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50% vom Werbebudget im Internet ist verschwendet

Die perfekte Zielgruppe für das Online Business

50% vom Werbebudget im Internet ist verschwendet

Alles hat seinen Preis auch im Internet

Einer der ganz großen Themen im Internet ist, wie findet man die richtige Zielgruppe bei all den vielen Werbemöglichkeiten im weltweiten Netz, um nicht unnötig Geld zu verbrennen.

Es braucht die richtigen Leute, die das Interesse und auch die entsprechende Kaufkraft für das Produkt, oder die Dienstleistung haben. Von diesen Kunden braucht es viele, um den entsprechenden Umsatz und Gewinn zu generieren. Die Werbung muss daher günstig und direkt sein, auch wenn es oft nicht den Anschein hat, dass dies heutzutage noch möglich ist.

Wenn die falsche Zielgruppe angesprochen wird, klappt das nicht und es wird viel Geld verloren. Eine genaue Analyse der Möglichkeiten ist von großer Wichtigkeit und der Start mit kleinem Budget, um entsprechende Erfahrung zu gewinnen. Danach kann der Werbeetat sukzessive erhöht werden.

Die große Frage hierbei ist stets, wie erreicht man die ideale und zu einem passende Zielgruppe?

Jakob Hager Online-Unternehmer löst dieses Problem seit vielen Jahren. Es ist sein Spezialgebiet, er kommt mit dieser Herausforderung tagtäglich in Berührung und hat im Laufe der Jahre seine eigene Erfolgsformel entwickelt.

Mit dieser Formel schafft er es, das eingesetzte Budget durchschnittlich zu verfünffachen. Diese Formel stellt er jetzt in einem Online Seminar vor.

Ein wichtiges Wissen für alle, die im Affiliate Marketing Provisionen verdienen wollen. Für Leute, die ein eigenes Produkt auf den Markt bringen. Im Network Marketing für den Partneraufbau und Unternehmer die ihren Kundenstamm vergrößern.

Leider wird täglich durch die Ansprache der falschen Zielgruppe sehr viel Geld verloren. Das kann durch das richtige Fachwissen vermieden werden.

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten
– Naturkosmetik-Schönheitsfarm
– Lehrgänge u. Seminare im Management
– Erfolgs-Coaching
– Bücherverlag

Geschäftsführerin:
Gisela Nehrbaß
Registergericht: Ludwigshafen
HRB 12098
Steuernummer: 31/659/0458/6
USt-IdNr: DE 237693547

Kontakt
Crameri-Naturkosmetik GmbH
Gisela Nehrbaß
Mannheimer Str. 11b
67098 Bad Dürkheim
06322 – 5734
crameri@crameri.de
http://www.cramerishop.com

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Architektur: Lust auf Erleben – Erlebnissysteme

Die Suche nach Glück – Motivationen des Erlebnissystems – von The Grounds Real Estate AG, Berlin

Architektur: Lust auf Erleben - Erlebnissysteme

The Grounds Real Estate AG – Blue Towers in Frankfurt Niederrad

Flucht aus der rationalen Normalität, Erinnerung, Freiheit, Erweiterung, Abenteuer, Überraschung, Lernen, Kommunikation, Inselerfahrung, Rituale, Fun – „Erlebnissysteme zum Anfassen“- von The Grounds Real Estate AG, Berlin.

Aktuelle Projekte der The Grounds Real Estate AG betreffen die Umwandlung von zwei Bürotürmen in Microapartments, „Blue Towers in Frankfurt Niederrad“. Hans Wittmann und Eric Mozanwoski gründeten 2014 The Grounds Real Estate AG mit dem Ziel des Erwerbs und der Zusammenstellung nachhaltiger Immobilieninvestments, sowie Projektentwicklung im Bereich der Wohn- und Gewerbeimmobilien. „Die Welt befindet sich im Wandel zur Industrie der Kultur Erlebnisökonomie. Auch bezeichnet als Experience Economy, Event Economy, Entertainment Economy, Emotional Management, Fun-, Lust- und Megapartys, diese scheinen die Schlüsselwörter für das Verständnis eines modernen Hedonismus zu sein, dessen Phänomene als Erlebniskonsum oder Erlebnisökonomie gekennzeichnet werden. Wohnen, Leben, Arbeiten und Erleben durch Hilfe von Erlebnissystemen als moderne Kombination dank neuer Herausforderungen der Lebensveränderungen“, erläutert Hans Wittmann (CEO). The Grounds Real Estate AG setzt auf die Entwicklung von Spezialimmobilien.

Architektur als Abbild

Die Industrie der Erlebnisökonomie beeinflusst den Baustil und die Architektur. Moderne Architektur ist ein Produkt der westlichen Zivilisation. Eric Mozanowski, Autor, Denkmalschutz- und Immobilienexperte aus Stuttgart über Zusammenhänge Architektur und Moderne bis zur Erlebnisökonomie. „Die Architektur versuchte bereits in der Vergangenheit dem menschlichen Leben eine besondere Umgebung zu schaffen. Die Architektur kann als Abbild von Gedanken und Taten menschlicher Wesen, als Wunschbauer betrachtet werden“, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski. Die Szenarien dieses Erlebniskonsums in den unterschiedlichen Mixed-Use-Centern entwickeln sich vor allem an den Orten der Welt, wo Tourismus, lokaler Freizeitkonsum und das alltägliche Leben zu neuen Formen Verbindung findet.

Erlebnissysteme: Freizeitwelt – Konsumwelt – Freizeitparks – Themenparks

Eric Mozanowski erläutert, dass zur Erlebnisarchitektur die Darstellungsformen und Orte wie Freizeitwelten, Konsumwelten wie Malls, Freizeitparks, Themenparks und die vielfältigen Mixed-Use-Centers zählen. Stetiger Wandel verlangt nach neuen Kompetenzen und Erlebnismanagern, um den wachsenden Wünschen und Vorstellungen der Konsumiere zu befriedigen. Die bewusste Inszenierung von Aspekten „hart und weich“ durch Dienstleister, um Gefühle zu erzeugen, findet zunehmend in komplexen Systemen statt, die Erlebnissysteme.

