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Heiko Struchtemeier übernimmt Vertriebsleitung für Deutschland und Luxemburg bei Metabo

Europadirektor Jansen: „Ein Profi mit viel Erfahrung in der Elektrowerkzeug-Branche“

Heiko Struchtemeier wird zum 1. April neuer Vertriebsleiter Deutschland/Luxemburg bei Metabo. Der 40-jährige Diplom-Kaufmann kommt von Stabila, wo er den Vertrieb für die DACH-Region verantwortet hat. Zuvor war Struchtemeier fünf Jahre lang bei Festool als Regionalvertriebsleiter Süd. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Heiko Struchtemeier unseren Wunschkandidaten für diese Aufgabe gewinnen konnten. Er ist mit Leib und Seele ein Vertriebs- und Elektrowerkzeuge-Profi. Wir sind sicher, dass er hervorragend in unser Team bei Metabo passt und uns mit seiner Erfahrung und seinem Engagement erfolgreich helfen wird, unsere Position im deutschen Heimatmarkt weiter auszubauen“, sagt Henning Jansen, Direktor Vertrieb Europa bei Metabo.

Struchtemeier hat an der Universität Tübingen Wirtschaftswissenschaften studiert. Seine berufliche Laufbahn begann er im Vertrieb für die Telekom. 2008 wechselte er in die Verkaufsleitung von Lidl, fünf Jahre später dann zu Festool, wo er bis zum Vertriebsverantwortlichen für Süddeutschland aufstieg. Die nächste Stufe auf der Karriereleiter führte Struchtemeier dann zum Messgeräte-Spezialisten Stabila. „Ich freue mich sehr auf meine künftige Aufgabe bei Metabo“, sagt Struchtemeier. „Einerseits ist diese neue Aufgabe für mich eine Art doppelte Rückkehr – zurück in die Elektrowerkzeug-Branche und zurück in den Großraum Stuttgart. Andererseits führt sie mich in eine spannende Zukunft. Ich habe die Entwicklung von Metabo in den vergangenen Jahren intensiv verfolgt. Was hier geschafft wurde, ist bemerkenswert. Mit dem aktuellen Produktpro-gramm auf höchstem professionellem Niveau und der Technologieführerschaft mit dem LiHD-Akkusystem liefert die Marke einem Vertriebsmann eine hervorragende Ausgangsbasis, um beim Handel und den Anwendern und Handwerk und Industrie zu punkten“, sagt Struchtemeier.

Die Metabowerke GmbH in Nürtingen ist ein traditionsreicher Hersteller von Elekt-rowerkzeugen für professionelle Anwender aus den Kernzielgruppen Metallhandwerk und -industrie sowie Bauhandwerk und Renovierung. Metabo steht für leistungsstärkste Akku-Werkzeuge und ist mit seiner LiHD-Technologie führender Anbieter im Akku-segment. So hat Metabo seine Vision der Kabellosen Baustelle zur Wirklichkeit ge-macht. Unter dem Markennamen Metabo bietet der Vollsortimenter Maschinen und Zubehör für alle gängigen Anwendungen, aber auch Kompetenzprodukte und Sys-temlösungen für spezielle Anforderungen. Das Metabo Programm umfasst außer dem umfangreichen Sortiment an Akkugeräten auch kabelgebundene Netzmaschinen und Druckluftwerkzeuge. 1924 im schwäbischen Nürtingen gegründet, ist Metabo heute ein mittelständisches Unternehmen, das außer am Stammsitz Nürtingen auch im chinesi-schen Shanghai produziert. 25 Vertriebsgesellschaften und mehr als 100 Importeure sichern die internationale Präsenz. Weltweit arbeiten rund 2.000 Menschen für Metabo. Sie haben im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 467 Millionen Euro erwirtschaftet. Mehr über das Unternehmen Metabo und seine Produkte unter www.metabo.com

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Metabo präsentiert auf der BAU die Vorteile des herstellerübergreifenden Akku-Systems CAS

Ganz im Zeichen der Kabelfreien Baustelle präsentierte sich der Nürtinger Elektrowerkzeug-Hersteller auf der Messe BAU in München.

Die Kompatibilität des herstellerübergreifenden Akku-Systems Cordless Alliance System (CAS) konnten die Besucher live testen.

250.000 Besucher aus aller Welt zog es zur diesjährigen Messe BAU in München. Auch am Messestand von Metabo war einiges los. „Für uns war die BAU 2019 ein großer Erfolg“, resümiert Hubert Gehring, Vertriebsleiter Deutschland. „Wir konnten unser neues Akku-System CAS einem großen Fachpublikum präsentieren.“ Am Messestand war nicht nur das breite Akku-Programm von Metabo zu sehen, sondern auch die Maschinen weiterer Hersteller. Denn innerhalb des herstellerübergreifenden Akku-Systems CAS passen die Akkupacks nicht nur auf die Maschinen von Metabo, sondern auch auf die von Mafell, Rothenberger, Eibenstock, Eisenblätter, Collomix und Rokamat – allesamt Spezialisten für die unterschiedlichsten Gewerke. „Das verschafft Anwendern eine besonders hohe Flexibilität“, erklärt Gehring.

Praxis-Test bestanden
Wie das in der Praxis aussieht, konnten die Messebesucher am Metabo Messestand bei einem Gewinnspiel live testen. Wer den Akkupack am schnellsten auf die unterschiedlichen Maschinen stecken konnte, durfte ein Metabo Akku-Bausstellenradio mit nach Hause nehmen. „So konnten die Besucher mit eigenen Augen sehen, dass die hundertprozentige Kompatibilität innerhalb des Systems nicht bloß ein leeres Versprechen ist“, sagt Gehring. Auch sonst sei die Stimmung über die Messewoche hinweg gut gewesen, „die Maschinen wurden fleißig getestet“, so Gehring. Im Praxis-Test konnten sich die Besucher davon überzeugen, dass die Metabo Akkupacks auch unter harten Bedingungen keine Leistungsunterschiede zu Kabelmaschinen mehr zeigen. Mit mehr als 90 Metabo Maschinen und insgesamt mehr als 120 CAS-Maschinen im 18-Volt-System ist für professionelle Anwender die Kabelfreie Baustelle kein Wunschdenken mehr. Mittlerweile können 98 Prozent der Anwendungen auf der Baustelle mit Akku-Geräten erledigt werden.

