Tag Archives: Predictive Maintenance

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Aurora Labs stellt Auto Validate vor, um die Typgenehmigung zu erleichtern und Kosten für Automobilhersteller zu senken

Die Lösung senkt Kosten und vereinfacht die Einhaltung neuer Vorschriften

Tel Aviv/München, 03. Juni 2019 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für die Automobilindustrie, hat heute auf der TU-Automotive in Detroit Auto Validate vorgestellt. Die auf Machine Learning basierende Line-of-Code-MaintenanceTM-Technologie analysiert Beziehungen zwischen Softwarefunktionen dynamisch, wodurch eindeutig nachweisbar ist, welche Softwareversion auf der Steuereinheit läuft und wann Änderungen daran vorgenommen wurden.

Auto Validate bildet die Beziehungen zwischen Softwarefunktionen ab und ermöglicht es somit, verschiedene Versionen des Softwarecodes zu vergleichen. Dadurch vereinfacht die Lösung den Typgenehmigungsprozess für Automobilhersteller, da sie es ermöglicht, die erforderlichen Tests genau zu bestimmen und die entsprechenden Nachweise für die Regulierungsbehörden zu erbringen. Das spart Zeit und senkt Kosten.

Der Typgenehmigungsprozess umfasst je nach Land unterschiedliche Verfahren und Vorschriften für die Fahrzeugzulassung. In den meisten Ländern, einschließlich aller europäischen Staaten sowie China, Indien und Japan, müssen die Automobilhersteller gegenüber einer nationalen Regulierungsbehörde die Einhaltung der Vorschriften nachweisen. In Nordamerika greift dagegen ein Selbstregulierungsprinzip, wobei die Automobilhersteller bei Bug-Fixes oder Funktionsupdates auf Nachfrage detailliert ihre Compliance belegen müssen.

Auto Validate hilft dabei, die wachsenden Anforderungen zu erfüllen, die mit neuen Vorschriften zur Typgenehmigung einhergehen. Die Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (UNECE), der Mitglieder aus Europa, Nordamerika und Asien angehören, wird voraussichtlich Ende des Jahres neue Vorschriften verabschieden, die im Bericht ihrer Arbeitsgruppe WP.29 detailliert aufgeführt sind. Die WP.29 fordert, dass die Typgenehmigung nach einem Softwareupdate erneuert werden muss, solange das Update nicht nur Fehler behebt oder Sicherheitslücken schließt. Die Pläne der Arbeitsgruppe sehen außerdem vor, dass nur eingeschränkte Tests für eine neue Typgenehmigung erforderlich sind, solange die neuen Softwarefunktionen nur einen kleinen Teil der Fahrzeugsoftware betreffen.

Auto Validate macht Änderungen bestehender Funktionen eindeutig digital nachverfolgbar. Das erleichtert den Nachweis, dass ein Bug-Fix oder ein Sicherheits-Update der Software keine neuen Funktionen hinzugefügt hat und somit keine neue Typgenehmigung erforderlich ist. Wurde das Fahrzeug um neue Funktionen erweitert, dokumentiert Auto Validate außerdem, welche Systeme von dem Update betroffen waren, was den Prüfaufwand für die Typgenehmigung verringert.

„Fahrzeugsoftware wird bald hunderte Millionen Codezeilen umfassen“, erläutert Zohar Fox, CEO von Aurora Labs. „Der Typgenehmigungsprozess ist bereits langwierig und teuer. Die Kombination aus immer mehr Softwareupdates und neuen Compliance-Vorschriften macht ihn immer anspruchsvoller. Wir freuen uns darauf, mit den Automobilherstellern zusammenzuarbeiten und sie dabei zu unterstützen, sich an Veränderungen im Hinblick auf den Typgenehmigungsprozess, die verbundene Haftung sowie die Gewährleistung anzupassen.“

Aurora Labs nimmt eine Vorreiterrolle im Bereich der Self-Healing Software für vernetzte Autos ein und ermöglicht es Automobilherstellern, proaktiv auf künftige Entwicklungen in den Bereichen Softwarearchitektur, Prozessstrukturen und Dienstleistungen zu reagieren. Dynamische, nutzerorientierte Prozesse in der Softwareentwicklung bringen für Automobilhersteller eine Fülle von Chancen und Risiken mit sich, auch nachdem ein Fahrzeug die Produktion verlassen hat. Grundstein der In-Vehicle-Software-Management-Lösung ist die Line-Of-Code-MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs. Aurora Labs bereitet die nächste Generation softwarebasierter Fahrzeugtechnologie auf die Zukunft vor, indem das Unternehmen Machine-Learning-Algorithmen nutzt, um auf einzigartige Weise alle vier Elemente einer sicheren Software-Health-Lösung zu vereinen – das Erkennen und Beheben von Fehlern sowie das Updaten und die Zertifizierung der Software. Auf diese Weise ebnet Aurora Labs den Weg ins Zeitalter des selbstheilenden Autos. Die Software des Unternehmens erkennt fehlerhafte Codezeilen, sagt Ausfallwahrscheinlichkeiten voraus und behebt unterwegs auftretende Störungen. Außerdem werden Softwarefunktionen zuverlässig, kostengünstig und ohne Ausfallzeit für den Kunden an alle Steuereinheiten des Autos ausgeliefert und die aktualisierte Software anschließend überprüft.

