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Bettazza Graniti: Sensation in den Tessiner Alpen – Nach 60 Millionen Jahren eine einzigartige Gesteinsformation (Gneis Rovana) jetzt zugänglich

Sentationsfunde werden i.d.R. ja eher aus der Welt der Edelmetalle und Edelsteine vermeldet. Jetzt ist der Schweizer Firma Bettazza Graniti ein spektakulärer Fund im Bereich der Nutzsteine gelungen.

Rovana, die Ader eines neuen Steins aus den Tessiner Alpen.

Das Spektrum der Gneisplatten wird durch einen eleganten, originellen und auserlesenen Stein bereichert. Sein Name ist Rovana, nach dem Wildbach, der im Maggiatal von der Walserkolonie Bosco Gurin nach Cevio fliesst, wo sich der Steinbruch Boschetto der Firma Bettazza Graniti befindet. Wir sind in der Schweiz, am Fusse der Tessiner Alpen. Und in der dortigen Gneisader ist es zu einer unerwarteten Überraschung gekommen. Man ist auf eine Art geologische Blase gestoßen, eine etwa fünfzehn Meter dicke Gneisschicht mit wellenförmiger Struktur. Nur eine Kombination aus Zufall und Unternehmergeist hat diesen Stein nach sechzig Millionen Jahren auftauchen lassen. Eine Rarität, etwas Einzigartiges in der Alpenlandschaft.

Seine Beschaffenheit dürfte auf dem Markt grosses Interesse hervorrufen, denn er eignet sich ausgezeichnet für Inneneinrichtungen, die mit einem Material arbeiten, das durch die Exklusivität seines Designs besticht. Mit Rovana kann man Platten auch grosser Dimensionen zusammenfügen, um Fussböden oder Oberflächen zu gestalten, welche die Eleganz dunkler Farben und die Kreativität der Natur in sich vereinen, die mit dem Gneis Rovana in Millionen von Jahren faszinierende Formen geschaffen hat. Der Stein besticht durch seine weissen Wellen und Linien, die mit dem auserlesenen schwarzen Hintergrund spielen. Rovana ist ein dekorativer Stein mit seltenen Eigenschaften, der in der Schweiz, im Herzen der Alpen gewonnen wird.

Zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten für Architekten und Designern

Mauro Bettazza, von der gleichnamigen Firma, die sich auf die Gewinnung von Granit spezialisiert hat, erklärt: „Wir haben festgestellt, dass es in der Hauptader Aufschlüsse von unterschiedlichem Material gab und haben weiter in diese Richtung gegraben. So haben wir eine sechs Meter dicke Ader mit ästhetischen Eigenschaften gefunden, die sich stark von jenen des Boschetto, unserem traditionellen Produkt, unterscheiden. Wir gruben weiter und entdeckten eine weitere fünfzehn Meter dicke Ader“. Bettazza bezeichnet diesen Stein als eine Rarität für die Gegend. „Viele Jahre lang wurden keine Adern mit neuen Eigenschaften entdeckt und Rovana ist wirklich etwas ganz Einzigartiges in der Schweiz“.

Nun ist es an den Architekten und Designern, das ästhetische Potenzial von Rovana und seine Verwendungsmöglichkeiten im Bausektor zu bewerten. Rovana wird sicher ihre Kreativität anregen, denn es handelt sich um einen einzigartigen, auserlesenen Stein, der durch die eleganten Wellen der Zeit begeistert, die Millionen von Jahren im Felsen eingeschlossen waren.

Weitere Informationen:
https://www.bettazzagraniti.com/rovana
https://www.bagnara.net

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Bettazza Graniti

Bettazza Graniti wurde Anfang der 50er Jahren von Umberto Bettazza geründet. Die Firma beschäftigt heute rund 20 Mitarbeiter und ist auf den Abbau und die Verarbeitung hochwertigen Gesteins spezialisiert. Es werden fast ausschließlich Fertigprodukte produziert, die bereit für den Verkauf sind. Die Firma ist seit Jahren im Europäischen Markt tätig aber vor allem in der Deutschschweiz und in Deutschland.

Weitere Informationen: https://www.bettazzagraniti.com

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Bildquelle: Copyright: Bettazza Graniti SA

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16. Weltblutspendertag: #missingtype erfährt große Unterstützung – 65 engagierte Blutspenderinnen und Blutspender in Berlin ausgezeichnet

Mit der bundesweiten Aktion #missingtype setzen die DRK/BRK-Blutspendedienste gemeinsam mit zahlreichen Partnern ein großes Ausrufezeichen für die Blutspende in Deutschland.

Der 16. Weltblutspendertag stand unter dem Motto: #missingtype – „Erst wenn“s fehlt, fällt es auf!“. Die bundesweite Aktion der sechs DRK/BRK-Blutspendedienste erfreute sich großer Unterstützung. Zu den Botschaftern der Kampagne gehören u.a. die Sportler Leon Goretzka, Sami Khedira, David Alaba, Kevin Kuske sowie die Sängerin Ella Endlich. Alle Partner sowie Informationen zur Kampagne gibt es unter www.missingtype.de

+++ 65 Lebensretter aus allen Bundesländern zu Gast in Berlin +++

Am 14. Juni zeichneten DRK-Generalsekretär Christian Reuter und DRK-Botschafterin Carmen Nebel im feierlichen Rahmen in Berlin 65 engagierte Blutspenderinnen und Blutspender aus allen Bundesländern aus, die mit ihrer kontinuierlichen Spendetätigkeit einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Mitmenschen geleistet haben. Am Brandenburger Tor wurden die Ehrengäste unter anderem von Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci und DRK-Generalsekretär Christian Reuter begrüßt. Zusammen mit Bob-Olympiasieger Kevin Kuske betonten alle Genannten die Wichtigkeit der Blutspende und bedankten sich bei den Ehrengästen für ihr Engagement. Am Abend des Weltblutspendertages fand im Humboldt Carre die Verleihung der Ehrenurkunden und Ehrennadeln durch DRK-Generalsekretär Christian Reuter und DRK-Botschafterin Carmen Nebel statt.

Ausgezeichnet wurden:

– Aus Baden-Württemberg: Monika Burkhardt aus Baiersbronn, Desiree Diebold aus Fahrenbach, Martin Ehmann aus Waldstetten, Melanie Grauli aus Grenzach-Wyhlen, Hermann Mayer aus Aalen, Peter Schmidt aus Aglasterhausen, Claudia Schmidt aus Bretten, Manfred Schuster aus Schöntal und Michael Schweizer aus Bad Urach.

– Aus Bayern: Rosmarie Henry aus Memmingen, Yvonne Josef aus Kitzingen, Wilhelmine Kalisch aus Neumarkt-St. Veit, Inge Keiling aus Hirschaid, Franz Mathe aus Wörth a. d. Donau/Oberachdorf, Elfriede Meinl aus Memmingen, Daniela Oelmann aus Erlangen und Sigrid Schönberger aus Haidmühle.

