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Pressemitteilungen

Mit dem Studyfinder Empfehlungen zur richtigen Studienrichtung erhalten

In sechs Schritten zum richtigen Studiengang im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Mit dem Studyfinder Empfehlungen zur richtigen Studienrichtung erhalten

Jetzt testen und den idealen Studiengang finden

18.500 Studiengänge werden an deutschen Hochschulen angeboten (Wintersemester 2016/17, Quelle: statista). Da kann es schon einmal schwer fallen, den richtigen Studiengang zu wählen. Umso besser, wenn sich Studieninteressierte bereits für ein duales Bachelor-Studium im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit entschieden haben. Dieses Themenfeld deckt die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG ab. Um aus den insgesamt fünf angebotenen dualen Bachelor-Studiengängen den richtigen auszuwählen, bietet die DHfPG ab sofort den Bachelor-Studyfinder als Orientierungshilfe an.

In sechs Schritten zur Studienempfehlung
Mit dem Studyfinder der DHfPG können Interessenten eine individuelle Empfehlung für ihre Bachelor-Studienrichtung an der DHfPG erhalten. Dafür müssen sie insgesamt sechs Fragen beantworten, die sich konkret mit den Zukunftsplänen und Interessenfeldern der Teilnehmer beschäftigen. Es gibt mehrere Antwortmöglichkeiten, von denen eine oder auch mehrere angekreuzt werden können. Am Ende der Befragung wird den Teilnehmern anhand eines Kuchendiagrammes aufgezeigt, welcher Studiengang anhand der Antworten empfohlen wird. Für eine persönliche Beratung können die Studieninteressenten im Anschluss das Studiensekretariat kontaktieren. Das besondere duale Bachelor-Studiensystem der Deutschen Hochschule besteht aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an einem der bundesweiten Studienzentren in Verbindung mit einer betrieblichen Ausbildung.

Jetzt den Studyfinder testen und den idealen Bachelor-Studiengang finden unter www.dhfpg.de/studyfinder

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Tripada Akademie® – Gesundheitskurse in Wuppertal seit 20 Jahren

Tripada Akademie® - Gesundheitskurse in Wuppertal seit 20 Jahren

Tripada Akademie für Gesundheit und Yoga

Die Tripada Akademie für Gesundheit und Yoga® ist ein renommierter Gesundheitskurs – Anbieter in Wuppertal. Alle Kurse sind von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt und werden entsprechend bezuschusst. Egal ob Entspannung oder Bewegung, mit ca. 30 Kursen pro Woche ist hier für jeden etwas dabei. In der Tripada Akademie® in Wuppertal werden folgende Kurse angeboten:

– Tripada Yoga® für verschiedene Level, Kinder und Schwangere
– Pilates für verschiedene Zielgruppen
– Wirbelsäulengymnastik „sportiv“ und „sanft“
– Autogenes Training
– Progressive Muskelentspannung
– Tai Chi / Qi Gong
– Stressbewältigung

Was ist Tripada Yoga ® ?

Tripada Yoga ® wurde von Hans Deutzmann als Methode der Gesundheitsförderung aus dem Hatha Yoga entwickelt. Es ist weltanschaulich neutral ausgerichtet, hier ist jeder willkommen. Verschiedene Stufen ermöglichen einen bequemen Einstieg, je nach Anforderung. Die Hauptziele sind: Entspannung, Stressabbau, Förderung der Beweglichkeit und Flexibilität, Kondition und Ausdauer. Das Konzept von Tripada Yoga ® wurde auch speziell auf Kinder und Schwangere erweitert.

Mittlerweile wird das Tripada® Konzept auch von Franchise-Partnern übernommen und in anderen Städten unterrichtet. Nur qualifizierte Tripada® Yogalehrer/innen mit staatlich anerkanntem Grundberuf, anerkannter Zusatzqualifikation und Schulung auf die entsprechenden Kurskonzepte werden hierfür eingesetzt und dürfen Tripada Yoga ® in ihrer Stadt unterrichten.
Tripada® möchte somit ein Zeichen für Qualität von Yoga auf dem Yogamarkt setzen.

Auf 460 qm Fläche bieten wir mit drei großen, schönen und stilvollen Kursräumen im Zentrum von Wuppertal verschiedene Kurse und Ausbildungen zu den Themen Yoga, Pilates, Taijiquan (auch Taichi oder Tai Chi), Qigong oder Qi Gong, Wirbelsäulengymnastik, Rauchfrei, Autogenes Training und Stressbewältigung an. Tripada und Tripada – Yoga sind eingetragene Marken und stehen für Qualität in der Gesundheitsförderung durch entsprechende Ausbildungen und Weiterbildungen der Kursleiter und eigene Kurskonzepte. Alle Kurse werden von den gesetzlichen Krankenkassen gefördert. Alle Kurse, Ausbildungen und Fortbildungen sind als berufliche Weiterbildung und Ausbildung von der Bezirksregierung anerkannt. Neben ca. 30 wöchentlichen Kursen verschiedener Dozenten bieten wir im Bereich Ausbildung eine Yogalehrer – Ausbildung, eine Kinder – Yogalehrerausbildung, zahlreiche Fortbildungen für Yogalehrer sowie auf die Gesundheitsförderung zugeschnittene Ausbildungen in Taijiquan oder Taichi, Ausbildung Entspannungspädagogik, Ausbildung Autogenes Training, Ausbildung Progressive Muskelentspannung und Ausbildung Pilates an. Workshops und Seminare stehen zudem allen Interessenten offen. Weiter bieten wir betriebliche und schulische Gesundheitsförderung sowie Personal Training.

Kontakt
Tripada Akademie für Gesundheit und Yoga
Hans Deutzmann
Hofaue 63
42103 Wuppertal
0202 979 854 0
0202 979 854 1
info@tripada.de
http://www.tripada.de

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Präventionspreis „Gruppenprophylaxe interdisziplinär“

Präventionspreis "Gruppenprophylaxe interdisziplinär"

Logo der Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland (Bildquelle: BZÄK / CP GABA)

Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und CP GABA haben im Rahmen des Deutschen Zahnärztetages in Frankfurt am Main den Präventionspreis „Gruppenprophylaxe interdisziplinär“ verliehen. Die Auszeichnung ist Teil der gemeinsamen „Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“.

Die Initiatoren ehrten am 10. November insgesamt drei Projekte, die mit innovativen und interdisziplinären Ansätzen die Gruppenprophylaxe fördern, den Präventionsgedanken erweitern und Präventionslücken schließen. Der unabhängigen Jury gehörten unter anderem Prof. Dr. Ulrich Schiffner (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf), Bettina Berg (Geschäftsführerin der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege e.V.) und Dr. Michael Schäfer (1. Vorsitzender des Bundesverbands der Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V.) an. Die Experten legten bei ihrer Auswahl Wert darauf, dass die prämierten Konzepte und Projekte praxisnah, wissenschaftlich fundiert und bundesweit umsetzbar sind. Der Präventionspreis ist mit einem Preisgeld von insgesamt 5.000 Euro dotiert.

