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LSFV BW verleiht Förderpreis Ehrenamt macht Schule

Herausragende Projekte mit 12.000 Euro prämiert

LSFV BW verleiht Förderpreis Ehrenamt macht Schule

Ute Heß hebt in ihrer Eröffnungsrede die Wichtigkeit der Schulfördervereine hervor © LSFV BW

Stuttgart, 20. Juni 2018. Der Landesverband der Schulfördervereine Baden-Württemberg e.V. (LSFV BW) hat vergangenen Donnerstag den Förderpreis Ehrenamt macht Schule verliehen. Im Rahmen einer Abendveranstaltung im Hospitalhof Stuttgart erhielten fünf Schulfördervereine aus Baden-Württemberg Preisgelder im Wert von insgesamt 12.000 Euro, die sie für Projekte im Bereich Erziehungspartnerschaften einsetzen können. Über den ersten Platz durfte sich der Förderverein der Grundschule Rheinmünster e.V. freuen.

„Das Wenige, das du tun kannst, ist viel.“ Mit diesem Zitat von Albert Schweitzer eröffnete Ute Heß, Vorsitzende des LSFV BW, die Preisverleihung des Förderpreises Ehrenamt macht Schule am 14. Juni. Sie rückte in ihrer Rede das Engagement der Ehrenamtlichen in den Mittelpunkt und verdeutlichte die Wichtigkeit der Schulfördervereine für den Bildungsbereich. Mit dem Förderpreis Ehrenamt macht Schule solle das besondere Engagement der Vereine hervorgehoben werden und den Ehrenamtlichen für ihre Arbeit gedankt.

Volker Schebesta, Staatssekretär im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, knüpfte in seinem Grußwort an die Rede der Vorsitzenden an: Das Ehrenamt nehme in Baden-Württemberg eine besondere Rolle ein und werde von der Politik sehr geschätzt. Schulfördervereine seien eine große Bereicherung für die Bildungslandschaft und er freue sich über das vielfältige Engagement der Ehrenamtlichen.

61 Schulfördervereine aus Baden-Württemberg hatten sich im April und Mai für den Förderpreis beworben, der in diesem Jahr erstmalig vom LSFV BW dank der Unterstützung der Staatlichen Toto-Lotto GmbH ausgeschrieben werden konnte. Der Preis lief unter dem Motto „Gemeinsam mehr erreichen! Erziehungspartnerschaften an Schulen“ und prämierte besondere Projekte, die sich um eine gute Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus bemühen.

„Wir freuen uns, mit dem Förderpreis Ehrenamt macht Schule herausragende Projekte von Schulfördervereinen unterstützen zu können“, sagte Georg Wacker, Geschäftsführer der Staatlichen Toto-Lotto GmbH, der persönlich schon lange mit dem LSFV BW verbunden ist. „Wir haben als staatliche Institution die Verantwortung, soziale Projekte zu fördern, und bei dem großartigen Engagement der fünf Preisträger ist uns dies eine besondere Freude.“

12.000 Euro für besonderes Engagement
SeSiSta – Selbstbewusst-Sicher-Stark: Mit Schulungen zu Gewaltprävention und Selbstbehauptung für Kinder, Eltern und Lehrer sicherte sich der Förderverein der Grundschule Rheinmünster e.V. den ersten Platz des Förderpreises. Das Preisgeld von 5.000 Euro dient der Finanzierung der Seminare, die von geschulten Pädagogen an der Schule durchgeführt werden. Ziel des Projektes ist die Schaffung von Selbstbewusstsein und die Erweiterung der Handlungsmöglichkeiten in für Kindern typischen Konfliktsituationen.

Über den zweiten Platz durfte sich der Förderverein des Friedrich-von-Alberti-Gymnasiums e.V. aus Bad Friedrichshall freuen. Mit dem Projekt „Globales Lernen am FvAG“ überzeugte der Verein die fünfköpfige Jury. In Zusammenarbeit mit den Eltern möchte die Schule einen Beitrag zu den 17 Nachhaltigkeitszielen leisten. Um dies zu erreichen, wurden in Gemeinschaftsarbeit Einzelprojekte umgesetzt wie der Bau eines Insektenhotels auf dem Schulhof oder Urban Gardening. Auch in der Upcycling-Schülerfirma sind sowohl Schüler als auch Eltern und Lehrer aktiv. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert.

Der Förderverein Impulse e.V. der Abt-Bessel-Realschule in Buchen (Odenwald) überzeugte mit der Schülerfirma „Namaste Nepal“ und erhielt 2.000 Euro Preisgeld. In Zusammenarbeit mit dem Verein, Eltern und Lehrern importiert die Schülerfirma fair gehandelten Kaffee aus Nepal, röstet diesen in der Region und vertreibt ihn schließlich über Partner. Mit dem Gewinn wird der Wiederaufbau von Schulen im nepalesischen Gati finanziert, das von dem Erdbeben 2015 schwer getroffen wurde.

Einer der vierten Plätze mit je 1.000 Euro Preisgeld ging an den Schulverein des Wirtemberg-Gymnasiums Stuttgart-Untertürkheim e.V. Im Treffpunkt WIGGY organisieren der Förderverein und die Schülerschaft regelmäßig Veranstaltungen, die verschiedene Themen beleuchten und für jeden offen sind. Die monatlichen Aktionen sind zum Teil künstlerischer Natur (Tanzkurse, Kaba-rettaufführungen, etc.), zum Teil werden auch ernstere Themen wie Alkoholprävention, Lernunterschiede bei Jungen und Mädchen oder Selbstverteidigung angegangen.

Das Projekt „LebensRaum Freihof-Realschule“ des Fördervereins der Freihofrealschule e.V. in Kirchheim unter Teck erhielt ebenfalls ein Preisgeld von 1.000 Euro. In dem Projekt arbeiten Eltern, Lehrer, Schüler und Ehemalige zusammen, um Aktionen zu Themen wie Aggression, Vandalismus oder Umgang im Netz umzusetzen. Für den Bereich Digitalisierung/Umgang im Netz wurden beispielsweise Tablets angeschafft, die besonders für den Unterricht ausgestattet sind und zu einem sichereren Umgang mit neuen Medien beitragen.

Über den LSFV BW
Der Landesverband der Schulfördervereine Baden-Württemberg e.V. ist der Dachverband für Schulfördervereine in Baden-Württemberg. Der Verband arbeitet eng mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, den kommunalen Landesverbänden und weiteren Initiativen zusammen, um das Ehrenamt im schulischen Bildungsbereich zu stärken.

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Landesverband der Schulfördervereine Baden-Württemberg e.V. (LSFV BW)
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Silberburgstraße 158
70178 Stuttgart
Telefon: 0711 62011065
Fax: 0711 62011069
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Bilder zur Meldung finden Sie unter http://bit.ly/LSFVbw201803 / (c) LSFV BW
Über ein Belegexemplar würden wir uns sehr freuen!

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SMACK Communications gewinnt Gold mit Imagefilm für die RKW-Gruppe

SMACK Communications gewinnt Gold mit Imagefilm für die RKW-Gruppe

(v.l.n.r.) CCO Martin Bruss (Regie/Schnitt), Sara Chinbuah (WorldMediaFestival), Christof Wahl (DOP)

23. Mai 2018 „When excellence matters“ – der Unternehmensslogan des weltweit führenden Herstellers von Folienlösungen ist die inhaltliche Klammer für den Unternehmensfilm, mit dem die Berliner Kommunikationsagentur auf dem World Media Festival in Hamburg in der Kategorie Corporate Identity mit einem Gold Award ausgezeichnet wurde.

