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Essen/Trinken

ajaa!-Gründer gewinnt RTL-Show

Raphael Stäbler wurde mit seinen Produkten Tagessieger bei der RTL-Show „Hol dir die Kohle – 5.000 EUR für deine Idee“.

ajaa!-Gründer gewinnt RTL-Show

Raphael Stäbler, Firmengründer von ajaa!, gewinnt in RTL-Show.

Innovativ, nachhaltig, praktisch und plastikfrei: Das ist das Nanu!-Kindergeschirr und die Nana!-Brotbox von ajaa!. Das fand auch die Mehrheit der Jury aus der RTL-Gründershow „Hol dir die Kohle – 5.000 EUR für deine Idee“ und kürte ajaa!-Gründer Raphael Stäbler und seine Produkte zum Tagessieger der Show am 12.11.2018. „Ich freue mich, dass ich die Jury von meiner Idee und den Produkten überzeugen konnte“, so Stäbler. Der Gründer erhält 5.000 EUR für den Tagessieg.
In der RTL-Show hat jeder Gründer die Chance, innerhalb von 100 Sekunden eine Jury, die aus 100 potentiellen Käufern besteht, für seine Idee bzw. für seine Produkte zu begeistern. Aus welchem Bereich (Haushalt, Hobby, Technik, etc.) die Produkte kommen, ist dabei egal. Hauptsache innovativ müssen sie sein. Und das sind die Nana!-Brotbox und das Nanu!-Kindergeschirr: Sie bestehen aus hochwertigem, bruchsicherem Biokunststoff, der auf Basis von Zuckerrohr und Mineralien gewonnen wird. Das Material ist CO2-neutral, vollständig recyclebar und seine Bestandteile lassen sich vollständig in den Produktionskreislauf zurückführen. Somit sind sie 100 % natürlich, enthalten kein Erdöl und keine Weichmacher wie schädliches BPA.

Motivation für die Zukunft
Raphael Stäbler zeigt, dass sich der Einsatz für nachhaltige Produkte, die gleichzeitig umweltschonend und praktisch sind, lohnt. „Jeder von uns kann sein Leben ein wenig plastikfreier machen. Unser Kindergeschirr und unsere Brotbox sind robuste und nachhaltige Begleiter für einen Haushalt mit Kindern“, so Stäbler. Mit dem Gewinn der TV-Show zeigt sich, dass das Interesse an Plastikalternativen in der Gesellschaft vorhanden ist und es sich lohnt, weiter daran zu arbeiten.

Qualitätsprodukte, 100 % „Made in Germany“
ajaa! produziert seine Produkte ausschließlich in Deutschland. Vom ersten Gestaltungsentwurf über die Herstellung des Materials bis hin zur Fertigung des Produkts – alles ist „Made in Germany“. Das bedeutet, dass ajaa! im Herstellungsprozess strenge Umweltauflagen erfüllt und eine gleichbleibend hohe Produktqualität gewährleistet.

Über das Unternehmen
Das Unternehmen 4e solutions bietet unter dieser Marke seit 2012 Vorrats- und Frischeboxen aus dem innovativen Material an. Geschäftsführer Raphael Stäbler verfolgt damit die Idee der Verarbeitung von nachhaltigen Werkstoffen. Die Boxen schonen die Umwelt, da sie ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Dafür wurden die Produkte bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem auf der Biofach 2016 mit dem „Best New Product“ in der Kategorie Non-Food. 2018 wurde ajaa! erneut auf der Biofach prämiert: Als „Best New Product“ in der Kategorie Non-Food wurde das plastikfreie und bruchsichere Kindergeschirr Nanu! ausgezeichnet.

Weitere Informationen zu ajaa! finden Sie unter www.ajaa.de

Das Unternehmen 4e solutions bietet unter dieser Marke seit 2012 Vorrats- und Frischeboxen aus dem innovativen Material an. Geschäftsführer Raphael Stäbler verfolgt damit die Idee der Verarbeitung von nachhaltigen Werkstoffen. Die Boxen schonen die Umwelt, da sie ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Dafür wurden die Produkte bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem auf der Biofach 2016 mit dem „Best New Product“ in der Kategorie Non-Food. 2018 wurde ajaa! erneut auf der Biofach prämiert: Als „Best New Product“ in der Kategorie Non-Food wurde das plastikfreie und bruchsichere Kindergeschirr Nanu! ausgezeichnet.

Firmenkontakt
4e solutions GmbH
Raphael Stäbler
Alfatec-Straße 1
70794 Filderstadt
0711 90740071
raphael.staebler@ajaa.de
http://www.ajaa.de

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modem conclusa gmbh
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80636 München
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johne@modemconclusa.de
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Pressemitteilungen

itelligence World 2018: itelligence AG lobt Preisgeld für Digitalisierungsprojekt aus

itelligence AG startet Digitalisierungskampagne „itelligence of Things-Initiative“ auf der itelligence World

itelligence World 2018: itelligence AG lobt Preisgeld für Digitalisierungsprojekt aus

Hans Rauwolf, Leiter Geschäftsfeld Industrie 4.0/IoT, itelligence AG

Bielefeld, 27. August 2018. Um das Thema der digitalen Transformation in den Unternehmen (weiter) nach vorne zu bringen, hat das SAP-Beratungshaus itelligence eine Initiative mit dem Titel „itelligence of Things-Initiative“ ins Leben gerufen. „Unternehmen in Deutschland sollten so schnell wie möglich mit der Realisierung von IoT und Industrie 4.0 beginnen. Meine Erfahrung als Leiter des Geschäftsfelds IoT und Industrie 4.0 zeigt mir, dass viele Unternehmen die Dynamik und den Wert einer Digitalisierung immer noch unterschätzen“, sagt Hans Rauwolf, Leiter Geschäftsfeld Industrie 4.0/IoT, itelligence AG.

Bereits 2015 warnte Tim Cole, Internetpublizist, Chefredakteur von „Smart Industry – the IoT Business Magazine“ und Referent auf der itelligence World 2018 aus Sorge um den Wirtschaftsstandort Deutschland davor, den Sprung ins neue Zeitalter zu verschlafen. Um dem entgegenzuwirken, wird itelligence mit einem – von einer hochkarätigen Jury – ausgewählten Kunden ein Leuchtturmprojekt umsetzen, in dem das Thema ganzheitlich, mit dem Aufbau einer Digitalisierungsroadmap und mehreren Szenarien realisiert wird.

„itelligence of Things-Initiative“ – der Preis und die Jury
itelligence stellt dazu Beratungsleistungen im Wert von bis zu 50.000 Euro zur Verfügung, bei einem deutschen Projekt; bei einem Projekt mit deutlich internationalem Anteil erhöht sich der Wert auf 100.000 Euro. Zur Projektjury zählen neben Dr. Carsten H. Hahn, Professor der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, auch die Digitalisierungsexperten Stephan Eller, Hans Rauwolf sowie Mark Albrecht (alle itelligence AG). Professor Dr. Carsten H. Hahn ist neben Dr. Rüdiger Eichin (Research Director bei SAP) zudem Mitinitiator des Projekts „Action Learning and Founding (ActiF) – Gründungslust wecken an realen Problemstellungen“ an der Hochschule Karlsruhe. Im Rahmen dieser Initiative wird Professor Hahn Bewerbern, die interessant sind, aber nicht den ersten Platz mit ihrem Projekt erreicht haben, eine Expertenrunde auf dem Campus der Hochschule Karlsruhe anbieten.

