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in-GmbH auf der „SPS 2019“: Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

Mit IoT-Lösung für digitalisierte und vernetzte Prozesse neue Wertschöpfungspotenziale erschließen und Geschäftsmodelle etablieren

Konstanz, 9. Oktober 2019 – Fabriken werden im Zuge der Industrie 4.0 zunehmend zu Service-Anbietern. Wie kann eine IoT-Plattform damit verbundene Aufgaben unterstützen? Die IoT-Plattform sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) kann – auch als Edge-Anwendung – Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenführen, entlang der Prozesskette verarbeiten und angebundene Systeme aktiv beeinflussen. Durch den „Model in the Middle“-Ansatz sind digitale Abbilder (Digital Twins) von Anlagen, Systemen und Prozessen bidirektional miteinander vernetzbar und der Datenaustausch mit Softwaresystemen in der Cloud für wertschöpfende Dienste ist möglich. Die in-GmbH stellt die Lösung vom 26.-28. November auf der Messe „SPS 2019“ in Nürnberg am Stand 348 in Halle 5 vor.

sphinx open online ist eine auf offenen Standards basierende modulare Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen in einem Modell und ermöglicht darauf basierende Entscheidungen auch mit autonomen Eingriffen. Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl im Bereich Industrie 4.0 zur Digitalisierung der Produktion als auch zur Überwachung von Anlagen beim Endkunden einsetzen. Dies ermöglicht durchgängige Informationsflüsse, Condition Monitoring, Visualisierung, Berechnung von KPIs, Werker-Unterstützung, Meldungen und Berichte bis hin zu Analysen und Eingriffen mit einer Plattform.

Mit sphinx open online können Systeme im laufenden Betrieb anwenderzentriert, agil und flexibel angebunden, Bedienoberflächen frei gestaltet und Regeln verändert werden. Datenfusion, -historisierung, -analyse und Prognosen ermöglichen geschlossene Regelkreise über Systemgrenzen hinweg und damit autonom agierende Lösungen.

„Unsere Plattform erlaubt die Integration von der Anlage zum Bediener und zum Businessprozess. Maschinelles Lernen und Expertenwissen werden optimal vereint“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „So kann die Plattform frühzeitig auf Ereignisse reagieren und komplexe Systeme optimieren. Zudem werden auch unvorhersehbare Störungen durch Erfahrungswissen zuverlässig und ohne menschliche Eingriffe beherrscht. Damit erkennen und lösen wir gemeinsam mit Partnern heute die Probleme von morgen.“

IoT-Plattform unterstützt Fabriken, Anlagenhersteller und Systembetreiber
Mit sphinx open online der in-GmbH ergeben sich zahlreiche Anwendungsszenarien im Bereich Industrie 4.0. Ein Einsatzgebiet sind örtlich verteilte Produktionsstätten. Die Plattform unterstützt hier die Überwachung, Digitalisierung und Optimierung der Produktion im Hinblick auf Ressourcen, Qualität, Durchlaufzeiten und Energie. Außerdem werden Eingriffe durch den Anwender sowie automatische Abläufe ermöglicht. Die Nutzung der Edge-Komponente löst datenintensive und kritische Aufgaben lokal und lässt sich ideal mit übergeordneten Services aus der Cloud kombinieren.

Des Weiteren wird die IoT-Plattform von Anlagenherstellern verwendet – für die Fernüberwachung der eigenen Anlagen bei Endkunden. Dadurch können Probleme frühzeitig erkannt und vorbeugend behoben werden. Das schafft eine höhere Verfügbarkeit und steigert die Qualität der Erzeugnisse. Zudem können auf Basis der gewonnenen Daten selbstlernende Services und Optimierungen der Anlagen angeboten werden bis hin zu einer nutzungsorientierten Abrechnung. Die Edge-Komponente kommt hier für die lokale Verarbeitung der Anlagendaten zum Einsatz und die Cloud für die Überwachung aller Anlagen durch den Hersteller.

Systembetreiber erhalten eine IoT-Plattform, die sowohl aus der Cloud als auch im Edge-Device zur Verfügung steht und die Pflege sowie Überwachung von Anwendungen auch von außen ermöglicht. Zudem unterstützt sphinx open online die Integration von weiteren Cloud-basierten Diensten für Analyse- und Machine-Learning-Verfahren.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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NextPharma schließt Akquisition der Produktionsstätte von Santen in Tampere ab

Santen SA und NextPharma geben bekannt, dass die Akquisition von Santen“s ophtalmologischer Produktionsstätte inklusive der „Blow Fill Seal“ (BFS) Technologie durch NextPharma, einem führenden europäischen Lohnhersteller für die Entwicklung und Herstellung von Arzneimitteln (CDMO), am 30. September 2019 abgeschlossen wurde.

Die Unternehmen gehen eine strategische Partnerschaft ein, in der NextPharma die Produktion von Santen Produkten im Werk Tampere übernehmen wird.

NextPharma hat den Standort mit dem gesamten Personal von ca. 180 Mitarbeitern übernommen, die in der Herstellung und den Supportfunktionen wie Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, IT und Verwaltung tätig sind. Resultierend aus der Übernahme sind diese Mitarbeiter nun bei NextPharma Oy angestellt. NextPharma Oy wird damit zu den bedeutenden Arbeitgebern in der pharmazeutischen Industrie in Finnland gehören.

Eine große Anzahl von Santen Mitarbeitern in Finnland, die nicht mit der Herstellung in direkter Verbindung stehen, aus den Bereichen Sales & Marketing, F&E, Regulatory, Qualitätssicherung, Pharmakovigilanz, Personal, IT und Verwaltung sind von der Übernahme nicht betroffen. Sie werden diese Rollen weiterhin als Teil von Santen ausüben.

