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So können Kunden den Amazon Prime Day richtig nutzen

Das Preisvergleichsportal billiger.de analysiert, welche Schnäppchen sich beim Prime Day wirklich lohnen und welche nicht

 Karlsruhe. Am 15. Juli ist es wieder soweit. Die Amazon Prime Kunden genießen jede Menge Preisvorteile. Eine Mitgliedschaft Amazon Prime ist die Voraussetzung, um von den exklusiven Rabatten am Prime Day zu profitieren. Die Experten des Preisvergleichsportals billiger.de nehmen die Schnäppchen bereits im Vorfeld genauer unter die Lupe und erklären in Ihrer neuen Rubrik „Magazin“, welche der angebotenen Schnäppchen sich wirklich lohnen und welche nicht.

Verbraucherschützer haben vor kurzem vor dem allzu schnellen Kauf der kurzfristigen Angebote gewarnt und empfohlen Preisvergleichsportale zu nutzen. Sie warnen vor allem davor, sich durch Zeitdruck und Knappheit einzelner Artikel quasi unter Druck setzenzulassen. Soweit wollen die Preisvergleichsexperten von billiger.de nicht gehen. Grundsätzlich halten sie den Prime Day für eine gute Möglichkeit von den Preisnachlässen zu profitieren. Sie raten dabei aber ebenfalls zum sorgfältigen Preisvergleich.

„Wir raten den Kunden, die Produkte über einen Preisvergleich nochmals mit den Angeboten in anderen Shops zu abzugleichen. Auch weil viele Shops den Prime Day für eigene Sonderangebote nutzen. Im Vorfeld des Prime Day gehen wir noch einen Schritt weiter. Wir vergleichen die Preise für ausgewählte Angebote und geben auf unserer Webseite den Amazon Prime Kunden wertvolle Tipps, wie sie den Prime Day optimal für sich nutzen können“, erklärt Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH.

Der Prime Day 2018 war ein großer Erfolg. Alle Parteien konnten profitieren. Die Käufer erhielten auf ausgewählte Produkte bis zu 70 % Rabatt, die Händler kurbelten trotz Sommertief ihre Umsätze an und Amazon machte kräftig Werbung für seine prime Mitgliedschaft. In nur 36 Stunden sind über 100 Millionen Produkte in 17 Ländern verkauft worden. Kleine und mittlere Händler konnten über 1 Milliarde an Umsatz erzielen.

Als Vorgeschmack auf den Prime Day 2019 wirft billiger.de beispielsweise einen Blick auf die beliebtesten Produkte des letzten Jahres in Deutschland. Auf viele dieser Produkte sind auch in diesem Jahr ähnliche Preisnachlässe zu erwarten.

Smartes Online-Shopping ist die Mission der solute GmbH mit ihren Kernmarken billiger.de und shopping.de Online-Shopping ist seit 15 Jahren die Leidenschaft der rund 170 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen steckt sein Know-how auch in die vier Eigenmarken. Bei der solute GmbH arbeiten alle gemeinsam daran, innovative Produkte mit Mehrwert zu entwickeln und mit modernsten technologischen und nutzerfreundlichen Lösungen am Markt zu etablieren. Ziel ist es, das Angebotsportfolio für die User, Online-Shop-Kunden und Partner stetig zu erweitern und zu verbessern. billiger.de ist Deutschlands bekanntester Preisvergleich mit mehr als 50 Mio. Angeboten, 1 Mio. Produkte, 22.500 Shops und 300.000 Besuchern täglich. shopping.de bietet exklusive Markenprodukte bis zu 70 % günstiger und präsentiert über 1,5 Millionen Artikel von mehr als 11.000 Marken.

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Mythos oder Wahrheit? Hilft Spucke bei Wunden?

Wenn wir uns schneiden, stecken wir den Finger instinktiv in den Mund. Doch hilft der Speichel überhaupt? Oder gehen wir auf diese Weise sogar ein gesundheitliches Risiko ein? Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin vom unabhängigen Preisvergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de, verrät, was es mit unserem Speichel auf sich hat.

„Speichel ist ein wahres Wundermittel bei kleinen Verletzungen“, erklärt Marlene Haufe: „Zum einen besteht Speichel zu 99 Prozent aus Wasser, zum anderen enthält er verschiedene Substanzen, etwa Lysozym, die gegen Bakterien wirken.“ Somit ist Spucke eine gute Wahl, um Wunden zu reinigen und zu desinfizieren.

Wissenschaftler konnten außerdem belegen, dass Spucke auch die Wundheilung beschleunigt. In verschiedenen Versuchsreihen zerlegten sie den menschlichen Speichel in seine einzelnen Bestandteile. Dann prüften sie jeden einzelnen Stoff auf seine Fähigkeit, Wunden zu heilen. Dabei zeigte sich, dass das Protein Histatin nicht nur keimtötend, sondern auch heilend wirkt. „Das erklärt auch, warum Wunden im Mundraum besonders schnell heilen“, ergänzt Haufe.

Nicht nur der eigene Speichel hilft
Ob die Wunde mit dem eigenen Speichel oder dem eines anderen gereinigt und desinfiziert wird, spielt keine Rolle. Marlene Haufe weist allerdings auf eine wichtige Ausnahme hin: „Keiner der Beteiligten darf an einer Infektionskrankheit leiden.“ Der Mund ist auch mit vielen Bakterien besiedelt. Diese sind normalerweise harmlos, aber für Menschen mit geschwächtem Immunsystem können sie gefährlich werden. Auch bei kleinen Kindern und Babys rät die Gesundheitsexpertin zur Zurückhaltung: „Hier sollten Eltern vorsichtig sein, um nicht etwa Herpesviren auf ihre Kinder zu übertragen.“

Wer sich eine Verletzung zugezogen hat, darf also im Normalfall ohne Bedenken „seine Wunden lecken“. Allerdings empfiehlt die Gesundheitsexpertin von apomio.de, sich nicht allein auf den Speichel zu verlassen. Wenn etwa bei einer Schürfwunde viel Dreck in der Wunde ist, dann sollte diese zunächst gründlich mit Wasser gereinigt und anschließend ein Hautdesinfektionsmittel benutzt werden. Dies gehört neben Wundheilsalbe, sterilen Kompressen, Mullbinden und Pflastern nicht nur in die Hausapotheke, sondern auch bei Reisen oder Outdoor-Aktivitäten ins Gepäck

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Sommer, Sonne, Sonnenstich

Was hilft, wenn es einen erwischt hat?

