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In Illinois auf Spurensuche gehen und dem Weg von vier US-Präsidenten folgen

In Illinois auf Spurensuche gehen und dem Weg von vier US-Präsidenten folgen

Abraham Lincoln ist in Springfield, der Hauptstadt von Illinois, allgegenwärtig.

Vier amerikanische Präsidenten haben eine enge Beziehung zu Illinois im Mittleren Westen der USA: Abraham Lincoln, Ulysses S. Grant, Ronald Reagan und Barack Obama. Der Prairie State bietet seinen Besuchern zahlreiche Möglichkeiten, um sich auf die Spuren dieser bedeutenden Präsidenten zu begeben und zu erfahren, welche Erlebnisse und Erfahrungen diese vier Männer ins Weiße Haus führten. Einblicke in ihr ganz privates Leben vermitteln beispielsweise die hergerichteten Häuser, in denen die späteren Präsidenten lebten. Anhand von faszinierenden Fotos, Videos, historischen Dokumenten und privaten Ausstellungsstücken lässt sich ihr Werdegang nachzeichnen. Illinois hat anlässlich seines 200-jährigen Jubiläums sogar eine eigene Ausstellung „From Illinois to the White House: Lincoln, Grant, Reagan, Obama“ in seiner Hauptstadt Springfield zusammengetragen, die noch bis Ende des Jahres im Abraham Lincoln Presidential Library and Museum zu besichtigen ist.

Der allgegenwärtige Präsident Abraham Lincoln (1809-1865)

Seine Präsidentschaft gilt als eine der bedeutendsten in der US-Geschichte. So verwundert es nicht, dass Lincolns Spuren in Illinois auch heute noch allgegenwärtig sind: Seit 1954 ziert der Slogan „Land of Lincoln“ die Kfz-Kennzeichen des Bundesstaates. Zudem erinnern zahlreiche Skulpturen und Gedenkstätten an den wohl berühmtesten Bürger von Illinois. In Springfield, an der historischen Route 66, wird im Abraham Lincoln Presidential Library and Museum unterhaltsam und lehrreich das Leben des 16. US-Präsidenten dargestellt. Besucher erleben ihn bei politischen Debatten und begleiten ihn durch sein Präsidentenamt bis hin zu seiner Ermordung. Nur wenige Gehminuten entfernt, befindet sich die Lincoln Home National Historic Site mit dem einzigen Haus, das Abraham Lincoln je besaß, sowie einem angrenzenden Areal aus vier Häuserblöcken. Hier wird ein intimer Blick auf Lincoln als Ehemann, Vater, Nachbar und Politiker gewährt. Der Oak Ridge Friedhof in Springfield beherbergt ein majestätisches Denkmal ( Lincoln Tomb State Historic Site), das die letzte Ruhestätte für den 16. Präsidenten, seine Frau und drei ihrer vier Kinder ist. Etwas weiter nördlich, in Petersburg, können Interessierte in einem Freilichtmuseum durch die Straßen eines wiederaufgebauten Pionierdorfes ( Lincoln’s New Salem State Historic Site) gehen, in dem Lincoln als junger Mann lebte und arbeitete. Das Gelände umfasst 23 rekonstruierte Blockhäuser sowie ein Besucherzentrum mit Museum und Theater. New Salem war in den 1830er Jahren ein Handelsstützpunkt und ermöglichte es einem jungen Mann wie Lincoln, Akzeptanz zu gewinnen und verschiedene Berufe auszuüben, bevor er sich auf die Rechtswissenschaften und Politik konzentrierte. Als junger Anwalt machte der spätere Präsident erstmals landesweit auf sich aufmerksam, als er 1856 vor dem U.S. Supreme Court die Rock Island Railroad Company erfolgreich gegen die Klage des Dampfschiffkapitäns John Hurd verteidigte. Die Mississippi-Städte Quincy und Alton waren zudem Schauplätze der legendären Rededuelle zwischen Abraham Lincoln und Stephen Douglas für die Zwischenwahlen in Illinois 1858. Sie erregten großes Aufsehen, weil es bei ihnen weniger um die Belange des US-Bundesstaates als vielmehr um die Sklaverei ging. Zudem gelten die Debatten als die ersten öffentlichen Rededuelle in den USA, denen in Charleston sogar ein kleines Museum gewidmet ist, das Lincoln Douglas Debate Museum.