Exklusive Projektrealisierung dank „itelligence of Things-Initiative“
Die Experten sind sich einig: Es wird zwar viel darüber gesprochen und der Großteil der Unternehmen befasst sich auch schon mit der Digitalisierung, aber das meiste findet noch auf der theoretischen Ebene statt. Daher fordert itelligence Unternehmen jetzt auf, sich mit einem Projekt oder einer Idee auf die Digitalisierungskampagne „itelligence of Things-Initiative“ vorzubereiten, wenn das SAP-Beratungshaus zur itelligence World im September 2018 die Initiative zu dieser Thematik startet und eine exklusive Projektrealisierung in Aussicht stellt. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit, Hand in Hand geht itelligence mit den Unternehmen ins nächste Zeitalter und wird den passenden Ansatzpunkt für ein Digitalisierungsprojekt identifizieren.

Der Nutzen der „itelligence of Things-Initiative“ für die Unternehmen liegt auf der Hand: Die Unternehmen haben hier die Chance, Veränderung aktiv zu gestalten, die Technologien als Hilfsmittel zu sehen und selbst wichtige Erfahrungen zu sammeln. Sie sind aktiv dabei, um die Weichen in die richtige Richtung zum IoT und zur Industrie 4.0 zu stellen. Und schließlich winkt ein Co-Innovationsprojekt mit itelligence auf der Basis von sehr attraktiven Konditionen.

Informationen zur „itelligence of Things-Initiative“ und dem Bewerbungsprozess finden Sie hier: https://itelligencegroup.com/de/itelligence-of-things-initiative/

Kompakte Informationen zur Digitalisierung
Die itelligence World, unter dem Motto „IT meets Business – Die perfekte Symbiose!“ liefert den Teilnehmern kompakte Informationen zu den Fragen der Digitalisierung. Die Mischung aus IT-Kongress, Messe, Expertenworkshops und Networking-Event beginnt am 12. September um 9.00 Uhr im Conference Center der itelligence AG, Königsbreede 1, in Bielefeld. Die Veranstalter erwarten eine rege Teilnahme seitens Geschäftsführern, IT-Entscheidern und IT-Verantwortlichen und bitten daher um Voranmeldung unter www.itelligencegroup.com/de.

Linkempfehlungen:

Vorschauvideo – itelligence World: https://www.youtube.com/watch?v=fo6UVjcTKGs&feature=youtu.be

„itelligence of Things-Initiative“:

itelligence World 2018, 12. + 13. September 2018 in Bielefeld

Über itelligence
itelligence ist als eines der international führenden SAP-Beratungshäuser mit mehr als 7.300 hochqualifizierten Mitarbeitern in 25 Ländern vertreten. Als SAP Hybris Gold Partner, SAP Business-Alliance-, SAP Global Hosting Partner, SAP-zertifizierter Anbieter von Cloud Services und Application Management Services, sowie SAP Platin Partner realisiert itelligence weltweit komplexe Projekte im SAP-Umfeld. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum – von der SAP-Strategie-Beratung, SAP-Lizenzvertrieb über selbstentwickelte SAP-Branchenlösungen sowie Application Management Services bis hin zu Hosting Services – erzielte das Unternehmen in 2017 einen Gesamtumsatz von rund 872,2 Mio. Euro. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten Unternehmensberatern in Deutschland.

Kontakt
itelligence AG
Silvia Dicke
Königsbreede 1
33605 Bielefeld
0521 91 44 8107
silvia.dicke@itelligence.de
https://itelligencegroup.com/de/

Familie/Kinder Mode/Lifestyle Shopping/Handel

A-P:: Nicht nur mehr nur als Bild: BigB aus Beckum soll laufen lernen! ::

Der bekannte gelbe Erpel aus Beckum, BigB, soll fortan nicht mehr nur Kleidung, Textil und Accessoires mit seinem Bild aufwerten, sondern als Animation laufen lernen.

„Beckum, 14.11.2017 – BigB aus Beckum, das ist ein Name, der heute nicht mehr ganz unbekannt ist. Hinter BigB verbirgt sich ein gelber Erpel aus Beckum, der es in sich hat und der heute durchaus schon über die Stadtgrenzen hinweg bekannt ist. BigB darf sich zwar Erpel nennen, gehört aber dennoch nicht zur Fraktion des lebendigen Federviehs. Er hat sein Reich vielmehr in jenem Paralleluniversum der Plüsch- und Kuschelwesen und macht ihn deshalb eigentlich auch erst so liebenswert.

Pressemedlung 14.11.2017 – Nicht mehr nur als Bild – BigB aus Beckum soll laufen lernen!

BigB bezeichnet sich selbst gern als den „coolsten Erpel unter der Sonne“ und das darf er auch. Er kommt nicht als braves Plüschtier daher, sondern eher als „Rampensau“, die sich ohne Sonnenbrille erst gar nicht zeigt. Außerdem ist BigB in jeder möglichen oder besser unmöglichen Situation zu Hause. Wer sich einmal mit den zahlreichen Motiven, die es von BigB im eigenen Onlineshop gibt, auseinandergesetzt hat, weiß, wovon die Rede ist. BigB ist beim S.W.A.T.-Einsatz genauso zu Hause, wie beim Top-Fußballspiel, als Firefighter in New York oder als Wesen der Dunkelheit auf einem Friedhof. Sich selbst ist BigB seit seinem erstmaligen Erscheinen im Jahr 2013 treu geblieben. Ihn selbst gibt es nur ein einziges Mal. Lediglich sein Abbild kennt man. Auf Klamotten und Accessoires.

„Wir haben in den letzten Jahren viel erreicht“ erklärt Lars Schrader, Erfinder und Vater von BigB. „Wir haben ein durchaus sehenswertes Programm an Artikeln auf die Beine gestellt, das sich ganz nach Belieben mit den verschiedenen BigB-Bild-Vorlagen kombinieren lässt. Unser Format hat bereits zahlreiche Fans gefunden und es werden immer mehr. Für uns ist das ein Zeichen, das wir jetzt nicht die Hände in den Schoß legen dürfen, sondern neue Innovationen wagen müssen. Und die größte Innovation steht uns jetzt bevor: BigB soll laufen lernen.“

Laufen lernen heißt in diesem Fall, dass der coole Erpel aus Beckum das Laufen in einer digitalen Welt erlernen soll, er also demnächst auf zahlreichen Plattformen als animierter Erpel noch mehr Fans in seinen Bann ziehen soll.
„Damit BigB zur animierten Figur werden kann, brauchen wir nun noch einen starken Partner.“ erklärt Lars Schrader weiter. „Wir wollen dabei nicht einfach einen Experten, sondern einen Menschen, dessen Gedanken noch völlig frei sind, der sich mit BigB richtig austoben und sich mit der Figur identifizieren kann. Angesprochen fühlen sollen sich daher vor allem Studenten, die sich mit Animation befassen. Bei uns gibt es bei erfolgreicher Zusammenarbeit nicht nur die Chance auf eine erstklassige Referenz, wir spendieren dem besten Entwurf eine Preisgeld von 5.000 Euro.“

Wer sich nun an dieser Stelle angesprochen und zum Mitmachen bewogen fühlt, der kann sofort den Kontakt zu den Verantwortlichen hinter BigB und zu Lars Schrader aufnehmen. Und für den ersten Eindruck lohnt natürlich ein intensiver Blick in den Onlineshop: www.bigbird.biz.

