Tag Archives: Preisentwicklung

Pressemitteilungen

Preisvergleich bei Smart Home Produkten lohnt sich

Preisanalyse von billiger.de: Das intelligente Zuhause kostet zunehmend weniger

Karlsruhe. Die Preise für Produkte, welche die eigenen vier Wände intelligenter machen und den Aufbau eines eigenen Smart Home ermöglichen, sind innerhalb der letzten zwölf Monate um durchschnittlich über acht Prozent gesunken. Smarte Türsprechanlagen sind sogar fast 23 Prozent günstiger als noch vor einem Jahr. Das hat eine Analyse der solute GmbH auf Basis von Preisdaten des Preisvergleichsportals billiger.de ergeben.

Gesamtausstattung für intelligentes Zuhause kostet immer weniger

Wer sich seine eigenen vier Wände umfassend mit intelligenter Technik ausstattet, muss dafür immer weniger investieren. Die Anschaffung von Steckdosen, Tür- und Fensterkontakten, Heizkörperthermostaten, Bewegungsmeldern, intelligenten Lautsprechern, Rauchmeldern, Überwachungskameras und Türsprechanlagen lag im April 2019 bei einem Gesamtdurchschnittspreis von 827 Euro. Vor einem Jahr betrug dieser Gesamtdurchschnittspreis noch 948 Euro. Rund 120 Euro können damit gespart oder je nach Budget in weitere Geräte investiert werden.

Bei den beliebten Lautsprecher-Sprachassistenten wie Amazon Echo, Apple HomePod oder Google Home sind die Preise für einzelne Modelle zwischen 20 und 60 Euro günstiger als noch vor einem Jahr. Bei den notwendigen Steuerungszentralen für Smart Home Geräte liegen die Preissenkungen durchschnittlich zwischen 30 und 40 Euro.

„Die Preiskurven zeigen bei fast allen Produktarten langsam, aber stetig nach unten. Wer die Preise regelmäßig vergleicht und auch auf Aktionspreise achtet, kann viel Geld sparen. Dabei bieten nicht immer die großen und bekannten Online-Händler die günstigsten Preise. Auch bei kleineren Shops können die Kunden zu fairen Preisen komfortabel und sicher einkaufen“, erklärt E-Commerce-Experte Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH, die das Vergleichsportal billiger.de betreibt.

Preisanalysen ergänzen den Preisvergleich

Die solute GmbH bietet mit dem solute Preis-Monitor künftig regelmäßig Preisanalysen zu verschiedenen Produktbereichen und Kategorien an. Dazu werden Millionen von Preisen aus den mehr als 22.500 angeschlossenen Shops ausgewertet.

„Mit den Preisanalysen als zusätzlichem Infoservice wollen wir die Verbraucher in die Lage versetzen, sich einen besseren Marktüberblick zu verschaffen. Wer den Markt überblicken kann und Preise neutral vergleicht, spart Geld. Am Ende ist nicht immer das zunächst nahe liegende Angebot auch der beste Kauf“, so Thilo Gans.

Für diesen Service betreibt das Preisvergleichsportal einen hohen technischen Aufwand und verfügt über eine ausgereifte, riesige Datenbank. Um den Nutzern jederzeit die besten Preise anbieten zu können, werden die Daten auf billiger.de stündlich aktualisiert – und das rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche. Damit sind die dargestellten Preise jederzeit aktuell.

Smartes Online-Shopping ist die Mission der solute GmbH mit ihren Kernmarken billiger.de und shopping.de Online-Shopping ist seit 15 Jahren die Leidenschaft der rund 170 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen steckt sein Know-how auch in die vier Eigenmarken. Bei der solute GmbH arbeiten alle gemeinsam daran, innovative Produkte mit Mehrwert zu entwickeln und mit modernsten technologischen und nutzerfreundlichen Lösungen am Markt zu etablieren. Ziel ist es, das Angebotsportfolio für die User, Online-Shop-Kunden und Partner stetig zu erweitern und zu verbessern. billiger.de ist Deutschlands bekanntester Preisvergleich mit mehr als 50 Mio. Angeboten, 1 Mio. Produkte, 22.500 Shops und 300.000 Besuchern täglich. shopping.de bietet exklusive Markenprodukte bis zu 70 % günstiger und präsentiert über 1,5 Millionen Artikel von mehr als 11.000 Marken.