Zielsetzung des Films ist es, die Markt- und Qualitätsführerschaft des Unternehmens RKW in vielen sehr unterschiedlichen Anwendungsbereichen aufzuzeigen und dadurch gleichzeitig auch die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen zu steigern. „Unsere Folien, Netze und Vliesstoffe sind in vielen Produkten des täglichen Lebens enthalten. RKW-Folien sorgen z.B. in den meisten Babywindeln dafür, dass die Babyhaut trocken bleibt, oder stellen sicher, dass Produkte bei Transport und Lagerung besser geschützt werden. Das Thema Exzellenz ist daher sehr wichtig bei uns“, erläutert Alexandra Jaranilla, Director Corporate Marketing & Communications der RKW Group, die Motivation hinter dem Film.

Das Buch stammt von den beiden kreativen Köpfen hinter SMACK, Geschäftsführerin Regula Bathelt und Chief Creative Officer Martin Bruss. „Folie ist nicht gleich Folie, sondern wir wollten zeigen, dass RKW mit besonderer Verantwortung seine Produkte herstellt und zwar jeder einzelne Mitarbeiter“, so Martin Bruss, der in Personalunion auch für die Regie und das Compositing des Werks verantwortlich war. Das Ergebnis sind eindrucksvoller Bilder aus den deutschen Produktionsstätten von RKW. Für die Kameraarbeit war Christof Wahl als DOP verantwortlich.

Ansprechpartner für die Presse:
SMACK Communications GmbH, Dagmar Thiam
Kurfürstendamm 194, 10707 Berlin
T +49 (0)30 700 159 531, welcome@smack-communications.com

Über SMACK Communications
Der Berliner Strategie- und Kommunikationsagentur wurde 1997 von Regula Bathelt und Martin Bruss gegründet und gehört zu den Pionieren für integrierte Kommunikation. Die Agentur ist spezialisiert auf den B2B Markt und unterstützt deutsche Unternehmen – meistens als Lead-Agentur – bei ihren internationalen Marketingaktivitäten. Zu den Kunden zählen u. a. die RKW Group, SMA Solar Technologies, Promerit und die NORMA Group.
www.smack-communications.com

Über die RKW-Gruppe
Die RKW-Gruppe ist ein unabhängiges Familienunternehmen und gehört zu den weltweit führenden Herstellern von exzellenten Folienlösungen. RKW ist Marktführer in den Bereichen Hygiene- und Agrarfolien, Folien für die Getränkeindustrie und Verpackungen für pulvrige Güter. Weiterhin liefert das Unternehmen Folien und Vliesstoffe für Medizinanwendungen, für die chemische und weiterverarbeitende Industrie sowie für den Bausektor.
Im Geschäftsjahr 2017 erzielte RKW einen Gesamtumsatz von 905 Millionen Euro.
www.rkw-group.com

Smack Communications ist eine Strategie- und Kommunikationsagentur der neuen Generation. Wir unterstützen innovative und dynamische Unternehmen dabei, Produkte und Leistungen im digitalen Zeitalter erfolgreich zu vermarkten.

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Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt – die Sieger 2018

Airbus Operations, edm aerotec, Premium AEROTEC und Rolls-Royce überzeugten die Jury mit innovativen Konzepten.

Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt - die Sieger 2018

Die Gewinner des IDL 2018 mit den Laudatoren und einigen Jurymitgliedern.

Berlin, 25. April 2018 – Heute wurde in Berlin zum dritten Mal der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) verliehen. Die Gewinner sind Airbus Operations in der Kategorie „Emissionsreduktion“, edm aerotec in Zusammenarbeit mit Dreiling Maschinenbau in der Kategorie „Customer Journey“, Premium AEROTEC in der Kategorie „Industrie 4.0“ und Rolls-Royce in Zusammenarbeit mit Schölly Fiberoptic und Frauenhofer IPK in der Kategorie „Cross Innovation“. Zu den über 100 Gästen, die der Einladung der IDL-Ausrichter und Unterstützer BDLI, BDL, Bitkom, DLR, ZAL und P3 gefolgt waren, zählten hochkarätige Vertreter aus Politik, Forschung, Luftfahrtindustrie und Luftverkehrswirtschaft. Die Sieger, die erst vor Ort von ihrer Prämierung erfuhren, wurden im ILA Future Lab feierlich gekürt.
Nach der Eröffnungsrede des Koordinators der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, Thomas Jarzombek (MdB), folgten die Laudationen. Es gratulierten Dieter Janecek (MdB), Mitglied Ausschuss für Wirtschaft und Energie und Ric Parker, Vorstandsvorsitzender Clean Sky den Vertretern von Airbus Operations. edm aerotec nahm seine Auszeichnung von Thomas Jarzombek (MdB), und Lars Wagner, CTO MTU Aero Engines, entgegen. Premium AEROTEC erhielt die Trophäe von Kirsten Lühmann (MdB) Sprecherin der Arbeitsgruppe Verkehr und digitale Infrastruktur der SPD-Bundestagsfraktion und Manfred Hader, Senior Partner Roland Berger. Manuel Höferlin (MdB), Mitglied Innenausschuss und Johannes Klenke, Managing Director Accenture, beglückwünschten Rolls-Royce als Sieger.

Die Experten-Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Luftfahrtvorstand, hatte in einem mehrstufigen Verfahren die Preisträger in den vier Kategorien „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“, „Industrie 4.0“ und „Cross Innovation“ aus zahlreichen Einsendungen ausgewählt. Die Gewinner-Konzepte überzeugen neben ihrer Innovationskraft durch ihre Umsetzbarkeit.

Prof. Rolf Henke, DLR-Luftfahrtvorstand: „Ich freue mich, zu sehen, wie sich der IDL als Innovationsplattform der Luftfahrtbranche etabliert hat. Die diesjährigen Einreichungen sind beeindruckend und wir sind überzeugt, dass die Siegerkonzepte auch im Markt erfolgreich sein werden.“

Die Sieger
Der koaxiale Ultraleicht-Hubschrauber CoAX 2D von edm aerotec überzeugt durch besonders ruhige Schwebeflugeigenschaften, eine volle Motorleistung, die in den Auftrieb umgesetzt werden kann sowie durch 30 Prozent Mehrleistung und 80 Prozent weniger Geräuschentwicklung dank seiner zwei sich gegenläufig drehenden Rotorebenen. Die Rotorblätter bestehen aus einer aufwendigen Lagentechnik aus CFK Verbundmaterial. Die Kohlefasern liefern bei geringem Gewicht eine außerordentlich hohe Steifigkeit und Festigkeit und werden bevorzugt in der Luft- und Raumfahrt eingesetzt. Er ist weltweit der einzige seiner Art.

Für das elektrische Fliegen hat Airbus Operations ein revolutionäres Antriebskonzept entwickelt, das im Wesentlichen eine Integration aus Elektromotor, Brennstoffzellen und flüssigem Wasserstoff als Treibstoff darstellt. Dieses neue Prinzip ermöglicht grünes Fliegen bei vergleichbaren Geschwindigkeiten und Reichweiten wie heutige CS23- und CS25-Flugzeuge. Alle nötigen Technologiebausteine sind realistisch darstellbar und erste Demonstratoren sind bei Airbus vorhanden.

Die von Rolls-Royce vorgestellte Lösung zur Langlebigkeit von Turbinenschaufeln beruht auf einer präzisen Reinigung der Kühlluftkanäle und Kühllöcher, mit der die Betriebsdauer der Schaufeln vor einem Ausbau um 20 bis 30 Prozent verlängert wird. Dafür werden die Fortschritte der medizinischen Endoskopie auf die technische Methode übertragen. Das Verfahren beruht u.a. auf Erfahrungen in der medizinischen Endoskopie.