Die Preisträger

Die Urkunde für den ersten Preis nahm die Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege (LAGZ) Rheinland-Pfalz e.V., vertreten durch Sanitätsrat Dr. Helmut Stein und Katrin Becker, M.A., in Empfang. In ihrem interdisziplinären Präventionsnetzwerk arbeitet die LAGZ gemeinsam mit zahlreichen Partnern wie Hebammen, Erziehern, Lehrern und Eltern „Hand in Hand für gesunde Kinderzähne“. Zu den Maßnahmen des Präventionsnetzwerkes gehören unter anderem Fortbildungsprogramme und Schulungen für Multiplikatoren, vielfältige Informationsmaterialien und die Kooperation mit 1.300 Paten- und Schulzahnärzten.

Der zweite Platz ging an die Gruppenprophylaxe „Gemeinsam für gesunde Kinderzähne“ des Landes Brandenburg. Bettina Bels vom Büro der zahnärztlichen Gruppenprophylaxe im Land Brandenburg sowie Dr. Gudrun Rojas und Bettina Suchan vom Beirat für Zahngesundheit der Landeszahnärztekammer Brandenburg nahmen die Auszeichnung entgegen. Mit der Schulung von Familienpaten, der Ausgabe zahnärztlicher Prophylaxe-Pässe an Schwangere und Schulkinder oder dem Präventionsprogramm „Kita mit Biss“, sorgt das Netzwerk für flächendeckende und kontinuierliche Angebote der Gruppenprophylaxe.

Das Berliner Projekt „Gesunder Mund – Zahnmedizinische Gruppenprophylaxe in Wohneinrichtungen für Erwachsene mit Behinderung“ unter fachlicher Leitung von Dr. Imke Kaschke belegte den dritten Platz in der Auswahl der Juroren. Die Zahnärztekammer Berlin und das Berliner Hilfswerk Zahnmedizin e.V. fördern damit gemeinsam die zahnmedizinische Gruppenprophylaxe in Wohneinrichtungen für Erwachsene mit Behinderung. Aktuell sind elf zahnmedizinische Teams in 67 Wohneinrichtungen im Einsatz, um die Bewohner vor Ort gemeinsam mit ihren Betreuern durch Zahnputzübungen, Mundhygieneberatung und professionelle Fluoridierungsmaßnahmen praktisch zu unterstützen.

Schwerpunktthema Gruppenprophylaxe

Millionen von Kindern und Jugendlichen nehmen in Deutschland jedes Jahr an der Gruppenprophylaxe teil. Sie trägt damit ganz wesentlich zur gesundheitlichen Chancengleichheit bei. Obwohl Deutschland bei der Mundgesundheit international einen Spitzenplatz einnimmt, profitieren hiervon vor allem Kinder und Jugendliche. Erwachsene und Kinder in prekären Lebenslagen, mit Migrationshintergrund oder mit einem erhöhten Betreuungsbedarf haben noch zu wenig Anteil am zahnmedizinischen Fortschritt und der umfassenden Präventionsarbeit. Das gilt sowohl für das häusliche Umfeld, Kindertageseinrichtungen und Schulen, aber vor allem für Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen. Mit dem Präventionspreis will die „Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“ das Instrument der Gruppenprophylaxe aktiv unterstützen, Perspektiven für eine breitere Basis aufzeigen und geeignete Projekte fördern.

Die Initiative

BZÄK und CP GABA wollen durch die 2015 gemeinsam gegründete „Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“ gezielt auf Ursachen, Auswirkungen und Präventionsmöglichkeiten von oralen Erkrankungen aufmerksam machen und den fachübergreifenden Dialog intensivieren. Die Initiative fördert Projekte, die sich für eine mundgesunde Zukunft einsetzen. Konzepte und Ansätze, die nachweisbar Erfolge erzielt haben, werden identifiziert, ausgezeichnet und durch Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. Die Initiative wird 2018 mit einem neuen Schwerpunktthema fortgesetzt.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

Firmenkontakt
CP GABA GmbH
Dr. Marianne von Schmettow
Beim Strohhause 17
20097 Hamburg
0611 / 40 80 6-13
erika.hettich@accente.de
http://www.cpgabaprofessional.de

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Erika Hettich
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65195 Wiesbaden
0611 / 40 80 6-13
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erika.hettich@accente.de
http://www.accente.de

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VORSICHT IM INTERNET!

Polizei Hessen weist mit Film-Clip auf Gefahren hin

VORSICHT IM INTERNET!

Erklärungsfilm Internetprävention Polizei Hessen/Polizeipräsidium Südosthessen

Mit bewegten Bildern weist die Polizei in einem aktuellen Clip auf die Gefahren hin, die im Internet lauern. Das Internet ist inzwischen fester Bestandteil unseres täglichen Lebens und durch mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets auch unser ständiger Begleiter. Dies machen sich Cyberkriminelle zu Nutze und suchen im Netz nach Opfern; Datendiebstahl und -missbrauch sowie Mobbing im Internet sind nur zwei Beispiele, wie Täter im Netz den Nutzern schaden können.

„Angesichts der Dynamik der digitalen Entwicklung und der Kreativität der Täterseite kommt der Aufklärung über den Phänomenbereich Cybercrime und des Tatmittels Internet eine besondere Bedeutung zu“, betonte Roland Ullmann. „Daher liegt ein besonderer Schwerpunkt in der polizeilichen Präventionsarbeit auf der Vermittlung von Internetsicherheit und die Erlangung von Medienkompetenz.“

Um die verschiedenen Zielgruppen für das Thema zu begeistern hat der Cybercrimefachberater des PP Südosthessen und ehrenamtliche Geschäftsführer des Vereins „Sicheres Netz hilft e.V.“, Markus Wortmann, sogenannte Erklärungsfilme entwickeln lassen und dem Polizeipräsidium Südosthessen bzw. der Hessischen Polizei als offizieller Sponsor zur Verfügung gestellt.

Der gemeinnützige Verein Sicheres Netz hilft e.V. ( www.sicheres-netz-hilft.de) hat sich zur Aufgabe gemacht, Erziehungsverantwortliche, Kinder und Jugendliche sowie die Generation 60+ in ihrer Medienkompetenz zu stärken, insbesondere im Umgang mit den digitalen Medien und unterstützt insofern die hessische Polizei bei dieser zukunftsweisenden Präventionsarbeit.

„Mit den Erklärungsfilmen wird die Präventionsarbeit der Internetprävention bei der hessischen Polizei in einem zeitgemäßen und innovativen Format vorgestellt“, zeigte sich Ullmann überzeugt.