Weitere Informationen unter https://www.nextpharma.com/

Über Santen:
Als spezialisiertes Unternehmen, das sich dem Bereich der Augen widmet, betreibt Santen Forschung, Entwicklung, Marketing und Vertrieb von Arzneimitteln, rezeptfreien Produkten und Geräten. Santen ist seit langem Marktführer in Japan für verschreibungspflichtige Augenarzneimittel und ist heute in der Region EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) führend in der Branche. Mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und organisatorischen Fähigkeiten, die über fast 130 Jahre hinweg gepflegt werden, erreichen die Produkte und Dienstleistungen von Santen inzwischen über 60 Länder und tragen so zum Wohlergehen der Patienten, ihrer Angehörigen und damit zur Gesellschaft bei. Weitere Informationen finden Sie auf den Santen Websites www.santen.com (global) und www.santen.eu (EMEA).

Über NextPharma:
NextPharma ist einer der führenden europäischen pharmazeutischen Lohnhersteller für die Herstellung und Entwicklung von Arzneimitteln (CDMO) mit derzeit fünf Standorten in Deutschland und einem in Frankreich. NextPharma agiert weltweit, fünf der sechs Standorte sind u.a. von der FDA zugelassen. Mit Expertise in den Bereichen Feststoffe, halbfeste und nicht-sterile Flüssigkeiten bietet das Unternehmen Dienstleistungen von der pharmazeutischen Entwicklung über klinische Prüfmuster, Scale-Up und Prozessvalidierung bis hin zur kommerziellen Herstellung einer Vielzahl von Darreichungsformen, darunter Tabletten, Kapseln, Granulate, Pulver, Pellets, Gele, Cremes, Sprays und Trockensäfte. Darüber hinaus bietet NextPharma eine breite Palette von Verpackungslösungen, darunter Verblisterung, Flaschen, Dosen, Sachets, Stick Packs und Röhrchen. Das Know-how und die Exzellenzzentren von NextPharma ermöglichen es, ausgewählte Services in bestimmten, sehr spezifischen Bereichen wie Hormonen und halbfesten Darreichungsformen, Cephalosporinen, Penicillinen, Betäubungsmitteln, Retard-Arzneiformen sowie Kinderarzneimittel anzubieten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.nextpharma.com

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Proton Motor startet neue Brennstoffzellen-Fertigungsanlage

Wirtschaftsminister Aiwanger nimmt bayernweit einzigen Stackroboter in Betrieb

Puchheim, 1. Oktober 2019 – „Von der Brennstoffzellen-Manufaktur zur -Serienfertigung“: Der oberbayerische Technologie-Marktführer – Entwickler und Hersteller von emissionsfreien Brennstoffzellen und Brennstoffzellen-Elektro-Hybridsystemen – Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) aus Puchheim bei München hat vergangenen Freitag seine neue Wasserstoff-Brennstoffzellen-Produktionsmaschine feierlich in Betrieb genommen. Im Rahmen der Zeremonie startete Hubert Aiwanger, der stellvertretende bayerische Ministerpräsident und Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, mit einem offiziellen Knopfdruck die automatisierte Fertigungsanlage und betonte: „Wasserstoff spielt als Zukunftstechnologie eine tragende Rolle bei der Bewältigung der Energie- und Mobilitätswende. Deshalb haben wir in Nürnberg das Zentrum Wasserstoff.Bayern (H2.B) gegründet. Um Brennstoffzellen konkurrenzfähiger anbieten zu können, brauchen wir eine massentaugliche Fertigung. Proton Motor zeigt, dass dies heute schon möglich ist.“ Proton Motor-CEO Dr. Faiz Nahab kommentierte den Einweihungsakt: „Wir sind stolz und glücklich zugleich, mit dem bayernweit einzigen Stackroboter ein Signal für unseren hohen, zukunftsweisenden Technologiestandard zu setzen. Gleichzeitig bedanken wir uns für die Anerkennung des Freistaates Bayern und das damit verbundene Interesse von Herrn Minister Aiwanger an klimaneutralen Antriebs- und Energielösungen für den mobilen und stationären Bereich.“

Beim innovativen Brennstoffzellen-System von Proton Motor wird der Brennstoffzellen-Stack (englisch für „Stapel“) als Kern- bzw. maßgebliches Herzstück in ein Modul eingebettet. Durch den Stackroboter kann die Produktionskapazität auf 5.000 bis 10.000 Brennstoffzellen-Einheiten je nach Stackgröße pro Jahr erhöht werden. Dieser wichtige Meilenstein in der mehr als 20-jährigen Firmengeschichte ist eine Reaktion auf die gestiegene Nachfrage seitens der Industrie nach Wasserstoff-Brennstoffzellen, die sich deutlich in den aktuellen Kooperationsvereinbarungen und strategischen Partnerschaften zeigt. Der Fertigungsroboter wurde im Rahmen des Projektes „Fit-4-AMandA“ (Fit for Automatic Manufacturing and Assembly) realisiert und von der europäischen Agentur „FCH-JU“ (Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking) finanziert. Proton Motor gehörte zu den fünf Teilnehmern, die an der Entwicklung und dem strengen Testprogramm teilgenommen haben, um Leistung und Kapazität des Roboters zu perfektionieren. Damit man der steigenden Nachfrage in den kommenden Jahren gerecht werden kann, hat der Brennstoffzellen-Spezialist gemeinsam mit dem Hersteller die Pläne zum optionalen Fertigungsausbau erstellt. Durch ein leicht geändertes Maschinenlayout lässt sich die Produktion auf 30.-50.000 Stackeinheiten Maximalkapazität jährlich ausweiten.

„Wir freuen uns über diesen wichtigen Meilenstein unseres Unternehmens, da er wesentlich zur Fertigungsfähigkeit beiträgt und Proton Motor in die Lage versetzt, größere Mengenbestellungen vor Ende 2020 zu erhalten“, erklärte Proton Motor-Chairman Helmut Gierse bei der Begrüßung der geladenen Gäste. Durch das „Gen4“-Stackmodul der modularen und standardisierten Wasserstoff-Brennstoffzelle werde man den erwarteten, für den globalen Klimaschutz teilweise als weltrettend zu bezeichnenden Bedarf abdecken können, so die Unternehmensleitung. Dieser Proton Motor-Beitrag für Industrielösungen soll für mobile (Busse, Lastwagen u.s.w.), stationäre (Stromerzeugung, Standby- und Dauerstrom) als auch für maritime (Jachten, Schiffe) sowie für Rail-Anwendungen bereitgestellt werden.