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Die Grillsaison im Garten wird dieses Jahr billiger

Preisanalyse von billiger.de: Die wichtigsten Gartenutensilien sind dieses Jahr günstiger zu haben

Karlsruhe. Garten- und Grillfreunde können in diesem Frühjahr entweder Geld sparen oder etwas mehr in die Qualität des geliebten Grillgutes investieren. Die meisten Utensilien, die für die Eröffnung der Garten- und Grillsaison benötigt werden, sind in diesem Jahr im durchschnittlichen Einkaufspreis günstiger als noch vor einem Jahr. Das hat das Verbraucherportal billiger.de festgestellt. Die Experten des Preisvergleichsportals haben die Preisentwicklungen der wichtigsten Gartengeräte und was Gartenfreunde so zum Saisonauftakt benötigen, betrachtet. Rund 250 Produkte in 12 Produktkategorien wurden dafür analysiert.

Grills sind insgesamt deutlich günstiger geworden

Für einen neuen Grill müssen die Freunde dieser Art der Fleischzubereitung fast 40 Euro weniger ausgeben als im April 2018. Damals lag der durchschnittliche Preis noch bei rund 313 Euro. Im April ist er auf 274 Euro gesunken. Bei den einzelnen Produkten ging der Anschaffungspreis innerhalb eines Jahres zum Teil fast um die Hälfte zurück. Der Gasgrill Spirit E-310 Classic beispielsweise kostete vor einem Jahr noch satte 584 Euro und ist jetzt für gerade einmal 300 Euro zu haben.

„Wer rechtzeitig die Preise vergleicht, kann mit einem echten Schnäppchen in die neue Grillsaison starten“, erklärt Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH, die das Preisvergleichsportal billiger.de betreibt.

Gartengeräte sind jetzt günstiger zu haben

Gartenbesitzer, die ihr kleines Reich zuerst noch auf Vordermann bringen wollen und dazu neue Gerätschaften anschaffen wollen können sich freuen. Sie müssen dafür deutlich weniger investieren, als noch im letzten Jahr. Geräte wie Heckenscheren, Hochdruckreiniger, Kettensägen, Rasenmäher und -trimmer oder Vertikutierer haben alle im durchschnittlichen Preis der Produkte nachgegeben.

Die bei der zu erwartenden erneuten Trockenheit so wichtige Bewässerung ist erfreulicherweise kaum teurer geworden. Die entsprechenden Produkte kosten im Durchschnitt lediglich vier Euro mehr als vor dem letztjährigen Jahrhundertsommer.

Preise für Gartenmöbel stabil mit leichtem Aufwärtstrend

Gartentische kosten im Durchschnitt kaum weniger als letztes Jahr. Gartenstühle und ganze Gartenmöbel-Sets sind im Durchschnitt etwa zehn Euro teurer geworden. Ordentlich gespart hat jedoch, wer im Februar bereits eine Gartenmöbelgarnitur erworben hat. Der durchschnittliche Preis lag mit 311 Euro deutlich unter dem Preis im April von 402 Euro.

„Gerade bei saisonal benötigten Produkten lohnt es sich, die Preisentwicklungen rechtzeitig zu verfolgen und zum richtigen Zeitpunkt zu kaufen. Deshalb stellen wir die Preisentwicklung von Produkten in unseren Preisvergleichen dar. Diese machen es dem Kunden einfach, den richtigen Zeitpunkt für einen Kauf zu finden“, erklärt Thilo Gans.

Smartes Online-Shopping ist die Mission der solute GmbH mit ihren Kernmarken billiger.de und shopping.de Online-Shopping ist seit 15 Jahren die Leidenschaft der rund 170 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen steckt sein Know-how auch in die vier Eigenmarken. Bei der solute GmbH arbeiten alle gemeinsam daran, innovative Produkte mit Mehrwert zu entwickeln und mit modernsten technologischen und nutzerfreundlichen Lösungen am Markt zu etablieren. Ziel ist es, das Angebotsportfolio für die User, Online-Shop-Kunden und Partner stetig zu erweitern und zu verbessern. billiger.de ist Deutschlands bekanntester Preisvergleich mit mehr als 50 Mio. Angeboten, 1 Mio. Produkte, 22.500 Shops und 300.000 Besuchern täglich. shopping.de bietet exklusive Markenprodukte bis zu 70 % günstiger und präsentiert über 1,5 Millionen Artikel von mehr als 11.000 Marken.

