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Bei Schluga: Camping trifft Wellness und Skispaß

Schöne Urlaubstage im Südwesten Kärntens erleben/ AlpinSPA am Platz

Bei Schluga: Camping trifft Wellness und Skispaß

Angenehm für Gäste: der platzeigene AlpinSPA. (Foto: schluga.com)

Hermagor. 20. Februar 2018 (DiaPrw). Es hat schon etwas Besonderes, zur Winterzeit den Rundblick in die verschneiten Karnischen und Gailtaler Alpen im Südwesten Kärntens zu genießen. Vom Ganzjahres-Campingplatz Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com) im Gailtal geht das prima. Daher nutzen Gäste gerne auch im Winter die Ungezwungenheit des Campens, die hier ideal mit Wellness im platzeigenen AlpinSPA und bis nach Ostern mit Skispaß am Nassfeld kombinierbar ist. So lassen sich die Urlaubstage ganz nach Vorliebe gestalten.

Seit jeher ist die bekannte Anlage Schluga Camping Hermagor auf Wintergäste eingestellt. Je nach Schneelage sind in der Nähe die Loipen gespurt, oder man unternimmt eine Rodelpartie. Die Talstation zum international bekannten Skigebiet Nassfeld ist mit dem Auto in rund 15 Minuten erreicht. Die Wintersaison dort läuft nach offiziellen Angaben bis zum 8. April 2018. Zum Osterfest gibt es im Gailtal reges Brauchtum, von der Fleischweihe bis zum traditionellen Eiersuchen für die kleinen Camper mit der Familie Schluga.

Wellness und gute Einkehr
Wie schön, dass zu Schluga Camping Hermagor ebenfalls der AlpinSPA mit Hallenbad, Saunen, Ruheraum und mehr gehört. So lässt sich der Urlaub ideal mit Wellness kombinieren. Dabei genießen die Gäste gerne den Blick durch die großen Verglasungen in die Berge.
Einkehren? Direkt am Platz lädt Schluga’s Wirtshaus ein. Gut bürgerliche Küche in vielfältiger Art steht auf der Speisenkarte, von traditionellen Gerichten bis zu internationalen Köstlichkeiten. Wer will, kann sich das Essen auch zu seinem Camping-Domizil mitnehmen. Auf der Internetseite von Schluga finden Interessierte detaillierte Beschreibungen und Bilder zum Platzangebot, einschließlich der Preise.

Auch ohne Wohnwagen
Ob Gäste mit Wohnwagen oder Wohnmobil kommen oder auf dem Platz einen Wohnwagen, ein Mobilheim, ein uriges Camping-Fass mieten oder sich in der Viersterne-AlpinLodge einquartieren wollen, liegt ganz an den persönlichen Wünschen. Ganz neu, voraussichtlich ab etwa Juni, werden noch Mobilheime de Luxe**** buchbar sein. Neben anderem sind sie mit Klimaanlage, Heizung und großer Terrasse ausgestattet. Auf dem bekannten, ganzjährig geöffneten Platz Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com) im südwestlichen Kärnten gibt es viele Möglichkeiten, seine Urlaubstage zu verbringen und nach Wunsch zu gestalten, ob zum Ausspannen oder für Aktivitäten: Camping trifft hier eben Wellness und Skispaß – mitten in der wunderbaren Landschaft des Kärntner Gailtals.

Mehr Infos und Prospekte: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20, E-Mail camping@schluga.com. Umfassende Informationen im Internet auf www.schluga.com

Foto: Angenehm für Gäste: der platzeigene AlpinSPA. (Foto: schluga.com)

Direkter Download von Foto und Text über die Seite „Reise“ bei www.presseweller.de
Weitere Fotos auf Anfrage.

Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal laden der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor auch zum Winter-Camping ein sowie – ab 10. Mai und bis in den September hinein geöffnet – der Naturpark Schluga Seecamping. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt, Sie bieten zahlreiche Einrichtungen, einschließlich AlpinSPA.
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, gibt es diverse Mietmöglichkeiten, vom urigen Camping-Fass und Mobilheim bis zum Apartment.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte in Tourismusberatung und -PR-Marketing.

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Schluga – Camping-Mobilehomes-Apartments
Norbert Schluga
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Heimat in Bildern: Siegerländer Galerie II geöffnet

Buch-Juwel hat 15 neue virtuelle Räume mit Bildern ausgestattet/ Mundartliste erweitert

Heimat in Bildern: Siegerländer Galerie II geöffnet

Aus der neuen Online-Buch-Juwel-Galerie II zum Siegerland. (Foto: presseweller)

Siegen. 9. Februar 2018 (DiaPrw). Kirchen und Landschaften, Winter und Frühjahr im Siegerland: Vieles ist vertreten im neuen virtuellen Gebäude II von „Buch-Juwels Seejerlänner Galerie“ ( www.buch-juwel.de). Sie ist untertitelt mit „Die Heimat in Bildern“. Der Reigen geht von Netphen über Wilnsdorf bis nach Siegen. Auf derzeit 16 Seiten in 15 Räumen sind zahlreiche Exponate, einschließlich „Riewekooche“, Reibekuchenbrot, zu sehen. Alle mit Erläuterung. Ergänzend können Interessierte sich nach wie vor das Gebäude I mit 37 Räumen und zahlreichen Bildern anschauen. Über die Buch-Juwel-Internetseite sind die Magazine ohne Anmeldung aufrufbar.

Heimatverbunden, steht beim Siegener Verlag Buch-Juwel das Siegerland im Vordergrund, ob mit Texten und Bildern aus früheren Zeiten oder mit aktuellen Beiträgen. Im Sommer des Vorjahres führte der Verlag neu das Galerie-Projekt ein. Als im virtuellen Gebäude auf 38 Seiten 37 Räume mit Bildern, Stillleben und modernen Gestaltungen zum Siegerland bestückt waren. war kein Platz mehr. Daher entschloss man sich zum „Gebäude II“.

