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Neue Vielgefahrenpolice SI-Meisterstück

(Mynewsdesk) Mit neuen Zielgruppenprodukten und –services startet die SIGNAL IDUNA in der zweiten Jahreshälfte durch. Den Anfang macht seit 1. Juli das SI-Meisterstück, eine Vielgefahrenpolice für Bäcker, Konditoren, Fleischer und Confiserien.

Der Rundumschutz ist derzeit speziell konzipiert für Betriebe mit einem Jahresumsatz von bis zu 25 Millionen Euro und ordnet sich mit seinem Leistungsumfang weit vorne im Markt ein. Er ist darüber hinaus flexibel und einfach zu handhaben. So entfällt beim SI-Meisterstück beispielsweise die vergleichsweise aufwändige Wertermittlung, um den Versicherungsbeitrag zu ermitteln. Es genügt die jährliche Umsatzmeldung, wodurch sich das Risiko der Unterversicherung minimiert.

Zudem bietet das SI-Meisterstück unter anderem variable Deckungssummen in der Betriebshaftpflichtversicherung an. Personen- und Sachschäden sind pauschal bis zu einer Höhe von fünf Millionen Euro versichert. Diese Summe lässt sich aber auf zehn oder auch 15 Millionen Euro erhöhen. Pauschal mitversichert ist hier zum Beispiel die Rückrufkostendeckung, was es so bisher am Markt kaum gibt. Sie deckt bis zu einer Höhe von 100.000 Euro Kosten ab, die entstehen, wenn der Betrieb auf behördliche Anordnung Produkte aus dem Verkehr ziehen muss.

Der Sachbaustein sieht Entschädigungssummen vor von bis zu 25 Millionen Euro für Geschäftseinrichtung und Maschinen. Ein besonderer Bestandteil ist der enthaltene Baustellenschutz. Er trägt dem Umstand Rechnung, dass Baustellen den Geschäftsbetrieb ernsthaft beeinträchtigen können. Insbesondere der mögliche Verlust von Stammkunden infolge dieser Beeinträchtigung ist ein hohes Risiko. Das SI-Meisterstück hilft gegenzusteuern und unterstützt mit bis zu 10.000 Euro verkaufsfördernde Maßnahmen. Das können spezielle Werbeaktionen sein oder auch das Bereitstellen eines mobilen Verkaufswagens oder -containers. Grundvoraussetzung ist, dass sich die Baustelle im Umkreis von 100 Metern von den Verkaufsräumen befindet und länger als vier Wochen besteht. Zudem darf sie nicht bereits öffentlich bekannt gemacht worden sein.

Der Wechsel zum SI-Meisterstück ist einfach, egal, ob der Betrieb bereits bei der SIGNAL IDUNA versichert ist oder bei einem anderen Versicherer. Im letzteren Fall erleichtert die Top-Schutz-Garantie den Versicherungswechsel. Sollte sich im Schadenfall herausstellen, dass die Bedingungen des Vorversicherers für den Betrieb günstiger sind, wird nach diesen auch entschädigt. In der Praxis bedeutet dies, dass der versicherte Betrieb immer profitiert. Die Top-Schutz-Garantie gilt vom Vertragsabschluss an bis zur nächsten Vertragsaktualisierung, längstens für fünf Jahre.

Außerdem bietet das SI-Meisterstück beispielsweise Beitragsnachlässe für Innungsmitglieder und Existenzgründer. Weitere Nachlässe gibt es bei bestimmten Umsatzgrößen des versicherten Betriebs.

Neben einer wachsenden Zahl neuer Produkte, die auf den Bedarf definierter Zielgruppensegmente zugeschnitten sind, baut die SIGNAL IDUNA ein Netz hochspezialisierter Ansprechpartner auf. Sie absolvieren eine entsprechende Zusatzqualifikation, in deren Verlauf sie auch in Handwerksbetrieben hospitieren.

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Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

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SIGNAL IDUNA Gruppe: Torsten Uhlig neuer Vertriebsvorstand

(Mynewsdesk) Zum 1.7.2019 hat Torsten Uhlig (53) die Leitung des Ressorts Vertrieb und Marketing bei der SIGNAL IDUNA Gruppe übernommen.

Uhlig ist seit 1991 erfolgreich in verschiedenen Aufgabenbereichen des SIGNAL IDUNA Vertriebes tätig. Der gebürtige Sachse hat nach seinem Berufseinstieg als Agenturinhaber bis 2005 als Führungskraft im Vertrieb gearbeitet und verantwortet seitdem das Marketing der SIGNAL IDUNA Gruppe.Er ist seit 2012 Mitglied des Vorstandes der PVAG Polizeiversicherungs-AG und der ADLER Versicherung AG.

Dortmund/Hamburg, 1.7.2019

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Ansprechpartner Presse:
Unternehmenskommunikation
Edzard Bennmann

Fon: +49 231 135 3539
edzard.bennmann@signal-iduna.de

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Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

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SIGNAL IDUNA Gruppe 2018: Auf dem richtigen Weg

(Mynewsdesk) * Transformationsprogramm VISION2023 erfolgreich gestartet
* Weiter starkes Wachstum bei den Vollversicherten in der Krankenversicherung
* Neugeschäft in der betrieblichen Altersvorsorge deutlich gestiegen
* SIGNAL IDUNA Allgemeine erstmals mit über einer Milliarde Euro Beitragseinnahme
* Guter Start in 2019: Beitragseinnahme im 1. Quartal um 5,1 Prozent gesteigert
Die SIGNAL IDUNA Gruppe hat im Jahr 2018 bei der Transformation des Unternehmens gute Fortschritte gemacht und die Finanzkraft der Gruppe weiter gestärkt. In einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld stiegen die Beitragseinnahmen um 0,9 Prozent auf 5,74 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,69 Milliarden Euro). Das Gesamtergebnis stabilisierte sich mit 719,4 Millionen Euro weiter auf hohem Niveau (728,4 Millionen Euro, -1,2 Prozent). Für das erste Quartal 2019 verzeichnete die Gruppe ein Plus bei den Beitragseinnahmen von 5,1 Prozent.

