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Praxisratgeber Maschinensicherheit mit neuem Herausgeber

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Praxisratgeber Maschinensicherheit mit neuem Herausgeber

(Bildquelle: FORUM MEDIA GROUP)

Jürgen Bialek, Inhaber des gleichnamigen Ingenieurbüros in Freiberg (Sachs) zeichnet seit dem ersten Halbjahr 2018 als Herausgeber für das Werk “ Praxisratgeber Maschinensicherheit„, das bei der FORUM MEDIA GROUP unter der ISBN/ISSN-Nr. 978-3-86586-913-5 erscheint, verantwortlich.
Natürlich gibt es sie – die guten Nachrichten. Ende März 2018 hat es der VDMA als führender Verband des Maschinen- und Anlagenbaus in Deutschland veröffentlicht: Europas Maschinenbau ist im Aufwind. Mittendrin Deutschland, das in dieser Branche nach wie vor den weltweit drittgrößten Umsatz fährt, zwar deutlich hinter China, aber nur wenig unter den Zahlen der USA. Man schätzt die Umsatzzahlen für 2017 auf ca. 274 Mrd. EUR.
Auf insgesamt hohem Niveau wächst der Sektor in Deutschland und Europa derzeit um 5% bzw. 6%. Im amerikanischen Markt ist das Wachstum nicht ganz so hoch; in Asien sind leichte Konsolidierungs- oder gar Schrumpfungsprozesse erkennbar (Quelle: VDMA – „Weltmaschinenumsatz_2010_2017_Tabelle 1522051661973.pdf“ von www.vdma.org – Stand: 26.03.2018).
In 6.203 Betrieben des „reinen“ Maschinenbaus finden in Deutschland allein über 1 Mio. abhängig Beschäftigte eine gute Arbeit (Zahlen für 2016 – Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis) Stand: 28.03.2018 / 08:53:37). Dabei sind die vielen Unternehmen und Fachleute, die den Bereich aus verwandten Branchen und dem Dienstleistungssektor heraus unterstützen noch gar nicht eingerechnet. Insgesamt kann man sagen: Von Krise keine Spur.
Jürgen Bialek sagt dazu: „Und doch stehen alle Verantwortlichen in weiten Bereichen von Industrie und Dienstleistung, natürlich auch unter den Maschinenbauern, immer wieder und an jedem Tag vor großen Herausforderungen.
Wichtige Aspekte sind:
-Know-how-Defizite, vielfach als „Fachkräfteproblem“ bezeichnet
-der Druck neuer Technologien, weitere notwendige Spezialisierungen und Effizienzsteigerungen, auch gern unter „Industrie 4.0“ kurzgefasst
-die in allen Bereichen von Sicherheit und Haftung sehr große Eigenverantwortung der Wirtschaftsteilnehmer (Hersteller)
-hohe Anforderungen hinsichtlich der rechtssicheren Nachweise korrekten Handelns als Unternehmer und als verantwortliche Person
Kein erfolgreicher Unternehmer, keine verantwortungsbewusste Fach- oder Führungskraft wird jedoch vor möglichen Problemen die Augen verschließen, sondern wird anstehenden Herausforderungen innovativ begegnen. Es braucht genau dieses verantwortungsvolle, wie effiziente Herangehen in den Unternehmen auf allen Ebenen für den gemeinsamen Erfolg.“
Mit dem Werk “ Praxisratgeber Maschinensicherheit“ bekommen die Verantwortlichen einen umfassenden Informationspool zur sicheren Umsetzung ihrer Aufgaben. Es gibt diese Informationen als klassische Loseblatt-Sammlung aber natürlich auch mit umfassenden Vorlagen, Arbeitshilfen und Zusatzfunktionen in einer Online-Version.
Sicherheit und Effizienz, Rechtssicherheit und Funktion müssen und dürfen im Bereich der Produktentwicklung, auch und gerade im Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau keine unüberbrückbaren Hindernisse sein. Nur umfassende Sicherheit auf der einen gemeinsam mit exzellenten Gebrauchseigenschaften auf der anderen Seite führen zu einem erfolgreichen Produkt und letztlich zum Erfolg „am Markt“.

Ihr Spezialist für Sondermaschinenbau, Sicherheitstechnologie, CE-Kennzeichnung, Techn. Dokumentation, Qualitätssicherung und Techn. Management.