Für eine aussagekräftige Bewerbung und für alle Fragen rund um das Thema BigB steht folgende Kontaktadresse zur Verfügung:

Schrader KG
Geschäftsführer: Ernst Schrader
Lindenauer Straße 5
59269 Beckum
Tel. +49 2521 829775
E-Mail: info@bigbird.biz
Internet: www.bigbird.biz
Facebook: http://www.facebook.com/infobigb
Google+: http://plus.google.com/u/0/b/107012017032773754707/107012017032773754707
Twitter: https://twitter.com/BigBirdBeckum

Pressemitteilungen

Barmenia Versicherungen vergeben den 17. Mathematik-Preis: Auszeichnungen und Preisgelder gehen an sieben Absolventen

Barmenia Versicherungen vergeben den 17. Mathematik-Preis: Auszeichnungen und Preisgelder gehen an sieben Absolventen

(Mynewsdesk) Am heutigen Samstag vergibt Ulrich Lamy, Vorstandsmitglied der Barmenia Versicherungen, den Barmenia-Mathematik-Preis. Sieben Preisträger des Fachbereichs Mathematik und Naturwissenschaften der Bergischen Universität Wuppertal werden für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet. In diesem Jahr erhalten die Absolventen Preisgelder in Höhe von insgesamt 8.400 Euro.

Die diesjährige Preisverleihung findet – wie bereits in den Vorjahren – im Rahmen der feierlichen Absolventenfeier in der Historischen Stadthalle Wuppertal statt. Die Preisgelder verteilen sich für den Jahrgang 2016/2017 auf je drei erste Preise und vier Förderpreise.

Die ersten Preise erhalten Gerrit Maus, Jan Bogdan Kühn und Michael Brünnig (alle Master of Science). Über die Förderpreise können sich in diesem Jahr Onur Tanil Doganay und Camilla Hahn (beide Master of Science) sowie René Hosfeld und Sven Karbach (beide Bachelor-Absolventen) freuen.

Der Barmenia-Mathematik-Preis ist ein wesentlicher Teil einer Kooperation zwischen dem Fachbereich Mathematik und Naturwissenschaften der Bergischen Universität Wuppertal und den Barmenia Versicherungen. Neben Preisgeldern werden den Studierenden der Mathematik und Informationstechnologie auch Praktika in den Hauptverwaltungen am Standort Wuppertal angeboten.

Die Barmenia Versicherungen zählen zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Als einer der größten Arbeitgeber in Wuppertal – mit über 1.700 Mitarbeitern am Standort – beschäftigen die Unternehmen rund 3.500 Mitarbeiter deutschlandweit. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Arbeitnehmer ist der Geschäftsleitung ein wichtiges Anliegen. Soziales Engagement und Verantwortung für den Standort sind für die Gruppe selbstverständlich.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Barmenia Versicherungen

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Die Barmenia Versicherungen zählen zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Als einer der größten Arbeitgeber in Wuppertal – mit über 1.700 Mitarbeitern am Standort – beschäftigen die Unternehmen rund 3.500 Mitarbeiter deutschlandweit. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Arbeitnehmer ist der Geschäftsleitung ein wichtiges Anliegen. Soziales Engagement und Verantwortung für den Standort sind für die Gruppe selbstverständlich.

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Stephan Bongwald
Barmenia-Allee 1
42119 Wuppertal
0202 438-3240
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Freizeit/Hobby Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events

Preisgelder von 10.000 Euro: Jetzt bewerben zum DORTEX Design-Award

Dortmund. DORTEX kürt im März 2018 zum fünften Mal die kreativsten DIY-Künstler mit dem DORTEX Design-Award. Bewerben können sich von sofort an alle Kreativen, wenn sie keine Profis sind – das heißt, mit ihren Designs aus den Bereichen Kleidung und Accessoires kein Geld verdienen. Aktuelle Neuerung: Jurysitzung und Preisverleihung werden live im Internet übertragen.

 

Er gilt als Sprungbrett in die Kreativbranche und geht in diesem Jahr in die fünfte Auflage: der DORTEX Design-Award. Er richtet sich an alle, die eigene fantasievolle Entwürfe im Textilbereich umsetzen. Interessierte können bis zu sechs Fotos ihrer Entwürfe und einen Begleittext bis einschließlich 4. Februar 2018 für den traditionsreichen Wettbewerb einreichen.

 

Welche Kategorien gibt es?

Der DORTEX Design-Award kürt die talentiertesten Kreativen aus mehreren Disziplinen der Handarbeit. Die sechs Kategorien sind jeweils mit 1.500 Euro dotiert:

 

  • Best of Nähen & Schneidern
  • Best of Kostümdesign
  • Best of Stricken & Häkeln
  • Best of Textilkunst
  • Best of Mode-Design
  • Best of innovative Kreationen

 

Der Award richtet sich an Menschen, die mit ihren Arbeiten keine kommerziellen Absichten verfolgen. Einzig die Kategorie „Best of Mode-Design“ spricht mit Mode-Design-Auszubildenden und -Studenten eine andere Zielgruppe an. Zusätzlich prämiert der Sonderpreis „Best Youngster“ das vielversprechendste Talent unter 18 Jahren. Auch ehemalige Bewerber, die noch nie zu den Preisträgern gehörten, können teilnehmen.

 

Was ist neu in diesem Jahr?

DORTEX streamt die Jurysitzung am 13. März erstmals live im Internet. Im Zuge dessen erhalten die Finalisten die Möglichkeit, ihre Designs neben den fachkundigen Experten auch einem breiten Publikum an den Bildschirmen zu präsentieren. Neu in der Jury ist die aus einer Fernsehshow bekannte Vorsitzende des Bundesverbandes der Maßschneider Inge Szoltysik-Sparrer. Sie wird hauptverantwortlich sein für die Kategorie „Best of Nähen & Schneidern“. Experten von Fachmagazinen, aus dem Hochschulwesen und der freien Wirtschaft vervollständigen die Jury. Neben der Verarbeitung und Materialauswahl bewerten die Fachjuroren vor allem die Leidenschaft und Kreativität, mit der die Bewerber zu Werke gehen.

 

Welche Preise gibt es zu gewinnen?