„Insgesamt ist unser Ergebnis sehr zufriedenstellend – die starke Beitragssteigerung im ersten Quartal 2019 zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagte Ulrich Leitermann, Vorsitzender der Vorstände der SIGNAL IDUNA Gruppe, bei der Bilanzpressekonferenz in Dortmund.

Die von der SIGNAL IDUNA Gruppe im vergangenen Jahr verwalteten Vermögensanlagen (Assets under Management einschließlich der Finanztöchter) wuchsen um 4,7 Prozent auf 76,51 Milliarden Euro (Vorjahr: 73,07 Milliarden Euro). Darin enthalten sind rund 50,62 Milliarden Euro Kapitalanlagen der deutschen Versicherungsunternehmen, die eine Nettoverzinsung von 3,9 Prozent erzielten.

Die Bruttoaufwendungen für Versicherungsfälle beliefen sich auf 5,04 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,82 Milliarden Euro). Dies entspricht einem Anstieg um 4,7 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten der SIGNAL IDUNA Gruppe (einschließlich selbstständige Außendienstpartner und Auszubildende) sank im vergangenen Jahr um 440 auf 10.200 Mitarbeiter (- 4,1 Prozent).

Um sich auf die Veränderungen im Versicherungsmarkt und bei den Kundenwünschen einzustellen, hat SIGNAL IDUNA 2018 das konzernweite Transformationsprogramm VISION2023 gestartet. Ziel des auf fünf Jahre angelegten Programms ist, neue Wachstumsimpulse zu setzen. „Der Markt und das Kundenverhalten verändert sich rasant. Darauf stellen wir uns ein, indem wir nicht nur Produkte, sondern Lösungen für unsere Kunden entwickeln“, fasst Ulrich Leitermann das erste Jahr VISION2023 zusammen. 2018 hat SIGNAL IDUNA bereits 20 Millionen Euro in das Transformationsprogramm investiert.

Einzelgesellschaften der Unternehmensgruppe

Krankenversicherer

Die SIGNAL IDUNA Krankenversicherung einschließlich ihrer Marke Deutscher Ring Krankenversicherung war im ersten vollen Geschäftsjahr sehr erfolgreich unterwegs. Im Neugeschäft hat sie gegenüber dem bereits sehr gut verlaufenen Vorjahr nochmals – entgegen dem Markttrend – eine Steigerung erzielt.

Die gebuchten Bruttobeiträge der SIGNAL IDUNA Krankenversicherung wuchsen um 1,6 Prozent auf 2,86 Milliarden Euro. Aufgeschlüsselt auf Kranken- und Pflegeversicherung ergibt sich für die Pflegepflichtversicherung ein leichter Rückgang von 1,3 Prozent, während die Beiträge aus der Krankenversicherung um 1,8 Prozent wuchsen.

Bei den Vollversicherten steht für die SIGNAL IDUNA Kranken die Ampel weiterhin auf grün: Einem Zuwachs des Neugeschäfts um 18 Prozent im vergangenen Jahr entspricht unter dem Strich einem Netto-Zugewinn von 5.658 Personen im vergangenen Jahr. Damit einher geht eine leichte Zunahme des Marktanteils der SIGNAL IDUNA Kranken im Bereich der Vollversicherung auf 8 Prozent (bezogen auf den Bestand), beim Neugeschäft liegt der Marktanteil sogar beileicht über 11 Prozent(Nov. 2018).

Für Zusatzversicherungen der SIGNAL IDUNA Kranken entschieden sich 2018 zwar fast 50.000 Menschen, doch insgesamt ging die Zahl der Zusatzversicherten um 6.335 zurück. Eine Rolle spielt hier unter anderem die Sterblichkeit in alten Krankenhaustagegeldtarifen. Alleine dort verzeichnete die SIGNAL IDUNA Kranken im vergangenen Jahr über 13.000 Todesfälle.

Die Zahlungen für Versicherungsfälle stiegen 2018 um 2,4 Prozent auf 2,35 Milliarden Euro. Die Beitragsstabilität ist nach wie vor sehr gut: Für 2019 liegen die Anpassungen bei unter einem Prozent. 2019 erhalten alle aktuell von Beitragsanpassungen betroffenen Vollversicherten einen Treue-Bonus: Bis zu zwölf Mal werden die monatlichen Mehrkosten übernommen.

Die Solvenzquote der SIGNAL IDUNA Kranken für 2018 betrug 473 Prozent.

Lebensversicherer

Die SIGNAL IDUNA Lebensversicherung a. G. erreichte 2018 im Neugeschäft gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg um 1,6 Millionen Euro bzw. 2,0 Prozent auf 80,7 Millionen Euro. Getragen wird diese Steigerung insbesondere durch die betriebliche Altersvorsorge (bAV). Hier wuchs die SIGNAL IDUNA Leben um 28,6 Prozent und damit doppelt so stark wie der Markt.

Die gebuchten Bruttobeiträge der SIGNAL IDUNA Leben entwickelten sich 2018 wie erwartet rückläufig. Dabei liegt der Rückgang um 2,8 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro vor allem in starken natürlichen Abgängen begründet. Die Kapitalanlagen stiegen 2018 leicht um 17,1 Millionen Euro bzw. 0,1 Prozent auf 20,5 Milliarden Euro.

Die Solvenzquote der SIGNAL IDUNA Leben konnte im Jahr 2018 auf 663 Prozent (mit Rückstellungstransitional) gegenüber 486 Prozent im Vorjahr gesteigert werden. Ohne Rückstellungstransitional betrug die Quote 200 Prozent (2017: 130 Prozent). Dies führte zu einer erfreulichen Verbesserung der Marktposition.

Die gebuchten Bruttobeiträge der SIGNAL IDUNA Pensionskasse AG sanken 2018 analog der Entwicklung am Markt um 4,1 Prozent auf 110,0 Millionen Euro (Vorjahr: 114,7 Millionen Euro). Das Neugeschäft, gemessen in laufendem Beitrag, sank 2018 um 4,4 Prozent, während es am Markt um 19,9 Prozent zurückging. Dadurch steigerte die SIGNAL IDUNA Pensionskasse ihren Marktanteil im Neugeschäft auf 15,4 Prozent. Die Kapitalanlagen stiegen um 8,5 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,7 Milliarden Euro).