Von Freudenberg bis ins Netpher Land
Die neue Galerie trägt den Untertitel „Die Heimat in Bildern“. Bis jetzt sind 15 Räume mit Landschaftsfotos, Kirchen- und anderen Gebäudebildern bestückt: „Was einem in schon vielen Jahren so vor die Linse kam und ein Stückchen übers Siegerland erzählt“, heißt es seitens des Verlages. So sind zum Beispiel die bekannte Altstadt von Freudenberg zu sehen, Ansichten aus dem Netpherland mit Blick zum Rothaargebirge, das Untere Schloss in Siegen, nun als Uni-Campus. Dazu gibt es vieles mehr aus Frühling, Sommer, Herbst und Winter, teils in bearbeiteten Formen. Und ein typischer Siegerländer „Riewekooche“, ein Reibekuchenbrot, ist ebenfalls dabei. Wie bei Buch-Juwel üblich, sind alle Darstellungen kurz erläutert, sodass der Betrachter erfährt, was genau und wo es ist. Nach und nach werden in der Seejerlänner Galerie II weitere Räume mit Exponaten bestückt. Um die beiden Galerien frei anzuschauen, sind sie über die Verlagsseiten „Magazine“ und „Siegerland-Forum“ ohne Anmeldung aufrufbar.

Mundartliste erweitert – Siegerländer Platt
Die vielen schon bekannte mehrteilige große Mundartliste zu Begriffen in Siegerländer Platt auf den Buch-Juwel-Seiten hat Autor Georg Hainer in den vergangenen Wochen wieder um einige Wörter ergänzt. So erfährt der Leser zum Beispiel, dass „orrwe“ oben oder oberhalb heißt und „Bett“ nicht unbedingt nur „Bedde“. Die Liste kann ebenfalls ohne Anmeldung aufgerufen werden.
Insgesamt mal wieder einmal mehr zum Gucken und Lesen für Heimatfreunde.

Mehr Infos: www.buch-juwel.de

Foto: Aus der neuen Online-Buch-Juwel-Galerie II zum Siegerland. (Foto: presseweller)

Der Verlag Buch-Juwel widmet sich hauptsächlich Heimatthemen zum Siegerland. Neben Heimatbüchern, Autor Georg Hainer, werden Magazine zum Siegerland herausgegeben. Seit Sommer 2017 läuft das Projekt Siegerland-Galerie Seejerlänner. Es werden verschiedene Blogs gepflegt, unter anderem auch ein Gedichts- und Geschichten-Blog.

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Zu Goethe und „Märchenschloss“ im Tal der Lahn

Sehenswertes in Wetzlar und Braunfels – Wandern, Radeln und auf der Lahn mit dem Boot fahren

Zu Goethe und "Märchenschloss" im Tal der Lahn

Von allen Seiten schön und beeindruckend: Schloss Braunfels. (Foto/ 2015: presseweller)

Siegen. 30. Januar 2017 (DiaPrw). Hatten wir eben noch Burg Greifenstein hoch über dem Dilltal im Blick, fahren wir nun in Hermannstein von der A 45 ab und zuckeln nach Wetzlar. Eine kleine Umfahrt, lahnaufwärts nach Waldgirmes, würde sich empfehlen. Vom „Römischen Forum Waldgirmes“ mit seinen Ausgrabungen hatten wir bereits gelesen. Aber das ist eine weitere Geschichte. Unser „Lahn-Weg“ Weg führt uns zuerst ins mittelhessische Wetzlar, das viele mit Goethe und Dom verbinden, und weiter nach Braunfels.

In der ehemaligen Reichsstadt Wetzlar mit damaligem Sitz des Reichskammergerichts wirkte im Jahre 1772 Johann Wolfgang von Goethe. Im Marktplatzbereich haben wir gleich einen Parkplatz gefunden, schräg neben uns der Dom. Das mächtige Gebäude hat insgesamt wohl über 800 Jahre auf dem steinernen Buckel. Durch mehrere Bauphasen über die Jahrhunderte erlebte der Dom unterschiedliche Stile. Das Gotteshaus ist übrigens eine so genannte Simultankirche, dient also evangelischen und katholischen Christen für ihre Gottesdienste und Messen.
Beim Besuch haben wir Glück: Die Orgel spielt. Zeit zum Abschalten und zur inneren Einkehr. Der Bummel durch die Gassen mit Häusern in hessischem Fachwerk lässt Geschichte atmen. In überschaubaren Entfernungen vom Domplatz aus erreicht man zum Beispiel den Kornmarkt und etwas weiter den Eisenmarkt. Wir pausieren unweit der Lahn in einem der Cafés.

Von Goethe und „Werther“
Mit dem großen deutschen Dichter Goethe in Wetzlar lässt sich mehr verbinden, als seine Zeit am Reichskammergericht im Jahre 1772. Das wäre lediglich eine Episode im Lebenslauf gewesen. Es kommen zwei weitere Personen ins Spiel: die von ihm verehrte Charlotte Buff und sein Freund Karl Wilhelm Jerusalem und dessen „Freundin“ Elisabeth. Tragische Geschichte, da beiderseits ohne Erfüllung. Jerusalem erschoss sich 1772 in Wetzlar in seiner Wohnung in der Schillerstraße – heute Museum: Jerusalemhaus. Diese Ereignisse waren für Goethe wohl Hintergrund des bekannten Romans „Die Leiden des jungen Werthers“ – Weltliteratur. Ein „Lottehaus“ als Museum gibt es ebenfalls – in der Lottestraße. Das rührige Kulturamt der Stadt Wetzlar bietet übrigens ständig Stadtführungen und andere Aktionen, bei denen Teilnehmer mehr zu Geschichte und Baulichkeiten erfahren.
Feinmechanik und Optik spielen seit jeher eine Rolle in Wetzlar. Seit 2007 gibt es in der Lottestraße das „Viseum“, in dem es um moderne Anwendungen, Experimente und mehr geht. Neben anderen Museen lohnt es einen Besuch.

Dem „Märchenschloss“ nah
Über die B 49 fahren wir weiter Richtung Braunfels. Kurz hinter Wetzlar gibt es den bekannten Blick auf die alte Lahnbrücke mit dem Dom im Hintergrund! Ein Ansichtskartenmotiv. Nach wenigen Kilometern bei Oberbiel ein Abzweig zum Kloster Altenberg, oberhalb der Lahn. Die Straße windet sich den kleinen Berg hoch. Bald kommt das Klostergelände in den Blick. Hier waren wir schon oft. Spaziergang und Innehalten. Es werden Führungen und mehr angeboten. Manches Mal ließen wir uns mit anderen im Gastgarten der Klosterschänke bewirten.
Als wir auf der Weiterfahrt bei Leun von der Bundesstraße abbiegen und bergauf Richtung Braunfels fahren, kommen bald Schlosstürme in den Blick. Im Schatten des auf einem Basaltkegel thronenden Schlosses gibt ein Altstadt-Ensemble mit Fachwerkhäusern. Geschäften und Einkehrmöglichkeiten den Ton an.
Die malerische Kulisse von Schloss Braunfels mit Türmen, Zinnen, Erkern und dicken Mauern erinnert uns an die Märchen unserer Kindheit. Die ursprünglich laut Schloss-Webseite in den Urkunden als „Castellum“, Kastell oder auch Burg, geführte Anlage datiert urkundlich ab Mitte des 13. Jahrhunderts. Sie wurde mehrmals, auch mit verschiedenen Baustilen, teils grundlegend umgebaut. Sie ist ganzjährig für Besucher geöffnet. Führungen und kulturelle Veranstaltungen runden das Schloss-Angebot ab. Zur Stadt und ihrer Geschichte gibt es Stadtführungen und besondere Erlebnis-Führungen.