„In diesem Sinne müssen all diejenigen Firmen, die Erlebnisse entdecken, um sie immer stärker an ihr eigenes Produkt oder Dienstleistung zu binden, vor allem auch Erlebnissysteme verstehen“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Es geht um die Fragen: Wie funktioniert die Einrichtung? Welches Freizeitverhalten sucht Befriedigung? Die Umsetzung der Unterhaltstechnologie und Aspekte wie Mitarbeiterführung, Freizeitpsychologie, Erlebnispsychologie, die sinnliche Intelligenz, Emotion Management müssen untersucht und individuell analysiert werden, um sie erfolgreich zu neuen Inszenierungen des Freizeit- und Konsumerlebnisses zu verbinden. Im Vordergrund steht die Kulisse des Glücks, die in der Erlebnisgesellschaft die Individuen umstellen.

Welche Voraussetzungen sind nötig, um Erlebnisse zu schaffen?

Eric Mozananowski erläutert, dass Erlebnisse dann gegeben sind, wenn ein Unternehmen bewusst die Dienstleistung als Bühne und das Produkt als Instrument nutzt, um den einzelnen Konsumenten so zu bedienen, dass daraus für den Konsumenten ein prägnantes Erlebnis wird. „Neben dem Wissen um die Konsumenten sind Marketingstrategie und Produktkenntnisse, die Qualitätskontrolle im Servicebereich, systematisches Wissen, wie der Aufbau von Kundeninnovationen und die Entstehung von Emotionen nötig. Es gilt das Zusammenspiel dieser Komponenten in systematische, zukunftsorientierte Produktstrategien im Rahmen von Erlebnis, wie Fun-Produkten beispielsweise einzubinden“, erklärt Eric Mozanowski.

Fazit: Die Motivation und die Entscheidung, ein Erlebnissystem aufzusuchen sind abhängig von der Anzahl der Verschiedenheit und Intensität.

„Studien belegen, dass obwohl eine große Anzahl von Erlebnismanagern erfolgreich im Umgang mit den Emotionen ihrer Kunden sind, die systematische Produktentwicklung auf Basis der Emotionsforschung nötig sind, um erfolgreich die Entscheidung zu beeinflussen. Die Vermittlung von Glücksgefühlen ist letztendlich das Geschäftsziel der Erlebnisindustrie“, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
+49 30 643 87 580
info@the-grounds-ag.com
http://www.the-grounds-ag.com

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Das Handwerk als Erlebniswelt – neue Innovationen

Dynamik ist das A & O – Entwicklung vom klassischen Handwerker zum digitalen Wirtschaftswunder – Weiterbildungsveranstaltung mit Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Das Handwerk als Erlebniswelt - neue Innovationen

Handwerk: Erlebniswelt – neue Innovationen, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Innovation unterliegt nicht nur einer generellen Dynamik, sondern diese Dynamik spiegelt sich im Lebenszyklus wider. Dies ist mit der Notwendigkeit verbunden, einen konstanten Prozess der Erneuerung und Neugenerierung von Innovationen im Unternehmen zu ermöglichen. Das Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems im Nord-Westen Niedersachsen steht für Tradition im Maschinenbau der Familien Hahn. Als kleiner Reparaturbetrieb begonnen, hat sich das Unternehmen Hahn Fertigungstechnik zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit rund 40 Mitarbeitern entwickelt.

Innovation lebt aus Werten der Tradition verbunden mit der Region

Bei Hahn Fertigungstechnik wird in die Fortbildung und Weiterbildung der Mitarbeiter investiert, als Ausbildungsbetrieb die Nachwuchskräfte für die Zukunft ausgebildet. In dem Unternehmen treffen Wissen und Erfahrung auf modernste CNC-Technik – vom Prototypenbau, der Einzelanfertigung bis zur Serienfertigung wird präzise und mit hoher Qualität gefertigt. Flache Hierarchien und eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung zählt zu der sozial-gesellschaftlichen Verantwortung, erläutert Norbert Hahn die gelebte Unternehmenskultur. Identifikation mit dem Unternehmen, dem Leistungsangebot, der Fertigung und dem Ablauf sind erforderlich, um den Anstoß für neue Innovationen zu liefern. Die Einzigartigkeit des Produktes und dessen Nutzenversprechen sind Voraussetzungen, ein Alleinstellungsmerkmal zu erzielen und damit zielgruppenorientiert die Kundenbindung zu erreichen. Benötigt werden neue Ideen, Lösungen und Leistungen, die gemeinsam erarbeitet und umgesetzt werden müssen. Wie entsteht Innovation?

Produktinnovation – Prozessinnovation

Norbert Hahn erläutert, dass wenn Produkte bzw. Dienstleistungen des Unternehmens zum Gegenstand der Innovation werden, von Produktinnovationen gesprochen wird. Wenn Veränderungen im Prozess der Faktorkombinationen des Unternehmens anstehen, wird von Prozessinnovationen gesprochen. Zu Prozessinnovationen gehören die wesentlichen Produktionsverfahren und Qualitätsmessverfahren, aber auch organische Maßnahmen zur Steuerung des Managements und des Kontrollsystems. Innovationen unterliegen bestimmten Verhaltensweisen im Rahmen eines längeren Zeitraumes.

Norbert Hahn erläutert, dass der ursprüngliche Produktwildwuchs sich bis zu einer Standardisierung veränderte, die sich aufgrund der Markterfahrungen in der ersten Phase als am besten geeignete Befriedigung der Kundenbedürfnisse dargestellt hat. Die Erwartungen der Kunden können somit innovationshemmend wirken. Bekannt ist, dass die Kunden ein Präferenzverhalten und eine besondere Loyalität zum Produkt entwickeln, was vonseiten des Unternehmens mit Marketingmaßnahmen beantwortet wird. Die Entwicklung eines technologischen Standards unter besonderer Berücksichtigung von Fertigungsverfahren leitet dann bereits die nächste Phase ein. Diese Phase ist gekennzeichnet von einem Fokus der Geschäftstätigkeit auf Kosten, Volumina und Kapazitäten.

