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Flexibel, fest und federleicht: Ceresana-Studie zum europäischen Markt für Kunststoff-Folien

Da China seit Anfang 2018 einen Importstopp für europäische Kunststoffabfälle verhängt hat, müssen die Europäer nun dringend andere Lösungen finden. Die EU-Kommission prüft zum Beispiel die Einführung einer „Plastiksteuer“. Eine EU-Richtlinie gegen Einweg-Kunststofftüten hat bereits in vielen Ländern zu einer Reduktion des Verbrauchs beigetragen. Bis 2030 sollen in der EU alle Verpackungen wiederverwertbar und aus rezyklierbaren Materialien gefertigt sein. „Über den Bedarf brauchen sich die Hersteller aber keine Sorgen zu machen“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. Das Marktforschungsinstitut hat den europäischen Markt für Kunststofffolien untersucht. „Dazu zählen Kunststofftüten und -säcke, aber auch Verpackungsfolien, Schrumpf- und Dehnfolien, Agrarfolien sowie sonstige Folien, zum Beispiel Baufolien“, erläutert Kutsch: „Dieser Markt wird in Europa bis zum Jahr 2024 auf voraussichtlich rund 14 Millionen Tonnen anwachsen.“

Hauchdünne High-Tech-Produkte

Verpackungen sollen leicht und praktisch sein, ansprechend und mikrowellengängig; sie sollen den Inhalt gut erkennen lassen und dafür sorgen, dass die Ware möglichst lange haltbar und geschmacksintensiv bleibt. Entsprechend hoch ist der Druck auf Folien-Hersteller, den immer weiter steigenden Ansprüchen in Bezug auf Optik, Handhabbarkeit, Barriere-Eigenschaften sowie Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Die Anforderungen steigen auch für Agrar- und sonstige Folien. Bei der Abgrenzung der einzelnen Produkte gibt es dabei einen fließenden Übergang von hauchdünnen Folien hin zu dicken und starren Platten. Der Fokus der neuen Studie von Ceresana liegt auf flexiblen Folien.

Komplexes Marktgefüge

Neben den Trends des Konsumgüter-Marktes beeinflusst noch eine Vielzahl weiterer Faktoren die Nachfrage nach Kunststofffolien in den verschiedenen nationalen Märkten. Insbesondere in den EU-Ländern wird beispielsweise versucht, den Verbrauch von Einweg-Tragetaschen einzudämmen. Die Umsetzung der entsprechenden Vorschriften unterscheidet  sich jedoch stark von Land zu Land. Die Nachfrage nach Sekundär- und Transportverpackungen wie Schrumpf- und Dehnfolien hängt dagegen von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und dem Konsumklima des jeweiligen Landes ab. In einigen Ländern steigern Bemühungen zur Intensivierung der Landwirtschaft den Einsatz von Agrarfolien. Der Verbrauch von Baufolien entspricht der Auftragslage der jeweiligen Bauindustrie.

BOPET und BOPP halten frisch

Der Kunststoff BOPET (biaxial orientiertes Polyethylenterephthalat) bietet eine hohe Transparenz, hochwertige Optik und eine hohe Zugfestigkeit – daraus können sehr dünne und leichte Folien hergestellt werden. Für die weitere Reduzierung der Dicke und des Gewichts von Verpackungen (Downgauging) spielt BOPET daher eine wichtige Rolle. BOPET trägt durch seine Barriere-Eigenschaften zur Verlängerung der Haltbarkeit verderblicher Lebensmittel bei und wird beispielsweise für aromadichte Verpackungen verwendet. Dünne BOPET-Folien von ca. 8 bis 50 µm werden hauptsächlich für FMCG-Verpackungen (schnelldrehende Konsumgüter) eingesetzt, dickere Folien bis etwa 350 µm dagegen z.B. für Schreibwaren oder Elektronikartikel.

BOPP (biaxial orientiertes Polypropylen) wird vorwiegend für Lebensmittelverpackungen verwendet. Allerdings lassen sich BOPP-Folien nicht ohne weiteres heißsiegeln. Da das eine Hauptanforderung für Verpackungen ist, wird BOPP-Folie in der Regel mit einer Oberflächen-Beschichtung aus einem heißsiegelbaren Polymer, etwa einem coextrudierten Polypropylen-Random-Copolymer, versehen. Copolymere für Siegel-Schichten müssen hohen Glanz und Klarheit aufweisen. Beschichtung oder Coextrusion verbessert die Barriere-Eigenschaften von BOPP-Folie und verringert die Durchlässigkeit für Gase. Gewöhnliche Barriere-Polymere sind Ethylen-Vinyl-Alkohol, Polyvinyliden-Chlorid und Polyamid.

Die Studie in Kürze:

In Kapitel 1 werden für 25 Länder Europas der Verbrauch und die Produktion von Kunststofffolien sowie der Umsatz angegeben. Des Weiteren analysiert die Studie den Verbrauch von Kunststofffolien aufgeteilt nach den verschiedenen Kunststoff-Typen sowie innerhalb der einzelnen Anwendungsgebiete.
Kapitel 2 präsentiert detailliert die Anwendungsgebiete von Kunststofffolien: Daten zur Verbrauchsentwicklung in den Anwendungsgebieten Verpackungsfolien, Beutel und Säcke, Schrumpf- und Dehnfolien, Agrarfolien und sonstige Folien.
Kapitel 3 betrachtet die Nachfrage nach Kunststofffolien aufgeteilt in die Kunststoff-Typen PE, PP, PET, PVC sowie sonstige Kunststoffe.
Kapitel 4 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Produzenten von Kunststofffolien, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 87 Herstellern geliefert, wie z.B. Exxon Mobil Chemical Company, DowDuPont Inc., Mitsubishi Corporation, Saudi Basic Industries Corp. (SABIC), Toray Industries, Inc, Evonik Industries AG, Covestro AG, Bolloré Divisions Films Plastiques, Amcor Ltd., Eastman Chemical Company und Constantia Flexibles Group GmbH.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/verpackung/kunststofffolien-europa/

Marktstudie Kunststoff-Folien - Europa

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Auto/Verkehr Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Schmuck und Schutz: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Farben und Lacke in der Automobilindustrie

