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Pressemitteilungen

Plexus zertifiziert für Medizinprodukte der Klasse III

Der Standort in Mexiko ist damit die vierte Fertigungsstätte des EMS-Dienstleister mit Class III FDA-Akkreditierung

Darmstadt, 8. August 2019 – Plexus, weltweiter Anbieter von Electronic Engineering und Manufacturing Services (E2MS), hat für seinen Standort in Mexiko die Zertifizierung für Medizinprodukten der Klasse III durch die amerikanische Bundesgesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) erhalten. Die Azteca Produktionsstätte in Guadalajara ist damit der vierte Fertigungsstandort von Plexus, der für die Produktion hochkomplexer, qualitätskritischer Fertigmedizinprodukte zugelassen ist.

Das Premarket Approval Verfahren (PMA) für Medizinprodukte der Klasse III ist die strengste Zulassungsart der US-Behörde und unerlässlich für die Markteinführung medizinsicher Geräte auf den nordamerikanischen Markt. Für die Zulassung ist sowohl die Bereitstellung klinischer Daten als auch die Unterstützung durch den Kunden notwendig. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Qualitätskontrolle und Fertigungskapazitäten des Herstellers.

„Die Zulassung für Klasse III Produkte wird nur an Hersteller vergeben, die sicherheitskritische und hoch qualitative Medizingeräte fertigen können. Da diese Produkte oft über das Leben von Patienten entscheiden, darf es hier keine Fehlertoleranz geben“, erklärt Michael Tendick, Plexus Market Sector Vice President – Healthcare and Life Sciences. „Wir freuen uns daher umso mehr, mit unserem Standort in Mexiko eine weitere Produktionsstätte zu unserem globalen Netzwerk hinzuzufügen, die für Zuverlässigkeit, Qualität und technologische Expertise steht. Die Zulassung zeigt, dass unsere Teams das nötige Know-how besitzen, hochkomplexe und stark regulierte Produkte zu realisieren.“

Neben der globalen Kompetenz in der Fertigung, unterstützt Plexus Kunden im Life-Science-Bereich und der Medizintechnik mit umfangreichen Fachkenntnissen über den gesamten Produktlebenszyklus ihrer Geräte. Zusätzliche Servicedienstleistungen in der Produktentwicklung sowie in der Supply Chain und im Aftermarket bieten Kunden eine Bandbreite an Vorteilen – zum Beispiel eine schnelle Time-to-Market sowie Lösungen zu wettbewerbsfähigen Preisen.

Über Plexus:
Plexus arbeitet seit 1979 gemeinsam mit Unternehmen an Lösungen und Produkten für eine bessere Welt. Das Team aus mehr als 19.000 Experten bietet Dienstleistungen weltweit im Bereich Design und Entwicklung, Supply Chain-Lösungen, Neue Produkteinführung (NPI), Produktion und Aftermarket Services. Plexus ist branchenführend bei der Realisierung komplexer Produkte, die in regulierten Umgebungen eingesetzt werden. Basierend auf Innovation und Kundenservice entwickeln die Plexus-Teams kundenspezifische End-to-End Lösungen, um selbst anspruchsvollste Produkte zuverlässig umzusetzen. Weitere Informationen unter www.plexus.com/de-de/

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Plexus
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Heinrich-Hertz-Straße 2A
64295 Darmstadt
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Schenck RoTec auf der EMO 2019: Auf technische Exzellenz folgt digitale Kompetenz

Mehr als 100 Jahre Auswuchten haben Schenck zum weltweit führenden Hersteller von Auswuchtmaschinen gemacht. Auf der EMO in Hannover (Halle 6, Stand F75) stellt das Unternehmen unter der neuen Digitalmarke „Schenck ONE“ intelligente Softwarelösungen vor, mit denen Prozesse rund ums Auswuchten noch transparenter werden. Außerdem können Kunden dank dieser Lösungen Daten gewinnen, die als Basis für optimierte Prozesse und maximale Qualität dienen.

Viele Möglichkeiten – eine Zukunft
Ob Insellösungen oder vernetzte Maschinenparks – Schenck RoTec hilft durch Prozessanalysen, Fehlerminimierung und vorausschauende Wartung dabei, Auswuchtprozesse zu verbessern. So profitieren auch kleine und mittelständische Unternehmen dank Schenck ONE konkret von den Chancen der Digitalisierung.

Schenck Smart Cockpit
Die Dashboard-Anwendung Smart Cockpit unterstützt Kunden bei der Organisation und Optimierung Ihres Maschinenparks: Mit dem Smart Cockpit haben Kunden ein einfach zu bedienendes Tool, das einen Überblick über den gesamten Maschinenpark ermöglicht. In einer detaillierten Ansicht werden die Produktions- und Qualitäts-KPIs sowie die Verfügbarkeit und Fehler pro Maschine anschaulich dargestellt. Diese ganzheitliche Übersicht aller angeschlossenen Auswuchtmaschinen, und insbesondere die Detailansicht der einzelnen Maschinen, ermöglicht eine Effizienz- und Produktivitätsanalyse entlang aller OEE (Overall equipment effectiveness)-Faktoren.

Rotor Data Store & View
Mit dieser Anwendung können Kunden rotorbezogene Parameter und Informationen automatisiert zentralisiert speichern. Darüber hinaus können die historischen Rotordateien gefiltert, sortiert und verglichen werden. Der Zugriff auf solche strukturierten rotorbezogenen Informationen ermöglicht eine lückenlose Rückverfolgbarkeit der Mess- und Arbeitsergebnisse und trägt damit zu einem effizienten Qualitätsmanagement bei.

Gesprächstermine für die EMO können vereinbart werden unter
+49 (0) 2204 / 987 99 30 oder
M.Hatemo@aopr.de

Ansprechpartner vor Ort:
Robert Ermisch (Director Digital)
Dieter Peiter (Productline Manager Universal)

Ansprechpartner vor Ort (nach Absprache):
Jörg Brunke (President and CEO SCHENCK RoTec GmbH)
Dr. Jens Zeyer (Director Marketing & PR)

Schenck RoTec ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Auswucht- und Diagnosetechnik und verfügt über 18 Tochtergesellschaften und Joint Ventures mit weltweit neun Produktionsstätten. Hinzu kommen über 37 Vertretungen und Büros auf allen fünf Kontinenten. Die Schenck RoTec Gruppe beliefert Branchen wie die Automobil- und -zulieferindustrie, die Elektroindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Turbomaschinenindustrie und den allgemeinen Maschinenbau mit innovativen Technologien.

