Tag Archives: Produktionsplanung

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„Production Planning“ für die digitale Fabrik der Zukunft

Kooperation: DUALIS und DMG MORI entwickeln gemeinsam Softwarelösungen

"Production Planning" für die digitale Fabrik der Zukunft

DUALIS und DMG MORI: „Production Planning“ für die digitale Fabrik der Zukunft

Dresden, 16. November 2018 – DMG MORI, ein weltweit führender Hersteller von Werkzeugmaschinen mit einem Umsatz von über 3,3 Mrd EUR und über 12.000 Mitarbeitern, und DUALIS, ein führender Anbieter von APS (Advanced Planning and Scheduling)-Systemen, schließen eine Kooperation für die digitale Fabrik der Zukunft. Schwerpunkt der Kooperation ist die gemeinsame Softwareentwicklung mit der ISTOS GmbH, ein Unternehmen des DMG MORI-Konzerns. So entstehen innovative Lösungen für die Produktionsplanung und -steuerung – mit dem Ziel, kleine und mittelständische Unternehmen der Metallbranche zu vernetzen und zu digitalisieren.

DUALIS ist Spezialist für Planungs- und Simulationssoftware. Das eigens entwickelte APS ermöglicht die Feinplanung und Optimierung von Produktionsprozessen. Die Software kommt autark oder im Bundle mit ERP- und MES-Lösungen in zahlreichen Industrie- und Produktionsunternehmen zum Einsatz. DUALIS verfügt dabei über ein umfassendes Vertriebs- und Lösungspartner-Netzwerk.

„DMG MORI gestaltet aktiv die Digitalisierung. Mit der ISTOS GmbH haben wir 2017 ein Start-Up gegründet, mit dem Ziel, entlang der gesamten Wertschöpfungskette auf dem Shopfloor Planungs- und Steuerungslösungen zu entwicklen. Wir freuen uns, unser Produktionswerk FAMOT durchgängig digitalisiert zu haben. DUALIS ist dabei ein Schlüsselpartner von ISTOS“, erklärt Christian Thönes, Vorstandsvorsitzender der DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT.

Gemeinsam mit der ISTOS GmbH entwickelt DUALIS Lösungen zur Prozessoptimierung in Produktionsumgebungen. ISTOS steht für „Innovative Software Technologies for Open Solutions“. Mit Planning Solutions bietet ISTOS einen einfachen Einstieg in die optimierte Produktionsplanung. Das Produkionsplanungstool von DUALIS wird von DMG MORI weltweit als OEM-Version unter dem Label „Production Planning“ angeboten.

„DMG MORI ist für uns ein entscheidender Innovationspartner. Gemeinsam können wir Plattform- und Cloud-basierte Anwendungen für die Zukunft entwickeln und vermarkten“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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DUALIS lädt zum 12. Anwenderforum: Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Fabriken

Experten aus dem Hause DUALIS sowie Partner und Anwender referieren über Automatisierung in der Praxis u.v.m.

DUALIS lädt zum 12. Anwenderforum: Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Fabriken

DUALIS lädt zum 12. Anwenderforum: Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Fabriken

Dresden, 29. Oktober 2018 – Industrie 4.0 ist in den Fabrikhallen angekommen. Das 12. Anwenderforum der DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) gibt Einblick in erfolgreich umgesetzte Industrie 4.0-Szenarien, welche Wertschöpfung diese stiften und wo die Reise bezüglich neuer Entwicklungen wie z.B. Virtual Reality oder digital vernetzte Produktionplanung hingeht. Hochkarätige Referenten nehmen die Teilnehmer mit in die Fabrik der Zukunft und bieten ihnen aus Praxis- und Expertensicht einen exklusiven Austausch. Das Anwenderforum findet am 29. und 30. November im Gebäude-Ensemble Deutsche Werkstätten Hellerau in Dresden statt.

DUALIS, Spezialist für Planungs- und Simulationssoftware, präsentiert im Rahmen des 12. Anwenderforums Praxiserfahrungen von Kunden und Partnern. Zudem finden Workshops und erstmals Open Sessions zu unterschiedlichen Themen statt.

Drei Keynote-Speaker eröffnen die Veranstaltung am 29. November mit Vorträgen rund um die Gestaltung der Fabrik der Zukunft. So berichtet Alois Wiesinger der Firma FILL über die effiziente Flächenplanung in der Montage mit der neuen DUALIS-Lösung AREAPLAN. Den Weg zur Digitalisierung im Hause DMG Mori erläutert Christian Methe von ISTOS. Stefan Griess von Asseco Solutions zeigt das ERP-System als Türöffner zur digitalen Transformation und wie ERP und APS dabei sinnvoll zusammenspielen.

Aus der Praxis für die Praxis: Lösungen für die intelligente Produktion
Die Veranstaltung bietet zudem mit Workshops und einer Partnerausstellung den Praxisbezug zu smarten Lösungen, die den Weg in die Industrie 4.0 ebnen. In den Workshops dreht sich alles um GANTTPLAN – das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System von DUALIS, zur Produktionsfeinplanung – sowie um die 3D-Simulationssoftware von Visual Components und den DUALIS Add-Ons zur Fabriksimulation.

In Zuge der Partnerausstellung erfahren Interessenten mehr über intelligente Industrie 4.0-Lösungen, zu denen bereits eine Schnittstelle zu dem APS GANTTPLAN besteht und wie ERP, MES und APS im Zusammenspiel mehr bewirken als eine alleinstehende Lösung.

„DUALIS-Lösungen unterstützen Industrie-Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen bei der Digitalen Transformation. Die Herausforderungen auf Kundenseite sind der beste Wegweiser, um unsere Produkte und Services stets an den heutigen und künftigen Anforderungen des Marktes auszurichten. Diese Symbiose zeigen wir beim DUALIS-Anwenderforum“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution. „Neu in diesem Jahr sind unsere Open Sessions. Damit möchten wir die Herausforderungen und Problemstellungen im täglichen Doing sowie Trend-Themen herausfinden und in einer offenen Diskussion beleuchten“, fährt Heike Wilson fort.