– Aus Berlin: Alexander Vujanov aus Falkensee.

– Aus Brandenburg: Doris Bronk aus Hörlitz, Ulf Lepszy aus Potsdam und Wolfgang Kalina aus Müncheberg.

– Aus Bremen: Ralf Bülau aus Bremen Mitte-Süd und Christian Huisgen aus Bremerhaven.

– Aus Hamburg: Gabriele Holpert aus Hamburg-Harburg.

– Aus Hessen: Clara Haack aus Hofheim, Berndfried Lupus aus Mörfelden-Walldorf, Holger Mischlich aus Weiterstadt, Marco Neumann aus Immenhausen und Ilona Stübing aus Stockstadt.

– Aus Mecklenburg-Vorpommern: Hans-Jürgen Pohl aus Altefähr und Annett Schwenk aus Vielank.

– Aus Niedersachsen: Beate Bockamp aus Dissen, Ralf Huck aus Hameln, Florian Isensee aus Oldenburg, Roswitha Knieling aus Jever, Andrea Mogge aus Herzberg und Heidi von Seht aus Wanna.

– Aus Nordrhein-Westfalen: Rico Backhaus aus Bochum-Wattenscheid, Andreas Friedrich Heinen aus Merzenich, Martina Kieckhöfel aus Bochum-Wattenscheid, Anna Lamersdorf aus Jülich, Ralf Neuhäuser aus Düsseldorf, Tahsin Sahbaz aus Ennigerloh, Meinolf Saure aus Mönchengladbach, Stefanie Schröter aus Mühlheim, Heinz Sievers aus Borken, Gerhard Stromberg aus Warburg, Angela Ströter und Rolf Ströter aus Bochum und Dieter Wiersma aus Brakel.

– Aus Rheinland-Pfalz: Reiner Bünte aus Mannheim und Angelika und Winfried Löhndorf aus Altenahr.

– Aus dem Saarland: Der eingeladene Ehrengast musste kurzfristig absagen.

– Aus Sachsen: Birgit Kubitza aus Großrückerswalde, Annegret Kubitza aus Jöhstadt/Grumbach, Steffi Steinert aus Boxberg/OT Klitten, Monika Weber aus Zwickau und Heike Widule aus Gröditz.

– Aus Sachsen-Anhalt: Kathrin Baer aus Halle und Christian Tümmel aus Balgstädt.

– Aus Schleswig-Holstein: Petra Gebhardt aus Sparrieshoop.

– Aus Thüringen: Mario Engelmann aus Rudolstadt und Kerstin Lippert aus Albersdorf.

+++ Bildmaterial der Ehrungsveranstaltung +++

Einzel- und Gruppenbilder der Geehrten stehen für Medien (Copyright: DRK-Blutspendedienste/Sascha Radke) zum Download zur Verfügung unter: http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag

+++ Blutspenden beim DRK +++

Alle Termine und weitere Informationen zur Blutspende beim DRK sind unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) und http://www.drk-blutspende.de abrufbar oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz) zu erfahren.

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Hintergrundinformationen:

16. Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2019 ist es Ruanda. Dort findet in Kigali am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Der 14. Juni wurde zu Ehren des österreichischen Mediziners und Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) gewählt, der an einem 14. Juni geboren wurde. Landsteiner erhielt 1930 den Nobelpreis für Medizin für seine bahnbrechende Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen (1902), die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

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#missingtype – „Erst wenn’s fehlt, fällt es auf!“

Prominente Unterstützer präsentierten am Weltblutspendertag die DRK-Blutspende-Kampagne #missingtype in Berlin.

Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci, DRK-Generalsekretär Christian Reuter und Bob-Olympiasieger Kevin Kuske stellten sich anlässlich eines Medientermins am Brandenburger Tor in den Dienst der Blutspende-Kampagne.

Seit Dienstag, den 11. Juni 2019 fehlen in den Veröffentlichungen von zahlreichen Unternehmen, Vereinen und Medien wieder die Buchstaben „A“, „B“ und „O“ in Logos, Webseiten oder Artikeln. Die fehlenden Buchstaben sind Bestandteil einer Aufmerksamkeitskampagne der DRK-Blutspendedienste. Unter dem Claim „Missing Type“ ( www.missingtype.de) wird dabei durch die Auslassung der Buchstaben „A“, „B“ und „O“, die für die Blutgruppen stehen (das O steht für Null), darauf aufmerksam gemacht, dass es (das passende Blutpräparat) erst wenn es fehlt, wirklich auffällt.

Bei einem Medientermin am Brandenburger Tor bedankte sich Dilek Kalayci, Berliner Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, bei allen Blutspendern, Blutspenderinnen und ehrenamtlich Helfenden und betonte wie wichtig das Blutspendewesen für das Gemeinwohl ist:

„Das gemeinschaftliche Engagement für schwerkranke Patientinnen und Patienten eint rund 1,7 Millionen Blutspenderinnen und Blutspender, die DRK-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in ganz Deutschland. Zusammen mit den vielen Partnerinnen und Partnern und Unterstützerinnen und Unterstützern der Kampagne Missing Type, die die DRK-Blutspendedienste initiiert haben, konnten wir am heutigen Weltblutspendertag am Brandenburger Tor ein riesiges Ausrufezeichen hinter die uneigennützige Blutspende beim DRK und das solidarische Engagement setzen. Die Kampagne Missing Type macht deutlich, wie wichtig eine kontinuierliche Blutversorgung für Patientinnen und Patienten ist. Ganz nach dem Motto der Kampagne: „Erst wenn’s fehlt, fällt’s auf!““

+++ Missing Type – „Erst wenn’s fehlt, fällt es auf!“ +++

Im F_kus des 16. Welt_lutspendert_ges stehen _lle Menschen, die mit ihrer _lutspende Leben retten. Der T_g ist ein D_nkesch_n _n _lle _lutspenderinnen und _lutspender.

Zahlreiche Prominente unterstützen die „Missing Type“ Kampagne. In den sozialen Netzwerken teilen u.a. Ella Endlich, Leon Goretzka, Sami Khedira, David Alaba, Kevin Kuske, Christian Ehrhoff, Sabrina Mockenhaupt, Pascal Hens und viele weitere Partner unter dem Hashtag #missingtype Fotos, Videos und ihr Engagement für die Blutspende beim DRK.

Zur Vermeidung eines Versorgungsmangels von Blutpräparaten der Blutgruppen A, B, AB und 0 stehen die fehlenden Buchstaben für die lebensrettende Bedeutung der Blutspenden. Die ausgelassenen Buchstaben symbolisieren die einzelnen Blutgruppen und erschweren zunächst einmal das Satzverständnis – ein harmloser, aber störender Effekt. Für Patienten kann eine fehlende Blutspende jedoch ernste gesundheitliche Folgen haben. Denn bis heute gibt es trotz aller modernen medizinischen Fortschritte keine Möglichkeit, Blut künstlich herzustellen. Viele medizinische Eingriffe und Therapien – beispielsweise für Tumorpatienten – lassen sich ohne ausreichende Konserven nicht durchführen. Die kontinuierliche Sicherstellung der Patientenversorgung mit Blutprodukten ist dabei die vorderste Aufgabe der DRK-Blutspendedienste. An einem einzigen Tag werden bundesweit etwa 15.000 Spender gebraucht, um den Bedarf an Blutpräparaten decken zu können.