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Tipps vom Ergonomie Coach

Die neun wichtigsten Maßnahmen im Betrieb

Was macht eigentlich ein zertifizierter Ergonomie Coach? Wie kann er dabei helfen, Arbeitsplätze in der Fertigung, Montage und Logistik zu optimieren? Und wie unterstützt er Mitarbeiter und Arbeitgeber gleichermaßen, um die Gesundheit im Betrieb langfristig zu erhalten? Frank Ockert arbeitet nicht nur im Außendienst für KRIEG WORKFLEX, sondern inzwischen auch als Ergonomie Coach. Er gibt tiefere Einblicke in sein Wissen, Schaffen und Wirken.

„Wenn ein Angestellter ausfällt, verursacht das Kosten von 200 bis 400 Euro pro Person pro Tag. Diese Zahl finde ich erschreckend. Für jedes Unternehmen ist das eine enorme Belastung – und für den Mitarbeiter steckt dahinter oft viel Leid und Schmerz. Als ausgebildeter Ergonomie Coach berate ich vor Ort rund um das Thema Ergonomie – denn hier liegt der Schlüssel für gesundes und wirtschaftliches Arbeiten. Ich schaue mir die Arbeitsplätze genau an, durchleuchte die Gegebenheiten und mache auf Schwachstellen aufmerksam. Ich kenne die aktuellen Möglichkeiten, kann beurteilen, informieren und Vorschläge unterbreiten. Ich sehe genau hin, wo bestimmte Kriterien nicht erfüllt werden und kann anhand von kleinen Demonstrationen vorführen, wie schnell ergonomisches Arbeiten gelingt. Als Spezialist bringe ich Hintergrundwissen genau wie vielfältige Produktkenntnisse ein.

Für mich im Außendienst ist die Ergonomie also inzwischen ein relevantes Thema. Ziel aller Beteiligten ist es ja, im Alltag ein Arbeiten zu ermöglichen, bei dem sich die Menschen wohl fühlen und die Firma profitabel bleibt. Erst kürzlich war ich in einem Betrieb, die Sondermaschinenbau in Einzelfertigung macht. Dort war schon auf den ersten Blick erkennbar, dass es eine völlig veraltete und nicht ergonomische Ausstattung gab. Gemeinsam haben wir überlegt, wie ein Umbau der Fertigung aussehen könnte. Ob elektronische Höhenverstellung der Werkbank oder modulares Stecksystem: Schnell wurde dem Unternehmen klar, dass gesundes Arbeiten einen echten Mehrwert bietet. Eine Firma kann sich noch besser nach außen und gegenüber den begehrten Fachkräften präsentieren, wenn ergonomische Arbeitsplätze ein Standard sind. In KRIEG WORKFLEX stecken eine ganze Reihe an guten Argumenten. Das System lässt sich jederzeit ergänzen, erweitern und nachrüsten – passend zum Bedarf der Angestellten und zum Portfolio in Montage und Logistik.“

Die neun wichtigsten Maßnahmen im Betrieb

1.ARBEITSTISCH
Je nach Anwendungszweck des Benutzers geht es um die passende Auswahl. Wichtige Aspekte sind dabei Größe, Plattenausführung und Art der Höhenverstellung. Handelt es sich um einen Steh-Sitz-Arbeitsplatz im Schichtbetrieb? Welche individuelle Anpassung an
Größenunterschiede der einzelnen Benutzer ist nötig? Werden Unterbauten oder
Aufbauten für die Werkzeug- und Materialbereitstellung benötigt?

2.ARBEITSSTUHL
Die Entlastung der Wirbelsäule ist hier im Fokus, bei Sitz- genau wie bei Steharbeitsplätzen. Die Auswahl von Stuhl oder Stehhilfe erfolgt mit Blick auf die Mitarbeiter sowie deren persönliches Empfinden. Gibt es Vorbelastungen? Braucht es Armlehnen? Soll die Sitzfläche aus Stoff, Schaumstoff oder Kunstleder sein?

3.ENERGIEVERSORGUNG
Welche elektrischen Elemente setzt der Mitarbeiter am Arbeitsplatz ein? Verschiedene Elemente lassen sich einbauen: Steckdosen, Druckluft-Anschlüsse, Netzwerk-Dosen, Not-Aus-Schalter. Dafür müssen Energiekanal, Kabelführung und Stromzufuhr berücksichtigt werden.

4.BELEUCHTUNG
Ob Montage-, Prüf- oder Packarbeitsplatz: Je nach Art und Aufgabe braucht es die optimale Beleuchtung hinsichtlich Breite, Lichtstärke und Anordnung. Wo ist die Befestigung? Welche Leuchtmittel braucht es? Ist eine Dimm-Funktion sinnvoll?

5.GREIFRAUM
Hier geht es um das Zentrum des Arbeitsplatzes. Die Gestaltung fällt je nach Art der Arbeitsaufgabe und des Benutzers aus. Wichtig dabei: Sämtliche Materialien sollten am „Best Point“ zu finden sein, also im direkten Arbeitsbereich. Auch der erweiterte Greifraum ist ein wichtiger Aspekt. Fazit: Material, das sich in einem Umfeld von 15 bis 30 Zentimeter befindet, ist aus ergonomischer Sicht gut platziert.

6.WERKZEUGBEREITSTELLUNG
Welche Werkzeuge benötigt der Mitarbeiter am Arbeitsplatz? Wie können
diese sinnvoll angeordnet werden? Ob Werkzeughalterplatten oder Schubladen-Unterbau-
Gehäuse, ob mobile Schubfachschränke oder Balancer mit Federzügen: Die Anbringung der Werkzeuge sollte unter ergonomischen Aspekten erfolgen.

