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Rheumatologe aus München: Impfen von Patienten mit Rheuma

Was ist beim Impfen von Patienten mit Rheuma zu beachten? Rheumatologe aus München informiert

MÜNCHEN. Im Bundesgesundheitsblatt wurden jetzt Hinweise für das Impfen von Patienten mit Rheuma veröffentlicht. Darauf weist Dr. med. Nikolaos Andriopoulos, Facharzt für Rheumatologie am Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) in München hin. Denn beim Impfen von Patienten mit Rheuma oder anderen Autoimmunerkrankungen, ist einiges zu beachten. „Wichtig ist vor allem zu klären, ob der Patient gerade Immunsuppressiva erhält und ob es sich beim Impfstoff um einen sogenannten Tot- oder Lebendimpfstoff handelt. Rheumapatienten sollten keinesfalls auf das Impfen verzichten“, warnt Dr. med. Andriopoulos. Denn sowohl die rheumatische Erkrankung, als auch die Therapie können die Immunabwehr der Patienten beeinträchtigen und sie anfälliger gegenüber Viren und Bakterien machen.

Facharzt für Rheumatologie aus München: Bei Rheuma auf jeden Fall impfen lassen

Die Impfempfehlungen wurden von einer Expertengruppe des Robert-Koch-Instituts (RKI) und der Ständigen Impfkommission (STIKO) erarbeitet. Deren Mitglieder raten Patienten mit Rheuma, an allen empfohlenen Impfungen teilzunehmen. Auch ältere Patienten mit rheumatoider Arthritis und Psoriasis-Arthritis wird eine Impfung nahegelegt. Jüngere Menschen, die zum Beispiel an Morbus Bechterew leiden, sollten ebenfalls alle für Kinder und Jugendliche empfohlenen Impfungen erhalten. Zu beachten dabei ist jedoch eine spezielle Immunreaktion bei diesen Patientengruppen. Denn bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen ist die Immunabwehr beständig beansprucht, so dass Ressourcen für die Abwehr von Krankheitserregern fehlen können. Statistisch gesehen erkranken Patienten mit Rheuma etwa doppelt so oft an viralen oder bakteriellen Infektionen im Vergleich zu gesunden Menschen.

Medikamente können den Impferfolg beeinträchtigen, betont Rheumatologe aus München

Der Erfolg einer Impfung hängt von einem intakten Immunsystem ab. Denn bei einer Impfung müssen Antikörper gebildet werden, um einen Infektionsschutz zu erreichen. Patienten mit Rheuma verfügen nicht immer über die notwendigen Ressourcen des Immunsystems. Ein Impferfolg kann deshalb ausbleiben. Das gilt vor allem, wenn Rheuma-Patienten mit Immunsuppressiva behandelt werden. Das sind Medikamente, wie zum Beispiel Cortison oder Methotrexat, die die Funktion des Immunsystems beeinflussen. Gleichzeitig sind diese Basistherapeutika wichtig, um die Gelenkzerstörung zu verhindern. Auch Steroide, die bei einem Krankheitsschub verschrieben werden, haben eine immunsuppressive Wirkung. Bei solchen Patienten sollten keine Lebend-Impfstoffe angewendet werden. Totimpfstoffe dagegen können nach Einschätzung des Rheumatologen aus München bedenkenlos verabreicht werden. Die Impfungen sollten wenn möglich vor Behandlungsbeginn durchgeführt werden. Um Ansteckungen zu vermeiden, empfiehlt Rheumatologe Dr. med. Andriopoulos, auch die Angehörigen zu impfen. Die Gefahr einer Übertragung wird so minimiert.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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Fit fürs Flachdach

alwitra Schulungsprogramm 2020 – gemeinsam erfolgreich

Unter dem Motto „So geht Flachdach“ bietet alwitra auch in 2020 wieder hochkarätige Schulungen aus der Praxis für die Praxis an. Verbunden mit dem umfangreichen Produktprogramm für das Flachdach sind Dachhandwerker mit dieser Weiterbildungsinitiative bestens für alle Herausforderungen auf dem Flachdach gerüstet.

