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Neuer Postmelder vereinfacht tägliche Briefkastenroutine

Den Briefkasten nie wieder umsonst öffnen

Der neue Postmelder „PostPetze“ vereinfacht Briefkastenbesitzern die tägliche Routine der Inhaltskontrolle. Neue Post wird von außen am Briefkasten durch eine Anzeigeklappe mit individuellem Motiv gezeigt und damit „gepetzt“. Man erspart sich dadurch das unnötige Öffnen des Briefkastens und vereinfacht das Leben ein wenig mehr.

Die PostPetze wird durch die fortschreitende Digitalisierung notwendig, weil immer weniger analoge Post ausgeliefert wird. Seit 2003 hat sich die Postzustellung um ca. 30 % reduziert. Dadurch öffnet man den Briefkasten immer häufiger umsonst, da er leer ist.
Das amerikanische Anzeigeprinzip am Postkasten per Hebel setzt der neue Postanzeiger auf alle standardisierten Briefkästen um. Hierbei klappt bei neuem Posteinwurf eine Anzeigefläche per Feder aus und zeigt dem Besitzer den neuen Posteinwurf an. „Die PostPetze spart Zeit und diese ist bekanntlich unbezahlbar“ so kommentiert Michael Starzynski, einer der ersten Käufer, den Nutzen des neuen täglichen Helfers.

Die Aktivierung der PostPetze wird durch das 1-Finger Prinzip in 1 Sec durchgeführt. Der Käufer kann aus 10 mitgelieferten Motiven seinen Favoriten für die Anzeige aussuchen. Besonderheit ist die „Urlaubssperre“ mit derer der Nutzer bei längeren Abwesenheiten die Anzeige deaktiviert. Hergestellt wird die PostPetze aus kompostierbarem Kunststoff in Deutschland.
Der Verkauf wurde auf Amazon.de begonnen und wird in den nächsten Monaten online und offline erweitert. Weitere Informationen auf postpetze.de.

Das Unternehmen PostPetze fokussiert sich auf die Vereinfachung von täglichen Routinen um das Leben einfacher zu machen. Dazu wurde ein kostengünstiger Postmelder entwickelt und produziert, der die nervige Briefkastenkonrolle jeden Tag vereinfacht.
Das Unternehmen verkauft das Produkt z.B. auf amazon.de

Kontakt
PostPetze
Holger Meier
Isernhagenerstrasse 91
30169 Hannover – Vahrenwald-List
05116865153
presse@postpetze.de
http://www.postpetze.de

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Briefpost – ein (teurer) Luxus, den wir uns nur bedingt leisten können?

:::bitkasten der :::output.ag erfindet Post neu

Die anstehende Portoerhöhung bedeutet für viele Unternehmen einen zusätzlichen Kostenblock ohne Mehrwert. Die Kommunikation – auch per Brief – ist in Deutschland immer noch fester Bestandteil in Unternehmen. Dennoch müssen bestehende Strukturen hinterfragt werden. Auch im Sinne der Umwelt. Die :::output.ag liefert mit dem :::bitkasten eine revolutionäre Antwort.

2018 wurden allein in Deutschland über 17,8 Mrd. Briefe analog verschickt. Die Portoerhöhung um 0,10 EUR für den Standardbrief oder Kompaktbrief würde in einem zusätzlichem Aufwand von rund 1,78 Mrd EUR. resultieren. Neben den Kosten bedeuten 17,8 Mrd. Briefe auch eine hohe Belastung für die Umwelt. Allein für die Produktion von 500 Seiten Briefe werden durchschnittlich 7,5 Kilogramm Holz sowie 130,2 Liter Wasser benötigt. In Zeiten von einem neuen Bewusstsein für Nachhaltigkeit wird es Zeit umzudenken.

Der :::bitkasten erfindet die Post neu.
Beim :::bitkasten verschickt der Versender seine Briefe komfortabel per Mausklick und deutlich günstiger als über den analogen Postversand. Für den Empfänger ist der Empfang kostenlos. Er erhält seine Post wie gewohnt in seinem Briefkasten – in der digitalen Welt. Da die Anmeldung des Empfängers mit dem neuen Personalausweis oder seinen Zugangsdaten erfolgt, ist die Zustellung rechtsverbindlich wie ein Postbrief. Werden die Dokumente nach einer definierten Zeit digital nicht abgeholt, werden diese über den :::bitkasten ausgedruckt und auf herkömmlichem Weg versendet. Die 100% Zustellung ist gewährleistet. Ein kontinuierlicher Medienwechsel kann stattfinden.

Digitale Vorreiter als Vorbild.
Unsere europäischen Nachbarn zeigen, wie es geht: in Estland erhält jeder Bürger für die Nutzung von digitalen Angeboten und Services eine ID-Card, die eine persönliche ID-Nummer, eine lebenslange Emailadresse und eine digitale Unterschrift enthält. In Ländern wie Schweden und Dänemark wird dies ähnlich umgesetzt.

Deutschland verfügt bereits über passende Werkzeuge.
Auch hierzulande verfügen wir mit dem neuen Personalausweis (nPA) über ein probates Mittel. Der :::bitkasten nutzt diesen Personalausweis, um den digitalen Briefkasten für jeden Bürger in Deutschland und für jeden Versender zugänglich zu machen. Kurzum – der :::bitkasten ist schnell wie eine E-Mail, rechtsverbindlich wie ein Postbrief und effektiver als ein Unternehmensportal.

Warum E-Mail & Co. scheitern.
Bei bisherigen Lösungen mangelt es aufgrund komplexer Prozesse an Akzeptanz. Für den Versand an E-Mail-Adressen, muss eine Zustimmung des Empfängers vorab eingeholt werden (Double Opt-In). Die Abholung digitaler Post über individuelle Unternehmensportale bedeutet für den Empfänger zusätzlichen Aufwand. Der digitale Briefkasten aber bietet eine einfache, zukunftsfähige Lösung.