Die Filme können ab sofort auf den WEB-Seiten der Hessischen Polizei und des Polizeipräsidiums Südosthessen ( http://k.polizei.hessen.de/1574151916) eingesehen werden.

Mit der Vertragsunterzeichnung wurden die Nutzungsrechte der Erklärungsfilme an die hessische Polizei übergeben.

Ergänzend stellte Markus Wortmann auch sogenannte Webcam-Sticker zum Abkleben der Kameralinsen von PC, Notebook, Tablet oder Handy zur Verfügung, um ganz praktische Hilfestellung u.a. zur Vorbeugung des Cybergroomings zu geben

Der Verein Sicheres Netz hilft e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, Erziehungsverantwortliche, Kinder und Jugendliche sowie die Generation 60+ in ihrer Medienkompetenz zu stärken, insbesondere im Umgang mit den digitalen Medien.

Ziel ist es, jungen Menschen und älteren Menschen die Chancen und Risiken der digitalen Medien gleichermaßen zu vermitteln, sie auf potenzielle Gefahren und Risiken hinzuweisen und ihnen somit einen aufgeklärten und souveränen Umgang mit Computer, Smatphone und Co. sowie deren Inhalten und Angeboten zu ermöglichen.

Kontakt
Sicheres Netz hilft e.V.
Markus Wortmann
Herzbergweg 6
65760 Eschborn
0177/8288777
info@sicheres-netz-hilft.de
http://www.sicheres-netz-hilft.de

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Vorhofflimmern, und jetzt? Neue Broschüre „Angriff ist die beste Verteidigung – Leitfaden für ein Leben mit Vorhofflimmern“ gibt Antworten

„Rote Karte dem Schlaganfall“ informiert über den Umgang mit der Herzrhythmusstörung

Vorhofflimmern, und jetzt? Neue Broschüre "Angriff ist die beste Verteidigung - Leitfaden für ein Leben mit Vorhofflimmern" gibt Antworten

(Bildquelle: Bayer Vital GmbH)

Leverkusen, 7. November 2017 – Die neue Broschüre „Angriff ist die beste Verteidigung – Leitfaden für ein Leben mit Vorhofflimmern“ der von Bayer initiierten Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ bietet vielfältige Informationen rund um die Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern und enthält Ratschläge für den alltäglichen Umgang mit der Erkrankung.

Volkskrankheit Vorhofflimmern: die wichtigsten Daten und Fakten
Vorhofflimmern ist die häufigste Herz-Kreislauf-Erkrankung bei Erwachsenen in Deutschland – circa 1,8 Millionen Menschen sind davon betroffen.(1) Die Herzrhythmusstörung ist nicht lebensbedrohlich, kann aber schwerwiegende Folgeerkrankungen nach sich ziehen. So haben Vorhofflimmer-Patienten ein fünffach erhöhtes Schlaganfallrisiko.(1) Erleiden sie einen Schlaganfall, verläuft dieser zudem oft besonders schwer. Die Wahrscheinlichkeit, dass Vorhofflimmer-Patienten bettlägerig werden oder sterben ist doppelt so hoch.(2,3)

Die neue Broschüre bietet Informationen zu den Symptomen und Ursachen des Vorhofflimmerns sowie den unterschiedlichen Formen und Therapiemöglichkeiten.

Ursachen und Formen des Vorhofflimmerns
Betroffene bemerken das Vorhofflimmern häufig nicht. Eine Ursache für Vorhofflimmern kann eine Fehlfunktion der Herzklappe sein. Es kann aber auch ohne erkennbare Ursache auftreten. Deshalb ist es wichtig, zu wissen wodurch Vorhofflimmern begünstigt wird. Denn wer weiß, dass er ein erhöhtes Risiko hat, nimmt plötzliche Veränderungen des Herzrhythmus eventuell eher wahr. Das Alter ist ein wichtiger Risikofaktor für Vorhofflimmern. Ab dem 50. Lebensjahr verdoppelt sich das Risiko mit jedem weiteren Jahrzehnt.(1) Daneben spielen die erbliche Vorbelastung, der Lebensstil sowie Vorerkrankungen eine wichtige Rolle. Die Broschüre gibt einen Überblick über die wichtigsten Risikofaktoren und zeigt auf, was zu beachten ist.

Je nach Dauer, Behandlung und Ursache werden verschiedene Formen des Vorhofflimmerns unterschieden. Die Broschüre erläutert, welche das sind und wie sie von einander abgegrenzt werden.

Therapietreue ist das A und O
Um Folgeerkrankungen wie einem Schlaganfall vorzubeugen, ist die Therapie mit gerinnungshemmenden Medikamenten meist unumgänglich. Hierfür stehen verschiedene Gerinnungshemmer zur Verfügung: die sogenannten Vitamin-K-Antagonisten und die neuen oralen Antikoagulantien (NOAK). Die Broschüre informiert über die Vor- und Nachteile dieser beiden Medikamentengruppen und ihre Wirkungsweisen. Die Medikamente müssen regelmäßig eingenommen werden, um wirken zu können. Vielen Betroffenen fällt die konsequente Einnahme allerdings schwer, da die Erkrankung häufig ohne Beschwerden auftritt. Deshalb gibt die Broschüre Tipps, wie zum Beispiel mithilfe von Erinnerungsstützen die Therapietreue verbessert werden kann.

Leben mit Vorhofflimmern
Nach der Diagnose Vorhofflimmern gibt es einiges zu beachten. Die vorliegende Broschüre leistet in dieser Situation Hilfestellung und zeigt, wie der Lebensstil angepasst werden kann, wie Risikofaktoren vermieden werden können und was beispielsweise bei der Ernährung oder bei sportlicher Betätigung zu beachten ist. Außerdem setzt sie sich mit den Themen Urlaub sowie Liebe und Zweisamkeit auseinander und klärt über Irrtümer rund um die Erkrankung Vorhofflimmern auf.

Die Broschüre kann ab sofort kostenfrei bestellt werden:

infomaterial@rote-karte-dem-schlaganfall.de
– Rote Karte dem Schlaganfall/ Bayer
Postfach 10 03 61
47703 Krefeld

Sinn und Zweck der Kampagne
Durch gezieltes Vorbeugen könnten theoretisch etwa 70 Prozent der Schlaganfälle verhindert werden.(4) So zum Beispiel durch die Behandlung der Erkrankungen, die das Schlaganfallrisiko erhöhen. Aus diesem Grund wurde die Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ von Bayer initiiert. Kooperationspartner sind die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und die Sporthochschule in Köln. Gemeinsam wird das Ziel verfolgt, möglichst viele Menschen über Risikofaktoren und Präventionsmöglichkeiten aufzuklären. „Rote Karte dem Schlaganfall“ bietet daher umfangreiches Informationsmaterial.