Im theoretischen Teil der Schulungen wird unter Berücksichtigung der aktuellen Normen und Richtlinien Fachwissen zu flachen und flach geneigten Dächern vermittelt. Unter der Anleitung der erfahrenen alwitraAnwendungstechniker geht es dann ganz praktisch weiter: an Modellen wird die effiziente und fachgerechte Verlegung bzw. Montage der alwitra Flachdach-Produkte trainiert.

Bewährt haben sich vier Module, die passend auf den jeweiligen Erfahrungs- und Kenntnisstand der Teilnehmer abgestimmt aufeinander aufbauen: Modul 1, der „Grundkurs alwitra Dachbahnen“, ist der perfekte Einstieg für das erfolgreiche Arbeiten mit den Dachbahnen EVALON® und EVALASTIC®.

Im Modul 2, dem „Aufbaukurs alwitra Dachbahnen“, geht es sowohl um die Vertiefung der praktischen Kenntnisse als auch um die regelkonforme Anwendung und den Einbau von System-Produkten.

Im Fokus des „Intensivkurses alwitra Aluminiumprofile“ als Modul 3 stehen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der alwitra Aluminiumprofile für Dachrandabschlüsse, Mauerabdeckungen und Wandanschlüsse. An realitätsnahen Modellen trainieren die Kursteilnehmer die fachgerechte Montage. Darüber hinaus werden die einzuhaltenden Regelwerke sowie die Grundlagen zur Erstellung eines Aufmaßes vermittelt.

Das an Firmeninhaber, Meister und Vorarbeiter gerichtete Modul 4 ist der „Expertenkurs alwitra Flachdach-System“. Im Rahmen des in Trier stattfindenden zweitägigen Seminars werden relevante Normen und Richtlinien und deren Umsetzung in der Praxis vorgestellt. Darüber hinaus geht es um Schnittstellen und Details komplexer Abdichtungsaufgaben.

Module 1-3 bietet alwitra als Einzelkurse zwischen Januar und März 2020 in Trier, Lübeck, Einbeck, Wesel, Weilburg, Nürnberg und Ulm an. Zur Vertiefung und Intensivierung lassen sich die Module auch kombinieren. Bei Buchung unterschiedlicher Modulkurse am gleichen Standort wird ein Rabatt von 10% gewährt. Als Kombikurse in Trier sind die Teilnahmegebühren rabattiert und beinhalten auch Hotelübernachtungen.

Für den größtmöglichen Lernerfolg ist die Teilnehmerzahl der einzelnen Modul- und Kombikurse begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung ist deshalb angeraten. Weiterführende Informationen zu Kursen, Terminen sowie der Online-Anmeldung unter www.alwitra.de oder über alwitra GmbH & Co., Am Forst 1, 54296 Trier.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit mehr als 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Augenarzt in Neuss: Gute Erfahrungen mit Grauer Star OP

Patienten profitieren häufig von OP am Grauen Star, weiß Benno Janßen, Augenarzt für Neuss

NEUSS. Operation am Grauen Star – ja oder nein? Jetzt oder später? Vor dieser Frage stehen vor allem ältere Patienten, die in der Praxis von Augenarzt Benno Janßen in Neuss behandelt werden. Für den Facharzt ist klar. Diese Frage kann immer nur im Einzelfall entschieden werden. Gradmesser ist für ihn, wie stark sich ein Patient durch die Trübung des Augenlichts, die mit dem Grauen Star einhergeht, beeinträchtigt fühlt. Seine Erfahrung ist: „Viele Patienten profitieren von einer Operation am Grauen Star. Komplikationen sind höchst selten. Denn das Operationsverfahren, das wir in unserer Praxis anwenden, ist sehr ausgereift. Die Operation am Grauen Star gehört zu den weltweit am häufigsten durchgeführten OPs überhaupt. Entsprechend weit entwickelt ist die Katarakt OP, bei der in unserer Praxis ein Phakogerät zur Verflüssigung und zum Absaugen der getrübten Linse zum Einsatz kommt. Je nachdem, für welche Kunstlinse sich Patienten entscheiden, können noch weitere Sehfehler mitbehoben werden.“