Klar formuliert: Durch Innovationen, sowohl Produkt- als auch Prozessinnovationen, werden neue Pionierphasen eingeleitet. Dynamik ist das A & O – vom klassischen Handwerker zum digitalen Wirtschaftswunder

Eine wesentliche Unterscheidung in Theorie und Praxis zwischen Produktinnovationen und Prozessinnovationen ist hierbei erforderlich, verdeutlicht Norbert Hahn. In der Zerspanungstechnik müssen verschiedene Prozesse nahtlos ineinandergreifen, damit die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk – und bis hin zur pünktlichen Auslieferung. Deshalb sind leistungsfähige Qualitätskontrollen automatisch und durchgängig in den gesamten Fertigungsablauf zu integrieren. Innovationen stellen die Dynamik für die Weiterentwicklung des Unternehmens dar.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

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UniPRO/Configurator – Konfigurationsdaten komplexer Produkte

UniPRO/Configurator - Konfigurationsdaten komplexer Produkte

UniPRO/Configurator

Mit dem UniPRO/Configurator – dem Angebots- und Produktkonfigurator von Unidienst – erstellen Anwender die Konfigurationsdaten selbstständig über die Oberfläche in Dynamics 365 for Sales.

Mit dem UniPRO/Configurator bietet Unidienst einen Angebots- und Produktkonfigurator sowie Dialogdesigner für Dynamics 365 for Sales an. Und zwar für Anwender mit OnPremise- sowie Online-Varianten. Im Zentrum der Produktentwicklung stehen nicht allein die Onlinefähigkeit, sondern das Ausfeilen bestehender Funktionen und das Einrichten der Konfiguration über die CRM-Oberfläche.

Ziel des UniPRO/Configurators ist die sichere und störungsfreie Auftragsabwicklung im Vertrieb, welche die Einflussfaktoren aus Konstruktion, Produktionstechnik und Materialverwendung vorwegnimmt. Deswegen sind die Stammdaten für die komplexen und variantenreichen Produkte im Vorfeld sorgfältig und vollständig anzulegen. Dies erfolgt über Entitäten in Dynamics 365 for Sales – über die Oberfläche. Was bisher über gesonderte Datenbank-Tabellen geschah, ist nun Aufgabe des Produktverantwortlichen, der keine Programmkenntnisse benötigt. Unter Anleitung von Unidienst und der bereitgestellten Onlinehilfe sind die Konfigurationsdaten Schritt für Schritt unternehmensintern anzulegen. Es ist Unidienst wichtig, dass die beim Kunden verantwortlichen Personen die Stammdaten verwalten und auf Produktneuerungen und Anforderungsänderungen selbstständig reagieren können.

Anzulegen sind neben den einzelnen Bauteilen, aus welchen die Produkte bestehen, deren Eigenschaften, Mengen und Einheiten, ihre Ausstattungs- und Ausführungsdetails. Bei größeren Konfigurationen empfiehlt sich eine entitätsspezifische Bearbeitung, kleinere Konfigurationen kommen mit einer sequentiellen Erfassung aus.

Für alle in Frage kommenden Produkte ist den Kollegen im Vertrieb eine Checklisten-Struktur vorzugeben: Abfragen, die tagtäglich bei der Angebotserfassung zu beantworten sind. Die relevanten Produkte bestehen nicht nur aus Produkt-ID, Preis und sämtlichen Einzelteilen, sondern ziehen je nach Variante gesplittete Folgechecklisten und zusammengesetzte Positionstexte nach sich.

Die Produktverantwortlichen bestimmen anhand der Checklisten, welche Fragen den Anwendern bei der Produktkonfiguration gestellt werden – die Fragestellungen verzweigen sich parallel zur Auswahl unterschiedlicher Produktkennzeichen. Dabei sind Parameter als Speicherelemente und Platzhalter für Eingabewerte zu verwenden, Vorbelegungen erleichtern den Kollegen im Vertrieb vielerorts die Eingabe.
Wird der UniPRO/Configurator an mehreren Unternehmensstandorten eingesetzt, sind die Checklisten mehrsprachig aufzubauen. Und zwar sowohl Fragen, Antwortmöglichkeiten und Vorbelegungen. Der erzeugte Produkttext auf dem Beleg hingegen orientiert sich an der Sprache des Kunden.

Fehleingaben verhindert der Produktkonfigurator durch vom Produktverantwortlichen definierte Prüfungen. Hierfür werden Formeln in die Checkliste integriert und aufgerufen, sobald sich der Anwender bei der konkreten Eingabeoption befindet. Tätigt der Anwender tatsächlich eine fehlerhafte Konfiguration, gibt der UniPRO/Configurator einen Hinweis und einen Lösungsvorschlag aus!

Der Produktkonfigurator von Unidienst ist als App erhältlich und nicht ausschließlich für Produktionsbetriebe geeignet! Die Produkt- und Angebotskonfiguration erleichtert den Arbeitsalltag in Betrieben aller Branchen mit variantenreichen und komplexen Produkten. Es ist nicht zwingend Voraussetzung, eine Produktion anzustoßen. Unidienst kombiniert die eigenen Lösungen UniPRO/CRM+ERP und UniPRO/Software & Consulting mit dem UniPRO/Configurator. Voraussetzung ist der Einsatz von Microsoft Dynamics 365 for Sales.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als Partner für Microsoft Dynamics 365, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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Komplexes Thema leicht erklärt!

Neues Video der Change4Smart zeigt den Weg zur digitalen Fertigung

Komplexes Thema leicht erklärt!

Change4Smart unterstützt bei der Digitalisierung der Prozesse

Um zukunftsfähig und wirtschaftlich agieren zu können, müssen sämtliche Fertigungsabläufe in der Industrie digitalisiert werden. Dass es sich hierbei um ein komplexes Thema mit viel Klärungsbedarf handelt, zeigt die Erfahrung der Experten von Change4Smart aus Hennef. Das Unternehmen powered by Opdenhoff Automation + IT bietet Interessenten mit Hilfe eines Videos einen schnellen und unkomplizierten Überblick über seine Leistungen rund um die digitale Transformation der Fertigung. Damit trifft das Unternehmen einen Nerv, denn viele Führungskräfte wissen nicht, wie sie die Themen IoT oder Industrie 4.0 am besten angehen, vorantreiben bzw. zukunftsorientiert umsetzen können. Schritt für Schritt wird in dem Video anhand eines konkreten Beispiels der Weg zum Ziel beschrieben – nämlich zur Realisierung der Digitalisierung mit Hilfe eines kompetenten Partners. Das Consultingunternehmen beleuchtet die organisatorischen Abläufe und zeigt, welche Faktoren zum Erfolg führen. Dabei sind es nicht zuletzt, die Beratung und Unterstützung, die zu einer hohen Akzeptanz der Neuerungen beitragen. So gehen die Kunden mit Hilfe der Change4Smart den ersten Schritt in Richtung einer zukunftsfähigen Fertigung und verinnerlichen dabei die vier Säulen der neuen Technologie: Mensch, Maschine, Produkt und System. Fertigungsbetriebe haben zudem die Möglichkeit, sich gemeinsam mit dem Expertenteam intensiv mit den Themen Industrie 4.0 sowie IoT auseinanderzusetzen, bevor mit fachlicher Unterstützung die Umsetzung durchgeführt wird. Das Informationsvideo können sich Interessenten auf der Website www.change4smart.de anschauen.