Ein herrlicher Sonnentag und dann das böse Erwachen: Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen & Fieber. Manchmal sogar Bewusstseinsstörungen. Wer sich zu lange in der Sonne aufhält, riskiert einen Sonnenstich. Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de, erklärt, was im akuten Fall zu tun ist.

Ein Sonnenstich entsteht, wenn eine zu intensive Sonneneinstrahlung die Gehirnhäute, die sogenannten Meningen, im Kopf reizt. Da hilft auch keine Sonnencreme. Diese schützt die Haut zwar vor einem Sonnenbrand durch die gefährlichen UV-Strahlen, nicht aber gegen eine Überhitzung des Körpers durch die Infrarotstrahlen des Sonnenlichts. Typischerweise tritt ein Sonnenstich erst einige Stunden nach dem Aufenthalt in der Sonne auf. „Besonders gefährdet sind Männer mit Glatze sowie Säuglinge und kleine Kinder. Ihnen fehlen die schützenden Kopfhaare“, weiß Gesundheitsexpertin Marlene Haufe von apomio.de. Bei Säuglingen und kleinen Kindern kommt hinzu, dass ihre Schädeldecke noch viel dünner und teilweise noch nicht ganz geschlossen ist. „Dadurch kann der Kopf noch schneller überhitzen“, so Haufe.

Häufige Gefahrensituationen für einen Sonnenstich entstehen dann, wenn Betroffene nicht merken, dass sie sich zu starker Sonneneinstrahlung aussetzen. Etwa beim Baden, wenn der Kopf immer wieder abgekühlt wird. Oder auch im Gebirge und bei starkem Wind, wenn die Umgebungstemperaturen trotz intensiver Sonneneinstrahlung als kühl empfunden werden. Ein ausreichender Kopfschutz durch einen hellen Hut ist somit an heißen Tagen unabdingbar. Auch die Mittagssonne sollte möglichst ganz vermieden werden, dann ist die Sonne am stärksten. Außerdem wichtig: Möglichst viel und regelmäßig Wasser trinken. „Mindestens ein halber Liter mehr als an anderen Tagen“, rät die Expertin.

Wichtigste Sofortmaßnahme: Abkühlung im Schatten
Wen es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen erwischt hat, sollte sich umgehend an einen kühlen, schattigen Ort begeben. „Achten Sie auch auf andere Menschen, vor allem Kinder, und bringen Sie diese bei Verdacht sofort in den Schatten“, rät Marlene Haufe. Dort gilt es, Kopf, Hals und Nacken mit feuchten Tüchern oder auch einer kalten Dusche zu kühlen. Aber Vorsicht: „Eis oder Kühlpacks aus dem Gefrierschrank sind ungeeignet, da sie den Körper zusätzlich belasten“, so Haufe. Betroffene sollten möglichst so liegen, dass der Oberkörper leicht erhöht ist.

Elektrolyte bringen Flüssigkeitshaushalt ins Gleichgewicht
Auch die Flüssigkeitszufuhr ist jetzt wichtig. Geeignet sind zum Beispiel Wasser und Fruchtsaftschorlen sowie leichte Brühe. Darüber hinaus empfiehlt die Gesundheitsexpertin sowohl für Kinder als auch Erwachsene die Einnahme von handelsüblichen Elektrolytlösungen, die in jeder Apotheke erhältlich sind. „Das im Elektrolytpulver enthaltene Natriumcitrat fördert die Flüssigkeitsaufnahme aus dem Darm in das Zellinnere. Außerdem unterstützt Glucose die Aufnahme der zugeführten Elektrolyte“, erklärt Haufe. „So können Flüssigkeits- und Elektrolytverluste schnell wieder ausgeglichen werden – und das trägt erheblich zum Wohlbefinden bei.“ Ihr Tipp: Elektrolytpräparate sollten in keiner Hausapotheke fehlen und gehören ins Urlaubsgepäck – sie sind auch bei Magen-Darm-Erkrankungen ein wichtiger Helfer.

Wann zum Arzt?
Handelt es sich um einen Sonnenstich, klingen die Symptome in der Regel nach kurzer Zeit wieder ab. Treten allerdings massives Erbrechen, Krämpfe, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen oder Fieber auf, sollte sofort ein Notarzt verständigt werden. Im schlimmsten Fall kann ein lebensbedrohlicher Hitzeschlag vorliegen, bei dem die gesamte Temperatur- und Kreislaufregulation des Körpers zusammenbricht.

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Günstige Sicherheit für das smarte Zuhause

Preis-Monitor von billiger.de: Der Blick auf die Details beim Preisvergleich lohnt sich – Preise von Türsprechanlagen sind stark gesunken

Karlsruhe. Ferngesteuerte Saugroboter die den Grundriss der eigenen vier Wände verraten, Licht, das sich per Sprachsteuerung an- und ausschalten lässt, sowie Rollläden, die bei großer Hitze automatisch herunterfahren. All das ist nur ein kleiner Teil der Möglichkeiten, mit denen sich heutzutage das eigene Zuhause intelligent steuern und vernetzen lässt. Langfristig sparen diese kleinen Helfer Zeit, Geld und durchaus auch den ein oder anderen Nerv.

