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In vielen Küchen fehlt es Licht

Die Küche ist ein Arbeitsplatz, aber wenn es um die Beleuchtung geht, denkt kaum jemand an diesen Fakt. In vielen Küchen, ist nach wie vor die klassische Kombination aus Deckenlampe (60 Watt) und Licht aus der Abzugshaube im Einsatz. Eine bessere Beleuchtung ist mit wenig Aufwand zu erreichen.

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Pressemitteilungen

Presseversand: Marktführer „news aktuell‘ fragt bei Journalisten ab, was eigentlich Standard ist

Im Fokus: Themengenaue Presseverbreitung

Der Presseversand-Dienst „news aktuell‘ fragt derzeit bei Journalisten ab, ob diese thematisch passende Pressemitteilungen bisher überhaupt erhalten und eine entsprechende Zustellung bevorzugen würden. Beide Aspekte sind nach Auffassung von Jetzt-PR – schon immer – die Voraussetzung einer professionellen Zusammenarbeit zwischen Nachrichtengeber, Verbreitungsdienst und Medien. Der Marktführer ’news aktuell‘ will sich dessen nun über eine unterstütze ‚Projektarbeit‘ auch vergewissern, die in Zusammenarbeit mit der Zeppelin Universität erfolgt

Für Jetzt-PR bildet der exakt auf die Themenbandbreite der Pressemitteilung austarierte Presseversand das grundsätzliche Dienste- und Branchen-Fundament. Dieser Standard bietet den involvierten Parteien alle Vorteile: So erhalten Journalisten nur die Pressemitteilungen, die diese betreffen. Unternehmen vermeiden ungefilterte wie auch unvollständige Presseverbreitungen. Der Presseversanddienst schützt seine Pressekontakte vor Presseverteiler-Austragung und Spam-Markierung und unterstützt seine Kunden über eine hohe Zustellquote zuverlässig in ihrer Pressearbeit.

Darüber hinaus will „news aktuell‘ von Journalisten laut Umfrage wissen, wie Pressemitteilungen diese erreichen: z.B. an ihre persönliche berufliche oder die Adresse der Redaktion. Auch hier denkt Jetzt-PR seit vielen Jahren voraus. So enthalten die von Jetzt-PR erstellten Presseverteiler seit jeher auch die Redaktions-Adresse – soweit verfügbar, um so ebenfalls bei Abwesenheiten bis Urlaub die Einsicht in Pressemitteilungen zu ermöglichen.

Das Vorgehen in der Presseverteiler-Erstellung basiert bei Jetzt-PR auf über 20 Jahre Jahren gesonderte PR-Erfahrung und dem daraus resultierenden Wissen gegenseitiger Abhängigkeit zwischen Unternehmen, Presseversanddienst und Medien. Deshalb gelten hier besonders hohe Maßstäbe. Jetzt-PR wurde 2010 gegründet, um Unternehmen passgenaue Presseverbreitungen als Alternative zum üblichen Standardversand anzubieten.

Zum Presseversand von Jetzt-PR:
Jede Pressemitteilung adressiert verschiedene Themenbereiche und Thementeilbereiche, die Jetzt-PR für Kunden über deren Pressemitteilung präzise erfasst. Presseverteiler werden damit exakt auf die Branche, alle zugehörigen Themen- und Zielgruppenbereichen, bei Bedarf bis Stadt/Region ausgerichtet. Ergebnis ist eine vollständig erhobene Fach-Reichweite, die so präzise wie möglich alle Fachpresse- und Ressort-Journalisten der Themenaspekte einbezieht – inklusive Redaktions-Dopplung.

Über Jetzt-PR:
JETZT-PR ist Spezial-Presseversandanbieter mit angeschlossener PR-Agentur. Presseverbreitungen sind zielgenau auf die Branche und Pressethemenbereiche der Mitteilung ausgerichtet und erhalten dadurch eine bestmögliche Fach-Relevanz-Reichweite. Bei PR und Pressearbeit bietet JETZT-PR die sachkompetente Beratung eines hochprofessionellen Partners, der Presseaktionen erfolgsorientiert plant und umsetzt. Kunden erhalten über 20 Jahre PR Know-how und Erfahrung aus PR-Betreuung von Startups über KMU bis hin zu börsennotierten und internationalen Unternehmen.

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Pressemitteilungen

Ansprechendes News Portal für Pressemitteilungen online gegangen

Die ganze Welt der Pressemitteilungen

Ansprechendes News Portal für Pressemitteilungen online gegangen

www.pressenews.net

Kein Instrument in der Öffentlichkeitsarbeit wird so häufig genutzt wie die Pressemitteilung, denn sie ist das wichtigste Verbindungsglied zwischen denen, die Informationen anbieten und denen, die Informationen verwerten. Wenn es gelingt, mit einer Veröffentlichung das Interesse einer Redaktion auf sich zu ziehen, dann findet die Pressemitteilung einen Platz in einer Zeitung, im Radio oder auch im Fernsehen. Pressemitteilungen sind aber noch kein redaktioneller Beitrag, sind die lediglich eine Art Anregung zu einem ganz bestimmten Thema. Um eine Chance zu haben und journalistisch verwertet zu werden, müssen Pressemitteilungen zum einen immer glaubwürdig und zum anderen immer professionell sein.

