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aMMP-8 DigitalReader – Schlüsseltechnologie für den Präventionsmarkt

Predictive health goes dentistry: aMMP-8 Digitale Speicheldiagnostik mit PerioSafe® und ImplantSafe® erkennt chairside subklinische Entzündungen und zeigt Präventionsbedarf an

aMMP-8 DigitalReader - Schlüsseltechnologie für den Präventionsmarkt

Parodontalen Entzündungen wirksam vorbeugen – mit dem digitalen aMMP-8 PerioPrevention-Konzept. (Bildquelle: @IMOD-GMBH-AndreasSchmäring)

Köln/Solingen, im März 2017. Versteckte subklinische Entzündungen gefährden Zähne und Implantate. Rechtzeitig erkannt und sekundär präventiv behandelt lassen sich manifeste Erkrankungen wie Parodontitis und Periimplantitis zukünftig vermeiden. Das herkömmliche Verfahren „Blutung auf Sondieren“ (BOP) ist relativ ungenau. Die quantitative mikrobiologische Diagnostik dauert mehrere Tage. Diese Probleme sind gelöst. Durch PerioSafe® und Implant-Safe® aMMP-8 DigitalReader-Diagnostik (aMMP-8 = aktive Matrix-Metalloproteinase-8) lässt sich ab sofort der subklinische Entzündungsgrad digital auswerten. Innerhalb von 30 Sekunden entsteht auf Grundlage des Vorhersagemarkers aMMP-8 ein quantitativer Laborbericht, der eine prognostische Aussagekraft besitzt und den individuellen Präventionsbedarf des Patienten darstellt. Dieser Durchbruch in der molekularen Diagnostik ist die Schlüsseltechnologie für Dentalhygiene-Praxen, die neben der Prophylaxe zusätzlich den Markt der Sekundärprävention erobern wollen.

Zehn bis 15 Prozent aller Deutschen nutzen bereits heute das Angebot einer professionellen Zahnreinigung. Trotzdem – das zeigt die 5. Deutsche Mundgesundheitsstudie – ist das verborgene Potenzial der notwendigen Sekundärprävention noch unerschlossen. 43,4 Prozent aller Deutschen – das sind zwischen 500 und 1.000 Patienten pro Praxis – befinden sich im Frühstadium einer Parodontitis (PA) oder Periimplantitis (PI). Sie benötigen zusätzlich drei bis vier Zahnreinigungen jährlich, um die Progression der Entzündung zu stoppen und die Entstehung einer manifesten PA oder PI zu vermeiden. Die Nutzung der neuen aMMP-8 DigitalReader-Diagnostik stellt ein Win-Win für Arzt und Patienten dar. Die Praxis profitiert von bis zu 3.000 zusätzlichen Dentalhygiene-Behandlungen, für den Patienten sinkt das Risiko des Zahn- oder Implantatverlusts um etwa 90 Prozent.

aMMP-8 & Reader: Vorsprung durch digitale
quantitative und prognostische Diagnostik

Die hohe Genauigkeit des Verfahrens, seine prognostische Aussagekraft und die quantitative digitale Diagnostik eröffnen völlig neue Perspektiven für Dentalhygiene-Praxen, die den Bereich der Sekundärprävention für sich erschließen wollen. Innerhalb von 30 Sekunden lässt sich eine quantitative Analyse erstellen. Diese zeigt die Intensität des subklinischen Entzündungsgeschehens durch die quantitative chairside Messung des aMMP-8-Wertes. Die prognostische Relevanz des Markers wurde in aktuellen skandinavischen Studien belegt (Sorsa et al.). Prof. Dr. Timo Sorsa, Institute of Dentistry, Department of Oral and Maxillofacial Diseases, Helsinki University Central Hospital, bestätigt die hohe Sensitivität und Spezifität: „aMMP-8 ist die Schlüsseltechnologie für die Früherkennung der größten Entzündungskrankheit der Welt – Parodontitis. Als Indikator für das subklinische Entzündungsgeschehen und den Präventionsbedarf gehört aMMP-8 in jede präventionsorientierte Zahnarztpraxis.“

PerioSafe® – der Check-up für den Zahnerhalt:
80 Prozent sagen Ja!

Die 5. Deutsche Mundgesundheitsstudie lässt keinen Zweifel aufkommen: 43,4 Prozent der Zahnpatienten befinden sich im Frühstadium einer beginnenden Parodontitis und benötigen Sekundärprävention. Das bedeutet: Bei 700 bis 1.000 Patienten pro Praxis sollten die Intervalle der Dentalhygiene auf vier Zahnreinigungen jährlich ausgeweitet werden (Axelsson/Lindhe et al.), um die subklinische Progression der Entzündung zu stoppen. Anders als bei BOP, dem bislang als Goldstandard bekannten Entzündungsindikator, lässt sich die neue digitale Diagnostik problemlos delegieren. Sie benötigt nur wenige Sekunden, um den Aktivitätsgrad des Entzündungsprozesses exakt zu analysieren. Im Sinne eines „Oral Profilings“ kann auf diese Weise jeder Patient ein- bis zweimal pro Jahr durch das Praxisteam gescreent werden. So lassen sich Patienten mit erhöhtem Präventionsbedarf sicher erkennen. Das als „targeted healthcare“ bezeichnete Vorgehen stellt einen Durchbruch in der Zahnheilkunde dar. Die für die Prävention so wichtige Patienten-Compliance wird durch die Analyse massiv gefördert. Eine niederländische Studie dokumentiert eine 80prozentige Bereitschaft der Patienten zur Teilnahme an erweiterten Präventionsleistungen (van der Schoor et al.)

ImplantSafe® – der „TÜV“ für das Implantat:
Investitionsschutz durch zielgerichtete Sekundärprävention

Mehr als 10 Prozent aller Deutschen tragen Zahnimplantate. 12 bis 43 vH der Implantate sind bereits im Frühstadium von periimplantären Entzündungsprozessen (periimplantäre Mukositis) betroffen. Zur Vermeidung einer manifesten Periimplantitis mit der Gefahr des Implantatverlusts müssen subklinische Entzündungen rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Deshalb fordert die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) eine Intensivierung der periimplantären Frühdiagnostik und eine bedarfsgerechte Steigerung der Sekundärprävention, da diese die wirkungsvollsten Strategien gegen die Entwicklung einer manifesten Periimplantitis sind. Konkret benötigen etwa vier Millionen Implantatträger, die sich bereits in einem PI-Frühstadium befinden, eine Intensivierung der Recall-Intervalle auf mindestens vier pro Jahr. Der ImplantSafe® Check-up mit aMMP-8 erkennt jetzt diese Patienten rechtzeitig und bietet so einen effektiven Implantatschutz in der Praxis. Auch hier lässt sich ein Win-Win für Arzt und Patient erzielen. Durch effektive PI-Vermeidungsstrategie und rechtzeitiges Gegensteuern sichert die Praxis ihre Position auf dem erfolgreichen Implantatmarkt, für den Patienten schützt die regelmäßige Präventionsdiagnostik seine oft beträchtliche Investition in Gesundheit und Lebensqualität.

