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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Immobilien GmbH: Keine Immobilienblase trotz steigender Immobilienpreise


Die Immobilienpreise steigen seit Jahren und es ist kein Ende in Sicht – eine Immobilienblase braucht man laut Experten jedoch nicht befürchten

Leipzig, 17.12.2018. „Hierzulande kann man schon seit Jahren einen enormen Preisanstieg auf dem Wohnimmobilienmarkt beobachten. Viele Immobilienexperten und auch Anleger fragen sich zu Recht, ob man sich vor einer Immobilienblase fürchten sollte. Hinzu kommt, dass die Finanzkrise, die zuletzt auch durch eine Immobilienblase ausgelöst wurde, in diesem Jahr auch ihr zehnjähriges Jubiläum feiert“, so Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. „Vor allem in den Ballungszentren, Universitätsstädten und den sogenannten „Big-7“-Städten ist die Nachfrage nach Wohnraum stetig hoch. Einige Experten beobachten eine abnehmende Dynamik hinsichtlich Kaufpreisentwicklung, während die Wohnimmobilienpreise aber fleißig anziehen. Das liegt vor allem an dem Engpass an Angeboten“, so Praus weiter. Laut Empirica-Immobilienpreisindex haben sich die Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen in den Top-7-Metropolen um 11,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr erhöht. „Die Metropolen verzeichnen eine hohe Zuzugsrate, wobei dort gleichzeitig zu wenige Wohnungen geschaffen werden. Ein Preisanstieg ist hier der natürliche Lauf der Dinge“, betont Stephan Praus von der LEWO Immobilien GmbH.

Unterdessen steigen die Mieten nicht ganz so stark wie die Kaufpreise. Der Empirica-Immobilienpreisindex spricht von einem Plus von 5,7 Prozent. „Hinzu kommt, dass sich die Politik stark auf Mieterseite einsetzt, beispielsweise, wenn es um die Verschärfung der Mietpreisbremse oder eine Kürzung der Modernisierungsumlage geht. Es ist dringend notwendig, dass der Wohnungsbau an Fahrt gewinnt, sodass man ein höheres Angebot an Wohnraum bieten kann“, erklärt Stephan Praus weiter. „Auch Inflation und Zinsen sind kein unerhebliches Thema am Immobilienmarkt. Die Zinsen sind historisch niedrig. Selbst wenn die Europäische Zentralbank plant, die Zinsen ab 2019 zu steigern, wird sich dies nicht so schnell ändern“, so Praus. Zum Vergleich: Im Jahr 2008 lag der Leitzins in der Eurozone bei zwei und fünf Prozent – selbst zu Zeiten der D-Mark lagen die Zinsen nicht so niedrig wie derzeit. Abschließend spricht Stephan Praus über die Außenpolitik und wie diese sich auf den Immobilienmarkt auswirken könnte: „Natürlich sind der Brexit sowie mögliche Handelskriege zwischen den USA und China nicht unerheblich. Nichtsdestotrotz ist Deutschland wirtschaftlich sehr stark und seit der Wiedervereinigung gut aufgestellt. Außerdem hat die KfW kürzlich analysiert, dass man den Immobilienmarkt in Deutschland nicht mit dem spanischen oder gar mit dem amerikanischen vergleichen kann. So ist die Verschuldung der privaten Haushalte gering. Eine Blase bleibt also nach wie vor ein unwahrscheinliches Szenario“, so Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig.

Weitere Informationen unter: www.lewo.de</a>

DieLEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zurVermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zuLeipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. DieUnternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBVGrundbesitz GmbH.


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LEWO Immobilien GmbH: Wie unterschiedlich sich die Wohneigentumspreise entwickeln

Im letzten Jahr haben sich die Wohneigentumspreise hierzulande heterogen entwickelt – darauf weist der Immobilienverband IVD hin

 

Leipzig, 04.12.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig, mit der Entwicklung der Wohneigentumspreise und bezieht sich dabei auf das Ergebnis der Studie „Deutschlandtrend Wohneigentum 2018/2019“ des Immobilienverbandes IVD. Unter anderem zeigt die Studie, dass der Preiszuwachs in Klein- und Mittelstädten im Jahr 2018 ein wenig zurückgegangen sind. Dabei ist es egal, ob es sich um Neubau oder Bestandsimmobilien handelt. Währenddessen beträgt die bundesweite Preisdynamik bei Eigentumswohnungen laut IVD 8,9 Prozent – liegt also knapp über dem Vorjahresniveau von 8,8 Prozent. Einfamilienhäuser und Reihenhäuser zeigen ein zurückgehendes Preiswachstum. „Es ist interessant, dass die Preisentwicklung bundesweit so unterschiedlich ist. Die Märkte beruhigen sich zwar insgesamt, nichtsdestotrotz gibt es einige Städte und Teile von Bundesländern, die gewisse Ausnahmen bilden. Die Beruhigungen beziehen sich eher auf Einfamilienhäuser und ländlichere Gegenden fern ab der Großstadt“, so Stephan Praus von der LEWO Immobilien GmbH. Da sich die Wohneigentumspreise so unterschiedlich entwickeln, sieht Praus keinen Bedarf für die bundeseinheitliche Regelung hinsichtlich der Courtagesätzen.