Zum Abschluss des ersten Tages gibt es nach einer Führung durch die Gartenstadt Hellerau Raum zum Austausch beim gemeinsamen Abendessen im Restaurant Elements Deli in Dresden. Der zweite Anwendertag wird mit einer Führung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau abgerundet.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.dualis-it.de/ihre-anmeldung-zum-dualis-anwenderforum-2018/

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DUALIS und SCIIL vernetzen ERP, APS und MES für die Fertigung 4.0

Enterprise Resource Planning, Produktionsplanung und -steuerung sowie Betriebsdatenerfassung für globalen Automobilzulieferer in Einklang gebracht

DUALIS und SCIIL vernetzen ERP, APS und MES für die Fertigung 4.0

GANTTPLAN-Leitstand

Dresden, 20. Juli 2018 – Die Industrie 4.0 lebt von der Vernetzung der Systeme, dem Austausch von Informationen in Echtzeit sowie ineinander greifenden Automatisierungsszenarien. Hier setzen der APS-Spezialist DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) und sein Partner CAQ-/MES-Experte SCIIL AG ( www.sciil.com) an und entwickeln gemeinsam vernetzte Lösungen zur Fertigungsoptimierung. Ein aktuelles Projekt zeigt, wie bei einem global tätigen Automobilzulieferer (ca. 53.000 Mitarbeiter) die zuvor autarken Prozesse Enterprise Resource Planning, Produktionsplanung und -steuerung sowie Betriebsdatenerfassung zukunftsfähig miteinander verzahnt wurden.

Automobilzulieferer stehen heute unter einem hohen Wettbewerbsdruck bei steigenden Compliance- und Qualitäts-Anforderungen. Sicherheit, Effizienz und Transparenz in der Fertigung müssen dabei ebenso gewährleistet sein wie ein hoher Automatisierungsgrad, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Industrie 4.0-Lösung für Automobilzulieferer
SCIIL und DUALIS zeigen anhand eines praktischen Anwenderbeispiels, wie vernetzte und transparente Prozesse in der Produktion eines führenden Automobilzulieferers umgesetzt werden können. SCIIL übernimmt in dem Projekt als CAQ/MES-Spezialist die Aufgabe der Maschinen-/Betriebsdatenerfassung, die Eingabe und Dokumentation von Messwerten sowie die Funktion des Bindegliedes zwischen dem bereits vorhandenen ERP-System und dem neu integrierten APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN von DUALIS. GANTTPLAN ist ein Feinplanungstool zur Optimierung der Ressourcenbelegungsplanung.

Das ERP liefert alle für die Fertigung benötigten Informationen und übergibt diese über Schnittstellen an das SCIIL-System (Fertigungsaufträge, Materialstammdaten, Lagerbestände etc.). Diese werden von SCIIL an das APS-System übermittelt und dort verarbeitet. Im Anschluss erhält SCIIL einen detaillierten Fertigungsplan: An welcher Maschine soll zur welcher Zeit welcher Fertigungsauftrag realisiert werden? Die Ressourcenbelegungsplanung kann diesbezüglich auch um Fertigungshilfsmittel und Personal erweitert werden.

Dabei findet ein stetiger Abgleich zwischen der Planung und Live-Situation in der Produktion statt. SCIIL sendet Informationen wie Maschinenstatus und Fertigungsfortschritt an die DUALIS-Lösung und bei Bedarf auch an das ERP-System. So kann im APS-System bei Engpässen, Maschinenausfällen und vielem mehr sofort reagiert werden.

SCIIL übernimmt auch die Kommunikation in tiefere Fertigungsbereiche. Dort, wo es möglich ist, werden Maschinendaten abgegriffen und automatisiert zur SCIIL-Software übergeben. So werden produzierte Mengen erfasst, Downtimes erkannt und Messwerte übernommen. All diese Daten können zudem detailliert ausgewertet werden. Dabei sind Funktionalitäten wie OAE/OEE, Traceability und statistische Prozessauswertung von hoher Bedeutung. Sie dienen zum einen als Entscheidungsgrundlage für zukünftige Optimierungen und zum anderen der Dokumentationspflicht im Automotive-Bereich.

Besondere Planungsanforderungen gelöst
An das APS-System GANTTPLAN von DUALIS werden in diesem Anwendungsfall spezielle Planungsanforderungen gestellt. Denn es müssen im Hause des Automobilzulieferers thermische Prozesse rüstoptimiert geplant werden. Das bedeutet, zum einen sollen die Öfen kapazitativ möglichst gut ausgelastet werden – zum anderen können nicht alle Fertigungsaufträge in einem Ofen miteinander kombiniert werden. In GANTTPLAN lässt sich dies durch die Funktion „Prozessressource“ in Verbindung mit Optimierungsgruppen für Parallelbelegungen modellieren.

Des Weiteren können die Fertigungsprozesse in dem Werk zum Teil als Linienfertigung und zum Teil als Werkstattfertigung realisiert werden. Diese beiden Fertigungsvarianten, die sich insbesondere auch in den Bearbeitungszeiten unterscheiden, müssen in den Arbeitsplänen berücksichtigt werden. Dies erfolgt in GANTTPLAN über die Funktion „Alternative Vorgänge“ in Verbindung mit „Linienressourcen“.

Der große Feature-Umfang zur Modellierung der vorliegenden, komplexen Planungsanforderungen sowie die gute Integrierbarkeit von GANTTPLAN in die vorhandende Systemlandschaft und das Zusammenspiel mit SCILL überzeugten den Automobilzulieferer. Die beiden Partner haben somit eine Industrie 4.0-Lösung entwickelt, welche die Fertigungsprozesse vernetzt und planbar macht.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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DUALIS zeigt die planbare digitale Fabrik auf der HANNOVER MESSE 2018

APS- und 3D-Simulations-Lösungen begleiten Fertigungsbetriebe in eine transparente und kalkulierbare digitale Welt

DUALIS zeigt die planbare digitale Fabrik auf der HANNOVER MESSE 2018

APS- und 3D-Simulationslösungen von DUALIS für den digitalen Wandel

Dresden, 30. Januar 2018 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) macht Industrie 4.0 planbar. Mit ihrem Feinplanungstool GANTTPLAN und der 3D-Simulationslösung Visual Components lassen sich smarte Fabriken und Prozesse simulieren, emulieren und optimieren. Die neuesten Entwicklungen präsentiert DUALIS vom 23. bis 27. April 2018 auf der HANNOVER MESSE. So zeigt das Unternehmen am Stand D26 des SEF Smart Electronic Factory e.V. in Halle 7, wie GANTTPLAN als Planungstool in Industrie 4.0-Lösungen in der Praxis eingebunden ist. Außerdem demonstriert DUALIS am Visual Components-Stand K18 in Halle 6 die Möglichkeiten der neuen 3D-Simulationsplattform Visual Components Experience.

