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Public Relations (PR) und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen

Die PR und Content Marketing Beratung und Agentur Görs Communications gibt im Rahmen einer Blog Serie Tipps und Anregungen rund um Public Relations (PR), Content- und Online-Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen

Public Relations (PR) und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen

Görs Communications: Public Relations (PR) & Content Marketing Beratung & Agentur für Finanzen & FDL

In dieser Blog-Reihe „PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen“ zeigen wir, die PR und Marketing Beratung und Agentur Görs Communications, die Chancen auf, die sich in der gezielten PR- und Marketing-Arbeit für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen bieten – und das mit Fokus auf die Online-Aktivitäten. Die gesamte Blog Serie sowie laufen aktuelle Beiträge rund um Public Relations (PR), Marketing, Social Media, SEO und Onlinemarketing finden Sie auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Erster Teil der Blog Serie: Kick-Off-Workshop für das Onlinemarketing.
Zweiter Teil „PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Website-Optimierung (SEO und Content Marketing)“.
3. Teil: Suchmaschinenoptimierung (SEO) durch (lokal) optimierte Texte und Backlink-Generierung.
4. Teil: Social Media Kommunikation und Social Media Werbung.
5. Teil der Blog Serie, zu dem Thema „PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Online PR.
Der sechste und letzte Teil der Serie zum Thema „PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Google Adwords.

In unserer Blog-Reihe „PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen“ haben wir, die PR- und Content-Marketing-Agentur Görs Communications, bereits aufgezeigt, warum eine Digitalstrategie für Finanzdienstleister und allen anderen Anbietern von Finanzdienstleistungen immer wichtiger wird. Ohne eine sinnvolle und effektive Online Marketing Strategie geht es schlicht nicht mehr – und sie wird in Zukunft nur noch wichtiger werden. Die Zukunft ist schließlich digital, auch und insbesondere bei den Finanzdienstleistungen. Um zu verdeutlichen, wo im Onlinemarketing für Finanzdienstleister Potenziale auch mit niedrigem Budget schlummern, haben wir einen sechsteiligen Maßnahmenplan entwickelt, der auch von kleineren Finanzdienstleistern mit niedrigem Public Relations (PR) und Marketing Budget umgesetzt werden kann.

Online PR und Content Marketing – das Traumpaar auch für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen

Neben den reinen Content Marketing Maßnahmen auf der eigenen Webseite sind insbesondere Presseinformationen hervorragend geeignet, um das Onlinemarketing und die Suchmaschinenoptimierung (SEO) effektiv und mit überschaubarem Aufwand zu unterstützen. Eine Online-Pressemitteilung ist mehr als die elektronische Form der klassischen Pressemitteilung. Während die klassische Pressemitteilung ein exklusives Informationsmedium für die Presse ist, erreicht die Online-Pressemitteilung im Internet auch potentielle Kunden direkt.

Als klassisches Mittel der PR- bzw. der Öffentlichkeitsarbeit haben Pressemitteilungen den Vorteil, dass der SEO-Nutzen praktisch „nebenbei“ anfällt. Mit einer Pressemitteilung kann man, so ein guter und aktueller Presseverteiler besteht, weiterhin noch gute Veröffentlichungen in den Print-Zeitschriften und -Zeitungen erzielen. Ist die Pressemitteilung erstellt, lässt sie sich wunderbar auch für Online-Zwecke benutzen – das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist daher außerordentlich gut.

Zum einen sind die Pressemitteilungen neben der Pressemappe Hauptbestanteil des Presse-Bereiches auf der Homepage, sie können also einen kleinen Teil zur OnPage-Optimierung beitragen. Viel wichtiger ist jedoch der OffPage-Beitrag der Pressemitteilungen bei den SEO-Maßnahmen. Mittlerweile gibt es weit mehr als 100 Presseportale, in die man „seine“ Pressemitteilung (in der Regel sogar kostenloslos) einpflegen kann. Diese haben neben ihrer eigentlichen Funktion – dass Journalisten die Portale lesen und „den Stoff“ weiterverwerten – den riesigen Vorteil, dass es möglich ist, Links innerhalb der Pressemitteilung zu setzen. Durch die regelmäßigen Veröffentlichungen über Presseportale, Themenportale und Social Media sorgen die Online-Pressemitteilungen daher für mehr Reichweite und ebnen den Weg zu einer direkten Kommunikation mit den Zielgruppen.

Im Gegensatz zur „normalen“ Pressemitteilung Online-Mitteilung ist öffentlich. Sie richtet sich daher auch nicht mehr nur an Journalisten, sondern (auch) an die Zielgruppen direkt. Das Format der Online-Pressemitteilung eignet sich daher nicht nur für aktuelle Unternehmensnachrichten, sondern auch bei Produkt-Neuheiten oder bei Service-Beiträgen. Den Zielgruppenfilter bilden die Suchmaschinen: Ob die Inhalte tatsächlich bei den potentiellen Lesern ankommen, ist daher auch von Suchmaschinenkriterien abhängig, wie zum Beispiel der Themen- und Keyword-Relevanz (SEO). Eine Online-Mitteilung sollte daher immer für Menschen und Suchmaschinen geschrieben sein.
Görs Communications schreibt für die Finanzdienstleister lese- und suchmaschinenfreundliche Online-Presseinformationen und verbreitet diese in mehr als 100 Portalen und via Social Media. Durch die vielen Verbreitungsmöglichkeiten können die Online-Mitteilungen einen wichtigen Beitrag leisten, um mehr Bekanntheit und Reichweite im Internet zu generieren und eine bessere Sichtbarkeit in den Suchmaschinen zu erzielen.

Jeder Finanzdienstleister sollte möglichst mindestens eine Online-Presseinfo pro Monat verbreiten lassen und diese auch zusätzlich auf der eigenen Website sowie über die eigenen Social-Media-Kanäle promoten. So wird gewährleistet, dass regelmäßig neue Inhalte angeboten, Backlinks generiert sowie zusätzliche Internetnutzer und Interessenten gewonnen werden.

Wenn Sie sich für die Konzeption oder Optimierung von Public Relations (PR), Online-PR, Onlinemarketing, Content und Contentmarketing interessieren, kontaktieren Sie einfach Görs Communications via https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG), Hamburg / Lübeck:

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

Kontakt
Görs Communications (DPRG) – Public Relations (PR), Digital und Content Marketing Beratung + Agentur
Tobias Blanken
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PR, Marketing und Social Media für den optimalen Messe-Auftritt auf der IFAT 2018

Die Public Relations (PR) und Marketing Beratung & Agentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck) gibt Tipps für optimale Messe Kommunikation vor, während und nach einer Business-to-Business (B2B) Messe IFAT

PR, Marketing und Social Media für den optimalen Messe-Auftritt auf der IFAT 2018

Die Public Relations Beratung Görs Communications gibt Tipps für Messe PR, Marketing & Social Media

Vom 14. bis 18. Mai 2018 ist es wieder soweit, dann steht mit der IFAT 2018 in München die B2B Weltleitmesse für die Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft an. Nachdem 2016 schon rund 138.000 Besucher aus mehr als 170 Nationen auf der IFAT waren, gehen die Verantwortlichen für 2018 von einer ähnlich hohen – oder sogar noch höheren – Besucherzahl aus. Ähnlich sieht es bei der Zahl der Aussteller aus, mit 3.097 Ausstellern aus nicht weniger als 59 Ländern war die IFAT 2016 ein großer Erfolg, der die Messlatte für die IFAT 2018 entsprechend hoch legt.

2016 lag der Gesamtanteil der internationalen Besucher bei der IFAT bei gut 47 Prozent, 2018 könnte also das erste Jahr in der dann 62-jährigen Geschichte der Messe sein, indem die IFAT die 50%-Marke knackt. Ein Maß an Internationalität, das sich die IFAT schwer erarbeitet hat. Und mittlerweile fast schon zu einem Selbstläufer geworden ist, denn mit der hohen internationale Präsenz bietet die IFAT ideale Möglichkeiten für das Knüpfen von Neukontakten – und das insbesondere im internationalen Bereich.

Die Top-Ten-Besucherländer auf der IFAT sind nach Deutschland Österreich, Italien, die Schweiz, China, die Tschechische Republik, die Niederlande, Spanien, Polen, Dänemark und die Türkei. Starke Zuwächse verzeichneten besucherseitig insbesondere Australien, China, Israel, Italien und Singapur – womit die IFAT die mit Abstand wichtigste Messe für die Themen Recycling, Wasser und Services für Kommunen und Industrie ist. Dabei ist die IFAT einerseits der unbestrittene Branchentreffpunkt, aber gleichzeitig auch der internationale Treffpunkt für konkrete Geschäftsabschlüsse.