Die Metabowerke GmbH in Nürtingen ist ein traditionsreicher Hersteller von Elekt-rowerkzeugen für professionelle Anwender aus den Kernzielgruppen Metallhandwerk und -industrie sowie Bauhandwerk und Renovierung. Metabo steht für leistungsstärkste Akku-Werkzeuge und ist mit seiner LiHD-Technologie führender Anbieter im Akku-segment. So hat Metabo seine Vision der Kabellosen Baustelle zur Wirklichkeit ge-macht. Unter dem Markennamen Metabo bietet der Vollsortimenter Maschinen und Zubehör für alle gängigen Anwendungen, aber auch Kompetenzprodukte und Sys-temlösungen für spezielle Anforderungen. Das Metabo Programm umfasst außer dem umfangreichen Sortiment an Akkugeräten auch kabelgebundene Netzmaschinen und Druckluftwerkzeuge. 1924 im schwäbischen Nürtingen gegründet, ist Metabo heute ein mittelständisches Unternehmen, das außer am Stammsitz Nürtingen auch im chinesi-schen Shanghai produziert. 25 Vertriebsgesellschaften und mehr als 100 Importeure sichern die internationale Präsenz. Weltweit arbeiten rund 2.000 Menschen für Metabo. Sie haben im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 467 Millionen Euro erwirtschaftet. Mehr über das Unternehmen Metabo und seine Produkte unter www.metabo.com

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Minol ZENNER Connect: Partner für das Internet der Dinge

Die neu gegründete Minol ZENNER Connect GmbH unterstützt Unternehmen unterschiedlicher Branchen bei der Digitalisierung – mit Beratung, Planung und Betrieb von IoT-Netzen.

Das Internet der Dinge (IoT) ist in den vergangenen Jahren rasant gewachsen – für das Jahr 2020 werden weltweit rund 20,4 Milliarden vernetzte Geräte prognostiziert. Ob in der Industrie, Energie-, Kommunal- oder Immobilienwirtschaft: Viele Unternehmen bauen derzeit mit Hochdruck eigene IoT-Netze auf, um ihre Leistungen und Geschäftsmodelle zu digitalisieren. Dabei nutzen sie bevorzugt Long Range Wide Area Networks (LoRaWAN) mit geringem Energieverbrauch und großer Reichweite – die optimale Basis für Smart Factory, Smart Utility und Smart City. Ein neu gegründetes Unternehmen der Minol-ZENNER-Gruppe unterstützt sie dabei: Die Minol ZENNER Connect GmbH berät Unternehmen bei der Einrichtung von LoRaWAN-Netzen, steht ihnen bei der Planung und Inbetriebnahme zur Seite und übernimmt sämtliche Leistungen des Netzbetriebs, einschließlich aller Verpflichtungen gegenüber der Bundesnetzagentur.

Ziel: ein flächendeckendes LoRaWAN-Netz
„Im Gegensatz zu unseren europäischen Nachbarländern gibt es in Deutschland bis jetzt keinen LoRaWAN-Provider, der landesweit aktiv ist und ein flächendeckendes Netz vorweisen kann. Je weiter die digitale Transformation voranschreitet, desto stärker wächst auch die Nachfrage nach einem solchen Netzbetreiber – wir schließen also zum genau richtigen Zeitpunkt eine Lücke“, sagt Marcus Kirchdörfer, der die Minol ZENNER Connect GmbH gemeinsam mit Dr. Hartmut Ritter leitet. Das neue Unternehmen plant Kooperationen mit Kunden und anderen Netzbetreibern, um die einzelnen LoRaWAN-Infrastrukturen zu verknüpfen. Roaming-Partnerschaften sollen den Beteiligten ermöglichen, das Netz der jeweils anderen für die eigenen Kunden mit zu nutzen. So wächst die Netzabdeckung organisch und nach Bedarf.

IoT-Lösungen für verschiedene Branchen
Das Angebot der Minol ZENNER Connect GmbH richtet sich an jene Kundengruppen, die besonders von IoT- und speziell LoRaWAN-Netzen profitieren. Die Industrie zum Beispiel nutzt die Netze, um Maschinen proaktiv zu warten, ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 einzurichten oder um Waren und bewegliche Betriebsmittel jederzeit orten zu können (Asset Tracking). Auch die Logistikbranche ist für das IoT prädestiniert, weil sie damit ihre Lieferketten überwachen und steuern kann. Landwirtschaftliche Betriebe integrieren beispielsweise Boden- und Bewässerungssensoren in ein IoT-Netz, um Nutzflächen präziser bewirtschaften zu können (Precision Farming). Energieversorger, Stadtwerke und Kommunen nutzen IoT unter anderem zur Fernüberwachung und Steuerung der städtischen Infrastruktur – die Minol-ZENNER-Gruppe arbeitet schon mit einigen Städten und Energieversorgern zusammen und setzt gemeinsam Projekte in Bereichen wie Zählerfernablesung, Smart Parking und Smart School um. „Viele Stadtwerke und Energieversorger wollen die Montage und den technischen Außendienst, also die laufende Wartung des Netzes, selbst übernehmen und auch im Besitz der Gateways bleiben. Sie beziehen uns bereits in der Konzeptionsphase als Partner mit ein, um sie bei der Planung und Umsetzung eines maßgeschneiderten Netzes zu beraten und dieses Netz dann langfristig zu betreiben“, erklärt Dr. Hartmut Ritter, Geschäftsführer der Minol ZENNER Connect GmbH. Nicht zuletzt nutzt auch die Immobilienwirtschaft, die Hauptzielgruppe von Minol, IoT-Lösungen zur Digitalisierung der Abrechnung und weitere Prozesse: Minol hat schon mehr als 1.000 LoRaWAN-Gateways installiert, um Messgeräte, Rauchwarnmelder und optional auch viele weitere Geräte in und an Gebäuden aus der Ferne auszulesen. In Zukunft werden fernablesbare Zähler und monatliche Verbrauchsinformationen für die Hausbewohner Standard sein; die Europäische Union hat soeben eine entsprechende Energieeffizienz-Richtlinie (EED) verabschiedet.