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FUJI EUROPE CORPORATION empfiehlt: Die Industrie 4.0 ist kein Big Bang – schrittweise vorgehen

Warum und wie Fabriken die Automatisierung und Digitalisierung der Produktion prozessbezogen in Einzellösungen umsetzen sollten

Kelsterbach, 20. Mai 2019 – Die Industrie 4.0 ist kein Projekt, das einmal realisiert wird, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Dies unterstreicht die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH, international agierender Spezialist für Elektronik-Bestückungsautomaten. Das Unternehmen empfiehlt, Industrie 4.0 schrittweise – in Einzellösungen – umzusetzen und sich dabei auf die Automatisierung und Digitalisierung der Prozesse zu konzentrieren, die „naheliegend“ sind, so dass ein schneller Mehrwert erzielt und die Basis für die Smart Factory geschaffen werden kann.

„Die Industrie 4.0 ist im wahrsten Sinne des Wortes ein großes Thema. Es lohnt sich jedoch, klein zu beginnen. Das bedeutet, Verantwortliche sollten sukzessive vorgehen und zunächst die „Low hanging fruits“ greifen. Welche Prozesse lassen sich relativ einfach automatisieren und damit schnell ein gutes Ergebnis erzielen? Großes Potenzial liegt hier beispielsweise in der Automatisierung von Programmwechseln und Wartung“, so Klaus Gross, Geschäftsführer der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH.

Höhere Anforderungen in der Elektronikfertigung verlangen Automatisierung
Die Bestückungsautomaten von FUJI spielen eine Rolle bei der Platzierung verschiedener Teile auf Platinen, die das Herz elektronischer Geräte sind. Das Ziel ist Autonomie: null Platzierungsfehler, null Maschinenstopps und effizientere und selbständige Arbeit.

„In der Elektronikfertigung sind Lösungen zur Arbeitsersparnis bei Produktionsvorbereitungs- und Wartungsprozessen sowie zur Automatisierung manueller Bestückungsmontageprozesse unabdingbar geworden. Daher entwickeln wir seit vielen Jahren verschiedene arbeitssparende Einheiten, die bei der Einrichtung und Wartung unterstützen. Dies sind bereits wichtige Stellhebel auf dem Weg zur Industrie 4.0. Hier können wiederkehrende Prozesse schon mit wenigen Mitteln auf Knopfdruck automatisiert werden“, erklärt Klaus Gross.

Immer schnellere und autonome Maschinen und Rüstwechsel bestimmen die Elektronikfertigung. Klaus Gross gibt einen Ausblick: „Hierzu wird es aus dem Hause FUJI zum Ende des Jahres eine besondere, neue Entwicklung geben.“ Auch im Bereich der vorausschauenden Wartung (Predictive Maintenance) lässt sich großes Potenzial erkennen.

Datenbasis nutzen und immer weiter automatisieren
Vorhandende Daten nutzbar zu machen ist daher ein weiteres Feld, dem sich FUJI annimmt. Mit Tools, beispielweise zur Visualisierung von Daten und Prozessen (in den Bereichen Traceability, Performance, Maintenance etc.), entsteht Transparenz. Daraus lassen sich Rückschlüsse ziehen und Optimierungen sowie automatische Handlungen ableiten.

FUJI setzt dabei auf verschiedene Standards zur Vernetzung von SMT-Maschinen. So hat das Unternehmen die Standard-Suite „SEMI SMT-ELS“, mit der Bestückungslinien intelligenter werden, auf der „SMTconnect 2019“ vorgestellt.

„Der Weg zur Industrie 4.0 führt von der Automatisierung kleiner Prozesse über die Digitalisierung wie M2M und IoT bis hin zur Autonomization und Prediction. Letzteres hat das Ziel der Fertigung in Light-off und ist sehr komplex. Wer klein anfängt, kann sukzessive automatisieren, um später einmal selbstoptimiert und autonom zu produzieren“, erklärt Klaus Gross und fasst zusammen: „Alle Knöpfe, die an der Linie nicht mehr gedrückt werden müssen, entlasten. Bei wiederkehrenden Aufgaben, in der Warenwirtschaft, Materialversorgung und durch das Visualisieren und Qualifizieren von Daten, lässt sich bereits Industrie 4.0 im Kleinen mit großer Wirkung realisieren. Hierzu ist keine umfassende IT-Abteilung erforderlich, sondern es gibt Tools und Schnittstellen, die eine einfache Umsetzung möglich machen.“

FUJI EUROPE CORPORATION zieht positives Messefazit zur SMTconnect
Den Ansatz „Mit Einzellösungen zur Industrie 4.0“ hat FUJI auch auf der SMTconnect 2019 am eigenen Messestand unter dem Motto „All about Smart Factory“ und im Bereich „Future Packaging“ vorgestellt. Stefan Janssen, Assistent der Geschäftsführung der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH, resümiert: „Die SMTconnect ist richtungweisend für unsere Branche. Wir haben mit unseren Industrie 4.0-Lösungen exakt den Nerv des Fachpublikums getroffen. Wir konnten vielversprechende Gespräche führen und Leads generieren.“