Grauer Star OP beim Augenarzt in Neuss: Kein Grund, sich Sorgen zu machen

Die OP am Grauen Star ist nach Einschätzung von Augenarzt Benno Janßen kein Grund, sich Sorgen zu machen. Es handelt sich um einen minimalinvasiven Eingriff am Auge. Die moderne Technik in der Praxis des Augenarztes in Dormagen bei Neuss arbeitet für den Patienten besonders schonend. „Über eine oszillierende Sonde wird punktuell und genauestens dosiert Ultraschallenergie zugeführt, um die natürliche Augenlinse zu zerkleinern. Anschließend wird sie abgesaugt. An ihrer Stelle wird eine Kunstlinse eingesetzt. Dazu wird die eingerollte Linse über ein winziges Röhrchen in den Kapselsack, also der Position der natürlichen Linse, eingeführt. Sie entfaltet sich dort von selbst. Unserer Erfahrung nach sind diese Linsen besonders gut verträglich. In nur äußerst seltenen Fällen kann es zu Komplikationen kommen“, schildert der Augenarzt aus Neuss.

Für Augenarzt Janßen (Neuss) ist die Graue Star OP eine Chance für mehr visuelle Lebensqualität

Kunstlinsen gibt es heute auch mit einer Reihe von Zusatzfunktionen. Benno Janßen berichtet aus seinem Praxisalltag, dass sich immer mehr Patienten für Kunstlinsen entscheiden, die neben dem Grauen Star noch weitere visuelle Einschränkungen mit beheben. Liegt zum Beispiel eine Hornhautverkrümmung vor, kann mit der Wahl der richtigen Augenlinse auch dieser Sehfehler behoben werden. Zusätzliche Kosten dafür nehmen Patienten in Kauf. Benno Janßen: „Viele meiner Patienten machen so nach Jahren des Brille-Tragens die Erfahrung, im Alter komplett auf weitere Sehhilfen verzichten zu können. Sie erleben eine ganz neue Art der visuellen Lebensqualität. Der finanzielle Aufwand kann sich rechnen, weil nach der OP geringere Kosten für eine Brille entstehen.“

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Augenarzt Benno Janssen / Facharzt für Augenheilkunde
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Kostenlose Webinare für niedergelassene Mediziner von N3MO

Besser sicher sein: Patientendaten sicher schützen – Datenschutz und Cyber-Sicherheit für niedergelassene Mediziner.

Immer mehr Unternehmen und Mediziner laufen Gefahr, Opfer von Cyber-Angriffen zu werden oder gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) zu verstoßen. Unwissen schützt dabei nicht vor Schaden oder Strafe. Das Unternehmen N3MO aus Eckernförde hat im Laufe dieses Jahres seine Dienstleistungen in den Bereichen Cyber-Sicherheit und Datenschutz deutlich ausgeweitet, um Praxen dabei zu unterstützen, die Anforderungen dort sicher zu erkennen und erfolgreich umzusetzen.

Wie sicher ist eine Praxis wirklich?

Ein Blick durch die Presselandschaft vermittelt den bestätigten Eindruck, dass die Cyber-Kriminalität deutlich zunimmt und gerade Mediziner immer mehr Gefahr laufen, Opfer von Cyber-Angriffen zu werden. Mit Patientendaten sind scheinbar gute Geschäfte zu machen.

Im Rahmen der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) müssen Ärzte und Zahnärzte die von ihnen verarbeiteten und gespeicherten personenbezogenen Daten allerdings gezielt vor Cyber-Angriffen schützen. Gerade Patientendaten gehören zu den sensibelsten Daten überhaupt und werden vom Gesetzgeber als besonders schützenwert eingestuft.

Die hohe Bedeutung der Cyber-Sicherheit ist laut Untersuchungen zwar im Bewusstsein angekommen, führt aber nicht zwangsläufig zu einem sicherheitsrelevanten Verhalten im Umgang mit digitalen Medien und Daten.