Die Post neu erfinden.
„Deutschland ist der digitale „Nachzügler“ im europäischen und auch internationalen Vergleich. Der :::bitkasten ist eine Antwort auf eine nachhaltige, tragfähige Digitalisierung. Eine Digitalisierung, die Ressourcen schont. Es ist kein absoluter Medienwechsel, da der postalische Versand weiterhin seine Berechtigung hat. Aber es ist Zeit, neue Technologien zu nutzen, um sinnvoll zu wirtschaften. Gemeinsam und im Sinne aller. Mit Tools wie dem :::bitkasten können wir den „digitalen Rückstand“ aufholen“ ergänzt Peter A. Vorgel, Vorstandsvorsitzender der :::output.ag.

Die :::output.ag ist im Bereich In- und Output-Management, elektronische Postzustelllung und der Gestaltung von papierersetzenden Digitalprozessen tätig. Sie stellt analoge Dokumente, noch bevor sie gedruckt werden, in digitaler Form anhand der Postadresse des Empfängers bereit. Die einzigartige End-to-End digitale Post-Lösung :::bitkasten und deren innovative Funktionen erfüllt die höchsten Anforderungen an Qualität, Datensicherheit und Datenschutz. Der :::bitkasten ist schnell wie eine E-Mail, rechtsverbindlich wie ein Postbrief und effektiver als ein Unternehmensportal. Er ist der erste medienbruchfreie digitale Briefkasten Deutschlands. Der :::bitkasten wurde mehrfach ausgezeichnet: Enterprise Mobility Award 2018 mit dem Prädikat Gold, Innovationspreis Best of Unified Communication 2014 und 2015 der Initiative Mittelstand, Best-Practice Unternehmen 2015 „Netze neu nutzen“ durch den Bundeswirtschaftsminister.
Der :::bitkasten verfügt zudem über ein Berechtigungszertifikat des Bundesverwaltungsamtes zur Nutzung des neuen Personalausweises sowie ein Berechtigungszertifikat und SSL-/TSL-Zertifikat des Bundesverwaltungsamtes bezüglich des hochsicheren elektronischen Identitätsnachweises und Datenaustausches.

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Portoerhöhung bei der Post

ARAG Experten zu den Plänen der Deutschen Post

Das Porto bei der Deutschen Post soll noch in diesem Jahr teurer werden. Die Erhöhung war schon vor Wochen angekündigt worden. Nun sind die Höhe und die Details bekannt gegeben worden. Demnach sind hauptsächlich Privatkunden der Post vom Portoanstieg betroffen. ARAG Experten nennen die Einzelheiten.

Was wird teurer?
Ein Standardbrief bis zu einem Gewicht von 20 Gramm kostet derzeit in Deutschland und der EU noch 70 Cent. Nach der Portoerhöhung benötigen Kunden dafür eine 80-Cent-Briefmarke. Das bedeutet eine Teuerungsrate von rund 14 Prozent. Das Porto für eine Postkarte steigt von bisher 45 Cent auf 60 Cent und somit sogar um über 33 Prozent. Auch alle anderen Briefarten werden mit großer Wahrscheinlichkeit deutlich teurer. Die Post selbst wollte allerdings noch keine konkreten Angaben machen.

Wann kommt die Erhöhung?
Laut eines Sprechers der Post ist das „aktuelle Verfahren zur Festlegung der zukünftigen Briefpreise noch nicht abgeschlossen“. Voraussetzung für die Erhöhung der geplanten Preise ist demnach eine abschließende Entscheidung der Bundesnetzagentur. Die Post rechnet damit, dass die Behörde den Antrag im Juni genehmigt. Die neuen Preise könnten dann ab dem 1. Juli in Kraft treten.

Privatkunden sind hauptsächlich betroffen
Die Erhöhung des Portos für Postkarten belastet in erster Linie Privatpersonen; geschäftliche Schreiben kommen meist als Standardbrief. Darüber hinaus werden Großkunden von der Portoerhöhung durch eine Anhebung der Rabatte vorerst weitgehend verschont bleiben. Somit muss Otto Normalverbraucher die Hauptlast des Preisanstiegs schultern, beklagen ARAG Experten.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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Gähnende Leere im Briefkasten

ARAG Experten über Ärger rund um den Briefkasten

Rund 59 Millionen Briefe bundesweit bearbeitet die Deutsche Post nach eigenen Angaben täglich. Und 95 Prozent aller Briefsendungen innerhalb Deutschlands werden schon nach einem Werktag zugestellt – sagt die Post. Auf der anderen Seite bleiben immer häufiger Briefkästen tagelang leer, die Post ist oft mehrere Tage unterwegs oder landet beim Nachbarn, was streng genommen schon eine Verletzung des Postgeheimnisses bedeutet. Was man dagegen tun kann, verraten ARAG Experten.

Mangelnde Zustellung reklamieren
Während der eine sich vielleicht freut, dass die ungeliebte Rechnung noch nicht im Briefkasten liegt, wartet der andere sehnsüchtig auf die Post, weil es sich dabei um wichtige Dokumente handelt. Wer seinem Ärger über zu spät oder falsch zugestellte Briefe Luft machen möchte, sollte sich nach Auskunft von ARAG Experten zunächst einmal unter der 0228 – 433 31 12 an den Kundenservice der Deutschen Post wenden und dort die mangelhafte Zustellung reklamieren.

Bei anhaltenden Mängeln die Bundesnetzagentur kontaktieren
Darüber hinaus können Betroffene die Bundesnetzagentur kontaktieren, wenn es anhaltende oder wiederkehrende Mängel bei der Zustellung gibt. Unter 030 – 22 48 05 00 beantwortet die Netzagentur Fragen, geht Beschwerden nach und fordert gegebenenfalls den Postdienstleister zur Prüfung des Sachverhaltes auf.

Post-Ärger.de, das Portal der Verbraucherzentrale NRW
Auch über die Verbraucherzentralen ist eine Beschwerde möglich: Das Portal Post-Aerger.de wurde von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen entwickelt, um die Verbraucherposition am Brief- und Paketmarkt zu analysieren und zu stärken. Gefördert wird das Portal vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.

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GelenkForte – eine Empfehlung aus der Rosenbaum-Forschung

FÜNF Gelenk-Profis in Perfektion.