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Pressemitteilungen

Mit der Zeitumstellung auch die Uhr umstellen

Vergleichsportal billiger.de: Wer sich jetzt eine neue Uhr zulegen will, sollte sich die Preisentwicklungen genauer anschauen

Karlsruhe. In der Nacht von Samstag auf Sonntag werden wieder einmal die Uhren von Winter auf die Sommerzeit umgestellt. Eine Stunde rücken die Zeiger der Uhren nach vorne und verkürzen so die Nacht. Wer noch eine analoge Uhr besitzt, muss dies von Hand selbst machen, moderne Uhren oder Smartwatches erledigen dies wie von Geisterhand automatisch.

Wer sich aus Anlass der Zeitumstellung verstärkt mit der Zeit und auch mit seinen Uhren befasst, könnte zu dem Schluss kommen, dass ein neues Zeitanzeigegerät angesagt wäre. Vielleicht auch der richtige Zeitpunkt, um sich erstmals eine moderne Smartwatch anzuschaffen.

Die Experten des Preisvergleichsportals billiger.de haben aus diesem Anlass die Preise von Uhren der Produktkategorien Damen- und Herrenuhren, Chronographen und Smartwatches in den letzten fünf Jahren analysiert. Aus den Daten von rund 665 Online-Shops wurden über 245.000 Preisstellungen aggregiert und monatlich ausgewertet.

Mit diesen Preisentwicklungen können die Verbraucher aktuelle Angebote einordnen und bewerten, ob eine neue Uhr wirklich so günstig ist, wie sie angepriesen wird. Dabei haben die Preisanalysten festgestellt, dass für bestimmte Uhren die Preise eher stabil und für andere eher volatil sind.

Preisschwankungen vor allem bei den „Männerspielzeugen“

Die stärksten Preissteigerungen gab es in den letzten fünf Jahren bei den Armbanduhren für Männer. Die klassischen Herrenuhren kosten im Durchschnitt 232 Euro. Das ist der höchste Durchschnittspreis der untersuchten Uhrenarten. Im März 2014 konnten Männer noch für 167 Euro ein solches Schmuckstück erwerben.

Die volatilste Preisentwicklung war bei den Smartwatches zu beobachten, die ebenfalls als „Männerspielzeuge“ gelten. Die Preise lagen im März bei durchschnittlich 199 Euro und damit deutlich unter den klassischen Herrenuhren. Damit sind die Preise wieder auf dem gleichen Preisniveau wie im März 2014. Allerdings waren die durchschnittlichen Preise auch schon deutlich geringer. Von Sommer 2014 bis Sommer 2016 schwankten die Preise um die 100 Euro-Marke. Dann steigen sie deutlich an, bis auf einen Höchststand von fast 280 Euro im Oktober 2018. Seither sind die Preise deutlich gesunken.

„Vor allem für Männer lohnt es sich, die volatilen Preise für Smartwatches und Herrenuhren zu vergleichen und genau darauf zu achten, wann Angebote unter dem durchschnittlichen Marktpreis liegen. Dann lässt sich auch bei eigentlich hohen Preisen die günstige Wunschuhr finden“, rät E-Commerce-Experte Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH.

Preise bei Damenuhren und Chronographen sind recht stabil

Die stabilsten Preise in den letzten fünf Jahren waren bei den Damenuhren zu verzeichnen. Hinzu kommt, dass in dieser Uhrenkategorie auch das niedrigste Preisniveau beobachtet werden kann. Der durchschnittliche Preis für eine klassische Damenuhr lag im März bei rund 112 Euro. Fünf Jahre zuvor war der Durchschnittspreis nur um sieben Euro geringer.

Auch die Preise für Chronographen sind über die Jahre eher stabil, wenn auch auf einem höheren Preisniveau. Im Schnitt kostet ein Chronograph 198 Euro. Vor fünf Jahren war eine solche Uhr nur für rund zehn Euro weniger zu haben.

Zur Methodik

In der Preisanalyse wurden die Preise für Herren- und Damenuhren, Chronographen und Smartwatches von 2014 bis 2019 betrachtet. Grundlage waren fast 10,8 Millionen Preise für über 110.000 Produkte aus mehr als 1.300 verschiedenen Online-Shops. Die Analyse erfolgte auf der Basis von monatlichen Durchschnittspreisen in den jeweiligen Produktkategorien.

