Tag Archives: Potsdam

Pressemitteilungen

Genuss, Natur und Kreativität – Großes Sanddorn-Erntefest in Petzow

Am 7. September 2019

Mit intensiv leuchtendem Orange kündet der Sanddorn jedes Jahr aufs Neue von der beginnenden Erntezeit. Liebhaber der heimischen Superfrucht freuen sich dann nicht nur auf neue Sanddorn-Genüsse, sondern vor allem auch auf das große Brandenburger Sanddorn-Erntefest im spätsommerlichen Sanddorn-Garten – direkt am Glindower See zwischen Potsdam und Werder (Havel).

In diesem Jahr wird das Sanddorn-Erntefest bereits zum 16. Mal gefeiert. 2019 wartet das Fest im Sanddorn-Garten Petzow dabei mit einem besonders vielfältigen Angebot und Programm auf.

Kulinarische Entdeckungsreise

Unter dem Motto „Mit Liebe selbstgemacht“ können die Gäste die ganze geschmackliche Vielfalt des Sanddorns an zahlreichen Probierständen kennenlernen. Das Spektrum reicht dabei von Klassikern wie Sanddornsaft und Sanddorn-Likör über das beliebte, hausgemachte Sanddorn-Eis bis zur mit Sanddorn verfeinerten Bratwurst oder zum Sanddorn-Burger. Ob süß oder herzhaft, Speise oder Getränk, im Vordergrund oder als exquisite Note – die Einzigartigkeit des Sanddorns lässt sich hier in all seinen Facetten entdecken.

Ein Meer aus Orange

Wer wissen mag, woher der Bio-Sanddorn für all diese Köstlichkeiten stammt, kann sich mit kostenfreien Touren auf die nahe gelegenen Sanddornfelder entführen lassen. Besonders gegen Abend erwartet die Teilnehmer hier ein orange leuchtender Farbzauber. Wie aus den Beeren dann die Spezialitäten der Christine Berger GmbH & Co. KG gemacht werden, erfahren die Gäste beim Besuch der „Gläsernen Schauproduktion“. Zudem informieren Führungen über Besonderheiten der Superfrucht und zahlreiche andere Wildfrüchte, die im Sanddorn-Garten gedeihen.

Feiern am und auf dem Wasser

Ein weiteres Highlight ist der Handwerkermarkt, der zum Stöbern einlädt und mit traditionellen, künstlerischen und kreativen Produkten aus der Region überrascht. Das besondere Flair des Sanddorn-Erntefestes kann dabei nicht nur am, sondern auch auf dem Glindower genossen werden: mit Floßtouren über den Glindower See oder per Stand-up-Paddling (SUP). Speziell für Kinder gibt es tolle Mitmach-Aktionen, Theater und eine Hüpfburg.

Musikalisch umrahmt wird das Fest ab 12:30 Uhr vom Shanty-Chor der Wasserschutzpolizei Land Brandenburg. Später zeigen Werderaner Vereine ihr Können. Ab 18:00 Uhr sorgt dann Live-Musik von „Take 3“ mit Axel Merseburger für gute Laune und Rhythmen, die zum Tanzen auffordern. Begleitet wird das Programm von Antenne Brandenburg.

Das 16. Sanddorn-Erntefest findet am Samstag, den 7. September 2019, statt. Es beginnt um 11 Uhr und endet gegen 20 Uhr. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen zum Erntefest, zum Sanddorn-Garten und zu weiteren Veranstaltungen stehen unter www.sanddorn-garten-petzow.de bereit.

Petzow, 14.08.2019

Pressekontakt
Christine Berger GmbH & Co. KG
Fercher Straße 60
14542 Werder (Havel) OT Petzow
Tel.: 03327 46 91 – 0
Fax: 03327 46 91 – 24
E-Mail: info@sandokan.de
www.sanddorn-christine-berger.de

Das Familienunternehmen Christine Berger GmbH & Co. KG widmet sein ganzes Engagement dem Sanddorn und anderen – oft in Vergessenheit geratenen – Wildfrüchten und Kräutern. Nach der Wende setzte Christine Berger die Kultur des Sanddorn-Anbaus fort, die es in der DDR bereits gab, und übernahm Anfang der 90er Jahre die ehemaligen Sanddorn-Plantagen einer LPG. Heute baut das Unternehmen nicht nur auf rund 150 Hektar bio-zertifizierten Sanddorn an, sondern stellt daraus auch zahlreiche Produkte der Marke Sandokan her – zum Beispiel Bio-Sanddorn-Saft, Sanddorn-Likör, Sanddorn-Fruchtaufstriche oder Sanddorn-Vitalmahlzeiten her. Auch eine eigene Kosmetik-Linie, die sich die wertvollen Eigenschaften des Sanddorns zunutze macht, zählt inzwischen zum Angebot. Christine Berger zeichnet für das Management des Familienunternehmens verantwortlich, ihr Ehemann Dr. A. Berger kümmert sich um den Anbau des Sanddorns und die Ernte der Superfrüchte. Tochter Dorothee Berger, Diplom-Ingenieurin für Lebensmitteltechnologie, stellt die schonende Verarbeitung des Sanddorns sicher und organisiert den Vertrieb der Sanddorn-Produkte und -Rohstoffe. Dadurch entsteht eine einzigartige Qualität, auf die nicht nur Kunden in ganz Deutschland vertrauen. Auch international verkauft Christine Berger ihr Sanddorn-Produkte und -Spezialitäten, unter anderem nach Frankreich, Schweden, Japan und Korea.