Mit der neuen Türrahmen-Montagelinie (Door Surround Center) lässt Premium AEROTEC das Konzept der stationären Montage der Türrahmen hinter sich und verfolgt nun das Konzept der Taktfertigung. Mensch und Maschine arbeiten Hand in Hand mit digitalen Elementen in der Montage von Flugzeugtürrahmen.

Weiterführende Informationen
Die Jury des IDL setzt sich zusammen aus: Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie (Vorsitz), Niklas Veltkamp, Mitglied der Geschäftsleitung Bitkom e.V., Dr. Karlheinz Haag, Leiter Umweltkonzepte- Lufthansa AG, Volker Thum, Hauptgeschäftsführer Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, Uta-Maria Pfeiffer, Leiterin Nachhaltigkeit, Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V., Roland Bähr, Leiter Geschäftsentwicklung Forschung & Technologie, Airbus Operation GmbH, Roland Gerhards, Geschäftsführer ZAL GmbH und Dr. Frank Anton, Head of eAircraft, Siemens AG.
Starke Partner des IDL 2018 sind Roland Berger, Flughafen Berlin Brandenburg, Accenture, MTU Aero Engines, Lufthansa Technik, Airbus und Fraport.

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-Ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen. Hinter dem Preis stehen bedeutende Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.

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SmartHome Award 2018 – Die Nominierten stehen fest

SmartHome Award 2018 - Die Nominierten stehen fest

Verleihung der SmartHome Deutshland Awards im Roten Rathaus Berlin

Die Spannung steigt: Pro Kategorie hat die SmartHome Deutschland-Jury die besten drei Einreichungen veröffentlicht. Bei vier Kategorien heißt das: 12 Bewerber können sich ab sofort ganz besonders auf die Preisverleihung am 14. Mai in Berlin freuen!

Berlin, der 25. April 2018 – Die Verkündung der Nominierungen für den SmartHome Deutschland Award 2018 wird nicht nur von den Bewerbern mit Spannung erwartet. Nachdem die Mitglieder der Jury unabhängig voneinander ihr Votum abgegeben haben und die Jury Präsidentin die Ergebnisse zusammengeführt hat, stehen die drei Nominierten pro Kategorie, also „besten Produkt“, bestes realisiertes Projekt“, „bestes SmartHome Start-Up“ und „beste studentische Arbeit“ fest. Die Reihenfolge der Nennung lässt KEINE Rückschlüsse auf die tatsächliche Platzierung am 14. Mai zu.

Kategorie „Bestes Produkt“
-VELUX Deutschland GmbH: VELUX ACTIVE mit NETATMO
-COMEXIO GmbH: Das kleinste Smart Home Modul der Welt:Wireless IO
-Alexander Bürkle GmbH & Co. KG: terminal – Smart Home einfach perfekt konfiguriert

Kategorie „Bestes realisiertes Projekt“
-GESOBAU AG: Pflege@Quartier im Märkischen Viertel Berlin
-iHaus: Apartment der Zukunft powered by iHaus
-Norbert Weimper: Europaweit einzigartig: Demoprojekt Healthy Home

Kategorie „Bestes SmartHome Start-Up“
-roofSec Gmbh: roofSec- Flachdachmonitoring
-Innovation Health Partners GmbH: Better@Home: Besser länger Zuhause leben!
-HUM Systems GmbH: Livy Protect alarmiert automatisch deine Community

Kategorie „Beste studentische Arbeit“
-8 Studenten der TU München mit iHaus als Forschungspartner: „iHaus DNA: Automatische Steuerung von Smart Homes“
-Calolin Santander, Fachhochschule Aachen: „Erfolgsfaktoren in der Smart Home-Branche“
-Janine Breßler, Technische Hochschule Wildau: „Smart Home und Künstliche Intelligenz in der Lehre“

Wir gratulieren den zwölf Nominierten an dieser Stelle herzlich! In jedem Fall ist allein die Nominierung zu den SmartHome Deutschland Awards ein Gewinn und eine wichtige Auszeichnung!

Bewertungsprozess: Das sind die Kriterien der Top-Jury
Die Jury, unter anderem bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohntelematik, Chefredakteuren namhafter Publikums- und Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, richtet ihr Augenmerk bei der Evaluierung der Einreichungen vor allem auf folgende Punkte: Wie innovativ sind Produkt, Projekt oder Unternehmen? Sind die vorgestellten Lösungen für den Massenmerkt geeignet? Sind sie geeignet, als Vorbild zu fungieren? Verbessern sie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort? Und nutzen sie Standard-Schnittstellen, um Gewerke-übergreifende Interoperabilität zu gewährleisten?

Großer Dank geht an die Award-Unterstützer
Wie jedes Jahr hat es die SmartHome Initiative Deutschland vor allem den Award-Partnern zu verdanken, dass eine solche Veranstaltung überhaupt realisierbar ist. Deshalb geht ein besonderer Dank an die Unterstützer:
-Der Regierende Bürgermeister von Berlin als Schirmherr
-KNX Association
-EnOcean Alliance
-Zuhause Plattform
-Alfred Schellenberg GmbH
-TÜV Rheinland
-Sonepar Deutschland
-Saint Gobain Glassolutions
-Jäger Direkt

Mehr Informationen über den SmartHome Initiative Deutschland e.V. und den Award finden Sie auf der Website www.smarthome-deutschland.de

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

Kontakt
SmartHome Initiative Deutschland e.V.
Günther Ohland
Rathausstraße 48
12105 Berlin
+49 (30) 60 98 62 43
go@smarthome-deutschland.de
http://www.smarthome-deutschland.de

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Bette bei der Preisverleihung des German Design Awards

Gold für die BetteLux Oval Couture

Bette bei der Preisverleihung des German Design Awards

(Bildquelle: Bette)

Am 9. Februar war es in Frankfurt wieder so weit: Blitzlichtgewitter am roten Teppich bei der Preisverleihung der German Design Awards 2018 und über 1.300 internationale Gäste im voll besetzten Saal im Rahmen der Möbelmesse Ambiente. Im Publikum prominente Persönlichkeiten aus Funk und Fernsehen, Wirtschaft, Kunst und Kultur – und auf der Bühne strahlende Gesichter bei den Gewinnern, darunter Badspezialist Bette.

Bette konnte sich bei der Preisverleihung gleich doppelt freuen, da das Delbrücker Unternehmen mit zwei Awards prämiert wurde. In der Produktkategorie „Bath and Wellness“ wurde die BetteLux Oval Couture, die Badewanne im Stoffkleid, als einziges Produkt mit dem German Design Award in Gold ausgezeichnet. Die neuartige Kombination aus glasiertem Titan-Stahl und gepolstertem Stoff, die dem Badezimmer eine besondere Wohnlichkeit verleiht, begeisterte die Jury: „Ein so innovatives wie mutiges Produkt, das einen neuen, überaus eleganten Look & Feel im Badezimmer vorschlägt und dabei die Grenze weiter in den Wohnbereich verschiebt. Fashion für das Bad!“

In der gleichen Produktkategorie wurde auch die freistehende Badewanne BetteLoft Ornament als „Winner 2018“ ausgezeichnet. Die Außenseiten der Badewanne aus feinstem, glasiertem Titan-Stahl sind mit einer facettenreichen geometrischen Ornamentik geprägt. Die edle Badewanne setzt damit ein architektonisches Statement bei der individuellen Gestaltung von Bade- und Wohnräumen. Beide Badewannen wurden vom Potsdamer Designbüro Tesseraux + Partner entworfen.