Die Digitalisierung verändert die Produktion und die Logistik nachhaltig: Die HANNOVER MESSE 2018 stellt die Beherrschung des digitalen Wandels in den Fokus. Dies unterstützt auch DUALIS mit ihren Planungs- und Simulations-Lösungen. Am Stand des SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE 2018 zeigt DUALIS gemeinsam mit anderen Vereinsmitgliedern Praxisbeispiele zum Thema „Durchgängige Vernetzung vom Kunden bis zum Service“ und eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Diese Anwendungen stellen beispielhaft dar, wie smarte Erzeugnisse „mitdenken“, neue Geschäftsmodelle entstehen und Industrie 4.0-Anwendungen sich amortisieren.

GANTTPLAN als Kernelement von IoT-Plattformen
Das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN von DUALIS unterstützt dabei die Optimierung von Planungsabläufen in smarten Fabriken. Das Feinplanungstool kann autark angewendet werden oder mit verschiedenen ERP- und MES-Lösungen ineinandergreifen. GANTTPLAN ist sowohl als 2-Tier-Architektur (Applikation mit integrierter Planung) als auch als 3-Tier-Architektur (Applikation mit zentraler Planung im Service) verfügbar. Die 3-Tier-Architektur ist eine Neuentwicklung. Dieser GANTTPLAN-Service ist plattformneutral (basiert auf Java EE), skalierbar und dockerisierbar. Die Lösung ist sowohl Cloud- als auch IoT-fähig. Mit dieser serviceorientierten Architektur und Container-basierten Ausprägung ist GANTTPLAN auf den führenden IoT-Plattformen wie AWS, Microsoft Azure und IBM Bluemix und vielen weiteren lauffähig.

Mit Visual Components in die virtuelle Realität
Als bedeutendster Visual Components-Distributor in Deutschland präsentiert DUALIS am Messestand des Herstellers Neuerungen der 3D-Simulationsplattform Visual Components. Mit der kürzlich gelaunchten Version Visual Components Experience (VCE) ergeben sich ganz neue Möglichkeiten in der Planung und Simulation von Fertigungsanlagen und Produktionslinien. So werden die mit Visual Components geplanten und simulierten Anlagen auf mobilen Geräten und in Virtual Reality erlebbar. Mit der mobilen Applikationen können Techniker oder Vertriebsbeauftragte direkt vor Ort ihren Kunden Entwürfe und Fertigungslösungen auf mobilen Geräten oder Tabletts präsentieren. Die Virtual Reality-Anwendung bietet Maschinenherstellern und Systemintegratoren einen ganz neuen Zugang zur Fabrikplanung. Diese und weitere Neuerungen zeigt DUALIS im Kontext mit Industrie 4.0-Anwendungen auf der Messe.

„Industrie 4.0-Anwendungen sind nur dann erfolgreich, wenn sie einschätzbar, kalkulierbar und wirtschaftlich sind. Wir legen daher sowohl als Gründungsmitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V. bei allen Entwicklungen des Vereins als auch bei allen Partnerlösungen großen Wert auf die Umsetzbarkeit der digitalen Strategien. Mit APS und 3D-Simulation lässt sich planen, was für viele noch Neuland ist. Das macht Industrie 4.0 von einer oftmals grünen Wiese zu sicherem Terrain“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

Weitere Informationen unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Gemeinsam in die Zukunft der agilen Produktionsoptimierung

16. FELIOS Anwendertreffen bei INFORM in Aachen / Erfahrungsaustausch wegweisend für innovative Softwareentwicklung hin zu höherer Planungssicherheit und Produktivitätssteigerung

Gemeinsam in die Zukunft der agilen Produktionsoptimierung

Andreas Gladis, Leiter Geschäftsbereich Produktion, INFORM GmbH (Bildquelle: @INFORM GmbH)

Aachen, 20. September 2017 – Das Who“s Who des Maschinen- und Anlagenbaus tritt heute in Aachen zusammen, um gemeinsam mit den Experten der INFORM GmbH die Zukunft der agilen Produktionsoptimierung zu gestalten. Denn beim 16. FELIOS Anwendertreffen tauschen sich heute und morgen rund 130 Entscheider und Anwender aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit den Aachener Optimierungsspezialisten über die neuesten Erfahrungen und Entwicklungen in puncto Produktionsplanung aus. Seitens der Softwareexperten stehen in diesem Jahr vor allem die Themen der optimierten Schichtplanung, Kapazitätsbedarfsplanung und Business Intelligence im Fokus des Treffens. Außerdem stellt INFORM seine ersten Erfahrungen mit einem neuen Tool für die Projekt- und Montageplanung vor. Ebenso soll die Neuauflage der Anwenderbefragung „Trendanalyse Industrie 4.0“ einer wertvollen Bestandsaufnahme dienen, wo die Branche in der Entwicklung zur Industrie 4.0 tatsächlich steht.

Neuer Kooperationspartner gibt Startschuss für spannendes Programm
Den Auftakt der Veranstaltung markiert in diesem Jahr die Begrüßung durch Professor Dr. Volker Stich vom FIR e.V., mit dem INFORM künftig eng kooperieren und in gemeinsamen Projekten zur Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung forschen wird. Der Geschäftsführer des an der RWTH Aachen ansässigen Interessenvereins wird in seinem Impulsvortrag „Das lernende, agile Unternehmen – Entscheidungen datenbasiert schneller und qualitativ hochwertiger treffen“ zeigen, wie mit Hilfe von intelligenten Systemen wie FELIOS datenbasierte Entscheidungen getroffen und eine intelligente Systemintegration in der Produktion erreicht werden können.

