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Businessdoc macht Ärzten Lust auf die Niederlassung

Businessdoc – Arzt als Unternehmer

Businessdoc macht Ärzten Lust auf die Niederlassung

Businessdoc- auch als Podcast für Ärzte und Mediziner

Einzel- oder Gemeinschaftspraxis? Neugründung oder Übernahme? Stadt oder Land? Wenn Sie eine Praxis gründen wollen, müssen Sie viele Entscheidungen treffen.

Eine gute Vorbereitung gibt Sicherheit und ist das A und O für den späteren Erfolg. Darum ist eine frühzeitige Begleitung entscheidend.
Genügt es heute ein guter Arzt zu sein? Oder muss ein Arzt sich auch mit unternehmerischen Fragen auseinandersetzen, damit er erfolgreich wird und bleibt? Fragen, die weder Bestandteil des Studiums noch der Fachausbildung sind.

Das Projekt Businessdoc- Arzt als Unternehmer begleitet Mediziner genau auf diesem Weg und will Mut machen auf dem Weg in die Selbstständigkeit.
Aber nicht nur das. Oliver Neumann will mehr:

„Gesundheit ist das neue Statussymbol. Das sollten Mediziner erkennen und sich danach ausrichten. Es gibt viele tolle Beispiele, wie sich ein Mediziner gut positionieren kann. Es lohnt sich in jedem Fall, sich mit dem Thema „eigene Praxis“ zu beschäftigen. Dann öffnen sich Türen und neue Wege. Auch das Thema Digitalisierung und Wissensvermittlung spielt eine Rolle. Wir beraten ganzheitlich und machen den Arzt zum Unternehmer.
Raus aus dem Alltag, rein in die moderne Welt der Medizin. Da macht auch das Thema Betriebswirtschaft und Planung Spaß, man muss nur Wissen wie“.

Eines ist sicher – wer Erfolg will, muss mutig sein! Sicherheit kann man planen, aber man muss mutig sein. Neues wagen.
Neues bedeutet für viele Menschen Unsicherheit – raus aus der Komfortzone, aber mit einer Entscheidung und dem richtigen Konzept werden Sie erleben, dass große Dinge erst außerhalb der Komfortzone erreicht werden.

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Ist-Analyse Strategieentwicklung Verhandlungsunterstützung betriebswirtschaftliche und finanzielle Planungskonzepte Businessplan Wertermittlung Handlungsempfehlungen für Ihre Praxisplanung Finanzierung, Absicherung von Risiken Vermögensbildung.

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Mainz / Wiesbaden: Adipositas mit vielen Ursachen

Endokrinologe informiert über mögliche Hintergründe von Fettleibigkeit, auch Adipositas genannt

Mainz / Wiesbaden: Adipositas mit vielen Ursachen

Nicht immer sind die Ernährung und der nicht getätigte Sport an starkem Übergewicht schuld. (Bildquelle: © cutimage – Fotolia)

MAINZ / WIESBADEN / FRANKFURT AM MAIN. Adipositas ist längst zu einer weltweiten Volkskrankheit geworden. Man geht davon aus, dass allein in Deutschland rund ein Viertel der Bevölkerung krankhaft übergewichtig ist. Diabetes, Krebs, Herzerkrankungen können die unmittelbare Folge von Adipositas sein. „Längst weiß man, dass Adipositas mehrere Ursachen haben kann. Eine reine Ernährungsfrage ist Fettleibigkeit nicht. Immer häufiger stellt sich im Einzelfall die Frage, welche Rolle Gene und Hormone spielen und ob auch die persönlichen Lebensumstände und das soziokulturelle Umfeld ursächlich für Adipositas sein können“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Dr. hc. Christian Wüster, der in seinem Hormon- und Stoffwechselzentrum in der Landeshauptstadt Mainz insbesondere Patienten aus der Rhein-Main Region um die Städte Wiesbaden und Frankfurt am Main betreut.