Kontakt
Ingenieurbüro Jürgen Bialek
Jürgen Bialek
Halsbrücker Str. 34
09599 Freiberg
03731-162529
bialek@bialek-ing.de
http://www.bialek-ing.de

Pressemitteilungen

Minol: Exakt montieren, exakt messen

Minol gibt einen neuen Praxisratgeber zum Einbau von Wärme- und Kältezählern heraus – detaillierte Anleitungen zur fachgerechten Dimensionierung und Installation.

Minol: Exakt montieren, exakt messen

Der neue Praxisratgeber von Minol zum Einbau von Wärme- und Kältezählern. (Grafik: Minol)

Die Anforderungen an Fachplaner und Heizungsmonteure bei der Zählerinstallation steigen. Beispielsweise werden die gebäudetechnischen Systeme durch die Einbindung erneuerbarer Energien immer komplexer. Um eine fachlich korrekte Messung sicherstellen zu können, muss die Installation der Messgeräte sorgfältig geplant und umgesetzt werden. Aus diesem Grund hat der Messtechnik- und Abrechnungsspezialist Minol seinen Praxisratgeber zum Einbau von Wärme- und Kältezählern neu aufgelegt.

Obwohl der Ratgeber von Profis für Profis geschrieben wurde, sind die Inhalte leicht verständlich. Aussagestarke Bilder und detaillierte Beschreibungen unterstützen Fachleute bei der Auswahl geeigneter Messgeräten und der fachgerechten Positionierung der Zählerkomponenten im hydraulischen System. Dazu kommen umfassende Informationen über die aktuellen technischen Regeln sowie gerätespezifische Montagevorschriften. Die neue Ausgabe berücksichtigt dabei die wichtigsten Vorgaben aus den gültigen Technischen Richtlinien und Veröffentlichungen der Physikalisch Technischen Bundesanstalt (PTB), der jüngst aktualisiert veröffentlichten DIN EN1434-6 sowie aus Richtlinien des VDI 2077. Neue Themen sind unter anderem die direkt tauchende Temperaturmessung ohne Tauchhülse sowie die Messausstattung in Heizungsanlagen mit Einbindung von Kraft-Wärme-Kopplung und Solarthermie.

„Werden die umfangreichen technischen Richtlinien nicht exakt umgesetzt, drohen ungenaue Messergebnisse. Eine Energiekosten-Abrechnung mit falschen Messwerten ist aber rechtlich anfechtbar und das führt häufig zu Regressforderungen“, sagt Ronny Woschick, technischer Berater bei Minol. Der Praxisratgeber unterstützt Planer und Installateure bei der korrekten Ausführung der Messstrecken und benennt die häufigsten Fehler bei der Planung und Montage. Dazu zählen zum Beispiel mangelhafte Gesamtmesskonzepte, unzulässige Einbaulagen, fehlende Beruhigungsstrecken, nicht vorhandene Absperrarmaturen und Halterungen sowie eine falsche Einbautiefe oder Anordnung der Temperaturfühler. Besonderes Augenmerk legt Minol auf die speziellen Einbaurichtlinien für die Kältemessung, die in der Praxis noch zu wenig berücksichtigt werden.

Der neue 52-seitige Minol Praxisratgeber kann gegen eine Schutzgebühr von 10 Euro per E-Mail an praxisratgeber@minol.com bestellt werden.

Die Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Sie gehört zur familiengeführten Minol-ZENNER-Gruppe. Hauptsitz von Minol ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Die Tochtergesellschaft Minol Energie hat sich auf Erdgas für die Wohnungswirtschaft spezialisiert. Zur Unternehmensgruppe gehört weiter die ZENNER International GmbH & Co. KG in Saarbrücken. Sie produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter und sind in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort. Mehr Informationen unter www.minol.de

Firmenkontakt
Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG
Frank Peters
Nikolaus-Otto-Straße 25
70771 Leinfelden-Echterdingen
+49 (711) 94 91-1450
frank.peters@minol.com
http://www.minol.de

Pressekontakt
Communication Consultants GmbH
Johanna Quintus
Breitwiesenstraße 17
70565 Stuttgart
+49 (711) 97893-23
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Quintus@postamt.cc
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Zielformulierung Schritt für Schritt