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es sich lohnt, regelmäßig die Preise der smarten Haushaltsbegleiter zu vergleichen. Mit dem Preis-Monitor des Preisvergleichsportals billiger.de wird dies erleichtert, in dem der Käufer einen sofortigen Überblick über die günstigsten Modelle erhält. So sind die Preise rund um das Smart Home seit Anfang 2019 durchschnittlich um rund 3 Prozent gesunken. Hierbei stechen im Monat Mai allen voran die Türsprechanlagen ins Auge, die zum Vormonat hin um satte 9 Prozent gesunken sind. Solche Anlagen bieten Komfort und machen die eigenen vier Wände sicherer.

Das smarte Eigenheim bleibt weiterhin attraktiv

Grundsätzlich lässt sich trotz der ein oder anderen minimalen Preiserhöhung, wie zum Beispiel bei den Lautsprechern mit einem Plus von 2 Euro, nach wie vor eine Abwärtsbewegung der Preise für das smarte Eigenheim beobachten. Insgesamt liegt der Preis für das Smart Home zum Anfang des Monats Juni bei rund 692 Euro und ist damit etwa 34 Euro günstiger als zum Vormonat. Blickt man auf den Mai 2018 zurück, so ist der Preis innerhalb nur eines Jahres sogar schon um stolze 164 Euro, also fast 20 Prozent gesunken. Das ist eine durchaus beachtliche und positive Entwicklung.

„Diese rundum positiven Preisentwicklungen sind sehr erfreulich, denn die Ausstattung des eigenen Zuhauses mit smarter Technik ist nicht nur sinnvoll, sondern vor allen Dingen auch umweltfreundlich. Durch die Automatisierung bestimmter Prozesse innerhalb des Haushalts kann viel Energie gespart werden“, so Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH, die das Vergleichsportal billiger.de betreibt.

Mit dem Blick auf die Details

Geht man etwas mehr in die Tiefe und schaut sich die Preisvergleiche bei den Türsprechanlagen noch etwas genauer an, so fallen im Monat Mai zwei Produkte ganz besonders auf. Das BTicino Flex’One Video-Set hat sich innerhalb nur eines Monats um fast 42 Euro reduziert. Auch das Philips WelcomeEye Connect kann sich sehen lassen. Das Modell erleichtert nun den Geldbeutel und hat sich um 34 Euro reduziert. Damit kostet das WelcomeEye aktuell nur noch rund 250 Euro. Beide Geräte bereichern das Zuhause, indem Hausbewohner die Sprechanlage an der Haustür über das Smartphone steuern können und das Eigenheim so sicherer wird. Außerdem besitzen beide Modelle einen Bildschirm an der Gegensprechanlage, so dass die Bewohner zu jeder Zeit beobachten können, was vor dem Haus geschieht.

Zur Methodik

Mit dem solute Preis-Monitor Smart Home analysieren die Experten der solute GmbH die Preisentwicklungen von rund 800 Produkten in den 22.500 Online-Shops auf Basis der Daten des Preisvergleichs von billiger.de. Betrachtet werden in dieser Analyse die Produkte aus den Kategorien Smart Home (Steckdosen, Tür- und Fensterkontakte, Heizkörperthermostate), Bewegungsmelder, Lautsprecher, Rauchmelder, Überwachungskameras und Türsprechanlagen.

Smartes Online-Shopping ist die Mission der solute GmbH mit ihren Kernmarken billiger.de und shopping.de Online-Shopping ist seit 15 Jahren die Leidenschaft der rund 170 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen steckt sein Know-how auch in die vier Eigenmarken. Bei der solute GmbH arbeiten alle gemeinsam daran, innovative Produkte mit Mehrwert zu entwickeln und mit modernsten technologischen und nutzerfreundlichen Lösungen am Markt zu etablieren. Ziel ist es, das Angebotsportfolio für die User, Online-Shop-Kunden und Partner stetig zu erweitern und zu verbessern. billiger.de ist Deutschlands bekanntester Preisvergleich mit mehr als 50 Mio. Angeboten, 1 Mio. Produkte, 22.500 Shops und 300.000 Besuchern täglich. shopping.de bietet exklusive Markenprodukte bis zu 70 % günstiger und präsentiert über 1,5 Millionen Artikel von mehr als 11.000 Marken.

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Onlineshop macht stationäre Apotheken zur starken Marke

Elisana-Apotheke in Gelsenkirchen und Dorsten

Nürnberg: Der Apotheke vor Ort wird seit vielen Jahren das Ende vorausgesagt. Als eine der Hauptursachen für das „Apothekensterben“ gilt der Onlinehandel. Die familiengeführten Elisana-Apotheken in Gelsenkirchen und Dorsten zeigen ein anderes Bild: Hier ist es gerade der Onlinevertrieb, der die stationären Apotheken vor Ort stärkt.

2011 zählten Simon und Gerrit Nattler zu den ersten Apothekern, die ihr Geschäft auf das Internet ausweiteten. „Wir haben damals vor allem an uns selbst als Kunden gedacht: Wir würden unsere Arzneimittel auch online einkaufen. Aber eben nicht nur“, sagt Simon Nattler. Er ist überzeugt: „Es gibt nicht den reinen Onlinekunden und denjenigen, der ausschließlich in seine Apotheke vor Ort geht. Die meisten Menschen wollen beide Kanäle nutzen.“

Preisvergleich als digitales Schaufenster für Internetapotheke
Ganz nach dem Motto „Ganz oder gar nicht“ betrachteten die beiden Apotheker den neuen Vertriebskanal von Beginn an längst nicht nur als Nebenbei-Geschäft, das sich aus ihren Apotheken in Gelsenkirchen und Dorsten heraus erledigen lässt, sondern als eigenständiges Geschäftsfeld. Das bedeutete eigene Räumlichkeiten, ein komplettes Versandlager, zwei zusätzliche Mitarbeiter – und mit „Elisana“ einen eigenen, unverwechselbaren Namen. Denn Elisabeth-Apotheken – so hießen ihre sechs Apotheken damals – gibt es in jeder Stadt. Die Herangehensweise der Nattlers zahlte sich schnell aus. „Der überregionale Handel florierte von Beginn an“, so Gerrit Nattler: „Preisvergleichsportale wie apomio.de haben dazu beigetragen, dass wir schnell in ganz Deutschland sichtbar waren. Für uns sind sie das entscheidende Schaufenster im Internet.“ Auf einen Preiskampf mussten sich die Apotheker dafür nicht einlassen. „Auch wenn das viele denken: Die Versandriesen sind keineswegs immer besonders günstig“, so die Erfahrung des Inhabers.