Für Farben und Lacke ist die Automobilindustrie ein dynamisch wachsender Absatzmarkt: Zum weltweiten Bestand von bereits nahezu 1,3 Milliarden Fahrzeugen kommen derzeit pro Jahr mehr als 95 Millionen Neuzulassungen hinzu. Traditionell ist die Automobilindustrie sehr anspruchsvoll, wenn es um Qualität und Eigenschaften der eingesetzten Beschichtungen geht. Das Marktforschungsunternehmen Ceresana hat jetzt erstmals den Markt für Farben und Lacke im Automobil detailliert für einzelne Lackschichten, Einsatzbereiche, Technologien sowie Produkttypen analysiert. „Der weltweite Verbrauch dieser Hochleistungsbeschichtungen erreichte im Jahr 2016 knapp 3,1 Millionen Tonnen“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. „Die aktuelle Studie erfasst die Lackierung aller Bauteile, die von Zulieferbetrieben oder direkt von Fahrzeugherstellern gefertigt und in Straßenfahrzeugen verbaut werden, sowohl beim Neubau als auch bei Ersatzteilen.“

Farbe gegen Rost

Die Analysten von Ceresana erwarten, dass die Nachfrage nach Serienlackierungen weltweit um 3,7% pro Jahr zulegen wird – deutlich stärker als der Bereich Reparatur- und Ersatzlacke. Zu letzteren zählen Ganz-, Teil- und Einzelteil-Lackierung. Diese findet im Schadensfall, bei der Gebrauchtwagenlackierung sowie der Neuwagen-Sonderlackierung im Werk oder bei Händlern statt. Die Lackierung von Fahrzeugen kann unterteilt werden in die Arbeitsschritte kathodische Tauchlackierung, Unterbodenschutz und Auftrag von Füller, Basislack und Klarlack. Die mengenmäßig bedeutendste Lackschicht ist der Basislack, gefolgt von der Elektrotauchlackierung. Der Basislack ist eine farbgebende Schicht und bestimmt zum Großteil die Optik der Gesamtlackierung. Die Elektrotauchlackierung dient vor allem dazu, die Fahrzeugkarosserien vor Korrosion zu schützen. Mit Hilfe der Füller werden Unebenheiten der Oberflächen ausgeglichen – weltweit werden dafür über 380.000 Tonnen eingesetzt.

Lösungsmittelverbrauch wächst trotz Bedenken

Ceresana hat sowohl den Gesamtmarkt für Lacke im Automobil umfassend analysiert als auch die Nachfrage für einzelne Lack-Typen (Acryl, Polyurethan, Epoxid, Sonstige) und für die eingesetzten Technologien (Lösungsmittel-basiert / Wasser-basiert & Sonstige). Der meistgebrauchte Produkttyp für Straßenfahrzeuge sind Acryl-Lacke, gefolgt von Systemen auf Basis von Polyurethan. Besonders die Verkäufe von PUR-Produkten verzeichnen ein überdurchschnittliches Wachstum. Bei lösungsmittelbasierten Lacken halten die Lösungsmittel Bindemittel und Pigmente flüssig. In den letzten Jahrzehnten wurden aus Gesundheits- und Umwelt-Gründen große Anstrengungen unternommen, Emissionen während des Trocknens zu begrenzen oder vollkommen zu unterbinden: Es wurde intensiv an der Entwicklung von Farbsystemen gearbeitet, die wenig oder keine Lösungsmittel enthalten. Trotzdem rechnet Ceresana damit, dass die globale Nachfrage nach Lacken auf Basis von Lösungsmitteln bis 2024 weiter um 2,4% pro Jahr zunehmen wird.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung des globalen Markts für Lacke in der Automobilindustrie – einschließlich Prognosen bis 2024. Für die Regionen West- und Osteuropa, Nordamerika, Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika werden der Verbrauch sowie Umsatz erläutert.
In Kapitel 2 werden Marktdaten zu den wichtigsten 16 Ländern geliefert, d.h. jeweils der länderspezifische Verbrauch und Umsatz. Die Nachfrage wird detailliert für verschiedene Lackschichten, Einsatzbereiche (OEM–Lackierung / Reparatur- & Ersatzlacke), Technologien (Lösungsmittel-basiert / Wasser-basiert & Sonstige) sowie einzelne Produkttypen analysiert.
Kapitel 3 untersucht gründlich die einzelnen Lackschichten im Automobil: Elektrotauchlackierung, Füller, Basislack, Klarlack. Diese werden aufgeteilt auf die Weltregionen sowie die wichtigsten Länder.
In Kapitel 4 wird auf den Verbrauch der einzelnen Lack-Typen eingegangen: Epoxid, Polyurethan, Acryl sowie sonstige Lack-Typen.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von Lacken für die Automobilindustrie, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 53 Herstellern geliefert, wie z.B. PPG Industries, Akzo Nobel N.V., The Sherwin-Williams Company, Sika AG, RPM International Inc., Kansai Paint Co., Ltd., KCC Corporation, WEG S.A. und Nippon Paint Holding Co., Ltd.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/industrie/lacke-im-automobil/

Marktstudie Lacke im Automobil

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Lebensretter in Kunststoffen: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Flammschutzmittel

Der katastrophale Brand des Grenfell-Tower in London hat bewiesen, wie wichtig Brandschutz ist. „Flammschutzmittel können die Entstehung von Bränden verzögern“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Ceresana: „Sie verschaffen Feuerwehr und Betroffenen oft entscheidende Minuten und Sekunden für die Rettung. Flammschutzmittel wirken chemisch und physikalisch, indem sie den Verbrennungsprozess in verschiedenen Phasen unterbrechen.“ Ceresana hat bereits zum fünften Mal den Weltmarkt für Flammschutzmittel analysiert: für bromierte und chlorierte Sorten ebenso wie für ATH, Organophosphor, ATO und sonstige Typen. Laut der aktuellen Studie werden in Baumaterialien, Kunststoffprodukten, Elektro-Geräten und Textilien derzeit weltweit pro Jahr rund 2,21 Millionen Tonnen Flammschutzmittel eingesetzt.