 

Unterdessen liefert der IVD konkrete Zahlen: So habe die Preisdynamik in Städten mit 5.000 bis 10.000 Einwohnern im Neubau (mittlerer Wohnwert) 7,8 Prozent betragen – 2017 waren es 5,5 Prozent. In den Städten mit 10.000 bis 20.000 Einwohnern habe sie bei 3,1 Prozent betragen – 2017 waren es 5,2 Prozent. In den Großstädten (100.000 bis 500.00 Einwohner und mehr als 500.000 Einwohner) ist die Preisdynamik jeweils um 6,7 Prozent und 7,5 Prozent gestiegen – 2017 waren es 8,9 Prozent und 12,1 Prozent. Schließlich war der Preisanstieg für freistehende Einfamilienhäuser geringer als für Eigentumswohnungen. Der durchschnittliche Kaufpreis in den 14 größten Städten beträgt rund 470.000 Euro für ein freistehendes Einfamilienhaus mit mittlerem Wohnwert – in den sogenannten Top-7-Städten sogar mehr als 500.000 Euro. „Fakt ist, dass die Nachfrage weiterhin hoch ist, sich aber in B-Städte, beispielsweise nach Ostdeutschland verschiebt. In Städten wie Dresden, Leipzig und Magdeburg siedeln sich auch immer mehr mittelständische Unternehmen und Start-ups an, was die Region extrem beliebt macht“, so Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig, abschließend.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

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Orientierung für Energievertriebe in der Wechselsaison

Veröffentlichung der Kurzstudie zur aktuellen Lage im Energievertrieb

München/Heidelberg, 21.11.2018 – Die Zeit der relativen Energiepreisstabilität ist vorüber. Die stark verteuerte Beschaffung von Strom und Gas erhöht den Druck auf die Energievertriebe, die Endkundenpreise anzupassen. Somit stellen sich für Markteilnehmer aktuell drei zentrale Fragen:

1. Wie reagieren die Anbieter kurzfristig?
2. Wie verhalten sich die Kunden mittelfristig?
3. Was bedeutet das für die Zukunft?

Antworten auf diese Fragen liefert die heute erschienene kostenlose „Kurzstudie zur aktuellen Lage im Energievertrieb“ von Kreutzer Consulting und Verivox. Sie fasst Erkenntnisse aus den regelmäßig erscheinenden Studien Energiemarkt Aktuell, Energiemarkt Report und der Wechslerstudie Energie mit aktuellem Bezug zusammen.

Die Kurzstudie zeigt anbieterseitig wie Energievertriebe Preise und Produktportfolien verändern, gezielte Vertriebsaktivitäten forcieren und sich die Wettbewerbsintensität durch Marktein- und -austritte verändert.

Nachfrageseitig wechseln immer mehr Kunden ihren Anbieter in regelmäßigen Abständen, wobei geschlechterspezifische und demographische Unterschiede sowie eindeutige Tarifpräferenzen zum Tragen kommen.

Mithilfe dieses faktenbasierten Wissens zu Wettbewerbern und Kunden können Energievertriebe ihre strategische Ausrichtung justieren, um nachhaltige Erfolge zu erzielen. So werden bspw. die strategische Angebotskonfiguration und die Vermarktung über Plattformen zukünftig an Relevanz gewinnen.

Die kostenlose „Kurzstudie zur aktuellen Lage im Energievertrieb“ besteht aus Inhalten der oben genannten regelmäßigen Studien von Kreutzer Consulting und Verivox und kann über den Studien-Shop von Kreutzer Consulting bezogen werden.

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Die KREUTZER Consulting GmbH unterstützt Unternehmen bei operativen und strategischen Entscheidungen mit Analysen, Beratungsangeboten und konkreten Lösungen. Zentrale Themenfelder sind der Vertrieb von Strom und Gas, die Entwicklung von Produkten und neuen Dienstleistungen, der Einstieg in neue Geschäftsfelder und die Digitalisierung.
Für die Energiebranche bietet Kreutzer Consulting eine Reihe von Multi-Client-Studien mit Fokus auf Marketing- und Vertriebsthemen an. Dazu gehört neben Energiemarkt Aktuell und dem Energiemarktreport auch die seit 2013 erscheinende Vertriebskanalstudie Energie.

