Tag Archives: Produktion

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Wasserdichte Zahlen: Ceresana-Report zum europäischen Markt für Kunststoffrohre

Kanalisation gibt es schon seit gut 5000 Jahren. Allerdings längst nicht überall: In Frankreich zum Beispiel sind über 5 Millionen Haushalte nicht an das öffentliche Abwassernetz angeschlossen. Vor allem in ländlichen Gebieten muss in Europa die Abwasser-Infrastruktur noch ausgebaut werden. In den Städten geht es dagegen weniger um Neuerschließung als um die Erneuerung alter Rohrleitungen. Für Abwasser, Trinkwasser, Kabelschutz, Gasleitungen und andere Anwendungen werden dabei Rohre aus Kunststoff immer beliebter: Sie sind leicht, beständig und praktisch; zunehmend verdrängen sie Aluminium, Beton, Gusseisen, Kupfer oder Stahl. Bereits zum dritten Mal hat Ceresana den europäischen Markt für Kunststoffrohre untersucht: Die Analysten erwarten, dass die Nachfrage bis zum Jahr 2024 europaweit auf über 5,2 Millionen Tonnen anwachsen wird.

Polyethylen und PVC führen

Der Verbrauch von Kunststoffrohren hängt vor allem von der Entwicklung der Baubranche ab. Für die Bauindustrie ist Kunststoff zumindest eine echte Alternative zu anderen Materialien geworden. Die Bedeutung der Anwendungsgebiete für die einzelnen Rohrtypen unterscheidet sich jedoch deutlich. Rohre aus Polyvinylchlorid (PVC) sind vergleichsweise günstig und kommen insbesondere bei Abwasser, Trinkwasser sowie Kabelschutz zum Einsatz. Rohre auf Basis von Polypropylen und Polyethylen spielen zunehmend bei Trinkwasser, Gasversorgung und Industrie-Anwendungen eine wichtige Rolle. Die bedeutendsten Produkttypen im Jahr 2016 waren Polyethylen- und PVC-Rohre.

Politische Leitungen

Kunststoffrohre machen überall Rohren aus Stahl, Steinzeug oder anderen Materialien Konkurrenz. In einzelnen Ländern können aber sinkende Staatsausgaben, unsichere politische Verhältnisse oder fehlende Privatinvestitionen ebenso drastische Auswirkungen auf die Bauindustrie und den Rohrmarkt haben wie andererseits gezielte Förderprogramme für einzelne Bausegmente. Auch die Intensität, mit der Investitionen in den Bereich Bewässerung oder in den Ausbau der Glasfasernetze vorangetrieben werden, unterscheidet sich von Land zu Land deutlich.

Regionale Unterschiede

Auf dem vergleichsweise gesättigten Markt in Westeuropa werden höherwertige Rohrtypen aus Polypropylen und Polyethylen verstärkt nachgefragt, während der Verbrauch von PVC-Rohren kaum noch wächst. Die Nachfrage nach Kunststoffrohren entwickelt sich beispielsweise in Dänemark, Deutschland und der Schweiz positiv. Dagegen steht für einige südeuropäische Länder, wie z.B. Spanien, kurzfristig keine wesentliche Erholung in Aussicht. Im Vergleich zum Westen verzeichnen in Osteuropa PVC-Rohre noch höhere Zuwächse. Vor allem weil dort die Netze für Wasserversorgung und Entsorgung weiterhin einen hohen Nachholbedarf haben, erwarten die Marktforscher von Ceresana für Osteuropa in Zukunft höhere Wachstumsraten des Kunststoffrohrverbrauchs.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des europäischen Kunststoffrohr-Markts – einschließlich Prognosen bis 2024. Umsatz, Verbrauch, Produktion sowie Import und Export werden angegeben. Produktions- sowie Verbrauchsmengen werden aufgeteilt auf die Kunststofftypen Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polyvinylchlorid (PVC) sowie sonstige Kunststoffe. Für die großen Länder wird zudem die Nachfrage in den einzelnen Anwendungsgebieten analysiert.
Kapitel 2 betrachtet die verschiedenen Anwendungsgebiete von Kunststoffrohren innerhalb der einzelnen Länder: Abwasserentsorgung, Trinkwasserversorgung, Kabelschutz, Gasversorgung, Landwirtschaft, Industrie und sonstige Anwendungen.
Kapitel 3 gibt einen Überblick, wie sich der Verbrauch der einzelnen Rohrtypen auf die nationalen Märkte verteilt. Unterschieden werden dabei PE-Rohre, PP-Rohre, PVC-Rohre und Rohre aus sonstigen Kunststoffen.
Kapitel 4 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Kunststoffrohr-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 66 Herstellern geliefert, wie z.B. Aalberts Industries N.V., Aliaxis, Fränkische Rohrwerke, Fondital Group, Geberit AG, Georg Fischer, Pipelife, Polyplastic Group, Rehau, Tessenderlo Group, Uponor und Wavin.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/industrie/kunststoff-rohre-europa/

Marktstudie Kunststoffrohre - Europa (3. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren mehr als 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Saubere Zahlen: neuer Ceresana-Report zum Weltmarkt für Tenside

Tenside können Schaum bilden, sie erleichtern die Ablösung von Schmutz und ermöglichen es, Wasser und Öl zu vermischen. Trotz Bedenken von Umweltschützern sind diese grenzflächenaktiven Chemikalien praktisch in jedem Haushalt zu finden, dienen aber auch zahlreichen industriellen Anwendungen. „Im Jahr 2016 wurde mit Tensiden weltweit ein Umsatz von fast 31 Milliarden US-Dollar erzielt“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Ceresana. „Wir erwarten für Tenside ein weiteres Umsatzwachstum von durchschnittlich 3,1% pro Jahr.“ Ceresana hat diesen Markt bereits zum dritten Mal untersucht.

Schaum ist nicht Schaum

Tenside werden aus Erdölderivaten gefertigt, können aber auch aus natürlichen Rohstoffen wie Zucker, Pflanzenölen oder Pflanzenseifen hergestellt werden. Die Ceresana-Studie unterscheidet anionische, kationische, nicht-ionische und sonstige Tenside. Der Marktreport liefert wichtige Kennzahlen wie Verbrauch, Import und Export sowohl für diese Hauptgruppen als auch für einzelne Produkttypen. Die derzeit bedeutendste Gruppe sind anionische Tenside mit einem weltweiten Marktanteil von 49%. Der stärkste Wachstumsmarkt sind jedoch nicht-ionische Tenside. Bei diesem Typ dominieren Fettalkoholethoxylate (FAEO). Die Region Asien-Pazifik ist mit Abstand der größte Tensid-Verbraucher mit einem Weltmarktanteil von 38%. Deutliche Unterschiede gibt es bei den eingesetzten Produkttypen: Während Asien bei Alkylbenzol-Sulfonat (LAS) einen Marktanteil von über 43% im Jahr 2016 erreichte, dominieren die Verbraucher in Westeuropa und Nordamerika mit einem Anteil von insgesamt rund 60% den Markt für Alkylsulfate (FAS), Alkylethersulfate (FAES) und Alkoholethoxysulfate (AES).