Kontakt
Christine Berger Gmbh & Co. KG
Dorothee Berger
Fercher Straße 60
14542 Werder/OT Petzow
+49(0) 33 27/46 91-0
info@sandokan.de
http://www.sanddorn-christine-berger.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Film ab! schuhplus verlost Freikarten für den Filmpark Babelsberg in Potsdam

Hinter den Kulissen von TV und Film mit schuhplus aus Dörverden

Jährlich zwischen Ostern und Halloween lädt der Themenpark vor den Toren Berlins in die Welt von Kino und TV ein. Alles, was zum Film gehört, ist hier für Besucher in Szene gesetzt: Kulissen, Requisiten, Kostüme und technisches Equipment. Filmhandwerk, Filmgeschichte und -gegenwart werden in mehr als 20 Programmpunkten lebendig: Und mit schuhplus wird da Erlebnis noch lebendiger, denn das Versandhaus für große Damenschuhe sowie große Herrenschuhe verlost 10 x 2 Eintrittskarten für den Filmpark Babelsberg in Potsdam.

Im Atelier der Traumwerker z.B. geben Kunstmaler, Stuckateure, Masken- und Kostümbildner einen exklusiven Einblick in ihre Arbeit und zeigen, wie perfekte Illusionen entstehen. Mit welchen Tricks die Filmprofis arbeiten, erfährt der Gast auch während der Backlot-Tour, einer Führung zu Originalkulissen Babelsberger Produktionen. Highlights der Tour sind das „Original GZSZ-Außenset“ und JIM KNOPFs INSEL LUMMERLAND, das Original-Filmset aus der Realverfilmung von „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“. In einmaligen Shows zeigen Stuntmen, Pyrotechniker und Filmtiertrainer ihr Können. Während der Stuntshow im Vulkan sind actionreiche Verfolgungsfahrten, Bodystunts und explosive Special Effects zu bestaunen. In der TV-Show im Fernsehstudio 1 können Besucher selbst einmal im Rampenlicht stehen: als Wetterfee, Talk-Gast, Komparse oder Lichtdouble. „Tierisch verdreht – Die Westernshow“ Das neue Show-Highlight der Saison: ein unterhaltsamer Mix aus tierischen Stars, verdrehten Akteuren, Stunts, Special Effects und Comedy in Westernkulisse erwartet das Publikum. Eine Show für die ganze Familie!

Nervenkitzel pur versprechen die Kurzfilme im 4D-Actionkino und im interaktiven XD-Erlebnis dem „Dome of Babelsberg“. Actionhungrige Gäste kommen hier voll auf ihre Kosten. Kreischen erlaubt, aber Anschnallen bitte nicht vergessen! Aber auch die Jüngsten finden ihren Spaß: am Hexenhaus aus „Hänsel und Gretel“, auf dem Dschungelspielplatz oder bei einer Bootsfahrt durch Panama – Janoschs Traumland. Für das kulinarische Wohl ist im Restaurant „Prinz Eisenherz“ gesorgt. Hier kann in mittelalterlichem Ambiente zwischen Originalrequisiten aus der gleichnamigen Kinoproduktion (1997) gespeist werden. Das Team von schuhplus – Schuhe in Übergrößen – drückt allen Teilnehmern die Daumen und wünscht den Gewinnerinnen und Gewinnern schon jetzt viel Spaß im Filmpark Babelsberg.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich über 2,1 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden, gelegen im Dreieck von Bremen, Hamburg und Hannover, auf einer Fläche von über 1100 qm eines der größten Übergrößen-Schuhfachgeschäfte in Deutschland – zu finden unter dem Google Plus Code V62P+V3 Dörverden oder via https://goo.gl/maps/KYXLTW5KsuM2 auf Google Maps. Das gesamte Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
presse@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Brautfrisur- und Hochzeits-Service in Potsdam: Gut beraten zum perfekten Look

Es soll der schönste Tag des Lebens werden: der Hochzeitstag. Brautpaare sind daher gut beraten, alle wichtigen Aufgaben für diesen großen Festtag in kompetente und vertrauenswürdige Hände zu legen. Dazu gehören insbesondere ein hochzeitliches Styling und die perfekte Brautfrisur. Und auch wenn die Braut klar im Vordergrund steht, sollte der Look des Bräutigams nicht nur kurz kommen. Mit dem Brautfrisur- und Hochzeitsservice des Potsdamer Top-Salons Haarphilosophie sichern sich Brautpaare den perfekten Auftritt am Tag, an dem sie „Ja“ zueinander sagen.

Das Team von Katja Trowe vom La Biosthetique Salon in der Gutenbergstraße 31 bietet Braut und Bräutigam individuell gestaltbare Beauty- und Frisur-Servicepakete für die Traumhochzeit. „Das Brautpaar sollte mindestens einige Wochen vor dem großen Tag einen ersten Termin mit uns vereinbaren. Einfach bei uns im Salon in der Potsdamer Innenstadt“, empfiehlt Katja Trowe. Denn bei der Hochzeitsplanung darf nichts dem Zufall überlassen werden. Eine fachgerechte Beratung steht daher stets am Anfang.

Gute Beratung und Vorbereitung sind entscheidend

Dabei werden nicht nur die Haare, der Teint und der Typ berücksichtigt, sondern auch alle weiteren Faktoren wie das Brautkleid, das Ambiente der Festlichkeiten oder auch der Ablauf der Hochzeit. Genauso wichtig wie die Beratung ist das Beautyprogramm für den großen Tag, das frühzeitig gestartet werden muss: Mindestens 14 Tage vor der Heirat sollte mit der Pflege und Vorbereitung von Haaren, Gesicht und Haut begonnen werden. Die Professionalität und Hingabe des Haarphilosophie-Teams sorgen dafür, dass der Teint, die Haare und die Wunsch-Frisur am Hochzeitstag einen perfekten Auftritt sichern. Selbstverständlich wird die Brautfrisur schon im Vorfeld gestylt und bei Bedarf der Schleier probeweise gesteckt. Zudem wird das Make-up vorab gewählt und probiert, damit es am Hochzeitstag perfekt mit der Ausstrahlung der Braut harmoniert.