Eines der „Specials“ auf der IFAT 2018 wird „experience.science.future.“ sein, eine Plattform für Start-Ups. Die Plattform soll Synergien in den Bereichen Wirtschaft, Forschung und Entwicklungspolitik bündeln, was hoffentlich ideal für Start-Ups aus dem Bereich der Umwelttechnologien ist, um sich im internationalen Markt zu präsentieren. Aber auch neben den Start-Ups wird auf dem gesamten Messegelände Zukunftstechnologie präsentiert werden – die Digitalisierung macht bekanntlich auch nicht vor der Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft halt.

Und das betrifft natürlich auch die digitale Kommunikation der ausstellenden Unternehmen auf der IFAT 2018. Die PR- und Marketing-Agentur und Beratung Görs Communications mit Sitz in Hamburg und Lübeck verfügt in im Bereich der digitalen B2B-Kommunikation über langjährige Erfahrung, Erfahrung, die sich vor allem bei der Kosteneffizienz der Online-PR auszahlt. Und das sogar bei der eigentlichen Messe-Präsenz auf der IFAT 2018. Die Marketing- und PR-Agentur kann dafür sorgen, dass der Messeauftritt auf der IFAT durch ein besseres Kosten-Nutzen-Verhältnis überzeugt.

Wie? Ein Messeauftritt auf der IFAT 2018 ist für jedes Unternehmen mit Kosten verbunden, die weit über die Standmiete hinausgehen. Der IFAT-Auftritt bindet Arbeitskräfte, verursacht Reise- und Hotelkosten, verlangt nach netten Gimmicks und vielen weiteren Kostenstellen. Unter dem Strich kommen da recht hohe Kosten auf das Unternehmen zu; Kosten, die sich zwar angesichts der weltweiten Sonderstellung der IFAT rechnen, aber eben doch erheblich ins Budget gehen. Und dort sollten die Unternehmen der Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft natürlich bestrebt sein, immer das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, auch und insbesondere in der Kommunikation des Messeauftritts auf der IFAT 2018.

Als Agentur, die sich auf Public Relations (PR), Marketing und Social Media im B2B-Bereich spezialisiert hat, können wir aber dafür, sorgen, dass der Messeauftritt besser kommuniziert wird. Sprich: Wir sorgen dafür, dass nicht nur vor und während der Messe deutlich mehr IFAT-2018-Besucher von dem Messeauftritt und den Produkten des Unternehmens erfahren, sondern sorgen auch noch dafür, dass der Messeauftritt in der Nachberichterstattung häufiger erwähnt wird. Und das zu vergleichsweise geringen Kosten, gerade und insbesondere im Vergleich zu den Gesamtkosten, die der Messeauftritt auf der IFAT 2018 verursacht.

Görs Communications hat in der Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft und im B2B-Bereich erhebliche Erfahrung vorzuweisen. Unternehmen der Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, die sich auf der IFAT 2018 präsentieren wollen, kann unsere Agentur unter anderem mit folgenden Leistungen unterstützen:

Pressemitteilungen. Wir erstellen und/oder verbreiten Pressemitteilungen zielgerichtet für Ihr Unternehmen, um vor, während und nach der Messe Ihren Messeauftritt auf der IFAT 2018 zum Medienthema zu machen.

Fachbeiträge. Wir kennen die Fachmedien, die rund um die IFAT 2018 interessant sind. Wir wissen, wie Fachbeiträge erstellt werden müssen, damit diese es in den redaktionellen Teil der Fachmedien schaffen.

Pressevents. Auf der IFAT konkurriert Ihr Unternehmen mit mehr als 3.000 anderen Ausstellern nicht nur um die Besucher, sondern auch um die Pressevertreter. Wir wissen, welche Events sich anbieten, um die Pressevertreter gezielt zu Ihrem Stand zu lotsen.

Pressemappen. Sie sind sich unschlüssig, was in welcher Form in die Pressemappe gehört? Wodurch sich zeitgemäße Pressemappen auszeichnen? Kein Problem, Pressemappen gehören seit Jahren zu unserem täglichen Geschäft.

Social Media. Ja, der Hype um Social Media nervt. Andererseits ist Social Media aber 2018 ein „Must have“, und zwar nicht nur zur Imagepflege, sondern um Besucher über die sozialen Netzwerke zu Ihrem Stand auf der IFAT zu lotsen. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Social-Media-Aktivität so auszubauen, dass sie die notwendige Reichweite erreicht.

Content Marketing. Ihr Unternehmen hat bereits für die IFAT 2018 eine eigene Landing- bzw. Micropage aufgesetzt? Gratulation. Ihre Landing- bzw. Micropage zieht jedoch kaum Besucher? Das ist natürlich alles andere als gut, aber wir wissen, wie guter Content in Kombination mit Social Media, SEO und Online-PR den notwenigen Traffic generiert, damit der Messeauftritt auf der IFAT schon vor, während und nach der Messe sich auf Ihrer Webseite widerspiegelt.

SEA. Wir helfen Ihnen dabei, zielgerichtet über Google Adwords Ihren Messeauftritt mittels Suchmaschinenwerbung zu promoten. Und das mit geringem Budget und hoher Kosteneffizienz. Und auch bei allen weiteren Werbeschaltungen im Internet.

Sie fragen sich, was die Agentur Görs Communications noch für Sie tun kann, um Ihren Messestand auf der IFAT 2018 zu promoten? Kein Problem, treten Sie einfach mit uns in Kontakt: https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG), Hamburg / Lübeck:

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

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Was macht eigentlich ein PR Berater und was ist PR Beratung?

Die Public Relations (PR) Beratung und Content Marketing Agentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck / Schleswig-Holstein) über Erfahrungen und Leistungen von Public Relations (PR) Berater, Beratungen und Agenturen

Was macht eigentlich ein PR Berater und was ist PR Beratung?

Public Relations (PR) Beratung & Content Marketing Agentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck)

„Was macht ein Public Relations (PR) Berater?“ gehört zu den Fragen, bei denen sich so mancher PR Berater mittlerweile wünscht, er wäre Lehrer, Arzt oder Müllmann geworden. Schließlich werden diese in der Regel nicht danach gefragt, da so ziemlich jeder Deutsche genau vor Augen hat, was diese für ein Berufsbild haben. Bei der PR Beratung (Public Relations Beratung) sieht dies jedoch deutlich anders aus. Würde man Deutsche fragen, was ein PR Berater macht, wären die beiden häufigsten Antworten wohl auch: „Ein PR Berater macht irgendwas mit Image“ und „Ein PR-Berater macht irgendwas mit Medien“.

Die beiden Antworten sind erst einmal richtig (in der Public Relations Beratung beschäftigt man sich unzweifelhaft auch mit Image und Medien), greifen jedoch entschieden zu kurz. Das Angebot der verschiedenen Public-Relations-Beratungen (auch „PR Agenturen“) in Deutschland ist erheblich vielschichtiger, wobei sich das natürlich dann noch einmal nach den jeweiligen PR Beratern und ihrer jeweiligen Spezialisierung noch weiter aufteilt.

So gibt es zum Beispiel in Deutschland eine Vielzahl von PR-Beratern, die sich auf Personen-PR („Personality PR“) spezialisiert haben. Diese kümmern sich darum, dass ihre „Promis“ oder „vermögenden Kunden“ möglichst in ihrem Sinne in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden – etwa dadurch, dass sie gezielt die Medien beeinflussen. Dieser Job des PR-Beraters ist vielleicht sogar der in Deutschland am bekanntesten, unterm Strich arbeiten jedoch nur sehr wenige PR Berater in diesem Bereich. Es handelt sich hierbei auch eher um Promotion und Publicity als Public Relations (PR).

Ein anderer großer Tätigkeitsbereich eines PR-Beraters ist die Politik (und benachbarte Gebiete wie etwa NGOs oder Lobbyorganisationen). Der Übergang von Public Relations zu Public Affairs ist hier fließend, in der Regel sind Public Relations (PR) Berater dafür verantwortlich, das Image der Politiker in die richtige Richtung zu lenken, für Aufmerksamkeit zu sorgen und die relevanten Themen im öffentlichen Diskurs zu platzieren. Hier sind ebenfalls nur vergleichsweise wenig PR-Berater tätig, häufig ist das eine Domäne von ehemaligen Politikern, Journalisten und Lobbyisten.