Danach haben die Teilnehmer die Gelegenheit, sich in Breakout-Sessions nicht nur über ihre eigenen Erfahrungen mit unterschiedlichen Themen wie Schichtplanung, Kapazitätsbedarfsplanung oder Business Intelligence auszutauschen. Die Fachvorträge bieten ebenso Raum, innovative Themen wie Machine Learning und Industrie 4.0 zu diskutieren. Das Anwendertreffen dient zudem dazu, neue Funktionalitäten, Softwarefeatures und Produkte kennenzulernen. So wird dieses Jahr unter anderem auch ein neues Tool zur Projekt- und Montageplanung vorgestellt. Darüber hinaus bietet das sogenannte Anwendervotum den Gästen die Möglichkeit, aktiv Vorschläge zur Optimierung und Weiterentwicklung künftiger FELIOS Releases zu machen. Abgerundet wird das Programm durch Anwenderberichte, unter anderem aus dem Haus des Maschinenherstellers Arburg, und Vorträgen zu den Themen Industrie 4.0, Machine Learning in der Fertigung sowie einen Ausblick in die Zukunft der modernen Fertigung.

„Das FELIOS Anwendertreffen ist für uns das wichtigste Event des Jahres. Denn der Erfahrungsaustausch mit unseren Kunden ist stets aufs Neue richtungsweisend für die Weiterentwicklung unserer Systeme“, sagt Andreas Gladis, Leiter Geschäftsbereich Produktion und Mitglied der Geschäftsführung bei der INFORM GmbH. „Für unsere Anwender ist das Treffen zudem eine Plattform, über die sie selbst maßgeblich mitbestimmen können, in welche Richtung die Softwareentwicklung weitergehen soll. Indem wir uns an den aktuellen Bedürfnissen unserer User orientieren, können wir aus dem Anwendervotum heraus Jahr für Jahr genau diejenigen neuen Funktionalitäten und Features entwickeln, die unsere Kunden für ihre Produktionsoptimierung noch brauchen – wie zuletzt FELIOS | RÜSTOPT.“

Bestandsaufnahme zur Industrie 4.0
Unter den Teilnehmern des bereits zur Tradition gewordenen Events befinden sich auch in diesem Jahr wieder Vertreter renommierter Branchengrößen, wie der Robert Bosch GmbH, Liebherr oder der ZWILLING J.A. Henckels AG. Aber auch zahlreiche Hidden Champions der Einzel- und Kleinserienfertigung wie GKN oder Wittenstein SE sind vertreten. Sie alle nutzen in ihrer Produktion das Advanced Planning and Scheduling (APS) System FELIOS für die bereichsübergreifende Optimierung ihrer Fertigung. Durch die intelligente Steuerung der Materialflüsse bildet dieses System einen optimalen Ankerpunkt für die Unternehmensentwicklung auf dem Weg zur Smart Factory. Wo die teilnehmenden Unternehmen tatsächlich in der Entwicklung zur Industrie 4.0 stehen und wie diese in Bezug auf die gesamte Branche erlebt wird, fragt INFORM 2017 in der Neuauflage seiner bereits 2015 durchgeführten Anwenderumfrage „Trendanalyse Industrie 4.0“ ab. Gladis: „Die Ergebnisse dieser Befragung stellen für uns und unsere Anwender eine wichtige Bestandsaufnahme hinsichtlich Industrie 4.0 dar. Wir erwarten, dass uns die Antworten auch weiterhin als Standortbestimmung und Wegweiser für die kommenden Jahre dienen werden. Daher planen wir auch, die Umfrage fortan in jedem Jahr bei unserem Anwendertreffen durchzuführen.“

INFORM ist spezialisiert auf Softwaresysteme, die nicht bloß Daten verwalten, sondern „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic, Operations Research und Statistik, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden.

Der INFORM Geschäftsbereich Produktion richtet sich mit dem APS (Advanced Planning and Scheduling)-System FELIOS an Hersteller aus dem Anlagen- und Maschinenbau. Mittels ihrer algorithmisch gestützten Entscheidungsintelligenz schafft die Software eine bereichsübergreifende Planungstransparenz und liefert Vorschläge zur Prozessoptimierung, die eine effizientere, marktsynchrone Produktion ermöglicht. Indem Stillstände im laufenden Betrieb reduziert sowie Durchlaufzeiten und Materialbestände ständig optimiert werden, unterstützt FELIOS Produzenten dabei, ihre Abläufe termintreu und wirtschaftlicher zu gestalten.

Auch über den Maschinenbau hinaus optimieren die Produkte des Aachener Softwareunternehmens Geschäftsprozesse in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion sowie der Material- und Warenwirtschaft. Die über 600 Mitarbeiter der INFORM GmbH betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt, darunter Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleister, Industriebetriebe, Großhändler, Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen.

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Lieferantenentwicklung auf den Punkt

Neues Audi-Werk in Mexiko: Ingenics profiliert sich auf mehreren Ebenen

Lieferantenentwicklung auf den Punkt

Neue Audi-Fabrik in San José Chiapa, Puebla, Mexiko (Bildquelle: Audi AG.)

(Ulm/ San Jose Chiapa, Puebla, Mexiko) – Die Audi AG hat in Mexiko ihr erstes Werk auf dem nordamerikanischen Kontinent eröffnet. Ingenics konnte auf mehreren Ebenen zum erfolgreichen Produktionsstart beitragen. Von besonderer Bedeutung war die Aufgabe der Lieferantenentwicklung: In 18 Monaten wurden über 40 Zulieferer bei der Errichtung neuer Werke im unmittelbaren Umfeld der neuen Audi-Fabrik und rund 20 Zulieferer bei der Ertüchtigung bestehender Fabriken begleitet. Künftig werden hier jährlich 150.000 SUVs gebaut.

Im Zusammenhang mit der Entstehung des ersten eigenständigen Audi-Produktionswerks in Nordamerika war Ingenics auf mehreren Ebenen beteiligt – zum einen in der Fabrik- und Produktionsplanung und zum anderen bei der Lieferantenentwicklung.