N3MO hat sich auf die Beratung und Betreuung von bundesweit niedergelassenen Medizinern spezialisiert und ist hier seit vielen Jahren erfolgreich tätig. Gemeinsam mit Spezialisten in den Bereichen IT-Sicherheit und Cyber-Kriminalität sowie einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT), kann das Unternehmen ein umfangreiches Know-how für die Umsetzung von Sicherheitsansprüche einer Praxis zur Verfügung stellen.

Spezielles Webinar „Risiken und Handlungsbedarf sicher erkennen!“

Um die niedergelassenen Mediziner noch konkreter unterstützen zu können, geht N3MO jetzt noch einen Schritt weiter und bietet an mehreren Tagen ein kostenloses, ca. 45-minütiges Spezial-Webinar „Risiken und Handlungsbedarf sicher erkennen!“ an, bei dem es konkret um die Sicherheit für die Praxis geht.

Das Webinar vermittelt u.a. Informationen darüber,

– welche Themen für die Praxis relevant sind.
– welchen Risiken die Praxis ausgesetzt ist.
– wie der Praxis einfach, gezielt und sicher geholfen werden kann.

Das Spezial-Webinar „Risiken und Handlungsbedarf sicher erkennen!“ wird von N3MO-Geschäftsführer Wolfgang Koll vorerst zu folgenden Terminen angeboten:

– 25. September 2019, 13:00 Uhr (Mittwoch)
– 26. September 2019, 19:00 Uhr (Donnerstag)
– 02. Oktober 2019, 13:00 Uhr (Mittwoch)
– 09. Oktober 2019, 13:00 Uhr (Mittwoch)
– 10. Oktober 2019, 18:00 Uhr (Donnerstag)
– 11. Oktober 2019, 13:00 Uhr (Freitag)

Weitere Termine sind auf Anfrage möglich.

Bei Interesse ist es möglich, sich unter dem folgenden Link direkt zum gewünschten Termin für das Spezial-Webinar „Risiken und Handlungsbedarf sicher erkennen!“ anzumelden:
https://www.edudip-next.com/de/webinar/ds-gvo-und-cyber-sicherheit/33030

Weitere sichere Informationen

Für die anhaltende Unterstützung der niedergelassenen Praxen in den Bereichen Sicherheit und Cyber-Kriminalität, hat N3MO eine neue Spezial-Website „Cyber-Sicherheit und Datenschutz“ eingerichtet, die Medizinern die Möglichkeit bietet, zu diesen wichtigen Themen auf einem möglichst aktuellen Stand zu bleiben.

In verschiedenen Informations-Formaten werden hier wichtige und hilfreiche Beiträge für die Sicherheit in der Praxis zusammengestellt und bietet sich stets die Möglichkeit, direkt mit N3MO in Kontakt zu treten.

Für ein regelmäßiges Update bietet es sich an, den neuen „Spezial-Newsletter für mehr Sicherheit“ zu abonnieren.

„Die Datenschutz-Grundverordnung stellt hohe Anforderungen an Praxisinhaber, die sich als Mediziner in der Regel in ihrem beruflichen Alltag mit ganz anderen Inhalten befassen. Als erfahrener Dienstleister für Ärzte und Zahnärzte wollen wir Praxen dabei unterstützen, die Ansprüche aus der DS-GVO sicher zu erkennen und erfolgreich umzusetzen“, sagt Wolfgang Koll, geschäftsführender Gesellschafter von N3MO mit Sitz in Eckernförde.

N3MO hat sich auf die Beratung und Betreuung von bundesweit niedergelassenen Medizinern spezialisiert und ist seit vielen Jahren erfolgreich tätig. Im Rahmen dieser Arbeit hat sich Wolfgang Koll gemeinsam mit Spezialisten in den Bereichen IT-Sicherheit und Cyber-Kriminalität und einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT) systematisch mit allen Anforderungen aus der DS-GVO beschäftigt.