Eine Flut von Informationen

Jeder Redakteur, ob er nun für eine Zeitung, für den Hörfunk oder auch fürs Fernsehen arbeitet, bekommt jeden Tag einige hundert Pressemitteilungen und es ist dann seine Aufgabe, diese Mitteilungen so schnell wie möglich zu sichten und die aus seiner Sicht interessantesten Meldungen auszusuchen. Das Ziel derer, die diese Pressemitteilungen herausgeben, ist es, ihre Meldungen so auffällig wie eben möglich zu gestalten. Das ist nicht ganz so leicht zu handhaben, denn es gilt bestimmte stilistische Richtlinien einzuhalten, denn wer nicht glaubwürdig und nicht sonderlich seriös klingt, der hat kaum eine Chance, veröffentlich zu werden. Der Redakteur muss also auch die Pressemitteilungen aussortieren, die nicht den Regeln entsprechen.

Die sechs magischen „W“

Eine gute und vor allem eine ansprechende Pressemitteilung zu verfassen, ist ein kleines Kunststück, es gibt aber eine Grundregel, an die sich alle halten sollten, deren Pressemitteilungen auch das Wohlwollen des Redakteurs haben möchten. Es ist nützlich, sich an den sechs „W“ oder den W-Fragen zu orientieren: Wo, Wann, Wie, Wer, Warum und Was. Wer sich an diese Regel hält und bei seinen Aussagen präzise auf den Punkt kommt, der erhöht seine Chancen, dass seine Anregungen von einem Redakteur aufgriffen und dann als Beitrag auch veröffentlicht werden.

Pressemitteilungen im Internet

In Zeiten, als das Internet noch keine Rolle gespielt hat, wurden Pressemitteilungen entweder per Fax oder in Form von Briefen verschickt. Das ist in der heutigen Zeit natürlich undenkbar, denn das Internet steht für einen sehr schnellen Austausch von Informationen. Um die Meldungen schnell zu verschicken, braucht es einen Presseverteiler, der die brandaktuellen Nachrichten an die Mailadressen der Medienredaktionen und Journalisten verteilt. Mit einem Presseverteiler wird es heute möglich, den Journalisten die passenden Themen zu schicken. So bekommt der Redakteur für das Ressort Politik punktgenau seine Meldungen, ebenso wie der Kollege, der für den Sport zuständig ist.

Die schnellen Online-Pressemitteilungen

Um interessante und manchmal auch skandalöse und aufregende Meldungen im Internet zu verbreiten, gibt es Online-Pressemitteilungen, die auf vielen Portalen wie zum Beispiel auf pressenews.net veröffentlicht werden. Diese Pressemitteilungen sprechen weniger die Redakteure und Journalisten, sondern das breite Publikum an. Bei vielen dieser Portale stehen nicht nur die Meldungen, sondern auch der Aufbau von Links oder die Suchmaschinenoptimierung im Fokus. Für den Aufbau eines Netzes zwischen Informationsanbietern und Informationsverwertern sind die modernen Portale für Pressemitteilungen weniger geeignet, da die meisten Journalisten sich bei der Auswahl der vielen Meldungen, die sie jeden Tag erreichen, lieber auf die relevanten Pressemitteilungen und auch auf den Presseverteiler verlassen. Für alle, die bei den Nachrichten immer auf dem neusten Stand sein wollen, sind diese Online-Pressemitteilungen aber sehr gute Wahl, wenn es um aktuelle Informationen geht. Online-Pressemitteilungen bieten ein breites Spektrum an Nachrichten aus aller Welt. Die Themen sind dabei weit gefächert und reichen von medizinischen Themen über Neues aus der Welt des Fernsehens bis hin zu neuen interessante Werbekampagnen und der Vorstellung von neuen Autos, die auf den Markt kommen.

Ohne Pressemitteilungen ist es nicht möglich, gut informiert zu sein, denn diese Mitteilungen sind immer aktuell, sie sind informativ und sie sorgen für einen besseren Durchblick in der Medienlandschaft.

Stets aktuell informiert mit Pressemitteilungen von PresseNews.net

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pr@xtremegn.de
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Computer/Internet/IT Pressemitteilungen Shopping/Handel

Personaleinsatzplanung im Futterhaus mit ARGOS Workforce Management System

Nach dem Einsatz von ARGOS, das Workforce Management System von ETHALON, in der Personaleinsatzplanung bei Fritz Feldmann wurde ein weiterer Bereich bei Bartels-Langness umgestellt. Die bisherigen Erfahrungen in den MARKANT Märkten und die benutzerfreundliche Handhabung haben die Entscheidung leicht gemacht.