Der mit 46 Jahren bislang jüngste Präsident Ulysses S. Grant (1822-1885)

Nach kurzen Stationen in der Immobilien- und Landwirtschaft im Raum St. Louis zog Grant 1860 mit Frau und vier Kindern nach Galena, Illinois, um das Angebot seines Vaters anzunehmen und als Angestellter im Gerbereibetrieb der Familie zu arbeiten. Bei ihrer Ankunft mietete die Familie für 100 Dollar pro Jahr ein rotes Backsteinhaus mit smaragdgrünen Fensterläden in der Bouthillier Street. Als Grant als erfolgreicher Oberbefehlshaber der Nordstaatenarmee während des Sezessionskrieges der USA nach Kriegsende 1865 nach Galena zurückkehrte, bereitete die Stadt dem späteren US-Präsidenten einen triumphalen Empfang und schenkte ihm das Anwesen, das heute nahezu unverändert ist und besichtigt werden kann ( Ulysses S. Grant Home Galena). In Galena können Besucher zudem einen einstündigen Spaziergang durch die historische Main Street mit authentisch gekleideten Fremdenführern ( Galena Main Street Walking Tours with General Grant) unternehmen und den faszinierenden Geschichten zum Bleibergbau, zur Dampfschifffahrt und General Grants Rolle im Bürgerkrieg lauschen. Unweit der Hauptstraße grüßen Grant und seine Frau die Gäste als Hologramm im Galena & U.S. Grant Museum.

Ein Filmstar wird Präsident: Ronald W. Reagan (1911-2004)

Ronald Wilson Reagan wurde in Tampico im Bundesstaat Illinois als jüngstes von vier Kindern geboren. Die restaurierte Wohnung mit Möbeln der frühen 1900er Jahre ist im Ronald Reagan Birthplace & Museum zu besichtigen. Dem Ort seiner späteren Kindheit kann in Dixon im Ronald Reagan Boyhood Home and Visitors Center nachgespürt werden. Das ist das Haus, in dem die Familie Reagan von 1920 bis1923 wohnte. Nach der Highschool studierte Reagan auf dem Eureka-College in Dixon, Illinois, Wirtschaft, Soziologie und Theaterwissenschaft, wo sich heute auch das Ronald Reagan Museum and Peace Garden befindet. Die dort untergebrachte Sammlung umfasst über 10.000 Gegenstände aus den Studententagen von Präsident Reagan am Eureka College, seiner Film- und Fernsehkarriere, seines Gouverneurspostens in Kalifornien und seiner zwei Amtszeiten als Präsident der Vereinigten Staaten. Im Reagan Peace Garden auf dem historischen Campus steht eine Büste des 40. Präsidenten und ein Teil der Berliner Mauer.

Der erste afroamerikanische Präsident Barack Obama (geb. 1961)

Barack Obama führte sein Studium der Politik und der internationalen Beziehungen erstmals nach Chicago. Dort lebte er in den späten 1980er Jahren im Stadtteil Hyde Park. Nach seinem Jurastudium in Cambridge Massachusetts kehrte er nach Chicago zurück und wurde von 1992 bis 2004 Lehrbeauftragter für Verfassungsrecht an der University of Chicago Law School. Besucher können dort an einer Audioführung teilnehmen und einen interessanten Tag damit verbringen, die Privatresidenz von Barack Obama und seiner Familie sowie einige der beliebtesten lokalen Treffpunkte des 44. Präsidenten zu erkunden, wie den Friseur seines Vertrauens im Hyde Park Hair Salon & Barber Shop.

Das Illinois Department of Commerce and Economic Opportunity, Office of Tourism ist für die Förderung des Tourismus nach Illinois verantwortlich. Damit trägt es nachhaltig und in bedeutendem wirtschaftlichem Maß zum Wohl des Bundesstaates und seiner Bewohner bei.

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Leuchtende Fackeln in den Branchen

Hirschmann geht, Ehlers kommt: Wechsel in der Präsidentschaft beim Club 55, der Fachvereinigung europäischer Marketing- und Vertriebsexperten

Leuchtende Fackeln in den Branchen

Michael Ehlers (links) folt im Amt als Club 55-Präsident auf Wolf Hirschmann (rechts) (Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Nach vier Jahren im Amt beendet Wolf Hirschmann seine Präsidentschaft beim Club 55, der „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Auf den Strategieberater aus Stuttgart folgt nun der Rhetorikexperte Michael Ehlers aus Bamberg. Im Gespräch zieht Wolf Hirschmann sein persönliches Resümee aus der ehrenamtlichen Tätigkeit, während Michael Ehlers seine Visionen formuliert. Die offizielle Amtsübergabe erfolgte am 15. Juni 2017 beim 59. Jahreskongress vom Club 55, der dieses Mal in Marbella (Spanien) mit mehr als 100 Fachteilnehmern stattfand.