Hochzeit- und Frisur-Service auch für den Bräutigam

Auch Mann sollte unbedingt den Herren-Beautyservice der Top-Salons in Anspruch nehmen. „Dass die Braut im Mittelpunkt steht, ist klar. Aber auch die Frisur und das Styling des Bräutigams müssen stimmen. Nur dann erscheinen beide am Hochzeitstag als das Traumpaar, das sie sind“, sagt Katja Trowe. Die Termine von Braut und Bräutigam sind nach Überzeugung der Friseur-Meisterin und Visagistin aber unbedingt getrennt voneinander wahrnehmen. Nur so entfaltet sich der Zauber der Brautschönheit am großen Tag wie ein Wunder.

Unverbindlichen Beratungstermin sichern

Auf der Website der Haarphilosophie stehen mehrere Brautfrisur- und Hochzeits-Pakete zur Auswahl. Natürlich lassen sich diese Pakete ganz einfach an die individuellen Wünsche von Braut und Bräutigam anpassen. Brautpaare, die sich den perfekten Look für ihre Hochzeit wünschen, sollten einfach anrufen und einen unverbindlichen Beratungstermin vereinbaren. Der Salon ist montags bis freitags von 9 bis 20 Uhr und samstags von 9 – 14 Uhr unter Telefon 0331 2709433 erreichbar.

Die HAARPHILOSOPHIE zählt seit Jahren zu den führenden Friseur- und Beauty-Salons in Potsdam. Friseurmeisterin Katja Trowe und ihr Team bieten ihren Kundinnen und Kunden hier weit mehr als beste Frisuren und Haarschnitte. Ob ausführliche Beratung, wohltuende Haar-, Haut- und Beautybehandlungen, Haarverlängerungen von Hairdreams, Pflege für den Mann oder Braut- und Hochzeitsservice – das Leistungsspektrum des LA BIOSTHETIQUE Salons in der Gutenbergstraße 31 ist groß.

Kontakt
HAARPHILOSOPHIE – IHR TOP-FRISEURSALON IN POTSDAM
Katja Trowe
Gutenbergstraße 31
14667 Potsdam
0331-2709433
info@haarphilosophie-potsdam.de
http://haarphilosophie-potsdam.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Regional/Lokal

Oncothermie als regionale Hyperthermie beim 6. Brandenburger Krebskongress

„Hyperthermie als zusätzliche Therapie zu Operation, Strahlen- und Chemotherapie gegen Krebs“

Prof. Dr. András Szász

Das Tumorzentrum Brandenburg und die Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg laden am 22. und 23. Februar 2019  zum 6. Brandenburger Krebskongress ein, (Dorint Hotel Sanssouci, Jägerallee 20, Potsdam). Das Motto der diesjährigen Veranstaltung lautet: „Onkologie im Land Brandenburg – immer in Bewegung“.

„Was dieses Motto in der Onkologie bedeuten kann, zeigt sich auch mit Blick auf die Hyperthermie. Hier ist einiges in Brandenburg in Bewegung“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer lokalen Form der Hyperthermie. Er bezieht sich auf das Helios Klinikum Bad Saarow. Hier können seit Mai 2018 Tumorpatienten mit Hyperthermie behandelt werden. Dazu schrieb das Brandenburgische Ärzteblatt (Ausgabe 7-8 2018): „In Anerkennung der Bedeutung des Helios Klinikums Bad Saarow als Zentrum der Krebsbehandlung und der hier etablierten Qualitätssicherung haben sich die Krankenkassen bereit erklärt, die Kosten für die Hyperthermiebehandlung für Patienten zu übernehmen, für deren Erkrankung eine Wirksamkeit dieser Therapieform wissenschaftlich bewiesen ist.“ Auf dem Kongress selbst steht „Hyperthermie“ auf der Agenda im Beitrag von Dr. med. Stephan Koswig, Chefarzt der Klinik für Radioonkologie und Strahlenheilkunde, Helios-Klinikum, Bad Saarow. Das Thema (Sa. 11 Uhr): „Hyperthermie – eine vierte Säule in der Krebstherapie“.

Der Kongress in Potsdam richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, Pflegende sowie weitere in der onkologischen Versorgung Tätige. Schirmherrin ist Brandenburgs Gesundheitsministerin Susanna Karawanskij. Bei der größten Fachtagung zum Thema Onkologie in Brandenburg zeigt das Troisdorfer Medizintechnologie-Unternehmen Oncotherm Therapiesysteme zur loko-regionalen Wärmebehandlung in der Krebsmedizin. Prof. Dr. Szász: „Auch die Deutsche Krebshilfe schreibt, dass sich manche Erkrankungen wirksamer behandeln lassen, wenn die Strahlentherapie mit anderen Verfahren kombiniert wird. Mit der Oncothermie fügen wir uns ein in das Programm in Brandenburg und machen ein zusätzliches Angebot, um als Komplementärmedizin die Schulmedizin zu erweitern“.

Die Oncothermie präsentiert sich in Brandenburg als Therapiemethode, die punktuell und weitgehend nebenwirkungsfrei nur den Tumor fokussiert (loko regional) und Elektroenergie mit Wärme kombiniert. Bei der Oncothermie ist eine exakte Lokalisierung des Tumors nicht notwendig, da nur Tumorgewebe auf die Behandlung reagiert. Ziel ist es, den Krebs durch Wärme zu bekämpfen und lokale Hyperthermie (Wärmetherapie) und klassische Medizin zu verknüpfen. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen. Durch die punktuelle Anwendbarkeit ist die Hyperthermie geeignet, an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. Zur Anwendung kommt sie bei schwer operablen Tumoren, bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs oder beim Analkarzinom.