Vom Waschmittel bis zur Farbe

Tenside werden in zahlreichen Einsatzbereichen verwendet. Die bekannteste Anwendung von Tensiden sind Wasch- und Reinigungsmittel für den Haushalt, da sie als waschaktive Substanzen die Ablösung von Schmutz erleichtern. Rund 55% des weltweiten Gesamtverbrauchs im Jahr 2016 entfiel auf diesen Bereich. Außer in Wasch- und Reinigungsmitteln, Kosmetika und Textilien werden Tenside auch in zahlreichen industriellen Anwendungsgebieten eingesetzt. Für den Einsatzbereich Farben und Kunststoffe erwartet Ceresana bis 2024 die höchste Zuwachsrate von etwa 2,1% pro Jahr.

Naturprodukte legen zu

Während sich in den letzten Jahren die Nachfrage nach pulverförmigen Waschmitteln schwächer entwickelte, verzeichnet der Markt für flüssige und hoch konzentrierte Waschmittel ein deutliches Wachstum. Im Bereich der Spülmittel verzeichnen Geschirrspülmitteltabletten ein starkes Plus. Maßgeblicher Faktor für die Entwicklung der Kosmetikindustrie ist der Anstieg des privaten Konsums. Die steigende Nachfrage nach Tensiden seitens der Kosmetik-Branche lässt sich durch das wachsende Bewusstsein für die persönliche Körperhygiene und das in den letzten Jahren in vielen Ländern steigende verfügbare Einkommen erklären. Verstärkt wird dieser Trend durch den zunehmenden Absatz von Produkten mit natürlichen und biologischen Inhaltsstoffen.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Tenside – einschließlich Prognosen bis 2024: Für jede Weltregion wird die Entwicklung von Umsatz, Produktion und Verbrauch erläutert. Diese Kennzahlen werden differenziert für anionische, kationische, nichtionische und sonstige Tenside. Zudem erfolgt eine weitere Aufteilung in Produkt-Untergruppen.
In Kapitel 2 werden die für den Tensid-Markt wichtigsten 31 Länder einzeln betrachtet. Dargestellt werden Verbrauch, Umsatz, Produktion sowie Import und Export je Produkttyp. Die Nachfrage wird detailliert für die einzelne Anwendungen beschrieben.
Kapitel 3 untersucht die Einsatzgebiete von Tensiden für die Regionen West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika. Die Daten zur Verbrauchsentwicklung werden betrachtet für die Anwendungen Wasch- und Reinigungsmittel, Industrielle Reinigungsmittel, Körperpflege und Kosmetika, Textilien und Leder, Farben und Kunststoffe und sonstige Anwendungen.
In Kapitel 4 wird der Verbrauch der einzelnen Tensid-Typen genau analysiert. Einzeln betrachtet werden anionische, kationische, nichtionische und sonstige Tenside. Zudem erfolgt innerhalb der Gruppe der anionischen Tenside eine weitere Unterteilung in Alkylbenzol-Sulfonate (LAS), Alkylsulfate / Alkylethersulfate / Alkoholethoxysulfate (FAS/ FAES/ AES)] und sonstige anionische Tenside. Die Gruppe der nichtionischen Tenside wird in Fettalkoholethoxylate (FAEO), sonstige Ethoxylate und andere nichtionische Tenside (z.B. reine Fettalkohole, Alkylpolyglycoside) unterteilt.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Tensid-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten sowie einem Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 92 Herstellern geliefert, wie z.B. Royal Dutch Shell plc, General Electric Company, BASF SE, The Procter & Gamble Company, DowDuPont Inc., 3M Company, Akzo Nobel N.V., Evonik Industries AG und Solvay S.A.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/tenside/

Marktstudie Tenside

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

PET im Aufschwung: Ceresana untersucht den europäischen Markt für starre Kunststoffbehälter

Behälter aus Kunststoff gibt es in den verschiedensten Ausprägungen, Formen, Anwendungen und Materialien. „Diese Produkte des täglichen Lebens sind das Ergebnis fortwährender Forschung und Optimierung, die Anforderungen steigen stetig“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. Das Marktforschungsinstitut hat den europäischen Markt für starre Kunststoffbehälter untersucht. Kunststoffe verdrängen in vielen Anwendungen andere Materialien wie Glas oder Metall: Ceresana prognostiziert, dass der europäische Absatz von Kunststoffbehältern im Jahr 2024 ein Volumen von über 12,4 Millionen Tonnen erreichen wird.

PET erobert neue Anwendungsgebiete

Verpackungen aus PET haben insbesondere in den Segmenten CSD (Carbonated Soft Drinks) und abgepacktes Wasser bereits hohe Marktanteile erreicht. Nun dringen PET-Flaschen und andere Behälter auch in weitere Segmente vor, zum Beispiel Nahrungsmittel, Fruchtsäfte oder Haushaltschemikalien (etwa Spülmittel). Der Grund dafür sind ihre positiven Eigenschaften: Sie haben ein vergleichsweise geringes Gewicht, sind rezyklierbar, nicht zerbrechlich und bieten eine hohe Klarheit. Ihre Gasbarrierewirkung und der Schutz vor UV-Licht-Einwirkung werden immer besser. Ein Wachstumsmarkt sind PET-Behälter insbesondere im Bereich der Nahrungsmittel. So erwarten die Analysten von Ceresana beispielsweise, dass in Polen die Nachfrage nach PET in diesem Segment um imposante 4,6 % pro Jahr steigen wird.

Staatliche Vorschriften verändern den Markt

Immer wieder sorgen neue Gesetze und Regulierungen für einschneidende Veränderungen auf dem Markt. Für Hersteller und Händler ist es von hoher Bedeutung, anstehende Entscheidungen frühzeitig wahrzunehmen und deren Folgen quantifizieren zu können. Ein Beispiel dafür sind neue Vorschriften zu PET-Flaschen für alkoholische Getränke in Russland.

Convenience und Nachhaltigkeit

Der Markt für Kunststoffbehälter unterliegt neben staatlicher Regulierung und der gesamtwirtschaftlichen Konjunktur einer Vielzahl weiterer Einflussfaktoren. Zu berücksichtigen sind vor allem der Getränkemarkt inklusive der Packmittelstruktur, die Einkommensentwicklung und gesellschaftliche Trends. Urbanisierung und demographischer Wandel gehen mit veränderten Konsummustern einher. In einigen Segmenten verdrängen Kunststoffe traditionelle Materialien. Gleichzeitig wächst für starre Kunststoffbehälter jedoch die Konkurrenz durch Beutel und andere flexible Verpackungslösungen aus Kunststoff. Weitere Trends wie Convenience, steigende Frauenbeschäftigung, Nachhaltigkeit oder Lightweighting wirken sich ebenfalls auf den Markt aus und machen eine intensive Auseinandersetzung mit den Marktmechanismen notwendig.