„Ich bin angetreten, um dem Club in seiner Identität zu einem Facelift zu verhelfen“, sagt Wolf Hirschmann. Seit seinem Amtsantritt im Jahr 2013 hat sich einiges bewegt in der Fachvereinigung der europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen: Ein Beirat wurde in Leben gerufen, um die Strukturen miteinander weiter zu optimieren. In der Wissensakademie wird Knowhow noch intensiver miteinander geteilt. Aus dem Brainpool-Format ist ein Buchprojekt entstanden: Der Titel „Sales Code 55“ ist ein Bestseller, das Fachbuch war nach wenigen Monaten ausverkauft, derzeit wird die zweite Auflage vorbereitet. „Und mit dem Lifetime Award, bisher verliehen an Prof. Reinhold Würth und Prof. Klaus Fischer, haben wir eine völlig neue Dimension in der öffentlichen Aufmerksamkeit erreicht“, freut sich Hirschmann.

„Was ich mir vorgenommen habe, das konnte ich auch erreichen.“

Ihm als Präsidenten ist es zudem zu verdanken, dass eine Statutenveränderung realisiert werden konnte. Jetzt können auch Angestellte mit einer gewissen Vita als Experten im Club 55 aufgenommen werden. Zudem hat die Vereinigung ein stabiles finanzielles Fundament, die Mitgliederzahlen wurden in einem nicht einfachen wirtschaftlichen Umfeld auf einem guten Level gehalten. Hirschmann: „Die Dinge, die ich mir vorgenommen habe, konnte ich auch erreichen. Vor allem die Expertise der Mitglieder stärker nach außen zu tragen, ist in den letzten Jahren hervorragend gelungen.“ Sein Dank gilt in diesem Zusammenhang seinem Vorstand, einem engagierten Team, der Macher-Truppe, wie Hirschmann sie nennt. „Es ist nie die Leistung eines einzelnen, wenn etwas gelingt, sondern immer der Verdienst engagierter Menschen, die mitziehen und sich einbringen.“

Was braucht man, wenn man an der Spitze angelangt ist?

Mit dem Stabwechsel kommt nun Michael Ehlers an die Spitze des Club 55. Er ist seit 2009 Expert Member, hat seither vier Bücher veröffentlicht und größere Bekanntheit erreicht mit seiner Figur Hein Hansen (Motivationsexperte vom Hamburger Fischmarkt mit Kabarett-Effekten) sowie als Rhetoriktrainer mit zahlreichen prominenten Kunden. „Dem Club habe ich viel zu verdanken. Hier lernt man, was man braucht, wenn man als Speaker und Coach schon an der Spitze angelangt ist um auch in der Spitze zu bleiben“, sagt Ehlers. „Wenn es den Club 55 noch nicht gäbe, ich würde ihn gründen.“ Nun will er der Gemeinschaft etwas zurückgeben und dabei das Thema „Club von Freunden“ weiter intensivieren. Denn gerade weil die Experten beruflich so viel unterwegs seien und Privates und Familiäres oft auf der Strecke bleibe, brauche es ein funktionierendes Netzwerk an Freundschaften. Ehlers: „Diese Herausforderungen in unseren speziellen Lebenssituationen wollen wir im Club 55 zukünftig stärker thematisieren und dem Raum geben, damit Vertrauen wachsen und sich Beziehungen verstetigen können.“

„Bei uns sind die Ehrungen noch echt.“

Mehr Marketing-Profis und mehr Frauen für den Club 55 gewinnen – auch das sind Ziele, die sich der neue Präsident steckt. Genau wie die freundschaftliche Atmosphäre unter Europas Top-Experten und die Qualität zu sichern sowie die Internationalität weiter voran zu bringen. Dass die Mitgliedschaft eine ganz besondere Wertschätzung der beruflichen Karriere und des höchsten Status Quo in der Branche ist, darauf weist Ehlers nachdrücklich hin: „Bei uns sind die Ehrungen noch echt und weder die Mitgliedschaft noch eine interne Auszeichnung kann gekauft werden“ Wer es nach einem ausgiebigen Auswahlverfahren in das Fachgremium geschafft hat, kann vom gegenseitigen Austausch auf höchstem Niveau profitieren. „Unsere Gesellschaft braucht leuchtende Fackeln, Vor- und Querdenker sowie Menschen, die nicht nur mit ihren Kunden Spiele gewinnen, sondern auch in der Lage sind Spielregeln im Geschäftsleben zu verändern und dauerhaft zu etablieren.