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Unternehmensgruppe über das Auseinanderdriften der Immobilienpreise

Schere bei den Immobilienpreisen zwischen Stadt und Land – aber auch immer innerhalb der Städte

 

Leipzig, 26.06.2018. „Die große Mehrheit der Deutschen träumt von einer eigenen Immobilie. Laut einer Studie des Baufinanzierungs-Vermittlers Interhyp sind die Wünsche dabei sehr pragmatisch und eher auf Gemütlichkeit denn Protz ausgerichtet“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Doch auch dieses Stück Heimat ist vielerorts nicht mehr finanzierbar. „Dabei zeigt es sich jetzt, dass es nicht nur gewaltige Unterschiede zwischen Stadt und Land, sondern auch innerhalb der Städte gibt“, meint Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Preise in den Städten gehen durch die Decke, auf dem Land eher nicht

„Dabei sind sich die Experten weitgehend einig, dass es eine große Diskrepanz zwischen den Preisentwicklungen in den Städten und auf dem Land gibt“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Während sich in manchen Städten in den letzten zehn Jahren die Preise für Wohnungen oder Häuser nahezu verdoppelten, stagnierten sie nicht selten auf dem Land, gingen preisbereinigt sogar zurück. Da viele Objekte hier sogar nur mit Abschlag zu verkaufen wären, würden die Besitzer diesen Schritt scheuen, auch wenn sie das Geld – beispielsweise im Rentenalter – eigentlich bräuchten.

 

Auch in den Städten große Unterschiede

„Weniger bekannt ist, dass es auch in den Städten selbst große Unterschiede gibt – und damit Chancen für Immobiliensuchende“, erklärt der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Zu diesem Ergebnis kam unlängst beispielsweise die Immobilienplattform Homeday. Danach legten in den ausgewählten Metropolstädten Berlin Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf die Preise alleine in den letzten drei Jahren um mehr als 30 Prozent zu. Dennoch sei vielerorts durchaus noch bezahlbares Wohneigentum vorhanden. Für diese Untersuchung „zerlegten“ die Immobilienexperten von Homeday die Städte in Quartiere und unterteilten sie in fünf Gruppen – von sehr günstig bis sehr teuer. „Wer also auf der Suche ist, sollte sich nicht von offenkundig teuren Objekten abschrecken lassen. Bei richtiger Suche hat noch so mancher sein „Traumobjekt“ zum vertretbaren Preise gefunden“, weiß Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, die sich auf Wohnungsbau in Leipzig spezialisiert haben.

 

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Stephan Praus, LEWO Unternehmensgruppe über den weiteren Auftrieb der Immobilienpreise im Osten

Steigende Bevölkerungszahlen und sinkende Leerstände treiben vielerorts Mieten und Immobilienpreise an

 

Leipzig, 06.11.2017. „In den ostdeutschen Metropolen, aber auch in Mittelstädten sind die Kauf- und Mietpreise weiterhin angestiegen. Ein Ende dieser Entwicklung ist aus mehreren Gründen kaum wahrscheinlich“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, ein Unternehmern der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. LEWO ist auf die Sanierung von denkmalgeschützten Immobilien spezialisiert. Dabei beschreibt der Dr. Klein Trendindikator Region Nord/Ost, der die Wohnimmobilienmärkte in Dresden, Hamburg, Hannover und Berlin untersucht, dass die Kauf- und Mietpreise weiter wachsen, die Geschwindigkeit aber moderater wird. Neben Preissteigerungen in Berlin und Hamburg gehen die Dr. Klein-Experten auch von weiter anziehenden Preisen in Hannover und Dresden aus.

 

Beispiel Dresden: Viel Nachfrage, wenig Angebot

„Gerade Dresden leidet dabei unter einer immer deutlicher werdenden Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage“, so LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus. Dies läge unter anderem an der fehlenden Ausweisung neuer Baugebiete, was den sogenannten Vorratsbau erschwere. Der Markt für kleinere Einfamilienhäuser sei laut Dr. Klein Trendindikator dabei noch angespannter als der von Wohnungen. „Die Preisentwicklung in Dresden wird unter anderem dadurch angetrieben, dass die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen immer mehr Unternehmen anzieht. Aber auch die positive, perspektivenreiche  Beschäftigungssituation führt dazu, dass immer mehr Menschen in die eigene vier Wände investieren, was letztendlich zu Preissteigerungen führt“, erklärt Praus. „Immobilien in B-Lagen gehen mittlerweile für ähnliche Preise weg wie sie vor wenigen Jahren noch in A-Lagen aufgerufen wurden“, bestätigte auch Sebastian Mosch, Spezialist für Baufinanzierungen bei Dr. Klein dem Fachmagazin Cash. Eine weitere Studie, diesmal von der TAG Immobilien AG („Wachstumsmarktbericht Ostdeutschland 2017“) kommt zu einem erheblichen Ergebnis.

 

Ostdeutsche Städte auf Wachstumskurs

Danach stiegen in nahezu allen 27 untersuchten ostdeutschen Groß- und Mittelstädten die Mietpreise und die Kaufpreise von Wohnimmobilien. Untersucht wurde auch vom Immobilienberatungsunternehmen Wüest Partner Deutschland die Entwicklung der Wohnkostenbelastung in diesen Städten von 2006 bis 2017, also das Verhältnis zwischen Wohnkosten und Haushaltsnettoeinkommen. Während dabei Städte wie Rostock, Magdeburg, Dessau-Roßlau, Döbeln, Merseburg und Chemnitz günstiger wurden, ist das Wohnen in Berlin und Potsdam nicht nur in absoluten Zahlen, sondern auch im Verhältnis zum Haushaltsnettoeinkommen deutlich teurer geworden. „Interessant ist dabei, dass alle untersuchten Städte positive Zuwachsraten haben, also Zuzugsgewinner sind. In der Folge sinken weiterhin die Leerstandsraten“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Auch Mieten ziehen an