Die OPDENHOFF Technologie GmbH schafft und optimiert Lösungen für das industrielle Verwiegen, Mischen und Fördern von Schüttgütern und Flüssigkeiten – von der Anlieferung bis zur Fertigung des Endproduktes.
– Wir vernetzen Werke, Anlagen, Teilanlagen, Grundfunktionen und Grundfunktionselemente.
– Wir helfen bei der Entwicklung von Serien- und Sondermaschinen: Von der Idee bis zur kundenspezifischen Systemlösung. Wir bieten Lösungen vom Projektgeschäft bis zum kundenorientierten Wartungskonzept.
– Wir entwickeln Software, die komplexe Prozesse visualisiert und steuert: Leitsystemsoftwarekonzepte für einfache und komplexe Automatisierungs- und verfahrenstechnische Prozesse, die Verfahrensstufen in der Produktion verbinden und steuern, Betriebsdaten erfassen und die Abläufe optimieren.
– Unsere Ingenieure werden zunehmend als Berater gefragt: besonders in der Verfahrenstechnik und den Bereichen IoT, Industrie 4.0, Automatisierung und Steuerung inklusive aller Schnittstellen.

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WOC Digitalisierung: Content ist der entscheidende Wettbewerbsfaktor

Working Committee Digitalisierung des Travel Industry Club (TIC) unterstreicht steigende Relevanz der Contentqualität / Authentizität und Transparenz haben zentrale Bedeutung / Kunde gewinnt zunehmend die Interpretationshoheit über Informationen

Frankfurt, 3. Juli 2017 – Die Digitalisierung stellt alle Unternehmen der Reiseindustrie vor enorme Herausforderungen. Eine der wichtigsten dabei ist die Steigerung und Sicherung der eigenen Contentqualität. Darauf weist das Working Committee (WOC) Digitalisierung des Travel Industry Club (TIC) jetzt in einer seiner zentralen Thesen hin.

„Content in jeglicher Form ist der entscheidende Punkt, mit dem sich Anbieter gegenüber dem Wettbewerb abgrenzen und differenzieren können“, sagt Bernhard Steffens, Vorsitzender der Geschäftsführung der Traveltainment GmbH und Leiter des WOC Digitalisierung beim TIC.
Eine klare Contentstrategie ohne Widersprüche müsse deshalb wohlüberlegt sein.Denn längst meint Content in der Touristik nicht mehr nur die Produkte selbst, sondern beispielsweise auch Produktbeschreibungen, Botschaften und den Kundendialog über alle digitalen Kanäle.

Entscheidend dabei sei, so das WOC, dass der Kunde zunehmend die Interpretationshoheit über die ihm zur Verfügung stehenden Informationen erhält. User Generated Content, etwa in Form von Produktbewertungen und -empfehlungen, wird künftig noch deutlich an Relevanz gewinnen. Das Unternehmen selbst gibt als Contentlieferant somit ein gutes Stück seiner einstigen Kommunikationsmacht an den Verbraucher ab.
„Authentizität und Transparenz sind deshalb für alle Unternehmen aus unserer Industrie von zentraler Bedeutung und werden immer wichtiger“, so Steffens. Das bedeutet, so die These des WOC Digitalisierung weiter, dass die Unternehmen hohe Qualität und Einzigartigkeit, klare Botschaften und Fakten sowie professionelle Fotos und Bewegtbilder liefern müssen. „Der Kunde fordert zwar nicht alles von einem einzelnen Anbieter“, so Steffens, „aber er sucht häufig danach.“ Erfolg habe deshalb, wer herausragende Inhalte exklusiv biete oder diese sinnvoll und transparent aufbereite.

Darüber hinaus nennt das WOC zwei weitere entscheidende Erfolgsfaktoren für die Contentstrategie: Zielgruppen-Ansprache und Verpackung. So müsse der Content möglichst exakt auf die jeweiligen Zielgruppen zugeschnitten sein und über die jeweils passenden Kanäle gestreut werden. „Nur wer seine Zielgruppe kennt, kennt seine Anforderungen“, so Steffens. Und nur dann lasse sich unique Content erfolgreich planen, erstellen und distribuieren.
Nicht weniger erfolgskritisch ist die Verpackung des Inhalts. Wie schon in der analogen Welt, so das WOC, gelte auch heute noch die bekannte Lehre: Auch die Verpackung ist Teil des Produkts, teilweise kann sie sogar in Form von Informationen das Produkt selbst sein. „Mit den richtigen digitalen Botschaften und Medien können Anbieter ihr Produkt zum Teil deutlich aufwerten. Produkte werden hochwertiger empfunden, wenn sie entsprechend präsentiert werden“, sagt Steffens.

Das WOC Digitalisierung ist eines von drei Working Committees im 2016 gegründeten Think Tank des Travel Industry Club. Die zwei weiteren widmen sich den Schwerpunkten Mobilität und Kundenzentrierung. In allen WOC werden aktuelle Thesen formuliert, um wichtige Impulse in die Branche zu geben und zukunftsweisende Entwicklungen entscheidend voranzutreiben. Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, sagt: „Die Touristikindustrie zählt zu den wichtigsten Branchen in Deutschland. Umso entscheidender ist es, dass wir uns als führender Wirtschaftsclub der Reiseindustrie für eine starke Zukunft einsetzen und bei den relevanten Themen prägend sind. Wir vertreten Entscheider, Macher und Beweger der Branche. Die Arbeit der zahlreichen Experten in unserem Think Tank hat dabei eine elementare Bedeutung.“

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Travel Industry Club
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Friedensstraße 9
60311 Frankfurt am Main
069 9511997-12
charlotte.stritter@travelindustryclub.de
http://www.travelindustryclub.de

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Melina Bamberg
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63150 Heusenstamm
06104 6698-280
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Gesellschaft/Politik

Agenda 2011-2012 – Armut ein Produkt von Politik und Wirtschaftsinteressen

Bild: Agenda 2011-2012
Nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates wird die Krise und Armut überwunden (Dieter Neumann).