Jährlich scheiden rund 100.000 Blutspenderinnen und Blutspender aus Altersgründen aus. Auf der anderen Seite der Bevölkerungspyramide stehen jedoch nicht die gleiche Anzahl an jungen Blutspenderinnen und Blutspender zur Verfügung. Deshalb ist es wichtig, neue Bevölkerungsgruppen in jedem Alter für das lebensrettende Thema Blutspende zu sensibilisieren. Das große Ziel sind 100.000 neue Spenderinnen und Spender pro Jahr, die dringend benötigt werden, um eine sichere Versorgung der Patientinnen und Patienten mit Blutpräparaten auch in Zukunft gewährleisten zu können.

www.missingtype.de

Das Foto und Bewegtbildmaterial zur Kampagne sowie Fotos vom Medientermin am Brandenburger Tor, stehen für die Berichterstattung zum Download (Bitte das jeweils angegebene Copyright beachten!) zur Verfügung unter: https://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag

+++ Blutspenden beim DRK +++

Alle Termine und weitere Informationen zur Blutspende beim DRK sind unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) und http://www.drk-blutspende.de abrufbar oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz) zu erfahren.

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Hintergrundinformationen:

16. Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2019 ist es Ruanda. Dort findet in Kigali am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Der 14. Juni wurde zu Ehren des österreichischen Mediziners und Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) gewählt, der an einem 14. Juni geboren wurde. Landsteiner erhielt 1930 den Nobelpreis für Medizin für seine bahnbrechende Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen (1902), die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

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„Erst wenn’s fehlt, fällt’s auf“ – #missingtype

Viele Partner, eine Botschaft: Leon Goretzka, Sami Khedira, David Alaba, Kevin Kuske, Christian Ehrhoff, Sabrina Mockenhaupt, Ella Endlich und Pascal Hens und viele weitere Partner setzen sich als #missingtype Botschafter für die Blutspende ein.

Der Weltblutspendertag am 14. Juni dient dazu, mehr Aufmerksamkeit auf das lebenswichtige Thema Blutspende zu lenken. Anlässlich des Aktionstages starten die DRK/BRK Blutspendedienste ihre Kampagne #missingtype, an der sich wieder zahlreiche Partner beteiligen.

Zudem finden am 14. Juni in Berlin zwei Medientermine unter anderem mit Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci, Olympiasieger Kevin Kuske und DRK-Generalsekretär Christian Reuter statt.

Im F_kus des 16. Welt_lutspendert_ges stehen _lle Menschen, die mit ihrer _lutspende Leben retten. Der T_g ist ein D_nkesch_n _n _lle _lutspenderinnen und _lutspender.

Rund um den Weltbluterspendertag am 14. Juni 2019 machen die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes mit einer deutschlandweiten Kampagne mobil.

„#missingtype – erst wenns“s fehlt, fällt“s auf“. Eine klare Botschaft, mittels derer nationale sowie internationale Partner die dringende Notwendigkeit von Blutspenden unterstreichen und ihr Umfeld für dieses essenzielle Thema sensibilisieren wollen.

Mit Spitzensportlern wie Sami Khedira, David Alaba und Leon Goretzka erfährt die Aktion und noch viel mehr die Blutspende in Deutschland hochkarätige Unterstützung. Für den 24 jährigen Mittelfeldspieler des FC Bayern München eine Ehrensache: „Ich wünsche mir, im Rahmen von #missingtype so viele Menschen wie möglich erreichen, um ihnen die Wichtigkeit dieses Themas zu vermitteln“.

Prof. Dr. med Torsten Tonn, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der DRK-Blutspendedienste: „Sami Khedira, David Alaba und Leon Goretzka und alle anderen Botschafter und Partner zeigen mit ihrem Einsatz für die Blutspende große Klasse. Wir sind sehr stolz, sie an Bord zu haben. Der Blick auf unsere zahlreichen kooperierenden Unterstützer erfüllt uns mit großer Dankbarkeit. Nur gemeinsam gelingt es, ein Ausrufezeichen für gegenseitiges Engagement zu setzen.“

Auch Olympiasieger und Bobsportler Kevin Kuske vom SC Potsdam und sein Verein unterstützen #missingtype mit Herzblut. Weitere Partner sind beispielsweise Amazon, ADAC, Borussia Dortmund,TSV 1860 München, Vattenfall, EON, McDonalds und Paulaner. Sie alle verzichten repräsentativ für die häufig benötigten Blutgruppen am 14. Juni auf die Buchstaben A, B und O in ihren Logos, Namen oder Texten. Genau wie zur Blutspende, sind alle Menschen eingeladen, sich an #missingtype zu beteiligen, indem man auf den eigenen Social-Media-Profilen #missingtype Inhalte postet oder teilt. Sängerin Ella Endlich, die sich derzeit in Richtung „Let“s-Dance“-Finale tanzt ist ebenfalls als Botschafterin der Kampagne in den sozialen Medien aktiv.

Das große Ziel sind 100.000 neue Spenderinnen und Spender, die dringend benötigt werden, um eine sichere Versorgung der Patientinnen und Patienten mit Blutpräparaten auch in Zukunft gewährleisten zu können.

Bewegtbildmaterial zur Berichterstattung unter:
https://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag/grafiken/drk_missing_type_kampagnenvideo_2019.zip

Fotomaterial unter: http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag

+++ Einladung zu zwei Medienterminen (Brandenburger Tor / Humboldt Carre) am 14. Juni 2019 in Berlin +++

+++ Mediencall 1 – Vormittagstermin +++

Was: Foto- und Mediencall zum Internationalen Weltblutspendertag am Brandenburger Tor (Platz des 18. März)

-DRK-Generalsekretär Christian Reuter und die DRK-Blutspendedienste stellen die Kampagne #missingtype – erst wenn“s fehlt, fällt“s auf“ vor. Mit dabei sind als Schirmherrin des Termins die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci, der #missingtype-Botschafter und Bob-Olympiasieger Kevin Kuske vom SC Potsdam (Mit vier Gold- und zwei Silbermedaillen ist er der erfolgreichste Bobsportler bei Olympischen Winterspielen). Außerdem vor Ort sind DRK-Blutspenderinnen und DRK-Blutspender aus ganz Deutschland, die am Abend des Internationalen Weltblutspendertags 2019 für ihr Engagement stellvertretend ausgezeichnet werden. Teil nehmen auch zwei Transfusionsempfänger und ihre Angehörigen für die Patientenseite.