Die Studie in Kürze:

In Kapitel 1 werden für 27 Länder Europas der Verbrauch, die Produktion, Import und Export von Kunststoffbehältern sowie der Umsatz mit Kunststoffbehältern angegeben. Des Weiteren analysiert die Studie den Verbrauch von Behältern aus den verschiedenen Kunststoff-Typen innerhalb der einzelnen Anwendungsgebiete (z.B. PET-Behälter im Segment Nahrungsmittel)
Kapitel 2 stellt detailliert die Anwendungsgebiete von Kunststoffbehältern dar: Daten zur Verbrauchsentwicklung bei Limonaden, Wasser, Säften, sonstigen Getränken, Haushaltschemikalien, Kosmetik & Pharma, Nahrungsmitteln sowie für Industrie & Transport.
Kapitel 3 betrachtet die Nachfrage nach Behältern aufgeteilt in die Kunststoff-Typen PET, PP, HDPE, LDPE & LLDPE, PS & EPS, PVC sowie sonstige Kunststoffe.
Kapitel 4 bietet Unternehmensprofile von bedeutenden Produzenten von Kunststoffbehältern, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 82 Herstellern geliefert, wie z.B. Amcor Limited, Ball Corporation, Berry Global, DS Smith Plc, Papier-Mettler KG, Reynolds Group Holdings Limited, Sealed Air Corporation, Inc., Sonoco Products Company und Bemis Company, Inc.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/verpackung/kunststoffbehaelter-europa/

Marktstudie Kunststoffbehälter-Europa

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Pressemitteilungen

Effizienzgewinne in der Landwirtschaft – Ausblick Industrie 4.0

Wie der Strukturwandel die Lebenswirklichkeit verändert – Industrie ist durch die Landwirtschaft geprägt

Effizienzgewinne in der Landwirtschaft - Ausblick Industrie 4.0

Maschinenbau Hahn GmbH&Co. KG, Papenburg an der Ems ins Niedersachsen

Ursprung und Entwicklung. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg / Niedersachsen

Herbstzeit bedeutet Zeit der Ernte und des Erntedankes. Die Herbstzeit war in der Landwirtschaft auch eine Zeit des Innehaltens. Ruhige Zeiten, dieses Lebensverständnis gibt es heute nicht mehr.

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG steht für eine niedersächsische Erfolgsgeschichte. Im September 1979 gründeten die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel Sen. in Papenburg, Emsland die Maschinenbau Hahn GmbH. Anfangs hatte sich das Unternehmen der zerspanenden Fertigung und Montage gewidmet. Es folgten, mit Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik, neue Geschäftsbereiche. Jens Hahn, Technische Leitung Schweißaufsicht erläutert, dass gerade in der Industrie es mit dem Strukturwandel rasend schnell geht.

Wie war das bei der Landwirtschaft?

Bis vor einigen Jahrzehnten arbeitete fast die gesamte Bevölkerung in der landwirtschaftlichen Produktion. Durch Effizienzgewinne beim Einsatz von Maschinen wurde die menschliche Arbeitskraft verdrängt, und nur noch ein ganz geringer Teil der Bevölkerung ist in der landwirtschaftlichen Urproduktion tätig.

Landwirtschaft als Vorbild für die Industrie

Dieser Veränderungseffekt wird für die Industrieproduktion und die Dienstleistung in den nächsten Jahren in der technologischen Entwicklung erwartet, meint Jens Hahn. Das heißt, das „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“ werden ähnlich wie in der Landwirtschaft dazu führen, dass von ehemals 100 Arbeitskräften nur noch drei benötigt werden. „Grund genug, sich die technischen Möglichkeiten auf einem Bauernhof einmal näher anzuschauen. Dabei ist festzuhalten, dass der Strukturwandel in der Landwirtschaft allerdings mehrere Jahrzehnte benötigte, während der Strukturwandel durch „Industrie 4.0“ und das „Internet der Dinge“ in wenigen Jahren eintreten wird“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Entwicklung der Landwirtschaft

Landwirtschaft wird seit ca. 10.000 Jahren als Ackerbau und Viehzucht betrieben. Die ersten Menschen, die zuvor als Jäger und Sammler umhergezogen waren, gründeten Dörfer und wurden sesshaft. Das erste Getreide wurde vor ca. 10.000 Jahren in Nordafrika oder Vorderasien ausgesät. Später gelang es dann, Wildtiere zu zähmen und zu züchten. Erst in dem Moment, als es gelang, mehr Nahrungsmittel zu produzieren, als der Bauer mit seiner Familie direkt benötigte, war es möglich, dass einige Mitglieder der Gemeinschaft andere Berufe, wie Handwerksberufe, ergriffen.

Technisierung der Landwirtschaft seit einigen Jahrzehnten

Eine Ballenpresse z.B., die ein Mähdrescher im Sommer benutzt, um daraus aus dem abgeernteten Getreide Stroh zu pressen, ersetzt zusammen mit dem Mähdrescher bei der Ernte ca. 25 Personen. Gleiches gilt für Fütterungsanlagen. Wer kennt noch den sprichwörtlichen Kuhhirten, der für ein paar wenige Kühe zu sorgen hatte? In den modernen Ställen landwirtschaftlicher Großbetriebe leben oft Hunderte von Kühen und Rindern oder mehr als 1.000 Schweine, Puten oder Hühner. Ohne eine automatisierte Fütterungstechnik wäre ein Landwirt damit beschäftigt, den ganzen Tag die Tiere zu versorgen und zu füttern.
Moderne Fütterungsanlagen werden computergesteuert; die damit verbundene Technik erinnert an das „Internet der Dinge“. Bei der Sensorfütterung kontrollieren Fühler, wie viel Futter noch im Trog befindlich ist. Die Tiere haben Codierungen im Halsband oder Ohr. Dadurch erfährt die Computeranlage, welches Tier gerade am Futterstand frisst und welche Nährstoffe eventuell noch notwendig sind.

Der Traktor ersetzt viele Tiere oder Menschen. Moderne Traktoren fahren satellitengesteuert, der voll autonome Traktor wird Wirklichkeit, der Landwirt bestellt vom Bürostuhl sein Land.

Strukturwandel Industrie 4.0

Durch die industrielle Landwirtschaft veränderte sich die Produktivität so dramatisch, dass die Landstriche regelrecht entvölkert wurden. Es wurde und wird für die Herstellung von Lebensmitteln kaum noch Menschen benötigt. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass für Industrie und Dienstleistungswirtschaft die Digitalisierung eine historische Zäsur darstellt. „Industrie 4.0 ist der Oberbegriff, hierbei werden Lösungen, Prozesse und Technologien zusammengefasst, die einen hohen Einsatz von IT und einen intensiven Vernetzungsgrad der Systeme in den Fertigungsstätten beschreiben. Speziell die Digitalisierung der Fertigungstechnik und der Logistik wird aktuell vorangetrieben, weitere Industriebranchen folgen. Die Landwirtschaft war Vorreiter, gleiches wird für die Fabrikationsanlagen eintreten. Heute sind die Hallen voller Mitarbeiter, die die Maschinen bedienen. Von diesen Arbeitsplätzen werden die allermeisten wegfallen, ohne dass damit weniger produziert werden wird. Die Landwirtschaft entwickelt sich rasch zu einer digitalisierten Branche mit dem Ziel der Effizienzsteigerung, dem Traktor macht das Warten auf besseres Wetter nichts aus“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Pressemitteilungen

binder – mit Mut nach vorne

Neckarsulmer Familienunternehmen seit Gründung profitabel

binder - mit Mut nach vorne

Die binder Geschäftsleitung

Werte
Doch das Streben nach stetiger ökonomischer Verbesserung, mehr Effizienz und besseren Umsatzzahlen, kann nur dann langfristig erfolgreich sein, wenn auf Managementebene ein Team agiert, welches sich mit binder identifiziert und an einem Strang zieht. Deshalb ist es unerlässlich, Persönlichkeiten einzusetzen, die der dynamischen Entwicklung des Unternehmens entsprechen. Markus Binder: „Ich erwarte von meiner Führungsmannschaft, dass sie die Werte, für die binder steht, wie Verlässlichkeit, Vertrauen und Ehrlichkeit, vorleben. Um fachlich sowie personell gut gerüstet zu sein, wurde die Geschäftsleitung, der Markus Binder vorsteht, in vier Bereiche aufgegliedert.