Zielformulierung Schritt für Schritt
Zielformulierung Schritt für Schritt

Was hat eine gute Zielformulierung in der Zielvereinbarung mit dem Erfolg eines Unternehmens zu tun? Sehr viel, denn Unternehmenskultur und Mitarbeiterzufriedenheit sind in den letzten Jahren immer mehr zum Erfolgskriterium von Unternehmen geworden. Denn mit dem Fachkräftemangel kam die Macht der Arbeitnehmer: Wer unzufrieden ist, findet schnell einen anderen Arbeitgeber. So ist es gerade an den Führungskräften, alle möglichen Werkzeuge zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit einzusetzen. Besonders geeignet, weil auch profitabel für das Unternehmen, ist das Ziele finden und überzeugend formulieren.

Die Führungskraft muss für alle Mitarbeiter eine Zielformulierung finden, die von den Unternehmenszielen und den eigenen Managementzielen abgeleitet ist. Wie dieser Prozess aussehen kann, beschreibt Experte Gunther Wolf von der Wolf I.O. Group. Er hat als Autor den Praxisratgeber „Ziele strategisch entwickeln und überzeugend formulieren“ verfasst.

Management by Objectives in der Praxis

In den Managementschulen wird die Zielformulierung unter dem Fachbegriff Management by Objectives gelehrt. Etabliert wurde die Methode 1955 von Peter Ferdinand Drucker. Sie beinhaltet, dass jede Organisationseinheit und jeder Mitarbeiter auf klare Ziele hinarbeitet, die in einem Zielvereinbarungsgespräch vereinbart werden. Auch im Praxisratgeber wird hierauf eingegangen.

Wichtig ist, dass die Zielvereinbarung SMART formuliert ist. SMARTe Ziele sind spezifisch, messbar, aktiv beeinflussbar, realistisch und terminiert. Auch wenn das nach abstrakten Lehrinhalten klingt: Wer sich die professionelle Zielformulierung im Führungsalltag regelmäßig vor Augen führt, kann viel erreichen und seine Mitarbeiter nachhaltig motivieren.

Die Praxis: In vier Schritten zur überzeugenden Zielformulierung

Von der Theorie zur Praxis führt Gunther Wolf in seinem Praxisratgeber mittels eines 4-Schritte-Plans. Er bezeichnet diesen zwar als idealtypisch, also im Vergleich zur Realität abstrahiert und vereinfacht, jedoch sind die vier Schritte mehr als nur Anhaltspunkte.

Die Schritte Zielrichtung definieren, Messgrößen formulieren, Zielhöhe vereinbaren und Aktionspläne erstellen, bilden eine praxisnahe Grundlage für die Zielformulierung in Unternehmen. Wichtig für Führungskräfte: Bevor die Angestellten in den Prozess der Zielformulierung gehen, müssen die eigenen Ziele und Aufgaben klar sein.

Zielformulierung: Zielrichtung und Messgrößen

Im ersten Schritt im Modell von Gunther Wolf wird die Zielrichtung festgelegt. Diese ist in den meisten Fällen eine Veränderung aktueller Zustände wie die Steigerung oder die Verringerung einer Größe.

Der zweite Schritt der Zielformulierung ist die Definition der geeigneten Messgröße, zum Beispiel Umsatz oder Produktionsausschuss. Sie enthält den Zielerreichungsgrad und wird direkt von der Zielrichtung abgeleitet – der zentrale Schritt also im Ziele-finden-Komplex!

Praxisratgeber für das Messen quantitativer und qualitativer Ziele

Messgrößen für quantitative Ziele lassen sich einfach finden, da sie fester Bestandteil der Unternehmenssteuerung sind. Qualitative Messgrößen, also weiche Ziele, sind schwieriger zu messen. Hier bietet der Praxisratgeber zahlreiche Beispiele und Tipps.

Nachdem die Messgrößen festgelegt sind, können diese mit konkreten Inhalten, der Zielhöhe, gefüllt werden. Die Zielrichtung Umsatz mit der Messgröße Steigerung könnte nun also mit einem konkreten Zahlenwert versehen werden.



Auch interessant!



Zielformulierung: Zielhöhe und konkrete Aktionspläne

Der vierte Schritt beantwortet schließlich die Frage: Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um den Umsatz (= Zielrichtung) um 15% (= Zielhöhe) zu steigern (= Messgröße)? Hierzu hat die Führungskraft zunächst ihre Mitarbeiter über die Rahmenbedingungen der Zielformulierung und die erlaubten Kosten, die zum Erreichen des Ziels zur Verfügung stehen zu informieren.