– Verschiedene Fotomotive (Protagonisten, Kampagnenbanner, Gruppenbild, usw.).

– Interviewmöglichkeiten bestehen mit: Senatorin Kalayci, DRK-Generalsekretär Christian Reuter, Kevin Kuske, Wolfgang Rüstig für die DRK-Blutspendedienste, Transfusionsempfänger, 65 Blutspenderinnen und Blutspendern aus allen Bundesländern

Wann: 14. Juni 2019, Beginn 11:00 Uhr

Wo: Brandenburger Tor, Platz des 18. März, 10117 Berlin

Beteiligte Personen:

– Dilek Kalayci Berliner Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung

– Kevin Kuske vom SC Potsdam (4-facher Olympiasieger im Bobfahren)

– DRK-Generalsekretär Christian Reuter, Prof. Dr. Torsten Tonn und Wolfgang Rüstig (amtierende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der DRK-Blutspendedienste),

– Zu ehrende Blutspenderinnen und Blutspender

– Transfusionsempfängerfamilien Dalkilinc und Schaak, als Ehrengäste und Stimme der Patienten

Ihre Akkreditierung:

Bitte teilen Sie uns bis zum 13. Juni mit, ob Sie teilnehmen und ob und mit wem Sie ein Interview führen möchten, damit wir Sie für die Planung berücksichtigen können. Bitte schicken Sie Ihre Akkreditierung per E-Mail an: akkreditierung@pr4you.de

+++ Mediencall 2 – Abendtermin +++

Was: Foto- und Mediencall zum 16. Internationalen Weltblutspendertag mit Fototermin im Foyer des Humboldt Carre vor Beginn der festlichen Auszeichnungsveranstaltung, bei der 65 DRK-Blutspenderinnen und DRK-Blutspender aus ganz Deutschland für ihr Engagement – stellvertretend für alle 1,7 Mio. DRK-Blutspender in Deutschland – von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und DRK-Botschafterin Carmen Nebel u.a. mit einer von Jette Joop designten Ehrennadel ausgezeichnet werden.

Wann: 14. Juni 2019, 17:00 Uhr

Wo: Humboldt Carre, Behrenstraße 42, 10117 Berlin

Beteiligte Personen:

– DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt

– DRK-Botschafterin Carmen Nebel

– Prof. Dr. Torsten Tonn und Wolfgang Rüstig, amtierende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der DRK-Blutspendedienste

– Transfusionsempfängerfamilien Dalkilinc und Schaak, als Ehrengäste und Stimme der Patienten

– Zu ehrende Blutspenderinnen und Blutspender

Alle Anwesenden stehen für Interviews und O-Töne zur Verfügung.

+++ Ihre Akkreditierung +++

Bitte teilen Sie uns bis zum 13. Juni mit, ob Sie teilnehmen, damit wir Sie für die Planung berücksichtigen können. Bitte schicken Sie Ihre Akkreditierung per E-Mail an: akkreditierung@pr4you.de

+++ Die DRK-Blutspendedienste vermitteln überdies im Vorfeld Interviewpartner zu den Themen Transfusionsmedizin und Blutspende +++

Experten und Protagonisten aus den folgenden Bereichen stehen als Interviewpartner im Vorfeld des Internationalen Aktionstages zur Verfügung: DRK-Transfusionsmediziner, DRK-Blutspenderinnen und -Blutspender sowie Transfusionsempfänger, denen durch Blutspenden gesunder Mitmenschen geholfen werden konnte. Richten Sie Ihre Anfrage bitte an folgende Mailadresse: dialog@pr4you.de.

+++ Kleiner Pieks mit großer Wirkung – mit einer Blutspende kann jeder zum Lebensretter werden +++

Alle Termine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) und http://www.drk-blutspende.de abrufbar oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz) zu erfahren.

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Hintergrundinformationen:

16. Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2019 ist es Ruanda. Dort findet in Kigali am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Der 14. Juni wurde zu Ehren des österreichischen Mediziners und Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) gewählt, der an einem 14. Juni geboren wurde. Landsteiner erhielt 1930 den Nobelpreis für Medizin für seine bahnbrechende Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen (1902), die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

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Bildquelle: DRK Blutspendedienste/Mhoch4

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Heinz Sielmann Stiftung feiert 25 Jahre erfolgreichen Naturschutz

Die Stiftung des renommierten Tierfilmers beging ihr Jubiläum am 3. Juni im Aquarium des Berliner Zoos. Sie kehrt damit an den Ort zurück, an dem Heinz und Inge Sielmann die Stiftung der Öffentlichkeit präsentierten.

Eine Gelegenheit, Vergangenes Revue passieren zu lassen und in die Zukunft zu schauen.

+++ Weiterführende Informationen, Pressebilder und Videomaterial finden Sie unter www.sielmann-stiftung.de/25jahre/presse-medien +++

Klimaschutz, nachhaltige Entwicklung und der Erhalt der Natur als unsere eigene Lebensgrundlage sind die drängendsten Aufgaben unserer Zeit. Die Heinz Sielmann Stiftung setzt dies seit 25 Jahren erfolgreich um. Am 2. Juni 1994 gründeten der berühmte Naturfilmpionier und seine Frau Inge die gleichnamige Heinz Sielmann Stiftung. Einen Tag später wurden die Stiftung und ihre Ziele der Öffentlichkeit im Berliner Zoo präsentiert. Heinz Sielmann (damals 77-jährig) sagte selbst: „Die überwältigende Resonanz bestärkte mich, meine neue Aufgabe mit Leben zu füllen, und mit meinen Anliegen für die Stiftung, richtig zu liegen. Zum Ziel meiner Stiftung habe ich das Resümee meines lebenslangen Schaffens in der Natur gewählt: Naturschutz als positive Lebensphilosophie.“ Heinz Sielmann hatte auf seinen weltumspannenden Reisen auch gesehen, wie der Mensch die Natur zerstört. So wurde er vom Naturfilmer zum Naturschützer. Jetzt kehrt die Stiftung in den Berliner Zoo zurück, um ihr 25-jähriges Bestehen zu feiern.

Eine aktuelle Umfrage der EU-Kommission ergab, dass 98 % der Deutschen denken, dass es in der Verantwortung der Menschen läge, die Natur zu schützen. 97 % sagen, biologische Vielfalt sei wesentlich für den Klimaschutz und trage zur Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen bei. Wissenschaftliche Ergebnisse, wie aus der Krefelder Studie oder dem Weltbiodiversitätsrat, erzeugen Volksbegehren und Schülerproteste, sowie eine gesellschaftliche Stimmung, die politisch wahrgenommen wird. Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter hielt in ihrer Festrede zum Jubiläum fest: „Das Bewusstsein für Artenschutz ist in der Bevölkerung angekommen.“ Dazu hat die starke zivilgesellschaftliche Arbeit von Nichtregierungsorganisationen wie der Heinz Sielmann Stiftung in den letzten Jahrzehnten maßgeblich beigetragen.