Unternehmensgruppe als IoT-Gesamtdienstleister
Aus Sicht der Minol-ZENNER-Gruppe ist das neu gegründete Unternehmen das bisher fehlende Puzzleteil im IoT-Portfolio: Sie ermöglicht ihr, Netze nicht nur wie bisher zu konzipieren, aufzubauen und mit allen nötigen Komponenten auszustatten, sondern auch mit und für ihre Kunden zu betreiben. Schon seit mehr als drei Jahren wandelt sich die Unternehmensgruppe vom Anbieter von Messtechnik und Abrechnungen zum IoT-Gesamtdienstleister. Mit ihren Tochterunternehmen und Beteiligungen im IoT-Umfeld bietet die Minol-ZENNER-Gruppe ihren Kunden komplette LoRaWAN-Lösungen an: Zähler und Sensoren, die technische Infrastruktur zur Übermittlung der Daten in Form von Netzen und Gateways, eine in Deutschland betriebene IoT-Daten-Cloud, Beratung beim Aufbau individueller IoT-Netze, Software-Plattformen und Applikationen zur konkreten Nutzung der Daten – und jetzt auch den Netzbetrieb.

Mehr Informationen unter: www.mz-connect.com

Minol ZENNER Connect auf der E-world energy & water: Vom 5. bis 7. Februar 2019 in Essen, am ZENNER-Stand 5-208 in Halle 5

Minol ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Hauptsitz ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Das Unternehmen unterstützt die Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und bei der Umsetzung von Zukunftsszenarien wie Smart Home, Smart Care und Smart City. Es gehört zur Minol-ZENNER-Gruppe, die weltweit mehr als 3.500 Mitarbeiter beschäftigt und in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort ist. Mehr Informationen unter www.minol.de und www.minol.de/minol-zenner-gruppe

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Minol: Energieeffizienz-Richtlinie verabschiedet: Europa stellt auf Fernablesung und monatliche Verbrauchsinformationen um

Ab Oktober 2020 neu installierte Zähler und Heizkostenverteiler sollen fernablesbar sein. Hausbewohner in den EU-Staaten haben ab 2022 ein Recht auf monatliche Verbrauchsinformationen.

In Europa gelten künftig neue Regeln für Energieeffizienz: Die novellierte Energieeffizienz-Richtlinie (European Energy Directive, kurz EED) wurde am 21. Dezember 2018 im offiziellen Amtsblatt der EU veröffentlicht und ist am 25. Dezember 2018 in Kraft getreten. Die Mitgliedstaaten haben nun bis zum 25. Oktober 2020 Zeit, die Vorgaben der EED in nationales Recht umzusetzen. Das übergeordnete Ziel der Richtlinie ist es, den Energieverbrauch in der EU bis zum Jahr 2030 um 32,5 Prozent gegenüber dem 2007 prognostizierten Verbrauch zu senken. Zusätzlich haben sich die Mitgliedstaaten an jährliche Einsparungen um 0,8 Prozent gebunden. „Ein wichtiger Faktor für die Energieeffizienz in Gebäuden ist das Verbrauchsverhalten der Bewohner: Sie sollen künftig viel besser nachvollziehen können, wie sich ihr Verhalten auf die Energiekosten auswirkt. Das ermöglicht ihnen, zeitnah zu reagieren und den Verbrauch sowie die Kosten zu senken“, sagt Jens Wierichs, Leiter Produktmanagement bei Minol.

Fernablesung löst manuelle Ablesung ab
Die EED schafft die Grundlage für mehr Verbrauchstransparenz, indem sie die Fernablesung zum Standard macht. Laut Art. 9a, § 4 sollen ab 25. Oktober 2020 neu installierte Zähler und Heizkostenverteiler fernablesbar sein, wenn dies technisch machbar, kosteneffizient durchführbar und im Hinblick auf die möglichen Energieeinsparungen verhältnismäßig ist. Bereits installierte, nicht fernablesbare Zähler und Kostenverteiler sollen bis 2027 mit dieser Funktion nachgerüstet oder durch fernablesbare Geräte ersetzt werden, es sei denn, es wird nachgewiesen, dass dies nicht wirtschaftlich ist. „Wie sie die Fernablesung technisch umsetzen, bleibt den Mitgliedstaaten überlassen. Infrage kommen beispielsweise Walk-by-Systeme, bei denen der Ableser die Verbrauchswerte außerhalb der Wohnungen quasi im Vorbeigehen erfasst, und natürlich die automatische Zählerablesung ganz ohne manuelle Schritte – das sogenannte Automatic Meter Reading (AMR)“, erklärt Wierichs.

Monatliche Verbrauchsinformationen via Internet
Sinn und Zweck der Fernablesung ist es, die Verbrauchswerte künftig mindestens einmal pro Monat zu erfassen und den Bewohnern bereitzustellen. Spätestens zum 1. Januar 2027 soll es in ganz Europa soweit sein – eine manuelle Ablesung mit Zugang zur Wohnung soll es ab diesem Zeitpunkt nicht mehr geben (Art. 10a mit Anhang VIIa). Doch schon vorher sollen die Verbrauchswerte bei manueller Ablesung zweimal unterjährig zur Verfügung gestellt werden – außerhalb der Heizperiode kann die Information entfallen. Die Bewohner von Gebäuden mit Fernablesung sollen schon ab 1. Januar 2022 mindestens einmal monatlich aktuelle Verbrauchsinformationen erhalten. „Die bisherige, jährliche Heizkostenabrechnung wird also durch unterjährige Verbrauchsinformationen ergänzt, auf die Bewohner ganz einfach zum Beispiel per App auf dem Smartphone zugreifen können. Das wird viele Verbraucher stärker für den bewussten Umgang mit Energie sensibilisieren“, erklärt der Minol-Experte.