Beim DORTEX Design-Award gibt es neben der beliebten Trophäe Preisgelder von insgesamt 10.000 Euro zu gewinnen. Die Sieger jeder Kategorie erhalten ein Preisgeld von jeweils 1.500 Euro, den Best Youngster stattet DORTEX mit 1.000 Euro aus. Die Zweitplatzierten jeder Kategorie werden mit wertvollen Sachpreisen bedacht. Sponsoren sind zum Beispiel Juki und PRYM. Außerdem können die Finalisten Kontakte zu etablierten Kreativen knüpfen.

 

Wie bewerbe ich mich?

Die Bewerbung ist sowohl per Post als auch online möglich. Für die Teilnahme müssen bis zu sechs Fotos der Entwürfe sowie ein kurzer Begleittext zu jedem Design eingereicht werden: Was war die Inspiration dahinter? Wie bin ich zur Handarbeit gekommen, warum bereitet es mir Freude? Freunde und Bekannte der Teilnehmer können die Entwürfe auf der Internetseite des DORTEX Design-Award anschauen und kommentieren.

 

Nachdem die Jury alle Bewerbungen gesichtet und eine Vorauswahl getroffen hat, lädt
DORTEX die Finalisten nach Dortmund ein. Dort stellen sie ihre Designs auf der Messe „CREATIVA“ vor, Europas größter Messe für kreatives Gestalten. Die Preisverleihung findet bereits am Vortag im Anschluss an die Jury-Sitzung statt und wird live im Internet übertragen. Weitere Infos zum DORTEX Design-Award, zu den Teilnahmebedingungen und zum Bewerbungsprozess gibt es im Internet.

Die Bewerbungsphase zum 5. DORTEX Design-Award hat begonnen. (Foto: Bart Siegner/DORTEX
Eleganter Chiffon und raffinierte Lederkreationen – die Award-Show des DORTEX Design-Award 2017 zeigte eine Vielfalt an Materialien und Designs. (Foto: Bart Siegner/DORTEX)
Valentin Prinz erhielt 2017 beim DORTEX Design-Award die Auszeichnung „Best Youngster“. Der 14-Jährige aus Amtzell bewarb sich mit mehreren Outfits, die er für seine Schwester Lea (siehe Foto) entworfen hatte. (Foto: Bart Siegner/DORTEX)
DORTEX kürt im März 2018 zum fünften Mal die talentiertesten Jungdesigner und DIY-Künstler. Die Finalisten bekommen die Möglichkeit, ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren. (Foto: Bart Siegner/DORTEX)

 

ÜBER DORTEX

Die Firma DORTEX ist der Profi-Anbieter für personalisierte Textiletiketten aus Dortmund. Die Produktpalette des in Dortmund ansässigen Unternehmens reicht vom Namensetikett oder -band über die Wäschekennzeichnung bis zum professionellen Label oder farbenprächtig bedruckten Geschenkband. Und das bereits seit 1986. Mit seinem international ausgerichteten Onlineshop bedient DORTEX Kunden weltweit. Das Unternehmen steht für kundenorientierte Produktion, nutzerfreundliche Bestellung und offene Kommunikation. Weitere Informationen zu DORTEX finden Sie im Internet. Bildmaterial vom DORTEX Design-Award 2017 steht Ihnen im Pressebereich des DORTEX Design-Award zur redaktionellen Verwendung zur Verfügung.

 

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die Agentur mediamoss:

Clara Bruning | dortex@mediamoss.com | Telefon +49 231 286 788 56

 

Pressemitteilungen

Goldmedia-Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft verliehen

Goldmedia-Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft verliehen

Goldmedia-Preis, Preisträger 2016: Kyrilla Becker, Johannes R. Gerstner, Elena Pelzer (v.l.n.r.)

Berlin, München, 19. Januar 2017. Die Forschungs- und Beratungsgruppe Goldmedia ( www.Goldmedia.com) hat im Januar 2017 erstmalig den Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft vergeben. Die mit einem Preisgeld von insgesamt 1.500 EUR dotierte Auszeichnung wurde an drei Absolventinnen und Absolventen verliehen: Prämiert wurde die Dissertationsschrift von Johannes R. Gerstner „Qualität und Mehrwert der Onlinevideoangebote deutscher Tageszeitungen“, die Masterarbeit von Elena Pelzer „Mediennutzungspräferenzen erheben: Ein Methodenexperiment zum Vergleich von direkten und indirekten Präferenzmessungen“ sowie die Bachelorarbeit von Kyrilla Becker „Media for Equity als Instrument der Diversifikation deutscher privater TV-Sender“.

Viele Bewerbungen auf hohem Niveau

„Die große Zahl der eingereichten Arbeiten und das außerordentlich hohe Niveau haben uns sehr positiv überrascht“, bilanziert Jury-Vorsitzender und Goldmedia-Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Goldhammer. „Viele Themen sind brandaktuell und von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Wir möchten mit dem Goldmedia-Preis medienwirtschaftliche Forschungsthemen fördern und deren Publikation unterstützen. Viele Arbeiten setzen interessante Impulse und entwickeln innovative Handlungsoptionen für die Medienmärkte.“
Bei der Bewertung achtete die Goldmedia-Jury besonders auf die Aktualität der Forschungsergebnisse, die wissenschaftliche Methodik, den Innovationsgrad der Arbeit sowie auf das Nutzenpotenzial der Ergebnisse. Mit dem Goldmedia-Preis wird erstmals in Deutschland ein Preis für medienwirtschaftliche Abschlussarbeiten vergeben.

Preisträger und ihre Themen

Die Dissertation von Johannes R. Gerstner, eingereicht an der Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie der Universität Leipzig, analysiert das Onlinevideoangebot deutscher Tageszeitungen und diskutiert grundlegende Fragen zur Zukunft der Verlage, Tageszeitungen und des Journalismus. Auf der Basis einer selbst generierten großen empirischen Datenbasis und theoretischer Analysen prüft die Arbeit, ob Onlinevideos einen Mehrwert für Gesellschaft, Konsumenten und Produzenten bzw. Verlage haben. Im Ergebnis werden viele konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet. Es zeige sich vor allem, dass ein möglichst großes Angebot aus Eigen- und Fremdproduktionen den höchsten publizistischen Nutzen bringe.

Elena Pelzer leistet mit ihrer Masterarbeit am Institut für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zur Erhebung von Mediennutzungspräferenzen einen innovativen Beitrag zur Rezeptions- und Wirkungsforschung. Sie belegt in ihrem Methodenexperiment: Wird derselbe Sachverhalt anders abgefragt, zeigen dieselben Befragten ein anderes Antwortverhalten. Die Arbeit ist wertvoll für den wissenschaftlichen Methodendiskurs und liefert zugleich wichtige Impulse, wie indirekte Conjoint-Befragungen in der Medienwirtschaft noch kundenorientierter angewendet werden können.

