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Kiel: 20. Kieler NierenWoche – 20 Jahre im Zeichen der Prävention

Nierenerkrankungen sind lautlose Killer – Vorbeugung sichert Lebensqualität

Bereits seit 20 Jahren findet im Frühherbst die Kieler NierenWoche statt – eine Präventionsveranstaltung, die 1999 von den Kieler Nephrologen und der Vertretung der Patienten, der Interessengemeinschaft Niere – Region Kiel, e.V. ins Leben gerufen wurde. Die in dieser Form in Deutschland einmalige Veranstaltung möchte die Nieren mit ihren vielfältigen lebenswichtigen Funktionen stärker ins Bewusstsein der Menschen rücken und auf Risikofaktoren für (chronische) Nierenerkrankungen aufmerksam machen. Rund 20.000 Nieren-Checks wurden seit Beginn bei Besuchern der Veranstaltung durchgeführt. Auch die 20. Kieler NierenWoche steht wieder ganz im Zeichen der Prävention. Sie findet vom 11. – 14. September 2019 im Kieler Holstentörn statt.

Schätzungen zufolge leiden ca. 850 Millionen Menschen weltweit an Nierenerkrankungen – betroffen sind alle Altersklassen. Etwa jeder 10. Deutsche hat eine chronische Nierenerkrankung, jeder Zweite der über 75-Jährigen! Hoher Blutdruck und Diabetes sind die häufigsten Ursachen. Auch Übergewicht spielt eine wichtige Rolle.

Die Nieren nehmen im menschlichen Stoffwechsel eine zentrale Stellung ein. Sie steuern den Flüssigkeits- und Salzhaushalt des Körpers und produzieren Hormone zur Steuerung des Blutdrucks oder zur Bildung von roten Blutkörperchen. Ebenso aktivieren sie Vitamin D für den Knochenstoffwechsel. Als „Recyclingspezialisten“ trennen sie wiederverwertbare Substanzen von Stoffen, die ausgeschieden werden sollen. Der Transport von Flüssigkeiten, Salzen und Abfallstoffen in die Niere erfolgt durch das Blut. In der Niere werden diese Stoffe dann in einem komplexen Filtersystem aus Nierenkörperchen (Glomeruli) und Kanalsystemen (Tubuli) „bearbeitet“.

Die Nieren leiden still! Die Filterfunktion der Nieren ist lebenswichtig. Eine langanhaltende oder wiederholte Schädigung kann sich im Laufe der Zeit zu einer Niereninsuffizienz entwickeln, die Nieren arbeiten dann nur vermindert. Geht diese Leistung weiter zurück, können die Nieren irgendwann nicht mehr ihre Funktion als Blutfilter zur Entsorgung der Abfallstoffe im Organismus wahrnehmen. Das Fatale: Im Frühstadium chronischer Nierenerkrankung treten selten Symptome auf. So können bis zu 90 % der Nierenfunktion bereits verloren sein, bis die Patienten erste Anzeichen für eine Erkrankung spüren. Geschwollene Gelenke, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, verminderter Appetit oder schaumiger Urin können Hinweise auf eine chronische Nierenerkrankung sein. Wenn es die Nieren nicht mehr schaffen, Schlackenstoffe des Stoffwechsels aus dem Blut herauszufiltern, muss diese Aufgabe eine künstliche Niere – ein Dialysegerät – oder die Bauchfelldialyse übernehmen. Nur so wird das Überleben ermöglicht. Ein erheblicher Gewinn an Lebenszeit, Lebensqualität und Gesundheit kann bei diesen Betroffenen aber durch eine Nierentransplantation erreicht werden.

Die Nieren verdienen Aufmerksamkeit! Im Rahmen der Kieler NierenWoche vom 11. – 14. September 2019 im Kieler Holstentörn können Interessenten ihre Werte für Blutzucker, Cholesterin, den Nierenfunktionswert Kreatinin und die Gomeruläre Filtrationsrate bestimmen sowie Ihren Blutdruck messen lassen – Parameter, die bei dauerhaftem Abweichen von den Normwerten zu „Nierenkillern“ werden können. Fachärzte beurteilen im persönlichen Gespräch vor Ort die Messergebnisse. Informationen und Auswertungen zu den Messergebnissen der einzelnen Risikofaktoren Cholesterin, Blutdruck, Blutzucker und dem Nierenfunktionswert (Kreatinin) finden Sie auf den Internetseiten der Kieler NierenWoche www.kieler-nierenwoche.de.
Eine Ernährungsberatung und Bioimpedanz-Messung gehören ebenfalls zum traditionellen Programm der Kieler NierenWoche. Die Bioimpedanzmessung dient der Bestimmung der Körperzusammensetzung (Körperwasser, fettfreie Masse, Fettmasse, Körperzellmasse, extrazelluläre Masse) des Menschen.
Prävention beginnt schon in der Jugend! Eine gesunde Lebensweise – gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, Verzicht auf Nikotin, mäßiger Alkoholgenuss, Abbau von Stress und Hektik – und die regelmäßige Überprüfung der Gesundheitswerte beim Hausarzt fördern die Gesundheit der Nieren. Gesundheitsvorsorge hilft Risikofaktoren einzuschränken und Folgekrankheiten zu vermeiden.