Ein dritter PR-Bereich sind die Public Relations für Unternehmen, Organisationen und unternehmensnahe Dienstleistungen und Produkte. Ein Bereich, in dem auch die Marketing- und PR-Beratung Görs Communications (Hamburg / Lübeck) tätig ist. Und dieser Bereich ist der mit Abstand größte Arbeitsbereich für PR-Berater, von der Marken- über die Unternehmens- und Human-Resources- bis hin zur Produkt-PR. Ein so großer Bereich, dass kaum eine Public-Relations-Beratung alle Untergebiete gleichzeitig abdecken kann, weshalb es auch hier zu einer Vielzahl von Spezialisierungen kommt. Alles aufzuzählen, ist müßig, wird vermutlich auch nicht den Leistungen der Kollegen in den anderen PR-Beratungen gerecht, weshalb wir hier jetzt exemplarisch das Leistungsspektrum unserer PR-Beratung / Kommunikationsberatung kurz skizzieren.

Ihre Public Relations (PR) Beratung und Agentur in Hamburg und Lübeck / Schleswig-Holstein bietet u.a.:

Das Leistungsspektrum, Know-how und die Erfahrungen der PR Beratung Görs Communications umfasst mehrere Gebiete, wobei wir als Public Relations Beratung schwerpunktmäßig für Unternehmen, Organisationen und Start-ups aus dem Business-to-Business (B2B) Bereich, der Immobilienwirtschaft, Finanzdienstleistungen, Internet und Medien sowie der Prozessindustrie tätig sind. Die Schwerpunkte unserer PR-Berater liegen in folgenden Bereichen:

Analyse. Görs Communications analysiert – häufig als erster Schritt bei der Public Relations (PR) Beratung – die bisherigen PR- und Kommunikationsmaßnahmen. Wo sind die Stärken, wo sind die Schwächen, wo besteht Optimierungsbedarf, wo lässt sich mit dem geringsten Mitteleinsatz am meisten herausholen? Gerade der letzte Punkt ist für unsere PR Beratung von entscheidender Bedeutung, da wir die Devise vertreten, dass es leicht ist, mit viel Geld viel zu erreichen, die große Kunst aber darin besteht, auch mit wenig Geld einen großen Nutzen zu stiften.

Konzeption. Unsere PR Beratung erstellt in Absprache mit dem Kunden und entsprechend dem Budget ein Konzept der zukünftigen Kommunikationsmaßnahmen. Das Konzept kann wahlweise auf den klassischen PR Bereich beschränkt sein. Oder den gesamten Kommunikationsbereich umfassen, von Werbe- und Mediaschaltungen über (Kunden-)Events bis hin zu Social-Media-Aktivitäten, Onlinemarketing, SEO und SEA. Der Schwerpunkt wird dabei in der Regel auf Crossmedia-Aktivitäten gelegt, da das Bespielen mehrerer Kanäle den Arbeitsaufwand (und damit die Kosten) pro Kanal erheblich senkt.

Strategie. Die PR Beratung und PR Agentur Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) entwickelt bei Bedarf eine Strategie für Ihre Kommunikationsmaßnahmen, die sich an kurz-, mittel- und langfristigen Zielen orientiert. Wo kommt das Unternehmen her, wo soll es in zehn Jahren sein, welches Image soll es haben, welche Bekanntheit erreichen, welche Zielgruppe soll und muss erschlossen werden?

Beratung. Görs Communications ist nicht nur bewährter „Sparringspartner“ für diverse Kunden, sondern berät diese in (fast) allen PR- und Kommunikationsfragen. Als externe Partner blicken unsere PR-Berater von außerhalb auf die einzelnen Kommunikationsmaßnahmen und zeigen die Defizite und Stärken auf. Zudem bringen die PR-Berater ihr umfangreiches Know-how ein, um die Kommunikation des Unternehmens möglichst effizient und zielführend zu gestalten.

Maßnahmen, die die PR-Beratung umsetzt

Görs Communications führt etliche PR-Maßnahmen im Beratungsmandat für die Kunden aus, darunter:
Pressearbeit / „klassische PR“: Die PR-Berater von Görs Communications verfügen über die notwenigen Presse-Kontakte und Presse-Verteiler, um der Pressearbeit den nötigen Schwung geben zu können. Und das von Pressemitteilungen, Hintergrundgesprächen, Interviews, Pressekonferenzen bis hin zu speziell platzierten redaktionellen Beiträgen.

Mediaplanung und Mediaschaltungen. Auf Wunsch übernimmt unsere Kommunikations- und PR-Beratung auch die Schaltung der Anzeigen: im Print- wie im Online-Bereich. Besonders stark ist Görs Communications bei den Google-AdWords-Anzeigen und der Social-Media-Werbung aufgestellt, diverse Kunden vertrauen dort dem Know-how der PR- und Marketingberatung.
Content Marketing. Die PR-Berater von Görs Communications wissen, nicht nur, was guten guter Content ausmacht, sondern produzieren ihn auch. Ganz gleich, ob der Content für die Webseite, fürs Blog oder einen anderen Kanal bestimmt ist; wir liefern den Content, mit dem die Zielgruppe erfolgreich geködert wird.

SEO. Wer bei den Suchergebnissen nicht auf der ersten Seite von Google erscheint, existiert praktisch nicht. Unsere PR-Berater sind Fachmänner auf dem Gebiet der Suchmaschinenoptimierung. Und das Onpage und Offpage, wir optimieren die Webseite und sorgen für die nötigen Backlinks und zahlreiche (positive) Suchtreffer im Internet. Dich damit verbandelt ist das (Online) Reputation Management als weiterer Schwerpunkt der PR Beratung.

Digital Relations / Online PR / PR 2.0. Als Spezialisten für die Online-Kommunikation sorgt die Marketing und PR Beratung Görs Communications von Hamburg und Lübeck aus für den guten Ruf und die notwendige Bekanntheit im Netz – weltweit.

Social Media als Teil der Marketing und PR Beratung. Görs Communications hilft Unternehmen bei der Analyse, der Konzeption und der Strategie der jeweiligen Social-Media-Aktivitäten – und übernimmt die Beratung und Betreuung; egal, ob Twitter, Xing, Facebook oder LinkedIn.

Sie wollen mehr über die Marketing- und PR-Beratung von Görs Communications in Hamburg und Lübeck erfahren? Dann kontaktieren Sie uns einfach: https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG), Hamburg / Lübeck:

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

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Fachkräftemangel und Medienwandel: Ohne Digital Marketing geht“s auch bei Human Resources (HR) nicht

Fachkräftemangel und Medienwandel: Ohne Digital Marketing geht"s auch bei Human Resources (HR) nicht

Digital Agentur Görs Communications berät und unterstützt HR PR, Employer Branding und Marketing

Die Zahlen hören sich (noch) harmlos an. Laut dem letzten Bericht der Bundesagentur für Arbeit stehen in Deutschland gerade einmal 655.000 offene Stellen 2,664 Millionen Arbeitslosen gegenüber – auf jede offene Stelle kommen also rein mathematisch rund 4 Bewerber. Man könnte also meinen, dass es die Unternehmen leicht haben, offene Stellen zu besetzen.

Dass das nur eine Milchmädchen-Rechnung ist, die mit der Wirklichkeit wenig zu tun hat, zeigt sich jedoch, sobald man mal mit Personalverantwortlichen – heutzutage gerne Human Resource Manager (HRM) genannt – redet. Während es in einzelnen Berufsgruppen noch immer viel zu viele Arbeitslose gibt, fällt es vielen Unternehmen immer schwerer, bestimmte Stellen adäquat zu besetzen. Und das nicht nur bei vermeintlich oder tatsächlich gefragten Spezialisten wie Informatiker oder MINT-Absolventen, sondern zunehmend sogar in klassischen Ausbildungsberufen, bei denen die Bewerber noch vor nicht allzu langer Zeit Schlange standen.

Im Vergleich zu den südeuropäischen Krisen-Ländern sind das sicherlich paradiesische Zustände, von denen nicht zuletzt wir alle über steigende Steuereinnahmen und geringere Ausgaben für Sozialleistungen profitieren – den Verantwortlichen im Personalwesen hilft das jedoch auch nicht weiter, wenn einzelne Stellen über Monate hinweg nicht besetzt werden können, weil der Markt wie leergefegt ist. Und angesichts des demographischen Wandels sieht es auch nicht danach aus, als würde sich die Situation langfristig verbessern, eher ist noch eine weitere Verschlechterung (aus Unternehmenssicht) der Situation zu erwarten, der Fachkräftemangel wird sich laut den meisten Prognosen im nächsten Jahrzehnt sogar noch erheblich verschärfen. Kurz: Das Besetzen der offenen Stellen fällt den Unternehmen immer schwieriger. Dabei sind fähige Mitarbeiter in der Wissensgesellschaft mehr denn je für den unternehmerischen Erfolg unverzichtbar.