Management
„Vertrieb und Marketing“ wird von Werner Fröhlich geleitet. „Einfach ausgedrückt: Er hat die Aufgabe, unsere Produkte erfolgreich auf dem Markt zu platzieren“, skizziert Markus Binder. Für Werner Fröhlich selbst, ist entscheidend, dass „alles Notwendige getan wird, um auch weiterhin erfolgreich zu sein. Dazu zählt unter anderem ein gut funktionierendes Verkaufsteam. Wir haben ein sehr gutes“. „Finanzen und Administration“ wird von Siegbert Vollert verantwortet, der seine Hauptaufgabe vor allem darin sieht, „binder mit Unterstützung der Mitarbeiter und durch Prozesse sowie Strukturen so aufzustellen, dass es dem Unternehmen möglich ist, auf die vielen externen und internen Veränderungen dynamisch zu reagieren. Das besondere Augenmerk gilt dabei der finanziellen Ausstattung. Eine gesunde finanzielle Struktur ist ein unverzichtbares Element für die weiterhin erfolgreiche Entwicklung“. Peter Schall leitet den Bereich „Technik“ und ist damit „hauptverantwortlich für die Optimierung vorhandener und Entwicklung neuer Produkte“, so Markus Binder. „Dadurch, dass die Anforderungen an die Produkte stetig steigen, und die Kunden kurze Entwicklungszeiten für neue Produkte fordern, arbeitet ein hochmotiviertes Team an Konstrukteuren mit modernsten CAD Anlagen und Datenbanken. Durch den eigenen Werkzeugbau und die Kunststofffertigung im Haus haben wir alle wichtigen Prozesse in eigener Hand“, beschreibt Peter Schall die wichtigsten Eckpunkte. Alfred Schraudolf – neu im Team der Geschäftsleitung – ist Leiter des Bereichs „Produktion und Logistik“ und sagt: „Der seit Jahren anhaltende Erfolg ist neben den richtigen unternehmerischen Entscheidungen im Wesentlichen durch unsere Mitarbeiter getragen worden. Um in Zeiten der Globalisierung und dem digitalen Wandel in der Industrie weiterhin erfolgreich zu sein, werden wir auch in Zukunft die Mitarbeiter ins Zentrum unseres Handels einbinden.“ „Er trägt dafür Sorge, dass unsere Produktion effizient läuft und wir höchste Qualität abliefern“, bringt es Markus Binder auf den Punkt. Ziel dieses Teams ist es, die Unternehmensphilosophie konsequent zu verfolgen, immer wieder strategisch mutige Entscheidungen zu treffen und auch neue Wege zu gehen.

Strategie
Im Rahmen der übergreifenden Unternehmensstrategie verfolgt binder eine sogenannte „Zwei-Säulen-Politik“: Einerseits wird die Internationalisierung der Firmengruppe konsequent vorangetrieben, um die globale Präsenz Schritt für Schritt auszubauen. Andererseits wird am Firmensitz in Neckarsulm nachhaltig investiert.

So sind die Planungen für den Neubau eines Produktions- und Logistikzentrums weit fortgeschritten. Ein wichtiger und richtiger Schritt war die Abkündigung zur Automobilindustrie, insbesondere am Standort Ungarn. Ein über die Jahrzehnte konstantes, jährliches Wachstum von durchschnittlich über zehn Prozent ist Beleg dafür, dass die Entscheidung, sich auf Rundsteckverbinder zu fokussieren, richtig war.

In Bezug auf die Produkte werden in naher Zukunft verstärkt Lösungen für die Medizintechnik, Verkehrstechnik, die Lebensmittel verarbeitende Industrie oder land- und bauwirtschaftlichen Maschinen angestrebt, womit die Entwicklung neuer, innovativer Produkte verbunden ist. Zudem ist die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber, um „High Potentials“ mit innovativen Ausbildungskonzepten und attraktiven Karrierechancen von binder zu überzeugen und damit die aktuelle Zahl von aktuell insgesamt 49 Auszubildenden und Studenten auszubauen, ein wichtiger Eckpfeiler. Durch die enorm gute Ausgangslage beschäftigt die binder Gruppe zum jetzigen Zeitpunkt insgesamt 200 Personen (inklusive Leasingkräfte) mehr, als noch zu Jahresbeginn.

Markus Binder ist überzeugt, diese Ziele mit den handelnden Personen des binder Top-Managements zu erreichen: „Ich habe mich bewusst für diese vier unterschiedlichen Persönlichkeiten entschieden, da ich überzeugt bin, dass jeder exakt die für seinen Zuständigkeitsbereich erforderlichen Voraussetzungen mitbringt.“ Bei binder zähle nicht allein das Credo, „Zahlen, Daten, Fakten“. Vielmehr zähle auch Herz, Engagement, Bodenständigkeit und Identifikation.

Über binder
binder ist ein traditionelles Familienunternehmen und Markführer
im Bereich feldkonfektionierbare Rundstecker für die Automatisierungstechnik.

Die binder Gruppe hat ihren Hauptsitz in Neckarsulm (Deutschland) und beschäftigt weltweit 1.700 Mitarbeiter. Zur Unternehmensgruppe gehören 14 Verbundunternehmen mit Niederlassungen in den USA, China, Singapur, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Schweden, Österreich.

Die Produktpalette umfasst rund 10.000 unterschiedliche Artikel. Einer der Stärken von binder liegt in der Realisierung individueller Kundenwünsche. Die binder-Produkte werden in landwirtschaftlichen Maschinen, Baumaschinen, Signalanlagen, im Maschinenbau, in der Medizintechnik, Messtechnik sowie Sensor- und Automatisierungstechnik eingesetzt. LED-Leuchten ergänzen das Produktportfolio.

Bildunterschrift:
Die binder Geschäftsleitung von links nach rechts: Alfred Schraudolf, Werner Fröhlich, Markus Binder (Geschäftsführender Gesellschafter), Peter Schall und Siegbert Vollert.