Kontakt: Oncotherm GmbH, Sydney Schweitzer, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199225,  schweitzer@oncotherm.de

Pressemitteilungen

Grooming-Wochen in Potsdam: Top-Friseur Haarphilosophie führt Männer ans Thema Haut-, Haar- und Schönheitspflege heran

Grooming-Wochen in Potsdam: Top-Friseur Haarphilosophie führt Männer ans Thema Haut-, Haar- und Schönheitspflege heran

(Bildquelle: @ Haarphilosophie Katja Trowe, Potsdam)

Ob man es Grooming oder einfach nur anspruchsvolle Haut-, Haar- und Schönheitspflege nennt, ist egal. Denn Grooming ist längst mehr als ein Trend: Immer mehr Männer widmen sich und ihrem Körper mehr Zeit – fürs gute Aussehen und das eigene Wohlbefinden. Der Friseur-Salon Haarphilosophie in der Gutenbergstraße 31 hat nun speziell für Männer in Potsdam die Grooming-Wochen gestartet.

Im Rahmen der Aktionswochen können sich Potsdamer Männer nicht nur darüber informieren, wie Sie ihre Haare und ihre Haut am besten selbst pflegen. Mit den Grooming-Bites können sie auch ganz einfach zusätzliche Schönheits- und Pflege-Services in ihren Besuch im La Biosthetique Salon in der Innenstadt einbauen. „Es gibt viele Männer, die sich und ihrem Aussehen eigentlich anspruchsvollere Pflege gönnen möchten. Oft fehlt es ganz einfach am Know-how. Mit unseren Grooming-Wochen zeigen wir Männern ganz einfach, wie sie damit am besten anfangen“, sagt Katja Trowe, Inhaberin der Haarphilosophie.

Männlichkeit und Schönheitspflege sind kein Widerspruch

Unter Männern hat das Thema Schönheitspflege oft noch immer keinen hohen Stellenwert. Ein Fehler, findet Katja Trowe. Denn schließlich wollten Männer genauso wie Frauen gut aussehen und sich wohl in ihrer Haut möglichst wohl fühlen. „Männlichkeit und Schönheitspflege sind alles andere als ein Widerspruch. Im Gegenteil. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Männer, die erst einmal damit begonnen haben, dieses Plus an Lebensqualität nicht mehr missen möchten. Ganz unabhängig vom Alter“, so die Friseur-Meisterin.

Grooming-Bites und individuelle Beratung

Im Rahmen der Grooming-Wochen kann Mann aber nicht nur tolle Grooming-Bites, also „Pflegehäppchen“, wie das Nail Trim (Handpflege), das Augenbrauen-Fitting, den „Boxenstopp“ mit Flüssigpeeling und Gesichtsmassage oder das Elixir Anti-Grey Treatment (Kopfhautlotion und Massage gegen graue Haare) genießen – im Rahmen des Friseur-Besuchs oder auch als eigenständigen Wohlfühl-Service. Das Team der Haarphilosophie berät Potsdamer Männer darüber hinaus, wie sie selbst mehr für ihre Haut, ihre Haare und ihr Aussehen tun können. Anlass dafür bietet auch die vor Kurzem neu erschienene Pflegeserie „Homme“ von La Biosthetique.

Pflege, die zur Persönlichkeit und zum Lebensstil passt

Wie bei Frauen ist auch beim Männer-Grooming entscheidend, dass die Pflegeprodukte und die Pflege individuell gewählt werden. Schließlich haben junge Männer mit anderen Problemen zu kämpfen als Männern zwischen 30 und 50 Jahren, bei denen sich Haut und Haare langsam verändern. Und auch der Mann über 50 Jahre hat andere Bedürfnisse – und generationsbedingt nicht selten auch eine größere Hemmschwelle zu überschreiten. „Jeder Mann ist anders. Mein Team und ich nehmen uns deshalb immer zuerst die Zeit, herauszufinden, welche Pflegeoptionen die individuell besten sind. Dabei berücksichtigen wir nicht nur Faktoren wie den Haut- und Haartyp. Wir achten auch darauf, dass die Pflege auch zur jeweiligen Persönlichkeit und zum Lebensstil passt“, so Katja Trowe.

Noch bis Weihnachten 2018

Die Grooming-Wochen für Männer in Potsdam laufen noch bis Weihnachten 2018. Wer Grooming-Bites genießen oder sich zum Thema Haut-, Haar- und Schönheitspflege für den Mann beraten lassen will, sollte am besten einen Termin bei der Haarphilosophie vereinbaren – direkt vor Ort in der Gutenbergstraße 31 oder einfach gleich jetzt unter Telefon 0331-2709433. Und natürlich kann auch Frau ihren Liebsten mit einem Pflegeprodukt von La Biosthetique oder einem Geschenkgutschein von der Haarphilosophie auf den richtigen Weg bringen.

Die HAARPHILOSOPHIE zählt seit Jahren zu den führenden Friseur- und Beauty-Salons in Potsdam. Friseurmeisterin Katja Trowe und ihr Team bieten ihren Kundinnen und Kunden hier weit mehr als beste Frisuren und Haarschnitte. Ob ausführliche Beratung, wohltuende Haar-, Haut- und Beautybehandlungen, Haarverlängerungen von Hairdreams, Pflege für den Mann oder Braut- und Hochzeitsservice – das Leistungsspektrum des LA BIOSTHETIQUE Salons in der Gutenbergstraße 31 ist groß.

Kontakt
HAARPHILOSOPHIE – IHR TOP-FRISEURSALON IN POTSDAM
Katja Trowe
Gutenbergstraße 31
14667 Potsdam
0331-2709433
info@haarphilosophie-potsdam.de
http://haarphilosophie-potsdam.de/

Pressemitteilungen

Startup aus Werder erobert Potsdam

Ursprünglich im Potsdamer Umfeld zuhause, hat das wachsende Event-Unternehmen im High-Class-Bereich einen zweiten Standort in Potsdam gefunden.