In San Jose Chiapa im Bundesstaat Puebla produziert Audi Mexico mit dem SUV Q5 seit Anfang 2017 eines der erfolgreichsten Modelle der vergangenen Jahre für den gesamten Weltmarkt. Dank der günstigen geografischen Lage, der vergleichsweise günstigen Produktionskosten und einer qualifizierten Zuliefererkette hat der Standort Mexiko zunehmend an Attraktivität gewonnen. Die angepeilten 150.000 SUVs werden auf einem neu erschlossenen Gelände hergestellt, das mit Presswerk, Karosseriebau, Lackiererei, Montagehallen und Logistik-Park gut 460 Hektar umfasst.

Der Lieferantenentwicklung kommt insofern eine besondere Bedeutung zu, als bis zu 16.000 der rund 20.000 neuen Arbeitsplätzen auf zahlreiche Zulieferer entfallen, die zum großen Teil in der unmittelbaren Umgebung des neuen Audi-Werks angesiedelt wurden. Die Strategie des deutschen Premium-Herstellers war es von Anfang an, optimale Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass zum Start of Production (SOP) nicht nur die eigene Produktion bereitstand. Auch sämtliche Zulieferteile sollten von Anfang an im erforderlichen Umfang zur Verfügung stehen. Dafür mussten alle Lieferanten ihre Produktion mit hoher Synchronität starten können.

Einige der potenziellen Zulieferer betrieben bereits Fabriken in Mexiko

Um abzusichern, dass die Zulieferunternehmen zu dem von Audi vorgegebenen SOP im Herbst 2016 in der Lage sein würden, in der gewünschten Qualität und im erforderlichen Umfang zu liefern, wurde ein mehrteiliges Programm zur Lieferantenentwicklung aufgesetzt. Angesichts der Erfahrungen in der weltweiten Fabrikplanung wurden zwei der Bausteine Ingenics übertragen. Neben der Planung der Montage und der logistischen Versorgung mit den entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen (erster Baustein) handelte es sich um die Aufgabe der Lieferantenentwicklung (zweiter Baustein). Diese war zunächst und in der Theorie als reine Greenfield-Planung gedacht gewesen. Es erwies sich jedoch, dass einige der wichtigeren potenziellen Zulieferer bereits Fabriken in Mexiko betrieben, die im Kern den Anforderungen genügten, jedoch nicht über die erforderlichen Kapazitäten verfügten. „Es hat sich gezeigt, dass eine ganze Reihe der infrage kommenden Unternehmen vor der Herausforderung standen, dass sie nicht genügend Flächen und Ressourcen hatten, um das zusätzliche Volumen Audi abzubilden und deshalb ihre bestehenden Fabriken erweitern mussten“, erklärt der verantwortliche Projektleiter TobiasKatai, Associate Partner und Key Account Manager bei der Ingenics AG. „So kam dann auch noch eine Brownfield-Komponente dazu.“

Die bestmögliche Absicherung der Lieferkette sah vor, dass von Anfang an die Mehrzahl der Teile durch die zahlreichen Zulieferbetriebe, die rund um das Werk angesiedelt wurden, vor Ort gefertigt würden; langfristig soll der Lokalisierungsgrad noch weiter ausgebaut werden. Alle Zulieferer unterliegen einem Monitoring-Prozess auf der Basis der von Audi und Ingenics gemeinsam entwickelten Verfahren.

Projektphasen und Checklisten

Audi hatte Ingenics als bewährtem Partner im Bereich der internationalen Fabrikplanung ein Grundkonzept vorgegeben, auf welches das Tracking der Fabrikentstehung bei den künftigen Lieferanten aufbauen sollte. Dementsprechend lotste Ingenics die potenziellen Zulieferer über Meilensteine wie „Genehmigungsverfahren durchgeführt“ oder „Halle ist wetterfest“. Insgesamt waren nach den Vorgaben 17 Projektphasen zu bewältigen und mindestens mittels Checklisten als Prüfpunkte nachweislich erfolgreich abzuschließen.

Ab Frühjahr 2015 hat Ingenics mehr als 60 Zulieferer, von denen jeder einzelne vor Millionen teuren Investitionen stand, auf dem Weg nach Mexiko begleitet. In jedem Fall wurde zunächst im Rahmen einer Kick-off-Veranstaltung die Systematik erklärt und die potenziellen Lieferanten auf die 17 Meilensteine verpflichtet. Jeder erreichte Schritt musste fristgerecht – z. B. durch Fotos – belegt und durch Planungsunterlagen bestätigt oder durch einen Vor-Ort-Besuch von Ingenics verifiziert werden.

„Wir haben gemeinsam mit den Zulieferern alle Informationen zusammengetragen und ein wöchentliches Reporting eingerichtet, das zu Anfang unter meiner Leitung in Ingolstadt stattfand und später vor Ort in Mexiko von meinem Kollegen zu Ende gebracht wurde“, so Tobias Katai. Die regelmäßig erstellten und aktualisierten Präsentationen habe man anlässlich der Statusreports bei Audi vorgestellt. Wichtig sei stets gewesen, den kritischen Punkt im Blick zu behalten, an dem beim Zulieferer die Verantwortung vom Akquisitionsverantwortlichen an die Fabrikplanung übergeben wurde. „Von diesem Punkt an hat man es dann entweder mit der Standortplanung oder mit der Zentralplanung zu tun, die nicht immer ohne Weiteres ansprechbar ist. Die sitzt bei den koreanischen Zulieferern in Korea, bei den mexikanischen in Mexiko und bei den deutschen in Deutschland.“

Dann übernehmen die Kaufteilemanager

Vor Ort überwachte das Ingenics Team in Mexiko den Aufbau der Fabrikstrukturen, nahm eine ganze Reihe von Meilensteinen persönlich ab und dokumentierte sie. Mit den von Ingenics entwickelten Methoden konnte eine umfassende und ganzheitliche Analyse mit Visualisierungs-Tools durchgeführt werden. Auf der Basis von objektiven Daten und detaillierten Analysen konnte der Fortschritt im Fabrikaufbau bei den Zulieferern durchweg transparent dargestellt werden. Um sicherzustellen, dass neben der Infrastruktur die richtige Anzahl an Mitarbeitern in den entsprechenden Qualifikationsprofilen rechtzeitig verfügbar waren, erweiterte Ingenics, initiiert von Audi Production Readiness, den Baustein „Greenfield“ um den Aspekt „Personal- und Qualifikations-Tracking“.