HR-PR muss Digital Natives erreichen

Trotz regelmäßiger Skandale stehen die großen deutschen Konzerne beim Wettbewerb um rare Fachkräfte oder Talente noch vergleichsweise gut da. Sie sind nicht nur bei potenziellen Bewerbern bekannt, sie können auch damit punkten, dass es bei ihnen (zwangsläufig) bessere Aufstiegschancen und Niederlassungen auf dem halben Globus gibt. Durchaus schwieriger hingegen sieht es bei dem Mittelbau aus, also den Unternehmen, die zwar in Deutschland den Großteil aller Arbeitsplätze stellen, aber als einzelnes Unternehmen unterhalb des öffentlichen Radars fliegen – diese Unternehmen mit ein paar Dutzend bis ein paar Tausend Arbeitsplätzen macht der Fachkräftemangel schon jetzt so stark zu schaffen, dass einzelne Expansionspläne eingestellt werden mussten.

Doch was sollen die Unternehmen tun, um Fachkräfte und Talente an sich zu binden? Eine Antwort auf diese Frage wissen wir von Görs Communications auch nicht, schließlich wären wir dann keine PR-Agentur, sondern würden im Personalwesen arbeiten. Aber wir kennen uns zwangsläufig mit Kommunikation aus – und dort gibt es einige Punkte zu beachten, wenn Unternehmen neue Mitarbeiter ansprechen wollen. Und die wollen wir hier im Blog kurz anreißen.

Gute Kommunikation beinhaltet immer eine Analyse der Zielgruppe. Und die Zielgruppe hat sich in den letzten Jahren deutlich geändert, zumindest in ihrer Mediennutzung. Die heutigen Studenten sind durchweg Digital Natives, die Ansprache kann praktisch nur übers Internet erfolgen. Und da reicht es einfach nicht mehr aus, ein paar Stellenportale mit dem jeweiligen Stellenangebot zu bestücken und auf den passenden Bewerber zu warten.

Vielmehr muss das Internet beim „Recruiting 2.0“ Dreh- und Angelpunkt des Personalmarketing sein. Gute HR-PR zeichnet sich schließlich im 21. Jahrhundert dadurch aus, dass potenzielle Mitarbeiter „wie zufällig“ über das jeweilige Stellenangebot stolpern – egal, von wo und wann und wie die potenziellen Bewerber im Internet unterwegs sind. Und hier sollten da Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Content Marketing ineinander greifen, um ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen – im Idealfall kommt sogar noch eine enge Verzahnung mit den Social-Media-Aktivitäten des Unternehmens hinzu.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Content Marketing zielen dabei primär darauf ab, dass die Unternehmenswebseite und vor allem die einzelnen Stellenangebote auch tatsächlich gefunden werden. Dass also das Stellenangebot bei Google am besten auf der ersten, möglichst auf der zweiten Seite steht. Und gehört mittlerweile mehr als nur die passende Keywordoptimierung, bei der Suchmaschinenoptimierung ist vielmehr ein langer Atem mit viel Content gefragt.

Public Relations (PR) zielt hingegen beim Personalmarketing deutlich stärker auf das sogenannte Arbeitgeber-Branding ein. Das Unternehmen sollte es schaffen, ein Image aufzubauen, was auf potenzielle Bewerber attraktiv wirkt. Primär geht es darum, die Leistungen des Arbeitgebers – etwa Familienfreundlichkeit, flache Hierarchien, gute Karriereperspektiven, freundlicher Umgang etc. – aktiv in der Kommunikation zu verankern. Kurz: Beim Bewerber sollte das Unternehmen positive Assoziationen auslösen.

In der Theorie mag sich das einfach anhören, in der Praxis hingegen ist diese Kombination von Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Content Marketing jedoch alles andere als einfach umzusetzen. Gerade, wenn noch (sinnvolle!) Maßnahmen wie etwa unterstützende Werbeschaltungen auf Xing oder auf Google AdWords hinzukommen. Aber dafür gibt es ja Experten – Sie können jederzeit mit der Agentur Görs Communications in Kontakt treten, wir stehen Ihnen bei der Optimierung Ihrer HR-Strategie gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications:

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Location Based Advertising im B2B-Bereich?

Die PR und Content Marketing Beratung Görs Communications rät, Mobile Marketing und Location Based Advertising auch im Business to Business einzusetzen

Location Based Advertising im B2B-Bereich?

Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung und Agentur Görs Communications

Spätestens seit dem Siegeszug des Smartphones ist Location Based Advertising in aller Munde – aber was genau versteht man darunter, ergibt Location Based Advertising Sinn, lässt sich Location Based Advertising auch im B2B-Bereich einsetzen?

Im eigentlichen Wortsinne bedeutet Location Based Advertising nichts weiter als ortsbezogene Werbung. Also das, was Unternehmen eigentlich schon seit Jahrhunderten machen – in der Nähe ihres Geschäftes etwa durch ein schnödes Schild auf ihr Geschäft hinweisen. Aber Location Based Advertising bedeutet im 21. Jahrhundert natürlich etwas anderes, und zwar die Online-Werbung auf mobilen Endgeräten (Smartphone, Tablet, Laptop etc.) mittels der GPS-Kooridinaten des Endnutzers. Also die Zuordnung der Werbung anhand der Position des Benutzers. Oder, ganz anschaulich: Beim Gehen durch die Fußgängerzone werden einem auf dem eigenen Smartphone die neuesten Angebote des nächstgelegenen Socken-Ladens angezeigt. Dabei ist das Beispiel des Socken-Ladens nicht willkürlich gewählt, sondern durchaus exemplarisch – Werbung mittels Geo-Targeting ist in Deutschland noch eine Domäne des Einzelhandels. Und das auch mit guten Gründen, schließlich zielt Location Based Advertising zunächst einmal auf die klassische Laufkundschaft ab.

Getrieben wird der Trend zum Location Based Advertising von den enormen Zuwachsraten bei den mobilen Endgeräten und den ortsbasierten Apps. Statt auf die Karte zu schauen, schaut man zunehmend auf Google Maps, um den Weg zu finden. Statt nach dem Weg zur nächsten Tankstelle/Bäckerei/Kneipe zu fragen, fragt man sein Telefon nach eben jener Lokalität – und „checkt noch mal eben“ die Bewertungen der anderen Nutzer aus, um zu wissen, ob das Franzbrötchen in der nächstgelegenen Bäckerei auch tatsächlich genießbar ist. Die Folgen dieses Verhaltens sind recht eindeutig, die Menschen lassen sich zunehmend durch ihre mobilen Endgeräte durch die Stadt leiten. Und dieses Verhaltensänderung, die immer stärker wird, machen sich Unternehmen mit dem Location Based Advertising zunutze; durch bezahlte Werbung bekommen sie beim Smartphone-fixierten Nutzer einen Schritt in die Tür.

Doch Location Based Advertising hat nicht nur den Vorteil, dass dadurch Laufkundschaft abgefangen wird, Location Based Advertising kann auch dazu beitragen, dass die Streuverluste bei den Werbeausgaben reduziert werden – schließlich steht mit den Koordinaten ein weiteres Ausschluss-Kriterium zur Verfügung. Im Idealfall schaffen es die Werbetreibenden auch noch, die Uhrzeit zu berücksichtigen, eine Bäckerei könnte zum Beispiel ab 19:00 Uhr damit werben, dass es alle Backwaren zum halben Preis gibt, um die verderbliche Ware noch loszuwerden.

Location Based Advertising wächst seit Jahren, immer mehr Unternehmen machen sich das geänderte Verhalten der Leute und den Siegeszug der mobilen Anwendungen für eine bessere und genauerer, weil zielgerichteter, Werbung zunutze. Einzige große Ausnahme: B2B-Unternehmen. Es gibt bisher nur sehr wenige Unternehmen, die Location Based Advertising als Unterstützung für ihre B2B-Kommunikation bzw. ihr B2B Marketing nutzen. Und das nicht etwa, weil B2B-Unternehmen den Zug verpasst haben, sondern schlichtweg, weil geographische Nähe für ihr Geschäft nur eine untergeordnete Rolle spielt; Laufkundschaft gibt es praktisch gar nicht, zumindest im Industriebereich.