Sven Rensinghoff, Marketingleiter von Bette: „Wir freuen uns sehr, dass beide Badewannen mit ihrem innovativen und außergewöhnlichen Design überzeugt haben. Das bestärkt uns auch in Zukunft in unserem Designansatz.“

Bette ist Spezialist für Badobjekte aus glasiertem Titan-Stahl: Badewannen, Duschflächen, Duschwannen und Waschtische. Das Familienunternehmen wurde 1952 im westfälischen Delbrück gegründet und hat sich exklusiv auf die Prozesse Stahlumformung und Emaillierung spezialisiert. Geschäftsführer ist Thilo C. Pahl. Heute sind am Produktions- und Verwaltungssitz in Delbrück 370 Mitarbeiter beschäftigt. Ausschließlich hier und made in Germany werden mehr als 600 verschiedene Wannen- und Waschtischmodelle in einer großen Auswahl an möglichen Oberflächenfarben hergestellt.

Die Bette-Fertigung verbindet Hightech-Industrieproduktion mit maßgeschneiderter Manufakturarbeit: Mehr als die Hälfte der Produkte werden heute auf Kundenwunsch individualisiert. Aus den natürlichen Rohstoffen Glas, Wasser und Stahl entstehen hochwertige Produkte, die Bette in einer großen Vielfalt an Formen, Abmessungen und Farben anbietet – und mit der BetteGlasur zu langlebigem Stahl/Email veredelt. Das gesamte Bette-Sortiment ist verifiziert mit der material- und sortimentsspezifischen Umwelt-Produkt-Deklaration EPD nach ISO 14025.

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Bette GmbH & Co. KG
Sven Rensinghoff
Heinrich-Bette-Straße 1
33129 Delbrück
05250-511-0
s.rensinghoff@bette.de
http://www.bette.de

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id pool GmbH
Holger Siegel
Krefelder Straße 32
70376 Stuttgart
07119546450
bette@id-pool.de
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Deutschmusik Song Contest gibt Nominierungen für die DMSC-Musiker-Awards 2018 bekannt

Deutschmusik-Awards - die Nominierten 2018 No.1Aus mehr als 200 Einreichungen hat die Vorauswahlkommission nach Sichtung aller eingereichten Musikstücke ihre Entscheidung für den 6. Deutschmusik Song Contest bekannt gegeben und 50 vielversprechende Solo-Künstler und Bands für die DMSC-Musiker-Awards 2018 nominiert. Verliehen wird der Online- und Radiopreis mit Unterstützung des Gelsenkirchener Senders Volldampfradio. Die Preisverleihung findet in Form einer abendlichen Radio-Sondersendung voraussichtlich Ende April statt. Ein genauer Termin wird noch frühzeitig bekannt gegeben.

 

Gladbeck, 07. Februar 2018 – Zum sechsten Mal finden in diesem Jahr die Deutschmusik-Awards statt. Zahlreiche Künstler und Bands haben sich nach zweimonatiger Suche am europaweiten Musiksongcontest beworben. Neben Ex-DSDS-Star IsyVoice (Isabelle Reulecke), Mike van Hyke (Teilnehmer von „Das Supertalent 2017″) und die mit goldprämierte Schlagerband „Die Kaiser“, zählen auch Stefan Krähe, Frontmann der ehemaligen Rockband „SIX“ sowie Schlagerstar und Ex-Mister-Germany Marc Sandorf unter den Anwärtern für die diesjährige Award-Verleihung.

 

Nachdem ein Großteil der teilnehmenden Musikerinnen und Musiker in den letzten Wochen bekannt gemacht wurde, stehen alle Kandidaten nun endgültig fest.

 

Die Nominierungen und Lieder 2018 im Überblick

 

Deutschmusik-Awards - die Nominierten 2018 No.2KRÄHE mit „Mein Sohn“ (Brandenburg).
IsyVoice mit „Alles was wir brauchen“ (Blankenburg).
Marc Sandorf mit „Königin der Nacht“ (Baiersdorf).
Mike van Hyke mit „Frieden für die Menschen“ (Laichingen).
Die Kaiser mit „In der Hölle mach ich weiter“ (Österreich).
Angela Nebauer mit „Lieb mich” (Simbach).
Michael Ammon mit „Mein Herz“ (Passau).
Frank Wesemann mit „Unbeschreiblicher Moment“ (Zwickau).
Kidd Hade mit „Eisberg“ (Schwelm).
Mirco Clapier mit „Ich Träum” (Anröchte).
PARADIES mit „Lass uns abhauen“ (Langenfeld).
Stefan Lucca und Söhne mit „Mit Papa ist es am schönsten“ (Österreich).
The Cascades mit „Wenn der Regen kommt“ (Herzogenrath).
El Mobileh mit „Konjunktiv II“ (Gladbeck).
Mathias Neumann feat. Chrissy mit „Welle“ (Köln).
Christian Deussen mit „Hell wie die Sonne“ (München).
Steffi List mit „Belüg mich“ (Geldersheim).
Schirmbeck&Schott mit „Still“ (Osnabrück).
N’ACOUSTIC mit „Hier Und Jetzt“ (Grabs).
Astrid Hauke mit „Verl ein guter Grund“ (Bielefeld).
Marco Konegger mit „Der Sommer mit dir!“ (Österreich).
T-LA mit „Kalt“ (Strausberg).
Markus D’Ambrosi feat. Susann Schönfeld mit „Das Leben ist schön“ (Nürnberg).
Randfigur mit „Sternenhimmel“ (Köln).
Perlregen mit „Mit anderen Augen“ (Friedrichsthal).
Miles Shane mit „Kinder an die Macht“ (Mülverstedt).
KULTREKORDER mit „Wo Du Bist“ (Mülheim an der Ruhr).
Frank Frey mit „Das sind die Momente“ (Berlin).
Die Arbeitslosen Bauarbeiter mit „Sommer in Berlin“ (Chemnitz).
Christian feat. Jess mit „Summer“ (Oer-Erkenschwick).
Michel Pop mit „Solang das Glas nicht bricht“ (Düsseldorf).
Miriam Riemer mit „Ein Ton“ (Neuss).
LichtReiter mit „Wie eine Blume“ (Gran Canaria).
Matthias Eike mit „Unstillbare Sehnsucht“ (Bad Oldesloe).
Gabrielle Heidelberger mit „Mit einem Schlag“ (Haßbergen).
Nicci Sander mit „Pure Poesie“ (Görlitz).
Kimberly mit „Augenblick“ (Hille).
Daniela Maul mit „Frei“ (Berlin).
Salud mit „Sei das Problem!“ (Wölfersheim).
Die Denkaz mit „Kaffee to Flow“ (Ibbenbüren).
Reiner Kavalier mit „Ein Leben reicht mir nicht“ (Oberhausen).
Micha Wagner mit „Fühlst du…“ (Stuhrbaum – Stuhr).
Captain Kafka mit „Nebelgesichter“ (Hanau-Steinheim).
Du und Du mit „Wie Glas“ (Alzey).
Sina Marzin mit „Du bist hier“ (Köln).
Silvya mit „Der Player von der Stadt“ (Niederlande).
KRIZ mit „Wo ist der Sommer?“ (Neuss).
Frame mit „Moment“ (Blaustein).
Irina Telpova mit „Sieben Jahre“ (Karlsruhe).
Achim Meder mit „So was wie Du“ (Hüfingen).