Einsatz von Flammschutzmitteln – oft unverzichtbar

Die Bauindustrie ist der wichtigste Absatzmarkt für Flammschutzmittel: Rund 30 % der weltweiten Nachfrage kommen aus diesem Bereich. Flammschutzmittel werden vor allem gebraucht für Dämmschaumstoffe aus expandiertem Polystyrol (EPS), extrudiertem Polystyrol (XPS), Polyvinylchlorid (PVC) und Polyurethan (PUR). Bei zahlreichen Bauprodukten aus Gummi, in Klebstoffen sowie Farben und Lacken kommen Flammschutzmittel ebenfalls zum Einsatz. Die Elektronik-Branche braucht sie für Einzelkomponenten wie Leiterplatten, Computergehäuse sowie Haushalts- und Telekommunikationsgeräte. Verwendet werden Flammschutzmittel hier vor allem in technischen Kunststoffen wie ABS, Polyamid, Epoxid und Polycarbonat. Weitere Einsatzgebiete von Flammschutzmitteln sind Kabel und Produkte für die Automobilindustrie. Bis 2024 erwarten die Marktforscher von Ceresana das größte prozentuale Wachstum der Flammschutzmittel-Nachfrage im Bereich der Fahrzeugindustrie. Baumaterialien werden allerdings auch in den kommenden acht Jahren weiterhin das größte Anwendungsgebiet bleiben.

Ein Flammschutzmittel, viele Anwendungen

Aluminiumtrihydroxid (ATH) war in den vergangenen Jahren das weltweit mit Abstand meistverkaufte Flammschutzmittel. ATH findet in verschiedenen Gebieten der pharmazeutischen Industrie, als chemisches Zwischenprodukt, als Füllstoff in Kunststoffen, Gummi, Kosmetik und Papier, als Glas-Additiv und in der Keramik Anwendung. Ferner wird ATH als nicht-rauchendes, gering toxisches, halogenfreies Flammschutzmittel in Kunststoffen, Farben, Klebstoffen, Dichtungsmitteln und Gummi gebraucht. Auf ATH entfallen in Europa und Amerika über 45 % der gesamten Flammschutzmittel-Nachfrage. An zweiter Stelle nach ATH kommen bromierte Verbindungen, die besonders in Elektronik- und Elektroprodukten sowie Schaumstoffen eingesetzt werden. Bromierte Flammschutzmittel sind sehr effektiv, aber auch umstritten. Aufgrund gesetzlicher Vorschriften zeigen sich hier deutliche regionale Unterschiede: In Westeuropa und Nordamerika erreichen bromierte Verbindungen nur noch 6,4 %, bzw. 12 % Marktanteil – in Asien hingegen 28 %.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Flammschutzmittel-Markts – ein€schließlich Prognosen bis 2024: Für jede Region der Welt wird der Verbrauch und der Umsatz von Flammschutzmitteln erläutert.
In Kapitel 2 werden für die 16 wichtigsten Länder der Flammschutzmittel-Umsatz sowie der Verbrauch detailliert analysiert. Die Nachfrage wird aufgeteilt in einzelne Anwendungen und Produkt-Typen. Zusätzlich werden alle bedeutenden Hersteller von Flammschutzmitteln geordnet nach Ländern aufgelistet.
Kapitel 3 untersucht fundiert die Anwendungsgebiete von Flammschutzmitteln: Baumaterialien, Elektrik & Elektronik, Kabel, Fahrzeugindustrie und sonstige Anwendungen.
Kapitel 4 betrachtet den Verbrauch für einzelne Flammschutzmittel-Typen: Aluminiumtrihydroxid (ATH), Bromierte Verbindungen, Chlorierte Verbindungen, Organophosphor, Antimon-Verbindungen (ATO) und sonstige Flammschutzmittel. Der Verbrauch wird dabei übersichtlich für jedes der 16 einzeln untersuchten Länder und für alle Weltregionen dargestellt.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Flammschutzmittel-Produ-zenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil sowie Produkttypen. Ausführliche Profile werden von 82 Herstellern geliefert, wie z.B. von Akzo Nobel N.V., Aluminum Corporation of China Limited (CHALCO), BASF SE, Huber Engineered Materials, INOVYN ChlorVinyls Limited, Rio Tinto Group, Saudi Basic Industries Corp. (SABIC), The Dow Chemical Company , Tosoh Corp. und Wanhua Chemical Group Co., Ltd.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/flammschutzmittel/

Marktstudie Flammschutzmittel (5. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com
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Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Vielseitiger Schutz: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Biozide

Biozide bewahren Industrie- und Konsumgüter, aber auch Wasser vor Schäden durch Viren, Bakterien, Algen oder andere unerwünschte Organismen. Ceresana hat bereits zum zweiten Mal den Weltmarkt für Chemikalien zur Desinfektion, für Materialschutz, Konservierung und Schädlingsbekämpfung untersucht. „Den jeweiligen Endprodukten werden sie nur in vergleichsweise geringen Mengen beigemischt“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. „Trotzdem wurde im Jahr 2016 mit Bioziden weltweit ein Umsatz von rund 6,6 Milliarden US-Dollar erzielt.“ Der aktuelle Marktreport erwartet für Biozide ein weiteres Umsatzwachstum von durchschnittlich 2,1 % pro Jahr.

Biozide stehen in den USA hoch im Kurs

Nordamerika ist mit einem Anteil von rund 41 % am weltweiten Verbrauch der wichtigste Absatzmarkt für Biozide. In dieser Region wurde im Jahr 2016 auch der höchste Umsatz damit erzielt. Asien-Pazifik und Westeuropa folgen an zweiter und dritter Stelle. In allen Regionen werden mit Abstand die meisten Biozide im Bereich der Wasseraufbereitung eingesetzt. Danach folgt in Osteuropa und Amerika der Einsatz im Bereich Holzschutz. Dagegen liegt in Westeuropa das Anwendungsgebiet Desinfektionsmittel an zweiter Stelle; in der Region Asien-Pazifik werden Biozide am zweithäufigsten in der Papierindustrie eingesetzt. Im Mittleren Osten und in Afrika hingegen folgt auf Wasseraufbereitung der Biozid-Verbrauch in dem Anwendungsgebiet Kunststoffe.

Asien baut Marktanteile aus

Ceresana prognostiziert, dass die Länder in Asien-Pazifik, mit Ausnahme von Japan und Südkorea, weitere Anteile des globalen Biozidmarkts hinzugewinnen: Bis zum Jahr 2024 wird diese Region ihren Anteil am weltweiten Biozid-Verbrauch voraussichtlich auf über 25 % steigern. Vorwiegend geschieht dies zu Lasten Westeuropas und Nordamerikas, deren Absatzmärke bereits gesättigt sind. Dort entstehen Wachstumsimpulse weniger durch Mengensteigerungen innerhalb der einzelnen Absatzmärkte, sondern durch Wechsel zwischen den einzelnen Produkttypen. Hierbei spielen gesetzliche Bestimmungen sowie Gesundheits- und Umwelt-Trends eine wichtige Rolle. Die Abwägung zwischen Schädlingsbekämpfung einerseits, Umwelt- und Tierschutz andererseits ist oft schwierig.