aMMP-8: die Brücke zwischen Medizin und Zahnmedizin

Als proinflammatorischer Marker ist aMMP-8 in der Medizin mit über 800 Studien bestens beschrieben, bekannt und belegt. Die Einfachheit und Präzision der oralen aMMP-8 Speicheldiagnostik knüpft nun die Verbindung zur Medizin. Ab sofort können nicht nur Zahnärzte, sondern Fachärzte der Gynäkologie, Kardiologie oder Orthopädie Risikopatienten selber diagnostizieren und zur weiteren klinischen Befundung und Behandlung zu präventionsorientierten Zahnmedizinern überweisen. Bereits heute wird der aMMP-8 Check-up in führenden Kinderwunschzentren und Facharztpraxen eingesetzt, die ihrerseits mit zertifizierten PerioPreventionCentern fachüber-greifend kooperieren. Subklinische orale Entzündungen können sich negativ auf Fertilität auswirken. Sie begünstigen das Entstehen von Diabetes, Herzkreislauferkrankungen oder Rheuma und führen insgesamt zu einer Verschlechterung der Gesamtgesundheit. Deshalb ist die interdisziplinäre Diagnostik und Kooperation das Thema der Zukunft. Zu diesem Thema findet am Samstag, 29. April, in Köln das 2. Interdisziplinäre Facharzt-Symposium Medizin & Zahnmedizin 2017 unter dem Titel „Predictive health in medicine. Silent inflammations – Gefahr für Mund & Körper“ statt. Themen sind die digitale Früherkennungsdiagnostik, Patienten-Profiling und interdisziplinäre Behandlungskonzepte sowie sekundäre Präventionsleistungen als Erfolgsfaktoren für die gynäkologische, diabetologische und zahnmedizinische Praxis. Bei der Veranstaltung, die um 9.15 Uhr im Hyatt Regency Hotel in Köln beginnt, kooperieren u.a. der Deutsche Zahnärzte-Verband, die Gynäkologen-Genossenschaft GenoGyn, die German Society of Anti-Aging Medicine und das Institut für molekulare Diagnostik IMOD.

PerioPreventionCenter – zertifizierte Zentren für Zahnerhalt, Implantatschutz
und interdisziplinäre Zusammenarbeit

In den nächsten Monaten werden 500 Praxen in Europa, die in den Bereichen Dentalhygiene und Prävention Schwerpunkte setzen, mit der neuen Technologie ausgestattet. Unterstützt durch moderne Online-Education können die Praxisteams die neue Technologie kennenlernen und in nur wenigen Stunden in ihre Abläufe integrieren, um sie für das tägliche orale Profiling ihrer Patienten zu nutzen. Die fachübergreifende Verknüpfung mit Fachärzten ist einzigartig und ebnet den PerioPreventionCentern den Weg zur interdisziplinären Überweiserpraxis. Die aMMP-8 Speicheldiagnostik, die von führenden Fachverbänden empfohlen und bereits von zahlreichen Fachmedizinern genutzt wird, dient dabei als kommunikatives Bindeglied.

Alle Quellenangaben und Studien:
http:// www.periopreventionnetwork.com/wissenschaft/

Interessierte Praxen können sich für eine Aufnahme in das PerioPrevention-Network
bewerben. Weitere Informationen zur Aufnahme hier:

www.imod-ppc.de
www.periopreventionnetwork.com

Die IMOD GmbH – Institute for Molecular Diagnostics hat ihren Sitz in Solingen.In Deutschland organisiert das Unternehmen u.a. Vertrieb, Schulung und Beratung des BIOPTRON ORAL.

Kontakt
IMOD GMBH – Institute für Molecular Diagnostics
Nicole Brandhoff
Bonner Straße 84
42697 Solingen
0212 – 6457490
info@imod-ppc.de
http://www.imod-ppc.de

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4. Dr. Walter-Sicherheitsforum

Wie können Entsendeorganisationen die Sicherheit ihrer Einsatzkräfte im Ausland gewährleisten?

4. Dr. Walter-Sicherheitsforum

In Siegburg treffen sich an diesem Donnerstag über 100 Vertreter namhafter Organisationen in der Entwicklungszusammenarbeit. Der Experte für Auslandsversicherungen Dr. Walter veranstaltet das Sicherheitsform nun zum vierten Mal. Diesmal gibt es neben Expertenvorträgen zu Prävention, Qualitätsmanagement und Fürsorgepflicht bei Auslandseinsätzen auch eine Podiumsdiskussion zum Thema.

Am Vormittag stellt Angelika V. Kolmer von Dr. Walter Auslandsversicherungen ungewöhnliche Versicherungsfälle aus der Praxis von Entwicklungshelfern und Freiwilligen vor: Von der schweren Malaria in Uganda über Komplikationen bei einer Geburt in Botswana bis zum Alligator-Angriff in Bolivien. Außerdem berichtet Tom van Herwinen von der Christoffel Blindenmission (CBM), was Menschen mit Behinderungen beachten müssen, wenn sie als Hilfskräfte in Einsatzgebiete reisen. Er erklärt, wie bei CBM auch Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen in der Entwicklungshilfe tätig sind und vor welche besonderen Herausforderungen solche Einsätze gestellt sind.

Am Nachmittag rundet eine Podiumsdiskussion das Thema ab. Die Gäste sind Fachleute aus den Bereichen Psychologie, Qualitätsmanagement, Tropenmedizin und Auslandsversicherung. Parallel zur Veranstaltung findet eine Fachmesse mit Unternehmen der Sicherheitsbranche statt, darunter Global Warning System, das Kompetenzzentrum für internationale Sicherheit, die AKE Group, der Assisteur MD Medicus und der Versicherungsvermittler Siegemund.

Dr. Walter: weltweit gut versichert
Seit über 55 Jahren ist Dr. Walter Experte für Auslandsversicherungen. Das Unternehmen betreut jährlich 100.000 Reisende, darunter Urlauber, Studenten, Freiwillige, Entwicklungshelfer, Missonare und andere Fachkräfte im Ausland. Spezialgebiet von Dr. Walter liegt in der Beratung und der Entwicklung von Versicherungen für langfristige Auslandsaufenthalte, auch in Kriegs- und Krisengebieten.

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53819 Neunkirchen-Seelscheid
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Elisabeth Dean: Mehr Power durch Prävention

Mehr als Physiotherapie: Gesundheitscoach Elisabeth Dean präsentiert, was sie mit individuellen Konzepten für mehr Beweglichkeit und Wohlbefinden tun kann.

Elisabeth Dean: Mehr Power durch Prävention

Mehr Power durch Prävention: Als Master of Science für Physiotherapie (PT M.Sc.), Schmerztherapeutin und Gesundheitscoach entwickelt Elisabeth Dean individuelle Konzepte für mehr Beweglichkeit, Fitness und Wohlbefinden. Mit klassischer Physiotherapie, einem auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmten Bewegungsprogramm und aktiver Entspannung als Ausgleich zum Stress im Alltag, begleitet sie ihre Patienten auf dem Weg zu einem bewussteren Lebensstil. In ihrer Praxis in Feldafing am Starnberger See bietet Elisabeth Dean ein breitgefächertes Spektrum aus klassischer Physiotherapie, Schmerz- und Bewegungstherapie, Ernährungsberatung, Atem- und Entspannungstechniken oder Anleitung zur Stressbewältigung. Im Kurs in der Gruppe oder durch Einzelcoaching, auch zu Hause oder im Betrieb möchte sie mit erprobten Konzepten und individuellen Strategien optimale Voraussetzungen für ein gesünderes selbstbestimmtes Leben schaffen.

Elisabeth Dean ist fortgebildet und zertifiziert in den unterschiedlichsten Bereichen, z.B.: Fascial Fitness Trainer, Pilates und Yoga, Stressmanagement, Ernährungsberatung, Autogenes Training, Atemtherapie, Nordic Walking Professional, Bobath, Akupressur, TCM, Thai Ji, Qigong und Shiatsu. Sie verfügt über eine langjährige Berufserfahrung im Universitätsklinikum Erlangen und im Klinikum Großhadern bei München.