Die Vision: den Kunden das Beste aus zwei Welten bieten
Trotz des schnell einsetzenden Erfolges verloren die beiden Apotheker ihre langfristige Vision nicht aus den Augen: sich vor allem vor Ort als starke Marke zu etablieren. „Wir können mit Services überzeugen, die reine Versandhändler nicht anbieten können“, erklärt Simon Nattler und verweist auf Click & Collect, Same-Day-Lieferung sowie persönliche Beratung in den sechs Apotheken. „Damit sind wir regional klar im Vorteil.“ Mittlerweile beschäftigen sie elf Mitarbeiter im Versand – wobei der Anteil von Bestellungen aus der Region immer größer wird. Dabei kam den Apothekern auch zugute, dass Lebensmittelhändler wie Rewe das Einkaufsverhalten ihrer Kunden mit großer Marketing-Power in neue Bahnen lenkten und Services wie Click & Collect sowie Same-Day-Lieferung durch lokale Händler bekannt machten. Außerdem erleben die Nattlers häufig folgendes Szenario: Viele Kunden kommen für eine ausführliche Beratung in die Apotheke, möchten sich allerdings nicht sofort entscheiden. Wenn sie sich dann zuhause auf ein Produkt festgelegt haben, möchten sie wiederum nicht noch einmal zurück in die Apotheke gehen. „Durch den Onlineshop bleiben uns diese Kunden erhalten“, sagt Simon Nattler. Zunehmende Bekanntheit für ihre Vorort-Services erhalten sie auch durch apomio.de. Hier können Kunden nicht nur nach den günstigsten Preisen für ihre Medizinprodukte suchen, sondern auch gezielt nach Apotheken in der Nähe, die eine Selbstabholung von reservierten Produkten anbieten.

Stärkung des stationären Handels
Simon Nattler ist überzeugt davon, dass ein Onlineshop ein absoluter Mehrwert für jede stationäre Apotheke sein kann. Zumal aus seiner Sicht der Markt groß genug ist, dass auch kleine Apotheken profitieren können. Allerdings nur, gibt der Geschäftsführer zu bedenken, wenn der Versandhandel mit vollem Engagement betrieben wird: „Ein schlechter Onlineshop schadet dem Renommee der stationären Apotheke.“ So legen die Nattlers zum Beispiel viel Wert darauf, ihr persönliches Fachwissen auch im Internet einzubringen, statt einfach nur die Produktbeschreibungen der Hersteller zu übernehmen. Durch den Erfolg ihres Onlineshops konnten sie sich mit ihrem Apothekennetzwerk als moderner, kundenorientierter Gesundheitsdienstleister positionieren. Daher war es nur konsequent, 2016 den Namen der sechs als Elisabeth-Apotheken gegründeten Filialen in Dorsten und Gelsenkirchen an den Namen des Onlineshops Elisana anzupassen.

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Bildquelle: Elisana Apotheken

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Arzneimittel auf Flugreisen

Darauf sollten Urlauber achten

Nürnberg: Der Start der Sommerferien steht vor der Tür. Millionen Reisende planen, in den nächsten Wochen mit dem Flieger zu ihrem Traumziel abzuheben. Ganz klar: Ins Gepäck gehört auch eine Reiseapotheke. Was viele allerdings nicht wissen: In einigen Ländern kann es selbst mit alltäglichen Hustenstillern zu Problemen bei der Einreise kommen. Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de erklärt, worauf Flugreisende bei der Mitnahme von Arzneimitteln achten sollten.

Reiseapotheke gehört ins Handgepäck
Wenn der Koffer verloren geht, kann die Urlaubsfreude bereits zu Beginn einen erheblichen Dämpfer erfahren. Fatal können die Folgen werden, wenn sich im Koffer dringend benötigte Arzneimittel etwa für chronisch Kranke befinden. Daher lautet der wichtigste Hinweis von Marlene Haufe: „Die Reiseapotheke gehört ins Handgepäck.“ Aber auch dieser Grund spricht dafür: Im Laderaum eines Flugzeugs kommt es mitunter zu extremen Temperaturschwankungen. In einigen Flugzeugtypen können sogar Minusgrade erreicht werden. „Dadurch kann die Wirksamkeit von einigen Medikamenten beeinträchtigt werden“, erklärt die Gesundheitsexpertin und verweist auf das Beispiel Insulin, welches durch Einfrieren unwirksam wird.

EU-Richtlinien beachten
Doch wie verträgt sich diese Empfehlung mit den EU-Richtlinien in Bezug auf das Handgepäck? Diese schreibt vor, dass Flüssigkeiten, Cremes und Gels nur in kleinen Behältern und Mengen von maximal 100 ml im Handgepäck mitgeführt werden dürfen. „Arzneimittel sind von diesen Vorgaben ausgeschlossen“, weiß Marlene Haufe: „Allerdings müssen Reisende bei einigen Medikamenten einen Nachweis des behandelnden Arztes vorlegen können, welcher die Erkrankung und die Medikation beinhaltet und bescheinigt, dass die Medikamente nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt sind.“ Das ist auch wichtig, wenn es um die Mitnahme von Spritzen etwa für Diabetiker geht, da diese ansonsten als Waffen gelten.