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH mit Sitz in Kelsterbach ist seit 1991 als direkte Niederlassung des japanischen Konzerns FUJI CORPORATION im europäischen Markt tätig. Gestartet im Jahr 1959 als Werkzeugmaschinenhersteller, verfügt FUJI CORPORATION heute über mehrjährige Erfahrung im Maschinenbau und im Bereich der Elektronik-Bestückungsautomaten sowie in Robotic Solutions.Der Konzern ist ein international führender Maschinen-Lieferant.FUJI EUROPE CORPORATION deckt alle Bereiche einer modernen Produktion im Großraum Europa ab: von hochflexiblen Bestücksystemen im High-Mix bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume. Die innovativen Bestücksysteme aus der NXT- und AIMEX-Serie sind Fundamente der SMT-Anforderungen. Als Europazentrale ist das Unternehmen verantwortlich für die Marktentwicklung in Zentral- und Osteuropa, Afrika, Russland und im Nahen Osten. FUJI EUROPE CORPORATION zählt rund 80 Mitarbeiter und unterstützt namhafte Unternehmen aus der Elektronikbranche in den Bereichen: Sales, Service, Ersatzteillager, Customer Process Support und Logistik/Auftragsabwicklung.
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compacer lädt zu Retrofit-Seminar ein

Praxisorientiertes Grundlagenseminar im Mai an der Technischen Akademie Esslingen

Gärtringen, 30. April 2019 – Am 21. Mai 2019 halten die Retrofit-Experten von compacer an der TAE ein ganztägiges Seminar über den „Digitalen Retrofit für Maschinen und Bestandsanlagen“. Ab sofort können sich Interessenten für die Veranstaltung anmelden: https://bit.ly/2uRYHZH

Das Seminar wendet sich in erster Linie an Ingenieure, Produktions- und Entwicklungsleiter, Betriebs- und Instandhaltungsleiter, aber auch für Techniker und Meister aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Vermittelt werden Inhalte und Kompetenzen zum Thema „Digitaler Retrofit im Umfeld von IoT“. Lumir Boureanu, Geschäftsführer compacer GmbH, und sein Kollege Manuel Bitzer beleuchten die Chancen und Herausforderungen von Retrofit und erläutern, wie es gelingen kann, Bestandsanlagen mit nur wenigen Schritten in smarte Anlagen zu verwandeln.
Die Teilnehmer lernen, eine eigene Retrofit-Strategie für ihr Unternehmen zu entwickeln, erfahren welche Sensor- und Maschinendaten erforderlich sind und welche Hard- und Softwarelösungen eingesetzt werden können. Neben der Präsentation von konkreten Fallbeispielen und Projekten wird auch vermittelt, wie Unternehmen mit einem Retrofit-Projekt die Basis für Condition Monitoring und anschließend Predictive Maintenance legen können. Außerdem wir die Relevanz einer unabhängigen (agnostischen) IoT Plattform diskutiert.
Lumir Boureanu: „Das Seminar vermittelt Wissen rund um das Thema digitaler Retrofit und darüber, wie eine skalierbare Vernetzung von Maschinen und Anlagen innerhalb des Shopfloors realisiert werden kann. Ziel ist es, den Teilnehmern Grundlagen an die Hand zu geben, die sie in die Lage versetzen, Maschinen und Anlagen IoT-fähig zu machen. Darüber hinaus geben wir konkrete Hilfestellungen bei individuellen Fragen und skizzieren die mannigfaltigen Zukunftschancen, die sich durch die Digitalisierung der Maschinen erzielen lassen.“
Weitere Informationen zum Seminar und Anmeldung unter: https://bit.ly/2uRYHZH

Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

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SEF und German Edge Cloud mit Showcase zu Predictive Maintenance auf der HANNOVER MESSE

German Edge Cloud und Partner präsentieren Industrial Analytics-Anwendungen für die Elektronikproduktion

Limburg a.d. Lahn, 26. März 2019 – Die German Edge Cloud und Rittal bauen mit Edge Computing-Lösungen die Brücke zwischen der digitalen und physischen Welt. Auf der HANNOVER MESSE zeigt das Unternehmen vom 1. bis 5. April am Gemeinschaftsstand des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (Halle 7, D26) einen Predictive Maintenance Use Case in der Surface-Mount-Technology (SMT)-Fertigung. Diese Lösung basiert auf einem Edge Data Center, das flexibel in beliebigen IT-Umgebungen eingesetzt werden kann. Dabei werden auch Machine-Learning-Anwendungen zum Einsatz gebracht.

„Edge-Computing ermöglicht als Schlüsseltechnologie die digitale Transformation in der Industrie und ist für die zukünftige Wettbewerbsposition Deutschlands und Europas von entscheidender Bedeutung – insbesondere für datengetriebene Innovationen, die das Edge-Computing benötigen, wie etwa die echtzeitfähige und datensouveräne industrielle KI oder videobasierte Produktionsassistenzsysteme. Wir ermöglichen Unternehmen einen sehr einfachen Zugang zu Edge-Computing“, erklärt Dr. Sebastian Ritz, Geschäftsführer der German Edge Cloud.