Der neue Vorstand:
Michael Ehlers (D) – Präsident
Hans Peter Frei (CH) – Finanzen
Martin Limbeck (D) – Vize-Präsident, Netzwerke, Internationales
Ralf Strupat (D) – Vize-Präsident, Kongressverantwortlicher
Guglielmo Imbimbo (CH) – Vize-Präsident, Content
Stephan Heinrich (D) – Vize-Präsident, Digitales, Innovationen

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz). Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern und einer Reihe an Spezialisten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft.

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Vorstand von Kiwanis Bad Krozingen-Staufen ein weiteres Jahr im Amt bestätigt

Vorstand von Kiwanis Bad Krozingen-Staufen ein weiteres Jahr im Amt bestätigt

Kiwanis-Club Bad Krozingen-Staufen, Präsident 2016/2017: Marcus A. Wilmerstadt (Bildquelle: Privat)

Der bisherige Vorstand des Kiwanis-Clubs Bad Krozingen-Staufen wurde aktuell von den Mitgliedern für ein weiteres Jahr in den Funktionen bestätigt. Der Präsident Marcus A. Wilmerstadt freut sich auf ein weiteres Jahr: „Das karitative Engagement mit dem Fokus auf bedürftigen Kindern und Jugendlichen ist mir persönlich ein großes Anliegen. In diese Richtung weiterzugehen und das Engagement unseres Clubs noch zu intensivieren, darin sehe ich in den kommenden Monaten meine Aufgaben.“ Zusammen mit Wilmerstadt wird Ulrich Averesch ein weiteres Jahr die Vizepräsidentschaft innehaben, ein Auge auf die Finanzen wirft Schatzmeister Dieter Georgi und Gerhard Schopp wird als Sekretär für Ordnung im Clubleben sorgen.

Kiwanis Bad Krozingen-Staufen
Seit 1981 hat die weltweite Organisation von Freiwilligen einen Club in Bad Krozingen und Staufen. Die Spendenaktionen und Serviceprojekte kommen insbesondere bedürftigen Kindern, aber auch der Gemeinschaft im Allgemeinen zugute – Ziel ist die Sicherung einer lebenswerten Zukunft.

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Imprivata ernennt Gus Malezis zum neuen Präsidenten und Chief Executive Officer

Imprivata ernennt Gus Malezis zum neuen Präsidenten und Chief Executive Officer

(Bildquelle: @Imprivata)

Nürnberg – 21. September 2016 – Imprivata, führender Anbieter von Lösungen für Authentifizierung und IT-Zugriffsmanagement im Krankenhaus, ernennt Gus Malezis zum neuen Präsidenten und Chief Executive Officer. Malezis führt das Unternehmen ab 19. September 2016.

„Omar Hussain hat Imprivata in den letzten Jahren zu einem führenden Anbieter für Sicherheitslösungen im Gesundheitsbereich gemacht“, kommentiert Scott Crabill, Imprivata Director und Managing Partner bei Thoma Bravo. „Wir freuen uns, dass wir Gus als Präsident und Chief Executive Officer gewonnen haben. Seine Erfahrungen und Visionen im Bereich IT-Sicherheit wird er auch für Imprivata umsetzen und dafür sorgen, dass wir unsere führende Marktposition stärken und unser Wachstum weiter fortsetzen können.“

Gus Malezis war zuletzt als Präsident bei Tripwire tätig, einem führenden weltweiten Anbieter von Sicherheits- und Compliance-Lösungen im Bereich Endpunktdetektion. Im Laufe seiner Karriere hat er maßgeblich zum Erfolg von führenden Technologie- und Sicherheitsunternehmen beigetragen. Er war unter anderem bei McAfee, 3Com und Merisel tätig. Er hat umfassende Kenntnisse der globalen Märkte sowie tiefgreifendes Verständnis für die Technologie. Mit großer Leidenschaft setzt er sich für den Unternehmenserfolg ein und reagiert auf die sich kontinuierlich verändernden IT-Märkte.
„Die Expertise und Kundenorientierung von Imprivata für IT-Sicherheit im Gesundheitsbereich hat mich überzeugt“, erklärt Gus Malezis, Präsident und Chief Executive Officer bei Imprivata. „Ich freue mich, dass ich in dieser wichtigen Zeit, Teil des Unternehmens werde. Wir werden unsere Vision weiter vorantreiben, den Zugang zu Patientendaten sicher und transparent zu machen und dem klinischen Personal ihre tägliche Arbeit zu erleichtern.“