Radeln, Wandern und Bootstouren
In Braunfels ist man, von Wetzlar kommend, linksseitig bereits am Rande des Taunus, rechtsseitig erstreckt sich der Westerwald. Keine Frage, dass sich überall gut wandern lässt. Ausgedehnte Wälder und Wege laden zu Spaziergängen oder Touren ein. Nach dem kürzlich vorübergezogenen Sturmtief „Friederike“ vom 18. Januar 2018 sollte man sich noch auf eventuelle Sperrungen einstellen und überlegen, überhaupt in den Wald zu gehen.
Von Wetzlar bis Braunfels oder umgekehrt lädt zum Beispiel eine Etappe des Lahn-Wanderwegs ein. Bei dieser Etappe muss man gut 13 Kilometer unter die Füße nehmen. Für Radler gibt es Ähnliches, den Lahntal-Radweg. Ein Bekannter erzählt, dass er manchmal mit anderen einen Radausflug entlang der Lahn unternimmt: „Das geht gut und macht Spaß.“
Ganz anders sind da wieder Bootstouren, das Wasserwandern mit zum Beispiel Kanu oder Kajak. Wer entlang der Lahn unterwegs ist, sieht – vor allem im Sommer – immer wieder Bootsfahrer.
Zu allen Aktivitäten und näheren Beschreibungen, Terminen und Möglichkeiten empfehlen wir, sich anhand der Internetseiten der Städte, meist unter „Tourismus, Freizeit“ gut und detaillierter zu Strecken und Möglichkeiten zu informieren.

Einkehren und übernachten
Da wir bereits seit der Jugend Lahnorte als Ausflugsziel hatten, sind wir bereits in verschiedenen Lokalitäten eingekehrt. In Wetzlar und Braunfels gibt es zig Möglichkeiten: Restaurants, Cafes, Bistros, Pizzerien, Eis-Cafes und mehr. Zum Übernachten bieten sich Hotels, Gasthöfe und Ferienwohnungen an.
Das war nur ein kleines Stück entlang der mittleren Lahn und doch so viel zu sehen und zu erleben. Der komplette Reisebericht „Lahnen Sie mal …“ wird durch mehrere Fotos ergänzt. Demnächst „lahnen“ wir von Weilburg nach Limburg. (jw)

Links
www.wetzlar.de; www.braunfels.de

Der umfangreiche bebilderte Reisebericht mit mehr Links ist auf Presseweller unter „Tourismus“ ohne Anmeldung aufrufbar. http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Hinweis: Bericht und Foto aus Erfahrungen verschiedener Jahre. Manche Details nach Webseiten der Orte und/ oder wikipedia. Örtlichkeiten können sich geändert haben. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Abdruck gesamt oder in Teilen nur mit Beibehaltung des Kürzels Diaprw oder presseweller.

Mehr zu Reise und Tourismus auf www.presseweller.de

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Der Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
Auch bei Facebook, Google+, Twitter u.a.

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Geräumig, flott und sparsam: Skoda Octavia Combi

Bei Presseweller war die Version Style 2,0 TDI im Praxistest – Ein angenehmer Begleiter

Geräumig, flott und sparsam: Skoda Octavia Combi

Klare Linienführung: Skoda Octavia Combi Style. (Foto: presseweller)

Siegen. 2. Januar 2018 (DiaPrw). Mit einem überzeugenden Raumangebot, geschmackvollem Interieur sowie kräftigem Motor präsentierte sich uns das aktuelle Modell des Skoda Octavia Combi. Die Kombilimousine mit klarer Linienführung stand in der Ausstattungsversion Style im September 2017 bei Presseweller (presseweller.de) im Praxistest. Den Antrieb besorgte der gut abgestimmte Zweiliter-Turbodieselmotor in Kombination mit dem locker schaltbarem Sechsganggetriebe.

Schauen wir uns im selbst nächsten Straßenumfeld um, sehen wir so einige Skoda-Fahrzeuge. Sie sind beliebt. Für 2017 erwartete Skoda laut Pressemeldung vom 18. Dezember ein Rekordjahr mit deutlichem Absatzplus. Der Octavia ist ein wichtiges Modell in der Palette. Gegenüber der Vorgängerversion hat er nochmals an Schliff gewonnen. Außen in dezentem Grau, vermittelte der Test-Kandidat im Innenraum mit seiner feinen hellbeigen Ausstattung Wohnzimmerambiente. Das übersichtliche Cockpit mit intuitiv bedienbarer Beschalterung und übersichtlichen Instrumenten sowie das griffige Multifunktionslenkrad sagten uns gleich zu.

Platz satt und gute Ausstattung
Im rund 4,67 Meter langen und über 1,81 Meter breiten Skoda haben die Insassen viel Bewegungsfreiheit. Das dank variablen Bodens ebene Ladeabteil kann sich ebenfalls sehen lassen. Beim Norm-Fassungsvermögen von 610 Litern ist Platz für jede Menge Gepäck oder Einkauf. Wem es nicht reicht, der kann die Rücksitzlehnen geteilt umlegen.
Im Basismodell „Active“ sind an Sicherheitseinrichtungen unter anderem Elektronische Stabilitätskontrolle (ESC) mit elektronischem Querdifferenzial, ABS und Antriebsschlupfregelung sowie Bremsassistent und sieben Airbags enthalten. Es gibt elektrische Fensterheber vorn, Musiksystem und vieles mehr. Der Testwagen auf Basis der Version „Style“ verfügte zum Beispiel noch über Zwei-Zonen-Klimaanlage, kühlbares Handschuhfach, beheizbare Vordersitze, Geschwindigkeitsregelanlage, Frontradarassistent mit City-Notbremsfunktion, Parkdistanz-Sensoren vorne, hinten und seitlich, Rückfahrkamera sowie Navi und Connect-System mit Bluetooth und vielem anderen. Nützliche Assistenzsysteme wie beispielsweise der Spurwechselassistent unterstützen beim Fahren. Dank adaptiver Fahrwerksregelung hatten wir die Wahl unter vier Modi: Eco, Sport, Komfort und Normal, den wir meist genutzt haben. Die hohe Laufruhe trug zum komfortablen Fahren bei.
Einige Details wie Regenschirmfach inklusive Schirm unter dem Beifahrersitz, seitliches Kofferraumlicht als herausnehmbare Taschenlampe und mehr sind pfiffige und nützliche „Zutaten“.