Proton Motor ist Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in diesem Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Puchheim bei München bietet komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand – von der Entwicklung und Herstellung bis zur Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Der Fokus des Brennstoffzellenexperten liegt auf Back-to-Base Anwendungen beispielsweise für Gabelstapler oder Stadtbusse sowie auf stationären Lösungen. Das Produktportfolio besteht aus Basis-Brennstoffzellen-Systemen PM Basic, Standard-Komplettsystemen PM Package z. B. als Batterieersatz, sowie maßgeschneiderten Systemen PM Turnkey. Proton Motor ist 100- prozentige Tochter von Proton Power Systems PLC. Das Unternehmen ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

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FUJI EUROPE CORPORATION GmbH zeigt „triple zero – licence to produce“ auf der productronica 2019

Neue SMT-Plattform für die automatisierte Elektronikfertigung: FUJI zielt auf null Fehler, null Bediener, null Stopps

Kelsterbach, 27. September 2019 – Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH präsentiert auf der „productronica 2019“ die branchenweit erste Bestückplattform ihrer Art, welche auf Grundlage eines Konzepts von drei Nullen entwickelt wurde. Daneben zeigt das Unternehmen auf dem Messegelände in München in Halle A3, am Stand 317, vom 12. bis 15. November die effiziente Gestaltung der Elektronik-Wertschöpfungskette sowie unter anderem Lösungen zur Arbeitsersparnis bei Produktionsvorbereitungs- und Wartungsprozessen.

Der japanische Konzern FUJI CORPORATION ist ein international führender Maschinen-Lieferant und unter anderem spezialisiert auf Elektronik-Bestückungsautomaten sowie Robotic Solutions. Die direkte Niederlassung FUJI EUROPE CORPORATION GmbH mit Hauptsitz in Kelsterbach deckt alle Bereiche einer modernen Produktion im Großraum Europa ab: von hochflexiblen Bestücksystemen im High-Mix bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume.

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH entwickelt bereits seit vielen Jahren verschiedene arbeitssparende Einheiten, die bei der Einrichtung einer Smart Factory und deren Wartung Unterstützung leisten. Die Ziele sind: null Platzierungsfehler, null Maschinenstopps und autonome und bedienerlose Arbeit.

NXTR
Gemäß diesen Anforderungen wurde auch die SMT-Plattform NXTR von FUJI konzipiert:

– Null Platzierungsfehler
Mit der neu entwickelten Sensorik kann eine stabile und qualitativ hochwertige Platzierung gewährleistet werden. Der Zustand der Maschine wird in Echtzeit überwacht und gleichzeitig die Belastung von Bauteilen und Panels kontrolliert.

– Null Maschinenbediener
NXTR automatisiert den bisher manuell durchgeführten Feedertauschprozess nun erstmals vollständig. FUJI entwickelte dazu zum einen neue Kassettenzuführungen, die Bandspulen im Inneren aufnehmen können, zum anderen einen neuen Smart Loader, der die Zuführungen automatisch und zeitgerecht auf die richtigen Positionen der Maschine verteilt. Die Bediener von Maschinen sind des Weiteren nun frei von Feedertausch- und Teileversorgungsarbeiten, die normalerweise den größten Arbeitsanteil des Bedieners vor den P&P-Maschinen ausmachen.

– Null Maschinenstopps
NXTR setzt das Modularitätskonzept der Maschinen der NXT-Serie von FUJI fort. Bestückköpfe und andere Einheiten können ohne Werkzeug ausgetauscht werden. Die vorausschauende Wartung wird durch eine Selbstdiagnose ermöglicht, die verhindert, dass plötzliche Maschinenstopps den Produktionsplan beeinträchtigen.

NXTR-PM
Zusätzlich zur NXTR-Plattform wird auf dem FUJI-Messestand auch der Siebdrucker NXTR-PM ausgestellt, der mit einer doppelten Druckstruktur auf einem doppelten Förderband ausgestattet ist und zwei verschiedene Produkte auf einer Maschine drucken kann.

Eine weitere Neuigkeit im Portfolio ist die neue Plattform sFAB-Alpha, die Axial, Radial und Jumper Bauteile in Hochgeschwindigkeit bestückt. Darüber hinaus werden die Bestückautomaten NXT III, AIMEX III, sFAB-D, der Lotpastendrucker GPX-C, die autonomen Wartungs-Tools sowie ein neues SMD-Tower-Lagersystem ausgestellt.

FUJI betreibt außerdem einen eigenen Stand für SEMI SMT-ELS (A3.134) und ist zudem auch am Projekt des Fraunhofer IZM (B2.480) beteiligt.

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH mit Sitz in Kelsterbach ist seit 1991 als direkte Niederlassung des japanischen Konzerns FUJI CORPORATION im europäischen Markt tätig. Gestartet im Jahr 1959 als Werkzeugmaschinenhersteller, verfügt FUJI CORPORATION heute über mehrjährige Erfahrung im Maschinenbau und im Bereich der Elektronik-Bestückungsautomaten sowie in Robotic Solutions.Der Konzern ist ein international führender Maschinen-Lieferant.FUJI EUROPE CORPORATION deckt alle Bereiche einer modernen Produktion im Großraum Europa ab: von hochflexiblen Bestücksystemen im High-Mix bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume. Die innovativen Bestücksysteme aus der NXT- und AIMEX-Serie sind Fundamente der SMT-Anforderungen. Als Europazentrale ist das Unternehmen verantwortlich für die Marktentwicklung in Zentral- und Osteuropa, Afrika, Russland und im Nahen Osten. FUJI EUROPE CORPORATION zählt rund 80 Mitarbeiter und unterstützt namhafte Unternehmen aus der Elektronikbranche in den Bereichen: Sales, Service, Ersatzteillager, Customer Process Support und Logistik/Auftragsabwicklung.
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Neue Wege für unabhängige Bewegtbild-Produzenten

mediaspace.io bietet Räume, Service und Personal für Content Creators und Coaches auf Stundenbasis

Innovativer Service für Know How-Transfer, Webinar-, Social Media Live- und Audioproduktionen

Flexibel und trotzdem so professionell wie im eigenen Office oder Studio? Mit der Eröffnung des Geschäftsbereiches mediaspace.io stellt die nobeo GmbH ihre modernen Studio-, Team- und Meeting-Räume sowie Dienstleistungen für professionelle Bild- und Tonproduktion erstmals auch Kunden außerhalb der TV-Branche zur Verfügung. Das neue Angebot richtet sich vor allem an Unternehmen, Digitalagenturen, Kreative und Coaches. Ein Service, der der steigenden Nachfrage nach Collaboration Space, Podcasts, Bewegtbild und Streaming für Web und Social Media Produktionen gerecht wird.