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Immobilien GmbH: Keine Immobilienblase trotz steigender Immobilienpreise


Die Immobilienpreise steigen seit Jahren und es ist kein Ende in Sicht – eine Immobilienblase braucht man laut Experten jedoch nicht befürchten

Leipzig, 17.12.2018. „Hierzulande kann man schon seit Jahren einen enormen Preisanstieg auf dem Wohnimmobilienmarkt beobachten. Viele Immobilienexperten und auch Anleger fragen sich zu Recht, ob man sich vor einer Immobilienblase fürchten sollte. Hinzu kommt, dass die Finanzkrise, die zuletzt auch durch eine Immobilienblase ausgelöst wurde, in diesem Jahr auch ihr zehnjähriges Jubiläum feiert“, so Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. „Vor allem in den Ballungszentren, Universitätsstädten und den sogenannten „Big-7“-Städten ist die Nachfrage nach Wohnraum stetig hoch. Einige Experten beobachten eine abnehmende Dynamik hinsichtlich Kaufpreisentwicklung, während die Wohnimmobilienpreise aber fleißig anziehen. Das liegt vor allem an dem Engpass an Angeboten“, so Praus weiter. Laut Empirica-Immobilienpreisindex haben sich die Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen in den Top-7-Metropolen um 11,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr erhöht. „Die Metropolen verzeichnen eine hohe Zuzugsrate, wobei dort gleichzeitig zu wenige Wohnungen geschaffen werden. Ein Preisanstieg ist hier der natürliche Lauf der Dinge“, betont Stephan Praus von der LEWO Immobilien GmbH.

Unterdessen steigen die Mieten nicht ganz so stark wie die Kaufpreise. Der Empirica-Immobilienpreisindex spricht von einem Plus von 5,7 Prozent. „Hinzu kommt, dass sich die Politik stark auf Mieterseite einsetzt, beispielsweise, wenn es um die Verschärfung der Mietpreisbremse oder eine Kürzung der Modernisierungsumlage geht. Es ist dringend notwendig, dass der Wohnungsbau an Fahrt gewinnt, sodass man ein höheres Angebot an Wohnraum bieten kann“, erklärt Stephan Praus weiter. „Auch Inflation und Zinsen sind kein unerhebliches Thema am Immobilienmarkt. Die Zinsen sind historisch niedrig. Selbst wenn die Europäische Zentralbank plant, die Zinsen ab 2019 zu steigern, wird sich dies nicht so schnell ändern“, so Praus. Zum Vergleich: Im Jahr 2008 lag der Leitzins in der Eurozone bei zwei und fünf Prozent – selbst zu Zeiten der D-Mark lagen die Zinsen nicht so niedrig wie derzeit. Abschließend spricht Stephan Praus über die Außenpolitik und wie diese sich auf den Immobilienmarkt auswirken könnte: „Natürlich sind der Brexit sowie mögliche Handelskriege zwischen den USA und China nicht unerheblich. Nichtsdestotrotz ist Deutschland wirtschaftlich sehr stark und seit der Wiedervereinigung gut aufgestellt. Außerdem hat die KfW kürzlich analysiert, dass man den Immobilienmarkt in Deutschland nicht mit dem spanischen oder gar mit dem amerikanischen vergleichen kann. So ist die Verschuldung der privaten Haushalte gering. Eine Blase bleibt also nach wie vor ein unwahrscheinliches Szenario“, so Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig.

Weitere Informationen unter: www.lewo.de</a>

DieLEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zurVermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zuLeipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. DieUnternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBVGrundbesitz GmbH.


Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Immobilien GmbH: Wie unterschiedlich sich die Wohneigentumspreise entwickeln

Im letzten Jahr haben sich die Wohneigentumspreise hierzulande heterogen entwickelt – darauf weist der Immobilienverband IVD hin

 

Leipzig, 04.12.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig, mit der Entwicklung der Wohneigentumspreise und bezieht sich dabei auf das Ergebnis der Studie „Deutschlandtrend Wohneigentum 2018/2019“ des Immobilienverbandes IVD. Unter anderem zeigt die Studie, dass der Preiszuwachs in Klein- und Mittelstädten im Jahr 2018 ein wenig zurückgegangen sind. Dabei ist es egal, ob es sich um Neubau oder Bestandsimmobilien handelt. Währenddessen beträgt die bundesweite Preisdynamik bei Eigentumswohnungen laut IVD 8,9 Prozent – liegt also knapp über dem Vorjahresniveau von 8,8 Prozent. Einfamilienhäuser und Reihenhäuser zeigen ein zurückgehendes Preiswachstum. „Es ist interessant, dass die Preisentwicklung bundesweit so unterschiedlich ist. Die Märkte beruhigen sich zwar insgesamt, nichtsdestotrotz gibt es einige Städte und Teile von Bundesländern, die gewisse Ausnahmen bilden. Die Beruhigungen beziehen sich eher auf Einfamilienhäuser und ländlichere Gegenden fern ab der Großstadt“, so Stephan Praus von der LEWO Immobilien GmbH. Da sich die Wohneigentumspreise so unterschiedlich entwickeln, sieht Praus keinen Bedarf für die bundeseinheitliche Regelung hinsichtlich der Courtagesätzen.