Endokrinologe betreut Patienten aus der Rhein-Main Region um die Städte Wiesbaden und Frankfurt

Sport und gesunde Ernährung sind nicht immer die richtigen Antworten auf Adipositas. Auch liefert der Body-Mass-Index (BMI) keine Hinweise darauf, ob ein Mensch gesund oder ungesund ist. „Es gibt gesund adipöse Menschen. Die Fähigkeit, Fett abzuspeichern, ist zunächst einmal eine sinnvolle Einrichtung von Mutter Natur. Bedauerlicherweise speichern viele Menschen zu viel Fettreserven ab. Adipositas hat viele Gesichter. Es gibt Faktoren, die Betroffene durch ihr Verhalten nicht beeinflussen können. Auch sollten Endokrinologen bei der Ursachenfindung einbezogen werden. Tatsächlich ist die Gewichtsregulation stark von Hormonen abhängig. Vereinfacht gesagt sind Hormone in unserem Körper für die Kommunikation zuständig. Ein Beispiel: Jedes Mal, wenn wir Nahrung zu uns nehmen, wird durch die Bauchspeicheldrüse Insulin ausgeschüttet“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Dr. hc. Christian Wüster.

Adipositas: Sport und gesunde Ernährung sind nicht für jeden Patienten ein Allheilmittel

Das Hormon, so Professor Wüster, sorge dafür, dass die gewonnene Energie ins Innere unserer Zellen transportiert werde. „Überschüssige Energie wird abgespeichert. Dafür zuständig ist das Mobilisierungshormon Glucagon. Hinzu kommt das Hormon Leptin, das vornehmlich das Gehirn über den aktuellen Ernährungszustand informiert“, klärt der Mainzer Endokrinologe auf.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Prof. Dr. med. Christian Wüster / Endokrinologe
Prof. Dr. med. Christian Wüster
Wallstraße 3-5
55122 Mainz
06131 / 588 48-0
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Was ist Adipositas? Mainzer Endokrinologe klärt auf

Mit zunehmendem Übergewicht steigt das Risiko für Erkrankungen wie Diabetes, Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder Fettleber

Was ist Adipositas? Mainzer Endokrinologe klärt auf

Adipositas: Woher kommt das starke Übergewicht? (Bildquelle: © pixabay.com)

MAINZ / WIESBADEN / FRANKFURT. Der Begriff Adipositas ist der lateinischen Sprache entlehnt und bedeutet starkes oder auch krankhaftes Übergewicht. Übersetzungen wie Fettleibigkeit oder Fettsucht sind ebenfalls geläufig. Hinweis auf ein Übergewicht liefert der sogenannte Body-Mass-Index (BMI). Die Kennzahl, die auch Körpermassenindex (KMI), Körpermassenzahl (KMZ) oder Quetelet-Kaup-Index genannt wird, bewertet das Körpergewicht eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße. Bereits im Jahr 1832 wurde die Maßzahl insbesondere von Adolphe Quetelet entwickelt. Der BMI „Quadrat der Körpergröße“ ist ein grober, vereinfachter Richtwert. Faktoren wie das Geschlecht, die Statur eines Menschen, das individuelle Verhältnis zwischen Fettgewebe und Muskelmasse bleiben unberücksichtigt. Statistisch gesehen sind rund 25 Prozent der Deutschen stark übergewichtig (adipös).

Statistisch gesehen sind rund 25 Prozent der Deutschen adipös – stark übergewichtig

Richtwerte werden von der Weltgesundheitsorganisation, der Koordinationsbehörde der Vereinten Nationen für das Gesundheitswesen erstellt. Demnach wird ab einem Body-Mass-Indes (BMI) über 30 (Kilogramm pro Quadratmeter) von Adipositas gesprochen. Adipositas ist weit mehr als nur ein Zeichen eines ungesunden Lebensstils. Für den Endokrinologen Prof. Dr. Dr. hc. Christian Wüster, der in seinem Hormon- und Stoffwechselzentrum Patienten aus der Großregion Frankfurt / Wiesbaden behandelt, ist Adipositas eine „Erkrankung, die viele Ursachen haben kann“. Zu den Folgeerkrankungen, so Prof. Dr. Dr. Wüster, zählen insbesondere Typ-2-Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettleber, Fettgewebestörungen und Schäden am Stütz- und Bewegungsapparat. Nach Auffassung des Endokrinologen muss ein erhöhter BMI nicht automatisch problematisch sein.

Ist Adipositas erblich oder hormonell bedingt oder gar selbstverschuldet?