Umsätze hängen vom Biozid-Typ ab

Den weltweit höchsten Umsatz erzielten im Jahr 2016 Biozide auf Basis halogener Verbindungen, gefolgt von Bioziden auf Basis von metallischen und schwefelorganischen Verbindungen. Der Umsatz von Bioziden auf Basis halogener Verbindungen, die z.B. zur Reinigung des Leitungswassers eingesetzt werden, erreichte im Jahr 2016 über 2 Milliarden US-Dollar. Oft werden verschiedene Wirkstoffe kombiniert, um Synergieeffekte zu erzielen.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Biozide – einschließlich Prognosen bis 2024: Für jede Region der Welt werden Verbrauch sowie Umsatz erläutert.
In Kapitel 2 werden für 16 Länder der Umsatz sowie Verbrauch von Bioziden in Desinfektionsmitteln, der Wasseraufbereitung, dem Holzschutz, in der Papierindustrie, bei Farben und Lacken, Kunststoffen sowie bei sonstigen Anwendungen detailliert analysiert.
Kapitel 3 analysiert fundiert die Anwendungsgebiete von Bioziden: Daten zur Verbrauchs- und Umsatzentwicklung, aufgeteilt auf West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika.
Kapitel 4 betrachtet den Umsatz für einzelne Biozid-Typen auf Basis von Halogenen, Metallen, Schwefel- und Stickstoffverbindungen, Phenolen sowie für sonstige Biozide.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Biozid-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten sowie einem Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 86 Herstellern geliefert, wie z.B. Akzo Nobel N.V., Arkema S.A., BASF SE, DowDuPont Inc., Evonik Industries AG, Kemira Oyj, Lanxess AG, Lonza Group Ltd., SK Global Chemical Co., Ltd. und Solvay SA.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/biozide/

Marktstudie Biozide (2. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren mehr als 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
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Pressemitteilungen

Modularer Aufbau von Immobilien – Trends Architektur

2018 ist ein Jahr weiterer rasanter Entwicklung. Aktueller Trend in der Bauwirtschaft: Die Modulbauweise.

Modularer Aufbau von Immobilien - Trends Architektur

The Grounds Real Estate Development AG

Was bedeutet das? Welche Vorteile oder Nachteile hat diese Bauart? Ein Beitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte, Autor im Bereich „Denkmalschutz“ / The Grounds Real Development AG, Berlin

Modulbauweise

Unter Verwendung vormontierter Module werden komplette Gebäude zusammengebaut. Weder die Kraft der Elemente in Form von beispielsweise stürmischen Wetter noch schwierige Baustellen haben eine Chance gegen die robuste Methode. Die Module (z.B. mit Stahlrahmen, aus Holz oder anderweitig) werden nach strengen Standards und unter Werksbedingungen industriell hergestellt.

Modulbauweise, Vorgehen?

1. Planung eines Modulbaus
2. Industrielle Herstellung der gewünschten Module
3. Platzierung(mit einem Kran) der einzelnen, fabrikfertigen Modulen
4. Erstellung des Gebäudes. Anpassung des Innenlayout der Einheiten mit Hilfe von Trennwänden, Treppen und Aufzügen
5. Eine Erweiterung der Höhe oder der Grundfläche durch zusätzliche Module jeder Zeit

Die Vorteile der modularen Bauweise

Geschwindigkeit. Flexibilität für die Zukunft. Qualität. Dies sind drei wichtige Gründe, warum sich viele für den modularen Aufbau entscheiden. Hinzu kommen minimale Auswirkungen auf die Umwelt und begrenzte Störungen der lokalen Umgebung während des Baus.

Durch den Aufbau in der Fabrik wird die Arbeitszeit auf der Baustelle auf ein Minimum beschränkt. Das bedeutet weniger Lärm, weniger Unannehmlichkeiten und eine saubere, sichere Baustelle.

Verlässliche Lieferzeiten, klare Kosten

Bei modularen Bauvorhaben kommt es aufgrund von äußeren Bedingungen nicht zu Verzögerungen. Die Lieferzeit und die Kosten sind Vorausgeschätzt und kalkuliert.
Die modularen Gebäude sind problemlos erweiterbar, reduzierbar, neu verteilbar oder verlagerbar, um sich ändernden Anforderungen anzupassen.

Die Produktion in einer Fabrikumgebung erzeugt wenig Abfall

Modularer Aufbau in einer Fabrikumgebung führt zu 90% weniger Fahrzeugbewegungen von und auf der Baustelle. Dies bedeutet weniger Emissionen von Arbeitsfahrzeugen und minimale Unannehmlichkeiten für die Organisation und der unmittelbaren Umgebung.

Nachteile der Modulbauweise

Der Transport der Module ist über die normalen Straßen notwendig. Rechtliche und tatsächliche Grenzen in Bezug auf die Größe und das Gewicht der Module schränken das Vorgehen ein.. Bei vielen Modulbau-Systemen sind Höhenbegrenzungen zu beachten. In der Statik der einzelnen Modulegilt es die spezielle Aufbautechnik mittels Kränen zu beachtete. Jedes Modul ist flexibel in jede denkbare Position einzufügen. Dieses erfordert ebenfalls eine konstruktive Anpassung. Auch Kostenaspekte spielen eine Rolle, zurzeit ist es teurer Modulbauten zu erstellen.

Fazit: Der Ausblick

Modulbauweise, Mikro-Wohnungen und Holzbau werden in Zukunft stärker werden. Auf lange Sicht sind sie kostengünstiger und bieten flexiblere Wohnlösungen. Technische Innovationen werden diese Trends noch beschleunigen.