Seit 25 Jahren setzt die Heinz Sielmann Stiftung deutschlandweit erfolgreiche Naturschutz- und Artenschutzprojekte um. Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft wurden langfristig erprobt. Die bestehenden Angebote sind Blaupausen für weitere Projekte. Nach insgesamt 15 Jahren Projektlaufzeit hat sich etwa Sielmanns Biotopverbund Bodensee zur Erfolgsgeschichte entwickelt. Der Nachbarlandkreis Ravensburg hat sich bereits „anstiften“ lassen und setzte die Idee des Biotopverbundes dort um. In Nordbayern wird zurzeit der nächste Biotopverbund geplant. Die neuen oder aufgewerteten Landschaftselemente wirken wie ein Auffangnetz für Tier- und Pflanzenarten. Im Zusammenspiel mit einer klugen Nutzungsstrategie in der Agrarlandschaft könnte der Artenschwund in der Kulturlandschaft aufgehalten werden. Positive Trends zeichnen sich im Biotopverbund Bodensee deutlich ab.

Häufig springen zivilgesellschaftliche Akteure auch dort ein, wo Verwaltungen oder Politik Verantwortung übernehmen müssten. In Sielmanns Naturlandschaften in Brandenburg bewahrt die Stiftung 12.700 Hektar Fläche für den Naturschutz. Ein Großteil der Gebietskulisse ist als FFH-Gebiete nach europäischem Recht geschützt. Für sie gilt ein sogenanntes Verschlechterungsverbot. Durch ein umfangreiches Management der Flächen erfüllt die Stiftung die Aufgaben des Landes, die wertvollen Lebensräume zu bewahren.

Zur Stiftungsgründung im Jahr 1994 sagte Heinz Sielmann: „Ich bin ein Leben lang in der Natur tätig und setze mich leidenschaftlich für ihre Erhaltung ein. Jeder Mosaikstein, den ich für den Naturschutz setzen kann, ist für mich eine beglückende Bereicherung, ein Zugewinn an Lebensqualität. Dieses Bewusstsein möchte ich möglichst vielen Menschen weitergeben.“ So wurde das Naturerleben weiterer zentraler Stiftungszweck. Die Stiftung betreibt das Natur-Erlebniszentrum Gut Herbigshagen nahe dem niedersächsischen Duderstadt. In Brandenburg empfängt das Natur-Erlebniszentrum Wanninchen Schulklassen, Kindergarten-gruppen und Einzelbesucher. Alle Umweltbildungsangebote bauen im Sinne des Stifterehepaar auf den Grundsätzen der Bildung für nachhaltige Entwicklung auf. Auch nach dem Tod der Stifterin Inge Sielmann im März, fühlt sich die Stiftung weiterhin verpflichtet, Menschen für Natur zu begeistern. Die aktuellen Herausforderungen im Natur- und Klimaschutz nutzt die Stiftung als Motor für Innovation. Mit einer starken Orientierung entlang der 17 Ziele für Nachhaltigkeit der Vereinten Nationen bleibt sie zukunftsfähig.

Weitere Informationen: https://www.sielmann-stiftung.de/25jahre

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Die Schwerpunkte der Arbeit der Stiftung sind der Erhalt der Artenvielfalt, die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Naturschutz und die Bewahrung des filmischen Erbes von Naturfilmpionier Heinz Sielmann. Mit dem Kauf großer unzerschnittener Landschaften in Brandenburg erhält und schafft die Stiftung Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen. Auch fördert die gemeinnützige Stiftung Biotopverbünde, zum Beispiel am Bodensee oder entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. So können sich auf diesen Flächen Tier- und Pflanzenbestände frei vom wirtschaftlichen Nutzungsdruck erholen und verschwundene Arten zurückkehren.

Weitere Informationen: https://www.sielmann-stiftung.de

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16. Weltblutspendertag: Helfen aus Selbstverständnis – Blutspender retten Leben

Zum Weltblutspendertag am 14. Juni stehen Lebensretter im Fokus, ihnen gilt der Dank derjenigen, die nur durch Blutspenden überlebten. Menschen wie Havva Nur Dalkilinc und Katharina Schaak.

Im Fokus des 16. Weltblutspendertages stehen am 14. Juni weltweit alle Menschen, die mit ihrer Blutspende Leben retten. Die DRK-/BRK-Blutspendedienste laden zum Aktionstag 65 Lebensretter aus dem gesamten Bundesgebiet nach Berlin ein, die dort stellvertretend für alle DRK-/BRK-Blutspenderinnen und Blutspender in Deutschland von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und DRK-Botschafterin Carmen Nebel für ihr Engagement ausgezeichnet werden.

+++ Wenn Blutspenden Leben retten: Transfusionsempfänger berichten am Weltblutspendertag über ihre dramatischen Erlebnisse +++

Wie Blutspenden Leben retten, konnten zwei junge Mütter am eigenen Leib erfahren. Havva Nur Dalkilinc aus Bargteheide in Schleswig-Holstein und Katharina Schaak aus Mönchengladbach.

Ihre bewegenden Geschichten werden im Rahmen der Veranstaltung aus ganz persönlicher Sicht erzählt. Beide stehen zusammen mit ihren Kindern und Angehörigen am 13. und 14. Juni in Berlin sowie bereits im Vorfeld für Interviews zur Verfügung.

+++ Die DRK-Blutspendedienste vermitteln Interviewpartner zu den Themen Transfusionsmedizin und Blutspende +++

Experten und Protagonisten aus den folgenden Bereichen stehen als Interviewpartner im Vorfeld des Internationalen Aktionstages zur Verfügung: DRK-Transfusionsmediziner, DRK-Blutspenderinnen und -Blutspender sowie Transfusionsempfänger, denen durch Blutspenden gesunder Mitmenschen geholfen werden konnte. Richten Sie Ihre Anfragen bitte an folgende Mailadresse: dialog@pr4you.de.

+++ Save the date: Medientermin am Brandenburger Tor +++

Am Weltblutspendertag wird es am Brandenburger Tor in Berlin einen Medientermin geben, bei dem neben Blutspendern und den hier vorgestellten Transfusionsempfängerinnen auch Vertreter des DRK, der Politik und Kampagnenunterstützer aus dem Bereich des Sports anwesend sein werden. Eine Einladung mit allen Details zu dem Termin folgt noch in den nächsten Tagen.

+++ Kleiner Pieks mit großer Wirkung – Mit einer Blutspende kann jeder zum Lebensretter werden +++

Alle Termine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) und http://www.drk-blutspende.de abrufbar oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz) zu erfahren.