Lehrte, 19.06.2017. Permanenter Kostendruck und abgespeckte Leistungen sind Folge des Wettbewerbs in den Bereichen Bildung und Ausbildung, Gesundheitswesen, Grundrenten, Grundsicherung für Kinder, Familien- und Sozialpolitik, Mindestlöhne, sozialem Wohnungsbau, Infrastruktur, Strukturreformen, Bundeswehrreform, Energiepolitik, Reformen, fast in allen Bereichen. Das Wohl der Bürger steht weniger im Mittelpunkt als Wirtschaftlichkeit.

Politiker geraten in einen Interessenkonflikt zwischen Bürger und Unternehmen. Die Unternehmen stehen für einen Umsatz von 6,6 Billionen Euro und drücken mit Macht auf politische Entscheidungen – zu ihren Gunsten. Eine Minderheit besitzt 12 Billionen Euro Privatvermögen und zahlt Dank ihrer Macht und Nähe zur Politik keine Vermögensteuer.

Die Bundesregierung verwaltet ein Schuldenvolumen von rund 20 Billionen Euro. Davon tragen die Menschen pro Kopf 26.850 Euro plus private Schulden von 9.850 Euro auf den Schultern. Der Staat hat kein angespartes Vermögen, sodass die Steuerzahler in vollem Umfang haften. Die Politik ist für das Gemeinwohl im Staat verantwortlich, für Gerechtigkeit – soziale Gerechtigkeit. 10 Millionen Deutsche sind – gemessen am BIP.- mit 122 % oder 3,7 Billionen Euro überschuldet. Wie sollen und können sie die Schulden jemals zurückzahlen? Die Kluft zwischen Armen und Reichen wird immer tiefer.

Mit der Wahl einer Partei drücken Wähler seit 1969 die Hoffnung aus, dass sie in die Lage versetzt werden, mit dem Ertrag aus der Arbeit den Lebensunterhalt finanzieren und sich angemessen am öffentlichen Leben beteiligen zu können. Dabei rechneten die Beschäftigten auf die Unterstützung von gewählten Politikern, Gewerkschaften und Arbeitgebern.

Die Gewerkschaften müssen sich fragen lassen, warum die Beschäftigten bei den Lohnzuwächsen in Europa abgeschlagen im unteren Drittel liegen. Ihre Einkommen leiden unter Niedrig- und Dumpinglöhnen, Minijobs, Leiharbeit und Werkverträgen, ein Produkt der Tarifpartner! Das hat Deutschland zum Niedriglohnland Nummer 1 in Europa gemacht. Bei VW kostet eine Roboterstunde 5 Euro. Darauf werden keine Sozialabgaben und Lohnsteuern fällig. Roboter werden den Großteil der Beschäftigte mit einem Stundenlohn von 40 Euro bis 2030 stufenweise ersetzen, branchenübergreifend!

Politiker sind Wirtschaftstheoretikern, Ökonomen, Experten, Reichen und Unternehmen gefolgt und haben grenzenlose Schulden gemacht, um in ihren Legislaturperioden möglichst durch Wirtschaftswachstum zu glänzen. Die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröer und Merkel haben seit 1969 rund 2.150 Milliarden Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf rund 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet. Davon hat sich Deutschland bis heute nicht erholt!

Gerhard Schröder hat mit der Agenda 2010 Arbeitnehmer mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben. 2016 lagen die Arbeitnehmerentgelte bei 1.550 Mrd. Euro. Darin enthalten sind 220 Mrd. Euro Arbeitgeberanteile zu den Sozialbeiträgen (20 %) oder 20 Mrd. Euro weniger, als die 22 % die Beschäftigte zahlen. 20 Mrd. Euro, die den Versicherungsträgern vorenthalten werden. Von dieser Entwicklung hat sich Deutschland bis heute nicht erholt, das Land hat sich kaputt gespart.

Von einem anderen Format zeigte sich Kanadas neuer Premierminister. Mit dem bloßen Versprechen, Reiche stärker an den Kosten der Infrastruktur zu beteiligen hat Trudeau 2015 einen erdrutschartigen Wahlsieg errungen. In Europa gibt es 11 Länder, die bei Staatsschulden unterhalb der Schuldenobergrenze von 60 % liegen. Trudeau und diese EU Länder sind eine Minderheit, die unabhängig von Wirtschaftsinteressen gehandelt hat. Auf diesem Niveau bewegt sich die Initiative Agenda 2011-2012 mit einem Sanierungskonzept, das Wege aus der Krise weist.

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde im Mai 2010 im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Mit diesen Mitteln sind die Aufgaben und Probleme des Staates finanzierbar.

Dieter Neumann

Agenda 2011 – 2012
Agenda News
31275 Lehrte
Ahltener Straße 25
Telefon/Fax 05132-52919
info@agenda2011-2012.de
www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“. Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Mit dem Sanierungsprogramm sind 650 Pressemitteilunge verbunden, die Lösungsvorschläge zur Sanierung der Staatsschulden beinhalten. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden“.

Pressemitteilungen

Eine starke Marke für Europa: Wertgarantie Group wächst

– mehr als 5 Mio. Bestandsverträge
– Anstieg des Neugeschäfts auf 1,5 Mio. Verträge
– anhaltendes Wachstum durch neue Geschäftsfelder

Eine starke Marke für Europa: Wertgarantie Group wächst

Hannover, 15. März 2017: „Wir treten nun in Europa als eine starke Marke auf – am POS, im Netz und in neuen Märkten – davon profitieren alle.“ Der Vorsitzende des Wertgarantie-Vorstands, Thomas Schröder, ist mit den Ergebnissen der Wertgarantie Group für das Geschäftsjahr 2016 zufrieden.