Das Grau des Winters ist gewichen, die Sonne hat endlich wieder Kraft und die Luft trägt einen Duft aus blühenden Pflanzen und Blumen. Mit der Natur – so meint man manches Mal – erwachen auch die Menschen aus dem Winterschlaf. Man möchte am liebsten den ganzen Tag an der frischen Luft unterwegs sein – sich mal wieder richtig bewegen. Doch bei Millionen Deutschen verfliegt diese Bewegungslust ganz schnell wieder – sie leiden unter Gelenkschmerzen. Und dabei ist Bewegung gerade für diese Menschen so wichtig. Die Muskeln um die schmerzenden Gelenke sollten gestärkt werden.

Michael Rosenbaum, Leiter und Gründer der Rosenbaum-Forschung, unterstützt mit seinem Team Menschen mit Arthrose und Gelenkschmerzen dabei, die wärmeren Temperaturen und das sonnige Wetter des Sommers unbeschwert genießen zu können – gesund und schmerzfrei! Das ist Michael Rosenbaum eine Herzensangelegenheit! Die Apotheke von Mutter Natur bietet dazu alles, was wir brauchen.

Die Rosenbaum-Forschung widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe ihrer Gesundheits-Broschüre „VITAL + GESUND“ dem Thema Arthrose und Gelenkschmerzen. Betroffene und Interessierte erhalten wertvolle Informationen und Tipps für dauerhaft mehr Beweglichkeit.

Der Leser erfährt alles über die „TOP 5 für die Gelenke“. Mit dem rein natürlichen Nahrungsergänzungsmittel GelenkForte mit FÜNF Gelenk-Profis in idealer Kombination können Betroffene den Regenerationsprozess ihrer Gelenke starten – ganz ohne Nebenwirkungen. Die angenehm warmen Temperaturen von Frühling und Sommer spielen ihnen dabei jetzt in die Karten.

Und das sind die FÜNF Gelenk-Profis, die die Rosenbaum-Forschung bei der Produktentwicklung von GelenkForte optimal aufeinander abgestimmt hat:

1.+ 2. Gelenk-Profi: Glucosamin und Chondroitin
Dieses Duo ist wichtig, um Gelenke schmerzfrei halten zu können. Glucosamin liefert unserem Körper das natürliche Rohmaterial, um die Knorpel zu regenerieren. Chondroitin hält den Knorpel stabil und sorgt für Druckwiderstand.

3. Gelenk-Profi: MSM
Ursache von Gelenk-Schmerzen ist immer eine Entzündung. Dagegen kann MSM helfen – ein organischer Schwefel, der beste natürliche Entzündungshemmer.

4. Gelenk-Profi: Hyaluron
Jeder Knochen ist von einer Haut umgeben. Nur mit Hyaluron bleibt diese zarte Haut geschmeidig und kann den Knochen schützen.

5. Gelenk-Profi: Astaxanthin
In unseren Gelenken sammeln sich durch Ernährung, Alkohol, Tabak und Abgase viele Schadstoffe an. Astaxanthin entgiftet die Gelenke und wirkt so Mikro-Entzündungen entgegen.

Michael Rosenbaum spricht aus Erfahrung und empfiehlt Menschen mit Beschwerden an den Gelenken: „Überzeugen Sie sich selbst. GelenkForte enthält eine ideale Nährstoffkombination, die einen einzigartigen Prozess in Gang setzt. Viele unserer Anwender berichten von unglaublich tollen Erfolgen, wenn die Beweglichkeit und Vitalität wieder zurückkehrt. GelenkForte ist auf jeden Fall eine Probe wert. Vertrauen Sie auf die Kraft der Natur!“

Als perfektes Kombi-Produkt zu den GelenkForte Kapseln rät Michael Rosenbaum zur zusätzlichen Anwendung des Premium Gelenk Balsams aus der Rosenbaum-Forschung. Einfach auf die betroffenen Gelenke auftragen und einmassieren, so fördert der Premium Gelenk Balsam die Beweglichkeit ab der ersten Verwendung.

GelenkForte mit FÜNF Gelenk-Profis und der Premium Gelenk-Balsam können per Post, E-Mail oder ganz bequem per Telefon unter 0800 – 1004 201 (gebührenfrei, Mo-Fr von 8-18 Uhr) bei der Rosenbaum-Forschung bestellt werden. Ein Bezug im Abonnement wird nicht angeboten.

Die aktuelle Gesundheits-Broschüre „VITAL + GESUND“ zum Thema Arthrose und Gelenkschmerzen sowie eine Probe Premium Gelenk-Balsam für eine Anwendung zum Testen können Verbraucher GRATIS ebenfalls telefonisch unter 0800 – 1004 201 (gebührenfrei, Mo-Fr von 8-18 Uhr) anfordern.

Rosenbaum-Forschung
Garten Gethsemane Ltd.
Hillel Street 24
IL-94581 Jerusalem
Internet: www.garten-gethsemane.de
E-Mail: info@garten-gethsemane.de
Telefon 0800 – 0000 906 (gebührenfrei)

Rosenbaum-Forschung: Naturmedizinisches Forschungszentrum. Erforscht wird die Wirkung natürlicher Mikro-Nährstoffe bei der Bekämpfung von Krankheits-Ursachen. Den Mensch und sein Wohlbefinden stellt die Rosenbaum-Forschung dabei in den Vordergrund.

Kontakt
Rosenbaum-Forschung
Jessica Goldmann
Hillel Street 24
94581 Jerusalem
0800 – 0000 906
info@garten-gethsemane.de
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Weihnachtspost: Ärger statt bunte Päckchen? – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Wissenswertes rund um die Paketzustellung

Weihnachtspost: Ärger statt bunte Päckchen? -  Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Um Schäden zu vermeiden, sollte das Geschenk sorgfältig verpackt werden.
Quelle: ERGO Group

Über drei Milliarden Pakete haben Kurier-, Express- und Paketdienste 2017 transportiert – gerade zur Weihnachtszeit sind sie im Dauereinsatz. Das hohe Versandaufkommen bringt die Unternehmen dann oft an ihre Grenzen. Verspätete Lieferungen, beschädigte oder verlorene Sendungen sowie Irrläufer sind im Weihnachtstrubel keine Seltenheit. Michaela Rassat, Juristin bei der D.A.S. Rechtsschutz-Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), weiß, was zu tun ist, wenn mit den Weihnachtspaketen etwas schiefgeht.