„Sowohl für die Greenfield Lieferanten als auch für die Brownfield Lieferanten konnten wir auf eine von Audi initiierte Methodik aufsetzen“, so Tobias Katai. „Die Herausforderung bestand letztlich darin, eine Systematik zu entwickeln, mit der man, ähnlich wie im Bereich Werkzeuge, den Fabrikentstehungsprozess beim Lieferanten visualisieren und somit ,tracken“ sowie potenzielle Risiken identifizieren und bearbeiten konnte.“

So ist sichergestellt worden, dass die Zulieferer ihre Lieferzusagen zum Produktionsstart gemäß Zeitplan einhalten konnten, wobei Audi nach dem SOP die Beziehungen zu den einzelnen Zulieferern komplett übernahm. „Für Audi war es besonders wichtig, dass wir jederzeit über den Status bei jedem einzelnen Zulieferer Auskunft geben konnten“, so Tobias Katai weiter. „Ein solches Projekt ist abgeschlossen, wenn der Reifegrad der Fabrik und der Infrastruktur soweit gediehen ist, dass die Anlagen aufgestellt werden können.“ Dann übernehmen die Verantwortlichen für die Kaufteile, die den konkreten Anlagenaufbau und -inbetriebnahme organisieren.

Da man sich bei Audi im Klaren darüber war, dass der erfolgreiche Produktionsstart nicht unwesentlich vom Funktionieren der Zuliefererfabrik abhängen würde, setzte der Premium-Hersteller auch in Mexiko auf das Know-how der Ingenics AG mit ihrer großen Erfahrung in den Bereichen Internationalisierung, Standortentwicklung, Fabrikplanung und Lieferantenentwicklung.

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette, in den Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für hocheffiziente Material- und Informationsflüsse entlang der gesamten Supply Chain – von der Planung bis zur Realisierung.
Derzeit beschäftigt Ingenics 515 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Gemeinsam für Produktionsplanung 4.0: DUALIS baut Partnernetzwerk aus

De Roeve Industries aus Belgien ist neuer Vertriebspartner für GANTTPLAN und ERP4all ist neuer ERP-Partner

Gemeinsam für Produktionsplanung 4.0: DUALIS baut Partnernetzwerk aus

Gemeinsam für Produktionsplanung 4.0: DUALIS baut Partnernetzwerk aus

Dresden, 17. Juli 2017 – Ein Bund(le) für die Industrie 4.0: Das APS von DUALIS ( www.dualis-it.de) und das ERP von ERP4all ( www.erp4all.de) wachsen zusammen. So bilden die Feinplanungssoftware GANTTPLAN und das ERP-System MiCLAS künftig eine Komplettlösung zur Prozessoptimierung in der digitalen Fabrik. Die Produkte sind aber beide nach wie vor auch unabhängig voneinander verfügbar. Neben dieser neuen Lösungspartnerschaft baut DUALIS aktuell die Marktabdeckung in den Benelux-Ländern weiter aus. Dazu kooperiert das Unternehmen ab sofort mit De Roeve Industries aus Lokeren (Belgien) und hat sich damit einen neuen Vertriebspartner an Bord geholt.

DUALIS ist Spezialist für Planungs- und Simulationssoftware. Das eigens entwickelte APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN ermöglicht die Feinplanung und Optimierung von Produktionsprozessen. Die Lösung ist in zahlreichen Anwendungen sowie in Industrie- und Produktionsunternehmen integriert. DUALIS verfügt dabei über ein umfassendes Vertriebs- und Lösungspartner-Netzwerk.

Der neue Partner ERP4all bringt in Kooperation mit DUALIS eine Gesamtlösung zur effizienten Ressourcen- und Auftragsfeinplanung in der intelligenten Fertigung auf den Markt. Das ERP MiCLAS bildet dabei das technologische Fundament. Das interaktive Planungstool GANTTPLAN fungiert dabei als APS-Add-on zu MiCLAS. Es dient zur vertikalen Integration und vernetzt das ERP-System mit dem Shopfloor.

„Im Fokus unserer Zusammenarbeit steht die konsequente Ausrichtung der gemeinsamen Software-Lösung auf die spezifischen Anforderungen unserer kleinen und mittelständischen Kunden – gerade auch in Hinblick auf die zunehmenden Industrie 4.0-Anforderungen in Richtung vernetzte Prozesse. Dabei legen wir großen Wert auf Modularität und Anpassungsfähigkeit der Software. Mit DUALIS haben wir einen erfahrenen und flexiblen Lösungspartner, mit dem wir branchenübergreifend individuell agieren können“, erklärt Andre Schöll, Geschäftsführer der ERP4all Business Software GmbH.

Mit De Roeve Industries erhöhte Präsenz in den Benelux-Staaten
Darüber hinaus hat DUALIS sein Netzwerk in den Benelux-Ländern weiter ausgebaut. De Roeve Industries aus Belgien ist neuer Value-Added-Partner für den Vertrieb des Produktes GANTTPLAN in den Benelux-Ländern. Das belgische Unternehmen bietet Automatisierungslösungen und Produkte für das Design, die Wartung und Optimierung von Produktionsanlagen in unterschiedlichen Industriezweigen. Mit GANTTPLAN rundet das Unternehmen sein Produktportfolio im Bereich Software sinnvoll ab.

