer, Prokurist beim GRZ, das die neue Schnittstelle in VI&VA umsetzte, ist zufrieden: „Die Projektumsetzung mit gb consite lief partnerschaftlich und absolut reibungslos. Mit der neuen Schnittstelle und der damit verbundenen Prozesslogik haben wir jetzt eine flexible Lösung zur Anbindung von geografischen Informationssystemen innerhalb der Logistik. Die umfangreiche API-Schnittstelle von MultiRoute Go! war eine ideale Voraussetzung für die erfolgreiche Projektarbeit. “

Neben „Die Harke“ greift auch das Oberbayerische Volksblatt schon auf die neue Schnittstelle zwischen MultiRoute Go! und VI&VA zurück.

Informationen zu MultiRoute Go!: https://www.zustellplaner.biz
Informationen zu VI&VA: https://www.viva-solutions.de

Über gb consite GmbH

Das Unternehmen mit Sitz in Oberschleißheim bei München ist führend bei Standortanalysen, Routenoptimierung und innovativem Online-Geomarketing Software. Die Spezialisten in der kombinierten Verarbeitung standortbezogener Informationen schaffen mit ihren Ideen und Geomarketing-Systemen die Grundlage für präzisere und schnellere unternehmerische Entscheidungen.
Kernprodukte der gb consite:
Die preisgekrönte Geomarketing-Software „Online-Standortcheck“ für Standortanalyse mit Umsatzprognose hilft bei Expansion oder Existenzgründung im Einzelhandel sowie bei stationären Dienstleistungen, z.B. in der Gastronomie.
Für die großflächige Expansion: White Spot Analyse für die gezielte Standortsuche neu aufzubauender oder bestehender Filialnetze.
Für Vertrieb und Logistik: Online Tourenplaner „MultiRoute“ für kostengünstige Routen- und Tourenoptimierung und -planung, z.B. für Kurierdienste oder Außendienst.
Für die Zustellung: „MultiRoute Go!“ für die Optimierung der Haushaltsabdeckung von Zustellorganisationen und zur gesetzlichen Dokumentation beim Mindestlohn.

gb consite Produkte und Daten werden u.a. bei der größten deutschen Drogeriemarktkette, beim größten deutschen Discounter, bei dem bekanntesten schwedischen Möbelhaus, bei dem größten deutschen Zeitschriftenverlag oder bei der zweitgrößten amerikanischen Burgerkette in Deutschland eingesetzt.

Kontakt
gb consite GmbH
Alina Erke
Mittenheimer Straße 58
85764 Oberschleißheim
49 89 30905297-5
alina.erke@gbconsite.de
http://www.gbconsite.de

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Mainversand befördert Briefe klimaneutral

Kompensation von CO2-Emissionen durch zertifizierte Klimaschutzprojekte

Mainversand befördert Briefe klimaneutral

(Bildquelle: Christian Christes)

Frankfurt am Main, 28. November 2017. Ab sofort können Kunden der größten privaten Business-Post im Rhein-Main-Gebiet ihre Briefe klimaneutral versenden lassen. Das Frankfurter Unternehmen hat alle Betriebsprozesse hinsichtlich ihres CO2-Ausstoßes analysieren und eine CO2-Bilanz erstellen lassen. Mit dem Ankauf von CO2-Zertifikaten aus ausgewählten Klimaschutzprojekten kompensiert der Versanddienstleister die Emissionen des Treibhausgases.

Der Transport- und Logistiksektor ist für rund ein Fünftel der weltweiten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich; die Branche steht vor der Herausforderung, ihre Dienstleistungen möglichst nachhaltig und klimafreundlich zu gestalten. „Vor diesem Hintergrund haben wir uns dazu entschlossen, die durch den Briefversand entstehenden Emissionen zu erfassen und unseren Kunden die Möglichkeit zu bieten, Briefe klimaneutral zu versenden“, erklärt Hans-Peter Petto, Geschäftsführer der Mainversand GmbH. Mit der Erfassung und Bilanzierung der CO2-Emissionen hat Mainversand das unabhängige Institut First Climate beauftragt. „Die Bilanzierung zeigt, dass unsere durchschnittlichen Emissionen pro Brief deutlich unter dem Branchendurchschnitt liegen“, freut sich Petto. Pro Brief stellte First Climate eine Emission von 7,8 Gramm CO2 fest. Zurückzuführen ist der niedrige Treibhausgas-Ausstoß unter anderem auf den großflächigen Einsatz von Fahrrädern sowie umweltfreundlichen Paxster-Kleintransportern und Elektro-Trolleys, die Mainversand bei der Briefzustellung einsetzt. In die Erfassung floss der gesamte Arbeitsprozess von der Abholung bis zur Zustellung der Sendungen ein.