Ihr Ansprechpartner:
Helmut Schäfers, Tel. +49 214 30-58308, Fax: +49 214 30-58270
E-Mail: helmut.schaefers@bayer.com

Mehr Informationen unter presse.bayer.de
hs (2017-0345)

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Quellen:

(1) Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V.
(2) Marini et al., Stroke. 2005 Jun;36(6):1115-9. Epub 2005 May 5
(3) Dulli et al., Neuroepidemiology. 2003 Mar-Apr;22(2):118-23
(4) Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

Bayer: Science For A Better Life
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte der Konzern mit rund 99.600 Beschäftigten einen Umsatz von 34,9 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,2 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,4 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

Firmenkontakt
Bayer Vital GmbH
Helmut Schäfers
Building K 56
51366 Leverkusen
+49 214 30-58308
+49 214 30-58270
helmut.schaefers@bayer.com
http://www.presse.bayer.de

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Brickenkamp-PR GmbH
Anna Leister
Dionysiusstraße 154
47798 Krefeld
+49 2151 6214600
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Mehr Gesundheitsförderung für mehr Gesundheit und Wohlbefinden

Nur wenn Sport und Fitness, Entspannung und Ernährungsumstellung zusammen kommen werden die Gesundheit gezielt gefördert und Erkrankungen gelindert!

Mehr Gesundheitsförderung für mehr Gesundheit und Wohlbefinden

Diätetik und Ernährungsberatung – das Praxisbuch für Diätassistenten erscheint in der 5. Auflage

Mehr Bewegung, Entspannung und Ernährungsumstellung tut Not! Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik (DKGD) e.V. ist eine interdisziplinärer Fachgesellschaft, die sich mit rund 300 Mitgliedern und Aktivisten im gesamten deutschsprachigen Raum für ganzheitliche, wissenschaftlich basierte Gesundheitsförderung und die Förderung der gesunden Lebensführung (Diätetik) einsetzt. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik wurde im Dezember 2006 in Köln gegründet. Das DKGD fördert und fordert als Netzwerk und Sprachrohr für Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung insbesondere die Vernetzung der verschiedenen Kompetenzträger und Berufsgruppen im Gesundheitswesen: von den Ärzten über die Sporttrainer bis zu den anerkannten Ernährungsspezialisten (Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern) sowie psychologischen und pädagogischen Berufen. Eine medizinische Prävention erfordert die Zusammenarbeit von Ernährungsfachkräften, Medizinern, Sporttherapeuten, Fitnesstrainer, Physiotherapeuten sowie Psychologen und Pädagogen. Damit ist eine gesundheitsförderliche Ernährung, Stressabbau durch Entspannung, medizinische Vorsorgeuntersuchungen und Betreuung sowie Muskelaktivierung durch Fitness-Training und Sport sowie Schulung und Beratung möglich. Nur ein gleichberechtigtes interdisziplinäres Gesundheitsförderungsteam kann sinnvolle medizinische Präventionsmaßnahmen durchführen. Diese müssen wissenschaftlich fundiert sein und eine Betreuung ist lebensbegleitend notwendig. Ein wichtiger Baustein einer gezielten Gesundheitsförderung sind Fitness-Center, die auf qualifiziertes Fachpersonal setzen und medizinisch orientiert sind. Nahrungsergänzungsmittel und eine Prophylaxe und Therapie mit Makro- und Mikronährstoffen muss wissenschaftlich fundiert sein und durch Therapeuten überwacht werden. Die Versorgung mit einigen Makro- und Mikronährstoffen in Deutschland (insbesondere Omega-3-Fettsäuren, essentiellen Fettsäuren, Nahrungsfasern, Folsäure, Vitamin D, Jod, Fluorid oder Zink) ist suboptimal und zudem haben diese Nahrungsinhaltsstoffe einen Stellenwert in der Prophylaxe und Therapie von Krankheiten.

Durch die Bildung eines Kuratoriums und eines wissenschaftlichen Beirates bauen wir unsere Vernetzung sowie Reichweite konsequent aus und finden bei den Meinungsbildnern viel Unterstützung, informiert Vorstandsvorsitzender Sven-David Müller, MSc. Zum Beirat gehören renommierte Mediziner, Psychologen, Apotheker und Naturwissenschaftler wie Prof. Dr. Elisabeth Ardelt-Gattinger, Dr. med. Roland Ballier, Prof. Dr. Ingo Froböse, Dr. med. Werner G. Gehring, Prof. Dr. med. Ingrid Gehrhard, Dr. med. Wolfgang Grebe, Apotheker Uwe Gröber, Professor Dr. Arnulf Hartl, Dr. John G. Ionescu, Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk, Prof. Dr. med. Ulrich Loos, Dr. med. Roman Machens, Prof. Dr. med. Ulrich Mittmann, Dr. med. Dr. rer. nat. Claus Muss, Dr. med. Marco Prümmer, Dr. Peter Rosler, Prof. Dr. Jürgen Spona, Prof. Dr. Kurt Widhalm und Dr. med. Rudolf Ziegler.

Seit vielen Jahren arbeitet das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik mit dem Horn-Verlag zusammen. Die Zusammenarbeit erstreckt sich über Fitness-Studien, den Slimcoach und natürlich auch den Slimcoach. Der Horn-Verlag fördert die Aktivitäten des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und im kommenden Jahr sind wieder interessante gemeinsame Veranstaltungen geplant. Die gezielte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist ein wichtiges Feld der Tätigkeit des DKGD, um Aufmerksamkeit für das wichtige Thema ganzheitlicher Gesundheitsförderung zu erregen. Medizinische Prävention ist heute wichtiger denn je und muss verstärkt umfassend zur Kenntnis gebracht werden. Mit der Kampagne „Prominente pro Prävention“ leistet das DKGD einen entscheidenden Beitrag in der Gesundheitsförderung, da Prominente als Vorbilder die Menschen auch emotional berühren. Bisher beteiligen sich Supertalent Yvo Antoni, TV-Moderatorin Mo Asumang, Gesundheitsexperte Professor Hademar Bankhofer, Moderatorin und Model Kati Brandt, Trainer und Buchautor Andreas Butz, Sängerin und Schauspielerin Nina Fischer, Moderatorin Petra Heim, Schlagersänger Dennis Henning, TV-Schauspielerin Judith Hoersch, Schauspielerin Susanne Hueber, Serienstar Madlen Kaniuth, TV-Arzt Dr. Thomas Kurscheid, TV-Moderatorin Natalie Langer, Kabarettist Professor Bernhard Ludwig, TV-Koch Oliver Mik, Schauspielerin Marieke Oeffinger, TV-Moderatorin und Medizinjournalistin Pepe Peschel, TV-Arzt Dr. Herbert Plum, TV-Moderatorin und Model Carmen Quinet, Model Valora Roucek, Trainerin Maria Prinzessin von Sachsen-Altenburg, TV-Schauspieler Raphael Vogt, Schauspieler Branco Vucovic, Schwimmweltmeister Mark Warnecke und Model, Moderatorin sowie Mrs. Germany Elischeba Wilde an der DKGD-Kampagne. Wir suchen ständig nach weiteren Aktivisten, die sozusagen ihre Person in die Waagschale werfen, um die Bevölkerung zu einem gesundheitsbewussten Leben zu bewegen, erläutert DKGD-Vorstand Sven-David Müller.