7.INFORMATIONSBEREITSTELLUNG
Manche Mitarbeiter brauchen für die zu verrichtender Tätigkeit bestimmte Informationen. Wird dafür ein Monitor zur visuellen Darstellung der Montageanweisung benötigt? Oder arbeitet er auch mittels Tastatur und Maus? Sollte ein Touch-Screen eingesetzt werden? Solche IT darf den direkten Arbeitsbereich auf dem Tisch nicht blockieren.

8.MATERIALBEREITSTELLUNG
Über entsprechende Komponenten lassen sich alle benötigten Materialien in ausreichender Menge ergonomisch – also kompakt und zentral – am Arbeitsplatz anordnen. Größe und Greifräume der einzelnen Mitarbeiter werden dabei berücksichtigt. Aufbausäulen, neigbare Ablagekonsolen und Gerätebrücken helfen dabei. Um Zeitverluste zu minimieren, ist auch der konstante Nachschub von Material ein wichtiger Aspekt.

9.MATERIALTRANSPORT
Wie erfolgt der interne Warenfluss? Wie kommen Materialen an den Arbeitsplatz und wie setzen fertige Bauteile ihren Weg fort? Rollenbahn, Transport- oder Bereitstellungswagen und Hubwagen helfen bei der Zuführung der Waren und beim Weitertransport.

Extra Infokasten
Was ist eigentlich Ergonomie?
Die Ergonomie ist die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher Arbeit. Der Begriff setzt sich aus den griechischen Wörtern ergon (Arbeit, Werk) und nomos (Gesetz, Regel) zusammen. Zentrales Ziel der Ergonomie ist die Schaffung geeigneter Ausführungsbedingungen für die Arbeit des Menschen. Auch die Nutzung technischer Einrichtungen und Werkzeuge werden dabei berücksichtigt. Neben der menschgerechten Gestaltung des Arbeitsraumes und -systems besitzt die Verbesserung der Schnittstelle zwischen Benutzer (Mensch) und Objekt (Maschine) eine besondere Bedeutung.

Der besondere Wert des IGR-Zertifikats liegt in seiner strikten Neutralität und bundesweit einzigartigen Unabhängigkeit. Zwei Schwerpunkte werden durch die IGR geschult: einmal die Verhältnis-Ergonomie, also die optimale Einstellung eines Büro- oder Produktionsarbeitsplatzes; zum anderen die Verhaltensergonomie, also die Beratung und Förderung der Mitarbeiter zu gesundem Verhalten.

Mit der Realisierung von maßgeschneiderten Arbeitsplatzlösungen begleitet die KRIEG GmbH & Co. KG seit 1956 nachhaltig den Prozess zu gesünderen und produktiveren Arbeitsplätzen für mehr Wirtschaftlichkeit. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heimsheim hat sich vor allem mit der Marke KRIEG WORKFLEX etabliert. Seit mehr als 60 Jahren sorgt der Hersteller dafür, dass Menschen an ihren Arbeitsplätzen produktiv, gesund und gerne arbeiten. An drei eigenen Produktionsstandorten mit mehr als 120 Mitarbeitern in Deutschland fertigt das Unternehmen betrieblichen Arbeitsplatzsysteme, Fachbodenregale und Büromöbel selbst. Ergänzt durch ein umfangreiches Handelsprogramm können die Kunden aus einem kompletten Einrichtungssortiment mit mehr als 45.000 Produkten wählen. Von der ersten Skizze bis zur bezugsfertigen Montage passiert bei KRIEG alles aus einer Hand. Bei der Produktentwicklung stehen Themen wie Greifraumoptimierung, Ergonomie und eine effiziente Materialbereitstellung mit im Vordergrund. Langjährige Erfahrung, wissenschaftliche Erkenntnisse und modernste Gestaltung fließen in die wirtschaftlichen Arbeitsplatzlösungen mit ein. Ob für die Bereiche Fertigung, Werkstatt, Montage, Prüfung oder Verpackung; ob Einzelarbeitsplatz, Gruppenarbeitsplatz oder Fließfertigung: Mit höchstem Anspruch eines deutschen Herstellers und der Kompetenz eines fachkundigen Teams ermöglicht KRIEG die Umsetzung effektiver Arbeitsprozesse unter dem Vorzeichen von Produktqualität.

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Auswirkungen der Automatisierung in der Fertigungstechnik

Zukunft der Fertigungstechnik baut auf die Automatisierung. Innovation, Weiterbildung, Automatisierungstechnik braucht Fachkräfte und eine Infrastruktur der IT

Der Gedanke der Effizienz und Wirtschaftlichkeit wird im Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg gelebt. Zukunftstechnologien in der Fertigungstechnik bedeutet der Automatisierung offen gegenüber zu stehen, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn. Der Automatisierungsschritt führt zur Weiterentwicklung aus dem Bestehenden und verbessert das Potenzial der Hahn Fertigungstechnik GmbH. Ein Zwischenruf von Norbert Hahn Geschäftsführer von Hahn Fertigungstechnik, Papenburg/Niedersachsen.

Die Automatisierung von Werkzeugen der Fertigungstechnik ist eines der Trendthemen in der Produktion. Die Anwendungen reichen von Greifersystemen über Palettenwechslern sowie Robotern bis hin zu ganzen Automatisierungszellen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand; ein schneller Wechsel von einem Werkstück, sowie der Vorgang des Bearbeitungsprozesses, werden von der Software überwacht und eine Arbeitserleichterung für die Mitarbeiter.

Das neue Zeitalter der Fertigungstechnik

Das Handwerk der Fertigung erfährt Veränderungen vom spangebenden Prozess. Moderne Roboter, automatische Greifersysteme und Palettenwechsler stellen die gesamte Produktivität in den Fertigungen dar. Die Zuwachsrate der Automatisierung im Handwerk wächst im Bereich von speziellen Robotern zur Metallbearbeitung sowie die Automatisierung von Werkzeugmaschinen. Die Aufgaben des Roboters finden sich im Beladen und Entladen von Werkzeugmaschinen und in der Unterstützung bei der Nachbearbeitung. Die Software als Instrument für die Vernetzung von Roboter und CNC-gesteuerten Maschinen trägt dazu bei, dass ganze Abläufe ohne Aufsicht von statten gehen, erläutert Norbert Hahn.