 

Eine unabhängige Jury unter Vorsitz des holländischen Schlagerstars Johnny Bach, soll nun aus den nominierten Musikstücken, die ihrer Meinung nach besten Songs herauszufiltern und ihre 30 Top Acts ermitteln. Zusätzlich zur Jurywertung wird ein öffentliches Voting durchgeführt. Im Rahmen dieser Online-Wahl können die Kandidaten, durch Fans und Publikum, Punkte zur Juryentscheidung dazu gewinnen. Diese Abstimmungsrunde macht 10 Prozent der Gesamtbewertung aus und findet ab dem 20. Februar auf der Internetseite des Deutschmusik Song Contests (DMSC) statt.

 

Die DMSC Musiker Awards – laut Medienberichten die bedeutendste Auszeichnung für deutschsprachige Musik – verdeutlicht die Wertschätzung des Talents und Engagement, das es braucht um einen Hit hervorzubringen und wird in Kategorien wie „Bester Hit“, „Deutsch-Pop“, „Deutsch-Rock“, „Singer-Songwriter“, „Pop-Schlager“ oder „Schlager“ an herausragende Musikerinnen und Musiker vergeben.

 

Weitere Informationen zum Musikpreis und den nominierten Künstlern und Bands gibt es unter www.deutschmusik-songcontest.de

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Vortragspreise für Grundlagenforschung

Vortragspreise für Grundlagenforschung

Dr. Fabian Cieplik (2.v.re.) mit dem Vorstand der AfG der DGZMK (Bildquelle: AfG der DGZMK)

Dr. Fabian Cieplik und Dr. Svenja Memmert sind mit den AfG-elmex-Vortragspreisen 2018 ausgezeichnet worden. Die Zahnmediziner präsentierten ihre Forschungsergebnisse bei der 50. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung (AfG) der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK). Die Jubiläumsveranstaltung fand am 11. und 12. Januar 2018 mit über 100 Teilnehmern in Mainz statt.

Bereits seit fünf Jahrzehnten lädt die AfG Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum jährlichen Kongress, um aktuelle Ergebnisse der zahnmedizinischen Grundlagenforschung zu diskutieren. Das Vortrags- und Poster-Programm der Tagung mit insgesamt 63 wissenschaftlichen Beiträgen belegt eindrucksvoll die breit gefächerte interdisziplinäre Forschung der aktuellen deutschen Zahnmedizin. Mit Unterstützung von CP GABA werden seit vielen Jahren die jeweils besten Vorträge mit dem AfG-elmex-Preis ausgezeichnet.

Ausgezeichnete Vorträge

Der mit 300 Euro dotierte erste Preis des AfG-elmex-Vortragspreises für Nachwuchswissenschaftler wurde in diesem Jahr an
Dr. Fabian Cieplik, Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie, Universitätsklinikum Regensburg, verliehen. Der zweite, mit 200 Euro dotierte Preis ging an Dr. Svenja Memmert, Poliklinik für Kieferorthopädie, Universität Bonn.

1. Preis
Titel: „Photodynamische Inaktivierung eines Biofilms aus parodontalpathogenen Bakterienspezies in vitro“
Autoren: Fabian Cieplik, Denise Muehler, Viktoria-Sophia Steinwachs, Karl-Anton Hiller, Tim Maisch, Thomas Thurnheer, Georgios Belibasakis, Wolfgang Buchalla

2. Preis
Titel: „Autophagie bei biomechanischer Belastung parodontaler Zellen“
Autoren: Svenja Memmert, Lina Gölz, Anna Damanaki, Marjan Nokhbehsaim, Michaela Rinneburger, Andreas Till, Birgit Rath- Deschner, Werner Götz, Andreas Jäger, James Deschner

Die 51. Jahrestagung der AfG wird vom 10. bis 11. Januar 2019 an der Klink für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten in Mainz stattfinden.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Dr. Marianne von Schmettow
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Soziale Kinder- und Jugendprojekte im Mittelpunkt: Bewerbungsphase für den 6. Town & Country Stiftungspreis startet

Soziale Kinder- und Jugendprojekte im Mittelpunkt: Bewerbungsphase für den 6. Town & Country Stiftungspreis startet

(Mynewsdesk) Erfurt, 31. Januar 2018 – Zum sechsten Mal in Folge vergibt die Town & Country Stiftung Spendengelder an gemeinnützige Vereine und Organisationen aus ganz Deutschland, die sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzen. Es sollen Förderbeträge mit einem Gesamtvolumen von fast 600.000 Euro ausgereicht werden. Am 1. Februar beginnt die Bewerbungsphase für den 6. Stiftungspreis, Einsendeschluss ist der 2. Mai um 24 Uhr.

Chancengleichheit und soziales Engagement – das sind die großen Anliegen der Town & Country Stiftung. So fördert sie jährlich im Rahmen ihres Stiftungspreises Projekte von gemeinnützigen Einrichtungen und Vereinen mit finanziellen Mitteln. Im Fokus der unterstützen Projekte steht der vielseitige Einsatz für Kinder und Jugendliche. Zum 6. Stiftungspreis werden – wie im Vorjahr – bundesweit die ersten 500 Projekte, die die Bewerbungskriterien der Town & Country Stiftung erfüllen, mit je 1.000 Euro unterstützt. Darüber hinaus erhält das für die Jury eindrucksvollste Projekt eines jeden Bundeslandes zusätzlich jeweils 5.000 Euro anlässlich der feierlichen Stiftungsgala im kommenden Herbst.

Die Town & Country Stiftungsbotschafter

Eine wichtige Rolle für die Stiftungsarbeit spielen die Botschafter und Förderer der Stiftung, bei denen es sich zum Großteil um Bauunternehmer und Lizenzpartner des Town & Country Franchise-Systems handelt. Ihr Engagement besteht neben den finanziellen Zuwendungen (ein Botschafter spendet pro verkauftes Haus 500 Euro an die Stiftung) in dem persönlichen Engagement für Einrichtungen in ihrer Region. Mittlerweile zählt die Stiftung über 180 Botschafter, die mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit ein soziales Statement für erfolgreiche Unternehmer setzen: „Wir sind sehr erfreut über die hohe Einsatzbereitschaft aller Geschäftspartner, die uns während des Stiftungspreises begleiten und vor Ort sehr viel Gutes tun“, sagte Gabriele Dawo, Gründerin der Town & Country Stiftung.

Überall wird Hilfe gebraucht

Seit ihrer Entstehung 2009 ist die Town & Country Stiftung als bundesweite Initiative bestrebt, benachteiligten Kindern und Familien zu helfen. Unter anderem mit finanziellen Mitteln fördert die Stiftung das Engagement und die Mitmenschlichkeit der gemeinnützigen Organisationen und Vereine mit Sitz in Deutschland.

Über die Jahre wurden beeindruckend viele und vielfältigste Projekte mit dem Stiftungspreis prämiert. Diese erhielten rund 1,5 Mio. Euro Unterstützung. Für Vereine ist das Budget zur Realisierung der Projekte meist zu knapp – sei es für Freizeit-, Integrations-, Förderangebote, Therapiemaßnahmen oder auch notwendige Reparaturarbeiten in den Einrichtungen. Genau hier setzt die Town & Country Stiftung an. Zum 6. Stiftungspreis wird erneut eine große Bandbreite an Projektbewerbungen erwartet: „Wir haben bereits vor Bewerbungsbeginn zahlreiche Anfragen erhalten und gehen davon aus, dass die Bewerberzahlen höher sein werden als in den vergangenen Jahren“, so Christian Treumann, Vorstandsvorsitzender der Town & Country Stiftung. Interessenten sind aufgerufen, sich zeitnah zu bewerben.

Hier können Sie sich bewerben:

www.tc-stiftung.de/town-country-stiftungspreis/bewerbung-2018.html

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Die Town & Country Stiftung wurde 2009 von Gabriele und Jürgen Dawo gegründet und hatte es sich zunächst als Ziel gesetzt, unverschuldet in Not geratenen Bauherren zu helfen. Erweitert wurde dieses Vorhaben später unter anderem durch den Stiftungspreis, der gemeinnützigen Einrichtungen zugutekommt, die sich für benachteiligte, kranke und behinderte Kinder und Jugendliche einsetzen.