Über Bartels-Langness

Die Bartels-Langness Handelsgesellschaft wird häufig als Bela abgekürzt. Uns gibt es schon seit über 120 Jahren! Offensichtlich verstehen wir unser Geschäft sehr gut, denn wir schaffen es, erfolgreich im Wettbewerb zu bestehen und uns stetig weiterzuentwickeln. Als Familienunternehmen ist Bartels-Langness heute in mehreren Bereichen aktiv. Unser Stammgeschäft ist der Lebensmittelgroß- und -einzelhandel. Zur Unternehmensgruppe gehören unter anderem 85 famila-Warenhäuser, mehr als 30 Markant-Märkte und diverse Bäckerei-Filialen in Norddeutschland. Darüber hinaus beliefern wir Kunden im gesamten Bundesgebiet und auf der ganzen Welt.

 

Über ETHALON

ETHALON versteht sich als ganzheitlicher Dienstleister, der seine Kunden erfolgreich von Beratung über Konzeption, Entwicklung und Schulung bis hin zu Support und Hosting unterstützt. Zum Einsatz kommen dafür das ARGOS Workforce Management System, die mobile POS-Suite PRIAMOS, die Gutschein-Software PECUNIA, das CRM POSEIDON sowie die Mobility-Lösung SAP Fiori, für die ETHALON maßgeschneiderte Apps entwickelt.

Mit seinen mehr als 10.000 Installationen für namhafte Kunden hat ETHALON sich deshalb als einer der Marktführer für Software und Services in der Retail-Branche etabliert.

Computer/Internet/IT Marketing/Werbung Rat und Hilfe Shopping/Handel

Digitalerfassung ersetzt Zettelwirtschaft


Die Checklisten-App sorgt für Effizienz auf allen Ebenen

 

Was früher, und teilweise mancherorts noch heute, nur auf Papierformularen Anwendung fand, ist mittlerweile zu einer App für Tablets ausgewachsen. Konkret: zu digitalen Checklisten. Sie sind leicht zu bedienen, kommen ganz ohne Papier aus und erfordern keine Programmierkenntnisse. Mit einer App für digitale Checklisten sparen Unternehmen viel Zeit und Geld. Und die Zeitersparnis durch Ausgliederung zeitaufwändiger Arbeitsschritte und die hinzugewonnene Struktur in den Arbeitsabläufen macht den Kopf frei. Vor allem in Bereichen, in denen technische und Service-Standards erfüllt sowie Vorgänge geprüft und dokumentiert werden müssen, lohnen sich digitale Checklisten.

Wer kennt und nutzt sie nicht, die unverzichtbare Checkliste. Im Privaten, aber auch im Geschäftsleben. Privat sorgt sie in Form eines Einkaufszettels, im Einsatz für die Tages- oder Wochenplanung oder etwa als Packliste für die Urlaubsutensilien für Ordnung und Übersicht. Im Unternehmen, wo Checklisten schon lange einen wichtigen Platz im Verwaltungsprozess einnehmen, helfen sie Zeit zu sparen, gestalten Arbeitsabläufe übersichtlich und sind überaus kosteneffizient. Denn mit hohem Zeitaufwand gehen durch die Fülle an Formularen häufig ein hoher Papierverbrauch sowie hohe Druckerkosten einher. Konkret: Die digitale Checkliste versetzt Zettel und Stift in die Mottenkiste, denn Inspektionen, Wartung und Prüfung sowie sonstige komplexe Dokumentationen werden mühelos auf Tablet dokumentiert, ohne aufwändige Nachbearbeitung. Jeder Eintrag im Protokoll des Inspektors kann in Echtzeit von den Mitarbeitern im Büro eingesehen, abgeglichen und ergänzt werden, auch mit Fotos. Damit wird eine protokollarische Nachbearbeitung überflüssig. Womit digitale Checklisten ganz entscheidend zur Optimierung des Workflows im Unternehmen beitragen. Digitale Checklisten in Form einer mobilen App bieten alles auf einen Blick und somit eine erhebliche Verbesserung des administrativen Alltags.

 

Eine App für alle Branchen

Zu den überzeugenden Argumenten der Anbieter solcher Apps ist neben der Vielseitigkeit vor allem auch die einfache Bedienbarkeit des digitalen Alltagshelfers. So lässt sich eine digitale Checkliste spielend leicht – und völlig ohne Programmierkenntnisse – intuitiv bedienen und anlegen. Innerhalb kürzester Zeit. Bedarfsgerecht, maßgeschneidert. Somit erhalten Unternehmen aller Branchen eine perfekt auf sie zugeschnittene Lösung an die Hand, ganz gleich, ob Einzelunternehmer oder Großkonzern. Tatsächlich werden digitale Checklisten zum Beispiel in der Bauwirtschaft, der breitgefächerten Logistikbranche oder auch in Marktforschung, Öffentlichem Dienst, dem Housekeeping in Hotels oder im Facility Management erfolgreich eingesetzt. Aber auch bei der Inspektion und Wartung von Maschinen, bei Audit, Maintenance, Prüfung, Umfrage oder der Qualitäts- und Arbeitssicherheit findet die Checklisten-App mit höchster Performance Anwendung. Pauschal gilt: Software Solutions, die sich auf digitale Checklisten spezialisiert haben, lassen sich an jede Branche und jede Unternehmensform individuell adaptieren.

