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ACIO Versicherungsvergleiche wurde von eKomi zum besten Vergleichsportal 2017 ausgezeichnet

ACIO Versicherungsvergleiche wurde von eKomi zum besten Vergleichsportal 2017 ausgezeichnet

Bestes Vergleichsportal für Versicherungen 2017 | ACIO verliehen durch eKomi

Göttingen, 18. Mai 2017 – BankingCheck und eKomi Awards 2017 – Die Awards wurden am 17. Mai 2017 in Berlin verliehen. Das beste Vergleichsportal 2017 für Versicherungen steht fest und der Sieger ist ACIO mit dem Vergleichsportal versicherung-vergleiche.de. Das Unternehmen aus Göttingen ließ damit auch beachtliche Branchengrößen hinter sich. Bewertet wurde von der besten Jury – den Kunden selbst. Somit stellt dieser Award eine der wichtigsten Auszeichnungen für Unternehmen dar, die im Internet ihre Dienstleistungen und Produkte anbieten.Das Unternehmen aus Göttingen ließ damit auch beachtliche Branchengrößen hinter sich. Bewertet wurde von der besten Jury – den Kunden selbst. Somit stellt dieser Award eine der wichtigsten Auszeichnungen für Unternehmen dar, die im Internet ihre Dienstleistungen und Produkte anbieten.

BankingCheck gehört seit dem Jahr 2015 zu eKomi, einem der ersten und größten Bewertungsportale von Online-Shops in Europa. eKomi selbst wurde im Jahr 2008 gegründet und kooperierte schon kurze Zeit später mit vielen Suchmaschinen insbesondere mit dem Marktführer Google zusammen. Seitdem können eKomi-Bewertungen auch über die Google Suchergebnisse eingesehen werden. Alle Bewertungen auf eKomi stammen von verifizierten Kunden die bei Ihrem Wunschunternehmen eine Leistung beziehen und bieten somit eine authentische und unabhängige Bewertung zu dem jeweiligen Anbieter. Bei diesem System stehen nicht etwa die Unternehmen, sondern ganz klar Kunden im Vordergrund.

Der Bewertungszeitraum für die BankingCheck und eKomi Awards lief vom 01. Januar bis zum 30. April 2017 und wurde aus über 119.000 Kundenbewertungen ausgewertet. Jedes Unternehmen musste eine bestimmte Anzahl an Bewertungen erhalten, um sich für die Teilnahme zu qualifizieren. Die Gewinner der insgesamt 47 Kategorien – von Banken bis Vergleichsportalen für Versicherungen – wurden dann durch die beste Durchschnittsbewertung ermittelt.

Bei dem eKomi Award für das beste Vergleichsportal 2017 konnte sich letztlich die Firma ACIO durchsetzen. Sie landete mit einem Spitzenwert (4,9 von 5) auf dem Siegertreppchen. Dieser Wettbewerb, bei dem das Vergleichsportal aus Göttingen gewann, bestätigt einmal mehr, dass Kompetenz, Schnelligkeit und Übersicht eine immer größere Rolle im Onlineverkauf einnehmen. Aus den Bewertungen für ACIO geht besonders hervor, dass vor allem der Kundenservice die Benutzer überzeugte. Hier hat das Unternehmen eine 100% Weiterempfehlungsquote.

So schreiben ACIO Kunden über ihre Erfahrungen:

-Übersichtliche Angebote, schnelle Bearbeitung

-Gute und übersichtliche Homepage und tolle kompetente Beratung am Telefon. Vielen Dank dafür, ich bin absolut zufrieden! „Die Vorgehensweise
von der Antragsstellung über Information zum Stand der Bearbeitung bis zur Zusendung des Versicherungsscheines kann man nicht besser organisieren

-Übersichtliche Seite und Suche der für mich passenden Zusatzversicherungen und sehr guter und kompetenter telefonischer Kontakt mit Beratung. Hier fühle ich mich rundum super betreut. Vielen Dank dafür.

ACIO bündelt unter einem Dach zahlreiche unabhängige und kostenlose Vergleichsportale für Verbraucher in den Bereichen Versicherungen und Finanzen. Die bekannteste Plattform ist dabei www.versicherung-vergleiche.de

Versicherung-vergleiche.de ist eines der größten unabhängigen Verbraucherportale Deutschlands mit dem komplexe Tarifstrukturen im Zusatzversicherungsbereich transparent gemacht werden. Nahezu alle verfügbaren Tarife der Zusatzversicherungen können mit unseren eigenen Rechnern schnell und einfach verglichen werden. Anschließend sorgt ACIO für einen reibungslosen Wechsel zu einer anderen Versicherung oder einen Neuabschluss. Eine kostenlose Beratung per Telefon oder E-Mail, die Betreuung während der gesamten Vertragslaufzeit und zahlreiche Hintergrundinformationen runden das Leistungsspektrum ab.

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und betreut mittlerweile über 100.000 zufriedene Kunden in Deutschland.

Kundenfreundlichkeit und ein verbraucherorientierter Service stehen bei ACIO an erster Stelle. Dafür erhält das Unternehmen regelmäßig Bestnoten von seinen Kunden sowie diverse Auszeichnungen. Alle Mitarbeiter fühlen sich verpflichtet dem Verbraucher den bestmöglichen Service zu bieten.

Kontakt
ACIO networks GmbH
Daniel Middendorf
Ritterplan 5
37073 Göttingen
055190037844
d.middendorf@acio.de
http://www.versicherung-vergleiche.de

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„Die Deutsche Wirtschaft“ zeichnet CryptoTec aus

"Die Deutsche Wirtschaft" zeichnet CryptoTec aus

Dr. Michael Raumann, CEO von CryptoTec, und DDW-Herausgeber Michael Oelmann.