Je früher, desto besser

Sowohl für das Besorgen der Weihnachtsgeschenke als auch für das Versenden gilt: je früher, desto besser. Üblicherweise dauert ein Versand zwei Arbeitstage. Rund um die Weihnachtszeit stocken die Dienstleister ihr Personal zwar auf, die Geschenke können dann aber durchaus auch mal länger unterwegs sein. Paketdienstleister geben häufig einen Stichtag an, bis zu dem sie eine rechtzeitige Lieferung garantieren. Das Datum variiert je nach Anbieter. „Bei vielen Zustellern ist es in diesem Jahr der 21. Dezember bis 10 Uhr“, weiß Michaela Rassat. Bei Sendungen ins Ausland endet die Frist meist etwas früher. Wer ganz sicher gehen will, kann sich auf den jeweiligen Websites informieren. Allerdings sind auch Paketdienstleister vor höherer Gewalt nicht gefeit: Bei einem plötzlichen Wintereinbruch beispielsweise können Schnee und Eis eine pünktliche Zustellung unmöglich machen.

Schäden an der Weihnachtspost

Damit die Geschenke unbeschädigt beim Empfänger unterm Baum liegen können, sollten die Absender sie immer möglichst sorgfältig verpacken. Dafür eignen sich zum Beispiel stabile Pappkisten sowie Polstermaterial. Zudem sollte der Absender überlegen, ob er sein Paket versichern möchte. „Standardmäßig haften die meisten Dienstleister beim deutschlandweiten Versand von Paketen für verlorene oder beschädigte Waren im Wert von bis zu etwa 500 Euro“, erklärt die D.A.S. Expertin. „Dafür ist allerdings der quittierte Einlieferungsbeleg nötig. Den also auf jeden Fall aufheben. Bei Päckchen haften die Zustellunternehmen oft mit geringeren Beträgen bis 50 Euro oder gar nicht.“ Wer wertvollere Geschenke versenden möchte, kann gegen Aufpreis eine Zusatzversicherung abschließen. Kommt es dann beim Versand zu einem Schaden, muss ihn der Dienstleister ersetzen. Wer bei der Zustellung bereits Dellen und Löcher an der Verpackung feststellt, sollte das Paket nicht annehmen. „Denn in aller Regel quittiert der Empfänger mit seiner Unterschrift auch, dass das Paket zum Zeitpunkt der Übergabe intakt war“, erklärt Rassat. Bemerkt der Empfänger erst nach dem Öffnen einen von außen nicht sichtbaren Schaden, kann er diesen innerhalb einer bestimmten Frist – meist sind es sieben Tage – beim Paketdienstleister melden. Die genauen Abläufe, Voraussetzungen, Fristen und Formulare für eine Schadensmeldung finden Betroffene auf den entsprechenden Websites der Zusteller. Meist geht es vor allem darum, dass die Mitarbeiter prüfen können, ob das Paket sachgemäß verpackt war. Dafür verlangen die Zustelldienste in der Regel, dass der Empfänger das Paket samt Inhalt zur Prüfung in einer Filiale abgibt oder Fotos davon macht und einsendet. War die Verpackung ordnungsgemäß, muss der Paketdienstleister für den Schaden aufkommen, ansonsten haftet der private Absender. Da Vertragspartner der Zustelldienste der Absender ist, berufen sie sich meist darauf, dass nur dieser Transportschäden geltend machen kann. Das stimmt aber nicht: Nach § 421 des Handelsgesetzbuches (HGB) können auch Empfänger Ansprüche gegen den Zustelldienst stellen. Da das Paket – das einzige Beweismittel – beim Empfänger liegt, ist es ratsam, wenn Absender und Empfänger sich im Fall eines Schadens abstimmen.

Sendung verschwunden

Noch größer ist der Frust, wenn das sorgsam ausgewählte und verpackte Geschenk gar nicht erst ankommt. Das ist zwar eher selten, aber bei der Pakete-Flut zu Weihnachten auch nicht ausgeschlossen. Ist die Lieferzeit ungewöhnlich lang, sollte der Empfänger den Absender darüber informieren. Ist das Paket eine Überraschung, kann der Absender den Sendungsverlauf im Auge behalten. Viele Dienstleister ermöglichen online eine Sendungsverfolgung mithilfe der Sendungsnummer auf dem Einlieferungsbeleg. Die hilft auch, sollte das Paket verschüttgehen. „Bei den meisten Paketdiensten kann nur der Absender einen Nachforschungsauftrag stellen“, weiß die D.A.S. Expertin. Bleibt das Paket auch dann verschwunden, kann der Absender vom Zustelldienst den Ersatz des Warenwertes im Rahmen der jeweiligen Haftungsgrenzen verlangen. Dazu sind der Einlieferungsbeleg sowie ein Nachweis über den Wert des Inhalts, beispielsweise ein Kaufbeleg oder Kontoauszug, notwendig. Als verloren gilt ein Paket nach Ablauf von 20 Tagen, bei internationalen Sendungen von 30 Tagen (§ 424 HGB).

Der Nachbar als Paketstation

Treffen die Paketboten den Empfänger nicht an, geben sie ihre Lieferung gerne bei Nachbarn ab. „Diese sogenannten Ersatzzustellungen sind bei den meisten Paketdienstleistern in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthalten“, weiß die Juristin. „Die Boten sind dann aber dazu verpflichtet, den Empfänger mit einer gut leserlichen Karte im Briefkasten darüber zu informieren, bei welchem Nachbarn sein Paket zur Abholung liegt.“ Wer damit nicht einverstanden ist, muss mit dem Paketdienst vorab Alternativen vereinbaren – zum Beispiel die Abgabe bei einem Wunschnachbarn oder in einem bestimmten Paketshop. Eine Registrierung für solche Dienste ist bei den meisten Anbietern online möglich. Oft kann der Absender auch die kostenpflichtige Option „eigenhändig“ oder „persönliche Übergabe“ auswählen. So landet die Sendung ausschließlich beim Empfänger – oder bei einer von ihm schriftlich bevollmächtigten Person. Ist niemand anwesend, bringt der Zusteller das Paket zur Abholung in die nächstgelegene Filiale. Eine weitere Alternative: Ablageverträge oder Abstellgenehmigungen. „Darin vereinbaren Zustelldienst und Empfänger einen Ort, an dem der Bote das Paket ablegen darf, beispielsweise eine Garage“, erklärt Rassat. Legt der Bote das Paket ohne Ablagevertrag etwa vor die Haustür oder in die Garage, haftet der Zustelldienst, falls die Lieferung verloren geht.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 6.180