„Wichtig ist die Abklärung des Übergewichts. Patienten müssen gerade bei Übergewicht untersucht und gegebenenfalls individuell behandelt werden. Auch kommen hormonelle Ursachen in Frage. Es sind vor allem die Hormone Insulin und Leptin, die im Gehirn Prozesse der Nahrungsaufnahme – Energieverbrauch und -aufnahme – koordinieren. Die Zusammenhänge sind komplex. Ist Adipositas erblich oder hormonell bedingt oder gar selbstverschuldet? Letztlich kann die genaue Ursache nur von einem Experten abgeklärt werden“, meint Prof. Dr. Dr. hc. Christian Wüster, der in einem eigenen Labor endokrine Fehlfunktionen untersucht.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Physiotherapie (Balingen / Tübingen) hilft bei Gelenkschmerzen

Bei Muskel- und Gelenkschmerzen setzt Krankengymnast Adam Hypa und sein Team auf verschiedene Therapien

Physiotherapie (Balingen / Tübingen) hilft bei Gelenkschmerzen

Eine Behandlung beim Physiotherapeuten in Balingen hilft. (Bildquelle: © kreativwerden – Fotolia)

BALINGEN / TÜBINGEN. Eine individuelle Therapie setzt ein breites Therapieangebot voraus. Physiotherapeut Adam Hypa, der in Balingen im Einzugsbereich Tübingen / Reutlingen eine Praxis für Krankengymnastik führt, setzt je nach Beschwerden und Ausgangslage auf eine Therapie, die individuell auf den Patienten abgestimmt ist. Das setzt voraus, dass der Therapeut aus einer möglichst großen Bandbreite an Therapieformen wählen kann. Vor allem bei Gelenkschmerzen gibt es ganz unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten.

Wie die Deutsche Rheuma-Liga mitteilt, leiden allein in Deutschland rund fünf Millionen Menschen unter geschädigten Gelenkknorpel, medizinisch „Arthrose“ genannt. Kommt es zu Muskelschmerzen kann der Physiotherapeut, umgangssprachlich auch Krankengymnast genannt, auf gleich mehrere Behandlungsformen zurückgreifen.

Manuelle Therapie – Behandlungsform der Wahl bei Gelenkschmerzen

Manuelle Therapie als Unterform der Physiotherapie hilft mit einer direkten Einwirkung des Krankengymnasten, Bewegungseinschränkungen oder Blockaden zu lösen. Dabei geht es nicht nur um die Schmerzfreiheit und Beweglichkeit des Patienten wiederherzustellen und die Heilung zu unterstützen, sondern auch darum, einer Chronifizierung des Schmerzes vorzubeugen. Neben der Manuellen Therapie kann das gesamte Spektrum der physikalischen Therapie zumindest unterstützend eingesetzt werden, wie beispielsweise:

– Wärmeanwendungen und Kälteanwendungen,
– Elektrotherapie sowie Ultraschall.
– Bewegungsfähigkeit kann über passives Bewegen und zielgerichtete Übungen wiederhergestellt werden. Hinzu kommt das angeleitete, selbstständige Üben des Patienten.

Der Physiotherapeut Adam Hypa und sein Team aus Balingen setzen vor allem bei chronischen Schmerzen, die beispielsweise durch Arthrose hervorgerufen werden (Gelenkschmerzen) auf körperliche Aktivität. Nur so, so Adam Hypa, könne man den Schmerz in den Griff bekommen und die Lebensqualität durch körperliche Funktionsfähigkeit zurückgewinnen und erhalten. Den Alltag meistern, Berufsaktivitäten gut bewältigen, gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen – Schmerzen können schnell all unsere Lebensbereiche erfassen. Physiotherapie wirkt – und zwar noch lange über die Behandlungszeit hinweg. Es geht darum, ungünstige Bewegungsabläufe zu erkennen und dauerhaft zu vermeiden, optimale Bewegungsabläufe und -verhalten werden trainiert. Menschen sowohl mit akuten und chronischen Schmerzen können dauerhaft von Krankengymnastik profitieren.

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

Kontakt
Physiotherapeut Adam Hypa
Adam Hypa
Im Zwinger 17
72336 Balingen
07433 / 9984374
presse@adamphysio.de
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Kompetenz in Sachen Zahnimplantat in der Region Karlsruhe

Zahnarzt Dr. Beschnidt erklärt, wie Zahnimplantate im Kieferknochen verankert werden

Kompetenz in Sachen Zahnimplantat in der Region Karlsruhe

Mit einem minimalinvasiven Eingriff und möglichst schonend: Zahnarzt Dr. med. dent. Beschnidt.