Die Arbeit der Roboter

Komplexe Arbeitsschritte übernehmen Roboter und führen eine Komplettbearbeitung von einem Werkstück durch, der Mensch wird entlastet. Die Nachfrage ist hoch, Roboter sind in der Automatisierung nicht die einzige Alternative, die Bearbeitungszentren zu automatisieren. Schlichte Greifersysteme haben das Potenzial eine Verkettung von Arbeitszentren zu verbinden. Dadurch steigt der Grad der Automatisierung im Ganzen.

Hohe Investitionen in IT und Automation

Zur Automatisierung der Fertigungs- und Handhabungsprozesse gibt es auf dem Markt Roboterarme der Sumo-Baureihe. Frei programmierbare Servo-Achsen sorgen für eine Palettierung von Werkstückträgern bis zu 50 Kg. Neueste Technik bietet 5-Achsen-Bearbeitungszentrum zur Bearbeitung von einem kubischen Werkstück bis zu 100 Kg. Das Bearbeitungszentrum besitzt die Möglichkeit mit einem Robotersystem oder mit einem Palettenwechsler adaptiert zu werden.

Durch Fortschritte in der Entwicklung werden Lösungen beispielsweise für das Be- und Entladen von 2D-Lasermaschinen mit schweren und großen Blechen angeboten. Der Mehrfach Palletenwechsler übernimmt die kompletten Aufgaben einer Automatisierungszelle und eignet sich für Betriebe, die die Absicht vertreten einen unbeaufsichtigten Betrieb einer Maschine zu realisieren oder die Auslastung einer bestehenden zu erhöhen.

Zukunft der Automatisierung in der Fertigungstechnik

Die Industrie 4.0 setzt neue Ziele im Bereich der Automatisierung, die vor allem durch Software gesteuert werden. Die Maschinen sind mit spezieller Software ausgestattet. Dadurch wird die mechanische Tätigkeit abgelöst, IT übernimmt den Bedienung und den Antrieb. Nun werden im Durchschnitt 30% der Kosten für eine Maschine in die IT und Automatisierungstechnik der Maschine investiert.

Fachkräftemangel durch Weiterbildungen entgegenkommen

Die Automatisierung der Fertigung bringt einen wichtigen Vorteil. Dem heute schwer belastenden Fachkräftemangel wird die Automatisierung im Bereich der Fertigungstechnik Abhilfe schaffen. Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Automatisierung bereitet Unternehmen vor. Angefangen von der Inbetriebnahme, Instandhaltung sowie Programmierung von Steuerungen, programmieren einer Software zur Visualisierung von Prozessen, die Bedienung und Programmierung von Robotern, Erstellung von Elektronikplänen und viele mehr. Die Weiterbildungskurse gibt es mit Abschluss der Handwerkskammer. Mit einer Weiterbildung im Bereich der Automatisierungstechnik eröffnen sich Chancen für Mitarbeiter eine gefragte Position im Handwerk mit Zukunftsaussichten zu erhalten, versichert Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
https://www.hahn-fertigungstechnik.de

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Aktuelle Nachrichten Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen Regional/Lokal

Neue Buchem Produkte – Solvo N-L-X ohne Treibgas für mehr Effizienz plus Umweltschutz

Solvo N · Solvo L · Solvo X

Rückstandsfreie Reiniger und Entfetter für die Produktion und Instandhaltung.
Verschiedene Lösemittelkompositionen für eine optimale Anpassung an die jeweiligen Anwendungsbereiche.

Mit dem hohen Qualitätsanspruch für die optimale Reinigungsleistung an metallischen Oberflächen in verschiedenen Arbeitsbereichen müssen Lösemittel auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmt werden. Genau aus diesem Grund bietet Buchem drei unterschiedliche Produkte an, welche ihre Stärken in den jeweiligen Arbeitsbereichen bedarfsgerecht ausspielen können.

Solvo N ist ein Reiniger auf Basis drei verschiedener Lösemittel zur vielseitigen Anwendung in der Produktion. Seine schnelle Verdunstungsrate verhindert ein Nachlaufen und ermöglicht ein rückstandsfreies Entfetten, insbesondere auf senkrechten Metalloberflächen. Auch Permanentmarker und verhärtete mineralische Fette können mühelos entfernt werden. Bei Lackierungsarbeiten ist Solvo N für die Vorentfettung ebenfalls problemlos einzusetzen, da die Inhaltsstoffe keinen Film hinterlassen. Bei der Tauchentfettung ermöglicht eine hohe Reinigungsleistung und schnelle Abdunstung eine zügige Weiterverarbeitung der behandelten Teile.

Solvo L eignet sich aufgrund seiner längeren Standzeit sehr gut für Instandhaltungs- und Montagearbeiten, wo oftmals größere Mengen an Schmutz beseitigt werden müssen. Die langsame Verdunstung bewirkt eine intensive Ablösung von alten Fetten, Ölen und anderen Belägen und ermöglicht ein unterstützendes Nachreiben mit Tüchern. Des Weiteren ist dieses Produkt frei von n-Hexan und reduziert die schnelle Freisetzung von Dämpfen.

Solvo X besteht aus einem Gemisch aus Isopropanol und Aceton. Trotz seiner milderen Gefahreneinstufung eignet sich dieser Reiniger hervorragend zur Entfernung von Ölen, Fetten, sowie leichten Kunststoff und Gummirückständen. Markierungen von Lackstiften und Permanentmarkern können einfach beseitigt werden. Auch bei der Entfernung von leichten Ausgasungsrückständen in Kavitäten kann Solvo X unterstützen. Die langsamere Verdunstung bei Raumtemperatur ermöglicht auch hier ein Nachreinigen mit einem Tuch.

Mehr Wirkstoff, längere Reichweite

Druckgasverpackungen enthalten 15 % bis 40 % an Treibgas bzw. CO2, um den Wirkstoff aus der Dose auszubringen. Dazu kommt noch ein Sicherheitsluftpolster zur Überdruckkompensation, sowie Lösemittel zur Verdünnung. All das fällt bei der neuen Verpackung ohne Druckgas weg. Das Ergebnis: eine erheblich höhere Wirkstoffkonzentration in der Flasche und damit eine signifikant höhere Effizienz.