Laut Wachstumsmarktbericht Ostdeutschland 2017 stiegen in 24 der 27 untersuchten Städte im Zeitraum 2012 bis 2017 die Mietpreise deutlich. Größtenteils im zweistelligen Bereich wie beispielsweis in Berlin um 33,4 Prozent oder in Leipzig mit 25 Prozent. „Laut dieser Studie liegt die durchschnittliche Miete in Leipzig bei 6,25 Euro je Quadratmeter. Hochwertige Neubauten, beispielweise wenn sie neuesten energetischen Ansprüchen entsprechen, erzielen natürlich höhere Mieten. Hier sehen wi durchaus noch Entwicklungspotential“, so der Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe. Beispielsweise werden in Dresden derzeit 7,30 Euro je Quadratmeter fällig, in Strausberg sind es 6,67 Euro und in Nauen 6,49 Euro. Laut dem Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe führen Durchschnittszahlen dabei leicht zu Verzerrungen. Denn während Bestandsobjekte mit niedriger Modernisierungsqualität meist deutlich günstiger vermietet werden, liegen die Mieten bei Neubau und erst recht bei denkmalgeschützten Objekten mit hoher Lebensqualität höher.

 

Weitere Informationen unter: http://www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

LEWO Unternehmensgruppe

Cöthner Strasse 62

04155 Leipzig

Tel: 0341 46 24 3340

Ansprechpartner: Stephan Praus

E-Mail: presse@lewo.de

 

 

 

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Studie: Preise für E-Autos stagnieren – trotz rasant fallender Batteriekosten

Der Trend sinkender Batteriekosten für Elektrofahrzeuge setzt sich fort. Aktuell kostet eine Kilowattstunde rund 225 Euro, das sind rund 20 Prozent weniger als im Vorjahr

Studie: Preise für E-Autos stagnieren - trotz rasant fallender Batteriekosten

Der Trend sinkender Batteriekosten für Elektrofahrzeuge setzt sich fort.

Hohe Preisaufschläge für Elektrofahrzeuge im Vergleich zu Verbrennern sind neben der niedrigeren Reichweite ein entscheidendes Kriterium dafür, dass die Elektromobilität in Deutschland bislang noch nicht richtig Fuß fassen konnte. Als ein Hauptgrund für die hohen Preise bei Elektroautos wurden lange Zeit hohe Batteriekosten angesehen, da die Batterie eine der teuersten Komponenten im Elektroauto ist. Eine aktuelle Studie der Mobilitätsexperten von Horváth & Partners zeigt, dass die Preisentwicklung der führenden Lithium-Ionen-Akkus weiter positiv ist, während der Preisaufschlag für Elektroautos kaum zurückgeht.

2010 lagen die Batteriekosten noch bei rund 600 Euro pro Kilowattstunde (kWh). Seitdem fällt der Wert von Jahr zu Jahr kontinuierlich. Die Berater haben errechnet, dass Automobilunternehmen 2016 im Schnitt 225 Euro pro kWh ausgeben mussten. Das sind knapp 20 Prozent weniger als im Vorjahr. „Wir sind überzeugt, dass sich der Trend weiter fortsetzen wird und eine Kilowattstunde 2020 weniger als 100 Euro kosten wird“, so Dr. Oliver Greiner, Partner bei Horváth & Partners und Leiter der Studie. Dieser Preisverfall war so nicht abzusehen, noch vor zwei Jahren prognostizierten Experten einen Preis von 200 bis 300 Euro pro Kilowattstunde für das Ende des Jahrzehnts.

Fallende Batteriepreise sind das eine, jedoch tragen diese nur zum Ausbau der Elektromobilität bei, wenn sie mittel- bis langfristig auch in Form von Preissenkungen an die Kunden weitergegeben werden. Wie die Studie zeigt, ist dies nicht der Fall, denn der Preisaufschlag für reine batteriebetriebene Elektrofahrzeuge stagniert quasi seit drei Jahren.

Waren reine Stromer bis 2010 noch mehr als doppelt so teuer wie vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, fiel der durchschnittliche Preisaufschlag aller jährlich zugelassenen Stromer bis 2014 auf ca. 45 Prozent. Doch seitdem setzte sich dieser Trend nicht in der gleichen Geschwindigkeit fort. So mussten 2016 Käufer von Elektroautos durchschnittlich immer noch über 40 Prozent mehr bezahlen als für einen vergleichbaren Verbrenner. „Selbst, wenn man die Kaufprämie der Bundesregierung mit einrechnet, lag der Aufschlag noch immer bei ca. 25 Prozent“, stellt Greiner fest. „Daher ist festzuhalten, dass die rasant fallenden Batteriepreise bisher nicht beim Kunden ankommen.“

Um die Preisentwicklung bewerten zu können, ordnen die Horváth & Partners-Berater den aktuell verfügbaren Elektromodellen jährlich entsprechende Referenzfahrzeuge zu, die in Bezug auf Kriterien wie Motorisierung, Größe, Ausstattung und Markenstärke vergleichbar sind. Auf dieser Grundlage vergleichen sie die jeweiligen aktuellen Preislisten der Hersteller.