Dabei wäre es durchaus denkbar, dass B2B-Unternehmen auch auf Location Based Advertising setzen, etwa bei Messeauftritten. Schließlich beschränkt sich Location Based Advertising nicht auf den Albverkauf von Socken in der Fußgängerzone, sondern bietet in Kombination mit anderen Nutzerdaten durchaus ein gewisses Potenzial auch für den business-to-business-Bereich. Wenn Sie wissen wollen, welche, dann können Sie sich gerne mit der PR und Digital Agentur Görs Communications in Verbindung setzen, wir helfen ihnen gerne weiter: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Ansonsten gibt es ja noch eine Vielzahl weiterer interessanter Möglichkeiten für die gezielte Ansprache über Online-Marketing-Maßnahmen, wie etwa die Werbung über Twitter. Oder Content Marketing , der wohl derzeit beliebstesten Marketing-Form bei den deutschen B2B-Unternehmen. Wichtig ist schließlich vor allem, dass die Zielgruppe genau angesprochen wird, also eine maximale Reichweite mit dem vorhandenen Budget erzielt wird. Und da sind die Möglichkeiten im Internet nahezu unbegrenzt – wenn man weiß, wie man am besten vorgeht.

Wie denken Sie über Location Based Advertising im Business to Business Bereich? Sagen Sie uns Ihre Meinung und schauen Sie im Görs Communications Blog vorbei: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications:

Görs Communications (www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die auf Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung aus Hamburg Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg.

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Content Marketing: Woher den Content nehmen?

Die Content Marketing und Public Relations (PR) Beratung Görs Communications gibt Praxistipps zur Content Generierung

Content Marketing: Woher den Content nehmen?

Public Relations, Digital und Content Marketing Beratung: Görs Communications (DPRG)

Content Marketing lebt und fällt zwangsläufig mit dem Content. Das hört sich im ersten Moment wie eine Binsenweisheit an, hat im täglichen Geschäft jedoch enorme Auswirkungen. Und dabei steht noch gar nicht mal Form und Aufbereitung des Contents im Vordergrund, sondern die vermeintlich simple Fragen, woher die Ideen für den Content genommen werden können.

Ganz praktisch gesprochen: Unternehmen, die sich aus guten Gründen fürs Content Marketing entscheiden, kommen irgendwann an den Punkt, an denen ihnen die Ideen für neuen Content ausgehen. Und das nahezu zwangsläufig, den gutes Content Marketing zeichnet sich durch Relevanz (für die Zielgruppe) und einer Regelmäßigkeit an neuen Beiträgen aus. Und das bedeutet im Normalfall, dass die Verantwortlichen für die Kommunikation nach relativ kurzer Zeit den Punkt erreicht haben, an denen sie aus ihrer Sicht „alle spannenden Themen abgefrühstück haben“.

Statt neuer Ideen werden dann entweder alte Themen wieder neuaufgewärmt – oder, schlimmer, das Erstellen des Contents wird zum Selbstzweck, es werden Inhalte allein um des Publizierens Willen verfasst. Während das Neuaufwärmen wenigstens noch als Ergänzug zu wirklich neuem und spannenden Inhalten taugt, führt das Erstellen des Contents als Selbstzweck dazu, dass die Reichweite sinkt – niemand will Inhalte konsumieren, die schon den Verfasser der Inhalte gelangweilt haben. Content, der allein erstellt wurde, um Zeilen zu füllen, erreicht die Zielgruppe nicht. Am Ende ist“s vergebene Mühe – den Arbeitsaufwand hätte man besser in sinnvolle PR-Projekte investiert.

Woher Ideen fürs Content Marketing nehmen?

Besonders schnell gehen beim Content Marketing im B2B-Bereich die Ideen aus – schließlich handelt es sich bei diesen Unternehmen um Spezialisten, die unter Umständen sogar selbst die Meinung vertreten, dass sie sich mit drögem Fachwissen herumschlagen, das sonst niemanden interessiert. Doch woher jetzt die neuen Ideen fürs Content Marketing tatsächlich nehmen?

Eine Antwort, die insbesondere bei vielen PR-Agenturen angesagt ist, ist natürlich Kreativität. Genauer: Maßnahmen, die die Kommunikationsverantwortlichen zu mehr Kreativität anregen. Also etwa Brainstorming, laut Wikipedia „eine von Alex F. Osborn 1939 erfundene und von Charles Hutchison Clark weiterentwickelte Methode zur Ideenfindung, die die Erzeugung von neuen, ungewöhnlichen Ideen in einer Gruppe von Menschen fördern soll“. Solche Maßnahmen sind sicher sinnvoll, sie führen dazu, dass tatsächlich ein paar neue Ideen gewonnen werden, am Grundproblem lösen diese Maßnahmen jedoch nicht viel.

Sinnvoller hingegen ist das Verfolgen der Medien der Zielgruppe, der fachspezifischen Online-Plattformen und der auch eigenen Konkurrenz. Was für Themen sind gerade gefragt, warum sind die Themen gefragt, welche Themen haben einen Impact bei der Zielgruppe, welche nicht? Natürlich darf man – also Agentur oder Unternehmen – keinen Content kopieren, aber sich inspirieren zu lassen, ist legitim – und sinnvoll. Und hierfür bietet sich Social Media an. Viele Unternehmen machen den Fehler, dass sie Social Media – egal, ob Twitter, Facebook, Xing oder LinkedIn – nur zum Senden nutzen. Sie sehen Social Media als eine Vertriebsplattform an, auf die sie regelmäßig Inhalte einstellen, aber sie verfolgen nicht, was dort außerhalb von ihren eigenen Accounts geschieht.

Nimmt man Interaktivität bei Social Media hingegen ernst, so steigert das nicht nur die Attraktivität der eigenen Social-Media-Kanäle, sondern Kommunikationsverantwortlichen bekommen auch tatsächlich ein gutes Gefühl dafür, was ihre Zielgruppe umtreibt – abgesehen natürlich von den auf Social Media omnipräsenten Katzenfotos.

Das Wissen ist im Unternehmen

Die aus Sicht von der Public Relations und Contentmarketing Agentur Görs Communications wichtigste Antwort auf die Frage, woher Ideen fürs Content Marketing genommen werden können, lautet jedoch „aus dem eigenen Unternehmen“. Will ein Unternehmen erfolgreich Content Marketing betreiben, kommt die Kommunikationsabteilung (oder der Kommunikationsverantwortliche) nicht umhin, die Mitarbeiter der anderen Abteilungen und Bereich anzuzapfen. Denn diese wissen in der Regel am besten, was die Zielgruppe wirklich interessiert. Sie wissen über ihre Produkte besser Bescheid, als jeder andere.

Niemand kann etwa bei einem B2B-Unternehmen von einem Ingenieur verlangen, dass er für die Kommunikationsabteilung beispielsweise Blogposts verfasst. Aber es ist nicht zu viel verlangt, ihn nach Themen zu fragen, die ihn umtreiben – und das sind in der Regel die Themen, für die sich auch die Zielgruppe interessiert. Weiter oben hieß es noch, dass Mitarbeiter in B2B-Unternehmen häufig „die Meinung vertreten, dass sie sich mit drögem Fachwissen herumschlagen, das sonst niemanden interessiert“. Dabei ist es eher das Gegenteil, ihr Fachwissen interessiert fast immer wen, und das sind in der Regel die (Neu)Kunden – also exakt die relevante Zielgruppe.

Will ein Unternehmen erfolgreich Content Marketing betreiben, muss die Kommunikationsabteilung daher wesentlich stärker auf die anderen Unternehmensbereiche zugehen. Hier befindet sich das Wissen über die wirklich relevanten Themen, hier findet sich das notwendige Wissen und der Kontakt zu den Kunden.

Dieser Beitrag stammt aus dem Blog der PR und Content Marketing Beratung Görs Communications. Weitere Tipps und Artikel rund um Content, Marketing, Public Relations, Digital und Onlinemarketing gibt es auf http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog/

Über die PR Content Marketing Media Agentur Görs Communications:

Görs Communications (www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die auf Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung aus Hamburg Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg.

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Social Media Marketing Management: Sind Tweet Aggregatoren wie RebelMouse, Paper.li und Scoop.it (noch) sinnvoll?

Blog Beitrag der Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung Görs Communications (www.goers-communications.de) mit Tipps zu automatischen Tweet Aggregatoren.

Social Media Marketing Management: Sind Tweet Aggregatoren wie RebelMouse, Paper.li und Scoop.it (noch) sinnvoll?

Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung / Agentur Görs Communications (Hamburg)

Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen und PR Agenturen , die Social Media für die Unternehmens- und Kundenkommunikation nutzen, kennen das Problem nur zur Genüge. Mit dem Siegeszug der Social Media Riesen Facebook, Twitter und Co. stieg auch die Anzahl der Tools, die „man unbedingt nutzen muss“. Nahezu jeder Social Media und Marketing Berater schwört auf einen der unzähligen Dienste wie Hootsuite, Untweeps oder Klaut.