„Der eigentliche Wirkstoffanteil in einer Aerosoldose beläuft sich durchschnittlich auf 30 % bis 55 %. Die übrigen Inhaltsstoffe verpuffen wirkungslos in der Umgebung. Eine Bilanz, die wir deutlich verbessern können! Bei gut der Hälfte unserer Produkte kommen wir zukünftig ohne flüchtige Kohlenwasserstoffe und Treibgase aus. Das bedeutet für unsere Kunden 100 % Wirkstoff mit deutlich höherer Reichweite in der Anwendung.“

Dirk Frevel, Leiter Entwicklung und Vertrieb

Zwar gehen die hohen Konzentrationen der Inhaltsstoffe mit höheren Kosten einher, doch angesichts der deutlich höheren Effizienz werden die Produkte unterm Strich nicht teurer. Und wer zusätzlich sparen – und auch einen Beitrag zur Umwelt leisten – möchte, kann die Flaschen durch den Einsatz unserer 10-Liter-Nachfüllkanister mehrmals befüllen.

Neue Verpackung. Viele Vorteile.

Schritt für Schritt

Buchem Aerosolprodukte werden nach und nach zusätzlich in der neuen Verpackung angeboten. Den Anfang machten 2018 die Breitband-Formenreiniger Reiniger SE und Reiniger SC: Ab sofort ist auch der Klassiker Antikor RS in der neuen druckgasfreien 500-ml-Flasche mit optionalem Sprühkopf erhältlich. Weitere Informationen zu den neuen Solvo Produkten finden Sie hier. Bei Fragen zu der neuen Verpackung oder den zahlreichen Business Chemikalien von Buchem, gerne einfach direkt an den Buchem Kundenservice.

Mehr zu diesem Thema unter: 

https://www.buchem.de/produkte/solvo-n-x-l/
https://www.buchem.de/wp-content/uploads/2019/07/buchem-flyer-antikor-2019-de.pdf

Über die Buchem GmbH

Die Buchem GmbH & Co. KG ist ein professioneller Partner für Kunststoffspritzguss und Werkzeug- und FormenbauEDM. Das Know-how, das die Firma Buchem Chemie seit der Gründung vor über 40 Jahren gesammelt haben, macht sie stark für die Zukunft. Für die Zukunft ihrer Kunden.

Chemie Produkte für reibungslose Prozesse

Das vielseitige Produktsortiment der Buchem Chemie rund um den Kunststoffspritzguss, den Werkzeug- und Formenbau und EDM  (FunkenerosionDrahterosion  und Startlochbohren)gewährleistet einen störungsfreien und effizienten Betrieb von Maschinen und Werkzeugen und ermöglicht so eine Produktion unter hohen Qualitäts- und Leistungsansprüchen.

Buchem Chemie + Technik bietet:

Die chemischen Produkte (z.T. sogar mit NFS Zertifizierung), die in insgesamt 27 Ländern der Welt erhältlich sind, stammen aus eigener Fertigung in Deutschland.

In ihre Entwicklung ist nicht nur jahrzehntelange Erfahrung eingeflossen, sie werden auch stets in enger Zusammenarbeit mit den Händlern und Kunden weiterentwickelt und optimiert: Der Außendienst der Buchem Chemietechnik ist regelmäßig vor Ort beim Kunden, erfährt Kritik und Lob, sammelt Erfahrungen und wichtige Rückmeldungen zu den Produkten und deren Anwendung.

Kontakt

Buchem Chemie + Technik GmbH & Co. KG
Von-der-Wettern-Str. 23
51149 Köln
Telefon: +49 2203 35735-0
Fax: +49 2203 35735-20

Web: https://www.buchem.de
E-Mail: buchem@buchem.de

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in-GmbH launcht nächste Generation ihrer IoT-Plattform sphinx open online

Mehr Möglichkeiten für den Umgang mit Big Data, effizientes Reporting und Controlling, Docker-Unterstützung u.v.m.

Konstanz, 16. Juli 2019 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bringt das Release 8.0 ihrer IoT-Plattform sphinx open online auf den Markt. Die Lösung unterstützt die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Mit der Version 8.0 wird die Integration und Verarbeitung großer Datenmengen noch einfacher möglich. Zudem ist die nahtlose Einbindung in vorhandene Docker-Umgebungen sowie ein einfacher externer Cloudbetrieb (z.B. bei AWS) gegeben. Die neue Version bietet neue Funktionalitäten und Schnittstellen z.B. für Ladeinfrastruktur-Management und vieles mehr.

sphinx open online ist eine auf offenen Standards basierende modulare IoT-Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen in einem Modell und ermöglicht darauf basierende Entscheidungen auch mit autonomen Eingriffen. Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl z.B. lokal in der Industrie 4.0 einsetzen oder mit intelligenten Geräten zwecks Anbindung von Wetterdaten, Prognosen, Machine-Learning-Verfahren etc. kombinieren. So unterstützt sie auch die Entwicklung von Smart Services.

Features für effizientes Datenmanagement und Vernetzung
Mit dem Release 8.0 gibt es zahlreiche funktionale Neuerungen. Diese fokussieren unter anderem die bessere Vernetzung von Daten und Prozessen in Fabrikumgebungen. Die IoT-Plattform unterstützt beispielsweise Docker-Betriebsumgebungen. Dabei ist eine nahtlose Integration in vorhandene Docker-Umgebungen sowie ein einfacher externer Cloudbetrieb (z.B. bei AWS) gegeben.

Zudem gibt es neue Features für das Datenmanagement. Es werden künftig noch größere Mengengerüste (ca. 500.000 Datenpunkte je nach Einsatz/Ressourcen) unterstützt. Zudem können eine umfangreichere Datenintegration über SQL, Excel und CSV sowie fehlertolerante Browse-Zugriffe auf OPC UA-Server vorgenommen werden. Vor allem für komplexe und datenintensive Projekte sind diese Neuerungen von Vorteil.

Darüber hinaus bietet das neue Release Unterstützung für OCPP 1.6 und vereinfacht damit Projekte im Bereich Ladeinfrastruktur-Management (E-Mobilität). Denn die in-GmbH ermöglicht mit sphinx open online unter anderem die Anbindung von Ladesäulen sowie Fahrzeugen und bietet dafür diverse Leitstandfunktionen. Die komplexen Überwachungs-, Steuerungs- und Optimierungsvorgänge sowie die am System beteiligten physischen Objekte und digitale Services können in einem Leitstand zentral überwacht werden.