KARLSRUHE / BADEN-BADEN. Ein Leben lang mit den eigenen Zähnen – für viele ist das eine schöne Vorstellung. Die Realität sieht jedoch meist anders aus. Zahnerkrankungen oder Unfälle sind die häufigsten Ursachen dafür, dass ein Zahnersatz notwendig wird. „Ein Zahnimplantat ist eine moderne Methode, verloren gegangene Zähne auf natürliche Weise dauerhaft zu ersetzen“, betont Zahnarzt Dr. med. S. Marcus Beschnidt, der in Baden-Baden bei Karlsruhe eine zahnärztliche Privatpraxis führt. Dabei wird das Implantat im Kieferknochen verankert und verwächst mit diesem. Der künstliche Zahn wird als Krone aufgebracht. Doch was genau passiert beim Setzen von Implantaten?

Ein Zahnimplantat kommt dem natürlichen Zahn sehr nahe, betont Zahnarzt Beschnidt

Ein Zahnimplantat kann unter örtlicher Sedierung oder unter Vollnarkose gesetzt werden. Dr. med. dent. Beschnidt öffnet bei der Zahn-OP mit einem kleinen Schnitt zunächst den Ober-bzw. Unterkiefer an der Stelle, an der ein fehlender Zahn durch das Implantat ersetzt werden soll. Dann wird der Kieferknochen freigelegt und mit einem Loch versehen, in das dann das Implantat in Form einer Schraube aus Titan oder Keramik eingesetzt wird. Die Größe des Implantats hängt von den Ergebnissen der Voruntersuchung ab, in der sich Dr. med. dent. Beschnidt ein genaues Bild vom Zustand des Kieferknochens macht. Davon hängt auch ab, wie tief in den Kiefer gebohrt werden kann.

Moderne Implantologie für die Region Karlsruhe mit 3D – exakte Planung des Zahnimplantats

Damit das Zahnimplantat genau zu seinem Träger passt, setzt Zahnarzt Beschnidt moderne zahnmedizinische Geräte ein. So kann mit einer über eine Schablone geführten Implantation eine hohe Sicherheit gewährleistet werden. Zudem wird eine große Passgenauigkeit erreicht. Der Zahnarzt navigiert dabei geleitet von speziellen Computerprogrammen. Über eine virtuelle 3D-Planung des Implantates kann eine optimale und genaue Positionierung des Zahnimplantats erfolgen. Zahnarzt Dr. med. dent. Beschnidt: „Der Eingriff ist minimalinvasiv und wird für den Patienten möglichst schonend durchgeführt. So legen wir mit einer gut verlaufenen OP den Grundstein dafür, dass das Zahnimplantat zu einem dauerhaften Ersatz für verloren gegangene Zähne werden kann.“ Sitzt das Implantat, wird ein Provisorium eingebracht, bis das Implantat nach einiger Zeit mit dem Kieferknochen verwachsen ist.

Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt zählt zu den Top-Medizinern in Deutschland. Zu seinem Leistungsspektrum gehört unter anderem die Implantologie und die ästhetische Zahnheilkunde. Beim Zähne bleichen und auch beim Setzen von Implantaten setzt der Arzt auf moderne Behandlungsmethoden.

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Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt Privatpraxis für Zahnheilkunde
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Homöopathie: Medizin braucht Therapievielfalt

Homöopathische Therapien kennzeichnen die integrative Medizin

Homöopathie: Medizin braucht Therapievielfalt

Die Nachfrage nach Ärzten, die zusätzlich auch homöopathisch behandeln, ist gestiegen. (Bildquelle: © sepy – Fotolia)

Was wünschen sich Patienten von ihrem Arzt? Doch vor allem Zuwendung zu ihren Beschwerden und nachhaltige Hilfe. Umfragen belegen, dass Patienten vor allem diese Aspekte der Behandlung durch Ärzte zu schätzen wissen. Besonders Mediziner mit homöopathischer oder naturmedizinischer Zusatzausbildung scheinen in dieser Hinsicht auf Patientenwünsche einzugehen. So lautet die Kernaussage des Gesundheitsmonitors[1] aus dem Jahr 2014, Patienten fühlten sich durch homöopathische Behandlung gut versorgt. In vielen Arztpraxen in Deutschland ist die Homöopathie Teil eines integrativen medizinischen Angebotes, das sich bei Patienten einer großen Beliebtheit erfreut. Mehr als 80 Prozent der im Gesundheitsmonitor befragten Patienten gaben an, sich durch eine homöopathische Behandlung sowohl körperlich, als ob seelisch besser zu fühlen. Die Studie der Bertelsmann Stiftung und der Barmer GEK bezog 7000 Versicherte in die Befragung ein.