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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Dialog Marketing Report Österreich 2018 bestätigt die Relevanz und Wirkung des klassischen Dialogmarketings

Mehr als 7 Milliarden Euro in Werbung in Österreich investiert

Dialog Marketing Report Österreich 2018 bestätigt die Relevanz und Wirkung des klassischen Dialogmarketings

Parallel zur österreichischen Wirtschaft sind die Investitionen in Werbung in Österreich im vergangenen Jahr um drei Prozent gestiegen und beliefen sich auf mehr als sieben Milliarden Euro. Dies geht aus dem Dialog Marketing Report 2018 hervor, der im Auftrag der Österreichischen Post AG erstellt wurde. Er ist bereits zum fünften Mal erschienen.

Mit 58 Prozent am Gesamtanteil der Werbeausgaben ist klassische Werbung immer noch der zentrale Baustein im Kommunikationsmix, wenngleich der größte Anstieg im Vergleich zum Vorjahr im Bereich der digitalen Medien zu verzeichnen ist, so die Autoren der Studie. Fleißigster Werber ist dabei der Handel: Insgesamt knapp 4,5 Milliarden Euro haben Handelsunternehmen im letzten Jahr in Werbung und Marketing investiert. Damit entfielen 64 Prozent der gesamten Werbeausgaben auf diese Branche.

Insgesamt sind die Investitionen im Bereich Werbung und Marketing damit im vierten Jahre in Folge gestiegen. Das bedeutet ein Plus von knapp 18 Prozent seit der ersten Befragung im Jahr 2013. Die Zunahme resultiert vor allem aus gestiegenen Ausgaben für klassische Werbung (plus 800 Millionen Euro) sowie für Online-Aktivitäten (plus 230 Millionen Euro).

Klarer Trend: persönliche und adressierte Werbepost mit höchster Akzeptanz auf Empfängerseite und Relevanz hinsichtlich der Kaufentscheidung

Wie der Dialog Marketing Report 2018 ebenfalls zeigt, erfreuen sich besonders gedruckte Dialogmedien nach wie vor großer Beliebtheit. Sowohl adressierte als auch nicht adressierte Werbepost legt zu. Dabei ist jedoch der Trend zur persönlichen Ansprache unübersehbar: Fast jedes zweite Unternehmen in Österreich setzt auf die persönliche Ansprache im Dialogmarketing. Im Vergleich: 2015 verschickte gerade einmal jedes dritte Unternehmen adressierte Werbepost. Vor allem Kleinbetriebe (10 bis 49 Mitarbeiter) haben zuletzt dieses erfolgversprechende Medium für sich entdeckt.

Dies spiegelt sich nach Angaben der Studie auch in der Akzeptanz auf Empfängerseite wieder: 92 Prozent der befragten Empfänger geben an, persönlich adressierte Werbepost zu lesen. Dialogmarketing in gedruckter Form wird dabei generell als informativer und weniger störend empfunden als Werbung auf digitalen Kanälen. Auch bei der Kaufentscheidung spielt das eine entscheidende Rolle – egal, ob bei Einkäufen im stationären Handel oder in einem Onlineshop: Flugblätter, Prospekte sowie persönliche Werbepost zählen hier jeweils zu den Top-3-Medien in Bezug auf die Relevanz im Prozess der Kaufentscheidung. Vermutlich nicht zuletzt auch deshalb erwarten 61 Prozent der befragten Werbeleiter eine weiterhin steigende Bedeutung des Dialogmarketings im Kommunikationsmix. Besonders bemerkenswert: Jugendliche glauben häufiger an eine zunehmende Bedeutung von gedruckter Werbepost als ältere Empfänger.

Dies stimmt Postdienstleister wie die AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH optimistisch: Im Zeitalter von Online-Marketing und Social-Media-Hype wurde der klassische, idealerweise personalisierte Dialog mit den Kunden in seiner Bedeutung erneut bestätigt. Als kompetenter und erfahrener Logistikpartner unterstützt die AUSTRIAN POST International ihre Kunden beim Versand jeglicher Geschäftspost und Werbesendungen. Ob Mailings, Kataloge, Broschüren oder Werbeflyer: Für sämtliche Formate bietet die AUSTRIAN POST International attraktive Versandlösungen innerhalb Deutschlands, nach Österreich und weltweit an. Auch im Bereich E-Commerce bietet sie lukrative und bedarfsgerechte Versandlösungen. Vielfältige Zusatzleistungen, von Zielmarktberatung und Portooptimierung über Retouren- und Responsemanagement bis hin zur Verbesserung der Empfängerwirkung, runden das Angebot ab.

Der Dialog Marketing Report 2018 der Österreichischen Post AG

Der Dialog Marketing Report der Österreichischen Post AG erscheint seit 2013 jährlich und widmet sich dabei folgenden Fragen: Welche Kommunikationskanäle benutzen die Marketing- und Werbeleiter österreichischer Unternehmen für ihre Botschaften? Und welche nutzen die Konsumenten, die diese Botschaften empfangen sollen? Der Dialog Marketing Report 2018 gliedert sich dafür in zwei Teile: Neben der Befragung der Marketer zu genutzten Werbekanälen und eingesetztem Budget wurden auch die Konsumenten gefragt, welche Medien sie nutzen und wie sie Werbung auf diesen Kanälen bewerten. Ausgearbeitet wurde die vorliegende Studie dabei in Zusammenarbeit mit den Marktforschungsinstituten „marketmind“ und „marktagent.com“. Die vollständige Studie kann ab sofort kostenlos unter www.austrianpost.de/dmr/ heruntergeladen werden.