Die Bachelorarbeit von Kyrilla Becker am Fachbereich Medien der Rheinischen Fachhochschule Köln widmet sich den Media-for-Equity-Aktivitäten deutscher privater Free-TV-Sender und damit dem Wandel im TV-Markt. Sie analysiert, wie unterschiedlich die beiden großen privaten Sendergruppen dieses relativ neue Instrument der Diversifikation einsetzen, bei dem es um den Tausch von Werbeleistung gegen Unternehmensanteile, meist bei Start-ups, geht. Während die ProSiebenSat.1 Media SE sich mit dem Thema sehr offensiv beschäftige und sich damit immer stärker zu einer Venture-Capital-Gesellschaft entwickle, agiere die Mediengruppe RTL Deutschland insbesondere aus Rendite-Gründen eher zurückhaltend.

Goldmedia-Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft 2016. Die Fakten

Bewerben konnten sich alle Absolventinnen und Absolventen, die im Jahr 2016 oder im Vorjahr ihren Abschluss erreicht haben (in der Regel BA, Master, Diplom, Magister, Staatsexamen, Dissertation, MBA). Die Ausschreibung war offen für deutsch- und englischsprachige Arbeiten aus unterschiedlichen Fachrichtungen (u.a. Publizistik, Kommunikationswissenschaft, Medienwirtschaft, Medienmanagement, Medienrecht, BWL, VWL, Informationswissenschaft, Medieninformatik).

Einsendeschluss war der 31. August 2016. Der Preis ist mit insgesamt 1.500,00 Euro dotiert und wurde in diesem Jahr auf drei Preisträgerinnen und Preisträger zur je 500,00 Euro verteilt. Aufgrund der Vielzahl und des hohen Niveaus der eingereichten Abschlussarbeiten wurden weitere 10 Arbeiten mit einer Urkunde gewürdigt.

Die Arbeiten der Preisträger werden im Januar und Februar 2017 im Goldmedia-Blog in Ausschnitten vorgestellt. www.goldmedia.com/blog/

Auflistung der Preisträger

1. Preise wurden vergeben an: (Auflistung nach Abschluss)

– Johannes R. Gerstner: „Qualität und Mehrwert der Onlinevideoangebote deutscher Tageszeitungen“, Dissertation, Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie der Universität Leipzig
– Elena Pelzer: „Mediennutzungspräferenzen erheben: Ein Methodenexperiment zum Vergleich von direkten und indirekten Präferenzmessungen“, Masterarbeit, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Kommunikationswissenschaft
– Kyrilla Becker: „Media for Equity als Instrument der Diversifikation deutscher privater TV-Sender“, Bachelorarbeit, Rheinische Fachhochschule Köln, Fachbereich Medien

Eine Anerkennung per Urkunde erhielten: (Auflistung alphabetisch)

– Timo Diers: „Die Personalisierung der digitalen Musikindustrie: Empfehlungssysteme cloudbasierter Streaming On Demand Services in Theorie und Praxis“, Bachelorarbeit, Popakademie Baden-Württemberg, Fachbereich Musikbusiness
– Maike Gallandt: „Erarbeitung einer Typologie für die Nutzer von Video-Channels auf YouTube am Beispiel eines Multi-Channel-Networks“, Masterarbeit, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Fachbereich Sozialwissenschaften, Medien und Sport
– Mario Hanousek: „Die Erfolgsfaktoren von Unterhaltungs- und Infotainmentshows“, Bachelorarbeit, Fachhochschule Wien, Institut für Journalismus & Medienmanagement
– Tilo Hensel: „Entwicklung eines langfristigen Webvideo-Konzepts im Rahmen der Innovationskommunikation mit exemplarischen Video-Formaten am Beispiel der Robert Bosch GmbH“, Bachelorarbeit, Hochschule der Medien Stuttgart, Fakultät Information und Kommunikation
– Christina Janas: „Die Motive für die Nutzung von Online Video Channels. Eine Means-End-Chain-Analyse am Beispiel von zwei unterschiedlich positionierten Channels“, Masterarbeit, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Fachbereich Sozialwissenschaften, Medien und Sport
– Stefanie Koch: „Location-based Advertising (LBA). Die Beeinflussung der Kaufhandlung durch die Schaltung ortsbezogener Werbung auf den INFOSCREENs in den Straßenbahnen der Wiener Linien“, Masterarbeit, Fachhochschule St. Pölten
– Verena Mather: „Das Phänomen Multiscreen Nutzung und seine Auswirkung auf die Werbeerinnerung“, Bachelorarbeit, Fachhochschule St. Pölten
– Anne Elisabeth Pester: „Ökonomie des Kinderfilms. Erfolgsfaktoren eines Kino-Genres in Deutschland“, Masterarbeit, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Fakultät für Verhaltens- und Sozialwissenschaften, Institut für Kommunikationswissenschaften
– Eliza Pohlmeier: „Die Marke spielt mit. Welche Implikationen lassen sich aus dem Forschungsstand des In-Game Advertisings für die erfolgreiche Markenkommunikation in Videospielen ableiten?“, Bachelorarbeit, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Fachbereich Kommunikationswissenschaft
– Timo Schäfer: „Social Media Plugins and the Market for Web Trackers“, Master-Thesis, University of Zurich, Department of Business Administrations

Hinweise zum Goldmedia-Preis 2017 und Kontakt

Auch für das Jahr 2017/2018 schreibt Goldmedia wieder den Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft aus. Ein spezieller Call hierfür ergeht noch gesondert an die Universitäten und Institute.
Einsendeschluss: 31.08.2017
Kontakt: Preis@Goldmedia.de
Ansprechpartner bei Goldmedia: Dr. Katrin Penzel
Alle Ausschreibungsunterlagen: www.Goldmedia.com/preis

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Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment, Telekommunikation und Sport Business. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Das Leistungsspektrum umfasst dabei die Bereiche Consulting, Research sowie Personal- und Politikberatung. Standorte sind Berlin und München. Weitere Informationen: www.Goldmedia.com

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Schülerwettbewerb CASIO Vektoria Award zum Thema Bionik

CASIO prämiert die besten Bilder mit 3.000 Euro

Schülerwettbewerb CASIO Vektoria Award zum Thema Bionik

Der 12. CASIO Vektoria Award steht im Zeichen der Bionik

Norderstedt, 1. Dezember 2016 – „Bionik – Natur inspiriert die Wissenschaft“ ist das Thema des bundesweiten Schülerkreativpreises CASIO Vektoria Award. Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 13 sind dazu aufgerufen, ein Beispiel ihrer Wahl aus der Bionik in einem Bild darzustellen. Die Schirmherrschaft des Vektoria Awards hat das Deutsche Technikmuseum Berlin. Eine fachkundige Experten-Jury wählt die Gewinner der Hauptpreise von insgesamt 3.000 Euro aus. Den Publikumspreis, eine Virtual-Reality-Brille von Zeiss, erhält der Beitrag, für den die meisten Besucher der Wettbewerbsseite per Online-Voting stimmen. Einsendeschluss ist der 3. März 2017. Weitere Informationen zum Wettbewerb sind unter www.casio-vektoria-award.de zu finden.