The Grounds Real Estate Development AG setzt auf die Realisierung von Projektentwicklungen für den eigenen Bestand oder den Verkauf. Die The Grounds-Gruppe plant beispielsweise in aktuellen Projekten wie die Microapartementanlage in Frankfurt am Main die Entwicklung einer viergeschossigen Microapartementanalage (Boarding House) inklusive Tiefagarage, gastronomischem Angebot, Konferenzräumen und einem Fitness-Studio. Mit einem Baubeginn wird für 2019 gerechnet. Hierbei ist vorgesehen, den Großteil der Microapartements für die gewerbliche Nutzung noch vor dem Baubeginn einzeln zu vermarkten. „Mittelfristig soll als Bestandshalter über Investments und Eigenentwicklungen ein qualitativ hochwertiger Immobilienbestand aufgebaut werden, welcher die Erwirtschaftung stabiler Erträge und damit zukünftig attraktive Dividendenausschüttungen an die The Grounds-Aktionäre ermöglicht. Weiterer Schwerpunkt liegt im Ankauf von Grundstücken, Schaffung des Baurechts, Verkauf der Projektentwicklung oder der schlüsselfertigen Immobilie“, erläutert Hans Wittmann CFO des Berliner Unternehmens.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate Development AG
Eric Mozanowski
Leipziger Platz 3
10117 Berlin
+49 30 2021 6866
+49 30 2021 6849
info@thegroundsag.com
http://www.thegroundsag.com

Pressemitteilungen

in-GmbH launcht neueste App-Version der IoT-Plattform sphinx open online V6.5 und gibt Ausblick auf V7

Mit intelligenter Plattform entscheidungsrelevante Daten für Produktion, Energiemanagement etc. integrieren, auswerten und optimieren

in-GmbH launcht neueste App-Version der IoT-Plattform sphinx open online V6.5 und gibt Ausblick auf V7

Neueste App-Version der IoT-Plattform sphinx open online V6.5 und Ausblick auf V7

Konstanz, 12. Januar 2018 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) hat im Januar mit der Release 6.5 die neueste App-Version der IoT-Plattform sphinx open online freigegeben und kündigt für Ende Q1 das Release 7.0 an. Die IoT-Plattform ermöglicht die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Mit der Version 6.5 stehen bereits jetzt die neuen native Apps für Android und IOS in den App-Stores zur Verfügung und bieten neben der browserbasierten Version einen optimierten Bedienclient für mobile Devices. Das Release 7.0 wartet mit zahlreichen Neuerungen auf.

sphinx open online der in-GmbH ist eine auf offenen Standards basierende modulare IoT-Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Die Lösung ist seit vielen Jahren im Markt etabliert und befindet sich unter anderem bei Anlagen- und Maschinenbauern, Herstellern von smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen im Einsatz. sphinx open online kann dabei als IoT-Plattform aus der Cloud oder on Premise eingesetzt werden.

Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl beispielsweise lokal in der Industrie 4.0 einsetzen oder mit intelligenten Geräten zwecks Anbindung von Wetterdaten, Prognosen, Machine-Learning-Verfahren und vieles mehr kombinieren. So unterstützt die Plattform die Entwicklung von Smart Services.

Neuerungen der IoT-Plattform sphinx open online
Mit dem Release 7.0 werden zahlreiche funktionale Neuerungen angekündigt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der flexiblen und optimalen Gestaltungsmöglichkeit von Bedienoberflächen. So können Apps mit responsive Design auf dem Großbildmonitor, auf dem PC, Tablet und Smartphone angewendet werden, ob webbasiert oder als touchbedienbare Apps für Android oder IOS.

Die Version 7.0 von sphinx open online ist künftig noch komfortabler einsetzbar. So wurden die Reaktionszeiten und der Datendurchsatz für Realtime-Anwendungen noch weiter optimiert. Für den jeweiligen Anwendungsfall kann die Bedienoberfläche einfach angepasst werden. Unterstützt werden verschiedene Paneltypen – von der Vektorgrafik für Grundrisse oder detaillierte technische Abbildungen über diverse Tabellenarten, interaktive Analyse von Zeitreihen, Kartendarstellungen bis zu Bildern, Anleitungen oder kundenspezifischen Panels ist alles kombinierbar. Damit werden Lösungen und Apps ermöglicht, die vom Management über den Werker bis zur Servicekraft einsetzbar sind.

Das Backend wartet mit einer Reihe von offenen Service-Schnittstellen für Integratoren und Anbieter von digitalen Mehrwert-Services wie Prognosen und Machine Learning-Verfahren auf. Dazu kommen Schnittstellen auf Basis von OPC-UA und MQTT für Anbieter von IoT-fähigen Geräten, Sensoren und Aktoren. Die Vereinigung von diversen Datenquellen erzeugt ein digitales Abbild im Backend, auf dessen Basis komplexe Aufgabenstellungen effizient und nachhaltig lösbar werden. Das digitale Abbild kann mit neuen Strukturen und Informationen kontinuierlich ausgebaut werden und kann damit auch zukünftige Anforderungen abdecken. Eine Regel-Engine ermöglicht das Hinzufügen und Ändern von neuen Fähigkeiten beispielweise für Überwachungsaufgaben, Meldungen und automatisierte Eingriffe. Eine neue leistungsfähige Speichertechnologie sorgt für die effiziente Verarbeitung von umfangreichen historischen oder auch prognostizierten Daten.

„In Releases von sphinx open online fließen neueste Forschungsergebnisse, Marktanforderungen und diverse Kundenwünsche ein. Wir setzen auf einen agilen Entwicklungsprozess, um den Nutzen der Plattform für unsere Kunden ständig zu erweitern. Durch Pilotprojekte können sich Neukunden bei geringem Risiko von der Leistungsfähigkeit der Plattform überzeugen und darauf aufbauend in überschaubaren Schritten ihre Lösungen ausbauen und ausrollen. So erreichen wir für und mit unseren Kunden schnell innovative und nutzbare Ergebnisse und eine hohe Zufriedenheit“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

Firmenkontakt
in-integrierte informationssysteme GmbH
Manja Wagner
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
+49 (0)7531-8145-0
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http://www.in-gmbh.de

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+49 (0)211-9717977-0
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http://www.punctum-pr.de

Pressemitteilungen

10 Tipps für den öffentlichen Auftritt

Wie kommen Sie in der Öffentlichkeit gut an?