Kurvenfest, flott und sparsam
Der Octavia zeigte sich bei schnellen Autobahnfahrten und auf kurvenreichen Straßen mit einer souveränen Straßen- und Kurvenlage. Der Fronttriebler, vorne McPerson-Federbein-, hinten Verbundlenker-Achse, erwies sich als sauber abgestimmt. Da mussten noch nicht einmal die Helferlein ran. Aufgrund seines hohen Drehmoments von 340 Newtonmetern (Nm) kommt der Skoda schnell in die Pötte. Bereits ab so 1500 Touren war Vorwärtsdrang spürbar, zwischen 1750 und 3000 ist das Drehmoment dann voll da – und fühlt sich richtig gut an.
Der Zweiliter-Turbodiesel-Motor leistet 150 PS (110 kW). Das sorgt im Zusammenspiel mit dem Sechsganggetriebe für ausgiebige Fahrfreude. Beim 0-auf-100-Sprint landeten wir im Testschnitt bei knapp 10.5 Sekunden. Die Zwischenbeschleunigungen konnten sich sehen lassen: 4,7 Sekunden von 60 auf 100 km/h im dritten Gang und 9,2 Sekunden von 80 auf 120 km/h im fünften. In Sachen Höchstgeschwindigkeit – bei vielen Staus und Baustellen schwierig auszutesten – tasteten wir uns mit bis 215 km/h an das Spitzentempo heran.
Der Octavia mit dem kräftigen Dieselmotor punktete auch beim Verbrauch. Den 150-PS-Kombi-Skoda fuhren wir über lange Strecken mit ab 4,7 Litern pro 100 Kilometer. Im Testschnitt mit einzelnen Hoch-Tempo- und Beschleunigungstests zeigte sich im Endeffekt ein Schnitt von gut 5,2 Litern. Das empfanden wir als gut und sparsam!

Fazit: Der Skoda Octavia Combi 2,0 TDI, Version Style, war ein rundum guter Begleiter, kräftig, geräumig, bequem, laufruhig und sparsam. Es stehen verschiedene Motorisierungen und Versionen zur Auswahl. Bei Interesse sollte man sich beim Skoda-Händler informieren und gegebenenfalls eine Probefahrt machen. (jw)

Einige Technische Daten*
Motor: 1968 ccm; 150 PS (110 kW), 4000 U; Drehm.: 340 Nm bei 1750 – 3000 U
Beschleunigung/ Spitze: 8,5 Sek. 0 auf 100 km/h; 216 km/h
L x B x H in m: rund 4,67 x 1,814 x 1,461; Laderaum in l: 610 – 1740
Verbrauch (Diesel) l/ 100 km komb/ CO2 komb.: 4,4/ 4,3; 114/ 112 g/km; Euro 6
*Lt. Fahrzeugpapieren/ Skoda-Unterlagen

Foto: Klare Linienführung: Skoda Octavia Combi Style. (Foto: presseweller)

Der ausführliche bebilderte Test steht im Auto- und Verkehrsblog bei Presseweller und kann über die Autoseite ohne Anmeldung aufgerufen werden: http://www.presseweller.de/Auto/auto.html

Hinweis: Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests. Technische Daten, Ausstattungshinweise usw. sind neben eigenen Anschauungen und individuellen Fahreindrücken den Unterlagen oder Angaben des Herstellers/ Importeurs entnommen. Zwischenzeitliche Änderungen sind in jeder Hinsicht möglich. Sämtliche Angaben beziehen auf den deutschen Markt. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich bei Skoda-Händlern informieren oder auf der Skoda-Internetseite, www.skoda-auto.de

Auto- und Reisethemen immer hier: www.presseweller.de

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren praxisnahe Autotests und Reiseberichte. Seit einigen Jahren gehören der Auto-Praxistest-Report als mehrseitiges Online-Magazin zum Portfolio wie der Auto- und Verkehrsblog. Auto-affin ist Weller bereits seit über 50 Jahren, weil er teils selbst schraubte und Nachhilfeunterricht zu Berufsschulthemen rund ums Auto gab. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

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Im Siegerland und anderswo: Winter in vielen Facetten

Magazine, Geschichten, Gedichte und Fotos erzählen bei Buch-Juwel von der kalten Jahreszeit

Im Siegerland und anderswo: Winter in vielen Facetten

Winteridylle im Siegerland mit weitem Blick übers Tal. (Foto: presseweller)

Siegen. 27. Dezember 2017 (DiaPrw). Tatsächlich, den Winter mit frühem Schnee und Frost gibt es immer mal wieder. In der Adventszeit zeigte er sich vielerorts mit teils dicker weißer Pracht. Geschichten, Gedichte, Fotos und mehr rund um die kalte Jahreszeit gibt es bei Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de). Autor Georg Hainer hat gerade zum Siegerland einiges in Magazinen und Blogs zusammengetragen. Außerdem gibt es Überregionales zum Winter. Diese Veröffentlichungen sind ohne Anmeldung über die Internetseiten aufrufbar, frei zum Lesen und Anschauen.

Die Winter- und Weihnachtszeit ist bei Buch-Juwel seit jeher ein Thema. Das ist nicht nur in den Heimatbüchlein des Verlags so. Eine Übersicht zu derzeit noch bestellbaren Büchlein gibt es unter „Bücher“. Wer auf der Homepage blättert, kommt zum Beispiel zum Magazin „Schnee juchhe!“, das in verschiedene deutsche Regionen und in andere Länder führt. Rein aufs Siegerland bezogen sind die Magazine „Mit dem Schneemann im Siegerland“ und „Et ess Chresdach – Weihnacht ist’s“. Dieses noch aktuelle Magazin kann direkt von der Titelseite aus angeklickt werden. In anderen Magazinen „verstecken“ sich ebenfalls Winter- und Weihnachtsgeschichten. Am einfachsten ist der Zugang über die Seite „Magazine …“.