Heike Wilson, Geschäftsführerin von DUALIS erklärt: „Mit der Zusammenarbeit mit De Roeve Industries möchten wir unsere internationale Marktposition stärken und die Benelux-Länder erobern. Die Kompetenzbereiche unseres neuen belgischen Partners passen ideal zu unserem Kerngeschäft Produktionsplanung und -optimierung.“

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Martin Heinz wird weiterer Geschäftsführer bei DUALIS

APS-Spezialist setzt Wachstumskurs fort und erweitert Geschäftsleitung um erfahrene Führungspersönlichkeit

Martin Heinz wird weiterer Geschäftsführer bei DUALIS

Martin Heinz, ab sofort weiterer Geschäftsführer der DUALIS GmbH IT Solution

Dresden, 21. März 2017 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) hat Martin Heinz in die Geschäftsleitung berufen. DUALIS ist einer der führenden Anbieter von Produktionsplanungs- sowie Simulations-Software und gilt als Pionier im Bereich Industrie 4.0-Lösungen. Um sich im Gleichklang zum Unternehmenswachstum auch auf Managementebene stärker aufzustellen, hat Geschäftsführerin Heike Wilson mit Martin Heinz eine weitere erfahrene Führungspersönlichkeit an Bord geholt.

DUALIS ist eine eigenständige Tochtergesellschaft der iTAC Software AG. Martin Heinz ist als General Manager (DACH) im Hause iTAC tätig und übernimmt zudem künftig die Position des zusätzlichen Geschäftsführers bei DUALIS. Gemeinsam mit Heike Wilson wird Martin Heinz die strategische Ausrichtung und den Ausbau der Marktposition forcieren. Das operative Geschäft wird weiterhin von Heike Wilson geführt und verantwortet.

„Wir befinden uns kontinuierlich auf Expansionskurs und verstärken derzeit unsere Vertriebsaktivitäten und damit die Kundenbasis, insbesondere im Mittelstand. Hier platzieren wir in den nächsten Monaten neben unseren bewährten APS- und 3D-Simulationslösungen unter anderem eine gemeinsam mit iTAC entwickelte Industrie 4.0-Plattform. Mit Martin Heinz habe ich einen erfahrenen Manager an meiner Seite, der sowohl mit dem Markt und unseren Zielgruppen als auch unserer Technologie bestens vertraut ist, und mit dem ich seit dem Jahr 2009 – dem Beginn der iTAC-DUALIS-Partnerschaft – erfolgreich zusammenarbeite“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

Martin Heinz ergänzt: „Unsere Tochtergesellschaft DUALIS hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem der führenden Anbieter von Lösungen für die Produktionsplanung und 3D-Simulation entwickelt. Hierbei handelt es sich heute um Kerntechnologien für Industrie 4.0-Anwendungen. Ich sehe großes Potenzial, dass wir die Marktanteile von DUALIS mit gebündelter Kompetenz weiter ausbauen können.“

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Produktkonfigurator auch für Cloud-Varianten

Produktkonfigurator auch für Cloud-Varianten

Der Freilassinger Softwareentwickler Unidienst bietet UniPRO/Configurator, den Produktkonfigurator für Angebots- und Produktkonfiguration, Produktionsplanung und -steuerung, nun auch für Kunden mit Cloud-Lösung an. Aktuell noch für CRM Online, ab kommendem Jahr auch für Dynamics 365.

Die Entwicklung des UniPRO/Configurators stellt zweifelsohne einen der wichtigsten Meilensteine bei Unidienst dar – seit Jahren, ja fast Jahrzehnten – setzen unsere Kunden diesen für die Angebots- und Auftragskonfiguration als auch die Produktionsplanung und -steuerung ein. Zwischenzeitlich hat der Konfigurator nichts an Aktualität eingebüßt – im Gegenteil: Gerade mit den Tendenzen zur Online-Lösung und der Produkteinführung von Dynamics 365 gewinnt er weiter Attraktivität: Unidienst stellt den UniPRO/Configurator deswegen zukünftig auch onlinefähig auf Microsoft Azure und integriert in Dynamics 365 bereit. Damit kann er auch unabhängig von den Unidienst-Branchenlösungen genutzt werden.

Unternehmen mit komplexen und variantenreichen Produkten haben viele Einflussfaktoren aus Konstruktion, Produktionstechnik und Materialverwendung zu berücksichtigen, um eine sichere und reibungslose Auftragsabwicklung zu gewährleisten. Das Einsatzgebiet des Produktkonfigurators beginnt im Vertrieb: In der Angebots- und Auftragserfassung stellen die Mitarbeiter auf Basis kundenspezifischer Anforderungen die gewünschte, individuelle Ausprägung zusammen. Der UniPRO/Configurator gibt ihnen mit definierten Dialogen den Weg vor, wie Komponenten kombiniert werden können, damit nur störungsfrei produzierbare Produkte den Interessenten angeboten und der Produktion weiter gegeben werden. Für die Produktion stehen dann maßstabsgetreue Zeichnungen, Stücklisten, Arbeitspläne sowie auch Daten die direkt an CNC-Systeme übergeben werden können, zur Verfügung.

Waren Sachkompetenz und Produktwissen der Mitarbeiter in der Vergangenheit das A&O erfolgreicher Auftragsbearbeitung, so reicht dies heute nicht mehr aus. Zu schnell laufen die internen Prozesse in Fertigungsbetrieben ab, zu spezifisch ist der Bedarf der Kunden, zu komplex die Zusammenhänge bei Varianten, als dass Fehler oder Verzögerungen die Performance reduzieren. Der UniPRO/Configurator steigert die Unternehmenseffizienz und schaltet bisherige Fehlerquellen aus.

Das Produkt ist bei international tätigen Produktionsunternehmen im Einsatz, vorrangig in Kombination mit UniPRO/CRM+ERP – der Branchenlösung für Fertigungsindustrie. Er steht als eigenständige Applikation und integriert in Microsoft Dynamics CRM inklusive Online/Offline-Funktion im Outlook-Client für Microsoft Dynamics CRM zur Verfügung.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Kontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608- 16
sandra.sommerauer@unidienst.de
http://www.unidienst.de

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DUALIS definiert 5 goldene Regeln zur Einführung von APS-Systemen in Unternehmen

DUALIS definiert 5 goldene Regeln zur Einführung von APS-Systemen in Unternehmen

DUALIS definiert 5 goldene Regeln zur Einführung von APS-Systemen in Unternehmen

Dresden, 27. Oktober 2016 – Eine APS (Advanced Planning and Scheduling)-Software zur Produktionsplanung will sorgfältig ausgewählt sein. Hier gibt es einige Kriterien zu beachten, damit die Lösung zu den Anforderungen und dem Budget passt. Aber wie findet man dies heraus? Wo trennt sich bei den Systemanbietern die Spreu vom Weizen und welche Weichen müssen gestellt werden, um den Rollout effizient zu gestalten und die Lösung erfolgreich zu betreiben. Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) hat hierzu einen Leitfaden entwickelt und nimmt Entscheider sowie Planer an die Hand.