10 Tipps für den öffentlichen Auftritt

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

1. Überzeugung ist nicht alles! Aber ohne Überzeugung geht gar nichts. Wenn Sie nicht von dem überzeugt sind, was Sie tun, anbieten, sind – dann können Sie nichts verkaufen. Zugegeben: diese Chaka-Chaka-Verkäufer gehen vielen von uns gehörig auf die Nerven, aber ein kleines Stück davon täte uns gut. Ohne Übertreibung.
2. Das eigene Ziel kennen. Die Gesprächsführung variiert enorm bei unterschiedlichen Zielen: stellen Sie sich eine romantische Liebesszene vor – hier sind die Überzeugungsversuche völlig anders, als bei einem Hintergrundgespräch über feuerfeste Baumaterialien. Nur, wenn Sie Ihr Ziel kennen, können Sie zielgerecht kommunizieren.
3. Die innere Haltung. Aus der inneren haltung entsteht Ihre Präsenz, Ihr Ausdruck. Wenn Sie keine Lust auf die Aufgabe haben, dann merkt das Ihr Gegenüber. Wenn Sie sich bewußt auf ihn eingestellt haben und sich darauf freuen, ihn zu sehen und ein Geschäft abzuschließen, dann wird er sich freudig auf Sie einlassen.
4. Die Zielgruppe kennen und zielgerecht ansprechen. Ein Fachkunde hat ein anderes Vorwissen als ein Branchenfremder. Überlegen Sie vor dem Treffen, was Ihr Gesprächspartner weiß, womit Sie ihn überraschen können, welche Vorteile Ihres Produktes ihn besonders interessieren könnten, weil sie ihm eine Lösung für ein Problem bieten?
5. Ein Perspektivwechsel ist vor jedem Auftritt äußerst hilfreich: Der Journalist ist der Stellvertreter für die Zielgruppe, für die er schreibt / fragt. Natürlich müssen Sie die Zielgruppe kennen, um sie überzeugen zu können. Das bedeutet: ein Interview / Auftritt in den Medien muss geplant werden. Immer mit dem Blick von außen auf sich selbst, Ihr Unternehmen, Ihr Produkt, Ihre Idee.
6. Der Anfang muss stimmen. Ihr Publikum merkt in den ersten Sekunden Ihres Auftritts und urteilt über Sie – ohne boshaft zu sein, das machen wir alle. Proben Sie die ersten Momente Ihres Auftritts, der Anfang ist das Wichtigste.
7. Das Ende. Was wir zuletzt hören, bleibt uns in Erinnerung. Planen und proben Sie auch das Ende Ihres Auftritts, denn hier haben Sie die Chance, noch einmal zusammen zu fassen, die 3 wichitgsten Argumente zu bringen. Wiederholungen sind hier nicht schlimm, sondern richtig!.
8. Fragen Sie einfach! Wenn Sie nicht wissen, wie Sie Ihren Gesprächspartner einschätzen können, dann fragen Sie ihn, was hn interessiert. Auch bei Journalisten sollten Sie Fragen stellen, und zwar im Vorgspräch. Damit Sie auch hier wissen, mit welcher Zielgruppe Sie sprechen, in welchem Umfeld Sie gefragt werden (vielleicht kommt ein Konkurrent zu Wort und Sie können punkten…). Im Interview selber sind Gegenfragen allerdings nicht gern gesehen.
9. Aktiv zuhören. Wer Fragen stellt, muss auch Zuhören. Und zwar richitg! Nachfragen stellen, Gehörtes in eigenen Worten wiederholen, um die Richtigkeit zu überprüfen, wahres Interesse an den Antworten zeigen. „Ah, ja“, „mhmmm“, „verstehe“ – das sind die zustimmenden Worte und Laute, die unser Gesprächspartner schätzt. Dann fühlt er sich wohl und verstanden.
10. Vorbereitung mit einem Profi. Wenn es um etwas geht, wenn ein Interview angefragt wurde, wenn Sie öfter moderieren sollen, wenn Sie Ihre Außendarstellung verbessern möchten, wenn eine Imageveränderung ansteht, wenn Sie bei einer Podiusmdiskussion als Gast oder Moderator auftreten sollen, wenn Sie in den sozialen Medien sichtbar sein möchten, wenn Sie gern wissen möchten, ob Sie in Gesprächen gut und berzeugend sind – dann buchen Sie einen professionellen Medien- und Interviewtrainer oder einen Kommunikatiosncoach. Dann können Sie sicher sein, eine distanzierte Fachmeinung zu hören, können sich im Video-Feedback selber sehen, wenn Sie unter Anspannung stehen (bei einem Interview oder einer Präsentation) und können Ihr Auftreten optimieren.
Durch ein Training können Sie Ihre Kommunikation in allen Bereichen des Lebens verbessern, denn Sie werden aufmerksamer und sprechen strukturierter. Damit versteht man Sie leichter und unterhält sich gern mit Ihnen. Privat und geschäftlich.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Kommunikationscoach.

Kontakt
Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
info@katharina-gerlach.de
http://www.katharina-gerlach.de

Pressemitteilungen

10 Tipps für den öffentlichen Auftritt

Wie kommen Sie in der Öffentlichkeit gut an?