Alle Mitglieder können und sollen sich aktiv in die Arbeit der Organisation einbringen. Es besteht die Möglichkeit, Veröffentlichungen mit uns zusammen zu kommunizieren und sich direkt und unmittelbar in die Arbeit in der Gesundheitsförderung einzubringen. Außerdem vernetzen wir unsere Mitglieder und bieten die Möglichkeit, wichtige Ansprechpartner zu erreichen. Einrichtungen, die im Bereich der Gesundheitsförderung tätig sind, können vom DKGD zertifiziert werden. Einige Fitness-Center in Süddeutschland haben sich bereits diesem Prozess unterworfen. Unsere Mitglieder erhalten wichtige Informationen und können sich an Aktionen beteiligen. Der Expertenpool des DKGD ist für die Mitglieder zugänglich und ermöglicht die Beantwortung von Fragen und die Diskussion mit entscheidenden Meinungsbildnern. Ein regelmäßiger Kontakt zwischen den Gremien der Organisation und den Mitgliedern fördert den konstruktiven Dialog. Dem Kuratorium der Organisation gehören prominente Wissenschaftler und Persönlichkeiten an, wie der ehemalige Generalsekretär der MEDICA Gerd Fischer, Prof. Dr. Maximilian Gege, der ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. med. Ellis Huber, der Verleger Marc-Andre Mainz, Dr. med. Dieter Markert, Prof. Dr. Karl-Ludwig Resch, Bernd Schmeink, der ehemalige Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Prof. Dr. med. Manfred Steinbach, Dr. med. Ulrich Strunz und der Medienwissenschaftler Prof. Dr. Michael Vogt. Die Mitgliedschaft lohnt sich insbesondere für Angehörige der Gesundheitsberufe, Fitness-Center und Trainer. Heilpraktiker und Therapeuten, die sich für den Einsatz von sogenannten Vitalstoffen interessieren, sind bereits Mitglieder und sind im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik willkommen. Die Geschäftsstelle der Organisation ist seit 2016 in Berlin erreichbar. Der Jahresbeitrag liegt für aktive Mitglieder bei 36 Euro, für Einzelpersonen bei 125 Euro und für Donatoren bei 600 Euro. Das Beitrittsgesuch finden Sie unter den Downloads im Bereich „Wir über uns“ auf der Website www.dkgd.de des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik (DKGD).

Eine Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. lohnt sich für alle Diätassistenten, Ernährungswissenschaftler, Ärzte, Apotheker, Physiotherapeuten, Sportlehrer, Sporttherapeuten und Fitness-Trainer, Psychologen, Heilpraktiker und Pädagogen. Dialog, Information und das gemeinsame Erreichen eines Zieles sind in Organisationen wie dem DKGD einfacher. Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. erhalten vier renommierte Fachzeitschriften kostenlos im Rahmen Ihrer Mitgliedschaft und deutliche Vergünstigungen für andere Zeitschriften und Dienstleistungen. Zu den Verbandszeitschriften gehören momentan vier Fachzeitschrift („Diabetes Forum“, die zwölfmal jährlich erscheint, die bekannte Fachzeitschrift „Vitalstoffe“, die viermal jährlich erscheint, die Fachzeitschrift Bodymedia (Fachzeitschrift für Fitness, Sport, Gesundheit und Wellness), die sechsmal jährlich erscheint und die Fachzeitschrift „Die Naturheilkunde“, die sechsmal im Jahr herauskommt). Zudem können DKGD-Mitglieder andere Fachzeitschriften wie „Adipositas“, „Adipositas-Spektrum“, „Ernährungsumschau“ vergünstigt erwerben und erhalten Ermäßigungen bei Kauf von AID-Medien und Informationsmaterialien. Der Beitritt kann online ( http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html) erfolgen.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

Kontakt
Zentrum für Kulturkommunikation
Sven-David Müller,
Heinersdorfer Straße 38
122209 Berlin
0173-8530938
sdm@dkgd.de
http://www.dkgd.de

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Ernährungsberatung sollte nur von Diätassistenten und spezialisierten Ernährungswissenschaftlern durchgeführt werden

Ernährungsberatung kann auch sehr gefährlich sein!

Ernährungsberatung sollte nur von Diätassistenten und spezialisierten Ernährungswissenschaftlern durchgeführt werden

Sven-David Müller ist Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Ernährungsberatung kann gefährlich sein!

Immer mehr Menschen leiden an ernährungsbedingten Erkrankungen oder möchten sich gesundheitsbewusst ernähren. Ernährungsberatung muss qualifiziert durchgeführt werden, denn sonst kann sie sogar gefährlich sein und die Gesundheit schädigen, warnt Sven-David Müller, Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. in Berlin. Wenn Berater ohne entsprechende Qualifikation Ernährungsberatung durchführen, schreitet der Gesetzgeber leider nicht ein, da Ernährungsberatung in Deutschland nicht rechtlich geschützt ist, mokiert sich Müller. Momentan darf jeder – auch ohne Qualifikation – Ernährungsberatung anbieten, bewerben und natürlich auch durchführen. Und die Führung der Bezeichnung Ernährungsberater setzt keine Qualifikation voraus. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik setzt sich im Sinne der Volksgesundheit dafür ein, diesen Missstand zu beheben. Ernährungsberatung und die Bezeichnung Ernährungsberater müssen endlich rechtlich abgesichert werden, um unqualifizierte Beratungen ausschließen zu können. Staatlich geprüfte Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler mit Masterabschluss und Spezialisierung im Bereich Ernährung(sberatung) können eine Ernährungsberatung qualifiziert durchführen. Alle anderen Berufsgruppen sind nicht spezifisch für die qualifizierte Ernährungsberatung ausgebildet.

Mindestens 16.000 staatlich geprüfte Diätassistenten in Deutschland
Die Berufsgruppe der staatlich geprüften Diätassistenten benötigt mehr Anerkennung nach innen und außen, so Müller. Der Bekanntheitsgrad des Berufsstandes der Diätassistenten muss in der Öffentlichkeit und bei anderen Medizinalfachberufen, Ärzten, Apothekern und Heilpraktikern nachhaltig gefördert werden. Die Kompetenz der staatlich geprüften Diätassistenten in der Diät- und Ernährungsberatung ist in der Öffentlichkeit und leider auch bei Medizinern unzureichend bekannt. In Deutschland sind mindestens 16.000 Diätassistenten in Kliniken, Schwerpunktpraxen und anderen medizinischen Einrichtungen oder in eigener Praxis tätig. Eine spezielle XING-Gruppe für Diätassistenten hat inzwischen 916 Mitglieder. Unter https://www.xing.com/communities/groups/diaetassistenten-diaetetik-und-diaetberatung-25a1-1000668 kann die kostenfreie Mitgliedschaft erklärt werden.