Automatische Fehlerursachenanalyse bei Elektronikzulieferer
Auf der HANNOVER MESSE zeigt die German Edge Cloud (GEC) gemeinsam mit seinem Partner IoTOS GmbH, Anbieter industrieller IoT-Lösungen, welche Vorteile Edge Computing in der Praxis bringt. Der am Messestand des Industrie 4.0-Vereins „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ präsentierte Use Case zu Smart Predictive Maintenance (inklusive KI) wird aktuell im Hause des Elektronikzulieferers Limtronik GmbH umgesetzt. Die Lösung wird auf einem Edge-Rechenzentrum der GEC betrieben.

Im Mittelpunkt steht dabei die Optimierung der qualitativen und quantitativen Ausbringung zweier High Volume SMT-Produktionsanlagen. Dazu werden die Stamm- und Bewegungsdaten des IoTOS Track & Trace Services, welcher über den IoTOS Integration Service powered by X4 mit Stamm- und Bewegungsdaten versorgt wird, mit den Daten des SMT-Prozessablaufes und KI- bzw. Machine-Learning-Services der German Edge Cloud kombiniert.

Später sollen neben ERP-, MES- und SMT-Daten weitere hochvolumige Daten (z.B. videobasierte Inspektionsdaten aus einer optischen Kontrolle) gesammelt und einer Batch-Analytics sowie nachfolgenden Real-Time-Streaming-Analytics unterzogen werden. Außerdem sollen Daten mit Hilfe von Algorithmen des maschinellen Lernens ausgewertet werden, um Korrelationen zwischen den gesammelten Daten zu finden und somit Erkenntnisse über Qualitätsprobleme, wie z.B. fehlerhafte Lötstellen, herzuleiten und letztlich vorherzusagen oder zu vermeiden.

Die Zielsetzungen sind Vorhersage des Systemverhaltens und der Fehlerwahrscheinlichkeit sowie Unterstützung der manuellen Ursachenanalyse. Die Elektronikfabrik profitiert dabei von Qualitätsverbesserungen, kann unvorhergesehene Stillstände vermeiden und die Verfügbarkeit der Maschinenkapazität maximieren, was letztlich in Effizienzsteigerungen und Kostenoptimierungen mündet.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Digitale Geschäftsmodelle für globalisierte Märkte: Asseco auf der Hannover Messe 2019

Live-Demo am Stand B14, Halle 7

Karlsruhe, 18.03.2019 – Schnellere Lieferung, günstigere Preise – im Zuge der anhaltenden Globalisierung sorgen internationale Mitbewerber für eine kontinuierliche Verschärfung des Wettbewerbsdrucks. Dabei holt die Konkurrenz aus den USA oder Fernost zunehmend auch bezüglich der Qualität ihrer Produkte auf. Wer sich weiterhin im Markt abheben möchte, muss daher nicht nur selbst eine höchstmögliche Produktqualität sicherstellen, sondern auch neue Wege gehen: Sei es durch einen optimierten Service oder durch die Erschließung neuer Geschäftsmodelle, um für neue Alleinstellungsmerkmale zu sorgen. Wie Industrieunternehmen dies in der Praxis realisieren können, zeigt der ERP-Spezialist Asseco Solutions gemeinsam mit seinem Lösungspartner Babtec auf der diesjährigen Hannover Messe vom 1. bis zum 5. April am Stand B14, Halle 7.

Die nahtlose Integration der Lösungen von Babtec und Asseco ermöglichen es Fertigern, durch die Kombination von leistungsstarkem ERP und Qualitätsplanung, Qualitätssicherung sowie Qualitätsmanagement eine höchstmögliche Produktqualität im Fertigungsprozess sicherzustellen. Die modulare CAQ-Software für computergestützte Qualitätssicherung „APplus QS powered by Babtec“ bedient sowohl die Anforderungen von Einzel- als auch Serienfertigern und ermöglicht über eine gemeinsame Schnittstelle den bidirektionalen Austausch des gesamten Wareneingangsprozesses einschließlich Seriennummern. Damit wird dieser durchweg transparent. Auch andere Szenarien, wie etwa den Fertigungsprozess, bildet die Lösung komfortabel ab.

Neue Alleinstellungsmerkmale für den internationalen Wettbewerb

Über eine hohe Produktqualität hinaus ist es heutzutage immer entscheidender, sich auch durch andere Aspekte von Mitbewerbern abzuheben. Dazu schaffen die Lösungen der Asseco Solutions beispielsweise für Maschinenhersteller die Grundlage, auf Basis der Betriebsdaten ihrer Anlagen neue Geschäftsmodelle für sich zu erschließen und damit neue Umsatztreiber zu generieren. Dazu lassen sich mithilfe der Industrie-4.0-Lösung SCS Maschinen an die Cloud anbinden und die übertragenen Betriebsdaten anschließend für unterschiedlichste Anwendungsszenarien nutzen. Indem die Daten etwa kontinuierlich auf Werte hin analysiert werden, die auf den bevorstehenden Ausfall einer Maschine hindeuten, lässt sich der entsprechende Wartungseinsatz bereits präventiv durchführen, bevor es zum eigentlichen Stillstand der Anlage kommt. Darüber hinaus können die Daten den Endkunden als smarter Informationsdienst zur Verfügung gestellt werden. Durch Services wie diese sind Hersteller in der Lage, ihr Angebotsportfolio rund um die eigentliche Maschine zu erweitern und neue Geschäftsmodelle für sich zu erschließen.