Gedichte, Geschichten und Anregungen
Im ebenfalls ohne Anmeldung aufrufbaren Online-Buch „Jahreszeiten-Träume“ spielt die vierte Jahreszeit natürlich ebenfalls eine Rolle. Unter „Magazine“ gibt es dafür eine Extra-Seite „Gedichtband“.
Verschiedene Gedichte und Geschichten zu verschiedenen Jahreszeiten und Anlässen tummeln sich auf den Blogs, speziell im Gedicht- und Geschichten-Blog.
Wer einmal zu einer Festlichkeit wie rundem Geburtstag oder Jubiläum, zu einem Jahreszeitenereignis wie Neujahr, Ostern oder Weihnachten einen ausführlichen Brief schreiben will, findet im Blog teilweise auch kurze Gedichte oder Textpassagen, die vielleicht eine Anregung für den eigenen Text liefern.
Einfach mal schauen. Kurze Textteile können übernommen werden, bei größtenteils übernommenen Gedichten gehört wegen der Urheberrechte der Autorenname dazu.

Mehr und zentraler Zugang: www.buch-juwel.de

Foto: Winteridylle im Siegerland mit weitem Blick übers Tal. (Foto: presseweller)

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine und Videos mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie Siegerland, Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen, 2016 der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
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Kleines Weihnachtsmagazin mit Siegerländer Mundart

Von Buch-Juwel: Geschichten in „Platt“ mit Übersetzungen, „Lexikonseite“ und stimmungsvolle Bilder

Kleines Weihnachtsmagazin mit Siegerländer Mundart

Neues Weihnachtsmagazin, hier die Titelansicht, von Buch-Juwel. (Repro: presseweller)

Siegen. 7. Dezember 2017 (DiaPrw). Jahr für Jahr ist die Weihnachtszeit etwas Besonderes. Menschen in aller Welt gedenken der Geburt Jesu. Daher beginnt das neue achtseitige Weihnachtsmagazin „Et ess Chresdach“ (Weihnacht ist’s) des Verlags Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de) auch mit einer Kurzfassung der Geburtsgeschichte in Siegerländer Mundart mit Übersetzung. Zum Lesen laden weitere Geschichten ein, die zum Teil an die Adventszeit früher erinnern und von einer Heiligabendgeburt erzählen. Alle Mundartbeiträge sind ins Hochdeutsche übersetzt. Außerdem ist ein einseitiges „Weihnachts-Lexikon“ mit Mundart-Begriffen rund um die Christtags-Zeit enthalten. Stimmungsvolle Fotos aus dem Siegerland und Krippendarstellungen runden das Online-Magazin ab. Über die Buch-Juwel-Homepage kann es ohne Anmeldung aufgerufen sowie frei gelesen und angeschaut werden!

Die seit jeher besondere Zeit zwischen dem ersten Advent und Weihnachten hat ihren eigenen Zauber. Im Magazin „Et ess Chresdach“ erzählt Autor Georg Hainer in kurzen Geschichten und einem Gedicht von der Geburt Christi und der Adventszeit im Siegerland, eingeschlossen Erinnerungen an früher. Im enthaltenen einseitigen „Weihnachts-Lexikon“ finden Leserinnen und Leser Begriffe in „Seejerlänner Platt“ wie „Chressdachsmärdche“ – Christtags-, Weihnachtsmärktchen – und mehr. Da die Aussprache in nahezu jedem Ort anders ist, sind die Schreibweisen zu einzelnen Begriffen im Magazin teils leicht unterschiedlich gewählt.
Die Fotos und Abbildungen im Weihnachtsmagazin zeigen Winter- und Weihnachtsszenerien aus dem Siegerland sowie Krippendarstellungen. Alles in allem so recht für ein bisschen Muße und Besinnlichkeit in der Adventszeit. Das Online-Magazin ist ohne Anmeldung über die Buch-Juwel-Seiten aufrufbar: http://www.buch-juwel.de/Magazine___/magazine___.html

Online-Galerie mit 37 Räumen
Wer darüber hinaus Interesse an Bildern aus dem Siegerland hat, kann sich die auf 37 Räume angewachsene Online-Galerie mit zahlreichen Darstellungen anschauen, wobei dort ein berauschendes Herbstbild den Schlussakkord setzt. Einfach mal auf der Buch-Juwel-Homepage auf „Siegerland-Forum“ gehen und – ohne Anmeldung – vorbeischauen. „Eintritt“ frei.

Bücher – Restexemplare
An gedruckten Büchern sind zurzeit noch Restexemplare verfügbar: „Riewekooche, Glonk und Alldaachsläwe“ (52 Seiten) sowie das ältere Büchlein „Fachwerk, Mäckes, Heimatzauber“ (44 Seiten). Bei Interesse im Siegerländer Buchhandel fragen oder bei Buch-Juwel unter „Bücher“ schauen. Lieferung nur, so lange der Vorrat reicht.

Mehr rund ums Siegerland und Buch-Juwel-Produkte: www.buch-juwel.de

Foto: Neues Weihnachtsmagazin, hier die Titelansicht, von Buch-Juwel. (Repro: presseweller)

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine und Videos mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie Siegerland, Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen, 2016 der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
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Schöner Herbsttag: Vom Bleder See in die Karawanken

Reise-Impressionen: „Oberkrainer Land“, Cremeschnitte, Dino-Park und über den Loibl-Pass

Schöner Herbsttag: Vom Bleder See in die Karawanken

Bleder See mit der Burg auf dem Felsen. (Foto: presseweller)

Siegen. 28. November 2017 (DiaPrw). Einen wundervollen Herbsttag hatten wir erwischt, als wir von Kärnten aus über den Wurzenpass ins obere Savatal in Nordwest-Slowenien kamen. So lassen wir mit diesem Reisebericht zugleich den Herbst ausklingen. An Kranjska Gora vorbei gab es den ersten Stopp gegenüber des „Bergsteigerdorfes“ Moistrana. Der Blick ging in die Julischen Alpen und zur höchsten Erhebung des Landes, den über 2860 Meter hohen Triglav. Sicher, es gibt weitaus höhere Berge, aber die Julier sind so majestätisch und schön, dass ein Besuch immer wieder lohnt. Unser Ziel war nicht mehr allzu weit: der Bleder See mit Insel und Burg, ein malerischer Anblick. Unsere österreichische Freundin verband mit Bled denn auch gleich die Cremeschnitte, die Creme Snita, die so richtig gut sein sollte. Na dann.