 

Unterdessen liefert der IVD konkrete Zahlen: So habe die Preisdynamik in Städten mit 5.000 bis 10.000 Einwohnern im Neubau (mittlerer Wohnwert) 7,8 Prozent betragen – 2017 waren es 5,5 Prozent. In den Städten mit 10.000 bis 20.000 Einwohnern habe sie bei 3,1 Prozent betragen – 2017 waren es 5,2 Prozent. In den Großstädten (100.000 bis 500.00 Einwohner und mehr als 500.000 Einwohner) ist die Preisdynamik jeweils um 6,7 Prozent und 7,5 Prozent gestiegen – 2017 waren es 8,9 Prozent und 12,1 Prozent. Schließlich war der Preisanstieg für freistehende Einfamilienhäuser geringer als für Eigentumswohnungen. Der durchschnittliche Kaufpreis in den 14 größten Städten beträgt rund 470.000 Euro für ein freistehendes Einfamilienhaus mit mittlerem Wohnwert – in den sogenannten Top-7-Städten sogar mehr als 500.000 Euro. „Fakt ist, dass die Nachfrage weiterhin hoch ist, sich aber in B-Städte, beispielsweise nach Ostdeutschland verschiebt. In Städten wie Dresden, Leipzig und Magdeburg siedeln sich auch immer mehr mittelständische Unternehmen und Start-ups an, was die Region extrem beliebt macht“, so Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig, abschließend.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

Pressemitteilungen

Orientierung für Energievertriebe in der Wechselsaison

Veröffentlichung der Kurzstudie zur aktuellen Lage im Energievertrieb

München/Heidelberg, 21.11.2018 – Die Zeit der relativen Energiepreisstabilität ist vorüber. Die stark verteuerte Beschaffung von Strom und Gas erhöht den Druck auf die Energievertriebe, die Endkundenpreise anzupassen. Somit stellen sich für Markteilnehmer aktuell drei zentrale Fragen:

1. Wie reagieren die Anbieter kurzfristig?
2. Wie verhalten sich die Kunden mittelfristig?
3. Was bedeutet das für die Zukunft?

Antworten auf diese Fragen liefert die heute erschienene kostenlose „Kurzstudie zur aktuellen Lage im Energievertrieb“ von Kreutzer Consulting und Verivox. Sie fasst Erkenntnisse aus den regelmäßig erscheinenden Studien Energiemarkt Aktuell, Energiemarkt Report und der Wechslerstudie Energie mit aktuellem Bezug zusammen.

Die Kurzstudie zeigt anbieterseitig wie Energievertriebe Preise und Produktportfolien verändern, gezielte Vertriebsaktivitäten forcieren und sich die Wettbewerbsintensität durch Marktein- und -austritte verändert.

Nachfrageseitig wechseln immer mehr Kunden ihren Anbieter in regelmäßigen Abständen, wobei geschlechterspezifische und demographische Unterschiede sowie eindeutige Tarifpräferenzen zum Tragen kommen.

Mithilfe dieses faktenbasierten Wissens zu Wettbewerbern und Kunden können Energievertriebe ihre strategische Ausrichtung justieren, um nachhaltige Erfolge zu erzielen. So werden bspw. die strategische Angebotskonfiguration und die Vermarktung über Plattformen zukünftig an Relevanz gewinnen.

Die kostenlose „Kurzstudie zur aktuellen Lage im Energievertrieb“ besteht aus Inhalten der oben genannten regelmäßigen Studien von Kreutzer Consulting und Verivox und kann über den Studien-Shop von Kreutzer Consulting bezogen werden.

Jetzt die Kurzstudie bestellen!

Die KREUTZER Consulting GmbH unterstützt Unternehmen bei operativen und strategischen Entscheidungen mit Analysen, Beratungsangeboten und konkreten Lösungen. Zentrale Themenfelder sind der Vertrieb von Strom und Gas, die Entwicklung von Produkten und neuen Dienstleistungen, der Einstieg in neue Geschäftsfelder und die Digitalisierung.
Für die Energiebranche bietet Kreutzer Consulting eine Reihe von Multi-Client-Studien mit Fokus auf Marketing- und Vertriebsthemen an. Dazu gehört neben Energiemarkt Aktuell und dem Energiemarktreport auch die seit 2013 erscheinende Vertriebskanalstudie Energie.