Stundenweise genau das Equipment mieten, welches man für Schulungen, Projektteams, Präsentationen und die Umsetzung von Online Shows, Film- und Tonmaterial benötigt

Sich bei Workshops, Seminaren, Coachings und der Produktion von digitalen Inhalten auf das Wesentliche konzentrieren – das ist das Ziel von mediaspace.io. Und so werden für kurz- und langfristige wie auch einmalige Team-, Beratungs- und Medien-Projekte effiziente Rahmenbedingungen geboten.
Interessierte haben ab sofort Zugriff auf die wertvolle Infrastruktur auf dem rund 50.000 qm großen Hürther Studiogelände der nobeo GmbH, ohne sich vertraglich binden oder gar eigene Investitionen tätigen zu müssen. Ob Einzelcoaching, Strategieworkshop, Medientraining, Werbedreh oder Social Media Streaming auf höchstem Niveau: Medienschaffende finden hier Ruhe und Freiraum, beste Technik inklusive der Unterstützung des erfahrenen wie innovativen nobeo Teams. All dies für einige Stunden, ein paar Tage oder auf Wochen- bzw. Monatsbasis.

„Das nobeo Gelände ist ein wahrer Schmelztiegel für Kreative“, erläutert Stefan Hoff, Geschäftsführer der nobeo GmbH. „Unser Campus ist wie gemacht für den Wissensaustausch und ein Ort, an dem sich Synergien für Bewegtbild und professionelles Audio-Recording nutzen lassen. Was auf unserem Gelände geschaffen werden kann, lässt sich in jeglichen Berufsfeldern und Branchen nutzen. Insbesondere digitale Unternehmensstrategien können bestens unterstützt werden. mediaspace.io richtet seine Perspektiven an Freelancer und KMUs, die mit begrenzten Budgets und überschaubaren eigenen Ressourcen dennoch auf bestmöglichem Niveau arbeiten möchten.“

Neben der Einrichtung von Micro-Sets und Mini-Studios auf dem Gelände setzt die nobeo GmbH für den neuen Geschäftszweig vor allem auf mobile Recording- und Broadcasting-Technologien und modernisierte Besprechungs- und Arbeitsräume für Coaching, Beratung und Digitalprojekte.

Über mediaspace.io
Die Generation # liebt gut gemachtes Filmmaterial und Live-Broadcasts in sozialen Medien sowie auf Streaming-Plattformen. Unternehmen, Hochschulen und die Weiterbildungsbranche nutzen zunehmend eLearning-Plattformen, für die professionelle Schulungsfilme unentbehrlich sind. mediaspace.io stellt für Medienmacher, Unternehmen, Coaches und Trainer flexibel und technisch hervorragend angebundene Trainings- und Workshopräume, Co-Working-Spaces, Collaboration-Flächen sowie komplett eingerichtete Mini-Studios für Film und Audioproduktionen sowie Live-Sendungen zur Verfügung. Als Geschäftsbereich der nobeo GmbH, den TV- und Filmstudios mit einer über 25-jährigen Erfolgsgeschichte greift mediaspace.io auf ein umfassendes technisches Netzwerk zurück. Darunter auch auf das nobeo @Car, einem Pionier im Live-Broadcasting via Internet.

Kontakt
Siccma Media GmbH
Dr. Christoph Caesar
Goltsteinstraße 87
50968 Köln
0221/ 34803832
caesar@siccmamedia.de
http://www.siccmamedia.de/

Bildquelle: lightfocus.de / Andreas Savelsberg

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PROXIA Lagern & Transport – Nützliche Mehrwerte auch im MES-Kontext

Das Lager- und Transportwesen in Unternehmen kann so einfach sein – oder eben auch nicht! Der Kern der Lean-Philosophie ist das Vermeiden von Verschwendung in allen Unternehmensprozessen. Steigen die Auftragszahlen, verliert man schnell den Überblick über den gesamten Produktionsablauf. In Bezug auf Lagern und Transport heißt es dann oft: Wo befinden sich die Halbzeuge, um den aktuellen Arbeitsschritt zu vollziehen? U.a. diese Frage kann heute ein modernes MES-System im Rahmen einer ganzheitlichen LEAN-Konzeption lösen.

Aktueller Produktionsstandard auf dem Prüfstand

Ein konkretes Beispiel zeigt, was heute noch in vielen Unternehmen „Standard“ bedeutet:
Ein Mitarbeiter, nennen wir ihn Herrn Müller, läuft mit einem Klemmbrett bewaffnet durch die Fertigung. Seine Aufgabe ist es zu ermitteln, wo sich Halbzeuge in der Produktion befinden, zu welchem Fertigungsauftrag sie gehören und an welcher Maschine dieser als nächstes bearbeitet werden soll. Fertigungsaufträge bestehen aus einer Vielzahl von Bearbeitungsschritten. Bei einem großen Maschinenpark und einer, für den Maschinen- und Anlagenbau üblicherweise hohen Anzahl an Fertigungsaufträgen, fallen viele Halbzeuge an – und diese effizient und transparent zu verwalten, ist mit dieser Methode kaum noch möglich.