 

Digitales Protokoll für alle Geschäftsprozesse

Insbesondere in oft von Details – und daher auch extrem von der Genauigkeit der Vorgehensweise des Anwenders – abhängigen Bereichen der Sicherheit, der Prüfung, im Service sowie für die Dokumentation technischer Standards lohnen sich digitale Checklisten: Diese erlauben schließlich auf übersichtliche und einfache Weise, Vorgänge zu prüfen und protokollarisch festzuhalten. Zu den weiteren Vorzügen der leistungsstarken digitalen Checkliste gehört der strukturelle Aufbau: Digitale Checklisten erleichtern die Eingabe von Daten und ermöglichen eine schnelle Auswertung. Das spart Aufwand, Zeit und Personal. Durch den geringeren Papierverbrauch und damit zudem weit seltener erforderlichen Einsatz des Druckers lassen sich weitere Kosten einsparen.

 

Vielseitig und multifunktional

Mit Hilfe einer App für digitale Checklisten lassen sich die verschiedensten Anforderungen in kürzester Zeit abbilden. So stehen etwa Kontrollrundgänge und Abnahmeprotokolle unmittelbar nach deren Abschluss im Protokoll zur Verfügung.

Vorlagen lassen sich browserbasiert und unabhängig von der Plattform über das Checklisten-Management-System, das so genannte Backend, konfigurieren. Einmal installiert, entlastet die App den Unternehmer bei Überwachung, Inspektion, Analyse und Dokumentation. Und selbst wichtige Instrumente wie Qualitäts-Audits sowie branchenunabhängige und individuelle Audits lassen sich mit der Audit-App ohne Weiteres erstellen. Auch die Mitarbeiter lassen sich einzeln oder in Gruppen über separate Zugänge zuweisen, indem den Usern verschiedene Rollen zugeteilt werden, die über unterschiedliche Zugriffsbeschränkungen verfügen. Daten können offline vorgehalten und verschlüsselt auf dem Gerät gespeichert werden. Darüber hinaus sind selbstverständlich völlig individuelle Auswertungen möglich. Unternehmen, die im täglichen Business bereits mit einem SAP- respektive CRM-System unterwegs sind, können die App ebenfalls nutzen, da sich diese ohne großen Aufwand technisch anbinden lässt. Und die Daten? Diese können als CSV, XML oder PDF exportiert und andernorts abgespeichert werden, auch versehen mit digitaler Signatur.

 

Stets auf dem neuesten Stand

Eine App für digitale Checklisten ist firstaudit von der reinstil GmbH & Co KG. Mit der firstaudit-App für iPad und Android Tablet sowie in absehbarer Zeit auch für Windows können Unternehmen schnell umfangreiche Checklisten, Inspektionen, Kontrollrundgänge oder auch Wartungen erstellen und auf diversen mobilen Endgeräten wie Tablets oder Laptops publizieren. Der Start gestaltet sich für den Anwender denkbar einfach, auch ohne Programmierkenntnisse, mit relativ geringem Schulungsaufwand. Mit maximal einer Stunde Einarbeitungszeit durch die intuitive Benutzerführung und hilfegestützten Eingaben soll der Anwender sicher mit dem System umgehen können. Das Erstellen der Checklisten verläuft im browserbasierten Backend: Von dort aus werden die Listen in die App geladen. Die digitalen Checklisten können außerdem in hauseigene Systeme wie SAP oder Oracle übertragen werden. Die firstaudit-App speichert alle Daten auf sicherheitszertifizierten Servern in Deutschland. Kontinuierliche Back-ups der Daten sind ebenfalls Standard. Die firstaudit-App lohnt sich für Unternehmen aus Wirtschaft, Industrie und dem öffentlichen Bereich. Sie optimiert den Workflow von Unternehmen und ist zudem einfach zu bedienen und spart Papier- und Druckkosten. Das System ist sowohl als SaaS (Cloud) im Abo erhältlich, kann aber auch als Lizenzmodell auf dem Kundenserver installiert werden. Darüber hinaus kann die App jederzeit individuell an wechselnde Anforderungen angepasst werden.

 

www.firstaudit.de

 

Entwickler: www.digitalagentur-mainz.de

Pressemitteilungen

Erhöhte Reichweite und Sichtbarkeit von Online-Pressemitteilungen

Durch richtiges Veröffentlichen der Online-Pressemitteilung in den Rankings der Suchmaschinen steigen.