Diätassistenten haben relativ gute Aussichten auf den Arbeitsplatz
Die Arbeitsplatz Aussichten sind in Deutschland für staatlich geprüfte Diätassistenten relativ gut. Wer ortunabhängig ist, findet auch kurzfristig eine angemessene Arbeitsstelle. Deutschlandweit ist der Arbeitsmarkt für Diätassistenten ausgewogen und an vielen Orten bleiben Stellen sogar längerfristig unbesetzt, da es nicht ausreichend Bewerber gibt, informiert Sven-David Müller.

Neue Medien sind wichtige für Diätassistenten
Auch in der Diät- und Ernährungsberatung nehmen die neuen Medien einen wichtigen Stellenwert – nicht nur für Diätassistenten – ein. Heute hat die Websuche bei Google und Co. die Gelben Seiten und ähnliche Verzeichnis längst abgelöst. Zudem ist Dr. Google im World Wide Wartezimmer auch für die Diät- und Ernährungsfragen von besonderer Wichtigkeit. Daher müssen sich auch staatlich geprüfte Diätassistenten im Internet darstellen. Da die digitalen Medien (von der Website über Apps bis zu Social Media Angeboten wie Facebook, Twitter, XING oder Youtube) für staatlich geprüfte Diätassistenten eine immer größer werdende Bedeutung einnehmen, rät Sven-David Müller vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik allen Angehörigen der Berufsgruppe der Diätassistenten eine Website online zu stellen. Ich rate allen staatlich geprüften Diätassistenten im Internet aktiv zu werden, um die Öffentlichkeitsarbeit über den Berufsstand der Diätassistenten und die Aufgaben und Möglichkeiten der Diät- und Ernährungsberatung zu informieren, so Sven-David Müller, der nach der Ausbildung zum staatlich geprüften Diätassistenten an der Diätlehranstalt in Bad Hersfeld eine Weiterbildung zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) an der Universitätsklinik Jena und anschließend das Studium der angewandten Ernährungsmedizin an der Donau Universität Krems absolviert und als Master of Science abgeschossen hat.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist für Diätassistenten wichtig
Bei der Erstellung von Texten (Content) im Webauftritt ist natürlich auch eine Suchmaschinenoptimierung (SEO = search engine optimization) für Diätassistenten wichtig, um entsprechende Suchergebnisse zu erzielen. Auf den Websites von staatlich geprüften Diätassistenten müssen natürlich die Begriffe „staatlich geprüfter Diätassistent/staatlich geprüfte Diätassistentin“, „qualifizierte Ernährungsberatung“, „Diät- und Ernährungsberatung“ etc. vorkommen, um die Ergebnisse bei der Websuche entscheidend zu verbessern. Hier gibt es viel zu tun, um staatlich geprüfte Diätassistenten bei Websuchen voranzubringen und unqualifizierte sowie qualifizierte Angebote für die Bevölkerung wahrnehmbar zu gestalten. Auch bei Facebook und Twitter oder anderen Social Media Websites ist es für die Berufsgruppe der staatlich geprüften Diätassistenten von großer Wichtigkeit, sich deutlich mehr zu engagieren.

XING-Gruppe für Diätassistenten begrüßte 900stes Mitglied
Das 900ste Mitglied der XING-Gruppe für staatlich geprüften Diätassistenten ist Merle Vollgraf. Sie erhält ein kleines Buchgeschenk zur Begrüßung (Ernährungsratgeber Niereninsuffzienz und Dialyse, Schlütersche Verlagsanstalt, Hannover). Zudem wird Frau Vollgraf aus Berlin ein Jahr kostenlos Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. und kann die Vorteile einer Mitgliedschaft genießen (u. a. Bezug von vier Fachzeitschriften, Ermäßigung für die Ernährungsumschau etc.). Unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html kann die Mitgliedschaft direkt online beantragt werden. Der Jahresmitgliederbeitrag beträgt 36,- Euro im Jahr. Jedes Mitglied erhält ein Begrüßungspaket mit dem Fachbuch „Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler (Mainz Verlag, Aachen) sowie dem Ratgeber „Kühe würden Margarine kaufen“ (Schlütersche Verlagsgesellschaft).

Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik fördert Diätassistenten
Seit mehr als 10 Jahren setzt sich das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. als anerkannte Fachgesellschaft auch für die Berufsgruppe der staatlich geprüften Diätassistenten ein. Das Sprachrohr und Netzwerk für ganzheitliche wissenschaftlich fundierte Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung macht sich unter anderem für die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung und die Anerkennung der Diätberatung/Diätetik stark.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

Kontakt
Zentrum für Kulturkommunikation
Sven-David Müller,
Heinersdorfer Straße 38
122209 Berlin
0173-8530938
sdm@dkgd.de
http://www.dkgd.de

Pressemitteilungen

***Sie wollen Ihr Kind schützen? Wir auch! Eine beispielhafte Präventionsoffensive***

Wie kann ich mein Kind vor Pädophilen schützen?

***Sie wollen Ihr Kind schützen? Wir auch! Eine beispielhafte Präventionsoffensive***

Die App vom Sicher-Stark-Team

Die Sicher-Stark-Initiative ist mittlerweile deutschlandweit Kooperationspartner vieler Grundschulen und Kitas im Bereich der Gewaltpraevention geworden. Dabei ist es dem Sicher-Stark-Team immer wieder gelungen, aus eigenem Antrieb Foerdergelder für die Sicher-Stark-Veranstaltungen an Grundschulen und in den Kindergärten zu beschaffen.

Unermüdlicher Einsatz für Praevention

Durch eine beispiellose Praeventionsoffensive in den letzten Jahren ist es den MitarbeiterInnen gelungen, einer der fuehrenden NPO (Non-Profit-Organisation) auf diesem Gebiet zu werden.

So werden über das ganze Jahr jede Woche Kurse, WEBinare und Vortragsveranstaltungen an Grundschulen und in Kitas in Deutschland durchgeführt. Aber auch die Wohnzimmerveranstaltungen werden bei den Eltern immer beliebter.
In mehr als einem Jahrzehnt wurden über 15.000 Grundschulen in Deutschland mit Informationen zur Gewaltpraevention versorgt. Es gelang zudem, bereits über 500.000 begeisterte Kinder und Eltern mit dem Präventionskonzept zu schulen.