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Wolfgang Koll
Marienthaler Strasse 17
24340 Eckernförde
04351/666648-0
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Ohne Überweisung zum Facharzt? – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Marie W. aus Dortmund:
Ich möchte bald einen Termin bei meinem Orthopäden vereinbaren. Brauche ich dafür eine Überweisung von meinem Hausarzt?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Seit Abschaffung der Praxisgebühr vereinbaren viele Patienten einen Termin beim Facharzt, ohne sich vorher eine Überweisung von ihrem Hausarzt zu holen. Bei den meisten Fachärzten ist das auch problemlos möglich. Ausnahmen sind beispielsweise Radiologen, Strahlentherapeuten, Nuklearmediziner und Laborärzte. Sind Patienten in der hausarztzentrierten Versorgung, müssen sie sich ebenfalls einen Überweisungsschein beim Hausarzt holen. Das hat durchaus Vorteile, denn eine Überweisung sorgt für eine bessere Kommunikation zwischen Fach- und Hausarzt. Der gelbe Schein informiert über die Diagnose, bisherige Befunde und verschriebene Medikamente. Das erleichtert dem Facharzt die Behandlung. Nach der Untersuchung informiert der Spezialist wiederum den Hausarzt über das Ergebnis. So kann dieser die Behandlung mit den Fachärzten optimal koordinieren. Übrigens: Der Überweisungsschein legt nur fest, zu welcher Art von Facharzt – also beispielsweise Orthopäde – Patienten gehen sollen. Den Arzt selbst können sie in der Regel frei wählen. Tipp für dringende Fälle: Der Hausarzt kann einen zwölfstelligen Code auf der Überweisung vermerken. Damit können sich Patienten an die für ihr Bundesland gültige Terminservicestelle wenden, um innerhalb von vier Wochen einen Termin zu bekommen. Die Servicestelle vermittelt einen qualifizierten Arzt in Wohnortnähe. Einen Wunscharzt können Patienten hier aber nicht angeben.
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Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
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Kontaktlinsen beim Augenarzt in Pirmasens anpassen lassen

Fachwissen ist bei der Anpassung von Kontaktlinsen wichtig, weiß Augenarzt Dr. med. Butscher

PIRMASENS / ZWEIBRÜCKEN. Kontaktlinsen haben nicht nur einen ästhetischen Aspekt. Vielmehr geht es dabei auch um Fragen der Augengesundheit. Das hebt Dr. med. Michael Butscher im Gespräch mit seinen Patienten hervor, die mit dem Wunsch nach Kontaktlinsen-Anpassung in die Praxis in Pirmasens kommen. Gemeinsam mit seinen augenärztlichen Kollegen, Dr. med. Attila Osvald und Dr. med. Susanne Kleberger-Tuercke, wird Dr. Butscher nicht müde darauf hinzuweisen, wie zentral das Tragen von Kontaktlinsen im Zusammenhang mit der Augengesundheit steht. Denn der Weg zum Discounter und zu Billiglinsen aus dem Drogeriemarkt ist für viele Patienten verlockend. „Eine optimale Anpassung von Kontaktlinsen auf die individuelle Sehstärke und die Beschaffenheit des Auges hin, ist eine Aufgabe für einen qualifizierten Augenarzt„, betont Butscher.

Augenarzt aus Pirmasens: Bei Kontaktlinsen sollte die Augengesundheit im Vordergrund stehen

Warum ist es wichtig, Kontaktlinsen durch einen Augenarzt anpassen zu lassen? „Jede Kontaktlinse hat Auswirkungen auf das natürliche Gleichgewicht im Auge. Egal ob harte oder weiche Linsen – jede Art von Kontaktlinse muss zum Auge passen und die Sehleistung optimal unterstützen. Die Sehstärke einer Brille lässt sich nicht eins zu eins auf die von Kontaktlinsen übertragen. Der Brennpunkt liegt bei Kontaktlinsen viel näher am Auge. Allein das kann beim Griff zur Billiglinse schon zum Problem werden, ganz abgesehen von Fragen der Verträglichkeit“, warnt Dr. med. Michael Butscher. Unangenehme Trockenheit oder sogar Infektionen am Auge können bei einer unsachgemäßen Verwendung von Kontaktlinsen die Folge sein.