Erhöhte Reichweite und Sichtbarkeit von Online-Pressemitteilungen

Das Internet bietet viele Möglichkeiten, sichtbare und reichweitenstarke Online PR zu betreiben. Mit diesem erweiterten Spielraum, steigen auch die Anforderungen an Pressemitteilungen. Online-Pressemitteilungen sollten nicht nur auf eine gute Struktur und einen angenehmen Lesefluss achten, sondern auch auf Keywords und Suchmaschinenoptimierung. Leser und Suchmaschinen bewerten Aktualität positiv

Die möglichen Inhalte einer Online-Pressemitteilung sind vielfältig und gehen über die klassischen Unternehmensnews hinaus. Auch Fachinformationen, Branchentrends, Tipps und Lösungen können interessant sein und in verschiedenen Formen, als Interview oder in Kombination mit Bildern und Infografiken veröffentlicht werden. Grundsätzlich gibt es immer etwas zu berichten und Aktualität kommt gut an. Suchmaschinen wie Google und Co. belohnen besonders aktuelle und relevante Meldungen, die auf vielen verschiedenen Portalen zu finden sind, mit einer erhöhten Indexierung in den Suchergebnissen. Dabei ist eine regelmäßige und kontinuierliche Veröffentlichung von Pressemitteilungen eine gute Möglichkeit, um ein Unternehmen ins Gespräch zu bringen.

Es gibt viele Möglichkeiten Online-Pressemitteilungen zu veröffentlichen

Ein Unternehmen sollte möglichst viele Kanäle für die Online-Kommunikation nutzen.
Über die Unternehmenswebsite oder den Corporate Blog hinaus, können Meldungen auch auf folgenden Kanälen veröffentlicht werden

– auf Presseportalen, wie Firmenpresse, Inar, Fair News
– auf Themen- und Fachportalen, wie Internet World Business, BusinessWissen, Marketing-Boerse, Online
Marketing-Experts, Absatzwirtschaft-Biznet
– auf Experten-Netzwerken, wie Competence-Site, Brainguide
– auf Dokumenten-Netzwerken wie Slideshare, Isuu oder Scribd
– auf Medien Netzwerken wie Tumblr, Medium und Torial
– auf Social Media Netzwerken wie Facebook, Twitter und Google+
– auf den Business-Netzwerken XING und LinkedIn
– auf weiteren Personal Branding Netzwerken: About Me, Tsu, Ello

Über die Veröffentlichung der Bilder und Videos aus Pressemitteilungen lassen sich die Meldungen auch in den Bilder- und Video-Netzwerken veröffentlichen. Bildunterschriften dienen zusätzlich der besseren Auffindbarkeit von Suchmaschinen. Besonders eignen sich

– Bilder-Netzwerke, wie Pinterest, Flickr, Instagram
– Video-Netzwerke wie YouTube, Vimeo, Snapchat

Online Pressemitteilungen weitreichend veröffentlichen: Online Presseverteiler

Jede Veröffentlichung auf einem Presseportal erzeugt eine bestimmte Reichweite. Die Reichweite lässt sich durch die Veröffentlichung auf vielen verschiedenen Portalen signifikant verbessern, da die Suchmaschinen die veröffentlichten Pressemitteilungen mehrfach indexieren. Mehr Informationen zur gewinnbringenden Verbreitung von Online-Pressemitteilungen stehen auf dem PR-Gateway Blog zur Verfügung. Die Redaktion von PR-Gateway hat die Beitragsreihe „Online Pressemitteilungen schreiben“ veröffentlicht, um Unternehmen und Agenturen eine Hilfestellung für die Online-PR zu bieten. In den vergangenen Wochen sind bereits 5 Beiträge dieser Reihe erschienen und haben Ratschläge bezüglich des Inhalts und Aufbaus, der Headline und Keywords sowie Hyperlinks und Ankertexten geboten.
Nun ist auch der 6. und letzte Teil der Serie „Pressemitteilungen veröffentlichen“ online.

Mit so viel Know-how ist es nun ganz einfach optimale Pressemitteilungen zu schreiben. Der Presseverteiler PR-Gateway bietet die Möglichkeit, das erlernte Wissen anzuwenden und kostenlos zu testen.

Die ADENION GmbH entwickelt und betreibt Onlinedienste für Content Marketing, PR und Social Media und unterstützt Unternehmen und Agenturen bei der täglichen Online-Kommunikation.

Das Tool PR-Gateway bietet die einfache, crossmediale und automatisierte Distribution von Pressemitteilungen, Fachartikel und Unternehmensnews an eine individuelle Auswahl aus über 250 kostenfreien Presseportalen, Fach- und Themenportalen, Dokumenten-Netzwerken, Social Media News-Diensten sowie über die eigenen Social-Media-Kanäle. Über Premium-Dienste können außerdem weitere renommierte Fachportale sowie Redaktionen namhafter Fachpublikationen und Online-Magazine erreicht werden.

Eine Veröffentlichung von Unternehmensnachrichten über Presseportale, Newsdienste und Social Media kann die Sichtbarkeit und Reichweite in den Suchmaschinen erheblich steigern. Die Online-Nachrichten erreichen nicht nur Medienkontakte, sondern vor allem auch Kunden und Interessenten direkt.