Die Beitragseinnahmen der Wertgarantie Group stiegen um rund 9 Prozent auf 221 Mio. Euro (Vorjahr 203 Mio. Euro), zusätzlich wurde mit Garantie-Dienstleistungen ein Umsatz von 20 Mio. Euro erzielt. Bei einem Neugeschäft von 1,5 Mio. Verträgen (Vorjahr 1,4 Mio.) regulierte der Spezialversicherer fast 700.000 Versicherungsfälle. Der Vertragsbestand überstieg bei nahezu unveränderter Combined Ratio von 91,1 Prozent (Vorjahr 91,3 Prozent) erstmals die Marke von 5 Mio. Verträgen (Vorjahr 4,6 Mio.). Während die Schadenquote mit 61,4 Prozent (Vorjahr 60,1 Prozent) einen leichten Anstieg verzeichnete, verringerte sich die Kostenquote von 31,2 Prozent im Vorjahr auf jetzt 29,7 Prozent. „Trotz der anhaltend niedrigen Verzinsung an den Kapitalmärkten sind wir auch mit unserem Kapitalanlageergebnis zufrieden – mit 1,2 Mio. Euro liegen wir besser als im Vorjahr. Unter dem Strich konnten wir mit einem Plus von 1,8 Mio. Euro für 2016 einen Konzernjahresüberschuss von 12,9 Mio. Euro erzielen“, bilanziert Thomas Schröder.

Seit September 2016 tritt die Gruppe auch im internationalen Geschäft offiziell mit der Marke Wertgarantie auf – in acht europäischen Ländern finden Kunden Sicherheit und Sorgenfreiheit bei der täglichen Nutzung hochwertiger Technik, moderner Fahrräder und E-Bikes. Im In- und Ausland ist der Bestand auch im vergangenen Jahr kräftig gestiegen: 3,1 Mio. Verträge kommen aus Deutschland, 1,4 Mio. aus Frankreich und 500.000 aus Österreich, der Schweiz, BeNeLux und Spanien. Ein deutliches Wachstum verzeichnet auch die Agila Haustierversicherung – rund 46.000 Verträge wurden im letzten Jahr bei einem der größten Tierkrankenversicherer für Hunde und Katzen auf dem deutschen und österreichischen Markt abgeschlossen, über 215.000 Verträge waren zum Jahresende im Bestand. Die Beitragseinnahmen stiegen auf 37 Mio. Euro mit einer Schadenquote von 75,1 Prozent – für Agila das „bis dato erfolgreichste Geschäftsjahr seit Unternehmensgründung“, wie Vertriebsvorstand Patrick Döring berichtet.

Kundenmanagement und Prozessoptimierung sichern Zufriedenheit der Kunden
Dass die Hunde- und Katzenbesitzer mehr als zufrieden mit Agila sind, bewies der TÜV Nord bei der Prüfung der Kundenzufriedenheit: 98,5 Prozent der Kunden sind mit der Abwicklung der Schadenregulierung zufrieden und sehr zufrieden. In der Gesamtzufriedenheit wurden sogar 99,2 Prozent ermittelt. Mit 99,8 Prozent würden nahezu alle Befragten die Versicherung an andere Hunde- und Katzenbesitzer weiterempfehlen. Bei Wertgarantie sieht es ähnlich aus: Hier ermittelte der TÜV Rheinland diese Werte: 95 Prozent der Kunden des Spezialversicherers sind zufrieden bzw. sehr zufrieden und rund 97 Prozent würden das Unternehmen weiterempfehlen.

„Zu diesen hervorragenden Werten hat, neben den rund 2.700 schnell und unkompliziert regulierten Versicherungsfällen pro Tag, auch unser Kundenmanagement beigetragen – hier werden die Bedürfnisse und Erwartungen unserer Kunden analysiert, um Leistungen weiter zu optimieren, Prozesse zu beschleunigen und sie für die Kunden einfacher und transparenter zu gestalten“, erläutert Thomas Schröder. Die Online-Self-Services wurden ausgebaut, so dass Kunden ihre Geräte einfacher versichern, Datenänderungen im Kundenportal selbst vornehmen können und im Schadenfall immer den aktuellen Status der Reparatur kennen. „Für die nächsten Jahre streben wir an, deutlich mehr als 90 Prozent aller Schadenfälle digital abzuwickeln – sei es im Datenaustausch mit unseren Handelspartnern oder über die digitalen Self-Services für unsere Kunden.“

„Online“ als Treiber
Der zunehmenden Online-Nutzung der Kunden trägt die Unternehmensgruppe durch den intensiven Ausbau der Digitalisierung von Prozessen und neuen Internetangeboten Rechnung: So wachse die Agila-Community stetig, und die Zahl der Nutzer von Facebook, Newsletter, Kundenportal und Website steige kontinuierlich an, so Patrick Döring. Die Website wurde im Sommer erneuert und informiert nun noch übersichtlicher über Produkte und Leistungen. Auch das Kundenportal von Wertgarantie sowie die Online-Plattformen zeigen stetig steigende Nutzerzahlen: clickrepair.de beispielsweise steht allen Smartphonebesitzern zur Verfügung – auch denen, die noch nicht Kunden von Wertgarantie sind. Hier kann sich der Nutzer bei einer notwendigen Reparatur über Werkstätten informieren, sich seine Handywerkstatt aussuchen und entscheiden, ob er die Versandreparatur bevorzugt oder doch zum Handy-Service in seiner Nähe geht. Sowohl der Versand als auch die Abgabe sind für den Kunden kostenlos. Auch hier steht die einfache, schnelle und transparente Lösung für den Verbraucher im Fokus. „Unsere Kundenorientierung ist ausgezeichnet, ob Hand in Hand mit unseren Fachhandelspartnern oder im Internet. Das bestätigte uns 2016 erneut der TÜV, aber auch kürzlich das Magazin Focus Money für die höchste Weiterempfehlungsrate von sofortschutz.net-Kunden und jüngst die Tageszeitung „Die Welt“, die unsere Plattform onlineversicherung.de zur Nr. 1 der Service-Champions im erlebten Kundenservice bei Handyversicherungen kürte. Darauf sind wir stolz“, ergänzt Thomas Schröder.