Kompositversicherer

Die gebuchten Bruttobeiträge aller Kompositversicherungsgesellschaften stiegen um 2,6 Prozent auf jetzt rund 1,5 Milliarden Euro. Die Inlandsgesellschaften wuchsen ebenfalls um 2,6 Prozent und erzielten eine Beitragseinnahme von 1,3 Milliarden Euro.

Die SIGNAL IDUNA Allgemeine lag erstmalig bei den Beitragseinnahmen über einer Milliarde Euro. Die gebuchten Bruttobeiträge der SIGNAL IDUNA Allgemeine stiegen um 3,4 Prozent und damit sogar leicht marktüberdurchschnittlich.

Die gesamte Komposit-Branche verzeichnete im letzten Jahr wieder einen Anstieg der Schadenaufwendungen, und zwar um 1,8 Prozent. Bei der SIGNAL IDUNA stiegen die Aufwendungen für Versicherungsfälle (Inland) um knapp 3,6 Prozent auf 880 Millionen Euro. Die Combined Ratio, die Schadenkostenquote, blieb 2018 mit 94,5 Prozent weitgehend konstant.

Ursache für die höhere Schadenbelastung waren vor allem einige Großschäden in der gewerblichen Haftpflicht und mehr Schäden in der Verbundenen Wohngebäudeversicherung. Hier schlugen 2018 insbesondere einige größere Unwetterereignisse zu Buche, vor allem das Sturmtief „Friederike“ vom Januar 2018. Allein dabei beläuft sich die Schadensumme auf rund 21 Millionen Euro, bei mehr als 19.000 gemeldeten Schäden. Auf Platz zwei der Unwetterliste rangiert das Sturmtief „Wilma“, das Ende Mai/Anfang Juni 2018 für Schäden von 5,1 Millionen Euro sorgte. Nach Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft war 2018 eines der stärksten Sturmjahre der vergangenen 20 Jahre.

Die Solvenzquote der SIGNAL IDUNA Allgemeine für 2018 betrug 241 Prozent.

Finanztöchter und Auslandsgesellschaften

Erneut erfolgreich entwickelte sich das Geschäft der Finanztöchter der SIGNAL IDUNA Gruppe.

Die SIGNAL IDUNA Bauspar AG weitete 2018 erneut den Bestand an Baudarlehen von 887,3 Millionen Euro um 8,9 Prozent auf 966,2 Millionen Euro aus. Das Bauspar-Neugeschäft liegt mit 509,0 Millionen Euro unter dem Vorjahresniveau von 538,9 Millionen Euro, hat aber dennoch die Erwartungen übertroffen. Der für die SIGNAL IDUNA Gruppe verwaltete Bestand an Immobilienfinanzierungen wurde noch einmal deutlich um 9,8 Prozent gesteigert: von 5,3 Milliarden Euro auf 5,8 Milliarden Euro.

Das Jahresergebnis der SIGNAL IDUNA Asset Management GmbH (SIAM) stieg 2018 um 1,7 Millionen Euro bzw. 4,7 Prozent auf 37,8 Millionen Euro.

Im Geschäftsfeld Portfoliomanagement erwirtschaftete die SIAM ein Provisionsergebnis in Höhe von 47,7 Millionen Euro (Vorjahr: 44,7 Millionen Euro). Grundlage war der erneute Zuwachs beim verwalteten Vermögen auf rund 43,4 Milliarden Euro (Vorjahr: 43,3 Milliarden Euro).

Im Geschäftsfeld Vertrieb und Service Finanzprodukte erhöhte sich das Provisionsergebnis um 0,6 Millionen Euro bzw. 8,7 Prozent auf 7,3 Millionen Euro.

Das Bankhaus DONNER & REUSCHEL hat das schwierigste Börsenjahr seit zehn Jahren erfolgreich für ihre Kunden abgeschlossen. Mit dem Gewinn von rund 2 Millionen Euro nach Steuern wird erneut das Eigenkapital gestärkt. Im anhaltend niedrigen Zinsumfeld konnte das Zinsergebnis auf 49,8 Millionen Euro gesteigert werden (Vorjahr: 46,8 Millionen Euro). Das Provisionsergebnis wurde durch die Neuregelungen im Rahmen von MiFID II belastet und reduzierte sich von 57,2 Millionen Euro auf 55,5 Millionen Euro. Im institutionellen Geschäft verzeichnet das Bankhaus kontinuierlich starkes Wachstum und eine hohe Marktdurchdringung. Die Bilanzsumme betrug 4,3 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,1 Milliarden Euro).

Die HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH setzte auch im Jahr 2018 ihren Wachstumskurs fort. So erhöhte sich das administrierte Nettofondsvermögen um rund 9 Prozent auf 32,0 Milliarden Euro (Vorjahr: 29,4 Milliarden Euro). Das Bruttofondsvermögen wuchs auf knapp 34,9 Milliarden Euro (Vorjahr: 31,3 Milliarden Euro). Die Zahl der betreuten Publikums- und Spezialfonds stieg um 28 Prozent von 239 auf 306.

Die HANSAINVEST Real Assets GmbH konnte das verwaltete Vermögen um 400 Millionen Euro auf 5,2 Milliarden Euro steigern. Das gesamte Transaktionsvolumen summierte sich 2018 auf 440 Millionen Euro.

Die ausländischenErstversicherungsunternehmen haben 2018 ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis erreicht.

Die SIGNAL IDUNA Biztosító Zrt. in Budapest (Ungarn) konnte ihre Stellung mit einem Beitragszuwachs von über 6 Prozent auf rund 89 Millionen Euro erneut ausbauen. Insbesondere in der fondsgebundenen Lebensversicherung, aber auch in den Nicht-Lebensparten wächst die Gesellschaft deutlich über dem Markt.

Die rumänische SIGNAL IDUNA Asigurare Reasigurare S.A. konnte 2018 wieder ein zweistelliges Beitragswachstum von über 40 Prozent verzeichnen. Das Unternehmen baut damit seine führende Marktstellung in der betrieblichen Krankenversicherung weiter aus. Im letzten Jahr hat sie zudem den Einstieg in das individuelle Krankenversicherungsgeschäft vorbereitet. Der Start ist vor kurzem geglückt und hat erste, positive Reaktionen im Markt ausgelöst.