Fernablesung ist Basis für Digitalisierung
Verbindlich für die deutsche Wohnungswirtschaft sind die Vorgaben aus Brüssel erst dann, wenn die EED in deutsches Recht umgesetzt wird. „Doch auch unabhängig von der Gesetzgebung gibt es viele Gründe, schon jetzt auf ein Fernablese-System umzurüsten. Es ist die Basis für die Digitalisierung der Prozesse und Geschäftsmodelle in der Wohnungswirtschaft“, erklärt Wierichs. Alle Verbrauchsinformationen liegen zum Stichtag vor und fließen vollständig in die Abrechnung ein, Schätzungen sind nicht mehr nötig – das verbessert und beschleunigt die Abrechnung. In moderne Fernablese-Systeme wie Minol Connect lassen sich zudem außer der Messtechnik für Wärme und Wasser auch viele weitere mit Sensoren ausgestattete Geräte im Gebäude einbinden, etwa Rauchwarnmelder, Temperatur- und Feuchtesensoren, Gas- und Stromzähler usw. Je nachdem, welche Komponenten in dieses „Internet der Dinge“ integriert sind, können Wohnungsunternehmen und Verwalter webbasierte Services für sich und ihre Kunden realisieren – ganz im Sinne großer Zukunftstrends wie Smart Energy, Smart Living und Smart City.

Minol ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Hauptsitz ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Das Unternehmen unterstützt die Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und bei der Umsetzung von Zukunftsszenarien wie Smart Home, Smart Care und Smart City. Es gehört zur Minol-ZENNER-Gruppe, die weltweit mehr als 3.500 Mitarbeiter beschäftigt und in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort ist. Mehr Informationen unter www.minol.de und www.minol.de/minol-zenner-gruppe

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Minol: Pionier der Verbrauchsabrechnung und digitaler Vorreiter

Werner Lehmann feiert seinen 80. Geburtstag. Sein Lebenswerk ist die Minol-Brunata-Zenner-Gruppe, die bei Messsystemen, Verbrauchsabrechnungen und IoT-Leistungen für Gebäude weltweit an der Spitze steht

Minol: Pionier der Verbrauchsabrechnung und digitaler Vorreiter

Werner Lehmann, der Seniorchef von Minol-Brunata und Zenner. Quelle: Minol

Erfindergeist und Unternehmertum halten offenbar jung und fit. Werner Lehmann, Seniorchef des Familienunternehmens Minol-Brunata-Zenner, feiert am Montag, den 10. Dezember 2018 seinen 80. Geburtstag. Allerdings maßvoll im Kreis der Familie mit neun Enkeln. Nicht dass er aufpassen müsste oder müde sei, nein: Am nächsten Morgen ist er wieder im Büro und hat eine Menge zu erledigen. Seine Schwerpunkte sind nach wie vor technische Produktentwicklungen und strategische Themen und das, obwohl sich Werner Lehman eigentlich vor zwei Jahren aus der Geschäftsführung verabschiedet hat.

Tüftler und Entwickler
Als typisch schwäbischer Tüftler übernahm Werner Lehmann in den frühen 1970er-Jahren von seinem Vater das Familienunternehmen Minol Brunata. Den Wärme- und Wasserverbrauch in Wohngebäuden zu messen und nach Verbrauch abzurechnen, war damals noch ein recht neues Phänomen und ist erst seit den 80er Jahren mit Einführung der Heizkostenverordnung in Deutschland Pflicht. Je kostbarer Energie wurde und je wichtiger der bewusste Umgang mit Ressourcen gerade in Zeiten des Klimawandels, desto begehrter waren auch die Heizkostenverteiler, Zähler, Ablesungen und Abrechnungen von Minol. Zahlreiche Produktentwicklungen sowie Patente zur Wasser- und Wärmemessung gehen über die Jahre auf Lehmanns Initiativen zurück, wie zum Beispiel der kleinste Wasserzählerblock der Welt, der in jedes noch so kleine Bad passt.

Arbeitgeber für 3.500 Menschen
Mit Werner Lehmann expandierte das Unternehmen aus den südwestdeutschen Anfängen der 1950er-Jahre bundesweit und nach der Wiedervereinigung in die gesamtdeutsche Republik. Auf den Fildern in der Zentrale von Minol Brunata im Gewerbegebiet Echterdingen arbeiten rund 300 Mitarbeiter. Mit der Übernahme des Messgeräteherstellers Zenner im Jahr 2005 wuchs das Unternehmen zur Minol-Brunata-Zenner-Gruppe. Ein wichtiger Standort ist auch Mulda in Sachsen – hier beschäftigt die Gruppe 250 Menschen in den Bereichen Abrechnung und Wasserzähler-Produktion. Mit dem Erwerb der dänischen Brunata im Jahr 2018 schließt sich ein Kreis. Denn Brunata blickt auf eine mehr als 100-jährige Geschichte zurück, war weltweit einer der ersten Anbieter von Heizkostenverteilern – und auch Lizenzgeberin der 1952 gegründeten Brunata Wärmemesser Werner Lehmann GmbH & Co. in Stuttgart, aus der später Minol hervorging. Die Übernahme stand im Zeichen zweier Strategien, die Minol-Zenner seit einigen Jahren verfolgt: Digitalisierung und Wachstum – sowohl organisch als auch durch Beteiligungen, Neugründungen und Übernahmen. Die Unternehmensgruppe beschäftigt an über 30 Standorten weltweit mehr als 3.500 Mitarbeiter.