Um Schmerzen zu lindern, Verletzungen und Erkrankungen zu heilen und möglichen Beschwerden vorzubeugen, zeigt sie Wege auf, die über die klassische Physiotherapie und Schmerztherapie hinausgehen, zu einem ganz neuem Körpergefühl führen und Gesundheit und Lebensfreude langfristig erhalten. Nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen gilt die Bewegung als aussichtsversprechende Therapieform: „Konzentriert ausgeführte Übungen und kontrolliertes Atmen machen nicht nur beweglich, sondern geben auch Vertrauen in den eigenen Körper und können auf diese Weise dazu beitragen, chronische Rückenschmerzen zu lindern und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren,“ erklärt Elisabeth Dean.

Viele Menschen haben ein Bewegungsdefizit. Und auch wer sich bewegt, macht es nicht immer richtig. Durch einseitige Beanspruchung werden einige Muskelgruppen übermäßig belastet und andere kaum. Bei Elisabeth Dean erlernen Teilnehmer, wie sie ihre Bewegungsabläufe verbessern können, um Fehlbelastungen, z.B. auch bei sportlichen Betätigungen auszugleichen. Schon nach kurzer Zeit sind die positiven Auswirkungen auf Körperhaltung, Atmung, Konzentration und Ausdauer spürbar.

Eine ganz neue Bewegungstherapie ist Free Floating Aerial Yoga, bei dem man Yoga in Tüchern schwebend auf eine völlig neue Art erfahren kann. Mithilfe dieser an Haken an der Decke befestigten Hammocks werden Yoga-Übungen, die vielen normalerweise fast unmöglich erscheinen, auch für weniger Geübte machbar. Spielerisch und mit Leichtigkeit sind herausfordernde Körperhaltungen und neue Bewegungsmuster möglich – gelenkschonend und ohne Druck auf Nacken und Halswirbelsäule. Als Trainerin und Dozentin für Free Floating Aerial Yoga unterrichtet Elisabeth Dean diese moderne Form der Bewegungstherapie in Gruppen mit bis zu sechs Teilnehmern im Studio „Neues Tanzen“ in Starnberg.

Genauso wichtig wie die Bewegung ist die Entspannung. Der Organismus ist auf kurzzeitigen Stress eingerichtet. Dauerhafte Belastungen sind ein großer gesundheitlicher Risikofaktor. Sowohl für den metabolischen als auch den vaskulären Organismus und führen zu Bluthochdruck, Gefäßerkrankungen, Herabsetzung der Immunabwehr und psychosomatischen Erscheinungen. Der Körper wird anfälliger für Infekte, weil die Immunabwehr herabgesetzt ist. Auch Burn-out und Depressionen können Folgen permanenter Anspannung und Überanstrengung sein.

Um dem etwas entgegen zu setzen und gesund, optimistisch und leistungsfähig zu bleiben, sollte man die Aktivität der Gedankenwelt entschleunigen. Ruhepausen und Entspannung als Gegenpol sind notwendig, aber nicht jeder ist in der Lage, seine Sorgen und Probleme einfach hinter sich zu lassen. In ihren Kursen vermittelt Elisabeth Dean achtsame Körperarbeit, Entspannungstechniken wie Autogenes Training oder Meditation oder auch Strategien zur Stressbewältigung, die helfen, mit belastenden Situationen und negativen Gefühlen umzugehen.

„Mein Ziel ist es, die individuellen Möglichkeiten und Ressourcen bewusst und zugänglich zu machen, sie weiter zu entwickeln und im Alltag einzusetzen, damit jeder sein Leben nach seinen Wünschen gestalten kann,“ so Elisabeth Dean.

Auf der neuen Website finden Besucher alle Infos über Elisabeth Dean und ihre Praxis, ihre umfangreichen Zertifizierungen und das breitgefächerte Angebot für Einzelpersonen, Gruppen oder Maßnahmen zur Gesundheitsförderung im Betrieb.

Mehr Informationen dazu unter www.elisabeth-dean.de oder Tel. 08157 99 75 75

Physiotherapie und Gesundheitscoaching bei Elisabeth Dean in Feldafing am Starnberger See: Auf der neuen Website finden Besucher alle Infos zur Praxis und das umfangreiche Angebot, z.B. für individuell abgestimmte Bewegungstherapien, aktive Entspannungstechniken oder Kurse zur Stressbewältigung.

Kontakt
Elisabeth Dean – Gesundheitsmanagement
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Trendelstraße 6
82340 Feldafing
08157 99 75 75
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Am Ball bleiben bei Vorhofflimmern und Schlaganfall: Therapietreue ist sehr wichtig

Die von Bayer initiierte Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ informiert über die Bedeutung der Therapietreue bei Vorhofflimmern
Neue Broschüre „Am Ball bleiben bei Vorhofflimmern – Mit der Erkrankung leben“

Am Ball bleiben bei Vorhofflimmern und Schlaganfall: Therapietreue ist sehr wichtig

(Bildquelle: Bayer Vital)

Leverkusen, 21. März 2017 – Ein gesundes Herz schlägt etwa 60 bis 100 Mal pro Minute. Der Rhythmus, in dem es arbeitet, wird Sinusrhythmus genannt. Bei Menschen mit Vorhofflimmern, einer Herzrhythmusstörung, zieht sich das Herz über bis zu 400 Mal in der Minute zusammen, weil der Taktgeber des Herzens (Sinusknoten) in seiner Funktion gestört ist.(1) Vorhofflimmern wird Experten zufolge in den nächsten Jahren immer mehr Menschen in Deutschland betreffen. Der Grund dafür liegt in der demografischen Entwicklung. Bleibt die Herzrhythmusstörung unbehandelt, kann der Schlaganfall eine verheerende Folge sein.

Um das Schlaganfallrisiko zu reduzieren, werden bei nicht valvulärem Vorhofflimmern (ein Vorhofflimmern, das nicht auf eine Fehlfunktion der Herzklappen zurückzuführen ist) gerinnungshemmende Medikamente eingesetzt. Sie bieten guten Schutz – wenn sie regelmäßig eingenommen werden. Wie eine Studie jedoch zeigte, ist Therapietreue der zu behandelnden Patienten mit Vorhofflimmern ein großes Problem: Bis zu 58 Prozent der Patienten nehmen ihre Medikamente unregelmäßig ein.(2) Ein guter Grund, die Therapietreue – passend zum Motto „Am Ball bleiben“ – in den Mittelpunkt der Jahrespressekonferenz* von „Rote Karte dem Schlaganfall“ zu stellen.

Volkskrankheit Vorhofflimmern
„Beim Vorhofflimmern werden circa 400 Impulse pro Minute in den Herzvorhöfen gebildet. So schnell kann kein menschliches Herz arbeiten. Es schafft maximal 180 bis 200 Schläge pro Minute“, erklärte PD Dr. Friedhelm Späh, HELIOS Klinikum Krefeld, anlässlich der Pressekonferenz. Durch die hohe Impulsrate können sich die Vorhöfe nicht mehr rhythmisch zusammenziehen. Das Blut wird nicht ausreichend gemischt, wodurch die Gefahr besteht, dass sich Blutgerinnsel bilden.
„Bereits ein Gerinnsel in der Größe eines Stecknadelkopfes kann dafür sorgen, dass eine Gehirnhälfte komplett ausfällt“, beschrieb der Kardiologe. Um die Gerinnselbildung zu vermeiden, ist die Behandlung mit gerinnungshemmenden Medikamenten meist unumgänglich. „Zur Therapie des nicht valvulären Vorhofflimmerns stehen neben den Vitamin-K-Antagonisten auch die Nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulantien, kurz NOAKs, zur Verfügung, die zunehmend den Vorzug bekommen“, so Späh.