Unter Elektroautos versteht Horváth & Partners alle Fahrzeuge, die über extern zugefügten Strom oder Wasserstoff rein elektrisch fahren können. Dazu zählen rein batteriebetriebene Fahrzeuge, Plug-in-Hybride, Elektrofahrzeuge mit Range Extender und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen. Ende 2016 fuhren in Deutschland rund 69.000 Pkw elektrisch. Das ist ein Plus von rund 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unter der Prämisse, dass sich die Wachstumsrate der letzten drei Jahre fortsetzt, wird das ausgerufene Ziel der Bundesregierung, eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen im Einsatz zu haben, erst nach 2022 erfüllt sein.

Über die Studie:
Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater seit 2010 jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf die kommenden Jahre hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität treffen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3301
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

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Immobilien mit großem Wertpotenzial im Hamburger Raum

www.hansetor-immobilien.de

Die Immobilienpreise bewegen sich weiterhin auf hohem Niveau mit steigender Tendenz. Eine aktuelle Studie der Postbank belegt, dass ein geplanter Hauskauf insbesondere in begehrten Regionen wie dem Hamburger Raum bis zum Jahr 2030 eine gute Idee ist. Ein Werthaltigkeitsindex, der im Rahmen dieser Studie erstellt wurde, bescheinigt der norddeutschen Metropole und dem Umland einen hohen bis sehr hohen Werterhalt, der sich bei einem späteren Verkauf der Immobilie als lukrativ erweisen dürfte. Die geeignete Immobilie zu finden gestaltet sich bei der anhaltend hohen Nachfrage jedoch mitunter als schwierig. Filetstücke aus dem Immobilienangebot zu finden, gleicht schon fast einem Glücksspiel.

Hansetor Immobilien ist Experte in der Immobilienvermittlung für die Region Hamburg und verfolgt die Preisentwicklungen der vergangenen Jahre. Wer sich heute oder in Zukunft mit dem Gedanken trägt, eine Immobilie zu erwerben oder zu verkaufen, findet bei Hansetor Immobilien einen Partner, der neben einer qualifizierten Wertermittlung auch Tipps für das Immobiliengeschäft gibt. Mit viel Gespür für begehrte Wohnlagen und Objekte mit guter Substanz arbeitet das Unternehmen seit über 25 Jahren erfolgreich für seine Kunden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193-889023, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

Kontakt
Hansetor Immobilien
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
04193-889023
info@hansetor-immobilien.de
www.hansetor-immobilien.de

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Gibt es noch Luft nach oben? Noch keine Blase auf dem Immobilienmarkt in Sicht

Leinfelden-Echterdingen, 27.06.2016 – In den vergangenen sechs Jahren sind die Preise deutschlandweit um durchschnittlich 20 Prozent gestiegen, in den sieben größten deutschen Städten sogar um 46 Prozent. Angesichts dieser rasanten Preisanstiege fragen sich viele Kaufinteressenten, ob und wann der Trend sich umdrehen könnte. Immobilienprofis geben, zumindest mittelfristig, Entwarnung: Der Boom wird voraussichtlich nicht zur Blase.

Die Entwicklung am deutschen Immobilienmarkt sei nicht mit dem Boom des vergangenen Jahrzehnts in den USA oder in Spanien vergleichbar. Marktbeobachter sehen daher derzeit keine Gefahr für einen Crash: „Massenhafte spekulative Preisübertreibungen, die auch noch durch riskante Kredite finanziert werden, gibt es in Deutschland nicht, erklärt Peter Czauderna von der Hypovereinsbank.

Überhitzungstendenzen erkennen die Experten lediglich in angesagten Lagen von Metropolen wie München, Hamburg, Frankfurt und Stuttgart, wo die Nachfrage nach Wohnungen auf ein stetig knapperes Angebot trifft. Hier liegen die erzielbaren Renditen bereits unterhalb der Drei-Prozent-Marke.

Marktbeobachter empfehlen daher, in kleinere und mittelgroße Städte mit solider wirtschaftlicher Basis zu investieren. Also B-Städte mit positiver Bevölkerungsentwicklung und guter Infrastruktur, wie es oft bei Universitätsstädten der Fall ist. Diese bieten Wachstumspotential bei begrenztem Risiko, stabilere Preisentwicklungen und höhere Mietrenditen. Lohnend sind auch Städte in Großstadtnähe oder auch die
B-Lagen von Metropolen, also einfache Lagen, wo die Mieten teilweise sogar schneller steigen als die Immobilienpreise.