Waren Smartphones schon in den Vorjahren Treiber des nationalen Geschäfts der Unternehmensgruppe, so konnten auch im Ausland wichtige Schritte gemacht werden: In Spanien führte der Zukauf von Seguromovil.com zur Spitzenposition im Onlinehandel für Smartphone-Versicherungen. In Frankreich wurden zum Vermarktungsstart von Handyversicherungen mit monatlicher Prämie aus dem Stand mehr als 1.000 Policen verkauft, hinzu kommen 540.000 Garantieverlängerungen mit Einmalprämie. Mehr als 120 Mitarbeiter sind mittlerweile für die Societe Franaise de Garantie S.A., die seit 2014 zur Wertgarantie Group gehört, in Rousset tätig.

Smarter Ausbau der Produktwelt
Auch die übrigen Geschäftsfelder der Wertgarantie Group wurden weiterentwickelt: Im Fahrradbereich sorgte neben dem Akkuschutz vor allem der neue Komplettschutz für E-Bikes und Pedelecs mit eingeschlossenem Pick-up-Service im Pannenfall für große Nachfrage. Komfort, Sicherheit, Spaß und Transparenz stehen in der Fahrradversicherung im Fokus. Gleiches gilt für Smart-Home-Komponenten und Elektrospielzeuge wie Quadrocopter und Co.. Seit 2017 sind auch komplette Haushalts-Schutzbriefe im Programm: „Wir erweitern den Gedanken des Komplettschutzes auf Elektro-, Gas- und Wasserleitungen“, so Patrick Döring und ergänzt: „Und so, wie wir die Prozesse in unserem Unternehmen im Rahmen der Digitalisierung smarter gestalten, halten wir es auch mit unseren Produkten: Sie stehen unseren Kunden im Sinne einer Multi-Channel-Strategie genauso im Handel zur Verfügung wie auch zu jeder Zeit online.“

Investitionen in die Zukunft
„Es ist bei uns viel in Bewegung – und wir haben die Weichen für eine weiter erfolgreiche Zukunft gestellt. Mit neuen digitalen Lösungen werden wir noch serviceorientierter“, so Thomas Schröder. „Und natürlich investieren wir in bestens geschulte und motivierte Mitarbeiter: Waren Ende 2015 noch 560 Mitarbeiter in Deutschland und Europa für uns tätig, so entwickeln heute schon über 670 Kolleginnen und Kollegen unser Geschäft weiter – über 400 davon allein in Hannover.“ Bei diesem Wachstum sind regelmäßige Investitionen unumgänglich. Innerhalb von 15 Monaten wurden rund 123 Arbeitsplätze auf einer Fläche von 1.400 qm geschaffen. Weitere Kapazitäten sind im Bau: So entsteht derzeit ein hochmodernes Schulungs- und Konferenzzentrum für bis zu 110 Personen in drei flexiblen Konferenzräumen. Thomas Schröder: „Wir investieren in den Standort Hannover, für unsere Kunden und Partner und vor allem in unsere Mitarbeiter. Nur so können wir unsere ambitionierten Ziele erreichen.“ Daher bildet die Unternehmensgruppe auch kräftig aus: 26 Auszubildende durchliefen 2016 in den verschiedenen Lehrjahren ihre Ausbildung.

Thomas Schröder blickt optimistisch in die Zukunft: „National wie international tritt Wertgarantie nun in Erscheinung, und auch Agila und die französische Garantiegesellschaft SFG sind als gewachsene Marken in ihren Märkten bestens aufgestellt. Die Wertgarantie Group bietet ihren Kunden in Deutschland, Frankreich, Spanien, BeNeLux sowie in der Schweiz und in Österreich attraktive Produkte und umfassende Sicherheit rund ums Haus – mit unseren Leistungen, qualifizierten Mitarbeitern und innovativen Ideen für unsere Kunden werden wir auch in den kommenden Jahren erfolgreich weiter wachsen.“

Über Wertgarantie:
Wertgarantie ist der Fachhandelspartner Nr.1 im Bereich Garantie-Dienstleistung und Versicherung für Konsumelektronik, Hausgeräte und Fahrräder. Seit 1963 bietet das Unternehmen Garantie-Lösungen über die gesetzliche Gewährleistung hinaus. Aktuell nutzen mehr als 4,6 Millionen Kunden die Angebote der Unternehmensgruppe, die vor allem über den mittelständischen Fachhandel vermarktet werden. Weitere Partner sind Verbundgruppen, Hersteller, Werkskundendienste und Dienstleistungsunternehmen. Mehr als 550 Mitarbeiter sind derzeit in der Unternehmensgruppe tätig.

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Mosquito Labs: Mit Liebe zum Film

Mosquito Labs: Mit Liebe zum Film

Mosquito Labs: Mit Liebe zum Film

Mosquito Labs ist ein internationales Team welches mit neuen Ideen und offenem Verstand die Klischees der Werbebranche bricht und dabei ganz neue Wege einschlägt.
Bei den Produktionen wird die modernste Technologie eingesetzt. Mosquito Labs befestigt seine Hochtechnologie-Kameras an außergewöhnlichen und interessantesten Stellen um einmalige Aufnahmen zu bekommen. Nutzen fahrende und fliegende Kamera Plattformen (Drohne) für andere Perspektiven. Das Motto heißt deshalb auch: füllige Freiheit. Das gibt dem Spot frische und Lebendigkeit. Neue Ansichten andere Perspektiven und Technologie des 21. Jahrhunderts. Dies alles ermöglicht einen außergewöhnlichen Werbespot für Kunden jeder Couleur zu produzieren, bis hin zu hochauflösenden 4K-Produktionen. Wir lassen den Zuschauer, Ihre Firma, Ihr Produkt oder Ihr Vorhaben neu zu entdecken. Mit viel Liebe zum Detail erzählt Mosquito Labs eine Geschichte – Ihre Geschichte.
Rufen Sie Mosquito Labs an oder schreiben Sie eine E-Mail. Mosquito Labs besprecht mit Ihnen als Partner ihr Vorhaben und erstellt ein sachbezogenen Kostenvoranschlag. Durch den Kontakt werden Sie erkennen, dass moderne Film oder Fotowerbung nicht teuer sein muss. Geben Sie sich und Ihre Firma eine Chance sichtbar zu sein!
Webseite: http://www.MosquitoLabs.de

MOSQUITO LABS – ist ein deutsch-polnisches Unternehmen, welches in den Bereichen: Film, Promotion, Werbung, live-Übertragung und Event Dokumentation seine stärken ausübt.
MOSQUITO LABS hat die besten Seiten, der polnischen Film- und Werbebranche mit modernster Technik und deutscher Präzision verbunden.
Die Stärken von MOSQUITO LABS liegen in der Führung von Hochtechnologie-Kameras. MOSQUITO LABS Kameras werden geflogen, gefahren und an einmaligen Plätzen montiert. Das Endprodukt ist ein sehr auf den Kunden zugeschnittener und komplexer Werbefilm, welcher den Zuschauer anspricht. MOSQUITO LABS arbeitet schnell, zuverlässig und natürlich Europaweit.
Film Werbung ist für Ihr Unternehmen nicht nur große Bereicherung, es macht sie vor allem SICHTBAR für ihre potentiellen Kunden von Morgen.