Über die AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH

Die AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH, eine Tochtergesellschaft der Österreichischen Post AG, ist seit 2005 am deutschen Markt aktiv. Das Unternehmen mit Sitz in Bonn bietet Kunden ein hochwertiges Serviceangebot für den Versand innerhalb Deutschlands und in mehr als 200 Länder weltweit. Zum Portfolio zählt der Versand von Geschäftspost, Mailings und Katalogen sowie Warensendungen. Vielfältige Zusatzleistungen, von Zielmarktberatung und Portooptimierung über Retouren- und Responsemanagement bis hin zur Verbesserung der Empfängerwirkung, runden das Angebot ab. Die AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH ist Gesellschafter des deutschen Verbundes P2 – DIE ZWEITE POST.

Weitere Informationen zur AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH erhalten Sie unter https://www.austrianpost.de/presse/

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Das volle Paket Logistikpower

Wanzl Logistics + Industry auf der POST EXPO 2018

Das volle Paket Logistikpower

Scannen ohne Barrieren: Die neue Generation Paketrollbehälter wird smart. (Bildquelle: @Wanzl Logistics + Industry)

Dank des boomenden Onlinehandels werden so viele Pakete verschickt wie nie zuvor. Um diese immer größer werdende logistische Herausforderung erfolgreich zu bewältigen, bedarf es neuer Lösungen. Vom 9. bis zum 11. Oktober fand die weltweite Leitmesse für die Post- und Paketdienstbranche, die POST-EXPO, in Hamburg statt. Unter den vielen hochkarätigen internationalen Ausstellern war auch Wanzl Logistics + Industry vor Ort und präsentierte innovative Ideen im Bereich der Intralogistik.

„Die POST EXPO war für uns eine interessante Plattform, um uns der Branche zu präsentieren. Unser Fokus lag daher unter anderem auf Networking. Das ist uns durchweg gelungen. Wir blicken auf sehr hochwertige Besucherkontakte aus der ganzen Welt zurück“, berichtet Markus Spengler, Geschäftsbereichsleiter Wanzl Logistics + Industry und ergänzt: „Gerade das internationale Publikum war für uns wichtig. So konnten wir uns nachhaltig als globaler Lieferant und Entwicklungspartner für Paketrollbehälter positionieren.“ Drei Paketrollbehälter hatten die Intralogistik-Experten im Gepäck: Single-Ausführung, Routenzug-geeignet und eine Designstudie. Der Paketrollbehälter Single überzeugte die Standbesucher durch seine hohe Tragkraft von rund 500 kg, die Feststellvorrichtung für sicheres Be- und Entladen sowie einem klappbaren Griffbügel zum ergonomischen Ziehen und Schieben. Besonders praktisch: Bei Nichtgebrauch sind die Wagen nestbar und damit äußerst platzsparend zu lagern. Über dieselben Eigenschaften verfügt auch der Paketrollbehälter für den Routenzug mit bis zu fünf Rollbehältern. Aufgrund der hochwertigen Bauweise und der starken Feststellvorrichtung sind die Paketrollbehälter ideal für das sichere Handling beim LKW-Transport geeignet. Markus Spengler führt weiter aus: „Eine unserer großen Stärken ist die Kundenspezifität. Wir produzieren nach Kundenwunsch und entwickeln gemeinsam mit diesen Lösungen. Daher sind unsere Basismodelle flexibel ausgelegt. Bei unseren Paketrollbehältern für Routenzug kann man beispielsweise zwischen offenen und geschlossenen Ausführungen wählen sowie die Bodenplatten individuell bestimmen. Unser Anspruch ist es, Kunden ein passgenaues Produkt anzubieten.“
Und Wanzl wäre nicht Wanzl, wenn nicht auch neue, innovative Lösungen vorgestellt worden wären. Eine Designstudie zeigt den Paketrollbehälter der Zukunft: „Bei vielen Paketdienstleistern wird ein Paket ungefähr 30-50 Mal in die Hand genommen, bis es final ausgeliefert wird. Wir wollen diesen Prozess in Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern vereinfachen. Deswegen haben wir einen Rollbehälter mit speziellen Kunststoffwänden entwickelt. Durch diese ist ein RFID-Scanning möglich, ohne die Ladung in die Hand nehmen zu müssen“, erklärt Markus Spengler. „Ein weiteres Ziel der Designstudie ist es, einen modular aufgebauten Rollbehälter zu präsentieren. Unsere Kunden werden ihren eigenen, individuellen Paketrollbehälter aus verschiedenen Modulen zusammenstellen.“ Die Messe hat eines gezeigt: Wanzl Logistics + Industry wird die Zukunft der Intralogistik maßgeblich mitgestalten und -bestimmen.

WANZL
Wir bringen Ideen ins Rollen. Handeln mit System
Wanzl, gegründet 1947, ist ein Pionier der Selbstbedienung und Schrittmacher für den internationalen Handel. Heute zählen Shop Solutions, Retail Systems, Logistics + Industry, Airport, Access Solutions und Hotel Service zu unseren Geschäftsbereichen. Als Innovationsführer entwickeln, produzieren und vertreiben wir Produkte, Systeme und kundenindividuelle Lösungen in Premiumqualität rund um Einkauf und Verkauf, Warenpräsentation, Transport und Sicherheit. Mit über 4.900 Mitarbeitern, 13 internationalen Produktionsstandorten, 27 Vertriebsniederlassungen und rund 50 Vertretungen stehen wir als in dritter Generation familiengeführtes Unternehmen weltweit an der Seite unserer Kunden. MADE BY WANZL.

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Schnellere Lieferungen bei Israel Post mit Etikettendruckern von Citizen

Online-Bestellungen korrekt ausliefern

Schnellere Lieferungen bei Israel Post mit Etikettendruckern von Citizen

Israel Post (Bildquelle: www.citizen-systems.com)

Robust, zuverlässig und schnell: Mit neuen Druckern von Citizen Systems ist die israelische Post gut gerüstet, die steigende Paketflut aufgrund des zunehmenden E-Commerce zu bewältigen.