Die Gesundheitsförderung muss dabei in möglichst jungen Jahren beginnen. Mehr als zwei Drittel der Jugendlichen fühlt sich zwar subjektiv gesund, doch Studien zeigen, dass gesundheitliche Risiken bei Jugendlichen zunehmen. So hat sich z. B. die Zahl der Typ-2-Diabetes-Neuerkrankungen bei Jugendlichen in den letzten Jahren verfünffacht. Ein erhöhter Blutdruck wird vor allem mit älteren Menschen in Verbindung gebracht. Zunehmend sind jedoch auch Kinder und Jugendliche betroffen – insbesondere, wenn Übergewicht besteht. Die Gefahr, im Erwachsenenalter an einem chronischen Nierenleiden zu erkranken, ist in diesen Fällen groß.

So klein und unscheinbar die Nieren auch sind, so groß ist ihr Einfluss auf die Lebensqualität. Die Nieren sind sensible Arbeiter und geniale Filter und deshalb besonders wertvoll und schützenswert – in jedem Lebensalter. Geben Sie acht auf Ihre Nieren und wirken Sie Risikofaktoren frühzeitig entgegen!
Mehr erfahren: www.Kieler-NierenWoche.de

Die Kieler NierenWoche ist eine Präventionsveranstaltung, die von der Interessengemeinschaft Niere – Region Kiel e.V., Ärzten und Mitarbeitern aus dem Pflegebereich der nephrologischen und diabetologischen Praxen und Kliniken in Kiel organisiert und durchgeführt wird. Sie informiert bereits im 20. Jahr über die Niere und ihre Krankheiten.

Kontakt
Kieler Nierenwoche / Praxis am Sophienhof
Dr. med. Reiko Steinbach
Hopfenstraße 20-22
24114 Kiel
0431/677060
info@dialyse-kiel.de
https://www.kieler-nierenwoche.de/

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Jetzt noch zum Vorzugspreis für den Aufstiegskongress anmelden

Offener Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche am 25./26. Oktober in Mannheim

Am 25./26. Oktober 2019 findet der Aufstiegskongress im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. Unter dem diesjährigen Motto „Touch & Tec – NEXT LEVEL“ bietet der offene Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche allen Interessierten die Gelegenheit, sich von angesehenen Experten über die neuesten Entwicklungen und anstehenden Chancen und Herausforderungen im Fitness- und Gesundheitsmarkt informieren zu lassen. Jetzt noch bis 15. Oktober vom Vorteilspreis profitieren.

Wie viel Digitalisierung („Tec“) benötigt eine Dienstleistungsbranche wie die Fitness- und Gesundheitsbranche, in der die persönliche Betreuung („Touch“) als erstklassiges Differenzierungsmerkmal dient? Diese und weitere Fragen werden beim diesjährigen Aufstiegskongress behandelt, der wieder von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, der BSA-Akademie und der BSA-Zert veranstaltet wird.

Olympiasieger Jan Frodeno als Top-Speaker
Einen Höhepunkt bietet in diesem Jahr mit Sicherheit der Vortrag des Olympiasiegers von Peking 2008 und zweifachen Ironman-Hawaii-Gewinners, Jan Frodeno. Der Triathlet wird in seinem Abschlussvortrag am ersten Kongresstag aufzeigen, wie man mit Mut, Motivation und harter Arbeit erfolgreich wird sowie aus Rückschlägen neue Stärke schöpft und warum Leidenschaft den Unterschied macht.

Zweiter Kongresstag im Zeichen der Fach-Foren und Intensivseminare
Am zweiten Kongresstag finden traditionell die praxisnahen Fach-Foren aus den Bereichen Training, Management, Ernährung, Sportökonomie, Coaching und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) statt. Dazu finden die beiden Intensivseminare „Existenzgründung“ und „Instagram-Marketing“ statt.

„Up-to-date“ mit dem wissenschaftlichen Vorkongress
Bereits am 24. Oktober wird der Aufstiegskongress durch den wissenschaftlichen Vorkongress „Up-to-date“ eröffnet. Hier werden in Form von Kurzvorträgen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse von Professoren und Forschern der DHfPG sowie weiteren Hochschulen und Forschungspartnern präsentiert.

Abwechslungsreiches Kongressprogramm
Zwischen den einzelnen Fachvorträgen können die Kongressteilnehmer die Gelegenheit nutzen, sich auf der Partnerausstellung über neue Produkte zu informieren und das eigene Netzwerk zu pflegen und zu erweitern. Ebenso besteht im Anschluss an die einzelnen Vorträge die Gelegenheit, in der Speakers Corner Kontakt mit den Referenten aufzunehmen und offene Fragen beantwortet zu bekommen. Darüber hinaus erwartet die Kongressteilnehmer ein „Get Together“ mit Live-DJ und Abend-Buffet.

Jetzt anmelden und von Vorzugspreis profitieren
Wer sich bis zum 15. Oktober für die Teilnahme am Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche entscheidet, kann vom attraktiven Vorverkaufspreis ab 69,- Euro profitieren.

Alle Infos und Anmeldung unter www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Ein Graduiertenprogramm zur Vorbereitung auf eine Promotion zum Dr. rer. med. rundet das Angebot ab. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Jetzt noch bis 1. September Early-Bird-Tickets für den Aufstiegskongress sichern

Offener Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche am 25./26. Oktober in Mannheim

Am 25. und 26. Oktober 2019 findet der Aufstiegskongress im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. Er wird jedes Jahr von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG), der BSA-Akademie sowie der BSA-Zert veranstaltet und trägt in diesem Jahr das Motto „Touch & Tec“ – NEXT LEVEL. Eröffnet wird der offene Fachkongress dabei wie schon im vergangenen Jahr durch den Wissenschaftlichen Vorkongress „Up-to-date“, der bereits am 24. Oktober stattfindet. Wer sich jetzt noch schnell für eine Anmeldung entscheidet, der kann noch bis 1. September von einem Early-Bird-Preis ab 49,- Euro profitieren.