Die polnischen Erstversicherungsgesellschaften weisen in ihren Marktsegmenten Reise, Kranken und Leben eine zufriedenstellende Entwicklung auf.

Nach Jahren intensiver Konsolidierungsanstrengungen stellt sie zurzeit ihre Weichen auf mehr Beitragswachstum insbesondere in der Personenversicherung. Das Reisegeschäft entwickelt sich bereits dynamisch.

Ausblick 2019

Alle Sparten der SIGNAL IDUNA Gruppe trugen zum dem starken Beitragswachstum des 1. Quartals 2019 bei. Die SIGNAL IDUNA Kranken verzeichnete ein Plus 2,4 Prozent, die Lebensversicherer der Gruppe ein Plus von 2,7 Prozent (ohne Einmalbeiträge + 3,9 Prozent) und die Kompositversicherer steigerten die Beitragseinnahme um 10,4 Prozent. Damit korrespondiert auch das sehr gute Vertriebsergebnis. Die SIGNAL IDUNA erzielte mit einem Plus von 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal eines der besten Vertriebsergebnisse in der Geschichte der Gruppe.

Dortmund/Hamburg, 28. Mai 2019

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SIGNAL IDUNA setzt auf Bienen

(Mynewsdesk) An zwei Hamburger Standorten der SIGNAL IDUNA Gruppe leben nun insgesamt zehn Bienenvölker. Fünf wurden unter fachkundiger Aufsicht eines Imkers auf einer Dachterrasse am Standort Dammtor (Neue Rabenstraße) angesiedelt, fünf weitere auf dem Dach eines Bürogebäudes in der City Nord (Kapstadtring).

Neben einem neuen Zuhause für die Honigbienen schafft SIGNAL IDUNA neue Lebensräume für weitere Insekten und Vögel mitten im Hamburger Stadtgebiet.

„Nachdem letztes Jahr bereits elf Bienenvölker auf unserem Firmengelände in Dortmund angesiedelt wurden, freuen wir uns sehr, nun auch in Hamburg zehn Bienenvölkern ein neues Zuhause zu bieten. Unser ökologisches Engagement soll auch Anstoß für andere sein, mit ähnlichen Projekten die Artenvielfalt im städtischen Bereich zu erhalten und damit letztlich die Stadt für die Menschen lebenswerter zu machen“, sagt Ulrich Leitermann, Vorsitzender der Vorstände der SIGNAL IDUNA Gruppe.

Damit sich heimische Arten so richtig wohl fühlen, wurde damit begonnen, die Firmengelände naturnäher zu gestalten. Auf bereits vorhandenen Grünflächen und neu entstehenden Dachbegrünungen werden beispielsweise mit geeigneten Pflanzen, Nistkästen und Totholz Nahrungsquellen, Rückzugsmöglichkeiten und Fortpflanzungsstätten für die Tiere angelegt.

Dazu hat sich das Unternehmen die fachkundige Unterstützung der Biologin Kirsten Gulau vom Beratungsbüro Stadtnaturentwicklung geholt. Sie ist ausgewiesene Beraterin des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) im Projekt UnternehmensNatur. Sie wird den Umbau an den Standorten begleiten und dessen Wirkung beobachten.

Die Mitarbeiter von SIGNAL IDUNA freuen sich schon jetzt über mehr Natur vor ihrem Büro und auf den neuen „Firmenhonig“.

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Betriebliche Altersversorgung: SIGNAL IDUNA bietet Informationsportal für Arbeitnehmer an

(Mynewsdesk) * Digitales Portal legt Grundlagen für die Mitarbeiterberatung in den Betrieben
* Rechentool hilft, eine konkrete Vorstellung über Betriebsrente zu erhalten
* Enorme Entlastung der Arbeitgeber bei Informationspflichten
Die Arbeitgeber beklagen häufig den hohen Aufwand bei der Information ihrer Mitarbeiter über die Vorteile der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Laut SIGNAL IDUNA benötigen insbesondere kleine und mittlere Betriebe, die keine Personalabteilung oder anderes geschultes Personal für die Mitarbeiterinformation einbinden können, mehr Unterstützung. Daher baut der Versicherer seine digitale Informations- und Verwaltungsunterstützung für die Betriebe kontinuierlich aus. Jetzt bietet er zusätzlich ein bAV-Informationsportal für Mitarbeiter in den Betrieben an.

Geringer Aufwand für Vermittler, echter Mehrwert für Arbeitgeber

Das neue Infoportal entlastet Arbeitgeber bei der Mitarbeiterinformation erheblich. Die Arbeitnehmer werden motiviert, sich mit der bAV zu befassen. Das Infoportal, das in Zusammenarbeit mit dem Technologieanbieter xbAV entwickelt wurde, kann ohne großen Aufwand in die Intranet-Welt der Betriebe eingefügt werden – auch unter Beachtung des Corporate Design des jeweiligen Arbeitgebers. Vermittler, die bereits die Plattform „SI bAV-Berater“ nutzen, wählen lediglich das angebotene Produkt aus und tragen die Höhe des Arbeitgeberzuschusses ein. Danach kann jeder Mitarbeiter selbständig mit dem einfach zu bedienenden Berechnungstool näherungsweise ermitteln, wie hoch seine gesetzliche Rente ausfallen wird und wie diese mit einer Betriebsrente aufgestockt werden kann.

„Mit der durchgängigen Digitalisierung bieten wir derzeit einen der effizientesten Prozesse in der bAV für Vertrieb, Arbeitgeber und Arbeitnehmer an. Und wir bauen ihn kontinuierlich weiter aus“, sagt Clemens Vatter, Konzernvorstand der SIGNAL IDUNA und zuständig für die Lebensversicherung.

Gut informiert in die Beratung

Das Infoportal sieht vier Schritte vor, um den Mitarbeiter für eine weitergehende Beratung zu motivieren und mit den möglichen Rentenhöhen und wesentlichen Fakten auszustatten.