10 Tipps für den öffentlichen Auftritt

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

1. Überzeugung ist nicht alles! Aber ohne Überzeugung geht gar nichts. Wenn Sie nicht von dem überzeugt sind, was Sie tun, anbieten, sind – dann können Sie nichts verkaufen. Zugegeben: diese Chaka-Chaka-Verkäufer gehen vielen von uns gehörig auf die Nerven, aber ein kleines Stück davon täte uns gut. Ohne Übertreibung.
2. Das eigene Ziel kennen. Die Gesprächsführung variiert enorm bei unterschiedlichen Zielen: stellen Sie sich eine romantische Liebesszene vor – hier sind die Überzeugungsversuche völlig anders, als bei einem Hintergrundgespräch über feuerfeste Baumaterialien. Nur, wenn Sie Ihr Ziel kennen, können Sie zielgerecht kommunizieren.
3. Die innere Haltung. Aus der inneren haltung entsteht Ihre Präsenz, Ihr Ausdruck. Wenn Sie keine Lust auf die Aufgabe haben, dann merkt das Ihr Gegenüber. Wenn Sie sich bewußt auf ihn eingestellt haben und sich darauf freuen, ihn zu sehen und ein Geschäft abzuschließen, dann wird er sich freudig auf Sie einlassen.
4. Die Zielgruppe kennen und zielgerecht ansprechen. Ein Fachkunde hat ein anderes Vorwissen als ein Branchenfremder. Überlegen Sie vor dem Treffen, was Ihr Gesprächspartner weiß, womit Sie ihn überraschen können, welche Vorteile Ihres Produktes ihn besonders interessieren könnten, weil sie ihm eine Lösung für ein Problem bieten?
5. Ein Perspektivwechsel ist vor jedem Auftritt äußerst hilfreich: Der Journalist ist der Stellvertreter für die Zielgruppe, für die er schreibt / fragt. Natürlich müssen Sie die Zielgruppe kennen, um sie überzeugen zu können. Das bedeutet: ein Interview / Auftritt in den Medien muss geplant werden. Immer mit dem Blick von außen auf sich selbst, Ihr Unternehmen, Ihr Produkt, Ihre Idee.
6. Der Anfang muss stimmen. Ihr Publikum merkt in den ersten Sekunden Ihres Auftritts und urteilt über Sie – ohne boshaft zu sein, das machen wir alle. Proben Sie die ersten Momente Ihres Auftritts, der Anfang ist das Wichtigste.
7. Das Ende. Was wir zuletzt hören, bleibt uns in Erinnerung. Planen und proben Sie auch das Ende Ihres Auftritts, denn hier haben Sie die Chance, noch einmal zusammen zu fassen, die 3 wichitgsten Argumente zu bringen. Wiederholungen sind hier nicht schlimm, sondern richtig!.
8. Fragen Sie einfach! Wenn Sie nicht wissen, wie Sie Ihren Gesprächspartner einschätzen können, dann fragen Sie ihn, was hn interessiert. Auch bei Journalisten sollten Sie Fragen stellen, und zwar im Vorgspräch. Damit Sie auch hier wissen, mit welcher Zielgruppe Sie sprechen, in welchem Umfeld Sie gefragt werden (vielleicht kommt ein Konkurrent zu Wort und Sie können punkten…). Im Interview selber sind Gegenfragen allerdings nicht gern gesehen.
9. Aktiv zuhören. Wer Fragen stellt, muss auch Zuhören. Und zwar richitg! Nachfragen stellen, Gehörtes in eigenen Worten wiederholen, um die Richtigkeit zu überprüfen, wahres Interesse an den Antworten zeigen. „Ah, ja“, „mhmmm“, „verstehe“ – das sind die zustimmenden Worte und Laute, die unser Gesprächspartner schätzt. Dann fühlt er sich wohl und verstanden.
10. Vorbereitung mit einem Profi. Wenn es um etwas geht, wenn ein Interview angefragt wurde, wenn Sie öfter moderieren sollen, wenn Sie Ihre Außendarstellung verbessern möchten, wenn eine Imageveränderung ansteht, wenn Sie bei einer Podiusmdiskussion als Gast oder Moderator auftreten sollen, wenn Sie in den sozialen Medien sichtbar sein möchten, wenn Sie gern wissen möchten, ob Sie in Gesprächen gut und berzeugend sind – dann buchen Sie einen professionellen Medien- und Interviewtrainer oder einen Kommunikatiosncoach. Dann können Sie sicher sein, eine distanzierte Fachmeinung zu hören, können sich im Video-Feedback selber sehen, wenn Sie unter Anspannung stehen (bei einem Interview oder einer Präsentation) und können Ihr Auftreten optimieren.
Durch ein Training können Sie Ihre Kommunikation in allen Bereichen des Lebens verbessern, denn Sie werden aufmerksamer und sprechen strukturierter. Damit versteht man Sie leichter und unterhält sich gern mit Ihnen. Privat und geschäftlich.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Kommunikationscoach.

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Katharina Gerlach
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Pressemitteilungen

ROI Kategoriesieger bei „Hidden Champions des Beratungsmarktes 2018“

Erster Platz in der Kategorie „Engineering & Production“ der WGMB-Studie „Hidden Champions des Beratungsmarktes 2018“

Die aktuelle Studie „Hidden Champions des Beratungsmarktes 2018“ der WGMB und des Wirtschaftsmagazins CAPITAL ermittelte die ROI Management Consulting AG als führend im Beratungssegment „Engineering & Production“. ROI behauptet sich damit zum zweiten Mal als Kategoriesieger, in diesem Jahr mit deutlichem Vorsprung zu den Champions McKinsey, BCG, Bain und allen weiteren betrachteten Spezialberatungen. Die Kategorie umfasst mit den Themen Produktion, F&E, operative Effizienz, Shop Floor Management, Global Footprint und Industrie 4.0 die Kernleistungen von ROI.

Mit ihrer bereits sechsten Auflage zählt die Studie „Hidden Champions des Beratungsmarktes“ der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung mbH (WGMB) und des Wirtschaftsmagazins CAPITAL zu den renommiertesten Untersuchungen in der Consultingbranche. Anhand einer strukturierten, ausführlichen Befragung von 734 Führungskräften aus großen und mittelständischen Unternehmen ermittelte die Studie, welchen hochspezialisierten, aber vergleichsweise unbekannten Beratungsunternehmen in ihrem Fachgebiet von ihren Kunden eine höhere Expertise bescheinigt wird als den drei großen Beratungshäusern McKinsey, BCG und Bain.

„Forschung, Engineering, Produktion und ihre Vernetzung im Kontext von Industrie 4.0 sind die mit Abstand komplexesten Themen für die Fertigungsindustrie. Hier müssen die Strategien für den digitalen Wandel in tragfähige Prozesse, Strukturen und Kompetenzen übersetzt werden“, sagte Hans-Georg Scheibe, Vorstand der ROI Management Consulting AG. „Diese besonders langfristigen und folgenschweren Entscheidungen müssen immer schneller und unter zunehmender Unsicherheit getroffen werden. Dabei stehen wir unseren Kunden zur Seite. Wir freuen uns sehr, dass diese Arbeit eine so positive Resonanz erhält.“

Beratungsunternehmen, die sich im Rahmen der WGMB-Studie als „Hidden Champions“ qualifizieren, besitzen einen ungestützten Bekanntheitsgrad, der im Top-Management deutscher Großunternehmen mit einem Jahresumsatz von über 1 Mrd. Euro bei maximal 15 Prozent liegt. Zudem ist ein Hidden Champion im gleichen Markt aktiv wie McKinsey, BCG oder Bain: Der Anteil seiner Kunden, die auch mit einem oder mit mehreren der drei Champions zusammenarbeiten, muss in der untersuchten Stichprobe mindestens bei 50% liegen. Zudem muss die Kompetenz des Hidden Champions in mindestens einem Beratungsbereich oder in einer Branche höher als bei allen drei Champions eingeschätzt werden. Zu den wichtigsten Auswahl- und Bewertungskriterien für Beratungshäuser zählten dabei u.a. das Fachwissen, Vordenkertum sowie die Umsetzungsfähigkeit der Berater.