Therapie(un)treue – eine Folge der Arzt-Patienten-Beziehung?
Wo könnten die Ursachen dafür liegen, dass über die Hälfte der Menschen mit Vorhofflimmern ihr blutverdünnendes Medikament nicht regelmäßig einnimmt? Dieser Frage ging PD Dr. Späh nach: „Ein ganz entscheidender Punkt ist das Gespräch von Mensch zu Mensch mit dem Patienten. Es ist wichtig, den Patienten in die Entscheidungsfindung einzubeziehen und ihn über mögliche Vor- und Nachteile aufzuklären. Je besser der Patient informiert ist, desto größer ist die Chance, ihn bei der Therapie zu halten.“

Der Experte plädierte dafür, den Patienten immer wieder zur regelmäßigen Tabletteneinnahme zu ermutigen. Wichtig sei dabei auch, ihm Wertschätzung und Akzeptanz zu vermitteln. Daneben verwies Späh auf die Bedeutung einer einfachen Therapie: „Viele Untersuchungen zeigen, dass die Medikamenteneinnahme einfach sein muss. Es ist besser, eine Tablette täglich zu nehmen, als zwei. Die Chance, dass eine Tablette eingenommen wird, liegt bei über 76 Prozent. Die Chance für die tägliche Einnahme von zwei Tabletten nur noch knapp bei über 50 Prozent.“(3) Der Kardiologe resümierte, dass Therapietreue tatsächlich einen enormen Einfluss auf den Behandlungserfolg habe und das müsse den Patienten verdeutlicht werden.

Therapietreue durch klassische Konditionierung?
Das Konzept der klassischen Konditionierung nach Pawlow zeigt, wie ein Ton (zum Beispiel einer Stimmgabel oder eines Glöckchens) mit der Futtergabe so kombiniert wird, dass jedes Mal, wenn der Ton erklingt, bei dem Hund der Speichelfluss einsetzt – unabhängig davon, ob der Hund Futter erhält oder nicht. Um herauszufinden, ob dieses Prinzip auch auf die regelmäßige Medikamenteneinnahme übertragen werden kann, ließ Bayer eine FORSA-Umfrage durchführen. Vom 6. bis 14. Februar 2017 wurden 1.002 Menschen in der Altersklasse 60+ dazu befragt, ob und was sie jeden Morgen zum Frühstück trinken.

Die Umfrage zeigte, dass 98 Prozent der befragten Männer und Frauen jeden Morgen ein Getränk zu sich nehmen. 75 Prozent trinken Kaffee, während weitere 20 Prozent Tee bevorzugen. Auf Basis dieser Ergebnisse ermutigte Späh dazu, mit dem morgendlichen Kaffee- oder Teetrinken die klassische Konditionierung zu üben: „Der Kaffee ist, wie der Klingelton im Pawlow-Experiment, das Schlüsselsignal. In dem Moment, in dem der Geruch in die Nase steigt, erinnert sich der Patient an seine Tablette, die er einnehmen muss. Wenn dieser Prozess trainiert und selbstverständlich wird, kann die Tabletteneinnahme am Morgen eigentlich nicht mehr vergessen werden.“

Aufklärung als Chance
„Das größte Problem in der Medizin ist wohl der Patient selbst. Es ist der Patient, der vielleicht nicht weiß oder versteht, warum der Arzt eine bestimmte Therapie verordnet hat“, legte Erhard Hackler, Rechtsanwalt und geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga e.V., dar. „Mangelnde Persistenz und Adhärenz sind die größten Verschwender im Gesundheitssystem. 19 Milliarden Euro könnten in Deutschland eingespart werden, würden alle Patienten ihre Medikamente ordnungsgemäß einnehmen“, verdeutlichte Hackler.(4) Aus diesem Grund ist „der emanzipierte und gut informierte Patient eines der Hauptziele der Deutschen Seniorenliga e.V. Wir möchten Lebensqualität im Sinne des Mottos „Gesünder länger leben“ oder „Gesünder länger zuhause leben“ erhalten und weiterentwickeln“, so Hackler. Dem Experten zufolge betreibt die Deutsche Seniorenliga e.V. über Broschüren und ein umfangreiches Online-Angebot Patientenempowerment, um Adhärenz (Therapietreue) – unter anderem durch Information – zu steigern. Aufklärungsarbeit soll den Patienten auch motivieren, rechtzeitig zum Arzt zu gehen, damit zeitnah eine Diagnose gestellt werden kann. Denn, so Hackler: „Durch Verbesserung der primären Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern könnten etwa 9.400 Schlaganfälle pro Jahr verhindert werden“.(5)

Informationen zu Schlaganfall und Vorhofflimmern
Die von Bayer initiierte Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ bietet
gemeinsam mit den Partnern Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und Deutsche
Sporthochschule Köln zahlreiche Infomaterialien rund um die Erkrankungen.
Die Therapietreue wird insbesondere in der Broschüre „Am Ball bleiben bei Vorhofflimmern – Mit der Erkrankung leben“ thematisiert. Sie kann kostenfrei bestellt werden:
-infomaterial@rote-karte-dem-schlaganfall.de
-Rote Karte dem Schlaganfall/ Bayer
Postfach 10 03 61
47703 Krefeld

Ihr Ansprechpartner:
Helmut Schäfers, Tel. +49 214 30-58308, Fax: +49 214 30-58270
E-Mail: helmut.schaefers@bayer.com

Mehr Informationen unter presse.bayer.de
hs (2017-0074)

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Quellen:
* Pressekonferenz „Am Ball bleiben bei Vorhofflimmern mit „Rote Karte dem Schlaganfall“ – die von Bayer initiierte Aufklärungskampagne startet ins sechste Jahr“, 8. März 2017, BayArena, Leverkusen

(1) Kip et al., Weißbuch „Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern“, Thieme Verlag, 2015
(2) Rodriguez et al., J Thromb Heamost 2013; 11:390-394
(3) Coleman et al., Curr Med Res Opin. 2012; 28:669-80
(4) IMS Institue for Healthcare Informatics 2013
(5) Versorgungsreport Schlaganfall. Chancen für mehr Gesundheit, DAK Gesundheit 2014

Bayer: Science For A Better Life

Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte der Konzern mit rund 115.200 Beschäftigten einen Umsatz von 46,8 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,7 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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Zu Dick oder zu dünn? Krank oder gesund?

Was bringt uns in diesem Zusammenhang die Bioelektrische Impedanz Analyse (BIA)?

Zu Dick oder zu dünn? Krank oder gesund?

(NL/2687294559) Interview mit der Biologin Frau Dr. rer. Nat. Dagmar Mayer

Wenn wir annehmen es sei einfach, einen gesunden oder kranken, einen mangelernährten oder adipösen Menschen augenscheinlich erkennen zu können, liegen wir falsch. Um Rückschlüsse auf das Körperfett zu ziehen, reicht es nicht aus, sich auf die Waage zu stellen, um das Gewicht im Verhältnis zur Körpergröße zu betrachten. Zudem belegen neueste Erkenntnisse in Medizin, Wissenschaft und Forschung, dass der Body Maß Index BMI, keine zuverlässige Aussage zum Körperfettanteil liefern kann und zu 25 Prozent falsch liegt.

Die individuellen Werte von zwei gleichgroßen und gleichschweren Menschen können sehr unterschiedlich sein. Ein Sportler mit 90 Kilogramm hat meist einen sehr viel höheren Anteil schwerer Muskelmasse als sein inaktives Gegenüber mit ebenfalls 90 Kilo. Kein Wunder also, dass die Medizin sich anderer Diagnoseinstrumente bedient: Die Bioelektrische Impedanz-Analyse, kurz BIA, zeigt was im Körper los ist und liefert exakte Kontrollergebnisse. Sie misst neben den Parametern Körpergröße und Gewicht den Anteil an Körperfett und fettfreier Masse im Organismus, analysiert die Zellqualität und die Skelettmuskelmasse und setzt die Fett- und Muskelmasse ins Verhältnis zueinander. Diese Messedaten ermöglichen eine tiefgehende Gesundheitsanalyse.