Im Wirtschaftsclub Düsseldorf ist der Preis „Innovator des Jahres 2017“ von der Unternehmensplattform „Die Deutsche Wirtschaft“ verliehen worden. In einem feierlichen Rahmen mit rund 150 Gästen wurden erstmalig Unternehmen mit außergewöhnlicher Innovationskraft ausgezeichnet. Die CryptoTec AG aus Köln überzeugt die Jury und sichert sich den 2. Platz als Innovator in der Kategorie „Produkte“.

In den vier Kategorien „Technologie“, „Produkte“, „Beratung“ sowie „Standorte und Öffentliche Hand“ werden innovative Unternehmen mit dem „Innovator des Jahres 2017“ ausgezeichnet. Über die Gewinner der einzelnen Kategorien konnten die Leser der Unternehmensplattform abstimmen. Zuvor wählte die Redaktion aus den Bewerbern drei Kandidaten für jede Kategorie aus. Rund 10.000 Nutzer und Leser von „Die Deutsche Wirtschaft“ gaben ihre Stimme ab.

Die CryptoTec AG ist mit ihrer mobilen Anwendung „CryptoTec Pay“, die Transaktionen mit digitalen Währungen, auf Blockchain-Basis, sicher und hochverschlüsselt ausführt, in der Kategorie „Produkte“ angetreten. Die User der Unternehmensplattform belohnten diese technische Neuentwicklung mit dem 2. Platz. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und werden auch in Zukunft weiter an innovativen Lösungen arbeiten, die zu sicheren Unternehmensabläufen führen sowie einen Nutzen für die Gesellschaft haben“, so Dr. Michael Raumann, Executive Board Member und Founder von CryptoTec.

Link zur Pressemeldung

Die CryptoTec AG bietet als Technologieunternehmen Hochsicherheitslösungen für die Verbindung dezentraler Computersysteme an. Dabei ist es unerheblich, ob die Kommunikation zwischen Menschen oder Maschinen stattfindet. Kunden von CryptoTec setzen höchste Sicherheit voraus.

Das Unternehmen mit Sitz in Köln hat seine Wurzeln im Segment der Bezahlindustrie, einem Geschäftsumfeld mit Milliardenumsätzen und somit der ständigen Gefahr der äußeren und inneren Manipulation. Die hohe Dezentralisierung der Eingabegeräte, erfordert ein höchstmögliches Maß an Sicherheit, insbesondere in der M2M-Kommunikation (Machine-to-Machine), die gegen Manipulation und Abhören geschützt wird. Die Gründer der CryptoTec AG gelten in der Branche als der systemrelevante Lieferant bei der Realisation eben dieser Sicherheitslösungen.
Sämtliche Produkte und Module der CryptoTec AG sind das Ergebnis einer langjährigen Expertenarbeit und gelten in Fachkreisen als bestmögliche Kombination aus Sicherheit und Bedienerfreundlichkeit zur Datenübertragung via Internet.

Als Anbieter von Sicherheitskonzepten und Verschlüsselungslösungen verfügen die Gründer des Kölner Technologieunternehmens bei der Entwicklung und Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen zwischen dezentralen, computergesteuerten Systemen über eine 25jährige Expertise.

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??SOS-Dokumentarfilmpreis für polnisches Dokudrama Kommunion (Komunia) : Filmemacherin Anna Zamecka gewinnt Auszeichnung beim DOK.fest München

??SOS-Dokumentarfilmpreis für polnisches Dokudrama Kommunion (Komunia) : Filmemacherin Anna Zamecka gewinnt Auszeichnung beim DOK.fest München

(Mynewsdesk) München – Der polnische Film „Kommunion“ ist mit dem SOS-Dokumentarfilmpreis ausgezeichnet worden. Der Regisseurin Anna Zamecka gelang ein großartiger Film über ein 14-jähriges Mädchen, dessen Familie auseinanderzubrechen droht“, befand die Jury. Der Preis wurde im Rahmen des 32. Internationalen Dokumentarfilmfestival München (DOK.fest) am 13. Mai verliehen. Ziel des SOS-Preises ist es, den Blick von Filmemachern und der Öffentlichkeit stärker auf das kulturelle Umfeld zu lenken, in dem Kinder aufwachsen.

„Ich fühle mich sehr geehrt, dass die SOS-Kinderdörfer diesen Film ausgezeichnet haben. Ich hoffe immer, dass es mir gelingt mit meinen Filmen die Welt etwas zu verändern. Es gelingt mir wahrscheinlich nur selten. Eine Organisation wie SOS schafft es dagegen seit Jahrzehnten das Leben von Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Deswegen ist es mir eine besondere Ehre, diesen Preis zu erhalten“, sagt Filmemacherin Anna Zamecka, nachdem sie mit dem Dokumentarfilmpreis der SOS-Kinderdörfer weltweit empfangen hat. .

In „Kommunion“ (Komunia) begleitet die polnische Filmemacherin die 14-jährige Ola, deren Familie auseinander zu brechen scheint. Olas Mutter ist mit einem anderen Mann zusammen gezogen und ihr Vater kümmert sich kaum um sie und ihren autistischen Bruder Nikodem. Ola will die Zügel selbst in die Hand nehmen und versucht mit allen Kräften die zerrüttete Familie wieder zusammenzuführen und ihren Bruder erfolgreich auf die Erstkommunion vorzubereiten. „Eine der größten Herausforderungen von Kommunion war es, das Vertrauen der Protagonisten zu gewinnen. Es hat etwas gedauert. Aber am Schluss waren wir wie eine Familie“, erinnert sich Zamecka.