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Hintergrundinformationen:

16. Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2019 ist es Ruanda. Dort findet in Kigali am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Der 14. Juni wurde zu Ehren des österreichischen Mediziners und Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) gewählt, der an einem 14. Juni geboren wurde. Landsteiner erhielt 1930 den Nobelpreis für Medizin für seine bahnbrechende Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen (1902), die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

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LTA Reiseschutz erhält Service Award für besten E-Mail-Kundendienst

Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien hat die Unternehmen mit der besten Servicequalität ausgezeichnet. LTA Reiseschutz erhielt den begehrten DtGV-Service-Award 2019 in der Kategorie „Kundendienst Email“.

Die oft beklagte Service-Wüste Deutschland existiert glücklicherweise nur in vereinzelten Bereichen, denn guter Service ist öfter zu finden, als gedacht. Die Unternehmen mit dem besten Kundenservice werden seit 2015 jedes Jahr von der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) mit dem DtGV-Service-Award ausgezeichnet. Das unabhängige Forschungsinstitut mit Sitz in Berlin möchte mit seinen empirisch fundierten und objektiven Branchentests den Verbrauchern Orientierung geben.

+++ LTA Reiseschutz glänzt beim Kundenservice +++

Grundlage der am 30. April 2019 bekannt gewordenen Auszeichnung ist eine von der DtGV erstellte Metaanalyse, in die insgesamt rund 50 umfangreiche Verbraucherstudien des Vorjahres eingingen, in denen die Experten und Tester der DtGV 613 Unternehmen aller Branchen anhand von 414 Website-Bewertungen, 1.272 Mystery-Checks vor Ort, 150 Lieferservice-Tests und 3.939 Kundendienst-Checks genau untersuchten. Die Preisträger des „DtGV-Service-Award 2019“ wurden jeweils in den Kategorien „Filial-Service“, „Beratung vor Ort“, „Kundendienst“, „Lieferservice“ und „Internetauftritt“ ermittelt.

Im Segment Finanzen & Versicherungen wurden 74 Unternehmen bewertet. LTA Reiseschutz konnte dabei in der Kategorie „Kundendienst Email“ besonders überzeugen und erhielt für seine exzellente Servicequalität die begehrte Auszeichnung „DtGV-Service-Award 2019“.

Weitere Informationen: http://www.lta-reiseschutz.de

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Über die LTA (Lifecard-Travel-Assistance)

Die 2005 gegründete Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA) entwickelt und konzipiert umfassende Reiseschutz-Pakete, bestehend aus Dienstleistungen und Versicherungsschutz für gebuchte Reiseleistungen. In Zusammenarbeit mit über 1.800 Kooperationspartnern bietet die LTA einen zeitgemäßen und optimalen Versicherungsschutz sowie eine kompetente und umfangreiche Kundenbetreuung vor, während und nach einer Reise.

Aber nicht nur der Schutz der eigenen Kunden wird bei der LTA groß geschrieben, sondern auch der Umweltschutz. So werden im Unternehmen die CO2 Emissionen genau ermittelt und für jede verbrauchte Tonne CO2 pflanzt das Unternehmen zwei neue Bäume in Paraguay, um dort den Regenwald vor der Abholzung zu schützen.

Die verschiedenen Leistungspakete können direkt über die Homepage der LTA oder bei kooperierenden Reisebüros und Reiseveranstalter in Deutschland, Österreich und den Niederlanden gebucht werden.

Weitere Informationen: http://www.lta-reiseschutz.de

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16. Weltblutspendertag: Zentrale Festveranstaltung und Ehrung von DRK-Blutspendern in Berlin

Am 14. Juni wird zum 16. Mal international der Weltblutspendertag begangen. Anlässlich des Aktionstages lädt das Deutsche Rote Kreuz erneut 65 Blutspenderinnen und Blutspender aus ganz Deutschland stellvertretend nach Berlin ein.

Im Fokus des 16. Weltblutspendertags stehen am 14. Juni weltweit alle Menschen, die mit ihrer Blutspende Leben retten. Rund 1,7 Millionen Menschen sind als Blutspender beim DRK und zeigen Flagge für die Blutspende als Akt der Solidarität. Grundlegende menschliche Werte wie Altruismus, Respekt und Empathie und Freundlichkeit sind Kennzeichen der freiwilligen, unbezahlten Blutspende gemäß den Statuten der Weltgesundheitsorganisation WHO.

+++ Rette Leben, spende Blut. Erst wenn“s fehlt, fällt es auf! +++

Den internationalen Aktionstag stellen die sechs DRK-Blutspendedienste in Deutschland unter das Motto „Spende Blut. Erst wenn“s fehlt, fällt es auf!“. Der Slogan der diesjährigen Kampagne macht deutlich, dass trotz der Errungenschaften der modernen Hochleistungsmedizin eine Behandlung vieler meist lebensbedrohlicher Krankheiten mit Präparaten aus Spenderblut weiterhin unverzichtbar ist und eine sichere Versorgung mit Blutpräparaten nur durch genügend Spender zu leisten ist.

Rund 12.000 Blutspenden benötigen die DRK-Blutspendedienste an jedem Werktag in Deutschland. Die DRK-Blutspendedienste decken damit 75% der Versorgung der Patienten mit lebenswichtigen Blutpräparaten ab. Rund 3% der Bevölkerung spendet Blut, spendetauglich wären jedoch 33%. Doch jährlich scheiden allein rund 100.000 aktive Blutspender aus Altersgründen aus und der Bedarf bleibt konstant, alle 7 Sekunden benötigt ein Patient in Deutschland eine Bluttransfusion. Der Weltblutspendertag soll Aufmerksamkeit schaffen und neue Spender für eine lebensrettende Blutspende sensibilisieren, denn auch die beste medizinische Versorgung kann nur helfen, wenn genügend Blutpräparate zur Verfügung stehen.

Die gemeinnützigen DRK-Blutspendedienste sorgen als maßgebliche Stütze des Deutschen Gesundheitssystems seit mehr als 65 Jahren dafür, dass die Versorgung mit Spenderblut gewährleistet ist. Sie decken zusammen mit engagierten, uneigennützig agierenden Menschen die sichere Versorgung mit lebensrettenden Blutpräparaten an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr, zu 75% ab.

+++ Ehrungsveranstaltung für DRK-Blutspenderinnen und Blutspender am Weltblutspendertag in Berlin +++

Die rund 12.000 Blutspenden, die das DRK deutschlandweit täglich für die Patientenversorgung benötigt, kommen nur dank des Engagements vieler ehrenamtlicher Helfer und Blutspender zustande. Die 65 Personen, welche zum Weltblutspendertag nach Berlin eingeladen werden, haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderinnen/Blutspender oder ehrenamtlich Helfende mit ihrem kontinuierlichen Engagement einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet.
Sie werden am Weltblutspendertag von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und DRK-Botschafterin Carmen Nebel stellvertretend für alle DRK-Blutspender ausgezeichnet.