* Zunächst müssen einige wenige persönliche Daten wie Alter, Bruttoeinkommen, Steuerklasse und Kirchensteuer eingegeben werden.
* Mithilfe eines Schiebereglers kann der Mitarbeiter die Anzahl der Beitragsjahre nach oben oder unten verändern. Damit wird dargestellt, wie sich die gesetzliche Rente im Vergleich zum aktuellen Einkommen verändert.
* Danach wird gefragt: „Wie viel möchten Sie monatlich in die bAV einzahlen?“ Die Höhe des Eigenanteils kann mithilfe eines Schiebereglers verändert werden. Im Hintergrund berechnet das Tool jeweils die Höhe des Arbeitgeberzuschusses und die Steuer- und Sozialabgabenersparnis, so dass ein Gesamtbetrag ausgewiesen wird, der in die bAV eingezahlt werden könnte.
* Ist der Mitarbeiter an einer Beratung interessiert, kann er direkt aus dem Tool heraus eine E-Mail an den für das Unternehmen zuständigen Berater schicken. Der Arbeitgeber hat keinerlei Aufwände.
Dass das Interesse der Mitarbeiter an einer Betriebsrente groß ist, hatte eine repräsentative Online-Umfrage* im Auftrag der SIGNAL IDUNA unter Arbeitnehmern im vergangenen Sommer gezeigt. 55 Prozent der befragten Arbeitnehmer gaben seinerzeit an, sich für eine Betriebsrente zu entscheiden, statt beispielsweise für einen Zuschuss zum Fahrgeld oder Handyvertrag.

Hamburg/Dortmund, 7. Mai 2019
Pressestelle

*Über die Online-Umfrage:

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 510 Arbeitnehmer zwischen dem 16.07.2018 und 22.07.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und setzen sich repräsentativ nach Beschäftigtenanteil pro Unternehmensgröße zusammen.

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Sozialpartnermodell: Noch weitgehend unbekannt bei Arbeitgebern

(Mynewsdesk) * 30 Prozent der Unternehmensentscheider kennen das Sozialpartnermodell (SPM)
* 7 Prozent von ihnen wissen genau, was es ist
* Jeder Fünfte würde das Sozialpartnermodell in seinem Betrieb für sinnvoll erachten
* Fehlende Beitragsgarantie häufigster Grund, warum Unternehmensentscheider das SPM nicht für sinnvoll erachten

Auch nach über einem Jahr Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) kennt nicht einmal jeder dritte Arbeitgeber das Sozialpartnermodell. Genau genommen wissen lediglich sieben Prozent der Arbeitgeber, was es exakt ist. 23 Prozent von ihnen kennen es nur dem Namen nach. 68 Prozent gaben an, das SPM nicht zu kennen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Online-Umfrage unter Unternehmensentscheidern im Auftrag der SIGNAL IDUNA.

„Es ist nur auf den ersten Blick verwunderlich, dass das Sozialpartnermodell bei den Arbeitgebern noch nicht durchgehend angekommen ist. Denn noch liegt der Ball bei den Tarifvertragsparteien. Diese müssen zunächst die grundlegenden Regeln aufstellen“, sagt Clemens Vatter, Konzernvorstand der SIGNAL IDUNA und zuständig für die Lebensversicherung.

Immerhin, so ein weiteres Ergebnis der Befragung, halten es 21 Prozent der Unternehmensentscheider für sehr beziehungsweise eher sinnvoll, das SPM in ihrem Betrieb einzuführen. Dagegen ist es für 32 Prozent der Befragten weniger oder überhaupt nicht sinnvoll. Knapp jeder Dritte ist unentschlossen. 18 Prozent der Umfrageteilnehmer machten keine Angaben.

Unternehmensentscheider, die eine Einführung des SPM in ihrem Betrieb für weniger oder überhaupt nicht sinnvoll erachten, möchten ihren Mitarbeitern keine Betriebsrente ohne Garantien (52 Prozent) empfehlen. Jeder fünfte Unternehmensentscheider, die es für weniger oder überhaupt nicht sinnvoll halten das Sozialpartnermodell in ihrem Betrieb einzuführen, fühlt sich zudem nicht ausreichend informiert. Rund 19 Prozent der Befragten, die eine Einführung des SPM nicht für sinnvoll halten, scheuen den hohen Aufwand.

Nach Einschätzung der SIGNAL IDUNA zeigen die Ergebnisse deutlich, dass eine gemeinsame Initiative des Gesetzgebers und der Branche notwendig wäre, um das bestehende Informationsdefizit auszuräumen. In der Praxis hat sich gezeigt, dass sich dieses allerdings nicht allein auf das Sozialpartnermodell bezieht. Generell wünschen sich sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer besser über die betriebliche Altersversorgung (bAV) informiert zu sein. Mehr Wissen würde zu einer höheren Zustimmung und damit zu einer größeren Verbreitung insgesamt führen. SIGNAL IDUNA wird daher kurzfristig ihren bAV-Kunden ein Arbeitnehmer-Informationsportal anzubieten.

Dazu Clemens Vatter: „Das Sozialpartnermodell ist nach anfänglich großer Aufmerksamkeit bei der Einführung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes wieder aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden. Tarifpartner und Anbieter arbeiten zwar im Hintergrund intensiv an Lösungen, aber die Umsetzung ist langwieriger als anfangs von den meisten Beteiligten erhofft. Die Befragung zeigt das, was wir auch in Gesprächen wahrnehmen: Die vom Gesetzgeber untersagten Garantien sind ein Knackpunkt. Wir wollen jedoch mit neuen Formen der Sicherheit die nötige Akzeptanz aufbauen. Große Chancen sehen wir aber auch weiterhin in der klassischen bAV-Welt. Mit einer Gesamtlösung aus marktfähigen Produkten, digitalem Service für Arbeitgeber und online-gestützten Beratungshilfen für Vermittlerkönnen wir kompetente und effiziente Lösungen in allen Bereichen der betrieblichen Altersversorgung bieten.Durch unsere Wurzeln und unsere Erfahrung in Handwerk, Handel und Gewerbe sind wir genau in der Zielgruppe des BRSG verankert.“

Als einer der größten berufsständischen Versicherer in Handwerk, Handel und Gewerbe sieht sich die SIGNAL IDUNA in der Verantwortung, Tarifpartner bei der Gestaltung ihrer betrieblichen Altersversorgung zu begleiten und zu unterstützen. Dabei kann sie auf eine jahrzehntelange Erfahrung zurückgreifen, die sie bei der Gestaltung und Begleitung von mehr als 60 tarifvertraglichen Lösungen und über 250 Versorgungswerken gesammelt hat.Gemeinsam mit den jeweiligen Sozialpartnern entwickelt die SIGNAL IDUNA für jede Branche ein eigenes, individuell abgestimmtes Vorsorgekonzept. Die Tarifvertragspartner werden bei der Einführung der betrieblichen Altersversorgung begleitet und bei der Umsetzung in allen Belangen unterstützt. In Handel, Handwerk und Gewerbe beobachtet die SIGNAL IDUNA ein großes Interesse, die bAV zu stärken.