„Anna Zameckas Film lebt von der Nähe und Zuneigung zu der Protagonistin und skizziert auch das mögliche Scheitern des Mädchens“, befand die Jury, unter anderem bestehend aus Prof. Dr. Heribert Prantl (Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung), Hans Demmel (Geschäftsführer n-tv und VPRT-Verbandschef), Jutta Krug (WDR) und Doris Hepp (ZDF).

„Dieser Film ist ein wunderbares Beispiel für die vielen Kinder in dieser Welt, die aufgrund der gesellschaftlichen und familiären Zwänge zwischen Schattendasein und Parentifizierung zermürbt werden und dennoch die Kraft besitzen, ihre Familie zumindest teilweise zusammenzuhalten“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der SOS-Kinderdörfer, Dr. Wilfried Vyslozil. „Es ist ein dringender Appell, nie aufzuhören, Kindern auf ihrem Lebensweg zur Seite zu stehen.“

Der Dokumentarfilmpreis der SOS-Kinderdörfer weltweit (München) wurde zum vierten Mal verliehen. Er ist mit 3000 Euro dotiert und wird von B.O.A. Videofilmkunst, München, gestiftet. „Kommunion“ läuft seit dem 4. Mai in den deutschen Kinos.

Hörfunk: Ein Interview mit der Preisträgerin Anna Zamecka können Radiosender als sendefertiges Audio auf der Website von Medienkontor unter www.medienkontor-audio.de/beitraege/sos-kinderdoerfer herunterladen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Daimler, BMW und ZF Friedrichshafen attraktivste Arbeitgeber

Umfassendste Studie zum Thema Arbeitgebermarke vorgestellt

Daimler, BMW und ZF Friedrichshafen attraktivste Arbeitgeber

Daimler, BMW und die ZF Friedrichshafen AG sind Deutschlands attraktivste Arbeitgeber.

Daimler, BMW und die ZF Friedrichshafen AG sind Deutschlands attraktivste Arbeitgeber. Das hat die Studie Randstad Employer Brand Research, die umfassendste, unabhängige Studie zur Arbeitgebermarke, ermittelt. Die Unternehmen im Rahmen der Randstad Award Verleihung ausgezeichnet. Das spannende Programm der Veranstaltung stand ganz im Zeichen von erfolgreichen Unternehmen und der Digitalisierung.

Wer möchte in Deutschland gerne wo arbeiten und warum. Das alles ermittelt die Studie Randstad Employer Brand Research, die von unabhängigen namhaften Instituten in 26 Ländern weltweit durchgeführt wird. In Deutschland fand die repräsentative Erhebung zum achten Mal statt. Über 5.100 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 wurden online befragt. Drei Elemente stehen dabei im Fokus: der Bekanntheitsgrad und die Attraktivität der abgefragten Unternehmen sowie die einzelnen Schlüsselfaktoren, die einen attraktiven Arbeitgeber ausmachen.

Anziehend für Talente: Digitalen Wandel aktiv mitgestalten
Beliebtester Arbeitgeber in Deutschland ist Daimler (Mercedes-Benz). Rund 58% der Studienteilnehmer würden gerne für den Automobilhersteller arbeiten. Damit hat sich der Konzern mit Sitz in Stuttgart von Platz 5 im letzten Jahr auf Platz 1 vorgearbeitet. „Die Automobilbranche ist gerade im Umbruch. Als innovatives Unternehmen leben wir diesen digitalen Wandel. Unsere Mitarbeiter gestalten ihn jeden Tag aktiv mit. Das ist etwas, was auch sehr viele junge Talente anzieht“, so Dr. Anna-Maria Karl, Head of Global Talent Sourcing bei Daimler.
Platz 2 belegt mit 57% dicht dahinter BMW. Die Bayerischen Motorenwerke sind vom Siegertreppchen der Randstad Award-Verleihung nicht mehr wegzudenken und auch die letzten Jahre als Spitzenreiter aus der Umfrage hervorgegangen. 2017 neu im Top 3 Ranking dabei ist ZF Friedrichshafen. 2016 noch auf Platz 7 schafft es der Technologiekonzern mit 55% diesmal auf Platz 3.

Automobilsektor weiterhin beliebteste Branchen
Die Plätze 4 und 5 werden mit Porsche und Audi ebenfalls von Automobilherstellern belegt. Dieses Ergebnis spiegelt sich auch in der Beliebtheit der Branchen wieder. Der Automobilsektor ist weiterhin auf Platz 1. Neu auf Platz 2 sind Behörden, dahinter die Elektronikbranche. „Die Beliebtheit des öffentlichen Sektor, der nicht im gleichen Maße dem wirtschaftlichen Wettbewerbsdruck unterliegt, korrespondiert stark mit dem Wunsch der Arbeitnehmer nach beruflicher Sicherheit“, ordnet Andreas Bolder, Director Group Human Ressources bei Randstad Deutschland, die Ergebnisse ein.

Top-Kriterien bei der Wahl eines Arbeitgebers – sicherheitsbedürftige Deutsche
Im Rahmen der Studie werden auch regelmäßig zehn Schlüsselkriterien abgefragt, nach denen die Unternehmen bewertet werden. Berufliche Sicherheit (64%), Gehalt (63%) und ein gutes Arbeitsklima (57%) sind seit Jahren die größten Treiber bei der Arbeitgeberattraktivität und nehmen an Bedeutung weiter zu. Work-Life-Balance wird weniger wichtig eingeschätzt. „Unternehmen haben in den vergangenen Jahren erkannt, dass sie aktiv Employer Branding betreiben müssen. Die Schere zwischen dem, was Mitarbeiter sich wünschen und Firmen bieten, schließt sich langsam. Das Arbeitsklima wird aber sehr häufig noch vernachlässigt. Es ist Teil der Unternehmenskultur und muss gepflegt werden. Das ist heute nicht mehr Kür, sondern Pflicht“, so Andreas Bolder.