Vorsicht bei Schlaftabletten, Schmerz- und Betäubungsmitteln
Für Reisen innerhalb der EU können so Medikamente für den Eigenbedarf in der Regel problemlos mitgenommen werden. „Wer auf Betäubungsmittel angewiesen ist, muss allerdings ein vom Arzt ausgefülltes und dem zuständigen Gesundheitsamt unterzeichnetes Formular vorlegen können“, verdeutlicht die Expertin. Dieses Formular steht auf der Website des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte zum Download bereit.

Rechtzeitig über landesspezifische Regelungen informieren
In den Ländern außerhalb der EU bestehen mitunter völlig unterschiedliche Bestimmungen. Vor allem in islamisch geprägten Ländern sind die Regelungen sehr streng und die Ermittler gehen bei manchen Mitteln, die bei uns als Medikamente anerkannt sind, von Drogen aus. Das kann zum Beispiel Schlafmittel oder den Wirkstoff Kodein betreffen. Kodein ist unter anderem auch in freiverkäuflichen Hustenstillern enthalten. Und das heißt, dass sogar eine für uns harmlose Arznei ins Gefängnis führen kann. Daher lautet die Empfehlung von Marlene Haufe: „Informieren Sie sich im Vorfeld Ihrer Reise eingehend über die Regelungen vor Ort und welche Nachweise Sie benötigen.“ Im Zweifel sollten sich Reisende nur auf die Auskunft der jeweiligen Landesvertretung verlassen und sich diese Informationen schriftlich bestätigen lassen. „Hier erfahren Sie, welche Mengen Sie einführen dürfen und welche Dokumente nötig sind.“ Die entsprechenden Bescheinigungen sind in der Regel mehrsprachig verfasst. Wer abseits der üblichen Touristenrouten reist, der sollte in jedem Fall auch eine Bescheinigung in Landessprache mit sich führen.

Grundausstattung auch für gesunde Reisende
Auch wer im Normalfall nicht auf Medikamente angewiesen ist, der sollte ein Minimum an Arzneimitteln mit sich führen. Unter www.apomio.de finden Weltenbummler alle wichtigen Informationen rund um die medikamentöse Grundausstattung auf Reisen. Außerdem ermöglicht das unabhängige Preisvergleichsportal einen schnellen Überblick, bei welcher (Online-)Apotheke einzelne Arzneimittel oder der gesamte Warenkorb am günstigsten erhältlich sind.

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Studie: Knauber Erdgas als Service-Sieger ausgezeichnet

In einer aktuellen Verbraucherstudie erhält das Traditionsunternehmen als einziger Anbieter das Gütesiegel „Sehr gut“.

Bonn, den 16.Mai – In der aktuellen bundesweiten Stromanbieter-Studie der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) hat das Unternehmen in der Kategorie „Service“ den ersten Platz erreicht. In der Untersuchung der bundesweit besten Stromanbieter belegte Knauber Erdgas Platz 7. Trotz Konkurrenz durch deutlich größere Wettbewerber gelang es dem Bonner Traditionsunternehmen sich unter den Branchenbesten zu behaupten.

Verbraucher dürften sich über das Ergebnis der Studie der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) freuen, denn grundsätzlich bleibt es dabei: günstige Preise und guter Service stehen in keinem Widerspruch zueinander. Dennoch lohnt sich der Anbietervergleich. Generell sind Stadtwerke weiterhin teurer als neuere Stromhändler – besonders bei Verbrauchern, die noch im Grundversorgungstarif stecken. Im Hinblick auf den Service der gesamten Branche gilt laut der DtGV: Wer „guten“ Service sucht, sollte lieber direkt anrufen als eine Mail zu schreiben.
Knauber Erdgas ist in der Kategorie Service der einzige Anbieter, der mit der Note „Sehr gut“ bewertet wurde und damit den Spitzenplatz belegt. Das Tochterunternehmen der Knauber Unternehmensgruppe punktete in der bundesweiten Stromanbieterstudie, trotz Konkurrenz durch einige Branchenriesen, neben dem Service vor allem durch vielfältige Tarifoptionen, einen informativen Internetauftritt und attraktive Preise.
„Kleinere Unternehmen können am Markt oft schneller reagieren und diese Vorteile an die Kunden weitergeben. Wir wollen unseren Kunden ein abgestimmtes Angebot erstellen und das auch gern direkt und unkompliziert am Telefon. Bei uns gibt es keine Warteschleife im Service, was für mich die Gründe dafür sind, dass wir in der Kategorie den ersten Platz belegen“, sagt Jan Bauer, Produktmanager von Knauber Erdgas. „Beim Erstkontakt mit unseren Kunden versuchen wir, den individuellen Bedarf möglichst genau zu identifizieren, die Kunden bestmöglich zu beraten und ihnen anschließend ein optimales Angebot zu erstellen. Diese Vorgehensweise hat sich bewährt.“
Die DtGV untersuchte in ihrer bundesweiten Studie die Angebote und Leistungen von insgesamt 96 Anbietern in zwölf deutschen Großstädten – darunter Berlin, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart.

Neben den Preisen wurden die verschiedenen Tarifoptionen, der Kundenservice und der Internetauftritt der unterschiedlichen Anbieter in die Bewertung miteinbezogen. Dabei wurden die Preise am stärksten gewichtet (Stichtag 14. März 2019) und gingen mit 50 Prozent in die Gesamtwertung ein. Kundenservice und Tarifoptionen flossen mit jeweils 20 Prozent in die Wertung. Darüber hinaus wurde der Internetauftritt der Anbieter mit 10 Prozent gewichtet. In der Summe wurden mehrere hunderttausend Tarifdaten ausgewertet. Nach Angaben der DtGV ist die Studie damit eine der umfangreichsten Analysen zum deutschen Strommarkt.