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Unternehmensgruppe über das Auseinanderdriften der Immobilienpreise

Schere bei den Immobilienpreisen zwischen Stadt und Land – aber auch immer innerhalb der Städte

 

Leipzig, 26.06.2018. „Die große Mehrheit der Deutschen träumt von einer eigenen Immobilie. Laut einer Studie des Baufinanzierungs-Vermittlers Interhyp sind die Wünsche dabei sehr pragmatisch und eher auf Gemütlichkeit denn Protz ausgerichtet“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Doch auch dieses Stück Heimat ist vielerorts nicht mehr finanzierbar. „Dabei zeigt es sich jetzt, dass es nicht nur gewaltige Unterschiede zwischen Stadt und Land, sondern auch innerhalb der Städte gibt“, meint Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Preise in den Städten gehen durch die Decke, auf dem Land eher nicht

„Dabei sind sich die Experten weitgehend einig, dass es eine große Diskrepanz zwischen den Preisentwicklungen in den Städten und auf dem Land gibt“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Während sich in manchen Städten in den letzten zehn Jahren die Preise für Wohnungen oder Häuser nahezu verdoppelten, stagnierten sie nicht selten auf dem Land, gingen preisbereinigt sogar zurück. Da viele Objekte hier sogar nur mit Abschlag zu verkaufen wären, würden die Besitzer diesen Schritt scheuen, auch wenn sie das Geld – beispielsweise im Rentenalter – eigentlich bräuchten.

 

Auch in den Städten große Unterschiede

„Weniger bekannt ist, dass es auch in den Städten selbst große Unterschiede gibt – und damit Chancen für Immobiliensuchende“, erklärt der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Zu diesem Ergebnis kam unlängst beispielsweise die Immobilienplattform Homeday. Danach legten in den ausgewählten Metropolstädten Berlin Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf die Preise alleine in den letzten drei Jahren um mehr als 30 Prozent zu. Dennoch sei vielerorts durchaus noch bezahlbares Wohneigentum vorhanden. Für diese Untersuchung „zerlegten“ die Immobilienexperten von Homeday die Städte in Quartiere und unterteilten sie in fünf Gruppen – von sehr günstig bis sehr teuer. „Wer also auf der Suche ist, sollte sich nicht von offenkundig teuren Objekten abschrecken lassen. Bei richtiger Suche hat noch so mancher sein „Traumobjekt“ zum vertretbaren Preise gefunden“, weiß Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, die sich auf Wohnungsbau in Leipzig spezialisiert haben.

 

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

 

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Stephan Praus, LEWO Unternehmensgruppe über den weiteren Auftrieb der Immobilienpreise im Osten

Steigende Bevölkerungszahlen und sinkende Leerstände treiben vielerorts Mieten und Immobilienpreise an

 

Leipzig, 06.11.2017. „In den ostdeutschen Metropolen, aber auch in Mittelstädten sind die Kauf- und Mietpreise weiterhin angestiegen. Ein Ende dieser Entwicklung ist aus mehreren Gründen kaum wahrscheinlich“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, ein Unternehmern der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. LEWO ist auf die Sanierung von denkmalgeschützten Immobilien spezialisiert. Dabei beschreibt der Dr. Klein Trendindikator Region Nord/Ost, der die Wohnimmobilienmärkte in Dresden, Hamburg, Hannover und Berlin untersucht, dass die Kauf- und Mietpreise weiter wachsen, die Geschwindigkeit aber moderater wird. Neben Preissteigerungen in Berlin und Hamburg gehen die Dr. Klein-Experten auch von weiter anziehenden Preisen in Hannover und Dresden aus.

 

Beispiel Dresden: Viel Nachfrage, wenig Angebot

„Gerade Dresden leidet dabei unter einer immer deutlicher werdenden Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage“, so LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus. Dies läge unter anderem an der fehlenden Ausweisung neuer Baugebiete, was den sogenannten Vorratsbau erschwere. Der Markt für kleinere Einfamilienhäuser sei laut Dr. Klein Trendindikator dabei noch angespannter als der von Wohnungen. „Die Preisentwicklung in Dresden wird unter anderem dadurch angetrieben, dass die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen immer mehr Unternehmen anzieht. Aber auch die positive, perspektivenreiche  Beschäftigungssituation führt dazu, dass immer mehr Menschen in die eigene vier Wände investieren, was letztendlich zu Preissteigerungen führt“, erklärt Praus. „Immobilien in B-Lagen gehen mittlerweile für ähnliche Preise weg wie sie vor wenigen Jahren noch in A-Lagen aufgerufen wurden“, bestätigte auch Sebastian Mosch, Spezialist für Baufinanzierungen bei Dr. Klein dem Fachmagazin Cash. Eine weitere Studie, diesmal von der TAG Immobilien AG („Wachstumsmarktbericht Ostdeutschland 2017“) kommt zu einem erheblichen Ergebnis.