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26607 Aurich
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renoar.de – Marken-Workshop: Sinnvoll und wirksam, wenn etwas dabei raus kommt!

Markenworkshop mit dem Kunden Sommer-Kompressoren aus Augsburg.

renoar.de - Marken-Workshop: Sinnvoll und wirksam, wenn etwas dabei raus kommt!

Jürgen Sommer und Beate Bayer im Meeting-Room von renoar.de Regensburg

Marken-Workshop: Sinnvoll und wirksam, wenn etwas dabei raus kommt!

Jede Strategie, die erarbeitet wird und anschließend in der Schublade verschwindet, ist nichts wert. Wir bei renoar.de entwickeln Kommunikationsstrategien für Marken, Produkte und Dienstleistungen, die sich rentieren. Unser Ziel ist es, die Strategien kreativ umzusetzen und unseren Kunden handfeste Ergebnisse zu präsentieren. Wenn wir einen neuen Kunden zum ersten Mal beraten, versuchen wir dem Unternehmen klar zu machen: Sie müssen als Marke fungieren. Passend dazu bieten wir einen individuellen Workshop an, um die Unternehmer optimal auf unser weiters Vorgehen und die zukünftige Zusammenarbeit einzustimmen. Diesmal war es ein spezieller Marken-Workshop für und mit der Firma Sommer Kompressoren aus Augsburg. Wir haben speziell für das Dienstleistungsunternehmen eine Präsentation zur Einführung in den Themenbereich „Marke“ vorbereitet. Aber wie es sich für einen Workshop gehört, wurden auch alle Teilnehmer aktiv zur Erarbeitung miteinbezogen. Der Marken-Workshop soll sie nicht nur begeistern, sondern auch in die Pflicht nehmen.

Warum also Marke werden? Sie übernimmt als Vorstellungsbild in den Köpfen der Menschen eine Identifikations – und Differenzierungsfunktion ein. Marken prägen und beeinflussen das Verhalten der Kunden wie nichts anderes. Die Marke ist jedoch immer nur so gut wie sie umgesetzt und gelebt wird. Das heißt alle sind involviert und müssen, wenn nötig, motiviert und aktiviert werden. Man spricht dann von einer Marke, wenn diese ein positives und unverwechselbares Image beim Kunden aufbauen kann. Egal ob in Form von Zeichen, Begriffen oder Symbolen, eine Marke dient zur Kennzeichnung der eigenen Produkte und in erster Linie zur Differenzierung von Konkurrenzprodukten. Um den Kunden im Kaufentscheidungsprozess zu unterstützen und die Identifikation und Wiedererkennungswert zu steigern, muss man auch mal andere Denkansätzen folgen. Weg mit den Vorurteilen und eingefahrenen Aussagen, wie: „Das haben wir schon immer so gemacht!“ und „Das haben wir noch nie so gemacht!“. Gut geführte Marken helfen, sich von der Konkurrenz abzuheben und verdeutlichen dem Kunden beim Kauf unter anderem höchste Qualität und Sicherheit. Wir, die Markenmacher bei renoar.de arbeiten ernsthaft und tiefgründig an ihrer Marken-Performance und helfen ihnen diese zu steigern.
Wir haben uns die Zeit genommen, das Unternehmen Sommer Kompressoren und ihre Marke kennenzulernen. Mit Hilfe des individuellen Workshops können wir die Strategien ideal auf Sommer abstimmen und die Marke so in ein optimales Licht rücken. Was beim Workshop herauskommt ist das, was das Unternehmen wirklich braucht:Mal eben neue Kunden gewinnen, die Aufträge steigern, die eigene Marke auf veränderte Bedürfnisse ausrichten und nebenbei den Mitwettbewerbern so richtig eins auswischen.Vor welcher Herausforderung Sie auch stehen, der erste Schritt führt zu einer ganzheitlichen Analyse Ihres Status Quo.Zu diesem Zweck haben wir in unserem Workshop unterschiedliche Module und Methoden entwickelt. Neben der Markenanalyse und der Wettbewerbsanalyse von Sommer, entwickeln wir gemeinsam, wie wir das Unternehmen in der Dienstleistungsbranche bestmöglich auf dem Markt präsentieren können. Besonders hilfreich sind dabei betriebswirtschaftliche Modelle wie zum Beispiel das Markensteuerrad, die Limbic Map und die SWOT-Analyse. Nach intensiver Zusammenarbeit im Workshop wird man feststellen können, was Sie antreibt und welche Ziele Sie verfolgen. So gelingt es uns auch, die Marke Sommer passgenau auf die Vorstellungen der Geschäftsleitung abzustimmen. Wir nehmen uns auch Zeit, um Schwierigkeiten und Probleme zu analysieren und können so leicht herausfinden, woran es mangelt. Dazu erörtern wir das eigene Firmenbild aber auch das Fremdbild der Marke. Den Grundstein für den folgenden Teil des Workshops bilden die Unternehmensziele, die für die Firma umgesetzt werden können. Wir wollen Ihnen Denkanstöße geben! Außerdem klären wir, warum das Branding und das Markenprofil so wichtig für Ihr Unternehmen sind und welche Instrumente im Markenmanagement unerlässlich sind.
Wenn der Marken-Workshop vorbei ist, können wir ein entsprechendes Marketingkonzept ausarbeiten. Durch die Informationen und Ideen, die dadurch zusammengestellt werden haben alle das nötige Verständnis und Rüstzeug für die tägliche Markenarbeit und für ein starkes Markenverhalten. Im allerbesten Fall spürt der Unternehmer dann beim Auftragseingang, dass sich die Investition in den Marken-Workshop so richtig auszahlt.

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