Um sich darüber hinaus Endkunden gegenüber durch einen besonders effizienten Service auszuzeichnen, hat die Asseco das bisherige Service-Modul ihrer ERP-Lösung APplus in der aktuellen Version 6.4 um neue Funktionalitäten für Planung, Disposition und Abwicklung von Service-Terminen erweitert. Mithilfe einer intelligenten Service-Plantafel sind Disponenten nun in der Lage, die Verfügbarkeiten aus anderen ERP-Bereichen, wie etwa der Projektverwaltung, unmittelbar in die Service-Planung miteinzubeziehen. Beim Wartungseinsatz vor Ort steht Technikern eine mobile Service-App zur Verfügung, die diese bei der Durchführung und Dokumentation ihres Termins unterstützt.

Asseco-Vortrag zu Industrie 4.0 und KI

In zahlreichen Live-Demos präsentieren die Asseco-Experten ihre Lösungen auf der diesjährigen Hannover Messe am Babtec-Stand B14, Halle 7. Neben den Praxispräsentationen informiert die Asseco Solutions interessierte Besucher auch im Rahmen eines Fachvortrags am Montag, den 1. April von 16:30 bis 17:00 Uhr auf dem Bitkom Innovation Forum (Halle 6, Stand B30). Unter dem Titel „Wie Industrie 4.0 und Künstliche Intelligenz die ERP-Welt revolutioniert“, diskutiert Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales bei Asseco Solutions, wie sich die ERP-Landschaft durch die Themen KI und Industrie 4.0 aktuell wesentlich verändert und der Mittelstand in der DACH-Region damit neue Möglichkeiten erhält, sich im globalen Wettbewerb durchzusetzen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Hannover Messe 2019: Tech Mahindra zeigt konkrete Industrie-4.0-Lösungen für Siemens MindSphere

Lösungen von Tech Mahindra und Siemens sorgen für End-to-End IT-OT-Integration

Tech Mahindra, ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, präsentiert auf der Hannover Messe (1.-5.4.2019) branchenspezifische Lösungen für die Umsetzung der Industrie 4.0 für Siemens MindSphere (MindSphere Lounge, Halle 9, D35). Sie sorgen für die vollständige Integration von IT und Industrial Operations, bzw. Operational Technology (OT) und unterstützen Unternehmen so bei ihrer digitalen Transformation.

In der MindSphere Lounge erfahren Besucher mehr zu den Fertigungsmöglichkeiten der nächsten Generation mit Tech Mahindras „Factory of the Future“ Portfolio. Es umfasst Lösungen wie Statistical Process Control, Welding Analytics und Predictive Maintenance für rotierende Maschinen, die es der Fertigungsindustrie ermöglichen, ihre Produktivität und Effizienz zu steigern. Auf dem Messestand demonstriert Tech Mahindra, wie sich diese Lösungen mit anderen Unternehmenssystemen verbinden lassen. So gewinnen Unternehmen umfassende Einsichten und eine datenbasierte Grundlage für Entscheidungen, um die KPIs ihrer Anlagen zu optimieren.

Tech Mahindra entwickelt in verschiedenen Kundenprojekten in den Bereichen Manufacturing, Smart Cities und Energie Applikationen, Lösungen und Services für Siemens MindSphere. Sie decken die gesamte Wertschöpfungskette des Kundengeschäfts ab und schaffen so neue Kundenerlebnisse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg – von der Konzeption über die Entwicklung, Produktion und die Lieferkette bis hin zu Aftermarket-Services.

Besucher der MindSphere Lounge in Halle 9, D35 erhalten Einblicke in die vielfältigen branchenspezifischen IoT- und Analytics-Implementationen von Tech Mahindra.

MindSphere ist das cloudbasierte, offene IoT-Betriebssystem von Siemens. Indem es Dinge mit der digitalen Welt verbindet, ermöglicht es Unternehmen, die stetig wachsende Datenmenge aus dem Internet der Dinge (IoT) mit umfangreichen Analysen zu nutzen.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Aurora Labs mit Red Herring Europe Top 100 Award ausgezeichnet

Aurora Labs ermöglicht Fahrzeugherstellern und Zulieferern, zukunftssichere Automotive-Software zu entwickeln

Tel Aviv/München, 28. Februar 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für die Automobilindustrie, hat den renommierten Red Herring Europe Top 100 Award gewonnen. Mit dem Preis werden Start-Ups ausgezeichnet, die einzigartige Innovationen auf den Markt bringen. Red Herring würdigte Aurora Labs für die Entwicklung und Bereitstellung einer disruptiven Technologielösung – der Self-Healing Software für die Automobilindustrie.

Die Self-Healing Software von Aurora Labs nutzt künstliche Intelligenz und Machine Learning, um Fahrzeuge zukunftssicher zu machen. Die Lösung wartet den gesamten Software-Code im Fahrzeug, indem sie Fehler automatisch erkennt, repariert und durch Updates dafür sorgt, Software-Probleme auf Null zu reduzieren. Zudem ermöglicht Aurora Labs, neue Fahrzeugfunktionen über Over-the-Air-Updates zu implementieren – selbst wenn das Fahrzeug fährt.