Weltklasse-Triathlet Jan Frodeno als Top-Speaker dabei
Auch in diesem Jahr ist der offene Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche wieder reich an Höhepunkten. Einer davon wird sicherlich der Vortrag des Olympiasiegers von Peking 2008 und zweifachen Ironman-Hawaii-Gewinners, Jan Frodeno, sein. Zudem können sich alle Kongressteilnehmer über eine Ausgabe seines Buches „Eine Frage der Leidenschaft – Mit Mut und Motivation zum Erfolg“ freuen.

Jetzt noch bis 1. September von der Early-Bird-Aktion profitieren
Wer sich als DSSV-Mitglied jetzt noch dazu entscheidet am Aufstiegskongress teilzunehmen, profitiert bei der Anmeldung bis einschließlich 1. September von der neuen Early-Bird-Aktion. So können Interessierte bereits ab 49,- Euro teilnehmen (64,- Euro inklusive Vorkongress). Jetzt noch schnell anmelden unter:

www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Ein Graduiertenprogramm zur Vorbereitung auf eine Promotion zum Dr. rer. med. rundet das Angebot ab. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Neuauflage von Spitta „Erfolgreiche Prophylaxe“

Balingen, 30. Juli 2019 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, stellt die dritte Auflage des Bestsellers „Erfolgreiche Prophylaxe“ vor, welches fundiertes Fachwissen zum aktuellen Forschungsstand im Bereich der Prophylaxe gibt.

Für eine funktions- und erfolgsversprechende Prävention sind solides Fachwissen sowie wirtschaftliche und organisatorische Kenntnisse grundlegend. Diese Grundlagen werden in dem Praxishandbuch „Erfolgreiche Prophylaxe“ vermittelt und durch klinisch bewährte Fakten dargestellt.

Zudem wird die Integration der Prophylaxe in den Praxisalltag beschrieben, mit ausführlichen Erklärungen zu Themen wie der Patientennachfrage, der Praxisorganisation, Teamschulung und Teammotivation. Die Wirtschaftlichkeit der Prophylaxe für eine Praxis wird durch konkrete Kalkulationsbeispiele untermauert.

Des Weiteren stehen Risikobestimmungsbögen und weitere Fragebögen zur sofortigen Anwendung als Download zur Verfügung.
Mit der dritten Auflage wurden unter anderem Themen wie die Prävention frühkindlicher Karies, Geroprophylaxe bzw. aufsuchende Betreuung, Inflamm-Aging als neues Konzept zum Verständnis chronischer Erkrankungen sowie Ernährungshinweise für Parodontitispatienten integriert.
Das Fachbuch ist seit 30. Juli 2019 zum Preis von 44,80 EUR erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben finden Sie unter: https://www.spitta.de/erfolgreiche-prophylaxe/

Bibliographische Daten

Jörg Hendriks, Bernd Kaiser
Erfolgreiche Prophylaxe
fachlich – wirtschaftlich – organisatorisch
3., überarbeitete und erweiterte Auflage
192 S., 30 Abb., 22 Tab., Broschur 17*24 cm
44,80 EUR [D] inkl. MwSt.
ISBN 978-3-947683-28-4

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke DIOS bietet Spitta zudem Softwarelösungen für die Bereiche Abrechnung und Praxismanagement, Medizinproduktverwaltung und Hygiene sowie Dokumentenmanagement und Qualitätsmanagement. Mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta bereits erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de und www.dios.de

Kontakt
Spitta GmbH
Melisa Niedzwetzki
Ammonitenstraße 1
72336 Balingen
07433 952-362
melisa.polat@spitta.de
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Rekordtorschützin treffsicher bei der Wahl der Weiterbildung

Österreichs Rekordnationalspielerin Nina Burger bildet sich in der Fitnessbranche weiter

Mit 109 Einsätzen für ihr Land ist Fußballerin Nina Burger die Rekordnationalspielerin Österreichs. In den vergangenen vier Spielzeiten war die 31-Jährige in Deutschland aktiv, beim Bundesligisten SC Sand. Nun kehrt sie wieder zu ihrem Heimatverein nach Österreich zurück, wo sie als Spielerin und Co-Trainerin fungiert. Um diese Aufgabe perfekt auszufüllen, hat sie sich für nebenberufliche Weiterbildungen an der BSA-Akademie entschieden. Ihre Zukunft sieht sie weiter in der Fußballbranche, besonders im Bereich Athletiktraining.

Erfolgreiche Torjägerin und Rekordhalterin
Neun Meisterschaften, sieben Pokalsiege, 6-fache Torschützenkönigin – das sind Superlative, bei denen nicht einmal Star-Fußballer wie Robert Lewandowski oder Thomas Müller mithalten können. Zugegebenermaßen sammelte Nina Burger diese Titel mit ihrem österreichischen Heimatverein SV Neulengbach, für den sie zwischen 2005 und 2015 über 250 Tore erzielte. Hinzu kommen 53 Treffer in 109 Einsätzen für Österreichs Nationalmannschaft, was sie zur Rekordtorschützin ihres Landes macht. In den vergangenen vier Spielzeiten lief sie für den baden-württembergischen Bundesligisten SC Sand auf, mit dem sie zweimal in Folge das DFB-Pokal-Finale erreichte. Mit der Nationalmannschaft erreichte sie 2017 bei der Europameisterschaft in den Niederlanden das Halbfinale und schied dort unglücklich im Elfmeterschießen gegen Dänemark aus.