Hier und da buntes Laub und der mal blau, mal grünlich schimmernde See gingen an diesem herbstlichen Tag des Vorjahres im Zusammenspiel mit der Sonne eine Fünf-Sterne-Einheit ein, die uns begeisterte. Reges Leben rund um den See. Wir spazierten entlang des Seewegs, kamen am Fotoherz vorbei und lichteten uns gegenseitig ab, sinnierten über die über dem See gelegene Hochebene, die Pokljuka, weltbekannt für ihre Biathlon- Wintersportwettbewerbe, die wir ein paar Jahre vorher gemeinsam besucht hatten. Wie die Zeit doch dahin geht, nein läuft! Einkehr auf der großen Hotelterrasse mit Seeblick, wo sich internationales Publikum eingefunden hatte. Reichliche Speisenkarte. Überraschend, wie die Suppe serviert wurde – im Kupfertopf, der über der Warmhaltekerze hing. Bitte nachschöpfen. Klar, zum Nachtisch gab es neben dem Espresso auch die Cremeschnitte. Köstlich. Die Preise waren ähnlich wie in Deutschland und Österreich. In Bled stehen so einige Hotels und Restaurants zur Auswahl, und wer „ein Spielchen“ machen will, kann ins Casino gehen. Für uns ist es das angenehme Gesamtambiente, das den Zauber von Bled ausmacht.

Dino-Park und „Oberkrainer“
Nach dem Bledbesuch gemütlich Richtung Norden. Links sehen wir eine riesige Dinosaurier-Figur. Sie weist auf den Dino-Themen- und Showpark hin. Neben anderen sind hier lebensgroß die unterschiedlichsten Sauriere zu sehen und teils zu hören. Ein Ausflugspunkt für Eltern mit Kindern.
Am Fuß der Karawanken kommen wir nach Begunje. Nicht bekannt? Doch! Bei vielen wird dieser gesamte Landstrich in Slowenien „Oberkrain“ genannt. Begunje ist die Heimat des weltweit erfolgreichen Ensembles „Slavko Avsenik und seine original Oberkrainer“. Slavko Avsenik ist leider 2015 verstorben. Vor Jahrzehnten haben wir ihn im hessischen Ulmtal persönlich kennengelernt. In Begunje aber gibt es nach wie vor den Avsenik-Gasthof, daran angegliedert das Museum, die Veranstaltungsstätte für Konzerte und den großen Gastgarten. Gutes bodenständiges und auch internationales Essen, Kaffee und Kuchen: zivile Preise.
Abschied mit einem Blick in die Karawanken. Wir fahren auf einer teils engen Straße quer durch und gelangen zum Loibl-Pass. Die kurvenreiche Strecke führt nach dem Scheitel ins Kärntner Rosental, für uns weiter ins Gailtal. (jw)

Hinweis: Trotz EU gibt es an den Grenzen wie bei der späteren Einreise nach Deutschland Kontrollen. Es kann je nach Saison zu Rückstaus kommen. Zu unserer Reisezeit waren nicht viele unterwegs. Für Bus- und andere Gruppen gibt es zum Teil auch begleitete Touren mit Einkehr und „Oberkrainer“-Konzert in Begunje, zum Beispiel beim Panoramahotel Hauserhof in Hermagor/ Kärnten ( www.panoramahotel.at). Wir haben einmal an solch einem Ausflug teilgenommen. Das war richtig schön und dehnte sich nach der Rückkehr noch aus. Klasse Abend!

Foto: Bleder See mit der Burg auf dem Felsen. (Foto: presseweller)

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Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
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Renault Clio im Praxistest – Schick und gut zu fahren

Presseweller nahm die Version Energy Intens dCi 110 unter die Lupe/ Mit GT-Line-Paket und mehr

Renault Clio im Praxistest - Schick und gut zu fahren

Der Renault Clio sieht richtig schick aus. (Foto: presseweller)

Siegen. 13. November 2017 (DiaPrw). Der Renault Clio ist bekannt im Straßenbild. Bei Presseweller stand im August 2017 das aktuelle Modell zum Test, und zwar in der Version Energy Intens dCi 110 mit GT-Line- und Techno-Paket Plus. Der Kleinwagen, der sich gar nicht klein anfühlte, hatte Sechsgang-Schaltung und erfreute mit geräumigem Innenraum sowie guten Fahreigenschaften.

Das Styling des Clio sowie das geschmackvolle Interieur waren ansprechend. Front- und Heckspoiler, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und GT-Beschriftung gaben ihm einen sportlichen Look. Der wurde durch Alu-Pedale und die besonders ausgeformten Vordersitze für guten Seitenhalt nochmals extra betont – alles Teil des GT-Line-Pakets Plus. Auf fester und leicht einstellbarer Bestuhlung hatten wir Cockpit und Anzeigeinstrumente gut im Blick.
Im Fond gingen die Sitzverhältnisse hinsichtlich der Außenmaße, Länge und Breite gut 4,06 mal 1,73 Meter, voll in Ordnung. Mit 300 (Norm-) Litern Volumen zeigte sich der Laderaum für diese Klasse ebenfalls großzügig. Durch einzelnes Umlegen der Rücksitzlehnen lässt er sich weiter vergrößern. Vom tief liegenden Laderaumboden waren wir beim Probepacken nicht so begeistert. Aber dennoch waren wir erstaunt, wie viel Stauraum zur Verfügung stand.

Mit Key-Card und Einparkhilfen
In der Basisausstattung ist der Clio unter anderem mit ABS, elektronischem Stabilitätsprogramm und vier Airbags ausgerüstet sowie mit elektrischen Fensterhebern vorn, Zentralverriegelung mit Fernbedienung und Weiterem. Die Intens-Version bietet zum Beispiel Keycard-System, Eco-Mode, Einparkhilfen vorne und hinten, Voll-LED-Scheinwerfer. Der Testwagen mit zusätzlichem Techno-Paket Plus wusste auch noch mit Online-Infotainment-System, inklusive Navi und Soundsystem, Klimaautomatik und vielem mehr zu gefallen. Der Sieben-Zoll-Bildschirm mit gut abbildender Rückfahrkamera sowie seitliche Abstandssensoren mit akustischer und optischer Rückmeldung – praktisch bei engen Durchfahrten oder nahen Vorbeifahrten – waren ebenfalls an Bord.