Startup aus Werder erobert Potsdam

Von l.n.r.: Katrin Schneider, Lars Lehman und Anja Dorenburg (Geschäftsführung und Gründerin) (Bildquelle: Dorenburg event)

Potsdam steht für kulinarische Highlights und beste Küche. So wundert es nicht, dass Anja Dorenburg und Lars Lehmann das Unternehmen dorenburg event & catering nach Potsdam expandieren lassen. Das schafft nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch neue Möglichkeiten für dorenburg und die Stadt Potsdam.

Denn dorenburg event & catering bietet dem Berliner Markt und der ganzen brandenburgischen Region einen Full-Service im Veranstaltungsbereich, den Potsdam gut gebrauchen kann. Hervorragende Speisen, perfekte Organisation und kreative Umsetzung der geplanten Veranstaltungen in B2B-und B2C – Bereich sind das Markenzeichen des Startups dorenburg. Das komplette Angebot der Veranstaltungsorganisation, das Potsdam mit seinen vielen kulturellen Veranstaltungen und Firmenevents, nicht zuletzt denen, die in der Filmstadt Babelsberg stattfinden, steht nun direkt vor Ort zur Verfügung.

Ansässig ist das Startup im Potsdamer gründerzentrum geworden. Anja Dorenburg, Geschäftsführerin von dorenburg event & catering meint zu diesem Schritt: „Wir sind froh, dass wir nach erst zweieinhalb Jahren einen weiteren Standort eröffnen können und weitere Arbeitsplätze schaffen. So tun wir nicht nur etwas für die Stadt, sondern sind sehr viel näher an unseren Kunden. Und können als kompetenter Ansprechpartner vor Ort noch mehr für unsere Kunden und solche, die es werden möchten, tun. Natürlich reisen wir für unsere Kunden auch durch Deutschland und Europa, wenn dies gewünscht ist. Wir sind an deren Seite, egal, wohin uns unsere Berufung führt: Absolute Qualität in der Planung, Organisation und Umsetzung, auch in kulinarischer Hinsicht, außergewöhnlicher Events zu liefern. „

Weitere Informationen: https://dorenburg-event.de/

Über dorenburg | event & catering GmbH

Das Berliner/Potsdamer Startup-Team um die Gründer Anja Dorenburg und Lars Lehmann ist Spezialist für Premium-Events für den B2B Bereich. Entwicklung, Location, Hotel, Personal und Catering werden in ein jeweils unverwechselbares, exklusives Gesamtkonzept gefasst. Aufgrund kreativer Einschränkung verzichtet dorenburg | event & catering bewusst auf eine eigene Küche. Stattdessen werden für das Gourmet-Catering ausgewählte Köche und Küchen aus Deutschland bis Europa einbezogen. Ergebnis ist die Erfüllung höchster kulinarischer Qualität. dorenburg stehen deshalb bei Kunden und Gästen für hochexklusive Momente und besonderer Erlebnisse.

Firmenkontakt
dorenburg | event & catering
Lars Lehmann
Seestraße 3b
14542 Werder Havel OT Kemnitz
03327 740777 1
03327 740777 2
lars.lehmann@dorenburg-event.de
https://www.dorenburg-event.de

Pressekontakt
artcontact pr & marketing
Uta Boroevics
Prenzlauer Promenade 175
13189 Berlin
030 68 23 27 27
03327 740777 2
uta.boroevics@pr-artcontact.de
http://www.pr-artcontact.de/

Pressemitteilungen

Potsdam: Pfingstfest der Gemeinde der russisch-orthodoxen Kirche des heiligen Alexander Newskij

Potsdam: Pfingstfest der Gemeinde der russisch-orthodoxen Kirche des heiligen Alexander Newskij

Potsdam: Pfingstfest der Gemeinde der russisch-orthodoxen Kirche des heiligen Alexander Newskij

Im kommenden Jahr 2019 feiert die Kirche auf dem Kapellenberg ihren 190. Geburtstag und das 285-jährige Bestehen der russischen Orthodoxie in Potsdam. Die erste „moskowitische“ Kirche wurde für die „Langen Kerls“ am Kanal 1734 errichtet. Das der orthodoxe Glaube in Potsdam lebt und gedeiht, ist vor allem Erzpriester Anatolij Koljada zu verdanken. Nachdem von 1949 bis 1968 Erzpriester Nikolai Markewitsch die orthodoxen Gläubigen betreut waren, gab es von 1968 bis 1986 keinen Priester als Hirten für die Gemeinde.

Im Jahre 1986, also vor mehr als 32 Jahren, zog Erzpriester Anatolij Koljada mit seiner Familie in die legendäre russische Kolonie Alexandrowka und hat seither eine beachtliche Zahl von Gemeindemitglieder, eintausend an der Zahl, um sich versammelt. Vater Anatolij (Batjuschka) lädt hierbei regelmäßig zu kirchlichen Messen, am kommenden Samstag, 26.05. 2018 gibt es um 10:00 Uhr die göttliche Liturgie und Panichida, um 17:00 Uhr die Nachtwache mit anschließender Beichte und am Sonntag, 27. Mai 2018, wird am 8. Sonntag nach Ostern, am Tag der Heiligen Dreifaltigkeit dem Pfingstfest, um 09:30 Uhr die göttliche Liturgie und Vesper gefeiert (Alexander-Newski-Gedächtniskirche – Russische Kolonie 14, 14469 Potsdam).