Familienunternehmen in dritter Generation
Worauf Werner Lehmann stolz ist: Seine Firma ist heute in dritter Generation in der Hand der Familie Lehmann und nach wie vor unabhängig. Er konnte seinen Söhnen Marcus und Alexander das Unternehmertum schon mit in die Wiege legen. Die derzeit stattfindende Digitalisierung des Unternehmens und seiner Produkte ist ein Meilenstein, der maßgeblich von Werner Lehmann gesetzt wurde. Vermieter und Verwalter brauchen künftig verstärkt funkbasierte Messgeräte und automatisierte Verwaltungsprozesse. „Da sind wir ganz vorne mit dabei“, sagt Lehmann, „denn wir setzen stärker als alle Wettbewerber auf das Internet der Dinge und cloudbasierte Software.“ Die Heizkostenabrechnung ist also längst nicht mehr der alleinige Fokus des Familienunternehmens. Es unterstützt die Wohnungs- und Energiewirtschaft dabei, Zukunftsszenarien wie Smart Metering, Smart Living, Smart Energy und Smart City in die Praxis umzusetzen.

Minol ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Hauptsitz ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Das Unternehmen unterstützt die Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und bei der Umsetzung von Zukunftsszenarien wie Smart Home, Smart Care und Smart City. Es gehört zur Minol-Brunata-Zenner-Gruppe, die weltweit mehr als 3.500 Mitarbeiter hat und in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort ist. Mehr Informationen unter www.minol.de und www.minol.de/minol-zenner-gruppe

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Minol wird 2019 Premiumpartner des DDIV

Der Immobiliendienstleister und der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter bauen ihre Kooperation weiter aus.

Minol wird 2019 Premiumpartner des DDIV

Wolfgang D. Heckeler Präsident des DDIV und Alexander Lehmann von Minol (v. l.). Quelle: Minol

Die Premiummitgliedschaft ist bereits besiegelt – zu Beginn des neuen Jahres tritt sie in Kraft: Minol und der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) möchten ihre langjährige Zusammenarbeit vertiefen. Bereits seit dem Jahr 2007 ist Minol Mitglied des Branchenverbands und damit Partner der ersten Stunde. Mit dem Ausbau zur Premiumpartnerschaft können die mehr als 2.400 im DDIV organisierten Verwalter nun von weiteren Vorteilskonditionen profitieren. Minol-Geschäftsführer Alexander Lehmann gibt einen Ausblick: „Wir werden im Frühjahr 2019 ein spezielles Partnerangebot für die Mitgliedsunternehmen des DDIV vorstellen.“ DDIV-Präsident Wolfgang D. Heckeler ergänzt: „Wir arbeiten schon seit Jahren gut und gerne mit Minol zusammen und freuen uns auf einen noch intensiveren Austausch – gerade zum Thema Digitalisierung, das Minol derzeit intensiv vorantreibt.“

Energie-Partner und Digitalisierungslotse
Mit Minol hat sich der DDIV für einen der innovativsten Partner in Sachen Immobilienservices entschieden. Ob Betriebskostenabrechnungen, Energieausweis, Rauchmelderservice oder Legionellenprüfung, Minol verfügt über jahrzehntelange Erfahrung und kennt die Anforderungen von Immobilienverwaltern sehr gut. Mit dem Funksystem Minol Connect hat der Dienstleister vor einiger Zeit die Weichen Richtung Zukunft gestellt – und die ist digital. Das Funksystem beruht auf dem Prinzip des Internets der Dinge und speziell auf der LoRaWAN-Technologie (Long Range Wide Area Network) – also ein Netz, das bei hoher Reichweite nur sehr wenig Energie verbraucht. Es kann nicht nur die Messtechnik, sondern auch viele weitere Endgeräte und Sensoren in Gebäuden integrieren. Das verbessert nicht nur die Abrechnung, sondern ermöglicht weitere Services wie das Energiemonitoring, elektronische Haustafeln, Mieterportale und Energiespar-Apps. „Wir unterstützen die Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und helfen ihr, Visionen wie Smart Metering, Smart Energy, Smart Living und Smart Care umzusetzen“, erklärt Lehmann.

Minol ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Hauptsitz ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Das Unternehmen unterstützt die Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und bei der Umsetzung von Zukunftsszenari-en wie Smart Home, Smart Care und Smart City. Es gehört zur Minol-ZENNER-Gruppe, die weltweit mehr als 3.500 Mitarbeiter hat und in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort ist. Mehr Informationen unter www.minol.de

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Minol wird 2019 Premiumpartner des DDIV

Der Immobiliendienstleister und der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter bauen ihre Kooperation weiter aus.

Minol wird 2019 Premiumpartner des DDIV

Wolfgang D. Heckeler Präsident des DDIV und Alexander Lehmann von Minol (v. l.). Quelle: Minol

Die Premiummitgliedschaft ist bereits besiegelt – zu Beginn des neuen Jahres tritt sie in Kraft: Minol und der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) möchten ihre langjährige Zusammenarbeit vertiefen. Bereits seit dem Jahr 2007 ist Minol Mitglied des Branchenverbands und damit Partner der ersten Stunde. Mit dem Ausbau zur Premiumpartnerschaft können die mehr als 2.400 im DDIV organisierten Verwalter nun von weiteren Vorteilskonditionen profitieren. Minol-Geschäftsführer Alexander Lehmann gibt einen Ausblick: „Wir werden im Frühjahr 2019 ein spezielles Partnerangebot für die Mitgliedsunternehmen des DDIV vorstellen.“ DDIV-Präsident Wolfgang D. Heckeler ergänzt: „Wir arbeiten schon seit Jahren gut und gerne mit Minol zusammen und freuen uns auf einen noch intensiveren Austausch – gerade zum Thema Digitalisierung, das Minol derzeit intensiv vorantreibt.“

Energie-Partner und Digitalisierungslotse
Mit Minol hat sich der DDIV für einen der innovativsten Partner in Sachen Immobilienservices entschieden. Ob Betriebskostenabrechnungen, Energieausweis, Rauchmelderservice oder Legionellenprüfung, Minol verfügt über jahrzehntelange Erfahrung und kennt die Anforderungen von Immobilienverwaltern sehr gut. Mit dem Funksystem Minol Connect hat der Dienstleister vor einiger Zeit die Weichen Richtung Zukunft gestellt – und die ist digital. Das Funksystem beruht auf dem Prinzip des Internets der Dinge und speziell auf der LoRaWAN-Technologie (Long Range Wide Area Network) – also ein Netz, das bei hoher Reichweite nur sehr wenig Energie verbraucht. Es kann nicht nur die Messtechnik, sondern auch viele weitere Endgeräte und Sensoren in Gebäuden integrieren. Das verbessert nicht nur die Abrechnung, sondern ermöglicht weitere Services wie das Energiemonitoring, elektronische Haustafeln, Mieterportale und Energiespar-Apps. „Wir unterstützen die Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und helfen ihr, Visionen wie Smart Metering, Smart Energy, Smart Living und Smart Care umzusetzen“, erklärt Lehmann.