Online-Shopping ist bequem: Mit wenigen Klicks bestellen die Verbraucher ihre Waren im Internet. Doch eine versteckte Folgeerscheinung des zunehmenden Internet-Shoppings ist die steigende Beanspruchung der Postdienstleister. Um dieser Belastung etwas entgegenzusetzen, entschied sich die Israel Post, die nationale Postgesellschaft Israels, Citizen-Drucker einzusetzen, um das steigende Paketvolumen zu bewältigen. Die Wahl fiel auf den Etikettendrucker CL-S621, weil er kostengünstig, schnell und kompakt ist und in jede Sortierstation passt.

Im Sortier- und Verteilzentrum der Israel Post in Modia’in bei Tel Aviv gehen jeden Tag rund 150.000 kleine Pakete ein – alle aus Online-Bestellungen. Diese werden in drei Schichten, 24 Stunden am Tag, an fünf Tagen die Woche sortiert. Die Menge entspricht über 500 Tonnen an Paketen im Monat.

Nachdem die Pakete sortiert sind, müssen sie effizient in die 500 verschiedenen Postbezirke im ganzen Land verteilt werden. Zu diesem Zweck setzt die Israel Post auf die Hochleistungsdrucker von Citizen Systems, um die Prozesse zu automatisieren und Barcode-Etiketten herzustellen, mit denen jedes Paket versehen wird. Jedes einzelne Barcode-Etikett enthält alle Daten, mit denen die Israel Post das Paket korrekt verteilen kann: vom richtigen Lieferwagen, über die lokale Poststelle bis zur Lieferadresse des endgültigen Empfängers. Die einfache Etikettenproduktion automatisiert den Gesamtprozess und sorgt für schnelle, zuverlässige und effiziente Abläufe.

Ofir Aviv, Manager Barcode-Lösungen und Datenerfassung bei Adisma 2000 Ltd, Distributor von Citizen in Israel erzählt: „Als das Distributionszentrum 2016 eröffnete, gab es 50 Stationen zum Sortieren der Pakete, für die wir jeweils einen Citizen-Drucker geliefert haben. Mit weiteren Stationen folgten noch weitere Drucker, durch die sich die Effizienz deutlich verbessert hat“.

Israel Post entschied sich für den CL-S621 wegen seiner Zuverlässigkeit, Kosteneffizienz und der kompakten Bauweise. Er erfüllt die Anforderungen der Israel Post in jeder Hinsicht, weil er sich kostentechnisch innerhalb des Budgets bewegt und für die Sortierstationen hinreichend kompakt ist.

Der CL-S621 ist schnell und einfach zu bedienen, weil er über den Citizen Hi-Lift™ Metallmechanismus verfügt. Sein innovatives ARCP™ Antiknitter- und automatisches Spannsystems stellt sicher, dass alle Etiketten klar lesbar sind. Mit der Peeler Option wird jedes Etikett nach dem Druck automatisch von der Gegenwalze getrennt, sodass Mitarbeiter von dieser Arbeit entlastet sind und der Prozess rascher abläuft.

Um die Gefahr von Fehlmarkierungen zu verringern, kann immer nur ein Barcode-Etikett gedruckt werden: Der Drucker kann kein neues Etikett erstellen, bis das aktuelle Etikett entfernt wurde. Das Gerät arbeitet sowohl im Thermodirekt- als auch im Thermotransfermodus und erbringt eine klare, qualitativ hochwertige Druckqualität, wobei es Rollen mit bis zu 127 mm und Bänder bis zu 360 m aufnimmt.

Ofir Aviv erklärt: „Der Hauptvorteil der Citizen-Drucker liegt in ihrer Effizienz und Zuverlässigkeit: Der Austausch von Farbband und Etikettenrolle ist schnell und einfach. Seit der Installation gab es weder Druckerausfälle noch Fehlfunktionen.“ Diese Zuverlässigkeit ist ausschlaggebend für die Betriebseffizienz. Sollte eine der Sortierstationen nicht mehr funktionieren, würde sich die Post häufen und Rückstände und Verzögerungen wären die Folge. Im Gegensatz dazu ist es ein erklärtes Ziel der Israel Post ist die Beschleunigung der Lieferungen: Laut ihrer Website will die Organisation alle Pakete innerhalb von 48 Stunden nach Erhalt im Distributionszentrum ausliefern.

Jörk Schüßler, Marketing Director EMEA von Citizen Systems Europe, unterstreicht die Vorteile: „Citizen-Drucker tragen ihren Teil dazu bei, die Israel Post dabei zu unterstützen, ihr Ziel zu erreichen. Es ist von geschäftskritischer Bedeutung, dass die Israel Post die richtigen Drucker für ihren Betrieb hat. Und genau diese haben wir geliefert.“

Citizen Systems Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen Citizen Gruppe. Als langjährig erfahrener Anbieter von Spitzentechnologien und innovativen Lösungen, ist Citizen in der ganzen Welt für seine Uhren, Drucker, Maschinen und elektronischen Produkte bekannt. Seit 1964 ist Citizen Systems weltweit die favorisierte Marke für industrielle Druckerlösungen. Mit einem breiten Portfolio erstklassiger Produkte optimiert der Druckerspezialist die Geschäftsprozesse in vielen Industriezweigen wie Logistik, Einzelhandel, Industrie, Gastronomie, Post und Bürobedarf.
Im Fokus von Citizen Systems steht die Vermarktung von Etiketten-, mobilen, Foto- und POS-Druckern, ergänzt durch Taschenrechner. Für alle Lösungen steht ein großes Partnernetzwerk in EMEA zur Verfügung. Mehr Informationen: www.citizen-systems.com

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Recruiting 4.0 – Immer noch viel Post, Spray and Pray

Trotz Digitalisierung derzeitige Praxis „Post, Spray and Pray“, Stellenanzeige kopieren und hoffen, dass sich der richtige Bewerber findet.

Recruiting 4.0 - Immer noch viel Post, Spray and Pray

GKM-recruitment AG I Martin Ludwig

Recruiting 4.0 – Noch immer viel Post, Spray and Pray

Mit der Industrie 4.0 hält auch das Recruiting 4.0 in die Personalwirtschaft Einzug. Mit der Digitalisierung ändere sich alles, heißt es – und in der Tat sind die Möglichkeiten, die sich mit datengetriebenem Recruiting von Big Data Mining und Analytics bis hin zu Robot Recruiting bieten, immens. Auf der anderen Seite stehen Ängste vor zunehmender Entmenschlichung durch Automatisierung, vor Datenschutzproblemen und einer möglichen Entwertung der klassischen Personalarbeit. Faktisch spreizt sich die Schere zwischen Unternehmen, die die neuen Technologien gewinnbringend für ihren Unternehmenserfolg nutzen und den klassisch Suchenden weiter auf.