Kontaktlinsen müssen zur Augen-Topographie passen, betont Augenarzt für Pirmasens und Zweibrücken

Entscheidend ist zudem die Topographie der Hornhaut. Liegt zum Beispiel eine Hornhautverkrümmung vor, müssen spezielle torische Kontaktlinsen verwendet werden. Der Augenarzt kann die Hornhaut untersuchen und feststellen, ob sie verkrümmt ist. Auch die Beschaffenheit der Augen und des Tränenfilms spielen bei der Auswahl der passenden Kontaktlinsen eine Rolle.

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

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Dr. med. Attila Osvald
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Richtig planen für den digitalen Markt – mit dem „Geschäftsmodell-Toolbook für digitale Ökosysteme“ kann es so einfach sein!

Die digitale Transformation gehört zu den wichtigsten aktuellen Herausforderungen für Unternehmen. Sie schafft neue Märkte, verändert Wertschöpfungs- und Marktstrukturen und damit auch die Geschäftsmodelle. Digitalisierung und „Plattformisierung“ der Wirtschaft gehen Hand in Hand, sodass vielfach von einer digitalen Plattformökonomie die Rede ist. Doch wie entstehen diese Innovationen? Das „Geschäftsmodell-Toolbook für digitale Ökosysteme“ beinhaltet die nötigen Tools, um Geschäftsmodelle für digitale Plattformen zu entwickeln.

Klassische Ansätze der Geschäftsmodellentwicklung stoßen in der digitalen Transformation an ihre Grenzen. Deshalb haben Sebastian von Engelhardt und Stefan Petzolt aus der Praxis heraus neue Tools und Methoden entwickelt und im Buch zusammengetragen. Die ersten drei Kapitel führen den Leser in die Welt der Plattformökonomie ein und vermitteln das Rüstzeug für kreatives und strukturiertes Arbeiten. Design-Thinking spielt dabei eine zentrale Rolle. Im Anschluss stellen die Autoren zahlreiche Innovation-Tools wie „Industrie 4.0 Canvas“, „Plattform Innovation Kit“ oder „Platform Design Toolkit“ Schritt für Schritt vor. Es wird klar, was die einzelnen Tools leisten und in welchem Kontext sie am besten wirken.

Die digitale Herausforderung betrifft sowohl Start-ups als auch etablierte Unternehmen, insbesondere den Mittelstand. Nur wer es schafft, passende Geschäftsmodelle zu entwickeln, wird aus dieser digitalen Transformation eine Erfolgsgeschichte machen können. Dieses Buch bringt Unternehmen auf den richtigen Weg. Konkret und praxisnah.

Die Autoren
Dr. Sebastian von Engelhardt ist promovierter Volkswirt. Er arbeitet beim Institut für Inno-vation und Technik (iit) in Berlin zu digitalen Märkten, Plattformökonomie und Geschäftsmodellentwicklung. Stefan Petzolt ist Wirtschaftsingenieur und Unternehmensgründer. Er arbeitet beim Institut für Innovation und Technik Berlin (iit) und unterstützt dort Start-ups sowie etablierte Unternehmen bei der Geschäftsmodellentwicklung.

Sebastian von Engelhardt, Stefan Petzolt
Das Geschäftsmodell-Toolbook für digitale Ökosysteme
180 Seiten, broschiert
EUR 34,95/EUA 35,90/sFr 45,90
ISBN 978-3-593-51100-9
Erscheinungstermin: 17.07.2019

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Endokrinologe aus Mainz zur Osteoporose-Therapie

Endokrinologe aus Mainz informiert zu praxis-relevanten Empfehlungen der DGE bei Frakturen

MAINZ. Wann sollte eine Osteoporose-Therapie eingeleitet werden? Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie hat dazu eine Empfehlung veröffentlicht. Ziel dieser Empfehlung ist es, auf Unterversorgung bzw. Überversorgung im medizinischen Alltag aufmerksam zu machen. Sie richtet sich sowohl an behandelnde Ärzte, als auch an Patienten. So hat sich die DGE unter anderem dafür ausgesprochen, nach Osteoporose typischen Frakturen bei älteren Patienten in der Regel eine spezifische Osteoporose-Therapie einzuleiten. Darauf macht Endokrinologe Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christian Wüster aufmerksam. Wüster leitet das Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz, in dem u.a. Erkrankungen der Schilddrüse, Osteoporose und Diabetes mellitus behandelt werden.