Unter den Personen, welche dieses Jahr ausgezeichnet werden, befinden sich:

-Aus Baden-Württemberg: Monika Burkhardt aus Baiersbronn, Desiree Diebold aus Fahrenbach, Martin Ehmann aus Waldstetten, Melanie Grauli aus Grenzach-Wyhlen, Hermann Mayer aus Aalen, Peter Schmidt aus Aglasterhausen, Claudia Schmidt aus Bretten, Manfred Schuster aus Schöntal und Michael Schweizer aus Bad Urach

-Aus Bayern: Rosmarie Henry aus Memmingen, Yvonne Josef aus Kitzingen, Wilhelmine Kalisch aus Neumarkt-St. Veit, Inge Keiling aus Hirschaid, Franz Mathe aus Wörth a. d. Donau/Oberachdorf, Elfriede Meinl aus Memmingen, Daniela Oelmann aus Erlangen, Benno Ruhs aus Marktrodach und Sigrid Schönberger aus Haidmühle

-Aus Berlin: Ulf Lepszy aus Potsdam und Alexander Vujanov aus Falkensee

-Aus Brandenburg: Doris Bronk aus Hörlitz und Wolfgang Kalina aus Müncheberg

-Aus Bremen: Ralf Bülau aus Bremen Mitte-Süd

-Aus Hamburg: Gabriele Holpert aus Hamburg-Harburg

-Aus Hessen: Clara Haack aus Hofheim, Berndfried Lupus aus Mörfelden-Walldorf, Holger Mischlich aus Weiterstadt, Marco Neumann aus Immenhausen und Ilona Stübing aus Stockstadt

-Aus Mecklenburg-Vorpommern: Hans-Jürgen Pohl aus Altefähr und Annett Schwenk aus Vielank

-Aus Niedersachsen: Beate Bockamp aus Dissen, Ralf Huck aus Hameln, Christian Huisgen aus Bremerhaven, Florian Isensee aus Oldenburg, Roswitha Knieling aus Jever, Andrea Mogge aus Herzberg und Heidi von Seht aus Wanna

-Aus Nordrhein-Westfalen: Rico Backhaus aus Bochum-Wattenscheid, Andreas Friedrich Heinen aus Merzenich, Martina Kieckhöfel aus Bochum-Wattenscheid, Anna Lamersdorf aus Jülich, Ralf Neuhäuser aus Düsseldorf, Tahsin Sahbaz aus Ennigerloh, Meinolf Saure aus Mönchengladbach, Stefanie Schröter aus Mühlheim, Heinz Sievers aus Borken, Gerhard Stromberg aus Warburg, Angela Ströter und Rolf Ströter aus Bochum und Dieter Wiersma aus Brakel

-Aus Rheinland-Pfalz: Reiner Bünte aus Mannheim und Angelika und Winfried Löhndorf aus Altenahr

-Aus dem Saarland: Hans Eugen Barudio aus St. Ingbert

-Aus Sachsen: Birgit Kubitza aus Großrückerswalde, Annegret Kubitza aus Jöhstadt/Grumbach, Steffi Steinert aus Boxberg/OT Klitten, Monika Weber aus Zwickau und Heike Widule aus Gröditz

-Aus Sachsen-Anhalt: Kathrin Baer aus Halle und Christian Tümmel aus Balgstädt

-Aus Schleswig-Holstein: Petra Gebhardt aus Sparrieshoop

-Aus Thüringen: Mario Engelmann aus Rudolstadt und Kerstin Lippert aus Albersdorf

+++ Die DRK-Blutspendedienste vermitteln Interviewpartnern zu den Themen Transfusionsmedizin und Blutspende +++

Experten und Protagonisten aus den folgenden Bereichen stehen als Interviewpartner im Vorfeld des Internationalen Aktionstages zur Verfügung: DRK-Transfusionsmediziner, DRK-Blutspenderinnen und -Blutspender, sowie Transfusionsempfänger, denen durch Blutspenden gesunder Mitmenschen geholfen werden konnte. Richten Sie Ihre Anfrage bitte an folgende Mailadresse: dialog@pr4you.de.

+++ 16. Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2019 ist es Ruanda. Dort findet in Kigali am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Der 14. Juni wurde zu Ehren des österreichischen Mediziners und Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) gewählt, der an einem 14. Juni geboren wurde. Landsteiner erhielt 1930 den Nobelpreis für Medizin für seine bahnbrechende Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen (1902), die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

+++ Kleiner Pieks mit großer Wirkung – mit einer Blutspende kann jeder zum Lebensretter werden +++

Alle Blutspendetermine an diesem Tag sind unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz) zu erfahren.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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16. Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2019 ist es Ruanda. Dort findet in Kigali am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Der 14. Juni wurde zu Ehren des österreichischen Mediziners und Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) gewählt, der an einem 14. Juni geboren wurde. Landsteiner erhielt 1930 den Nobelpreis für Medizin für seine bahnbrechende Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen (1902), die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

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Hört, hört! Buchbinder lädt zur nächsten Liveauktion

Vom 08. bis 10. Mai findet die 22. große Buchbinder Liveauktion in Neunburg vorm Wald statt. Geladen sind alle Händlersleute von Nah und Fern, um bei mittelalterlichem Festprogramm an der Auktion von über 1.000 Fahrzeugen teilzunehmen.

In den frühlingshaften Maitagen kann man sich bald in der Oberpfalz in vergangene Zeiten zwischen Altertum und Neuzeit träumen. Aus dem modernen 21. Jahrhundert mitten in die Epoche des Mittelalters. Die heiligen Hallen des Hauses Buchbinder zu Neunburg vorm Wald werden vom 08. bis 10. Mai prunkvoll hergerichtet und empfangen die Fahrzeughändler des Landes zu einer Auktion die ihresgleichen sucht. An drei glorreichen Auktionstagen kann man sich an über 1.000 Fahrzeugen verschiedenster Marken und Klassen erfreuen. Von Jungen Gebrauchten und leicht Beschädigten über Langläufer, Unfallfahrzeuge und Nutzfahrzeuge stehen allerhand Gefährte zur Versteigerung bereit. Unter anderem warten auch einige wahre Prachtexemplare der Marken Jaguar, Land Rover, Audi und BMW auf tapfere Gebote der Teilnehmenden. Um seine Gäste stilecht in die vergangenen Tage des Mittelalters zu katapultieren, hat der Gastgeber Buchbinder Auktion für ein authentisches Rahmenprogramm gesorgt, was für viel Freude und Abwechslung sorgen wird.