Omar Hussain, der bisherige Präsident und Chief Executive Officer, kommentierte: „Die Übernahme durch Thoma Bravo war ein wichtiger Schritt für das Unternehmen. Sie ermöglicht es mir nach 14 Jahren, in denen ich das Unternehmen aufgebaut habe, eine Auszeit zu nehmen. In den letzten Monaten habe ich gemeinsam mit Thoma Bravo die Übernahme vorbereitet, sodass wir für unsere Kunden, Partner und Angestellten einen fließenden Übergang vollziehen können. Ich schätze meinen Nachfolger Gus. Er bringt neue Energie und leidenschaftliches Engagement für Imprivata und wird den Erfolg im Gesundheitsmarkt fortsetzen.“

Imprivata wurde im September von dem führenden Private-Equity-Unternehmen Thoma Bravo übernommen. Weitere Informationen dazu sind in der Pressemitteilung verfügbar.

Über Imprivata
Imprivata, die Healthcare IT Security Company – bietet Gesundheitsorganisationen weltweit eine Sicherheits- und Identitätsplattform die ein Authentifizierungsmanagement, schnellen Zugang zu Patienteninformationen, sichere Kommunikation und positive Patientenidentifikation gewährleistet. Imprivata ermöglicht den Leistungserbringern im Gesundheitswesen sicheren und effizienten Zugang, Kommunikation und Transaktion von patientenbezogenen Gesundheitsinformationen und meistert so Compliance- und Sicherheitsherausforderungen und verbessert gleichzeitig die Produktivität und das Patientenerlebnis.

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BITMi begrüßt Ende der Störerhaftung in Drahtlosnetzwerken

Den heutigen Beschluss des Bundestages zum Ende der Störerhaftung sieht der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) positiv. „Wir haben sehr gehofft, dass die digitale Vernetzung durch WLAN in Deutschland endlich in Bewegung kommt. Der heutige Bundestagsbeschluss geht einen Schritt in diese Richtung“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. Die Diskussion um die Neuregelung der Störerhaftung hatte sich nach einem ersten Regierungsentwurf erhitzt, insbesondere, da Haftungsauflagen nicht beseitigt wurden und für Anbieter von Internetdiensten Rechtsunsicherheit geschaffen wurde. „Wir sind sehr froh, dass der Bundestag die Haftungsauflagen von WLAN-Betreibern geklärt hat.“ betont Grün. Er bedauert indes, dass die Unterlassungsansprüche und die damit gängige Praxis des Abmahnwesens, die viele WLAN Betreiber davor abschreckt, ihre Netzwerke zu öffnen, beibehalten würde. „Ein vernetztes Deutschland braucht keine Störerhaftung. Das hätte man konsequenter regeln können“.

Erleichterung herrscht aber darüber, dass auf die Einführung von so genannten „gefahrgeneigten Diensten“ verzichtet wird. Der BITMi hatte deren Regulierung im Referentenentwurf scharf kritisiert und auf eine Änderung des Gesetzes gedrängt. „Gefahrgeneigte Dienste schaffen Rechtsunsicherheit für IT-Anbieter und deren Nutzer. Sie schaden speziell Angeboten zur anonymen Internetnutzung kehren die Beweislast zu Ungunsten von IT-Unternehmern um. Wir lehnen solche Regelungen ab und sind froh, dass die Regierungskoalition dies auch erkannt hat.“ erklärt Grün.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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BITMi begrüßt klare Regeln für Werksverträge

Aachen/Berlin 11. Mai 2016 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hat die Einigung der Regierungskoalitionen über die Neuregelung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes positiv aufgenommen. Darin einigten sich CDU und SPD zu klaren Regeln für Leiharbeit und Werksverträge. „Die Ankündigung, dass in Zukunft auch weiterhin IT-Dienstleistungen über Werkverträge angeboten werden können, halten wir für das richtige Signal“ erklärte BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün. Auch den Umstand, dass eindeutige Kriterien für die Anwendung von Werkverträgen gelten sollen, sieht Grün positiv. „Zukünftig gibt es so für Unternehmen und Freiberufler mehr Rechtssicherheit.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand hofft, dass die Regelungen dabei nicht zu mehr Bürokratie führen. „Die klaren Regeln sollten im Zuge des nun anstehenden Gesetzgebungsverfahrens so definiert werden, dass sie weder für Dienstleister noch für deren Kunden zur unnötigen Belastung werden. Sonst würden speziell Selbstständige und kleine und mittelständische Unternehmen überproportional belastet werden“, mahnte Grün. „Wir hoffen, dass die Bundestagsfraktionen in dem nun anstehenden Gesetzgebungsverfahren diesen Umstand berücksichtigen.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Führungswechsel bei Rockwell Automation: Blake Moret wird CEO, Keith Nosbusch bleibt Chairman