Wie kann man sich die Messung vorstellen?

Frau Dr. Mayer: Die Bio-Impedanz-Analyse ist eine von Wissenschaftlern weltweit anerkannte Messmethode. Die Messung findet im Liegen statt, damit sich die Körperflüssigkeiten gleichmäßig und reproduzierbar verteilen können. Zum Einsatz kommt ein für die medizinische Anwendung validiertes Gerät, das die elektrische Leitfähigkeit des Körpergewebes misst. Acht Elektroden werden an Händen und Füßen beider Körperhälften angebracht. Grundlage dieser Messung ist die Einteilung des Körpers in ein Dreikompartimentmodell: Wasser, Zellmasse und Fettmasse. Für die Messung wird ein schwacher Wechselstrom mit hoher Frequenzzahl durch den Körper geleitet. Das ist vollkommen schmerz- und nebenwirkungsfrei und dauert nur wenige Sekunden. Aus dem Widerstand, den der Körper dem Strom entgegensetzt, werden unterschiedliche Messwerte gewonnen. Man macht sich also die Eigenschaft zu Nutze, dass der Strom beispielsweise durch Fettmasse langsamer als durch Muskelmasse fließt. In weniger als zwanzig Sekunden werden folgende Parameter gemessen: Fettmasse / fettfreie Masse, Skelettmuskelmasse, Körperwasser, das Verhältnis von Fett- zu Muskelmasse, Wasserhaushalt, Zellqualität und Bauchfett. Die Messergebnisse werden sofort auf dem Bildschirm dargestellt und können mit dem Patienten besprochen werden.

Wofür ist das gut?

Frau Dr. Mayer: Die BIA ist eine rasches, zuverlässiges und nicht-invasives Diagnoseinstrument, das auch zur Verlaufskontrolle bei unterschiedlichen Behandlungen eingesetzt werden kann. Die Körperzusammensetzung entscheidet grundlegend über die Gesundheit und physiologische Fitness. Von großem Interesse ist das Bauchfett, das nicht nur eine stete, geringgradige Entzündung im Körper hervorruft.

Darüber hinaus gibt die BIA Auskunft über die Integrität der Zellmembranen und damit über die Zellfitness. Nur bei gutem Ernährungszustand kann eine hohe Zellvitalität erreicht werden. Wenn das aber nicht der Fall ist, müssen ernährungstherapeutische Maßnahmen ergriffen werden, um dem Zellstress entgegen zu wirken.

Was kann erhöhtes Bauchfett bewirken?

Frau Dr. Mayer: Wer zu viel Fett im Bauchraum angesammelt hat, trägt ein erhöhtes Risiko für das metabolische Syndrom. Hierzu rechnet man Kombinationen aus Übergewichtigkeit und Fettsucht, sowie Bluthochdruck, erhöhter Cholesterin- und/oder Triglyceridspiegel und Diabetes Typ II – auch das tödliche Quartett genannt. Nicht so bekannt sind in diesem Zusammenhang Gesundheitsbeeinträchtigungen wie: Erhöhter Harnsäurespiegel, niedriggradige Entzündungen, verstärkte Blutgerinnung, nicht-alkoholische Leberverfettung sowie die endotheliale Dysfunktion, also die defekte innere Gefäßauskleidung. Es ist schon beachtlich, was zu hohes Körperfett alles auslösen und bewirken kann. Eine Ernährungstherapie schafft Abhilfe.

Welche Bedeutung hat die BIA, wenn man abnehmen will?

Frau Dr. Mayer: Was beim Abnehmen häufig zum Problem wird, ist die Abnahme von Muskelmasse und ein ausschließlicher Verlust von Körperwasser. Liegt beispielsweise eine Insulinresistenz vor, ist der Stoffwechsel so gestört, dass der Körper zunächst nur Wasser verliert. So geht anfangs schnell das Gewicht zurück, stagniert dann aber oft. Damit solch eine ungesunde Gewichtsabnahme gleich festgestellt und ihr entgegengewirkt werden kann, ist es sinnvoll, regelmäßig die Körperzusammensetzung zu checken.

Sie arbeiten mit dem Kardiologen Dr. Kai Ruffmannn in Baden-Baden zusammen. Warum interessiert sich ein Herzspezialist für die BIA?

Frau Dr. Mayer: Lebenswichtig für das Herz ist eine optimale Ernährungstherapie. Ein unzureichender Ernährungszustand ist eng mit einer ungünstigen Prognose bei Herzerkrankungen verknüpft. Etwa fünfzehn bis zwanzig Prozent der Herzinsuffizienzpatienten leiden an kardialer Kachexie (Auszehrung). Damit verbunden ist die Zunahme extrazellulären Körperwassers. Wasseransammlungen, bei gleichzeitigem Verlust von Fett- und Muskelmasse, können durch die Kontrolle des Gewichts allein nicht festgestellt werden. Mit der BIA-Messung werden Störungen des Elektrolyt- bzw. Wasserhaushaltes aber sehr gut erkannt. Dr. Ruffmann schätzt diese wichtige Diagnosemethode und rät betroffenen Patienten zur Ernährungstherapie.
Weitere Informationen: http://www.dr-ruffmann.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzvita der Autorin Dr. rer. nat. Dagmar Mayer

Die Diplom-Biologin und Ernährungsberaterin (BTB) Dr. rer. nat. Dagmar Mayer hat im Fachbereich Mikrobiologie/Genetik promoviert und arbeitet seit vielen Jahren als Geschäftsführerin und Laborleiterin eines medizindiagnostischen Labors für Humangenetik. Aus dieser Tätigkeit heraus erkannte sie bald, wie wichtig Änderungen im Lebensstil sein können, um Gesundheitsschäden abzuwenden und spezialisierte sich auf den Bereich Ernährung.

Heute ist sie Dozentin und Fachtutorin für Ernährung und Ernährungsmedizin am Bildungswerk für therapeutische Berufe BTB, berät aber auch gerne Ernährungsinteressierte, u. a. im Auftrag der Betriebskrankenkasse Pronova BKK. Als Mitglied der Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention e.V. ist sie stets auf dem neusten Stand.

Ihre Vorträge an der VHS, in REHA-Gruppen und Sportvereinen sind gefragt.

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Kurzprofil – Vita Dr. Ruffmann

Dr. med. Kai Ruffmann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, wurde am 21. Juli 1949 in Hamburg geboren.

Der junge Ruffmann hatte ganz eigene Träume. Er wollte etwas erleben und ging im Alter von 17 Jahren mit der Marine auf hohe See. Als Marineoffizier begann er dann 4 Jahre später das Studium der Elektrotechnik und kam darüber an die Medizin. Nach dem Grundstudium der Medizin in Heidelberg entschied er sich für seine Ausbildung zum Kardiologen, die er an den Universitätskliniken Heidelberg und Zürich absolvierte.

Sein Weg führte ihn anschließend ins Städtische Klinikum Karlsruhe, als Leitender Oberarzt der Kardiologie, bis er sich schließlich 1992 mit anderen Kollegen und eigenem Herzkatheterlabor in Karlsruhe niederließ. Seit seinem Ausscheiden 2008 führt er eine Praxis in Baden-Baden, die für schonende nicht-invasive Kardiologie steht. Sein Motto nach Ursula Lehr: Der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten.