Minol ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Hauptsitz ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Das Unternehmen unterstützt die Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und bei der Umsetzung von Zukunftsszenari-en wie Smart Home, Smart Care und Smart City. Es gehört zur Minol-ZENNER-Gruppe, die weltweit mehr als 3.500 Mitarbeiter hat und in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort ist. Mehr Informationen unter www.minol.de

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Metabo: Mehr Leistung, mehr Freiheit, mehr Möglichkeiten – Metabo präsentiert auf der BAU die Vielfalt der Kabelfreien Baustelle

„Alles geht mit Akku“, sagt Horst W. Garbrecht, CEO von Metabo. Und wie das geht, zeigt der Nürtinger Elektrowerkzeug-Hersteller mit seinem breiten Angebot an Akku-Maschinen auf der Messe BAU in München.

Metabo: Mehr Leistung, mehr Freiheit, mehr Möglichkeiten - Metabo präsentiert auf der BAU die Vielfalt der Kabelfreien Baustelle

Schneller Schrauben mit dem SSW 18 LTX 300 BL. Foto: Metabo

Mit dem herstellerübergreifenden Akku-System Cordless Alliance System (CAS) sind professionelle Anwender dabei flexibel wie nie zuvor.

Die Messe BAU ist groß, und das gilt auch für die Anzahl der Hersteller, die hier ihre Neuheiten präsentieren. Für die Elektrowerkzeug-Branche und ihre Kunden bedeutet das: Viele unterschiedliche Maschinen, Akkupacks und Ladegeräte. Das war zumindest bisher so. Aber die Akkupacks, die in diesem Jahr am Stand von Metabo im Einsatz sind, passen auch auf die Maschinen neun weiterer Hersteller. Denn die zehn Elektrowerkzeug- und Maschinenhersteller Metabo, Mafell, Rothenberger, Eibenstock, Eisenblätter, Collomix, Steinel, Haaga, Starmix und Rokamat sind Teil des gemeinsamen Akku-Systems CAS. Basis von CAS ist die Akku-Technologie von Metabo. Mit der aktuellen Generation der Metabo LiHD-Akkupacks bleiben die Nürtinger Technologieführer im Akku-Bereich. Die Akkupacks mit 8.0, 5.5 und 4.0 Amperestunden liefern in Summe bis zu 3.200 Watt. Genug Power also, um selbst bei den härtesten Anwendungen jedes handgeführte Elektrowerkzeug so zu betreiben, dass es keinen Leistungsunterschied zu Kabelmaschinen mehr gibt. „Damit beweisen wir, dass die Kabelfreie Baustelle funktioniert“, sagt Horst W. Garbrecht, CEO von Metabo. „Wir wollen dem Handwerker eine klare Botschaft mitgeben: Alles geht mit Akku, und bei Metabo bist Du dafür an der richtigen Adresse.“

Leistungsstarke Akku-Technologie
„Viele Anwender reagieren immer noch erstaunt, wenn sie erfahren, dass bei Metabo selbst die Akkupacks aus dem Jahr 2009 noch auf jedes aktuelle Werkzeug-Modell und jedes Ladegerät passen. Wir haben eine hundertprozentige Kompatibilität innerhalb unseres Akku-Systems – gestern, heute und morgen“, sagt Garbrecht. Mit CAS seien professionelle Anwender noch flexibler, so Garbrecht. „Sie können mit ein und demselben Akkupack die Akku-Maschinen aller CAS-Partner betreiben. So arbeiten sie schneller und produktiver – und die Arbeit macht kabelfrei einfach mehr Spaß.“

Von Standard- bis Spezialaufgaben
„Die Nachfrage nach Akku-Maschinen steigt kontinuierlich“, sagt Dr. Andreas Siemer, Direktor Produktmanagement & Training bei Metabo. Die Nürtinger reagieren darauf mit einem stetigen Ausbau des Akku-Programms. Schon jetzt bietet Metabo allein im 18-Volt-System mehr als 90 Maschinen, innerhalb CAS stehen Anwendern mehr als 120 Geräte zur Verfügung. „Wir wollen neben allen wichtigen gängigen Maschinen auch immer mehr Spezialmaschinen für unsere Zielgruppen in einer Akku-Variante anbieten“, sagt Dr. Siemer. Insbesondere für die Kernzielgruppen Bauhandwerk und Renovierung sowie Metallhandwerk und -industrie biete Metabo gemeinsam mit den CAS-Partnern das umfangreichste Standard- und Spezialmaschinensortiment im gesamten Wettbewerb an. In Summe könnten so 98 Prozent der Anwendungen auf der Baustelle mit Akku-Maschinen erledigt werden.

Schneller schrauben
Zu den diesjährigen Neuheiten auf der BAU gehören beispielweise der Akku-Schlagschrauber SSW 18 LTX 300 BL und die Akku-Metall-Handkreissäge MKS 18 LTX 58. Wer zum neuen Akku-Schlagschrauber SSW 18 LTX 300 BL greift, erledigt Schraubarbeiten in Beton, Metall oder Holz jetzt so schnell wie nie zuvor. Denn das neueste Kraftpaket von Metabo hat einen bürstenlosen Motor und ein maximales Drehmoment von 300 Newtonmetern. „Damit ist der Schlagschrauber für unterschiedlichste Schraubarbeiten in Metall, Beton oder Holz bestens geeignet und dabei noch besonders schnell und effizient“, erklärt Metabo Produktmanager Felix Kaiser. Und trotz einer erheblichen Leistungssteigerung im Vergleich zu seinem Vorgänger ist der SSW 18 LTX 300 BL besonders kompakt und leicht. Das erleichtert das Arbeiten buchstäblich, etwa bei Arbeiten auf dem Gerüst oder über Kopf.