Digitalisierung verändert die Arbeitswelt
Bei der Verleihung des Randstad Awards 2017 wurden nicht nur die Preise an die drei attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands verliehen, sondern auch das Programm bot viele spannende Impulse zum Thema Employer Branding: Eckard Gatzke, Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland, ging darauf ein, wie Randstad der Digitalisierung begegnet.
Sascha Lobo beleuchtete in seinem Vortrag, wie sich die Digitalisierung auf die Arbeitswelt auswirkt. Ein erfolgreiches Employer Branding wird zunehmend die Frage ausmachen, ob Mitarbeiter ihrem Unternehmen den digitalen Wandel zutrauen.

Mehr Infos zur Studie Randstad Employer Brand Research gibt es unter www.randstad-award.de

Über Randstad Gruppe Deutschland
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Musiker-Awards 2017: Die Gewinner der Deutschmusik Song Contest Musikpreis-Verleihung

In jedem Jahr ist der Deutschmusik Song Contest europaweit das Highlight deutschsprachiger Rock-Pop- und Schlager-Musiker. Gitarrist, Produzent und Songschreiber Robert Gläser, das Rock/Pop Duo Bandgeschwister und der Singer-Songwriter Janne sind 2017 die großen Gewinner der bedeutenden Musik-Preisverleihung.

 

Deutschmusik Song Contest 2017 - Die Gewinner der Musikpreis-VerleihungAm 28. April fand die offizielle Bekanntgabe der Preisträger der Deutschmusik Song Contest (DMSC) – Musiker-Awards 2017 statt. Die beim Gelsenkirchener Sender Volldampfradio ausgestrahlt wurde und via Internet Live-Stream von mehreren Tausend Deutschmusik-Fans weltweit verfolgt werden konnte. Moderiert wurde die in höchstem Maße beeindruckende Musiksendung auch dieses Jahr von den VDR-Moderatoren Elke Erlhoff und Jürgen Jansen.

 

Über 500 Künstler und Bands der deutschsprachigen Musikszene aus ganz Deutschland, Österreich und Schweiz haben sich dieses Jahr beim Preis für deutsche Musik beworben. Darunter David Blabensteiner, Gewinner der österreichischen TV-Musikshow „Herz von Österreich“, der renommierte Songschreiber Rainer Thielmann (Veröffentlichungen u.a. für Udo Jürgens) und der ESC-erfahrene Künstler Seyran Ismayilkhanov. Ebenfalls vertreten waren auch Teilnehmer mit Platzierungen in den deutschen Charts, der großen RTL-Show von „Das Supertalent“, der TV-Castingshows „The Voice of Germany“ und „The Voice Kids“ und Miss Niedersachsen 2014. Mit insgesamt 42 Auszeichnungen, in sieben Kategorien würdigt der Deutschmusik Song Contest das hohe Niveau der eingegangenen Beiträge, aller Kandidaten der Finalrunde.

 

Für die Bewertung der Finalisten gab es eine Fachjury, die sich aus neun kompetenten Experten aus der gesamten Musikbranche zusammensetzte. Diese Jury entschied zu 90 Prozent darüber, welche Künstler als Sieger hervorgehen sollten. Die anderen 10 Prozent wurden durch eine Online-Wahl ermittelt. Die Fachjury bestand unter anderem aus Künstlern wie Johnny Bach, Oliver Klösel und Jimmy Ellner sowie Plattenfirmen, Musikproduzenten und Radiomoderatoren.

 

Zu den Gewinnern des Deutschmusik Song Contest – Musiker-Awards 2017 zählen:

 

Musiker-Award: Song des Jahres 2017 | Bester Hit

Der Musikpreis in der Kategorie bester Hit des Jahres 2017 wird verliehen an:

 

Mit dem ersten Preis wurde der Gitarrist, Produzent und Songschreiber Robert Gläser „Gestrandet“ bedacht. Der Berliner Vollblutmusiker durfte sich über die Auszeichnung „Bester Hit des Jahres“-2017 und einen Plattenvertrag freuen.

 

Der zweite Preis, ein Musiker Award geht an das Einbecker Rock/Pop Duo Bandgeschwister, mit „Spiegel“.

 

Den dritten Preis erhält der Marburger Singer-Songwriter Janne, mit dem Titel „Kleine Dinge“.

 

Musiker-Award: Song des Jahres 2017 | Deutsch-Pop

Der Musikpreis in der Kategorie Pop wird verliehen an:

 

Ronas mit „Stück für Stück“

Leif Lunburg mit „Bei mir“

SEYRAN mit „Schutzengel“

Veit Walter mit „Farbenmeer“

Sarah Sacher mit „Diese Musik“

Mike Leon mit „Liebesbuch“

Leona Heine and friends mit „Wolkenschloss“

Livvy Leigh mit „Zusammen Allein“

Eva Hanser mit „Küss mich, halt mich“

Sabho mit „Woran du glaubst“

Makademia mit „Ganz Normal“

Ana Juwelana mit „Lebensbeat“

Josée mit „Wirklich Hier“

 

Musiker-Award: Song des Jahres 2017 | Deutsch-Rock

Der Musikpreis in der Kategorie Rock wird verliehen an:

 

Kultstatus mit „Für Euch“

ARISING mit „Gegen den Verstand“

Youth of Rest mit „Gedankenspiel“

T-LA & Band mit „Wenn der Regen fällt“

Sandra Philipp Band mit „Liebe auf den zweiten Blick“

TalÄntfrei mit „Willkommen“

 

Musiker-Award: Song des Jahres 2017 | Singer-Songwriter

Der Musikpreis in der Kategorie Singer-Songwriter wird verliehen an:

 

Randfigur mit „Haus aus Phantasie“

DANiEL HiLPERT mit „Frau Nobel

Rainer Thielmann mit „Die Stadt der Freude“

PAPERHAT mit „Der Moment“

Sarah Lahn mit „Echo““

Romy Politzki mit „vergessen“

 

Musiker-Award: Song des Jahres 2017 | Deutschrap

Der Musikpreis in der Kategorie Deutschrap wird verliehen an:

 

Scapsis mit „Narbe im Gesicht“

 

Musiker-Award: Song des Jahres 2017 | Pop-Schlager

Der Musikpreis in der Kategorie Pop-Schlager wird verliehen an:

 

David Blabensteiner mit „Zehntausend“

Adrian Maurice mit „Willst Du“

Isabel Krämer mit „100.000 Farben“

MIRCO CLAPIER mit „Vielleicht“

Die Kaiser mit „Ein Prosecco zu viel“

Die bärigen Tiroler mit „I hab Schmetterling im Bauch“

Manuel Dobler mit „Du spielst das Spiel“

Nicci Schubert mit „Genieß mit mir den Augenblick“

 

Musiker-Award: Song des Jahres 2017 | Schlager

Der Musikpreis in der Kategorie Schlager wird verliehen an:

 

Stefan Lucca & Lukas mit „Das Leben ist kein Wunschkonzert“

Ullis Gang mit „Wild wie der Norden“

SINA mit „Sag Ja!“

Reiner Kavalier mit „Schliess die Augen mi amor“

Petra Böck mit „Tausendmal an dich gedacht“

 

Der Deutschmusik Song Contest zeichnet seit 2010 vielversprechende Bands und Künstler der aktuellen deutschsprachigen Musikszene aus. Schon lange hat er sich zu einer festen Größe im Musikbusiness etabliert und zählt europaweit zu den größten Musikwettbewerben für deutsche Musik. Mittlerweile zählen auch Musikerinnen und Musiker, die durch große TV-Musiksendungen bekannt geworden sind, zu den Teilnehmern des Wettbewerbes.

 

Unterstützung bekam der Preis für deutsche Musik dieses Jahr von Bestmusictalent – das Portal für die aktuelle Musikszene, vonseiten des ROCK-N-POP-YOUNGSTERS und Musikosmos – das Magazin von Musikfachgeschäften.

 

Zu allen Künstlern gibt es Informationen und Hörproben auf der „Deutschmusik Song Contest“-Homepage: www.deutschmusik-songcontest.de

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14. Medienpreis Mittelstand – Preisverleihung am Brandenburger Tor

14. Medienpreis Mittelstand - Preisverleihung am Brandenburger Tor

(Mynewsdesk) Pressemitteilung vom 26. April 2017

14. Medienpreis Mittelstand verliehen

Wirtschaftsjunioren Deutschland zeichnen Journalisten aus

Berlin, 26.04.2017. Vor mehr als 100 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Medien ist am Abend zum 14. Mal der Medienpreis Mittelstand verliehen worden. Die Preisübergabe fand wie im vergangenen Jahr, im Haus der Commerzbank am Brandenburger Tor in Berlin statt.

Die Auszeichnung für journalistische Berichterstattung mit dem Schwerpunkt auf die mittelständische Wirtschaft wird jährlich von den Wirtschaftsjunioren Deutschland vergeben.

„Als bundesweit größter Verband junger Unternehmer und Führungskräfte sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland mittelständisch geprägt“, so Alexander Kulitz, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland. „Deshalb sind wir Wirtschaftsjunioren Träger des ´Medienpreis Mittelstand´. Mit ihm zeichnen wir herausragende Beiträge rund um das Thema Mittelstand, den wichtigsten Wirtschaftszweig Deutschlands, aus und würdigen Journalisten, die sich intensiv mit den Herausforderungen und den Erfolgen mittelständischer Unternehmen auseinandersetzen. Das haben die diesjährigen Preisträger auf besonders eindrucksvolle Weise getan. Mit ihren Arbeiten haben sie sich unter einer Vielzahl eingegangener Bewerbungen durchgesetzt.“

Der Juryvorsitzende Roland Tichy (Ludwig-Erhard-Stiftung) bestätigte: „Der Medienpreis Mittelstand zeichnet Journalisten aus, die sich demjenigen Bereich der Wirtschaft widmen, der Arbeitsplätze und Fortschritt schaffst – aber nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die er verdient.

Auch unter den diesjährigen Einsendungen beeindruckt neben der hohen Qualität der Beiträge wie immer die Vielfalt der Themen. Die mittelständische Wirtschaft ist ein Quell der Ideen, die Qualitätsjournalismus zu großer Form auflaufen lassen. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist es wieder einmal gelungen, auf hohem Niveau neue, überraschende und erhellende Geschichten zu erzählen. Sie bieten spannende Einblicke in eine Welt, die zu allererst von unternehmerischen Persönlichkeiten geprägt wird. Ihr fühlen wir uns als handwerknahe Krankenversicherung ganz praktisch, aber auch emotional eng verbunden.“ , so Michael Förstermann von der IKK classic.

„Der Mittelstand in Deutschland ist und bleibt ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, ein innovativer Jobmotor mit Leistungskraft und erfolgreichen Ideen: Das sind im Herzen Europas mehr als drei Millionen Unternehmen, die oft spezielle Sicherheitslösungen benötigen. Dieses Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft birgt viele spannende Geschichten hervor, die es wert sind, erzählt und weitergegeben zu werden“, so Manfred Buhl, CEO Securitas Deutschland.