Mit über 30 Jahren Erfahrung und Expertenwissen vertritt der Mediziner einen ganzheitlichen Ansatz in der Inneren Medizin und Kardiologie unter dem Motto: Prävention statt Operation

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20 Meter die gesund machen.

20 Meter die gesund machen.

(Mynewsdesk) Größtes Darmmodell Europas vor größter Sehenswürdigkeit Bayerns.München, 16.03.2017 – Die Felix Burda Stiftung platziert ihr Darmmodell zum MünchnerStiftungsFrühling am Eingang Nord der BMW Welt. Seit 2008 tourt das Eventtool zur Aufklärung über die Darmkrebsvorsorge durch Deutschland und sieben weitere Länder. Über 400.000 Besucher wagten bereits den Spaziergang durch den menschlichen Darm.Das innovative Aufklärungs-Objekt wurde 2008 durch Schauspieler Axel Milberg im Münchner Arabellapark eröffnet und ist seitdem in dritter Generation auf Reisen. „Von Israel bis Island hat unser Darmmodell bereits hunderte Mieter und hunderttausende Besucher begeistert“, so Carsten Frederik Buchert, Marketingleiter der Felix Burda Stiftung. „Nun lassen sich auch die Besucher des MünchnerStiftungsFrühlings am 24. und 25. März im mit 20 Metern Länge größten Darmmodell Europas faszinieren.“
In vier Abschnitten spaziert man durch den gesunden Darm, sieht die Entwicklung von Vorstufen bis hin zu Darmkrebs und erfährt interessantes über chronisch entzündliche Darmerkrankungen. Der Darm zum Anfassen wendet sich an nahezu jedes Alter und alle Bevölkerungsgruppen. Informationstafeln, Grafiken und Symbole leiten selbsterklärend durch die Ausstellung und LED-Leuchten im barrierefreien Boden illuminieren das Modell auch in der Nacht.

In acht Jahren konnten in dem Eventtool mehr als 400.000 Besucher über die Chancen der Darmkrebsvorsorge informiert werden. Auf seiner Reise durch zahlreiche Städte in Deutschland, Frankreich, Österreich, Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Island und Israel, legt das Modell jährlich rund 65.000 Kilometer zurück. 

Das rund eine Tonne schwere Darmmodell der Felix Burda Stiftung kann von jedermann ganz einfach gebührenfrei gemietet werden.
Informationen und Buchungsanfrage auf  www.faszination-darm.de

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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U 19 des DFB bereitet sich mit Fitnesstrainer Ulf Sobek auf EM-Qualifikation vor

U 19 des DFB bereitet sich mit Fitnesstrainer Ulf Sobek auf EM-Qualifikation vor

DFB-Fitnesstrainer Ulf Sobek und Rekord-Stürmer Miroslav Klose

In diesen Tagen absolviert die U 19-Mannschaft des DFB ein Trainingslager im hessischen Grünberg, um sich auf die anstehenden drei Qualifikationsspiele zur Europameisterschaft im Juli in Georgien vorzubereiten. Mit dabei ist selbstverständlich Prof. Dr. Ulf Sobek, der als Fitnesstrainer für die DFB-Junioren sowie als Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie tätig ist. Außerdem sind der DFB-Sportdirektor Horst Hrubesch sowie Weltmeister Miroslav Klose vor Ort und unterstützen die Nachwuchskicker auf dem Weg zur EM.

Ab dem 23. März wird es für die U 19-Nachwuchs-Fußballer der Deutschen Nationalmannschaft wieder ernst. Nachdem die erste Qualifikationsrunde souverän gemeistert wurde, steht nun die entscheidende zweite EM-Qualifikationsrunde an. Zwischen dem 23. und 28. März ist der DFB Gastgeber der drei Qualifikationspartien gegen Zypern, Serbien und die Slowakei. Dabei gilt es für die DFB-Elf als Gruppensieger dieser Vierergruppe hervorzugehen, um an der Europameisterschaft zwischen dem 02. und 15. Juli in Georgien mit um den Titel zu spielen. Demensprechend fokussiert bereitet sich das Team von Cheftrainer Frank Kramer und dem neuen Co-Trainer Hanno Balitsch vor. Für die nötige Fitness der jungen Kicker sorgt Fitnesstrainer Prof. Dr. Ulf Sobek, der ebenso als Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie tätig ist. Dabei konnte sich die Nachwuchsfußballer außerdem noch über prominenten Besuch von zweier Ausnahmestürmer des DFB freuen. Zum einen besuchte Horst Hrubesch, der ehemalige U 21-Cheftrainer und jetzige DFB-Sportdirektor das Trainingslager. Des Weiteren sammelte auch Miroslav Klose bei der U 19 Eindrücke von der täglichen Arbeit beim DFB. Der Rekord-Nationalstürmer (71 Tore in 137 Länderspielen) absolviert beim DFB ein individuelles Ausbildungsprogramm, um später Lizenzen als Trainer und Fußballlehrer zu erwerben. Er wird fester Bestandteil der A-Nationalmannschaft und begleitet ausgewählte Maßnahmen im U-Bereich. Für die jungen Fußballer ist es eine große Ehre, den ehemaligen Nationalspieler kennenzulernen, der sicher für alle ein großes Vorbild ist.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
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NAKO: hkk Krankenkasse unterstützt Deutschlands größte Gesundheitsstudie

NAKO: hkk Krankenkasse unterstützt Deutschlands größte Gesundheitsstudie

(Mynewsdesk) Chronische Krankheiten nehmen immer mehr an Bedeutung zu. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung erhöht sich zudem die Wahrscheinlichkeit, dass immer mehr Menschen im Alter an zwei oder mehr chronischen Krankheiten leiden. Diese Multimorbidität geht einher mit einer deutlichen Verschlechterung des Gesundheitszustandes und somit auch der Lebensqualität der Betroffenen. Im Rahmen eines bundesweiten Forschungsprojekts – der NAKO Gesundheitsstudie (NAKO) – erheben 18 NAKO-Studienzentren vielseitige Daten, damit künftig bei chronischen Krankheiten eine noch bessere Prävention, Früherkennung und Behandlung erfolgen kann.

Das Projekt wird von der hkk Krankenkasse, mit Hauptsitz in Bremen, unterstützt.Bereichsleiter Dr. Christoph Vauth von der hkk: „Wir unterstützen die größte Gesundheitsstudie Deutschlands, weil es uns als Krankenkasse ein großes Anliegen ist, insbesondere unseren Versicherten, aber auch der Bevölkerung in Deutschland insgesamt, eine bessere Versorgung zu ermöglichen“. Er ist überzeugt, dass große Studien wie die NAKO heute unerlässlich sind – sowohl für die Entwicklung neuer Therapien in der Medizin, als auch neuer Versorgungskonzepte durch Krankenkassen mit Ärzten, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen hkk und NAKO wurde jüngst mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages besiegelt.

Allein im Bremer Studienzentrum der NAKO sind bereits mehr als 5.000 Bremerinnen und Bremer zwischen 20 und 69 Jahre medizinisch untersucht und nach ihren Lebensumständen befragt worden. Bundesweit haben schon über 95.000 Bürger teilgenommen. „Diese Langzeitstudie, mit einer vorgesehenen Dauer von 30 Jahren, liefert eine wertvolle Basis für neue Strategien u. a. zur Vorbeugung von Diabetes, Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, so Prof. Wolfgang Ahrens, Projektleiter und Mitglied des NAKO-Vorstandes. Dabei können sich die Teilnehmer der Sicherheit ihrer Daten sicher sein. „Selbstverständlich wird im Rahmen der Studie größter Wert auf die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelegt. Dafür ist in enger Zusammenarbeit mit der Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit sowie dem Bundesversicherungsamt (BVA) ein ausführliches Datenschutzkonzept entwickelt worden“, versichert der Wissenschaftler.