Steigende Nachfrage nach ärztlicher Homöopathie in den zurückliegenden 20 Jahren

Die Nachfrage nach Ärzten, die auch homöopathisch behandeln, ist in den zurückliegenden 20 Jahren nachweislich angestiegen. Immer mehr Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen, sowohl in der Grund- als auch in der Regelversorgung, qualifizieren sich in diesem Bereich weiter. Patienten, die sich an einen Arzt mit einer homöopathischen Zusatzausbildung wenden, können sich auf eine hohe Qualität der Behandlung verlassen. Das ist der Patientensicherheit dienlich, da die Behandlung von ausgebildeten Medizinern durchgeführt wird. Die Befragung der Patienten zeigt deutlich, dass Ärzte mit einer homöopathischen Zusatzausbildung signifikant besser bewertet werden als Ärzte ohne diese Qualifizierung. Bei der Frage nach der Zufriedenheit der Patienten erhalten Ärzte mit homöopathischer Zusatzqualifikation deutlich häufiger Angaben wie „vollkommen zufrieden“ und „sehr zufrieden“ in Bezug auf die Behandlung. Eine ähnliche Tendenz zeigt sich bei der Frage nach dem Vertrauen zum Arzt. Ärzte, die auch homöopathisch arbeiten, sehen sich zu 90 Prozent einem sehr großen bzw. großen Vertrauen ihrer Patienten gegenüber.

Zusatzbezeichnung Homöopathie ist für Patienten ein wichtiger Wegweiser

Die Ergebnisse des Gesundheitsmonitors legen nahe, dass Patienten, die einen homöopathisch arbeitenden Arzt aufsuchen, bestimmte Erwartungen mit ihrer Behandlung verbinden: Sie wünschen sich eine integrative Therapievielfalt. Sie wollen die Wahl zwischen unterschiedlichen Therapie- Angeboten haben und hoffen auf einen individuellen Arzt-Patienten-Kontakt. Ärzte mit zusätzlichen Kenntnissen in Homöopathie scheinen der Studie zufolge diese Erwartungen besser zu erfüllen, als ihre ausschließlich konventionell ausgerichteten Kollegen. Die Zusatzbezeichnung verleiht den Patienten folglich eine wichtige Orientierung in der Arztwahl.

[1] Jan Böcken, Bernard Braun, Rüdiger Meierjürgen (Hrsg.) Gesundheitsmonitor 2014. Bürgerorientierung im Gesundheitswesen. Kooperationsprojekt der Bertelsmann Stiftung und der Barmer GEK, 1. Auflage 2014

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Zähne bleichen in der Metropolregion Karlsruhe – weiß wirkt!

Weiße Zähne durch Zähne bleichen: Großer Effekt mit risikoarmer Behandlung

Zähne bleichen in der Metropolregion Karlsruhe - weiß wirkt!

Sanfte Methoden zum Zähne bleichen.

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Die Farbe Weiß hat Wirkung. Zahnarzt Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt hat sich in seiner privatärztlichen Praxis auf das Bleichen der Zähne spezialisiert und stellt bei seinen Patienten immer wieder fest, wie positiv sich strahlend weiße Zähne und ein gesundes Gebiss auf das Selbstbewusstsein auswirken. Weiß steht in der Farbpsychologie für Licht und Vollkommenheit, für Wahrheit, Klarheit, Sauberkeit und Weite. Weiß symbolisiert Reinheit, Unberührtheit und Unschuld. „Weiße Zähne senden klare Botschaften an das Gegenüber. Sie wecken Vertrauen und stehen für ein gepflegtes Gesamtbild. Gerade in Berufen, in denen es besonders auf die äußere Erscheinung ankommt, spielen weiße Zähne eine große Rolle. Die modernen Bleaching-Methoden sind dabei wirkungsvoll und schonend zugleich“, beschreibt der Zahnmediziner, der auch Vorträge über Zahngesundheit und Zahnästhetik hält.

Zähne bleichen mit sanften Methoden beim Experten in der Region Karlsruhe

„Wir nehmen unser Gegenüber stets als Gesamtbild war. Patienten wünschen sich meist dann eine ästhetische Korrektur ihres Zahnbildes durch das Bleichen der Zähne, wenn ihre Selbstwahrnehmung nicht einer idealisierten Vorstellung von Schönheit entspricht. Es entsteht eine Diskrepanz zwischen Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung, die für die Patienten durchaus zur Belastung werden kann“, schildert Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt. Der Zahnmediziner stellt einer zahnästhetischen Behandlung stets ein ausführliches Gespräch und eine detaillierte Untersuchung der Zähne voran. Denn auch wenn es sich beim professionellen Zähne bleichen um eine ausgereifte, moderne und sanfte Methode handelt, hängt eine Entscheidung dafür oder dagegen wesentlich von der Zahngesundheit ab.