 

Ostdeutsche Städte auf Wachstumskurs

Danach stiegen in nahezu allen 27 untersuchten ostdeutschen Groß- und Mittelstädten die Mietpreise und die Kaufpreise von Wohnimmobilien. Untersucht wurde auch vom Immobilienberatungsunternehmen Wüest Partner Deutschland die Entwicklung der Wohnkostenbelastung in diesen Städten von 2006 bis 2017, also das Verhältnis zwischen Wohnkosten und Haushaltsnettoeinkommen. Während dabei Städte wie Rostock, Magdeburg, Dessau-Roßlau, Döbeln, Merseburg und Chemnitz günstiger wurden, ist das Wohnen in Berlin und Potsdam nicht nur in absoluten Zahlen, sondern auch im Verhältnis zum Haushaltsnettoeinkommen deutlich teurer geworden. „Interessant ist dabei, dass alle untersuchten Städte positive Zuwachsraten haben, also Zuzugsgewinner sind. In der Folge sinken weiterhin die Leerstandsraten“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Auch Mieten ziehen an

Laut Wachstumsmarktbericht Ostdeutschland 2017 stiegen in 24 der 27 untersuchten Städte im Zeitraum 2012 bis 2017 die Mietpreise deutlich. Größtenteils im zweistelligen Bereich wie beispielsweis in Berlin um 33,4 Prozent oder in Leipzig mit 25 Prozent. „Laut dieser Studie liegt die durchschnittliche Miete in Leipzig bei 6,25 Euro je Quadratmeter. Hochwertige Neubauten, beispielweise wenn sie neuesten energetischen Ansprüchen entsprechen, erzielen natürlich höhere Mieten. Hier sehen wi durchaus noch Entwicklungspotential“, so der Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe. Beispielsweise werden in Dresden derzeit 7,30 Euro je Quadratmeter fällig, in Strausberg sind es 6,67 Euro und in Nauen 6,49 Euro. Laut dem Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe führen Durchschnittszahlen dabei leicht zu Verzerrungen. Denn während Bestandsobjekte mit niedriger Modernisierungsqualität meist deutlich günstiger vermietet werden, liegen die Mieten bei Neubau und erst recht bei denkmalgeschützten Objekten mit hoher Lebensqualität höher.

 

Weitere Informationen unter: http://www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

LEWO Unternehmensgruppe

Cöthner Strasse 62

04155 Leipzig

Tel: 0341 46 24 3340

Ansprechpartner: Stephan Praus

E-Mail: presse@lewo.de

 

 

 

Pressemitteilungen

Studie: Preise für E-Autos stagnieren – trotz rasant fallender Batteriekosten

Der Trend sinkender Batteriekosten für Elektrofahrzeuge setzt sich fort. Aktuell kostet eine Kilowattstunde rund 225 Euro, das sind rund 20 Prozent weniger als im Vorjahr

Studie: Preise für E-Autos stagnieren - trotz rasant fallender Batteriekosten

Der Trend sinkender Batteriekosten für Elektrofahrzeuge setzt sich fort.

Hohe Preisaufschläge für Elektrofahrzeuge im Vergleich zu Verbrennern sind neben der niedrigeren Reichweite ein entscheidendes Kriterium dafür, dass die Elektromobilität in Deutschland bislang noch nicht richtig Fuß fassen konnte. Als ein Hauptgrund für die hohen Preise bei Elektroautos wurden lange Zeit hohe Batteriekosten angesehen, da die Batterie eine der teuersten Komponenten im Elektroauto ist. Eine aktuelle Studie der Mobilitätsexperten von Horváth & Partners zeigt, dass die Preisentwicklung der führenden Lithium-Ionen-Akkus weiter positiv ist, während der Preisaufschlag für Elektroautos kaum zurückgeht.