Das Familienunternehmen Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG ist Marktführer im Bereich Rundsteckverbinder. Wir sind einerseits Spezialist für die Produktion vielfältiger Industriesteckverbinder sowie Einbau- und Kabelsteckverbinder für die Automatisierungstechnik. An unserem Stammsitz in Neckarsulm und Niederlassungen in Singapur, den USA, China, Schweden, Frankreich, England und den Niederlanden sowie bei unseren Tochterunternehmen beschäftigen wir insgesamt 1.400 Mitarbeiter.

Kontakt
Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG
Mathias Burkhardt
Rötelstraße 27
74172 Neckarsulm
07132325293
m.burkhardt@binder-connector.de
http://www.binder-connector.de

Computer/Internet/IT

Studie Industrie 4.0: Industrieunternehmen wollen Transparenz und Zusammenarbeit aller Teilnehmer in der Lieferkette

Brüssel/ Hamburg, 14. November 2017 – Von Industrie 4.0 beziehungsweise der totalen Digitalisierung des Produktionsprozesses wird viel erwartet: von Kostenreduzierungen bis zu mehr Agilität sowie Umsätzen durch interne Verbesserungen und Produktionsinnovationen. Musik in den Ohren von Herstellern – aber wie weit ist der Weg zum Ziel noch? Industrie 4.0 wird kommen, ob nun überraschend oder nicht. Dies verdeutlicht eine von Zetes in Auftrag gegebene neue Studie von Sapio Research, die das wahre Ausmaß der Herausforderungen zeigt, denen die Industrie derzeit gegenübersteht, sowie die merkliche Lücke zwischen den operativen Zielen und dem bisher Umgesetzten. Im August 2017 wurden 330 Topmanager aus verschiedenen Industriezweigen in Europa und Südafrika befragt.

Nur 29 Prozent der Hersteller geben an, dass sie die Bedeutung eines digitalen Supply Chain Network (DSN) wirklich verstehen, wobei weniger als 15 Prozent ein DSN implementieren und erwarten, dass dies in den nächsten fünf Jahren zur Geschäftsnorm werden wird. Die größten Herausforderungen für die Einführung liegen in der fehlenden Informationstransparenz, was wiederum die Möglichkeiten der Unternehmen einschränkt, Zugang zu relevanten Einblicken in Echtzeit zu haben.

Wesentliche Erkenntnisse

Derzeit sehen Hersteller den Bezug wertvoller Informationen aus ihrer End-to-End-Lieferkette als eine Herausforderung (80 Prozent) und die Handhabung von Echtzeitinformationen (75 Prozent) sowie die Umsetzung von Erkenntnissen daraus als große Hürden, die bewältigt werden müssen.

Weiterhin fehlt mehr als der Hälfte (59 Prozent) Echtzeittransparenz der Vorratsbestände innerhalb der Organisation. 65 Prozent haben keinen Echtzeiteinblick in die Produktionspläne von Lieferanten – 68 Prozent keine Echtzeitübersicht über die Fertigungsvolumen in ihren Werken. Nur ein Drittel der Hersteller ist in der Lage, Informationen aus der Lieferkette zu aggregieren. Trotz der zunehmenden Bedeutung des Internet of Things (IoT) und digitaler Liefernetzwerke tauschen Organisationen wichtige Daten nach wie vor auf traditionellem Wege per Telefon, Fax oder E-Mail aus. Die Tatsache, dass über zwei Drittel der Hersteller ihren Entscheidungsträgern keinen Zugang zu Informationen bieten können, die sie für fundierte Geschäftsentscheidungen benötigen, ist ein großes Problem.

Obwohl 89 Prozent der Hersteller angeben, dass eine zentrale Übersicht mit Informationen zu Lieferkettenprozessen sehr wichtig ist, verfügen lediglich 30 Prozent von ihnen über End-to-End-Transparenz. Die nächsten 12 Monate sind daher eine entscheidende Zeit für Hersteller auf ihrem Weg, Geschäftsprozesse zu verändern. Und es gibt positive Anzeichen, dass viele von ihnen grundlegende Änderungen in Angriff nehmen. 38 Prozent der Befragten suchen nach Verbesserungsmöglichkeiten für die Zusammenarbeit mit Lieferanten, 35 Prozent für die Leistungskontrolle ihrer Lieferanten und 34 Prozent für prognosegestützte Warnungen zur Minderung von Störungen in ihren Prozessen.

Ein Muss: Agilität, Zusammenarbeit und Echtzeitinformationen

Was ist nun wichtig, um Vorteile aus der Digitalisierungsbewegung zu ziehen? Dies ist die Einrichtung eines zentralen Systems mit einer integrierten Informationsschicht, die eine Zusammenarbeit zwischen Abteilungen sowie den Zugriff auf die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt und von überall in der Lieferkette ermöglicht. Und vor allem kann das Management so wichtige Entscheidungen treffen, die für eine nachfrageorientierte Produktion erforderlich sind und auch die Erwartungen von Kunden erfüllen oder gar übersteigen. Zu den klaren Vorteilen gehören mehr Agilität und die effiziente Nutzung von Investitionen in teure Ausrüstung – und dies bei gleichzeitiger Reduzierung des Lagerbestands und Freisetzung von Arbeitskapital.

Sebastien Sliski, General Manager Supply Chain Solutions bei Zetes, kommentiert: „Hersteller wissen, dass in der Industrie ein größerer Wert auf Geschwindigkeit, Genauigkeit und Agilität innerhalb der End-to-End-Lieferkette gelegt werden muss, um die Wettbewerbsfähigkeit zu halten und das Nirwana von Industry 4.0 zu erreichen. Der einzige Weg zu diesen Zielen ist, die Prozesse zwischen alten und neuen Systemen zu optimieren und wichtige Beteiligte mit aussagekräftigen Informationen aus Datenquellen in Echtzeit zu versorgen. Verschiedene interne und externe Informationsquellen zu vernetzen und diese Daten zu harmonisieren ist ausschlaggebend für stichhaltige Vergleiche und zur Unterstützung intelligenter Entscheidungen. Der Druck ist bereits hoch; aber schon kleine Veränderungen innerhalb der Lieferkette, die Hersteller in eine proaktivere Lage versetzen, bringen sie in eine bessere Position, vollständig in Industrie 4.0 einzutauchen und die Früchte für ihr Unternehmen und ihre Kunden zu ernten.“

Download: Zetes Studie „Industrieunternehmen wollen Transparenz und die Zusammenarbeit aller Teilnehmer in der Lieferkette – aber was hindert sie?“: http://www.zetes.com/de/press-manufacturing-report

Über Zetes

Zetes ist ein auf dem Gebiet der Identifizierungs- und Mobilitätslösungen hochspezialisiertes  internationales Unternehmen. Das Wesentliche miteinander zu verbinden ist unser Kerngeschäft: die physische und die digitale Welt, unsere Kunden und ihre kritischen Daten sowie Verbraucher und Unternehmen, Bürger und Regierungen. Mit modernster Technologie helfen wir unseren Kunden, ihre Prozesse zu beschleunigen und qualitativ zu verbessern und eine höhere Genauigkeit ihrer Daten zu erzielen, um sich in ihrem Geschäftssektor zu behaupten. Das macht Zetes gleichzeitig zum Pionier und zum Marktführer. Die Zetes Unternehmensgruppe hat ihren Hauptgeschäftssitz in Brüssel und beschäftigt mehr als 1100 Mitarbeiter in 21 Ländern Europas, Nahosts und Afrikas. Zetes strebt stabiles Wachstum und langfristige Ertragskraft an. Die Umsätze im Jahr 2016 betrugen 253,4 Mio. €. Weitere Informationen unter www.zetes.com/de