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Pressemitteilungen Reisen/Tourismus Wohnen/Einrichten

Erasmus: Spanien im Trend – Rezepte gegen Trennungsschmerz

Viva España – nicht nur Urlauber, sondern auch Erasmus Studenten zieht es in die Sonne. Seit einigen Jahren ist Spanien das Erasmusziel Nummer 1. Neben Spanien als Favorit, befinden sich auch die weiteren Lieblingsländer der Studenten im Süden Europas. Frankreich und Italien klettern nach Spanien auf das Siegertreppchen der beliebtesten Zielländer für Erasmus Studenten. Diesen Trend filterte das Berliner Unternehmen Kisseny aus mehreren Studien der letzten sechs Jahre.

Ein weiteres Ergebnis der Untersuchung ist, dass die meisten Studenten nur für ein Semester ins Ausland gehen. Für ein ganzes Jahr machen sich die Wenigsten auf den Weg ins Unbekannte. Vor allem das Erlernen romanischer Sprachen lockt die Studenten in den Süden: So ist für Intensivsprachkurse Italien Spitzenreiter. „Ciao!“, das denken sich viele Jugendliche. Weg von zu Hause, die Welt entdecken und Neues erleben. Genau das tun die ersten Erasmus Studenten seit diesem Monat. Doch spätestens zum Semesterbeginn im kommenden Monat sammeln noch mehr Studenten internationale Erfahrungen in Europa.

Viele Chancen und neue Erlebnisse bieten sich den jungen Leuten im Ausland. Einziges Manko: Getrennt von Familie und Freunden erleben viele Studierende Heimweh und vermissen das Gewohnte.  Doch geographische Distanz bedeutet nicht Distanz im Herzen. Verbunden sein, obwohl man weit weg voneinander ist – genau das ist auch die Idee hinter Kisseny. Wie der Name Kisseny schon erahnen lässt, vertreibt das Berliner Start-Up Kissen, die einen mit den Liebsten in der Heimat verbinden. Auf verschiedenen Karten werden die persönlichen Lieblingsorte mit Herzen festgelegt und miteinander verbunden. „Wir wollen Distanz greifbarer machen. Vor allem denen, die das erste Mal weit weg von zu Hause sind hilft Kisseny“, erklären die Gründer das Konzept.

Kisseny verbindet Erasmusstudenten mit ihren Lieben zu Hause.
Kisseny verbindet Erasmusstudenten mit ihren Lieben zu Hause.
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Warum Keywords für Online-Pressemitteilungen so wichtig sind

Keywords sind Futter für die Suchmaschinen. Mit den richtigen Keywords die Sichtbarkeit von Online-Texten in den Suchmaschinen steigern.

Warum Keywords für Online-Pressemitteilungen so wichtig sind

Mit der richtigen Verwendung von Keywords besser gefunden werden

Nur das was im Internet gesucht wird, kann auch gefunden werden. Deshalb sind Keywords die Basis für die Auffindbarkeit von Online-Texten im Internet. Dafür eignen sich besonders Online-Pressemitteilungen, denn sie erhöhen Sichtbarkeit und Wahrnehmung von PR-Botschaften, insbesondere wenn sie in einer Vielzahl von Online-Presseportalen veröffentlicht sind.

Rund 70 Prozent der Konsumenten nutzen die Suchmaschinen, um nach Informationen zu suchen oder sich über Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Auch 99 Prozent der Journalisten starten ihre Artikelrecherche in Google und Co. Für Unternehmen ist es daher wichtig, in den Suchmaschinen sichtbar zu sein. Dabei ist es wichtig, die richtigen Schlagwörter oder Schlüsselwörter (Keywords) zu verwenden. Leserorientierte Keywords erhöhen die Trefferquote der Texte in den Ergebnislisten.

Suchmaschinen liefern die Antworten und Lösungen zu Fragen und Problemen

Menschen nutzen die Suchmaschinen, um Antworten auf ihre Fragen und Lösungen für ihre Probleme zu finden. Für eine gezieltere Suche grenzt der Nutzer seine Anfrage mit spezifischen Schlagwörtern ein. Unternehmen können diese Suchbegriffe ebenso gezielt einsetzen. So lässt sich die Auffindbarkeit der Pressetexte in den Suchmaschinen maßgeblich verbessern.

Bei der Wahl der Keywords ist es wichtig, sich an der Zielgruppe zu orientieren und lieber Begriffe aus der Alltagssprache zu verwenden als ausgefallene Wortkreationen. Die Google Keyword-Analyse ist ein nützliches Tool, um die Relevanz von Begriffen für die Internet-Suche zu bewerten und die Suche nach relevanten Keywords zu unterstützen.