Flexible Metallbearbeitung
Handlich und kompakt ist auch die neue Akku-Metall-Handkreissäge von Metabo. Doch auch hier trügt das äußere Bild: Die MKS 18 LTX 58 hat ordentlich Durchzugskraft. Die erste Akku-Metall-Handkreissäge aus Nürtingen überzeugt mit einer am Markt einzigartigen Schnitttiefe von 58 Millimetern und besonders präzisen Schnitten. Produktmanagerin Katja Stark weiß: „Mit der neuen Akku-Metall-Handkreissäge sind Anwender besonders flexibel. Die MKS 18 LTX 58 ist die optimale Maschine für alle, die auf der Baustelle mobil bleiben wollen, um die verschiedensten Arten von Metall vor Ort zuzuschneiden oder an einem Werkstück nachzuarbeiten.“

Weniger Kosten, mehr Möglichkeiten
Das Arbeiten mit Akku-Geräten ist nicht nur produktiver – es spart auch Kosten. „Häufig sind Akkugeräte heute nicht mehr teurer als leistungsgleiche Kabelgeräte“, sagt Dr. Andreas Siemer. „Hinzu kommt die Flexibilität im System: Früher musste man zu jedem Gerät Akkus und Ladegerät dazukaufen. Heute reicht die Anschaffung von Akkus und Ladegerät in einer Voltklasse, die Maschinen können beliebig kombiniert werden.“ Innerhalb CAS gelte das nicht nur doppelt, sondern sozusagen gleich zehnfach. „CAS bietet Anwendern die einzigartige Chance, sich bei verschiedenen Herstellern jeweils die besten Werkzeuge für die eigenen Zwecke auszusuchen“, ergänzt Garbrecht. CAS soll professionellen Anwendern künftig noch mehr Möglichkeiten bieten. In den kommenden Jahren solle sich die Kooperation um weitere Partner und damit weitere Spezialisten erweitern. „Unser Ziel ist klar: Wir tun alles, um Handwerkern das Arbeitsleben zu erleichtern“, sagt Garbrecht.

Die Metabowerke GmbH in Nürtingen ist ein traditionsreicher Hersteller von Elekt-rowerkzeugen für professionelle Anwender aus den Kernzielgruppen Metallhandwerk und -industrie sowie Bauhandwerk und Renovierung. Metabo steht für leistungsstärkste Akku-Werkzeuge und ist mit seiner LiHD-Technologie führender Anbieter im Akku-segment. So hat Metabo seine Vision der Kabellosen Baustelle zur Wirklichkeit ge-macht. Unter dem Markennamen Metabo bietet der Vollsortimenter Maschinen und Zubehör für alle gängigen Anwendungen, aber auch Kompetenzprodukte und Sys-temlösungen für spezielle Anforderungen. Das Metabo Programm umfasst außer dem umfangreichen Sortiment an Akkugeräten auch kabelgebundene Netzmaschinen und Druckluftwerkzeuge. 1924 im schwäbischen Nürtingen gegründet, ist Metabo heute ein mittelständisches Unternehmen, das außer am Stammsitz Nürtingen auch im chinesi-schen Shanghai produziert. 25 Vertriebsgesellschaften und mehr als 100 Importeure sichern die internationale Präsenz. Weltweit arbeiten rund 2.000 Menschen für Metabo. Sie haben im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 467 Millionen Euro erwirtschaftet. Mehr über das Unternehmen Metabo und seine Produkte unter www.metabo.com

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Metabo: Führt zu präzisen Schnitten: Metabo erweitert und verbessert sein Führungsschienensystem „FS“

– In vier Längen erhältlich: 80, 160, 250 und 310 Zentimeter
– Optimierte Handhabung für noch bessere Ergebnisse
– Mehr Möglichkeiten durch neue Systemzubehöre

Metabo: Führt zu präzisen Schnitten: Metabo erweitert und verbessert sein Führungsschienensystem "FS"

Die Führungsschiene FS 160 garantiert sichere und präzise Schnitte. Foto: Metabo

Metabo ersetzt seine bisherige Führungsschiene durch vier neue in verschiedenen Längen. Schreiner, Zimmerer, Trockenbauer und andere Handwerker finden nun für unterschiedliche Sägearbeiten die jeweils passende Schiene. Die neuen Führungsschienen von Metabo kommen als FS 80, FS 160, FS 250 und FS 310 in den entsprechenden Längen auf den Markt. „Das Standardmaß sind 160 Zentimeter“, erklärt Produktmanager Daniel Grün. „Mit den zusätzlichen Längen haben Holz-Handwerker jetzt aber mehr Möglichkeiten.“ Für das Ablängen von Paneelen und Bohlen eigne sich etwa die kürzere 80-Zentimeter-Schiene, für Zuschnitte großformatiger Platten brauche man schon mal die 3,10-Meter-Variante, so Grün. Alle vier Schienen ermöglichen präzise Schnitte und liefern passgenaue Ergebnisse. Dabei hilft der Splitterschutz, der Ausrisse beim Sägen reduziert und zum Anlegen am Anriss dient. Ein rutschfester Haftbelag gibt sicheren Halt und schützt gleichzeitig die Werkstückoberfläche vor Kratzern. Dank eines speziellen Belags auf der Oberseite gleiten Sägen besonders leicht über die Führungsschiene, beispielsweise die Metabo Kreissägen KS 55 FS oder KS 18 LTX 57. Auch Handkreissägen vieler anderer Hersteller sind mit den Metabo Führungsschienen kompatibel.