Mit der Unterstützung der Town & Country Lizenzpartner steht die Town & Country Stiftung Kindern und Familien bei und freut sich über weitere Unterstützer.

Weitere Informationen zur Town & Country Stiftung finden Sie unter: www.tc-stiftung.de: http://www.tc-stiftung.de/

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PROJEKTE MIT AMERIKANISCHEM LAUBHOLZ ERFOLGREICH BEI „WOOD AWARDS“

PROJEKTE MIT AMERIKANISCHEM LAUBHOLZ ERFOLGREICH BEI "WOOD AWARDS"

Maggie’s Oldham

Vier Projekte mit amerikanischem Laubholz gewannen bei den diesjährigen „Wood Awards“ Preise. Das teilte der American Hardwood Export Council (AHEC) mit. Die Gewinner wurden anlässlich der Preisverleihung „Wood Awards“ am 21. November in der Carpenters“ Hall, Großbritannien, durch die Moderatorin Johanna Agerman Ross bekanntgegeben. Ross ist Gründerin der Zeitschrift „Disegno“ und Kuratorin für Möbel und Produktdesign des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart des Victoria & Albert Museums.

Die 1971 ins Leben gerufenen „Wood Awards“ sind der wichtigste Wettbewerb in Großbritannien für herausragende Architektur- und Produktdesignleistungen, bei denen das einzige natürliche und nachhaltige Material verwendet wird: Holz. Die Auszeichnung wird als Anerkennung, Ansporn und zur Förderung herausragender Design-, Handwerks- und Bauleistungen mit Holz verliehen.

SIEGER IM BEREICH BILDUNG & ÖFFENTLICHE HAND

In der Kategorie Bildung & Öffentliche Hand waren vier Projekte in der engeren Wahl. Die Preisrichter zeichneten Maggie’s Oldham als Gewinner aus. Es ist das weltweit erste Projekt, das die Grenzen von Laubholz erweitert und die Architektur auf sensible Art und Weise umsetzt.

Holzart: American Tulipwood, American White Oak
Ort: Oldham
Architekt: dRMM
Kunde/Eigentümer: Maggie’s
Bauingenieur: Booth King UK
Kontakt Holzberatung und -beschaffung: American Hardwood Export Council
Generalunternehmer/Bauträger: Parkinson Building Contractors
Zulieferer Bauholz: Zublin TimberWood Supplier
Bearbeitung geriffelte Verkleidung: Morgan Timber
Fensterhersteller: Falegnameria Aresi
Holzlieferant: Middle Tennessee Lumber (Tulipwood)

Die auf dem Gelände der NHS-Krebsklinik erbauten Maggie’s Centres bieten kostenlose praktische und emotionale Unterstützung für Krebspatienten. Bei dem Design von Maggie’s Oldham geht es weniger um die Form und mehr um den Inhalt. Das Gebäude wird von schlanken Säulen gestützt und schwebt über einem von Kiefern, Birken und Tulpenbäumen umsäumten Garten. Aus einer zentralen Oase wächst ein Baum aus dem Gebäude heraus und vereint so die Natur mit dem Gebäude.

Die Verwendung von Holz bei Maggie’s Oldham ist Teil eines umfassenden Vorhabens, die bisherige Krankenhausarchitektur zu verändern, deren jetzige klinische Einrichtungen auf Patienten deprimierend wirken können. Holz dagegen bedeutet Hoffnung, Menschlichkeit und Wärme. Maggie’s Oldham ist das erste aus nachhaltigem Tulipwood-Kreuzlagenholz erbaute Gebäude – eine Folge der Entwicklung dieses Materials durch dRMM und AHEC im Rahmen des experiementellen Endless-Stair-Projektes 2013. Wände und Dach haben eine klare Struktur und weisen innen eine edle, natürliche Holzoptik auf. Das Tulipwood CLT wurde sorgfältig verarbeitet, um dessen natürliche Schönheit zur Geltung zu bringen – seine feine, abwechslungsreiche Oberfläche erinnert eher an ein Möbelstück als an Baumaterial. Das Lattendach entstand aus Holz, das durch das CLT-Herstellungsverfahren übrig geblieben ist, somit wurde Abfall vermieden.

Für eine atmungsaktive, gesunde Umgebung sorgt die Holzfaserdämmung. Die großen Fensterrahmen wurden aus American White Oak gefertigt. Das Äußere des Gebäudes ist mit nach Maß geriffeltem, wärmebehandeltem Tulipwood verkleidet, ähnlich einem surrealen Theatervorhang. Maggie’s Oldham ist ein sorgfältig gearbeitetes Manifest für die mit Holz umgesetzte Gesundheitsarchitektur.

STRUCTURAL AWARD

Der Structural Award wurde aus allen Bauten gewählt, die in den verschiedenen Kategorien in die engere Wahl gekommen sind. The Smile erhielt die Auszeichnung für seine beeindruckende und komplexe Konstruktion, die durch die augenscheinliche Leichtigkeit des Projektes verdeckt wird.
Preisrichter Nathan Wheatley merkt hierzu an: „Die Herausforderungen bei der Verwendung des unerprobten American Tulipwood CLT wurden durch eine Tür am Höchstspannungspunkt noch verstärkt. Die Lösung erfolgte auf einfache und elegante Weise durch gut versteckte Baudetails, die die Kräfte an den Verbindungsstellen aufnehmen. Weiterhin wurde Zeit darauf verwendet, diese beeindruckende Bauform durch den Einbau von Öffnungen in Richtung der Spitzen der Winkelstützmauer zu verdeutlichen und Bereiche hervorzuheben, in denen weniger Material erforderlich war.

Holzart: American Tulipwood
Ort: Chelsea College of Arts, London
Architekt: Alison Brooks Architects
Kunde: American Hardwood Export Council / London Design Festival
Bauingenieur: Arup
Hersteller CLT: MERK Timber GmbH, Zublin Timber
Generalunternehmer/Schreinerei: Aldworth James & Bond
Lichtgestaltung: SEAM
Balustradenschreiner: John Stidworthy
Holzlieferant: Verschiedene

The Smile war eine raumgreifende sensorische Umgebung, die die Konstruktion, Oberfläche, Raum und Licht zu einem öffentlichen Treffpunkt zu verflechten verstand. Bei dem als bewohnbarer Bogen ausgelegten The Smile handelte es sich um eine 3,5 m hohe, 4,5 m breite und 34 m lange Holzröhre, die 12 Meter in beide Richtungen auskragte und an deren beiden Enden Aussichtsplattformen waren. Bis zu 60 Besucher auf einmal konnten die Plattform durch eine Öffnung an der Stelle betreten, wo der Bogen den Boden berührt. Mittels langer Schrauben wurden innovative Lösungen entwickelt, die es ermöglichten, die Öffnung in dem am stäksten unter Spannung stehenden Bereich anzubringen. The Smile war das weltweit erste Projekt, bei dem große Laubholz-CLT-Paneele eingesetzt wurden. Die gesamte Installation bestand aus nur zwölf Tulipwood-Paneelen, jedes mit einer Länge von bis zu 14 m und einer Breite von 4,5 m. Die CLT-Paneele wurden mittels 7.000 Schneidschrauben miteinander verbunden. Am Sockel ermöglichte eine Wiege aus Brettschichtholz, die mit 20 Tonnen Stahlgegengewichten gefüllt war, die selbsttragende Konstruktion. Durchlässe in Bereichen der Wände, in denen weniger bauliche Spannung vorhanden war, sorgten für Lichtflecken im Inneren und lösten sich dort auf, wo das Holz mehr arbeiten musste.