5 Tipps für den optimalen Einsatz von Keywords

1. Relevante Keywords gehören bereits in den Titel
Themenrelevante Keywords und Keyword-Phrasen sollten bereits in der Überschrift zu finden sein. Überschriften mit einer Länge von 57 Zeichen sind optimal, um den Titel vollständig auf der Google SERP (search engine result page = Ergebnisliste) anzuzeigen.

2. Platzierung von Keywords im Teaser
Für die Indexierung der Webinhalte durch die Suchmaschinen sind der Leadtext oder Aufmacher (Teaser) und die ersten beiden Abschnitte der Pressemitteilungen besonders wichtig.

3. Optimierung von Bild- und Videobeschreibungen mit Keywords
Google und Co. indexieren auch Bild- und Videobeschreibungen. Multimediale Elemente sollten deshalb mit einer aussagekräftigen Beschreibung und entsprechenden Keywords ergänzt werden.

4. Semantische Vielfalt durch LSI-Keywords
LSI-Keywords (Latent Semantic Indexing) bezeichnen Begriffe, die mit einem Hauptbegriff themenverwandt sind, z.B. „Rasen“ und „Wiese“. Immer mehr Suchmaschinen wie Google nutzen das Verfahren der LSI-Keywords, um Suchergebnisse bestimmten Themenfeldern zuzuordnen.

5. Die richtige Keyword-Verteilung und Dichte
Die Keywords dürfen die Qualität des Textes und den Lesefluss nicht beeinträchtigen und sollten deshalb gleichmäßig im Text verteilt werden.

Den ausführlichen Artikel finden Sie unter: http://www.pr-gateway.de/blog/optimale-online-pressemitteilungen-teil-4/

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Pressemitteilungen

Kartellamt billigt Joint Venture von REMONDIS und EGR

Kartellamt billigt Joint Venture von REMONDIS und EGR:
WEEE Return heißt der neue Dienstleister mit umfassenden Lösungen für das neue Gesetz über alte Elektrogeräte

Das Kartellamt genehmigte jetzt das Joint Venture „WEEE Return GmbH“. Gegründet wurde es von der „Elektro-Geräte Recycling GmbH“ (EGR) und der „REMONDIS Electrorecycling GmbH“. Die renommierten Recycling- und Entsorgungsdienstleister reagierten damit auf das neue „Gesetz über Elektro- und Elektronik-Altgeräte“ (ElektroG2), das die Recycling- und Wiederverwertungsquote deutlich steigern soll: auf mindestens 45 und ab 2019 auf 65 Prozent aller in Deutschland im Drei-Jahres-Durchschnitt neu verkauften Elektro-Geräte.
Gelingen soll dies, indem Verbrauchern die Rückgabe deutlich einfacher gemacht wird als bisher. Denn das neue Gesetz, das am 24. Oktober 2015 in Kraft trat und eine EU-Richtlinie umsetzte, besagt: Fast jeder, der neue oder gebrauchte Elektrogeräte verkauft oder sonst an Endkunden abgibt, muss auch alte Geräte zurücknehmen – und zwar kostenlos. Er muss zudem den sicheren Transport sowie die fachgerechte Entsorgung und das ebenso fachgerechte Recycling nachweisen – und zwar für seine gesamten Rücknahmengen. Bislang waren dazu lediglich Hersteller verpflichtet, bislang konnten Verbraucher ihre alten Geräte lediglich an kommunalen Sammelstellen kostenlos abgeben.
„Nur die wenigsten Händler sind bisher auf die neuen Regelungen vorbereitet“, weiß WEEE Return-Geschäftsführer Christian Winkler. „Und auch der Entsorgungsbranche bereitet das neue Gesetz Kopfzerbrechen.“ Das war auch dem Gesetzgeber klar, weshalb bis zum 24. Juli 2016 eine Übergangsfrist gilt. Ist diese verstrichen, drohen stationären und Versandhändlern empfindliche Bußgelder und wettbewerbsrechtliche Abmahnungen.
Auch REMONDIS und EGR konnten jeweils aus eigener Kraft nicht sämtliche Bestimmungen des ElektroG2 erfüllen und gleichzeitig ihren jeweiligen Kunden einen umfassenden, wirtschaftlich sinnvollen Service bieten. Die Lösung: „Wir bündeln unsere jeweiligen Kompetenzen und Stärken in WEEE Return“, so Winkler, „und können nun individuell passende Full-Service-Angebote machen – von der Anmeldung der Händler bei der ‚Stiftung Elektro-Altgeräte Register EAR‘ bis zum Nachweis über die fachgerechte Entsorgung des Elektroschrotts. Neben einem wirtschaftlich attraktiven Service ist dabei die strikte Einhaltung der einschlägigen Gesetze und Verordnungen ebenso selbstverständlich wie die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Dienstleistung entlang der gesamten Prozesskette. Intelligente Zusatzservices, wie etwa erweiterte Logistikkonzepte oder die gezielte Wiederverwendung von Geräten, runden das Portfolio ab.“
Das Interesse an Lösungen im Sinne des ElektroG2 sei sehr groß, „wir haben bereits etliche Gespräche geführt“. Die erste Frage möglicher Partner laute in aller Regel: Bin ich betroffen? Fast immer lautet die Antwort „ja“, denn das Gesetz sieht nur wenige Ausnahmen vor. Lediglich Händler mit einer Verkaufsfläche von weniger als 400 m2 für Elektro- und Elektronikgeräte sowie Versandhändler mit einer Lagerfläche von unter 400 m2 für solche Geräte stehen nicht in der Pflicht.