Hamburg/Dortmund, 16. April 2019
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Online-Umfrage: Die Zuschusspflicht bei Betriebsrenten kommmt ab 1. Januar 2019

Online-Umfrage: Die Zuschusspflicht bei Betriebsrenten kommmt ab 1. Januar 2019

(Mynewsdesk) * Nur 17 Prozent der Arbeitgeber kennen Vorgaben zur Zuschusspflicht
* Jeder Vierte weiß, dass der verpflichtende Arbeitgeberzuschuss ab 1.1.2019 gilt
* Weiterer Beratungsbedarf bei Arbeitgebern über Betriebsrentenstärkungsgesetz

Ab dem 1. Januar 2019 wird die bislang freiwillige Beteiligung der Arbeitgeber an den Betriebsrenten ihrer Mitarbeiter zur Pflicht. Bei allen neu geschlossenen Entgeltumwandlungsvereinbarungen müssen Arbeitgeber einen Zuschuss von 15 Prozent als Ausgleich für eingesparte Sozialversicherungsbeiträge in den Vorsorgevertrag einzahlen. So steht esseit gut einem Jahr in dem durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) geänderten Betriebsrentengesetz.

Doch lediglich 17 Prozent der befragten Arbeitgeber wissen, was in wenigen Tagen auf sie zukommt. Das geht aus einer repräsentativen Online-Umfrage unter Unternehmensentscheidern im Auftrag der SIGNAL IDUNA hervor. Jeder vierte Firmenchef meinte sogar, dass die Zuzahlungen weiterhin auf freiwilliger Basis erfolgen können. Nur gut jeder zweite Befragte beantwortete die Frage überhaupt. 43 Prozent machten keine Angaben oder gaben an, dass sie es nicht wissen.

Weiterhin glaubten 38 Prozent der befragten Unternehmensentscheider, dass die Pflicht, einen Zuschuss zu Neuverträgen zu zahlen, bereits seit dem 1. Januar 2018 gilt. Immerhin lagen 26 Prozent der Unternehmensentscheider richtig. Allerdings blieben 36 Prozent der Befragten auch bei dieser Frage eine Antwort schuldig.

Im Weiteren wurden die Firmenchefs gefragt, wie zufrieden sie damit seien, dass der Gesetzgeber sie verpflichtet habe, die Sozialabgabenersparnis an ihre Mitarbeiter weiterzugeben. Die Mehrheit der Befragten (55 Prozent) war mit dieser Entscheidung durchaus zufrieden, lediglich fünf Prozent waren es nicht. Ihre Unzufriedenheit begründeten einzelne Umfrageteilnehmer damit, dass noch unklar sei, ob und wie der Zuschuss durch bestehende Versorgungsordnungen erfüllt werden könne.

„Eine Informationskampagne wäre wünschenswert gewesen“

Zu den Ergebnissen der Online-Umfrage sagt Clemens Vatter, Konzernvorstand der SIGNAL IDUNA und zuständig für die Lebensversicherung: „Ein Gesetz verabschieden, ist eine Sache. Doch das allein reicht bei weitem nicht aus, wie wir sehen. Eine breit angelegte öffentliche Informationskampagne hätte die Neuerungen und Chancen des BRSGs den Arbeitgebern und Arbeitnehmern näherbringen können. Nun muss sich insbesondere die Versicherungsbranche darum kümmern, dass die Wirkung des BRSGs nicht verpufft.“

Die SIGNAL IDUNA bietet Arbeitgebern weiterhin ganz konkrete Hilfe bei der Neugestaltung von Entgeltumwandlungsvereinbarungen im Rahmen der Zuschusspflicht an. Wichtig ist dem Versicherer, dass die Arbeitgeber über ihre Pflichten informiert sind. Nur gut informierte Firmenchefs können ihre Gesetzespflicht erfüllen und darüber hinaus die Chancen der betrieblichen Altersversorgung als wirkungsvolles Personalbindungsinstrument nutzen.

Eine pauschale Abrechnung ist einfacher

Ab 2019 müssen die Arbeitgeber für alle neuen Entgeltumwandlungen einen Zuschuss in Höhe von 15 Prozent für die Ersparnis an Sozialversicherungsbeiträgen an die Versorgungseinrichtungen zahlen. Sollte der Arbeitgeber bei der Entgeltumwandlung weniger als 15 Prozent an Sozialbeiträgen einsparen, kann er nur die tatsächliche Ersparnis als Beitragszuschuss weitergeben. Das ist die so genannte „Spitzabrechnung“. Dieses Verfahren ist jedoch kompliziert und erfordert eine ständige Prüfung. Die SIGNAL IDUNA empfiehlt den Arbeitgebern deshalb einen pauschalen Zuschuss zu zahlen, um aufwändige Abrechnungen zu vermeiden. „Selbst bei einem pauschalen Zuschuss können noch rund fünf Prozent an Sozialversicherungsbeiträgen auf den Entgeltumwandlungsbetrag eingespart werden“, erläutert Vatter.

Zuschüsse können auch in Bestandsverträge eingezahlt werden

Bei der SIGNAL IDUNA können Zuschüsse direkt in Betriebsrentenverträge eingezahlt werden, die ab 2007 abgeschlossen wurden. Bei älteren Verträgen bietet der Versicherer einen Ergänzungsvertrag an, der auf der neuen Produktgeneration basiert. Dies gilt auch für die Unternehmen, die noch nicht zu den Bestandskunden der SIGNAL IDUNA zählen. „Wir bemühen uns, alle Lösungen für Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Vermittler so einfach wie möglich umzusetzen“, sagt Clemens Vatter. Darauf wurde beispielsweise bereits beim Beantragungsprozess geachtet. Zudem stellt die SIGNAL IDUNA Arbeitgebern Mustervereinbarungen zur Verfügung, sodass die Entgeltvereinbarungen rechtskonform gestaltet werden können.