Motor kommt gut zur Sache
Mal schauen, wie er läuft und beschleunigt. Der Renault kommt gut zur Sache. Der Turbodieselmotor mit 110 PS entwickelt bereits ab knapp 1500 Touren merklichen Zug, bei 1750 Umdrehungen setzt dann das höchste Drehmoment von 260 Newtonmetern ein. Selbst im sechsten Gang geht es aus diesem Drehzahlbereich zügig vorwärts. Im Stadtverkehr rollt man im fünften Gang mit. Mit dem 0-auf-100-Sprint in 11,9 Sekunden verfehlten wir nur knapp den Werkswert, die 60 auf 100 km/h im dritten Gang hakte der Clio in knapp 6,4 Sekunden ab, und von 80 auf 120 km/h stürmte er im fünften Gang in nur rund 9,1. Gut! Als Spitze stoppten wir im Schnitt knapp über 190 km/h. Passt!
Passt, sagen wir auch zum Verbrauch. Wir fuhren ihn ab knapp 4,9 Liter pro 100 Kilometer, Gesamtschnitt leicht über 5,1 Liter. Das halten wir trotz des Kombiwertes (3,5 Liter) für angemessen. Zum großen Teil nutzten wir den zuschaltbaren Eco-Modus, wodurch unter anderem die Motorcharakteristik verändert wird. Beschleunigungstests und Co. wickelten wir im Normalmodus ab.

Trotz fester Fahrwerksabstimmung rollte der wendige Fronttriebler mit McPherson-Achse vorne und Verbundlenkerachse hinten selbst auf holprigen Wegstrecken komfortabel ab. Er lag sauber auf der Straße und nahm die schnell angegangenen Testkurven einwandfrei unter die Räder. Wir sagen: unproblematisches Fahrverhalten, gutes Handling.

Fazit: Der Renault Clio Energy Intens dCi 110 ließ sich gut fahren, war spritzig und flott sowie zurückhaltend im Verbrauch. Der Platz für Passagiere und das Laderaumvolumen sind für diese Klasse ordentlich: ein hübscher und wendiger Begleiter. Für die gefahrene Version müssen einige Tausender mehr auf den Tisch gelegt werden, als für das Basismodell. Es stehen aber mehrere Benzin- und Dieselmotoren sowie Ausstattungsversionen zur Auswahl. Bei Interesse sollte man sich beim Renault-Händler informieren. (jw)

Einige Technische Daten*
Motor: 1461 ccm; 110 PS (81 kW)/ 4000 U; höchst. Drehm.: 260/ 1750 U
Fahrwerte: 0 – 100 km/h = 11,4 Sek.; Spitze: 190 km/h
Länge x Breite x Höhe in m, Laderaum in Lit.: 4,063 x 1,732 x 1,448; 300 – 1146
Verbrauch/ Diesel (lt. VO/ EG) und CO2-Em. komb.: 3,5 l/ 100 km; 90 g/ km; Euro 6
*laut Renault-Unterlagen/ Zulassung

Foto: Der Renault Clio sieht richtig schick aus. (Foto: presseweller)
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Hinweis: Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests. Technische Daten, Ausstattung usw. sind Unterlagen oder Angaben des Herstellers/ Importeurs entnommen. Zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings, der Ausstattung und evtl. angegebener Preise möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern oder Importeuren auf dem deutschen Markt zur Verfügung gestellt. Daher beziehen sich sämtliche Angaben auf den deutschen Markt. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Unsere Daten (Beschleunigung, Verbrauchshinweise usw.) geben lediglich die Praxiserfahrung und Messungen aus dem Testbetrieb wieder. Unsere allgemeinen Angaben (Komfort, Kurvenverhalten usw.) entsprechen ausschließlich unseren persönlichen Eindrücken und eigenem Empfinden. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich bei Renault-Händlern oder auf der Internetseite www.renault.de informieren.

Umfangreichere Darstellung mit mehreren Fotos im Blog „Auto + Verkehr“ sowie im Online-Magazin Auto-Praxistest-Report: bei Presseweller auf „Auto“ ohne Anmeldung aufrufbar http://www.presseweller.de/Auto/auto.html

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Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 30 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Romantisch: Winter-Camping mit SPA im Kärntner Gailtal

Bei Schluga Camping Hermagor gibt es auch Appartements und mehr zu mieten

Romantisch: Winter-Camping mit SPA im Kärntner Gailtal

Ein schöner Camping-Tag im weißen Bergrund. (Foto: schluga.com)

Hermagor-Pressegger See. 6. November 2017 (DiaPrw). Wenn der Schnee glitzert und sich die Landschaft in die Winterruhe begeben hat, macht man es sich gemütlich. Für Winter-Camper hat das zugleich etwas Romantisches. Auf dem Ganzjahresplatz Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com) im Kärntner Gailtal ist das nichts Neues. Seit Jahrzehnten ist dort Winter-Camping im Angebot und beliebt. Schließlich ist das bekannte Skigebiet Nassfeld in der Nähe, und es gibt noch so vieles mehr, was man nutzen und erleben kann. „Am wichtigsten ist uns aber“, sagt Norbert Schluga III, „dass die Gäste es bequem haben und sich wohlfühlen.“ Dazu trägt auch der AlpinSPA mit Hallenbad, Ruhe- und Wellnessbereich mit verschiedenen Saunen bei. Außerdem sind Fit-Trainingscenter und Restaurant am Platz.

Beschaulich ist’s, wenn im Gailtal im Südwesten Kärntens Schnee die Wiesen, Hänge und Berge bedeckt. Es ist die Zeit für Spaziergänge, Langlauf, Schneeschuhwanderungen und Rodelpartien. Und natürlich fürs Skivergnügen. Ganz nach Gusto: abschalten oder aktiv sein. Für das Skigebiet Nassfeld, das rund 110 Pistenkilometer bietet, gibt es für Schluga-Gäste ermäßigte Tageskarten. Praktisch: Der Gratis-Skibus für Skifahrer und Spaziergänger hält direkt am Platz. Von dort geht es zur Talstation und später wieder zurück.

Damit es die Gäste komfortabel haben, werden nach Bedarf die Haupt- und Nebenstrecken des Campingplatzes geräumt und gegebenenfalls gekieselt. Es stehen drei großräumige Sanitäranlagen zur Verfügung sowie Familien-Mietkabinen. Die Gasflasche bringen Mitarbeiter zum Caravan, eigene Gasflaschen können täglich gefüllt werden. Zum Entspannen bietet sich der AlpinSPA an. Kuschelig und romantisch wird es beim Blick in die Berge und im Ruheraum, wo das Licht des Gasflammenkamins flackert.
Wer zur Advents-, Weihnachts- und Neujahrszeit kommt, schaut sich gerne in Hermagor und in den Dörfern um. Dort wird noch reges Brauchtum gepflegt, das stimmungsvoll ein Stück dieser besonderen Zeit in den Bergen vermittelt.