Zur Geschichte ist anzumerken, das weltweit einzig erhaltene russische Kunstdorf Alexandrowka wurde 1826 bis 1827 auf Wunsch des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. als Unterkunft für die russischen Sänger des preußischen Garderegiments errichtet. Nach der Konvention von Tauroggen verbündeten sich 1813 Preußen und Russland gegen Napoleon. Der Name Alexandrowka ist eine Ehrung für den 1825 verstorbenen Zaren Alexander I., die Kolonie selbst Ausdruck der preußisch-russischen Freundschaft. Auf dem nahen Kapellenberg wurde die russisch-orthodoxe Alexander-Newski-Gedächtniskirche 1829 geweiht. Das Pfarrhaus Nr. 14 trägt den Beinamen „Teehaus“, da König Friedrich Wilhelm III. im Obergeschoss Mußestunden am russischen Tee-Samowar suchte.

Zukünftig plant nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, die Gemeinde der russisch-orthodoxen Kirche des heiligen Alexander Newskij zu Potsdam, ein zweiteiliges Gebäudeensemble auf der Kuppe des Kapellenbergs in der Alexandrowka.

BERLINER TAGESZEITUNG berichtet wirtschaftlich und politisch unabhängig über alle relevanten Themen und Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, Kultur, Boulevard, Automobiles, Motorsport, Technik, Medien, Internet und Unterhaltung / Berliner Tageszeitung is a german daily newspaper.

Firmenkontakt
BERLINER TAGESZEITUNG (c/o: Europe Seller Service Ltd.)
O. Bulka
Trayko Kitanchev 26
8000 Burgas
+14022590658
+14022590658
Info@BerlinerTageszeitung.com
http://www.BerlinerTageszeitung.com

Pressekontakt
BERLINER TAGESZEITUNG (c/o: Europe Seller Service Ltd.)
O Bulka
Trayko Kitanchev 26
8000 Burgas
+14022590658
+14022590658
Press@BerlinerTageszeitung.com
http://www.BerlinerTageszeitung.com

Pressemitteilungen

Erzbischof Tichon von Podolsk zelebriert Messe in Alexander-Newski-Gedächtniskirche

Erzbischof Tichon von Podolsk zelebriert Messe in Alexander-Newski-Gedächtniskirche

Potsdam: Erzbischof Tichon von Podolsk zelebriert Messe in Alexander-Newski-Gedächtniskirche

Am Sonntag 20. Mai 2018, erfuhr die Gemeine der russisch-orthodoxen Alexander-Newski-Gedächtniskirche, welche auf dem Kapellenberg im Norden Potsdams auf Anordnung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. zwischen 1826 und 1829 für die aus Russland stammenden Soldaten des Sängerchors der russischen Kolonie Alexandrowka errichtet wurde, eine wahrhaft große Ehre.

Seine Exzellenz der hochgeweihte Erzbischof Tichon, welcher am 1. Februar 2018 während der Göttlichen Liturgie in der Christus Erlöser Kathedrale in Moskau vom Patriarchen von Moskau und der ganzen Rus‘ Kyrill, zum Erzbischof erhoben und zuvor auf Beschluss des Heiligen Synods vom 28. Dezember 2017 zum Administrator der Diözese von Berlin und Deutschland, unter zeitweiliger Beibehaltung des Titels Bischof von Podols ernannt wurde, hielt als Nachfolger von Feofan Galinskij, welcher am 11. September 2017 als russisch-orthodoxer Erzbischof von Berlin und Deutschland im Dienste seiner Kirche verstarb, zusammen mit dem beliebten hochwürdigsten Erzpriester Anatolij Koljada, eine Heilige Messe, vor der gesamten russisch-orthodoxen Gemeinde Potsdams ab.

In seiner denkwürdigen Predigt, betonte Erzbischof Tichon am Sonntag, dass es sehr wichtig ist, dass gerade in der aktuellen Zeit, Familien mit ihren Kindern den Weg zu Gott finden – da Kinder als wichtiger Grundbaustein der Gesellschaft. in der heiligen Kirche – besonders im Glauben – alles für ihr zukünftiges Leben erlernen!

Seit dem 6. Oktober 1986 steht Erzpriester Anatolij Koljada, der Gemeinde der russisch-orthodoxen Alexander-Newski-Gedächtniskirche mehr als 1000 orthodoxen Gläubigen vor. Die Finanzierung erfolgt nach aktuellen Informationen von BERLINER TAGESZEITUNG, hauptsächlich über freiwillige Mitgliedsbeiträge, da in der orthodoxen Kirche keine Kirchensteuer erhoben wird.

Das Erzbischof Tichon nun die Potsdamer Gemeinde besuchte und die Heilige Messe abhielt, wurde von den Gläubigen mit besonderer Freude, Liedern und dem gemeinsamen Segen von Erzbischof Tichon Zajcev und Erzpriester Anatolij Koljada gefeiert.

BERLINER TAGESZEITUNG berichtet wirtschaftlich und politisch unabhängig über alle relevanten Themen und Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, Kultur, Boulevard, Automobiles, Motorsport, Technik, Medien, Internet und Unterhaltung / Berliner Tageszeitung is a german daily newspaper.

Firmenkontakt
BERLINER TAGESZEITUNG (c/o: Europe Seller Service Ltd.)
O. Bulka
Trayko Kitanchev 26
8000 Burgas
+14022590658
+14022590658
Info@BerlinerTageszeitung.com
http://www.BerlinerTageszeitung.com

Pressekontakt
BERLINER TAGESZEITUNG (c/o: Europe Seller Service Ltd.)
O Bulka
Trayko Kitanchev 26
8000 Burgas
+14022590658
+14022590658
Press@BerlinerTageszeitung.com
http://www.BerlinerTageszeitung.com

Pressemitteilungen

Filmmuseum Potsdam setzt beim Bestandsmanagement auf Axiell Adlib

Zum Einsatz kommt eine spezielle Adlib Version, die für Filmarchive optimiert wurde

Filmmuseum Potsdam setzt beim Bestandsmanagement auf Axiell Adlib

Axiell ist der führende Anbieter von Lösungen für Museen, Archive und Bibliotheken. (Bildquelle: @Axiell)