Nun ist es Aufgabe der Mitarbeiter, vor dem Zielvereinbarungsgespräch in so genannten Konkreten Aktionspläne (KAP) geeignete Maßnahmen zu entwickeln, um die jeweiligen Ziele zu erreichen. Im Gegensatz zu den vorausgehenden drei Schritten, sollten die Konkreten Aktionspläne flexibel sein, so dass es möglich ist, auf unterjährige Veränderungen schnell reagieren zu können und dennoch das Ziel zu erreichen.

Zielformulierung Schritt für Schritt

Wolf, Gunther: Ziele strategisch entwickeln und überzeugend formulieren. Short Method. Hamburg: quayou Verlag 2015. ISBN EPUB: 978-3-95836-617-6, ISBN PDF: 978-3-95836-117-1. → bei Amazon bestellen

Mitarbeiter einbinden

Die Führungskraft hat nun zu prüfen, ob die Zielerreichung anhand der vom Mitarbeiter entwickelten Konkreten Aktionspläne möglich ist. Sodann werden im Zielvereinbarungsgespräch die Ziele zwischen Führungskraft und Mitarbeiter verbindlich vereinbart. Das Zielvereinbarungsgespräch ist also eine gemeinsame Sache.

Auch die Überwachung und Rücksprache mit den Angestellten im Jahresverlauf ist wichtig. So werden eventuell unangenehme Überraschungen am Ende des Zielzeitraumes vermieden. Außerdem geben derartige Zwischengespräche beiden Seiten mehr Sicherheit.

Praxishilfen und mögliche Probleme

Natürlich ist die Zielformulierung kein Prozess, der von heute auf morgen ohne Hürden umgesetzt werden kann. Alle Beteiligten müssen sich erst an die neue Herangehensweise gewöhnen und diese fest in den Arbeitsalltag integrieren. Welche Fallstricke es gibt, beschreibt Gunther Wolf am Ende des Praxisratgebers zum Thema Ziele finden und überzeugend formulieren.

Wer jetzt direkt in den Prozess starten will, findet außerdem in der Kategorie Beispiele Zielformulierungen im Kompetenz Center Zielvereinbarung einige praktische Hilfen. Besonders zu empfehlen zum Thema Ziele finden ist das Muster-Formular Zielvereinbarung und das Praxis-Beispiel Zielvereinbarung und Zielvereinbarungssystem optimieren. Weiterführend sollten sich Führungskräfte neben der Zielvereinbarung auch mit dem Thema variable Vergütung beschäftigen.

Zielformulierung: Hilfreiche Links:

Pressemitteilungen

Wie werde ich Immobilienmakler?

Wenn Sie als Immobilienmakler tätig werden wollen, müssen Sie sich zunächst über diverse Fragen klar werden. Sie müssen entscheiden, ob Sie ein Geschäftslokal anmieten oder zunächst vom heimischen Schreibtisch tätig werden wollen. Sie werden in jedem Fall eine Internetseite erstellen müssen, um im wichtigen online – Markt sichtbar zu werden.

Bevor Sie am Markt als Immobilienmakler auftreten dürfen, müssen Sie in jedem Fall eine Gewerbeerlaubnis beim zuständigen Gewerbeaufsichtsamt einholen. Daran führt kein Weg vorbei. Wenn Sie vor Erteilung dieser Genehmigung als gewerblicher Immobilienmakler tätig werden, dann handeln Sie gemäß § 144 GewO ordnungswidrig und können mit einer Geldbuße in Höhe von bis zu EUR 5.000 belegt werden.

Die Voraussetzungen für die Erlangung der Gewerbeerlaubnis sind in § 34c GewO geregelt. Für die Erlangung der Genehmigung müssen Sie keine Fachkenntnisse und keinen berufsqualifizierenden Abschluss nachweisen. Ausreichend ist lediglich, dass der Antragssteller nicht unzuverlässig ist und nicht in ungeordneten Vermögensverhältnissen lebt. Diese Voraussetzungen sind in der Regel dann nicht erfüllt, wenn der Antragssteller strafrechtlich wegen eines Verbrechens oder wegen Diebstahls, Unterschlagung, Erpressung, Betruges, Untreue, Geldwäsche, Urkundenfälschung, Hehlerei, Wuchers oder einer Insolvenzstraftat rechtskräftig verurteilt worden ist.