Camping-Fässer und mehr/ 2018 weiteres Extra
Wer nicht selbst mit Caravan oder Wohnmobil anreisen will, kann dennoch Winter-Camping bei Schluga erleben. Zur Auswahl stehen urige Camping-Fässer und die AlpinLodge mit Apartments. Jeder so, wie er es mag.
Im nächsten Jahr will man bei Schluga das Mietangebot nochmals erweitern. In Planung für 2018 sind neue Mobilheime De Luxe****. Sie werden zum Beispiel mit großer überdachter Terrasse, Klimaanlage und Heizung, eingerichteter Küche und zwei Badezimmern ausgestattet sein. Perfekt auch für den Winterurlaub!
Mehr zu den zahlreichen Einrichtungen, Preisen, einschließlich Nachlässen für Kinder, und Möglichkeiten für schönes Winter-Camping bei Schluga sind auf der Homepage zu lesen und sehen.

Infos und Prospekte erhält man kostenlos bei: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20,
E-Mail camping@schluga.com. Im Internet www.schluga.com

Foto: Ein schöner Camping-Tag im weißen Bergrund. (Foto: schluga.com)

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Zu weiteren Fotos bitte anfragen

Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal laden der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor auch zum Winter-Camping ein sowie – bis in den September hinein geöffnet – der Naturpark Schluga Seecamping. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt, Sie bieten zahlreiche Einrichtungen, einschließlich AlpinSPA.
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, gibt es diverse Mietmöglichkeiten, vom urigen Camping-Fass bis zum Apartment in der AlpinLodge.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte in Tourismusberatung und -PR-Marketing.

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Schluga – Camping-Mobilehomes-Apartments
Norbert Schluga
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Der aktuelle Renault Clio im Auto-Praxistest-Report 28

Weltkugel-Ford 12 M in der Reihe „Autos von früher“/ Magazin von Presseweller frei aufrufbar

Der aktuelle Renault Clio im Auto-Praxistest-Report 28

Der aktuelle Renault Clio und von früher der Ford 12 M im Auto-Praxistest-Report. (Fotos: DiaPrw)

Siegen. 18. Oktober 2017 (DiaPrw). Vorne Sitzbank und Dreigang-Lenkradschaltung, so war’s bei unserem ersten Auto, dem Ford Taunus 12 M, dem Weltkugel-Ford. Er ist dieses Mal Thema in der Reihe „Autos von früher“ in der aktuellen Ausgabe 28 des „Auto-Praxistest-Report“ von Presseweller. Der Bericht führt in die 1950-60er-Jahre zurück. Im Test-Blickpunkt steht jedoch der aktuelle Renault Clio. Das bebilderte Magazin kann ohne Anmeldung über die Presseweller-Seite, www.presseweller.de, aufgerufen und gelesen werden. Dort gibt es auch die Auto-Notizen 62 mit aktuellen Hinweisen zu verschiedenen Marken.

Als spritzig, angenehm zu fahren, komfortabel und sparsam zeigte sich der Renault Clio Energy dCi 110 im ausgiebigen Test bei Presseweller. Der kompakte Renault mit hilfreichen Assistenzsystemen bot klassenbezogen gute Platzverhältnisse für Passagiere und Gepäck. Längere Autobahnrouten hakte der Kandidat ebenso locker ab wie kurvige Mittelgebirgsrouten. Er ließ sich gut fahren und zeigte sich als komfortabler und sparsamer Begleiter. Details stehen in Pressewellers Auto-Praxistest-Report Nummer 28.

Früher: Ford Taunus 12 M
Startete die Reihe „Autos von früher“ im vorigen Heft mit den schnellen Mitsubishis Galant Turbo ECI, geht es dieses Mal bis in die 1950er- und bis etwa Mitte der 1960er-Jahre zurück, als der Liter Benzin nur um die 65 Pfennige kostete und Autos in der unteren Mittelklasse noch für teils deutlich unter 10.000 Mark zu haben waren; ja, in der guten alten D-Mark. Der Bericht beginnt mit dem „Weltkugel-12 M“, dem Ford Taunus 12 M mit 1,2-Liter-Motor und 38 PS – rund 28 kW. Klar, im landläufigen Gebrauch hat sich die kW-Angabe kaum durchgesetzt.
Zum Auto: Auf den heckgetriebenen 12 M mit Dreigang-Lenkradschaltung folgte bald schon eine modernere Variante: der gestreckt wirkende 12 M mit Frontantrieb und Viergangschaltung, Produktreihe P4. Das Auto gab es auch als flottere 12 M-TS-Version. Im Auto-Praxistest-Report sind Fahreindrücke und mehr beschrieben. Mancher wird sich erinnern.

Winterreifen, Dacia und mehr
Winterreifen sind ein Thema – Mitte September lag bereits Schnee in den Alpen -, daher erhält der Leser einen Hinweis zu Winterreifen, außerdem wird in einem kurzen Bericht auf den Autobahnverkehr und die vielen Baustellen hingewiesen: Baustellen sind auch Staustellen. Zum Teil krass!
Wie meist, gibt es zum Abschluss nochmals den Vor-Testbericht, dieses Mal der Dacia Logan MCV Stepway Celebration, zu lesen.
Der aktuelle wieder reich bebilderte „Auto-Praxistest-Report“, Ausgabe 28, kann ohne Anmeldung über die Seite Auto bei Presseweller aufgerufen und gelesen werden. Die Seiten im Blättermagazin lassen sich nach Wunsch auch vergrößern. http://www.presseweller.de/Auto/auto.html
Aktuell aufrufbar sind dort ebenfalls die Auto-Notizen 62 mit Hinweisen zu verschiedenen Marken.

Mehr, auch zu Reise-Themen
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Foto: Der aktuelle Renault Clio und von früher der Ford Taunus 12 M. (Fotos: DiaPrw)

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren praxisnahe Autotests und Reiseberichte. Seit einigen Jahren gehören der Auto-Praxistest-Report als mehrseitiges Online-Magazin zum Portfolio wie der Auto- und Verkehrsblog. Auto-affin ist Weller bereits seit über 50 Jahren, weil er teils selbst schraubte und Nachhilfeunterricht zu Berufsschulthemen rund ums Auto gab. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

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