Weitere Infos zur Studie: https://www.dtgv.de/tests/stromanbieter-2019-steigende-preise-besserer-service/
Mehr Infos zu Knauber Erdgas: https://www.knauberstrom.de/

Die Knauber Erdgas GmbH ist ein Geschäftszweig der Knauber Unternehmensgruppe und vertreibt seit Ende 2015 ausschließlich Ökostrom an Privat- und Gewerbekunden. Das seit 1880 familiengeführte Handelshaus Knauber bietet ein umfangreiches Energie-Portfolio sowie Energie-Dienstleistungen an und betreibt darüber hinaus sechs Freizeitmärkte für die Wohnraum- und Gartengestaltung.

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Arzneimittel von der Steuer absetzen – so geht’s

Nürnberg: Wer chronisch oder häufig krank ist, der muss für die benötigten Arzneimittel mitunter tief in die Tasche greifen. Insbesondere, wenn es sich um Medikamente handelt, die nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Was viele nicht wissen: Ausgaben für Pillen & Co. können unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich geltend gemacht werden. Wie das geht, weiß Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de.

Verordnung wichtig
Ob es sich um Schmerz-, Verdauungs- oder Erkältungsmittel handelt – es gibt viele Medikamente, die Patienten meist selbst bezahlen müssen. Auch bei Hautproblemen übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten in der Regel nicht. Denn hierbei handelt es sich in vielen Fällen um nicht verschreibungspflichtige Medikamente, auch OTC (Over-the-counter)-Medikamente genannt. Darüber hinaus gibt es einige verschreibungspflichtige Arzneimittel, deren Wirksamkeit nicht ausreichend bewiesen ist. Dafür müssen Patienten ebenfalls selbst in die Tasche greifen. „Patienten können die Kosten für Arzneimittel allerdings steuerlich geltend machen“, erklärt Marlene Haufe von apomio.de: „Aber nur, wenn sie von einer zur Heilbehandlung zugelassenen Person verordnet worden sind.“ Das kann nicht nur ein Arzt, sondern auch ein Heilpraktiker sein.

Rezepte und Kassenzettel aufbewahren
Wer seine Ausgaben in der Steuererklärung angeben will, sollte in jedem Fall alle Rezepte und Kassenzettel aufbewahren. Fordert das Finanzamt die Belege ausdrücklich an, müssen sie zur Prüfung eingereicht werden. Bei verschreibungspflichtigen Medikamenten stellt der Arzt rote Rezepte aus – hier können Patienten die Zuzahlung absetzen. Wer ein Medikament benötigt, dessen Kosten die Krankenkasse nicht übernimmt, kann sich dies vom Arzt oder Heilpraktiker mit einem grünen Rezept bescheinigen lassen und die Kosten ebenfalls absetzen.

Gesundheitskosten als „außergewöhnliche Belastung“ geltend machen
In welcher Höhe das Finanzamt die Ausgaben anerkennt, hängt von der individuellen Belastungsgrenze ab. Diese errechnet sich aus dem Einkommen, dem Familienstand und der Anzahl der Kinder. Tipp: Das Bayerische Landesamt für Steuern bietet einen Online-Rechner, mit dem die Belastungsgrenze schnell bestimmt werden kann. „Gerade Patienten mit Familie oder einem geringen Einkommen erreichen diese Grenze in der Regel schnell und können einen Teil ihrer Gesundheitskosten als sogenannte „außergewöhnliche Belastung“ nach § 33 Einkommenssteuergesetz (EStG) geltend machen“, rät die Gesundheitsexpertin. Dazu zählen auch Kosten für Hilfsmittel wie Brillen und Kontaktlinsen sowie Zahnprothesen und Impfungen. Zudem können Fahrten zum Arzt und zur Apotheke und Zuzahlungen für Behandlungen und Medikamente angerechnet werden. Für medizinisch nicht anerkannte Behandlungen benötigen die Patienten vor Beginn der Therapie eine Bescheinigung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen oder ein amtsärztliches Attest. Letzteres fordert das Finanzamt auch für sogenannte „individuelle Gesundheitsleistungen“ (IGeL), auch unter dem Namen „Selbstzahlerleistungen“ bekannt.

Vorbeugende Maßnahmen nicht absetzbar
Wer seiner Gesundheit mit Vitaminpräparaten oder Nahrungsergänzungsmitteln ganz allgemein etwas Gutes tun möchte, der kann diese Kosten nicht von der Steuer absetzen. Außerdem wichtig: Wer versäumt hat, bei seiner Krankenversicherung die Erstattung zu beantragen, muss die Kosten komplett selbst tragen. „Was die Kasse übernommen hätte, wenn der Patient es eingefordert hätte, kann nicht abgesetzt werden“, verdeutlicht die Gesundheitsexpertin.

Preise vergleichen kann sich lohnen
Ob Vitaminpräparate, pflanzliche Medikamente bei Blasenentzündungen, homöopathische Mittel, Nikotinpflaster oder Cremes mit speziellen Wirkstoffen: Eine häufige Anwendung kann den Geldbeutel belasten. Daher lohnt es sich, schon beim Kauf von Arzneimitteln auf den Preis zu achten. Gut zu wissen: Auf Preisvergleichsportalen wie apomio.de finden Patienten stets den günstigsten Preis für ihr Arzneimittel und können in vielen Fällen rund 20, 40 oder gar 70 Prozent gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung sparen.

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Pressemitteilungen

Schlafen Männer gesünder als Frauen? Eine Moebel24-Umfrage und Studie

Berlin, 11. April 2019 – Einer internationalen Studie zufolge ist es gesünder, auf der linken Körperseite zu schlafen. Doch wie sind die Schlafgewohnheiten hierzulande und wie wirken sich diese auf die Gesundheit aus? Die Ergebnisse einer deutschlandweiten Moebel24-Umfrage geben aufschlussreiche Antworten.