Natur inspiriert die Wissenschaft
Ob Flugzeugtragflächen in Form von Adlerschwingen, saubere Fensterscheiben dank Lotuseffekt oder Unterwassermodems, die wie Delfine kommunizieren – faszinierende Vorbilder aus der Natur inspirieren zu revolutionären technischen Lösungen. Genau damit befasst sich die Bionik, eine noch junge Wissenschaft – und genau dieses Thema steht jetzt im Zentrum des 12. CASIO Vektoria Awards. Allein, als Team oder im Klassenverband sind Schülerinnen und Schüler aufgefordert, ein Beispiel ihrer Wahl in einem Bild (Digitalbild, Foto oder Zeichnung) darzustellen und mathematisch zu dokumentieren.

Jury aus den Bereichen Bionik, Mathematik und Fotografie
Fachkundig bewertet werden die eingereichten Beiträge von einer ausgewählten Jury:
Prof. Dr. Thomas Speck (Professor für Botanik: Funktionelle Morphologie und Bionik an der Universität Freiburg), die Mathe-YouTuberin und Schriftstellerin Angela Maria Ruoff alias „Mathematiqua“ sowie der Meeresbiologe und Naturfotograf Tom Vierus wählen die Gewinner der Hauptpreise im Gesamtwert von 3.000 Euro aus.

Kooperationspartner des Vektoria Awards
Der Vektoria Award wird in diesem Jahr unterstützt vom Bionik-Kompetenznetz BIOKON, dem Paralympics-Ausstatter Ottobock, dem Jugendmagazin SPIESSER.de, dem Ernst Klett Verlag, dem nationalen Pakt für Frauen in IT-Berufen „Komm, mach MINT.“ und dem Mathematik-Forschungszentrum Matheon.

Alle Informationen zum Wettbewerb: www.casio-vektoria-award.de

Der Vektoria Award ist der Kreativwettbewerb von CASIO für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen fünf bis 13 rund um das Fach Mathematik. In jedem Jahr bekommen sie die Aufgabe, Mathematik im Kontext eines Themas kreativ darzustellen, zum Beispiel mit Navigation, Astronomie, Kryptologie, Sport oder Musik. Bei jedem Vektoria Award ist eine andere kreative Umsetzung gefordert: Videos, Comics, Präsentationen oder Plakate waren in der Vergangenheit gefragt. Eine Jury wählt unter den Beiträgen die drei Preisträger und Gewinner der „Vektoria“ in Gold, Silber und Bronze aus. Insgesamt ist der Vektoria Award mit 3.000 Euro Preisgeld dotiert. Daneben wird in einem öffentlichen Voting der Publikumspreis vergeben. Schirmherr des Vektoria Awards ist das Deutsche Technikmuseum Berlin. Der Wettbewerb wird in jedem Jahr von namhaften Kooperationspartnern unterstützt. www.casio-vektoria-award.de

Kontakt
index Agentur GmbH
Ann-Kathrin Fleckner
Zinnowitzer Str. 1
11015 Berlin
+49 30 39088402
vektoria-award@index.de
http://www.casio-vektoria-award.de

Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 1. September 2016/ Der Journalistenwettbewerb Medienpreis Mittelstand startet heute

Pressemitteilung vom 1. September 2016/ Der Journalistenwettbewerb Medienpreis Mittelstand startet heute

(Mynewsdesk) Potsdam, 1. September 2016 / Heute startet der Journalistenwettbewerb Medienpreis Mittelstand.

Unter www.medien-preismittelstand.de können sich bis zum 31. Januar 2017 Journalisten mit ihren Arbeiten aus den Kategorien Print regional, Print national, TV min (bis 15 Minuten), TV max (ab 15 Minuten), Hörfunk sowie Crossmedial bewerben.

Jeder Wettbewerbsteilnehmer darf nur einen Beitrag einreichen – Teilnahmebedingung ist die nachweisliche Veröffentlichung bzw. Erstausstrahlung im Jahr 2016.

Der Wettbewerb ist mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 13.000 Euro dotiert – darunter ein Nachwuchssonderpreis für Unterdreißigjährige mit 1.000 Euro.

Bereits zum vierzehnten Mal werden herausragende journalistische Arbeiten rund um das Thema Mittelstand in Deutschland in den Vordergrund gestellt, um dem wichtigsten Wirtschaftszweig Deutschlands, dem Mittelstand, eine Plattform zu geben und somit zu unterstützen und zu stärken.

Die Gewinner und Platzierten werden zur Preisverleihung am 26. April 2017 nach Berlin in das Haus der Commerzbank am Brandenburger Tor eingeladen.

Eine hochkarätig besetzte Jury aus Medienfachleuten und Wirtschaftsvertretern wird die Nominierten, Platzierten und Gewinner in einem mehrstufigen Verfahren und nach den Kriterien Relevanz des Themas, Qualität der Recherche und Journalistische Qualität, ermitteln.

Juryvorsitzender ist Roland Tichy, Vorstandsvorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung. Seine beiden Stellvertreter sind erfahrene Journalisten aus Berlin und Hamburg: Susanne Reinhardt – Chefin vom Dienst beim rbb-Inforadio sowie Jonas Hetzer, stellvertretender Chefredakteur des Unternehmermagazins Impulse.

In die Jury wurden zum 1. September folgende neue Mitglieder zusätzlich berufen:

Bernd Weiler, Leiter Kommunikation & Marketing Securitas Holding GmbH; 10 Jahre Auslandskorrespondent für DIE WELT, 8 Jahre (F.A.Z.), Wirtschaftsredaktion.

Martin Halusa, Leiter Externe Kommunikation der Mittelstandsbank der Commerzbank.Er studierte Journalismus an der Deutschen Journalistenschule (DJS) München und Ludwig-Maximilians-Universität und bringt seine journalistische Kompetenz aus 15 Jahren Redaktion und Korrespondenz bei der WELT Berlin, New York, Brüssel mit.

Michael Förstermann, Pressesprecher und der Leiter Stab Unternehmenskommunikation bei der IKK classic. Er ist studierter Diplom-Soziologe, arbeitete freiberuflich als Journalist und war langjähriger Chefredakteur der Kundenzeitschrift IKK Aktuell.

Sandro Schroeder, freier Journalist, gewann 2016 für seinen Beitrag “Die älteste Mundharmonikamanufaktur der Welt” den Nachwuchssonderpreis des Medienpreis Mittelstand und wurde somit traditionell für ein Jahr in die Jury berufen.

Silke Wollmann, Pressesprecherin des Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW), Wirtschafts- und Arbeitgeberverband.

Dr. Helfried Schmidt, Geschäftsführer der Oskar-Patzelt-Stiftung und langjähriger Organisatoreines Mittelstandspreises, Die Stiftung nimmt sich bundesweit der Würdigung hervorragender Leistungen mittelständischer Unternehmen an und verleiht jährlich im Herbst den Wirtschaftspreis Großer Preis des Mittelstandes .