Noch immer viel Post, Spray and Pray

Doch gleich, was Technologie zu leisten vermag – es geht immer um Menschen und die derzeitige Praxis ist immer noch viel „Post, Spray and Pray“, also Stellenanzeigen verfassen (häufig per Copy and Paste), auf Job-Boards und die Firmenwebsite einstellen, und hoffen, dass sich passende Fachkräfte bewerben. So sieht Bewerbungsmanagement in vielen Unternehmen auch im digitalen Zeitalter noch aus, denn nicht immer sind hinreichende Kapazitäten für ein spezielleres Talent Recruiting gegeben. Hier und da mag das sogar noch funktionieren, nämlich wenn Unternehmen bei den Zielgruppen sichtbar und für eine besonders gute Unternehmenskultur bekannt ist. Aktuelle Statistiken zeigen jedoch, dass die Vakanzzeiten bis zur Stellenbesetzung im Schnitt sogar länger werden – und dies, obwohl die richtige Technologie für kurze und schnelle Prozesse sorgen könnte.
Um effizienter zu rekrutieren, haben etliche Konzerne ihre Recruiting-Abteilungen outgesourced; viele Mittelständler jedoch haben für sich noch keinen effizienten Weg gefunden, um im Zeitalter begrenzter Fachkräfte neue Wege zu gehen. So lesen sich die meisten Stellenanzeigen nach wie vor langweilig und uninspiriert. Insbesondere für Positionen im Bereich Management, Vertriebsmanagement und Vertrieb sucht man meist vergeblich nach individuellen Anzeigen und Positionen. Gewinnt man so das Interesse besonders guter Kandidaten? Auch die beruflichen Netzwerke Xing und LinkedIn taugen nicht für alle Joblevel und Branchen.

Spezialisierter Personalberatungen verkürzen Vakanzzeiten und mindern Fehlbesetzungsraten

Gerade wenn es um Schlüsselpositionen geht, sind lange Vakanzzeiten oder mögliche Fehlbesetzungen aus der Not heraus, weil die richtige Frau oder der richtige Mann nicht im geforderten Zeitfenster verfügbar war, fatal und die betriebswirtschaftlichen Opportunitätskosten erheblich. Wer als Mittelständler also Probleme hat, wichtige Positionen zu besetzen, profitiert besonders von gepflegten Talent Pools der Berater, also einer Sammlung und Kategorisierung von Kandidaten der auf ihre Branche spezialisierten Personalberater.
Verbindungen zu in Frage kommenden Fachkräften werden von Personaldienstleistern bei entsprechenden Vertragspaketen in der Regel nicht erst dann hergestellt, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen, also eine Position frei geworden ist, sondern die Kontakte werden permanent gepflegt – insbesondere auch zu den sogenannten „passiven“ Kandidaten, also Mitarbeitern, die von sich aus aktiv keine neue Position angestrebt hätten, sich aber aufgrund eines attraktiven Angebots zu einer beruflichen Veränderung bewegen lassen. Außerdem verfügen gute Personaldienstleister über langjährige Profiling-Expertise sowie entsprechende Analysetools, um die richtigen Mitarbeiter für die passenden Positionen zu empfehlen und damit Einstellungsentscheidungen abzusichern.

Herausforderungen insbesondere für KMUs

Auch wenn es darum geht, Bewerbungsprozesse zu verschlanken und neue Technologien zu integrieren, profitieren gerade KMUs von den Möglichkeiten, die Spezialisten bieten – seien es standardisierte Interviews für große Bewerberzahlen, kreatives Employer Branding oder individuelle Stellenausschreibungen, die gern mal aus der Reihe laufen und auffallen dürfen, ja sollten. Wichtige Faktoren, zu denen kompetente Beratungen informieren können, ist im Zeitalter Sozialer Netzwerke nicht zuletzt das Unternehmensimage. So gelang es allen Unternehmen, die begannen, Arbeitszeiten konsequent einzuhalten, Mitarbeitern selbstbestimmtere Arbeitsbedingungen sowie Extras wie Jobtickets zu bieten oder sich seitens der Führungskräfte persönlich für die Mitarbeiter einzusetzen oder originelle Marketingaktionen in sozialen Netzwerken zu kreieren, eine erhöhte Bekanntheit und Beliebtheit als Arbeitgeber und eine entsprechende höhere Zahl an Bewerbungen zu erzielen.

Fazit

Mit neuen Technologien und der verminderten Zahl an Vertriebs- und spezialisierten Führungskräften ist es erforderlich, dass Unternehmen neue Wege im Recruiting gehen. Weit über klassisches Anzeigenschalten hinaus gilt es, frühzeitig Kontakte und ein positives Unternehmerimage zu pflegen und auch soziale Netzwerke einzubeziehen. Seriöse Personal- und Unternehmensberatung mit entsprechender Kenntnis in den Schwerpunktindustrien sind der ideale Partner, um die notwendigen Maßnahmen individuell anzupassen.

GKM-recruitment AG / Sales- und Managementpositionen
GKM-recruitment ist seit vielen Jahren aktiv im Bereich der Personalberatung und -vermittlung von Vertrieb und Marketing – bei gehobenen Fach- und Managementpositionen. Auf Grund unserer langjährig tätigen Berater und Partner stellen wir dabei unseren Kunden eine hohe Eigenexpertise in diesem Bereich zur Verfügung und verfügen über exzellente Marktkenntnisse, Marktzugänge und auch eine breite Kandidatenbasis an Vertriebsmitarbeitern und Führungskräften.
Martin Ludwig ist Partner und spezialisiert auf Medien, Publisher und Vermarkter.
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GKM-recruitment AG ist seit knapp 30 Jahren in der Personalberatung für Mandanten in Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgreich, um Management- und Vertriebspositionen mit den besten Kandidaten zu besetzen.

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