Wissenschaftler führen vor allem anatomische Gründe an, warum der Schlaf auf der linken Körperseite gesünder ist. In einer Schlafstudie, die im Magazin „The Journal of Clinical Gastroenterology“* (online einsehbar) veröffentlicht wurde, gaben Experten an, dass dadurch das Herz bei seiner Arbeit entlastet, die Verdauung verbessert und das Lymphsystem unterstützt wird. Auch sollen Linksschläfer seltener unter Sodbrennen leiden, da der Magen dann tiefer als die Speiseröhre liegt.

Werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Ratschläge auch in deutschen Betten beherzigt? Eine von Moebel24 in Auftrag gegebene, deutschlandweite Online-Umfrage mit über 1.500 Teilnehmern untersucht die Schlafgewohnheiten der Deutschen und kommt zu interessanten Ergebnissen. So ist beispielsweise die linke Körperseite mit 29,8% bei Männern am beliebtesten, bei den Frauen mit 33,8% etwas mehr die „ungesunde“ rechte.

Schlafen Frauen deshalb insgesamt ungesünder? Die Umfrage zeigt, dass deutlich mehr Männer (24,7%) auch auf dem Rücken schlafen (Frauen nur zu 18,6%), was Schnarchen und Schlafapnoe fördert. Mögliche Folgen: Unter anderem Bluthochdruck und ein hoher Puls.

Fazit: Da mit 28,8% der Frauen und 29,8% der Männer beide Geschlechter in etwa gleich oft angaben, auf der gesünderen linken Körperseite zu schlafen, steht es in puncto gesunder Schlaf quasi unentschieden zwischen Mann und Frau. Zugleich zeigen die Zahlen aber auch, dass immerhin rund zwei Drittel der Menschen hierzulande ihren Schlaf gesünder gestalten könnten, indem sie ihre gewohnte Liegeposition ändern. Die beste Gelegenheit seine Schlafgewohnheiten umzustellen ist übrigens eine Neugestaltung oder -einrichtung des Schlafzimmers und der Kauf eines neuen Bettes. Matratzen sollten sowieso nach spätestens zehn Jahren neu gekauft werden.

Die gute Nachricht für Matratzenkäufer: Das jüngste Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zum Online-Kauf von Matratzen hat die Rechte von Verbrauchern gestärkt. Wird der richtungsweisenden Entscheidung gefolgt, können online gekaufte Matratzen inklusive Portoerstattung selbst dann umgetauscht werden, wenn sie zum Testen aus der Schutzfolie genommen wurden.

Wer bevorzugt beim Schlafen welche Körperseite?**

Auf der linken Körperseite: Frauen 28,8% / Männer 29,8%
Auf der rechten Körperseite: Frauen 33,8% / Männer 25,7%
Auf dem Bauch: Frauen 18,9% / Männer 19,8%
Auf dem Rücken: Frauen 18,6% / Männer 24,7%

Vollständige Umfrageergebnisse auf der Presseseite von Moebel24 (www.moebel24.de/magazin/presse/).

RECHTS VOR LINKS: GILT IM STRASSENVERKEHR WIE IN DEUTSCHEN BETTEN

Ziehen frisch verliebte Paare erstmals zusammen in eine Wohnung, wird oftmals ein neues Bett gekauft. Anschließend geht es dann darum, wer auf welcher Seite schläft. Aber wer gibt nach, wenn beide auf der gleichen Bettseite schlafen wollen?

Bei den Befragten scheint insbesondere die rechte Seite (vom Bett aus gesehen auf dem Rücken liegend) beliebt zu sein. So gaben bei der Umfrage im Auftrag des Online-Möbelvergleichs 53,8% an, auf der rechten Betthälfte zu schlafen. Die linke Seite der Matratze nutzen 44,1% der Befragten.

Aufschlussreicher ist allerdings die Betrachtung der Singles allein, auch wenn sie gerade kein neues Bett oder keine neue Matratze kaufen. Denn sie können frei wählen, auf welcher Seite des Bettes sie schlafen wollen, ohne auf die Schlafgewohnheiten eines Partners Rücksicht nehmen zu müssen. Hier ist der Anteil der „Rechtsschläfer“ mit 57,4% noch größer. Für die linke Matratzenhälfte entscheiden sich nur 39,6% der Singles.

Welche Bettseite ist die beliebtere?** (vom Bett aus gesehen auf dem Rücken liegend)

Paare und Singles: 44,1% auf der linken Bettseite / 53,8% auf der rechten Bettseite
Nur Singles: 39,6% auf der linken Bettseite / 57,4% auf der rechten Bettseite

SIND MÄNNER IM BETT GENTLEMEN ODER WERDEN SIE LINKS LIEGEN GELASSEN?

Schlafen Paare zusammen, muss jemand auf die scheinbar unbeliebte linke Betthälfte. Frauen liegen mit 54,5% eher auf der rechten als auf der linken Matratzenseite (44,5%) und gebundene Männer dementsprechend umgekehrt. Übrigens: Singlemänner schlafen dagegen auch lieber rechts (55%) im Bett als links (43%).

Paare: Schlafen Männer oder Frauen eher links bzw. rechts?**

Frauen: 44,5% auf der linken Seite im Bett / 54,5% auf der rechten Seite im Bett
Männer: 51,0% auf der linken Seite im Bett / 48,5% auf der rechten Seite im Bett

Werden die Männer denn einfach nur links liegen gelassen, oder sind sie wahre Gentlemen und überlassen ihrer Liebsten freiwillig die begehrtere Seite? Die Ergebnisse aus der Online-Umfrage zeigen: Immerhin 15,6% der Männer verzichten ganz gentlemanlike ihrer Partnerin zuliebe auf ihre favorisierte Seite.