Träger des Wettbewerbes sind seit fast zehn Jahren die Wirtschaftsjunioren Deutschland. „Wir sind ein mittelständisch geprägter Verband und deshalb passen die Wirtschaftsjunioren und der Medienpreis Mittelstand einfach gut zusammen“, sagt Horst Wenske, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland.„Deswegen unterstützen wir als Stimme der jungen Wirtschaft nicht nur den Wettbewerb, sondern richten ihn aus“, so Wenske.

Seit einigen Jahren unterstützt auch die SIGNAL IDUNA Gruppeden Medienpreis Mittelstand. „Das Handwerk, der Handel und Gewerbetreibende machen den Mittelstand in Deutschland aus und gehören traditionell zu unseren wichtigsten Kunden. Daher freuen wir uns, einen Wettbewerb unterstützen zu können, der Journalismus rund um das Thema Mittelstand fördert und auszeichnet. Denn so können wir die Wirtschaft und unsere Kunden noch mehr unterstützen“, konstatiert Ulrich Leitermann, Vorstandsvorsitzender der Signal Iduna Gruppe.“

Ihr Engagement erweitert haben die IKK classic, Securitas Deutschland, die Oskar-Patzelt-Stiftung, der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft BDSW und mynewsdesk.

„Als größte handwerkliche Krankenkasse sehen wir uns als Teil des Mittelstandes. Deswegen finden wir es gut, wenn sich Themen und Geschichten dieses starken Wirtschaftszweiges in den Medien wiederfinden“, so Michael Förstermann von der IKK classic.

„Mittelstand und Mittelständler kommen viel zu selten in den Medien vor. Ihre großen Leistungen gehören eigentlich täglich auf die Titelseiten. Dazu kann der Medienpreis beitragen. Deshalb unterstützt die Oskar-Patzelt-Stiftung die Initiative Medienpreis Mittelstand sehr gern.“, so Dr. Helfried Schmidt, Geschäftsführer der Oskar-Patzelt-Stiftung.„Dass auch im Bereich der Sicherheit gerade kleine und mittelständige Unternehmen einen großen Beitrag leisten, geht vor allem in der derzeitigen gesamten Sicherheitslage, medial oft unter. Gerne möchten wir als Partner des Medienpreises Mittelstand auf die großartigen Leistungen in und um unsere Branche aufmerksam machen und die Unternehmen dabei unterstützen auf Ihre Leistungen aufmerksam zu machen“, so Silke Wollmann, Pressesprecherin des BDSW und neues Jurymitglied.

„Mynewsdesk unterstützt den Medienpreis Mittelstand, weil hier innovative Kommunikation und guter Content geschätzt werden! Spannende Stories und gut recherchierter Journalismus geben mittelständischen Unternehmen ein Gesicht und sind unsere Herzensangelegenheit“, so Sylvia Eberl, Geschäftsführerin Mynewsdesk Deutschland.

An der vergangenen Ausgabe des Medienpreis Mittelstand hatten sich fast 100 Journalisten aus allen Regionen und Medienbereichen Deutschlands beteiligt. Darunter waren auch viele namhafte Vertreter der Branche und zahlreiche Spitzenmedien.

Der Preis war am 11. Mai 2016 vor über 100 Vertretern aus Wirtschaft und Medien im Haus der Commerzbank am Brandenburger Tor in Berlin verliehen worden. Die Gewinner sowie der Nachwuchssonderpreisgewinner erhielten neben den Preisgeldern und Glaspokalen auch viel Applaus. Die Preisträger waren • Thorsten Karbach von der Aachener Zeitung für den Beitrag “ So viel Region steckt in einem Airbus 380“ • Christoph Koch von brand eins für „Der Ton macht die Musik“ • Nico Brugger, Ariane Alter, Sebastian Meinberg vom Bayerischen Rundfunk-PULS für „Ausbildung in Deutschland – Warum bleiben so viele Lehrstellen unbesetzt?“ • Lukas Hoffmann und Dr. Manfred Oldenburg von Broadview TV für „Der Computerkönig aus Paderborn – Heinz Nixdorf“ • Florian Nöhbauer vom Bayerischen Rundfunk-PULS – Online und Radio für “Bavarian Makers“ • Ralf Homann vom Bayerischen Rundfunk für „ Das Taxi macht keinen Stich mehr“ • Sandro Schroeder von detektor.fm für „Die älteste Mundharmonikamanufaktur der Welt“

Organisiert und koordiniert wird der Wettbewerb von seinem Initiator Michael Schulze und dessen Firma comprend aus Potsdam in Zusammenarbeit mit medienlabor Potsdam und wbpr_Kommunikation München.

Weitere Informationen zum Medienpreis Mittelstand sowie Wissenswertes zu den Partnern des Wettbewerbes erhalten Sie unter www.medienpreis-mittelstand.de.

Wir freuen uns auf einen spannenden Wettbewerb und wünschen den Teilnehmern viel Erfolg!

Das Team vom Medienpreis Mittelstand. 

Kontakt: comprend UG, Michael Schulze, Geschäftsführer comprend UG, Dennis-Gabor-Str. 2, 14469 Potsdam, Tel. +49 (0)331 5811 5800, Mobil: +49 (0)152 31061207, E-Mail: info@medienpreis-mittelstand.de

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MEDIENPREIS MITTELSTAND – der jährliche Wettbewerb für den Journalismus mit dem Fokus auf den Mittelstand in Deutschland

Träger

Wirtschaftsjunioren Deutschland e.V.

Organisator

comprend UG, Michael Schulze, Geschäftsführendes Gesellschafter

Firmenkontakt
Medienpreis Mittelstand
Michael Schulze
Dennis-Gabor-Straße 2
14469 Potsdam
0331 58115800
info@comprend.de
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Pressemitteilungen

TalentMetropole Ruhr ehrt Nachwuchsförderer aus der Region Ausschreibung zum TalentAward Ruhr 2014 startet. Preis ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert.

Essen, 15. Mai 2014. Die TalentMetropole Ruhr sucht preiswürdige Nachwuchsförderer: Die Bildungsinitiative des Initiativkreises Ruhr startet die Ausschreibung für den TalentAward Ruhr 2014. Der mit insgesamt 20.000 Euro dotierte Preis würdigt Menschen, die sich beispielhaft für die Aus- und Weiterbildung des Nachwuchses im Ruhrgebiet engagieren.