Hamburg/Dortmund, 17. Dezember 2018
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Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

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SIGNAL IDUNA Gruppe: Wechsel im Vertriebsvorstand zum 1. Juli 2019

SIGNAL IDUNA Gruppe: Wechsel im Vertriebsvorstand zum 1. Juli 2019

(Mynewsdesk) Zum 1. Juli 2019 übernimmt ein neuer Vorstand das Ressort Vertrieb und Marketing bei der SIGNAL IDUNA Gruppe: Torsten Uhlig (52) folgt dem bisherigen Vertriebsvorstand Michael Johnigk.

Der 65-jährige Michael Johnigk wird Mitte nächsten Jahres in den Ruhestand wechseln. Mit 23 Berufsjahren als Vertriebsvorstand bei der SIGNAL IDUNA Gruppe und deren Vorgängerunternehmen zählt er zu den am längsten in dieser Funktion tätigen Vorstandsmitgliedern der deutschen Assekuranz.

Torsten Uhlig ist seit 1991 erfolgreich in verschiedenen Aufgabenbereichen des SIGNAL IDUNA Vertriebes tätig. Der gebürtige Ostsachse hat nach seinem Berufseinstieg als Agenturinhaber bis 2005 als Führungskraft im Vertrieb gearbeitet und verantwortet seitdem das Marketing der SIGNAL IDUNA Gruppe.Er ist seit 2012 Mitglied des Vorstandes der PVAG Polizeiversicherungs-AG und der ADLER Versicherung AG.

„Wir sehen mit dieser Entscheidung die Fortsetzung der auf Nachhaltigkeit und auf Wachstum ausgerichteten erfolgreichen Gesamtvertriebssteuerung der SIGNAL IDUNA Gruppe als bestens gewährleistet an“, sagt Ulrich Leitermann, Vorsitzender der Vorstände der SIGNAL IDUNA Gruppe.

Dortmund/Hamburg, 29. November 2018

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Online-Umfrage: lieber Betriebsrente als Zuschuss zum Handyvertrag

Online-Umfrage: lieber Betriebsrente als Zuschuss zum Handyvertrag

(Mynewsdesk) * Arbeitnehmer würden sich mehrheitlich für eine Betriebsrente statt für andere Arbeitergeber-Vergünstigungen entscheiden
* Mitarbeiter-Information über neue Fördermöglichkeiten für Geringverdiener noch nicht bei allen angekommen

Nach dem Willen von Arbeitnehmern sollte mehr Geld in die betriebliche Altersversorgung (bAV) fließen. Die Betriebsrente ist den Arbeitnehmern wichtiger als andere geldwerte Vergünstigungen des Arbeitgebers, wie zwei repräsentative Online-Umfragen im Auftrag der SIGNAL IDUNA ergeben hat. 55 Prozent der befragten Arbeitnehmer würden sich für eine Betriebsrente entscheiden, lediglich 28 Prozent lieber für einen Zuschuss zum Fahrgeld, zum Handyvertrag oder vergleichbare Leistungen. 17 Prozent konnten sich nicht entscheiden.

Die Ergebnisse variieren in Abhängigkeit vom Einkommen und Alter. Bei einem persönlichen Monatseinkommen zwischen 2.500 und 3.500 Euro befürworten tendenziell mehr Befragte eine Betriebsrente (80 Prozent) als im Durchschnitt. Auch unter den 35- bis 44-Jährigen liegt der Zuspruch für eine Betriebsrente tendenziell etwas höher (61 Prozent) als im Gesamtdurchschnitt. Diese Ergebnisse beruhen auf zwei Online-Umfragen, die YouGov im Auftrag der SIGNAL IDUNA durchgeführt hat.

Information in Betrieben über Geringverdienerförderung läuft an

Gut zehn Monate nach Inkrafttreten des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) ist fast jeder vierte Arbeitnehmer in seinem Betrieb über die neue Geringverdienerförderung informiert worden. In der Einkommensgruppe zwischen 1.500 und 2.500 Euro sind es sogar 30 Prozent. In kleinen Unternehmen unter 20 Mitarbeitern ist die Information erst bei 12 Prozent, das heißt bei rund jedem zehnten Mitarbeiter angekommen. In Betrieben über 1.000 Mitarbeitern bei 38 Prozent der Befragten, also ungefähr bei vier von zehn. Dagegen bestätigen 41 Prozent der Unternehmensentscheider, dass sie ihre Mitarbeiter über die Geringverdienerförderung informiert haben.

Dazu Clemens Vatter, Konzernvorstand der SIGNAL IDUNA und zuständig für die Lebensversicherung: „Dieses Ergebnis zeigt, dass die Information der Arbeitgeber noch nicht bei allen Mitarbeitern angekommen ist.“ Die Arbeitgeber hätten einen hohen Informationsaufwand, um mehr Mitarbeitern zu einer Betriebsrente zu verhelfen.

Insbesondere Kleinbetriebe benötigen mehr Unterstützung zur Information ihrer Mitarbeiter. „Hier sollte die Politik mit einer breitangelegten Kampagne eine Grundlage schaffen. Seitens der SIGNAL IDUNA setzen wir künftig neben der Beratung durch unsere Außendienstpartner verstärkt auf digitale Informationsmöglichkeiten für Arbeitnehmer, um Basisinformationen zu geben und Interesse zu wecken“, so Vatter.

Gründe, warum der Chef nicht informiert

Knapp jeder fünfte Unternehmensentscheider, der seine Belegschaft noch nicht über die neuen Fördermöglichkeiten für Bezieher niedriger Lohngruppen informiert hat, klagt selbst über unzureichende Informationen. In kleinen Betrieben mit zwei bis 19 Mitarbeitern ist es tendenziell knapp jeder dritte befragte Chef. Aber auch der hohe Verwaltungsaufwand wird von 16 Prozent der Befragten als Hinderungsgrund für eine Mitarbeiterinformation angeführt. In Betrieben von 20 bis 49 Mitarbeitern ist der Verwaltungsaufwand tendenziell ein größeres Hemmnis als in Großbetrieben.