Potsdam, 24. April 2018 – Axiell, der führende Anbieter von Lösungen für Museen, Archive und Bibliotheken, hat das Filmmuseum Potsdam als Kunden gewonnen. Das Filmmuseum setzt auf eine spezielle Adlib Version, um seine auf mehr als 3000 m² aufbewahrten Sammlungen – von der Stoffentwicklung über die Szenenbildentwürfe, die phantasievollen Modellbauten bis zur Aufnahme- und Projektionstechnik – zu erfassen und zu verwalten. Die Bestände mit ihren Objektdaten werden nach und nach in das System eingepflegt. Die Daten sollen beispielsweise für Forschungszwecke der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Das Museum gehört zur Filmuniversität Babelsberg und ist seit rund einem Jahr Axiell Kunde. Die eingesetzte Software wird bereits von anderen renommierten Filmmuseen und -archiven genutzt, etwa vom British Film Institute oder der Deutschen Kinemathek. Mit der Axiell Lösung steht Filmarchiven eine einheitliche, zentrale Datenquelle zur Verfügung. Sie ermöglicht es Anwendern, Inhalte zu katalogisieren, Metadaten zu verwalten, Dateien zu verknüpfen oder Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten.

Philip Meyer, verantwortlich für Digitalisierung und Datenbankmanagement beim Filmmuseum Potsdam, kommentiert die Zusammenarbeit mit Axiell: „Unsere umfassenden Bestände lassen das Herz jedes Cineasten höherschlagen, erfordern zugleich jedoch viel Verwaltungsarbeit. Mit Axiell Adlib können wir in Zukunft alle Objekte zentral erfassen und managen. Das macht unsere Prozesse effizienter und ermöglicht es mittelfristig, die zugänglichen Teile des Bestands öffentlich bereitzustellen.“

Das Filmmuseum bietet Kino Enthusiasten nicht nur umfassende Audio und Videobestände. Zu den verwalteten Objekten gehören Film- und Videoaufnahmen, Tonträger, Zeitzeugengespräche, Mitschnitte von Veranstaltungen, aber auch schriftliche Nachlässe, Requisiten, Kostüme oder Set Bestandteile.

Über Adlib für Filmarchive

Die ausgereifte Lösung von Axiell bietet eine einheitliche, zentrale Datenquelle für die Sammlungsdokumentation und -verwaltung in Filmarchiven. Die Arbeit mit verschiedenen, unverbundenen Datenbank-Systemen entfällt. Kunden sparen außerdem die Kosten für den langwierigen Prozess einer eigenen selbstentwickelten Lösung.
Adlib für Filmarchive wurde anfänglich in Verbindung mit dem BFI (British Filminstitute) und dann von Axiell weiterentwickelt, um den komplexen Anforderungen von Filmarchiven zu genügen.

Über Axiell
Axiell bietet Bibliotheken, Schulen, Archiven, Museen sowie Behörden technisch fortschrittliche und innovative Lösungen, die in enger Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt werden. Über 3000 Bibliotheksinstitutionen mit tausenden Niederlassungen nutzen ein Axiell Bibliotheksmanagement-System und Axiell Arena, ein Tool für die virtuelle Bibliothek. Die Systeme für Archive, Bibliotheken und Museen werden weltweit von über 3400 kulturellen Institutionen eingesetzt. Darüber hinaus nutzen über 3000 Schulen eine Axiell-Lösung. Die Axiell Gruppe mit Sitz in Lund beschäftigt mehr als 320 Mitarbeiter in 26 Niederlassungen in Schweden, Australien, Abu Dhabi, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Kanada, Neuseeland, den Niederlanden und den USA. Zusammen sind wir eines der größten Unternehmen in diesem Sektor weltweit. Um mehr über Axiell und unsere Produkte zu erfahren, besuchen Sie bitte: http://alm.axiell.com/de

Firmenkontakt
Axiell Group
Lotta Ihse
Box 240
224 21 Lund
+46 (0)46 270 04 53
axiell@hbi.de
http://www.axiell.de

Pressekontakt
HBI PR&MarCom GmbH
Andrej Kornienko
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89 99 38 87 -37
andrej_kornienko@hbi.de
http://www.hbi.de

Pressemitteilungen

Leiden und Leben – Klein Mariia aus der Ukraine braucht unsere Hilfe

Leiden und Leben - Klein Mariia aus der Ukraine braucht unsere Hilfe

Bitte um Hilfe für schwertkranke Mariia Laputin

Die Zeit, in der wir Menschen leben – ist geprägt von Kriegen, Nöten, Hunger und eben auch Reichtum – wem aber bei dieser Aufzählung nun den unzutreffend geflügelten Spruch: „Gegensätze ziehen sich an“ einfällt, der liegt – wie nicht anders zu erwarten, in unserem nachfolgend geschilderten Fall, gänzlich falsch.

Wir möchten Ihnen von einem kleinen Mädchen und ihrer schmerzhaften Leidensgeschichte berichten: Mariia kommt aus der Ukraine und genau hier fängt eigentlich ihr Leidensweg schon an, denn die Ukraine ist nicht nur seit 2012 dauerhaft der korrupteste Staat von ganz Europa (Transparency International = https://www.laenderdaten.de/indizes/cpi.aspx), es ist auch einer der Staaten in Europa, wo die medizinische Versorgung den Standard von bitterarmen Entwicklungsstaaten hat.