Doch welche Tools sind wirklich sinnvoll? Sollten PR Verantwortliche wirklich alle Tools ausprobieren oder gar nutzen? Welche Tools ergeben wirklich Sinn, welche sind eigentlich nur Zeitverschwendung?

Angesichts der Vielzahl der Social Media Plattformen und der dazugehörigen Tools lässt sich dies nicht ohne weiteres beantworten – eine weitere Eingrenzung ist notwendig. Da wir von der Hamburger PR und Content Marketing Agentur Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) am häufigsten und intensivsten unseren Twitter-Account PR Agentur Hamburg ( https://twitter.com/PR_Hamburg ) nutzen, wollen wir die Frage allein auf Twitter beschränken. Und dort auf die Frage, ob Dienste wie RebelMouse, Paper.li, Scoop.it und Co. sinnvoll sind, die (halb-)automatisch die Tweets für einen aggregieren.

Was bringen Tweet-Aggregatoren wie RebelMouse, Paper.li und Scoop.it?

Es gibt für Twitter diverse Tweet-Aggregatoren, die (halbautomatisch) die Tweets vom eigenen Account sammeln und auf ihrer Seite anzeigen – beispielsweise RebelMouse, ein Dienst, für den wir bereits eine detaillierte Anleitung verfasst haben. Der Dienst sammelt also die Tweets und bereitet sie in optisch ansprechender Weise auf, wie auch unschwer auf dem RebelMouse-Account PR Agentur Hamburg zu sehen ist.

Der Gedanke hinter diesen Diensten ist relativ einfach, das Anschauen einer reinen Twitter-Timeline ist in der Regel wenig informativ und kaum übersichtlich, durch ein graphisch ansprechendes Aufbereiten der gesammelten Tweets sieht es dagegen deutlich attraktiver und informativer aus. Die Dienste zielen also darauf, dass sie – statt Twitter selbst – angesurft werden, um sich die Tweets anzuschauen. Sicherlich eine gute Idee, in der Praxis hält sich der Traffic auf diesen Diensten jedoch in Grenzen, da Twitter für Tweets bei allen optischen Nachteilen immer noch die erste Anlaufstelle für alle ist, die sich Tweets durchlesen wollen.

Zudem haben alle diese Dienste einen bestimmten Fokus. Während RebelMouse etwa alle Tweets sammelt, fokussiert sich Paper.li auf Nachrichten, der Dienst aggregiert Tweets mit (vermeintlich) spannenden Links. Ähnliches gilt auch für Scoop.it und The Tweeted Times, auch hier werden die Tweets wie eine Zeitung aufbereitet.

Zudem gibt es noch etliche Plattformen wie about.me oder favstar.fm, wo einzelne Profilseiten angelegt werden können und einzelne Tweets (etwa die erfolgreichsten oder die neuesten) angezeigt werden. Kurz, es gibt eine Vielzahl an Diensten, die aber alle nicht wahnsinnig viel Traffic generieren, nur wenige User nutzen sie wirklich wie beabsichtigt, um sich dort auch tatsächlich die Tweets anzuschauen.

Für den Social Media Manager / Verantwortlichen haben diese Dienste jedoch einen großen Vorteil, und das ist der geringe Arbeitsaufwand. Einmal angelegt, ziehen die Dienste ihren Content ganz von allein, alles ist automatisiert, der Arbeitsaufwand tendiert gegen Null.

Tweet-Aggregatoren wie RebelMouse, Paper.li und Scoop.it nutzen?

Damit dürften die Vor- und Nachteile recht klar sein. Tweet-Aggregatoren wie RebelMouse, Paper.li und Scoop.it verursachen so gut wie keine Arbeit, generieren aber auch nur sehr wenig Traffic; Aufwand und Nutzen sind also gleichermaßen limitiert.

Da die Dienste – zumindest in der Baisversion – kostenlos sind, empfehlen wir trotzdem die Nutzung. Die Accounts sind schnell angelegt, Tweets müssen eh geschrieben werden, also kann der Traffic – bzw. das Hintergrundrauschen – auch mitgenommen werden. Anders sieht es aus, wenn für die Dienste auch noch Geld bezahlt werden muss, dann stehen Aufwand und Ertrag kaum noch im Verhältnis.

Automatisierte Tweets sind nur in Maßen OK

Einige dieser Dienste bieten auch automatisierte Tweets an, um die Follower über neue Nachrichten zu informieren – bei Paper.li heißt es etwa regelmäßig „PR & Digital Relations Hamburg is out! http://paper.li/PR_Hamburg/1361887752 Stories via @Goers“. Das ist ein nettes Feature, Social Media Manager sollten es jedoch zurückhaltend nutzen. Viele User machen hier den Fehler, dass sie aus Bequemlichkeit oder aus Sendungsbewusstsein ständig automatisierte Tweets schalten lassen. Das wirkt jedoch abschreckend auf die Follower, schließlich ist niemand auf Twitter, um sich ständig wiederholende und automatisierte Tweets durchzulesen.

Unser Tipp: Mal sind diese automatisierten Tweets OK, mehr als ein automatisierter Tweet pro Tag hingegen ist Spam, das sollte man lassen.

Diesen Blog Beitrag sowie weitere Fachartikel rund um Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit und Content Marketing finden Sie auf
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Worldcom Public Relations Group kündigt neue Kapazitäten für USA, Europa, Afrika und Asien an

Fünf führende Agenturen treten dem globalen Netzwerk bei

NEW YORK/München – 18. November 2015 – Worldcom Public Relations Group , das weltweit führende Netzwerk unabhängiger PR-Beratungen, erweitert seine Kapazitäten in den Vereinigten Staaten, in Europa, Afrika und Lateinamerika mit fünf neuen Partnern.

Die neuen Partneragenturen wurden auf dem Worldcom Americas Region Meeting in Atlanta und dem EMEA/Asia Pacific Meeting in Stresa, Italien aufgenommen. Bei diesen Treffen kamen Partner aus den USA, Kanada, Lateinamerika, EMEA und dem asiatisch-pazifischen Raum zusammen, um über strategische Planung sowie Best Practices zum Thema Wachstum und Unternehmensinitiativen für das gesamte Netzwerk zu beraten.

„Diese Unternehmen reflektieren die Worldcom PR Group und unsere schnelllebige Branche – vielfältig, erfahren, fokussiert sowie tief verankert in den jeweiligen Regionen und Märkten“, kommentiert Todd Lynch, Managing Director der Worldcom PR Group. „Bestehende Kunden und viele weitsichtige Marken – ob einzeln oder auch in Kooperationen – setzen auf Worldcom-Agenturen für überzeugende Kommunikationslösungen. Unser Fokus liegt beim Aufbau unserer Partnerschaft auf Agenturen, die innovative, aktuelle und vor allen Dingen auch messbare Lösungen liefern.“

Die neuen Worldcom-Partner sind:
Beutler Ink, Washington, DC, USA
– Beutler Ink ist eine Digitalagentur. Sie arbeitet mit internationalen Marken wie Google, Verizon, Uber, Amazon und vielen mehr, um deren Geschichten online zu erzählen und zu teilen. Durch ihre Präsenz über die vier wichtigsten US-Zeitzonen hinweg ist Beutler der Spezialist, an den sich Marketing-Experten für ihre größten Herausforderungen wenden. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein medialer Durchbruch mit Hilfe einer überwältigenden Infografik erzielt wird oder ob es um einen aufsehenerregenden Stand bei einem Event geht oder um die Lösung einer komplizierten Social-Media-Herausforderung. Beutler ist außerdem der Marktführer beim Thema Wikipedia-Strategie. www.beutlerink.com

Intrepid, Salt Lake City, Utah, USA
– Intrepid setzt auf ein hybrides Kommunikationsmodell, das es der Agentur ermöglicht, ihre Expertise bei Kommunikationsstrategien und Messaging zu maximieren. Dadurch erreicht Intrepid die effizientesten Optionen für Marketingkommunikation für ihre Kunden. Die Agentur bietet einen umfassenden Service, der Public Relations, Krisenkommunikation, Einbindung der Öffentlichkeit, öffentliche Angelegenheiten, Markenbildung, Werbung und digitale Kommunikation umfasst. Die Agentur hat eine große Bandbreite an Kunden im Consumer-Bereich, Gesundheitswesen, Transport, in der Bauindustrie und im Technologie-Sektor. www.intrepidagency.com