Das Design sieht zwar täuschend einfach aus, aber bei The Smile handelt es sich um eine der wichtigsten Entwicklungen der vergangenen zehn Jahre, durch die Innovationen im Bauholzbereich möglich waren. Durch die Verbindung der Vorzüge von CLT mit der Festigkeit und dem Aussehen von Laubholz wurde ein Bauelement geschaffen, das Struktur und Oberfläche vereint. Hierdurch können die Gesamtbaukosten verringert und die Bauzeit verkürzt werden. Der Zusammenbau vor Ort dauerte nur sieben Tage.

Tulipwood wurde aufgrund seiner ungewöhnlichen Mischung aus hoher Festigkeit und geringer Dichte ausgewählt. Diese stärkeren, dünneren Paneele waren für die CNC-Bearbeitung und Schneidschrauben geeignet. Da es sich bei industriellem Tulipwood CLT um ein völlig neues Material handelte, wurde seine Festigkeit von letztbegründeten Normen und intensiven Versuchen abgeleitet.

Dies ist bereits die vierte Auszeichnung für The Smile in diesem Jahr, nachdem die Installation schon den „Display Award“ beim World Architecture Festival, den „Pavillions Award“ bei den Architizer A+ Awards und den „Architectural Design/Small Architecture“ Award des Architecture Prize gewonnen hatte.

SIEGER SERIENFERTIGUNG

Die Preisrichter für Möbel und Produkte, unter der Leitung von Designkurator und Autor Max Fraser, fanden sich im September bei der London Design Fair zur Bewertung aller in die engere Wahl gekommenen Projekte ein. Der Narin Chair von David Irwin für Case Furniture wurde als diesjähriger Sieger der Kategorie Serienfertigung ausgewählt. Die Preisrichter lobten das elegante Design des Stuhls, das zugleich logisch und bequem ist. Ihrer Einschätzung nach spricht es ein breites Publikum an.

Holzart: American White Oak und American Black Walnut, Birch
Designer: David Irwin
Hersteller: Case Furniture
Holzlieferant: Verschiedene

Case wollte die übliche Ansicht über einen Klappstuhl ändern: Statt des Notstuhls, der zu Weihnachten aus dem Schrank geholt wird, ist es ein Möbelstück, das man stolz und gern vorzeigt. Designer David Irwin berichtet: „Die Herausforderung bestand darin, eine wirklich bequeme Sitzposition zu erschaffen und gleichzeitig die Stabilität zu erreichen, die ein Klappstuhl haben muss. Meiner Meinung nach schafft Narin diese Herausforderung. Der weiche, schwungvolle Übergang wird noch betont durch die massiven, gedrechselten Holzbeine, die in die Rückenlehne übergehen. Dies ist das zentrale Element des Designs von Narin: Es sorgt nicht nur für eine bequeme Lehne, sondern fungiert auch als Gelenk, durch das sich die rückwärtigen Stuhlbeine drehen. Sitzfläche und Lehne bestehen aus hochwertigem Birkensperrholz mit Eiche- oder Walnussfurnier, während der Rest des Stuhls aus Massivholz gefertigt ist.“ Trotz der Klappstuhl-Konstruktion geht Narin bei Ästhetik oder Bequemlichkeit keine Kompromisse ein.

SIEGER STUDENT DESIGNER

Mark Laban war mit seinem Rustic Stool 1.0 der diesjährige Gewinner in der Kategorie Student Designer. Die Auszeichnung war mit einem zusätzlichen Geldpreis von 1.000,- verbunden. Die Preisrichter waren von der interessanten neuen Typologie des Hockers beeindruckt, die die CNC-Technik widerspiegelt und Digitales erfolgreich handwerklich umsetzt.

Holzart: American Hard Maple
Designer/Hersteller: Mark Laban
Hochschule: Central Saint Martins
Holzlieferant: Whitten Timber / Surrey Timbers

Der Rustic Stool 1.0 wurde mit Hilfe eines prozessorientierten Ansatzes entwickelt, der sich direkt mit dem Herstellungsverfahren selbst befasst: einer dreiachsigen CNC-Fräse. Die Funktionalität der Maschine wird als fester Bestandteil des Konstruktionsprozesses genutzt, bei dem Besonderheiten und kleine Fehler die Entwicklung des Produktes beeinflussen.

Durch die Bearbeitung der CAM-Software der Maschine mittels spielerischer und experimenteller Eingriffe entstehen überraschende und unkonventionelle Oberflächen, die so ganz anders sind als die glatten, perfekten Geometrien, die man im Allgemeinen mit der Anwendung dieser Technologie in Verbindung bringt. Diese künstlich erzeugten rauen Strukturen lassen den Rohzustand des Materials in seiner natürlichen Form erahnen, und das Objekt wird mit einer gewissen Hybridästhetik definiert, die die Rustikalität durch die Maschinensprache nuanciert.
Der Hocker ist Bestandteil der Digital Daiku, einer Kollektion, die traditionelle japnische Ästhetikgrundsätze interpretiert und deren Möglichkeiten zur Beeinflussung von Möbeln untersucht, die in zeitgemäßen digitalen Herstellprozessen gefertigt werden.

American Maple wurde wegen der feinen Maserung und seiner zarten Farbgebung und Schattierung ausgewählt. Hierdurch und durch ihre Härte und gute Verarbeitbarkeit war diese Holzart für das Projekt ideal geeignet, und es entstand ein feiner natürlicher Hintergrund zur Hervorhebung der gewagten maschinell gefertigten Form.

American Hardwood Export Council (AHEC)

Das American Hardwood Export Council (AHEC) ist die führende internationale Handelsorganisation der US-amerikanischen Laubholzindustrie, die die Exporteure unter den amerikanischen Laubholzunternehmen sowie alle wichtigen US-Wirtschaftsverbände für Laubholz vertritt. Seit mehr als 25 Jahren nimmt AHEC bei der internationalen Förderung von Laubholz eine Spitzenstellung ein und hat erfolgreich eine unverwechselbare und kreative Marke für amerikanisches Laubholz geschaffen. Durch seine Unterstützung kreativer Designprojekte wie beispielsweise The Smile oder The Wish List für das London Design Festival oder The Workshop of Dreams für das Hay Festival [Spain] zeigt AHEC die Leistungsfähigkeit und das ästhetische Potenzial dieser nachhaltigen Materialien auf und liefert wertvolle Inspirationen.

Von AHEC sind umfangreiche technische Schriften unter www.americanhardwood.org erhältlich.

AHEC auf Twitter und Instagram @ahec_europe folgen.

Wood Awards

Die im Jahr 1971 ins Leben gerufenen Wood Awards sind der wichtigste Wettbewerb im Vereinigten Königreich für herausragende Architektur- und Produktdesignleistungen unter Verwendung des einzigen natürlichen nachhaltigen Materials der Welt. Die Teilnahme an diesem Wettbewerb, dessen Ziel Anerkennung, Anregung und Förderung herausragender Design-, Handwerks- und Bauleistungen mit Holz ist, steht jedem frei. Die Wood Awards sind in zwei Hauptkategorien aufgeteilt: Gebäude und Möbel & Produkt. Innerhalb der Kategorie Gebäude finden sich fünf Unterkategorien: Gewerbe & Freizeit, Bildung & Öffentliche Hand, Inneneinrichtung, Privat und Kleine Projekte. Innerhalb der Kategorie Möbel & Produkt beinhaltet drei Unterkategorien: Maßanfertigung, Serienfertigung und Student Designer.