Und so kommt es, dass keiner in der Fertigung, nicht einmal Herr Müller, einen vollständigen Überblick über die Lagerung und den Transport der Halbzeuge hat. Da es keine festgelegten Lagerplätze gibt, verbringen die Werker die Halbzeuge irgendwohin, wo gerade Platz ist. Meistens verbleiben sie aber so lange an der Maschine, an der sie gerade bearbeitet wurden, bis der nachfolgende Arbeitsgang diese benötigt. Wenn das nicht unmittelbar der Fall ist oder eine sehr große Stückzahl produziert wurde, kann unter Umständen an dieser Maschine aufgrund von Platzmangel nicht weitergearbeitet werden. Vielleicht entschließt sich der zuständige Werker auch um Platz zu schaffen, die Teile selbst zu verbringen. Im schlechtesten Fall verlässt der Werker seinen Arbeitsplatz, um entweder Herrn Müller zu suchen, oder direkt einen der Staplerfahrer, der ihn beim Transportieren unterstützen soll. Da es keine festgelegten Lagerplätze gibt, verbringt der Werker dorthin, wo gerade Platz ist. Im Anschluss vergisst er möglicherweise auch noch das Dokumentieren des Lagerortes, weil z.B. die Mittagspause gerade ansteht. In der Folge bedeutet das nicht nur einen Stillstand der Maschine, sondern auch zusätzlichen Suchaufwand für Herrn Müller.

Der Kern der Lean-Philosophie, nämlich das Vermeiden von Verschwendung in allen Unternehmensprozessen, wird in diesem Beispiel nicht angewandt. Lean Production konkretisiert diese Philosophie noch auf die Prozesse der Produktion. Das oben genannte Beispiel enthält viele Arten von Verschwendung im Sinne des Lean Production-Gedankens. Die Offensichtlichsten sind:

-Bewegung – Herr Müller ist den ganzen Tag in der Fertigung unterwegs, um Halbzeuge zu suchen
-Bestände – Das Lagern von Halbzeugen zwischen den Arbeitsgängen an unbestimmten Lagerorten
-Transport – Halbzeuge werden zwischen Arbeitsgängen scheinbar planlos verbracht und transportiert

Produktionsstandard mit MES Industrie 4.0-tauglich gestalten

Um genau diese Formen der Verschwendung auf ein mögliches Minimum zu reduzieren, unterstützen moderne MES-Lösungen nicht nur bei der Planung und Abarbeitung von Fertigungsaufträgen, sie unterstützen auch die innerbetriebliche Transportlogistik ganz im Sinne der Lean-Philosophie. Zum Beispiel kann mit Hilfe eines erweiterten Bedienerterminals die Produktionslogistik, wie z.B. Stapler, direkt an das MES-System angebunden werden. So wird es nun möglich, dass der Werker einen Transport direkt aus dem BDE-Terminal heraus beim Staplerfahrer anfordert und das, ohne seinen Arbeitsplatz verlassen zu müssen. Auch kann nun der zuständige Mitarbeiter für die Bearbeitung des nachfolgenden Arbeitsgangs genau sehen, wo sich die benötigten Halbzeuge befinden. Dabei ist selbst eine „chaotische Lagerhaltung“ in der Fertigung möglich. Es muss lediglich im MES-System dokumentiert werden, welches Halbzeug an welchem Lagerplatz zwischengelagert wurde. Alle am Prozess beteiligten Personen sehen dann zu jeder Zeit, wo sich das entsprechende Material gerade befindet.

Herr Müller aus unserem Beispiel kann sich nun anderen Aufgaben widmen und das Suchen nach Material gehört der Vergangenheit an. Der Werker sieht direkt an seinem Terminal, wo sich seine benötigten Halbzeuge oder Materialien befinden. Ob an der Maschine des Vorgängerarbeitsganges, ob am Lagerplatz C22, Regal 5, Fach 3, oder gerade schon auf dem Stapler und auf dem Weg zu ihm. Durch das unterstützende MES-System wird Verschwendung durch Transportvorgänge vermieden und die Produktionsprozesse ganz im Sinne von „LEAN“ verbessert.

Zusätzlich werden alle Zeiten, die auf die Transportvorgänge in der Produktion auflaufen, erfasst und stehen für Auswertungen zur Verfügung. So stehen sie nicht nur im direkten Kontext der Logistik, sondern auch beispielsweise für die Fertigungsplanung zur Verfügung, die Transportvorgänge zwischen den einzelnen Arbeitsgängen eines Fertigungsauftrages somit besser einplanen können. Im Kontext von Industrie 4.0 verbindet eine moderne MES-Software, wie die der PROXIA Software AG, heute alle Prozesse in der Fertigung und liefert Grundlagen für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess und einer Smart Factory.

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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in-GmbH liefert IoT- und Integrationsplattform für Transferprojekt ArePron der TU Darmstadt

Steigerung der Ressourceneffizienz durch intelligente, standortübergreifende Vernetzung von Produktionssystemen

Konstanz, 5. September 2019 – Das Vorhandene besser nutzen: Für Fabriken gewinnt die Ressourceneffizienz zunehmend an Bedeutung. Oftmals werden dabei jedoch Produktionsprozesse nur isoliert betrachtet, anstatt über die gesamte Supply-Chain hinweg. Die Datengrundlage für eine Übersicht über Einsatzmengen von Ressourcen entlang der Wertschöpfungskette ist oftmals lückenhaft oder gar nicht vorhanden. Die TU Darmstadt hat daher das Transferprojekt ArePron ins Leben gerufen. Ziel ist die Bewertung der Ressourceneffizienz durch die intelligente, standortübergreifende Vernetzung von Produktionssystemen. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) stellt für dieses Projekt ihre IoT- und Integrationsplattform sphinx open online bereit.

„Bei isolierter Betrachtung einzelner Produktionsprozesse bleiben Optimierungspotenziale ungenutzt. Aus einer Vernetzung der Produktionssysteme und damit einhergehender ganzheitlicher Betrachtung können entlang der Wertschöpfungskette große Einsparpotenziale resultieren“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Das Projekt ArePron (Agiles ressourceneffizientes Produktionsnetzwerk) zielt auf die ganzheitliche Steigerung der Wirtschaftlichkeit in der Produktion durch Ressourceneffizienz. Die Voraussetzung dafür ist die Bewertbarkeit. Im Mittelpunkt steht daher die Entwicklung einer transparenten und vergleichbaren Bewertungsgrundlage als Entscheidungsbasis für den optimierten Ressourceneinsatz innerhalb eines Wertschöpfungsnetzwerks. Hierbei gilt es, die Parameter über verteilte Produktionsprozesse zu messen, zu bewerten und letztlich zu optimieren. Durch Digitalisierungsansätze wie Maschinenanbindung sowie Sensor- und Traceability-Implementierung wird Transparenz über Ressourceninputs und -outputs in der Produktion hergestellt. Auf dieser Basis wird untersucht, ob sich durch diese Ansätze Vorteile hinsichtlich Kosten und Ressourceneffizienz in der Produktion erzielen lassen.