Für optimiertes Controlling und Reporting von vernetzten Prozessen wurde der Report Service ausgebaut. Auf Basis der im System befindlichen Daten können Reports flexibel parametriert sowie zeitgesteuert und rollenspezifisch zur Verfügung gestellt werden. Reports können grafische Darstellungen, Tabellen sowie Auswertungen von Kennzahlen enthalten.

Außerdem gibt es im neuen Release Optimierungen hinsichtlich der Usability, Berechtigungssteuerung und vieles mehr. In darauffolgenden Versionen wird die breitere Unterstützung für Integrations- und OEM-Partner, Machine Learning, Sprachsteuerung und weitere Features zur zunehmenden Automatisierung und Digitalisierung von Abläufen adressiert.

„Model in the Middle“ für agile Umsetzung
Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, erklärt: „sphinx open online unterstützt als offene Plattform nutzerzentriertes, agiles Herangehen. Verschiedene Anwendungsgebiete können stetig ausgebaut werden. Die Lösung ermöglicht schnelle Realisierungszeiten sowie einen kurzen ROI, bietet ein geringes Initialrisiko und attraktive Kostenmodelle. Industrie 4.0-Anwendungen und neuste Technologien werden schnell verfügbar. Diese Vorteile machen sphinx open online auch für Integratoren und Gesamtanbieter interessant.“

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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in-integrierte informationssysteme GmbH
Manja Wagner
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
+49 (0)7531-8145-0
manja.wagner@in-gmbh.de
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Für effizientere Pick-Prozesse: nextLAP präsentiert weltweit erste 4G/5G-Pick-by-Light-Applikation

Controller für hohe Schnelligkeit, Prozesssicherheit und Kosteneinsparungen bei der Kommissionierung

München, 11. Juli 2019 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) bringt die weltweit erste 4G/5G-Pick-by-Light-Applikation auf den Markt. Der Spezialist für IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen bietet damit eine plug-and-play-Lösung, die ohne klassische Netzwerkinfrastruktur auskommt. Dadurch sind beispielweise Pick-Prozesse schneller und flexibler sowie effizienter und günstiger umsetzbar. Dies führt zu erheblichen Zeit- und Kosteneinsparungen. Derzeit baut nextLAP in seinem Münchner Labor einen Piloten in Zusammenarbeit mit einem führenden Automotive-OEM und Vodafone auf.

nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen. Unter anderem ermöglicht das Unternehmen mit seinen Lösungen die Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pick-Prozessen.

Mit der 4G/5G-Anbindung werden Pick-by-Light-Prozesse schneller und einfacher umsetzbar, da sie unabhängig von vorhandener bzw. nicht vorhandener Netzwerkinfrastruktur implementiert werden können.

Neue Generation des smartCONTROLLER steigert Produktionseffizienz
Der von nextLAP entwickelte smartCONTROLLER, auf dem die 4G/5G-Pick-by-Light-Applikation basiert, konnte bisher per WLAN 2,4 GHz und 5 GHz sowie kabelgebunden mit dem Produktionsnetzwerk verbunden werden. Künftig ist die Lösung 4G/5G-fähig. Das Shop-Floor-Gateway smartCONTROLLER bildet die Brücke zwischen IIoT-Hardware im Shopfloor und der nextLAP AI-Production-Process-Platform IP/1. Bei dieser eigens entwickelten Cloud-basierten Plattform handelt es sich um eine Datendrehscheibe mit Echtzeitauswertung.

Der smartCONTROLLER verbindet die von nextLAP eigens entwickelte IIoT-Hardware und ist gleichzeitig plug-and-play-kompatibel zu intelligenter Hardware von Drittanbietern, wie zum Beispiel Datenbrillen, Scanner, Kameras und Fahrerlose Transportsysteme (FTS).

„Mit dem neuen SmartCONTROLLER mit 4G/5G Vernetzung ist es möglich, noch schneller und einfacher Pick-by-Light-Applikationen umzusetzen und somit Produktions- und Logistikprozesse zu optimieren“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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Plexus baut Fertigungsstandort in Schottland aus

Investitionen fließen insbesondere in den Bereich Engineering und Neue Produkteinführung (NPI)

Darmstadt, 9. Juli 2019 – Plexus, weltweiter Anbieter von Electronic Engineering und Manufacturing Services (E2MS), erneuert seinen Fertigungsstandort Livingston in Schottland. Mit der Modernisierung bleibt der EMS-Dienstleister auf Wachstumskurs und baut sein umfangreiches Technologie-Portfolio für Kunden in ganz Europa weiter aus. Ziel ist es, auch langfristig der steigenden Nachfrage nach Full-Value-Stream-Services zu decken. Mit der Investition in Livingston schließt Plexus seine Modernisierungs- und Ausbaumaßnahmen aller acht globalen Technologie-Standorte in diesem Jahr erfolgreich ab.

Im eigens konzipierten Fertigungsstandort in Schottland sind sowohl der Bereich Engineering Solutions als auch die Rapid Prototyping-Produktionsstätte sowie elektronische und mechanische Labore untergebracht. Die lokale Bündelung unter einem Dach fördert ein hohes Maß an Zusammenarbeit und bietet Kunden einen leichten Zugang zu den Plexus-Teams, um gemeinsam hochkomplexe Produkte zu realisieren – vom Konzept bis zur Fertigung.

Innerhalb der Engineering Solutions werden in Livingston insbesondere die Arbeitsbereiche für das analoge und digitale Schaltungsdesign, die mechanische Modellierung und Prototyping, das Industriedesign sowie die Internet of Things (IoT)-Plattformentwicklung optimiert. Damit kann Plexus weiter seine Führungsposition in der Elektronik- und Fertigungsindustrie behaupten.