LatinMedia Comunicaciones, Santiago, Chile
– LatinMedia Comunicaciones verfügt über eine sehr lange Erfahrung in der Entwicklung und Umsetzung von Kommunikationsstrategien für Unternehmen und Organisationen. Mit ihrer ausgeprägten strategischen Vision und großem Engagement für ihre Kunden reagiert das professionelle Team von LatinMedia auf jegliche Herausforderungen. Das Team arbeitet stets mit viel Ehrgeiz, um die gewünschten Ziele zu erreichen. Die Agentur wurde in Santiago, Chile von Kommunikationsexperten mit mehr als 15 Jahren Erfahrung gegründet. Sie berät lokale und ausländische Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Bergbau, Einzelhandel, Finanzen, Unternehmensberatung, Dienstleistung, Recht, Technologie, Automobil, Pharmazie, Erziehungswesen und Gastronomie. LatinMedia entwickelt maßgeschneiderte Strategien nach den individuellen Bedürfnissen ihrer Kunden. Die Zusammenarbeit mit der Agentur basiert stets auf der Bildung von persönlichen und zielorientierten Beziehungen. www.latinmedia.cl

Meropa Communications, Südafrika
– Meropa ist die führende Agentur für Empowered Communications und PR in Südafrika. Sie ist als einzige südafrikanische PR-Agentur unter den Top 200 der weltweiten Agentur-Rangliste. Meropa hat eigene Niederlassungen in Johannisburg, Kapstadt, Durban und Port Elizabeth. Das Unternehmen bietet umfassende Services in PR und Kommunikationsstrategien für rund 60 Kunden in der Region. Über das AfrikaOne-Netzwerk erreicht die Agentur weitere 17 afrikanische Länder und hat somit Zugang zu PR-Märkten in Ost-, Zentral- und Westafrika sowie auf den Inseln im indischen Ozean. www.meropa.co.za

Onva Consulting, Epsom, Surrey, Großbritannien
– Onva ermöglicht Unternehmen ein effizienteres Wachstum, indem sie jede Kommunikation für die bestmöglichen Geschäftsergebnisse optimiert. Die Agentur konzentriert sich auf die Entwicklung von zielgerichteten Kernbotschaften. Dabei hilft das professionelle Team seinen Kunden, deren Zielgruppen passgenau zu erreichen, während gleichzeitig die Mitarbeiter motiviert werden, effektiver und erfolgsorientierter zu arbeiten. Der Geschäftsführer ist Crispin Manners, ehemaliger Vorstand von der Public Relations Consultants Association in Großbritannien und Gewinner des britischen „Innovative Company of the Year Award“. Die Kernkompetenzen der Agentur umfassen Word of Mouth Marketing, Social Media und digitale Lead-Generierung. www.onva.co.uk

Über Worldcom Public Relations Group
Worldcom Public Relations Group ist das weltweit führende Netzwerk unabhängiger PR-Beratungsfirmen und umfasst 143 Partnerbüros mit mehr als 2000 Mitarbeitern in 115 Städten auf sechs Kontinenten. Insgesamt erzielten die Worldcom-Partneragenturen im letzten Jahr einen Gewinn von 288 Millionen US-Dollar und betreuten 3034 Kunden. Die Gruppe wurde 1988 gegründet, damit die stärksten, kompetentesten unabhängigen Public-Relations-Agenturen nationale, internationale und multinationale Kunden mit der Flexibilität und Kundenorientierung beraten, wie sie nur unabhängige Agenturen bieten. Durch die Worldcom PR Group haben Kunden den unmittelbaren Zugang zur umfassenden Kompetenz von PR-Profis, die die jeweilige Landessprache beherrschen und auch mit Kultur und Märkten ihrer Region bestens vertraut sind.

Informieren Sie sich über die Worldcom Public Relations Group unter www.worldcomgroup.com

Über die HBI Helga Bailey GmbH – International PR & MarCom
Die HBI Helga Bailey GmbH – International. PR & MarCom wurde vor über 30 Jahren in München gegründet und ist heute eine der dynamischsten und innovativsten Technologie-Agenturen in Deutschland. HBI erzielt herausragende Ergebnisse für Unternehmen aller Größenordnungen und zählt Start-Ups sowie multinationale Konzerne zu seinen Kunden, von denen viele bereits fast ein Jahrzehnt mit HBI zusammenarbeiten. Die Berater der Agentur bestechen durch ihre Leidenschaft für Technologie und sind Experten für Unternehmenssoftware, Telekommunikation, industrielle Automatisierung, medizinische Geräte und Unterhaltungselektronik. HBI ist auf integrierte Kommunikation spezialisiert und bietet neben klassischer und digitaler PR auch Beratung und Trainings sowie Marketing und Event Services. Die Agentur ist seit vielen Jahren Partner der Worldcom PR Group und unterstützt deutsche Unternehmen bei der internationalen Expansion sowie internationale Firmen beim Markteintritt in Deutschland.

Informieren Sie sich über HBI unter www.hbi.de

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Weshalb ist ein Content Audit so wichtig für jede Content Marketing Strategie?

Die Public Relations und Content Marketing Agentur Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) gibt Tipps, worauf bei der Bestandsaufnahme und Evaluierung des bestehenden Contents zu achten ist.

Weshalb ist ein Content Audit so wichtig für jede Content Marketing Strategie?

PR + Content Marketing Agentur Görs Communications rät zum Content Audit als Contentstrategie Basis.

Im Marketing Buzzword-Bingo ist Content-Audit (bzw. im englischen Original „Content audit“) seit ein paar Jahren ein absolutes Must-have. Jeder, der meint, irgendwas von Content-Marketing zu verstehen, führt Content-Audit nur zu gerne (und vor allem häufig) im Mund. Aber, wenn man mal die Luft aus dem Begriff nimmt, was versteht man eigentlich im Kern unter Content-Audit? Und warum gehört Content-Audit zu jeder durchdachten Content Marketing Strategie ?

Fangen wir ganz einfach bei der Begriffserklärung an. Auf der (englischsprachigen) Wikipedia-Seite gibt es folgende Definition zu Content Audit:

„In website governance, a content audit is the process of evaluating content elements and information assets on some part or all of a website.
A content audit is „an accounting of all currently published web content“ and a „cornerstone of content strategy“. It is a qualitative analysis of information assets on a website; that is, the assessment of content and its relationship to surrounding information assets within specified website content analysis parameters.“

Damit dürfte auch für Laien ziemlich klar sein, was unter Content-Audit zu verstehen ist – eine Bestandsaufnahme und Evaluierung des bestehenden Contents. Früher sprach man sogar von einer „Inventur des bestehenden Webseiten-Inhalts“, was zwar sehr sperrig klingt, aber den Inhalt gut auf den Punkt bringt.

Ein Content-Audit steht immer an, wenn man eine neue Content-Marketing-Strategie, einen Website-(Teil-)Relaunch oder neue Features und Kampagnenseiten implementieren will. Gleiches gilt, wenn die Verantwortlichen für die Webseite wechseln, was leider häufiger vorkommt, als einem lieb ist – teils, weil die Mitarbeiterfluktuation im Unternehmen sehr hoch ist, teils, weil eine (neue) Agentur beauftragt wird (unsere Public Relations und Content Marketing Agentur und Beratung Görs Communications finden Sie übrigens unter http://www.goers-communications.de ).

Das Grundproblem ist in der Regel, dass im Laufe der Zeit die Übersicht über den eingepflegten Content verloren geht. Sei es, weil Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, sei es, dass die schiere Menge und der Zahn der Zeit am Gedächtnis nagen. Zudem ändert sich die Zielsetzung des Unternehmens/der Kommunikation im Laufe der Zeit. Nicht nur, dass sich die (zu kommunizierenden Produkte) oder die Unternehmensphilosophie ändern, sondern auch die zentralen Botschaften oder die Tonalität der Botschaft.

Content Audit: Ziele vorher festlegen!

Deshalb muss zu Beginn einer jeden Content-Marketing-Strategie eine Bestandsaufnahme und Evaluierung – eben das Content-Audit – stattfinden. Und zwar sollte vor der eigentlichen Bestandsaufnahme eine Checkliste stehen, was und wie zukünftig kommuniziert werden soll. Und zwar möglichst detailgenau, also schon mit relevanten Keywords, vorher festgelegten Themenschwerpunkten und allen anderen Zielen der eigenen Marketing-Strategie.
Zu den (Vor-)Arbeiten zählt zudem eine Auswertung des bisherigen Suchmaschinen-Erfolgs. Und des Suchmaschinen Misserfolgs. Bei welchen Inhalten/Seiten sind die Nutzer schnell abgesprungen, welcher Inhalt bzw. Content hat am meisten Besucher gezogen? Was war Content-Flop, welcher Content war aus SEO Sicht King? Welche Suchbegriffe wurden erfolgreich gespielt, welche floppten, welche liefen unter dem Strich OK?