Gemeinsam mit einem bundesweit agierenden Kunden kompensiert Mainversand bereits sieben Tonnen CO2, die durch die Beförderung von rund 900.000 Briefen pro Jahr entstehen. Als Kompensation fördert der Kunde ein Regenwald-Schutzprogramm im peruanischen Amazonasbecken.

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur.

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Weihnachten gelassen entgegensehen

Wie Päckchen bequem ankommen

Weihnachten gelassen entgegensehen

Die Vorweihnachtszeit ist die absolute Hochzeit der Paketdienstleister – Päckchen an Freunde und Verwandte, Last-Minute-Bestellungen in der Online-Spielzeughandlung für die lieben Kleinen und noch schnell ein neues Outfit für die Festtage.
So oder so ähnlich prägt sich das Bild in den Haushalten hierzulande in der Vorweihnachtszeit. Eigentlich kein Problem, denn Onlinehändler liefern auch noch kurzfristig recht zuverlässig. Aber wohin?
Der typische Online-Käufer mag kein Gedränge in überfüllten vorweihnachtlichen Kaufhäusern, sondern schoppt lieber ganz bequem mit einer Tasse Tee von Zuhause aus. Unbequem könnte es jedoch bei der Abholung seines Päckchens werden, sofern er bei der Zustellung nicht Zuhause ist. Damit bringt die eigentlich bequeme Ins-Haus-Lieferung oftmals einen Mehraufwand mit sich – Zeit und Mühe, die man sich mit der Onlinebestellung eigentlich ersparen wollte.

Glücklich ist der, der bereits im Besitz eines Paketkastens ist. Genauso kinderleicht wie die Zustellung und Entnahme von Post, gelingt die Paketzustellung mit den Paketkästen von Knobloch.

Einfach märchenhaft: Sie kommen nach einem langen Tag nach Hause und das Last-Minute-Geschenk für Ihre Schwiegermutter, welche sie spontan über Weihnachten besuchen, ist bereits da!
Bevor es die Paketkästen von Knobloch gab, hätte Ihnen jetzt der Gang zur nächsten Postfiliale bevorgestanden oder Sie hätten sich einfach nur geärgert, weil die Postfiliale natürlich schon längst geschlossen hat.

Mit den Paketkästen von Knobloch ist Paketempfang jetzt bequem, sicher und völlig unabhängig von der Anwesenheit des Empfängers. Informieren Sie sich unter www.max-knobloch.com

Max Knobloch Nachf. GmbH wurde bereits 1869 gegründet und ist unter dem Markennamen KNOBLOCH bekannt. Damit ist KNOBLOCH die älteste noch produzierende Briefkastenmanufaktur Deutschlands und einziger Vollsortimenter im Bereich Briefkästen und Briefkastenanlagen. Mit 140 Mitarbeitern fertigt KNOBLOCH hochwertige Produkte für den Eingangsbereich und punktet mit Qualität aus Deutschland, Sachsen.

Kontakt
Max Knobloch Nachf. GmbH
Jana Wagner
Hermann-Otto-Schmidt-Straße 4
04720 Döbeln
03431 6064-200
03431 6064-209
info@max-knobloch.com
http://www.max-knobloch.com

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Gewerkschaftstag der DPVKOM Bayern mit Neuwahlen

Gewerkschaftstag der DPVKOM Bayern mit Neuwahlen

(Bildquelle: DPVKOM Bayern)

Digitalisierung 4.0 – Arbeitswelt im digitalen Wandel

Die Kommunikationsgewerkschaft Deutscher Postverband (DPVKOM) Bayern mit Sitz in Nürnberg veranstaltete vom 06. – 07. Oktober 2017 ihren 21. ordentlichen Gewerkschaftstag. Die Veranstaltung fand unter dem Thema „Digitalisierung 4.0 – Arbeitswelt im digitalen Wandel“ statt. Die Delegierten der bayerischen Ortsverbände fanden sich um 11:00 Uhr zum Auftakt des Gewerkschaftstages ein.
Der Vorsitzende Edwin Then begrüßte die Teilnehmer und bedankte sich bei ihnen für die konstruktive Zusammenarbeit der letzten Jahre. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung klärten der DPVKOM-Bundesvorsitzende Volker Geyer und seine Stellvertreterin Christina Dahlhaus über aktuelle berufspolitische Themen auf. Dabei spielte die „Digitalisierung 4.0“ eine wichtige Rolle. Im Anschluss referierte der Gastredner Dr. Thomas Lampert über die Veränderung der Arbeitswelt unter Betrachtung des digitalen Einflusses moderner Kommunikationsmedien und neuer Technologien. Er klärte die Anwesenden darüber auf, dass neben den gefürchteten Risiken für die Arbeitnehmer durchaus Synergien zur Steigerung des Wohlstands möglich seien. Die Delegierten folgten interessiert dem Vortrag und nahmen jede Menge Informationen für ihre gewerkschaftliche Arbeit in den Betrieben vor Ort mit. Die DPVKOM ist die Fachgewerkschaft für alle Beschäftigten von Post, Postbank, Telekom und Call-Center, deren erklärtes Ziel es ist, für alle Belange ihrer Mitglieder einzustehen. Federführend sind die fachkundigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle Nürnberg, die bei allen Fragen mit Rat und Tat zur Seite stehen und das dicht gestrickte Netzwerk ehrenamtlicher Kolleginnen und Kollegen in Bayern koordinieren.