Die Supply-Chain-Lösungen von Zetes

Zetes revolutioniert die Zusammenarbeit moderner Lieferketten. Die Prozessoptimierungslösungen für Verpackung, Lagerung, Liefernachweis, Verkauf, Direktlagerservices und Lagerverwaltung werden alle mit der Track-and-Trace-Datenbank von Zetes verbunden und ermöglichen es Großunternehmen, Waren von der Produktion bis zum Endverbraucher nachzuverfolgen. Zetes hilft Unternehmen in bedeutender Weise, die globalen Tracking-Herausforderungen zu bewältigen, z. B. Serialisierung, Parallelmärkte, Sicherheit, gesetzliche Verpflichtungen und Schutz gegen Fälschungen. Zetes integriert modernste Cloud-Plattformen in seine hochmodernen Technologien, z. B. Bildgebung, Spracherkennung, RFID, Kodifizierung und mobile Endgeräte. Zetes ist ein zuverlässiger Partner, der dank seiner Zetes TotalCare- und Zetes TotalFinance-Services das perfekte Life-Cycle-Management für alle seine Lösungen anbieten kann.

Kontakt:

Zetes GmbH
Silke Haase
Tel. +49 (0)40 532 888 23
s.haase@de.zetes.com

Stemmermann – Text & PR
Tanja Stemmermann
Tel. +49 (0)3841 22 43 14
info@stemmermann-pr.de

Pressemitteilungen

Für raue Umgebungen – neue Handscanner Serie PowerScan9100 von Datalogic

Datalogic baut die bekannte PowerScan Familie weiter aus. Die neue 9100er Serie basiert auf innovativer Linear-Imager-Technologie und ist damit die leistungsstarke Alternative zu Laserscannern.

Für raue Umgebungen - neue Handscanner Serie PowerScan9100 von Datalogic

Die grüne Scanzeile des neuen Powerscan 9100 von Datalogic ist angenehmer für das menschliche Auge

Eugene – September 18, 2017 – Datalogic, ein internationaler Marktführer für automatische Datenerfassungs- und industrielle Automatisierungslösungen, baut die bekannte PowerScan Familie weiter aus. Die neue 9100er Serie basiert auf innovativer Linear-Imager-Technologie und ist damit die leistungsstarke Alternative zu Laserscannern.
„Mit der neuen PowerScan 9100 Serie, bieten wir unseren Kunden jetzt eine neue Lösung, die Datenerfassungsprozesse noch anwenderfreundlicher und gleichzeitig effizienter gestaltet“ erklärt Diego Nieto Vine, General Manager für den Bereich Transport & Logistik bei Datalogic. „Die Mini-Scan-Engine erzeugt eine klare grüne Scanzeile, die für das menschliche Auge angenehmer ist als der rote Laserstrahl und gleichzeitig hervorragende Leseergebnisse liefert.“
In Bezug auf Robustheit folgen die neuen PowerScan Modelle dem Ansatz ihrer bekannten Familienmitglieder, wodurch sie speziell in rauen Umgebungen überzeugen. Verfügbar in verschiedenen Varianten: kabelgebunden, mobil mit proprietärem Funksystem STAR Cordless System™ oder mit Bluetooth® decken die Scanner sämtliche Applikationsanforderungen im Produktions-, Distributions- und Logistikumfeld ab.
Jedes Modell bietet multiple Schnittstellenoptionen wie Keyboard Wedge, RS232 und USB, die Funkmodelle verfügen zusätzlich über Standard- und Industrie-Ethernet.

Datalogic ist ein weltweit führender Anbieter für automatische Erfassung von Daten und industrielle Automation. Das Unternehmen ist spezialisert auf die Entwicklung und Produktion von Barcodescannern, mobilen Datenerfassungs-Terminals, Sensoren zur Detektion, Messung und Sicherheit, RFID-, Bildverarbeitungs- und Lasermarkierungssystemen. Lösungen von Datalogic helfen dabei, die Effizient und Qualität von Prozessen in den Branchen Handel, Produktion, Transport & Logistik und Gesundheitswesen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu steigern. Weltweit führende Unternehmen in den vier Referenzbranchen verwenden Datalogic-Produkte aufgrund der Kundenorientierung und der Qualität der Produkte, die seit 45 Jahren vom Unternehmen angeboten werden. Heute beschäftigt Datalogic mit Sitz in Bologna (Italien) rund 2.700 Mitarbeiter weltweit, verteilt auf 30 Länder, mit Produktions- und Reparaturstandorten in den USA, Brasilien, Italien, der Slowakei, Ungarn und Vietnam. Im Jahr 2016 erzielte Datalogic einen Umsatz von 576,5 Millionen Euro und investierte mehr als 50 Millionen Euro in Forschung & Entwicklung. Das Unternehmen hält mehr als 1.200 Patente weltweit. Datalogic S.p.A. ist seit 2011 im STAR-Segment der italienischen Börse als DAL.MI gelistet. Weitere Informationen unter www.datalogic.com
Datalogic und das Datalogic-Logo sind eingetragene Warenzeichen von Datalogic S.p.A. in vielen Ländern, einschließlich der USA und der EU.

Kontakt
Datalogic
Anja Schaber
Gottlieb-Stoll-Str. 1
73271 Holzmaden
07023 7453-122
anja.schaber@datalogic.com
http://www.datalogic.com

Pressemitteilungen

ERS zeigt innovative Backend-Verfahren auf der Semicon Europa

ERS zeigt innovative Backend-Verfahren auf der Semicon Europa

München, 2. November 2017 – Die ERS electronic GmbH, Innovationsführer im Markt thermischer Testlösungen für die Halbleiterfertigung, präsentiert auf der Semicon Europa ihre innovative Technologie. Zusammen mit der parallel stattfindenden Weltleitmesse Productronica ist die Veranstaltung der größte Treffpunkt für Mikroelektronik in Europa. Für die zahlreichen europäischen Kunden von ERS ist dies eine hervorragende Gelegenheit, sich über die Produkt- und Technologieinnovationen des Unternehmens auf dem Laufenden zu halten.