Führungswechsel bei Rockwell Automation: Blake Moret wird CEO, Keith Nosbusch bleibt Chairman

Blake Moret und Keith Nosbusch (Bildquelle: @ Rockwell Automation)

Düsseldorf, 20. April 2016 – Der Aufsichtsrat von Rockwell Automation hat Blake D. Moret mit Wirkung zum 1. Juli 2016 zum Präsidenten und CEO gewählt. Er tritt die Nachfolge von Keith D. Nosbusch (65) an, der seit 2004 Präsident und CEO ist und dem Unternehmen auch nach dem 1. Juli 2016 weiter als Aufsichtsratsvorsitzender verbunden bleibt. Moret (53) ist bereits seit 30 Jahren im Unternehmen tätig und verantwortet derzeit als Senior Vice President den Bereich Control Products & Solutions.

Donald R. Parfet, Lead Director, kommentiert: „Blake Moret hat sich als herausragende Führungskraft bewährt und bewiesen, die Leitung des Unternehmens übernehmen zu können. Nach Abschluss eines wohl überlegten und geplanten Nachfolgeprozesses heißen wir ihn in seiner neuen Rolle herzlich willkommen. Wir freuen uns, dass er auf die vielen Erfolge des Unternehmens unter der Leitung von Keith Nosbusch aufbauen kann und unsere Vision von „The Connected Enterprise“ weiter vorantreiben wird.“

Donald R. Parfet weiter: „Rockwell Automation hat in den letzten zwölf Jahren einen grundlegenden Wandel vollzogen. Wir sind zu einem globalen Technologieführer und zum weltgrößten spezialisierten Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen aufgestiegen. Ebenso wichtig ist, dass wir gut aufgestellt sind, um uns mit branchenführenden Innovationen, die die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden global verbessern, noch schneller weiterzuentwickeln.
Wir danken Keith Nosbusch für seine hervorragende Führung in dieser wegweisenden Zeit sowie für seinen Einsatz als Verfechter einer intelligenten, produktiven und sicheren Fertigung. Wir freuen uns sehr, dass er sich bereit erklärt hat, als Aufsichtsratsvorsitzender im Unternehmen zu bleiben und Blake Moret in der Übergangsphase zu unterstützen.“

Keith Nosbusch erklärt: „Es war für mich eine große Ehre und ein Privileg, Rockwell Automation in den letzten zwölf Jahren leiten zu dürfen. Wir haben als Team großartige Erfolge verzeichnet, und ich bin davon überzeugt, dass wir uns in einer guten Ausgangslage für eine noch erfolgreichere Zukunft befinden. Blake Moret ist die ideale Führungskraft, um das nächste Kapitel für Rockwell Automation aufzuschlagen. Er ist stark kundenorientiert, kennt die Werte, Kultur, Mitarbeiter und Technologie des Unternehmens und weiß, wie jedes dieser Elemente den Unternehmenserfolg voranbringt.“

Blake Moret entgegnet: „Ich freue mich sehr die Chance zu bekommen, Rockwell Automation und seine hoch qualifizierten Mitarbeiter in eine aufregende Zukunft zu führen. Wir haben ein erfahrenes Management-Team, unübertroffene Technologielösungen, Fachkompetenz in vielen verschiedenen Branchen und eine enge Kundenbindung auf der ganzen Welt. Wir arbeiten entschlossen daran, unseren Kunden und Aktionären in den kommenden Jahren weiterhin positive Ergebnisse zu liefern.“

Blake Moret verfügt über 30 Jahre Erfahrung in Vertriebs- und Managementpositionen, die er in verschiedensten Produkt-, Dienstleistungs- und Lösungsgeschäftsbereichen bei Rockwell Automation durchlaufen hat. Er begann seine Karriere 1985 als Vertriebstrainee und war später in leitenden Positionen tätig, darunter Auslandsentsendungen nach Europa und Kanada. 2011 wurde er zum Senior Vice President für Control Products & Solutions ernannt, einer der zwei Geschäftsbereiche des Unternehmens mit Umsätzen in Höhe von 3,6 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr 2015.