„Wirtschaftsjournalismus muss die gewaltige Komplexität und Dynamik der Wirtschaftswirklichkeit in einfachen Bildern und klarer Logik abbilden. Viele scheitern daran, wirtschaftliche Themen sachlich korrekt und zugleich emotional ergreifend darzustellen. Denn auf der Ebene des Einzelbetriebs, im Alltag des Selbständigen oder Mittelständlers, müssen täglich viele Entscheidungen getroffen werden, trotz aller Unsicherheit und Unvorhersagbarkeit, immer mit harten wirtschaftlichen Konsequenzen. Die zum Medienpreis Mittelstand eingereichten Beiträge waren eine Freude, weil hier starker journalistischer Anspruch mit tiefem Verständnis für die Themen einherging“, so Dr. Helfried Schmidt, Vorstand der Oskar-Patzelt-Stiftung.

„Auch in diesem Jahr wurden in qualitativ ausgezeichneten Beiträgen die Stärken und auch Herausforderungen des deutschen Mittelstandes dargestellt. Viele unterschiedliche Bereiche und Tätigkeitsfelder konnten so einmal in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden. Die Beiträge zeigen einmal mehr die Vielschichtigkeit des Mittelstandes. Den Gewinnern des Medienpreises Mittelstand gratuliere ich, auch im Namen der privaten Sicherheitswirtschaft, herzlich zu diesem Erfolg “, so Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des BDSW.

Der Preis wurde in sechs Kategorien vergeben, die mit jeweils 2.000 Euro dotiert waren.

Eine Nachwuchsjournalistin erhielt den mit 1.000 Euro dotierten Nachwuchssonderpreis.

Insgesamt hatten sich 120 Journalisten um die Auszeichnung beworben.

Die Preisträger des Medienpreis Mittelstand 2017 sind:

Kategorie Print regional: Christoph Heinemann, Hamburger Abendblatt: „Die Fachkräfte von irgendwann“

Kategorie Print national: Silke Gronwald, Stern: „Kuh 2665 – die 100 000-Liter-Maschine“

Kategorie TV min: Daniel Hoh, Hessischer Rundfunk: „Zweitverwerter“

Kategorie TV max: Ulrich Crüwell, WDR: „Könnes kämpft: Massenware Tierhaut – Das Geschäft mit demLeder“

Kategorie Hörfunk: Stefan Schmid, Bayerischer Rundfunk 2 „Von Braugiganten und Mikrobrauern – 500 Jahre Reinheitsgebot in Bayern“

Kategorie Crossmedial: Team Hochschule der Medien – Julia Funk, Larissa Urbiks, Sarah Gebhard, Julia Habla, Claudia Bednorz: „Fischers Fritz fischt nicht mehr“.

Kategorie Nachwuchssonderpreis: Hanna Hesselbarth, MDR: „Jobs nach der Flucht – Die Neuen auf dem Arbeitsmarkt“. Ein Beitrag aus der Kategorie TV max.

Insgesamt nominierte die Jury die 38 besten Beiträge, von denen sieben zu Siegern des Wettbewerbs gekürt wurden. Die am stärksten umkämpfte Kategorie des Wettbewerbs war wieder „Print national“ mit insgesamt 44 eingereichten Beiträgen.

Unter den 120 Teilnehmern befinden sich namhafte Medien wie zum Beispiel Capital, Stern, WirtschaftsWoche, Welt am Sonntag, Hamburger Abendblatt, Impulse, Brand Eins, MDR, SWR, BR und FAZ.

Nach der feierlichen Würdigung der diesjährigen Preisträger, die traditionell von Gerald Meyer (rbb) moderiert wurde, gab es einen gesprächsreichen Ausklang des Abends, den alle, so die einhellige Meinung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so schnell nicht vergessen werden. Besondere Wertschätzung erfuhr neben den großartigen journalistischen Werken dabei auch das großartige Ambiente im Haus der Commerzbank am Brandenburger Tor.

Der Medienpreis Mittelstand wird von namhaften und engagierten Partnern unterstützt, damit der Wirtschaftszweig Mittelstand die wohl verdiente Aufmerksamkeit und Würdigung erfährt. Zu den Partnern gehören die Signal Iduna Gruppe, der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW), die IKK classic, Securitas Deutschland GmbH, die Commerzbank AG, die Oskar-Patzelt-Stiftung und mynewsdesk. Neu an Bord ist in dieser Runde war die Cherry GmbH.

Der nächste Wettbewerb – 15. Medienpreis Mittelstand – startet am 1. September 2017.

Organisiert und koordiniert wird der Wettbewerb vom Initiator des Preises, Michael Schulze und seiner Firma comprend, in enger Zusammenarbeit mit medienlabor aus Potsdam, Grünkauf und der wbpr Kommunikation München.

Weitere Informationen sind im Internet unter www.medienpreis-mittelstand.de verfügbar und bei Facebook.

Kontakt:

Michael Schulze

comprend UG

Dennis-Gabor-Str. 2

14469 Potsdam

Tel: +49 331-581158-00

Mobil: +49 152-31061207

E-Mail: info@medienpreis-mittelstand@comprend.de

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MEDIENPREIS MITTELSTAND

der jährliche Wettbewerb für den Journalismus mit dem Fokus auf den Mittelstand in Deutschland

Träger

Wirtschaftsjunioren Deutschland e.V.

Organisator

comprend UG

Michael Schulze

Geschäftsführendes Gesellschafter

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Sparda-Bank München als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet

Sparda-Bank München erreicht im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2017“ Rang 8 – Auszeichnung steht für die Gestaltung guter und attraktiver Arbeitsbedingungen und Mitarbeiterzufriedenheit

Sparda-Bank München als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet

Preisverleihung in Berlin: Sparda-Bank München ist einer von „Deutschlands Besten Arbeitgebern“. (Bildquelle: Gero Breloer)

München – Die Sparda-Bank München eG zählt zu den besten Arbeitgebern in der Bundesrepublik. Im jährlichen Wettbewerb von Great Place to Work Institut Deutschland erreichte die Sparda-Bank München in der Größenklasse der Unternehmen mit 501 bis 2.000 Mitarbeiter den achten Platz und ist damit zum zehnten Mal in Folge der beste Finanzdienstleister im Teilnehmerfeld.