Nach Fraktur ist eine Therapie bei älteren Patienten wichtig, meint Endokrinologe aus Mainz

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Wüster schildert den Hintergrund: „Je älter Patienten werden, umso größer ist die Gefahr, einen durch Osteoporose verursachten Knochenbruch zu erleiden. Bei Patienten, die bereits eine solche Fraktur hatten, steigt das Risiko für Folgefrakturen.“ Durchschnittlich dauert es einer Studie zufolge etwa 145 Tage, bis eine weitere Fraktur auftritt.[1] Bei Patienten, mit einem Wirbelkörperbruch ist das Risiko, eine erneute Fraktur in Folge einer zu geringen Knochendichte zu entwickeln, um 50 Prozent erhöht. Eine Osteoporose-Therapie kann hier entscheidenden Einfluss haben und das Frakturrisiko deutlich sinken lassen.

Endokrinologe aus Mainz: Nach wie vor Unterversorgung von älteren Patienten

Allerdings zeigen Statistiken, dass nur etwa die Hälfte dieser Patienten tatsächlich eine entsprechende medikamentöse Versorgung erhält, betont der Endokrinologe. Bei Patienten in fortgeschrittenem Alter sollte im Falle einer durch Osteoporose bedingten Fraktur vorbeugend eine medikamentöse Therapie begonnen werden. Nach Empfehlungen der DGE ist das auch dann notwendig, wenn keine Knochendichtemessung zur Verfügung steht.
Gerade bei älteren Menschen zeige sich oftmals eine unzureichende Osteoporose-Therapie, schildert Prof. Dr. med. Dr. h.c. Wüster. Das belegen Zahlen der International Osteoporosis Foundation (IOF). Danach sind in Deutschland rund 4,2 Mio. Frauen und 1,1 Mio. Männer an Osteoporose erkrankt. Doch auch Patienten, die in der Folge eine Fraktur erlitten haben, werden nach Angaben der IOF nicht ausreichend medikamentös behandelt, um das Frakturrisiko zu kontrollieren.

[1] Osteologie 2019; 28(01): 74-75

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Auch in München mehr Patienten mit Rheuma

Statistik zeigt Anstieg der Fallzahlen von Rheuma – Trend auch in München erkennbar

MÜNCHEN. Eine bundesweite Statistik der KKH Kaufmännische Krankenkasse zeigt, dass die Zahl der Patienten mit Rheuma ansteigt. Rheumatologe Dr. med. Nikolaos Andriopoulos vom Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) in München kann diesen Trend für seine Praxis bestätigen. „Auch im SOGZ registrieren wir Fachärzte seit Jahren eine steigende Anzahl von Patient, die mit entzündlichem Rheuma bei uns vorstellig werden“, schildert Andriopoulos. Die KKH nennt folgende Zahlen: Im Zeitraum von 2007-2017 ist die Zahl der betroffenen Patienten, die eine ärztliche Behandlung aufsuchen, um 30 Prozent angestiegen. Dabei sind auch regionale Unterschiede erkennbar. Den stärksten Anstieg zeigt das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern mit 62 Prozent. Im Saarland konnte der niedrigste Anstieg mit einem Plus von 18 Prozent verzeichnet werden. In Bayern stiegen die Zahlen um 25 Prozent.

Mehr Patienten mit Rheuma auch in München

Unter dem Begriff Rheuma werden etwa 400 verschiedene Krankheitsbilder zusammengefasst. Häufig ist mit Rheuma die rheumatoide Arthritis gemeint, die auch als chronische Polyarthritis bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um die entzündlich rheumatische Erkrankung, die am häufigsten vorkommt. Sie wird zu den Autoimmun-Erkrankungen gezählt, bei denen das Immunsystem den eigenen Körper angreift. Entzündungsreaktionen, vor allem der Gelenke, sind die Folge. Nach Angaben der KKH gibt es bundesweit etwa 800.000 Menschen mit rheumatoider Arthritis. Sie tritt verstärkt nach dem 40. Lebensjahr auf. Am häufigsten betroffen sind in Deutschland Personen, die das 70. Lebensjahr überschritten habe. Doch auch bei Kindern und Jugendlichen gab es im Zeitraum von 2007-2017 bundesweit einen Anstieg um zehn Prozent.