Blake Moret schloss sein Studium am Georgia Institute of Technology mit dem Bachelor in Maschinenbau ab. Er war zudem Vorsitzender des Manufacturing Institute of the National Association of Manufacturers. Darüber hinaus ist er Mitglied des Board of Directors für das in Milwaukee ansässige Urban Ecology Center, des Board of Directors des United Way of Greater Milwaukee und des Beirats der Woodruff School of Mechanical Engineering an der Georgia Tech.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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Podiumsdiskussion zur Trierer Chormeile

Zur Eröffnung der Trierer Chormeile findet das Podiumsgespräch am 23. April um 10:00 Uhr auf der Bühne am Kornmarkt statt.

Podiumsdiskussion zur Trierer Chormeile

Zwischen Trierer Dom und Porta Nigra: die Trierer Chormeile 2016

In Kooperation mit dem Trierischen Volksfreund und dem Kreis-Chorverband Trier-Stadt hat der Chorverband Rheinland-Pfalz zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Zur Eröffnung der Trierer Chormeile findet das Podiumsgespräch am 23. April um 10:00 Uhr auf der Bühne am Kornmarkt statt.

Zum Thema „Zukunft des Chorsingens in Rheinland-Pfalz: eine Evolution?“ diskutieren der Kulturdezernent der Stadt Trier, der Präsident vom Chorverband Rheinland-Pfalz, der Regionalkantor der Region Trier sowie der Regionalvorsitzende und Vorstandsmitglieder der Kreis-Chorverbände im Erscheinungsgebiet vom Trierischen Volksfreund.

„Mit den teilnehmenden Gesprächspartnern haben wir eine sehr kompetente Runde. Wir werden eine Stunde lang die Zukunft des Chorsingens in spannenden, informativen Diskussionen aus verschiedenen Perspektiven betrachten können. Ich freue mich schon sehr darauf“, so Karl Wolff, Präsident vom Chorverband Rheinland-Pfalz. Im Hinblick auf das Diskussionsthema spricht Wolff bereits von „Licht und Schatten“ in der rheinland-pfälzischen Chorlandschaft. Näheres wolle er gerne im Rahmen der Podiumsdiskussion, am 23. April, erläutern.

„Es freut uns im Verband sehr, dass wir mit dem Trierischen Volksfreund einen Medienpartner haben, der sich in seinen Regionalausgaben dem Chorsingen gegenüber stets offen und kooperationsbereit zeigt“, lobt der Chorverbandspräsident. „Nur so war es uns möglich, gemeinsam mit dem Trierer Kreis-Chorverband, diese öffentliche Diskussion zu organisieren. Und hier möchte ich auch schon im Vorfeld dem Kreis-Chorverband für die offene Aufnahme und die bereitwillige Unterstützung danken.“

Zur Trierer Chormeile, die in diesem Jahr zum neunten Mal veranstaltet wird, werden weit mehr als 1.000 Sängerinnen und Sänger aus der Großregion Sar-Lor-Lux erwartet. Rainer Feld, der „Projektmanager“ dieser Großveranstaltung im Kreis-Chorverband Trier berichtet erfreut: „Wir können mittlerweile behaupten, dass die Trierer Chormeile eines DER Chorevents des Jahres im Land Rheinland-Pfalz ist.“
Die Chormeile ist eine Chor-Großveranstaltung mit Kontinuität. Es handelt sich um eines der wenigen großen Chorevents im Land Rheinland-Pfalz, das jährlich stattfindet und in jedem Jahr wachsenden Zuspruch findet, sowohl von Teilnehmer- als auch von Publikumsseite.

Die Podiumsteilnehmer und der Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Zuhörer an diesem Samstagmorgen des 23. April. Anschließend gibt es viel Vergnügen auf der Trierer Chormeile, die an 11 Standorten in der Innenstadt bis um 17:00 Uhr, mit Chören aller Genres ein überaus attraktives, unterhaltsames Programm für jeden Musikgeschmack bietet.