Als Experte für Forschung und Entwicklung, Produktion und Industrie 4.0 unterstützt ROI Industrieunternehmen darin, ihre Produkte, Technologien und Produktionsnetzwerke zu optimieren und die Potenziale der Digitalisierung für effizientere Prozesse und intelligente Produkte zu nutzen. Operative Exzellenz und quantitative, nachhaltig wirksame Ergebnisse sind dabei die Ziele, an denen ROI sich messen lässt. ROI entwickelt Konzepte, die sich durch hohe methodische Kompetenz, strategische Voraussicht sowie tiefes technologisches Detailwissen auszeichnen und sichert die Nachhaltigkeit der initiierten Veränderungen durch intensive Mitarbeiterqualifikation und gezielte Organisationsentwicklung. Für die stark umsetzungsorientierten Projekte erhielt ROI mehrere wichtige Auszeichnungen.

Um den Themenkomplex Industrie 4.0 greifbar und in der Unternehmenspraxis effektiv nutzbar zu machen, betreibt ROI eine Industrie 4.0 Lernfabrik, in der technologische Grundlagen und Prinzipien der Digitalisierung mit dem Lean Production Ansatz kombiniert und praxisnah vermittelt werden. Gemeinsam mit der Fachzeitung Produktion schreibt ROI in Deutschland seit 2013 den „Industrie 4.0-Award“ aus, seit diesem Jahr auch in China. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Lösungen, die sich in der Praxis bewähren und betriebswirtschaftlichen Nutzen erzielen.

1999 in München gegründet, beschäftigt die ROI Gruppe weltweit mehr als 150 Mitarbeiter an den Standorten München, Stuttgart, Peking, Prag, Wien und Zürich. Das Spektrum der Kunden reicht von renommierten mittelständischen Unternehmen bis hin zu Dax-Konzernen. www.roi.de

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ROI Management Consulting AG
Evelyn Grund
Infanteriestr. 11
80797 München
08912159024
grund@roi.de
http://www.roi.de

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WYZE Projects GmbH
André Nowak
Notburgastraße 3
80639 München
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nowak@wyze.de
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Pressemitteilungen

Limtronik engagiert sich im Projekt „SOdA“: Wandel der Arbeit in Unternehmen fördern

EMS-Dienstleister unterstützt als Industrie 4.0-Spezialist sozio-technische Forschungen und Entwicklungen in der digitalen Arbeitswelt

Limtronik engagiert sich im Projekt "SOdA": Wandel der Arbeit in Unternehmen fördern

Limtronik engagiert sich im Projekt „SOdA“: Wandel der Arbeit in Unternehmen fördern

Limburg, 11. Dezember 2017 – Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Erst mit dem Zusammenspiel von Technik, Organisationsentwicklung und Arbeitsgestaltung werden die Potenziale eines digitalisierten Unternehmens umfassend und nachhaltig erschlossen. Doch wie sollte dieses Zusammenwirken in der Praxis aussehen? Mit dieser zentralen Frage befasst sich das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „SOdA“ (Selbstständigkeit in Organisationen der digitalisierten Arbeitswelt). Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und den Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. Betreut wird es vom Projektträger Karlsruhe (PTKA). Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) ist Mitglied im Projektverbund und liefert wichtige Erkenntnisse aus der Praxis.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Das Unternehmen stellt mit seiner Elektronikfabrik die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung für den SEF Smart Electronic Factory e.V. bereit.

„Technische Innovationen allein reichen für eine erfolgreiche Digitale Transformation in der Industrie nicht aus. Auch die Arbeitswelt wird sich nachhaltig verändern. Wir bringen Mensch und Maschine in Einklang und stellen unsere Erkenntnisse sowie Strukturen für SOdA zu Forschungszwecken bereit“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Bündelung der Kompetenzen zur Stärkung der Arbeit 4.0
Das Projekt SOdA will die Potenziale der Digitalisierung für die Gestaltung einer zukunftsträchtigen und nachhaltigen Arbeitswelt nutzen. Dazu werden die Zusammenhänge von neuen Technologien und der Steuerung von Arbeit untersucht. Partner aus Wissenschaft und Praxis bündeln ihr Wissen, entwickeln und erproben Maßnahmen der kollaborativen Organisationsentwicklung, Modelle zur autonomieorientierten Arbeitsgestaltung in der digitalen Fertigung und Ansätze zur sozio-technisch sensiblen Technikentwicklung. Die Verbundpartner sind drei mittelständische Industrie 4.0-Pioniere aus Softwarentwicklung, Maschinenbau und Electronic Manufacturing Services sowie zwei wissenschaftliche Forschungseinrichtungen.

Unter direkter Beteiligung von Beschäftigten werden die sozio-technischen Ansätze für die Entwicklung und Anwendung neuer Technologien, die die Förderung von Kollaboration und Selbstständigkeit der Beschäftigten in den Mittelpunkt stellen, entwickelt. Zudem werden die sozio-technischen Kompetenzen aller Beteiligten gefördert.

Ziel dieses mit EU-Mitteln geförderten Projektes ist es, die digitale Fabrik auf allen Ebenen erfolgreich zu gestalten. Im Zuge dessen integriert der Verbund die Perspektive unternehmerischer Praktiker. Dazu werden Interviews mit Experten und Beschäftigten geführt, um deren Sicht auf die digitale Arbeitswelt zu eruieren. „Limtronik machte den Auftakt in der Interviewphase. Direkt an der Basis – nämlich bei unseren Mitarbeitern – wurden Erkenntnisse und Erfahrungen erfragt. Dies wird sukzessive bei allen Verbundpartnern durchgeführt. Im nächsten Schritt finden Workshops bei den beteiligten Partnern zur gemeinsamen Entwicklung von Leitbildern statt. Im Anschluss daran sollen die Erkenntnisse in Maßnahmen verwandelt und in unterschiedlichen Unternehmen implementiert werden“, erklärt Philipp Jost, Business Unit Leiter Schaltschrankbau/Systemmontage der Limtronik GmbH.

Hinweis: Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt SOdA wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ vom Bundesministerium für Bildungund Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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