Das Auktionsprogramm:

Mittwoch, 08.05.2019 ab 17:00 Uhr:
Premiumfahrzeuge und Junge Gebrauchte der Buchbinderflotte

Donnerstag, 09.05.2019 ab 10:00 Uhr:
Langläufer und leicht Beschädigte

Freitag, 10.05.2019 ab 10:00 Uhr:
Unfallfahrzeuge, Nutzfahrzeuge

Und ab ca. 14:30 Uhr:
STILL FOR SALE (Fahrzeuge ohne Mindestpreis)

Ort: Auktionshalle im Buchbinder Logistikzentrum, Plattenberg 1 (Für das Navigationsgerät: Amberger Str. 64), 93421 Neunburg vorm Wald

Zum 22. Mal wird Buchbinder für das wohl größte europäische PKW und Nutzfahrzeug Auktionsevent seine Tore öffnen. Wie gewohnt wird die Auktion von einem festlichen Rahmenprogramm begleitet, welches sich im Mai rund um das Thema Mittelalter drehen wird. Dabei werden die Teilnehmenden mit allerlei mittelalterlichem Flair, altertümlichem Speis und Trank und musikalischer Unterhaltung aus der Vergangenheit während der Auktion versorgt. Besonderes Highlight stellt das große gemeinsame Ritteressen auf dem Hofe des Schlosses zu Guteneck dar, welches am Donnerstag nach Auktionsschluss stattfinden wird. Die Teilnahme am Rahmenprogramm sowie die Versorgung und die Übernachtung im Hotel sind für die Auktionsteilnehmer wie immer kostenlos.

+++ Auktionsteilnahme auch online möglich +++

Neben dem feierlichen Rahmenprogramm stehen natürlich die Autos im Vordergrund. Von der außergewöhnlich großen Fahrzeugvielfalt können sich die Besucher direkt selbst überzeugen, denn die Wagen können vor Ort begutachtet und auch die Motoren gestartet werden. Für all diejenigen, die nicht in Neunburg vorm Wald dabei sein können, gibt es die Möglichkeit, den Auktionen unter www.buchbinder-auktion.de online in Echtzeit beizuwohnen. Dafür ist lediglich die vorherige Registrierung auf der Handelsplattform notwendig. Für Kunden, die bereits auf der Buchbinder Sale Webseite angemeldet sind, gelten dort automatisch dieselben Login-Daten.

Weitere Informationen:

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Akkreditierung für Medienvertreter:

Medienvertreter sind gerne eingeladen, unsere Live-Auktionen als Gast zu besuchen. Bitten melden Sie sich hierfür zur besseren Planung und damit wir Ihnen einen Ansprechpartner für Ihre Fragen zur Verfügung stellen können, vorab telefonisch +49 (0) 30 43 73 43 43 oder per E-Mail dialog@pr4you.de an.

Über Buchbinder.de:

Buchbinder Rent-a-Car bietet seit 1990 Autovermietungen an. Mit einem großen Netz aus über 130 Stadt- und 10 Flughafenstationen in Deutschland sowie in Österreich, Ungarn, der Slowakei und Norditalien überzeugt Buchbinder mit einem hochwertigen Service und guten Leistungen vor Ort. Der Fuhrpark von Buchbinder enthält eine große Auswahl an PKW, Transportern, Bussen und LKW.

Top ausgestattete Fahrzeuge mit großer Marken- und Modellvielfalt können aus der Fahrzeug-Flotte von Buchbinder unter Buchbinder-Sale von Händlern erworben werden. Die Handelsplattform www.buchbinder-sale.de übernimmt damit in Form von Remarketing den Verkauf von Buchbinder Gebrauchtfahrzeugen.

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PR-Agentur PR4YOU bildet Spezialunit für Immobilien-PR und Kommunikation in der Immobilienbranche

Die Berliner PR-Agentur PR4YOU (www.pr4you.de) agiert mit einer speziellen Unit im Bereich der Immobilien-PR und Immobilienkommunikation.

Die Berliner PR-Agentur PR4YOU unterstützt Immobilienaktiengesellschaften, Wohnungsgesellschaften, Bauträger und Projektentwickler, Family Offices, Fondsgesellschaften im institutionellen Segment, Asset- und Property-Manager, PropTech-Gesellschaften, Immobiliendienstleister oder Beratungsunternehmen der Immobilienwirtschaft im Bereich der PR und Kommunikation.

„Kontinuierliche und gezielte PR-Arbeit und PR-Maßnahmen sowie Immobilienkommunikation nehmen in der Immobilienbranche eine zentrale Rolle bei der Vermarktung ein und werden ein immer wichtigerer betriebswirtschaftlicher Bestandteil. Wir haben daher ein Spezialteam für Immobilien-PR und Immobilienkommunikation abgestellt. Mit diesem informieren wir potentielle Interessierte, Mieter oder Käufer über die entsprechenden Angebote und Neuigkeiten des Immobilienunternehmens und Änderungen bei Personalien, zu Standorten, geplanten Neubauprojekten und Immobilientransaktionen, On Market oder Off Market. Wir bringen die Themen unserer Kunden in die Medien, die von den Interessengruppen wahrgenommen werden. Thematische Aufhänger unserer täglichen Arbeit sind beispielsweise die Bereitstellung, Erschließung, Bebauung, Vermittlung oder Verwaltung von Immobilien“, so Holger Ballwanz, Inhaber und Geschäftsführer der PR-Agentur PR4YOU.

„Die Immobilienbranche steht derzeit wie keine Zweite im Fokus der Öffentlichkeit. Alle fordern bezahlbaren Wohnraum und doch findet sich bei jedem größeren Bau- oder Sanierungsvorhaben sofort eine Gruppierung, die dagegen ist. Als Berliner PR-Agentur sprechen wir hier aus Erfahrung. Für Unternehmen aus der Immobilienbranche ist es daher sehr wichtig, die richtigen Kommunikationsmittel und Kommunikationskanäle zu wählen und auch entsprechend zu bedienen. Denn mangelnde Kommunikation führt in der Regel nur zu Missverständnissen und Stillstand“, so Marko Homann, Leiter des operativen Geschäftes der PR-Agentur PR4YOU.

Die Unit für Immobilien-PR und Immobilienkommunikation agiert im Verbund mit anderen Units der PR-Agentur PR4YOU. So kann sie auch auf deren Ressourcen zugreifen. Themen aus dem Immobiliensektor können dadurch beispielsweise mit Themen aus der naheliegenden Baubrache kombiniert werden, aber auch mit weiteren Themen aus Design, Lifestyle oder Wohnen. Dadurch ist die Unit für Immobilien-PR und Immobilienkommunikation in der Lage, für ihre Kunden vielfältige Kommunikationsansätze zu finden und umzusetzen.

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Über die Kommunikations- und PR-Agentur PR4YOU

Die in Berlin ansässige PR-Agentur & Kommunikationsagentur PR4YOU ist eine Full Service PR-Agentur für Public Relations und Kommunikation. PR4YOU betreut seit 2001 Unternehmen, Institutionen und Personen national und international in den Bereichen PR, Kommunikation, Werbung und Events.

Das Team um den geprüften PR-Berater (DAPR) Holger Ballwanz besteht aus Public Relations Experten (PR-Berater und PR-Redakteure, Mediaberater und Mediaplaner, Grafiker und Mediendesigner sowie Fotografen) mit umfassender Berufspraxis in Public Relations, Journalismus, Marketing, Mediaplanung und Werbung.

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