Welche Therapie ist bei Rheuma angezeigt? Rheumatologe aus München informiert

„Die rheumatoide Arthritis ist eine chronische Erkrankung, die unbehandelt zu Gelenkzerstörungen führt“, kennzeichnet Dr. med. Andriopoulos den Verlauf. Dennoch gibt es heute therapeutische Ansätze, um Rheuma in den Griff zu bekommen. Schwerpunkte der Therapie sind dabei bestimmte Medikamente, Physiotherapie sowie Sport. So lassen sich Entzündungen hemmen, Schmerzen lindern und der Fortschritt der Krankheit bremsen. Die Therapie zielt insgesamt auf eine verbesserte Lebensqualität der Patienten mit der Diagnose rheumatoider Arthritis.

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Rheumatologe aus München: Vorsicht bei Glucocorticoiden

Keine längerfristige Glucocorticoid-Therapie – Rheumatologe aus München warnt vor Nebenwirkungen

MÜNCHEN. Für den Rheumatologen Dr. med. Nikolaos Andriopoulos am Sonnen-Gesundheitszentrum München steht der Nutzen einer Glucocorticoid (GC)-Therapie bei vielen rheumatischen Erkrankungen außer Frage. Gleichzeitig verweist der erfahrene Rheumatologe auf eine Vielzahl von unerwünschten Nebenwirkungen, die sowohl von der Dosis, als auch von der Dauer der Glucocorticoid-Therapie abhängen. „Es ist also Vorsicht geboten“, betont Dr. Nikolaos Andriopoulos. Er nennt dafür Beispiele: Das Risiko, eine schwere Infektion zu erleiden, steigt bei einer Tagesdosis von mehr als 14 Milligramm Prednisolon im Vergleich zu einer Dosis von weniger als 7,5 Milligramm pro Tag um das Fünffache.

Rheumatologe aus München verweist auf Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie

Dr. med. Nikolaos Andriopoulos verweist in diesem Zusammenhang auf die Negativ-Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh). Die Empfehlungen sollen Ärzte dabei unterstützen, Über-, Fehl- und Unterversorgung von Patienten zu erkennen und zu vermeiden. Die DRG nennt sowohl Positiv-, als auch Negativempfehlungen. Im Rahmen von Positivempfehlungen werden diagnostische und therapeutische Schritte benannt, die zu selten angewendet werden, weil ihre Evidenz als nicht ausreichend nachgewiesen gilt. Dagegen beziehen sich Negativempfehlungen auf Maßnahmen in Diagnostik und Therapie, die angewendet werden, obwohl sie als nicht nutzbringend erkannt wurden. In diesem Sinne spricht sich die DGRh dagegen aus, längerfristig eine Glucocorticoid-Therapie mit einer Dosierung von mehr als fünf Milligramm Prednisolon pro Tag durchzuführen.

Keine Dauertherapie mit GC, empfiehlt Rheumatologe aus München

Schon bei einer niedrigeren Dosierung von Glucocorticoiden steigt das Risiko, eine Infektion zu erleiden. Die DGRh spricht sich deshalb dafür aus, die Diagnose bzw. die Therapie unter der Voraussetzung zu überdenken, dass sich bei einer rheumatischen Erkrankung die Prednison-Dosis innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten nicht unter 7, 5 Milligramm reduzieren lässt. In Frage kommt dann eine Anpassung der Therapie mit Disease Anti-Rheumatic Drugs (DMARD) oder mit Biologica. Ziel müsse es in jedem Falle sein, die Glucocorticoid-Therapie so weit wie möglich zu reduzieren bzw. idealerweise ganz auszuschleichen.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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