Rücktritt vom Profifußball und neue Ziele
Im April 2019 zog die 31-Jährige dann einen Schlussstrich unter ihre Profi-Karriere, verkündete ihren Austritt aus der Nationalmannschaft und ihren Wechsel vom Bundesligisten SC Sand zurück nach Österreich zu ihrem Heimatverein, mit dem sie in der Vergangenheit zahlreiche Titel feiern konnte. „Ich habe auch auf meinen Körper gehört. Zuletzt hatte ich immer mehr mit Verletzungsproblemen zu kämpfen, von denen ich zuvor eigentlich immer verschont geblieben bin.“ In Österreich begann ihre Fußballkarriere und dort wird sie in absehbarer Zeit auch enden, zumindest als aktive Spielerin. Beim SV Neulengbach wird sie neben ihrer Rolle auf dem Platz auch als Co-Trainerin arbeiten. Es soll der erste Schritt ihrer Trainerkarriere in der Fußballbranche sein. „Ich sehe mich dabei weniger als den klassischen Cheftrainer, der die Magnete auf der Tafel verschiebt“, gibt sie bildlich zu verstehen. „Ich interessiere mich für Bereiche wie Fitness- und Athletiktraining, Ernährung oder auch den Mentalbereich. Ich habe sie alle als Profi kennenlernen dürfen und weiß, was hinter der Arbeit dieser Trainer steckt.“

Befreundeter Personal Trainer empfiehlt BSA-Akademie
Um für ihre neue Aufgabe als Co-Trainerin gewappnet zu sein, entschloss sie sich zunächst für eine Weiterbildung im Fitnessbereich. „Ein befreundeter Personal Trainer aus Österreich, der viele Fußballerinnen im Bereich Ernährung und Athletiktraining betreut, hat mir dafür die BSA-Akademie als Bildungsinstitut empfohlen. Ich habe mich dann schließlich für den Lehrgang zur „Fitnesstrainerin-B-Lizenz“ angemeldet.“ Die Lehrgänge an der BSA-Akademie, die seit über 35 Jahren ein führendes Bildungsinstitut der Fitness- und Gesundheitsbranche ist, bestehen aus Fernlernen und kompakten Präsenzphasen an einem der mehr als 20 Lehrgangszentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Es war für mich natürlich schon eine Herausforderung, da ich zuletzt an der Polizeischule richtig lernen musste, was ja schon neun oder zehn Jahre her war.“ Neben ihrer Fußballerlaufbahn in Österreich absolvierte die Torjägerin eine Ausbildung bei der Polizei, für die sie dann von 2011 bis 2015, bis zu ihrem Wechsel in die deutsche Bundesliga, in Wien arbeitete. „In Österreich kann man von Fußball alleine als Frau noch nicht leben. Das hat sich dann in Deutschland geändert. Dennoch verdienen Fußballerinnen natürlich nicht genug, um für das Alter vorzusorgen. Darum sollten sich auch alle Spielerinnen Gedanken machen, wie sie sich für das Berufsleben nach dem Fußball vorbereiten“, rät die Rekordnationalspielerin.

Präsenzphase in der Winterpause
Nina Burger nutzte die Winterpause, um die viertägige Präsenzphase zu besuchen. „Es war alles sehr gut organisiert und die Lehrgangsinhalte wurden praxisnah und verständlich vermittelt. Auch das Lernen fiel mir nach kurzer Zeit nicht mehr schwer, trotz der langen Pause.“ Nach erfolgreich bestandener Prüfung und Hausarbeit hatte die Fußballerin die renommierte Basisqualifikation der Fitnessbranche abgeschlossen. Die BSA-Akademie bietet ihr nun die Möglichkeit, auf dieser Qualifikation aufzubauen. Möglich macht dies das modulare Lehrgangssystem mit mehr als 70 Lehrgängen.

Weitere Lehrgänge in Wien möglich
„Nach meinen guten Erfahrungen möchte ich auf jeden Fall weitere Qualifikationen an der BSA-Akademie anschließen. Ich kann mir als sehr gut vorstellen, den „Athletiktrainer Leistungssport“ zu absolvieren. Im Athletiktraining könnte meine Zukunft als Trainerin im Fußballbereich liegen. Aber auch im Bereich Ernährung und Mentale Fitness bietet die BSA-Akademie genug Möglichkeiten, mit Fachwissen anzueignen.“ Die Rückkehr nach Österreich stellt für ihre geplanten Weiterbildungen kein Problem dar. Die BSA-Akademie verfügt über ein Lehrgangszentrum am Bundessport- und Freizeitzentrum Südstadt (BSFZ). „Ich freue mich, dass die BSA-Akademie auch in Österreich präsent ist. Das BSFZ am Rande Wiens ist ein idealer Standort und direkt in meiner Nähe.“ Österreichs Rekordtorschützin hat auch bei der Wahl ihrer Weiterbildungen Treffsicherheit bewiesen, und kann nun mit dem nötigen Fachwissen ihre zweite Karriere als Trainerin starten.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Triathlon-Olympiasieger Jan Frodeno als Speaker beim Aufstiegskongress 2019

Zweifacher Ironman Hawaii-Gewinner referiert am 25. Oktober in Mannheim

Am 25. und 26. Oktober 2019 empfängt der Aufstiegskongress, der offene Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche, seine Teilnehmer im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim. Als Referent mit dabei ist auch der Weltklasse-Triathlet Jan Frodeno.