Zwei Gewinner, kein Verlierer

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung fanden Neuwahlen des Vorstandes und des Gewerkschaftsrates der DPVKOM Bayern statt.
Bei der Wahl zum Vorsitzenden des Vorstands gab es neben zwei Gewinnern keinen Verlierer. Vorsitzender des Vorstandes bleibt weiterhin Edwin Then. Sein einziger Herausforderer, der „Newcomer“ Marcus Jungbauer aus Bamberg, unterlag nur knapp dem langjährigen Vorsitzenden und wurde im Anschluss neben Daniel Hoche, Bernhard Hübl und Stefanie Schmidt zu einem seiner vier Stellvertreter gewählt. Das Amt des Rechnungsführers wurde erneut Karl Molzberger zuteil (Stellvertreter: Daniel Hoche). Beisitzer des neuen Vorstandes wurden Marianne Nicus und Sindy Schweiger.
In den Gewerkschaftsrat wurden Peter Bachhuber-Kugler, Josef Bauer, Manuela Billner, Otto Glogowski, Lina Schaffer und Tamara Schneider gewählt. Die Kassenprüferposition teilen sich weiterhin Martin Eglmeier und Elfriede Sander, die von Monika Grüner vertreten werden.
Die neugewählten Funktionsträger bedankten sich für das entgegengebrachte Vertrauen und nahmen die Wahl gerne an.
Mit ihnen sind in diesem Gremium kompetente Vertreter aus dem gesamten Wirkungsbereich der DPVKOM Bayern vertreten – von Augsburg über Bayreuth und Bamberg bis hin zu vielen anderen bayerischen Regionen.

Veteranen der Gewerkschaftsarbeit

Im Anschluss an die Wahl wurden Karl Molzberger und Dieter Eschenbacher mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet. Die beiden Veteranen der Gewerkschaftsarbeit zeigten sich sichtlich gerührt über diese verdiente Auszeichnung.
Weiter wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt: Horst Fischer für 50 Jahre, Jürgen Bartoschek für 40 Jahre und Josef Bauer für 25 Jahre.

DPVKOM Bayern als starke Arbeitnehmervertretung von immenser Bedeutung

Der Vorsitzende Edwin Then wünschte dem neuen Team bestes Gelingen für die bevorstehende Zusammenarbeit. Er führte aus, dass es in dieser schnelllebigen Welt von immenser Bedeutung sei, die DPVKOM Bayern als starke Arbeitnehmervertretung zum Schutze der Beschäftigten in den Betrieben zu manifestieren. Anschließend beendete er den Gewerkschaftstag der DPVKOM Bayern mit einem Dankeswort an die ausgeschiedenen Vorstands- und Gewerkschaftsratsmitglieder und verabschiedete die Delegierten.

Die Kommunikationsgewerkschaft DPV wurde am 21.09.1997 als Nachfolgeorganisation des früheren Deutschen Postverbandes (DPV) gegründet. Sie steht in der Tradition der Idee, dass nur gewerkschaftlicher Wettbewerb für die Beschäftigten das Optimale herausholen kann.

Traditionell verankert bei Post, Telekom, Postbank und dem Regulierungsbereich bietet sie darüber hinaus ihre guten Dienste den Beschäftigten von artverwandten Unternehmen an. In einer Zeit, wo Logistik, Telekommunikation und Bankenwesen immer mehr mit der Multimedia-Welt zusammenwachsen, müssen freie, unabhängige Gewerkschaften im besten Sinne „Dienstleister“ für die Beschäftigten sein.

Kontakt
DPVKOM Bayern
Marcus Jungbauer
Fenitzerstr. 43
90489 Nürnberg
+49911586440
info@dpvkom-bayern.de
http://kommunikationsgewerkschaft.info/