Quartiere mit Potenzial

„Käufer sollten nicht nur die Qualität des Objekts, sondern auch das Potenzial des Quartiers genau prüfen“, empfiehlt Stefan Gawarecki, Vorstandssprecher des Kreditvermittlers Dr. Klein. „Es ist ratsam, sich über die demographische und wirtschaftliche Entwicklung der Region und über die kommunalen Infrastrukturpläne zu informieren.“

Privatkäufern, welche die historisch niedrigen Zinsen für Wohnbaukredite nutzen, um ein Eigenheim zu finanzieren, rät Kurt Friedl, Geschäftsführer von RE/MAX Deutschland Südwest, die persönlichen Risiken im Auge zu behalten: „Günstige Zinsen verleiten dazu, hohe Kredite aufzunehmen, was bei einer Anschlussfinanzierung mit deutlich höheren Zinsen zum Problem werden könnte.“ Friedl empfiehlt daher eine hohe Anfangstilgung: Insgesamt sollten Zinsen plus Tilgung bei 5 bis 6 Prozent liegen.

Wer die Immobilie als Kapitalanlage nutzen möchte, sollte auf das Kaufpreis-Miete-Verhältnis achten, rät Heike Nicodemus von der Stiftung Warentest. „Braucht es mehr als 20 Jahre, bis die Nettokaltmieten den Kaufpreis eingeholt haben, besteht die Gefahr, dass ein späterer Verkauf ein Verlustgeschäft wird.“

Wie geht es weiter?

„Wir rechnen weiterhin mit steigenden Mieten und vor allem steigenden Kaufpreisen“, meint Rainer Braun, Geschäftsführer des Marktforschers Empirca. Angesichts eines zunehmend gesättigten Marktes und anziehender Neubautätigkeit müsse man mittelfristig jedoch mit kleineren Zuwächsen rechnen. „Der Immobilienzyklus endet vermutlich dann, wenn die Hypothekenzinsen wieder ansteigen“, prognostiziert Max Herbst, Inhaber der FMH Finanzberatung. Dann würden alternative Anlageformen wieder attraktiv für Verbraucher. Doch eine Anhebung des Leitzinses ist bislang nicht abzusehen.

Quellen: Expertenbefragung Handelsblatt online, welt.de, spiegel.de, zeit.de, handelsblatt.com

RE/MAX, gegründet 1973 in den USA, ist das größte Immobiliennetzwerk der Welt. Seine Wachstumskraft beruht zum einen auf der angebotenen Dienstleistung, zum anderen auf der Organisation als Franchisesystem. In den USA und Kanada hatte RE/MAX erheblichen Anteil am Wandel des Immobilienmarktes weg vom Privatverkauf hin zur allgemeinen Akzeptanz des Immobilienmaklers als professioneller Dienstleister. RE/MAX Deutschland Südwest mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen ist eine von sechs Masterfranchise-Regionen in Deutschland und für die Betreuung der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland zuständig. Geschäftsführer ist seit 2005 Kurt Friedl. Rund 70 Franchisenehmer und ca. 300 Makler vermitteln Immobilien in der Region Südwest. Weltweit arbeiten derzeit bei RE/MAX etwa 104.500 Immobilienmakler in ca. 6.900 Büros und mehr als 95 Ländern, in Deutschland ca. 700 Makler rund 200 Büros. 2009 und 2013 wurde RE/MAX Deutschland Südwest mit dem Franchise und Cooperation Gold Award ausgezeichnet. Diese Auszeichnung steht für eine hervorragende Beziehungsqualität zwischen Franchisegeber und -nehmer.

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Reiseknüller 2014 hotel.de deckt auf

Reiseknüller 2014 hotel.de deckt auf

Reiseknüller 2014  hotel.de deckt auf

(NL/1334474737) Nürnberg, 29. Juli 2014 Ferienzeit ist Reisezeit. Während einige Urlaubsregionen insbesondere über den Preis um jeden Gast buhlen, können sich andere Destinationen deutliche Aufschläge leisten. Eine Untersuchung von hotel.de räumt dabei mit manchem Vorurteil auf.

Die Côte dAzur klingt nach Glamour und High-End-Preisen, Kroatien nach idyllisch und preiswert. Weit gefehlt, wie die Auswertung der Buchungspreise bei hotel.de zeigt. So präsentieren sich die Adriaküste und die Gebiete um den Gardasee, beides in Italien, mit durchschnittlichen Übernachtungskosten von über 115 Euro als besonders hochpreisig.

Auf Platz 3 folgt bereits die kroatische Halbinsel Istrien mit 114,83 Euro und auch die türkische Riviera zeigt sich mit rund 112 Euro vergleichsweise kostenintensiv. Die Côte dAzur dagegen liegt mit 111,57 Euro erst auf Rang 5.

„Früher als Geheimtipp gehandelt, sind viele Urlaubsregionen in Kroatien mittlerweile sehr beliebt und stark nachgefragt, was sich natürlich auch im Preis widerspiegelt. An der Côte dAzur dagegen kann man auch vergleichsweise günstig unterkommen, was viele Urlauber nicht wissen“, kommentiert Ralf Priemer, Vorstand der hotel.de AG, das typische Meinungsbild. So sind beispielsweise in den High-Society Hochburgen Cannes und Nizza Hotelzimmer sogar in der Hauptsaison bereits für rund 60 Euro zu haben.* Es geht natürlich auch exklusiver und teurer, wie das Luxushotel Residence de la Pinede in Saint-Tropez zeigt. Aktuell schlägt hier das teuerste Zimmer mit rund 2.000 Euro pro Nacht zu Buche.