Auch in diesem Jahr hat der Aufstiegskongress, der von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, der BSA-Akademie und der BSA-Zert veranstaltet wird, wieder eine Vielzahl an Höhepunkten zu bieten. Einer davon wird sicherlich der Vortrag des Olympiasiegers von Peking 2008 und zweifachen Ironman-Hawaii-Gewinners, Jan Frodeno, sein. Im Abschlussvortrag des ersten Kongresstages wird er aufzeigen, wie man mit Mut, Motivation und harter Arbeit erfolgreich wird und warum Leidenschaft den Unterschied macht.
Als erster Triathlet gewann Jan Frodeno die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen und den Titel beim Ironman Hawaii (2015, 2016). Zudem wurde er 2015 als erster Triathlet zum Sportler des Jahres gewählt. In seinem Vortrag „Leidenschaft macht den Unterschied“ gibt er intensive Einblicke in sein Leben, in sportliche sowie private Höhen und Tiefen. Die Teilnehmer werden unter anderem erfahren, wie wichtig der Kopf beim Sport ist, welche mentalen Techniken er sich angeeignet hat, warum Niederlagen dazugehören und wie er nach jeder Niederlage stärker zurückgekommen ist.

Jetzt online anmelden und noch bis 1. September von der Early-Bird-Aktion profitieren.

Alles Infos unter www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Ergonomie am betrieblichen Arbeitsplatz

Mehr Wohlbefinden, Motivation und Produktivität durch passgenaue Arbeitsplatzsysteme

Gesundes Arbeiten liegt sowohl im Interesse jedes Unternehmers als auch jedes Arbeitnehmers. Denn mehr Arbeitsqualität ist der Schlüssel für Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit. Durch ideale physiologische und psychologische Bedingungen kann Leistung im Berufsleben besser, länger und nachhaltiger erbracht werden. Die Gestaltung von gesunden Arbeitsplätzen fördert die Wirtschaftlichkeit. Wichtigster Dreh- und Angelpunkt dabei ist die Ergonomie. Daher wurden jetzt einige Spezialisten von KRIEG WORKFLEX zu zertifizierten Ergonomie Coaches ausgebildet. Sie können in Zukunft noch besser beraten, wie optimale Arbeitsplatzsysteme im Bereich Fertigung, Montage und Logistik aussehen sollen und was auch die Mitarbeiter tun können, um im Alltag am Arbeitsplatz ihre Gesundheit langfristig zu erhalten.

Arbeitsunfähigkeit ist für viele Menschen ein persönlicher Rückschlag. Und auch Unternehmen haben damit zu kämpfen: Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) beziffert die volkswirtschaftlichen Produktionsausfälle auf 76 Milliarden Euro, das mindert die deutsche Bruttowertschöpfung um 136 Milliarden Euro. Es gibt also ein hohes Präventionspotenzial. Doch wie kann es gelingen, den individuellen Gesundheitsbereich am Arbeitsplatz zu gestalten? Was trägt zur ergonomischen Verbesserung in Produktions-, Fertigungs- und Büroumgebungen bei? Wie können Betriebe dafür sorgen, dass Mitarbeiter gesund und motiviert bleiben? Und was überzeugt Mitarbeiter davon, selbst aktiv zu werden?

Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen befasst sich das bundesweit tätige Institut für Gesundheit und Ergonomie (IGR) mit Sitz in Nürnberg. Die Einrichtung hat sich zur Aufgabe gemacht, das Thema gesundes Arbeiten in Unternehmen und Behörden zu tragen und dauerhaft ins Bewusstsein der Menschen zu bringen. Der Bereich Schulung und Ausbildung spielt dabei eine herausragende Rolle. Gerade auch Hersteller ergonomischer Produkte werden als Multiplikatoren und Botschafter geschult. Sie können in Unternehmen mit ihrer erweiterten Beratungskompetenz noch besser Situationen bei ihren Kunden analysieren, beurteilen und auch präventiv tätig werden. Nach intensiven Schulungen und eindringlichen Übungen, theoretischen und praktischen Prüfungen erhalten die Teilnehmer dann das Zertifikat als Ergonomie Coach, was als besonderes Gütesiegel gilt.

Ergonomie Coach mit Gütesiegel

Dass sich KRIEG für diese zusätzliche Qualifikation entschieden hat, ist Bestandteil der Unternehmensphilosophie: „Als Experten für Arbeitsplatzsysteme befassen wir uns schon lange mit Ergonomie. Doch das Themenfeld ist weit, daher wollten wir unseren Kenntnisstand erweitern und aktualisieren“, erklärt Geschäftsführer Andreas Krieg die Teilnahme am mehrtätigen Workshop. „Es gibt Aspekte, die uns bisher noch nicht so bekannt waren und Einflussfaktoren, die es zu berücksichtigen gilt. Wenn wir noch sensibler sind bei dem Thema, können wir das auch bei unseren Kunden ganz anders vermitteln.“

Das Team von KRIEG will ergonomische Probleme in Betrieben erkennen, in angemessener Weise darauf hinweisen und je nach Bedarf einfache oder umfangreiche Lösungen für eine dauerhafte Verbesserung anbieten.