Die Zahngesundheit ist Gradmesser beim Zähne bleichen, betont Zahnarzt Beschnidt

Zähne zu bleichen – das ist dann erfolgreich und sanft, wenn die zahnästhetische Behandlung unter fachärztlicher Aufsicht durchgeführt wird. Karies, Risse im Zahnschmelz oder freiliegende Zahnhälse erschweren ein Zahnbleaching oder schließen es sogar aus. „Als Zahnmediziner kennen wir die Grenzen des Machbaren“, stellt Dr. med. dent. Beschnidt heraus. Die Zahngesundheit ist für ihn der relevante Gradmesser bei der Entscheidung für ein Bleichen der Zähne. Zugleich betont er, dass für eine gesunde Mundhöhle und gesunde Zähne eine Aufhellung auf Basis von Wasserstoffperoxid sanft und nebenwirkungsarm durchgeführt werden kann.

Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt zählt zu den Top-Medizinern in Deutschland. Zu seinem Leistungsspektrum gehört unter anderem die Implantologie und die ästhetische Zahnheilkunde. Beim Zähne bleichen und auch beim Setzen von Implantaten setzt der Arzt auf moderne Behandlungsmethoden.

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Zähne bleichen – Zahnarzt in der Region Karlsruhe zur Historie

Die Medizingeschichte zeigt: Weiße Zähne sind schon immer ein Schönheitsideal

Zähne bleichen - Zahnarzt in der Region Karlsruhe zur Historie

Mit Dr. med. dent. Beschnidt gepflegte Zähne erhalten.

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. „Weiße Zähne, roter Mund“ – bereits in der Minnedichtung des Mittelalters wurden gepflegte Zähne als erstrebenswertes Ideal besungen. Und das in Zeiten, in denen das Zähne bleichen noch lange kein Thema war. Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt, der sich auch wissenschaftlich mit den psychologischen Aspekten weißer Zähne auseinandersetzt und als Keynote-Speaker Zuhörer aus unterschiedlichen Bereichen zum Thema informiert, erinnert in seinen Vorträgen gerne daran, dass der Wunsch und die Symbolkraft gepflegter, weißer Zähne schon immer bestimmte Assoziationen beim Gegenüber hervorgerufen haben. Auf der anderen Seite werden dunkle Gestalten aus der Unterwelt, Schurken und Scharlatane in der Kunst und der historischen Darstellung meist äußerlich schlecht gepflegt und mit schlechten Zähnen und fauligem Atem geschildert.

Dr. med. dent. Beschnidt: Methoden, Zähne zu bleichen, gibt es schon lange

Weiße Zähne galten stets als Ausdruck von Reichtum und Schönheit, „auch wenn im Mittelalter Realität und Wunschdenken weit auseinanderklafften und die Methoden zur Zahnaufhellung noch lange nicht die schonende Wirkung erreichten wie die moderne Zahnmedizin heute“, vergleicht Dr. med. dent. Beschnidt, der im Medical Care Center des Brenners Park Hotel und SPA in Baden-Baden eine privatärztliche Zahnarztpraxis betreibt. In mittelalterlichen Schriften finden sich verschiedene Rezepte zur Zahnpflege, vor allem mit Mundspülungen. Sie sollten Beläge entfernen und schlechten Atem beseitigen. Hildegard von Bingen zum Beispiel empfahl eine Mundspülung mit kaltem Wasser. Andere Heilkundige wie Trotula oder Glibertus Anglicus verwendeten Wein und Essig, versetzt mit Kräutern wie Minze, Nelken, Zimt, Rosmarin, Salbei, Fenchel oder auch Petersilie. Diese Kräuter finden sich noch heute in verschiedenen Zahncremes. Ein Rezept für weiße Zähne gibt es in den Schriften von Bartholomäus von Salerno: Er setzte auf die Rinde der Wurzeln von Linsenkraut oder auf pulverisierten Bimsstein in Verbindung mit Nuss-Schalen.