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Dieter Meyer
Referent für Medien und Öffentlichkeitsarbeit
im Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Am Schlosspark 42
56564 Neuwied
Tel.: +49 2631 8312696
E-Mail: meyer@cv-rlp.de

Der Chorverband RLP online.
Bleiben Sie aktuell informiert:
CV Webpräsenz: www.cv-rlp.de
CV Informationen der Kreis-Chorverbände: www.singendesland.de
CV-ChorEvents – RLP-Eventkalender der Vokalmusik: www.cv-chorevents.de
Singen und Musizieren in Kindergärten: www.SiMuKi.de
+++ Social Media +++
CV facebook-Page: www.facebook.com/pages/Chorverband-Rheinland-Pfalz-eV/168746769833877
CV Veranstaltungen und Chorhinweise: www.facebook.com/CV.ChorEvents/

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Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
– das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

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Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
– das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
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Pressemitteilungen

Die IT-Mittelstandsallianz wächst: Bayerischer IT-Sicherheitscluster e.V. wird Partner des BITMi

Aachen/Berlin, 29. Februar 2016 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) führt seinen starken Wachstumstrend aus dem letzten Jahr auch in 2016 fort: Mit dem Bayerischen IT-Sicherheitscluster e.V. begrüßt der BITMi ein weiteres assoziiertes Mitglied in seiner IT-Mittelstandsallianz. „IT-Sicherheit ist eins der zentralen Themen unserer digitalisierten Welt. Mit dem Bayerischen IT-Sicherheitscluster gewinnen wir einen starken Partner auf dem Gebiet, welches den anwendenden sowie den anbietenden Mittelstand kontinuierlich begleiten wird. Die anstehenden Herausforderungen gehen wir gemeinsam an“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi.

Im Bayerischen IT-Sicherheitscluster arbeiten Unternehmen der IT-Wirtschaft, Unternehmen, die IT-Sicherheitstechnologien nutzen, Hochschulen sowie Juristen an gemeinsamen Zielen. Clustermanagerin und Vorstandsvorsitzende Sandra Wiesbeck betont: „Es ist eines der wesentlichen Ziele des Bayerischen IT-Sicherheitsclusters, die Informationssicherheit in Kommunen und mittelständischen Unternehmen nachhaltig und kostengünstig zu verbessern. Insbesondere IT-Unternehmen im Mittelstand sehen sich mit besonders hohen Innovationsansprüchen konfrontiert, denen sie als einzelne oft gar nicht gerecht werden können. Kooperationen sind deshalb beinahe unverzichtbar, sie lösen oft enorme Entwicklungsschübe aus. Durch die Allianz mit dem BITMi können wir diesen Effekt einmal mehr potenzieren.“

Mit der Assoziierung des Bayerischen IT-Sicherheitsclusters e.V. vertritt der BITMi über 1.500 mittelständische IT-Unternehmen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
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Pressemitteilungen

Zuse-Gemeinschaft als Säule der Mittelstandsforschung in Deutschland

* Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) begrüßt Konrad-Zuse Forschungsgemeinschaft

* BITMi Präsident Dr. Oliver Grün in Zuse Senat berufen

Berlin, 09. November 2015 – Am Donnerstag fand in Berlin die konstituierende Sitzung des Senats der neu gegründeten „Deutsche Industrieforschungsgemeinschaft Konrad-Zuse e.V.“ unter Teilnahme des BITMi-Präsidenten Dr. Oliver Grün statt, welcher in den Senat der Industrieforschungsgemeinschaft Zuse berufen wurde. „Mit 68 Forschungsgemeinschaften und 5.000 Mitarbeitern repräsentiert die Zuse-Gemeinschaft vom Start weg signifikant die dritte Säule der deutschen Forschungslandschaft neben Universitäten und Groß-Forschungseinrichtungen wie Fraunhofer & Co.“, resümiert Grün. „Durch die Bündelung von renommierten unabhängigen wirtschaftsnahen Forschungsinstituten, die vor allen Dingen für Innovationstransfer in den Mittelstand stehen, kann der Markt einen wichtigen Impuls erhalten“, so Grün weiter.

Die Zuse-Gemeinschaft als dritte Säule im deutschen Wissenschaftssystem will Gesprächspartner für Politik und Wirtschaft zur Erarbeitung von Maßnahmen zur besseren Nutzung des Industrieforschungspotenzials sein. Sie fördert und unterstützt Wissenschaft, marktvorbereitende Forschung und den Ergebnistransfer in die Wirtschaft. Ein Mehr an Zusammenarbeit zwischen den Instituten in Forschungsverbünden sowie verstärkte internationale Aktivitäten sind ebenfalls Schwerpunkten der Arbeit.

Im Senat der Zuse Gemeinschaft sind Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik vertreten, darunter auch Prof. Horst Zuse, als Sohn des Namensgebers Konrad Zuse, selbst Informatikprofessor. Der Senat nimmt die wissenschaftspolitischen Anliegen der Zuse-Gemeinschaft und Beratungsaufgaben wahr.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.200 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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