ERS verfügt über eine solide und wachsende installierte Basis unter den hochmodernen Halbleiterherstellern und Forschungseinrichtungen Europas. Obwohl heute mehr als 50 Prozent der ERS-Lieferungen an Kunden in Asien erfolgen, sind Europa und seine Halbleiterindustrie nach wie vor für Innovation und Produktentwicklung unerlässlich. ERS betreibt in der europäischen Halbleiterhochburg Dresden ein Support-Zentrum. Darüber hinaus hat das Unternehmen in München ein eWLB (advanced Wafer Level Packaging) Kompetenzzentrum etabliert, um die schnell wachsenden FOWLP (Fan Out Wafer Level Packaging) Märkte im Halbleiter-Wertschöpfungs-Backend zu bedienen. Über diese Aktivitäten pflegt ERS eine enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden, darunter mehrere erstrangige Unternehmen aus dem Bereich Halbleitertests. „Das Vertrauen, das uns unsere Kunden entgegenbringen, gibt uns große Impulse im Markt. Unsere Präsenz auf der Semicon Europa gibt uns die Möglichkeit, mit unseren Kunden in Kontakt zu treten, Informationen aus erster Hand über unsere neuen Produkte und Entwicklungen auszutauschen und ihre Bedürfnisse mit uns zu diskutieren“, so Laurent Giai-Miniet, CSMO der ERS electronic GmbH.

Yole Developpement (Yole) bestätigt den eindrucksvolle Siegeszug von FOWLP in der modernen Halbleiter-Packaging-Industrie: „Angetrieben durch zahlreiche Mehrwerte, darunter gute elektrische Leistung, hohe Integrationsfähigkeit und kleine Formfaktoren zu niedrigen Kosten verdoppelte sich der Markt zwischen 2015 und 2017. Zum Beispiel entschied sich auch Apple für TSMC’s FOWLP für ihren Applikationsprozessor“, erklärt Jerome Azemar, Activity Developer, Advanced Packaging & Semiconductor Manufacturing bei Yole. „Dieser Trend wird sich mit einer CAGR(1) von 2017 bis 2022 von 20 Prozent fortsetzen, dank der Übernahme von FOWLP durch weitere große Player“, erklärt das Strategieberatungs- und Marktforschungsunternehmen(2).

Auf der Semicon Europa stellt ERS erneut seine Innovationskraft unter Beweis. „Wir werden eine komplett neue Chuck-Familie auf den Markt bringen, die in Zusammenarbeit mit einem führenden Hersteller entwickelt wurde „, erklärt Laurent Giai-Miniet. „Dies ist die 4. Generation der Innovation in Thermischer Chucks. Langfristig erwarten wir, dass unsere FOWLP-Aktivitäten für uns ebenso bedeutend werden wie unser Geschäftsbereich Thermal Chucks.“

Kosteneffizienz und Testgenauigkeit

Sämtliche Teilmärkte und Anwendungen der Halbleitertechnologie sind durch raschen technologischen Fortschritt gekennzeichnet. Jede neue Chip-Generation zeichnet sich durch kleinere Geometrien, höhere Betriebsfrequenzen und einen geringeren Energieverbrauch aus. Dieser Fortschritt kann nur erreicht werden, wenn die Halbleiter im Laufe ihrer Produktion immer strengeren Tests unterzogen werden. Diese Tests ermöglichen eine erhöhte Genauigkeit,
Wiederholbarkeit, Flexibilität und Kosteneffizienz der Prüfverfahren. Das Test-Equipment von ERS electronic erfüllt diese Anforderungen durch das herausragende Know-how seiner Entwickler und ihr sprichwörtliches Qualitätsbewusstsein. Die Entwicklung und Produktion der AirCool-Systeme von ERS erfolgt ausschließlich in Deutschland. Das Qualitätsniveau in Verbindung mit dem fortschrittlichen Design der ERS-Produkte hat dazu geführt, dass ERS Marktanteile gewinnen konnte. Allein 2016 und 2017 stieg der Umsatz mit Thermofutter um 33 Prozent.

Pressekontakt:
Sophia Mee-Eun Oldeide
PR & MarCom
oldeide@ers-gmbh.de
+4747332776

(1) CAGR : Compound Annual Growth Rate – Durchschnittliches Wachstum pro Jahr
(2) Quelle: Fan-Out: Technologies and Market trends report, Yole Developpement, 2017
https://www.i-micronews.com/advanced-packaging-report/product/fan-out-technologies-and-market-trends-2017.html

Die ERS electronic GmbH mit Sitz in Germering bei München produziert seit 47 Jahren innovative thermische Testlösungen für die Halbleiterindustrie. Das Unternehmen hat sich einen hervorragenden Ruf in der Branche erworben, insbesondere mit seinen schnellen und präzisen Thermal-Chuck-Systemen für Testtemperaturen von -65°C bis +550°C für analytische, parametrische und Fertigungstests. Heute sind die von ERS entwickelten Thermal-Chuck-Systeme in den Produktfamilien AC3, AirCool©, AirCool© plus und PowerSense© integraler Bestandteil aller größeren Waferprober in der gesamten Halbleiterindustrie.

Firmenkontakt
ERS electronic GmbH
Sara Zanker
Stettiner Str. 3
80333 München
8989 4132-0
zanker@ers-gmbh.de
http://www.ers-gmbh.com/ers-gmbh/index.php

Pressekontakt
ERS electronic GmbH
Sophia Oldeide
Stettiner Str. 3
80333 München
8989 4132-143
oldeide@ers-gmbh.de
http://www.ers-gmbh.com/ers-gmbh/index.php

Pressemitteilungen

Die Zukunft deutscher Industriehallen

OptoForce startet Aufklärungs- und Netzwerkinitiative „Sensitive Automation“

Die Zukunft deutscher Industriehallen

Budapest, Ungarn, 26.10.2017: OptoForce, der Hard- und Software-Spezialist für Tastsinn in der industriellen Automatisierung, gründet das Online-Netzwerk „Sensitive Automation“. „Eine visionäre Branche wie die Automationsindustrie braucht eine visionäre Kommunikationsplattform“, erklärt CEO Ákos Dömötör die Entscheidung. Mit der kostenfreien Plattform informiert OptoForce über Möglichkeiten zur Optimierung der Fertigung in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen. Zusätzlich gibt „Sensitive Automation“ Unternehmen eine konkrete Hilfestellung bei der Umsetzung und die Möglichkeit zur Vernetzung mit lokalen Automationsexperten.

Sensitive Automation

Vier Tage lang stellte OptoForce auf der Motek, der international führenden Fachmesse für Prozessautomation, neueste Möglichkeiten der Automation komplexer Arbeitsschritte mittels Tastsinn vor. Zeitgleich launchte das ungarische Unternehmen die Informations- und Vernetzungsplattform „Sensitive Automation“. „Es handelt sich vornehmlich um eine Aufklärungsinitiative“, so CEO Ákos Dömötör. „Wir möchten über die Perspektiven, Möglichkeiten und Vorteile informieren, die die Automation von Präzisionsaufgaben für Unternehmen mit sich bringt.“ Die Plattform richtet sich an jedes Unternehmen, das sich den derzeitig allgegenwärtigen Herausforderungen der fertigenden Industrie gegenüber sieht: Fachkräftemangel, volatile Kundennachfrage und hohe Anforderungen an Effizienz und Produktqualität zu meistern, ist eine globale Herausforderung. „Mit „Sensitive Automation“ zeigen wir Unternehmen jeder Größe Möglichkeiten und Wege auf, mittels Automation mit Tastsinn und Feingefühl innovative, neue Pfade in der Produktion zu beschreiten und so ihre Zukunftsfähigkeit sicherzustellen“, so Dömötör.