Der schottische Fertigungsstandort wird auch von Regierungsseite gefördert. Bei einer Festveranstaltung zur erfolgreichen Neueröffnung nahmen neben der Plexus-Führungsriege auch lokale Regierungsvertreter teil. Kate Forbes MSP, Minister for Public Finance and Digital Economy for the Scottish Government: „Ich freue mich, bekannt zu geben, dass Plexus mit 1,07 Millionen Pfund von Scottish Enterprise unterstützt wird. Der Zuschuss wird im Rahmen eines mit 3,21 Millionen Pfund dotierten FuE-Projekts vergeben. Damit sollen am Standort in Livingston voraussichtlich fünf neue F&E-Arbeitsplätze entstehen und der Umsatz gesteigert werden. Innovative und ehrgeizige Unternehmen wie Plexus sind für die schottische Wirtschaft von entscheidender Bedeutung. Wie im Wirtschaftsaktionsplan der schottischen Regierung dargelegt, unterstützen wir Unternehmensinvestitionen durch FuE-Zuschüsse, um sicherzustellen, dass der Technologie- und Maschinenbausektor weiterhin einen wesentlichen Beitrag zur schottischen Wirtschaft leistet.“

Paul Lewis, Managing Director, International Economic Development, Scottish Enterprise, fügte hinzu: „Als führender Anbieter von Elektronikfertigung und Engineering-Dienstleistungen ist die anhaltende Präsenz von Plexus in Schottland ein Symbol für den Ruf des Landes und seiner hervorragenden Leistungen in der Elektronikindustrie. Plexus hat in den letzten Jahren stark in Schottland investiert, seine Anlagen erweitert, seine Prozesse optimiert und die Produktivität gesteigert, um die globale Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Das jüngste Projekt unterstreicht das Engagement von Plexus, weiterhin die höchstmöglichen Standards zu erfüllen und in seine schottischen Niederlassungen zu investieren.“

Über Plexus:
Plexus arbeitet seit 1979 gemeinsam mit Unternehmen an Lösungen und Produkten für eine bessere Welt. Das Team aus mehr als 19.000 Experten bietet Dienstleistungen weltweit im Bereich Design und Entwicklung, Supply Chain-Lösungen, Neue Produkteinführung (NPI), Produktion und Aftermarket Services. Plexus ist branchenführend bei der Realisierung komplexer Produkte, die in regulierten Umgebungen eingesetzt werden. Basierend auf Innovation und Kundenservice entwickeln die Plexus-Teams kundenspezifische End-to-End Lösungen, um selbst anspruchsvollste Produkte zuverlässig umzusetzen. Weitere Informationen unter www.plexus.com/de-de/

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Technik für Menschen: Maschinenbau und Maschinenwesen

Das Maschinenwesen wird durch engagierten Einsatz von Facharbeiter, Techniker und Ingenieuren geprägt. Maschinenbauingenieure entwickeln Geräte und Produktionsanlagen für sämtliche Branchen, um effiziente Leistungen zu liefern.

Im Maschinenbau, bezeichnet als Maschinenwesen handelt es sich um die klassische Ingenieurwissenschaft, welche sich auf die Entwicklung die Produktion der Maschinen bezieht. Zwischenruf von Wolbert Hahn, Geschäftsführer Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg.

Der Maschinenbau erfährt einen Wandel. Durch Entwicklung, Konstruktion und Fertigung entstehen zum Beispiel Kraftmaschinen, wie Motor, Turbine oder Dampfmaschine, Werkzeugmaschinen, wie Dreh-, Fräs- oder Schleifmaschine, Arbeitsmaschinen, wie Verdichter, Pumpe oder Gebläse und sonstige Maschinen für die Fahrzeug- und die Raumfahrttechnik. Außerdem werden verschiedene Apparate, spezielle Sondermaschinen und weitere Geräte hergestellt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich neben der zerspanenden Fertigung und Montage auf Fördertechnik, Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau spezialisiert.

Manche Modelle aus der Fertigungstechnik sind so alt wie die Menschheit, erläutert Wolbert Hahn. Die frühe Erfindung der Faustkeile als Werkzeuge zum Sägen, Bohren oder Schneiden war der Beginn. Weitere Werkzeuge fanden den erfolgreichen Einsatz und stetige Weiterentwicklung folgte. Durch das Experimentieren mit Schrauben, Seilen und anderen Gegenständen erfolgten neue Nutzmöglichkeiten. Bei den Römern kamen robust gebaute Katapulte, gebaute Wassermühlen und Schleifmaschinen zur Anwendung. Im Mittelalter entstanden neue Werkzeuge zur Arbeitserleichterung. Überall in Europa wurden Wasser- und Windmühlen aufgestellt und als wichtige Energiequelle verwendet. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts revolutionierte die erste Dampfmaschine aus England Arbeitsalltag und die Produktion. Jetzt ist die Rede von der vierten industriellen Revolution: von der Dampfmaschine, über das Fließband, der Elektronik folgt die vernetzte Fabrik – Industrie 4.0.

Technik für Menschen: Maschinenbau und Maschinenwesen

Das Maschinenwesen wird durch engagierten Einsatz von Facharbeiter, Techniker und Ingenieuren geprägt. Maschinenbauingenieure entwickeln Geräte und Produktionsanlagen für sämtliche Branchen, um effiziente Leistungen zu liefern, wie z. B. Maschinen, die Autoteile zusammensetzen oder Lebensmittel dosieren und abfüllen. Maschinenwesen und Maschinenbau erfolgt durch Zusammenarbeit und Zusammenführung verschiedener Bereiche im Unternehmen. Zu diesen Arbeiten zählen Kalkulation, Entwurf der Maschinen, Forschung, Entwicklung sowie die Optimierung hergestellter Maschinen.

Bei der Herstellung und Produktion von geeigneten Bauteilen geht es um Qualität mit Berücksichtigung für effizienten Energie- und Ressourcenverbrauch, der Robotik und Mikrosystemtechnik bis zur Mess- und Steuerungstechnik. Maschinen sind von den Informationstechnologien abhängig, von der Fertigung bis zur Planung von großen Fabriken, Anlagen und Produktionen.