IoT- und Integrationsplattform für ein agiles Produktionsnetzwerk
Die in-GmbH liefert für dieses Projekt die IoT- und Integrationsplattform sphinx open online. Diese unterstützt den Aufbau eines agilen Produktionsnetzwerks. Die IoT-Plattform ermöglicht die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen.

Innerhalb von Produktionsstätten wird so die Anbindung von verschiedenen Anlagen und Datenquellen entlang der gesamten Wertschöpfungskette sowie die Berechnung, Visualisierung und Historisierung von Kenngrößen für die Ressourceneffizienz möglich. Zudem besitzt die Plattform ein zentrales „Model in the Middle“ zum Aufbau eines digitalen Zwillings einer Produktionsumgebung. Die Plattform fungiert außerdem als Datendrehscheibe für weitere Auswerte- und Planungssysteme und erlaubt regelbasierte autonome Eingriffe zur Optimierung.

Zwischen Produktionsstätten unterstützt sphinx open online ebenfalls die Ressourceneffizienz. Die Lösung ermöglicht Informationsflüsse in heterogenen Produktionsnetzwerken und fördert den Datenaustausch durch eine Cloud-basierte Instanz. Auswertungen und Berichte können mit der Plattform generiert und übergreifende Adoc-Analysen von Kenngrößen erstellt werden. So lässt sich unter anderem ein aussagekräftiger Vergleich über verschiedene Produktionsstätten hinweg vornehmen.

Weitere Informationen unter: www.arepron.com

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Pressemitteilungen

Plexus zertifiziert für Medizinprodukte der Klasse III

Der Standort in Mexiko ist damit die vierte Fertigungsstätte des EMS-Dienstleister mit Class III FDA-Akkreditierung

Darmstadt, 8. August 2019 – Plexus, weltweiter Anbieter von Electronic Engineering und Manufacturing Services (E2MS), hat für seinen Standort in Mexiko die Zertifizierung für Medizinprodukten der Klasse III durch die amerikanische Bundesgesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) erhalten. Die Azteca Produktionsstätte in Guadalajara ist damit der vierte Fertigungsstandort von Plexus, der für die Produktion hochkomplexer, qualitätskritischer Fertigmedizinprodukte zugelassen ist.

Das Premarket Approval Verfahren (PMA) für Medizinprodukte der Klasse III ist die strengste Zulassungsart der US-Behörde und unerlässlich für die Markteinführung medizinsicher Geräte auf den nordamerikanischen Markt. Für die Zulassung ist sowohl die Bereitstellung klinischer Daten als auch die Unterstützung durch den Kunden notwendig. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Qualitätskontrolle und Fertigungskapazitäten des Herstellers.

„Die Zulassung für Klasse III Produkte wird nur an Hersteller vergeben, die sicherheitskritische und hoch qualitative Medizingeräte fertigen können. Da diese Produkte oft über das Leben von Patienten entscheiden, darf es hier keine Fehlertoleranz geben“, erklärt Michael Tendick, Plexus Market Sector Vice President – Healthcare and Life Sciences. „Wir freuen uns daher umso mehr, mit unserem Standort in Mexiko eine weitere Produktionsstätte zu unserem globalen Netzwerk hinzuzufügen, die für Zuverlässigkeit, Qualität und technologische Expertise steht. Die Zulassung zeigt, dass unsere Teams das nötige Know-how besitzen, hochkomplexe und stark regulierte Produkte zu realisieren.“

Neben der globalen Kompetenz in der Fertigung, unterstützt Plexus Kunden im Life-Science-Bereich und der Medizintechnik mit umfangreichen Fachkenntnissen über den gesamten Produktlebenszyklus ihrer Geräte. Zusätzliche Servicedienstleistungen in der Produktentwicklung sowie in der Supply Chain und im Aftermarket bieten Kunden eine Bandbreite an Vorteilen – zum Beispiel eine schnelle Time-to-Market sowie Lösungen zu wettbewerbsfähigen Preisen.

Über Plexus:
Plexus arbeitet seit 1979 gemeinsam mit Unternehmen an Lösungen und Produkten für eine bessere Welt. Das Team aus mehr als 19.000 Experten bietet Dienstleistungen weltweit im Bereich Design und Entwicklung, Supply Chain-Lösungen, Neue Produkteinführung (NPI), Produktion und Aftermarket Services. Plexus ist branchenführend bei der Realisierung komplexer Produkte, die in regulierten Umgebungen eingesetzt werden. Basierend auf Innovation und Kundenservice entwickeln die Plexus-Teams kundenspezifische End-to-End Lösungen, um selbst anspruchsvollste Produkte zuverlässig umzusetzen. Weitere Informationen unter www.plexus.com/de-de/

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Pressemitteilungen

Schenck RoTec auf der EMO 2019: Auf technische Exzellenz folgt digitale Kompetenz

Mehr als 100 Jahre Auswuchten haben Schenck zum weltweit führenden Hersteller von Auswuchtmaschinen gemacht. Auf der EMO in Hannover (Halle 6, Stand F75) stellt das Unternehmen unter der neuen Digitalmarke „Schenck ONE“ intelligente Softwarelösungen vor, mit denen Prozesse rund ums Auswuchten noch transparenter werden. Außerdem können Kunden dank dieser Lösungen Daten gewinnen, die als Basis für optimierte Prozesse und maximale Qualität dienen.

Viele Möglichkeiten – eine Zukunft
Ob Insellösungen oder vernetzte Maschinenparks – Schenck RoTec hilft durch Prozessanalysen, Fehlerminimierung und vorausschauende Wartung dabei, Auswuchtprozesse zu verbessern. So profitieren auch kleine und mittelständische Unternehmen dank Schenck ONE konkret von den Chancen der Digitalisierung.