Hotelpreisbarometer für beliebte europäische Urlaubsregionen

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Die vollständige Pressemeldung inklusive tabellarischer Auswertung ist hier zu finden:
http://www.hotel.de/Press/Article?item=2329&lng=DE
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Die größten Aufschläge gegenüber dem Vorjahr müssen Urlauber 2014 in den spanischen Regionen zahlen. Vor allem an der Costa del Sol und an der Costa Blanca verteuerten sich Hotelzimmer deutlich um ganze 30 %. Allerdings bleibt die Costa Blanca mit rund 70 Euro trotzdem immer noch ein Preisschlager.

Als wahres Schnäppchen präsentiert sich diesen Sommer Kreta mit durchschnittlichen Übernachtungskosten von rund 60 Euro. Damit sind die Hotelzimmer auf der griechischen Insel nur halb so teuer wie an der italienischen Adriaküste. Praktisch für Urlaubssuchende bei hotel.de: Wer in eine bestimmte Urlaubsregion fahren möchte, aber keine bestimmte Stadt im Visier hat, kann über die Suche des kostenfreien Buchungsportals passende Hotels einfach über die Eingabe von Regionen wie Côte dAzur oder Türkische Riviera finden.

Hotelpreisbarometer für ausgewählte europäische Hauptstädte**

Für Städtereisende erweist sich im europäischen Vergleich London mit durchschnittlichen Übernachtungskosten von 171,69 Euro als teuerste Metropole für Hotelgäste, dicht gefolgt von Kopenhagen. Gegenüber dem Vorjahr verteuerten sich die Zimmer in der dänischen Hauptstadt um rund 20 % auf 170,05 Euro. Maßgeblich hierfür war der berühmte Pinsekarneval, das skandinavische Pendant zum Karneval in Rio, der Anfang Juni für eine deutlich höhere Zimmernachfrage sorgte. Rom mit 120,25 Euro und Wien mit 88,58 Euro liegen im Mittelfeld des Rankings. Die spanische Hauptstadt Madrid schont dagegen mit nur 77 Euro je Nacht und Zimmer die Reisekasse ihrer Gäste.

In der russischen Millionenmetropole Moskau (-5,83 % auf 155,10 Euro), aber vor allem in Kiew zeigen sich die Auswirkungen der Ukraine-Krise auch im Tourismusbereich. Insbesondere der deutliche Rückgang der ukrainischen Währung gegenüber dem Euro um 50 % verbilligte Hotelzimmer für Reisende aus dem Euroraum von 106,75 Euro auf rund 65 Euro. Doch ob Kiew ein attraktives Reiseziel ist, bleibt fragwürdig.

* Stand 23.07.2014. Kontingente je nach Verfügbarkeit buchbar
** Währungsumrechnungen basieren auf Durchschnittskursen des jeweiligen Monats

Über die hotel.de AG

Die hotel.de AG betreibt unter den Adressen www.hotel.de und www.hotel.info einen weltweiten Hotel-Reservierungsservice für Unternehmen und Privatkunden. Die Websites bieten in 38 Sprachen über 250.000 Hotels aller Kategorien zur unkomplizierten, schnellen und preisoptimierten Buchung an. Mehr als 6 Millionen Privat- und Geschäftskunden aus allen Ländern der Erde vertrauen dem Service zur Buchung ihres Hotels. Sie können dabei auf über 2 Mio. persönliche Hotelbewertungen zurückgreifen. Namhafte Unternehmen wie BASF, SAP AG, Texas Instruments und viele mehr nutzen die Firmenanwendung von hotel.de zur Buchung ihrer Geschäftsreisehotels. Die hotel.de AG hat ihren Stammsitz in Nürnberg. Das Unternehmen wurde 2001 gegründet und ist seit Oktober 2011 Teil der HRS GROUP. Mit 1.300 Mitarbeitern weltweit unterhält die Unternehmensgruppe, zu der auch HRS und Tiscover gehören, unter anderem Niederlassungen in Innsbruck, London, Paris, Rom, Barcelona, Istanbul, Warschau, Moskau, Peking, Shanghai, Singapur und São Paulo.

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Pressemitteilungen

Der hotel.de-Check: Starkes Preisgefälle durchzieht Deutschland

Der hotel.de-Check: Starkes Preisgefälle durchzieht Deutschland

Der hotel.de-Check: Starkes Preisgefälle durchzieht Deutschland

(NL/4736354163) Nürnberg, 4. Juli 2014 Sowohl auf Bundesländer- als auch auf Städteebene zeigt sich bei der deutschen Hotellerie ein starkes Preisgefälle. So kosteten im Juni, nach Auswertungen des Buchungsportals hotel.de, Übernachtungen in der günstigsten Großstadt nur halb so viel wie beim Spitzenreiter Kiel.