Mitarbeiterzufriedenheit durch Stärkenorientierung und Achtsamkeit
„Wir pflegen eine von Achtsamkeit und Wertschätzung geprägte Unternehmenskultur, in der jedem Mitarbeiter Raum für seine Individualität gegeben wird“, betont Vorstandsmitglied Hermann Busch. „Wir gestalten die Arbeitsplätze entsprechend der Stärken und Talente unserer Mitarbeiter und nicht andersrum – weil wir überzeugt sind, dass alle glücklicher, zufriedener und auch erfolgreicher sind, wenn sie, aufbauend auf ihren Talenten, mitgestalten können.“

Repräsentative Befragung der Beschäftigten
Bewertungsgrundlage ist die ausführliche anonyme Befragung der Mitarbeiter zu Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Qualität der Zusammenarbeit, Wertschätzung, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Außerdem fließen Angaben zu Maßnahmen und Angeboten der Personalarbeit im Unternehmen mit ein.

700 Unternehmen aller Größen und Branchen hatten sich am aktuellen Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2017“ von Great Place to Work Deutschland beteiligt. Partner des bereits seit 2002 jährlich durchgeführten Wettbewerbs sind „Das Demographie Netzwerk“, das „Handelsblatt“ und das „Personalmagazin“.

Informationen über den Wettbewerb und Wettbewerbsregeln:
http://www.greatplacetowork.de/beste-arbeitgeber/deutschlands-beste-arbeitgeber-2017

Über die Sparda-Bank München eG: www.sparda-m.de, www.zum-wohl-aller.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 291.340 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund
7,2 Milliarden Euro.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wett-bewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Herbst 2016 hat die Sparda-Bank München für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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DePROM-Medienpreis 2017 an Juliette Irmer verliehen

Wissenschaftsjournalistin Juliette Irmer für beste Berichterstattung zum Thema Mikrobiom Der Darm im Zentrum der modernen Medizin ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Lautzenbrücken / Berlin – Die Deutsche Gesellschaft für Probiotische Medizin (DePROM) hat am vergangenen Freitag zum zweiten Mal den DePROM-Medienpreis in Berlin verliehen. In einem hochkarätigen Bewerberfeld konnte sich die Wissenschaftsjournalistin und Spektrum-Redakteurin Juliette Irmer mit ihrem Beitrag „Ein Fenster zur verborgenen Welt der Mikroben“ durchsetzen und den mit 5.000 Euro dotierten Preis entgegen nehmen. Die journalistische Auszeichnung würdigt Arbeiten aus der Fach- und Publikumspresse, die in wissenschaftlich fundierter und gleichzeitig leicht verständlicher Weise über das Thema „Mikrobiom – Der Darm im Zentrum der modernen Medizin“ berichten.

Unter den fünf Finalisten machte die Wissenschaftsjournalistin und Spektrum-Redakteurin Juliette Irmer das Rennen. Sie konnte die Jury mit ihrem Beitrag „Ein Fenster zur verborgenen Welt der Mikroben“ (Spektrum – Die Woche vom 03.11.2016) überzeugen. „Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Wir haben zahlreiche qualitativ hochwertige Einreichungen von Fach- und Publikumsjournalisten erhalten. Der Artikel von Juliette Irmer hat uns am Ende besonders begeistert: Wissenschaftlich fundiert beleuchtet er einige der spannendsten Felder der Mikrobiomforschung. Zudem zeigt er auf verständliche Art und Weise, wie unser moderner Lebenswandel unser Mikrobiom und unsere Gesundheit beeinflusst“, erläutert Prof. Dr. med. Stefan Schreiber, einer der renommiertesten Gastroenterologen Deutschlands und Präsident der DePROM.

Neben der Gewinnerin durften sich zudem die Finalistinnen Dr. Anika Geisler (Stern), Angela Grosse (Berliner Morgenpost) und Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann (Sachbuch Schlau mit Darm) sowie Viola Seiffe und Christine Werner (beide hr-iNFO) über Ehrenpreise freuen. „Wir haben uns über die große Anzahl an Einreichungen aus den unterschiedlichsten Medienbereichen sehr gefreut. Das bestätigt einmal mehr, welche Relevanz das Thema Mikrobiom heute sowohl in der Publikums- als auch in der Fachpresse einnimmt und wie vielfältig die Einflüsse eines gesunden Darms auf unsere physische und psychische Gesundheit sind“, kommentiert Mag. Anita Frauwallner, Vizepräsidentin der DePROM und Leiterin des Instituts AllergoSan.

Die Ausschreibungsphase für den DePROM-Medienpreis 2018 startet im Sommer 2017. Weitere Informationen sind unter www.deprom.org/medienpreis erhältlich.

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Die Deutsche Gesellschaft für Probiotische Medizin ist ein im Jahr 2011 gegründeter gemeinnütziger Verein zur Förderung von Wissenschaft, Forschung, des öffentlichen Gesundheitswesens und der Gesundheitspflege. Konkret verschreibt sich die DePROM der Förderung der wissenschaftlichen Erforschung des humanen Mikrobioms und seiner Bakterienvielfalt.