Darüber hinaus ist die Erlaubnis zu versagen, wenn der Antragssteller in ungeordneten Vermögensverhältnissen lebt. Davon ist in der Regel auszugehen, wenn der Antragssteller ein Insolvenzverfahren durchlaufen hat oder wenn er in das Schuldnerverzeichnis gemäß § 26 Abs. 2 Insolvenzordnung eingetragen ist.

Sie beantragen die Erlaubnis für bestimmte Tätigkeiten und nicht für den Marktauftritt unter der Berufsbezeichnung „Immobilienmakler“. Es geht der Gewerbeaufsichtsbehörde nicht um die Bezeichnung Ihrer Tätigkeit sondern um das was Sie tatsächlich tun. Das heißt, dass Sie die Erlaubnis nach § 34c GewO für die gewerbliche Vermittlung und den gewerblichen Nachweis von Gelegenheiten zum Abschluss von Kaufverträgen und Mietverträgen über Immobilien beantragen und nicht für die Führung der Bezeichnung „Immobilienmakler“.

Darüber hinaus gibt es erlaubnispflichtige Tätigkeiten nach § 34c GewO, die im Zusammenhang mit der Tätigkeit als Immobilienmakler stehen können. Dazu gehört z.B. die Vermittlung von Immobilienfinanzierungen. Wenn Sie auch in diesem Marktsegment tätig werden wollen, so müssen Sie das bei der Beantragung der Erlaubnis mit angeben. Allerdings erhöhen sich die Gebühren für die Erlaubnis, wenn Sie weitere Tätigkeiten in den Antrag aufnehmen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, dass Sie tatsächlich auch Immobilienfinanzierungen vermitteln wollen, dann sollten Sie überlegen, diese Tätigkeiten zunächst nicht mit zu beantragen und später einen Antrag auf Erweiterung der Tätigkeiten stellen falls Sie doch in diesem Marktsegment tätig werden wollen.

Formulare für die Beantragung der Gewerbeerlaubnis nach § 34c GewO können Sie auf der Internetseite der Stadtverwaltung herunterladen, die für Sie zuständig ist. Dort finden Sie auch Informationen, welche Stelle zuständig ist und wohin Sie den ausgefüllten Antrag schicken müssen.

Der Artikelverfasser ist Fachbuchautor, Unternehmensjurist und Rechtsanwalt in Düsseldorf. Er schreibt sehr erfolgreiche Bücher rund um das Thema Immobilien und Immobilienfinanzierung. Er hat einen Praxisratgeber für angehende und bereits tätige Immobilienmakler geschrieben. Die Autorenseite bei Amazon finden Sie unter folgendem link: http://www.amazon.de/Guido-Rennert/e/B00J233PRQ

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Kontakt
Fachbuchautor und Rechtsanwalt
Guido Rennert
Sonnenstrasse 97
40227 Düsseldorf
0211-26135600
info@kanzlei-rennert.de
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Wie werde ich Immobilienmakler?

Wenn Sie als Immobilienmakler tätig werden wollen, müssen Sie sich zunächst über diverse Fragen klar werden. Sie müssen entscheiden, ob Sie ein Geschäftslokal anmieten oder zunächst vom heimischen Schreibtisch tätig werden wollen. Sie werden in jedem Fall eine Internetseite erstellen müssen, um im wichtigen online – Markt sichtbar zu werden.

Bevor Sie am Markt als Immobilienmakler auftreten dürfen, müssen Sie in jedem Fall eine Gewerbeerlaubnis beim zuständigen Gewerbeaufsichtsamt einholen. Daran führt kein Weg vorbei. Wenn Sie vor Erteilung dieser Genehmigung als gewerblicher Immobilienmakler tätig werden, dann handeln Sie gemäß § 144 GewO ordnungswidrig und können mit einer Geldbuße in Höhe von bis zu EUR 5.000 belegt werden.