Gesucht sind Personen, die sich in besonderem Maße für die Aus- und Weiterbildung einsetzen, Talente fördern – und dafür Anerkennung und Unterstützung verdienen. Im Rahmen einer großen Festveranstaltung am 6. November in Essen überreicht die TalentMetropole Ruhr die Auszeichnung an die vier Preisträger und unterstützt deren Arbeit mit jeweils 5000 Euro. Das Preisgeld fließt direkt in die Talentförderung der vier Gewinnerprojekte, die je eine Phase der Bildungskette abdecken (KiTa, Schule, Hochschule, Ausbildung/Beruf).
So funktioniert die Bewerbung
Der Bewerbungszeitraum läuft vom 19. Mai bis zum 27. Juni. Preiswürdige „Talentförderer“ sind Menschen, die haupt-, nebenberuflich oder ehrenamtlich in (Aus-)Bildung, Lehre, Studium und Erziehung tätig sind und die Begabungen Anderer entdecken, fördern und unterstützen. Sie können für den TalentAward Ruhr 2014 vorgeschlagen werden. Eigenbewerbungen sind nicht möglich. Wichtig: Die Bewerber arbeiten operativ, bemühen sich also vor Ort um die jungen Leute. Zudem müssen die Projekte für die Talente kostenlos sein und schon seit mindestens einem Jahr laufen. Die Förderung muss im Bereich der beruflich-schulischen Bildung liegen.
Inhaltliche Schwerpunkte und Bewertung der Bewerbungen
Die inhaltlichen Schwerpunkte des TalentAwards Ruhr liegen in der erfolgreichen Gestaltung von Bildungsübergängen und auf den Querschnittsthemen der TalentMetropole Ruhr: Vermittlung von Sozialkompetenz, Sprachförderung, Berufs- und Studienorientierung, Persönlichkeitsentwicklung, MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) sowie Orientierungskompetenz. Dabei spielt es keine Rolle, in welcher Phase der Bildungskette sich die jungen Menschen befinden. Denn insbesondere beim Schulwechsel, beim Übergang in ein Studium oder in den Beruf ergeben sich häufig Brüche im Lebenslauf. Mit gezielter Förderung kann es aber gelingen, diese Übergänge erfolgreicher zu gestalten. Delegierte Vertreter der Premium-Partnerunternehmen im Arbeitskreis der TalentMetropole Ruhr, der Westfälischen Hochschule sowie des Initiativkreises Ruhr bewerten die Bewerbungen.
Detaillierte Informationen zum Bewerbungs- und Auswahlprozess unter www.talentmetropoleruhr.de. Bildquelle: 

Die TalentMetropole Ruhr – Das Ruhrgebiet als Hot-Spot für Talente
Talente finden und fördern – das macht die TalentMetropole Ruhr aus. Und das entlang der gesamten Bildungskette – von der KiTa bis hin zum Studium und Beruf. Die TalentMetropole Ruhr bündelt zahlreiche Aktionen der Talentförderung von Wirtschaft, Hochschulen und Institutionen zu einem starken Netzwerk. Ziel der Bildungsinitiative ist es, das Potenzial in der Region zu nutzen, den Blick auf Talente zu lenken, den sozialen Bildungsaufstieg zu unterstützen und nachhaltig die Fachkräftebasis im Ruhrgebiet zu sichern. Premiumpartner sind BP Europa SE, duisport – Duisburger Hafen AG, Evonik Industries AG, RAG-Stiftung, ThyssenKrupp AG und Westfälische Hochschule. Weitere Informationen unter www.talentmetropoleruhr.de.
Der Initiativkreis Ruhr – Die Region gemeinsam voranbringen
Der Initiativkreis Ruhr ist ein Zusammenschluss von 67 führenden Wirtschaftsunternehmen mit insgesamt rund 2,25 Millionen Beschäftigen weltweit und rund 630 Milliarden Euro Umsatz. Mit seinen Innovations- und Bildungsaktionen konzentriert sich der Initiativkreis Ruhr vor allem auf die Felder Kultur, Energie, Logistik und Bildung. Weitere Informationen unter www.i-r.de.

Initiativkreis Ruhr GmbH
Christian Icking
Brunnenstraße 8

45128 Essen
49 (0)201 89 66-770
lodwig@i-r.de
http://www.i-r.de

foxy.communications
Annika Wahl
Westerholter Str. 90
45894 Gelsenkirchen
015158859477
info@foxycommunications.de
http://foxycommunications.de

Pressemitteilungen

200.000 kan. Dollar Preisgeld für gelungene Forschungspartnerschaft in Ontario

Professor der University of Waterloo erhält Synergy Award for Innovation für Weiterentwicklung von Simulationssoftware im Fahrzeugbau

Die verbesserte modellgestützte Fahrzeugentwicklung ist Kern einer Forschungsarbeit der University of Waterloo (Ontario) in Kooperation mit dem Softwareentwickler Maplesoft und Toyota Motor Manufacturing Canada. Ziel ist es, mit präziseren Simulationswerkzeugen Designprozesse zu verkürzen, die Produktqualität und -sicherheit zu erhöhen und sauberere Fahrzeuge zu entwickeln.

John McPhee, Professor an der University of Waterloo und einer der landesweit führenden Experten im Bereich Fahrzeugentwicklung, erhielt für diese Zusammenarbeit nun den Synergy Award for Innovation, der mit 200.000 kan. Dollar (rund 147.000 Euro) Preisgeld dotiert ist.

McPhee und sein Forschungsteam verwenden MapleSim, eine Softwareplattform von Maplesoft, um die Auswirkungen einzelner Komponenten auf die Gesamtleistung von Fahrzeugen modellieren und nachvollziehen zu können. Toyota steuert technische und experimentelle Unterstützung bei.

Jim Cooper, Chief Executive von Maplesoft, begrüßt die Partnerschaft: „Unser Unternehmen hat durch das Forschungsprojekt einen erheblichen Wettbewerbsvorteil in der Entwicklung sauberer Fahrzeuge gewonnen. Wir haben einen Meilenstein in der Geschichte der Fahrzeugtechnik gesetzt.“

Über Ontario, Kanada
Die Provinz Ontario ist der Wirtschaftsmotor Kanadas. Sie ist das Zentrum für Auslandsinvestitionen und Handel in Nordamerika und bietet direkten Zugang zum NAFTA-Markt, der ein Handelsvolumen von 13 Milliarden Euro (17 Bill. US-Dollar) verbucht. Weitere Pluspunkte sind multikulturelle Arbeitskräfte, klare Regulierungen, ein risikoarmes Investitionsklima, ein wettbewerbsfähiges Wirtschaftsumfeld und eine hohe Lebensqualität. Weltmarktführer aus der Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt, Life Sciences und Biotech, Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT), Wasser- und Abwassertechnologien, Finanzbranche und Bergbau haben sich hier niedergelassen und Milliarden in den Standort Ontario investiert. Namhafte Firmen in Ontario sind beispielsweise Honda, Magna, Sodexo, Alcatel-Lucent, AXA, Bombardier, DuPont, MDS, Sanofi Pasteur, GlaxoSmithKline, Trojan, IBM und Dell.

Die Bevölkerung in der Provinz zählt fast 13 Millionen und ist damit die größte in Kanada. Ontario generiert rund 38 Prozent von Kanadas Bruttoinlandsprodukt. Das BIP ist größer als beispielsweise das von Belgien oder der Schweiz. Der Wert der Importe und Exporte lag 2012 bei mehr als 315 Milliarden Euro (424 Mrd. kan. Dollar). In Ontario ansässige Firmen exportierten im gleichen Jahr mehr als 90 Milliarden Euro (126 Mrd. kan. Dollar) an Waren in die USA.

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