Red Herring wählt die Preisträger aus rund 1.200 privat finanzierten Unternehmen aus ganz Europa aus. „In diesem Jahr war die Auswahl der Gewinner keine leichte Aufgabe, denn noch nie haben so viele Unternehmen so früh wichtige Meilensteine im europäischen Technologie-Ökosystem erreicht. Aber nach gründlichem Abwägen und langen Diskussionen haben wir die ursprüngliche Liste von mehr als tausend Kandidaten aus ganz Europa auf die Top-100-Gewinner reduziert. Wir sind davon überzeugt, dass Aurora Labs die Vision, den Antrieb und die Innovation verkörpert, die ein erfolgreiches Unternehmen ausmachen. Aurora Labs darf stolz auf seine Leistung sein, denn die Konkurrenz war sehr stark“, sagt Alex Vieux, Herausgeber und CEO von Red Herring.

Die Redakteure von Red Herring gehörten zu den ersten, die erkannten, dass Unternehmen wie Alibaba, Facebook, Google, SalesForce.com, Skype, Spotify, Twitter und YouTube die Lebens- und Arbeitsweise von Millionen von Menschen nachhaltig verändern würden.

„Wir freuen uns über die Anerkennung durch die Automobilbranche. Die Branche hat bereits zahlreiche Start-Ups und Technologien identifiziert, die einen wesentlichen, positiven Einfluss auf unser Leben und unsere Arbeitsweise haben. Sowohl kleine als auch etablierte Unternehmen erkennen die enormen Umsatzmöglichkeiten, die sich aus dem aktuellen Wandel in der Automobilindustrie ergeben. Angesichts dieser zahlreichen Innovationen sind wir stolz darauf, dass Red Herring das enorme Potenzial unserer selbstheilenden Software erkannt hat“, sagt Zohar Fox, CEO und Mitbegründer von Aurora Labs.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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NewTec auf der ie 2019 in Freiburg

Lösungen, Live-Demo und Fachvorträge zur funktionalen und IT-Sicherheit bei IoT und Industrie 4.0

Pfaffenhofen an der Roth / Freiburg, 22. Januar 2019. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, ist auf der Industriemesse ie der Schwarzwald AG vom 30. Januar bis 1. Februar 2019 in Freiburg wieder mit einem eigenen Stand in Halle 2, Stand L106 vertreten. Hier können sich interessierte Besucher über die neuesten Entwicklungen und Lösungsansätze aus den Bereichen Safety und Security informieren und beraten lassen. Schwerpunkt des Messeauftritts: „Digitale Sicherheit vom Sensor bis zur Cloud“.
In IoT- und Industrie-4.0-Szenarien ist es wichtig, verteilte Sensoren, Aktoren und Steuersysteme sicher miteinander und mit der Cloud zu vernetzen. NewTec unterstützt mit seiner Lösungs- und Service-Plattform NTSecureCloudSolutions Gerätehersteller bei der Umsetzung sicherer IoT-Anwendungen und hilft bei der Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen.
Zu den Highlights des Messeauftritts von NewTec zählt ein Demonstrationssystem aus der Zugtechnik, das wichtige Aspekte der sicheren Vernetzung beispielhaft umsetzt. Wie etwa beim Maschinenbau (Stichwort Predictive Maintenance) müssen auch in Zügen aktuelle Zustandsinformationen in Echtzeit abrufbar sein, um automatische Steuerungsfunktionen zuverlässig und sicher zu realisieren (bis SIL 4). NewTec demonstriert die sichere Übertragung von Echtzeitdaten von Sensoren und Kontrollsystemen zum Beispiel für die Steuerung von Antrieb, Türen oder Bremsen sowie für das Asset Tracking (z. B. zur Lokalisierung der Maschine).
Darüber hinaus ist NewTec an jedem Messetag mit einem Fachvortrag vertreten. Am 30. Januar 2019 stellt Matthias Lai, Systemingenieur bei NewTec, aktuelle „Security-Konzepte für die drahtlose Kommunikation“ vor. Er zeigt auf, wie Sicherheitsrisiken mit Hilfe einer Angreifer- und Bedrohungsanalyse nach BSI 200 und IEC 62443 analysiert werden und welche Maßnahmen und kryptografischen Verfahren ihnen entgegenwirken (13 Uhr, K2).
Susanne Meiners, Juristin bei NewTec, referiert am 31. Januar zu rechtlichen Haftungsgesichtspunkten im Zusammenhang mit Industrie 4.0. Vortragstitel: „Innovation – aber sicher!“ Anhand aktueller Beispiele beleuchtet sie, wie sich die rechtliche Haftungssystematik darstellt, wer möglicherweise zur Haftung herangezogen werden kann und wie Schadensursachen identifiziert und beseitigt werden können (15 Uhr, K3).
Den Abschluss bildet am 1. Februar der Vortrag „Vom Geschäftsmodell zum IoT-Projekt“ von Stephan Strohmeier, Abteilungsleiter Beratung Digitale Transformation bei NewTec. Gezeigt wird, wie Unternehmen digitale Geschäftsmodelle definieren können, um die Digitalisierung bestehender Produkte voranzutreiben und neue Dienstleistungen zu entwickeln (12 Uhr, K2).
Abgerundet wird NewTecs Auftritt auf der ie durch die Teilnahme des NewTec-Geschäftsführer Michael Tröscher an der VDE Podiumsdiskussion „Safety und Security im Focus“, die am 31. Januar um 16 Uhr im Forum stattfindet.