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 520.000 Versicherten (davon mehr als 400.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.000 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro.

Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 MitarbeiterInnen betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

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Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler jetzt als Fachbuch im Mainz Verlag erschienen

Soft Skills für die Berufspraxis von Ernährungsfachkräften erleichtern den Berufsalltag nicht nur von Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern

Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler jetzt als Fachbuch im Mainz Verlag erschienen

Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler jetzt als Fachbuch

Kürzlich ist die völlig aktualisierte und überarbeitete zweite Auflage des Fachbuchs „Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler“ im Mainz Verlag (Aachen) erschienen. Ohne Soft Skills (Soziale Kompetenzen) kommen natürlich auch staatlich anerkannte Diätassistenten, Ernährungsmediziner oder Ernährungswissenschaftler in der diätetischen Therapie und der Ernährungsberatung nicht zum Ziel und genau hier setzt das Fachbuch an und präsentiert auf 418 Seiten alles, was Ernährungsfachkräfte von einem praktischen Begleiter für den Berufsalltag erwarten können. Dem ausgewiesenen Autorenteam um die Herausgeber Kathrin Pfefferkorn und Sven-David Müller ist es gelungen, die aktuellen wissenschaftlichen Fakten der Diätetik und der Ernährungsmedizin praktisch für die Diät- und Ernährungsberatung sowie die diätetische Versorgung nutzbar zu machen und die Soft Skills nicht aus dem Auge zu verlieren. Und neue Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. ( http://www.dkgd.de) erhalten das Fachbuch als Begrüßungsgeschenk.

Diät- und Ernährungsberatung erleichtern
Die Autoren haben es mit ihrem Fachbuch erreicht, den Arbeitsalltag von staatlich anerkannten Diätassistenten und anderen qualifizierten Berufsgruppe, die in der Diät- und Ernährungsberatung tätig sind, zu erleichtern. Sven-David Müller hat seine Ausbildung zum staatlich anerkannten Diätassistenten in Bad Hersfeld, die Fortbildung zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) an der Universitätsklinik Jena erfolgreich absolviert und zudem angewandte Ernährungsmedizin studiert. Sein Studium hat er als Master of Science in Applied Nutritional Medicine abgeschlossen. Er ist beim Gesundheitswissenschaftlichen Institut in Berlin tätig. Kathrin Pfefferkorn ist als staatlich anerkannte Diätassistentin seit vielen Jahren an der Universitätsklinik der RWTH Aachen beschäftigt und hat publizistisch schon mehrfach mit Sven-David Müller zusammengearbeitet.

Vorwort von Pädiater Prof. Dr. Kurt Widhalm
In seinem Vorwort schreibt Universitätsprofessor Dr. med. Kurt Widhalm (Präsident des Österreichischen Akademischen Instituts für Ernährungsmedizin) von der der Universitätskinderklinik Wien, dass staatlich anerkannte Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler einen zentralen und außerordentlichen wichtigen Platz in der Vorbeugung und Therapie von fehlernährungsbedingten Erkrankungen haben. Nach einer Einführung in die Geschichte und Probleme der Berufsgruppe der staatlich anerkannten Diätassistenten und der Ernährungswissenschaftler bietet das Fachbuch verschiedene relevante und praxisbezogene Themenschwerpunkte. Dazu gehören unter anderem die Organisation der Tätigkeit in der Diät- und Ernährungsberatung, die Kommunikation in der Diät- und Ernährungsberatung, die Beratung bei ernährungsbedingten Erkrankungen, die medizinisch-praktische Tätigkeiten in der Diät- und Ernährungsberatung und auch die Organisation der Diätküche und diätetischen Gemeinschaftsverpflegung. Zudem enthält das Fachbuch auch ein Kapitel „Küchenmanagement“ inklusive Hinweisen für die Erstellung eines Kostform-/Diätkataloges. Das Kapitel der „medizinisch praktische Tätigkeiten“ widmet sich unter anderem der Blutdruckmessung, der Bestimmung des Körperfettanteils oder der Theorie und Praxis der künstlichen Ernährung (Sondenernährung).

Ernährungsberatung ist nicht gesetzlich geschützt
Ein großes Problem für qualifizierte Ernährungsfachkräfte ist, dass die Ernährungsberatung nicht gesetzlich geschützt ist und die Erbringer der Ernährungsberatung nicht definiert sind. Daher kann momentan jeder auch ohne qualifizierende Ausbildung oder Studium Ernährungsberatung anbieten und durchführen, was die Gesundheit massiv gefährden kann. Im Gegensatz zu anderen Fachbüchern im Bereich der Ernährungsmedizin und Diätetik greift das Werk auch dieses Thema auf und bietet interessante Informationen und Lösungsansätze dazu. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik hat eine Initiative zur rechtlichen Absicherung der Ernährungsberatung gestartet.

Ein Fachbuch, das Ernährungsfachkräfte brauchen
Themen wie Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Arbeitsvertrag und Bezahlung, Schweigepflicht, PC und Internet sowie Arbeitszeugnis machen das Buch von Pfefferkorn und Müller zu eine wertvollen Informationssammlung, die in keinem Diätberatungsbüro und keiner Klink fehlen sollte. Das Werk ist übersichtlich gestaltet und bietet den Lesern insgesamt 52 Bilder und Grafiken sowie 86 Tabellen. Besonders ausführlich und auf die Bedürfnisse von staatlich anerkannten Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern zugeschnitten präsentiert Sven-David Müller, ein ausgewiesener Praktiker in der Diät- und Ernährungsberatung, die Gesprächsführung mit Patienten und Kunden und lässt dabei auch den Umgang mit sterbenden oder schwerstkranken Klienten sowie den Umgang mit „schwierigen Patienten“ nicht aus.

Leitlinienorientiert und kurz gefasst: Ernährung in bestimmten Lebensphasen
Die Ernährung und die dabei notwendige Ernährungstherapie und -beratung in bestimmten Lebensphasen werden leitlinienorientiert wissenschaftlich einwandfrei und kurz gefasst sowie mit vielen praktischen Hinweisen und Tipps für die praktisch Beratung und Schulung dargestellt. Das Kapitel „Die wichtigsten Beratungen“ zeigt mustergültig auf, wie beispielsweise die Beratung von Adipösen, Diabetikern, Sportlern, chronisch Niereninsuffizienten, Essgestörten oder von Dumping Syndrom, Refluxösophagitis, Dysphagie beziehungsweise Hyperurikämie betroffenen Menschen theoretisch und praktisch aussehen könnte. Dieses Kapitel ist für Berufseinsteiger und Berufserfahrene staatlich anerkannte Diätassistenten, Ernährungswissenschaftler und andere qualifizierte Ernährungsfachkräfte eine große Hilfe.

Ernährung und Religion
Das Werk präsentiert auch die Besonderheiten der Ernährungstherapie von Patienten unterschiedlicher Religionsgemeinschaften und geht im Kapitel Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auch auf die zunehmende Bedeutung moderner Medien in der Diät- und Ernährungsberatung ein. Ein ausführliches Verzeichnis von Fort- und Weiterbildungsangeboten inklusive Studiengängen, die auch von staatlich anerkannten Diätassistenten – teilweise sogar berufsbegleitend oder als Fernstudium – absolviert werden können. Exemplarisch stellen die Autoren das Studienangebot der Donau Universität Krems in Österreich vor, die seit mehr als 10 Jahren einen Schwerpunkt in der Ernährungsmedizin hat.