Als gemeinnütziger Wettbewerb sind die Wood Awards nur mit Unterstützung der Industrie möglich. Eine vollständige Auflistung aller Sponsoren unter www.woodawards.com

Wood Awards auf Twitter und Instagram @woodawards folgen

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„Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2017“ ausgezeichnet

Mit flotten Werbesprüchen alleine ist es nicht getan

"Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2017" ausgezeichnet

Die Preisträger und Jury-Mitglieder der Auszeichnung „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland Pfalz 2017“ (Bildquelle: ISB / Alexander Sell)

Unternehmen, die angesichts von Fachkräftemangel und leer gefegtem Arbeitsmarkt bei potentiellen Mitarbeitern punkten wollen, müssen sich anstrengen. Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing prämierte acht mittelständische Unternehmen aus Rheinland-Pfalz, die mit besonderen Ideen zu attraktiven Arbeitgebern für ihre Beschäftigten geworden sind. Von Coaching-Angeboten für Mitarbeiter über flexible Langzeitkonten bis hin zum „Brezeltag“ zum Ausklang der Arbeitswoche: Alle Preisträger beweisen Kreativität und Engagement, wenn es darum geht, qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu halten. Im Rahmen der Preisverleihung erhielten die Gäste außerdem spannende Impulse von Frank Kohl-Boas, Personalchef von Google für Nord- und Zentraleuropa, der Einblicke in die erfolgreiche Arbeitgebermarke Google gewährte. Wie attraktive Arbeitgeber mit zeitlichen Ressourcen in der Personalpolitik umgehen und diese auch für sich nutzen können, stellte Prof. Dr. Jutta Rump vom Institut für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen dar.

„Der Arbeitsmarkt hat sich gedreht – Unternehmen müssen sich anstrengen und potenziellen Mitarbeitern ein attraktives Arbeitsumfeld bieten“, so Dr. Volker Wissing in seinem Vortrag vor den rund 130 geladenen Gästen in Mainz. Die ausgezeichneten „Attraktiven Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2017“ beweisen, wie flexibel und innovativ kleine und mittelständische Unternehmen im Land diese Herausforderung annehmen. Die Preisverleihung im Foyer der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) bildet den Abschluss einer Reihe von Veranstaltungen in 2017 zum Thema Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität. Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium, die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) sowie die Arbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern (IHK) und der Handwerkskammern (HWK) Rheinland-Pfalz zeichnen dafür verantwortlich.

Einblicke in den Weltkonzern

Als reizvoller Arbeitgeber erscheint vielen Menschen insbesondere das Unternehmen Google. Frank Kohl-Boas, Personalchef für Nord- und Zentraleuropa bei Google, bot in seinem Key-Note-Vortrag spannende Einblicke, mit welchen Strategien der Internet-Riese für seine Mitarbeiter so attraktiv bleibt. In einer volatilen, komplexen und unsicheren Arbeitswelt setzt das Unternehmen auf eine Kultur, in der Arbeit mehr als „nur“ einen Job bedeutet. Angefangen beim konsensbasierten Recruiting neuer Mitarbeiter über das „Googler to Googler“-Programm, bei dem sich Mitarbeiter gegenseitig weiterbilden, bis hin zu zahlreichen attraktiven Angeboten wie Mitarbeiter-Fahrrädern oder kostenfreien Gesundheitschecks. Eine zentrale Rolle spielt schließlich auch ein offenes Führungsverständnis – anstelle von starren Hierarchien und Statussymbolen stehen bei Google Wertschätzung und Vertrauen. Mit Bezug auf dm-Gründer Götz Werner führte Kohl-Boas aus, dass Mitarbeiter genauso mit den Kunden umgingen, wie eine Führungskraft mit ihren Mitarbeitern. Umso wichtiger sei es daher für ein Unternehmen, sich zu überlegen, wie arbeitnehmerzentriert es sein wolle.

„Zeit“ als Ressource im Arbeitsleben immer wichtiger

„Attraktive Arbeitgeber verfügen nicht selten über so viele Arbeitszeitmodelle in ihrem Betrieb, wie es Mitarbeiter gibt“, eröffnete Prof. Dr. Jutta Rump ihren Vortrag. Angesichts des Fachkräftemangels in einigen Branchen müssen Unternehmen möglichst alle Zeitreserven ihrer Mitarbeiter heben, während diese gleichzeitig steigende Ansprüche an Flexibilität und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatem stellen. Ein Zielkonflikt, der nicht ohne Weiteres – und nur im Dialog mit den Mitarbeitern – aufzulösen ist. Gefragt sind zum Beispiel Investitionen in neue Technologien, um einerseits die Produktivität erhöhen, andererseits aber auch flexible Arbeitsmodelle anbieten zu können. Auch muss überprüft werden, so Rump, ob die derzeitigen rechtlichen Rahmenbedingungen, etwa im Arbeitszeitgesetz, angesichts der komplexen Herausforderungen noch zeitgemäß sind.

Individuelle und lösungsorientierte Personalpolitik

Höhepunkt der Veranstaltung war die Auszeichnung der acht Preisträger, die eine unabhängige Jury aus Vertretern von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gekürt hatte. Die Vorschläge für die insgesamt 24 nominierten Arbeitgeber waren zuvor von den Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern der vier rheinland-pfälzischen Kammerbezirke eingebracht worden. Alle ausgezeichneten Unternehmen stehen für vielfältige, maßgeschneiderte und innovative Ansätze in der Personalpolitik.

Die Griesson – de Beukelaer GmbH & Co. KG aus Polch beweist als Unternehmen zum Mitmachen, welchen Wert teamorientiertes Engagement der Mitarbeiter besitzt. Die Malerwerkstätte Leisenheimer aus Windesheim bemüht sich gezielt um die Förderung von weiblichen Auszubildenden in einer klassischen Männerdomäne. Die EPOS GmbH aus Wörth am Rhein bietet ihren Mitarbeitern berufliches Coaching bis hin zu psychosozialer Beratung. Die F&B Nutzfahrzeug-Technik GmbH aus Hagenbach setzt auf einen kooperativen Führungsstil, der den Mitarbeitern möglichst eigene Verantwortungsbereiche überträgt. Die mitcaps GmbH aus Mainz prämiert besondere Erfolge mit besonderen Sachleistungen und beteiligt die Beschäftigten finanziell am Unternehmenserfolg. MAURUS Automatisierungstechnik aus Bodenheim legt besonderen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatem, unter anderem durch flexible Langzeitkonten. Für die GKN Driveline Trier GmbH legen umfassende Aus- und Weiterbildung sowie lebenslanges Lernen den Grundstein zum Unternehmenserfolg. Das Pianohaus Marcus Hübner e.K. aus Trier gibt seinen Mitarbeitern im Rahmen von „Visionstagen“ die Möglichkeit, eigene Ideen zur Zukunft des Unternehmens einzubringen. Die Best-Practice-Beispiele aus den prämierten Unternehmen belegen, dass es für jedes Unternehmen – unabhängig von Größe oder Branche – vielfältige Ansätze zur Gestaltung einer attraktiven Arbeitgebermarke gibt.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes in den Jahren 2009 – 2011 sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik von 2012 bis 2013 standen in der gerade abgeschlossenen dritten Projektphase (2014 bis Anfang 2016) die Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen sowie der Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen im Mittelpunkt. Die aktuelle Projektphase läuft von 2016 bis Ende 2017 als „Lebensphasenorientierte Personalpolitik 4.0“ mit dem Schwerpunkt „Werteorientierte Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“. Das Projekt ist Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung Rheinland-Pfalz.

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