Paare: Wer verzichtet auf seine favorisierte Seite?**

Ich schlafe dem/r Partner/in zuliebe auf der anderen Bettseite: Frauen 12,3% / Männer 15,6% / Gesamt 13,9%
Mir ist die Seite egal: Frauen 30,7% / Männer 32,7% / Gesamt 31,7%
Beiden Partnern ist die Seite egal: Frauen 22,6% / Männer 18,1% / Gesamt 20,3%
Wir ergänzen uns diesbezüglich sehr gut: Frauen 29,0% / Männer 26,9% / Gesamt 28,0%

Insgesamt scheint es sowieso wenig Konfliktpotential in deutschen Schlafzimmern zu geben, zumindest was die Bettseite angeht. Denn bei den meisten Paaren ergänzen sich die Partner diesbezüglich sehr gut (28,0%). Oder einem (31,7%), wenn nicht sogar beiden Partnern (20,3%), ist die Seite egal. Soviel Harmonie im Bett ist gewiss ebenfalls gesundheitsfördernd.

* Online verfügbar unter https://journals.lww.com/jcge/Abstract/2015/09000/A_Novel_Sleep_Positioning_Device_Reduces.7.aspx
** Deutschlandweite Online-Umfrage von Moebel24 über Google-Surveys mit 1.673 Befragten. Rundungsdifferenzen möglich. Männer und Frauen gleichgewichtet

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Pressemitteilungen

Stromanbieterstudie: Knauber Strom bester Stromanbieter Deutschlands

In einem aktuellen Stromanbieter-Ranking von n-tv belegt Knauber Strom sowohl unter den herkömmlichen Stromanbietern als auch unter den Ökostromanbietern den ersten Platz.

Bonn – 27. März 2019. Wer seinen Stromanbieter wechselt, kann viel Geld sparen – zu dem Ergebnis kommt die aktuelle Studie des Deutschen Institut für Service-Qualität GmbH & Co. KG (DISQ) im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv. Untersucht wurde das Angebot von 37 überregionalen und regionalen Strom-, Ökostrom- und unabhängigen Ökostromanbietern.

Für seinen sehr guten Service und seine attraktiven Konditionen ist Knauber Strom als einziger Stromversorger im Test mit dem Qualitätsurteil „sehr gut“ ausgezeichnet worden. Das Tochterunternehmen der Knauber Unternehmensgruppe setzt sich damit erfolgreich gegenüber seinen Mitbewerbern durch und belegt sowohl innerhalb des Branchenrankings der herkömmlichen Stromanbieter als auch unter den Ökostromanbietern den Spitzenplatz.

„Der Markt wird immer stärker umkämpft und Insolvenzen großer Anbieter verunsichern Kunden enorm“, sagt Moritz Kroymann, Vertriebsleiter der Knauber Erdgas GmbH. „Insofern ist die erneute Auszeichnung eine tolle Bestätigung, dass Kunden bei Knauber auch langfristig gut aufgehoben sind.“ Auf dem Erfolg ausruhen will Kroymann sich dennoch nicht. „Der Wettbewerb schläft nicht, deswegen entwickeln wir uns kontinuierlich weiter, um unsere Kunden auch in Zukunft zu begeistern.“

Die Preisspanne zwischen dem teuersten und dem günstigsten Stromanbieter ist enorm – soweit das Fazit der Studie. Aufmerksame Kunden können bei einem Wechsel vom teuersten zum günstigsten Anbieter pro Jahr fast ein Viertel ihrer Stromkosten sparen. Insbesondere große Familienhaushalte haben bei einem Wechsel enormes Einsparpotenzial.

Im Bereich Service attestiert das DISQ der gesamten Branche ein großes Defizit. Insbesondere Anfragen per E-Mail werden zu 40 % nicht beantwortet. Auch die Qualität der Telefonberatung wird als schwach bewertet. Auskünfte sind oftmals oberflächlich und mit langen Wartezeiten verbunden. Hier hingegen konnte Knauber Strom besonders überzeugen. Mit kompetenter und schneller Beratung am Telefon und per E-Mail überzeugte Knauber die Jury auf ganzer Linie und wurde als einziges Unternehmen im Test mit dem Prädikat „Sehr gut“ ausgezeichnet.

Das DISQ untersuchte die Leistungen von 37 überregionalen und regionalen Strom-, Ökostrom- sowie unabhängigen Ökostromanbietern. Im Rahmen einer Konditionenanalyse wurden Tarifkosten und Vertragsbedingungen auf Basis verschiedener Nutzerprofile in den Großstädten Berlin, Hamburg und München analysiert. Die Servicequalität der Unternehmen wurde anhand von je zehn verdeckten Telefon- und E-Mail-Tests, Prüfungen der Internetauftritte sowie einer detaillierten Inhaltsanalyse durchgeführt. In die Auswertung flossen insgesamt 1.147 Servicekontakte ein.

Mehr Infos zur Stromanbieter-Studie: https://disq.de/2019/20190321-Stromanbieter.html

n-tv-Berichterstattung: https://www.n-tv.de/ratgeber/tests/Stromanbieter-im-Test-article20801388.html

Mehr Infos zu Knauber Strom: https://www.strom-von-knauber.de

Knauber Strom wird durch die Knauber Erdgas GmbH vertrieben. Der noch junge Geschäftszweig gehört zur Knauber Unternehmensgruppe, die seit Jahrzehnten im Bereich der Energieversorgung tätig ist. Neben Strom und Erdgas gehören auch Heizöl, Flüssiggas, Holzpellets, Schmier- und Kraftstoffe sowie Contracting-Dienstleistungen zum Portfolio des Bonner Handelshauses. Das seit 1880 familiengeführte Unternehmen betreibt zudem sechs Einzelhandelsfilialen für die Wohnraum- und Gartengestaltung.

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