Schenck Smart Cockpit
Die Dashboard-Anwendung Smart Cockpit unterstützt Kunden bei der Organisation und Optimierung Ihres Maschinenparks: Mit dem Smart Cockpit haben Kunden ein einfach zu bedienendes Tool, das einen Überblick über den gesamten Maschinenpark ermöglicht. In einer detaillierten Ansicht werden die Produktions- und Qualitäts-KPIs sowie die Verfügbarkeit und Fehler pro Maschine anschaulich dargestellt. Diese ganzheitliche Übersicht aller angeschlossenen Auswuchtmaschinen, und insbesondere die Detailansicht der einzelnen Maschinen, ermöglicht eine Effizienz- und Produktivitätsanalyse entlang aller OEE (Overall equipment effectiveness)-Faktoren.

Rotor Data Store & View
Mit dieser Anwendung können Kunden rotorbezogene Parameter und Informationen automatisiert zentralisiert speichern. Darüber hinaus können die historischen Rotordateien gefiltert, sortiert und verglichen werden. Der Zugriff auf solche strukturierten rotorbezogenen Informationen ermöglicht eine lückenlose Rückverfolgbarkeit der Mess- und Arbeitsergebnisse und trägt damit zu einem effizienten Qualitätsmanagement bei.

Gesprächstermine für die EMO können vereinbart werden unter
+49 (0) 2204 / 987 99 30 oder
M.Hatemo@aopr.de

Ansprechpartner vor Ort:
Robert Ermisch (Director Digital)
Dieter Peiter (Productline Manager Universal)

Ansprechpartner vor Ort (nach Absprache):
Jörg Brunke (President and CEO SCHENCK RoTec GmbH)
Dr. Jens Zeyer (Director Marketing & PR)

Schenck RoTec ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Auswucht- und Diagnosetechnik und verfügt über 18 Tochtergesellschaften und Joint Ventures mit weltweit neun Produktionsstätten. Hinzu kommen über 37 Vertretungen und Büros auf allen fünf Kontinenten. Die Schenck RoTec Gruppe beliefert Branchen wie die Automobil- und -zulieferindustrie, die Elektroindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Turbomaschinenindustrie und den allgemeinen Maschinenbau mit innovativen Technologien.

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Tipps vom Ergonomie Coach

Die neun wichtigsten Maßnahmen im Betrieb

Was macht eigentlich ein zertifizierter Ergonomie Coach? Wie kann er dabei helfen, Arbeitsplätze in der Fertigung, Montage und Logistik zu optimieren? Und wie unterstützt er Mitarbeiter und Arbeitgeber gleichermaßen, um die Gesundheit im Betrieb langfristig zu erhalten? Frank Ockert arbeitet nicht nur im Außendienst für KRIEG WORKFLEX, sondern inzwischen auch als Ergonomie Coach. Er gibt tiefere Einblicke in sein Wissen, Schaffen und Wirken.

„Wenn ein Angestellter ausfällt, verursacht das Kosten von 200 bis 400 Euro pro Person pro Tag. Diese Zahl finde ich erschreckend. Für jedes Unternehmen ist das eine enorme Belastung – und für den Mitarbeiter steckt dahinter oft viel Leid und Schmerz. Als ausgebildeter Ergonomie Coach berate ich vor Ort rund um das Thema Ergonomie – denn hier liegt der Schlüssel für gesundes und wirtschaftliches Arbeiten. Ich schaue mir die Arbeitsplätze genau an, durchleuchte die Gegebenheiten und mache auf Schwachstellen aufmerksam. Ich kenne die aktuellen Möglichkeiten, kann beurteilen, informieren und Vorschläge unterbreiten. Ich sehe genau hin, wo bestimmte Kriterien nicht erfüllt werden und kann anhand von kleinen Demonstrationen vorführen, wie schnell ergonomisches Arbeiten gelingt. Als Spezialist bringe ich Hintergrundwissen genau wie vielfältige Produktkenntnisse ein.

Für mich im Außendienst ist die Ergonomie also inzwischen ein relevantes Thema. Ziel aller Beteiligten ist es ja, im Alltag ein Arbeiten zu ermöglichen, bei dem sich die Menschen wohl fühlen und die Firma profitabel bleibt. Erst kürzlich war ich in einem Betrieb, die Sondermaschinenbau in Einzelfertigung macht. Dort war schon auf den ersten Blick erkennbar, dass es eine völlig veraltete und nicht ergonomische Ausstattung gab. Gemeinsam haben wir überlegt, wie ein Umbau der Fertigung aussehen könnte. Ob elektronische Höhenverstellung der Werkbank oder modulares Stecksystem: Schnell wurde dem Unternehmen klar, dass gesundes Arbeiten einen echten Mehrwert bietet. Eine Firma kann sich noch besser nach außen und gegenüber den begehrten Fachkräften präsentieren, wenn ergonomische Arbeitsplätze ein Standard sind. In KRIEG WORKFLEX stecken eine ganze Reihe an guten Argumenten. Das System lässt sich jederzeit ergänzen, erweitern und nachrüsten – passend zum Bedarf der Angestellten und zum Portfolio in Montage und Logistik.“

Die neun wichtigsten Maßnahmen im Betrieb

1.ARBEITSTISCH
Je nach Anwendungszweck des Benutzers geht es um die passende Auswahl. Wichtige Aspekte sind dabei Größe, Plattenausführung und Art der Höhenverstellung. Handelt es sich um einen Steh-Sitz-Arbeitsplatz im Schichtbetrieb? Welche individuelle Anpassung an
Größenunterschiede der einzelnen Benutzer ist nötig? Werden Unterbauten oder
Aufbauten für die Werkzeug- und Materialbereitstellung benötigt?

2.ARBEITSSTUHL
Die Entlastung der Wirbelsäule ist hier im Fokus, bei Sitz- genau wie bei Steharbeitsplätzen. Die Auswahl von Stuhl oder Stehhilfe erfolgt mit Blick auf die Mitarbeiter sowie deren persönliches Empfinden. Gibt es Vorbelastungen? Braucht es Armlehnen? Soll die Sitzfläche aus Stoff, Schaumstoff oder Kunstleder sein?