Von der Theorie in die Praxis: Vernetzung mit lokalen Experten

Doch Sensitive Automation soll nicht nur als reine Informationskampagne verstanden werden: Ist die Entscheidung pro Automation einmal getroffen, sehen sich Unternehmen als Folgeschritt mit der aufwändigen Suche nach einem passenden Spezialisten konfrontiert, der mit der Umsetzung hilft. Genau hier setzt „Sensitive Automation“ an und verbindet Endnutzer und solche, die es werden möchten, mit Anbietern innovativer Automationslösungen.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Kraft-Momenten-Sensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

Firmenkontakt
OptoForce Ltd.
Nora Bereczki
Aradi utca 16
H-1043 Budapest
+49 (0)36-70 327 8594
nora.bereczki@optoforce.com
http://www.optoforce.com

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Johannes Lossack
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89 41 95 99 – 92
optoforce@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Energie/Natur/Umwelt Shopping/Handel

Schmutzfangmatten für einen sauberen und sicheren Arbeitsplatz

Schmutzfangmatten

Die Schmutzfangmatten von MAKRO IDENT absorbieren verschiedene Arten von Öl, Chemikalien, Säuren usw. und bieten eine hohe Rutschfestigkeit an Arbeitsplätzen, in Gängen und auf Gehwegen.

MAKRO IDENT verfügt über verschiedene Schmutzfangmatten, Bodenschutzmatten, Sicherheitsmatten, Komfortmatten und Matten mit einer klebenden Rückseite. Diese Matten verfügen über einen stark absorbierenden Kern. Sie stauben und schimmeln nicht, sind sehr saug- und strapazierfähig, bestehen aus nicht gesundheitsschädlichen Materialien und bieten einen sauberen und trockenen Arbeitsplatz und sichere Laufwege.

Dank der Eigenschaften wie Haltbarkeit, Strapazierfähigkeit, Reißfestigkeit und hoher Aufnahmekapazität sind die Schmutzfang- und Bodenschutzmatten sehr beliebt in Produktions- und Fertigungsstätten, Lagerhallen und Fertigungslinien, wo wenig bis sehr viel Flüssigkeit an verschiedenen Ölen, Lösungsmitteln, Lacken, verschiedenen Säuren und Chemikalien absorbiert werden müssen.

Die Schmutzfang- und Bodenschutzmatten werden direkt am Arbeitsplatz ausgelegt oder in Bereichen mit Personen- oder Gabelstaplerverkehr, in Gängen, Hallen und auf Gehwegen, und vielen anderen Bereichen. Für die verschiedensten Anwendungen in Industrieunternehmen, Werkstätten, Produktionsstraßen, in Maschinenbereichen usw. hat MAKRO IDENT die passenden Sicherheits-, Schmutzfang- und Bodenschutzmatten im Sortiment.

Die im Sortiment enthaltenen haftenden und rutschfesten Schmutzfang- und Bodenschutzmatten für Öle, Chemikalien und leichte Säuren (AD15100 + AD30100) lasssen sich zum Beispiel mühelos in Gängen und auf Gehwegen aufbringen und wieder entfernen. Diese haftende Matte ist eine hervorragende Ergänzung zu den anderen Bindevliesen von MAKRO IDENT. Die Unterseite der Matte haftet auf jeder Oberfläche und hält die Matte an Ort und Stelle. Die Rutsch-, Stolper- und Sturzgefahr ist somit gesenkt. Diese Matten sind universell einsetzbar und in der Farbe grau erhältlich, um Tropfen und verschüttete Substanzen optisch zu kaschieren. So kann die Matte auch längere Zeit eingesetzt werden.

Die rutschfeste BSM-Matten haben eine undurchlässige Sperrschicht auf der Unterseite, damit der Boden immer trocken und sauber bleibt. Mitarbeiter rutschen nicht aus. Diese Matte ist ebenfalls in grau erhältlich, damit der Schmutz, ausgelaufener Flüssigkeiten auf Mineralöl- und Wasserbasis sowie nicht-aggressive Chemikalien kaschiert werden. Die Matte ist aus einem sehr strapazierfähigem, reißfestem und sehr saugfähigem Nadelfilz. Somit kann diese Matte überall dort ausgelegt werden, wo Bereiche stark frequentiert werden. Sie verhindert zudem unschöne und gefährliche Schmutzspuren zwischen den Arbeitsbereichen und ist auch als reine Ölbindematte zu verwenden.

MAKRO IDENT verfügt auch über Tarnmusterrollen (Battlemat). Diese haben eine robuste Deckschicht mit Tarnmuster, damit man ausgelaufene und tropfende Substanzen gut kaschieren kann. Auch diese Matte ist für den längeren Einsatz an Ort und Stelle gedacht und bietet sicheren Halt.

Die Battlemat Tarnmusterrollen absorbieren jede Art von verschütteten und ausgelaufenen Flüssigkeiten wie Öle, Kühlmittel, Wasser, Lösungsmittel, Lacke usw. Sie ist sehr strapazierfähig, hat ein hochsaugfähigen Innenkern, eine abriebfeste Deckschicht und eignet sich für stark frequentierte Arbeitsbereiche, Gehwege, in Produktions- und Maschinenbereichen, unter Fertigungslinien usw.

Das Verschleppen von Flüssigkeiten von einem in den anderen Bereich wird auch durch die SIR-Matte erreicht. Sie wurde speziell für Bereiche entwickelt, die mit Gabelstaplern befahren werden. Deshalb weist die SIR-Matte eine sehr hohe Reißfestigkeit auf. Wenn mit Gabelstaplern Fässer, HIBC-Container, Kanister, Eimer und ähnliche Behältnisse transportierten werden, können mit der ausgelegten SIR-Matte der darunterliegende Boden und auch die Mitarbeiter geschützt werden. Die Matte ist für das viele Befahren mit Gabelstaplern entwickelt worden und sie nimmt auch aggressive Chemikalien auf.

MAKRO IDENT hat auch signalgelbe Sicherheits-Bodenschutzmatten im Programm, die mit aufgedruckten Sicherheitssymbolen versehen sind. Diese Matten haben auf der Unterseite eine Sperrschicht, damit keine Flüssigkeit auf den Boden gelangt. Dieses Bindevlies ist ein universell einsetzbares Produkt für Einsatzbereiche, wo Sicherheit am Arbeitsplatz, in Gängen, auf Gehwegen usw. groß geschrieben wird. Die Sperrschicht ist reißfest und rutschfest. Die auffallend gelbe Farbe mit Sicherheitsschild-Aufdruck macht sofort auf Gefahrenbereiche aufmerksam. Diese Matte beinhaltet einen hoch saugfähigen Innenkern, um Öle, leichte Säuren und gefährliche Chemikalien schnell aufnehmen zu können.

Weitere Informationen ist unter www.spc-oelbindemittel.de/sorbents/uni-matten.html zu finden.

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Brady- und SPC-Distributor für Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

D-82008 Unterhaching b. München

TEL. 089-615658-28

Ansprechpartner: Angelika Wilke

WEB: www.spc-oelbindemittel.de