Dabei ist vor allem die entsetzliche Korruption im Moloch Ukraine staatszersetzend. Sie zerstört das Vertrauen der Bürger in die Institutionen und bedroht den gesellschaftlichen Frieden, den ukrainischen Oligarchen ist dies egal. Seit der in der Ukraine in fragwürdiger Art und Weise gefeierten Maidan-Revolution des Jahres 2014, wird die Ukraine von der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“, mit Milliarden der EU-Steuerzahler, künstlich am Leben gehalten. Nun soll dieser Artikel jedoch nicht in eine Art politische Schmähkritik gegen die als Staat gescheiterte Ukraine ausarten, es geht vielmehr um Mariia, aber bei der Ukraine fing eben genau da – das Problem des kleinen Mädchens an.

Mariia ist heute 2 (zwei) Jahre, sie wurde in der 29. Schwangerschaftswoche (SSW) mit einem Gewicht von 1450 kg und 41 cm Körpergröße geboren, leider in der Ukraine – muss man sagen, wenn man das folgende liest. Denn die medizinischen Zustände in der Ukraine sind wie bereits vorgenannt, beinahe asozial Katastrophal zu nennen. Warum, nun nach der Geburt war Mariia sofort beatmungspflichtig und genau dann, man glaubt es kaum – ereignete sich ein Stromausfall im Pädiatrischen Zentrums-Krankenhaus des Oblast Sumy. Was in jedem zivilisierten Staat zu einem sofortigen Einsatz eines Notstromaggregates führen würde, geschah in der Ukraine nicht. Die dringend benötigte Beatmung wurde bei Mariia nicht automatisch fortgesetzt und für eine Beatmung per Hand, waren für die Kinder – welche eine Beatmung benötigten, nicht genug Ärzte und Schwerstern im Klinikum vom Sumy anwesend, sodass das medizinische Personal nach gut dünken entschied – wer beatmet wird und wer nicht…

Durch diese dringend benötigte, aber über einen Zeitraum von 2 (zwei) Stunden nicht ausreichende Beatmung, ist Mariia heute, nach Einschätzung der Ärzte im Helios Klinikum Brandenburg, Schwerbehindert! Eine Entschädigung durch das ukrainische Krankenhaus von Sumy, gab es für Mariia und ihre Eltern nicht, die Ärzte wurden in diesem korrupten Land, wo sich Freiheitsprüche mittels Geld erkaufen lassen, nie zur Verantwortung gezogen. Ein Umstand, welcher nicht nur jedweder Moral widerspricht, sondern für einen Staat, welcher unter anderem auch durch bundesdeutsche Steuergelder überhaupt noch existiert, nicht nur eine menschliche, sondern vor allem eine beschämend soziale Tragödie in Europa ist.

In ihrer Not und auch jedes Vertrauens in die medizinische Versorgung für ihre Tochter beraubt, verkauften die Eltern von Mariia alles Hab und Gut und machten sich unter medizinischer Mithilfe, auf den Weg nach Deutschland. Hier diagnostizierte das Klinikum Westbrandenburg in Potsdam, zusammen mit dessen sozialpädiatrischem Zentrum, eine symptomatisch schwer Form des West-Syndroms, mit mannigfaltig auftretend epileptischen Anfälle. Dies in der Folge einer hypoxisch- ischämischen, infektiösen hämorrhagischen Beschädigung des zentralen Nervensystems (ZNS), supratentorielle, zystischglöse Enzephalomalazie. Zudem eine infantile Zerebralparese (CP), spastischer Tetraparese, sowie eine grobe Verzögerung der psychomotorischen Entwicklung, als Folge eines Zustandes nach einer ventrikulären Peritoneostomie recht. Über Wochen befand sich Mariia in therapeutischer Behandlung von bundesdeutschen Ärzten, die Kosten dafür brachten die Eltern selbst auf, welche ihre Tochter nicht wegen der Fehler in der Ukraine, in Deutschland sterben lassen wollten.

Der Stromausfall und das kriminelle Verhalten der ukrainischen Mediziner hatten bei Mariia eine hypoxisehischämische Enzephalopathie und eine ventrikuläre Blutung IV , zusammen mit einer begleitenden Meningitis zu einem posthämaorhagischen Hydrocephalus zur Folge. All dies klingt nach komplizierten medizinischen Worten, bedeute jedoch, das Gehirn von Mariia bekam nicht genug Sauerstoff, wobei eine Meningitis (Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute, der Hüllen des zentralen Nervensystems) hinzukam.

Die Eltern hoffen in der Bundesrepublik Deutschland auf Hilfe, sie stellen keinen Asylantrag wie so viele Flüchtlinge und sie erwarten auch nicht das wie bei Flüchtlingen der bundesdeutsche Sozialstaat mit Steuergeldern eingreift, sie bitten um kleine Spenden, um ihrem kleinen Mädchen – wenigstens weiter das Leben zu retten, da ihre eigenen finanziellen Möglichkeiten restlos aufgebraucht sind.

Wer helfen kann und sei es mit wenigen Euro, wird gebeten auf die Kontonummer von Oleksii Laputin mit der IBAN: DE 28512308000000068016 – Verwendungszweck: 5332241007469990 Geld zu senden. Jede, wirklich jede Hilfe – ist für Mariia hrzlich willkommen!

BERLINER TAGESZEITUNG berichtet wirtschaftlich und politisch unabhängig über alle relevanten Themen und Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, Kultur, Boulevard, Medien, Internet und Unterhaltung / Berliner Tageszeitung is a German Daily newspaper.

Firmenkontakt
BERLINER TAGESZEITUNG (c/o: Europe Seller Service Ltd.)
O. Bulka
Trayko Kitanchev 26
8000 Burgas
+14022590658
+14022590658
Info@BerlinerTageszeitung.com
http://www.BerlinerTageszeitung.com

Pressekontakt
BERLINER TAGESZEITUNG (c/o: Europe Seller Service Ltd.)
O Bulka
Trayko Kitanchev 26
8000 Burgas
+14022590658
+14022590658
Press@BerlinerTageszeitung.com
http://www.BerlinerTageszeitung.com