Weitere Informationen zur DePROM finden Sie unter www.deprom.de

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Wer wird Deutschlands beste Schülerfirma? Jetzt geht´s los: Startschuss beim Bundes-Schülerfirmen-Contest 2017

Wer wird Deutschlands beste Schülerfirma? Jetzt geht´s los: Startschuss beim Bundes-Schülerfirmen-Contest 2017

(Mynewsdesk) Nürnberg, 15. Januar 2017. Ab sofort können sich Schülerfirmen unter www.bundes-schuelerfirmen-contest.de wieder für den Titel der besten Schülerfirma Deutschlands bewerben. Als Anreiz winken Preisgelder im Wert von insgesamt 8000 Euro sowie eine Reise in die Bundeshauptstadt.

Teilnehmen können Schülerfirmen aller Schularten und Jahrgangsstufen aus ganz Deutschland. Dazu legen sie auf dem Portal www.bundes-schülerfirmen-contest.de ein Profil an und beschreiben dort ihre Geschäftsidee, ihre Produkte und Dienstleistungen. Natürlich können dort auch Bilder, Videos und Verlinkungen zu Social Media Kanälen oder der eigenen Homepage hochgeladen werden.

Danach gilt es, andere auf sich aufmerksam zu machen: Von Januar bis Juli kann jeder Website-Besucher per Email zugunsten seiner Lieblings-Schülerfirma abstimmen. Dieses Voting wird täglich aktualisiert, so dass die Schülerfirmen genau verfolgen können, ob sie gerade die Nase vorn haben oder noch die Werbetrommel rühren sollten. Dazu haben sie bis Ende Juli 2017 Zeit. Aus den 20 Schülerfirmen, die bis dahin die meisten Votes gesammelt haben, wählt die BSC-Jury die Top 10 aus, die zur Preisverleihung nach Berlin, ins Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, eingeladen werden.

Alle Informationen zur Anmeldung und Teilnahme beim Bundes-Schülerfirmen-Contest gibt es unter www.bundes-schuelerfirmen-contest.de.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundes-Schülerfirmen-Contest

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Über den Bundes-Schülerfirmen-Contest
Der Bundes-Schülerfirmen-Contest ist ein Onlinewettbewerb für alle reellen Schülerfirmen in Deutschland, ungeachtet, welcher Schulart sie angehören. In Schülerfirmen erfahren junge Menschen wirtschaftliche Grundkenntnisse in Theorie und Praxis, sie erwerben Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit. Der Bundes-Schülerfirmen-Contest möchte den deutschen Unternehmernachwuchs fördern und Jugendliche darin unterstützen, sich bereits während der Schulzeit unternehmerisch zu betätigen. Das Projekt wurde 2010 von der Unternehmensfamilie Müller Medien ins Leben gerufen.

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SmartHome Award 2017 – Bewerbungsportal ist online!

„Ran an den Speck“ für Award-Bewerber

SmartHome Award 2017 - Bewerbungsportal ist online!

Der Link, den sich alle Bewerber für den SmartHome Award 2017 unbedingt in ihren Favoriten speichern sollten, lautet: http://www.smarthome-deutschland.de/nc/award/bewerbung-award-2017.html

Denn hier verbirgt sich das Portal, über welches die Bewerbungen für den beliebten Award angenommen werden. Erneut vergibt der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ( #SHD) die Auszeichnung in den vier Kategorien „bestes Produkt“, „bestes realisiertes Projekt“, „bestes StartUp-Unternehmen“ und „beste studentische Leistung“. Zeit bleibt bis zum 31. März, dann endet die Bewerbungsphase. Anschließend ist die interdisziplinäre und hochkarätig besetzte Jury gefragt, die Einreichungen auf Herz und Nieren zu prüfen. Am 19. April werden dann die letzten drei jeder Kategorie bekannt gegeben – nicht aber deren genaue Platzierung. Also wird es nochmal so richtig spannend, wenn am 30. Mai 2017 in Berlin der Award feierlich verliehen wird. Schirmherren sind der regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller und der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel.

Das sind die Kriterien der Top-Jury

Die Jury, unter anderem bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohntelematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, richtet ihr Augenmerk bei der Evaluierung der Einreichungen vor allem auf folgende Punkte: Wie innovativ sind Produkt, Projekt oder Unternehmen? Sind sie für den Massenmerkt geeignet? Sind sie geeignet, als Vorbild zu fungieren? Verbessern sie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort? Und nutzen sie Standard-Schnittstellen, um Gewerke-übergreifende Interoperabilität zu gewährleisten?

Großen Dank an die Award-Unterstützer

Wie jedes Jahr hat es der #SHD vor allem den Award-Partnern zu verdanken, dass eine solche Veranstaltung überhaupt realisierbar ist. Deshalb geht ein besonderer Dank an die Unterstützer:

– KNX Association (Platin-Partner)

– Arvato Bertelsmann (Gold-Partner)

– EnOcean Alliance (Bronze-Partner)

– Innogy SE (Bronze-Partner)

Über Deutschland hinaus gedacht: Irland ist Award-Partner

2017 gibt es eine große und bedeutende Neuerung: Als Partnerland ist Irland mit an Bord. Irland ergreift so die Möglichkeit, eigene smarte Produkte über die Grenzen hinaus bekannt zu machen und den Horizont zu erweitern. Für die Gewinner von 2017 bedeutet die Partnerschaft, dass sie sich und ihre Produkte und Projekte ebenfalls dem irischen Markt präsentieren können. Der #SHD will mit diesem Schachzug erreichen, dass die SmartHome Branche nicht nur innerhalb der deutschen Grenzen wächst und sich vernetzt, sondern dies auch über die Grenzen hinaus geschehen kann. Für die kommenden Awards sind weitere Länderpartnerschaften geplant.

Mehr Informationen über den SmartHome Initiative Deutschland e.V. und den Award finden Sie auf der Website www.smarthome-deutschland.de

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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