NewTec ist ein führender Spezialist für Functional Safety und Embedded Security in den Bereichen Medizintechnik, Industrie sowie Automotive & Transport. Das Unternehmen begleitet seine Kunden bei ihrer digitalen Transformation, berät sie in Sicherheitsfragen und unterstützt sie bei der Entwicklung und Einführung neuer Geschäftsmodelle und innovativer Produkte.
NewTec bietet umfassende Leistungen und Lösungen für den gesamten Produkt-Lebenszyklus: ganzheitliche Technologieberatung, Know-how-Transfer und Safety- und Security-Konzepte, maßgeschneiderte Hard- und Software-Entwicklung, Cloud-Lösungen, Plattformen und sofort einsatzfertige Lösungen für sichere Produktentwicklungen sowie Unterstützung bei Markteinführung und Zulassung.
Gegründet 1986, verfügt NewTec über mehr als drei Jahrzehnte Projekt-Erfahrung bei der Umsetzung komplexer Sicherheitsanforderungen. Das Unternehmen beschäftigt heute über 190 Mitarbeiter an sechs Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Taipeh/Taiwan.

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all4cloud zeigt smarte IoT-Szenarien in Verbindung mit Cloud ERP

maintenance 2019 in Dortmund

all4cloud zeigt smarte IoT-Szenarien in Verbindung mit Cloud ERP

Detlef Aden: „Es bringt enorme Vorteile, wenn alle Prozesse in einer Cloud-Lösung integriert sind.“ (Bildquelle: all4cloud GmbH)

Viernheim, 18. Dezember 2018 – Zusammen sind sie stark: die Cloud-ERP-Lösung SAP Business ByDesign und die nahtlos integrierte Instandhaltungslösung eam4cloud. Welche Internet of Things(IoT) -Szenarien sich mit dieser einzigartigen Kombination eröffnen, zeigt die 100%ige Cloud Company all4cloud aus Viernheim vom 20. bis 21. Februar 2019 auf der maintenance in Dortmund, der Leitmesse für industrielle Instandhaltung. Dort wartet all4cloud in Halle 4, Stand D40 zudem mit einem Zukunfts-Check unter dem Motto „Wie vernetzt arbeitet mein Service?“ auf.

Der Zukunfts-Check soll interessierten Fachbesuchern ein klares Bild vermitteln, wie sich technische Anlagen von Kunden oder die unternehmenseigene Produktion besser mit dem Service vernetzen lassen. Die Cloud-Experten aus Viernheim wollen damit zeigen, mit welchen Mitteln mittelständische Unternehmen ihre Reaktionszeiten beschleunigen, Optimierungspotenziale ausschöpfen und aktiv werden können, bevor ein Kunde eine Störung oder einen Ausfall bemerkt.

Instandhaltung aus der Cloud mit Köpfchen
„Es bringt enorme Vorteile, wenn alle Prozesse aus sämtlichen Unternehmensbereichen in einer einzigen Lösung in der Cloud integriert sind“, erläutert Detlef Aden, IoT- und Digitalisierungsexperte bei der all4cloud GmbH in Viernheim. „Die Verantwortlichen in den Unternehmen erwarten für die Umsetzung ihrer Services neueste Technologien – zumal die Erneuerungszyklen von Produkten immer kürzer werden. In der Wartung und Instandhaltung gilt es deshalb, vorausschauend zu agieren. Das Internet of Things wird die Geschäfte und die Art und Weise, wie Unternehmen mit Partnern, Kunden und Dienstleistern kommunizieren, verändern“, weiß Aden. Nur, wer alle Prozesse der Instandhaltung in seine Unternehmensprozesse einbezieht, senkt die Kosten, vermeidet überflüssige administrative Aufgaben und erhöht die Servicequalität entscheidend.

Wer vorausschauend wartet, trumpft!
Mit der Kombination aus Sensoren und maschinellen Lern- und Analysefunktionen lassen sich die Ursachen von Problemen genau lokalisieren und unnötige Maschinenstillstände sowie Ausfälle von Anlagen und Automaten vermeiden. Ein Duo wie SAP Business ByDesign und eam4cloud für das Enterprise Asset Management ermöglicht die Automatisierung des kompletten Service-Prozesses: Von der Erstellung der Arbeitsaufträge an einen Techniker, über die Anzahl der benötigten Ersatzteile, bis zum Anstoßen des Warennachschubs sowie der damit verbundenen Bestellung und Abrechnung.