Von funktioneller Anatomie bis Biomechanik, von Grundlagen der Ergonomie bis gesetzliche Rahmenbedingungen, von Gefährdungsbeurteilung bis Bewertungstools, von Rückengesundheit bis Umgang mit Materialien, von Ausgleichsübungen bis zu Methoden der Kurzentspannung: Der Kurs gibt Orientierung und Einblicke, eröffnet Hintergründe und vermittelt praktische Hilfen. Die Teilnehmer lernen die Bedeutung der Ergonomie an Produktions- und Fertigungsarbeitsplätzen kennen und welche Änderungen dazu beitragen, um gesunde Arbeitspositionen zu ermöglichen. Krieg: „Um die Inhalte möglichst alltagstauglich zu lernen und die praktische Anwendung gleich mit zu üben, wurden für die Schulung unsere eigenen Arbeitsplatzsysteme genutzt. Im Betrieb haben wir uns dann gemeinsam mit den Trainern bewährte Arbeitsplätze angeschaut und nach neuen Kriterien den Ergonomie-Praxis-Check gemacht.“

Ergonomie-Praxis-Check im Betrieb

Bücken, Heben, Tragen, Halten, Ziehen, Stehen: Die Anwendung und Beurteilung verschiedener Techniken gehört ebenso zur Fortbildung wie Antworten auf die Herausforderungen in den offenen Betriebshallen und Kenntnisse über das Sitzen als Ausgangspunkt der Ergonomie. Höhenverstellbare Arbeitstische, ideale Greifräume, mehrere Regalebenen – das alles trägt zu besten ergonomischen Lösungen bei. Doch nicht nur der rein physikalische Bewegungsablauf am Arbeitsplatz spielt eine wichtige Rolle, sondern auch Faktoren wie Lärm, Luft und Licht. Damit sich Menschen an ihrem Arbeitsplatz wohl fühlen und somit gerne und effizient ihre Leistung erbringen, ist der soziale Kontext ebenso relevant. Krieg: „Wo gibt es Schwachstellen und wo sind zeitnah Änderungen angebracht? Unternehmen, die diese Fragen gezielt angehen, werden von deutlich geringeren Fehlzeiten und weniger Krankmeldungen, von gesünderen Mitarbeitern und einer echten Produktivitätssteigerung profitieren.“

Mit viel Konzentration, Ernsthaftigkeit und Aufmerksamkeit haben sich die Teilnehmer dem Thema gewidmet und erfolgreich ihre Prüfung absolviert. Ab sofort steht KRIEG seinen Kunden mit einem weiteren Mehrwert zur Verfügung: Die Arbeitsplatz-Spezialisten, die nun über die Zusatzqualifikation als Ergonomie Coach verfügen, können in Betrieben vorhandene und geplante Arbeitsplätze nach ergonomischen Gesichtspunkten analysieren und beraten, entwickeln und einsetzen. Sie helfen bei der Implementierung von gelebten Ergonomiebausteinen in der Firma und vermitteln praktische Anwendung von ergonomischem Wissen an die Belegschaft. „Wir sind Hersteller und Berater zugleich, wenn es um die Themen Gesundheit und Ergonomie im betrieblichen Umfeld geht“, sagt Krieg. Ergonomische Gestaltungsanforderungen und Kundenwünsche werden so gleich zu Beginn eines Entwicklungsprozesses berücksichtigt – oder eben auch im Bestand verwirklicht.

Was ist eigentlich Ergonomie?

Die Ergonomie ist die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher Arbeit. Der Begriff setzt sich aus den griechischen Wörtern ergon (Arbeit, Werk) und nomos (Gesetz, Regel) zusammen. Zentrales Ziel der Ergonomie ist die Schaffung geeigneter Ausführungsbedingungen für die Arbeit des Menschen. Auch die Nutzung technischer Einrichtungen und Werkzeuge werden dabei berücksichtigt. Neben der menschgerechten Gestaltung des Arbeitsraumes und -systems besitzt die Verbesserung der Schnittstelle zwischen Benutzer (Mensch) und Objekt (Maschine) eine besondere Bedeutung.

Der besondere Wert des IGR-Zertifikats liegt in seiner strikten Neutralität und bundesweit einzigartigen Unabhängigkeit. Zwei Schwerpunkte werden durch die IGR geschult: einmal die Verhältnis-Ergonomie, also die optimale Einstellung eines Büro- oder Produktionsarbeitsplatzes; zum anderen die Verhaltensergonomie, also die Beratung und Förderung der Mitarbeiter zu gesundem Verhalten.