Maschinen entstehen aus Ideen: der Konstruktion

Die Idee wird konstruiert. Verschiedene Grundlagen werden in der Konstruktion erfasst und erprobt bis zur Produkt Realität. Die Maschinenbaukonstruktion konzentriert sich auf technische, analytische und kreative Selektions- und Bewertungsverfahren. Mit diesen Verfahren werden bestimmte technische Aufgaben erfolgreich geplant und gelöst. In der Konstruktionsmethodik werden wichtige Methoden für die systematische Findung einer Idee sowie die geeignete Lösungssynthese erlernt und umgesetzt. „Die Berufschancen im Maschinenwesen sind hervorragend, vielfältig und fordernd. Maschinenbauer sind gefragt. Die Welt ohne Maschinen ist nicht vorstellbar. Maschinenbauer sind für die Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Maschinen, Geräten und Produktionsanlagen zuständig“, erläutert Wolbert Hahn die Zukunftsaussichten.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
https://www.maschinenbau-hahn.de

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OT-Security-Spezialist Claroty kommuniziert mit Weissenbach PR

Internationales Agenturnetzwerk Code Red Security PR übernimmt weltweite in Europa Öffentlichkeitsarbeit für Industrial Cybersecurity-Anbieter

Ab sofort verantwortet die Münchener Kommunikationsagentur Weissenbach PR als Teil des weltweiten Code Red Security PR-Netzwerks die Öffentlichkeitsarbeit im deutschsprachigen Raum von Claroty, dessen Sicherheitsprodukte industrielle Steuerungssysteme und -netzwerke vor Cyberangriffen schützen. Mehr und mehr werden auch Produktionsstätten und Industrieanlagen zum Opfer von Cyberattacken, sei es als „Kollateralschaden“ durch Angriffe auf die entsprechenden IT-Netzwerke etwa durch Ransomware, oder durch gezielte, meist staatlich unterstützte Angriffe. Vor diesem Hintergrund entwickelt und realisiert Weissenbach PR ein individuelles Kommunikationskonzept zur Positionierung des weltweit agierenden Herstellers in den Fachmedien und der Wirtschaftspresse.

„Während mittlerweile IT-Security in jedem Unternehmen zum Standard gehört, ist das Bewusstsein für die Bedeutung von Operational Technology (OT)-Sicherheit noch nicht so flächendeckend verbreitet wie es sein sollte,“ so Helmut Weissenbach, Geschäftsführer von Weissenbach PR und Mit-Gründer des weltweiten Agenturnetzwerks Code Red Security PR. So fehlt es den meisten Betreibern an Transparenz, welche industriellen Kontrollsysteme (ICS) sich in ihrer Infrastruktur befinden und wie sie mit wem kommunizieren. Dies ist umso wichtiger, da viele dieser Geräte nicht, wie oft auch von den Verantwortlichen angenommen, vollständig von der IT-Infrastruktur getrennt sind. Die meisten dieser Geräte bildeten ursprünglich unabhängig von der IT ein in sich geschlossenes System, wurden jedoch im Zuge der Digitalisierung zunehmend in die bekanntermaßen angreifbaren Netzwerke eingegliedert. Hinzu kommt der wesentlich längere Lebenszyklus von meist 20 bis 30 Jahren, wodurch deutlich wird, dass viele der eingesetzten Geräte schlicht hierfür nicht konzipiert waren. Welche Folgen dies haben kann, machten WannaCry oder NotPetya und die durch sie ausgelösten Produktionsausfälle deutlich. „Durch die Lösungen von Claroty erhalten die Betreiber eine breite und tiefe Transparenz in ihre Anlagen und sind überdies in der Lage, auffälliges Verhalten, das auf Manipulation oder Sabotage hindeuten kann, zu identifizieren und zu unterbinden.“ Wie viel Entwicklungspotenzial in diesem Bereich steckt, lässt sich auch daran erkennen, dass Branchengrößen wie Rockwell Automation, Schneider Electric, Siemens (durch seine Venture-Tochter next47) oder BMW i Ventures zu den Investoren von Claroty gehören.
Claroty setzt bei der europaweiten Öffentlichkeitsarbeit auf Code Red Security PR, das internationale Netzwerk von PR-Agenturen mit Schwerpunkt im IT-Security-Bereich. So verantworten eclat Marketing in UK und Cymbioz in Frankreich neben Weissenbach PR für die DACH-Region die internationale Kommunikation. „Unsere Kunden profitieren von umfangreichen und fundierten Branchenwissen der einzelnen Agenturen und ihrer Kenntnisse der Märkte und Medienlandschaften vor Ort. Auf diese Weise lassen sich länderübergreifende Kommunikationskonzepte angepasst an die lokalen Anforderungen einfach umsetzen“, so Weissenbach. „Wir sind froh und stolz, mit Claroty einen bedeutenden Anbieter im Bereich des Schutzes von Industrienetzwerken zu unterstützen und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Dies trifft besonders auch auf mich persönlich zu, da ich sozusagen zu meinen Wurzeln zurückkehre: Ich komme ursprünglich aus der Produktion und war jahrelang auch für die Steuerung von Anlagen der Industrie-Automatisierung verantwortlich.“

Über Weissenbach Public Relations:
Weissenbach PR wurde 1990 gegründet und ist eine Full-Service-Agentur mit Schwerpunkten in Technologie, IT-Sicherheit, Telekommunikation und Dienstleistung. Der zentrale Medien-, IT- und Industriestandort München dient dabei als Ausgangspunkt für die Arbeit in der gesamten DACH-Region. Zu den Kunden gehören sowohl kreative Start-ups, Mittelständler als auch internationale Großunternehmen mit hohem Umsatzvolumen, Weissenbach PR ist zudem Gründungsmitglied des internationalen Agenturnetzwerkes Code Red Security PR, das speziell IT Sicherheit adressiert.

Über Code Red:
Code Red ist ein Netzwerk internationaler PR- und Kommunikationsspezialisten, die sich auf die IT-Sicherheitsbranche konzentriert haben. Zum Code Red-Netzwerk gehören u.a. Agenturen aus Großbritannien, Frankreich, der DACH-Region, den Niederlanden, Skandinavien, Spanien, Italien, dem Nahen Osten, Afrika und den USA, die sich allesamt durch ihre umfangreichen und fundierten Branchenkenntnisse sowie vielfältige Kontakte in der Medienlandschaft auszeichnen. Zielstrebig und mit dem richtigen Instinkt für News und Trends in Sachen IT-Security sorgen die Code Red-Experten für eine erfolgreiche globale Marketingkommunikation. Weitere Informationen unter http://www.coderedsecuritypr.com/

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