3.ENERGIEVERSORGUNG
Welche elektrischen Elemente setzt der Mitarbeiter am Arbeitsplatz ein? Verschiedene Elemente lassen sich einbauen: Steckdosen, Druckluft-Anschlüsse, Netzwerk-Dosen, Not-Aus-Schalter. Dafür müssen Energiekanal, Kabelführung und Stromzufuhr berücksichtigt werden.

4.BELEUCHTUNG
Ob Montage-, Prüf- oder Packarbeitsplatz: Je nach Art und Aufgabe braucht es die optimale Beleuchtung hinsichtlich Breite, Lichtstärke und Anordnung. Wo ist die Befestigung? Welche Leuchtmittel braucht es? Ist eine Dimm-Funktion sinnvoll?

5.GREIFRAUM
Hier geht es um das Zentrum des Arbeitsplatzes. Die Gestaltung fällt je nach Art der Arbeitsaufgabe und des Benutzers aus. Wichtig dabei: Sämtliche Materialien sollten am „Best Point“ zu finden sein, also im direkten Arbeitsbereich. Auch der erweiterte Greifraum ist ein wichtiger Aspekt. Fazit: Material, das sich in einem Umfeld von 15 bis 30 Zentimeter befindet, ist aus ergonomischer Sicht gut platziert.

6.WERKZEUGBEREITSTELLUNG
Welche Werkzeuge benötigt der Mitarbeiter am Arbeitsplatz? Wie können
diese sinnvoll angeordnet werden? Ob Werkzeughalterplatten oder Schubladen-Unterbau-
Gehäuse, ob mobile Schubfachschränke oder Balancer mit Federzügen: Die Anbringung der Werkzeuge sollte unter ergonomischen Aspekten erfolgen.

7.INFORMATIONSBEREITSTELLUNG
Manche Mitarbeiter brauchen für die zu verrichtender Tätigkeit bestimmte Informationen. Wird dafür ein Monitor zur visuellen Darstellung der Montageanweisung benötigt? Oder arbeitet er auch mittels Tastatur und Maus? Sollte ein Touch-Screen eingesetzt werden? Solche IT darf den direkten Arbeitsbereich auf dem Tisch nicht blockieren.

8.MATERIALBEREITSTELLUNG
Über entsprechende Komponenten lassen sich alle benötigten Materialien in ausreichender Menge ergonomisch – also kompakt und zentral – am Arbeitsplatz anordnen. Größe und Greifräume der einzelnen Mitarbeiter werden dabei berücksichtigt. Aufbausäulen, neigbare Ablagekonsolen und Gerätebrücken helfen dabei. Um Zeitverluste zu minimieren, ist auch der konstante Nachschub von Material ein wichtiger Aspekt.

9.MATERIALTRANSPORT
Wie erfolgt der interne Warenfluss? Wie kommen Materialen an den Arbeitsplatz und wie setzen fertige Bauteile ihren Weg fort? Rollenbahn, Transport- oder Bereitstellungswagen und Hubwagen helfen bei der Zuführung der Waren und beim Weitertransport.

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Was ist eigentlich Ergonomie?
Die Ergonomie ist die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher Arbeit. Der Begriff setzt sich aus den griechischen Wörtern ergon (Arbeit, Werk) und nomos (Gesetz, Regel) zusammen. Zentrales Ziel der Ergonomie ist die Schaffung geeigneter Ausführungsbedingungen für die Arbeit des Menschen. Auch die Nutzung technischer Einrichtungen und Werkzeuge werden dabei berücksichtigt. Neben der menschgerechten Gestaltung des Arbeitsraumes und -systems besitzt die Verbesserung der Schnittstelle zwischen Benutzer (Mensch) und Objekt (Maschine) eine besondere Bedeutung.

Der besondere Wert des IGR-Zertifikats liegt in seiner strikten Neutralität und bundesweit einzigartigen Unabhängigkeit. Zwei Schwerpunkte werden durch die IGR geschult: einmal die Verhältnis-Ergonomie, also die optimale Einstellung eines Büro- oder Produktionsarbeitsplatzes; zum anderen die Verhaltensergonomie, also die Beratung und Förderung der Mitarbeiter zu gesundem Verhalten.

Mit der Realisierung von maßgeschneiderten Arbeitsplatzlösungen begleitet die KRIEG GmbH & Co. KG seit 1956 nachhaltig den Prozess zu gesünderen und produktiveren Arbeitsplätzen für mehr Wirtschaftlichkeit. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heimsheim hat sich vor allem mit der Marke KRIEG WORKFLEX etabliert. Seit mehr als 60 Jahren sorgt der Hersteller dafür, dass Menschen an ihren Arbeitsplätzen produktiv, gesund und gerne arbeiten. An drei eigenen Produktionsstandorten mit mehr als 120 Mitarbeitern in Deutschland fertigt das Unternehmen betrieblichen Arbeitsplatzsysteme, Fachbodenregale und Büromöbel selbst. Ergänzt durch ein umfangreiches Handelsprogramm können die Kunden aus einem kompletten Einrichtungssortiment mit mehr als 45.000 Produkten wählen. Von der ersten Skizze bis zur bezugsfertigen Montage passiert bei KRIEG alles aus einer Hand. Bei der Produktentwicklung stehen Themen wie Greifraumoptimierung, Ergonomie und eine effiziente Materialbereitstellung mit im Vordergrund. Langjährige Erfahrung, wissenschaftliche Erkenntnisse und modernste Gestaltung fließen in die wirtschaftlichen Arbeitsplatzlösungen mit ein. Ob für die Bereiche Fertigung, Werkstatt, Montage, Prüfung oder Verpackung; ob Einzelarbeitsplatz, Gruppenarbeitsplatz oder Fließfertigung: Mit höchstem Anspruch eines deutschen Herstellers und der Kompetenz eines fachkundigen Teams ermöglicht KRIEG die Umsetzung effektiver Arbeitsprozesse unter dem Vorzeichen von Produktqualität.

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