Zähne bleichen – schonend und effektiv bei Ihrem Zahnarzt in der Region Karlsruhe

„Heute ist Zähne bleichen Teil einer umfassenden zahnmedizinischen Behandlung, die auf den Erhalt und die Ästhetik der natürlichen Zähne abzielt“, beschreibt Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt. Der Behandlung in seiner Praxis in Baden-Baden mit verschiedenen Methoden zum Zähne bleichen – die meist auf Basis von Wasserstoffperoxid bzw. entsprechenden Trockensubstanzen erfolgen – geht eine umfassende Untersuchung der Zahnsubstanz voran.

Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt zählt zu den Top-Medizinern in Deutschland. Zu seinem Leistungsspektrum gehört unter anderem die Implantologie und die ästhetische Zahnheilkunde. Beim Zähne bleichen und auch beim Setzen von Implantaten setzt der Arzt auf moderne Behandlungsmethoden.

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„(Keine) Angst vorm Zahnarzt“ – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Ursachen von Dentalphobie und was dagegen helfen kann

"(Keine) Angst vorm Zahnarzt" - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Für Menschen mit Zahnarztangst ist ein Eingriff besonders schlimm.
Quelle: ERGO Group

80 Prozent der Menschen in Industrieländern gehen ungern zum Zahnarzt oder haben sogar regelrecht Angst davor. Welche Ursachen dahinter stecken und was Betroffenen hilft, weiß Anke Hartosch, Zahnexpertin der ERGO Direkt Versicherungen.

Symptome einer Dentalphobie

Zittern, Schweißausbrüche, Atemnot, Herzrasen: Wer unter einer starken Zahnarztangst leidet, kennt solche Symptome. Die sogenannte Dentalphobie zählt zu den Angststörungen, als Phobie bezeichnen Experten eine unangemessen starke Angst. Auslöser dafür kann im Extremfall bereits der Gedanke an den bevorstehenden Zahnarztbesuch sein. Umso näher der Termin rückt, desto schlimmer werden die Symptome. Doch nicht nur körperliche Beschwerden können auftreten. Bei starken Angstzuständen leiden manche auch unter Schlafstörungen oder Panikattacken. Typisch für Menschen mit Angst vorm Zahnarzt ist, dass sie immer wieder kurzfristig Termine verschieben oder nötige Kontrolluntersuchungen weit hinauszögern. Meist setzen sie erst dann einen Fuß in eine Zahnarztpraxis, wenn die Beschwerden unerträglich sind. „Hier beginnt der Teufelskreis: Da sie Kontrolltermine nur selten wahrnehmen, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass tatsächlich eine – manchmal schmerzhafte – Behandlung notwendig ist. In der Folge nimmt die Angst zu und die Patienten zögern den nächsten Termin erneut hinaus“, erklärt Hartosch.

Wie kommt es dazu?

Genauso verschieden wie Menschen sind auch die Ursachen für eine Zahnarztangst. Ein traumatisches Erlebnis beim Zahnarzt ist oft ein Auslöser. Erleben beispielsweise Kinder eine schmerzhafte Behandlung, verbinden sie daraufhin den Zahnarztbesuch mit unschönen Erinnerungen. Ein guter Nährboden für eine Dentalphobie. Möglich ist auch eine – oft unbewusste – Übertragung der Angst der Eltern auf ihre Kinder. Dies ist etwa der Fall, wenn sich Mutter oder Vater vor Zahnarztterminen ängstlich verhalten. Das Kind erfährt so, dass ein Termin beim Zahnarzt möglicherweise schmerzhaft ist. Außerdem können sogenannte übernommene unangenehme Erlebnisse eine solche Angst begünstigen. Das ist der Fall, wenn zum Beispiel Eltern in Gegenwart ihrer Kinder von negativen Erlebnissen beim Zahnarzt berichten. „Aber nicht nur Kinder, auch Erwachsene können durch abschreckende Erzählungen Anderer eine Dentalphobie entwickeln“ so die Expertin von ERGO Direkt. Darüber hinaus kann Ungewissheit ein Auslöser für eine Dentalphobie sein: Patienten wissen oft nicht, ob die bevorstehende Behandlung schmerzhaft sein wird und was auf sie zukommt. Sie entwickeln dann womöglich allerlei Befürchtungen, die sich zu Angst steigern können.