Obwohl das Angebot an professionellen APS-Lösungen im Markt überschaubar ist, kann sich die Suche nach dem passenden System schwierig gestalten. Gibt es keinen Masterplan zur Evaluierung und zum Praxiseinsatz, so besteht die Gefahr, sich in der Anfangsphase zu verzetteln. 5 goldene Regeln, damit dies nicht passiert:

1. Drum prüfe, wer sich ewig bindet …
Der Erfolg beim Einsatz eines APS-System steht und fällt damit, wie gut es zu den Anforderungen des Unternehmens passt. Daher sollte viel Zeit in die Evaluierungsphase investiert werden. Empfehlenswert ist jedoch keine Standardausschreibung – diese sollte höchstens eingesetzt werden, um grob zu selektieren und Reaktionsfähigkeit sowie Verständnis der Anbieter zum Thema Planung und Fertigungsleitstand zu testen.

Viel wichtiger ist es jedoch, die Auswahl an den eigenen Prozessen und Restriktionen in der Planung zu orientieren. Gute Systemhersteller bieten eine Prüfung der eigenen Daten an (z.B. mit einem integrierten Konsistenztest in der Software), um fehlende Daten für ein bestimmtes Planungsziel zu ermitteln.

Die Kür ist eine Vorab-Modellierung des Planungsmodells mit den eigenen Daten aus dem ERP- und/oder MES, damit bestimmte Use-Cases direkt an den Daten untersucht und deren Umsetzung definiert werden kann. Das fördert für alle Beteiligten das Verständnis der Möglichkeiten, die ein APS-System bieten kann, und zeigt gleichzeitig die Grenzen auf, an denen das intelligente Eingreifen und Interagieren der Planer gefragt ist.

2. Der Planer ist das Zünglein an der Waage
Die späteren Nutzer des neuen APS-Systems – nämlich die Planer – sollten von Anfang an in den Auswahl- und Ideenfindungsprozess einbezogen werden. Ist dieser initial in alle Überlegungen einbezogen, steigert dies die Akzeptanz auf seiner Seite. Zudem wird das Verständnis gefördert und Zweifel werden eliminiert. Denn oftmals wollen die Planer an ihren Praxiserprobten Vorgehensweisen festhalten. Das Verständnis, das ein System ihre Vorgehensweisen tatsächlich auch abbilden kann und damit ihre tägliche Arbeit um ein Vielfaches erleichtert, erfordert ein Umdenken. Dieser Prozess benötigt auf allen Seiten aber auch Geduld und Verständnis für den Blickwinkel der Planer. Die langjährige Erfahrung und das wertvolle Wissen der Planer ist dabei essenziell – denn dies gilt es schließlich, im System abzubilden bzw. zu systematisieren. Ein APS hat nicht das Ersetzen von Know-how-Trägern zum Ziel, sondern bildet mit diesen eine sinnvolle Symbiose und unterstützt deren tägliche und immer komplexer werdende Arbeit.

3. Planung ist Chefsache
Sind die Planer motiviert, ist das bereits mehr als die halbe Miete. Jedoch muss auch derjenige dahinterstehen, der letztlich die Miete zahlt: die Geschäftsleitung. Diese sollte sich eindeutig zum Thema APS und dessen Notwendigkeit für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit committen. Halbherzig ein APS-System einführen, wird in der Praxis nicht funktionieren. Die Einführung muss mit Bedacht und der erforderlichen Zeit stattfinden. Die Projektverantwortlichen sollten daher unbedingt die nötigen Zeitfenster und die Rückendeckung der Geschäftsleitung erhalten.

4. Ein Projekt der kleinen Schritte
Wenn alle Grundsteine intern gelegt sind, sollte ein realistischer Projektplan erstellt werden. Dieser sollte mehrere Einführungsmeilensteine beinhalten (nicht gleich die Eier-legende Wollmilchsau). Dabei sollte so realistisch wie möglich geplant werden, ohne die eigenen Möglichkeiten zu überschätzen. Oftmals fehlen wesentliche Daten für die Planung, die erst über einen bestimmten Zeitraum analysiert und dann systematisiert werden müssen. Weiterhin ist es wichtig, die Ziele zu definieren, mit denen man zu Anfang die größten Benefits erzielen kann. Dafür ist die Unterstützung erfahrenere Berater auf Seiten des Systemanbieters unabdingbar. Denn das übergeordnete Ziel „wir möchten besser und effizienter planen können“ muss dann heruntergebrochen und in kleine Teilabschnitte zerlegt werden. Diese gilt es dann, mit den Aufgaben des Anwenderunternehmens und des Systemanbieters anzureichern. Hilfreich ist es hier auch, möglichst zu abstrahieren, bevor spezielle Planungsrestriktionen vielleicht entwicklungstechnisch gelöst werden. Das bedeutet, es ist in jedem Fall sinnvoll, zunächst den verfügbaren Systemstandard auszuschöpfen, bevor kostenintensive Weiterentwicklungen angestoßen werden.

5. Im Gespräch mit anderen Anwendern
Ein Kriterium, das für den Systemanbieter spricht, ist das „Zusammenbringen“ von Anwendern. Dies zeigt sich darin, ob zu Beginn von Anbieterseite auch Referenzbesuche angeboten werden bzw. regelmäßige Kunden-Events organisiert werden. Der rege Austausch zwischen den Anwendern unterstützt den erfolgreichen Einsatz des Systems. Es werden eigene Fehler minimiert, man bekommt weitere oder neue Anregungen zur Lösung, Fragestellungen lassen sich klären und zudem erhält der Systemanbieter wertvollen Input für seine eigene Weiterentwicklung des APS-Systems.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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