Ansprechpartner für die Presse:

WEEE Return GmbH
Christian Winkler
Lahnstraße 31
12055 Berlin
Tel.: 030 / 68 40 87 28
Email: Christian.Winkler@weee-return.de

Info: www.weee-return.de

Computer/Internet/IT Wissenschaft/Forschung

eh-systemhaus erhält Siegel „Innovativ durch Forschung“ Stifterverband für die deutsche Wissenschaft würdigt Entwicklungsleistung im IT-Bereich

Krauchenwies, den 31. Mai 2016

Nur wer forscht, kann Neues entdecken: Für die besondere Leistung bei der Entwicklung eines Ausleseterminals für digitale Tachografen im Speditionswesen ist eh-systemhaus mit dem Gütesiegel „Innovativ durch Forschung“ ausgezeichnet worden. Der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft würdigt damit die herausragende Verantwortung mit der sich das Krauchenwieser Unternehmen für Staat und Gesellschaft einsetzt.

Bundesweit forscht nur ein Prozent aller 3,5 Millionen Unternehmen – dabei zählt Forschung zu den wichtigsten Innovationstreibern überhaupt. Um herauszufinden, wie es um die Forschungs- und Entwicklungsbemühungen der deutschen Wirtschaft bestellt ist, und um herausragend innovative Unternehmen ausfindig zu machen, startet der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft jedes Jahr eine umfassende Erhebung. Auch die IT-Experten des Systemhauses für Fuhrpark-Management-Systeme eh-systemhaus haben 2016 an der Umfrage unter 25.000 Unternehmen teilgenommen und einen umfangreichen Fragenkatalog zu ihrem Einsatz für Forschung und Entwicklung beantwortet.

Beeindruckt hat die Jury das von eh-systemhaus entwickelte DTCO-Downloadterminal – ein Ausleseterminal für die Daten aus dem digitalen Tachografen. Sie verliehen dem neuartigen Lesegerät das Gütesiegel „Innovativ durch Forschung“. Um die Sicherheit im Straßenverkehr durch die Einhaltung vorgegebener Lenk- und Ruhezeiten zu gewährleisten, ist es Fuhrparkbetreibern gesetzlich vorgeschrieben, die Fahrerkarten ihres fahrenden Personals regelmäßig auszulesen und die Daten zu dokumentieren. Die mittlerweile europaweit in namhaften Logistikunternehmen aufgestellten Terminals automatisieren den Vorgang und ermöglichen das Auslesen der Chipkarten ohne zusätzlichen Personalaufwand für die Speditionen rund um die Uhr. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Entwicklung des Lesegerätes gefördert.

Das begehrte Siegel des Stifterverbands für die deutsche Wissenschaft darf eh-systemhaus bis Dezember 2017 tragen. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und verstehen sie als Bestätigung für unseren kontinuierlichen Forschungseinsatz, um das Datenmanagement in Transportunternehmen weiter zu optimieren“, kommentiert Jörg Harzmann, Geschäftsführer von eh-systemhaus.

www.eh-systemhaus.de

 

Pressekontakt:
Antje Efkes             ae@efkes.com             Tel.: 07551 947 7700                        www.efkes.com

 

eh-systemhaus – Harzmann & Epple OHG

Die eh-systemhaus – Harzmann & Epple OHG als Systemhaus für Fuhrpark-Management-Systeme zählt zu den führenden Entwicklern und Anbietern umfassender Komplettlösungen für das Datenmanagement des digitalen Tachografen und die Ermittlung der betriebswirtschaftlichen Kennzahlen mit dem Ziel der Prozessoptimierung und Kostenreduzierung in den Kundenunternehmen. Der Fokus liegt hierbei auf praxisorientierten und anwenderfreundlichen Produkten, die sich auf einfachste Art und Weise in die bestehende EDV-Landschaft integrieren lassen. Führende Lösungen sind die individualisierbare Software FLEETFUHRPARK IM System für ein effektives und effizientes Prozessmanagement eines modernen Fuhrparks jeglicher Größe sowie die für alle Unternehmensgrößen geeignete Software TachoPlus für die Kontrolle und Archivierung der Fahrer- und Fahrzeugdaten aus dem digitalen Tachografen nach den aktuellen EU-Vorschriften. Geschäftsführer der eh-systemhaus – Harzmann & Epple OHG sind Jörg Harzmann und Ralf Epple. Der Unternehmenssitz ist Krauchenwies in Baden-Württemberg. www.eh-systemhaus.de