Qualitätsgarantie – ein überzeugender Aspekt

Ein außergewöhnlicher Aspekt im Angebot des Sicher-Stark-Teams ist die Erfolgsgarantie. Sollten Sie oder die Kinder nicht begeistert sein oder nichts gelernt und mit den Ergebnis der Veranstaltung unzufrieden sein, so erhalten sie ihr Geld zurück. Ein weiteres Highlight sind die außergewöhnlichen Realitätschecks.
Dort gilt es, Kinder optimal auf mögliche Gefahrensituationen vorzubereiten und ihnen Reaktionsmöglichkeiten und Strategien zur Deeskalation aufzuzeigen.

Sicher-Stark-Team – Der Name verpflichtet!

Als Kooperationspartner für Grundschulen und Kitas steht der Name für Sicherheit und Stärke gekoppelt mit einem neuen Selbstbewusstsein für Kinder. Zuverlässigkeit und außergewöhnliche Leistungen stehen im Vordergrund. Diese grundlegenden Prinzipien betrachten die MitarbeiterInnen des Sicher-Stark-Teams als unerlässlich für erfolgreiches Arbeiten.

Dass das strikt eingehalten wird, zeigen die zahlreichen Zuschriften auf der

Homepage www.sicher-stark-team.de,

in denen Lehrkräfte und viele Eltern den Erfolg zum Schutz ihrer Kinder bestätigen und durch ihre Danksagungen die Effektivität der Sicher-Stark-Veranstaltung schildern.

Kinder sollen ohne Sorgen aufwachsen können!

Frei aufzuwachsen ist das Beste, was einem Kind passieren kann. Gelingt es uns, zu dieser Freiheit auch nur ein wenig beizutragen, hat die soziale Initiative schon viel erreicht. Dazu gehört auch, gesellschaftspolitisch nicht die Achseln zu zucken und dabei nicht zum Moralprediger zu werden.
Die Grundschulen und Kitas erwarten vom Sicher-Stark-Team erprobte Methoden und eine hundertprozentige Bereitschaft, ihnen mit einem umfangreichen Serviceangebot zur Verfügung zu stehen.

Die Einzigartigkeit dieses von Polizeibeamten, Sozialpädagogen, Psychologen und Therapeuten entwickelten und geschützten Konzeptes muss an dieser Stelle nicht mehr hervorgehoben werden.

Erfahrung als Leistungsgrundlage!

Ein vierteljahrhundert an Erfahrung und die strikte Ausrichtung auf die gestiegenen Bedürfnisse von Kitas/ Grundschulen haben das Sicher-Stark-Team zu einem der füh-renden Anbieter in Deutschland werden lassen.

Die Projektkoordination wird ausschließlich über die Bundesgeschäftsstelle realisiert. Das Team überzeugt vor allem durch schnelle Reaktionszeiten und die perfekte Umsetzung der Maßnahme. Das geht mit der ausführlichen Vorbetreuung los, umfasst umfangreiche Betreuung während der einzelnen Maßnahmen und schließt ebenso eine Nachbereitung ein. Bei solchen Events und auch anderen großen Sicher-Stark-Tagen darf die Prominenz natürlich nicht fehlen.
So waren Bundestagsabgeordnete, Netzwerkpartner, Behördenvertreter und Bürgermeister sowie zahlreiche Medienvertreter bei Sicher-Stark-Veranstaltungen anwesend und von der Arbeit des Sicher-Stark-Teams außerordentlich begeistert. Die Bundesfamilienministerin Frau Dr. Ursula von der Leyen hat das Sicher-Stark-Team bereits durch eine Schirmherrschaft unterstützt.
Da die Experten bundesweit aktiv sind, kann man sich so einen guten Überblick ein-holen und das Präventionskonzept begutachten.

Unterstützung durch Sponsoren

Immer mehr Firmen haben erkannt, dass Prävention von Gewalt und sexuellem Missbrauch in der heutigen Zeit ein zentrales Thema ist. Um unsere Kinder, die Zukunft von morgen, optimal zu schützen, greifen schon heute Unternehmen der sozialen Initiative finanziell unter die Arme, mit immensen Vorteilen. Um jedoch den gestiegenen Anforderungen Rechnung zu tragen, benötigt Sicher-Stark fortwährend Sponsoren, die dazu beitragen, unsere Kinder sicher und stark für die Zukunft zu machen. Auch das gewaltpräventive Eltern-Hörbuch und der neue Lehrfilm im Sicher-Stark-Shop hilft.

Die Sicher-Stark-Initiative
Kinder vor Gewalt und Missbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Aber auch über die zunehmenden Internetgefahren aufzuklären. Wichtige Voraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern – zu Hause, in der Schule, auf der Straße, im Internet oder Sportverein und auch im Internet.

Bekannt geworden ist die Sicher-Stark-Initiative bereits vor über 20 Jahren und hat in der Zwischenzeit über 500.000 Kinder und Eltern geschult. Machen Sie mit und bestellen Sie unsere Aufkleber und Plakate „Achtung! Starkes Kind!“, die Sie bereits in vielen Grundschulen/Kita und bei Eltern und Kindern finden, in unserem Shop gegen eine geringe Schutzgebühr.
Natürlich hacken wir auch Ihr Handy, PC, Laptop, Netbook und zeigen Sicherheitsmängel auf.

Wofür wir stehen:

Mit Gründung der Sicher-Stark-Initiative haben wir uns zum Ziel gesetzt, im Vorfeld etwas zu tun und nicht abzuwarten, bis wieder ein Kind misshandelt, verletzt oder gar getötet wurde oder im Internet gemobbt wird. Kinder präventiv vor Gewaltverbrechen und sexuellem Missbrauch zu schützen ist heute äußerst wichtig. Denn die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen unsere besondere Fürsorge. Auch für das Internet mit seinen Risiken gilt: Vorbeugung ist der beste Schutz.

Firmenkontakt
Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark
Peter Esser
Hofpfad 11
53879 Euskirchen
0180 / 555 01 33-3
018055501330
info@sicher-stark.de
http://www.sicher-stark-team.de/

Pressekontakt
Bundespressestelle Sicher-Stark
Dennis Kalus
Hofpfad 11 11
53879 Euskirchen
0180 / 555 01 33-2
presse@sicher-stark.de
http://www.sicher-stark-team.de/

Pressemitteilungen

Body LIFE Award zum 17. Mal in Folge gewonnen

Deutsche Hochschule/BSA-Akademie erneut Sieger in der Kategorie Aus-/Weiter- und Fortbildung

Body LIFE Award zum 17. Mal in Folge gewonnen

DHfPG/BSA-Akademie gewinnt den Award zum 17. Mal in Folge

Bei der Verleihung des Body LIFE Awards 2017, am Donnerstagabend im Westhafen Pier 1 in Frankfurt, ging die Deutsche Hochschule für Prävention uind Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA-Akademie zum 17. Mal in Folge als Sieger in der Kategorie Aus-/Weiter- und Fortbildung hervor.