Mit der Realisierung von maßgeschneiderten Arbeitsplatzlösungen begleitet die KRIEG GmbH & Co. KG seit 1956 nachhaltig den Prozess zu gesünderen und produktiveren Arbeitsplätzen für mehr Wirtschaftlichkeit. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heimsheim hat sich vor allem mit der Marke KRIEG WORKFLEX etabliert. Seit mehr als 60 Jahren sorgt der Hersteller dafür, dass Menschen an ihren Arbeitsplätzen produktiv, gesund und gerne arbeiten. An drei eigenen Produktionsstandorten mit mehr als 120 Mitarbeitern in Deutschland fertigt das Unternehmen betrieblichen Arbeitsplatzsysteme, Fachbodenregale und Büromöbel selbst. Ergänzt durch ein umfangreiches Handelsprogramm können die Kunden aus einem kompletten Einrichtungssortiment mit mehr als 45.000 Produkten wählen. Von der ersten Skizze bis zur bezugsfertigen Montage passiert bei KRIEG alles aus einer Hand. Bei der Produktentwicklung stehen Themen wie Greifraumoptimierung, Ergonomie und eine effiziente Materialbereitstellung mit im Vordergrund. Langjährige Erfahrung, wissenschaftliche Erkenntnisse und modernste Gestaltung fließen in die wirtschaftlichen Arbeitsplatzlösungen mit ein. Ob für die Bereiche Fertigung, Werkstatt, Montage, Prüfung oder Verpackung; ob Einzelarbeitsplatz, Gruppenarbeitsplatz oder Fließfertigung: Mit höchstem Anspruch eines deutschen Herstellers und der Kompetenz eines fachkundigen Teams ermöglicht KRIEG die Umsetzung effektiver Arbeitsprozesse unter dem Vorzeichen von Produktqualität.

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Gefährdet ein Smartphone die Gesundheit von Kindern?

Smartphones sind inzwischen kaum noch aus unserem Alltag wegzudenken. Immer öfter findet man sie auch im Kinderzimmer. Doch wie beeinflusst die Smartphone-Nutzung die Gesundheit von kleinen Kindern? In seiner im Mai 2019 bei Science Factory erschienenen Publikation Wie gefährlich ist das Smartphone für Kinder? Über den Einfluss der Smartphone-Nutzung auf die kindliche Gesundheit wertet Henry Rygiel aktuelle Studien aus.

Es gibt nur noch wenige Lebensbereiche, die nicht von der Digitalisierung durchzogen sind. Selbst Alltagsgegenstände und Haushaltsgeräte sind im Internet of Things miteinander vernetzt. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Kinder inzwischen bereits vor dem dritten Lebensjahr mit Smartphones in Berührung kommen. Dabei hat vor allem das Nutzungsverhalten der Eltern einen großen Einfluss auf mögliche Entwicklungsstörungen ihrer Kinder. Henry Rygiel erklärt in Wie gefährlich ist das Smartphone für Kinder?, was das Smartphone bei Vorschulkindern anrichten kann.

Die Smartphone-Nutzung kann für Kinder verheerende Folgen haben

Wenn Kinder sich schon früh an ein Smartphone gewöhnen, hat das erhebliche Auswirkungen auf ihre psychische und physische Gesundheit. Neben Sprachstörungen entsteht oft ein verändertes Freizeit- und Kommunikationsverhalten. Auch Abhängigkeiten und Hyperaktivität können die Folge sein. Gerade deshalb muss die Prävention so früh wie möglich einsetzen, am besten noch in der Kita. Den größten Einfluss hat jedoch die verantwortungsvolle Mediennutzung in der Familie selbst. Henry Rygiel fasst dafür in „Wie gefährlich ist das Smartphone für Kinder?“ das nötige Hintergrundwissen zusammen. Er zeigt außerdem, welche Verhaltensweisen und Störungen unsere Kinder schon jetzt an den Tag legen. Sein Buch ist der ideale Ratgeber für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher sowie alle Interessierten.

Das Buch ist im Mai 2019 bei Science Factory erschienen (ISBN: 978-3-956-87784-1).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/454687

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Das Bündis gegen Cybermobbing e.V. ist auf dem Deutschem Präventionstag in Berlin vertreten.

Neben 180 Institutionen stellt das Bündnis das nachhaltige Präventionsprogramm für Schulen „Wir alle gegen Cybermobbing“ vor.

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. präsentiert sich auf dem Deutscher Präventionstag

07 Mai 2019 Karlsruhe/Berlin.
Der 24. Deutsche Präventionstag erwartet am 20. und 21. Mai im Estrel Congress Center über 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Eröffnet wird der diesjährige Kongress durch Schirmherrin Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey. Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V: ist eine von insgesamt 180 Institutionen, die Ihre Arbeit in der Convention Hall I des Estrel Hotels Berlin präsentieren. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert den Deutschen Präventionstag 2019 fachlich durch ein eigenes Forum und finanziell durch Mittel aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“.

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. wurde im Juli 2011 gegründet. Es setzt sich aus Menschen zusammen, die persönlich von der Thematik betroffen sind, sei es beruflich oder privat, und die gegen Cybermobbing und Gewalt im Netz angehen. Das Bündnis ist ein Netzwerk von engagierten Eltern, Pädagogen, Juristen, Medizinern, Forschern und vielen mehr.
Cybermobbing ist ein gesellschaftliches Problem, das alle Altersgruppen betrifft, besonders jedoch junge Menschen unter 16 Jahren. In absoluten Zahlen sind das mehr als 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland.
„Cybermobbing ist eine Form von Gewalt, die in unserer schnelllebigen und immer anonymer werdenden Zeit in erschreckend hohem Tempo ungeahnte, oft verheerende Folgen hat.

Deshalb ist eine erfolgreiche Präventionsarbeit an Schulen, die das soziale Dreieck, bestehend aus Lehrern, Schülern und Eltern einbezieht, so wichtig.“ So Leest, Vorstandsvorsitzender. Darüber fordert Leest von der Zivilgesellschaft nicht mehr länger weg zu schauten, sondern endlich aktiv zum Schutze unserer Kinder zu handeln.