„Wenn Unternehmen den Service mit einem ERP-System verbinden, können sie erhebliche Effizienzsteigerungen verwirklichen. Zudem stoßen sie mit einem erhöhten Automatisierungsgrad die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse an“, erklärt Detlef Aden. So befähigt das Internet of Things Unternehmen beispielsweise dazu, mit Predictive-Maintenance-Services auf ganz neuen Pfaden zu wandeln. „Unsere Kunden sagen uns immer wieder, dass gerade die tiefe Integration in das ERP-System für diese Verbesserung sorgt.“

Ein einzigartiges Duo
Die Add-on-Lösung eam4cloud für SAP Business ByDesign richtet sich an Unternehmen, die Anlagen, Gebäude, Maschinen oder Fahrzeuge instand halten und Service-Dienstleister, die industrielle Instandhaltung anbieten. Alle klassischen ERP-Funktionen kommen von SAP Business ByDesign, vom Finanzwesen übers Projektmanagement bis hin zu Marketing und Vertrieb. In Kombination mit dem nahtlos integrierten Add-on profitieren Unternehmen von speziellen ERP-Prozessen und Funktionen für die Instandhaltung. Mit dem Duo SAP Business ByDesign und eam4cloud stoßen mittelständische Unternehmen in ein neues Instandhaltungszeitalter vor. Als Visitenkarte für den Kunden verdient insbesondere die Wartung Augenmerk: Diese erwarten immer kürzere Reaktionszeiten. Ausfallzeiten werden immer weniger toleriert.

Reservieren Sie sich Ihre kostenlose Eintrittskarte und rufen Sie weitere Informationen zum Messeauftritt von all4cloud hier ab: https://bit.ly/2Bb6qFe

Die all4cloud GmbH & Co. KG ist eine 100%ige Cloud-Company. Sie begleitet den Mittelstand auf dem Weg in die Zukunft. Dazu hat sich all4cloud auf die führende Cloud-ERP-Lösung von SAP spezialisiert: SAP Business ByDesign. Hierfür bietet all4cloud auch die Instandhaltungssoftware eam4cloud und die Scannerlösung scan4cloud. all4cloud ist SAP Gold-Partner sowie Master VAR (Master Value-Added Reseller) und Mitglied des SAP Extended Business Programms der SAP Deutschland SE & Co. KG sowie ausgezeichnet mit Recognized Expertise für SAP Business ByDesign. In über 70 Projekten hat der IT-Dienstleister bereits mehr als 190 Unternehmen erfolgreich in die Cloud geführt. Im Januar 2017 kürte SAP all4cloud zum erfolgreichsten SAP-Business ByDesign-Partner in der Region Mittel- und Osteuropa (MEE).

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Aurora Labs ist Teil des Start-Up-Programms Plug and Play Japan

Nach der Teilnahme an der deutschen Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN wird Aurora Labs nun auch in Japan aktiv

Aurora Labs ist Teil des Start-Up-Programms Plug and Play Japan

Tel Aviv/München, 10. Dezember 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, ist Teilnehmer an der zweiten Runde der Innovationsplattform Plug and Play Japan. Plug and Play ist ein weltweit führendes Venture-Capital- und Start-Up-Programm, das Start-Ups mit innovativen Lösungen fördert und von führenden japanischen Unternehmen unterstützt wird. Bereits im Oktober wurde Aurora Labs als Teilnehmer der deutschen Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN ausgewählt, die ebenfalls von Plug and Play unterstützt wird. Die Teilnahme an den beiden international renommierten Programmen beweist einmal mehr die Innovationskraft von Aurora Labs.

Von den 824 Startups, die sich für das Programm beworben haben, wurden nur 59 von Plug and Play und seinen Partnern ausgewählt – das sind lediglich 7 Prozent der Bewerber. Zu den Unternehmenspartnern des Start-Up-Programms zählen Nissan, Hitachi, Panasonic, Fujitsu, Denso, Suzuki, NEC, Macnica und andere.

„Aurora Labs wurde von unseren Unternehmenspartnern auf Grund seiner Expertise ausgewählt. Das Unternehmen weiß, wie neue Technologien, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen in der Automobilindustrie eingesetzt werden können, um Fahrzeugherstellern den Übergang zu einem softwarezentrierten Geschäftsmodell zu erleichtern“, erklärt Shingo Ehara, Director of Mobility bei Plug and Play Japan.

Aurora Labs adressiert die Bedürfnisse von Automobilherstellern, deren Geschäftsmodelle sich durch die Entwicklung neuer Softwarefunktionen und Mobilitätsdienstleistungen verändern. Aurora Labs verbessert das Fahrerlebnis, erschließt neue Umsatzquellen in der Postproduktion, senkt Kosten durch Effizienzsteigerung, verringert Risiken und reduziert Rückrufaktionen. Dadurch unterstützt das Unternehmen Automobilhersteller dabei, das volle Geschäftspotenzial vernetzter Fahrzeuge auszuschöpfen. Die selbstheilende Software von Aurora Labs ermöglicht Innovation und kontinuierliche Entwicklungsprozesse, ohne Kompromisse bei Qualität und Sicherheit einzugehen.

„Von führenden japanischen Automobilherstellern als eines von nur sieben Prozent der Unternehmen ausgewählt zu werden, die sich für eine Teilnahme an Plug and Play Japan beworben haben, ist eine große Anerkennung für Aurora Labs. Die Teilnahme am Programm wird dazu beitragen, unser Wachstum zu beschleunigen während wir Unternehmen den Weg zum softwarebasierten autonomen Fahren weisen“, sagt Ori Lederman, Co-Founder und COO von Aurora Labs.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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