Jeweils 15 Prozent der befragten Unternehmensentscheider haben ihre Mitarbeiter über die Geringverdienerförderung nicht informiert, weil sie meinen, dass sich die Investition für das Unternehmen nicht lohne oder der Betrieb auch schon ohne dieses Angebot sehr viel für seine Mitarbeiter ausgebe. Das zuletzt genannte Argument führen eher Betriebe mit mehr als 1.000 Beschäftigten an.

„Mit dem Schreckgespenst des hohen Verwaltungsaufwandes sollten wir zügig aufräumen. Denn mithilfe der Digitalisierung ist eine schlanke Verwaltung möglich. Wir haben die bAV bereits komplett digitalisiert und bieten unseren Kunden eine durchgängig digitale Beratung und Verwaltung an. Damit kann die bAV in den Betrieben sehr effizient umgesetzt werden“, betont Clemens Vatter.

Hamburg/Dortmund, 8. November 2018

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Über die Online-Umfragen:

Omnibus B2B (Unternehmensentscheider):

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 529 Unternehmensentscheider zwischen dem 17.07.2018 und 23.07.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und setzen sich repräsentativ nach Beschäftigtenanteil pro Unternehmensgröße zusammen.

Omnibus Employee (Arbeitnehmer):

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 510 Arbeitnehmer zwischen dem 16.07.2018 und 22.07.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und setzen sich repräsentativ nach Beschäftigtenanteil pro Unternehmensgröße zusammen.

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Neue Tarifgeneration in der Haftpflicht-, Hausrat- und Wohngebäudeversicherung

Neue Tarifgeneration in der Haftpflicht-, Hausrat- und Wohngebäudeversicherung

(Mynewsdesk) (November 2018) Eine neue Produktgeneration in der Sach-/Haftpflichtversicherung hat jetzt die SIGNAL IDUNA Gruppe, Dortmund/Hamburg, herausgebracht. Optionale Zusatzbausteine komplettieren dabei den Versicherungsschutz gemäß des individuellen Bedarfs.

In der Haftpflichtversicherung, die in den Produkt-Linien „Premium“, „Basis“ und „Pur“ erhältlich ist, beträgt die Deckungssumme in der Spitze 75 Millionen Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Damit bietet die SIGNAL IDUNA bei einem marktüberdurchschnittlichen Preis-Leistungs-Verhältnis die höchste Deckungssumme am Markt. Dazu sind in allen Produkt-Linien auch Schäden durch deliktunfähige Personen mitversichert: in „Premium“ bis zu einer Million Euro bei Sach- und 75 Millionen Euro bei Personenschäden. Dabei sind auch Drohnen bis zu einem Fluggewicht von fünf Kilogramm im Versicherungsschutz eingeschlossen, und zwar bis zur Deckungssumme.

Eine weitere Neuerung ist die Neuwertentschädigung: Der Versicherte kann entscheiden, ob der Geschädigte den Zeitwert erstattet oder einen Entschädigung in Höhe des Neuwerts bekommt. Dies gilt für Sachen, die nicht älter als ein Jahr sind und im Wert unter 5.000 Euro liegen. Sind bei einem Schadenfall Verwandte oder Freunde betroffen, lässt sich so der Gefahr eines Streits aus dem Wege gehen. Der Versicherungsschutz lässt sich durch die Zusatzbausteine „Tiere“, „Auto“ und „Dienst-/Amtshaftpflicht“ ergänzen.

Übrigens: Wer aus seiner Haftpflichtversicherung in die Produkt-Linie „Premium“ der SIGNAL IDUNA wechselt, profitiert von der Vorversicherergarantie. Alle Leistungen aus dem bisherigen Vertrag sind automatisch mitversichert.

Die Hausratversicherung bietet in den erhältlichen Varianten „Premium“, „Basis“ und „Pur“ Versicherungsschutz in fast unbegrenzter Höhe. Die SIGNAL IDUNA verzichtet auf umständliche Wertermittlung. Hier reicht es einfach, die korrekte Quadratmeterzahl des versicherten Wohnraums mitzuteilen, um den gesamten Hausrat mit seinem Wiederbeschaffungswert zu versichern und das ohne Höchstentschädigungsgrenzen. Eine Besonderheit der Variante „Premium“: Sie enthält ein Diebstahlpaket, über das auch Taschen- und Trickdiebstahl versichert ist.

Als Zusatzbaustein erhältlich ist beispielsweise „Fahrrad“, mit dem sich der Drahtesel in 1.000-Euro-Schritten bis zu einer Summe von 10.000 Euro („Premium“) bedarfsgerecht absichern lässt. Der modernen vernetzten Welt trägt der Baustein „Smart Home“ Rechnung, eine innovative Allgefahrenabsicherung. Hierüber sind alle vernetzten, internetfähigen und im Smart Home eingebundenen Geräte abgesichert, die nicht fest mit dem Gebäude verbunden ist. Weitere Bausteine sind „Elementar“, „Unterwegs“ und „Haushaltsglas“.

Ebenfalls unbegrenzt versichert ist das eigene Heim über die Tarifvarianten „Premium“ und „Basis“ in der Wohngebäudeversicherung. Ist die Immobilie aufgrund eines versicherten Schadens unbewohnbar, leistet die Wohngebäudeversicherung für einen eventuell nötigen Hotelaufenthalt: in der Variante Premium sogar für 365 Tage bis zu einer Höhe von 500 Euro pro Tag. Hier bietet die SIGNAL IDUNA Leistungen, die über dem Marktdurchschnitt liegen.

Der analog zur Hausratversicherung hinzuversicherbare Zusatzbaustein „Smart Home“ bietet Versicherungsschutz für moderne Haus- und Umwelttechnik. Dieser umfasst beispielsweise Photovoltaik- und Solarthermieanlagen, aber auch steuerbare Jalousien und Beschattungen, Licht- und Heizungsanlagen. Weitere optionale Zusatzbausteine sind „Elementar“, „Ableitungsrohre“ und „Wohngebäudeglas“.

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