Bei der eigentlichen Bestandsaufnahme empfiehlt sich eine möglichst einfache Aufbereitungsform, etwa in Excel-Tabellen. Wichtig: Fängt man auch hier an, mit etlichen Spalten zu arbeiten, so verliert den Überblick, auf den es schließlich ja ankommt! Deshalb sollte alles so aufbereitet werden, dass auch Mitarbeiter, die neu zu dem Projekt hinzugezogen werden, möglichst schnell die entscheidenden Inhalte erfassen können.

Hat man den Content erfasst, wird die vorher erstellte Checkliste abgearbeitet. Welcher Content ist aus Sicht der (neuen) Zielsetzung top, welcher ist überarbeitungsbedürftig, welcher ist unnötiger Ballast, den man getrost abwerfen kann? Und wie soll der Content strukturiert werden, damit die zentralen Botschaften der Kommunikationszielsetzung effektiv übermittelt werden, wie soll der Content strukturiert werden, damit (Neu-)Kunden sich auf der Webseite intuitiv zurechtfinden und „ihren“ Content auch tatsächlich mit ein paar Mausklicks/mit etwas Wischen auf dem Smartphone/Tablet finden?

Apropos Überarbeiten: Ändert man Texte im Nachhinein, so weiß Google das durchaus zu schätzen; das Suchmaschinenranking verbessert sich leicht, da Google den Text als aktualisiert einstuft. Setzt man ein ganz neues System auf, empfiehlt es sich unter Umständen sogar, den Content schrittweise einzupflegen. Ein besonderes Augenmerk sollte zudem immer auf Duplicate Content gelegt werden, der negativ auf Google & Co. einzahlt. Gerade, wenn mehrere Leute Zugriff auf die Webseite haben oder hatten, schleicht dieser sich leicht ein.

Warum den Aufwand für einen Content Audit betreiben?

Die Frage nach dem Sinn oder Unsinn von Content-Audit lässt sich leicht beantworten: Content-Audit macht sich unterm Strich bezahlt. Und das nicht nur, weil man verstaubte Content-Perlen zutage fördert, sondern vor allem, weil guter – und fast ausschließlich guter! – Content beim Contentmarketing King ist. Bekanntlich steht und fällt die Webseite mit dem Content, weshalb sich eine gründliche Bestandsaufnahme und Optimierung langfristig lohnt.

Wir von Görs Communications raten unseren Kunden jedenfalls immer dazu – statt einfach nur nach Gefühl und Lust und Laune am bestehenden Content herumzuschrauben.

Interessiert an Content Audit, Content Marketing Strategie und Umsetzung? Dann melden Sie sich jetzt für das nächste Content Strategie und Content Marketing Seminar der Kommunikationagentur Görs Communications im April 2015 in Hamburg an.

Mehr Informationen gibt es auf http://www.goers-communications.de/content-strategie-content-marketing-seminar

Über die Content Strategie und Content Marketing Beratung und professionelle Kommunikations-, Werbe- und PR-Agentur Görs Communications (Hamburg): Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) ist die Agentur für integrierte Kommunikation in Hamburg und Norddeutschland. Die inhabergeführte PR- und Werbeagentur entwickelt für Projekt- und Vertragskunden zielgerichtete Maßnahmenpakete, die von Werbung über Public Relations (PR), Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Brand Journalism / Markenjournalismus, Digital Relations, Online-PR, bis zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media reichen. Görs Communications vereint die Vorteile von klassischer und digitaler Kommunikation, damit die Kunden mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit und mehr Umsatz erzielen. Görs Communications bietet professionelle Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Werbung / Marketing und Kommunikation für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto \“Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.\“ bietet Görs Communications (Hamburg / Lübeck) Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg: PR-, Marketing-, Kommunikations- und Werbe-Beratung, die sich für unsere Kunden direkt auszahlt.
Besondere Expertise hat das erfahrene Team von Görs Communications in der Crossmedia-Kommunikation – insbesondere im Internetbusiness, in der Immobilienwirtschaft, der Finanzbranche sowie im B2B-Bereich. Seinen Kunden steht die Kommunikations- und PR-Agentur Görs Communications tatkräftig, effektiv und effizient mit medienübergreifendem Business-to-Business (B2B) und Business-to-Consumer (B2C) Marketing, PR und Kommunikation zur Seite. Zudem profitieren unsere Kunden von der engen Verzahnung von klassischer PR / Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Blogging sowie Content Marketing mit Onlinemarketing + Suchmaschinenoptimierung.

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Frauenpower im Dienst der Kunst

Frauenpower im Dienst der Kunst

Das Team der PR-Agentur st-ART-pr

Seit 2014 bietet sich für Künstler und Kreative die Möglichkeit, sich auf PR- und Marketingebene von einem neuen Team vertreten zu lassen, welches sich auch jenseits der üblichen Strategien auskennt.

Eva Leopoldi und Manuela Thoma-Adofo sind Künstlerinnen in Farbe und Wort. Während sich Eva Leopoldi bereits deutschlandweit und international erfolgreich mit ihren Gemälden präsentiert hat, konnte sich Manuela Thoma als Autorin, Ghostwriterin und Fotografin einen Namen machen.

Neben der Kunst des Schreibens und der Malerei haben beide Frauen intensive und reichhaltige Erfahrungen im Marketing und PR-Management sammeln können und sind bestens vernetzwerkt.

Das Wissen, das die beiden Frauen sich im Laufe der Jahre und während der vielen Projekte angeeignet haben, möchten sie zukünftig gern weitervermitteln, und so gründeten sie im Herbst 2014 gemeinsam die PR-Agentur „st-ART-pr“.

Durch die jahrelange Zusammenarbeit mit anderen Künstlern aus den Bereichen bildende, gestaltende und darstellende Kunst, Fotografie, Musik und Literatur bietet die Haupttätigkeit von Eva Leopoldi und Manuela Thoma-Adofo in erster Linie eine Plattform für Künstler und Kreative.

„Gerade Künstler und Kreative vernachlässigen zu oft den Aspekt, der ihre Werke auch auf finanzieller Ebene erfolgreich machen kann.“, so Eva Leopoldi aus eigener Erfahrung. „Viele könnten auch hier weitaus erfolgreicher sein. Durch uns können sich Künstler wieder auf das konzentrieren, was sie am besten können. Ihre Kunst. Um den Rest kümmern wir uns.“

So sieht es auch Manuela Thoma-Adofo: „Es gibt kaum etwas in diesem Bereich, was nicht umsetzbar ist. Alles was sich kulturell etablieren kann, hat auch die Chance und das Recht wirtschaftlich rentabel zu sein.“
Das Wissen, das die beiden Frauen sich im Laufe der Jahre und während der vielen Projekte angeeignet haben, möchten sie zukünftig gern weitervermitteln, und so gründeten sie im Herbst 2014 gemeinsam die PR-Agentur „st-ART-pr“.

Durch die jahrelange Zusammenarbeit mit anderen Künstlern aus den Bereichen bildende, gestaltende und darstellende Kunst, Fotografie, Musik und Literatur bietet die Haupttätigkeit von Eva Leopoldi und Manuela Thoma-Adofo in erster Linie eine Plattform für Künstler und Kreative.

Bereits jetzt kann st-ART-pr auf einen kleinen, aber feinen Kreis an Klienten blicken, die sich von Eva Leopoldi und Manuela Thoma-Adofo vertreten lassen.

Die beiden Frauen bringen ihre Tätigkeit für st-ART-pr auf einen Punkt:
„Wir waschen nicht Ihr Geld – wir polieren Ihr Image“

Presse-Kontakt:
st-ART-pr

PR-Agentur für Künstler und Kreative
Josefaweg 5
85551 Kirchheim/München
www.st-art-pr.com

Manuela Thoma-Adofo
manuela@majesstic.de
+49 (0) 163 268 9002

Eva Leopoldi
evaleopoldi@gmail.com
+49 (0) 151 153 884 11

PR-Agentur st-ART-pr

st-ART-pr ist eine PR-Agentur speziell für Künstler und Kreative.
Zu den fachlichen Schwerpunkten zählen die strategische Konzeption von Public Relations sowie die Anwendung und Umsetzung von PR-Instrumenten für die Pressearbeit. Imageberatung und Corporate Identity sind weitere Beratungsangebote, die über Seminare und bei Einzelcoachings vermittelt werden. Zudem bietet das Team von st-ARt-pr für Buchprojekte Unterstützung bei individueller Planung und Umsetzung.
Informationen zu Leistungen und Team unter www.st-art-pr.com

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