Donau Universität Krems bietet Ernährungsfachkräften zwei Studiengänge
An der Donau Universität Krems können staatlich anerkannte Diätassistenten und andere Ernährungsfachkräfte oder Mediziner beispielsweise Klinische Ernährungsmedizin ( http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/nutritivemedizin/index.php) und Ernährung und Sport ( http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/ernaehrung_sport_msc/index.php) studieren und ihr Studium mit dem akademischen Grad Master of Science (MSc.) in Klinischer Ernährungsmedizin und Master of Science (MSc.) in Ernährung und Sport abschließen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann das Universitätsstudium auch ohne Abitur absolviert werden. Die Donau Universität Krems hat das Promotionsrecht und bietet zwei verschiedene PhD-Studiengänge mit einer Dauer von mindestens 3 Jahren an.

Medikamente in der Diät- und Ernährungsberatung
Der Anhang des Fachbuchs enthält hilfreiche Literaturempfehlungen, Links und Adressen, Gesetzestexte, Normalwerte sowie eine umfangreiche Tabelle mit Medikamenten und ihren möglichen diätetisch relevanten Neben- sowie Wechselwirkungen. Ein Lexikon mit Übersetzungen wichtiger Begriffe für die Diät- und Ernährungsberatung in den Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Russisch, Spanisch und Türkisch (inklusive Aussprache) runden das Werk von Kathrin Pfefferkorn und Sven-David Müller ab. Das Fachbuch erleichtert den Berufsalltag von Ernährungsmedizinern, Fachapothekern für Ernährungsberatung und natürlich staatlich anerkannten Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern ganz konkret. Das Buch mit der ISBN Nummer 3-86317-026-1 wird vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. empfohlen und es erscheint zum Preis von 45,- Euro im Verlag Mainz in Aachen.

Gratis für Neumitglieder
Alle neuen Mitglieder im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. erhalten das Fachbuch „Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler“ kostenlos als Begrüßungsgeschenk. Die anerkannte Fachgesellschaft ist das Sprachrohr und Netzwerk für wissenschaftlich fundierte ganzheitliche Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung. Mitglieder müssen einen Jahresbeitrag von 36,- Euro entrichten. Der Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. kann online unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html erfolgen. Die Fachgesellschaft hat das Jahr 2017 zum Jahr der Ernährungsberatung ausgerufen und führt am 5. September 2017 den ersten GESUNDtag – Tag der Gesundheitsförderung durch.

Die besten Grüße von Diätassistent/Medizinjournalist Sven-David Müller, MSc. aus Berlin
http://www.svendavidmueller.de / http://www.dkgd.de

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

Kontakt
Zentrum für Kulturkommunikation
Sven-David Müller,
Heinersdorfer Straße 38
122209 Berlin
0173-8530938
sdm@dkgd.de
http://www.dkgd.de

Pressemitteilungen

„Rote Karte dem Schlaganfall“ bleibt am Ball: Rückblick auf fünf erfolgreiche Jahre

Die von Bayer initiierte Aufklärungskampagne startet ins sechste Jahr mit neuen Services rund um Vorhofflimmern und Schlaganfall

"Rote Karte dem Schlaganfall" bleibt am Ball: Rückblick auf fünf erfolgreiche Jahre

(Bildquelle: Bayer Vital)

Leverkusen, 6. März 2017 – „Happy Birthday“ heißt es in diesen Tagen für „Rote Karte dem Schlaganfall“. Im März 2012 fiel der Startschuss für die von Bayer initiierte bundesweite Kampagne mit dem Ziel, möglichst viele Menschen über Risikofaktoren und Präventionsmöglichkeiten aufzuklären. Betroffene, Angehörige und Interessierte erhalten gleichermaßen Informationen sowie praktische Tipps und Anregungen rund um die Themen Vorhofflimmern und Schlaganfall im Alltag. Neben einer Website mit monatlichem Newsletter bietet „Rote Karte dem Schlaganfall“ unter anderem zahlreiche Broschüren und ein Übungsposter. Partner der Kampagne sind die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und die Deutsche Sporthochschule in Köln.

Nun startet „Rote Karte dem Schlaganfall“ ins sechste Jahr. „Ein besonderes Augenmerk werden wir ab sofort auf das Thema Vorhofflimmern legen, denn jeder fünfte Schlaganfall lässt sich darauf zurückführen“, erklärt dazu Helmut Schäfers, Leiter Communications Bayer Vital.(1) „Die für 2017 geplanten Aktivitäten stehen unter dem Motto „am Ball bleiben“. Passend dazu liegt der Fokus der Kampagne in diesem Jahr verstärkt auf dem Thema Therapietreue. Daneben werden herzgesunde Ernährung und Bewegung eine wichtige Rolle spielen.“

Vorhofflimmern – die heimliche Volkskrankheit?
So trägt zum Beispiel die aktuelle Broschüre von „Rote Karte dem Schlaganfall“ den Titel „Mit Ernährung und Bewegung in die Offensive – Prävention von Schlaganfall und Vorhofflimmern“. Diese und alle weiteren Broschüren können kostenlos angefordert werden unter:
-info@rote-karte-dem-schlaganfall.de oder
-Rote Karte dem Schlaganfall/Bayer
Postfach 10 03 61
47703 Krefeld

Weitere Broschüren zum Vorhofflimmern sind bereits in Arbeit. Aus gutem Grund, denn Vorhofflimmern ist die häufigste klinisch relevante Herzrhythmusstörung in Deutschland. Sie könnte sich zur echten Volkskrankheit entwickeln. Aktuell sind hierzulande etwa 1,8 Millionen Menschen davon betroffen. Da das Risiko für ein Vorhofflimmern mit zunehmendem Alter steigt, wird – bedingt durch den demografischen Wandel und die Zunahme von Risikofaktoren wie Bluthochdruck und Übergewicht – mit einer Verdoppelung der Patientenzahl in den nächsten 50 Jahren gerechnet. Zudem geht man von einer relativ hohen Dunkelziffer aus, da die Symptome für Betroffene nicht immer spürbar sind.(2)

Neues Online-Angebot
Auch im bewährten monatlichen Online-Newsletter der Aufklärungskampagne werden die Themen Ernährung, Bewegung und Therapietreue über das gesamte Jahr 2017 hinweg eingehend beleuchtet. Zugleich erfolgt eine Ausweitung des Online-Angebots von „Rote Karte dem Schlaganfall“, um dem veränderten Informationsverhalten von Betroffenen, Angehörigen und Interessierten verstärkt Rechnung zu tragen. Unter der neuen Rubrik „Das rote Sofa“ kommen sie alle ab sofort selbst zu Wort. Ähnlich wie in einem Blog können sie hier von ihren persönlichen Erfahrungen berichten und hilfreiche Tipps aus der Praxis geben. Jeden Monat gibt es einen neuen Gastbeitrag, beispielsweise in Form einer Kolumne, einer persönlichen Mutmach-Geschichte oder eines Videos. Abgerundet wird das Informationsangebot durch passende Expertenbeiträge.

Ihr Ansprechpartner:
Helmut Schäfers, Tel. +49 214 30-58308, Fax: +49 214 30-58270
E-Mail: helmut.schaefers@bayer.com

Mehr Informationen unter presse.bayer.de

hs (2017-0027)

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Quellen:
(1) Camm AJ et al. Guidelines for the management of atrial fibrillation: the Task Force for the Management of Atrial Fibrillation of the European Society of Cardiology (ESC). Europace 2010; 12:1360-1420.
(2) Kompetenznetz Vorhofflimmern (AFNET)

Bayer: Science For A Better Life
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte der Konzern mit rund 115.200 Beschäftigten einen Umsatz von 46,8 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,7 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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