Das Präventionsprogramm „Wir alle gegen Cybermobbing“ ist ein ganzheitliches Konzept, das Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern miteinbezieht.
Es handelt sich um ein bewährtes und erfolgreiches Programm zur nachhaltigen Bekämpfung des Problems Cybermobbing an Schulen. Das Besondere an diesem Präventionsprogramm ist, dass die teilnehmenden Schulen, nach der erfolgreichen Durchführung, kostenlos in akuten Fällen durch qualifizierte Mitarbeiter über die HelpLine des Bündnisses beraten werden.
Durch diese umfassende Methode werden Schulen entlastet, Eltern unterstützt sowie Kinder und Jugendliche informiert.

Besonderes Highlight der diesjährigen Ausstellung ist die Aktionsfläche „Berliner Platz“. Sie umfasst eine Fläche von rund 350 m2. Der Platz ist direkt am Ausstellungseingang gelegen und grenzt an die Infostände der „Straße der politischen Bildung“. Insgesamt informieren 25 Berliner Institutionen die Besucherinnen und Besucher des „Berliner Platzes“ zu aktuellen Präventionsprojekten.

Selbstverständlich können Sie auch persönlich in Berlin dabei sein und über den Deutschen Präventionstag 2019 und das Projekt „Wir alle gegen Cybermobbing“ berichten. Bitte akkreditieren Sie sich dazu im Pressebereich unter www.praeventionstag.de/go/presse

Die Kongressbesucherinnen und -besucher können sich in 120 Fachvorträgen und 44 praxisorientierten Projektspots informieren und zu unterschiedlichen Präventions-Themen austauschen. Im Ausstellungsbereich berichten rund 180 Ausstellende über Präventionsprojekte und aktuelle Entwicklungen in Deutschland und Europa. Außerdem gibt es Sonderausstellungen, Poster-Präsentationen, Infomobile, verschiedene Bühnenstücke sowie zahlreiche nationale und internationale Begleitveranstaltungen.

Weitere Informationen
-Bündnis gegen Cybermobbing e.V.: https://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de/
-„Wir alle gegen Cybermobbing“:
https://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de/schulen/wir-alle-gegen-cybermobbing.html
-Programm des 24. DPT: http://www.praeventionstag.de/nano.cms/dpt-24-kongressprogramm
-Partner des 24. DPT: http://www.praeventionstag.de/nano.cms/24-dpt-partner

Pressekontakt:
Bündnis gegen Cybermobbing e.V.
Dipl. Ing. MBM Uwe Leest,
Vorstandsvorsitzender
Leopoldstr. 1
76133 Karlsruhe
Tel.: 0721-16009-15
info@buendnis-gegen-cybermobbing.de
www@buendnis-gegen-cybermobbing.de

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. wurde im Juli 2011 gegründet. Es setzt sich aus Menschen zusammen, die persönlich von der Thematik betroffen sind, sei es beruflich oder privat, und die gegen Cybermobbing und Gewalt im Netz angehen. Das Bündnis ist ein Netzwerk von engagierten Eltern, Pädagogen, Juristen, Medizinern, Forschern und vielen mehr.
Cybermobbing ist ein gesellschaftliches Problem, das alle Altersgruppen betrifft, besonders jedoch junge Menschen unter 16 Jahren. In absoluten Zahlen sind das mehr als 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland.

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Zahl der Studierenden ohne Abitur in Deutschland auf Rekordhoch

Studieren ohne Abitur kommt in Deutschland so oft vor wie noch nie. Fast 60.000 Menschen lernten 2017 an einer Hochschule, ohne vorher die allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife erworben zu haben. Das zeigt eine Studie des CHE Centrums für Hochschulentwicklung. Auch an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) haben Studieninteressierte die Chance, ein Studium in den Zukunftsbranchen Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit zu beginnen.
Knapp 60.000 Menschen ohne Abitur studierten 2017, ohne zuvor ein (Fach-)Abitur gemacht zu haben. Wie das Centrum für Hochschulentwicklung in der dazu betreffenden Studie eruierte, qualifizieren sich die Studierenden ohne Abitur über die Berufspraxis. So ersetzt etwa die Note aus einer Meister- oder Fachwirtprüfung die Abinote. Eine abgeschlossene Berufsausbildung sowie ausreichend Berufserfahrung sind aber immer Pflicht. Auch die Zahl der Absolventinnen ohne Abi hat sich seit 2007 vervierfacht: 8.100 von ihnen erwarben im vergangenen Jahr den Studienabschluss (2007: 1900).

Auch an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement ist für Personen, die nicht über eine direkte Hochschulzugangsberechtigung verfügen, ein Bachelor-Studium grundsätzlich möglich. Um als „beruflich besonders qualifizierte Person“ für ein Studium ohne Abitur zugelassen zu werden, sind von Interessenten eine Abschlussprüfung mit qualifiziertem Ergebnis in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf mit einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung und eine mindestens zweijährige Tätigkeit in diesem oder einem verwandten Beruf vorzuweisen. Sind diese Kriterien erfüllt, kann man sich für die Zulassung zu einem Studium als „beruflich besonders qualifizierte Person“ mit einem tabellarischen Lebenslauf bewerben.

Alle Informationen für Interessierte an einem dualen Bachelor-Studium an der DHfPG

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
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