2010 lagen die Batteriekosten noch bei rund 600 Euro pro Kilowattstunde (kWh). Seitdem fällt der Wert von Jahr zu Jahr kontinuierlich. Die Berater haben errechnet, dass Automobilunternehmen 2016 im Schnitt 225 Euro pro kWh ausgeben mussten. Das sind knapp 20 Prozent weniger als im Vorjahr. „Wir sind überzeugt, dass sich der Trend weiter fortsetzen wird und eine Kilowattstunde 2020 weniger als 100 Euro kosten wird“, so Dr. Oliver Greiner, Partner bei Horváth & Partners und Leiter der Studie. Dieser Preisverfall war so nicht abzusehen, noch vor zwei Jahren prognostizierten Experten einen Preis von 200 bis 300 Euro pro Kilowattstunde für das Ende des Jahrzehnts.

Fallende Batteriepreise sind das eine, jedoch tragen diese nur zum Ausbau der Elektromobilität bei, wenn sie mittel- bis langfristig auch in Form von Preissenkungen an die Kunden weitergegeben werden. Wie die Studie zeigt, ist dies nicht der Fall, denn der Preisaufschlag für reine batteriebetriebene Elektrofahrzeuge stagniert quasi seit drei Jahren.

Waren reine Stromer bis 2010 noch mehr als doppelt so teuer wie vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, fiel der durchschnittliche Preisaufschlag aller jährlich zugelassenen Stromer bis 2014 auf ca. 45 Prozent. Doch seitdem setzte sich dieser Trend nicht in der gleichen Geschwindigkeit fort. So mussten 2016 Käufer von Elektroautos durchschnittlich immer noch über 40 Prozent mehr bezahlen als für einen vergleichbaren Verbrenner. „Selbst, wenn man die Kaufprämie der Bundesregierung mit einrechnet, lag der Aufschlag noch immer bei ca. 25 Prozent“, stellt Greiner fest. „Daher ist festzuhalten, dass die rasant fallenden Batteriepreise bisher nicht beim Kunden ankommen.“

Um die Preisentwicklung bewerten zu können, ordnen die Horváth & Partners-Berater den aktuell verfügbaren Elektromodellen jährlich entsprechende Referenzfahrzeuge zu, die in Bezug auf Kriterien wie Motorisierung, Größe, Ausstattung und Markenstärke vergleichbar sind. Auf dieser Grundlage vergleichen sie die jeweiligen aktuellen Preislisten der Hersteller.

Unter Elektroautos versteht Horváth & Partners alle Fahrzeuge, die über extern zugefügten Strom oder Wasserstoff rein elektrisch fahren können. Dazu zählen rein batteriebetriebene Fahrzeuge, Plug-in-Hybride, Elektrofahrzeuge mit Range Extender und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen. Ende 2016 fuhren in Deutschland rund 69.000 Pkw elektrisch. Das ist ein Plus von rund 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unter der Prämisse, dass sich die Wachstumsrate der letzten drei Jahre fortsetzt, wird das ausgerufene Ziel der Bundesregierung, eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen im Einsatz zu haben, erst nach 2022 erfüllt sein.

Über die Studie:
Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater seit 2010 jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf die kommenden Jahre hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität treffen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3301
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

Pressemitteilungen

Immobilien mit großem Wertpotenzial im Hamburger Raum

www.hansetor-immobilien.de

Die Immobilienpreise bewegen sich weiterhin auf hohem Niveau mit steigender Tendenz. Eine aktuelle Studie der Postbank belegt, dass ein geplanter Hauskauf insbesondere in begehrten Regionen wie dem Hamburger Raum bis zum Jahr 2030 eine gute Idee ist. Ein Werthaltigkeitsindex, der im Rahmen dieser Studie erstellt wurde, bescheinigt der norddeutschen Metropole und dem Umland einen hohen bis sehr hohen Werterhalt, der sich bei einem späteren Verkauf der Immobilie als lukrativ erweisen dürfte. Die geeignete Immobilie zu finden gestaltet sich bei der anhaltend hohen Nachfrage jedoch mitunter als schwierig. Filetstücke aus dem Immobilienangebot zu finden, gleicht schon fast einem Glücksspiel.

Hansetor Immobilien ist Experte in der Immobilienvermittlung für die Region Hamburg und verfolgt die Preisentwicklungen der vergangenen Jahre. Wer sich heute oder in Zukunft mit dem Gedanken trägt, eine Immobilie zu erwerben oder zu verkaufen, findet bei Hansetor Immobilien einen Partner, der neben einer qualifizierten Wertermittlung auch Tipps für das Immobiliengeschäft gibt. Mit viel Gespür für begehrte Wohnlagen und Objekte mit guter Substanz arbeitet das Unternehmen seit über 25 Jahren erfolgreich für seine Kunden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193-889023, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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Hansetor Immobilien
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
04193-889023
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