Die Fachzeitschrift Body LIFE zeichnet jährlich die besten Institutionen und Unternehmen aus dem Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit aus. Die Award-Verleihung basiert auf einer repräsentativen zweistufigen Marktbefragung von Inhabern/Geschäftsführern von Fitness- und Gesundheitseinrichtungen, die vom Forschungsinstitut Würtenberger (FIW) durchgeführt wird. Der Gewinn des 17. Awards in Folge unterstreicht, auf welchem konstant hohen Niveau die Qualität der Studien- und Lehrgänge durch eine stetige Weiterentwicklung der Themen und Inhalte liegt.

Die BSA-Akademie ist mit jährlich etwa 12.000 Teilnehmern und bereits über 180.000 Absolventen seit 1983 einer der größten Bildungsanbieter im Bereich der nebenberuflichen Qualifikationen in den Sektoren Fachwirtqualifikationen, Fitness/Individualtraining, Ernährung, Gesundheitsförderung, Management, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Personal-Training, Fitness/Gruppentraining, Mentale Fitness/Entspannung, UV-Schutz und Bäderbetriebe.

Die Deutsche Hochschule setzt im akademischen Bereich mit nunmehr fünf dualen Bachelor-Studiengängen (Fitnessökonomie, Sportökonomie, Gesundheitsmanagement, Fitnesstraining, Ernährungsberatung) und vier Master-Studiengängen, dem „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, dem Master of Arts Sportökonomie, dem „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement und dem ab Sommersemester 2018 startenden „Master of Arts Fitnessökonomie, Maßstäbe. Über 7.500 Studierende in mehr als 4.000 Ausbildungsbetrieben sind derzeit an der DHfPG eingeschrieben.

Die DHfPG und BSA-Akademie bedanken sich bei ihren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen und sehen diese Auszeichnung darüber hinaus als Ansporn, den Teilnehmern, Studierenden und Ausbildungsbetrieben auch in Zukunft die beste Dienstleistungsqualität zu bieten.

Weitere Infos unter www.dhfpg-bsa.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Pressemitteilungen

Präventionssong „Don´t trust him“

Dieser Song geht unter die Haut! Mit bewegenden Worten, Text und Bildern widmet er sich einem Thema, das vor allem Jugendliche in Gefahr bringt – dem Missbrauch von Vertrauen im weltweiten Netz.

Präventionssong "Don´t trust him"

Don’t Trust Him!

Aufklärung, Sensibilisierung und insbesondere die Vermittlung von Internetsicherheit und die Erlangung von Medienkompetenz stellen eine Grundvoraussetzung im Umgang mit den digitalen Medien dar. Darüber hinaus gilt es insbesondere, das wir als Erziehungsverantwortliche Instanz, aber auch aus der Vorbildfunktions heraus unsere Kinder, Anvertrauten gleichzeitig stärken und als Ansprechpartner fungieren. Dies stellt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe dar, der Verein Sicheres Netz hilft und seine Unterstützer und Netzwerkpartner leisten ihren Beitrag.

Mit diesem Präventionssong „Don’t Trust Him!“ versuchen wir gezielt auf Kriminalitätsphänomene wie Sexting, Mobbing etc. hinzuweisen.

Die Sängerin und Texterin, die zudem als Botschafterin des Vereins tätig ist, hat diesen Präventionssong für den Verein geschrieben.

Der Präventionssong, kann sehr gerne unter Verwendung und Hinweis der Rechteinhaber öffentlich, aber insbesondere für schulische Veranstaltungen genutzt werden.

Text: Don’t trust himDeutsch

Titel: Vertrau ihm nicht
Du denkst er ist 17
Der süsseste Junge den du he gesehen hast
Sein Gesicht so jung, seine Worte berühren dich
Du denkst er ist derjenige
Er ist der einzige
Du denkst du weisst genau, was er von dir will
Doch die Wahrheit ist, dass du nie siehst
was er in Wirklichkeit versteckt
weil er nur das zeigt, was du sehen willst

Vertraue ihm nicht, vertraue ihm nicht, die Gefahr ist so schwer zu sehen
Vertraue ihm nicht, vertraue ihm nicht, es ist ein Fremder, der hinter dem Bildschirm sitzt

Du denkst du hast einen Freund gefunden
um deine Geheimnisse mit ihm zu teilen
du erzählst ihm alles, was du noch niemandem erzählt hast
Aber er ist nicht das was er vorgibt
er ist nicht siebzehn
er ist ein Mann mit einem kaltblütigen Herzen

Rap:
In Whatsapp, in Facebook, in Onlinespielen und Chatroom,
Tumblrblogs und Pinterest, World of Warcraft und Snapchat
Stayfriends und Myspace, alles ist verlinkt im Cyberspace
Instagram und Google Plus, Youtube Twitter und der ganze Rest

Vertraue ihm nicht, vertraue ihm nicht, die Gefahr ist so schwierig zu sehen
Vertraue ihm nicht, vertraue ihm nicht, es ist ein Fremder, der hinter dem Bildschirm sitzt
Doch die Wahrheit ist, dass du nie siehst
was er in Wirklichkeit versteckt

Er versteckt sich hinter seinem Avatar, du kennst ihn nicht, geh nicht zu weit
es ist eine virtuelle Realität, überschreite die Linie nicht, wach auf und sieh!
Er textet und sextet* du weisst nie wer sein nächstes Opfer ist
Sein Nickname ist nie derselbe, er spielt ein Spiel, er fühlt keine Scham

*von sexting

Music: Rino Hassler, Rinorecords /Text

Sängerin: Raphaela Meyer

Veröffentlicht: 2017
*Rechteinhaber: Rino Hassler – Rinorecords, Raphaela Meyer und Sicheres Netz hilft e.V.

Der Verein Sicheres Netz hilft e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, Erziehungsverantwortliche, Kinder und Jugendliche sowie die Generation 60+ in ihrer Medienkompetenz zu stärken, insbesondere im Umgang mit den digitalen Medien.

Ziel ist es, jungen Menschen und älteren Menschen die Chancen und Risiken der digitalen Medien gleichermaßen zu vermitteln, sie auf potenzielle Gefahren und Risiken hinzuweisen und ihnen somit einen aufgeklärten und souveränen Umgang mit Computer, Smatphone und Co. sowie deren Inhalten und Angeboten zu ermöglichen.

Kontakt
Sicheres Netz hilft e.V.
Markus Wortmann
Herzbergweg 6
65760 Eschborn
0177/8288777
info@sicheres-netz-hilft.de
http://www.sicheres-netz-hilft.de