Die Voraussetzungen für die Erlangung der Gewerbeerlaubnis sind in § 34c GewO geregelt. Für die Erlangung der Genehmigung müssen Sie keine Fachkenntnisse und keinen berufsqualifizierenden Abschluss nachweisen. Ausreichend ist lediglich, dass der Antragssteller nicht unzuverlässig ist und nicht in ungeordneten Vermögensverhältnissen lebt. Diese Voraussetzungen sind in der Regel dann nicht erfüllt, wenn der Antragssteller strafrechtlich wegen eines Verbrechens oder wegen Diebstahls, Unterschlagung, Erpressung, Betruges, Untreue, Geldwäsche, Urkundenfälschung, Hehlerei, Wuchers oder einer Insolvenzstraftat rechtskräftig verurteilt worden ist.

Darüber hinaus ist die Erlaubnis zu versagen, wenn der Antragssteller in ungeordneten Vermögensverhältnissen lebt. Davon ist in der Regel auszugehen, wenn der Antragssteller ein Insolvenzverfahren durchlaufen hat oder wenn er in das Schuldnerverzeichnis gemäß § 26 Abs. 2 Insolvenzordnung eingetragen ist.

Sie beantragen die Erlaubnis für bestimmte Tätigkeiten und nicht für den Marktauftritt unter der Berufsbezeichnung „Immobilienmakler“. Es geht der Gewerbeaufsichtsbehörde nicht um die Bezeichnung Ihrer Tätigkeit sondern um das was Sie tatsächlich tun. Das heißt, dass Sie die Erlaubnis nach § 34c GewO für die gewerbliche Vermittlung und den gewerblichen Nachweis von Gelegenheiten zum Abschluss von Kaufverträgen und Mietverträgen über Immobilien beantragen und nicht für die Führung der Bezeichnung „Immobilienmakler“.

Darüber hinaus gibt es erlaubnispflichtige Tätigkeiten nach § 34c GewO, die im Zusammenhang mit der Tätigkeit als Immobilienmakler stehen können. Dazu gehört z.B. die Vermittlung von Immobilienfinanzierungen. Wenn Sie auch in diesem Marktsegment tätig werden wollen, so müssen Sie das bei der Beantragung der Erlaubnis mit angeben. Allerdings erhöhen sich die Gebühren für die Erlaubnis, wenn Sie weitere Tätigkeiten in den Antrag aufnehmen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, dass Sie tatsächlich auch Immobilienfinanzierungen vermitteln wollen, dann sollten Sie überlegen, diese Tätigkeiten zunächst nicht mit zu beantragen und später einen Antrag auf Erweiterung der Tätigkeiten stellen falls Sie doch in diesem Marktsegment tätig werden wollen.

Formulare für die Beantragung der Gewerbeerlaubnis nach § 34c GewO können Sie auf der Internetseite der Stadtverwaltung herunterladen, die für Sie zuständig ist. Dort finden Sie auch Informationen, welche Stelle zuständig ist und wohin Sie den ausgefüllten Antrag schicken müssen.

Der Artikelverfasser ist Fachbuchautor, Unternehmensjurist und Rechtsanwalt in Düsseldorf. Er schreibt sehr erfolgreiche Bücher rund um das Thema Immobilien und Immobilienfinanzierung. Er hat einen Praxisratgeber für angehende und bereits tätige Immobilienmakler geschrieben. Die Autorenseite bei Amazon finden Sie unter folgendem link: http://www.amazon.de/Guido-Rennert/e/B00J233PRQ

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Buch „Social Media & Recht – Praxisiwissen für Unternehmen“ jetzt in 2.Auflage erschienen

Buch "Social Media & Recht - Praxisiwissen für Unternehmen" jetzt in 2.Auflage erschienen

Buch Social Media und Recht – Praxiswissen für Unternehmen

Dass die Kommunikation in und über die Sozialen Internetmedien nicht nur ein vorübergehendes Phänomen ist, dürfte außer Frage stehen. Wenn auch einzelne Plattformen zukünftig vielleicht durch andere ersetzt werden: Diese neue Art der Nutzung und Kommunikation im Internet wird bleiben. Das so entstandene Social Web bietet für alle Beteiligten große Entfaltungsmöglichkeiten, aber – wie zahlreiche Abmahnwellen und Gerichsstreitigkeiten zeigen – auch einige rechtliche Risiken.