Was dagegen hilft

Wer seine Angst erkannt hat, kann sich an einen Zahnarzt wenden, der speziell auf Angstpatienten geschult ist. In der Regel führt er dann beim ersten Termin keine Behandlung durch. „Der Gedanke daran, dass sie zunächst nicht auf den Behandlungsstuhl müssen, beruhigt die Patienten schon enorm. In der ersten Sprechstunde geht es meist nur darum, über die Angst zu sprechen und sich an die Situation zu gewöhnen“, weiß die Zahnexpertin. Steht die erste richtige Behandlung an, können verschiedene Entspannungsmethoden helfen, die Angst zu lindern. Das kann beispielsweise entspannende Musik über Kopfhörer sein, damit Patienten die typischen Zahnarztgeräusche nicht hören. Auch besondere Atemtechniken können Anspannungen lösen und die Angst mildern. „Als sehr wirksam gegen Angstzustände erweist sich immer wieder die Hypnose. Der Zahnarzt versetzt dabei seine Angstpatienten in einen schlafähnlichen Zustand. Negative äußere Reize haben dann keine Wirkung und die Angst löst sich“, erklärt Hartosch. Eine Vollnarkose oder Medikamente, die das Schmerzempfinden herabsetzen, sind auf lange Sicht nicht empfehlenswert. „Sie helfen zwar im Moment, bekämpfen aber die Ursache nicht“, so die ERGO Direkt Expertin. Bei innerer Anspannung oder Ängsten können längerfristig auch Yoga oder autogenes Training sinnvoll sein.
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ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Augenarzt in Neuss: Grauer Star-OP ist Sturzprävention

Studie zeigt, mit der Operation am Grauen Star lässt sich das Risiko von Hüftfrakturen reduzieren

Augenarzt in Neuss: Grauer Star-OP ist Sturzprävention

Sturzgefahr durch OP am Grauen Star reduzieren. (Bildquelle: © Syda Productions – Fotolia)

NEUSS. Mit dem Alter leidet das Sehvermögen – dieser landläufig bekannte Zusammenhang kann unter Umständen ernsthafte Folgen haben. Augenarzt Benno Janßen weist vor allem seine Patienten ab einem Alter von 60 Jahren auf die weiterreichenden Folgen hin, die mit dem Grauen Star als Alterserscheinung der Augen verbunden sein können. „Patienten mit Grauem Star klagen über eine abnehmende Sehschärfe, über spürbar erhöhte Blendungsempfindlichkeit und im fortgeschrittenen Stadium über eine eingetrübte Sicht. Gerade bei älteren Patienten ist ein unbehandelter Grauer Star mit einem weiteren Risiko verbunden, denn wer schlechter sieht läuft Gefahr, zu stürzen. Nicht selten jedoch ist ein Sturz für ältere Patienten mit dem Einstieg in die Pflegebedürftigkeit verbunden. Typisch sind dann Hüftfrakturen“, schildert der Augenarzt, der in seiner Praxis in Neuss Patienten mit Grauem Star behandelt.

Ein unbehandelter Grauer Star kann eine Ursache für eine Fraktur sein, mahnt Augenarzt aus Neuss

Benno Janßen weist darauf hin, dass einer US-amerikanischen Studie aus dem Jahr 2012 zufolge das Risiko einer Hüftfraktur ansteigt, wenn ein Grauer Star (lat. Katarakt) unbehandelt bleibt. Die Studie fand heraus, dass etwa die Hälfte aller Oberschenkelhalsfrakturen auf eine Sehbeeinträchtigung durch einen unbehandelten Grauen Star zurückzuführen seien. Die Autoren betonen zudem, dass das Risiko, eine entsprechende Fraktur zu erleiden, durch den Austausch der getrübten Linse durch eine Kunstlinse verringert werden kann. „Eine Operation am Grauen Star hat auch etwas mit Sturzprophylaxe zu tun. Wer gut sieht, verringert das Risiko, durch einen Sturz Knochenbrüche zu erleiden“, betont der Augenarzt aus Neuss.

Bei Grauem Star: Zeitpunkt der Operation mit Augenarzt Benno Janßen besprechen

Heißt das im Umkehrschluss, dass der Graue Star immer gleich bei Diagnosestellung operiert werden muss? Benno Janßen: „Wir können heute mit unseren modernen Instrumenten in der Augenheilkunde einen Grauen Star schon feststellen, wenn den Patienten die Trübung ihrer natürlichen Augenlinse noch gar nicht bewusst ist. Wann eine Operation geboten ist, hängt letztlich vom Fortschritt der Erkrankung, vom individuellen Empfinden und von der Gesamtsituation des Patienten ab. All diese Faktoren fließen in die Bewertung mit ein.“

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Augenarzt Benno Janssen / Facharzt für Augenheilkunde
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