Die Hotellerie der Hafenstadt Kiel präsentiert sich im Juni mit einem Durchschnittspreis von 116,43 Euro als Spitzenreiter in Deutschland. Insbesondere die jährlich stattfindende „Kieler Woche“, das größte Segelsportereignis der Welt, schlägt hier ins Kontor. Im Jahresdurchschnitt zahlen Hotelgäste in der nördlichsten Großstadt Deutschlands nämlich sonst „nur“ rund 85 Euro je Nacht und Zimmer.

Übers Jahr gleichbleibend hochpreisig zeigen sich dagegen die Touristenmagneten München, Heidelberg, Bonn und Hamburg, die auch im Juni wieder zu den teuersten deutschen Großstädten zählten. In der Landeshauptstadt Bayerns mussten Übernachtungsgäste durchschnittlich rund 110 Euro auf den Hoteltresen legen, im malerischen Heidelberg waren es immerhin noch 102,45 Euro. Im Vergleich hierzu: In Berlin (Rang 36), das 2013 rund doppelt so viele Übernachtungen wie München verbuchen konnte, kosteten Zimmer nur 81,70 Euro.

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Die vollständige Pressemeldung inklusive tabellarischer Auswertung ist hier zu finden:
http://www.hotel.de/Press/Article?lng=DE&item=2329
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Es muss nicht immer Hamburg oder München sein

Dass es deutlich günstiger geht, zeigen nicht nur die traditionell preiswerteren Städte im Osten Deutschlands. Auch das westdeutsche Mönchengladbach präsentierte sich als wahres Schnäppchen und war mit einem Durchschnittspreis von 57,13 Euro nur etwa halb so teuer wie der Spitzenreiter Kiel. Dabei hat das Eldorado für Sparfüchse nicht nur Sehenswürdigkeiten wie eines der besterhaltenen Renaissance-Schlösser (Schloss Rheydt) zu bieten, sondern ist mit seiner Nähe zur Metropole Düsseldorf (Rang 30: 82,92 Euro) für Touristen und Geschäftsreisende gleichermaßen interessant.

Auch die Hoteliers in Halle an der Saale und Chemnitz schonen mit durchschnittlich rund 65 Euro das Reisebudget und zählen damit zu den günstigsten Großstädten Deutschlands. Dabei verfügen die beiden ostdeutschen Städte und die umliegenden Regionen über eine Fülle an touristischen Highlights wie das Beatles-Museum oder die Burg Giebichenstein.

Blühende Landschaften für kleines Geld

Auch auf Länderebene zeigen sich deutliche Preisunterschiede, von denen Deutschlandreisende profitieren können. Im Vergleich zu Hamburg (99,98 Euro) oder Schleswig-Holstein (93,90 Euro) präsentiert sich Sachsen-Anhalt mit durchschnittlich 67,20 Euro rund 30 % günstiger. Auch in den anderen „neuen“ Bundesländern können Zimmersuchende sparen.

„Reisen nach Ostdeutschland werden immer beliebter. Dabei verzeichnen wir sowohl aus dem Ausland als auch von deutschen Kunden deutlich höhere Buchungszuwächse für diese Regionen“, erläutert Ralf Priemer, Vorstand der hotel.de AG. Kein Wunder, denn neben den oftmals sehr attraktiven Übernachtungspreisen locken hier viele historische Orte, herrliche Landschaften und zahlreiche touristische Höhepunkte.

So scheinen Städte wie beispielsweise Leipzig oder Dresden vor Sehenswürdigkeiten und Geschichte aus allen Nähten zu platzen. Naturdenkmäler wie das märchenhafte Wasserlabyrinth Spreewald südlich von Berlin ziehen jährlich Millionen Gäste an und für das mystische Panorama der sächsischen Schweiz begeistert sich mittlerweile auch Hollywood. Viel spricht also für eine Reise in die ostdeutschen Bundesländer, der Preis allemal.

Über die hotel.de AG

Die hotel.de AG betreibt unter den Adressen www.hotel.de und www.hotel.info einen weltweiten Hotel-Reservierungsservice für Unternehmen und Privatkunden. Die Websites bieten in 38 Sprachen über 250.000 Hotels aller Kategorien zur unkomplizierten, schnellen und preisoptimierten Buchung an. Mehr als 6 Millionen Privat- und Geschäftskunden aus allen Ländern der Erde vertrauen dem Service zur Buchung ihres Hotels. Sie können dabei auf über 2 Mio. persönliche Hotelbewertungen zurückgreifen. Namhafte Unternehmen wie BASF, SAP AG, Texas Instruments und viele mehr nutzen die Firmenanwendung von hotel.de zur Buchung ihrer Geschäftsreisehotels. Die hotel.de AG hat ihren Stammsitz in Nürnberg. Das Unternehmen wurde 2001 gegründet und ist seit Oktober 2011 Teil der HRS GROUP. Mit 1.300 Mitarbeitern weltweit unterhält die Unternehmensgruppe, zu der auch HRS und Tiscover gehören, unter anderem Niederlassungen in Innsbruck, London, Paris, Rom, Barcelona, Istanbul, Warschau, Moskau, Peking, Shanghai, Singapur und São Paulo.

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