Nachdem sich der Autor Dr. Carsten Ulbricht als einer der ersten Rechtsanwälte in Deutschland bereits seit 2007 intensiv mit den rechtlichen Fragen in den Sozialen Medien beschäftigt, präsentiert er nun mit der 2.Auflage seines Buches „Social Media & Recht – Praxiswissen für Unternehmen“ einen kompakten Praxisratgeber. Das Buch erläutert die rechtlichen Rahmenbedingungen bei eigenen Marketingmaßnahmen in und über Social Media, aber auch Gestaltungsmöglichkeiten im Hinblick auf den Umgang mit der veränderten Kommunikation im Social Web. Zahlreiche Praxisbeispiele, Checklisten und Rechtshinweise sowie eine klare und systematische Gliederung bieten praktische Entscheidungshilfen für die tägliche Arbeit.

Zielgruppe
Das Praxishandbuch richtet sich an alle Fach- und Führungskräfte, bereits mit Social Media Aktivitäten ihres Unternehmens befasst sind, diese planen oder sich dafür interessieren. Relevant ist das Buch vor allem für die Bereiche Kommunikation, Marketing und Vertrieb, aber auch die Rechtsabteilung und die Datenschutzverantwortlichen in den Unternehmen. Auch Agenturen, die ihre Kunden bei entsprechenden Aktivitäten beraten oder entsprechende Konzepte umsetzen, sollten eine entsprechende Vorstellung von den rechtlichen Rahmenbedingungen haben.

Der Inhalt
Egal welche Stufe im Hinblick auf die Integration und Nutzung der Sozialen Medien bereits erreicht ist, finden sich in dem Buch auf etwa 300 Seiten konkrete Praxishinweise für Social Media Interessierte, kleinere und mittlere Unternehmen (KMU), aber auch für große Unternehmen, die auf dem Weg zu einer abgesicherten Social Media Strategie beachtet werden sollten. Relevante Fragen, wie die Gestaltung von Social Media Präsenzen, die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben, aber auch die Einführung entsprechender Richtlinien für die Mitarbeiter (Social Media Guidelines) werde ebenso adressiert, wie die aktuellen Fragen im Bereich des Social Media Recruiting. Neben der obligatorischen Aktualisierung im Hinblick auf die Fortentwicklung in Literatur und Rechtsprechung ist in der 2.Auflage der Sonderteil „Facebook – Ein Social Media Gigant im Fokus“ hinzu gekommen, der sich im Detail mit den Rechtsfragen bei Facebook auseinandersetzt. Neben einer detaillierten Analyse der Nutzungsbedingungen („Terms of Service“) von Facebook, werden die aktualisierten Gewinnspielbedingungen ebenso dargestellt, wie die rechtlichen Fragen, die beim Teilen von Inhalten („Sharing“) beachtet werden sollten.

Der Autor
Dr. Carsten Ulbricht ist auf Internet und Social Media spezialisierter Rechtsanwalt bei der Stuttgarter Kanzlei Diem & Partner mit den Schwerpunkten IT-Recht, Marken-, Urheber- und Wettbewerbsrecht sowie Datenschutz. Im Rahmen seiner anwaltlichen Tätigkeit berät Dr. Ulbricht nationale und internationale Mandanten in allen Rechtsfragen des E- und Mobile Commerce, sowie zu allen Themen im Bereich Social Web. Seine Schwerpunkte liegen dabei auf der rechtlichen Prüfung internetbasierter Geschäftsmodelle und Vermeidung etwaiger Risiken bei Aktivitäten in und über die Sozialen Medien, datenschutzrechtlichen Themen aber auch dem Umgang mit nutzergenerierten Inhalten. Seit 2007 berichtet Rechtsanwalt Dr. Ulbricht in seinem Weblog zum Thema Internet, Social Media & Recht nicht nur über neueste Entwicklungen in Rechtsprechung, Diskussionen in der Literatur und über eigene Erfahrungen, sondern analysiert auch Internet Geschäftsmodelle und -projekte auf ihre rechtlichen Erfolgs- und Risikofaktoren. Zudem referiert er zu entsprechenden Themenfeldern und gibt sein Wissen mit großer Leidenschaft als Keynote-Speaker und Dozent in Seminaren bei Unternehmen und Bildungsanbietern weiter.

Rechtsanwaltskanzlei

Kontakt:
Diem & Partner
Carsten Ulbricht
Hölderlinplatz 5
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07112285450
culbricht@diempartner.de
http://www.rechtzweinull.de