Umfangreiches Zubehör
Verschleißteile wie der Splitterschutz sind schnell und ohne kleben austauschbar. Der Metabo Verbinder FSV fügt zwei Schienen einfach und zügig zusammen und schafft so eine stabile Verlängerung. Der Winkelanschlag FSW richtet die Schienen präzise zum Werkstück aus, mit einem Winkel von bis zu 60 Grad. Die Schnellspannzwinge FSSZ fixiert die Führungsschienen am Werkstück und verhindert, dass sie verrutschen. Für den Transport der FS 160 hat Metabo außerdem eine neue Tragetasche im Programm. Die Führungsschienen sind ab September einzeln und zusammen mit den Kreissägen KS 55 FS oder KS 18 LTX 57 im Set erhältlich.

Die Metabowerke GmbH in Nürtingen ist ein traditionsreicher Hersteller von Elektrowerkzeugen für professionelle Anwender aus den Kernzielgruppen Metallhandwerk und -industrie sowie Bauhandwerk und Renovierung. Metabo steht für leistungsstärkste Akku-Werkzeuge und ist mit seiner LiHD-Technologie führender Anbieter im Akkusegment. So hat Metabo seine Vision der Kabellosen Baustelle zur Wirklichkeit gemacht. Unter dem Markennamen Metabo bietet der Vollsortimenter Maschinen und Zubehör für alle gängigen Anwendungen, aber auch Kompetenzprodukte und Systemlösungen für spezielle Anforderungen. Das Metabo Programm umfasst außer dem umfangreichen Sortiment an Akkugeräten auch kabelgebundene Netzmaschinen und Druckluftwerkzeuge. 1924 im schwäbischen Nürtingen gegründet, ist Metabo heute ein mittelständisches Unternehmen, das außer am Stammsitz Nürtingen auch im chinesischen Shanghai produziert. 25 Vertriebsgesellschaften und mehr als 100 Importeure sichern die internationale Präsenz. Weltweit arbeiten rund 2.000 Menschen für Metabo. Sie haben im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 467 Millionen Euro erwirtschaftet. Mehr über das Unternehmen Metabo und seine Produkte unter www.metabo.com

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Metabo: Jetzt auch digital – das neue Baustellenradio von Metabo

– Kompakte Bauform
– Läuft mit Akku und Kabel
-Digitaler Radioempfang

Metabo: Jetzt auch digital - das neue Baustellenradio von Metabo

Klingt gut: Das neue Akku-Baustellenradio mit DAB-Funktion. Foto: Metabo

Der Ton macht die Musik, das heißt in diesem Fall: der klare Empfang und volle Klang aus dem neuen digitalen Baustellenradio von Metabo. Ob draußen auf der Baustelle oder drinnen in der Werkstatt – mit dem R 12-18 DAB+ BT spielt die Musik überall. Denn das Radio läuft mit Kabel und mit Akku; alle Metabo Akkupacks von 12 bis 18 Volt passen in das neue Gerät. Mit einem 8.0 Ah LiHD-Akku läuft das Radio sogar bis zu 36 Stunden – das reicht für mehr als vier ganze Arbeitstage. Leicht und kompakt wie das Radio ist, lässt es sich gut überall hin mitnehmen und findet immer einen Platz. Ein robuster Rahmen schützt das Gehäuse rundum. So ist das R 12-18 DAB+ BT auch für den rauen Alltag auf der Baustelle bestens gerüstet. „DAB steht übrigens für Digital Audio Broadcasting, das ist ein Übertragungsstandard für digitales Radio. Mit dieser Technik empfängt man störungsfrei unzählige Radioprogramme mit sehr hoher Wiedergabequalität“, erklärt Produktmanager Jens Förster. „Radios gehören zur Grundausstattung vieler Handwerker und wir wollen unseren Kunden auch in dieser Hinsicht den Arbeitsalltag etwas erleichtern.“

Mit seinem großen Lautsprecher und sattem Sound gibt das R 12-18 DAB+ BT auf jeder Baustelle den Ton an. Mit der optionalen Bluetooth-Streaming-Funktion lassen sich die Lieblingsmusik oder Podcasts auch über Smartphones und Tablet Computer auf dem R 12-18 DAB+ BT abspielen. Auf dem großen Display sieht man alle wichtigen Informationen gut lesbar auf einen Blick. Das Radio hat große Knöpfe, damit man es auch mit Arbeitshandschuhen komfortabel bedienen kann. Metabo bietet das Akku-Baustellenradio auch als analoge Varianten an: das R 12-18 und das R 12-18 BT mit Bluetooth-Streaming-Funktion.

Effiziente Akku-Technologie – herstellerübergreifend
Das Radio kann mit allen 18-Volt-Akkupacks von Metabo betrieben werden, die auch mit Maschinen anderer Hersteller kompatibel sind. Denn Metabo ist Teil des Cordless Alliance System (CAS). Innerhalb CAS sind mehr als 110 Maschinen unterschiedlicher Hersteller mit einem Akkupack zu 100 Prozent kompatibel und beliebig kombinierbar.

Die Metabowerke GmbH in Nürtingen ist ein traditionsreicher Hersteller von Elektrowerkzeugen für professionelle Anwender aus den Kernzielgruppen Metallhandwerk und -industrie sowie Bauhandwerk und Renovierung. Metabo steht für leistungsstärkste Akku-Werkzeuge und ist mit seiner LiHD-Technologie führender Anbieter im Akkusegment. So hat Metabo seine Vision der Kabellosen Baustelle zur Wirklichkeit gemacht. Unter dem Markennamen Metabo bietet der Vollsortimenter Maschinen und Zubehör für alle gängigen Anwendungen, aber auch Kompetenzprodukte und Systemlösungen für spezielle Anforderungen. Das Metabo Programm umfasst außer dem umfangreichen Sortiment an Akkugeräten auch kabelgebundene Netzmaschinen und Druckluftwerkzeuge. 1924 im schwäbischen Nürtingen gegründet, ist Metabo heute ein mittelständisches Unternehmen, das außer am Stammsitz Nürtingen auch im chinesischen Shanghai produziert. 25 Vertriebsgesellschaften und mehr als 100 Importeure sichern die internationale Präsenz. Weltweit arbeiten rund 2.000 Menschen für Metabo. Sie haben im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 467 Millionen Euro erwirtschaftet. Mehr über das Unternehmen Metabo und seine Produkte unter www.metabo.com

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